DE60310573T2 - Maschine zum füllen von behältern - Google Patents
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Description
- TECHNISCHES GEBIET
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Füllen von Behältern. Die vorliegende Erfindung kann mit besonderen Vorteilen zum Füllen von Flaschen verwendet werden, auf die sich die folgende Beziehung lediglich beispielhaft bezieht.
- STAND DER TECHNIK
- Bekannte Flaschenfüllmaschinen wie der im Patent IT-1136276 beschriebene Typ umfassen einen Karussellförderer mit vertikaler Achse, der eine Anzahl von Plätzen aufweist, die symmetrisch um die vertikale Achse des Förderers angeordnet sind, jeweilige Flaschen mittels einer horizontalen unterstützenden Oberfläche aufnehmen, und die mit dem Förderer in festen Positionen verbunden sind. Jeder Platz ist mit einem Füllkopf verknüpft, der an einer Lagerscheibe montiert ist, die mit dem Förderer so verbunden ist, dass sie mit Bezug auf die und entlang der vertikalen Achse des Förderers gleitet und eine Flasche füllt, die auf dem jeweiligen Platz untergebracht ist, wenn sich der Förderer dreht. Eine Messdose ist zwischen jedem Sitz und dem Förderer angebracht, um die Flasche in Echtzeit zu wiegen, während sie gefüllt wird. Die Gewichtsmessung der Flasche in Echtzeit wird verwendet, um den jeweiligen Füllkopf zu regeln und sicherzustellen, dass die Flasche mit genau der gewünschten Menge des Produkts gefüllt wird. Im tatsächlichen Einsatz wird eine leere Flasche an einer Eingangsstation entlang des Randes des Förderers in einen zugehörigen Platz auf dem Förderer eingeführt, anschließend durch den Füllkopf gefüllt, der mit dem Sitz verbunden ist, während sich der Förderer dreht, und dann von dem Sitz an einer Ausgabestation entfernt, die entlang des Randes des Förderers und in der Drehrichtung des Förderers stromab bzw. hinter der Eingabestation angeordnet ist.
- Um eine Größenänderung in einer bekannten Füllmaschine des vorstehend erwähnten Typs durchzuführen, d. h. um die Maschine daran anzupassen, mit Flaschen unterschiedlicher Höhe zu arbeiten, muss die vertikale Position der Füllköpfe angepasst werden, indem die Lagerscheibe senkrecht entlang des Förderers so bewegt wird, dass jeder Füllkopf im Einsatz in der Nähe des Halses der jeweiligen Flasche positioniert ist. Senkrechtes Verschieben der Lagerscheibe mit Bezug auf den Förderer ist jedoch eine langsame, komplizierte Aufgabe, weil die Lagerscheibe vergleichsweise schwer und daher nicht manuell durch einen Bediener bewegbar ist und außerdem mit dem Tank und all den Zuleitungen verbunden ist, welche das Produkt bereitstellen, mit dem die Flaschen gefüllt werden.
- Um den vorstehend erwähnten Nachteil zu eliminieren, schlägt die Patentanmeldung WO 9922209 eine Füllvorrichtung vor, in der im Gegensatz zu einer Unterstützungsfläche für die jeweilige Flasche am Boden jeder Platz lediglich einen Greifer umfasst, um die Flasche am Hals zu greifen und zu lagern. Die Flasche hängt daher an dem Greifer, so dass jeder Platz Flaschen mit unterschiedlichen Höhen aufnehmen kann, ohne dass eine Änderung notwendig ist, weil die Position des Halses der Flasche konstant ist. Im tatsächlichen Gebrauch neigt jedoch die durch die Drehung des Förderers auf die an ihrem Hals hängende Flasche erzeugte Zentrifugalkraft dazu, die hängende Flasche mit Bezug auf die Senkrechte zu kippen und in Schwingungen zu versetzen, was zu einem zufälligen Fehler des Flaschengewichts führt, das von einer Messzelle gemessen wird, die zwischen dem Greifer und dem Förderer eingebaut ist.
