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DE60305833T2 - Faraday-taschenlampe - Google Patents

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DE60305833T2
DE60305833T2 DE60305833T DE60305833T DE60305833T2 DE 60305833 T2 DE60305833 T2 DE 60305833T2 DE 60305833 T DE60305833 T DE 60305833T DE 60305833 T DE60305833 T DE 60305833T DE 60305833 T2 DE60305833 T2 DE 60305833T2
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DE
Germany
Prior art keywords
flashlight
magnet
cap
main housing
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE60305833T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60305833D1 (de
Inventor
Pat Y. Cheung Sha Wan Kowloon Mah
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daka Research Inc
Original Assignee
Daka Research Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=22346148&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60305833(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Daka Research Inc filed Critical Daka Research Inc
Publication of DE60305833D1 publication Critical patent/DE60305833D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60305833T2 publication Critical patent/DE60305833T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K35/00Generators with reciprocating, oscillating or vibrating coil system, magnet, armature or other part of the magnetic circuit
    • H02K35/02Generators with reciprocating, oscillating or vibrating coil system, magnet, armature or other part of the magnetic circuit with moving magnets and stationary coil systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L13/00Electric lighting devices with built-in electric generators
    • F21L13/06Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen bei der Technologie in Bezug auf kostengünstige und zuverlässige Lichtquellen und betrifft im Spezielleren eine durch Menschenkraft betriebene Taschenlampe, die frei von Batterien sowie frei von Brüchen hinsichtlich der äußeren Integrität ist und die derart ausgebildet ist, dass Licht in effizienter Weise genutzt wird.
  • Einschlägiger Stand der Technik
  • Die Erzeugung von Licht mit einer tragbaren Lichtquelle oder einer Taschenlampe ist ein allgemein bekanntes Mittel, bei dem ein rohrförmiger Körper mit einer Anzahl von in Reihe geschalteten Batterien ausgestattet ist. Die Nachteile der herkömmlichen Taschenlampen mit dieser herkömmlichen Konfiguration sind im Allgemeinen Folgende: (1) Der Bruch der internen/externen Integrität aufgrund der Tatsache, dass relativ regelmäßig zum Austauschen von Batterien Zugriff auf das Batteriefach genommen werden muss, und (2) weitere Brüche hinsichtlich der externen Integrität in Verbindung mit Leuchtmittel-Wechseln an der Frontseite der Vorrichtung sowie aufgrund einer mechanischen Kopplung hinsichtlich des Ein-/Aus-Schalters.
  • Bei manchen Vorrichtungen, die insbesondere für den Einsatz unter Wasser gebaut sind, kann eine Reihe aus mehreren „O"-Ringen für eine Abdichtung gegenüber dem Wasser verwendet werden. Wenn diese Konstruktionen jedoch an Stellen verwendet werden, die wahrscheinlich wiederholtem Zugang ausgesetzt sind, wie z.B. an dem hinteren Zugang zu dem Batteriefach, kommt es wahrscheinlich zu Beeinträchtigungen, die letztendlich zu einem Bruch der Dichtungsintegrität führen.
  • Es sind weitere Schritte zum Sicherstellen der Integrität unternommen werden, wie z.B. die Platzierung einer flexiblen Drucktastenabdeckung über dem Ein-/Aus Schalter, doch diese Abdeckungen neigen entweder zu einer Leckage relativ früh während ihrer funktionsmäßigen Lebensdauer an dem Ring der kreisförmigen Befestigung oder aber später in ihrer funktionsmäßigen Lebensdauer durch Rissbildung oder Durchbrechen. Dichtungen um den Leuchtmittel-Wechselzugang, typischerweise die vordere Linsenabdeckung, haben sich als sicherer erwiesen.
