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Die
vorliegende Erfindung betrifft Brotbackmaschinen und insbesondere,
aber nicht ausschließlich,
Brotbackmaschinen mit einem Hauptgehäuse, das eine Ofenkammer definiert,
und mit einem Paar von Knetwalzen, die in der Ofenkammer voneinander beabstandet
sind, sich in und gegen Uhrzeigersinn-Richtungen drehen und einen
Halteteil aufweisen, der gegenüberliegende
Enden eines mit Teig gefüllten
Mischbeutels hält.
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In
herkömmlicher
Weise wurden verschiedene Brotbackmaschinen entwickelt, um es einem
Nutzer zu ermöglichen,
Brot automatisch zu backen. Zum Beispiel gibt es eine herkömmliche
Brotbackmaschine, die Folgendes umfasst: ein Paar von Knetwalzen,
die an der oberen und der unteren Seite einer Ofenkammer vorhanden
sind und auf welche gegenüberliegende
Enden eines Mischbeutels, der mit Ausgangsmaterialien zum Brotbacken
gefüllt
ist, aufgewickelt werden; und ein Paar von Knetelementen, die gegenüberliegend
zwischen dem Paar von Knetwalzen bereitgestellt sind und es ermöglichen,
dass die Ausgangsmaterialien in dem Mischbeutel verknetet werden,
und verhindern, dass die gekneteten Ausgangsmaterialien nach außen zu einer
Außenseite einer
oberen Knetwalze hin herausrutschen. Das Paar von Knetelementen
wird gegenüberliegend
bereitgestellt und bildet einen Schlitz, durch den der Mischbeutel
geführt
wird.
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Sobald
die Brotbackmaschine mit der oben genannten Auslegung in Betrieb
gesetzt wird, werden beide Knetwalzen von einem Antriebsteil, wie zum
Beispiel einem Motor, im und gegen den Uhrzeigersinn gedreht, wodurch
sich der Mischbeutel auf und ab bewegt. In diesem Prozess wird der
Mischbeutel durch den Schlitz geführt, der zwischen beiden Knetelementen
gebildet wird, wodurch die Ausgangsmaterialien verknetet werden.
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In
der herkömmlichen
Brotbackmaschine mit der oben genannten Auslegung ist ein Spalt
des Schlitzes, der zwischen beiden Knetelementen gebildet wird,
festgelegt. Wenn also der Spalt des Schlitzes auf Grund von Herstellungsfehlern
einer gewünschten
Größe nicht
entspricht, werden die Ausgangsmaterialien während des Brotbackprozesses nicht
gleichmäßig verknetet,
und es kann zu einem fehlerhaften Betrieb der Brotbackmaschine kommen. Wenn
der Spalt zwischen den beiden Knetelementen zum Beispiel größer ist
als eine vorgegebene Größe, kann
ein Teil der Ausgangsmaterialien, die in den Mischbeutel gefüllt sind,
mit dem Mischbeutel durch den Schlitz gelangen und zu der oberen
Knetwalze hin bewegt werden, wodurch verhindert wird, dass die Ausgangsmaterialien
gleichmäßig verknetet
werden. Wenn der Spalt zwischen beiden Knetelementen im Gegensatz
dazu kleiner als eine vorgegebene Größe ist, kann sich der Mischbeutel
nicht auf und ab bewegen und kann in dem Schlitz blockiert werden. Und
wenn sich beide Knetwalzen drehen, wenn der Mischbeutel in dem Schlitz
blockiert ist, kann der Mischbeutel zerrissen werden.
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WO
92/101000 offenbart eine Brotbackmaschine gemäß dem vorcharakterisierenden
Teil von Anspruch 1.
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Es
ist ein Ziel von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung, eine Brotbackmaschine zur Verfügung zu stellen, die einen
gleichmäßigen Knetbetrieb
bereitstellt, indem ein Schlitz zwischen einander gegenüberliegenden
Knetelementen eingestellt wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Brotbackmaschine bereitgestellt, die eine Ofenkammer
umfasst; ein Paar von Knetwalzen, die drehbar in der Ofenkammer
bereitgestellt sind und gegenüberliegende
Enden eines Mischbeutels halten; und ein Paar von Knetelementen,
die sich gegenüberliegend zwischen
dem Paar von Knetwalzen vorgesehen sind und zwischen sich einen
ersten einstellbaren Schlitz ausbilden, durch den der Mischbeutel
hindurchgeführt
wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Außenseite der Brotbackmaschine
ein Einstelldurchgangsloch aufweist, durch welches eine Einstelleinheit
eingeführt
werden kann, um die Einstellschraube nach dem Zusammenbau der Brotbackmaschine
einzustellen; und wobei die Einstellschraube so angeordnet ist,
dass sie sich mit dem einstellbaren ersten Schlitz in Kontakt befindet.
