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DE60309048T2 - Elektrischer anschlusskontakt mit elastischem kontaktblatt - Google Patents

Elektrischer anschlusskontakt mit elastischem kontaktblatt Download PDF

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DE60309048T2
DE60309048T2 DE60309048T DE60309048T DE60309048T2 DE 60309048 T2 DE60309048 T2 DE 60309048T2 DE 60309048 T DE60309048 T DE 60309048T DE 60309048 T DE60309048 T DE 60309048T DE 60309048 T2 DE60309048 T2 DE 60309048T2
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DE
Germany
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contact
plate
cage
plug
plug connection
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Claude Casses
Jean-Francois Clerc
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FCI SA
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/113Resilient sockets co-operating with pins or blades having a rectangular transverse section
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/16Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for manufacturing contact members, e.g. by punching and by bending

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft einen elektrischen Steckanschluss, der mit einem biegsamen Kontaktplättchen versehen ist, durch dessen Biegsamkeit ein besserer elektrischer Kontakt zu einem komplementären Kontaktstecker gewährleistet ist. Insbesondere betrifft die Erfindung eine elektrische Steckanschlussbuchse mit biegsamem Kontaktplättchen, die einstückig aus einem ausgeschnittenen und umgebogenen Band hergestellt ist und dazu bestimmt ist, einen komplementären Kontaktstecker aufzunehmen.
  • Diese Erfindung kommt auf dem Gebiet der elektrischen oder elektronischen Anschlusstechnik und insbesondere auf dem Gebiet der Anschlusstechnik in der Automobilindustrie zur Anwendung.
  • In der Anschlusstechnik ist man bestrebt, immer kostengünstigere Steckverbindungen herzustellen. Dazu ist man bestrebt, Steckverbindungen zu entwickeln, die einerseits möglichst wenig Material erfordern und andererseits so einfach wie möglich herzustellen sind. Um diesen Anforderungen zu entsprechen, ist es bekannt, Steckverbindungen oder Steckanschlüsse, Buchsen oder Stecker, einstückig aus einer einzigen, elektrisch leitenden Metallplatte oder Blechplatte herzustellen, auch Band genannt, die ausgeschnitten (bzw. gestanzt) und umgebogen wird, um die gewünschte Steckverbindung zu bilden.
  • Insbesondere werden elektrische Steckanschlussbuchsen mit Käfig ausgeführt. Eine solche Steckanschlussbuchse weist einen hinteren Teil auf, in dem mittels Quetschverbindung ein elektrischer Leitungsdraht befestigt ist, der mit einem weiteren elektrischen Leitungsdraht, der in einem komplementären Kontaktstecker befestigt ist, verbunden werden soll. Diese Steckanschlussbuchse weist ferner einen vorderen Teil in der Form eines Käfigs auf, der dazu bestimmt ist, den Kontaktstecker aufzunehmen. Die Steckanschlussbuchse kann außerdem einen Übergangsbereich aufweisen, der den vorderen Teil mit dem hinteren Teil verbindet.
  • Eine solche Steckanschlussbuchse ist in der Patentanmeldung EP-A-0 959 531 beschrieben. Der Käfig dieser Steckanschlussbuchse ist aus einer Metallplatte, oder Metallband, hergestellt, aus dem ein Boden, zwei Seitenteile (oder Seitenwände) und eine Deckenplatte ausgeschnitten und geformt sind. Die Deckenplatte ist in zwei nebeneinanderliegenden Teilen ausgeführt. Aus jedem Seitenteil ist ein Plättchen ausgeschnitten und umgebogen, das dazu bestimmt ist, ein Kontaktplättchen zu bilden, durch das der elektrische Kontakt zwischen der Steckanschlussbuchse und dem komplementären Kontaktstecker hergestellt wird.
  • Sehr häufig wird das Plättchen, das dazu bestimmt ist, das Kontaktplättchen zu bilden, in der Verlängerung des Seitenteils des Käfigs ausgeschnitten und ins Innere des Käfigs umgebogen. Dies ist insbesondere in der Patentanmeldung EP-A-0 959 531 der Fall.
