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DE60305877T2 - Dichtungsvorrichtung für äusseres teil einer druckausgleichskammer einer riemenscheibe eines stufenlosen getriebes - Google Patents

Dichtungsvorrichtung für äusseres teil einer druckausgleichskammer einer riemenscheibe eines stufenlosen getriebes Download PDF

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Publication number
DE60305877T2
DE60305877T2 DE60305877T DE60305877T DE60305877T2 DE 60305877 T2 DE60305877 T2 DE 60305877T2 DE 60305877 T DE60305877 T DE 60305877T DE 60305877 T DE60305877 T DE 60305877T DE 60305877 T2 DE60305877 T2 DE 60305877T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
lip seal
shaft
pulley device
balance plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60305877T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60305877D1 (de
Inventor
Antonius Pieter PENNINGS
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Transmission Technology BV
Original Assignee
Van Doornes Transmissie BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Van Doornes Transmissie BV filed Critical Van Doornes Transmissie BV
Publication of DE60305877D1 publication Critical patent/DE60305877D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60305877T2 publication Critical patent/DE60305877T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/04Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism
    • F16H63/06Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism the final output mechanism having an indefinite number of positions
    • F16H63/065Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism the final output mechanism having an indefinite number of positions hydraulic actuating means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable

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  • General Details Of Gearings (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Riemenscheibenvorrichtung für ein stufenloses Getriebe, umfassend: eine Welle; eine bewegbare Antriebsscheibe, welche axial entlang der Welle bewegbar ist, einen Zylinder, welcher im Wesentlichen hinsichtlich der Welle koaxial angeordnet ist, und welcher an der bewegbaren Antriebsscheibe befestigt ist; einen Kolben, welcher an einer äußeren Peripherie gegen eine innere Oberfläche der Zylinders abgedichtet ist, und welcher an einer inneren Peripherie die Welle an einer fixierten Position hinsichtlich der Welle umgibt; einen Ausgleichsschild, welcher die Welle umgibt, und welcher eine fixierte Position hinsichtlich des Zylinders und der bewegbaren Antriebsscheibe aufweist, wobei der Ausgleichsschild derart angeordnet ist, dass der Kolben zwischen dem Ausgleichsschild und der bewegbaren Antriebsscheibe in einer axialen Richtung angeordnet ist.
  • Solch eine Riemenscheibenvorrichtung ist in der Praxis bekannt und ist ein wichtiger Teil eines stufenlosen Getriebes, da sie das Verhältnis des stufenlosen Getriebes bestimmt. Die Riemenscheibenvorrichtung weist einen primären und einen sekundären Teil auf, wobei beide Teile eine Welle umfassen, eine stationäre Antriebsscheibe und eine bewegbare Antriebsscheibe. Die axiale Position der bewegbaren Antriebsscheibe wird durch einen hydraulischen Druck in einem Zylinderraum an der Rückseite der bewegbaren Antriebsscheibe bestimmt, welche die Seite ist, welche nicht der stationären Antriebsscheibe gegenüberliegt. Der Zylinderraum ist unter anderem durch einen Kolben abgegrenzt, welcher die Welle an einer festen Position hinsichtlich der Welle umgibt.
  • Um den Druck in dem Zylinderraum zu kompensieren, welcher als Ergebnis von Zentrifugalkräften aufgebaut wird, ist eine Ausgleichskammer gewöhnlich nur an dem sekundären Teil der Riemenscheibenvorrichtung vorgesehen. Die Ausgleichskammer ist von dem Zylinderraum mittels des Kolbens getrennt. In einigen Typen von Riemenscheibenvorrichtungen ist ein Befüllungsloch in dem Kolben vorgesehen zum Erlauben, dass Flüssigkeit von dem Zylinderraum in die Ausgleichskammer fließt. In anderen Typen von Riemenscheibenvorrichtungen wird ein Fluid zu der Ausgleichskammer mittels eines getrennten Systems zugeführt, welches nicht den Zylinderraum enthält.