- Die
EP 1072511 offenbart eine gewichtsabhängige Füllmaschine für Flaschen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, bei der ein Gewichtsfüller es zulässt, dass eine Flasche gefördert wird, während er ihren Hals umgreift; eine Wägezelle entlang des äußeren Umfangs eines umlaufenden Körpers montiert ist, um eine senkrechte Last zu erfassen. Eine horizontale Stange oder eine Lastaufnahme steht radial von der Wägezelle nach außen vor; ein Greifer, der die Flasche unter der Federkraft von Druckfedern greift, ist am freien Ende der Stange montiert. Wenn die Flasche in den Greifer in eine Richtung entgegen der Richtung gedrückt wird, in welche die Stange vorsteht, wird der Greifer einmal gegen die Spannfedern geöffnet und dann geschlossen, um den Hals der Flasche zu greifen. Eine Fülldüse wird über der Flasche angeordnet, die durch den Greifer gegriffen ist und füllt die Flasche mit Flüssigkeit; während des Füllvorgangs erfasst die Wägezelle eine aufgebrachte Last, wodurch sie ein Füllen einer gegebenen Menge in Übereinstimmung mit der Erfassung zulässt. - Die
offenbart eine Vorrichtung zum Halten eines Behälters, die ein Teil einer Flaschenfüllvorrichtung ist und mindestens zwei Behälter-Platzierungsabschnitte und mindestens ein teleskopisch verlängerbares entfernbares Teil aufweist, das in der Höhe anpassbar ist, um den Abstand zwischen den Platzierungsabschnitten zu variieren. Jedes verlängerbare Teil kann mindestens zwei hohle Stützen aufweisen; jede Stütze kann einen Satz von Öffnungen so aufweisen, dass ein Stift durch ausgerichtete Öffnungen gehen kann, um die Stützen miteinander zu verriegeln; oder eine Stütze kann einen Stift aufweisen und die andere einen Schlitz, um den Stift aufzunehmen.GB 2264486 - ERLÄUTERUNG DER ERFINDUNG
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Maschine zum Füllen von Behältern zu schaffen, die dazu konzipiert ist, die vorstehend erwähnten Nachteile zu eliminieren, und die insbesondere billig und leicht herzustellen ist.
- In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird eine Maschine zum Füllen von Behältern geschaffen, wie sie in den beigefügten Ansprüchen wiedergegeben ist.
- KURZE ERLÄUTERUNG DER FIGUREN
- Eine Anzahl von nicht einschränkenden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird beispielhaft mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
-
1 eine schematische Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Füllmaschine nach der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei Teile aus Klarheitsgründen weggelassen sind; -
2 eine Seitenansicht eines Details der Füllmaschine aus1 in einem größeren Maßstab zeigt; -
3 eine Seitenansicht einer alternativen Ausführungsform des Details der2 in einem größeren Maßstab zeigt. - BESTES VERFAHREN ZUM DURCHFÜHREN DER ERFINDUNG
- Bezugszeichen
1 in1 zeigt insgesamt eine Füllmaschine zum Füllen von Flaschen2 , die jeweils einen im Wesentlichen zylindrischen Körper3 aufweisen, der oben zuläuft, um einen Hals4 zu bilden, der einen Endabschnitt mit einem Gewinde aufweist, um durch einen (nicht gezeigten) Verschluss mit Gewinde geschlossen zu werden. Die Füllmaschine1 umfasst einen Karussellförderer5 mit einer senkrechten Achse6 , der wiederum eine Anzahl von Füllköpfen7 und eine entsprechende Anzahl von Plätzen8 aufweist, in denen jeweils eine entsprechende Flasche2 untergebracht ist, wobei jeder mit einem zugehörigen Füllkopf7 verknüpft ist und mit dem Förderer5 unter Zwischenschalten einer Wiegevorrichtung9 verbunden ist, die an dem Förderer5 an einer festen Position montiert ist. Die Wiegevorrichtung9 stellt eine Gewichtsmessung der Flasche2 in Echtzeit während des Füllens bereit; und die Echtzeitgewichtsmessung der Flasche2 wird verwendet, um den zugehörigen Füllkopf7 zu regeln und so sicher zu stellen, dass die Flasche2 mit genau der gewünschten Menge des Produkts gefüllt wird. - Im tatsächlichen Gebrauch wird eine leere Flasche