  • Bei anderen Steckanschlussbuchsen kann das Kontaktplättchen auch aus einem Plättchen gebildet werden, das aus dem hinteren Teil des Käfigs ausgeschnitten wird und zur Vorderseite dieses Käfigs hin ausgeklappt wird.
  • Allgemein enthält jedes Seitenteil des Käfigs auch eine Öffnung, durch die hindurch das Kontaktplättchen angeordnet wird. Wie auch immer das Kontaktplättchen ausgeführt wird (Umbiegen nach vorn oder nach hinten an dem Käfig), die Öffnung, die allgemein quadratisch geformt ist, ist dazu bestimmt, einen Stift zum Verriegeln der Steckanschlussbuchse in einer Zelle eines Steckergehäuses aufzunehmen, welches diese Steckanschlussbuchse aufnimmt.
  • Wenn also der komplementäre Kontaktstecker in die Steckanschlussbuchse eingeführt wird, wird der Kontaktstift des Kontaktsteckers zwischen den beiden Kontaktplättchen der Steckanschlussbuchse eingeklemmt.
  • Dabei werden die Kontaktplättchen der bekannten Steckanschlüsse einfach ins Innere des Käfigs umgebogen. So ist es beim Einschieben des Kontaktstifts des Kontaktsteckers zwischen die beiden Kontaktplättchen wichtig, dass die beiden Kontaktplättchen mit dem Kontaktstift in dauerhaftem Kontakt bleiben. Daher müssen die Kontaktplättchen weich oder biegsam sein.
  • Dazu kann ein dünnes Band gewählt werden, das für die Kontaktplättchen eine hohe Biegsamkeit bietet. Bei einem dünnen Band besteht jedoch ein großes Risiko, dass die Kontaktplättchen im Biegebereich einreißen oder scheren. Allgemein werden die Steckanschlussbuchse nämlich an den schmalen Stellen und insbesondere im Bereich der Überschneidungen der Schnittlinien brüchig. Auf Grund des Ausschneidens, Formens und Biegens des Bandes kann dieses nämlich, wenn es eine geringe Stärke hat, unter der Wirkung eines seitlichen mechanischen Schubs auf eine Wand oder parallel zu dieser Wand an den Überschneidungen der Schnittlinien scheren und/oder reißen. Die Gefahr des Einreißens und des Scherens der Kontaktplättchen ist noch größer, wenn aus irgend einem Grunde der Kontaktstecker und die Steckanschlussbuchse auseinandergenommen werden müssen, bevor sie wieder zusammengesetzt werden.
  • Wählt man hingegen ein dickes Band, dann besitzen die Kontaktplättchen keine große Biegsamkeit. Wenn nun die Kontaktplättchen nicht biegsam sind, dann biegen sich unter dem Druck des Kontaktstifts, der zwischen die Kontaktplättchen geschoben wird, letztere auseinander, und der elektrische Kontakt mit dem Kontaktstift stellt sich mangelhaft her.
  • Es zeigt sich also, dass es schwierig ist, bei der Dicke des Bandes einen Kompromiss zu finden, damit die Gesamtanordnung der Steckanschlussbuchse ausreichend steif ist, um im Bereich der Überschneidungen der Schnittlinien nicht brüchig zu werden, und damit die Kontaktplättchen ausreichend biegsam sind, um mit dem Kontaktstift des Kontaktsteckers in dauerhaftem Kontakt zu bleiben.
  • In der Schrift US-A-5 941 741 ist ein Steckanschluss gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben.
  • Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der oben beschriebenen elektrischen Steckanschlüsse zu beseitigen. Dazu wird mit dieser Erfindung ein elektrischer Steckanschluss vorgeschlagen, bei dem die elastischen Kontaktplättchen mittels einer oder mehrerer Einprägungen, die im Umbiegebereich dieser Kontaktplättchens ausgeführt sind, biegsamer gemacht sind. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Steckanschlussbuchse nach Anspruch 1.
