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DE60309484T2 - VERFAHREN UND TESTADAPTER ZUM TESTEN EINES GERäTS MIT EINEM CHIPKARTENLESER - Google Patents

VERFAHREN UND TESTADAPTER ZUM TESTEN EINES GERäTS MIT EINEM CHIPKARTENLESER Download PDF

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DE60309484T2
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    • H04N17/04Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details for receivers
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Testen eines Gerätes, das einen Smart-Card-Leser aufweist, für einen Betrieb mit einer Smart-Card, und auf ein entsprechendes Gerät. Geräte dieser Art sind zum Beispiel aus Bezahl-Fernseh-Rundfunk (Pay TV), aus elektronischer Zahlung und aus Bankdiensten bekannt.
  • Smart-Cards, auch als IC-Karten bekannt, sind tragbare Informationsmedien, die etwa die Größe einer Kreditkarte haben. Sie umfassen eine integrierte Karten-Steuereinrichtung oder wenigstens einen integrierten Speicher für einen Datenaustausch mit einem entsprechenden Gerät. Eine tragbare Vorrichtung dieser Art ist zum Beispiel aus EP-A-0 633 544 bekannt. Als allgemeiner Begriff für diese Datenmedien wird in dieser ganzen Beschreibung der Ausdruck „Smart-Card" verwendet. Üblicherweise sind Smart-Cards mit Kontakten versehen, die mechanisch mit Kontakten eines Smart-Card-Lesers für eine elektrische Verbindung zum Datenaustausch mit dem entsprechenden Gerät in Berührung gebracht werden, aber es sind auch Smart-Cards mit drahtlosen Kontaktmitteln bekannt, die keine direkte mechanische Kontaktverbindung aufweisen.
  • Die Kommunikation zwischen Smart-Cards und entsprechenden Geräten ist zum Beispiel in WO 97/25685 und EP-A-0 814 427 beschrieben. Eine internationale Norm, die Smart-Cards mit Kontakten und die Betriebsprozeduren von Smart-Cards beschreibt und definiert, ist ISO/IEC 7816-3:1997(E). Diese Norm wird insbesondere für Bezahl-Fernsehsysteme verwendet, die eine Set-Top-Box oder einen digitalen Satellitenempfänger mit einem Smart-Kartenleser und entsprechenden Smart-Karten zur Autorisierung des Empfangs von Bezahl-Fernsehsendungen benutzen. Die entsprechenden Smart-Cards umfassen Daten, die die Set-Top-Box in die Lage versetzen, empfangene kodierte Videosignale zu entwürfeln.
  • Es ist bekannt, digitale Set-Top-Boxen mit einer sogenannten FFT-Schnittstelle zum Ermöglichen von Fabrikfunktionstests (FFT) zu versehen. Dies ist ein Werkzeug, das die Möglichkeit gibt, die Set-Top-Box-Hardware durch Verwendung eines externen Computers, z.B. eines PC, durch ihre Low-Level-Driver zu steuern. Der Computer ist über einen Norm-EIA-RS232-Kommunikationsanschluss mit der Set-Top-Box verbunden, wobei die Set-Top-Box einen entsprechenden Anschluss zum Beispiel an der Rückseite, aufweist. Diese Testverfahren verwenden eine FFT-Befehls-Bibliothek, die für alle entsprechenden Geräte gemeinsam ist. Die Hauptidee dieses Werkzeugs ist die Schaffung eines leichten Zugriffs während des Fabrikationsprozesses, insbesondere für den Verbrauchertest nach Herstellung des Gerätes, wenn die Box geschlossen ist. Dieses Merkmal ist auch sehr nützlich für Kundendienst-Diagnosen oder Entwicklungs-Diagnosen.
  • Das Dokument FR 2 808 100 A beschreibt eine Verbindungs-Schnittstelle für zwei Smart-Card-Leser und ein Verbindungssystem, das diese Schnittstelle verwendet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Testen eines Gerätes, das einen Smart-Card-Leser aufweist, für den Betrieb mit einer Smart-Card aufzuzeigen, das die Reduzierung der Kosten für das Gerät erlaubt, und ein entsprechendes Gerät.
