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DE60308874T2 - Verfahren zur verbesserung der stabilität von zitronen- oder limonenaromatisierten getränken - Google Patents

Verfahren zur verbesserung der stabilität von zitronen- oder limonenaromatisierten getränken Download PDF

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DE60308874T2
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft die kombinierte Verwendung eines ansäuernden Systems und eines Puffersalzsystems zur Erhöhung der Stabilität von Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränken. Die Erfindung betrifft ferner Zitronen-/Limonenaromatisierte Getränke, die diese Säuerungsmittel- und Puffersalzsysteme beinhalten.
  • Verwandte Technik
  • Zitronen-/Limonenaromatisierte Getränke sind in der ganzen Welt äußerst beliebt. Diese Getränke können mit Kohlensäure versetzt sein oder frei von Kohlensäure sein und können Fruchtsaft enthalten oder nicht. Beispielsweise ist 7-Up® ein bekanntes kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk mit Zitronen-/Limonen-Aroma. Darüber hinaus sind Cola-Getränke mit Zitronen-/Limonen-Aroma derzeit sehr in Mode. Ferner sind auch andere Arten von Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränken, wie Sportlergetränke, weltweit beliebt.
  • Üblicherweise werden Zitronen-/Limonenaromatisierte Getränke auf einen relativ niedrigen pH formuliert, um ein gewünschtes Maß an Herbheit oder Säure zu erzeugen, ein Geschmacksattribut, das wesentlich für Zitronen-/Limonenaromati sierte Getränke ist. Bei einem so niedrigen pH ist jedoch das Zitronen-/Limonen-Aroma nicht über längere Zeit stabil. Tatsächlich werden die wesentlichen Bestandteile des Zitronen-/Limonen-Aromas unter solch sauren Bedingungen abgebaut, was einen verminderten Geschmack und Fehlaromen bewirkt.
  • Zitronen-/Limonen-Aroma wird zwar bei höheren pHs stabiler, Freeburg et al. Perfumer & Flavorist, Bd. 19, S. 23-32 (1994), und es liegt am durchschnittlichen fachmännischen Können, den pH der Getränkeformulierung durch Vermehren von Puffersalzen und/oder Vermindern von Säuren anzuheben. Aber leider wird bei höheren pH-Graden der Eindruck von Herbheit oder Säure eines Getränks auf unannehmbare Weise herabgesetzt. Somit ist es schwierig, ein Getränk mit Zitronen-/Limonen-Aroma zu erzeugen, das lange haltbar ist.
  • Zusätzlich zu den Problemen im Zusammenhang mit der Haltbarkeit begrenzt die Instabilität des Zitronen-/Limonen-Aromas bei niedrigeren pHs die Anwendungsmöglichkeiten für Zitronen-/Limonen-Aroma. Beispielsweise werden Cola-Getränke in der Regel unter Verwendung von zwei Säuerungsmitteln, nämlich Phosphorsäure und Zitronensäure, und Natrium- oder Kaliumzitrat als Puffersalz auf einen pH von etwa 2,5 bis 2,8 formuliert. Aufgrund dieses niedrigen pH ist es nicht möglich, ein wohlschmeckendes, haltbares Getränk mit Zitronen-/Limonen-Aroma herzustellen, indem man einem herkömmlich formulierten Cola-Getränk einfach Zitronen-/Limonen-Aroma zusetzt, da das Zitronen-/Limonen-Aroma abgebaut wird und den Geschmack der Cola insgesamt herabsetzt.
  • Das US-Patent Nr. 5,348,756 ist auf ein ähnliches Problem im Zusammenhang mit Gelatinegelees gerichtet. Darin war ein höherer pH im Hinblick auf die Senkung des Gelatineanteils, der notwendig ist, um eine gewünschte Festigkeit des Gelees zu erhalten, wünschenswert, aber ein höherer pH verringerte in der Regel den gewünschten sauren Geschmack und/oder erzeugte Fehlgeschmacksnoten. Entsprechend dem US-Patent Nr. 5,348,756 wurde eine Kombination aus (1) Adipinsäure, (2) Fumarsäure und/oder Zitronensäure, (3) Phosphatsalzen und (4) Zitratsalzen verwendet, um ein Gelatinegelee mit einem pH von etwa 4,15 bis 4,5 zu formulieren, das eine gewünschte Festigkeit und einen gewünschten Geschmack des Gelees zeigte und das einen geringeren Gelatineanteil erforderte. Das US-Patent Nr. 5,348,756 betrifft nur Gelatinegelees und pulverisierte Mischungen dafür.
