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DE60307564T2 - Vorrichtung zum Bestrahlen mit geladenen Teilchen - Google Patents

Vorrichtung zum Bestrahlen mit geladenen Teilchen Download PDF

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DE60307564T2
DE60307564T2 DE60307564T DE60307564T DE60307564T2 DE 60307564 T2 DE60307564 T2 DE 60307564T2 DE 60307564 T DE60307564 T DE 60307564T DE 60307564 T DE60307564 T DE 60307564T DE 60307564 T2 DE60307564 T2 DE 60307564T2
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c/o Hitachi Setsubi Eng. Co.Ltd Yutaka Hitachi-shi Muramatsu
c/o Hitachi Setsubi Eng. Co.Ltd Hidehito Hitachi-shi Asano
c/o Hitachi Ltd. Int. Prop. Group Wataru Chiyoda-ku Sagawa
c/o Hitachi Ltd. Int. Prop. Grp. Hiroshi Chiyoda-ku Akiyama
c/o Hitachi Setsubi Eng.Co.Ltd Tsutomu Hitachi-shi Yamashita
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Hitachi Setsubi Engineering Co Ltd
Hitachi Ltd
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Hitachi Ltd
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    • A61N5/1081Rotating beam systems with a specific mechanical construction, e.g. gantries
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine medizinische Vorrichtung zur Bestrahlung mit Teilchen und insbesondere eine medizinische Vorrichtung zur Bestrahlung mit Teilchen, die dafür geeignet ist, sich um den Patienten zu drehen und dabei den Patienten aus einer gewünschten Stellung in Umfangsrichtung mit Teilchenstrahlen zu bestrahlen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Bei der Strahlentherapie (Behandlung) von Krebs haben in den letzten Jahren Teilchenstrahlen (z.B. Protonenstrahlen) Aufmerksamkeit erlangt, da damit Krebs mit einer vergleichsweise geringen Schädigung der normalen Zellen behandelt werden kann.
  • In der JP-A-11-47287 (im folgenden als "Dokument 1" bezeichnet) ist ein Beispiel für einen rotierenden Bestrahlungsraum für die Strahlentherapie mit Teilchenstrahlen beschrieben. Dieser rotierende Bestrahlungsraum für die Strahlentherapie weist einen halbzylindrischen Pfad mit einem ebenen Boden am Ende von festen und mobilen Ringschienen auf, die einander gegenüberliegend mit der Bestrahlungseinheit dazwischen vorgesehen sind. Die in diesem Pfad vorgesehene flexible, bewegliche Plattform wird synchron zur Drehung der Bestrahlungseinheit bewegt. Der Antriebsmotor im rotierenden Drehgerüst dreht die mobile Ringschiene in die der Drehrichtung der Bestrahlungseinheit entgegengesetzte Richtung genau so weit, wie sich die Bestrahlungseinheit dreht. Dadurch bleibt die Positionsbeziehung zwischen den gegenüberliegenden festen und mobilen Ringschienen erhalten, und es gibt auch bei einem sich drehenden Drehgerüst immer eine ebene Plattform für den Zugang zum Therapiebett und zur Bestrahlungseinheit.
  • Dabei ist jedoch ein Antriebsmotor zum Drehen der mobilen Ringschiene entgegengesetzt zur Drehung des Drehgerüsts und ein Neigungssensor zum Erfassen der relativen Positionsbeziehung zwischen den halbzylindrischen Durchgängen an den festen und mobilen Ringschienen und auch eine Steuereinheit zum Steuern erforderlich, wodurch der ganze Aufbau kompliziert wird.
  • In der JP-A-2001-129103 ("Dokument 2") ist daher ein Beispiel für einen rotierenden Bestrahlungsraum für die Teilchenstrahltherapie beschrieben, bei dem dieses Problem berücksichtigt ist. Dieser rotierende Bestrahlungsraum für die Teilchenstrahltherapie weist eine feste Hülle und eine feste hüllenseitige Führungsschiene sowie eine rotierende hüllenseitige Führungsschiene auf und aktiviert mit motorbetriebenen Zylindern an der festen Hülle einen Sperrstab; dieser Sperrstab greift bei einer Drehung des Drehgerüsts in Eingriffsöffnungen in der rotierenden hüllenseitigen Führungsschiene ein. Während der Drehung des Drehgerüsts wird damit durch den Sperrstab eine Drehung der rotierenden hüllenseitigen Führungsschiene verhindert, wodurch es möglich wird, die Positionsbeziehung zwischen den gegenüberliegenden festen und rotierenden hüllenseitigen Führungsschienen zu erhalten und den Boden der sich bewegenden Plattform immer eben zu halten. Es sind zwei motorbetriebene Zylinder und zwei Eingriffsöffnungen vorgesehen; auf der Seite, auf der eine Drehung oder Teilchenbestrahlungseinheit verhindert werden soll, wird der Sperrstab aus der Eingriffsöffnung herausgezogen und in der Größe verringert, während auf der Seite, auf der eine Drehung nicht verhindert werden soll, der Sperrstab in der Eingriffsöffnung bleibt.
  • Auch wenn dabei der Antriebsmotor und der Neigungssensor des im "Dokument 1" beschriebenen Standes der Technik nicht erforderlich sind, werden bei dem im "Dokument 2" beschriebenen Stand der Technik Sperrstäbe, motorbetätigte Zylinder und eine Steuereinheit zum Vorschieben und Zurückziehen des Sperrstabes mit einer Drehung der Teilchenbestrahlungseinheit und zum Anbringen oder Abnehmen des Sperrstabes benötigt, so daß sich keine Vereinfachung des Aufbaus ergibt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine medizinische Vorrichtung zur Bestrahlung mit Teilchen zu schaffen, die einen vereinfachten Aufbau aufweist und die unabhängig von der Position der Teilchenstrahlen emittierenden Bestrahlungseinheit immer die Ausbildung einer im wesentlichen ebenen Zugangsplattform ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Anti-Mitdreheinheit gelöst, die sowohl mit einem ersten Rahmen, der sich in einem Drehgerüst befindet und der davon derart gehalten wird, daß er sich relativ zu dem Drehgerüst drehen kann, als auch mit einem zweiten Rahmen in Kontakt steht, der fest gegenüber dem ersten Rahmen angeordnet ist, und die verhindert, daß sich der erste Rahmen bei einer Drehung des Drehgerüsts mit dem Drehgerüst dreht. Die zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmen angeordnete flexible bewegliche Plattform steht mit dem ersten und dem zweiten Rahmen derart in Eingriff, daß sie sich frei derart bewegen kann, daß ihr Boden im wesentlichen eben ist, so daß ein Teilchenbestrahlungsraum entsteht, in den ein Therapiebett geschoben werden kann und der sich bei einer Drehung des Drehgerüsts bewegt.
