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DE60308103T2 - Kabeldrehverbinder - Google Patents

Kabeldrehverbinder Download PDF

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DE60308103T2
DE60308103T2 DE60308103T DE60308103T DE60308103T2 DE 60308103 T2 DE60308103 T2 DE 60308103T2 DE 60308103 T DE60308103 T DE 60308103T DE 60308103 T DE60308103 T DE 60308103T DE 60308103 T2 DE60308103 T2 DE 60308103T2
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DE
Germany
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cable
core
housing
contact
rotary
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DE60308103T
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English (en)
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DE60308103D1 (de
Inventor
Sharon Shulstein
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Maytronics Ltd
Original Assignee
Maytronics Ltd
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/523Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases for use under water

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Ultra Sonic Daignosis Equipment (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Processing Of Terminals (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Kabel-Drehverbinder. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zum Verbinden von zwei mehradrigen Kabeln, die ausgebildet sind, eine Rotationsbewegung relativ zueinander um eine Achse aufzuführen, die mit den Achsen an den Endabschnitten dieser Kabel übereinstimmt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Der Kabel-Drehverbinder dieser Erfindung ist zur Verwendung mit an sich bekannten Schwimmbadreinigern oder Automaten vorgesehen, die über den Boden oder Wandflächen eines Swimmingpools fahren, wobei sie festgelegten Wegen folgen, entweder in einem spiralförmigen, Zickzack- oder anderen geschlängelten Muster, entsprechend dem die maximale Wahrscheinlichkeit der vollständigen Abdeckung gesichert ist. Egal, welches Muster verwendet wird, bedingt es immer einige Drehungen nach links oder rechts, oder selbst eine Umkehrbewegung innerhalb des Swimmingpools. Da diese Reinigungsvorrichtungen mit Spannung versorgt sind, sowie mit Kontrollsignalen, über in Wasser versenkbare Kabel, erzeugen die Bewegungen der Vorrichtung Verdrehungen in dem Kabel. In Abhängigkeit davon, welches Durchlaufmuster ausgewählt wurde, lösen sich diese Verdrehungen manchmal gegenseitig auf, aber ein anderes mal häufen sie sich an und sind dafür verantwortlich, Kräfte zu erzeugen, die nicht nur auf die gesamte Vorrichtung wirken und deren vorgeplanten Verlauf stören, sondern sie können auch elektrische Kurzschlüsse und andere Schäden verursachen. Des weiteren erfordern die Kabelverdrehungen in jedem Fall manuelles Wiederaufdrehen, was eine ernsthafte Beeinträchtigung für den Anwender der Vorrichtung ist.
  • Die europäische Patentanmeldung EP-A-1022411, welche als nächstliegender Stand der Technik angesehen wird, offenbart einen in Wasser versenkbaren Kabel-Drehverbinder, der aus einem Sockel und Steckerverbindungen zusammengesetzt ist, die zueinander passende elektrische Kontakte entlang deren longitudinalen Wände aufweisen.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Es ist daher ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, einen versenkbaren Kabelverbinder bereitzustellen, der die Bildung von Kabelverdrehungen verhindert, welche den vorprogrammierten Kurs einer Reinigungsvorrichtung für einen Swimmingpool stört.