  • Somit besteht ein Dilemma bei der Formulierung von Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränken. Es liegen widerstreitende Interessen vor, (1) den pH deutlich zu erhöhen, um die Stabilität des Zitronen-/Limonen-Aromas zu erhöhen, und (2) den Eindruck von Herbheit bzw. Säure, der im Allgemeinen mit dem Zitronen-/Limonen-Geschmack einhergeht, beizubehalten oder zu verstärken. Kurz gesagt, es besteht Bedarf an wohlschmeckenden, haltbaren Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränken.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung ist auf ein Verfahren zur Verbesserung der Stabilität eines Getränks mit Zitronen-/Limonen-Aroma gerichtet, das die folgenden Schritte umfasst: (a) Aufnehmen eines ansäuernden Systems, welches aus (i) Zitronensäure oder einer Kombination von Phosphorsäure und Zitronensäure und (ii) einer organischen Säure mit einer kleineren Dissoziationskonstante als sowohl Phosphor- als auch Zitronensäure besteht, in das Getränk mit Zitronen-/Limonen-Aroma; und (b) Aufnehmen eines Puffersalzsystems, das aus einem Zitratsalz und einem Phosphatsalz besteht, in das Getränk mit Zitronen-/Limonen-Aroma.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird die organische Säure ausgewählt aus Adipinsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure und deren Kombinationen. In bestimmten bevorzugten Ausführungsformen, in denen eine Kombination aus Phosphorsäure und Zitronensäure mit einer organischen Säure verwendet wird, liegt das Verhältnis von organischer Säure zu Phosphorsäure zu Zitronensäure bei 3,0–4,0 1,4–2,0 : 1,0, vorzugsweise bei 3,3–3,7 : 1,6–1,8 : 1,0. In anderen bevorzugten Ausführungsformen, wo nur Zitronensäure mit einer organischen Säure verwendet wird, liegt das Verhältnis von organischer Säure zu Zitronensäure bei 1:15 bis 1:3, vorzugsweise bei 1:10 bis 1:4.
  • In weiteren bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden das Zitratsalz und das Phosphatsalz unabhängig voneinander ausgewählt aus Natrium-, Kalium- und Kalziumsalzen und aus mono-, di- und triionischen Salzen. Das Verhältnis von Zitratsalz zu Phosphatsalz liegt bei 1:2 bis 3:1, vorzugsweise 1:1.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist auf die Verbesserung der Stabilität eines Cola-Getränks mit Zitronen-/Limonen-Aroma oder eines kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränks mit Zitronen-/Limonen-Aroma gerichtet.
  • Die Erfindung ist ferner auf ein Getränk mit stabilem Zitronen-/Limonen-Aroma gerichtet, das folgendes beinhaltet: (a) ein ansäuerndes System, das aus (i) Zitronensäure oder einer Kombination aus Phosphorsäure und Zitronensäure und (ii) einer organischen Säure mit einer kleinere Dissoziationskonstante als sowohl Phosphorsäure als auch Zitronensäure besteht, und (b) ein Puffersalzsystem, das aus einem Zitratsalz und einem Phosphatsalz besteht.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Wie hierin verwendet, bezeichnet „Getränk" ohne Beschränkung kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, Trinkbrunnengetränke, gefrorene trinkfertige Getränke, Kaffeegetränke, Teegetränke und flüssige Konzentrate, Sportlergetränke und alkoholische Produkte; die Getränke können mit Kohlensäure versetzt oder frei von Kohlensäure sein.
  • Die vorliegende Erfindung ist zunächst auf ein Verfahren zur Verbesserung der Stabilität von Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränken gerichtet. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, sowohl einen höheren pH-Grad, um die Stabilität des Zitronen-/Limonen-Aromas zu verbessern, als auch einen gleichbleibenden oder erhöhten Grad an Herbheit bzw. Säure zu erreichen. Durch die kombinierte Verwendung eines ansäuernden Systems und eines Puffersalzsystems wird die Haltbarkeit von Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränken unerwartet und vorteilhaft verbessert.