  • Diese Aufgabe wird für ein Verfahren gelöst, das in Anspruch 1 spezifiziert ist. Ferner wird ein entsprechendes Gerät in Anspruch 4 spezifiziert. Vorteilhafte Entwicklungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen spezifiziert.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Test-Adapter als Schnittstelle verwendet, der in den Smart-Card-Leser des Gerätes zum Testen des Gerätes eingeführt wird. Vorteilhafterweise wird ein Kontakt des Smart-Card-Leders zum Testen des Gerätes verwendet, der von dem Gerät nicht benutzt wird, wenn dieses mit einer Smart-Card arbeitet. Einer der für das Testen des Gerätes verwendeten Kontakte ist insbesondere der Smart-Card-Kontakt für die Programmierungsspannung VPP gemäß ISO/IEC 7816-3:1997(E).
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der Test-Adapter eine serielle Schnittstelle zu einem RS232-Stecker, der mit einem Computer zum Testen des Gerätes verbunden wird. Der Test-Adapter umfasst die entsprechende Hardware, um die Signale gemäß der Smart-Card-Norm in die RS232-Norm umzuwandeln. Dies erlaubt insbesondere die Verwendung des XON/XOFF-Protokolls über zwei Datenleitungen zum Testen des Gerätes.
  • Der elektronische Teil in dem Test-Adapter wird über die Smart-Card-Leser-Schnittstelle gespeist, wenn der Test-Adapter in den Smart-Card-Leser des Gerätes eingeführt wird. Nur vier Kontakte sind erforderlich, um das Gerät zu testen: zwei Kontakte für die Stromverbindung, eine Leitung für die Übertragung von Signalen und eine Leitung zum Empfangen von Signalen. Für die empfangenen Signale kann der bereits verfügbare EIN/AUS-Kontakt des Smart-Card-Lesers verwendet werden.
  • Bei diesem Verfahren kann der oft verwendete RS232-Verbindungsstecker mit der entsprechenden Schnittstelle in dem Gerät, einer Set-Top-Box oder einem digitalen Satellitenempfänger vermieden werden. Es sind nur wenige Modifikationen der elektrischen Layout-Innenseite des Gerätes erforderlich.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nun in größeren Einzelheiten unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 ein System mit einem Test-Adapter zum Testen einer digitalen Set-Top-Box,
  • 2 ein Fließdiagramm, das die Verfahrensschritte zum Testen einer Set-Top-Box zeigt, und
  • 3 die Smart-Card-Leser-Schnittstelle einer digitalen Set-Top-Box, die zum Testen mit einem Test-Adapter geeignet ist.
  • In 1 ist ein System zum Testen einer digitalen Set-Top-Box 1 dargestellt, die einen Test-Adapter 2 umfasst, der in einen Smart-Card-Leser 4 der digitalen Set-Top-Box 1 für Testzwecke eingeführt wird. Der Test-Adapter 2 ist mit einem Desktop-PC 3 verbunden, der Befehle über den Test-Adapter 2 an die Set-Top-Box 1 liefert und die entsprechenden Antworten der Set-Top-Box 1 prüft.
  • Der Smart-Card-Leser 4 ist bei dieser Ausführung mit der ISO/IEC 7816-3-Norm im Einklang, und der Teil 6 des Test-Adapters 2, der für das Einsetzen in den Smart-Card-Leser 4 ausgelegt ist, umfasst entsprechende Kontakte C1 bis C8 gemäß dieser Norm. Zu diesem Zweck besteht der Teil 6 aus einer gedruckten Leiterplatte mit derselben Dicke und Breite wie eine Smart-Card, die normalerweise zusammen mit der Set-Top-Box 1 verwendet wird. Der Smart-Card-Leser sieht daher keinen Unterschied zwischen einer Smart-Card und dem Test-Adapter 2, wenn der Test-Adapter 2 in den Smart-Card-Leser 4 eingesetzt wird.
