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DE60309087T2 - System und Methode zur Reglung von optischen Verstärkern - Google Patents

System und Methode zur Reglung von optischen Verstärkern Download PDF

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DE60309087T2
DE60309087T2 DE60309087T DE60309087T DE60309087T2 DE 60309087 T2 DE60309087 T2 DE 60309087T2 DE 60309087 T DE60309087 T DE 60309087T DE 60309087 T DE60309087 T DE 60309087T DE 60309087 T2 DE60309087 T2 DE 60309087T2
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DE
Germany
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optical
signal
power
pump
input
Prior art date
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Application number
DE60309087T
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DE60309087D1 (de
Inventor
Cechan Plano TIAN
Susumu Plano Kinoshita
Joseph R. Arlington Rodriguez
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Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • H04B10/29Repeaters
    • H04B10/291Repeaters in which processing or amplification is carried out without conversion of the main signal from optical form
    • H04B10/293Signal power control
    • H04B10/2931Signal power control using AGC

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Lasers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen optische Kommunikationsnetzwerke und insbesondere ein Steuersystem und -verfahren für einen optischen Verstärker.
  • Telekommunikationssysteme, Kabelfernsehsysteme und Datenkommunikationsnetzwerke verwenden optische Netzwerke um schnell große Mengen an Information zwischen entfernt gelegenen Punkten zu befördern. In optischen Netzwerken wird Information in Form von optischen Signalen durch optische Fasern befördert. Optische Fasern umfassen dünne Glasstränge, die in der Lage sind, Signale über lange Entfernungen mit geringem Verlust zu befördern.
  • Optische Netzwerke verwenden oft Wellenlängen-Multiplexen (WDM) oder dichtes Wellenlängen-Multiplexen (DWDM), um die Übertragungskapazität zu erhöhen. In WDM- und DWDM-Netzwerken wird eine Anzahl von optischen Kanälen in jeder Faser mit unterschiedlichen Wellenlängen getragen. Die Netzwerkkapazität basiert auf der Anzahl von Wellenlängen oder Kanälen in jeder Faser und den Datenraten der Kanäle.
  • Um die Signalstärke über lange Entfernungen zu erhöhen, enthalten optische Kommunikationssysteme typischer Weise optische Verstärker an oder zwischen Netzwerkknoten. Die Verstärker umfassen typischer Weise eine automatische Verstärkungssteuerung (AGC), um einen gewünschten Verstärkungsfaktor (gain) durch den Verstärker aufrecht zu erhalten. Ein optischer Verstärker kann für jede Wellenlänge oder jeden Kanal verwendet werden, der von einer Faser transportiert wird; jedoch reduziert die Verwendung eines Verstärkers für alle Wellenlängen die Systemkosten.
  • In US-B1-6,341,034 wird ein optischer Verstärker zur Verwendung in Faseroptik-Kommunikationsnetzwerken offenbart. Der optische Verstärker kann gesteuert werden, um Verstärkungs-Transienten zu vermeiden und kann eine spektral gefilterte Eingabeleistungsabzweigung verwenden, um die Eingabeleistung zu überwachen. Der Verstärker-Gain kann auf Grundlage der überwachten spektral gefilterten Eingabeleistung gesteuert werden. Eine Verstärkung kann durch Verwenden einer oder mehrerer mit seltenen Erden dotierten Faserspulen bereitgestellt werden, die von einer geeigneten Pumpe gepumpt werden, deren optische Aufgabeleistung durch eine Steuereinheit gesteuert werden kann, die die geeignete Pumpleistung berechnet, um die Faserspule auf Grundlage der gemessenen Eingabeleistung des Verstärkers zu versorgen. Die Ausgabeleistung des Verstärkers kann ebenso gemessen werden und eine Kombination von Feedforward- und Feedback-Techniken kann verwendet werden, um die Pumpleistung zu berechnen, die von der Pumpe zugeführt wird.
  • In EP-A-1 182 808 wird ein optischer Verstärker mit einer Pumplichtquellensteuerung zur Raman-Verstärkung offenbart.
  • In WO 01/54237 A wird eine hybride Verstärkungssteuerung für optische Verstärker offenbart. Ein Gerät umfasst einen optischen Verstärkungs-Steuerlaser-Hohlraum und eine elektronische Steuerrückkopplungsschleife. Die elektronische Steuerrückkopplungsschleife misst den Leistungspegel in dem optischen Verstärkungssteuerungs-Laser-Hohlraum und stellt die Menge an Pumpleistung, die dem Verstärker bereitgestellt wird, gemäß den Änderungen in dem Leistungspegel ein.
  • US-A-6 341 034 beschreibt einen optischen Verstärker mit: einem Verstärkungsmedium; einem Eingabeüberwacher, der angepasst ist eine Leistung eines optischen Eintrittssignals zu messen und ein Eingabeleistungssignal auf Grundlage der optischen Eintrittssignalleistung zu erzeugen; und einen Ausgabeüberwacher, der angepasst ist, eine Leistung eines optischen Austrittsignals zu messen und ein Ausgabeleistungssignal auf Grundlage der optischen Austrittsignalleistung zu erzeugen; ein Feedforward-Modul, das angepasst ist, das Eingabeleistungssignal zu empfangen, das von dem Eingabeüberwacher erzeugt wird, und ein erstes Steuersignal auf Grundlage des Eingabeleistungssignals zu erzeugen; ein Feedback-Modul, das angepasst ist, das Ausgabeleistungssignal zu empfangen, das von dem Ausgabeüberwacher erzeugt wird, und ein zweites Steuersignal auf Grundlage des Ausgabeleistungssignals zu erzeugen; und eine optische Pumpe, die angepasst ist, das erste und zweite Steuersignal zu empfangen, das von den Feedback- und Feedforward-Modulen (rückgekoppelten und vorwärtsgekoppelten Modulen) erzeugt wird, und die Pumpenergie auf Basis des ersten und zweiten Steuersignals zu steuern, die dem Verstärkungsmedium zugeführt wird.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein optischer Verstärker bereitgestellt, mit einem Verstärkungsmedium; einem Eingangsüberwacher, der geeignet ist, eine Leistung eines optischen Eintrittssignals zu messen und ein Eingangsleistungssignal auf der Grundlage der optischen Eintrittssignalleistung zu erzeugen; und einem Ausgangsüberwacher, der angepasst ist, eine Leistung eines optischen Austrittssignals zu messen und ein Ausgangsleistungssignal auf der Grundlage der optischen Austrittssignalleistung zu erzeugen; gekennzeichnet durch ein vorwärtsgekoppeltes Modul, das angepasst ist, das durch den Eingangsüberwacher erzeugte Eingangsleistungssignal zu empfangen und ein erstes Steuersignal auf der Grundlage des Eingangsleistungssignals zu erzeugen, wobei das erste Steuersignal auf Grundlage einer linearen Beziehung zwischen der Eingangsleistung und einem Pumpstrom des optischen Pumpsignals erzeugt wird; ein rückgekoppeltes Modul, das angepasst ist, die durch die Eingangs- und Ausgangsbewacher erzeugten Eingangs- und Ausgangsleistungssignale zu empfangen und ein zweites Steuersignal auf der Grundlage der Eingangs- und Ausgangsleistungssignale zu erzeugen; und eine optische Pumpe, die angepasst ist, die ersten und zweiten Steuersignale, die durch die rückgekoppelten und vorwärtsgekoppelten Module erzeugt werden, zu empfangen und die Pumpenergie, die dem Verstärkungsmedium bereitgestellt wird, auf Grundlage der ersten und zweiten Steuersignale zu steuern.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Verstärken eines optischen Signals bereitgestellt, mit Bestimmen einer Eingangsleistung eines optischen Signals; Erzeugen eines ersten Steuersignals auf Grundlage der Eingangsleistung des optischen Signals und einer gewünschten Verstärkung, wobei das erste Steuersignal auf Grundlage einer linearen Beziehung zwischen der Eingangsleistung und einem Pumpstrom des optischen Pumpsignals erzeugt wird; Einstellen eines optischen Pumpsignals auf Grundlage des ersten Steuersignals; Verstärken des optischen Signals mit dem optischen Pumpsignal, um ein verstärktes Signal zu erzeugen; Bestimmen einer Ausgangsleistung des verstärkten Signals; Bestimmen der Verstärkung des verstärkten Signals auf Grundlage der Ausgangsleistung des verstärkten Signals und der Eingangsleistung des empfangenen optischen Signals; Erzeugen eines zweiten Steuersignals auf Grundlage der Verstärkung des verstärkten Signals; und Ändern des optischen Pumpsignals auf Grundlage des zweiten Steuersignals.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Steuersystem und ein -verfahren für einen optischen Verstärker bereit. In einer besonderen Ausführung werden reinelektrische Feedforward- und Feedback-Steuerungen für einen optischen Verstärker bereitgestellt, um eine Sub-Mikrosekunden-Antwortzeit für Faserschnitte und andere schnelle Kanal ändernde Ereignisse bereitzustellen.
  • Gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung umfasst ein System und Verfahren zum Steuern eines optischen Verstärkers ein Steuern des optischen Verstärker-Pump-Lasers mit elektrischen Feedforward- und Feedback-Schaltkreisen. In dem Feedforward-Teil wird auf Grundlage der gemessenen, gesamten Eingabeleistung eine Feedforward-Pumpleistung bestimmt. Die Pumpleistung wird auf Grundlage der bestimmten Pumpleistung eingestellt. In dem Feedback-Teil wird eine Ausgabeleistung gemessen und Verstärkung wird auf Grundlage der Ausgabeleistung und der gemessenen Eingabeleistung bestimmt. Die gemessene Verstärkung wird mit einer gewünschten Verstärkung verglichen und die Pumpleistung wird auf Grundlage dieses Vergleichs eingestellt.
  • Technische Vorteile der Erfindung umfassen das Bereitstellen eines verbesserten Steuersystems und Verfahrens für einen optischen Verstärker. In einer Ausführung umfasst ein optischer Verstärker eine automatische Verstärkungssteuerung (AGC) mit nominaler Feedforward- und Kompensations-Feedback-Steuerung, die die Antwortzeit bis herab zu Mikrosekundengeschwindigkeiten für schnelle Prozesse des Kanalhinzufügens oder Fallenlassens weit verbessert, so wie zum Beispiel ein Faserschnitt. Insbesondere überwacht die nominale Feedforward-Steuerung die Gesamteingabeleistung der Signale in den Verstärker und stellt einen nominalen Pumpstrom an den Pump-Laser des Verstärkers lediglich auf Grundlage der Gesamteingabeleistung bereit. Da sich die Pumpleistung sofort nach der Änderung einer Anzahl von Kanälen des Eingabesignals ändert, wird keine zusätzliche Energie in dem Verstärkungsmedium des Verstärkers gespeichert und keine Überschuss-Besetzungsinversion während des Übergangsprozesses erzeugt; daher wird keine Verstärkungsabweichung erzeugt. Als Ergebnis wird ein besserer Schutz für an der Leitung liegende Netzwerkbauteile durch Verringern der Wahrscheinlichkeit einer großen Leistungsspitze oder eines Leistungsabfalls bereitgestellt. Zusätzlich werden Übertragungsfehler, die durch Leistungsfluktuationen verursacht werden, begrenzt oder minimiert.
  • Ein anderer technischer Vorteil der vorliegenden Erfindung umfasst das Bereitstellen eines rein elektrisch gesteuerten AGC für einen optischen Verstärker. In einer Ausführung umfasst die elektrisch gesteuerte AGC die nominale Feedforward-Steuerung und eine Kompensations-Feedback-Steuerung. Die rein elektrische AGC stellt schnelle Antwortzeiten ohne die Notwendigkeit neuer optischer Komponenten oder zusätzlicher Pumpleistung bereit. Als ein Ergebnis werden die Kosten des Verstärkers und/oder der Verstärkersteuerung begrenzt oder minimiert.
  • Noch ein anderer technischer Vorteil der vorliegenden Erfindung umfasst das Bereitstellen einer nominalen Feedforward-Steuerung für einen optischen Verstärker mit einer Alterungsfaktor-Kompensation. Insbesondere erhöht die Pumplaseralterung den benötigten Pumpstrom für eine Eingabeleistung, die einen vordefinierten nominalen Wert des Pumpstroms betrifft, der zur Feedforward-Steuerung verwendet wird. Da die Pumpleistung in dem optischen Verstärker immer beobachtet wird, kann der Alterungsfaktor automatisch durch die eingebaute Steuereinheit bestimmt werden und ein Alterungsfaktor kann angewendet werden.
  • Andere technische Vorteile der vorliegenden Erfindung werden leicht dem auf dem Gebiet tätigen Fachmann aus den folgenden Figuren, der Beschreibung und den Ansprüchen ersichtlich. Da darüber hinaus spezifische Vorteile im Obigen aufgezählt wurden, können unterschiedliche Ausführungen alle, einige oder keine der aufgezählten Vorteile umfassen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Für ein vollständiges Verständnis der vorliegenden Erfindung und ihrer Vorteile wird sich nun auf die folgende Beschreibung bezogen, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen genommen wird, in denen:
  • 1 ein Blockdiagramm ist, das ein beispielhaftes optisches Kommunikationssystem darstellt;
  • 2 ein Blockdiagramm ist, das die Details des optischen Verstärkers aus 1 gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 3A3B ein Graph ist, der die nominale Feedforward- und Kompensations-Feedback-Steuerung für den optischen Verstärker aus 2 gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ein Graph ist, der die Leistungscharakteristik des optischen Verstärkers aus 2 gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5 ein Blockdiagramm ist, das einen optischen Mehrfach-Stufenverstärker gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 ein Flussdiagramm ist, das ein Verfahren zum Steuern der Verstärkung eines optischen Signals in einem Verstärkungsmedium gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 7 ein Flussdiagramm ist, das ein Verfahren zum Steuern einer Verstärkung eines optischen Signals in einem Verstärkungsmedium gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung
  • 1 stellt ein optisches Kommunikationssystem gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausführung ist das optische Kommunikationssystem ein Wellenlängen-gemultiplextes-System (WDM), in dem eine Zahl von optischen Kanälen über einen gemeinsamen Pfad bei getrennten Wellenlängen getragen wird. Es ist selbstverständlich, dass das optische Kommunikationssystem 10 andere geeignete Einkanal-, Mehrfachkanal- oder bidirektionale-Übertragungssysteme umfassen kann. Ein optisches Kommunikationssystem 10 kann ein Long-Haul- , Metroring-, Metrokern- oder ein anderes geeignetes Netzwerk oder eine Kombination von Netzwerken sein.
  • In Bezug auf 1 umfasst das WDM-System 10 einen WDM-Knoten 12 an einem Quellenendpunkt und einen WDM-Knoten 14 an einem Zielendpunkt, die zusammen über eine optische Verbindung 16 gekoppelt sind. Der WDM-Knoten 12 überträgt Daten in einer Vielzahl von optischen Signalen oder Kanälen über die optische Verbindung 16 zu dem entfernt gelegenen WDM-Knoten 14. Ein Trennen zwischen den Kanälen wird ausgewählt, um ein Übersprechen zwischen benachbarten Kanälen zu vermeiden oder zu minimieren.