  • Es folgt eine kurze Beschreibung der Figuren, wobei
  • 1 in einer Gesamtansicht eine erfindungsgemäße elektrische Steckanschlussbuchse zeigt, bevor der elektrischer Leitungsdraht durch Quetschverbindung befestigt ist,
  • 2 eine detaillierte Innenansicht des Käfigs der elektrischen Steckanschlussbuchse von 1 zeigt,
  • 3 ein ausgeschnittenes Band zeigt, das dazu bestimmt ist, umgebogen zu werden, um den Käfig der Steckanschlussbuchse von 2 zu bilden,
  • 4 das ausgeschnittene Band von 3 zeigt, wenn es umgebogen ist, um den Käfig der Steckanschlussbuchse zu bilden,
  • 5 ein weiteres Beispiel eines ausgeschnittenen Bandes zeigt, das bereit ist, umgebogen zu werden.
  • Im Folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • 1 zeigt eine Gesamtansicht einer elektrische Steckanschlussbuchse gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Diese Steckanschlussbuchse 2 ist in einem Zustand dargestellt, in dem sie bereit ist, um in einer Quetschverbindung um einen elektrischen Leitungsdraht 1 herum befestigt zu werden. Mit anderen Worten, ist in dieser 1 die Steckanschlussbuchse 2 in einem Zustand dargestellt, in dem ihr vorderer Teil 3 ausgeschnitten und umgebogen ist, und ihr hinterer Teil 5 und ihr Übergangsbereich 4 ausgeschnitten und bereit dazu sind, dass ein elektrischer Leitungsdraht 1 eingeführt und mittels Quetschverbindung befestigt wird.
  • Der hintere Teil 5 der Steckanschlussbuchse 2 weist einen Boden und zwei Seitenteile mit komplementären Formen auf, die Quetschverbindungsflügel bilden. Diese Seitenteile sind in 1 offen dargestellt, d. h. in einer Stellung, in der sie sich nach dem Umbiegen des die Steckanschlussbuchse bildenden Bandes befinden, aber noch vor dem Herstellen der Quetschverbindung mit dem elektrischen Leitungsdraht. Diese Seitenteile sind dazu bestimmt, umgebogen und um die Isolierung 1a des elektrischen Leitungsdrahtes 1 herum festgedrückt zu werden, um ihn in fester Stellung in der Steckanschlussbuchse zu halten.
  • Der Übergangsbereich 4 der Steckanschlussbuchse 2 weist ebenfalls einen Boden und zwei Seitenteile mit komplementären Formen auf. Wie beim hinteren Teil sind die Seitenteile des Übergangsbereichs in 1 offen dargestellt, d. h. in der Stellung, in der sie sich nach dem Umbiegen des die Steckanschlussbuchse bildenden Bandes befinden, aber noch vor dem Herstellen der Quetschverbindung mit dem elektrischen Leitungsdraht. Diese Seitenteile sind dazu bestimmt, umgebogen und um den blanken Bereich 1b des elektrischen Leitungsdrahtes 1 herum festgedrückt zu werden, so dass ein elektrischer Kontakt zwischen dem blanken Bereich des elektrischen Leitungsdrahtes 1 und dem Übergangsbereich 4 der Steckanschlussbuchse hergestellt wird. Sobald also der elektrische Leitungsdraht 1 in den hinteren Teil 5 und den Übergangsbereich 4 der Steckanschlussbuchse 2 eingeführt wurde, werden dieser hintere Teil und dieser Übergangsbereich durch Quetschverbindung um den elektrischen Leitungsdraht 1 herum befestigt, so dass dieser Leitungsdraht 1 mit einem weiteren elektrischen Leitungsdraht, der in einem zu der erfindungsgemäßen Steckanschlussbuchse komplementären Kontaktstecker durch Quetschverbindung befestigt ist, elektrisch verbunden werden kann.