  • Die vorliegende Erfindung erzielt den oben genannten Gegenstand durch Bereitstellen eines in Wasser versenkbaren Kabel-Drehverbinders mit einem ersten Gehäuseelement, in dem ein Endabschnitt eines ersten mehradrigen Kabels fest aufgenommen ist, von denen zwei dieser Kabel verbunden werden; einem zweiten Gehäuseelement, das einen Endabschnitt eines zweiten mehradrigen Kabels aufnimmt; dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseelemente fest und dichtend miteinander verbindbar sind; und dadurch, daß der in Wasser versenkbare Kabel-Drehverbinder des weiteren umfaßt: eine Mehrzahl von federbelasteten Kontaktkolben, die zumindest indirekt in einem der Gehäuseelemente montiert sind, wobei jeder Kolben mit einem der Adern des aufgenommenen ersten mehradrigen Kabels leitend verbunden ist; ein Drehelement, das drehbar in dem anderen der Gehäuseelemente aufgenommen ist, wobei in dem Element ein Endabschnitt eines zweiten mehradrigen Kabels fest aufgenommen ist; eine Mehrzahl von Kontaktflächen, die im wesentlichen konzentrisch angeordnet und zumindest indirekt an dem Drehelement montiert sind, wobei jede der Flächen leitend mit einem der Adern des zweiten mehradrigen Kabels verbunden ist; wobei beim gegenseitigen Verbinden des ersten Gehäuseelements und des zweiten Gehäuseelements die Kontaktkolben in Kontakt mit den Kontaktflächen gebracht werden, wodurch der Kabelverbinder dem ersten mehradrigen Kabel und dem zweiten mehradrigen Kabel ermöglicht, eine Drehbewegung relativ zueinander um eine Achse im wesentlichen ko-linear zu den entsprechenden Achsen von deren Endabschnitten des ersten mehradrigen Kabels und des zweiten mehradrigen Kabels auszuführen, während deren entsprechende Adern in ständiger leitender Verbindung bleiben.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Die Erfindung wird nun in Verbindung mit bestimmten bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die folgenden darstellenden Figuren beschrieben, so daß sie besser verstanden werden kann.
  • Unter besonderem Bezug nun auf die Figuren im Detail, wird unterstrichen, daß die dargestellten Einzelheiten nur beispielhaft und zum Zwecke der darstellenden Diskussion der bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung dargestellt werden, und zur Bereitstellung von dem dargestellt werden, was angenommen wird, die gebräuchlichste und vollständig verstandene Beschreibung der Prinzipien und der konzeptionellen Aspekte der Erfindung zu sein. In dieser Hinsicht wird kein Versuch gemacht, strukturelle Details der Erfindung detaillierter als notwendig für ein fundamentales Verständnis der Erfindung zu zeigen, wobei die Beschreibung mit den Figuren für den Fachmann auf diesem Gebiet klar macht, wie verschiedene Arten der Erfindung in der Praxis ausgeführt sein können.
  • In den Zeichnungen zeigt
  • 1 die Zusammensetzung des Verbinders nach der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine longitudinale Querschnittdarstellung des Hülsenelements des Verbinders;
  • 3 eine Seitenansicht der Hülse, wie in Richtung A der 2 gesehen;
  • 4 eine geschnittene Ansicht des Körperelements des Verbinders, den überformten Kontaktkolbenträger enthaltend;
  • 5 eine geschnittene Ansicht des Kontaktkolbenträgers entlang der Ebene, die in 4 dargestellt ist;
  • 6 eine geschnittene Ansicht entlang der Ebene VI-VI der 5;
  • 7 und 8 perspektivische Darstellungen des Kontaktkolbenträgers, die von beiden Seiten gesehen werden;
  • 9 eine geschnittene Ansicht eines Kontaktkolbens;
  • 10 eine geschnittene Ansicht des Drehelements des Verbinders, enthaltend das überformte Kopfelement und den Abschlußring;
  • 11 und 12 perspektivische Darstellungen des Kopfelementes, wie von beiden Seiten gesehen;
  • 13 eine perspektivische Ansicht des Abschlußrings;
  • 14 eine Draufsicht auf die Leiterplatte;
  • 15 die Rückseite der Leiterplatte mit den befestigten Kabeladern, und
  • 16 die Vorderseite der Leiterplatte mit den befestigten Kabeladern.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Unter Bezugnahme auf die Figuren, wird dort nun in 1 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kabel-Drehverbinders nach der vorliegenden Erfindung gezeigt, welcher das Kabel von der Spannungsversorgung und dem Kontrollsystem, die an der Seite des Swimmingpools angeordnet sind, mit dem Kabel verbindet, das zu der im Wasser getauchten Reinigungsvorrichtung für ein Swimmingpool führt. Im Zusammenbau sind ein erstes Kunststoffgehäuseelement, das in Form einer Hülse 2 gebildet ist, welches mittels einer Gewindeverbindung an einem zweiten Kunststoffgehäuse- oder Körperelement 4 befestigbar ist, und ein Kontaktkolbenträger 6 zu sehen, welcher in der Spritzgußphase in dem Körperelement 4 eingebettet wird. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel trägt der Kontaktkolbenträger 6 drei federbelastete Kontaktkolben 8, welche in der Anzahl mit der Anzahl von Adern 9 in einem mehradrigen Kabel 10 übereinstimmen, welches ebenso in dem Körperelement 4 eingebettet ist. Eine detaillierte Beschreibung der Bestandteile 2, 4, 6 und 8 wird weiter unten gegeben.
