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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Verbindungsaufbau eines Verbinders,
der für
das Verbinden einer elektrischen Ausrüstung verwendet wird.
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Insbesondere
betrifft die vorliegende Erfindung einen selbstpositionierenden
Verbinder, der an einem Instrumentenmodul, installiert in einem
Kraftfahrzeug oder dergleichen, montiert ist.
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Herkömmlich ist
ein selbstpositionierender Verbinder bekannt, der einen im Fahrzeug
befindlichen Kabelverteiler, der in einem Kraftfahrzeug mit einem
Instrumenten-Kabelverteiler,
z. B. einem Messgerät,
einer Hörvorrichtung
oder einer Klimaanlage, die in einer Armaturentafel oder unter dem
Bereich der Tafel untergebracht sind (siehe das offen gelegte Japanische
Patent Nr. Hei 06- 325823), verkabelt. Ein weiterer selbstpositionierender
Verbinder ist aus der
EP
0 349 134 A1 bekannt.
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Die 7 bis 9 zeigen
den selbstpositionierenden Verbinder, der in dem offen gelegten
Japanischen Patent Nr. Hei 06- 325823 gezeigt ist.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Steckerverbinders.
Der Steckerverbinder 51 ist z. B. in der Karosserie des
Kraftfahrzeuges eingerichtet. Der Steckerverbinder hat zum Unterbringen
einen Gehäusehauptkörper 510,
der eine rechteckig feste Form hat und die Steckanschlüsse sind
an der Unterseite des Gehäusehauptkörpers 510 vorgesehen.
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Die 8 ist
eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung einer herkömmlichen
Steckdosenverbindungsvorrichtung 50. Die Steckdosenverbindungsvorrichtung 50 hat
einen Steckdosenverbinder 52 und einen Halter 53.
Der Steckdosenverbinder 52 hat einen Gehäusehauptkörper 520 hat eine
rechteckig feste Form. Die Steckdosenanschlüsse sind in dem Gehäusehauptkörper 520 vorgesehen.
Vier Anschlagstücke 521 sind
an den Endabschnitten des Gehäusehauptkörpers 520 vorgesehen.
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Der
Halter 53 ist mit elastischen Stücken 531, 532 versehen,
die innerhalb eines Öffnungsendabschnittes
desselben vorgesehen sind. Der Halter 53 lagert den Steckdosenverbinder 52 durch
die elastischen Stücke 531, 532 z.
B. an einer Position in der Seite der Armaturentafel des Kraftfahrzeuges
elastisch.
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9 ist
eine beispielhafte Ansicht, die einen Zustand vor dem Einsetzen
des Steckerverbinders 51 und des Steckdosenverbinders 52 zeigt
und der Steckerverbinder 51. wie in der 7 gezeigt, und
der Steckdosenverbinder 52, wie in der 8 gezeigt,
werden wie nachstehend beschrieben eingesetzt.
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Eine
bestimmte Größe von Befestigungsfehlern
tritt auf, wenn das Armaturenbrett, mit dem die Steckdosenverbindungsvorrichtung 50 verbunden ist,
in der Kraftfahrzeugkarosserie, mit der der Steckerverbinder 51 verbunden
ist, zusammengebaut wird.
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Jedoch
lagert in dem selbstpositionierenden Verbinder dieses herkömmlichen
Beispieles der Halter 53, der direkt mit der Fahrzeugkarosserie
verbunden ist, den Steckdosenverbinder 52 über die
elastischen Stücke 531, 532,
so dass sich der Steckdosenverbinder 52 nach oben oder
nach unten und nach links oder nach rechts beim Einsetzen des Steckerverbinders 51 innerhalb
eines Bereiches verlagert, so dass die elastischen Stücke 531, 532 sogar
dann gebogen werden können,
wenn der Befestigungsfehler auftritt.
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Insbesondere
selbst dann, wenn ein Abmessungsfehler innerhalb eines bestimmten
Bereiches zwischen der Fahrzeugkarosserie und dem Armaturenbrett
auftritt, werden eine Mutter 522 des Steckdosenverbinders 52 und
ein Schraubenteil 54 des Steckerverbinders 51 miteinander
verschraubt und der Steckdosenverbinder 52 und der Steckerverbinder 51 können befestigt
werden.
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Da
jedoch in dem herkömmlichen
selbstpositionierenden Verbinder das Biegen der elastischen Stücke 531, 532 den
Abmessungsfehler zwischen der Fahrzeugkarosserie und dem Armaturenbrett
absorbiert ist es notwendig, eine große Form der elastischen Stücke 531, 532 zu
erhalten, um eine Absorptionsfähigkeit
des Abmessungsfehlers zu erhöhen.
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Außerdem sind
die elastischen Stücke 531, 532 hergestellt,
um den Umfang des Gehäusehauptkörpers 520 des
Steckdosenverbinders 52 in einer gleitenden Weise zu berühren und
setzen somit den Steckerverbinder 51 und den Steckdosenverbinder 52 so
ein, dass die elastischen Stücke 531, 532 notwendigerweise
eine vorbestimmte Festigkeit und Steifigkeit gegenüber einer
Belastung ebenso wie in einer Einsetzrichtung sicher stellen.