  • Die Erzeugung von Energie für Beleuchtungszwecke unter Verwendung von Generatorvorrichtungen ist ebenfalls bekannt. In manchen Fällen ist ein Kurbelgenerator vorgesehen, wobei sich die Kurbel durch das Gehäuse hindurch erstreckt, so dass eine weitere Quelle für einen Gehäuse-Fluidbruch entsteht. Es muss entweder ein in wissenschaftlichem Umfang engen Toleranzen unterliegendes Lager vorgesehen sein, um die Feuchtigkeit draußen zu halten (enge Toleranz zusammen mit Reibungsverlust) oder der eigentliche Generator muss wasserdicht sein. Der Generator an sich ist eine komplexe mechanische Maschine und ebenfalls anfällig für Wasserschäden, Rost sowie übermäßigen Verschleiß.
  • Aufgrund der vorstehend geschilderten Ausfälle sind batterielose Taschenlampen im Allgemeinen unzuverlässig als Notfall-Beleuchtungsquelle oder Beleuchtungsquelle für eine langfristige Aufbewahrung, wobei dies insbesondere in harten Bedingungen oder Feuchtigkeit ausgesetzten Umgebungen gilt.
  • Darüber hinaus ist der Großteil persönlicher Beleuchtungsprodukte für den Betrieb unter Verwendung einer Glühlampen-(Glühfaden-)Lichtquelle allgemein ineffizient, da diese beim Energieverbrauch pro Beleuchtungseinheit nicht sparsam ist. Die meisten Generatormodelle erfordern einen beträchtlichen Handkurbeleinsatz, um einen nennenswerten Lichtausgang in Bezug auf die Zeit zu bewerkstelligen.
  • Es besteht daher ein Bedarf für eine kompaktere, isoliertere Notfall-Beleuchtungsquelle, die durch Menschenkraft betrieben ist, die jedoch auch im Betrieb effizient ist. Die Vorrichtung sollte stoßfest sein und relativ wenig bewegliche Teile aufweisen und keine Flächen aufweisen, die intensivem, mit hoher Kraft und auf kleinem Raum erfolgenden Verschleiß ausgesetzt sind.
  • Die US-A-5,975,714 offenbart eine von Hand aktivierbare Taschenlampe, aufweisend einen Magneten mit einem Magnetfeld, ein Hauptgehäuse mit einem vorderen Ende und einem hinteren Ende, eine Abstützsystemhülse mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende zum Abstützen einer Translationsbewegung des Magneten in Richtung auf das erste Ende sowie in Richtung auf das zweite Ende der Abstützsystemhülse, einen Magnetdraht, der derart positioniert ist, dass der Magnet den Magnetdraht jedes Mal passiert, wenn der Magnet die Translationsbewegung in Richtung auf das erste Ende und in Richtung auf das zweite Ende der Abstützsystemhülse ausführt und dabei der Magnetdraht aufgrund seiner Passage des Magnetfeldes bei der Translationsbewegung des Magneten mit Energie gespeist wird, einen Kondensator zum Speichern einer elektrischen Ladung, eine Licht emittierende Diode sowie eine mit dem Kondensator, der Licht emittierenden Diode und dem Magnetdraht verbundene Schaltungseinrichtung zum Umwandeln der Energiespeisung des Magnetdrahts in eine in dem Kondensator gespeicherte elektrische Ladung sowie zum Bereitstellen der in dem Kondensator gespeicherten elektrischen Ladung für den Betrieb der Licht emittierenden Diode. Die Abstützsystemhülse dieses Dokuments des Standes der Technik ist in das Hauptgehäuse separat einzukleben usw., wobei dies in der Herstellung teuer ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist in Anspruch 1 definiert.