  • Da die Anti-Mitdreheinheit mit dem ersten Rahmen, der derart im Drehgerüst angeordnet ist, daß er sich relativ zum Drehgerüst drehen kann, und dem zweiten feststehenden Rahmen in Kontakt steht, kann die mit dem zweiten Rahmen in Kontakt stehende Anti-Mitdreheinheit auch dann eine Drehung des ersten Rahmens verhindern, wenn der erste Rahmen versucht, sich bei einer Drehung des Drehgerüsts mit dem Drehgerüst zu drehen. Die Positionen des ersten und des zweiten Rahmens, die sich gegenüberliegen, bleiben daher im wesentlichen unverändert, auch wenn sich das Drehgerüst dreht. Folglich ist es möglich, daß die flexible bewegliche Plattform unabhängig von der Position der Teilchenstrahlen emittierenden Bestrahlungseinheit immer eine im wesentlichen ebene Zugangsplattform bildet.
  • Da sich die Anti-Mitdreheinheit am Drehgerüst befindet, bewegt sie sich bei einer Drehung des Drehgerüsts in der Drehrichtung des Drehgerüsts. Bei der vorliegenden Erfindung ist dazu kein Antriebsmotor wie beim "Dokument 1" zum Drehen des mobilen Rings entgegengesetzt zur Drehrichtung des Drehgerüsts erforderlich und auch keine Antriebseinheit für die Anti-Mitdreheinheit in der Art der motorbetriebenen Zylinder der "Druckschrift 2" zum Bewegen des Sperrstabes. Bei der vorliegenden Erfindung ist überhaupt keine besondere Antriebseinheit für die Anti-Mitdreheinheit und daher auch keine Steuereinheit für diese Antriebseinheit erforderlich, wodurch der Aufbau einfacher wird.
  • Es ist auch möglich, die Anti-Mitdreheinheit an der Bestrahlungseinheit anzuordnen, die sich zusammen mit dem Drehgerüst dreht und Teilchenstrahlen aussendet. Eine Anordnung der Anti-Mitdreheinheit an der Bestrahlungseinheit heißt, daß die Anti-Mitdreheinheit beim Drehgerüst liegt, auch wenn sie nicht direkt am Drehgerüst angeordnet ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Obige und weitere Aufgaben, Aspekte, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen noch besser aus der folgenden genauen Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen hervor. Es zeigen:
  • 1 den schematischen Aufbau einer medizinischen Vorrichtung zur Teilchenbestrahlung, die eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines Drehgerüsts, wie es bei der medizinischen Vorrichtung zur Teilchenbestrahlung der 1 verwendet wird;
  • 3 einen Querschnitt durch den Aufbau eines Bestrahlungsraums für eine Teilchenstrahltherapie im Drehgerüst der 2; wobei die 3 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV der 5 ist;
  • 4 einen schematischen Längsschnitt durch den Gesamtaufbau des Bestrahlungsraums für eine Teilchenstrahltherapie im Drehgerüst der 2;
  • 5 einen Längsschnitt zur Darstellung des genauen Aufbaus der Hauptteile des Bestrahlungsraums für eine Teilchenstrahltherapie der 4;
  • 6 eine Schnittansicht längs der Linie V-V in der 4;
  • 7 eine vergrößerte Schnittansicht des Bereichs A in der 5, die den Aufbau der Halterung an den beiden Enden einer sich bewegenden Plattform darstellt;
  • 8A und 8B den Aufbau der Förderkette in der 7, wobei die 8A eine Aufsicht und die 8B eine Seitenansicht ist;
  • 9 einen Längsschnitt zur Darstellung des genauen Aufbaus der Hauptteile eines Bestrahlungsraums für eine Teilchenstrahltherapie, der bei einer medizinischen Vorrichtung zur Teilchenbestrahlung Verwendung findet, die eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 10 einen Querschnitt durch den Bestrahlungsraum für eine Teilchenstrahltherapie der 9;
  • 11 eine vergrößerte Schnittansicht des Bereichs A' der 9, die den Aufbau der Halterung an den beiden Enden eines Anti-Mitdrehmechanismus darstellt; und
  • 12 eine vergrößerte Schnittansicht des Bereichs B' der 9, die den Aufbau der Halterung an den beiden Enden der sich bewegenden Plattform darstellt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Mit Bezug zu den Zeichnungen wird nun eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Diese Ausführungsform einer medizinischen Vorrichtung zur Teilchenbestrahlung wird anhand der 1 und 2 beschrieben. Die Ausführungsform der medizinischen Vorrichtung zur Teilchenbestrahlung wird mit 40 bezeichnet und umfaßt eine Einheit 41 zur Erzeugung eines geladenen Teilchenstrahls und ein Drehgerüst 1. Die Einheit 41 zur Erzeugung eines geladenen Teilchenstrahls (Teilchenstrahl-Erzeugungseinheit) umfaßt eine nicht gezeigte Ionenquelle, einen Vorbeschleuniger 42 und ein Synchrotron 43. Die in der Ionenquelle erzeugten Ionen (z.B. Wasserstoffionen (oder Kohlenstoffionen)) werden vom Vorbeschleuniger 42 (z.B. einem Linearbeschleuniger) beschleunigt. Der vom Vorbeschleuniger 42 abgegebene Ionenstrahl tritt in das Synchrotron 43 ein. Der geladene Teilchenstrahl wird im Synchrotron 43 durch die von einer Hochfrequenz-Beschleunigungseinheit 44 erzeugte Hochfrequenzenergie beschleunigt. Nachdem die Energie des im Synchrotron 43 umlaufenden Ionenstrahls auf die vorgegebene Energie (normalerweise 100 bis 200 MeV) angehoben wurde, wird durch eine Hochfrequenz-Anlegeeinheit zur Emission 45 an den Ionenstrahl eine Hochfrequenz angelegt. Der innerhalb einer Stabilitätsgrenze umlaufende Ionenstrahl bewegt sich durch die angelegte Hochfrequenz über die Stabilitätsgrenze, passiert einen Emissionsdeflektor 50 und wird aus dem Synchrotron 43 abgegeben. Zum Zeitpunkt der Strahlemission werden die an Elektromagneten wie einen Quadrupol-Elektromagnet 46 und einen Polarisations-Elektromagnet 47 angelegten Ströme auf einem vorgegebenen Wert gehalten, so daß die Stabilitätsgrenze nahezu konstant bleibt. Beim Beenden des Anlegens von Hochfrequenz durch die Hochfrequenz-Anlegeeinheit 45 wird die Emission des Ionenstrahls aus dem Synchrotron 43 beendet.