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Demzufolge
haben die elastischen Stücke
zu viele Auslegungsbegrenzungen, um die Absorptionsgröße des Abmessungsfehlers
zu erhöhen,
und die Absorption des Abmessungsfehlers ist begrenzt.
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Überdies
wird eine nachteilige Kraft, insbesondere eine Torsionskraft, die
aus der Biegebeanspruchung und die Zugbeanspruchung des Kabelverteilers
entsteht, auf die Steckeranschlüsse
und die Steckdosenanschlüsse
in Abhängigkeit
davon, wie der Kabelverteiler verkabelt ist, aufgebracht, und die Effizienz
des Verbindungsvorgangs zwischen den beiden Verbindern wird beeinträchtigt. Überdies
wird auch die Zuverlässigkeit der
Verbindung zwischen den Steckeranschlüssen und den Steckdosenanschlüssen reduziert.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Es
ist demzufolge ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen selbstpositionierenden
Verbinder zu schaffen, der vorzugsweise für ein Instrumentenmodul angewandt
wird, das in der Lage ist, eine zulässige Größe oder eine Absorptionsgröße der Abweichung
des Positionierens zwischen dem Steckerverbinder und dem Steckdosenverbinder
zu erhöhen, die
Effizienz des Verbindungsvorgangs zwischen den beiden Verbindern
zu verbessern und die Zuverlässigkeit
der Verbindung zwischen den Steckeranschlüssen und den Steckdosenanschlüssen zu
verbessern.
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Zum
Erreichen des oben vorgestellten Zieles sieht dies Erfindung einen
selbstpositionierenden Verbinder nach Anspruch 1 vor. Der selbstpositionierende
Verbinder nach der vorliegenden Verbindung enthält einen ersten Verbinder,
der die Steckeranschlüsse
oder die Steckdosenanschlüsse
aufnimmt, einen zweiten Verbinder, der die Steckdosenanschlüsse oder
die Steckeranschlüsse
aufnimmt, einen Lagerhalter, der den ersten Verbinder in einer gleitbaren
Weise lagert, und ein Lagerungshalter, der den zweiten Verbinder
gleitbar lagert, wobei einer der beiden Verbinder in einer annähernd rechten
oder linken Richtung bewegt werden kann, der andere eine der beiden
Verbinder in einer ungefähren
Richtung nach oben oder nach unten bewegt werden kann und somit
eine axiale Abweichung (ein Versatz) zwischen den beiden Verbindern
automatisch eingestellt wird.
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Der
selbstpositionierende Verbinder der vorliegenden Erfindung enthält außerdem eine
Positionierungshilfe, die den Gehäusehauptkörper des ersten Verbinders
gleitbar in eine axiale Richtung der Steckeranschlüsse oder
der Steckdosenanschlüsse, in
der die Positionierungshilfe die axiale Abweichung zwischen beiden
Verbinders einstellt, einsetzt.
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Außerdem hat
die Positionierungshilfe den Gehäusehauptkörper, in
dem Führungsnuten,
gebildet durch einen Positionierungsabschnitt und einen Hakennagel,
vorgesehen sind, wobei Schienenabschnitte, geführt durch die Führungsnuten,
in einem Lagerungshalter, der den ersten Verbinder lagert, gebildet
sind, und der Gehäusehauptkörper des
zweiten Verbinders mit den Führungsnuten,
gebildet durch den Hakennagel und den Führungsabschnitt, vorgesehen
sind, wobei die Schienenabschnitte, geführt durch die Führungsnuten
in dem Lagerungshalter, der den zweiten Verbinder lagert, und eine
bewegbare Vorrichtung des ersten Verbinders und eine bewegbare Verbindung
des zweiten Verbinders jeweils aus den Führungsnuten und den Nagelabschnitten
gebildet werden.
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Außerdem ist
ein Paar von Positionierungsstiften, die eine Neigung zum Führen des
zweiten Verbinders haben, zum Erleichtern des Einsetzens des zweiten
Verbinders an der Spitze der Positionierungshilfe vorgesehen und
der zweite Verbinder ist mit Hilfs-Positionierungsstiften, die eine Neigung
haben, die die Neigung eines Paares der Positionierungsstifte beschreibt,
vorgesehen.
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Überdies
ist die Positionierungshilfe mit einer konkaven Fläche versehen,
die aus einem Paar von parallelen Oberflächenabschnitten, die vorbestimmte Abmessungen
in einer axialen Richtung, gefolgt von der Neigung, haben, gebildet,
wobei der zweite Verbinder mit einem Paar von parallelen Oberflächenabschnitten,
gefolgt von der Neigung, versehen ist, die das Paar der parallelen
Oberflächenabschnitte
des ersten Verbinders in einer gleitenden Weise berühren, und
um die Achskernverschiebung durch die parallelen Oberflächenabschnitte,
gebildet an beiden Verbindern, bevor das Einsetzen der Steckeranschlüsse und
der Steckdosenanschlüsse
während
eines Einsetzvorganges der beiden Anschlüsse beginnt, automatisch zu
korrigieren.