  • Auf dem restlichen Teil 7 des Test-Adapters 2 ist ein RS232-Stecker 5 angeordnet, ebenso eine Schaltung zur Lieferung einer Umwandlung von den Datensignalen zwischen der RS232-Schnittstelle und den Signalen gemäß der ISO 7816-3-Norm, die für den Datenaustausch über die Kontakte C1 bis C8 mit dem Smart-Card-Leser 4 verwendet werden. Als entsprechende Schaltung, die diese Umwandlung vornimmt, kann eine integrierte Schaltung MAX202 oder ST202 verwendet werden.
  • Der Test-Adapter 2 kann daher über ein konventionelles RS232-Kabel 10 mit dem Desktop-PC 3 verbunden werden, wobei der Desktop-PC 3 zum Beispiel einen 9-Stift-Stecker SUB-D und der Test-Adapter 2 eine 9-Stift-Buchse SUB-D aufweist. Mit dem Test-Adapter 2 wird die Set-Top-Box 1 daher in derselben Weise getestet wie zuvor, wenn der auf der Rückseite der Set-Top-Box angebrachte Adapter 9 mit der entsprechenden EIA-RS 232-Schnittstelle 8 verwendet wird. Nur wenige Änderungen innerhalb der Set-Top-Box 1 müssen vorgenommen werden, wenn der Test-Adapter 2 zum Testen verwendet wird, was nachfolgend in Bezug auf 3 beschrieben wird.
  • Wenn der Stecker 9 und die Schnittstelle 8 in der Set-Top-Box 1 vermieden werden, werden die Kosten für die Set-Top-Box 1 um etwa 0,5 Euro vermindert. Die Kosten für den Test-Adapter 2 sind vernachlässigbar, weil nur ein paar Muster für das Testen einer gesamten Produktion in der Fabrik benötigt werden, um die Fabrik-Funktionstests durchzuführen. Als Test-Adapter 2 kann eine einfache gedruckte Leiterplatte verwendet werden, auf der alle Teile angeordnet sind, die Kontakte C1 bis C8, der Stecker 5 und die entsprechende Schnittstelle von IEA-RS232 zu ISO 7816-3. Die gedruckte Leiterplatte muss eine Dicke von 0,8 mm haben.
  • Das neue Verfahren mit dem Test-Adapter 2 erlaubt daher einen leichten Test aller entsprechenden Set-Top-Boxen, selbst der einfachen preiswerten Set-Top-Boxen, weil ein Smart-Card-Leser 4 immer vorhanden ist. Der einzige Nachteil besteht darin, dass Service-Personal außerhalb der Fabrik keinen Zugang zum Testen der Set-Top-Box hat, wenn das Personal den Test-Adapter 2 nicht hat. Aber es gibt noch die Möglichkeit, die Set-Top-Box 1 zusätzlich mit einer RS232-Schnittstelle 8 und einem Stecker 9 zu versehen, um Tests über den Test-Adapter 2 ebenso mit der Schnittstelle 8 und dem Stecker 9 durchführen zu können.
  • Die Schritte des neuen Verfahrens werden nun unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm gemäß 2 beschrieben. Beim Schritt S1 wird der Test-Adapter 2 in den Smart-Card-Leser 4 der Set-Top-Box 1 eingeführt. Die digitale Steuereinheit der Set-Top-Box 1 nimmt dann an, dass eine Smart-Card eingeführt worden ist, weil der Smart-Card-Schalter 11, siehe 1, betätigt wird. Beim Schritt S2 liefert die Set-Top-Box 1 ein Rücksetzsignal für ein kaltes Rücksetzen zur Aktivierung der angenommenen Smart-Card.