  • Der WDM-Knoten 12 umfasst eine Vielzahl von optischen Sendern 20 und einen WDM-Multiplexer 22. Jeder optische Sender 20 erzeugt ein optisches Informationssignal 24 an einer aus einem Satz von getrennten Wellenlängen λ1, λ2 ... λn. Das optische Informationssignal 24 umfasst optische Signale mit zumindest einer Charakteristik, die moduliert ist, um Audio-, Video-, Text-, Echtzeit-, Nicht-Echtzeit-, oder andere geeignete Daten zu kodieren. Die optischen Informationssignale 24 werden in ein einzelnes WDM-Signal 26 durch den WDM-Multiplexer 22 zur Übertragung über die optische Verbindung 16 gemultiplext. Es ist selbstverständlich, dass die optischen Informationssignale 24 in anderer Weise geeignet in dem WDM-Signal 26 kombiniert sein können. Das WDM-Signal wird in dem synchronen optischen Netzwerk (SONET) oder anderen geeigneten Formaten übertragen.
  • Der WDM-Knoten 14 empfängt, trennt und dekodiert die optischen Informationssignale 24, um die enthaltenen Daten wiederzuerlangen. In einer Ausführung umfasst der WDM-Knoten 14 einen WDM-Demultiplexer 30 und eine Vielzahl von optischen Empfängen 32. Der WDM-Demultiplexer 30 demultiplext die optischen Informationssignale 24 aus dem einzelnen WDM-Signal 26 und sendet jedes optische Informationssignal 24 zu einem entsprechenden optischen Empfänger 32. Jeder optische Empfänger 32 gewinnt optisch oder elektrisch die kodierten Daten aus dem entsprechenden Signal 24 zurück. Wie hierin verwendet, bedeutet der Begriff „jede Vorrichtung" jede von zumindest einem Untersatz der identifizierten Gegenstände.
  • Die optische Verbindung 16 umfasst eine optische Faser und ein anderes geeignetes Medium, in dem optische Signale mit niedrigem Verlust übertragen werden können. Entlang der optischen Verbindung 16 sind einer oder mehrere optische Verstärker 40 zwischengeschaltet. Die optischen Verstärker 40 erhöhen die Stärke oder verstärken eines oder mehrere der optischen Informationssignale 24 und daher das WDM-Signal 26 ohne die Notwendigkeit der optischen-zu-elektrischen Umwandlung. Signal-Entzerrer können, wie benötigt, entlang der optischen Verbindung 16 bereitgestellt werden.
  • In einer Ausführung umfassen die optischen Verstärker 40 Faser-Verstärker, die mit seltenen Erden dotiert sind, wie zum Beispiel Erbium-dotierte-Faserverstärker (EDFAs), Erbium-dotierte-Wellenleiterverstärker (EDWAs) und andere geeignete Verstärker, die betriebsfähig sind, das WDM-Signal 26 an zumindest einem Punkt in der optischen Verbindung 16 zu verstärken. In anderen Ausführungen zum Beispiel können die optischen Verstärker 40 eine Neodym-dotierte-Faser, eine Thulium-dotierte-Faser, einen dotierten Wellenleiter oder ein anderes geeignetes Verstärkungsmedium umfassen.
  • 2 stellt Details des optischen Verstärkers 40 gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausführung umfasst der optische Verstärker 40 eine Vielzahl von optischen Kopplern 42, eine Vielzahl von Photodetektoren 44, eine optische Pumpe 46 und ein Verstärkungsmedium 48. Der optische Verstärker 40 umfasst ebenso ein nominales Feedforward-Steuerungs-Modul 50, ein Kompensations-Feedback-Steuerungs-Modul 52 und eine Vielzahl von elektrischen Verbindungen 56, die die Komponenten verbinden.
  • Der optische Koppler 42 und der Photodetektor 44 bilden an einer Eintrittsseite des Verstärkungsmediums 48 einen Eingabeüberwacher, während der optische Koppler 42 und der Photodetektor 44 an der Austrittsseite des Verstärkungsmediums 48, einen Ausgabeüberwacher 58 bilden. Der Eingabeüberwacher 57 ist betriebsfähig, die optische Eintrittsphase 16 anzuzapfen, um ein optisches Eintrittssignal zu erhalten, um eine Leistung des optischen Eintrittssignals zu messen und um ein Eingabeleistungssignal auf Grundlage der Leistung des optischen Eintrittssignals zu erzeugen. Wie weiter unten in größerem Detail beschrieben wird, wird das Eingabeleistungssignal dem nominalen Feedforward-Steuerungs-Modul 50 und dem Kompensations-Feedback-Steuerungs-Modul 52 bereitgestellt. Der Ausgabeüberwacher 58 zapft eine optische Austrittsfaser an, um ein optisches Austrittssignal zu erhalten, misst die Leistung des optischen Austrittssignals und erzeugt ein Ausgabeleistungssignal auf der Grundlage der Leistung des optischen Austrittssignals. Wie unten in größerem Detail beschrieben wird, wird das Ausgabeleistungssignal dem das Kompensations-Feedback-Steuerungs-Modul 52 bereitgestellt. Zusammen stellen die nominale Feedforward-Steuerung 50 und die Kompensations-Feedback-Steuerung 52 einen rein elektrischen, automatischen, Verstärkungsgesteuerten, optischen Verstärker bereit.
  • In den Eingabe- und Ausgabeüberwachern 57 und 58 sind optische Koppler 42 jeweils betriebsfähig, ein ankommendes Signal in getrennte Signale abzuspalten oder auf andere Weise getrennte Signale auf Grundlage eines einzelnen Signals passiv zu erzeugen. Die getrennten Signale können in der Form und/oder im Inhalt identisch sein oder können sich geeignet unterscheiden. In einer Ausführung ist jeder optische Koppler 42 ein Koppler, der betriebsfähig ist, die verbundene Verbindung 16 anzuzapfen und ein optisches Signal zwischen 1–5% des von der Verbindung 16 abgezapften Signals an den entsprechenden Photodetektor 44 bereitzustellen.
  • Photodetektoren 44 sind jeweils betriebsfähig, dass bereitgestellte optische Signal zu empfangen und zu messen und ein Leistungssignal auf Grundlage des optischen Signals zu erzeugen. Das Leistungssignal zeigt an oder ist ein Anzeichen der Leistung der optischen Signale auf der entsprechenden Verbindung 16.
  • Die optische Pumpe 46 ist betriebsfähig, Pumpsteuersignale von der nominalen Feedforward-Steuerung 50 und der Kompensations-Feedback-Steuerung 52 zu empfangen und ein Pumpenergiesignal auf Grundlage der Pumpsteuersignale zu erzeugen. In der optischen Pumpe 46 können die Steuersignale kombiniert werden, um ein einzelnes Steuersignal für die optische Pumpe 46 bereitzustellen. Es ist selbstverständlich, dass die Steuersignale von der nominalen Feedforward-Steuerung 50 und Kompensations-Feedback-Steuerung 52 in einem der Steuerungsmodule kombiniert werden können oder auf andere Art und Weise kombiniert werden, um ein einzelnes Steuersignal an die optische Pumpe 46 bereitzustellen oder in anderer Art und Weise auf die optische Pumpe 46 wirken, um das Pumpenergiesignal zu steuern. Die optische Pumpe 46 kann ein CW-Laser oder eine andere geeignete Energiequelle sein, die betriebsfähig ist, elektromagnetische Energie bereitzustellen, die in der Lage ist, ein optisches Signal zu verstärken.