  • Der vom Synchrotron 43 abgegebene Ionenstrahl erreicht über ein Strahltransfersystem 49 eine Teilchen-Bestrahlungseinheit (Bestrahlungsdüse) 4. Der betroffene Bereich (vom Krebs betroffene Bereich) eines Patienten 8 auf einem Therapiebett 59 wird mit dem Ionenstrahl aus der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 bestrahlt. Die Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 erzeugt einen Ionenstrahl, der für die Teilchenstrahltherapie die optimale Dosisverteilung bildet.
  • Das Drehgerüst 1 umfaßt eine drehbare Hülle (ein Drehelement) 3 mit einer im wesentlichen zylindrischen Form mit einem Frontring 2 und einem nicht gezeigten Motor (einer Dreheinheit) zum Drehen der drehbaren Hülle 3. Der an einem Ende der drehbaren Hülle 3 vorgesehene Frontring 2 ist auf einer Anzahl von drehbaren Stützrollen 6 abgestützt. Diese Stützrollen 6 sind an einer Basiseinheit 10 angebracht, die in einem Anbrin gungsbereich (Gebäudefundament) 9 für das Drehgerüst derart angeordnet ist, daß sich die Rollen drehen können, wie es in der 3 gezeigt ist. Es ist zwar nicht dargestellt, der am anderen Ende der drehbaren Hülle 3 angebrachte andere Ring (dessen Außendurchmesser gleich dem des Frontrings 2 ist) wird ebenfalls von einer Anzahl von Stützrollen 6 abgestützt, die derart an einer anderen Basiseinheit 10 angebracht sind, daß sie sich frei drehen können. Eine Strahltransfereinheit 5 in der Form eines umgekehrten U's, die Teil des Strahltransfersystems 49 ist, und die Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 sind an der drehbaren Hülle 3 angebracht und drehen sich mit dem Drehgerüst 1. Die Strahltransfereinheit 5 weist Elektromagnete wie die Polarisations-Elektromagneten 51 und 52 auf. In der drehbaren Hülle 3 befindet sich ein Therapieraum 34.
  • Die medizinische Vorrichtung 40 zur Bestrahlung mit Teilchen weist einen Bestrahlungsraum 55 für die Teilchenstrahltherapie auf, der sich in der drehbaren Hülle 3 des Drehgerüsts 1 befindet. Der genaue Aufbau des Bestrahlungsraums 55 für die Teilchenstrahltherapie wird unter Bezug zu den 4 und 5 beschrieben. Der Bestrahlungsraum 55 für die Teilchenstrahltherapie umfaßt einen festen ringförmigen Rahmen (ein Ringelement) 15, einen ringförmigen Rahmen 16, eine bewegliche Plattform 17 und einen Anti-Mitdrehmechanismus (eine Rahmenpositionshalteeinheit, Positionshalteeinheit) 34.
  • Der ringförmige Rahmen 15 ist an der Seite des Frontrings 2 der drehbaren Hülle 3 vorgesehen und an einer Basis 18 befestigt, die im Drehgerüst-Anbringungsbereich 9 angebracht ist. Der ringförmige Rahmen 16 ist an der anderen Seite der drehbaren Hülle 3 vorgesehen und befindet sich über einem Pfad der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 vom ringförmigen Rahmen 15. Der ringförmige Rahmen 16 ist an einer Anzahl von Stützrollen 20 abgestützt, die an einem Stützrahmen 19 angebracht sind, der an der Innenseite der drehbaren Hülle 3 derart befestigt ist, daß sich die Rollen frei drehen können. Das heißt, daß sich der ringförmige Rahmen 16 aufgrund der Stützrollen 20 relativ zum Drehgerüst frei drehen kann. Die ringförmigen Rahmen 15 und 16 umfassen auf ihren gegenüberliegenden Seiten Ringführungsabschnitte 15A und 16A, in denen Führungsnuten für einen ebenen Boden und eine kreisförmige Oberseite ausgebildet sind. Die Führungsnuten sind als Folge ihrer ebenen und kreisförmigen Abschnitte halbkreisförmig.
  • Die bewegliche Plattform 17 weist wie in der 6 gezeigt einen flexiblen Aufbau mit einer Anzahl von Platten 24 auf, bei dem benachbarte Platten 24 miteinander über nicht gezeigte Gelenke verbunden sind. Jede der Platten 24 ist so angeordnet, daß sie zum Rotationsmittelpunkt des Drehgerüsts 1 weist. Die bewegliche Plattform 17 besitzt ausreichend Steifigkeit, um sich nicht zu verformen, auch wenn ein Arzt 13 oder jemand anders auf ihr arbeiten. Das eine Ende der beweglichen Plattform 17 steht mit der Führungsnut des Ringführungsabschnitts 15A in Eingriff und das andere Ende davon mit der Führungsnut des Ringführungsabschnitts 16A. Die Art dieses Eingriffs wird anhand der 7 beschrieben. Jede der Platten 24 ist etwas kürzer als der Abstand zwischen den gegenüberliegenden Seiten der Ringführungsabschnitte 15A und 16A. An jedem Ende der Platten 24 befindet sich ein Rad 25. Die Räder 25, die sich jeweils an dem dem ringförmigen Rahmen 16 gegenüberliegenden Ende der Platten 24 befinden, läuft in einer Führungsnut 56, die im Ringführungsabschnitt 16A ausgebildet ist. Es ist zwar nicht gezeigt, die Räder 25 an dem dem ringförmigen Rahmen 15 gegenüberliegenden Ende der Platten 24 laufen jedoch alle in der Führungsnut 56, die im Ringführungsabschnitt 15A ausgebildet ist. An dem zum ringförmigen Rahmen 16 weisenden Ende jeder der Platten 24 ist außerdem ein seitliches Rad 26 angebracht, das sich beim Kontakt mit der Seite des Ringführungsabschnitts 16A dreht. Es ist zwar nicht gezeigt, das seitliche Rad 26, das sich beim Kontakt mit der Seite des Ringführungsabschnitts 15A dreht, ist jedoch an dem Ende der Platten 24 angebracht, das dem ringförmigen Rahmen 15 gegenüberliegt.