  • Beim Schritt S3 wartet die Set-Top-Box 1 auf eine Antwort auf des Rücksetzsignal von Schritt S2. Wenn eine gültige Smart-Card in den Smart-Card-Leser 4 eingeführt worden ist, ist die Antwort auf das Rücksetzen positiv, und dann beginnt eine normale Operation mit der Smart-Card, Schritt S4, zum Beispiel der Empfang und die Entwürfelung einer Fensehsendung, wie von dem Benutzer der Set-Top-Box 1 gewünscht wird. Wenn es keine gültige Antwort auf das Rücksetzsignal von Schritt S2 gibt, dann beginnt die Set-Top-Box mit der Initialisierung für einen Fabrik-Funktionstest (FFT) beim Schritt S5. Die Set-Top-Box 1 nimmt dann an, dass ein Test-Adapter in den Smart-Card-Leser 4 eingeführt worden ist. Wenn die Set-Top-Box 1 beim nächsten Schritt S6 eine positive Antwort von einem Computer empfängt, zum Beispiel dem Desktop-PC 3, ist die Set-Top-Box 1 bereit für den Fabrik-Funktionstest im Schritt S7. Wenn die Set-Top-Box 1 kein positives Signal von einem PC empfängt, zeigt die Set-Top-Box 1 auf ihrem Display eine Fehlernachricht an: „keine gültige Smart-Card", Schritt 8.
  • In 3 ist der relevante Teil der Set-Top-Box 1 für die Operation mit dem Test-Adapter 2 dargestellt. Der Smart-Card-Leser 4 enthält innerhalb der Set-Top-Box 1 einen Smart-Card-Stecker 12 mit Kontakten C1 bis C8 für den Betrieb mit einer Smart-Card gemäß der IEC 7816-3:1997(E)-Norm. Die Kontakte C1 bis C8 sorgen für die folgenden Verbindungen mit einer Smart-Card: C1 für die Versorgungsspannung VCC, C2 für ein Rücksetzen der Smart-Card, C3 für die Lieferung eines Taktsignals zu der Smart-Card, C4, C5 und C8 zur Lieferung von Masse-Anschlussverbindungen zu der Smart-Card, C6 zur Lieferung der Programmierungsspannung VPP und C7 zur Lieferung einer Daten-Eingangs/Ausgangs-Verbindung für einen Datenaustausch zwischen der Smart-Card und der Set-Top-Box 1.
  • Die Set-Top-Box 1 umfasst ferner eine integrierte Schaltung IC1, einen Puffer und einen Kabeltreiber für die digitalen Signale, die für den Betrieb mit der Smart-Card verwendet werden, die bei dieser Ausführungsform das Rücksetzsignal RST für den Kontakt C2, das Taktsignal CLK für den Kontakt C3 und die Daten-Eingangs- und -Ausgangssignale I/O von Kontakt C7 sind. Die integrierte Schaltung IC1 ist beispielsweise eine integrierte Schaltung 74HCT244 von Texas Instruments. Für den IC1, auch für die Smart-Card und die Elektronik des Smart-Card-Lesers 4 wird eine Versorgungsspannung von 5 Volt verwendet.
  • Der Smart-Card-Leser 4 umfasst ferner Schalterkontakte SW eines Schalters 11 für eine Smart-Card-Feststellung, siehe auch 1. Wenn eine Smart-Card oder ein Test-Adapter 2 in den Smart-Card-Leser 4 eingeführt wird, sind die Schalterkontakte SW offen. Einem der Schalterkontakte PRES wird eine Versorgungsspannung von 5 Volt über einen Widerstand R1 zugeführt. Auch ist der Basisanschluss eines Transistors T1 mit dem Schalterkontakt PRES verbunden, wobei der Transistor T1 ein „niedriges" Ausgangssignal liefert, wenn der Schalter 11 offen ist, und ein „hohes" Ausgangssignal, wenn der Schalter 11 geschlossen ist.