  • Das Verstärkungsmedium 48 ist betriebsfähig, ein optisches Signal und Pumpenergiesignal zu empfangen und das optische Signal mit dem Pumpenergiesignal zu verstärken. Das Verstärkungsmedium 48 kann zum Beispiel eine Erbium-dotierte-Faser (Er), eine Neodym-dotierte-Faser (Nd), eine Thulium-dotierte-Faser (Tm), einen Erbium-dotierten-Wellenleiter oder ein anderes Medium umfassen, das betriebsfähig ist, geeignet Pumpenergie an ein optisches Übertragungssignal zu übertragen, das einen oder mehrere Verkehrskanäle umfasst. In der Erbium-dotierten Faser-Ausführung kann das Verstärkungsmedium in einer bestimmten Ausführung eine Länge von zwischen 5 und 100 Metern oder eine andere geeignete Länge aufweisen.
  • Das nominale Feedforward-Steuerungs-Modul 50 ist betriebsfähig, das Eingabeleistungssignal von dem Eingabeüberwacher 57 zu empfangen und ein nominales oder Feedforward-Pumpsteuersignal auf Grundlage des empfangenen Eingabeleistungssignals zu erzeugen. Das nominale Pumpsteuersignal wird von dem Feedforward-Modul 50 an die optische Pumpe 46 bereitgestellt.
  • In einer bestimmten Ausführung umfasst das Feedforward-Modul 50 ein nominales Pumpleistungsmodul 60 und ein Alterungsfaktor-Modul 62. In dieser Ausführung ist das nominale Pumpleistungsmodul 60 betriebsfähig, das Eingabeleistungssignal von dem Eingabephotodetektor 44 zu empfangen und eine nominale Basispumpleistung auf der Grundlage des Eingabeleistungssignals zu bestimmen. Das Alterungsfaktor-Modul 62 ist betriebsfähig, die nominale Basispumpleistung einzustellen, die von dem nominalen Pumpleistungsmodul 60 auf Grundlage eines Alters oder eines Verschlechterungspegels eines Lasers bestimmt wird, der mit der optischen Pumpe 46 verknüpft ist. Das Feedforward-Modul erzeugt und überträgt das nominale Pumpsteuersignal an die optische Pumpe 46 auf Grundlage der nominalen Pumpleistung, die von dem nominalen Pumpleistungsmodul 60 und einem Alterungsfaktor-Modul 62 bestimmt wird.
  • Ein Kompensations-Feedback-Steuer-Modul 52 ist betriebsfähig, Ausgabeleistungs- und Eingabeleistungssignale von den Überwachern 57 und 58 zu empfangen und ein Feedback-Pumpsteuer-Signal auf Grundlage der empfangenen Ausgabeleistung und der Eingabeleistungssignale zu erzeugen. In einer Ausführung vergleicht das Feedback-Modul 52 die Ausgabe- und Eingabeleistungssignale, um eine Verstärkung für den Verstärker 40 zu bestimmen und erzeugt ein Rückkopplungs-Pumpsteuersignal, um den gegenwärtigen Pumpenergiepegel zu erhöhen, zu vermindern oder aufrecht zu erhalten, um eine bestimmte Verstärkung für das optische Übertragungssignal bereitzustellen.
  • Das Feedforward-Modul 50 und Feedback-Modul 52 können genauso wie andere geeignete Komponenten des optischen Verstärkers 40 analoge Schaltkreise oder digitale Schaltkreise umfassen, die auf einem Chip eingebettet sind oder kann in anderer Art und Weise geeignet konstruiert sein. Die Logik umfasst funktionale Anweisungen zum Ausführen programmierter Aufgaben. Die Medien umfassen Computer-Disks oder andere geeignete Computerlesbare Medien, Anwendungsspezifische integrierte Schaltkreise (ASIC), Feld-programmierbare-gate-arrays (FPGA), digitale Signalprozessoren (DSP) oder geeignete Prozessoren für allgemeine oder bestimmte Zwecke, Übertragungsmedien oder andere geeignete Medien, in denen Logik verschlüsselt und verwendet werden kann.
  • Beim Betrieb wird ein zu verstärkendes optisches Signal an eine Eingabe- oder Eintrittsseite des optischen Verstärkers 40 entlang der optischen Verbindung 16 empfangen und wird an dem optischen Koppler 42 des Eingabeüberwacher 57 in zwei Signale geteilt. Ein Teil des geteilten Signals passiert den ersten optischen Koppler 42 und reist entlang der optischen Verbindung 16 zu einem zweiten optischen Koppler 42, bei dem ein Pumpenergiesignal, das von einer Pumpe 46 empfangen wird, der Verbindung 16 hinzugefügt wird. Das kombinierte Signal reist entlang einer optischen Verbindung 16 durch ein Verstärkungsmedium 48, in dem das Signal verstärkt wird. Das verstärkte Signal schreitet entlang der optischen Verbindung 16 zu dem optischen Koppler 42 des Ausgabeüberwachers 58 fort, bei dem es wieder in zwei Komponenten geteilt wird. Eine erste Komponente reist entlang der optischen Austrittsverbindung 16 aus dem optischen Verstärker 14 und setzt sich durch das Netzwerk zu dem beabsichtigten Ziel hin fort.
  • Zurückkehrend zu dem Eingabeüberwacher 57 empfängt der Eingabe-Photodetektor 44 den zweiten Teil des abgetrennten Signals, das von dem optischen Eingabekoppler 42 bereitgestellt wird, misst eine Eingabeleistung des Signals und erzeugt ein Eingabeleistungssignal auf Grundlage dieser Leistung. Das Eingabeleistungssignal wird entlang einer elektrischen Verbindung 56 zu dem Feedback-Modul 42 und Feedforward-Modul 50 übertragen. In ähnlicher Weise reist in dem Ausgabeüberwacher 48 das abgetrennte Signal entlang einer optischen Verbindung 16 zu dem Ausgabephotodetektor 44, wobei eine Ausgabeleistung des Signals gemessen wird und ein Ausgabeleistungssignal auf Grundlage dieser Leistung erzeugt wird. Das Ausgabeleistungssignal wird entlang einer elektrischen Verbindung 56 an das Feedback-Modul 52 übertragen.
  • Das Feedforward-Modul 50 empfängt das Eingabeleistungssignal und bestimmt über das nominale Pumpleistungsmodul 60 die nominale Pumpleistung, die eine Annäherung der Pumpleistung ist, um die spezifizierte oder gewünschte Verstärkung in dem Verstärker 40 auf Grundlage der Eingabeleistung wie durch den Eingabeüberwacher 57 übermittelt zu erreichen. Die Bestimmung kann auf einer strikt linearen Beziehung zwischen der Eingabeleistung und der Pumpleistung, einer monotonen Beziehung zwischen Eingabeleistung und der Pumpleistung oder einer anderen geeigneten Beziehung basieren oder kann einen Alterungsfaktor vom Alterungsfaktormodul 62 umfassen, um eine Pumpverminderung zu kompensieren oder irgendeinen anderen geeigneten Algorithmus auf Grundlage des Netzwerks mit der Verstärkerkonfiguration. Ein nominales Pumpsteuersignal wird von dem Feedforward-Modul 50 erzeugt, das die Pumpe 46 anweist, ein Pumpenergiesignal auf Grundlage der benötigten, bestimmten Pumpleistung zu erzeugen. Das Pumpsteuersignal kann einen elektrischen Strom umfassen, bei dem die Pumpe 46 arbeitet, um die bestimmte Pumpleistung zu erzeugen. Es ist selbstverständlich, dass das Pumpsteuersignal in einer anderen Weise der Pumpe die nominale Pumpleistung anzeigen kann, die von dem Feedforward-Modul 50 bestimmt wird. Das nominale Pumpsteuersignal als auch andere Leistungs- und/oder Steuersignale, können jede analogen, digitalen, elektrischen oder andere geeignete Signaltypen sein.