  • Jedes der Umfangsenden der beweglichen Plattform 17 ist darüberhinaus über einen Teleskopzylinder 60 und einen Stift 61 mit der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 verbunden, wobei der an der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 angebrachte Stift 61 den Zylinder 60 so damit verbindet, daß eine freie Drehbewegung möglich ist. Außerdem wird der Stift 61 durch ein Basishalteelement 62 von der drehbaren Hülle 3 gehalten. Dadurch ist es möglich, die Umfangsposition der beweglichen Plattform 17 mittels des Ausfahrens und Zurückziehens (Aus/Ein des Stangenabschnitts) des Zylinders 60 zu steuern.
  • Wenn das Drehgerüst 1 von einem Motor gedreht wird, bewegt sich auch die Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 in der gleichen Drehrichtung. Die bewegliche Plattform 17, die durch den Stift 61 und den Zylinder 60 mit der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 verbunden ist, bewegt sich ebenfalls in dieser Drehrichtung, da sie von dem mit der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 verbundenen Zylinder 60 mitgezogen wird. Die Bewegung der Plattform 17 erfolgt aufgrund der Räder 25 an jeder der Platten 24 weich längs den Führungsnuten 56 der Ringführungsabschnitte 15A und 16A. Die Bewegung der beweglichen Plattform 17 längs des kreisförmigen Abschnitts und vom ebenen zum kreisförmigen Abschnitt (oder vom kreisförmigen zum ebenen Abschnitt) jeder der Führungsnuten 56 erfolgt ebenfalls weich, da die einzelnen Platten 24 der beweglichen Plattform 17 mit nicht gezeigten, flexiblen Gelenken verbunden sind.
  • Die mit den Ringführungsabschnitten 15A und 16A in Eingriff stehende bewegliche Plattform 17 bildet aufgrund des ebenen Abschnitts der Führungsnuten 56 am Boden der ringförmigen Rahmen 15 und 16 einen ebenen Plattformabschnitt 57 aus und auf der Oberseite der ringförmigen Rahmen 15 und 16 aufgrund des kreisförmigen Abschnitts der Führungsnuten 56 einen kreisförmigen Wandabschnitt 58. Der Therapieraum 14 befindet sich innerhalb der beweglichen Plattform 17. Das Therapiebett 59 wird in den Therapieraum 14 geschoben, wenn von der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 ein Ionenstrahl emittiert wird. Eine Therapiebühne 7 mit dem Therapiebett ist auf der Oberseite eines Therapiebühnen-Anbringungsbereiches 11 angeordnet, der eine Stufe höher liegt als der Drehgerüst-Anbringungsbereich 9, wie es in der 4 gezeigt ist. Die Therapiebühne 7 ist angebracht. Die Therapiebühne 7 umfaßt des weiteren eine Antriebseinheit (Bettantriebseinrichtung) 12. Das Therapiebett 59 wird von der Antriebseinheit (Bettantriebseinrichtung) 12 in den Therapieraum 14 hinein und daraus heraus bewegt. Wenn das Therapiebett 59 sich im The rapieraum 14 befindet, wird die Höhenposition des Therapiebetts 59 von der Antriebseinheit 12 so eingestellt, daß sich der Patient 8 auf dem Therapiebett 59 oder der Therapiebühne 7 im Mittelpunkt k der Rotation des Drehgerüsts 1 befindet. Das Therapiebett 59 wird außerdem von der Antriebseinheit 12 so positioniert, daß der betroffene Bereich (der mit dem Ionenstrahl bestrahlt werden soll) des Patienten 8 sich auf der Linie der verlängerten Achse der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 befindet. Dadurch kann der betroffene Bereich des Patienten 8 mit den von der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 emittierten Ionenstrahlen bestrahlt werden. Da sich bei einer Drehung des Drehgerüsts 1 die bewegliche Plattform 17 in der Richtung bewegt, in die sich auch die Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 bewegt, ist es möglich, den betroffenen Bereich des Patienten 8 in der Umfangsrichtung der drehbaren Hülle 3 in einem Bereich von 360 Grad mit dem Ionenstrahl zu bestrahlen.
  • Die Bodenebene des Drehgerüst-Anbringungsbereichs 9 befindet sich eine Stufe tiefer, um einen ausreichenden Rotationsradius für das Drehgerüst 1 sicherzustellen. Im Gegensatz dazu befindet sich die Oberseite des Therapiebühnen-Anbringungsbereichs 11 auf nahezu der gleichen Höhe wie die Oberseite des ebenen Bodenabschnitts 57, damit ein Arzt 13 (oder ein Medizintechniker oder eine Krankenschwester) Zugang zum ebenen Plattformabschnitt 57 hat. Aus diesem Grund beträgt der Höhenunterschied ΔH (1 und 2) zwischen den Oberseiten des Drehgerüst-Anbringungsbereichs 9 und des Therapiebühnen-Anbringungsbereichs 11 normalerweise 6 bis 8 m. Da der ebene Plattformabschnitt 57 ausgebildet wird, kann durch Betreten des Therapieraums 14 der Arzt 13 oder jemand anders schnell und sicher den Patienten 8 auf dem Therapiebett 59 medizinisch versorgen, das in den Therapieraum 14 eingefahren wurde, der sich 6 bis 8 m über dem Drehgerüst-Anbringungsbereich 9 befindet, und zwar sowohl vor als auch nach der Bestrahlung mit dem Ionenstrahl.
  • Die bewegliche Plattform 17, die mit den Ringführungsabschnitten 15A und 16A in Eingriff steht, bildet den ebenen Bodenabschnitt 57, den der Arzt 13 (oder ein Medizintechniker oder eine Krankenschwester) betreten kann, und bildet den Therapieraum 14 aus, der gegenüber den umgebenden Bereichen einen abgeschlossenen Raum darstellt. Dieser geschlossene Therapieraum 14 verhindert, daß der Patient 8 auf dem Therapiebett 59 sich vor der Höhe fürchten muß.
  • Der an der beweglichen Plattform 17 angebrachte Zylinder 60 ist der in der JP-A-2001-353228 beschriebene Antriebszylinder. Der Antriebszylinder wird so gesteuert, daß er entsprechend dem Drehwinkel der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 (mit anderen Worten dem Drehwinkel des Drehgerüsts 1) ausgefahren oder eingefahren wird. Die bewegliche Plattform 17 ist daher trotz ihrer Verringerung der Größe unabhängig vom Drehwinkel der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 niemals zu kurz, so daß in der Nähe des Therapiebetts 59 immer ein ebener Plattformabschnitt 57 vorhanden ist, der betreten werden kann.
