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DE60307704T2 - Kotflügelstruktur - Google Patents

Kotflügelstruktur Download PDF

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DE60307704T2
DE60307704T2 DE60307704T DE60307704T DE60307704T2 DE 60307704 T2 DE60307704 T2 DE 60307704T2 DE 60307704 T DE60307704 T DE 60307704T DE 60307704 T DE60307704 T DE 60307704T DE 60307704 T2 DE60307704 T2 DE 60307704T2
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DE
Germany
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longitudinal wall
section
fender
hood
platform
Prior art date
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DE60307704T
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Yutaka Odawara-shi Kubota
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Nissan Motor Co Ltd
Original Assignee
Nissan Motor Co Ltd
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Publication date
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kotflügelstruktur eines Fahrzeugs.
  • Die Japanische Patentanmeldungsauslegungsschrift Nr. 6(1994)-336179 offenbart einen vorderen Kotflügel 1, der, wie in 9 gezeigt, auf seiner Seite zum Motorraum 2 eine schräge Wand 3, die durch Bolzen 6 an einer Haubenverstärkungsrippe 5 befestigt ist, und ein Absorbierelement 4, das innerhalb des vorderen Kotflügels 1 bereitgestellt wird, hat.
  • Bei der obigen Kotflügelstruktur widersteht jedoch, wenn eine große Belastung von oben auf den vorderen Kotflügel 1 ausgeübt wird, die schräge Wand 3 der Belastung, wie in 10 gezeigt, was eine große Reaktionskraft auf die Belastung erzeugt, wodurch die Aufprallenergieabsorption der Kotflügelstruktur gesenkt wird.
  • Außerdem ist das innerhalb des vorderen Kotflügels 1 bereitgestellte Absorbierelement 4 ein Kostensteigerungsfaktor.
  • JP 2000 1088841 A offenbart eine Kotflügelstruktur nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kotflügelstruktur bereitzustellen, die in der Lage ist, eine kontrollierte Reaktionskraft auf eine auf dieselbe ausgeübte Belastung zu erzeugen, ohne die Aufprallenergieabsorption zu senken.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Kotflügelstruktur, wie in Anspruch 1 dargelegt, bereit.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines vorderen Abschnitts eines Fahrzeugs ist, die eine Haube und einen Kotflügel zeigt,
  • 2 eine Längsquerschnittsansicht des Kotflügels von 1 ist, die einen Plattformabschnitt und einen Längswandabschnitt, der sich wesentlich in Vertikalrichtung von dem Plattformabschnitt erstreckt, zeigt,
  • 3 einen Verformungszustand des Kotflügels von 2 zeigt, wenn auf denselben von oben eine Belastung ausgeübt wird,
  • 4 eine Längsquerschnittsansicht eines Kotflügels nach einer Modifikation von 2 und 3 ist, die zeigt, dass sich ein Längswandabschnitt, der sich von einem Plattformabschnitt nach unten erstreckt, neigt,
  • 5 einen Verformungszustand des Kotflügels von 4 zeigt, wenn auf denselben von oben eine Belastung ausgeübt wird,
  • 6 eine Längsquerschnittsansicht eines Kotflügels ist, die zwei Stufen von Plattformabschnitten und Längswandabschnitten, die sich wesentlich in Vertikalrichtung von den obigen Plattformabschnitten erstrecken, zeigt,
  • 7 einen Verformungszustand des Kotflügels von 6 zeigt, wenn auf denselben von oben eine Belastung ausgeübt wird,
  • 8 eine Längsquerschnittsansicht eines Kotflügels nach der vorliegenden Erfindung ist, die zeigt, dass sich Längswandabschnitte, der sich von jeweiligen Wandabschnitten nach unten erstrecken, neigen,
  • 9 eine Längsquerschnittsansicht eines Kotflügels nach einer Kotflügelstruktur des Standes der Technik ist und
  • 10 einen Verformungszustand des Kotflügels von 9 zeigt, wenn auf denselben von oben eine Belastung ausgeübt wird.
  • Im Folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Beispiele einer Kotflügelstruktur erläutert, wobei gleiche Elemente durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet werden.