  • Das Feedback-Modul 52 empfängt die Eingabeleistungs- und Ausgabeleistungssignale, die von den Eingabe- und Ausgabeüberwachern 57 und 58 erzeugt werden. Das Feedback-Modul 52 bestimmt eine tatsächliche Verstärkung des Verstärkers durch, zum Beispiel Vergleichen der Leistungssignale von den Überwachern 57 und 58, die in einer tatsächlichen Verstärkung resultiert. Im Allgemeinen ist die Verstärkung das Verhältnis der Ausgabeleistung zur Eingabeleistung. Die tatsächliche Verstärkung wird mit einer gewünschten Verstärkung verglichen und ein Feedback-Pumpsteuersignal wird auf Grundlage des Vergleichs erzeugt. Falls zum Beispiel die tatsächliche Verstärkung niedriger als die gewünschte Verstärkung ist, wird ein Feedback-Pumpsteuersignal erzeugt und an die Pumpe 46 übertragen, das die Pumpleistung der Pumpe 46 erhöht, um die Verstärkung zu erhöhen. Falls in der gleichen Weise die tatsächliche Verstärkung höher als die gewünschte Verstärkung ist, wird ein Feedback-Pumpsteuersignal erzeugt und an die Pumpe 46 übertragen, das die Pumpe 46 anweist, die Pumpleistung zu verringern. Daher kann das Feedback-Pumpsteuerungssignal eher eine positive oder negative Einstellung für die Pumpleistung als eine bestimmte Pumpleistung anzeigen. Die spezifizierte Änderung in der Pumpleistung kann in Form einer Änderung in dem elektrischen Strom sein, bei dem die Pumpe 46 arbeitet.
  • Zusammenarbeitend arbeiten das Feedback-Modul 52 und das Feedforward-Modul 50 simultan, gleichzeitig und kontinuierlich, andauernd und/oder intermittierend, um die Pumpe 46 zu steuern, um eine spezifizierte Verstärkung (gain) des Verstärkers 40 auf Grundlage der sich ändernden Eingabeleistung und Ausgabeleistung des optischen Übertragungssignals bereitzustellen. Insbesondere weist das Feedforward-Modul 50 die Pumpe 46 an, ein Pumpenergiesignal bei annähernd dem geeigneten Pegel zu erzeugen, um die gewünschte Verstärkung zu erzielen. Das Feedforward-Pumpenergiesignal wird bei einer Zeitkonstante von einer Mikrosekunde +/–5% oder zwischen 0,8 bis 1,2 Mikrosekunden oder in anderer Weise in der Größenordnung einer Mikrosekunde eingestellt, um so eine schnelle vorübergehende Antwort bereitzustellen. Wie hierin verwendet bedeutet „in der Größenordnung von" innerhalb eines Bereichs, der um die Zielzahl herum zentriert ist. Das Feedback-Modul 52 führt langsamere Einstellungen (in der Größenordnung von 100 Mikrosekunden) durch und weist die Pumpe 46 an, ein Pumpenergiesignal bei genau dem Leistungspegel bereitzustellen, der benötigt wird, um die gewünschte Verstärkung zu erzielen. In dieser Weise werden Faktoren wie zum Beispiel Kanalzuteilung, Wellenlängen abhängige Antwort des Photodetektors und andere Faktoren berücksichtigt. Das Feedforward-Modul 50 ist betriebsbereit, schnell die Pumpleistung der Pumpe auf einen Bereich einzustellen, der relativ nah demjenigen der gewünschten Pumpleistung ist, während das Feedback-Modul 52 eine Feinabstimmung bereitstellt, um die Pumpleistung auf den benötigten, exakten Pegel einzustellen. Die Kombination der Feedforward- und Feedback-Steuerungen unterdrückt die vorübergehende Verstärkungsabweichung in dem optischen Verstärker.
  • Die 3A–B stellen die nominale Feedforward- und Kompensations-Feedback-Steuerung für den optischen Verstärker 40 gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausführung wird der nominale Feedforward-Wert auf Grundlage einer annähernd linearen Beziehung zwischen der optischen Eingabeleistung und der Pumpleistung bestimmt, um eine spezifizierte Verstärkung zu erzielen, während das Kompensations-Feedback die Pumpleistung feinabstimmt, um die tatsächliche Kanalzuteilung zu berücksichtigen. Zusätzlich wird die nominale Pumpleistung eingestellt, um eine Laseralterung zu kompensieren.
  • Für einen Verstärker mit einer bestimmten Verstärkung ist die Pumpleistung, die benötigt wird, eine konstante Besitzungsinversion aufrecht zu halten und dadurch die Verstärkungsneigung zu minimieren, eine Funktion der Eingabeleistung und der Kanalzuteilungen. In dieser Funktion dominiert eine Änderung in der Gesamteingabeleistung die Änderung in der benötigten Pumpleistung, obwohl eine Änderung in den Kanalzuteilungen ebenso zu der Änderung in der benötigten Pumpleistung beiträgt. In einer Ausführung ist die nominale Pumpleistung der Durchschnitt der für alle benötigten der möglichen Kanalzuteilungen bei der gleichen Eingabeleistung. Der Feedback-Kompensationsfaktor ist die Differenz zwischen der Pumpleistung, die von einer spezifischen Kanalzuteilung benötigt wird, und der nominalen Pumpleistung und ist viel kleiner als die nominale Pumpleistung.
  • In Bezug auf 3 wird eine lineare Beziehung 64 von dem nominalen Pumpleistungsmodul 60 verwendet, um eine Pumpleistung auf Grundlage der Eingabeleistung eines optischen Signals zu bestimmen. Diese lineare Beziehung 64 kann mathematisch als zum Beispiel P=f(I) beschrieben werden. Das Rückkopplungsmodul 52 stellt die Pumpleistung von dem nominalen Wert, der von der linearen Beziehung 64 bestimmt wird, auf einen tatsächlichen Wert ein, der von der tatsächlichen Beziehung 66 bestimmt wird, die die betriebene Kanalzuteilung berücksichtigt. Daher stellt der Feedback-Wert den Unterschied, ob positiv oder negativ, zwischen dem nominalen Wert, der von einer linearen Beziehung 64 bestimmt wird und dem tatsächlichen Wert dar, der von der tatsächlichen Beziehung bestimmt wird. Die Eingabeleistung kann in Milliwatt (mW) sein und die Pumpleistung in Milliwatt (mW). In einer alternativen Ausführung kann die nominale Pumpleistung auf Grundlage einer nicht-linearen Beziehung, einer monotonen Beziehung oder eines geeigneten Algorithmus bestimmt werden, der eine annähernde Pumpleistung bestimmt, um eine bestimmte Verstärkung auf Grundlage der Eingabeleistung eines optischen Transportsignals bereitzustellen. In einer Ausführung kann der Algorithmus ebenso die Pumpverminderung oder Alterung kompensieren.
  • Beim Betrieb in Reaktion auf zumindest einer Änderung in der Eingabeleistung, die zum Beispiel durch eine Änderung in einer Anzahl von Kanälen verursacht wird, stellt das Feedforward-Modul 50 die Pumpleistung auf Grundlage des neuen Wertes der Eingabeleistung innerhalb von einer bis drei Mikrosekunden oder weniger ein. Zum Beispiel kann die Einstellung weniger als eine Mikrosekunde betragen. Während dieser Zeit und/oder danach fein-abstimmt das Feedback-Modul 52 die Einstellung auf die Pumpleistung, die benötigt wird eine gewünschte Verstärkung zu erzielen. Diese Feinabstimmungs-Einstellung ist relativ langsam im Vergleich zu der Einstellung des Feedforward-Moduls 52. Zum Beispiel kann die Feedforward-Funktion 100–300 Mikrosekunden benötigen, um vollständig zu sein.