  • Die Ausgleichskammer wird unter anderem durch einen Ausgleichsschild begrenzt, welches an einer inneren Peripherie die Welle umgibt, und welches eine fixierte Position hinsichtlich der bewegbaren Antriebsscheibe aufweist. Der Ausgleichsschild ist mit der bewegbaren Antriebsscheibe durch einen Zylinder verbunden, welcher im Wesentlichen koaxial hinsichtlich der Welle angeordnet ist und an einer Rückseite der bewegbaren Antriebsscheibe angebracht ist. Gewöhnlich berührt eine Vorderseite des Ausgleichsschilds nahe einer äußeren Peripherie eine Stufe in einer inneren Oberfläche des Zylinders, und eine Rückseite des Ausgleichsschilds berührt einen Sprengring, welcher mit einer Ringnut in der inneren Oberfläche in Eingriff steht.
  • Um den Aufbau des Drucks auf eine andere Weise als ein Ergebnis von Zentrifugalkräften zu vermeiden, ist die Ausgleichskammer mit einem Ausgabeloch zum Ausgeben von Fluid versehen. Vorzugsweise ist das Ausgabeloch in der Nähe der Welle angeordnet, da an dieser Position die zentrifugalen Drücke relativ niedrig sind, wobei die bekannte quadratische Beziehung zwischen den zentrifugalen Drücken und der radialen Position berücksichtigt wird. In solch einem Fall ist der Fluss des Fluids von der Ausgleichskammer, welcher das Ergebnis eines Unterschieds zwischen einem Druck im Inneren der Ausgleichskammer und einem Druck außerhalb der Ausgleichskammer ist, an der Position des Ausgabelochs relativ gering.
  • Jedoch tritt es in der Praxis auf, dass neben dem relativ niedrigen Fluss durch das Ausgabeloch ein weiterer Fluss auftritt, was zu einem übermäßigen Fluidverlust von der Ausgleichskammer führt.
  • Ein übermäßiger Fluidverlust von der Ausgleichskammer ist nicht wünschenswert, da dies die Leistung des stufenlosen Getriebes auf negative Art und Weise beeinflusst. Es sei verstanden, dass der Fluidverlust einen bestimmten Abfall in dem Druck in der Ausgleichskammer bewirkt. Insbesondere im Fall von hohen Betriebsdrücken tritt das Problem auf, dass die Zufuhr von Fluid zu der Ausgleichskammer nicht ausreichend ist, um den übermäßigen Fluidverlust auszugleichen. Als Ergebnis ist die Ausgleichskammer nicht in der Lage, ihre Funktion des Kompensierens des zusätzlichen Drucks in dem Zylinderraum, welcher das Ergebnis der Zentrifugalkräfte ist, auf richtige Weise auszuführen.
  • Im Fall, wo das Fluid in der Ausgleichskammer durch ein separates System vorgesehen ist, kann Fluid (z.B. Öl) mit einem relativ niedrigen Druck, z.B. bei nur wenigen Bar, verwendet werden, um den Verlust des Drucks zu minimieren, und somit auch den Energieverlust. Jedoch ist dies nicht in dem Fall möglich, wo das Fluid von dem Zylinderraum durch ein Befüllungsloch in dem Kolben erhalten wird, da das Fluid in dem Zylinderraum variabel ist, aber im Allgemeinen auch unter hohem Druck steht, z.B. bei 30 Bar oder mehr, und ein beträchtlicher Energieverlust mit dem unter Druck gesetzten Fluid assoziiert ist, wenn dieses von dem Zylinderraum in die Ausgleichskammer fließt, was einen nachteiligen Effekt auf die Effizienz des stufenlosen Getriebes hat, in welchem die Riemenscheibenvorrichtung angewandt wird.
  • EP-A-0 947 736 offenbart eine Riemenscheibenvorrichtung, welche die Merkmale der Präambel des Anspruchs 1 aufweist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine einfache und billige Lösung für das oben genannte Problem des übermäßigen Fluidverlusts von der Ausgleichskammer vorzusehen. Diese Aufgabe wird durch Vorsehen einer Riemenscheibenvorrichtung mit einer äußeren Dichteinrichtung erreicht, welche den Ausgleichsschild sowie die innere Oberfläche des Zylinders in einer dichtenden Art und Weise berührt.