  • Die Abmessungen und äußere Form der erfindungsgemäßen Steckanschlussbuchse sind identisch mit denen der Steckanschlussbuchsen nach dem bisherigen Stand der Technik. Sie kann also mit einem herkömmlichen Kontaktstecker verbunden werden, wie er auf dem Gebiet der Anschlusstechnik üblicherweise verwendet wird. Der Kontaktstecker, der komplementär zu der erfindungsgemäßen Steckanschlussbuchse ist, wird deswegen hier nicht beschrieben.
  • Der vordere Teil 3 der Steckanschlussbuchse 2 bildet einen Käfig mit einem Boden 16 und einer Deckenplatte 6, die aus zwei Teilen 6a und 6b besteht, die zusammengefügt werden, um eine im Wesentlichen ebene Oberfläche zu bilden. In einem Ausführungsbeispiel werden die beiden Teile 6a und 6b ineinander gesteckt, wodurch die Deckenplatte 6 des Käfigs versteift wird. Der Teil 6a der Deckenplatte enthält beispielsweise, wie in 1 gezeigt, hervorspringende Teile, die Zapfen 7a und 7b bilden, und der andere Teil der Deckenplatte kann Einschnitte enthalten, die Zapfenausschnitte 7c bilden und die Zapfen des Teils 6a aufnehmen. Die Teile 6a und 6b können auch einfach aneinanderliegend ohne Eingriff des einen Teils in den anderen ausgeführt sein.
  • Der Käfig weist zwei Seitenteile oder Seitenwände 8 und 8' auf, von denen nur ein Seitenteil 8 in 1 zu sehen ist. Jedes Seitenteil weist am vorderen Teil des Käfigs ein Plättchen auf, wobei dieses Plättchen ins Innere des Käfigs umgebogen ist, um ein Kontaktplättchen zu bilden. Die Kontaktplättchen dieser Steckanschlussbuchse sind in dieser Figur nicht zu sehen. Sie werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die 2 bis 4 detailliert beschrieben.
  • Das Seitenteil 8 des Käfigs weist eine Öffnung 9 sowie ein zweites Plättchen auf, das dazu bestimmt ist, ein Verstärkungsplättchen 10 zu bilden. Dieses Seitenteil 8 und das Seitenteil 8', das dem Seitenteil 8 gleicht, werden im Folgenden detaillierter beschrieben.
  • In 2 ist in einer Profilansicht von der Hinterseite der Steckanschlussbuchse das Innere des Käfigs der Steckanschlussbuchse von 1 dargestellt. Zum besseren Verständnis der Erfindung ist in 2 der Käfig der Steckanschlussbuchse von 1 dargestellt, von dem die Deckenplatte 6 weggelassen wurde. Die fehlende Deckenplatte an diesem Käfig stellt keine Ausführungsvariante der Erfindung dar, sondern soll dem Betrachter einfach nur ein besseres Verständnis der Erfindung ermöglichen.
  • Auf diese Weise kann man in dieser 2 die Kontaktplättchen 11 und 11' sehen, die von Plättchen gebildet werden, welche in der Verlängerung der Seitenteile 8 und 8' des Käfigs 2 ausgeschnitten wurden. Diese Plättchen 11 und 11' sind symmetrisch zueinander. Daher wird nun lediglich das Kontaktplättchen 11 beschrieben. Dieses Kontaktplättchen 11 ist in der Verlängerung des Seitenteils 8 ausgeschnitten und mit einem Winkel von etwa 135° ins Innere des Käfigs umgebogen, wie es für Kontaktplättchen herkömmlich ist. Wie es üblicherweise der Fall ist, wird dieses Kontaktplättchen sodann an seinem freien Ende dergestalt umgebogen, dass es im Wesentlichen parallel zu dem Seitenteil 8 verläuft.
  • Die beiden Kontaktplättchen 11 und 11' bilden zusammen einen Schacht, der das Einführen eines Kontaktstifts des Kontaktsteckers ins Innere des Käfigs der Steckanschlussbuchse erleichtern soll.
  • Das Kontaktplättchen 11 ist von dem Kontaktplättchen 11' durch einen Zwischenraum oder Spalt getrennt, dessen Abmessung geeignet ist, den Kontaktstift des komplementären Kontaktsteckers aufzunehmen.