  • In Bezug auf 3B kann das Alterungsfaktor-Modul 62 des Feedforward-Moduls 50 eine oder mehrere lineare Beziehungen 68 zwischen einer Ausgabepumpleistung und eines Eingabepumpstroms ausnutzen, um die Alterung des Pumplasers zu berücksichtigen. Zum Beispiel kann ein Pumpstrom von I1 von der Pumpe 46 verwendet werden, eine Pumpleistung von P zu erzeugen, wenn die Pumpe zu ersten Mal in dem System angewendet wird. Für einen Temperatur-stabilisierten Pumplaser zum Beispiel weist die Ausgabeleistung eine monotone Abhängigkeit von dem Pumpstrom auf.
  • Nach dem Betrieb über eine Zeitspanne, in der die Pumpe der Alterung unterliegt, wird ein Pumpstrom von I2 von der Pumpe 46 benötigt, um die gleiche Leistung P zu erzeugen. In dieser Ausführung kann der nominale Pumpwert, der von dem nominalen Pumpleistungsmodul 60 unter Verwendung einer linearen Beziehung 64 bestimmt wird, in das Alterungsfaktormodul 62 eingegeben werden, das dann den benötigten Pumpstrom auf Grundlage des Alters der Pumpe 46 bestimmt. Es ist selbstverständlich, dass Alterungskompensation in einer anderen Art und Weise bestimmt werden kann und auf die nominale Pumpleistung angewendet werden kann. Zum Beispiel kann die Alterungskompensation auf Grundlage irgendeines geeigneten Algorithmus berechnet werden. Zum Beispiel kann, da der Verstärker 40 immer die Ausgabeleistung überwacht, der Alterungsfaktor automatisch von dem Steuerschaltkreis bestimmt werden.
  • 4 stellt die Leistungsfluktuation dar, die mit einem Kanal-Fallenlass-Ereignis in dem System 10 gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung verknüpft ist. In dem dargestellten Beispiel erfährt das Netzwerk 10 eine schnelle Entfernung von Kanälen, von vierzig Kanälen zu einem Kanal in 100ns, wie es während einem Faserschnitt auftreten kann. Wie durch die Eingabeleistung 65a gezeigt, bewirkt die schnelle Entfernung von Kanälen eine schnelle Abnahme in der Eingabeleistung. Wie durch die Ausgabeleistung der überlebenden Kanäle 65b gezeigt, reduziert die schnelle Abnahme in der Pumpleistung durch das Feedforward-Modul 50 in Reaktion auf den Faserschnitt den Leistungsstoß auf weniger als 1dB, gut innerhalb der Toleranzen der meisten Netzwerk-Bauteile. In Verbindung mit anderen Steuerungen, stellt das Feedback-Modul 52 die Feinabstimmung der Verstärkung des Verstärkers in ein paar Millisekunden bereit.
  • 5 stellt einen optischen Verstärker 70 gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausführung ist ein optischer Verstärker 70 ein Mehrfachstufen-Verstärker, der aus zwei oder mehr Verstärkungsmedien und Pumpen besteht. Zusätzlich umfasst der optische Verstärker 70 ebenso einen variablen, optischen Abschwächer 72, der zwischen der ersten Stufe 74 und der zweiten Stufe 76 des optischen Verstärkers 70 positioniert ist. Der variable optische Abschwächer 72 ist betriebsfähig, ein optisches Signal und ein Abschwächer-Steuersignal zu empfangen und das optische Signal auf Grundlage des Abschwächer-Steuersignals abzuschwächen. Der variable optische Abschwächer 72 ist einstellbar, um auf verschiedenen Pegeln abzuschwächen, um eine variable Verstärkung quer durch den optischen Verstärker 70 zu erreichen.
  • In Bezug auf 5 umfassen die ersten und zweiten Stufen 74 und 76 jede einen Eingabeüberwacher 80, eine optische Pumpe 82 und ein Verstärkungsmedium 85. Die ersten und zweiten Stufen 74 und 76 umfassen ebenso ein nominales Feedforward-Steuerungs-Modul 86, das zwischen dem Eingabeüberwacher 80 und der Pumpe 82 gekoppelt ist. Die ersten und zweiten Stufen 74 und 76 teilen zusammen ein Kompensations-Feedback-Steuerungs-Modul 88, das zwischen dem Eingabeüberwacher 80 der ersten Stufe 74 und einem Ausgabeüberwacher 90 einer jeden Stufe 74 und 76 gekoppelt ist. Das Feedback-Modul 88 stellt der Pumpe 82 einer jeden Stufe 74 und 76 Feedback bereit. Die Überwacher, Pumpen, Verstärkungsmedien und Steuergeräte können jedes wie zuvor in Verbindung mit dem Verstärker 40 aus
  • 2 beschrieben, implementiert sein. Optische Faserverbindungen 92 und elektrische Verbindungen 94 können ebenso wie in Verbindung mit dem optischen Verstärker 40 implementiert sein. In einer beispielhaften Mehrfachstufen-Ausführung bleibt die Gesamtverstärkung quer durch den Verstärker 70 konstant, während die Verstärkung quer durch jede Stufe 74 und 76 variieren kann.
  • Beim Betrieb wird ein optisches Transportsignal an eine Eingabeseite des optischen Verstärkers 70 von einem Eingabeüberwacher 80 abgezweigt, der ein Eingabeleistungssignal auf Grundlage der Leistung des optischen Signals erzeugt. Das Eingabeleistungssignal wird einem Feedback-Modul 88 und einem Feedforward-Modul 86 bereitgestellt. Ein erstes Verstärkungsmedium 85 ist zu einem ersten Feedforward-Modul 86 zugeordnet. Das erste Feedforward-Modul 86 stellt die Pumpleistung ein, die mit der ersten Pumpe 82 und dem Gain-Medium 85 verknüpft ist. Die Beziehung zwischen dem Feedforward-Signal und der Eingabeleistung kann durch die maximal verfügbare Leistung der zugeordneten Pumpe 82 in dieser Stufe 74 begrenzt sein. In diesem Fall sättigt das Feedforward-Signal, falls die Eingabeleistung höher als ein bestimmter Wert ist und die Verstärkung der ersten Stufe nimmt ab.
  • Das auf der ersten Stufe verstärkte Signal passiert einen Ausgabeüberwacher 90, der ein erste-Stufen-Ausgabesignal erzeugt und das erste-Stufen-Ausgabesignal zu einem Kompensations-Feedback-Steuerungs-Modul 88 entlang der Verbindung 94 überträgt. Das Kompensations-Feedback-Steuerungs-Modul 88 erzeugt ein Abschwächersteuerungssignal und überträgt das Abschwächersteuerungssignal zu dem variablen optischen Abschwächer 72 entlang der Verbindung 94. Der variable optische Abschwächer 72 empfängt das Abschwächersteuerungssignal und schwächt das auf der ersten Stufe verstärkte Signal auf Grundlage des Abschwächersteuerungssignals ab. Das abgeschwächte Signal schreitet zu dem Eingabeüberwacher 80 der zweiten Stufe 76 fort, der ein zweites Eingabeleistungssignal auf Grundlage der Leistung des Signals von dem variablen optischen Abschwächer 72 und der gewünschten zweiten-Stufen-Verstärkung erzeugt. Die gewünschte Verstärkung kann sich aufgrund der Veränderung der ersten Stufen-Verstärkung ändern. Das zweite Eingabeleistungssignal wird zu einem zweiten Feedforward-Modul 86 weitergeleitet, das wiederum ein Steuersignal für eine Pumpe 82 erzeugt, die mit einem zweiten Verstärkungsmedium verknüpft ist.