  • Die Licht erzeugende Vorrichtung verwendet einen großen, zentral angeordneten Magneten, der zur Ausführung einer Verschiebebewegung an einem Magnetaufnahmedraht oder Strominduktionsdraht vorbei angebracht ist, der vorzugsweise an einem zentralen Punkt einer Bewegung in einem rohrförmigen Gehäuse angebracht ist, das eine rohrförmige Kammer aufweist, durch die sich der Magnet hindurch bewegt. Ein Paar elastomere Dämpfungselemente befinden sich jeweils an dem Ende der rohrförmigen Kammer. Jedes der elastomeren Dämpfungselemente ist durch seine eigene Feder gehaltert, die gegenüber den Seiten, dem Ende oder beiden abschließenden Enden der rohrförmigen Kammer befestigt ist. Die Montagesequenz besteht in der Abfolge erstes Kammerende oder Konstruktion an erste Feder, an erstes Dämpfungselement, sodann an den frei verschiebbaren oder translationsbeweglichen Magneten und an das zweite Dämpfungselement, das durch das zweite Ende oder die Konstruktion der Kammer befestigt ist. Das Resultat ist eine Vorrichtung, die sowohl die manuelle Bewegung des Taschenlampenkörpers erleichtert, so dass der Magnet an dem zentralen Magnetaufnahmedraht oder Strominduktionsdraht vorbei verschoben wird und ferner auch das Restmoment des Magneten konserviert wird, sobald sich dieser an dem Magnetaufnahmedraht oder Strominduktionsdraht vorbei bewegt hat, und zwar durch Ausbilden eines Dämpfungselements und einer Feder zum Konservieren eines Teils der mechanischen Energie, die in die andere Richtung geht.
  • In Fällen, in denen die Größe des Magneten an die Länge der rohrförmigen Kammer sowie die Größe der Federn angepasst ist, wird ein angepasstes, dicht verschlossenes mechanisches System gebildet, das mit einem Minimum an Handgelenkenergie kontinuierlich betätigt werden kann. Die mechanische Eingangsenergie soll unabhängig davon gespeichert werden, ob die Lampe während des Ladevorgangs in Betrieb ist oder nicht. Der Energieverbrauch der Lampe sollte derart sein, dass die mechanische Ladewirkung ausreichend Energie vorab vor ihrem Verbrauch bei der Lichterzeugung speichern kann, so dass die Taschenlampe selbst dann weiter benutzt werden kann, wenn irgendein vorgesehener temporärer Energiespeicher erschöpft ist. Es ist vorgesehen, diesen Vorgang durch mehrmaliges Schütteln der Taschenlampe auszuführen, um mechanische Energie und sodann elektrische Energie in den Speicher einzuspeisen, worauf eine Beleuchtungsperiode aus einem Energiereservoir folgt, bei dem es sich um einen Kondensator handelt.
  • Darüber hinaus verwendet ein Aktivierungsschalter für die externe Steuerung einen externen kleineren Magneten, der in Verbindung mit einem Reed-Schalter arbeitet, um die mechanische Aktivierung ohne die Notwendigkeit zur Bildung einer mechanischen Verbindung zwischen der Innenseite und der Außenseite der Taschenlampe zu ermöglichen.
  • Ein Gerät, das die Möglichkeit der erfindungsgemäßen Taschenlampe stark erweitern kann, ist eine Ladeeinrichtung, die einen induktiven Energietransfer verwendet. Normale Ladeeinrichtungen bedienen sich einer körperlichen Berührung von Kontakten und beinhalten die entsprechenden externen Korossionsmöglichkeiten sowie auch die Möglichkeit, dass kein Kontakt mit der externen Energiequelle hergestellt wird. Da die erfindungsgemäße Taschenlampe vollständig dicht eingeschlossen bzw. gekapselt ist, bietet eine induktive Ladung einen sicheren Ladevorgang, und es besteht keine Möglichkeit eines Mangels an Ladung durch Verlust von körperlichem Kontakt.
  • Mit einem Ladesystem ist die Taschenlampe bereit für die Mitnahme sowie bereit für die Verwendung als Beleuchtung in kürzester Zeit. Ein weiteres zusätzliches Merkmal ist die parallele Verwendung des Ein- und Aus-Schalters, der durch einen Elektromagneten in einem Ladeeinrichtungsgehäuse zu aktivieren ist, insbesondere im Fall eines Stromausfalls. Da die Taschenlampeneinheit autonom ist, führt ein Stoppen des Ladevorgangs nicht zum Entzug der gespeicherten Energie. Ferner ermöglicht ein Relais, das ein Einschalten der Taschenlampe bewirkt, eine Verwendung der Taschenlampe als Notfall-Leuchtmittel, das ein Benutzer finden und verwenden kann und das rasch aus seiner Ladeeinrichtung herausgenommen werden kann, so dass man ein Gebäude bei Bedarf verlassen kann. Die Taschenlampe kann auch eingeschaltet sein, während sie in der Ladeeinrichtung angeordnet ist, so dass sie als kontinuierlich geladene Nachtbeleuchtung an einem feststehenden Ort sowie auch als eine tragbare Nachtbeleuchtung wirken kann.