  • Erfindungsgemäß weist das Plättchen, das das Kontaktplättchen 11 bildet, Einprägungen 12 auf, die sich in dem Bereich befinden, in dem das Plättchen ins Innere des Käfigs umgebogen wird. Diese Einprägungen 12 werden durch Austiefen an dem Band nach dessen Ausschneiden, aber vor dem Umbiegen des Bandes und insbesondere vordem Umbiegen des Plättchens, das das Kontaktplättchen 11 bildet, hergestellt. Das Kontaktplättchen 11' weist Einprägungen 12' auf, die symmetrisch zu denen des Plättchens 11 verlaufen.
  • Diese Einprägungen verleihen den Kontaktplättchen eine gewisse Biegsamkeit und machen die Kontaktplättchen damit elastischer. Außerdem bieten diese Einprägungen den Vorteil, dass sie den Teil des Plättchens vergrößern, der umgebogen wird, was das Kontaktplättchen nach innen verlängert und den Kontaktbereich mit dem Kontaktstift des Kontaktsteckers vergrößert, ohne dass eine größere Menge Band benötigt würde. Diese Einprägungen bieten außerdem den Vorteil, dass die Belastungen der Kontaktplättchen in ihrem Umbiegebereich verringert werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann in jedem Kontaktplättchen eine einzige Einprägung ausgeführt sein. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind in jedem Kontaktplättchen mehrere Einprägungen ausgeführt. Die Anzahl der ausgeführten Einprägungen hängt wesentlich von der Stärke des Bandes sowie von der für die Kontaktplättchen gewünschten Biegsamkeit ab.
  • In dieser 2 sind ferner zwei Plättchen zu sehen, die Verstärkungsplättchen 10 und 10' bilden. Diese Verstärkungsplättchen 10 und 10' sind aus den Seitenteilen 8 und 8' des Käfigs der Steckanschlussbuchse ausgeschnitten. Sobald sie ausgeschnitten sind, werden diese zweiten Plättchen 10 und 10' ein erstes Mal in einem Winkel in der Größenordnung von 45° ins Innere des Käfigs umgebogen und dann nochmals umgebogen, so dass sie im Wesentlichen parallel zu den Seitenteilen 8 und 8' verlaufen. Das freie Ende jedes dieser Plättchen, die die Verstärkungsplättchen 10 und 10' bilden, befindet sich dann in Anlage an der Innenseite des jeweiligen Kontaktplättchens 11 bzw. 11'. Jedes Kontaktplättchen 11 und 11' wird so durch Anlage eines Verstärkungsplättchens 10 bzw. 10' an seinem freien Ende verstärkt, so dass der Halt der Kontaktplättchen 11 und 11' in ihrer Position gewährleistet ist.
  • Auf diese Weise sind die Kontaktplättchen 11 und 11' ausreichend biegsam, um das Einführen des Kontaktstifts zu erleichtern, doch besteht nicht die Gefahr, dass sie nach dem Einführen des Kontaktstifts auseinandergespreizt bleiben. Mit anderen Worten: Die Biegsamkeit, die den Kontaktplättchen 11 und 11' durch die Einprägungen verliehen wurde, gewährleistet ein leichtes Einführen des Kontaktstifts zwischen diese Plättchen, und die Verstärkungsplättchen 10 und 10' gewährleisten deren Halt in ihrer Position an diesem Kontaktstift. Auf diese Weise können die Kontaktplättchen 11 und 11' in dauerhaftem Kontakt mit dem Kontaktstift des Kontaktsteckers bleiben.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung werden die Verstärkungsplättchen 10 und 10' mit Bereichen des Bandes hergestellt, die gewöhnlich aus den Seitenteilen 8 und 8' ausgeschnitten werden, um die Öffnungen 9 und 9' auszuführen. Die Verstärkungsplättchen werden somit aus einem Teil des Bandes hergestellt, der im Allgemeinen als Abfall gilt. Auf diese Weise stellt man eine Verstärkung der Kontaktplättchen her, ohne dafür eine zusätzliche Menge Band zu benötigen. Um die Herstellung dieser Verstärkungsplättchen zu vereinfachen, können diese die Breite der Öffnungen 9 und 9' haben. In diesem Fall können diese Öffnungen 9 und 9' rechtwinkelig geformt sein.