  • Das Hauptmerkmal der vorliegenden Ausführungsform ist das Vorhandensein des Anti-Mitdrehmechanismusses 34, der sich um seine Achse dreht, während er mit den radial äußeren Abschnitten der ringförmigen Rahmen 15 und 16 bei der Drehung des Drehgerüsts 1 in Eingriff (in Kontakt) steht und so die Positionen der einander gegenüberliegenden ringförmigen Rahmen 15 und 16 durch Drehen mit dem Drehgerüst 1 im wesentlichen festhält. Der Anti-Mitdrehmechanismus 34 weist eine Verbindungswelle (ein Wellenelement) 36, die in Lagern 35 gelagert ist, die derart an der Innenseite der drehbaren Hülle des Drehgerüsts 1 angeordnet sind, daß eine freie Rotation (eine Rotation um ihre Achse) möglich ist, und Kettenräder 37 und 38 als Drehelemente auf, die jeweils an einem Ende der Verbindungswelle 36 angebracht sind, wie es in den 5 und 7 gezeigt ist. Der Anti-Mitdrehmechanismus 34 ist in der Umfangsrichtung der drehbaren Hülle 3 an wenigstens einer Stelle (vorzugsweise an mehreren Stellen) angebracht. Der Anti-Mitdrehmechanismus 34 ist in einem Abstand von der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 in der Umfangsrichtung der drehbaren Hülle 3 derart an ihrer Innenseite angeordnet, daß er sich drehen kann.
  • An den radial äußeren Oberflächen der Ringführungsabschnitte 15A und 16A sind Förderketten (Endlosketten) 28 angebracht, die als unebene Abschnitte dienen. Die genaue Struktur der Förderketten 28 ist in den 8A und 8B gezeigt. Jede der Förderketten 28 ist durch die abwechselnde Anordnung einer Anzahl von Kettengliedern 29 und Kettengliedern 59, die durch Stifte 30 derart gelenkig verbunden sind, daß sie sich frei drehend bewegen können, in einer endlosen Form ausgebildet. Jedes der Kettenglieder 29 ist auf beiden Seiten mit einem Winkelabschnitt 31 mit einem Schraubenloch 32 versehen. Die Kettenglieder 29 werden durch das Anordnen von Befestigungsschrauben 33, die durch die Schraubenlöcher 32 verlaufen, am radial äußeren Abschnitt des Ringführungsabschnitts 16A an der radial äußeren Oberfläche des Ringführungsabschnitts 16A angebracht. Wenn alle Kettenglieder 29 an der radial äußeren Oberfläche des Ringführungsabschnitts 16A angebracht sind, befindet sich eine der Förderketten 28 an der radial äußeren Oberfläche des Ringführungsabschnitts 16A, wie es in der 7 gezeigt ist. Die andere Förderkette 28 ist auf die gleiche Weise an der radial äußeren Oberfläche des Ringführungsabschnitts 15A angebracht.
  • Das Kettenrad 37 des Anti-Mitdrehmechanismusses 34 greift in die Förderkette 28 ein, die an der radial äußeren Oberfläche des Ringführungsabschnitts 15A angebracht ist. Das andere Kettenrad 38 des Anti-Mitdrehmechanismusses 34 greift in die Förderkette 28 ein, die an der radial äußeren Oberfläche des Ringführungsabschnitts 16A angebracht ist. Mit anderen Worten steht das Kettenrad 37 mit der Förderkette 28 am Ringführungsabschnitt 15A in Kontakt, während das Kettenrad 38 mit der Förderkette 28 am Ringführungsabschnitt 16A in Kontakt steht.
  • Die Kettenräder 37 und 38 weisen beide die gleiche Anzahl von Zähnen auf, und ihr Zahnabstand ist gleich. Die Förderketten 28 an den Ringführungsabschnitten 15A und 16A weisen beide die gleiche Anzahl von Kettengliedern 29 und 59 auf, und der Abstand der Stifte 30 ist gleich. Das Rotationszentrum m der Verbindungswelle 36 (der Achse der Kettenräder 37 und 38) ist zum Rotationszentrum k des Drehgerüsts 1 (= der Achse der ringförmigen Rahmen 15 und 16) parallel. Mit anderen Worten ist der Abstand von der Achse des Kettenrads 37 zur Achse des ringförmigen Rahmens 15 gleich dem Abstand der Achse des Kettenrades 38 zur Achse des ringförmigen Rahmens 16. Dadurch kann der Anti-Mitdrehmechanismus 34 als Positionshalteeinheit dienen, die die Positionen der einander gegenüberliegenden ringförmigen Rahmen 15 und 16 im wesentlichen konstant hält.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform ist die eine der Förderketten 28 über den Ringführungsabschnitt 15A indirekt am ringförmigen Rahmen 15 angebracht, während die andere Förderkette 28 über den Ringführungsabschnitt 16A indirekt am ringförmigen Rahmen 16 angebracht ist. Es kann jedoch auch die eine der Förderketten 28 direkt an der radial äußeren Oberfläche des ringförmigen Rahmens 15 angebracht sein, an der die Führungsnut 56 ausgebildet ist, während die andere Förderkette 28 direkt an der radial äußeren Oberfläche des ringförmigen Rahmens 16 angebracht ist, an der die Führungsnut 56 ausgebildet ist. Sowohl die indirekte als auch die direkte Anbringung stellt jedoch nichts anderes als die Ausbildung von passenden Gegenstücken an den ringförmigen Rahmen 15 und 16 dar, in die ein Paar von Drehelementen eingreift, das am Anti-Mitdrehmechanismus 34 angeordnet ist.
  • Es wird nun die Arbeitsweise und Funktion der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.
  • Das Drehgerüst 1 kann durch Ansteuern eines Drehgerüstmotors in Drehung versetzt werden. Die Drehung des Drehgerüsts 1 wird beendet, wenn die Einstrahlrichtung des Ionenstrahls, die vom Therapieprogramm für den Patienten 8 vorgegeben wird, mit der Achse der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 zusammenfällt. Dann wird das Therapiebett 59, auf dem der Patient 9 liegt, derart in den Therapieraum 14 geschoben, daß der betroffene Bereich des Patienten 8 auf der Linie liegt, die sich von der Achse der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 weg erstreckt.
  • Wenn sich das Drehgerüst 1 dreht, dreht sich auch die drehbare Hülle 3. Da der ringförmige Rahmen 16 derart von den Stützrollen 20 gehalten wird, daß er sich frei drehen kann, versucht aufgrund der Reibung an den Stützrollen 20 und so weiter auch der ringförmige Rahmen 16, sich mit der Drehung der drehbaren Hülle 3 mitzudrehen. Dieses Phänomen wird Mitdrehen genannt. Da sich auch die bewegliche Plattform 17 in der Führungsnut 56 des Ringführungsabschnitts 16A aufgrund der Bewegung der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 durch die Drehung der drehbaren Hülle 3 bewegt, wird der Mitdreheffekt des ringförmigen Rahmens 16 aufgrund der Kontaktreibung und so weiter der sich bewegenden Plattform 17 weiter verstärkt. Der ringförmige Rahmen 15 dreht sich jedoch nicht mit, da er an der Basis 18 befestigt ist.