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Weitere
Merkmale der vorliegenden Erfindung werden in den Ansprüchen im
Anhang dargelegt.
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Die
vorliegende Erfindung wird aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen
davon, die nur als Beispiel dienen, in Verbindung mit den folgenden
begleitenden Zeichnungen klar und leichter verständlich:
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1 ist
eine Perspektivansicht einer Brotbackmaschine gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine Explosions-Perspektivansicht eines Hauptgehäuses der Brotbackmaschine von 1;
und
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3 ist
eine schematische Schnittansicht der Brotbackmaschine von 1.
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Im
Folgenden wird ausführlich
Bezug genommen auf Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung, von denen ein Beispiel in den begleitenden
Zeichnungen veranschaulicht wird, wobei gleiche Bezugszeichen durchgehend
auf gleiche Elemente verweisen. Die Ausführungsform wird im Folgenden
beschrieben, um die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die
Figuren zu erläutern.
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Wie
in 1 gezeigt, umfasst eine Brotbackmaschine 1 gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ein Hauptgehäuse 10 mit einer Ofenkammer
und einer Bauteilkammer, einer Klappe 30, die in einer
Vorderseite des Hauptgehäuses 10 vorgesehen
ist, um eine vordere Öffnung
der Ofenkammer zu öffnen
und zu schließen,
und ein Betriebsanzeigefeld 90, das in einer Seite der
Vorderseite des Hauptgehäuses 10 vorgesehen
ist, um den Betriebszustand der Brotbackmaschine anzuzeigen.
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In
der Ofenkammer sind eine obere und eine untere Knetwalze 40 und 41 parallel
angeordnet, (siehe 3), die voneinander um einen
vorgegebenen Abstand beabstandet sind und im und gegen den Uhrzeigersinn
gedreht werden. Gegenüberliegende Enden
eines Mischbeutels 2, der mit Ausgangsmaterialien (Zutaten) 3 für Brot gefüllt ist,
sind um die obere und die untere Knetwalze 40 und 41 gewickelt.
Somit bewegt sich der Mischbeutel 2 auf und ab, entsprechend
der Drehung der oberen und der unteren Knetwalze 40 und 41 im
und gegen der Uhrzeigersinn.
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In
einer unteren Seite der Ofenkammer zwischen der oberen und der unteren
Knetwalze 40 und 41 ist eine Backform 50 vorgesehen,
welche die Ausgangsmaterialien 3 aufnimmt, sobald sie vollständig verknetet
sind. Die Backform 50 weist eine erste und eine zweite
Form 51 und 52 auf, die annähernd "L"-förmige Querschnitte
aufweisen und in der unteren Seite der Ofenkammer symmetrisch angeordnet sind.
Die erste und die zweite Form 51 und 52 verbinden
sich, um einen Kasten zu bilden, dessen Oberseite offen ist. Des
Weiteren befindet sich ein erster Schlitz 53, durch welchen
der Mischbeutel 2 hindurchgeführt wird, zwischen der ersten
und der zweiten Form 51 und 52 (siehe 3).
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Heizeinrichtungen 80,
welche die Ofenkammer heizen, sind in dem oberen und dem unteren
Teil einer Innenwand der Ofenkammer und auf einer Fläche der
Klappe 3 zur Ofenkammer hin vorgesehen. Gemäß einer
Ausführungsform
ist eine (nicht-gezeigte) Strichcode-Lesevorrichtung zum Lesen des
auf dem Mischbeutel 2 angebrachten Strichcodes an der Rückseite
der oberen Knetwalze 40 vorgesehen, die in dem oberen Teil
der Ofenkammer bereitgestellt ist.
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Eine
Bauteilkammer ist neben der Ofenkammer vorgesehen. Ein (nicht gezeigter)
Walzenantriebsteil, der die obere und die untere Knetwalze 40 und 41 im
und gegen den Uhrzeigersinn dreht, ist in der Bauteilkammer vorgesehen.