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Überdies
ist es wünschenswert
einen Hebel, der einen Hanfgriffbetätigungsabschnitt hat und der den
ersten Verbinder in einer axialen Richtung in Bezug zu der Positionierungshilfe
bewegen kann, für das
Unterbringen des Hauptkörpers
der Positionierungshilfe vorzusehen, wobei eine Nockennut, die mit
einem Führungsstift,
der für
den ersten Verbinder in einer vorspringenden Weise vorgesehen ist,
eingreift, und eine Nockennut, die mit einem Paar von Führungsstiften
im Eingriff ist, die in einem Paar von parallelen Oberflächenabschnitten
des zweiten Verbinders in einer vorspringenden Weeise vorgesehen sind,
an dem Hebel gebildet wird, wobei die Positionierungshilfe den Hebel
drehbar lagert und beide Verbinder durch Drehen des Handbetätigungsabschnittes
eingesetzt werden.
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Überdies
ist es weiter wünschenswert,
dass ein Kabelverteiler, verkabelt mit dem ersten Verbinder, durch
das Herausgezogenwerden aus einer Richtung, die zu der Bewegungsrichtung
des ersten Verbinders rechtwinklig ist, und ein Kabelverteiler, verkabelt
zu dem zweiten Kabelverteiler, durch Herausgezogenwerden in eine
Richtung rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung des zweiten Verbinders,
verkabelt werden.
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Außerdem noch
enthält
der selbstpositionierende Verbinder entsprechend der vorliegenden
Erfindung den ersten Verbinder, der die Steckeranschlüsse oder
die Steckdosenanschlüsse
aufnimmt, den zweiten Verbinder, der die Steckeranschlüsse oder
die Steckdosenanschlüsse
aufnimmt, den Lagerungshalter, befestigt an dem Instrumentenmodul und
der den ersten Verbinder gleitbar lagert, den Lagerungshalter, befestigt
an der Fahrzeugkarosserie und der den zweiten Verbinder in einer
Richtung rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung des ersten Verbinders
gleitbar lagert, in der einer der beiden Verbinder in einer ungefähren rechten
oder linken Richtung bewegt werden kann, wenn beide Verbinder eingesetzt
werden und der andere Verbinder der beiden Verbinder in einer ungefähren Richtung
nach oben oder nach unten bewegt werden kann und dass die axiale
Abweichung zwischen den beiden Verbindern automatisch eingestellt
wird.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Ansicht eines Instrumentenmoduls nach den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht des Instrumentenmoduls und eines Verbinders
eines Kraftfahrzeuges vor dem Einsetzen nach den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung.
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3 zeigt einen Verbinder des Instrumentenmoduls
nach den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung, wo die 3(a) eine
Draufsicht des Verbinders des Instrumentenmoduls, gesehen durch
einen Querschnitt, ist und 3(b) eine
Vorderansicht des Verbinders und einer Positionierungshilfe ist.
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4 zeigt eine Verbindervorrichtung nach den
Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung, wo die 4(a) eine
Vorderansicht der Verbindervorrichtung zeigt und die 4(b) eine Ansicht ist, wo die Verbindervorrichtung
zweidimensional gesehen wird und ein Teil derselben im Querschnitt
gezeigt ist.
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5 zeigt einen Verbinder der Fahrzeugkarosserie
nach den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung, wo die 3(a) und
die 5(b) jeweils die Vorderansicht
und die Seitenansicht des Verbinders sind.
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6 ist eine beispielhafte Darstellung eines Einsetzvorganges
des Verbinders nach den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung ist, wo die 6(a), 6(b) und 6(c) Ansichten
sind, die einen Zustand unmittelbar vor dem Einsetzen der beiden
Verbinder zeigen, wobei eine Ansicht einen Zustand unmittelbar vor
der Drehung des in der 5(a) gezeigten
Hebels zeigt und eine Ansicht einen Zustand zeigt, wo das Einsetzen
der jeweils beiden Verbinder abgeschlossen worden ist.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Steckerverbinders
ist.
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8 eine
perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung einer herkömmlichen
Steckdosenverbindungsvorrichtung ist.
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9 ist
eine beispielhafte Ansicht, die einen Zustand unmittelbar vor dem
Einsetzen der herkömmlichen
Steckerverbinders und des Steckdosenverbinders zeigt.
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Ausführliche
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
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1 ist
eine perspektivische Ansicht des Instrumentenmoduls in den Ausführungsbeispielen der
vorliegenden Erfindung. Das Instrumentenmodul weist ein Steuerteil 12 und
z. B. Teile einer Klimaanlage 14 auf, wobei ein Lüftungskanal 13,
eine Entfrosterdüse 15 und
ein Kabelverteiler 26 eingerichtet sind, die das Steuerteil
als ein Bezugsteil verwenden. Verbindervorrichtungen 20 sind
an beiden Enden des Steuerteils 12 über Halterungen 27 eingerichtet.
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2 ist
eine perspektivische Darstellung des Instrumentenmoduls und des
Verbinders der Kraftfahrzeugkarosserie vor dem Einsetzen der vorliegenden
Erfindung, die einen Zustand zeigt, wo ein Paar von Steckerverbindern
und Steckdosenverbindern einzeln mit dem Halter 27 des
Instrumentenmoduls und einem Halter 28 der Fahrzeugkarosserie
zusammengebaut werden.