  • In dem Raum, der durch das Hülsenelement 2 definiert wird und sich zwischen die Fläche des Kontaktkolbenträgers 6 und dem geschulterten Ende des Hülsenelementes 2 erstreckt, ist ein Drehelement 14 angeordnet, welches bei diesem Ausführungsbeispiel aus 5 verschiedenen Teilen zusammengesetzt ist: einem Drehkern 16, einem Kopfelement 18, einem Abschlußring 20, einer Leiterplatte 22 und einer Edelstahlbuchse 23. Der Zweck und Aufbau der Leiterplatte wird weiter unten in Verbindung mit den vergrößerten Zeichnun gen der 14 bis 16 erklärt. Der Drehkern 16, der beispielsweise aus ABS gefertigt wird, ist mit dem Kopfelement 18 und dem Abschlußring 20 überformt, welche vorteilhaft aus einer Kunststoffverbindung gebildet sind, die eines der Kunststoffe mit geringer Reibung enthalten, so wie Acetal. Das Acetalbestandteil ist in dem Aufbau erforderlich, um die Reibung zu reduzieren, welche verantwortlich ist, aus der relativen Drehung zu resultieren, angemessen, um zwischen dem Hülsenelement 2 und dem O-Ring 24 erzeugt zu werden. Die Edelstahlbuchse 23 wird benötigt, um eine glatte und präzise Oberfläche bereitzustellen, an dem eine Gummidichtung 25 frei drehen kann.
  • Während das obige Überformungsverfahren das bevorzugte Herstellungsverfahren ist, ist eine mögliche Alternative auch das Aufkleben.
  • Es wird begrüßt werden, daß der Ausdruck "Drehelement" nur in einem nominellen Sinne verstehbar ist, da die oft komplexe Ausbildung des Weges der Reinigungsvorrichtung für einen Swimmingpool verantwortlich ist, Situationen zu erzeugen, bei der die Elemente 2 und 4 sich drehen, während das Drehelement 14 stationär erscheint.
  • Kabel 10' wird während der Spritzgußphase im Drehkern 16 eingebettet, ähnlich zu der Einbettung des Kabels 10. Bevor sie eingebettet werden, werden die Kabel 10, 10' mit Klammern 17, 17' versehen (1), die an die Kabel geklemmt werden und nach Einbettung die Kabel gegen versehentliches Herausziehen sichern. Beide Kabel sind mit Ummantelungen 19, 19' versehen, die aus geschäumten Styrol oder dergleichen gebildet sind und welche einen ausreichenden Auftrieb erzeugen, um sie schwimmend zu halten. Des weiteren ist ein erster O-Ring 24 zum Dichten der Vorrichtung gegen das Hülsenelement 2 und ein zweiter O-Ring 26 zum Dichten der Vorrichtung an der Verbindung zwischen den Elementen 2 und 4 zu sehen. Auch ist eine Gummidichtung 25 zu sehen, die um die Edelstahlbuchse 23 angeordnet ist, die, während sie eine freie Drehung des Drehelements 14 ermöglicht, eine ausreichende Dichtung gegen Wassereindringen bereitstellt. Des weiteren ist eine Abstandsunterlegscheibe 27 dargestellt, die zwischen dem Abschlußring 20 und der Dichtung 25 eingefügt ist.