  • Durch Vorsehen der Dichtmittel zwischen dem Ausgleichsschild und der inneren Oberfläche des Zylinders wird ein übermäßiger Verlust des Fluids von der Ausgleichskammer verhindert. Die radiale Position der Dichtmittel ist derartig, dass sie verhindert, dass ein relativ sehr großer Fluss des Fluids von der Ausgleichskammer auftritt, angesichts der oben erwähnten quadratischen Beziehung zwischen den zentrifugalen Drücken und der radialen Position.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das äußere Dichtmittel eine ringförmige Lippendichtung. Dies ist eine relativ billige Lösung, das es nicht notwendig ist, die innere Oberfläche des Zylinders oder des Ausgleichsschilds anzupassen. Solch ein Anpassen würde in dem Fall des Verwendens eines gewöhnlichen O-Rings oder dergleichen notwendig sein, da in diesem Fall eine Ringnut in der inneren Oberfläche des Zylinders zum Aufnehmen des Dichtrings benötigt würde.
  • Vorzugsweise wird die äußere Lippendichtung auf den Ausgleichsschild mittels Vulkanisieren aufgebracht. Die äußere Lippendichtung wird dann durch den Ausgleichsschild zurückgehalten, und wird automatisch positioniert und montiert, wenn der Ausgleichsschild positioniert und montiert wird.
  • Die Erfindung wird nun detaillierter mit Bezug auf die nicht-beschränkenden Beispiele der Ausführungsformen erläutert werden, welche in den Figuren gezeigt sind, in welchen ähnliche Teile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind, und in welchen:
  • 1 eine Schnittansicht eines sekundären Teils einer Riemenscheibenvorrichtung für ein stufenloses Getriebe zeigt;
  • 2 schematisch einen Abschnitt eines sekundären Teils einer Riemenscheibenvorrichtung gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 ein Detail A des Abschnitts zeigt, welcher in 2 gezeigt ist;
  • 4 schematisch einen Abschnitt eines sekundären Teils einer Riemenscheibenvorrichtung gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 5 ein Detail B des Abschnitts zeigt, welcher in 4 gezeigt ist.
  • 1 zeigt ein sekundäres Teil 1 einer Riemenscheibenvorrichtung für ein stufenloses Getriebe.
  • Im Folgenden wird angenommen, dass gut bekannt ist, dass eine Riemenscheibenvorrichtung für ein stufenloses Getriebe nicht nur einen sekundären Teil 1 aufweist, sondern auch einen primären Teil (nicht gezeigt) aufweist. Weiterhin wird angenommen, dass gut bekannt ist, dass die Riemenscheibenvorrichtung einen Antriebsriemen (nicht gezeigt) umfasst, welcher gewöhnlich Metallringe und Querelemente umfasst, welche darauf angeordnet sind. Darüber hinaus wird angenommen, dass die Art und Weise, auf welche die Riemenscheibenvorrichtung als Ganzes betrieben wird und die Art und Weise, in welcher ein Verhältnis der Riemenscheibenvorrichtung kontinuierlich variiert wird, gut bekannt ist und wird daher nicht im Einzelnen beschrieben werden.
  • Der sekundäre Teil 1 umfasst eine sekundäre Welle 10, welche an einer Seite mit einer Last (nicht gezeigt) gekoppelt ist, z.B. die Räder eines Fahrzeugs. An einer anderen Seite ist eine sekundäre Riemenscheibe 20 auf der sekundären Welle 10 angeordnet. Die sekundäre Riemenscheibe 20 umfasst eine stationäre Antriebsscheibe 21, welche integral mit der sekundären Welle 10 aufgebaut ist und eine bewegbare Antriebsscheibe 22, welche axial entlang der sekundären Welle 10 bewegbar ist. Die Antriebsscheiben 21, 22 weisen eine konische Form auf und sind gegenüberliegend zueinander angeordnet, wodurch sie eine V-förmige Aussparung zum Aufnehmen des oben erwähnten Antriebsriemens bilden.
  • Die stationäre Antriebsscheibe 21 und die sekundäre Welle 10 müssen nicht notwendigerweise ein integrales Teil sein. Die stationäre Antriebsscheibe 21 kann auch ein separates Element sein, welches fest an der sekundären Welle 10 auf jegliche geeignete Art und Weise angebracht ist.
  • An der Rückseite, welche die Seite ist, welche nicht der stationären Antriebsscheibe 21 gegenüberliegt, ist die bewegbare Antriebsscheibe 22 integral mit einem zylinderförmigen Gleitteil 23 verbunden, wovon eine innere Oberfläche 24 in der Lage ist, entlang der sekundären Welle 10 durch Kugeln 30 zu gleiten. Weiterhin ist an der Seite die bewegbare Antriebsscheibe 22 integral mit einem Zylinder 25 verbunden, welcher im Wesentlichen koaxial hinsichtlich der sekundären Welle 10 angeordnet ist.