  • Durch den Anti-Mitdrehmechanismus 34 der vorliegenden Ausführungsform wird der ringförmige Rahmen 16 jedoch daran gehindert, sich zusammen mit dem rotierenden Drehgerüst 1 zu drehen. Der Grund dafür wird im folgenden geschildert.
  • Der Anti-Mitdrehmechanismus 34 ist über die Lager 35 an der drehbaren Hülle 3 befestigt, und da die Kettenräder 37 und 38 in die Förderketten 28 eingreifen, die an den Ringführungsabschnitten 15A und 16A angebracht sind, bewegt sich der Anti-Mitdreh mechanismus 34 in der Drehrichtung der drehbaren Hülle 3 (der Bewegungsrichtung der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4), während er um seine Achse rotiert, wenn sich die drehbare Hülle 3 dreht. Die Bewegung des Anti-Mitdrehmechanismusses 34 in der Drehrichtung der drehbaren Hülle 3 (der Bewegungsrichtung der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4) ist eine Drehung des Anti-Mitdrehmechanismusses 34 längs der radial äußeren Abschnitte der Ringführungsabschnitte 15A und 16A.
  • Da das Kettenrad 37 in die Förderkette 28 am feststehenden Ringführungsabschnitt 15A eingreift, verhindert das Kettenrad 38, das über die Verbindungswelle 36 mit dem Kettenrad 37 befestigt ist, dadurch, daß sich der Ringführungsabschnitt 16A, das heißt der ringförmige Rahmen 16, bei der Drehung des Anti-Mitdrehmechanismusses 34 dreht, daß es in die Förderkette 28 am Ringführungsabschnitt 16A eingreift. Die Verhinderung der Drehung des ringförmigen Rahmens 16 durch den Anti-Mitdrehmechanismus 34 wird durch die Drehung des Anti-Mitdrehmechanismusses 34 aktiviert. Der ringförmige Rahmen 16 dreht sich daher nicht und steht auch dann still, wenn das Drehgerüst 1 rotiert. Bei der vorliegenden Ausführungsform bleiben die Positionen der einander gegenüberliegenden ringförmigen Rahmen 15 und 16 im wesentlichen unverändert, auch wenn sich die drehbare Hülle 3, das heißt das Drehgerüst 1 dreht. Obwohl die Drehung des Drehgerüsts 1 eine Bewegung der beweglichen Plattform 17 längs der Führungsnuten 56 des Ringführungsabschnitts 15A und 16A zur Folge hat, bleibt der ebene Bodenabschnitt 57 unter den ringförmigen Rahmen 15 und 16 im wesentlichen immer eben, da die Positionen der einander gegenüberliegenden ringförmigen Rahmen 15 und 16 im wesentlichen unverändert bleiben.
  • Es ist daher immer ein sicherer Arbeitsraum für die Ausführung von medizinischen Arbeiten durch den Arzt 13 oder durch andere auf dem ebenen Bodenabschnitt 57 neben dem Therapiebett 59 im Therapieraum 14 sichergestellt.
  • Wie bereits erwähnt kann die drehbare Hülle 3, das heißt das Drehgerüst 1, um den ringförmigen Rahmen 16 rotieren, auch wenn dieser im wesentlichen immer stillsteht, da der ringförmige Rahmen 16 über die Stützrollen 6 relativ zur drehbaren Hülle 3 drehbar an dieser angebracht ist.
  • Wenn sich der ringförmige Rahmen 16 mitdreht, verändern sich die Positionen der einander gegenüberliegenden ringförmigen Rahmen 15 und 16, wodurch die bewegliche Plattform 17 aufgrund der Verdrehung möglicherweise beschädigt wird und sich unter dem Ringführungsabschnitt 16A kein ebener Abschnitt der beweglichen Plattform 17 ausbilden kann. Die medizinische Vorrichtung 40 zur Bestrahlung mit Teilchen, die mit dem Anti-Mitdrehmechanismus 34 versehen ist, weist dieses Problem nicht auf.
  • Da die Verbindungswelle 36 über zwei Lager 35 an der Innenseite der drehbaren Hülle 3 angebracht ist, bewegt sich der Anti-Mitdrehmechanismus 34 synchron mit der drehbaren Hülle 3 in der Drehrichtung der drehbaren Hülle 3, und die Kontaktstelle zwischen dem Kettenrad 38 und dem ringförmigen Rahmen 16, genauer die Kontaktstelle zwischen dem Kettenrad 38 und der Förderkette 28 an der radial äußeren Oberfläche des ring förmigen Rahmens 16 bewegt sich in dieser Rotationsrichtung weiter, wenn die Rotation des ringförmigen Rahmens 16 wie beschrieben verhindert wird. Der Anti-Mitdrehmechanismus 34 und die Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 bewegen sich bei der Drehung der drehbaren Hülle 3 in dieser Rotationsrichtung, während der vorgegebene Abstand zwischen ihnen in der Umfangsrichtung der drehbaren Hülle 3 konstant gehalten wird. Nach dem "Dokument 2" ist es erforderlich, den Sperrstab auszufahren oder einzuziehen, da bei einer Bewegung des Drehgerüsts die Teilchen-Bestrahlungseinheit mit dem Sperrstab in Konflikt gerät. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird die Bewegung der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 in keiner Weise vom Anti-Mitdrehmechanismus 34 behindert.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform ist kein Antriebsmotor wie im "Dokument 1" erforderlich, der die mobile Ringschiene in der zur Drehrichtung der Bestrahlungseinheit entgegengesetzten Richtung genau so weit dreht wie die Bestrahlungseinheit, und auch keine Antriebseinheit für die Anti-Mitdrehmechanismus, ein Äquivalent für den motorbetriebenen Zylinder aus "Dokument 2", der den Sperrstab bewegt. Es ist auch keine Steuereinheit für eine Antriebseinheit erforderlich. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist es möglich, ein Drehen des ringförmigen Rahmens 16 zusammen mit dem Drehgerüst 1 mit einfachen Mitteln zu verhindern, die keine eigene Antriebseinheit erfordern. Es werden nur die beiden Kettenräder 37 und 38, die über die Verbindungswelle 36 verbunden sind, am Drehgerüst 1 angebracht und die Förderketten an den ringförmigen Rahmen 15 und 16. Der Bestrahlungsraum 55 für die Teilchenstrahltherapie kann damit einfach aufgebaut werden, so daß die Ausgestaltung der medizinischen Vorrichtung 40 zum Bestrahlen mit Teilchen einfacher wird.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform wird eine Drehung des ringförmigen Rahmens 16, der sich relativ zum Drehgerüst 1 drehen kann, durch ein Element verhindert, das mit dem feststehenden ringförmigen Rahmen 15 in Eingriff steht. Da das Element eine 360-Grad-Bewegung der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 in der Umfangsrichtung der drehbaren Hülle 3 verhindert, wird ein Aufbau vorgesehen, der es dem Element erlaubt, sich dadurch zusammen mit der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 in der Drehrichtung des Drehgerüsts 1 zu bewegen, daß das Element an der drehbaren Hülle 3, das heißt an dem Drehgerüst 1 angebracht wird.