2 an einer (nicht gezeigten) bekannten Eingabestation entlang des Umfangs des Förderers5 in einen zugehörigen Platz8 eingeführt, anschließend während der Drehung des Förderers5 durch den Füllkopf7 gefüllt, der zu dem Platz8 gehört, und wird vom Platz8 an einer (nicht gezeigten) bekannten Ausgabestation entfernt, die entlang des Umfangs des Förderers5 und in der Drehrichtung des Förderers5 stromab bzw. hinter der Eingabestation angeordnet ist. - Wie in den
2 und3 gezeigt weist jeder Platz8 einen Rahmen10 auf, der einen Greifer11 lagert, um den Hals4 einer jeweiligen Flasche2 zu greifen, und eine Platte12 , die eine horizontale Unterstützungsoberfläche für den Boden der jeweiligen Flasche2 festlegt. Jeder Platz8 umfasst außerdem eine Anpassvorrichtung13 , die mit dem jeweiligen Rahmen10 verknüpft ist und dazu dient, die senkrechte Position der Platte12 anzupassen, während der Greifer11 in einer gegebenen senkrechten Position in der Nähe des zugehörigen Füllkopfs7 gehalten wird. Noch genauer steht die Flasche2 , wenn sie in einem zugehörigen Platz8 aufgenommen ist, auf der Platte12 , welche das gesamte Gewicht der Flasche2 trägt, und der Greifer11 dient nur dazu, den Hals4 der Flasche2 in einer gegebenen Position ausgerichtet zu dem zugehörigen Füllkopf7 zu halten und so versehentliche Horizontalbewegungen zu verhindern (die normalerweise durch Belastungen hervorgerufen werden, die von der Drehung des Förders5 herrühren). Innerhalb des jeweiligen Platzes8 steht jede Flasche2 auf der Platte12 , welche das gesamte Gewicht der Flasche2 trägt, und wird außerdem durch den Greifer11 gehalten, so dass die Zentrifugalkraft, die durch Drehen des Förderers5 auf die Flasche2 wirkt, kein Kippen oder Schwingen der Flasche2 mit Bezug auf die Senkrechte hervorruft, und das durch die Wiegevorrichtung9 gemessene Gewicht der Flasche2 ist daher genauer. - Jeder Greifer
11 weist zwei Klauen14 , die an dem jeweiligen Rahmen10 aufgehängt sind und um jeweilige senkrechte Achsen15 schwingen, und ein elastisches Teil, beispielsweise eine Feder16 , auf, das vorgesehen ist, um die Klauen14 in einer Eingriffsposition zu halten, in der sie den Hals4 einer jeweiligen Flasche mit einer gegebenen Kraft greifen. - Wie in
2 gezeigt umfasst jeder Rahmen10 ein feststehendes Unterstützungsteil17 , das fest mit der zugehörigen Wägevorrichtung9 verbunden ist und den jeweiligen Greifer11 in einer festen Position lagert, und eine entsprechende Platte12 in einer anpassbaren Position. Das Unterstützungsteil17 umfasst eine senkrechte Stange18 , an welcher die Platte12 entlanggleitet, und ein lösbares Verbindungsteil19 , um die Platte12 mit der Stange18 zu verbinden; und die senkrechte Stange18 umfasst ein L-förmiges oberes Ende20 , das durch (nicht gezeigte) Schrauben mit dem Rest des Unterstützungsteils17 verbunden ist. - Das lösbare Verbindungsteil
19 umfasst einen horizontal beweglichen Passstift bzw. Stift21 , der an der Platte12 montiert ist, und eine Anzahl von Löchern22 , die jeweils entlang der Stange18 gebildet sind und in die der Stift21 eingreifen kann. Der Stift21 umfasst bevorzugt eine (nicht gezeigte) bekannte Feder, um den Stift21 in einer Eingriffsposition innerhalb eines zugehörigen Lochs22 zu halten; und einen Bedienergriff bzw. -knopf23 an einem Ende des Stift21 . - Um eine Größenänderung vorzunehmen, passt der Bediener einfach die Position der Platten
12 entlang entsprechender Stangen18 an, was leicht und einfach durch einen Bediener durchgeführt werden kann, der einfach jede Platte12 (die extrem leicht ist) unter Verwendung des entsprechenden Passstifts21 entlang der entsprechenden Stange18 bewegt. - Wie in
3 gezeigt umfasst jeder Rahmen10 ein vertikales teleskopisches Verbindungsteil24 , das einen feststehenden Abschnitt25 aufweist, der fest mit der zugehörigen Wiegevorrichtung9 verbunden ist, und einen senkrecht beweglichen Abschnitt26 , der die jeweilige Platte12 in einer feststehenden Position stützt, und einen entsprechenden Greifer11 in einer anpassbaren Position. Der feststehende Abschnitt25 des teleskopischen Verbindungsteils24 ist mit dem beweglichen Abschnitt26 durch ein lösbares Verbindungsteil27 verbunden, das einen Passstift28 umfasst, um gleichzeitig ein Loch29 in dem feststehenden Abschnitt25 und ein Loch30 in dem beweglichen Abschnitt26 zu greifen, der eine Anzahl von Löchern30 aufweist, durch welche der bewegliche Abschnitt26 in eine Anzahl von alternativen Positionen feststellbar ist. - Die Platte