  • Sowohl das Gleitteil 23 und der Zylinder 25 müssen nicht notwendigerweise integral mit der bewegbaren Antriebsscheibe 22 verbunden sein. Stattdessen können sie separate Elemente sein, welche auf jegliche geeignete Art und Weise an der bewegbaren Antriebsscheibe 22 angebracht sind.
  • Der sekundäre Teil 1 umfasst weiterhin einen sekundären Kolben 40, welcher eine fixierte und im Wesentlichen koaxiale Position hinsichtlich der sekundären Welle 10 aufweist. An einer äußeren Peripherie 41 ist der sekundäre Kolben 40 gegen eine innere Oberfläche 26 des Zylinders 25 mittels eines O-Rings 42 abgedichtet. An einer inneren Peripherie 43 umschließt der sekundäre Kolben 40 die sekundäre Welle 10. Eine Feder 44 ist zwischen dem sekundären Kolben 40 und der bewegbaren Antriebsscheibe 22 vorgesehen.
  • Ein Ausgleichszylinder 50, welcher ein teilweise geschlossenes Kopfende 51 aufweist, welches geeignet zum Hindurchlassen der zwei sekundären Wellen 10 ist, weist auch eine fixierte und im Wesentlichen koaxiale Position hinsichtlich der sekundären Welle 10 auf. Der Ausgleichszylinder 50 ist an der Rückseite des sekundären Kolbens 40 angeordnet, welche die Seite des sekundären Kolbens 40 ist, welche nicht der bewegbaren Antriebsscheibe 22 gegenüberliegt. Ein ringförmiger Raum zwischen dem Ausgleichszylinder 50 und dem Zylinder 25 ist mittels eines Ausgleichsschilds 60 geschlossen, welches eine Z-förmige Kontur in einer axialen Ebene aufweist. An einer inneren Peripherie 61 umschließt der Ausgleichsschild 60 einen Zylinderwandabschnitt 52 des Ausgleichszylinders 50. Der Ausgleichsschild 60 weist eine fixierte Position hinsichtlich des Zylinders 25 auf und ist hinsichtlich des Ausgleichszylinders 50 bewegbar. Die fixierte Position des Ausgleichsschilds 60 hinsichtlich des Zylinders 25 wird mittels einer Stufe in dem Zylinder 25 an der einen Seite und eines Sprengrings 27 aufrechterhalten, welcher mit einer Ringnut 28 in der inneren Oberfläche 26 des Zylinders 25 an der anderen Seite in Eingriff steht.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung kann der Ausgleichszylinder 50 weggelassen werden. In solch einem Fall dient der Ausgleichsschild 60 dazu, einen ringförmigen Raum zwischen dem sekundären Kolben 40 und dem Zylinder 25 zu schließen. Weiterhin muss der Ausgleichsschild 60 nicht notwendigerweise eine Z-förmige Kontur in einer axialen Ebene aufweisen, sondern kann jegliche geeignete mögliche Form aufweisen.
  • Im Folgenden wird auf die bewegbare Antriebsscheibe 22, das Gleitteil 23, den Zylinder 25 und der Ausgleichsschild 60 als bewegbare Einheit 70 Bezug genommen. Eine hinterste Position der bewegbaren Einheit 70 ist in der oberen Hälfte der 1 gezeigt, wohingegen die vorderste Position der bewegbaren Einheit in der unteren Hälfte der 1 gezeigt ist.
  • Ein Zylinderraum 80 an der Rückseite der bewegbaren Antriebsscheibe 22, welche durch die Vorderseite des sekundären Kolbens 40, das Gleitteil 23, und abhängig von der Position der bewegbaren Antriebsscheibe 22 hinsichtlich der stationären Antriebsscheibe 21, möglicherweise auch eines Abschnitts der sekundären Wellen 10 und der inneren Oberfläche 26 des Zylinders 25 begrenzt wird, ist mit Fluid gefüllt, welches zugeführt werden kann oder ausgegeben werden kann mittels eines Systems, welches Kanäle 11 und 12 umfasst, welche sich durch die sekundäre Welle 10 erstrecken und ein Kanal 29, welcher sich durch das Gleitteil 23 erstreckt.