  • Mit dem Transistor T1 ist ein NAND-Gatter IC2 verbunden, das als Inverter ausgebildet ist, um ein Signal „Karte festgestellt" für einen nicht dargestellten Mikro-Controller der Set-Top-Box 1 zu liefern. Der Ausgang von IC2 ist auch mit einem Eingang einer NAND-Schaltung IC3 verbunden, um die Versorgungsspannung VCC für eine Smart-Card oder den Test-Adapter 2 zu liefern. Der andere Eingang des NAND-Gatters IC3 wird für ein Steuersignal „Befehl VCC" verwendet. Wenn daher ein Signal „Karte festgestellt" geliefert wird und auch von dem Mikro-Controller der Set-Top-Box 1 das Signal „Befehl VCC", geht der Ausgang von IC3 auf „niedrig" und liefert dann über einen Transistor T2 die 5-Volt-Versorgungsspannung VCC an den Kontakt C1 des Kartenverbinders 12.
  • Die Set-Top-Box 1 kann zusätzlich eine RS232-Schnittstelle 8 und einen Stecker 9 umfassen, siehe auch 1. Wie zuvor beschrieben wurde, erlaubt diese Schnittstelle, eine Prüfung der Set-Top-Box 1 vorzunehmen, insbesondere einen Fabrik-Funktionstest FFT. Diese Schnittstelle sieht zwei Signalleitungen zum Testen der Set-Top-Box 1 vor, RXRS232 für den Empfang von Signalen und TXRS232 für die Sendung von Signalen. Diese Leitungen sind mit dem Mikro-Controller der Set-Top-Box verbunden. Daher werden zum Testen der Set-Top-Box nur RX/TX-Signale verwendet, und zum Beispiel kann das XON/XOFF-Protokoll als Protokoll für den Datenaustausch verwendet werden, was in Telekommunikationssystemen, z.B. für Modem-Betrieb, allgemein bekannt ist.
  • Wie zuvor beschrieben wurde, umfasst der Test-Adapter 2 dieselbe Schaltung wie die RS232-Schnittstelle 8, zum Beispiel eine integrierte Schaltung MAX202, IC4. Um einen Computer 3 in derselben Weise zu betreiben, wenn er mit dem Stecker 5 des Test-Adapters 2 verbunden ist, was zuvor gemacht wurde, wenn der Computer 3 mit dem Stecker 9 der Set-Top-Box 1 verbunden ist, sind nur wenige Schaltungsänderungen innerhalb des Set-Top-Box 1 erforderlich. Die TXRS232-Leitung muss mit dem Kontakt C6 verbunden werden, der gemäß der ISO 7816-3-Norm der Kontakt für die Programmierungsspannung VPP ist. Der Kontakt C6 wird daher bei dem Test-Adapter 2 für die Sendesignale TXRS232 verwendet. Als zweiter Kontakt zum Testen der Set-Top-Box wird der Kontakt C7 für die Daten EIN/AUS verwendet, was bereits zuvor getan wurde. Dieser Kontakt C7 wird daher hinter der integrierten Pufferschaltung IC1 mit dem Kontakt DIN für einen normalen Betrieb der Set-Top-Box 1 zusammen mit einer Smart-Card verbunden, zum Beispiel Entwürfelung eines Fernsehsignals, und auch mit dem Kontakt RXRS232, für den Fabrik-Funktionstest der Set-Top-Box 1.
  • Die Set-Top-Box 1 kann daher über den Test-Adapter 2 mit einem Computer 3 in derselben Weise geprüft werden wie es zuvor mit der RS232-Schnittstelle 8 und dem Stecker 9 gemacht wurde. Die Schnittstelle 8 und der Stecker 9 sind daher für eine Set-Top-Box nicht mehr erforderlich, was zu einer beträchtlichen Kostenverminderung führt. Natürlich können auch die Schnittstelle 8 und der Stecker 9, wie zuvor beschrieben, vorgesehen werden, aber ihre Verwendung erfolgt ausschließlich beim Testen mit dem Smart-Card-Leser 4.
  • Wenn daher der Test-Adapter 2 in den Smart-Card-Leser 4 eingeführt wird, nimmt die Set-Top-Box 1 zunächst an, dass eine Smart-Card eingeführt worden ist. Die Set-Top-Box 1 führt dann die entsprechenden Initialisierungsschritte für die Operation mit einer Smart-Card gemäß der ISO/IEC 7816- 3-Norm durch. Der Test-Adapter 2 liefert jedoch kein entsprechendes positives Signal nach dem Rücksetzsignal, das dem Kontakt C2 zugeführt wird. Dann nimmt in einem weiteren Schritt die Set-Top-Box 1 an, dass ein Test-Adapter in den Smart-Card-Leser 4 eingeführt worden ist, und sie liefert dann intern den notwendigen Aufbau für die Testabläufe.