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In
der 2 zeigen jeweils ein Pfeil P, ein Pfeil M und
ein Pfeil Q eine Fahrzeugkarosserie- Vorwärts- und Rückwärtsrichtung, eine Fahrzeugkarosserie-
Richtung links und rechts und eine Richtung des Kraftfahrzeuges
nach oben und nach unten.
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3 zeigt den Verbinder des Instrumentenmoduls
in dem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Verbindung, wo 3(a) eine
Draufsicht des Verbinders des Instrumentenmoduls, gesehen in einer Querschnittsdarstellung,
ist, und die 3(b) die Vorderansicht des Verbinders
und der Positionierungshilfe ist.
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In
den 2 und 3 bezeichnen
das Bezugszeichen 21 einen Verbinder, der in das Instrumentenmodul
eingebaut ist. Das Bezugszeichen 22 bezeichnet eine Positionierungshilfe.
Der Positionierungshilfe 22 nimmt den Verbinder 21 innerhalb
desselben in einer gleitbaren Weise in der Achsrichtung des Anschlusses
auf, und die Verbindervorrichtung 20 besteht im Wesentlichen
aus dem Verbinder 21 und der Positionierungshilfe 22.
Die Positionierungshilfe 22 hat, wie in der 2 gezeigt,
einen Gehäusehauptkörper 220.
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Ein
Paar von Positionierungshilfsstiften (Positionierungsvorsprüngen) 221, 221 ist
an Anschlussvorsprüngen
in der P- Richtung der Positionierungshilfe 22 vorgesehen
und ein Paar von Positionierungshilfsstiften 222, 222 ist
in der Q- Richtung vorgesehen. Eine konkave Fläche 213 für das Aufnehmen
eines Verbinders 10 der Fahrzeugkarosserie, die ein Gegenstück ist,
ist innerhalb der Positionierungshilfe 22 angeordnet.
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Außerdem sind
Neigungen 225, 226 für das Absorbieren der Abweichung
oder des Versatzes während
des Einsetzens in den Verbinder der Fahrzeugkarosserie an der Spitze
des Paares der Positionierungshilfsstifte 221, 221 einzeln
gebildet.
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Parallele
Oberflächenabschnitte 223, 224 die
die Neigungen 225, 226 erreichen, sind an dem Paar
von Positionierungshilfsstiften 221, 221 gebildet.
Eine Nut 227, die sich in der Achsrichtung erstreckt, ist
innerhalb der parallelen Oberflächenabschnitte 223 gebildet.
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Die
Abmessungen der parallelen Oberflächenabschnitte 223, 224 in
der Achsrichtung sichern genügend
Größe zu, die
erforderlich ist, die Verschiebung des Achskerns beider Verbinder
selbst nach dem Einsetzen des Verbinders 10 der Fahrzeugkarosserie
an einem Anlageabschnitt der Positionierungshilfe 22 zu
verhindern.
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Außerdem ist
ein dreieckiger konkaver Abschnitt 228 zum Aufnehmen eines Verriegelungsstiftes 102 des
Verbinders 10 der Fahrzeugkarosserie für die Neigung 226 des
Positionierungshilfsstiftes 222 vorgesehen.
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Das
Bezugszeichen 210 ist ein Gehäusehauptkörper, der eine rechteckige
feste Form hat, die den Verbinder 21 bildet. Eine Mehrzahl
von Steckeranschlüssen 211 ist
mit dem Gehäusehauptkörper 210 verbunden.
Vorsprungsrippen 212, die gleitbar die Nuten 227 einsetzen,
sind für
die beiden Seiten des Gehäusehauptkörpers 210 in
der M- Richtung vorgesehen.
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Außerdem sind
auf einer Oberfläche,
die dem Verbinder 10 der Fahrzeugkarosserie gegenüberliegend
ist, konkave Abschnitte 214, an denen Hilfspositionierungsstifte 101 (bezieht
sich auf die 5(b)), die an dem Verbinder 10 der
Fahrzeugkarosserie gebildet sind, eingesetzt und ein konkaver Abschnitt 215,
zu dem ein Schutz 108, der an dem Verbinder 10 der
Fahrzeugkarosserie gebildet ist, passt, vorgesehen.
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Das
Bezugszeichen 24 ist ein Hebel zum Erleichtern eines Einsetzvorganges
zwischen dem Verbinder 21 des Instrumentenmoduls und dem
Verbinder 10 der Fahrzeugkarosserie.
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Der
Hebel 24 besteht aus einem Handgriff 245 und einem
Paar von Substratabschnitten 227', 227'. Jeder Substratabschnitt 227' des Hebels 34 ist mit
einer Zentrumsbohrung 244 an einem Drehzentrum des Hebels
versehen.
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Ein
Mittelstift 232, vorgesehen für den Gehäusehauptkörper 220 der Positionierungshilfe 22 ist,
wie in der 3(a) gezeigt, drehbar und gleitbar eingesetzt.