Gemäß einer
Ausführungsform
umfasst der Walzenantriebsteil einen (nicht gezeigten) Motor, der
die untere Knetwalze 41 dreht, und einen (nicht gezeigten)
Riemen, der die obere und die untere Knetwalze 40 und 441 verbindet,
so dass die obere Knetwalze 40 sich im und gegen den Uhrzeigersinn
zusammen mit der unteren Knetwalze 41 dreht.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst das Hauptgehäuse 10 einen
Ofenrahmen 11, der die Ofenkammer umrahmt, einen Hauptrahmen 17,
der einen Ofenaufnahmeteil umrahmt, um den Ofenrahmen 11 aufzunehmen,
und eine hintere Abdeckung 23, die mit einer Rückseite
des Hauptrahmens 11 verbunden ist, um das äußere Erscheinungsbild
einer Rückseite
zu definieren.
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Der
Ofenrahmen 11 weist eine vordere Öffnung auf und umfasst eine
rückwärtige Stütze 12, welche
die Innenwand der Ofenkammer definiert, und ein Paar von Seitenstützen 13,
welche sich gegenüberliegende
Seitenwände
der Ofenkammer definieren. In dem Ofenrahmen 11 ist eine
Tragestütze 15 vorgesehen,
die von einem oberen Ende der rückwärtigen Stütze 12 nach
vorne vorspringt und ein einstellbares Knetelement 61,
(das später
beschrieben wird), trägt.
Gemäß einer
Ausführungsform
wird die Tragestütze 15 als
einstückig
mit der rückwärtigen Stütze 12 bereitgestellt,
die vom oberen Ende der rückwärtigen Stütze 12 her
nach vorne gebogen ist. Gemäß einer
anderen Ausführungsform
wird die Tragestütze 15 bereitgestellt,
indem ein plattenförmiger Rahmen
auf einem oberen Teil der rückwärtigen Stütze 12 zum
Eingriff gebracht wird.
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Der
Hauptrahmen 17 umfasst eine Grundplatte 18, eine
Abdeckstütze 19,
die eine Rückseite des
Ofenrahmens 11 abdeckt, ein Paar von Seitenwänden 21a und 21b,
die in die Abdeckstütze 19 eingreifen
und den Ofenaufnahmeteil definieren, und eine Bauteilkammerabdeckung 22,
die vor einem Raum vorgesehen ist, der die Bauteilkammer definiert.
Gemäß einer
Ausführungsform
wird die zweite Seitenwand 21b, die den Ofenaufnahmeteil
und die Bauteilkammer trennt, als einstückig mit der Bauteilkammerabdeckung 22 bereitgestellt.
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Wie
in 1 bis 3 gezeigt, umfasst die Brotbackmaschine 1:
ein Paar von Knetelementen 60 und 61, die einander
gegenüberliegen,
so dass ein zweiter Schlitz 64, durch welchen der Mischbeutel 2 hindurchgeführt wird,
sich in dem oberen Teil der Backform 50 zwischen der oberen
und der unteren Knetwalze 40 und 41 befindet;
und einen Schlitzeinstellteil 70, so dass der zweite Schlitz 64 eingestellt werden
kann.
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Die
Knetelemente 60 und 61 kneten die Ausgangsmaterialien 3 in
dem Mischbeutel 2 und verhindern, dass die verkneteten
Ausgangsmaterialien 3 sich von dem Mischbeutel 2 zu
der oberen Knetwalze 40 hin bewegen. In gegenüberliegenden
Seiten der beiden Knetelemente 60 und 61 greifen
Knetprofilelemente 62 und 63 in beide Knetelemente 60 und 61 ein.
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Die
Knetelemente 60 und 61 umfassen jeweils ein drehbares
Knetelement 60 und ein einstellbares Knetelement 61,
das einstellbar von dem drehbaren Knetelement 60 durch
den Schlitzeinstellteil 70 in der Ofenkammer getrennt ist.
Das einstellbare Knetelement 61 wird in der Ofenkammer
bereitgestellt, und das drehbare Knetelement 60 wird gegenüber von
dem einstellbaren Knetelement 61 bereitgestellt, so dass
der zweite Schlitz 64, durch den der Mischbeutel 2 hindurchgeführt wird,
sich an einer Vorderseite des einstellbaren Knetelements 61 befindet.