  • Daher sind für den Betrieb des Test-Adapters 2 nur vier Kontakte erforderlich: C1, Eingang für Spannung VCC, zur Lieferung einer Versorgungsspannung von dem Smart-Card-Leser 4 zu dem Test-Adapter 2, C7, Daten-I/O-Ausgang, der als Serien-Anschluss dient, um Datensignale an die RXRS232-Verbindung der Set-Top-Box 1 zu liefern, C6, reserviert für die Programmierungsspannung VPP und als Eingang für Signale von dem seriellen Anschluss TXRS232 zu verwenden, und C8 als Masse-Eingang.
  • Die Elektronik des Test-Adapters 2 wird über den Kontakt C1 mit der Spannung VCC gespeist. Der Strom für den Test-Adapter 2 sollte daher nicht zu hoch sein, zum Beispiel sollte er auf 50 mA bei einer Versorgungsspannung von 5 Volt beschränkt werden.
  • Die Software der Set-Top-Box 1 erfordert daher nur geringe Änderungen, um richtig mit dem Test-Adapter 2 zu arbeiten. Im wesentlichen muss vermieden werden, dass die Set-Top-Box 1 in einer Fehler-Betriebsart bleibt, wenn die Set-Top-Box 1 erkennt, dass keine gültige Smart-Card in den Smart-Card-Leser 4 eingeführt worden ist. Als Alternative kann der Computer 3 einen Steuer-Code nach Schritt S3 senden, bei dem die Set-Top-Box 1 auf eine Antwort auf die Aktivierung einer Smart-Card wartet, Schritt S2. Der Steuer-Code kann der Set-Top-Box 1 bekannt sein, der die Initialisierung der Set-Top-Box 1 für Testverfahren anfordert. Da der Computer 3 dieselben Datenleitungen TXES232 und RXRS232 bei dem Test-Adapter 2 wie auch bei der Schnittstelle 8 verwendet, brauchen die Testprogramme des Computers 3 nicht geändert zu werden.
  • Die gedruckte Leiterplatte des Test-Adapters 2, die in den Smart-Card-Leser 4 einzuführen ist, sollte die entsprechende Größe einer Smart-Card haben, die für den normalen Betrieb der Set-Top-Box 1 verwendet wird. Insbesondere sollte die Dicke der Leiterplatte auf 0,8 mm begrenzt werden, und die Kartenkontakte C1 bis C8 müssen gemäß der ISO/IEC 7816/3-Norm angeordnet werden, oder wenigstens die Kontakte C1, C6, C7 und C8, um die notwendigen Verbindungen zwischen dem Test-Adapter 2 und dem Smart-Card-Leser 4 vorzusehen. Der verbleibende Teil des Test-Adapters 2, der sich außerhalb des Smart-Card-Lesers 4 befindet, kann auf der Rückseite mit einer zusätzlichen Platte gestützt werden, oder er kann mit einem Gehäuse ausgerüstet werden, um die notwendige Stabilität für den Test-Adapter 2 vorzusehen, wenn er über das Kabel 10 mit dem Computer 3 betrieben wird.
  • Die Ausführungsform, die in Verbindung mit 13 beschrieben wurde, ist im Einklang mit der Spezifikation gemäß ISO/IEC 7816/3, aber andere Anwendungen liegen auch im Bereich der Erfindung. Drahtlose Kontakte können auch bei dem Test-Adapter 2 und dem Gerät 1 verwendet werden, so dass daher eine mechanische Kontaktbildung nicht erforderlich ist. Das Gerät kann auch in einen Fernsehempfänger, einen Personal-Computer oder irgendeine andere Einheit integriert werden. Wie zuvor beschrieben wurde, benötigt der Test-Adapter 2 nur zwei Kontakte zur Lieferung von Versorgungsspannung und Masse und je einen Kontakt zum Empfangen von Datensignalen und zum Senden von Datensignalen. Als einer der Kontakte für Datensignale wird daher ein bereits verfügbarer Kontakt für Eingangs/Ausgangs-Signale verwendet, und als zweiter Kontakt für die Datenübertragung wird ein reservierter oder nicht benutzter Kontakt des Smart-Card-Steckers verwendet.