  • In einem Vorderaufbau 11a eines Fahrzeugs 11, wie beispielsweise eines Automobils oder dergleichen, wird, wie in 1 gezeigt, eine Haube 13 bereitgestellt, um einen oberen Abschnitt eines Motorraums 12 abzudecken, und ein Paar von Kotflügeln 14 wird bereitgestellt, um die Außenseiten des Motorraums 12 in einer Fahrzeugquerrichtung 16 abzudecken. Wie in 2 gezeigt, wirken eine Außenfläche 13a der Haube 13 und eine Außenfläche 14a des Kotflügels 14a zusammen, um eine glatte Außenfläche des Vorderaufbaus 11a darzustellen.
  • Der Kotflügel 14 hat, unter der Außenfläche des Vorderaufbaus 11a (innerhalb des Motorraums 12), einen Längswandabschnitt 21, der sich nach unten erstreckt von einer Trennfuge 15 des Kotflügels 14 mit der Haube 13, die eine Kante der Außenfläche 14a auf der Seite der Haube 13 ist, einen wesentlich horizontalen Plattformabschnitt 17, der sich von einer Unterkante 21a des Längswandabschnitts 21 aus zu einer Innenseite hin in der Fahrzeugquerrichtung 16 erstreckt und einen der in Querrichtung äußeren Kantenabschnitte der Haube 13 stützt, einen Längswandabschnitt 19, der sich von einer Innenkante 17a des Plattformabschnitts 17 aus nach unten in der Fahrzeugquerrichtung 16 erstreckt, und einen wesentlich horizontalen Verbindungsabschnitt 22, der sich von einer Unterkante des Längswandabschnitts 19 aus zur Innenseite hin in der Fahrzeugquerrichtung 16 erstreckt und mit einer Haubenverstärkungsrippe 23, die im Motorraum bereitgestellt wird, verbunden ist.
  • Im Einzelnen ist, wie in 2 gezeigt, der Plattformabschnitt 17 eine Stufe niedriger als die Trennfuge 15 des Kotflügels 14, angeordnet in einer gegenüber der Trennfuge 15 in Querrichtung inneren Seite, und erstreckt sich zur Innenseite des Motorraums 12 hin. Außerdem erstreckt sich der Längswandabschnitt 19 vom Plattformabschnitt 17 wesentlich in Vertikalrichtung nach unten.
  • Darüber hinaus ist der Längswandabschnitt 19 so geformt, dass er eine niedrigere Steifigkeit hat als die in Querrichtung äußeren Kantenabschnitte der Haube 13.
  • Wenn auf den Kotflügel 14 von oben eine große Belastung ausgeübt wird, werden die Abschnitte des Kotflügels 14, die näher zur Innenseite des Motorraums 12 angeordnet sind als die Trennfuge 15, insbesondere die Längswandabschnitte 19 und 21 und der Plattformabschnitt 17, auf eine gefaltete Weise verformt, wie in 3 durch gestrichelte Linien gezeigt.
  • In diesem Fall werden die Längswandabschnitte 19 und 21 und der Plattformabschnitt 17 mit weniger Widerstand gegenüber der ausgeübten Belastung verformt, was eine kleinere Reaktionskraft auf dieselbe erzeugt, wodurch der Kotflügel 14 die Aufprallenergie wirksam absorbiert. Darüber hinaus können Absorbierelemente und dergleichen innerhalb des Kotflügels 14 weggelassen werden, wodurch die Kosten desselben verringert werden.
  • Durch Verändern der Größe des Plattformabschnitts 17 kann die Position der Trennfuge 15 zwischen dem Kotflügel 14 und der Haube 13 flexibel eingestellt werden, und es wird der Grad von Freiheit bei der Gestaltung gesteigert.