  • Die Ladeeinrichtung verwendet ein Induktionssystem mit einer körperlichen Ausbildung, die an die in dem Ladesystem der Taschenlampe verwendete Spule angepasst ist. Die nahe Anordnung bei der Ladeeinrichtung und deren Ladespule oder die nahe Anordnung bei dem von der Ladeeinrichtung erzeugten elektromagnetischen Feld führt zum Aufladen. Als Ergebnis hiervon unterliegt die Konstruktion der Ladeeinrichtungen keinen besonderen Einschränkungen. Eine Wandsteckereinheit, die von einer Steckdose aufgenommen wird und die wiederum die Taschenlampe trägt, ist bevorzugt, jedoch würde auch eine modulare Ladeeinrichtung gut funktionieren, die einen Wandtransformator und eine angeschlossene Hülse aufweist. Erstere Ausbildung ermöglicht den Einsatz bei verschiedenen Steckdosen in einem Zimmer, während letztere Ausbildung eine speziellere Orientierung und einen spezielleren Einsatz ermöglicht.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung sowie ihre Ausbildung, Konstruktion und Arbeitsweise werden in Verbindung mit der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen noch deutlicher erläutert; darin zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer Faraday'schen Taschenlampe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Perspektivansicht der Faraday'schen Taschenlampe der 1, gesehen in Richtung auf das vordere Ende;
  • 3 eine Frontansicht der Faraday'schen Taschenlampe der 1 und 2;
  • 4A und 4B auseinandergezogene Ansichten in einem Schnitt entlang einer Linie 4A und 4B der 2;
  • 5 eine auseinandergezogene Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels, das seitliche Klemmdämpfer zum Schutz des Gehäuses gegen Magnetkraftbewegung verwendet;
  • 6 eine Perspektivansicht eines in Form eines einheitlichen Körpers ausgebildeten Klemm-Biege-Dämpfers, der zum Dämpfen der Stoßwirkung eines gleitenden Magneten verwendet wird;
  • 7 eine Seitenansicht des in 6 gezeigten Dämpfers;
  • 8 ein Blockdiagramm von einer der Feldladeeinrichtungen, die in Verbindung mit den Elementen der Taschenlampe und deren Magnet dargestellt sind;
  • 9 ein Blockdiagramm einer weiteren Ladeeinrichtung, die in Verbindung mit den Elementen der Taschenlampe sowie einer zusätzlichen Induktionsspule dargestellt ist;
  • 10 eine Darstellung eines Blockdiagramms einer weiteren Ladeeinrichtung in Verbindung mit den Elementen der Taschenlampe sowie einem eingebauten Wechselstrom-Wandstecker;
  • 11 eine Frontansicht eines Bereichs des in 10 dargestellten Taschenlampengehäuses unter Darstellung der klappbaren Steckermesser in der Aufbewahrungsposition; und
  • 12 eine detailliertere schematische Darstellung der Schaltungseinrichtung sowohl der in 8 dargestellten Ladeeinrichtung als auch der Taschenlampe gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Beste Art und Weise zum Ausführen der Erfindung
  • Die Beschreibung und die Arbeitsweise der Erfindung werden am Besten unter Bezugnahme zuerst auf 1 beschrieben, die eine Faraday'sche Taschenlampe darstellt, die im Folgenden als Taschenlampe 11 bezeichnet wird. Das äußere Erscheinungsbild der Taschenlampe 11 umfasst zwei Bereiche, nämlich einen Bereich einer Hauptgehäusekammer 13 sowie einen Bereich einer vorderen Abdeckkappe 15, der von dem Bereich der Hauptgehäusekammer durch eine Trennlinie 17 getrennt ist. Der Bereich der vorderen Abdeckkappe 15 kann eine kombinierte oder eine einheitlich ausgebildete durchsichtige Kappe beinhalten, die einen Gewindeeingriffsbereich sowie eine integrale Linse aufweist. In der in den Zeichnungen dargestellten Version ist die Linse als separate Einrichtung von dem Eingriffsbereich der Kappe ausgebildet, jedoch handelt es sich hierbei lediglich um eine mögliche Modifikation. An dem hinteren Ende der Hauptgehäusekammer 13 befindet sich ein hervorstehender Ansatz 19 mit einer Öffnung 21, die in 2 nicht unmittelbar sichtbar ist, jedoch durch einen Pfeil angedeutet ist. Ein oberer abgeflachter Bereich 25 und ein unterer abgeflachter Bereich 27 sind in 2 zu sehen. Ein erweiterter Bereich 29 der Hauptgehäusekammer 13 trifft in der dargestellten Weise an der Trennlinie 17 auf die vordere Abdeckung 15.