  • 2 ist eine longitudinale geschnittene Ansicht des Hülsenelements 2. Während die Innenwände des Elementes 2 mit der Standardsteigung von 1° bis 2° versehen sind, die erforderlich ist, um ein Herausziehen aus dem Formkern zu ermöglichen, sind drei Bereiche vorgesehen, die rein zylindrisch sind: Bereich I, in den ein Halsabschnitt des Körperelements 4 paßt; Bereich II, relativ zu dem das Kopfelement 18 des Drehelements 14 sich dreht; Bereich III, relativ zu dem sich der Abschlußring 20 dreht; und Bereich IV, in dem die Gummidichtung 25 angeordnet ist. Auch ist ein relativ grobes Innengewinde 28 dargestellt, welches zu dem Außengewinde 30 des Körperelements 4 paßt (4). Eine Bohrung 32 am Ende ermöglicht dem Kabel 10' zu passieren (1).
  • Ein Sicherheitsmerkmal zum Schließen der Verbinder-Verbindung nach Zusammenbau ist entlang des Randes 34 des Hülsenelements 2 vorgesehen, in der Form einer Reihe von Sägezahnvorsprüngen 36 (2), die in zwei klinkenartige Vorsprünge 38 (4) an einer Schulter 40 des Körperelements 4 eingreifen. Während des Endverschließens des Hülsenelements 2 und des Körperelements 4 können die Klinken über die Vorsprünge 36 in die Verschlußrichtung gezwungen werden, aber sie wehren sich fest gegen eine Bewegung in der Öffnungsrichtung.
  • Während eine Gewindeverbindung ein bevorzugtes Mittel zur Verbindung des Hülsenelements 2 und des Körperelements 4 ist, könnten diese zwei Elemente auch durch Kleben verbunden werden, unter Verwendung eines der wasserabstoßenden industriellen Kleber.
  • Das Körperelement 4 ist detaillierter in 4 dargestellt. Das Element 4 ist ein Spritzgußbestandteil, das vorteilhaft aus Polypropylen gebildet ist und welches über das Kabel 10, nachdem dessen Adern 9 mit den Kontaktkolben 8 verbunden wurden, sowie über den Kontaktkolbenträger geformt ist, in welcher Kolben 8 eingefügt worden sind.
  • Der Kontaktkolbenträger 6, in 4 hinsichtlich der 1 um 90° gedreht dargestellt, ist in 5 bis 8 besser dargestellt. Dort ist ein gestufter, zylindrischer Körper 42 mit einem einstückigen, flachen zungenartigen Vorsprung 44 zu sehen. Des weiteren sind drei Löcher dargestellt, die durch den Kontaktkolbenträger 6 laufen, wobei jedes Loch drei Abschnitte umfaßt: einen ersten verjüngten Abschnitt 48, einen zweiten verjüngten Abschnitt 50 und einen parallelen Abschnitt 52. Die Kontaktkolben 8, wie in 9 dargestellt, werden leicht in die Abschnitte 48 eingeführt und im Abschnitt 52 fest angeordnet. Auch sind zwei Räume 54 dargestellt, wobei jeder eine relativ enge Zugangsöffnung 56 aufweist. Während des Überformungsvorgangs werden diese Räume mit Polypropylen des Körperelements 4 gefüllt (4), so daß sie dem vertrauten Kleben der Bestandteile 4 und 6 dienen. Die perspektivischen Ansichten der 7 und 8 zeigen den Träger 6 von beiden Seiten.