  • In 3 ist ein ausgeschnittenes Band 13 dargestellt, das dazu bestimmt ist, geformt zu werden, um eine Steckanschlussbuchse gemäß dieser Erfindung zu bilden. An diesem Band sind mit dicken Linien die Ausschnitte in diesem Band und mit dünnen Linien die Umbiegebereiche des Bandes, d. h. die Stellen, an denen das Band bei der Formgebung umgebogen wird, dargestellt. In dieser 3 sind also die Ausschnitte 7a7c, die dazu bestimmt sind, die Gesamtanordnung Zapfen/Zapfenausschnitt der Deckenplatte 6 zu bilden, die Ausschnitte 10 und 10' der, Plättchen die die Verstärkungsplättchen bilden sollen, die Ausschnitte 9 und 9' der Öffnungen und die Plättchen 11 und 11', die die Kontaktplättchen bilden sollen, zu sehen. Wie in dieser 3 zu sehen, sind die Kontaktplättchen 11 und 11' aus Plättchen hergestellt, die außerhalb des Bereichs des Bandes, der dazu bestimmt ist, den Käfig der Steckanschlussbuchse zu bilden, ausgeschnitten sind.
  • Außerdem sind in dieser 3 die Stellen e1 und e1' der ersten Umbiegungen der Plättchen 11 und 11', die die Kontaktplättchen bilden sollen, sowie die Stellen e2 und e2' der zweiten Umbiegungen dieser Plättchen 11 und 11' dargestellt. Desgleichen sind die Stellen e3 und e3' der ersten Umbiegungen der Plättchen 10 und 10', die die Verstärkungsplättchen bilden sollen, und die Stellen e4 und e4' der zweiten Umbiegungen dieser Plättchen 10 und 10' dargestellt.
  • Erfindungsgemäß werden die Plättchen 11 und 11' in den Umbiegebereichen e1 und e1' mit einer oder mehreren Einprägungen versehen. Diese Plättchen werden sodann ein erstes Mal in Höhe der Bereiche e2 und e2' und dann ein zweites Mal in Höhe der Bereiche e1 und e1', d. h. in den durch Austiefen mit Einprägungen versehenen Bereichen umgebogen.
  • Bei einer Variante der Erfindung können die Verstärkungsplättchen auch schon vor dem Umbiegen des Bandes eine oder mehrere Einprägungen in Höhe der Umbiegebereiche e3 und e3' aufweisen.
  • In 4 ist in einer Profilansicht von der Vorderseite der Steckanschlussbuchse das Band 13 von 3 nach dem Umbiegen dargestellt. So sind in dieser 4 die Kontaktplättchen 11 und 11' zu sehen, die ins Innere des Käfigs der Steckanschlussbuchse umgebogen sind. In der Biegefalte dieser Kontaktplättchen ist eine Reihe von Einprägungen 12 und 12' zu sehen. Wie in dieser Figur gezeigt, können die Einprägungen die Form von Rillen haben, die in der Breite des Plättchens, das das Kontaktplättchen bildet, ausgeführt sind. Diese Einprägungen können auch andere Formen aufweisen, die von der für das Kontaktplättchen gewünschten Biegsamkeit abhängig sind.