  • Die Position der bewegbaren Antriebsscheibe 22 hinsichtlich der stationären Antriebsscheibe 21 wird mittels des Drucks in dem Zylinderraum 80 gesteuert. Wenn Fluid dem Zylinderraum 80 zugeführt wird, steigt der Druck in dem Zylinderraum 80 an, was bewirkt, dass sich die bewegbare Einheit 70 in der Richtung zu der stationären Antriebsscheibe 21 bewegt. Umgekehrt, wenn Fluid von dem Zylinderraum 80 ausgegeben wird, fällt der Druck in dem Zylinderraum 80 ab, was bewirkt, dass sich die bewegbare Einheit 70 weg von der stationären Antriebsscheibe 21 bewegt.
  • Eine Ausgleichskammer 90, welche durch die Rückseite des sekundären Kolbens 40, den Ausgleichszylinder 50, der Ausgleichsschild 60 und, abhängig von der Position der bewegbaren Einheit 70 hinsichtlich der stationären Antriebsscheibe 21, möglicherweise auch zumindest eines Abschnitts des Zylinders 25 begrenzt wird, ist auch mit Fluid gefüllt, welches mittels eines Befüllungslochs 45 zugeführt werden kann, welches in dem sekundären Kolben 40 vorgesehen ist. Somit wird in diesem Beispiel die Ausgleichskammer 90 mit Fluid befüllt, welches von dem Zylinderraum 80 erhalten wird. Jedoch innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung ist es auch möglich, dass das Fluid mittels eines zugeordneten Systems zugeführt wird, welches nicht den Zylinderraum 80 enthält, z.B. durch einen separaten Zuführkanal, welcher in der sekundären Welle 10 vorgesehen ist.
  • Während eines Betriebs des stufenlosen Getriebes empfängt der Zylinderraum 80 einen hydraulischen Druck durch die Kanäle 11, 12 und 29. Auf diese Weise wird die axiale Position der bewegbaren Antriebsscheibe 22 hinsichtlich der stationären Antriebsscheibe 21 gesteuert. In dem Verfahren baut sich ein zusätzlicher Druck als Ergebnis von Zentrifugalkräften auf eine Drehung der sekundären Riemenscheibe 20 hin auf. Der zusätzliche Druck wird ausgeglichen durch Erlauben, dass das Fluid von dem Zylinderraum 80 durch das Befüllungsloch 45 hindurch passiert und in die Ausgleichskammer 90 hineinfließt, wo ein ähnlicher Zentrifugaldruck dann während eines Betriebs aufgebaut werden kann. In diesem Beispiel kann Fluid von der Ausgleichskammer 90 mittels eines Ausgabelochs (nicht gezeigt) ausgegeben werden, welches in dem Ausgleichszylinder 50 vorgesehen ist, um zu vermeiden, dass ein Druck auf andere Art und Weise als ein Ergebnis von Zentrifugalkräften aufgebaut wird.
  • In dem Beispiel, welches in 2 gezeigt ist, umfasst die Riemenscheibenvorrichtung einen Ausgleichszylinder 50, wohingegen in dem Beispiel, welches in 4 gezeigt, der Ausgleichszylinder 50 weggelassen worden ist. In dem ersten Fall ist das Ausgleichschild 60 gegen eine äußere Oberfläche 53 des Zylinderwandabschnitts 52 des Ausgleichszylinders 50 an seiner inneren Peripherie 61 abgedichtet, wohingegen in dem zweiten Fall der Ausgleichsschild 60 gegen den sekundären Kolben 40 an seiner inneren Peripherie 61 abgedichtet ist. In beiden Fällen wird die Dichtung mittels einer ringförmigen Lippendichtung 100 realisiert. In den gezeigten Beispielen ist die innere Lippendichtung 100 ein Teil einer Schicht 105, welche vollständig die Vorderseite des Ausgleichsschilds 60 abdeckt, welche die Seite ist, welche der Ausgleichskammer 90 gegenüberliegt.