  • Das auf der zweiten Stufe verstärke Signal passiert von einem zweiten Verstärkungsmedium 85 den Ausgabeüberwacher 90, der ein Ausgabeleistungssignal zur Übertragung an das Feedback- Modul 88 erzeugt. Das Feedback-Modul 88 vergleicht das Eingabeleistungssignal, das von dem ersten Eingabeüberwacher 80 empfangen wird, mit dem Ausgabeleistungssignal und dem Abschwächungswert des variablen Abschwächers 72, um ein Rückkopplungs-Pumpsteuersignal zu erzeugen, das die Pumpen 82 steuert, die mit jeder der ersten und zweiten Stufen 74 und 76 des Verstärkers 70 verknüpft ist.
  • 6 stellt ein Verfahren zur Feedforward-Steuerung der Verstärkung eines optischen Signals gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausführung wird das Signal mit einer optischen Einfach-Stufenverstärkung verstärkt, jedoch ist es selbstverständlich, dass ein ähnlicher Prozess für einen optischen Mehrfach-Stufenverstärker verwendet werden kann.
  • In Bezug auf 6 beginnt der Prozess bei einem Schritt 150, bei dem ein Signal von einem optischen Verstärker empfangen wird und eine Eingabeleistung des Signals gemessen wird. In einer Ausführung wird das optische Transportsignal von dem optischen Koppler 42 abgezapft und die Eingabeleistung wird von dem Photodetektor des Eingabeüberwachers 57 gemessen. Als Nächstes wird bei einem Schritt 155 eine Feedforward-Pumpleistung auf Grundlage der Eingabeleistung bestimmt. Wie zuvor beschrieben, kann die Feedforward-Pumpleistung ein einfacher linearer Vergleich der Eingabeleistung mit der Pumpleistung, ein monotoner Vergleich sein oder durch einen komplizierteren Algorithmus stattfinden, wie es von dem besonderen System benötigt wird, in dem der optische Verstärker ein Bauteil ist. In einer Ausführung wird dieser Schritt durch das nominale Pumpleistungsmodul 60 und das Alterungsfaktormodul 62 des Feedforward-Moduls 50 durchgeführt.
  • Als Nächstes wird bei Schritt 160 die Pumpleistung des Pumplasers auf Grundlage der nominalen Pumpleistung eingestellt, die in Schritt 155 bestimmt wird. Der Prozess ist kontinuierlich oder wiederholt sich geeignet in anderer Weise während des Betriebs des Verstärkers und kehrt daher zu Schritt 150 zurück, in dem die Eingabeleistung gemessen wird.
  • 7 stellt ein Verfahren zur Rückkopplungssteuerung der Verstärkung eines optischen Signals gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung dar. In dieser Ausführung wird das Signal mit einer optischen Einfach-Stufenverstärkung verstärkt, jedoch ist es selbstverständlich, dass ein ähnlicher Prozess für einen optischen Mehrfach-Stufenverstärker verwendet werden kann.
  • In Bezug auf 7 beginnt der Prozess bei einem Schritt 200, bei dem ein Signal von dem optischen Verstärker empfangen wird und eine Eingabeleistung des Signals gemessen wird. In einer Ausführung wird dieser Schritt von dem Eingabeüberwacher 57 durchgeführt. Als Nächstes wird bei einem Schritt 205 die Ausgabeleistung des optischen Verstärkers gemessen. In einer Ausführung wird dieser Schritt durch den Ausgabeüberwacher 58 durchgeführt.
  • Bei einem Schritt 210 wird die Verstärkung des optischen Verstärkers auf Grundlage der gemessenen Ausgabeleistung und der gemessenen Eingabeleistung aus den Schritten 205 bzw. 200 bestimmt. In einer Ausführung wird dieser Schritt durch das Feedback-Modul 52 durchgeführt. Bei Schritt 215 wird eine Feedback-Pumpleistungs-Einstellung auf Grundlage der Verstärkung bestimmt. Die Verstärkung kann eine konstante, gewünschte Verstärkung sein oder kann eine einstellbare Verstärkung sein, wie es durch das besondere Netzwerk benötigt wird, in dem der optische Verstärker ein Bauteil ist. In einer Ausführung wird dieser Schritt von einem Feedback-Modul 52 durchgeführt.
  • Bei einem Schritt 200 wird die Pumpleistung des Pumplasers auf Grundlage der Feedback-Pumpleistungseinstellung eingestellt. Falls zum Beispiel die gemessene Verstärkung niedriger als eine gewünschte Verstärkung ist, wird die Pumpleistung zur erhöhten Verstärkung nach oben eingestellt. Falls die gemessene Verstärkung größer als die gewünschte Verstärkung ist, wird die Pumpleistung nach unten eingestellt, um eine niedrigere Verstärkung bereitzustellen. Der Prozess ist kontinuierlich und kehrt daher zu Schritt 200 zurück, bei dem die Eingabeleistung gemessen wird.
  • Obwohl das Verfahren der 6 und 7 mit spezifischen Schritten in einer spezifischen Reihenfolge gezeigt wurde, ist es selbstverständlich, dass die Schritte in einer unterschiedlichen Reihenfolge wie geeignet durchgeführt werden können und andere Schritte hinzugefügt oder ausgelassen werden können wie es zum Beibehalten des Geistes der vorliegenden Erfindung geeignet ist. Die Prozesse aus den 6 und 7 können kontinuierlich oder periodisch, parallel oder auf andere Art und Weise wiederholt werden. Zusätzlich können ein oder mehrere der Schritte während einem oder mehreren Zyklen des Verfahrens ausgelassen werden. Falls sich zum Beispiel die Eingabeleistung nicht verändert hat oder nicht in einer messbaren oder wesentlichen Art und Weise verändert hat, können die Schritte 155 und 160 aus 6 (Bestimmen der Feedforward-Pumpleistung und Einstellen der Pumpleistung) ausgelassen werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mit mehreren Ausführungen beschrieben wurde, können unterschiedliche Änderungen und Modifikationen von einem Fachmann vorgeschlagen werden. Es ist beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung jegliche Änderungen und Modifikationen umfasst, solange sie innerhalb des Umfangs der angehängten Ansprüche liegen.

Claims (22)

  1. Optischer Verstärker (40) mit: einem Verstärkungsmedium (48); einem Eingangsüberwacher (57), der geeignet ist, eine Leistung eines optischen Eintrittssignals zu messen und ein Eingangsleistungssignal auf der Grundlage der optischen Eintrittssignalleistung zu erzeugen; und einem Ausgangsüberwacher (58), der angepasst ist, eine Leistung eines optischen Austrittssignals zu messen und ein Ausgangsleistungssignal auf der Grundlage der optischen Austrittssignalleistung zu erzeugen; gekennzeichnet durch ein vorwärtsgekoppeltes Modul (50), das angepasst ist, das durch den Eingangsüberwacher (57) erzeugte Eingangsleistungssignal zu empfangen und ein erstes Steuersignal auf der Grundlage des Eingangsleistungssignals zu erzeugen, wobei das erste Steuersignal auf Grundlage einer linearen Beziehung zwischen der Eingangsleistung und einem Pumpstrom des optischen Pumpsignals erzeugt wird; ein rückgekoppeltes Modul (52), das angepasst ist, die durch die Eingangs- und Ausgangsbewacher (57, 58) erzeugten Eingangs- und Ausgangsleistungssignale zu empfangen und ein zweites Steuersignal auf der Grundlage der Eingangs- und Ausgangsleistungssignale zu erzeugen; und eine optische Pumpe (46), die angepasst ist, die ersten und zweiten Steuersignale, die durch die rückgekoppelten und vorwärtsgekoppelten Module (50, 52) erzeugt werden, zu empfangen und die Pumpenergie, die dem Verstärkungsmedium (48) bereitgestellt wird, auf Grundlage der ersten und zweiten Steuersignale zu steuern.