  • An der Oberseite der Taschenlampe 11 ist eine daran angebrachte Schalteranordnung 31 zu sehen, die einen angebrachten Sattel 30, der über der zylindrischen äußeren Oberfläche angeordnet ist, sowie ein Schieberelement 35 aufweist, das Festhalteelemente (in 1 nicht dargestellt) besitzt, die in den Sattel 33 passen. Die gesamte Schalteranordnung 31 kann an der Hauptgehäusekammer 13 durch Verkleben, Verschmelzen oder dergleichen angebracht sein. Die Schalteranordnung 35 wirkt aufgrund einer Bewegung eines Magneten innerhalb des Schieberelements 35 an eine Stelle über einem Bereich der Gehäusekammer 13, an dem sich ein Reed-Schalter (in 1 nicht dargestellt) befindet, wobei der Reed-Schalter durch die Nähe eines derartigen Magneten geschlossen werden kann. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Orientierung der Taschenlampe 11 derart ist, dass die inneren Einrichtungen vor Wasser und Feuchtigkeit geschützt sind, wobei dies auch den Magnetdraht 63 und den Magneten 65 beinhaltet. Der Magnet 65 kann typischerweise eine Stärke von N35 aufweisen, und der Magnetdraht 63 kann ca. 1600 Windungen aufweisen. Bei jeder Passage des Magneten 65 durch die Spule aus Magnetdraht 63 können ca. 1,3 Watt erzeugt werden.
  • Anstatt einer einfachen Bewegung in einer geraden rohrförmigen Hauptgehäusekammer 13 könnte die Bewegung des Magneten 65 auch durch eine andere mechanische und konfigurationsmäßige Konstruktion bewerkstelligt werden.
  • Wie zu erkennen ist, kann der Bereich der Hauptgehäusekammer 13, über dem der Sattel 33 positioniert ist, einen Aufnahmeraum oder eine Aufnahmevertiefung bilden, um den Sattel 33 besser aufzunehmen und diesen insbesondere vor einer Verlagerung bei Einwirken einer externen Kraft, insbesondere einer Kraft entlang der Hauptgehäusekammer 13, zu schützen.
  • Die vordere Abdeckkappe 15 ist mit einer Reihe von Vertiefungen 39 ausgebildet dargestellt, die nicht nur eine Zierwirkung haben sondern auch eine ungefähre Beabstandung für eine Betätigung mit den Fingern und der Hand aufweisen. Die Taschenlampe 11 soll wasserdicht und stoßfest sein und im Allgemeinen niemals einer Wartung bedürfen, da sie keinerlei Glühlampe aufweist, die durchbrennen könnte. Die Taschenlampe verwendet eine Licht emittierende Diode, die stoßfest ist und bei der allgemein kein Austauschen zu erwarten ist. Die Vertiefungen 39 können auch eine maschinelle Platzierung der vorderen Abdeckkappe 15 in konsistenter Weise mit einem vorbestimmten Drehmoment unterstützen, um eine maximale Dichtungswirkung zu schaffen und gleichzeitig die Gefahr zu minimieren, das Befestigungsgewinde zu überdrehen. Weiterhin ist eine Endfläche 41 zu sehen.