  • Wie aus 2 bis 5 abgeleitet werden kann, ist in den gezeigten Beispielen die innere Oberfläche 26 des Zylinders 25 mit zwei Stufen versehen. Ausgehend von dem Ende des Zylinders 25, welches integral mit der bewegbaren Antriebsscheibe 22 verbunden ist und in Richtung des freien Endes des Zylinders 25 gehend, umfasst die innere Oberfläche 26 nahe dem freien Ende eine Fase 260 und anschließend eine erste Stufe 261, wobei der innere Durchmesser des Zylinders 25 zunimmt, und nahe der ersten Stufe 261, eine zweite Stufe 262, wobei der innere Durchmesser des Zylinders 25 auch zunimmt. In den gezeigten Beispielen ist die zweite Stufe 262 ein Teil der bereits erwähnten Ringnut 28, in welcher der Sprengring 27 montiert ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Ausgleichsschild 60 gegen die innere Oberfläche 26 des Zylinders 25 nahe einer äußeren Peripherie 62 mittels äußerer Dichtmittel abgedichtet, welche in den gezeigten Beispielen auch ein Teil der Schicht 105 sind.
  • Vorzugsweise ist die Schicht 105, welche die innere Lippendichtung 100 und die äußeren Dichtmittel umfasst, aus Gummi hergestellt. Vorzugsweise wird die Schicht 105, welche die innere Lippendichtung 100 und die äußeren Dichtmittel enthält, auf den Ausgleichsschild 60 mittels Vulkanisieren aufgebracht.
  • 2 und 3 zeigen eine erste Ausführungsform der äußeren Dichtmittel gemäß der Erfindung, auf welche im Folgenden als äußerer Dichtring 110 Bezug genommen wird.
  • Der äußere Dichtring 110 umfasst einen Aufnahmering 111, einen ringförmigen primären Dichtteil 112 und einen ringförmigen sekundären Dichtteil 113. Sowohl der primäre Dichtteil 112 und der sekundäre Dichtteil 113 ragen von der freien Oberfläche der Schicht 105 hervor, welche die Oberfläche ist, welche nicht dem Ausgleichsschild 60 gegenüberliegt. Der Radius des primären Dichtteils 112 ist kleiner als der Radius des sekundären Dichtteils 113.
  • In einem montierten Zustand umschließt der Aufnahmering 111 den Ausgleichsschild 60 in einer radialen Richtung, wobei eine innere Peripherie 114 des Aufnahmerings 111 den Ausgleichsschild 60 kontaktiert und eine äußere Peripherie 115 des Aufnahmerings 111 die innere Oberfläche 26 des Zylinders 25 an einer Position zwischen der ersten Stufe 261 und der zweiten Stufe 262 kontaktiert. Weiterhin kontaktiert eine obere Oberfläche des sekundären Dichtteils 113 die erste Stufe 261, wohingegen ein Übergangsbereich zwischen einer oberen Oberfläche und einer Seitenoberfläche des primären Dichtteils 112 die Fase 260 kontaktiert.
  • Während die Dichtfunktion des äußeren Dichtrings 110 durch den primären Dichtteil 112 und den sekundären Dichtteil 113 sichergestellt wird, kann der Aufnahmering 111 weggelassen werden. Eine weitere Möglichkeit ist, einen Aufnahmering 111 anzubringen, welcher derartige Abmessungen aufweist, dass der Aufnahmering 111 nur den Ausgleichsschild 60 kontaktiert und nicht die innere Oberfläche 26 des Zylinders 25.
  • In dem montierten Zustand wird der äußere Dichtring 110 dicht gegen die innere Oberfläche 26 des Zylinders 25 mittels des Sprengrings 27 gedrückt, welcher auch den Ausgleichsschild 60 verriegelt. Auf diese Weise wird ein Auslaufen des Fluids in der Ausgleichskammer 90 durch einen Durchgang zwischen der äußeren Peripherie 62 des Ausgleichsschilds 60 und der inneren Oberfläche 26 des Zylinders 25 verhindert.
  • 4 und 5 zeigen eine zweite Ausführungsform der äußeren Dichtmittel gemäß der Erfindung, auf welches im Folgenden als äußere Lippendichtung 120 Bezug genommen wird.
  • Die äußere Lippendichtung 120 umfasst einen Aufnahmering 116 und eine ringförmige schräge Lippe 117, welche nach innen in einer radialen Richtung gerichtet ist, d.h., in Richtung der sekundären Welle 10.
  • In einem montierten Zustand umschließt der Aufnahmering 116 den Ausgleichsschild 60 in einer radialen Richtung, wobei eine innere Peripherie 118 des Aufnahmerings 116 den Ausgleichsschild 60 kontaktiert und eine äußere Peripherie 119 des Aufnahmerings 116 die innere Oberfläche 26 des Zylinders 25 an einer Position zwischen der ersten Stufe 261 und der zweiten Stufe 262 kontaktiert. Weiterhin kontaktiert ein Übergangsbereich zwischen einer oberen Oberfläche und einer Seitenoberfläche der Lippe 117 die erste Stufe 261.