  • Daher ist die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf ein Verfahren zur Verbesserung der Haltbarkeit eines Getränks mit Zitronen-/Limonen-Aroma gerichtet, das die folgenden Schritte umfasst: (a) Aufnehmen eines ansäuernden Systems, das aus (i) Zitronensäure oder einer Kombination von Phosphorsäure und Zitronensäure, und (ii) einer organischen Säure mit einer kleineren Dissoziationskonstante als sowohl Phosphorsäure als auch Zitronensäure besteht, in das Getränk mit Zitronen-/Limonen-Aroma; und (b) Aufnehmen eines Puffersalzsystems, das aus einem Zitratsalz und einem Phosphatsalz besteht, in das Getränk mit Zitronen-/Limonen-Aroma.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung beinhaltet das ansäuernde System (i) Zitronensäure (pK1 = 3,14) oder eine Kombination aus Phosphorsäure (pK1 = 2,15) und Zitronensäure und (ii) eine organische Säure mit einer kleineren Dissoziationskonstante als sowohl Phosphorsäure als auch Zitronensäure.
  • Sowohl Phosphorsäure als auch Zitronensäure sind in der Regel in Cola-Getränken und vielen anderen Getränken vorhanden. Die organische Säure kann jede organische Säure sein, die eine kleinere Dissoziationskonstante (d.h. einen kleineren Ka oder einen größeren pKa = -log Ka) als sowohl Phosphorsäure als auch Zitronensäure aufweist. Geeignete organische Säuren schließen ohne Beschränkung Adipinsäure (pK1 = 4,43), Bernsteinsäure (pK1 = 4,16), Glutarsäure (pK1 = 4,34) und deren Kombinationen ein.
  • Entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nur Zitronensäure in Kombination mit der organischen Säure verwendet. Um die gewünschten Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu erzielen, d.h. um die Stabilität des Zitronen-/Limonen-Aromas zu verbessern, sind Zitronensäure und die organische Säure in einem Getränk mit Zitronen-/Limonen-Geschmack so vorhanden, dass das Verhältnis von organischer Säure zu Zitronensäure bei 1:15 bis 1:3, vorzugsweise bei 1:10 bis 1:4 liegt.
  • Entsprechend einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine Kombination aus Phosphorsäure und Zitronensäure in Kombination mit der organischen Säure verwendet. Um die gewünschten Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu erhalten, d.h. um die Stabilität des Zitronen-/Limonen-Aromas zu verbessern, sind Zitronen-/Limonen-Aroma, Zitronensäure, Phosphorsäure und die organische Säure in einem Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränk so vorhanden, dass das Verhältnis von organischer Säure zu Phosphorsäure zu Zitronensäure bei 3,0–4,0 : 1,4–2,0 : 1,0, vorzugsweise bei 3,3–3,7 : 1,6–1,8 : 1,0 liegt.
  • Dementsprechend ist in einem fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränk Zitronensäure in der Regel in einer Konzentration von etwa 0,18–0,24 %, vorzugsweise 0,19–0,23 %, bezogen auf das Gewicht des fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks, vorhanden.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung schließt das Puffersalzsystem ein Zitratsalz und ein Phosphatsalz ein. Bei den Salzen kann es sich um Natrium-, Kalium- und/oder Kalziumsalze handeln und sie können mono-, di- oder triionische Salze sein.
  • Um die gewünschten Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu erreichen, d.h. um die Stabilität von Zitronen-/Limonen-Aroma zu verbessern, liegen Zitrat- und Phosphatsalze in einem Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränk so vor, dass das Verhältnis von Zitrat zu Phosphat bei 1:2 bis 2:1, vorzugsweise bei etwa 1:1 liegt.
  • In der Regel sind die Salze in einer kombinierten Menge von etwa 0,04–0,18 %, vorzugsweise 0,05–0,15 %, bezogen auf das Gewicht des fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks, vorhanden, wenn nur Zitronensäure in Kombination mit der organischen Säure verwendet wird. In der Regel sind die Salze in einer kombinierten Menge von etwa 0,25–0,41 %, vorzugsweise 0,3–0,36 %, bezogen auf das Gewicht des fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks, vorhanden, wenn eine Kombination aus Phosphorsäure und Zitronensäure in Kombination mit der organischen Säure verwendet wird.
  • Eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist auf ein haltbares Zitronen-/Limonenaromatisiertes Getränk gerichtet, das folgendes aufweist: (a) ein ansäuerndes System, das aus (i) Zitronensäure oder einer Kombination aus Phosphorsäure und Zitronensäure und (ii) einer anorganischen Säure mit einer kleineren Dissoziationskonstante als entweder Phosphorsäure oder Zitronensäure besteht; und (b) einem Puffersalzsystem, das aus einem Zitratsalz und einem Phosphatsalz besteht.
  • Die haltbaren Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränke der vorliegenden Erfindung weisen in der Regel einen pH im Bereich von etwa 3,2 – 3,8 auf. Anhand des Verfahrens der vorliegenden Erfindung kann der pH um bis zu etwa 0,7 pH-Einheiten erhöht werden.
  • Die folgenden Beispiele sollen bestimmte Ausführungsformen der Erfindung erläutern und sie implizieren keine Beschränkung der Erfindung.
  • BEISPIEL 1
  • Es wurde ein 1 Liter-Sirup zur Verwendung bei der Zubereitung eines fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Cola-Getränks hergestellt. Die in Tabelle 1 aufgeführten Inhaltsstoffe wurden wie folgt kombiniert:
  • Tabelle 1
    Figure 00080001
  • Saccharose wurde in etwa 0,351 Wasser unter heftigem Rühren gelöst. Zu der Saccharoselösung wurde eine wässrige Lösung von Benzoat, Zitrat und Phosphat zugegeben. Dem folgten Phosphorsäure, Zitronensäure und eine warme wässrige Lösung von Adipinsäure. Aromen wurden zugesetzt, und das Volumen des Sirups wurde durch Zugabe von Wasser auf 1 1 eingestellt. Der so erzeugte Sirup wurde mit Kohlensäure-versetztem Wasser in einem Teil Sirup mit 5 Teilen Kohlensäure-versetztem Wasser gemischt, um fertige Zitronen-/Limonenaromatisierte Cola-Getränke zu erhalten. Die fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränke wiesen einen pH von 3,43 auf.
  • Ein 1 Liter-Sirup zur Verwendung bei der Zubereitung eines fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten, kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränks wurde hergestellt. Die in Tabelle 2 aufgeführten Inhaltsstoffe wurden wie folgt kombiniert: Tabelle 2
    Figure 00090001
    • * Die Saftspezifikation legt ein Ziel von 32 % Zitronensäure fest; dies entspricht 12,4 g Zitronensäure.
  • Saccharose wurde in etwa 0,351 Wasser unter heftigem Rühren gelöst. Zur Saccharoselösung wurde eine wässrige Lösung von Benzoat, Zitrat und Phosphat gegeben. Dem folgten Saft und eine warme wässrige Lösung von Adipinsäure. Aroma wurde zugegeben, und das Volumen des Sirups wurde durch die Zugabe von Wasser auf 1 l eingestellt. Der so erzeugte Sirup wurde mit Kohlensäure-versetztem Wasser in einem Teil Sirup mit 5 Teilen Kohlensäure-versetztem Wasser gemischt, wodurch man fertige kohlensäurehaltige, Zitronen-/Limonenaromatisierte Erfrischungsgetränke erhielt. Die fertigen Getränke wiesen einen pH von 3,55 und eine Gesamtsäure von 33,86 auf.
  • BEISPIEL 3
  • Ein 1 Liter-Sirup zur Verwendung bei der Zubereitung eines Zitronen-/Limonenaromatisierten, kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränks wurde hergestellt. Die in Tabelle 3 aufgeführten Inhaltsstoffe wurden wie folgt kombiniert: Tabelle 3
    Figure 00100001
    • * Die Saftspezifikation legt ein Ziel von 32 % Zitronensäure fest, dies entspricht 12,4 g Zitronensäure.