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Gegenüberliegende
Enden des drehbaren Knetelements 60 sind drehbar in beiden
Seitenwänden
vorgesehen, das heißt,
beiden Seitenstützen 13 des
Ofenrahmens 11. Trag wellen 65, die zu den Seitenstützen 13 des
Ofenrahmens 11 hin vorspringen, sind in den gegenüberliegenden
Enden des drehbaren Knetelements 60 vorgesehen, und Tragwellen-Aufnahmelöcher 14,
in welche die Tragwellen 65 drehbar eingesetzt sind, befinden
sich in den Seitenstützen 13 des
Ofenrahmens 11.
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Das
einstellbare Knetelement 61 ist in der Tragestütze 15 vorgesehen,
die von der Innenwand der Ofenkammer nach vorne hin vorspringt.
In einer Platte, die der Tragestütze 15 des
einstellbaren Knetelements 61 gegenüberliegt, sind Führungsvorsprünge 66 vorgesehen,
die zur Tragstütze 15 hin vorspringen.
Führungsschlitze 16,
die das einstellbare Knetelement 61 so führen, dass
das einstellbare Knetelement 61 eingestellt werden kann,
werden in der Tragestütze 15 bereitgestellt.
Die Führungsvorsprünge 66 sind
verschiebbar in die Führungsschlitze 16 eingesetzt.
Dementsprechend nähert
sich das einstellbare Knetelement 61 dem drehbaren Knetelement 60 und
zieht sich von diesem zurück.
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Der
Schlitzeinstellteil 70 umfasst einen Einstellschraubenträger 71,
der von der Tragestütze 15 aus
nach oben vorspringt, mit einem Einstellschraubenloch 72 und
einer Einstellschraube 73, die in das Einstellschraubenloch 72 eingreift
und das einstellbare Knetelement 61 einstellt.
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Gemäß einer
Ausführungsform
werden ein oder mehrere Einstellschraubenträger 71 in der Tragestütze 15 entlang
der Längsrichtung
der Tragstütze 15 bereitgestellt.
In der vorliegenden Ausführungsform
werden zwei Einstellschraubenträger 71 jeweils
auf sich längs
gegenüberliegenden
Seiten der Tragstütze 15 bereitgestellt.
Ebenfalls gemäß einer Ausführungsfsorm
weisen die Einstellschraubenlöcher 72 (nicht
gezeigte) Gewinde auf, die in die Einstellschrauben 73 eingreifen.
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Die
Einstellschrauben 73 greifen in die Einstellschraubenlöcher 72 so
ein, dass ein teilweise mit einem Gewinde versehenes Ende jeder
Einstellschraube 73 durch das entsprechende Einstellschraubenloch 72 hindurchgeführt wird
und mit einer Rückseite
des einstellbaren Knetelements 61 in Kontakt tritt. Wenn
die Einstellschrauben 73 in einer Befestigungsrichtung
zu den Einstellschraubenlöchern 72 gedreht
werden, drücken
Endteile der Einstellschrauben 73 auf das einstellbare
Knetelement 61 und stellen das einstellbare Knetelement 61 in
Richtung auf das drehbare Knetelement 61 ein. Wenn die Einstellschrauben 73 in
einer Löserichtung
von den Einstellschraubenlöchern 72 gedreht
werden, werden die Einstellschrauben 73 von dem einstellbaren Knetelement 61 beabstandet,
so dass das einstellbare Knetelement 61 von dem drehbaren
Knetelement 61 beabstandet wird.
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Gemäß einer
Ausführungsform
stellt das Drehen der Einstellschrauben 73 in der Löserichtung das
einstellbare Knetelement 61 zu dem drehbaren Knetelement 61 hin
ein, und Drehen der Einstellschrauben 73 in der Befestigungsrichtung
stellt das einstellbare Knetelement 61 von dem drehbaren Knetelement 60 weg
ein.
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Wenn
die Endteile der Einstellschrauben 73 von dem einstellbaren
Knetelement 61 beabstandet werden, und damit das einstellbare
Knetelement 61 von dem drehbaren Knetelement 60 beabstandet wird,
werden die Ausgangsmaterialien 3 in dem Mischbeutel 2 zwischen
den beiden Knetelementen 60 und 61 abgefangen
und drücken
damit das einstellbare Knetelement 61 in eine Richtung,
die von dem drehbaren Knetelement 60 beabstandet ist, um damit
den zweiten Schlitz 64 einzustellen, der sich zwischen
den Knetelementen 60 und 61 befindet. Das heißt, der
Schlitzeinstellteil 70 legt eine oberste Grenze des zweiten
Schlitzes 64 fest, der sich zwischen den Knetelementen 60 und 61 befindet.