12 unterstützt in gleitender Weise eine senkrechte Stange31 , welche den Greifer11 in einer feststehenden Position hält. Die Stange31 ist mit der Platte12 durch ein lösbares Verbindungsteil32 verbunden, das einen horizontal beweglichen Passstift33 , der an der Platte12 montiert ist, und eine Anzahl von Löchern34 umfasst, die jeweils entlang der Stange31 gebildet sind und in die der Stift33 eingreifen kann. Der Stift33 umfasst bevorzugt eine (nicht gezeigte) bekannte Feder, um den Stift33 in einer Eingriffsposition innnerhalb eines entsprechenden Lochs34 zu halten, und einen Griff35 für einen Bediener an einem Ende des Stifts33 . - Um eine Größenänderung vorzunehmen, passt der Bediener einfach die Position der Platten
12 mittels der jeweiligen teleskopischen Verbindungsteile24 an, und passt gleichzeitig den senkrechten Abstand zwischen jeder Platte12 und dem entsprechenden Greifer11 unter Verwendung des zugehörigen Verbindungsteils32 an, um den Greifer11 in einer gegebenen senkrechten Position in der Nähe des zugehörigen Füllkopfs7 zu befestigen, welcher Vorgang offensichtlich schnell und einfach durch einen Bediener durchführbar ist. - Jede Wiegevorrichtung
9 umfasst bevorzugt ein gelenkiges Parallelogramm36 , das durch zwei Kipphebel37 gebildet wird, die an einem Ende am Förderer5 aufgehängt und am anderen Ende an einer Verbindungsstange38 aufgehängt sind, welche den jeweiligen Rahmen10 stützt. Eine Wägezelle39 ist mit einer Seite des Förderers5 verbunden und auf der anderen Seite durch einen sphärischen schalenförmigen Vorsprung40 mit der Verbindungsstange38 verbunden, der einen im Wesentlichen punktförmigen Kontakt zwischen der Wägezelle39 und einem Vorsprung41 der Verbindungsstange38 definiert. Die Wiegezelle39 wird daher im Wesentlichen nur mit senkrechten Kräften beaufschlagt, welche die Einzigen sind, die der Punktkontakt zwischen dem sphärischen schalenförmigen Vorsprung40 und der Verbindungsstange38 zulässt, so dass beliebige verbleibende nicht senkrechte Kräfte, die als Ergebnis des Drehens des Förderers5 um die Achse6 vom Rahmen10 zur Wiegevorrichtung9 übertragen werden, keinen Effekt auf das Auslesen der Wiegevorrichtung9 haben.
Claims (12)
- Eine Maschine zum Füllen von Behältern (
2 ); wobei die Maschine einen Karussellförderer (5 ) mit einer vertikalen Achse (6 ) umfasst, der abwechselnd eine Anzahl von Füllköpfen (7 ) und eine gleich große Anzahl von Abstellplätzen (8 ) aufweist, die jeweils einen entsprechenden Behälter (2 ) enthalten und mit einem zugehörigen Füllkopf (7 ) assoziiert und über Zwischenschaltung einer an dem Karussellförderer (5 ) in einer feststehenden Position montierten Wiegevorrichtung (9 ) mit dem Karussellförderer (5 ) verbunden sind; wobei jeder Abstellplatz (8 ) einen Rahmen (10 ) und einen am Rahmen (10 ) montierten Greifer (11 ) zum Fassen eines oberen Abschnitts (4 ) eines jeweiligen Behälters (2 ) aufweist; wobei die Maschine (1 ) dadurch gekennzeichnet ist, dass jeder Abstellplatz (8 ) weiterhin eine an dem Rahmen (10 ) montierte Platte (12 ) aufweist, die eine horizontale Stützoberfläche für den Boden des jeweiligen Behälters definiert, und eine Anpassvorrichtung (13 ), die mit dem jeweiligen Rahmen (10 ) assoziiert ist, um die senkrechte Position der Platte (12 ) anzupassen, während der Greifer (11 ) in einer gegebenen senkrechten Position in der Nähe des zugehörigen Füllkopfs (7 ) verbleibt; wobei jede Wiegevorrichtung (9 ) ein gelenkiges Paralellogramm (36 ) umfasst, das durch zwei Schwingenarme (37 ) definiert ist, die an einem Ende gelenkig mit dem Karussellförderer (5 ) und an dem anderen Ende gelenkig mit einer Verbindungsstange (38 ) verbunden sind, die den jeweiligen Rahmen (10 ) stützt; wobei eine Wägezelle (39 ) auf einer Seite mit dem Karussellförderer (5 ) und auf der anderen Seite mit der Verbindungsstange (38 ) verbunden ist. - Eine Maschine nach Anspruch 1, wobei jeder Rahmen (