  • Saccharose wurde in etwa 0,351 Wasser unter heftigem Rühren gelöst. Zu der Saccharoselösung wurde eine wässrige Lösung von Benzoat, Zitrat und Phosphat gegeben. Dem folgten Saft und eine warme wässrige Lösung von Adipinsäure. Aroma wurde zugegeben, und das Volumen des Sirups wurde durch Zugabe von Wasser auf 1 1 eingestellt. Der so hergestellte Sirup wurde mit Kohlensäure-versetztem Wasser in einem Teil Sirup mit 5 Teilen Kohlensäure-versetztem Wasser gemischt, wodurch man fertige kohlensäurehaltige, Zitronen-/Limonenaromatisierte Erfrischungsgetränke erhielt. Die fertigen Getränke wiesen einen pH von 3,75 und eine Gesamtsäure von 38,05 auf.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 1
  • Ein 1 Liter-Sirup zur Verwendung bei der Zubereitung eines fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Cola-Getränks wurde hergestellt. Die in Tabelle 4 aufgeführten Inhaltsstoffe wurden wie folgt kombiniert:
  • Tabelle 4
    Figure 00110001
  • Saccharose wurde in etwa 0,351 Wasser unter heftigem Rühren gelöst. Zu der Zuckerlösung wurde eine wässrige Lösung von Benzoat und Zitronensäure zugegeben. Dem folgten Phosphorsäure und Zitronensäure. Aromen wurden zugegeben, und das Volumen des Sirups wurde mit Wasser auf 1 l eingestellt. Der so hergestellte Sirup wurde mit Kohlensäure-versetztem Wasser in einem Teil Sirup mit 5 Teilen Kohlensäure-versetztem Wasser gemischt, wodurch man fertige Cola-Getränke erhielt. Die fertigen Cola-Getränke wiesen einen pH von 2,74 auf.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 2
  • Ein 1 Liter-Sirup zur Verwendung bei der Herstellung eines fertigen kohlensäurehaltigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Erfrischungsgetränks wurde hergestellt. Die in Tabelle 5 aufgeführten Inhaltsstoffe wurden wie folgt kombiniert: Tabelle 5
    Figure 00120001
    • * Die Saftspezifikation legt ein Ziel von 32 % Zitronensäure fest; dies entspricht 12,4 g Zitronensäure.
  • Saccharose wurde in etwa 0,351 Wasser unter heftigem Rühren gelöst. Zu der Saccharoselösung wurde eine wässrige Lösung von Benzoat gegeben. Dem folgten Saft und Aroma und das Volumen des Sirups wurde durch die Zugabe von Wasser auf 1 1 eingestellt. Der so hergestellte Sirup wurde mit Kohlensäure-versetztem Wasser in einem Teil Sirup mit 5 Teilen Kohlensäure-versetztem Wasser gemischt, wodurch man fertige kohlensäurehaltige Zitronen-/Limonenaromatisierte Erfrischungsgetränke erhielt. Die fertigen Getränke wiesen einen pH von 3,02 und eine Gesamtsäure von 30,23 auf.
  • Geschmackstests
  • Ein Panel von Cola-Experten verkostete die Zitronen-/Limonenaromatisierten Cola-Getränke, die gemäß Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 1 hergestellt worden waren, unmittelbar nach der Zubereitung, d.h. die frischen Getränke. Die Experten urteilten, dass die Getränke von Beispiel 1 herber bzw. säuerlicher schmeckten. Sieben Monate nach Herstellung bewertete ein Panel von Cola-Experten die Cola-Getränke, die entsprechend Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 1 hergestellt worden waren, erneut. Die Experten fanden übereinstimmend, dass die Aromen in den Getränken des Vergleichsbeispiels erheblich abgebaut worden waren, was die Qualität des Getränks inakzeptabel machte. Dagegen wurden die Getränke gemäß Beispiel 1 als herber bzw. säuerlicher eingestuft und waren in Aroma und Geschmack besser.
  • Ein Panel von Experten für kohlensäurehaltige Zitronen-/Limonenaromatisierte Erfrischungsgetränke verkostete 4 Wochen alte Getränke, die entsprechend Beispiel 2 und Vergleichsbeispiel 2 hergestellt worden waren. Die Experten beurteilten die Getränke von Beispiel 2 als herber bzw. säuerlicher und fanden ihren Zitronen-/Limonen-Geschmack intensiver.