  • Der Kontaktkolbenträger 6 könnte jedoch auch mit dem Körperelement 4 durch eine Klebeverbindung verbunden werden.
  • 9 stellt einen von drei Kontaktkolben 8 dar. Gezeigt ist eine Außenhülse 60, die in einem Stift 62 endet, an dem eine der Adern 9 des Kabels 10 angelötet ist. Innerhalb der Hülse 60 ist eine andere Hülse 64 angeordnet, welche einen Kolben 66 und eine spiralförmige Feder 68 aufnimmt. Die Feder 68 übt eine Vorspannung auf den Kolben 66 in der Richtung von dessen Kopf 70 aus. Des weiteren ist der kurze Abschnitt 72 der Hülse 60 zu sehen, welcher einen leicht größeren Durchmesser als der allgemeine Durchmesser der Hülse aufweist. Der Abschnitt 72 jedes Kontaktkolbens dient als ein Stoppelement für das Einführen des Kolbens 8 in den Abschnitt 52 der Löcher 64 im Kolbenträger 6 (6).
  • Das Drehelement 14 ist in 10 vergrößert dargestellt und enthält einen Drehkern 16, ein Kopfelement 18, einen Abschlußring 20 und eine Edelstahlbuchse 23. Auch sind Kabeladern 9' gezeigt, die schematisch dargestellt sind, um mit einer Leiterplatte 22 verbunden zu werden. Des weiteren sind leitende Flächen der Leiterplatte 22, welche in dauerndem Kontakt mit Kolbenköpfen 70 sind, eine zentrale Scheibe 82, ein Zwischenring 84 und ein äußerer Ring 86 gezeigt, wobei alle besser in den 14 bis 16 sind.
  • Die 11 und 12 sind perspektivische Ansichten des Kopfelements 18, der von beiden Seiten gesehen wird. 11 zeigt auch eine Ausnehmung 74, in welche die Leiterplatte 22 angeordnet wird, und drei Nasen 76, wodurch die Leiterplatte 22 festgelegt wird, wie in den 14 bis 16 gesehen werden kann. Zähne 78 (12) dienen dem Ankerkopfelement 18 innerhalb des Drehkerns 14, während Nuten 79 lediglich den Querschnitt der Teflon®-Formung reduzieren.
  • 13 stellt den Abschlußring 20 dar, welcher Zähne 21 zum Verankern enthält.
  • Die Leiterplatte 22 ist in 14 dargestellt, wobei das Basiselement 80 und die drei leitenden Flächen der Vorderseite der Platte, eine zentrale Scheibe 82, ein Zwischenring 84 und ein äußerer Ring 86 gezeigt sind. Auch sind drei Umfangskerben 88 zu sehen, die in Verbindung mit den Nasen 76 (11) dazu dienen, den Ort der Leiterplatte 22 zu definieren. Kleine Löcher 90 werden routinemäßig in der Leiterplattentechnologie verwendet, um eine leitende Verbindung zwischen der vorderen und der hinteren Fläche der Leiterplatte bereitzustellen, wobei die Verbindung in diesem Fall die drei Adern 9' umfaßt.
  • 15 zeigt die Rückseite der Leiterplatte 22. Zu sehen sind dünne Metallanschlüsse 92, welche die Rückseite der Leiterplatte mit den leitenden Flächen von deren vorderen Seite über Löcher 90 verbinden. Kabelschuhe 94 sind mit diesen Metallanschlüssen 92 leitend verbunden, an denen die Enden der Adern 9' des Kabels 10' (1) gelötet sind.
  • 16 zeigt die Vorderseite der Leiterplatte 22 mit den befestigten Adern 9'.
  • Es wird begrüßt, daß die leitenden Flächen 82, 84 und 86 nicht notwendigerweise Teile einer Leiterplatte sein müssen, aber durch andere kommerzielle Verfahren hergestellt werden können.