Der Hebel 24 ist durch den Gehäusehauptkörper 220 der Positionierungshilfe 22 über den
Mittelstift 232 mittels eines Befestigungsverfahrens (das
später
beschrieben wird) drehbar gelagert.
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An
jedem Substratabschnitt 227' sind
eine Nockennut (eine Kerbe) 241 einer konzentrischen, kreisförmigen Form,
die die Zentrumsbohrung 244 als ein Zentrum und eine Nockennut
(einen Schlitz) 242 hat, die sich von der Drehmitte des
Hebels in die Richtung nach außen
in einer Richtung des Radius erstreckt, gebildet. Ein Führungsstift 216,
der einstückig
an dem Gehäusehauptkörper 210 des
Verbinders 21 gebildet ist, ist mit der Nockennut 242 gleitbar im
Eingriff.
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Da
sich der Hebel 24 den Substratabschnitt 227' nach innen
elastisch verformt, wird die elastische Verformung des Substratabschnittes 227', nachdem er
in den Gehäusehauptkörper 220 der
Positionierungshilfe 22 eingesetzt ist, aufgehoben und die
Zentrumsbohrung 244 und der Zentrumsstift 232 der
Positionierungshilfe 22 sind im Eingriff. Somit ist der
Hebel 24 unter Verwendung der Positionierungshilfe 22 als
ein Bezug positioniert.
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Als
nächstes
wird der Gehäusehauptkörper 210 zwischen
die beiden Substratabschnitte 227' des Hebels 24 aus der
P- Richtung des Substratabschnittes 227' eingesetzt, wobei der Führungsstift 216 eine dünne Materialfläche (die
nicht gezeigt ist), gebildet in der Nähe eines äußeren Endes der Nockennut 242 in
der Richtung des Radius, trifft, und die beiden Substratabschnitte 227' werden in die
Richtungen, dass sie auseinander gehen, geöffnet. Als nächstes passt, wenn
der Gehäusehauptkörper 210 in
die Positionierungshilfe 22 gedrückt wird, der Führungsstift 216 in die
Nockennut 242, und die Positionierungshilfe 22 hält somit
den Gehäusehauptkörper 210 über den Hebel 24 derart,
dass der Körper
nicht herausgezogen wird.
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In
den 2 und 3 bezeichnet
die Bezugszahl 23 eine Kabelverteilerabdeckung aus Kunststoff. Die
Kabelverteilerabdeckung 23 wird durch den Gehäusehauptkörper 210 durch
Eingreifen in einen Eingriffsvorsprung (nicht gezeigt), vorgesehen
für den Gehäusehauptkörper 210 in
eine Eingriffsbohrung (nicht gezeigt), gebildet an der Kabelverteilerabdeckung 23,
gelagert.
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4 zeigt die Verbindervorrichtung entsprechend
der Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung. 4(a) zeigt
die Vorderansicht der Verbindervorrichtung und 4(b) ist die Ansicht, wo die Verbindervorrichtung
zweidimensional und ein Teil derselben im Querschnitt gesehen wird.
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Ein
Hakennagel 229 und ein Positionierungsabschnitt 230 sind
an dem Gehäusehauptkörper 220 der
Positionierungshilfe 22 gebildet. Eine Führungsnut 233 ist
zwischen dem Hakennagel 229 und dem Positionierungsabschnitt 230 gebildet.
Ein Schienenabschnitt 271 ist, wie in der 2 gezeigt, an
dem Halter 27 des Instrumentenmoduls gebildet, wobei der
Schienenabschnitt 271 in die Führungsnut 233 gleitbar
eingesetzt ist und somit der Verbinder 21 in Bezug auf
den Halter 27 in der Q- Richtung bewegt werden kann.
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Der
Kabelverteiler 26 wird aus dem Verbinder 21 herausgezogen
und wird in einer Richtung, rechtwinklig zu einer Bewegungsrichtung
des Verbinders 21, verkabelt. Da der Kabelverteiler 26 in
einem vorbestimmten Bereich des Instrumentenmoduls befestigt ist
und eine Größe zu dem
Befestigungspunkt K für
den Kabelverteiler 26 gesichert ist, wird selbst dann keine
Biegebeanspruchung und Zugbeanspruchung durch den Kabel verteiler 26 auf
den Verbinder 21 aufgebracht, wenn der Verbinder 21 in
der Achsrichtung der Anschlüsse
und der Q- Richtung während
des Einsetzens des Verbinders 21 und des Verbinders 10 bewegt
wird, wobei die beiden Verbinder 10, 21 miteinander
eingesetzt werden können
und es möglich
ist, den Verbindungsvorgang, die Effizienz und die Zuverlässigkeit
des Verbinders zu verbessern.
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5 zeigt den Verbinder 10 der
Fahrzeugkarosserie entsprechend der Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung, wo die 5(a) und die 5(b) jeweils die Vorderansicht und die Seitenansicht
des Verbinders 10 sind.
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Der
Verbinder 10 hat einen Gehäusehauptkörper 100 einer rechteckigen
festen Form und eine Mehrzahl von Steckdosenanschlüssen 103 ist
innerhalb des Gehäusehauptkörpers 100 installiert.