  • Die äußere Lippendichtung 120 ist derartig geformt, dass die Lippe 117 relativ leicht innerhalb einer axialen Ebene bewegbar ist. Dies ist sehr vorteilhaft, z.B. darin, dass es relativ leicht ist, den Ausgleichsschild 60 und die äußere Lippendichtung 120 in der Richtung der bewegbaren Antriebsscheibe 22 während eines Montierens zu drücken, wodurch ermöglicht wird, dass der Sprengring 27 auf seine richtige Position ohne großen Kraftaufwand gebracht wird. Auch ist die äußere Lippendichtung 120 in der Lage, ihre dichtende Funktion sehr gut auszuführen, hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass die schräge Lippe 117 nach innen gerichtet ist, während der Druck in der Ausgleichskammer 90 nach außen während eines Betriebs des stufenlosen Getriebes gerichtet ist. Darüber hinaus wird eine Abnutzung des Sprengrings 27 durch die nach innen gerichtete Richtung der Lippe 117 ausgeglichen. Die Lippe 117 wird immer dicht gegen die erste Stufe 261 als Ergebnis des Fluiddrucks gedrückt werden, welcher in einer äußeren Richtung wirkt. Daher wird eine mögliche Abnutzung des Sprengrings 27 oder ein möglicher Abstand, welcher aus einer Abnutzung resultiert, automatisch kompensiert durch eine Änderung des Winkels der Lippe 117 innerhalb der axialen Ebene.
  • Die gezeigten zwei möglichen Formen der äußeren Dichtmittel 110, 120 sind nur Beispiele. Es gibt viele andere Möglichkeiten, welche innerhalb des Bereichs der vorliegenden Erfindung liegen. Die äußeren Dichtmittel 110, 120 müssen nicht notwendigerweise ein Teil einer Schicht 105 sein, welche alles der Vorderseite des Ausgleichsschilds 60 abdeckt. Die Schicht 105 kann auch teilweise die Vorderseite des Ausgleichsschilds 60 abdecken oder überhaupt nicht vorgesehen sein. Anstatt mittels Vulkanisieren auf den Ausgleichsschild 60 aufgebracht zu werden, können die äußeren Dichtmittel 110, 120 auch ein separates Element umfassen.
  • Es wird dem Fachmann klar sein, dass der Umfang der vorliegenden Erfindung nicht auf die Beispiele beschränkt ist, welche in dem Vorangegangenen diskutiert wurden, sondern dass mehrere Änderungen und Modifikationen davon möglich sind, ohne von dem Umfang der Erfindung, wie in den angehängten Ansprüchen definiert, abzuweichen.
  • Zum Beispiel wird oben die vorliegende Erfindung im Kontext des sekundären Teils 1 des stufenlosen Getriebes beschrieben. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auch in dem Kontext des primären Teils des stufenlosen Getriebes angewandt werden, falls das primäre Teil einen Ausgleichsschild 60 und eine Ausgleichskammer 90 umfasst.

Claims (18)

  1. Riemenscheibenvorrichtung für ein stufenloses Getriebe, umfassend: – eine Welle (10); – eine bewegbare Antriebsscheibe (22), welche axial entlang der Welle (10) bewegbar ist; – einen Zylinder (25), welcher im Wesentlichen hinsichtlich der Welle (10) koaxial angeordnet ist und welcher an der bewegbaren Antriebsscheibe (22) befestigt ist; – einen Kolben (40), welcher an einer äußeren Peripherie (41) gegen eine innere Oberfläche (26) des Zylinders (25) abgedichtet ist, und welcher an einer inneren Peripherie (43) der Welle (10) an einer fixierten Position in Hinsicht auf die Welle (10) umgibt; – einen Ausgleichsschild (60), welches die Welle (10) umgibt, und welches eine fixierte Position im Hinblick auf den Zylinder (25) und die bewegbare Antriebsscheibe (22) aufweist, wobei der Ausgleichsschild (60) derartig angeordnet ist, dass der Kolben (40) zwischen dem Ausgleichsschild (60) und der bewegbaren Antriebsscheibe (22) in einer axialen Richtung positioniert ist, gekennzeichnet durch – äußere Dichtmittel (110, 120), welche den Ausgleichsschild (60) sowie die innere Oberfläche (26) des Zylinders (25) auf dichtende Weise kontaktieren.