  • Weitere Abwandlungen und Modifizierungen der Erfindung sind für einen Fachmann nahe liegend. Die Erfindung ist nicht beschränkt, außer wie in den folgenden Ansprüchen ausgeführt.

Claims (22)

  1. Verfahren zum Verbessern der Stabilität eines Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks, das die folgenden Schritte umfasst: (a) Versetzen des Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks mit einem ansäuernden System bestehend aus (i) Zitronensäure oder einer Kombination aus Phosphorsäure und Zitronensäure und (ii) einer organischen Säure, die eine geringere Dissoziationskonstante aufweist, als sowohl Phosphorsäure und Zitronensäure; und (b) Versetzen des Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks mit einem Puffersalzsystem, das aus einem Zitratsalz und einem Phosphatsalz besteht.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die organische Säure ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Adipinsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure und Kombinationen davon.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei nur Zitronensäure in Kombination mit der organischen Säure verwendet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Verhältnis von organischer Säure zu Zitronensäure 1:15 bis 1:3 ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Verhältnis von organischer Säure zu Zitronensäure 1:10 bis 1:4 ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine Kombination aus Phosphorsäure und Zitronensäure in Kombination mit der organischen Säure verwendet wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das Verhältnis von organischer Säure zu Phosphorsäure zu Zitronensäure 3,0–4,0 : 1,4–2,0 : 1,0 ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Verhältnis von organischer Säure zu Phosphorsäure zu Zitronensäure 3,3–3,7 : 1,6–1,8 : 1,0 ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Zitronensäure in einer Menge von ca. 0,18 – 0,24 % auf der Basis des fertigen Gewichts des Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks vorliegt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Zitronensäure in einer Menge von ca. 0,19–0,23 % auf der Basis des fertigen Gewichts des Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks vorliegt.
  11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Zitratsalz und das Phosphatsalz unabhängig aus der Gruppe bestehend aus Natrium, Kalium und Kalziumsalz ausgewählt werden.
  12. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Zitratsalz und das Phosphatsalz unabhängig aus der Gruppe bestehend aus mono-, di- und trivalenten Ionensalzen ausgewählt werden.
  13. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis von Zitratsalz zu Phosphatsalz von 1:2 bis 2:1 ist.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei das Verhältnis von Zitratsalz zu Phosphatsalz 1:1 ist.
  15. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Zitratsalz und das Phosphatsalz in einer kombinierten Menge von ca. 0,04–0,18 Gew.-% des fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks vorliegen.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei das Zitratsalz und das Phosphatsalz in einer kombinierten Menge von ca. 0,05–0,15 Gew.-% des fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks vorliegen.
  17. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das Zitratsalz und das Phosphatsalz in einer kombinierten Menge von ca. 0,25–0,41 Gew.-% des fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks vorliegen.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei das Zitratsalz und das Phosphatsalz in einer kombinierten Menge von ca. 0,3–0,36 Gew.-% des fertigen Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks vorliegen.
  19. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Zitronen-/Limonenaromatisierte Getränk ein Zitronen-/Limonenaromatisiertes kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk ist.
  20. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das Zitronen-/Limonenaromatisierte Getränk ein Zitronen-/Limonenaromatisiertes Cola-Getränk ist.
  21. Haltbares Zitronen-/Limonenaromatisiertes Getränk mit: (a) einem ansäuernden System bestehend aus (i) Zitronensäure oder einer Kombination aus Phosphorsäure und Zitronensäure und (ii) einer organischen Säure, die eine geringere Dissoziationskonstante aufweist, als sowohl Phosphorsäure und Zitronensäure; und (b) einem Puffersalzsystem, das aus einem Zitratsalz und einem Phosphatsalz besteht.
  22. Haltbares Zitronen-/Limonenaromatisiertes Getränk nach Anspruch 21, wobei der pH-Wert des haltbaren Zitronen-/Limonenaromatisierten Getränks von ca. 3,2 bis ca. 3,8 beträgt.
DE60308874T 2002-07-29 2003-07-29 Verfahren zur verbesserung der stabilität von zitronen- oder limonenaromatisierten getränken Expired - Fee Related DE60308874T2 (de)

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