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Für den Gehäusehauptkörper 110 sind
Hilfspositionierungsstifte 101 vorgesehen. Die Hilfspositionierungsstifte 101 dienen
dazu, die Achskernverschiebung in der M- Richtung beim Einsetzen
mit dem Verbinder 21 einzustellen. Die Außenoberfläche des
Hilfspositionierungsstiftes sollte eine Neigung 105 sein.
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Parallele
Oberflächenabschnitte 111,
die den Verbinder 21 in einer gleitenden Weise berühren, wenn
der Verbinder 21 passt, sind an beiden Enden des Gehäusehauptkörpers 100 in
der Q- Richtung gebildet. Verriegelungsstifte 102 sind
in einer vorspringenden Weise in der Mitte der parallelen Oberflächenabschnitte 111 in
der M- Richtung gebildet.
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Parallele
Oberflächenabschnitte 110,
die den Verbinder 21 in einer gleitenden Weise berühren, wenn
der Verbinder 21 passt, sind an den beiden Enden des Gehäusehauptkörpers 100 in
der M- Richtung gebildet. Außerdem
sind Nuten 107, in die die vorgespnmgenen Rippen 212 des
Verbinders 21 eingesetzt werden, in der Mitte in der Q-Richtung der beiden
Enden des Gehäusehauptkörpers 100 gebildet.
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Der
Schutz 108 hat eine T- Buchstabenform, wenn von vom gesehen
wird. Der Schutz 108 dient dazu, die Steckdosenanschlüsse 103 daran
zu hindern, dass sie während
des Einsetzvorgangs des Verbinders 21 und des Verbinders 10 eine
Beschädigung
erleiden, um zu verhindern, dass die Steckdosenanschlüsse 103 eine
Beschädigung
während
des Transports des Verbinders 10 erleiden und dient auch
als ein Hilfspositionierungsstift zum Einstellen einer Abweichung
in der Q- Richtung, wenn der Verbinder 10 bei dem Verbinder 21 eingesetzt
wird. Eine Neigung 112, die sich in der Q- Richtung erstreckt,
ist an dem Spitzenabschnitt eines linearen Abschnittes des Schutzes 108 gebildet,
der sich in die Q- Richtung erstreckt.
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Hakennägel 104 und
Führungsabschnitte 109 sind
an beiden Enden in der Q-Richtung
des Gehäusehauptkörpers 100 gebildet.
Eine Fläche
zwischen den Hakennä geln 104 und
den Führungsabschnitten 109 ist
eine Führungsnut
zum Führen
der Schienenabschnitte 281, die an dem in der 2 gezeigten
Halter 28 gebildet sind. Der Halter ist mit der Fahrzeugkarosserie
verbunden und dient dazu, den Verbinder 10 zu lagern. Der
Verbinder 10 kann infolge des Eingriffs zwischen der Führungsnut
und den Schienenabschnitten 281 in die M- Richtung bewegt werden.
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Ein
Kabelverteiler 29 wird aus dem Verbinder 10, wie
in der 2 gezeigt, herausgezogen und in eine Richtung,
die rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung (die M-Richtung) des Verbinders 10,
verkabelt. In Anbetracht des Abstandes von der Verkabelung 29 zu
einem feststehenden Punkt (nicht gezeigt) der Fahrzeugkarosserie,
ist eine vorbestimmte Größe, ähnlich zu
dem Verkabeln des Kabelverteilers 26 in Bezug zu dem Verbinder 21,
sicher gestellt, so dass selbst dann keine Biegebeanspruchung und keine
Zugkraft durch den Kabelverteiler 26 auf den Verbinder 10 aufgebracht
wird, wenn er sich in die M- Richtung bei dem Einsetzvorgang des
Verbinders 21 und des Verbinders 10 bewegt und
sie direkt miteinander eingesetzt werden können. Somit ist es möglich die
Effizienz des Verbindungsvorgangs und die Zuverlässigkeit der Verbindung der
beiden Verbinder zu verbessern.
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6 ist eine Beispieldarstellung des Einsetzvorganges
der Verbinder entsprechend der Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung.
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Eine
Beschreibung für
den Einsetzvorgang zwischen dem Verbinder des Instrumentenmoduls und
dem Verbinder der Fahrzeugkarosserie wird in Bezug auf die 6(a), 6(b) und 6(c) wie folgt vorgenommen.
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6(a) zeigt den Zustand unmittelbar vor dem Einsetzen
der beiden Verbinder 10, 21, der einen Zustand
zeigt, wo der Verbinder 10 der Fahrzeugkarosserie und der
Verbinder 21 des Instrumentenmoduls korrekt miteinander
gegenüberstehen, wenn
das Instrumentenmodul mit der Fahrzeugkarosserie verbunden wird.
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Dies
zeigt den Zustand, wo die Neigung 105 des Hilfspositionierungsstiftes 101 des
Verbinders 10 unmittelbar an die Neigung 225 des
Positionierungsstiftes 221 der Positionierungshilfe 22 angelegt
ist. Das Einsetzen der beiden Verbinder ist unmöglich, wenn die Positionen
des Positionierungsstiftes 101 und des Positionierungsstiftes 221 nach
außen
in die M- Richtung von der in der 6(a) gezeigten
Position verschoben werden. Insbesondere die Anlageposition zwischen
dem Positionierungsstift 101 und dem in der 6(a) gezeigten Positionierungsstift 221 zeigt
eine Grenzposition, wo das Einsetzen der beiden Verbinder 10, 21 unmöglich wird.