  • Unter Bezugnahme auf 2 ist eine Perspektivansicht der Taschenlampe 11 gemäß 1 dargestellt, jedoch in Richtung des vorderen Endes betrachtet, wobei weitere Details innerhalb der Abdeckkappe 15 zu sehen sind. Unmittelbar innerhalb der Abdeckkappe 15 ist jenseits der Endfläche 41 eine winkelige Fläche 43 vorhanden. Unmittelbar jenseits der winkeligen Fläche 43 befindet sich eine innere zylindrische Fläche 45. Der inneren zylindrischen Fläche 45 benachbart ist eine gekrümmte Linse 47 vorgesehen. Wie zu erkennen ist, erfolgt die Dichtung hinter der gekrümmten Linse 47, wobei die Anordnung der Konstruktionseinrichtungen derart ist, dass jegliche Feuchtigkeit oder jegliches Wasser, das an dem Trennraum oder der Trennlinie 17 eindringt, immer noch die Dichtung hinter der gekrümmten Linse 47 überwinden muss, um eine Gelegenheit zum weiteren Eindringen der inneren Arbeitsumgebungen der Taschenlampe 11 zu haben. Unmittelbar rückseitig von dem Schieberelement 35 ist ferner ein Gleitraum 49 zu sehen, der die Grenzen definiert, innerhalb derer eine Bewegung des Schieberelements 35 möglich ist. In der Konfiguration der 2 ist erkennbar, dass dies eine nach vorne und nach hinten gehende Bewegung entlang des Körpers der Hauptgehäusekammer 13 ermöglicht, wobei jedoch auch Vorkehrungen für eine Bewegung von Seite zu Seite getroffen werden können.
  • Unter Bezugnahme auf 3 veranschaulicht eine Frontansicht der Faraday'schen Taschenlampe 11 der 1 und 2 die Orientierung von Konstruktseinrichtungen, die bereits ausführlich beschrieben worden sind, sowie den visuellen Eindruck einer Hauptgehäusekammer 13, die einen erweiterten Bereich 29 aufweist.
  • In den 4A und 4B sind auseinandergezogene Ansichten einer Schnittdarstellung entlang einer Linie 4A und 4B der 2 dargestellt. Beginnend an dem Ende der Hauptgehäusekammer 13, das dem vorstehenden Ansatz 19 am Nähesten ist, ist einer inneren Oberfläche 51 der Hauptgehäusekammer 13 benachbart eine Zentrierhülse 53 durch Vorsprünge 55 und 57 abgestützt. Die Zentrierhülse 53 stützt eine Magnetdraht- und Magnetabstützanordnung 59, die eine Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 beinhaltet, die 1600 Windungen Magnetdraht 63 an einer Stelle in der Nähe des Zentrums der Bewegung eines Magneten 65 trägt, der zur Ausführung einer freien axialen Verschiebebewegung innerhalb der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 angebracht ist. Der Begriff „Magnetdraht" wird lediglich verwendet, um darauf hinzuweisen, dass in diesem Draht Ströme aufgrund der Bewegung eines Magneten induziert werden sollen.
  • Das am Nähesten bei der Zentrierhülse 53 befindliche Ende der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 beinhaltet eine umfangsmäßig nach außen gerichtete Nut 67, so dass sie sich in sowie in Anlage an der Zentrierhülse 53 anordnen lässt. In der Nähe des Zentrums der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 ist ein Paar voneinander beabstandeter Fortsätze 69 vorgesehen, um die Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 sowohl gegenüber der inneren Oberfläche 51 der Hauptgehäusekammer 13 zu stabilisieren als auch zur Schaffung eines definierten, ringförmig radialen Volumens für den Magnetdraht 63. In dem in 4B dargestellten Fall beinhaltet dieses Volumen einen Bereich der äußeren Oberfläche der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61, der bei dem Bezugszeichen 71 dargestellt ist und der einen kleineren zylindrischen Radius aufweist, um ein geringfügig größeres Volumen des Magnetdrahts 63 aufzunehmen, wobei dies jedoch nicht bei jeder Ausbildung unbedingt notwendig ist.