  • Anhand der 9, 10, 11 und 12 wird eine andere Ausführungsform der medizinischen Vorrichtung zur Bestrahlung mit Teilchen beschrieben. Diese Ausführungsform einer medizinischen Vorrichtung 40A zur Bestrahlung mit Teilchen hat einen Aufbau, bei dem der Bestrahlungsraum 55 für die Teilchenstrahltherapie durch den Bestrahlungsraum 55A für die Teilchenstrahltherapie ersetzt ist. Diejenigen Ausgestaltungen des Bestrahlungsraums 55A, die mit denen des Bestrahlungsraums 55 identisch sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Es werden nur die Bereiche beschrieben, die sich vom Aufbau des Bestrahlungsraums 55 für die Teilchenstrahltherapie unterscheiden.
  • Bei dem Bestrahlungsraum 55A für die Teilchenstrahltherapie ist an der radial äußeren Oberfläche des Ringführungsabschnitts 16A mit Schrauben 40 ein zylindrischer Ket tenanbringungsabschnitt 16Aa angebracht (11 und 12). Die Förderkette 28 ist an der radial inneren Oberfläche des Kettenanbringungsabschnitts 16Aa befestigt. Die Befestigung der Förderkette 28 an der radial inneren Oberfläche des Kettenanbringungsabschnitts 16Aa erfolgt wie beim Bestrahlungsraum 55 mit den Winkelabschnitten 31. Die Förderkette 28 ist am Ringführungsabschnitt 15A durch Anbringen an der radial inneren Oberfläche eines zylindrischen Kettenanbringungsabschnitts 16Aa befestigt, der an der radial äußeren Oberfläche des Ringführungsabschnitts 15A vorgesehen ist.
  • Der Anti-Mitdrehmechanismus 34 umfaßt die beiden Kettenräder 37 und 38, die über die Verbindungswelle 36 verbunden sind, und ist an der Innenseite der drehbaren Hülle 3 vorgesehen (das heißt, die Verbindungswelle 36 wird von zwei Lagern 35 gehalten, die an der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 angebracht sind, so daß eine freie Drehung (um die Achse) möglich ist, wie es in der 10 gezeigt ist). Das Kettenrad 37 des Anti-Mitdrehmechanismusses 34 greift in die Förderkette 28 des Kettenanbringungsabschnitts 15Aa ein, während das Kettenrad 38 in die Förderkette 28 des Kettenanbringungsabschnitts 16Aa eingreift. Das Rotationszentrum m1 der Verbindungswelle 36 (der Achse der Kettenräder 37 und 38) ist im wesentlichen zum Rotationszentrum k der drehbaren Hülle 3 (= der Achse der ringförmigen Rahmen 15 und 16) parallel. Das heißt, daß der Abstand von der Achse des Kettenrads 37 zur Achse des ringförmigen Rahmens 15 gleich dem Abstand der Achse des Kettenrades 38 zur Achse des ringförmigen Rahmens 16 ist.
  • Da auch bei der vorliegenden Ausführungsform die Zahnräder 37 und 38 in die entsprechenden Förderketten 28 eingreifen, bewegt sich der Anti-Mitdrehmechanismus 34 bei einer Drehung des Drehgerüsts 1 um seine Achse in die gleiche Richtung wie das Drehgerüst 1. Auch bei der vorliegenden Ausführungsform ergeben sich also die gleichen Funktionen und Auswirkungen wie bei der vorherigen Ausführungsform. Da die Zahnräder 37 und 38 bei der vorliegenden Ausführungsform von innen in die Förderketten 28 eingreifen, die an den radial inneren Oberflächen der Kettenanbringungsabschnitte 15Aa und 16Aa angebracht sind, kann der Außendurchmesser der Ringführungsabschnitte 15A und 16A bei der vorliegenden Ausführungsform größer gemacht werden. Da die in den Ringführungsabschnitten 15A und 16A ausgebildeten Führungsnuten 56 deshalb nach außen erweitert werden können, greift die bewegliche Plattform 17 an Stellen in die Ringführungsabschnitte 15A und 16A ein, die sich weiter außen befinden als bei der vorherigen Ausführungsform. Dadurch kann der Therapieraum 14 in der radialen Richtung der drehbaren Hülle 3 vergrößert werden.
  • Auch bei der vorliegenden Ausführungsform ist die eine der Förderketten 28 über den Ringanbringungsabschnitt 15Aa und den Ringführungsabschnitt 15A indirekt am ringförmigen Rahmen 15 angebracht, während die andere Förderkette 28 über den Ringanbringungsabschnitt 16Aa und den Ringführungsabschnitt 16A am ringförmigen Rahmen 16 angebracht ist. Die Anbringung der Förderketten an den ringförmigen Rahmen 15 und 16 kann auch wie folgt erfolgen. Die Führungsnuten 56 sind in den Seitenflächen der ringförmigen Rahmen 15 und 16 ausgebildet, und außerhalb dieser Führungsnuten 56 sind kreis förmige Nuten ausgebildet, die breit genug sind, die Zahnräder 37 und 38 aufzunehmen. Die Förderketten 28 sind direkt an den radial inneren Oberflächen dieser kreisförmigen Nuten ausgebildet, die der Achse der drehbaren Hülle 3 gegenüberliegen. Die Kettenräder 37 und 38 werden von innen in die kreisförmigen Nuten und in den Eingriff in die Förderketten 28 eingeführt. Es ergibt sich dadurch der gleiche Effekt wie bei der vorliegenden Ausführungsform. Außerdem ist es möglich, den zylindrischen Kettenanbringungsabschnitt an der radial äußeren Oberflächen der ringförmigen Rahmen 15 und 16 anzubringen, an denen die Führungsnuten ausgebildet sind, und dann die Förderketten 28 an den radial inneren Oberflächen dieser Kettenanbringungsabschnitte anzubringen. Jede der genannten Konfigurationen ermöglicht einen Eingriff zwischen den ringförmigen Rahmen 15 und 16 und den Kettenrädern des Anti-Mitdrehmechanismusses 34 außerhalb des Rotationszentrums des Drehgerüsts 1.