  2. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei der Eingangsüberwacher (57) einen optischen Koppler (42) umfasst, der betriebsbereit ist, eine optische Eintrittsfaser (16) anzuzapfen und das optische Eintrittssignal bereitzustellen und einen Photodetektor (44), der angepasst ist, die Leistung des optischen Eintrittssignals zu messen.
  3. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei der Ausgangsüberwacher (58) einen optischen Koppler (42) umfasst, der angepasst ist, eine optische Ausgangsfaser (16) anzuzapfen und das optische Austrittssignal bereitzustellen, und einen Photodetektor (44), der angepasst ist, die Leistung des optischen Austrittssignals zu messen.
  4. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei die optische Pumpe (46) ein Dauerstrichlaser (Engl.: continuous wave-CW) ist.
  5. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei das Verstärkungsmedium (48) eine mit Erbium dotierte Faser ist.
  6. Optischer Verstärker nach Anspruch 1, wobei das Verstärkungsmedium (48) eine mit Neodym dotierte Faser ist.
  7. Optischer Verstärker nach Anspruch 1, wobei das Verstärkungsmedium (48) eine mit Thulium dotierte Faser ist.
  8. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei das Verstärkungsmedium (48) ein mit Erbium dotierter Wellenleiter ist.
  9. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei die Eingangs- und Ausgangsleistungssignale, die durch den Eingangsüberwacher und den Ausgangsüberwacher (57, 58) erzeugt werden, elektrische Signale sind.
  10. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei die ersten und zweiten Steuersignale, die durch das vorwärtsgekoppelte Modul (50) und das rückgekoppelte Modul (52) erzeugt werden, elektrische Signale sind.
  11. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei das vorwärtsgekoppelte Modul (50) angepasst ist, das Eingangsleistungssignal zu empfangen und das erste Steuersignal zu erzeugen und die optische Pumpe (46) angepasst ist, die Pumpenergie auf Grundlage des ersten Steuersignals innerhalb der Größenordnung von einer Mikrosekunde einzustellen.
  12. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei das erste Steuersignal auf der Eingangsleistung, einem Alterungsfaktor und der gewünschten Verstärkung des optischen Verstärkers (40) basiert.
  13. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei der optische Verstärker (40) ein optischer Multistufenverstärker (70) ist mit: einem zweiten Verstärkungsmedium (85); einem zweiten Eingangsüberwacher (80), der angepasst ist, eine Leistung eines ersten Stufensignals zu messen und ein zweites Eingangsleistungssignal auf der Grundlage der Leistung des ersten Stufensignals zu erzeugen; einen zweiten Ausgangsüberwacher (40); ein zweites vorwärtsgekoppeltes Modul (86), das angepasst ist, das zweite durch den zweiten Eingangsüberwacher (80) erzeugte Eingangsleistungssignal zu empfangen und ein drittes Steuersignal auf der Grundlage des zweiten Eingangsleistungssignals und der gewünschten Verstärkung für die zweite Stufe (76) zu erzeugen; und eine zweite optische Pumpe (82), die angepasst ist, das zweite und dritte Steuersignal, das durch das zweite vorwärtsgekoppelte Modul (86) und das rückgekoppelte Modul (52) erzeugt wird, zu empfangen und die Pumpenergie, die an das Verstärkungsmedium (85) bereitgestellt wird, auf Grundlage des zweiten und dritten Steuersignals zu steuern.
  14. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 13, weiter mit einem variablen Abschwächer (72), der zwischen dem ersten und zweiten Verstärkungsmedium (85) gekoppelt ist, und der angepasst ist, das erste Stufensignal abzuschwächen.
  15. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 1, wobei der optische Verstärker (40) ein optischer Multistufenverstärker (70) ist, weiter mit: einem zweiten Verstärkungsmedium (85); und einer zweiten optischen Pumpe (82), die angepasst ist, das erste und zweite Steuersignal, die durch die rückgekoppelten und vorwärtsgekoppelten Module (50, 52) erzeugt werden, zu empfangen und die Pumpenergie, die an das zweiten Verstärkungsmedium (85) bereitgestellt wird, auf Grundlage des ersten und zweiten Steuersignals zu steuern.
  16. Optischer Verstärker (40) nach Anspruch 15, weiter mit einem variablen Abschwächer (72), der zwischen dem ersten und zweiten Verstärkungsmedium (85) gekoppelt ist, und der angepasst ist, ein auf der ersten Stufe verstärktes Signal zu abschwächen.
  17. Verfahren zum Verstärken eines optischen Signals, mit: Bestimmen (150; 200) einer Eingangsleistung eines optischen Signals; gekennzeichnet durch Erzeugen (155) eines ersten Steuersignals auf Grundlage der Eingangsleistung des optischen Signals und einer gewünschten Verstärkung, wobei das erste Steuersignal auf Grundlage einer linearen Beziehung zwischen der Eingangsleistung und einem Pumpstrom des optischen Pumpsignals erzeugt wird; Einstellen (160) eines optischen Pumpsignals auf Grundlage des ersten Steuersignals; Verstärken (48) des optischen Signals mit dem optischen Pumpsignal, um ein verstärktes Signal zu erzeugen; Bestimmen (205) einer Ausgangsleistung des verstärkten Signals; Bestimmen (210) der Verstärkung des verstärkten Signals auf Grundlage der Ausgangsleistung des verstärkten Signals und der Eingangsleistung des empfangenen optischen Signals; Erzeugen (215) eines zweiten Steuersignals auf Grundlage der Verstärkung des verstärkten Signals; und Ändern (220) des optischen Pumpsignals auf Grundlage des zweiten Steuersignals.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die optische Pumpe durch einen Dauerstrichlaser (Engl.: continuous wave-CW) erzeugt wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 17 weiter mit: Bestimmen einer Leistung eines optischen Signals, das in einer ersten Stufe verstärkt wurde; Erzeugen eines dritten Steuersignals auf Grundlage der Leistung des auf der ersten Stufe verstärkten Signals; Einstellen eines zweiten optischen Pumpsignals auf Grundlage des dritten Steuersignals; Verstärken des optischen Signals mit dem optischen Pumpsignal und dem zweiten optischen Pumpsignal, um das verstärkte Signal zu erzeugen; und Ändern des zweiten optischen Pumpsignals auf Grundlage des zweiten Steuersignals.
  20. Verfahren nach Anspruch 17 weiter mit: Einstellen eines zweiten optischen Pumpsignals auf Grundlage des ersten Steuersignals; Verstärken des optischen Signals mit dem optischen Pumpsignal und dem zweiten optischen Pumpsignal, um das verstärkte Signal zu erzeugen; und Ändern des zweiten optischen Pumpsignals auf Grundlage des zweiten Steuersignals.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, wobei das erste Steuersignal auf Grundlage einer linearen Beziehung zwischen der Eingangsleistung und einem Pumpstrom eines Satzes von optischen Pumpsignalen erzeugt wird.
  22. Verfahren nach Anspruch 20, wobei das erste Steuersignal auf Grundlage einer monotonen Beziehung zwischen der Eingangsleistung und einem Pumpstrom eines Satzes von optischen Pumpsignalen erzeugt wird.
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