  • An einem Bereich der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 gegenüber der umfangsmäßig nach außen gerichteten Nut 67 ist ein radialer Fortsatz 73 zum Stabilisieren der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 gegenüber der inneren Oberfläche 51 der Hauptgehäusekammer 13 vorgesehen.
  • Innerhalb sowie in der Nähe des Endes der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 befestigt eine Schraube 75 in der Nähe der Zentrierhülse 53 eine Federfesthalteeinrichtung 77 an der Zentrierhülse 53. Die Federfesthalteeinrichtung 77 befestigt ferner eine hintere Feder 79 an einem ersten Ende der hinteren Feder 79 sowie innerhalb der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61, und zwar vorzugsweise in einer derartigen Weise, dass es zu keiner Berührung oder Reiben der Feder gegen eine innere Oberfläche 81 der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 kommt. Ein zweites Ende der Feder 79 ist an einer ersten Dämpfereinrichtung 83 durch deren sich nach hinten erstreckende Erhebung 85 um eine zentrale Bohrung 87 angebracht.
  • Innerhalb sowie in der Nähe des Endes der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 befestigt eine Schraube 75 in der Nähe des radialen Fortsatzes 73 eine Federfesthalteeinrichtung 77 an einer Endwand 89 der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61. Ferner befestigt die Federfesthalteeinrichtung 77 eine vordere Feder 91 an einem ersten Ende von dieser sowie innerhalb der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61, und war wiederum vorzugsweise in einer Weise, dass es zu keiner Berührung oder Reiben gegenüber einer inneren Oberfläche 81 der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 kommt. Ein zweites Ende der vorderen Feder 91 ist an einer zweiten Dämpfereinrichtung 83 mittels ihrer sich nach hinten erstreckenden Erhebung 85 um eine zentrale Bohrung 87 angebracht.
  • Wie ferner dargestellt ist, endet die Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 nicht an dem radialen Fortsatz, sondern sie setzt sich mit einem Stegbereich 95 fort, der zu einer Halterung 97 zum Haltern eines Goldkondensators 101 führt, bei dem es sich vorzugsweise um einen im Handel erhältlichen Kondensator von Panasonic EECF5R5U105 handeln kann und der einen Wert von bis zu einem Farad aufweisen kann und nur durch die Einschränkungen begrenzt wird, die für die Energiespeicherkapazität erwünscht sind. Der Goldkondensator 101 bildet den Energiespeicher für den Betrieb der Taschenlampe 11. Die Halterung 97 kann sich mit einer Wand 103 sowie mit einer weiteren Wand fortsetzen, die bei Vorhandensein die Sicht in 4A behindern würde und aus diesem Grund zur Veranschaulichung der Schnittdarstellung der 4A entfernt ist. Eine Trenneinrichtung 105 ist in einer Anordnung über dem Goldkondensator 101 zu sehen. Über der Trenneinrichtung 105 trägt ein Reed-Schalterträger 107 ein oder mehrere Längsstücke Tape 109 für die Beabstandung eines Reed-Schalters 111. Der Reed-Schalter 111 befindet sich in einer Position unterhalb der vordersten Translationsbewegung des Schieberelements 35. Ein kleiner Magnet 115 ist im Inneren des Schieberelements 35 sowie in einer Position oberhalb sowie unmittelbar seitlich von dem Reed-Schalter 111 dargestellt. Der kleine Magnet 115 wird dazu verwendet, den Reed-Schalter 111 zum Schließen zu veranlassen, wenn sich der Schieber 35 in seiner vorderen Position befindet. 4A veranschaulicht ferner die Tiefe einer äußeren Vertiefung 117 in der Hauptgehäusekammer 13, in der der kleine Magnet unterhalb des Schieberelements 35 aufgenommen ist, der eine Translationsbewegung innerhalb des angebrachten Sattels 33 ausführt. Wenn der Schieber 35 und der kleine Magnet 115 in eine rückwärtige Position innerhalb des Sattels 33 sowie von dem Reed-Schalter 111 weg angeordnet sind, öffnet der Reed-Schalter 111, um dadurch jeglichen vorhandenen Beleuchtungsschaltkreis zu unterbrechen.