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Wenn
der Verbinder 21 des Instrumentenmoduls aus dem in der 6(a) gezeigten Zustand zu der Achsrichtung (die
P- Richtung) der Anschlüsse beim
Befestigen des Instrumentenmoduls an der Fahrzeugkarosserie gedrückt wird,
kann der Verbinder 10 in die M- Richtung in Bezug zu dem
Halter 28 infolge des Eingriffs und Kontaktes in einer
gleitenden Weise zwischen der Neigung 225 der Positionierungshilfe 22 und
der Neigung 105 des Hilfspositionierungsstiftes 101 gebracht
werden. Demzufolge werden die Kerne des Verbinders 10 und
des Verbinders 21 in der M- Richtung eingestellt.
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Außerdem kommen
bei der Bewegung des Verbinders in der M- Richtung in Bezug auf
den Verbinder 21 und der Bewegung des Verbinders 21 für den Verbinder 10 die
Neigung 226 der Positionierungshilfe 22 und die
Neigung 112 des Schutzes 108 in Eingriff, wobei
die Endoberfläche 106' des Verriegelungsstiftes 102 (bezieht
sich auf die 5(a)) eingreift und die Neigung 226 der
Positionierungshilfe 22 in einer gleitenden Weise berührt, und
der Verbinder 21 kann in die Q- Richtung in Bezug auf den
Halter 27 des Instrumentenmoduls eingestellt werden.
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Überdies
wird durch Drücken
des Verbinders 21 des Instrumentenmoduls in den Verbinder 10 der in
der 6(b) gezeigte Zustand erzeugt.
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Dies
zeigt den Zustand, wo das Instrumentenmodul mit der Fahrzeugkarosserie
verbunden worden ist und das Instrumentenmodul an der Fahrzeugkarosserie
mit geeigneten Mitteln, wie z. B. Schrauben, befestigt worden ist.
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In
diesem Zustand sind die parallelen Oberflächenabschnitte 110 des
Verbinders 10 der Fahrzeugkarosserie in einem Zustand,
wo sie mit den parallelen Oberflächenabschnitten 223 der
Positionierungshilfe 22 mit einer vorbestimmten Größe in der Achsrichtung
eingesetzt sind und die parallelen Oberflächenabschnitte 111 (betrifft
die 5(a) und die 5(b)) des Verbinders 10 der Fahrzeugkarosserie
in dem Zustand sind, wo sie mit den parallelen Oberflächenabschnitten 224 der
Positionierungshilfe 22 mit einer vorbestimmten Größe in der
Achsrichtung eingesetzt sind. Überdies
ist in diesem Zustand der Verriegelungstift 102 in einer
Position, wo er in einem Anfangsende 246 der Nockennut 241 des
Hebels 24 über
den dreieckigen konkaven Abschnitt 228 der Positionierungshilfe 22 eingesetzt
ist.
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Bei
dem in der 6(b) gezeigten Zustand, wo das
Instrumentenmodul an der Fahrzeugkarosserie befestigt worden ist,
wird die Position des Verbinders 10 der Fahrzeugkarosserie
in Bezug auf die Positionierungshilfe 22 in der Achsrichtung
(in der P-Richtung)
mit dem Eingriff zwischen dem Verriegelungstift 102 und
der Nockennut 241 gesteuert.
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Wenn
der Hebel 24 in der Richtung des Pfeiles R in dem in der 6(b) gezeigten Zustand gedreht wird, wird die
Position des Verbinders 10 der Fahrzeugkarosserie in Bezug
auf die Positionierungshilfe 22 in der Achsrichtung (in
der P- Richtung) mit dem Eingriff zwischen dem Verriegelungstift 102 und
der Nockennut 241 gesteuert und der Verbinder 21 wird
in die Richtung zu dem Verbinder 10 durch den Eingriff
zwischen der Nockennut 232 und dem Stift 216 gezogen.
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6(c) zeigt den Zustand, wo das Einsetzen der beiden
Verbinder 10, 21 abgeschlossen ist, was den Zustand
zeigt, wo die Spitze der vorspringenden Rippen 212 des
Verbinders 21 in die Nuten 107 des Verbinders 10 passen
und der Verbinder 21 und der Verbinder 10 miteinander
vollständig
eingesetzt sind, in dem die Hilfspositionierungsstifte 101 in die
konkaven Abschnitte 214 des Verbinders 21 eingesetzt
sind und der Schutz 108 in den konkaven Abschnitt 215 des
Verbinders 21 eingesetzt ist.