  • Darüber hinaus wird, wenn eine große Belastung von oben auf die Haube 13 ausgeübt wird und sich der Kantenabschnitt derselben mit dem Plattformabschnitt 17 überlagert, der Längswandabschnitt 19 in einem größeren Ausmaß verformt als der Kantenabschnitt der Haube 13, da der Längswandabschnitt 19 so geformt ist, dass er eine niedrigere Steifigkeit hat als die in Querrichtung äußeren Abschnitte der Haube 13. Mit anderen Worten, der Längswandabschnitt 19 kann mehr Aufprallenergie der auf die Haube 13 ausgeübten Belastung absorbieren, als es der Kantenabschnitt der Haube 13 kann.
  • Bei einem Modifikationsbeispiel des Kotflügels von 2 und 3, das in 4 gezeigt wird, ist der Längswandabschnitt 19, der sich vom Plattformabschnitt 17 aus nach unten erstreckt, so geformt, dass er in einer so genannten Umkehrform geneigt ist, wobei er sich in einem Neigungswinkel α im Verhältnis zu einer vertikalen Achse in der Fahrzeugquerrichtung 16 nach außen erstreckt. Ein Verbindungspunkt 24 des Längswandabschnitts 19 mit der Haubenverstärkungsrippe 23, der an der Unterkante des Längswandabschnitts 19 oder der Außenkante des Verbindungsabschnitts 22 in der Fahrzeugquerrichtung 16 angeordnet ist, ist näher zur Außenseite in der Fahrzeugquerrichtung 16 angeordnet als die in Querrichtung innere Kante 17a des Plattformabschnitts 17.
  • Wenn auf den Kotflügel 14 von oben eine große Belastung ausgeübt wird, wird der Längswandabschnitt 19 auf eine zusammenfallende Weise mit dem Verbindungspunkt 24 als Drehpunkt zur in Querrichtung inneren Seite hin verformt, wie in 5 durch gestrichelte Linien gezeigt.
  • Mit einem gesteigerten Neigungswinkel α kann der Längswandabschnitt 19 zum Zeitpunkt der Verformung leicht zusammenfallen, was folglich die Reaktionskraft auf die von oben ausgeübte Belastung weiter absenkt.
  • Daher kann, zusätzlich zu der oben beschriebenen Wirkung von 2 und 3, die Aufprallenergie wirksamer absorbiert werden.
  • 6 und 7 zeigen ein anderes Beispiel einer Kotflügelstruktur.
  • Wie in 6 gezeigt, schließt der Kotflügel 14, zusätzlich zu 2 bis einschließlich 5, ferner einen wesentlich horizontalen Plattformabschnitt 18 ein, der sich von der Unterkante des Längswandabschnitts 19 zur Innenseite hin in der Fahrzeugquerrichtung 16 erstreckt, und einen Längswandabschnitt 20 der sich von einer Innenkante 18a des Plattformabschnittes 18 in der Fahrzeugquerrichtung 16 erstreckt, von einer Unterkante, von der aus sich der mit der Haubenverstärkungsrippe 23 verbundene Verbindungsabschnitt 22 erstreckt, zur Innenseite hin in der Fahrzeugquerrichtung 16.
  • Darüber hinaus sind die Längswandabschnitte 19 und 20 und der Plattformabschnitt 18 so geformt, dass sie als Ganzes eine niedrigere Steifigkeit haben als der in Querrichtung äußere Kantenabschnitt der Haube 13.
  • Wie oben beschrieben, werden unterhalb des Plattformabschnitts 17 des Kotflügels 14 wenigstens eine oder mehrere der Komponenten weiterer Plattformabschnitt 18 und weiterer Längswandabschnitt 20 bereitgestellt. Deshalb werden, wenn auf den Kotflügel 14 von oben eine große Belastung ausgeübt wird, die Abschnitte des Kotflügels 14, die näher zur Innenseite des Motorraums 12 angeordnet sind als die Trennfuge 15, insbesondere die Längswandabschnitte 19, 20 und 21 und die Plattformabschnitte 17 und 18, auf eine gefaltete Weise verformt, wie in 7 durch gestrichelte Linien gezeigt.