  • Es ist offensichtlich für den Fachmann in diesem Gebiet, daß die Erfindung nicht auf die Details der vorangegangenen beschriebenen Ausführungsbeispiele begrenzt ist und daß die vorliegende Erfindung in anderen spezifischen Formen ausgeführt werden kann, ohne den Bereich der beigefügten Ansprüche zu verlassen.

Claims (8)

  1. In Wasser versenkbarer Kabel-Drehverbinder, mit: einem ersten Gehäuseelement (2), in dem ein Endabschnitt eines ersten mehradrigen Kabels (10) fest aufgenommen ist, wobei zwei solcher Kabel verbunden werden sollen; einem zweiten Gehäuseelement (4), das einen Endabschnitt eines zweiten mehradrigen Kabels aufnimmt; dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseelemente fest und dichtend miteinander befestigbar sind; und dadurch, daß der in Wasser versenkbare Kabel-Drehverbinder des weiteren umfaßt: – eine Mehrzahl von federbelasteten Kontaktkolben (8), die zumindest indirekt in einem der Gehäuseelemente montiert sind, wobei jeder Kolben (8) mit einem der Adern des aufgenommenen ersten mehradrigen Kabels (10) leitend verbunden ist; – ein Drehelement (14), das drehbar in dem anderen der Gehäuseelemente aufgenommen ist, wobei in dem Element ein Endabschnitt eines zweiten mehradrigen Kabels fest aufgenommen ist; – eine Mehrzahl von Kontaktflächen (82, 84, 86), die im wesentlichen konzentrisch angeordnet und zumindest indirekt an dem Drehelement (14) montiert sind, wobei jede der Flächen (82, 84, 86) leitend mit einem der Adern des zweiten mehradrigen Kabels verbunden ist; wobei, beim gegenseitigen Verbinden des ersten Gehäuseelements und des zweiten Gehäuseelements die Kontaktkolben (8) in Kontakt mit den Kontaktflächen (82, 84, 86) gebracht werden, wodurch der Kabelverbinder dem ersten mehradrigen Kabel und dem zweiten mehradrigen Kabel ermöglicht, eine Drehbewegung relativ zueinander um eine Achse im wesentlichen ko-linear zu den entsprechenden Achsen von deren Endabschnitte des ersten mehradrigen Kabels und des zweiten mehradrigen Kabels auszuführen, während deren entsprechende Adern in ständiger leitender Verbindung verbleiben.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Kontaktflächen (82, 84, 86) an einem Kopfelement (18) montiert sind, das an einem Kern (16) des Drehelements (14) befestigt ist oder einstückig mit dem Kern (16) des Drehelements (14) ausgebildet ist.
  3. Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Kontaktflächen (82, 84, 86) eine mittige Scheibe, ein Zwischenring und ein äußerer Ring einer Leiterplatte (22) sind.
  4. Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Kontaktkolben (8) in einem Kontaktkolbenträger (6) montiert sind, der an dem einen Gehäuseelement befestigt ist oder einstückig mit dem einen Gehäuseelement ausgebildet ist.
  5. Verbinder nach Anspruch 2, wobei das Drehelement (14) des weiteren einen Abschlußring (20) umfaßt, das an dem Kern (16) befestigt ist oder einstückig mit dem Kern (16) ausgebildet ist.
  6. Verbinder nach Anspruch 1, wobei das erste Gehäuseelement (2) und das zweite Gehäuseelement (4) mittels einer Gewindeverbindung verbindbar sind.
  7. Verbinder nach Ansprüchen 2 und 5, wobei das Kopfelement (18) und der Abschlußring (20) mittels einer Überformung mit dem Drehkern (16) verbunden sind.
  8. Verbinder nach Anspruch 4, wobei der Kontaktkolbenträger (6) mittels einer Überformung mit dem Gehäuseelement verbunden ist.
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