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In
dem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung sind die Positionierungsstifte 221, 222 der
Positionierungshilfe 22 mit den Neigungen 225, 226 versehen
und der Positionierungsstift 101 und der Schutz 108,
die für
den Verbinder 10 der Fahrzeugkarosserie vorgesehen sind,
sind mit den Neigungen 105, 112 versehen. Somit
arbeitet eine axiale Einstellfunktion in der M- Richtung innerhalb
des Bereiches des addierten Wertes (L0 L1 + L2) der Größe L1 der
Positionierungshilfe 22 in der M- Richtung und der Größe L2 des
Hilfspositionierungsstiftes 101 in der M- Richtung des
Verbinders 10 der Fahrzeugkarosserie. In den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung beträgt
die Größe L ungefähr 10 mm,
die ein zulässiger
Wert ist, ungefähr
zweimal von dem Fall, wo die Neigung 105 für den Hilfspositionierungsstifte 101 nicht
vorgesehen ist. Dasselbe wird in der axialen Einstellungsfunktion
in der Q- Richtung angewendet.
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Demzufolge
ist es in einem herkömmlichen Verbinder
unvermeidlich geworden, das die Verbindervorrichtung groß wird,
um das Teil einer Instrumententafel zu modularisieren, aber es ist
möglich, die
Verbindervorrichtung zu erhalten, die klein ist und die die axiale
Einstellfunktion entsprechend der vorliegenden Erfindung verbessern
kann.
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Da
außerdem
der Hilfspositionierungsstift 101 und der Schutz 108 innerhalb
des Gehäusehauptkörpers 100 vorgesehen
sind und sie vollständig
innerhalb des Gehäusehauptkörpers 210 des Verbinders 21 untergebracht
sind, wenn die beiden Verbinder 10, 21 vollständig eingesetzt
sind, ist die Vorrichtung in der Abmessung klein.
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Da überdies
der Gehäusehauptkörper 100 des
Verbinders 10 in die konkave Fläche 213 des Gehäusehauptkörpers 210 des
Verbinders 21 passen und sie miteinander durch parallele
Oberflächenabschnitte,
die vorbestimmte Abmessungen in der axialen Richtung haben, eingesetzt
werden, werden die Stecker- und die Steckdosenanschlüsse gehindert, eine
axiale Abweichung infolge der Biegebeanspruchung und der Zugbeanspruchung
durch den Kabelverteiler 26, 29 zu erfahren.
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Insbesondere
da die vorliegende Erfindung der selbstpositionierende Verbinder
ist, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der erste Verbinder 21, als
auch der zweite Verbinder 10 bewegt werden kann, wo einer
sich in die ungefähr
rechte oder linke Rich tung (in die M- Richtung), und der andere
sich in ungefähr
die Richtung nach oben oder nach unten (in die Q- Richtung) bewegen
kann, ist er klein und hat eine hohe axiale Einstellfunktion und
zusätzlich
ist ein Effekt vorhanden, dass eine Begrenzung in eine Richtung,
wo der Kabelverteiler gezogen wird, reduziert werden kann.
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Außerdem absorbiert
entsprechend der vorliegenden Erfindung die Positionierungshilfe 22 die axiale
Abweichung, wobei die bewegbare Vorrichtung des ersten Verbinders
21 im Wesentlichen besteht aus einer Führungsnut 233, die
durch den Positionierungsabschnitt 230 gebildet ist, und
dem Hakennagel 229 an dem Gehäusehauptkörper der Positionierungshilfe
des ersten Verbinders, und dem Schienenabschnitt 271 des
Halters 27, mit dem der erste Verbinder 21 verbunden
wird, und der bewegbaren Vorrichtung des zweiten Verbinders, die
im Wesentlichen aus einer Führungsnut
besteht, die gebildet ist durch die Hakennägel 104 und die Führungsabschnitte 109 an
dem Gehäusehauptkörper 100 des
zweiten Verbinders 10, und dem Schienenabschnitt 281 der
Halters 28, mit dem der zweite Verbinder 10 verbunden
ist. Demzufolge kann die Absorptionsgröße der axialen Abweichung selbst
dann groß gemacht
werden, wenn der Verbinder klein ist.
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Überdies
ist, da jeder von dem ersten Verbinder 21 und dem zweiten
Verbinder 10 mit den parallelen Oberflächenabschnitten versehen ist,
um die axiale Abweichung zu absorbieren, möglich, die Steckeranschlüsse und
die Steckdosenanschlüsse
daran zu hindern, eine Biegebeanspruchung und eine Zugbeanspruchung
durch den Kabelverteiler während
des Einsetzens der beiden Verbinder zu erleiden.
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Da
außerdem
der Drehvorgang des Hebels 24 das Einsetzen sicher stellt,
können
die Effizienz des Verbindungsvorganges zwischen den beiden Verbindern
und die Zuverlässigkeit
des Verbindungsvorgangs verbessert werden.
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Da
zusätzlich
der Kabelverteiler 26 in dem ersten Verbinder 21 in
einer Richtung rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung des ersten
Verbinders 21 verkabelt ist und der Kabelverteiler 29 in
dem zweiten Verbinder 10 in der Richtung rechtwinklig zu
der Bewegungsrichtung des zweiten Verbinders 10 verkabelt
ist, werden die Verbinder keiner Biegebeanspruchung und Zugbeanspruchung
durch die Kabelverteiler 26, 29 ausgesetzt und
somit können
die Effizienz und die Zuverlässigkeit
der Verbindung verbessert werden.