  2. Riemenscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die äußeren Dichtmittel eine ringförmige Lippendichtung (120) umfassen.
  3. Riemenscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei die äußere Lippendichtung (120) eine ringförmige schräge Lippe (117) umfasst, welche in Richtung der Welle (10) gerichtet ist, und welche die innere Oberfläche (26) des Zylinders (25) kontaktiert.
  4. Riemenscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei die äußere Lippendichtung (120) einen ringförmigen Aufnahmering (116) umfasst, welcher eine äußere Peripherie (62) des Ausgleichsschilds (60) in einer radialen Richtung umgibt.
  5. Riemenscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 4, wobei der Aufnahmering (116) den Ausgleichsschild (60) sowie die innere Oberfläche (26) des Zylinders (25) kontaktiert.
  6. Riemenscheibenvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 2 bis 5, wobei die äußere Lippendichtung (120) Teil einer Schicht (105) ist, welche zumindest teilweise eine vordere Seite des Ausgleichsschilds (60) abdeckt.
  7. Riemenscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 6, welche eine innere Lippendichtung (100) umfasst, welche den Ausgleichsschild (60) sowie den Kolben (40) auf dichtende Weise kontaktiert, wobei die innere Lippendichtung (100) Teil der Schicht (105) ist.
  8. Riemenscheibenvorrichtung gemäß Anspruch 6, umfassend: – einen Kompensationszylinder (50), welcher die Welle (10) an einer fixierten Position in Hinsicht auf die Welle (10) umgibt, welcher derartig angeordnet ist, dass der Kolben (40) zwischen dem Kompensationszylinder (50) und der bewegbaren Antriebsscheibe (22) in einer axialen Richtung positioniert ist; und – eine innere Lippendichtung (100), welche den Ausgleichsschild (60) sowie eine äußere Oberfläche (53) des Kompensationszylinders (50) auf dichtende Weise umgibt, wobei die innere Lippendichtung (100) Teil der Schicht (105) ist.
  9. Riemenscheibenvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die äußere Lippendichtung (120) aus Gummi hergestellt ist.
  10. Riemenscheibenvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 2 bis 9, wobei die äußere Lippendichtung (120) auf den Ausgleichsschild (60) mittels Vulkanisieren aufgebracht ist.
  11. Riemenscheibenvorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, wobei zumindest ein Füllloch (45) in dem Kolben (40) vorgesehen ist.
  12. Ausgleichsschild (60) für eine Riemenscheibenvorrichtung für ein stufenloses Getriebe gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, wobei eine ringförmige äußere Lippendichtung (120) auf den Ausgleichsschild (60) nahe einer äußeren Peripherie (62) des Ausgleichsschilds (60) aufgebracht ist.
  13. Ausgleichsschild (60) gemäß Anspruch 12, wobei die äußere Lippendichtung (120) eine ringförmige schräge Lippe (117) umfasst, welche in einer radialen Richtung nach innen gerichtet ist.
  14. Ausgleichsschild (60) gemäß Anspruch 12 oder 13, wobei die äußere Lippendichtung (120) einen ringförmigen Aufnahmering (116) umfasst, welcher eine äußere Peripherie (62) des Ausgleichsschilds (60) in einer radialen Richtung umgibt.
  15. Ausgleichsschild (60) gemäß irgendeinem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die äußere Lippendichtung (120) Teil einer Schicht (105) ist, welche zumindest teilweise eine vordere Seite des Ausgleichsschilds (60) abdeckt.
  16. Ausgleichsschild (60) gemäß Anspruch 15, wobei eine ringförmige innere Lippendichtung (100) auf den Ausgleichsschild (60) nahe einer inneren Peripherie (61) des Ausgleichsschilds (60) aufgebracht ist, wobei die innere Lippendichtung (100) Teil der Schicht (105) ist.
  17. Ausgleichsschild (60) gemäß irgendeinem der Ansprüche 12 bis 16, wobei die äußere Lippendichtung (120) aus Gummi hergestellt ist.
  18. Ausgleichsschild (60) gemäß irgendeinem der Ansprüche 12 bis 17, wobei die äußere Lippendichtung (120) auf den Ausgleichsschild (60) mittels Vulkanisieren aufgebracht ist.
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