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In
der Abdeckstütze 19 des
Hauptrahmens 17 der Brotbackmaschine 1 befinden
sich erste Einstelldurchgangslöcher 20,
durch welche eine Einstelleinheit zum Einstellen der Einstellschrauben 73,
wie beispielsweise ein Schraubendreher, hindurchgeführt wird,
an Positionen, die den Einstellschraubenlöchern 72 entsprechen.
In einer rückwärtigen Abdeckung 23 befinden
sich zweite Einstelldurchgangslöcher 24,
durch welche die Einstelleinheit hindurchgeführt wird, an Positionen, die
den ersten Einstelldurchgangslöchern 20 entsprechen.
Somit kann, auch wenn die Brotbackmaschine 1 vollständig zusammengebaut
ist, die Einstellschraube 73 durch das zweite Einstelldurchgangsloch 24 der
rückwärtigen Abdeckung 23 und
das erste Einstelldurchgangsloch 20 der Abdeckstütze 19 unter
Verwendung der Einstelleinheit eingestellt werden.
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Wenn
die Brotbackmaschine 1 mit der oben genannten Auslegung
zu arbeiten beginnt, dreht eine (nicht gezeigte) Steuereinheit zuerst
die obere und die untere Knetwalze 40 und 41 im
und gegen den Uhrzeigersinn und führt einen Knetprozess durch. Wenn
sich der Mischbeutel 2 nach oben und unten bewegt, werden
die Ausgangsmaterialien 3 in dem Mischbeutel 2 verknetet.
Das heißt,
wenn sich der Mischbeutel 2 durch die Drehung von beiden
Knetwalzen 40 und 41 durch den zweiten Schlitz 64 zwischen
dem drehbaren Knetelement 60 und dem einstellbaren Knetelement 61 nach
oben bewegt, bewegt sich nur der Mischbeutel 2 zu der oberen
Knetwalze 40 hin. Mit anderen Worten, die Ausgangsmaterialien 3 in
dem Mischbeutel 2 werden nicht durch den zweiten Schlitz 64 hindurchgeführt und
werden unter dem drehbaren Knetelement 60 und dem einstellbaren
Knetelement 61 geknetet. Auf ähnliche Weise, wenn sich der
Mischbeutel 2 durch den ersten Schlitz 53 in der
Backform 53 nach unten bewegt, werden die Ausgangsmaterialien 3 ebenfalls
geknetet. Durch diesen Prozess drehen sich die obere und die untere
Knetwalze 40 und 41 abwechselnd im und gegen den
Uhrzeigersinn, um die Ausgangsmaterialien 3 zu verkneten.
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Wenn
der Knetprozess abgeschlossen ist, wird der Mischbeutel 2 automatisch
von der oberen Knetwalze 40 entfernt und auf die untere
Knetwalze 41 aufgewickelt. Wenn ein oberes Ende des Mischbeutels 2 durch
den ersten Schlitz 53 gezogen wird, werden die verkneteten
Ausgangsmaterialien 3 in die Backform 50 gedrückt. Somit
sind in der Backform 50 nur vollständig durchgeknetete Ausgangsmaterialien vorhanden.
Brot wird in der Backform 50 gebacken, indem die verkneteten
Materialien über
eine vorgegebene Zeit durch den Erhitzungsvorgang der Heizeinrichtung 80 angesäuert und
gebacken werden.
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Wie
oben beschrieben, befindet sich der zweite Schlitz 64 zwischen
den Knetwalzen 40 und 41 und gestattet es dem
Mischbeutel 2, hindurchgeführt zu werden, und der Schlitzeinstellteil 70 gestattet
es den Knetelementen, sich so einander anzunähern oder voneinander zurückzuziehen,
dass der zweite Schlitz 64 eingestellt wird.
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Wie
oben beschrieben, stellen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung eine Brotbackmaschine bereit, die ein gleichmäßiges Kneten
und Arbeiten mit einem einstellbaren Schlitz ermöglicht, der sich zwischen einander
gegenüberliegenden
Knetelementen befindet.
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Obwohl
einige Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind,
ist einem Fachmann klar, dass an diesen Ausführungsformen Änderungen vorgenommen
werden können,
ohne von den Prinzipien der Erfindung abzuweichen, deren Umfang
in den Ansprüchen
im Anhang definiert wird.