10 ) ein feststehendes Unterstützungsteil (17 ) umfasst, das fest mit der zugehörigen Wiegevorrichtung (9 ) verbunden ist und den jeweiligen Greifer (11 ) in einer feststehenden Position und die jeweilige Platte (12 ) in einer anpassbaren Positon lagert. - Eine Maschine nach Anspruch 2, wobei das Unterstützungsteil (
17 ) eine senkrechte Stange (18 ) umfasst, entlang der die Platte (12 ) gleitet; wo bei eine lösbare Verbindungseinrichtung (19 ) vorgesehen ist, um die Platte (12 ) mit der senkrechten Stange (18 ) zu verbinden. - Eine Maschine nach Anspruch 3, wobei die senkrechte Stange (
18 ) ein L-förmiges oberes Ende (20 ) aufweist, das durch Schrauben mit dem Rest des Unterstützungsteils (17 ) verbunden ist. - Eine Maschine nach Anspruch 3 oder 4, wobei die lösbare Verbindungseinrichtung (
19 ) einen horizontal beweglichen Schlüssel (21 ) umfasst, der an der Platte (12 ) befestigt ist, und eine Anzahl von Löchern (22 ), die jeweils entlang der senkrechten Stange (18 ) so gebildet sind, dass der Schlüssel (21 ) darin eingreifen kann. - Eine Maschine nach Anspruch 5, wobei der Schlüssel (
21 ) eine Feder umfasst, um den Schlüssel (21 ) in einer Position im Eingriff in einem jeweiligen Loch (22 ) zu halten, und einen Betätigungsgriff (23 ) an einem Ende des Schlüssels (21 ). - Eine Maschine nach Anspruch 1, wobei jeder Rahmen (
10 ) ein senkrechtes ausziehbares Unterstützungsteil (24 ) umfasst, das einen feststehenden Abschnitt (25 ) aufweist, der fest mit der zugehörigen Wiegevorrichtung (9 ) verbindbar ist, und einen senkrecht bewegbaren Abschnitt (26 ), der die entsprechende Platte (12 ) in einer feststehenden Position und den entsprechenden Greifer (11 ) in einer justierbaren Position stützt; wobei eine erste lösbare Verbindungseinrichtung (27 ) vorgesehen ist, um den feststehenden Abschnitt (25 ) des auziehbaren Unterstützungsteils (24 ) mit dem beweglichen Abschnitt (26 ) zu verbinden. - Eine Maschine nach Anspruch 7, wobei die Platte (
12 ) in gleitender Weise eine senkrechte Stange (31 ) stützt, an welcher der Greifer (11 ) in einer feststehenden Position gelagert ist; und wobei eine zweite lösbare Verbindungseinrichtung (32 ) vorgesehen ist, um die senkrechte Stange (31 ) mit der Platte (12 ) zu verbinden. - Eine Maschine nach Anspruch 8, wobei die zweite lösbare Verbindungseinrichtung (
32 ) einen horizontal beweglichen Schlüssel (33 ) umfasst, der an der Platte (12 ) montiert ist, sowie eine Anzahl von Löchern (34 ), die jeweils entlang der senkrechten Stange (31 ) so gebildet sind, dass der Schlüssel (33 ) darin eingreifen kann. - Eine Maschine nach Anspruch 9, wobei der Schlüssel (
33 ) eine Feder aufweist, um den Schlüssel (33 ) in einer Eingriffsposition in einem entsprechenden Loch (34 ) zu halten, und einen Betätigungsgriff (35 ) an einem Ende des Schlüssels. - Eine Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei jeder Greifer (
11 ) zwei Klemmbacken (14 ) aufweist, die an dem jeweiligen Rahmen (10 ) gelenkig befestigt sind und um entsprechende senkrechte Achsen (15 ) schwingen; und ein elastisches Teil (16 ), das so vorgespannt ist, dass es dazu neigt, die Klemmbacken (14 ) in einer Zugriffspositon zu halten, in der sie den oberen Abschnitt (4 ) eines entsprechenden Behälters (2 ) greifen. - Eine Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die Wägezelle (
39 ) mit der Verbindungsstange (38 ) durch einen kugelpfannenartigen Vorsprung (40 ) verbunden ist, der in einen horizontalen Vorsprung (41 ) auf der Verbindungsstange (38 ) eingreift und einen im Wesentlichen punktförmigen Kontakt zwischen der Wägezelle (39 ) und der Verbindungsstange (38 ) herstellt.
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