  • Ferner zeigt diese 4 durch die Öffnung 9' hindurch auch das Verstärkungsplättchen 10', das aus dem Seitenteil 8' des Käfigs stammt und dergestalt ins Innere des Käfigs umgebogen ist, dass es in Anlage an dem Kontaktplättchen 11' kommt.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann das Verstärkungsplättchen 10' einen oder zwei Seitenstege 15' aufweisen, die mit dem Plättchen, das das Verstärkungsplättchen bildet, zugleich aus dem Band ausgeschnitten werden. In 4 ist pro Verstärkungsplättchen jeweils nur ein Seitensteg dargestellt. Diese Seitenstege 15' und 15 sind dazu bestimmt, in Anschlag in den Öffnungen 14' und 14 zu kommen, die in der Deckenplatte 6 des Käfigs ausgebildet sind. Im Falle dass jedes Verstärkungsplättchen zwei Seitenstege aufweist, kommen diese einerseits in einer Öffnung, die in der Deckenplatte des Käfigs ausgebildet ist, und andererseits in einer Öffnung, die im Boden 16 des Käfigs ausgebildet ist, in Anschlag. Diese Öffnungen, die in der Größe an die Seitenstege angepasst sind, haben die Funktion, die Seitenstege aufzunehmen und so die Verstärkungsplättchen mit einem vorbestimmten Spiel, das von der Breite der Öffnung abhängt, an den Kontaktplättchen festzuhalten. Dieses Spiel entspricht dem Spiel, das für die Kontaktplättchen zugelassen ist, d. h. der Verschiebung, die den Kontaktplättchen beim Einführen des Kontaktstifts des Kontaktsteckers gestattet wird. Mit anderen Worten: Diese Gesamtanordnungen der Seitenstege und Öffnungen ermöglichen es, den Ausschlag der Kontaktplättchen in der Öffnung einzuschränken und sie beim Einführen eines Kontaktstifts gegen eine Belastung zu schützen, die ihre Fähigkeit zum elastischen Nachgeben überschreitet. Sie bilden so einen Spalt zwischen den Kontaktplättchen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weisen der Boden 16 und die Deckenplatte 6 jeweils einen vorderen hervorstehenden Teil aufweisen, der sich gegenüber dem U-förmigen Abschnitt mit dem Umbiegebereich des Kontaktplättchens befindet.
  • Bei einer anderen Ausführungsform weisen die Kontaktplättchen 11 und 11' jeweils einen oder zwei Seitenstege auf. Diese Ausführungsform ist in 5 als ein ausgeschnittenes Band dargestellt, das bereit ist, umgebogen zu werden. Das Beispiel eines Bandes von 5 enthält einen Teil, der dazu bestimmt ist, den Boden 16 des Käfigs zu bilden, sowie zwei Teile 6a und 6b, die dazu bestimmt sind, die Deckenplatte 6 des Käfigs zu bilden. In diesem Beispiel werden die beiden Teile 6a und 6b der Deckenplatte umgebogen und Seite an Seite aneinander angeordnet, um die Deckenplatte zu bilden.
  • Bei dieser Ausführungsform werden Seitenstege 15, 18 und 15', 18' beiderseits des freien Endes 19, 19' der Kontaktplättchen 11 und 11' ausgeschnitten. So können die Seitenstege 15 und 18 in Öffnungen 14 und 17, die in der Deckenplatte 6 bzw. im Boden 16 des Käfigs ausgebildet sind, in Anschlag kommen. Desgleichen können die Seitenstege 15' und 18' in Öffnungen 14' und 17', die in der Deckenplatte 6 bzw. im Boden 16 des Käfigs ausgebildet sind, in Anschlag kommen. Die Kontaktplättchen können auch jeweils lediglich einen einzigen Seitensteg aufweisen; in diesem Fall kommen die Seitenstege entweder in den Öffnungen 14 und 14' der Deckenplatte 6 oder in den Öffnungen 17 und 17' des Bodens 16 in Anschlag.
  • Wie bei der vorherigen Ausführungsform ermöglichen diese Seitenstege und diese Öffnungen es, den Ausschlag der Kontaktplättchen in der Öffnung zu beschränken und sie beim Einführen eines komplementären Kontaktsteckers gegen eine Belastung zu schützen, die ihre Fähigkeit zum elastischen Nachgeben überschreitet. Sie bilden so einen exakten Spalt zwischen den Kontaktplättchen. Es ist zu bemerken, dass diese Ausführungsform, bei der die Seitenstege an den Kontaktplättchen ausgeführt sind, einfacher zu bewerkstelligen ist als die vorherige Ausführungsform, da um die Kontaktplättchen mehr Werkstoff verfügbar ist als um die Verstärkungsplättchen. Außerdem ermöglicht es diese Ausführungsform, einen viel exakteren Spalt, d. h. Abstand zwischen den Innenseiten der Kontaktplättchen zu erhalten.