  • Die Kettenräder am Anti-Mitdrehmechanismus greifen bei jeder der obigen Ausführungsformen in die Förderketten ein; die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt. Es ist auch möglich, einen Eingriffskontakt mit Zahnrädern oder durch einen Druckkontakt herbeizuführen, bei dem ein Eingriff durch die Reibungskraft aufgrund der Druckkraft von Rollen erfolgt. Es ergibt sich immer der gleiche Effekt.
  • Statt dem Synchrotron 43 der obigen Ausführungsformen kann als Ionenstrahlbeschleuniger auch ein Zyklotron verwendet werden. Bei einem Zyklotron ist kein Vorbeschleuniger 42 erforderlich, und der Ionenstrahl wird von der Ionenquelle in das Zyklotron eingeführt, vom Zyklotron beschleunigt und dann an das Strahltransfersystem 49 ausgegeben. Der Ionenstrahl läuft dann durch die Strahltransfereinheit 5, wonach der Patient 8 auf dem Therapiebett 59 mit dem Ionenstrahl aus der Teilchen-Bestrahlungseinheit 4 bestrahlt wird.
  • Die vorliegende Erfindung erlaubt die Ausbildung einer im wesentlichen ebenen Zugangsplattform durch die flexible, bewegliche Plattform unabhängig von der Position der Bestrahlungseinheit, die Teilchenstrahlen aussendet. Die vorliegende Erfindung ermöglicht außerdem eine Vereinfachung des Aufbaus der Vorrichtung.
  • Es wurden beispielhafte und gegenwärtig bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das erfinderische Konzept kann jedoch auch anderweitig umgesetzt werden. Die folgenden Patentansprüche sollen solche Variationen beinhalten und sind nur durch den Stand der Technik begrenzt.

Claims (13)

  1. Medizinische Vorrichtung zur Bestrahlung mit Teilchen, mit einem Drehgerüst (1) mit einer Bestrahlungseinheit (4), die Teilchenstrahlen emittiert; einem ersten Rahmen (16), der innerhalb des Gerüsts (1) angeordnet ist und von diesem so gehalten wird, daß er relativ zu dem Gerüst drehbar ist; einem zweiten Rahmen (15), der gegenüber dem ersten Rahmen (16) fest angebracht ist; und mit einer flexiblen beweglichen Plattform (17) zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmen (16, 15), wobei die bewegliche Plattform (17) so mit dem ersten und dem zweiten Rahmen (16, 15) in Eingriff steht, daß sie sich frei bewegen kann und ihr Boden im wesentlichen eben ist, und daß sie sich bewegt, wenn das Gerüst (1) sich dreht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ferner eine Anti-Mitdreheinheit (34) aufweist, die am Gerüst (1) angeordnet ist, wobei die Anti-Mitdreheinheit derart ausgestaltet ist, daß sie sich in Kontakt mit dem ersten und dem zweiten Rahmen (16, 15) dreht, um zu verhindern, daß der erste Rahmen (16) sich zusammen mit dem Gerüst dreht.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Anti-Mitdreheinheit (34) dazu ausgelegt ist, die Positionen der einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Rahmen (16, 15) unabhängig von der Drehung des Gerüsts (1) im wesentlichen unverändert zu lassen, und wobei die bewegliche Plattform (17) dafür vorgesehen ist, einen Therapieraum zu bilden, in den ein Therapiebett (59) geschoben wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der erste und der zweite Rahmen (16, 15) jeweils eine Führungseinheit für die bewegliche Plattform aufweisen, die mit beiden Enden der beweglichen Plattform (17) getrennt in Eingriff stehen, wobei die Führungseinheit für die bewegliche Plattform am Boden einen ebenen Abschnitt aufweist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Anti-Mitdreheinheit (34) so an dem Gerüst (1) angebracht ist, daß sie sich in der Drehrichtung des Gerüsts (1) bewegt, wenn sich das Gerüst dreht, und daß sie sich um ihre Achse drehen kann.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Anti-Mitdreheinheit (34) in Eingriffs- oder Druckkontakt mit dem ersten und dem zweiten Rahmen (16, 15) steht.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Anti-Mitdreheinheit (34) außerhalb des Rotationszentrums des Gerüsts (1) in Eingriffs- oder Druckkontakt mit dem ersten und dem zweiten Rahmen (16, 15) steht.
  7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Anti-Mitdreheinheit (34) umfaßt ein erstes Drehelement (37) mit einem unebenen Abschnitt, der in einen ersten unebenen Abschnitt eingreift, der am ersten Rahmen (16) ausgebildet ist; ein zweites Drehelement (38) mit einem unebenen Abschnitt, der in einen zweiten unebenen Abschnitt eingreift, der am zweiten Rahmen (15) ausgebildet ist; und ein Wellenelement (36), das das erste und das zweite Drehelement (37, 38) miteinander verbindet, wobei das Wellenelement (36) so an dem Gerüst (1) angebracht ist, daß es frei um seine Achse drehbar ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Anti-Mitdreheinheit (34) so am Gerüst (1) angeordnet ist, daß die Anti-Mitdreheinheit (34) selbst drehbar ist.
  9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der erste und der zweite Rahmen jeweils als erstes bzw. zweites Ringelement (16, 15) vorgesehen sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wenn abhängig von Anspruch 3, wobei die bewegliche Plattform (17) durch die jeweiligen Plattform-Führungseinheiten geführt wird, die am ersten und zweiten Ringelement (16, 15) angeordnet sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9, wenn abhängig von Anspruch 7, wobei der Abstand zwischen den Rotationszentren des ersten Rotationselements (37) und des ersten Ringelements (16) im wesentlichen gleich groß ist wie der Abstand zwischen den Rotationszentren des zweiten Rotationselements (38) und des zweiten Ringelements (15).
  12. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Anti-Mitdreheinheit (34) an mehreren Orten in der Umfangsrichtung des Gerüsts (1) angeordnet ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 9, wenn abhängig von Anspruch 7, wobei das erste Rotationselement (37) aus einem ersten Kettenrad besteht, das in eine erste Endloskette eingreift, die an dem ersten Ringelement (16) angeordnet ist, und das zweite Rotationselement (38) aus einem zweiten Kettenrad besteht, das in eine zweite Endloskette eingreift, das an dem zweiten Ringelement (15) angeordnet ist.
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