  • In diesem Fall werden die Längswandabschnitte 19, 20 und 21 und die Plattformabschnitte 17 und 18 mit weniger Widerstand gegenüber der ausgeübten Belastung verformt, was eine kleinere Reaktionskraft auf dieselbe erzeugt, wodurch der Kotflügel 14 die Aufprallenergie wirksam absorbiert. Darüber hinaus können die Absorbierelemente und dergleichen innerhalb des Kotflügels 14 weggelassen werden, wodurch die Kosten desselben verringert werden.
  • Durch Verändern der Größe der Plattformabschnitte 17 und 18 kann die Position der Trennfuge 15 zwischen dem Kotflügel 14 und der Haube 13 flexibel eingestellt werden, und es wird der Grad von Freiheit bei der Gestaltung gesteigert.
  • Darüber hinaus werden, wenn eine große Belastung von oben auf die Haube 13 ausgeübt wird und sich der Kantenabschnitt derselben mit dem Plattformabschnitt 17 überlagert, die Längswandabschnitte 19 und 20, und Plattformabschnitt 18 in einem größeren Ausmaß verformt als der Kantenabschnitt der Haube 13, da die obigen drei Abschnitte so geformt sind, dass sie eine niedrigere Steifigkeit haben als die in Querrichtung äußeren Abschnitte der Haube 13. Mit anderen Worten, die Längswandabschnitte 19 und 20 und der Plattformabschnitt 18 können mehr Aufprallenergie der auf die Haube 13 ausgeübten Belastung absorbieren, als es der Kantenabschnitt der Haube 13 kann.
  • Zu bemerken ist, dass die Zahl von Plattformabschnitten mehrfach sein, also drei oder mehr Stufen betragen, kann, obwohl in 6 und 7 der Kotflügel 14, der die zwei Stufen der Plattformabschnitte 17 und 18 hat, als Beispiel dient.
  • Bei der Ausführungsform nach der Erfindung, die in 8 gezeigt wird, erstrecken sich die Längswandabschnitte 19 und 20, die sich von den Plattformabschnitten 17 bzw. 18 nach unten erstrecken, in Neigungswinkeln β bzw. γ im Verhältnis zur vertikalen Achse in Querrichtung nach außen. Die Unterkante 19a des Längswandabschnitts 19 ist näher an der Außenseite in der Fahrzeugquerrichtung 16 angeordnet als die Innenkante 17a des Plattformabschnitts 17 in der Fahrzeugquerrichtung 16. Ein Verbindungspunkt 24 des Längswandabschnitts 20 mit der Haubenverstärkungsrippe 23, der an der Unterkante des Längswandabschnitts 20 oder der Außenkante des Verbindungsabschnitts 22 in der Fahrzeugquerrichtung 16 angeordnet ist, ist näher zur Außenseite in der Fahrzeugquerrichtung 16 angeordnet als die Innenkante 18a des Plattformabschnitts 18 in der Fahrzeugquerrichtung 16.
  • Darüber hinaus sind die Längswandabschnitte 19 und 20 so geformt, dass die Länge L2 des Längswandabschnitts 20 länger sein kann als die Länge L1 des Längswandabschnitts 19, das heißt, so, dass ein Höhenunterschied zwischen dem Plattformabschnitt 18 und dem Verbindungspunkt 24 des Längswandabschnitts 20 mit der Haubenverstärkungsrippe 23 größer sein kann als ein Höhenunterschied zwischen dem Plattformabschnitt 17 und dem Plattformabschnitt 18. Ferner sind die Längswandabschnitte 19 und 20 so geformt, dass der Neigungswinkel γ des Längswandabschnitts 20 größer sein kann als der Neigungswinkel β des Längswandabschnitts 19.
  • Wenn auf den Kotflügel 14 von oben eine große Belastung ausgeübt wird, werden die Längswandabschnitte 19, 20 und 21 und die Plattformabschnitte 17 und 18 auf eine gefaltete und zusammenfallende Weise verformt. Im Einzelnen fällt der Längswandabschnitt 19 mit der Unterkante desselben als Drehpunkt zur Innenseite in der Fahrzeugquerrichtung 16 hin zusammen, und der Längswandabschnitt 20 fällt mit dem Verbindungspunkt 24 desselben als Drehpunkt zur Innenseite in der Fahrzeugquerrichtung 16 hin zusammen.