Claims (9)

  1. Verfahren zum Testen eines Gerätes (1), das einen Smart-Card-Leser (4) aufweist, für einen Betrieb mit einer Smart-Card durch Verwenden eines Test-Adapters (2), der in den Smart-Card-Leser (4) zum Testen des Gerätes (1) eingeführt wird, wobei der Test-Adapter (2) Kontakte (C1–C8) hat, die als Schnittstelle zu dem Smart-Card-Leser verwendet werden, und wobei ein Kontakt (C6) des Smart-Card-Lesers (4) als serielle Schnittstelle zum Testen des Gerätes (1) dient, der von dem Gerät (1) während des Betriebs mit einer Smart-Card nicht benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass einer der zum Testen des Gerätes (1) verwendeten Kontakte (C6) der Smart-Card-Kontakt für die Programmierungsspannung VPP ist, wobei der Kontakt (C6) als Eingang zum Übertragen von Signalen gemäß einem seriellen RS 232-Anschluss verwendet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Test-Adapter (2) über ein Kabel (10) mit einem Computer (3) verbunden ist, und dass als weiterer Smart-Card-Kontakt (C7) zum Testen des Gerätes (1) ein Kontakt (C7) zur Dateneingabe/Datenausgabe für den Betrieb des Test-Adapters als serielle Schnittstelle in Verbindung mit dem Computer (3) verwendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (1) eine digitale Set-Top-Box oder ein digitaler Satellitenempfänger ist und das Verfahren zum Testen des Gerätes ein Fabrik-Funktionstest oder ein Kundendients-Diagnosetest ist.
  4. Gerät mit einem Smart-Card-Leser (4) für einen Betrieb mit einer Smart-Card, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kontakt (C6) des Smart-Card-Lesers (4), der von dem Gerät (1) bei normalem Betrieb mit einer Smart-Card nicht benutzt wird, als serieller Anschluss zum Testen des Gerätes (1) verwendet wird.
  5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Smart-Card-Kontakte (C6), der zum Testen des Gerätes (1) verwendet wird, der Smart-Card-Kontakt für die Programmierungsspannung VPP ist.
  6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Testen des Gerätes (1) verwendeten Kontakte ein Versorgungsspannungs-Eingang (C1), die Programmierungsspannung (VPP) (C6), ein Daten-Ein/Aus-Kontakt (7) und Masse (C8) sind.
  7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Daten-Ein/Aus-Kontakt (C7) mit einer Pufferschaltung (IC1) verbunden ist und nach Verstärkung durch die Pufferschaltung (IC1) mit einem DIN-Kontakt (DIN) sowie mit einem Empfangskontakt einer internen RS 32-Schnittstelle verbunden wird.
  8. Gerät nach einem der Ansprüche 4–7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (1) nach Einführen einer Smart-Card (S1) eine Smart-Card-Aktivierung mit einem Rücksetzen (S2) vorsieht und in einem weiteren Schritt, wenn die Antwort auf das Rücksetzen negativ ist (S3), das Gerät (1) die Initialisierung (S5) eines Testbetriebs für einen Test mit einem Computer (3) über einen Test-Adapter (2) der in den Smart-Card-Leser (4) einzuführen ist, vorsieht.
  9. Gerät nach einem der Ansprüche 4–8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät eine digitale Set-Top-Box oder ein digitaler Satellitenempfänger ist und das Verfahren zum Prüfen des Gerätes ein Fabrik-Funktionstest oder ein Kundendienst-Diagnosetest ist.
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