  • Bei den soeben beschriebenen Ausführungsformen werden die Kontaktplättchen von Plättchen gebildet, die aus der Verlängerung des vorderen Teils des Käfigs ausgeschnitten wurden. Die Erfindung kann jedoch auch bei Steckanschlussbuchsen eingesetzt werden, deren Kontaktplättchen von Plättchen gebildet werden, die aus der hinteren Verlängerung des Käfigs ausgeschnitten wurden. Die Einprägungen werden dann an der Hinterseite des Käfigs hergestellt. In diesem Falle befinden sich die Verstärkungsplättchen, die von Plättchen gebildet werden, die aus der Verlängerung des vorderen Teils des Käfigs ausgeschnitten wurden, in Anlage an der Außenseite der Kontaktplättchen. Dabei bilden die Verstärkungsplättchen den Schacht. Diese Verstärkungsplättchen bieten in diesem Fall den Vorteil, dass sie ebenfalls eine oder mehrere Einprägungen aufweisen, die den Schacht biegsamer machen.
  • Allgemein kann die Herstellung von Einprägungen in allen Steckanschlüssen mit elastischem, umgebogenem Kontaktplättchen vorgesehen werden, ob es sich nun um Kontaktstecker oder um Steckanschlussbuchsen handelt, ob sie einen Käfig aufweisen oder nicht.

Claims (7)

  1. Elektrischer Steckanschluss, der durch Ausschneiden und Umbiegen einer elektrisch leitenden Metallplatte (13) hergestellt wird und aufweist: – einen hinteren Teil (5), der eine Verbindung mit einem elektrischen Leitungsdraht (1) ermöglicht, und – einen vorderen Teil (3), der einerseits einen Käfig mit einem Boden (16), einer Deckenplatte (6) und zwei Seitenteilen (8, 8') und andererseits mindestens eine erstes Plättchen als ein Kontaktplättchen (11, 11') zu einem komplementären Kontaktstecker, das in der Verlängerung einer der Seitenteile ausgeführt und ins Innere des Käfigs umgebogen ist, umfasst, wobei das Kontaktplättchen (11, 11') mindestens eine Einprägung (12, 12') aufweist, die in dem Umbiegebereich dieses Kontaktplättchens ausgeführt ist, wobei jedes Seitenteil ein zweites Plättchen (10, 10') als Verstärkungsplättchen aufweist, das zu einem freien Ende des Kontaktplättchens hin gebogen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsplättchen sich in Anlage an dem freien Ende dieses Kontaktplättchens befindet.
  2. Steckanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einprägung an dem Kontaktplättchen vor dem Umbiegen der Metallplatte hergestellt wird.
  3. Steckanschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einprägungen in dem Umbiegebereich des Kontaktplättchens ins Innere des Käfigs ausgeführt sind.
  4. Steckanschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens einen Seitensteg (15) enthält, der an mindestens einem der Plättchen ausgeführt ist und in mindestens einer Öffnung (14, 17) in der Deckenplatte und/oder dem Boden des Käfigs aufgenommen wird.
  5. Steckanschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitensteg (15) an einem Kontaktplättchen (11) ausgeführt ist.
  6. Steckanschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Seitensteg (15) an einem Verstärkungsplättchen (10) ausgeführt ist.
  7. Steckanschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden und die Deckenplatte einen vorderen hervorstehenden Teil aufweisen, der sich gegenüber einem U-förmigen Abschnitt mit dem Umbiegebereich des Kontaktplättchens befindet.
DE60309048T 2002-08-27 2003-08-26 Elektrischer anschlusskontakt mit elastischem kontaktblatt Expired - Fee Related DE60309048T2 (de)

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Publications (2)

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US (1) US7140927B2 (de)
EP (1) EP1537630B1 (de)
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