  • Deshalb kann, zusätzlich zu der oben beschriebenen Wirkung von 6 und 7, die Reaktionskraft auf die von oben ausgeübte Belastung abgesenkt werden, und die Aufprallenergie kann weit wirksamer absorbiert werden.
  • Ferner sind die Längswandabschnitte 19 und 20 so geformt, dass der Neigungswinkel γ des Längswandabschnitts 20 größer sein kann als der Neigungswinkel β des Längswandabschnitts 19. Daher kann der Längswandabschnitt 20 zum Zeitpunkt der Verformung leichter zusammenfallen als der Längswandabschnitt 19, und die Reaktionskraft des Längswandabschnitts 20 auf die auf denselben von oben ausgeübte Belastung wird kleiner als diejenige des Längswandabschnitts 19. Jedoch ist der Längswandabschnitt 20 so geformt, dass er länger ist als der Längswandabschnitt 19, und daher wird die Verschiebung des Plattformabschnitts 18 in der Richtung der auf denselben ausgeübten Belastung zum Zeitpunkt der Verformung größer als diejenige des Plattformabschnitts 17. Deshalb können die Mengen der durch die Längswandabschnitte 19 und 20 absorbierten Aufprallenergie, deren jede ein Produkt der Größe der Reaktionskraft auf die ausgeübte Belastung und der Größe der Verschiebung des Plattformabschnitts in der Richtung der auf denselben ausgeübten Belastung ist, ausgeglichen werden. Folglich kann die Energieabsorption zum Zeitpunkt der Verformung gleichmäßig ausgeführt werden.

Claims (3)

  1. Kotflügelstruktur, die ein Paar von Kotflügeln (14) umfaßt, die eine Haube (13) zum Abdecken eines Motorraums (12) tragen und die zusammen mit der Haube (13) eine wesentlich durchgehende Außenfläche eines Fahrzeugs (11) bilden, wobei jeder der Kotflügel (14) so geformt ist, daß er folgendes hat: einen ersten Längswandabschnitt (21), der sich von einer Trennfuge (15) des Kotflügels (14) mit der Haube (13) nach unten erstreckt, und einen ersten Plattformabschnitt (17), der sich zu der Innenseite des Motorraums (12) hin von einer Unterkante (21a) des ersten Längswandabschnitts (21) aus erstreckt und eine Stütze für einen Kantenabschnitt der Haube (13) bereitstellt, und einen zweiten Längswandabschnitt (19), der sich von einer Innenkante (17a) des ersten Plattformabschnitts (17) aus nach unten und nach außen in einer Fahrzeugquerrichtung erstreckt, einen zweiten Plattformabschnitt (18), der sich zu der Innenseite des Motorraums (12) hin von einer Unterkante (19a) des zweiten Längswandabschnitts (19) aus erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein dritter Längswandabschnitt (20) von einer Innenkante (18a) des zweiten Plattformabschnitts (18) aus nach unten und nach außen in einer Fahrzeugquerrichtung erstreckt und mit einem Verstärkungselement (23) in dem Motorraum (12) verbunden ist.
  2. Kotflügelstruktur nach Anspruch 1, wobei ein Neigungswinkel (γ) des dritten Längswandabschnitts (20) größer ist als ein Neigungswinkel (β) des zweiten Längswandabschnitts (19) und die Länge (L2) des dritten Längswandabschnitts (20) länger ist als die Länge (L1) des zweiten Längswandabschnitts (19).
  3. Kotflügelstruktur nach Anspruch 1, wobei ein Neigungswinkel (γ) des dritten Längswandabschnitts (20) größer ist als ein Neigungswinkel (β) des zweiten Längswandabschnitts (19) und der Höhenunterschied zwischen dem zweiten Plattformabschnitt (18) und einem Verbindungspunkt (24) des dritten Längswandabschnitts (20) mit dem Verstärkungselement (23) größer ist als der Höhenunterschied zwischen dem ersten Plattformabschnitt (17) und dem zweiten Plattformabschnitt (18).
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