  • Vorwärts von der Halterung 97 verbindet eine weitere Halterung 121 die Halterung 97 mit einem Reflektorgehäuse 123. An der Rückseite des Reflektorgehäuses kann eine Licht emittierende Diode 125 mit einer Schaltungseinrichtung 126 verbunden sein. Die Schaltungseinrichtung 126 sorgt für die Gleichrichtung von Wechselströmen, die durch den Magnetdraht 63 und den Magneten 65 für jede Bewegungsstrecke des Magneten 65 erzeugt werden. Die Licht emittierende Diode 125 ist in dem Reflektorgehäuse 123 konzentrisch angebracht und von einem Reflektormaterial 127 umgeben. Die innere zylindrische Oberfläche des Reflektorgehäuses 123 kann ebenfalls reflektierend gemacht sein. Unmittelbar vor dem Reflektorgehäuse 123 weist die innere Oberfläche 51 der Hauptgehäusekammer eine Nut 131 auf, die konzentrisch größer ist als die innere Oberfläche 51. Die Nut 131 hat eine radiale Oberflächenbreite zum Einpassen eines O-Rings 135. Die Nut 131 hat eine axiale Tiefe zum Aufnehmen sowohl des O-Rings 135 als auch in etwa der halben Dicke der Linse 47. Die Linse 47 ist durch den rückwärtigen Fortsatz eines stumpfen Endes 137 des inneren zylindrischen Elements 139 in ihrer Position festgelegt, dessen innere zylindrische Oberfläche 45 zuvor betrachtet wurde. Wie weiterhin zu sehen ist, ist ein Verbindungsraum 141 unmittelbar angrenzend an die Linse 47 sowie zwischen der Hauptgehäusekammer 13 und der vorderen Abdeckkappe 15 vorhanden. Der Verbindungsraum 141 führt zu einer mit Gewinde versehenen Grenzfläche, die einen äußeren Satz von Gewindeeinrichtungen 143 an der Hauptgehäusekammer 13 aufweist sowie einen inneren Satz von Gewindeeinrichtungen 145 an der vorderen Abdeckkappe 15 aufweist. Die andere Seite der mit Gewinde versehenen Grenzfläche steht mit der Trennlinie 17 in Verbindung.
  • Es ist darauf hinzuweisen, dass jegliche Feuchtigkeit oder jegliches Wasser auf einem von zwei Wegen Zugang erlangen muss. Der eine Weg ist der durch die Trennlinie 17 und somit durch die mit Gewinde versehene Grenzfläche zwischen dem äußeren Satz von Gewindeeinrichtungen 143 und dem inneren Satz von Gewindeeinrichtungen 145 an der vorderen Abdeckkappe 15 sowie dem Rand der Linse 47. Der andere Weg ist der zwischen dem Außenumfang der vorderen Oberfläche der Linse 47 und dem kontinuierlichen stumpfen Ende 137 des inneren zylindrischen Elements 139 der vorderen Abdeckkappe 15.
  • Zum Eindringen in das Innere der Hauptgehäusekammer 13 muss Feuchtigkeit entweder an der abgedichteten Barriere zwischen dem O-Ring 135 und der Nut 131 oder zwischen dem O-Ring 135 und der Peripherie einer hinteren Oberfläche 147 der Linse 47 hindurch gehen.
  • Es versteht sich, dass die Taschenlampe 111 mit Elementen variierender Kapazität versehen sein kann. Zum Beispiel hat es sich herausgestellt, dass der Magnet 65 unter Verwendung einer Durchmessergröße von ca. 19 mm und einer Länge von ca. 28 mm gut arbeitet. Die Feldstärke des Magneten 65 hängt von dem verwendeten Material ab. Variationen könnten unter Verwendung von zwei Magneten 65 geschaffen werden, die durch eine Kunststoff-Zwischenverbindung getrennt sind. Bei dieser Konfiguration würden die Magneten den Magnetdraht 63 zwei Mal bei jeder Kippbewegung der Hauptgehäusekammer 13 erregen. Idealerweise könnte das Paar der Magneten 65 entgegengesetzt polarisiert sein, so dass eine Kippbewegung äquivalent zu zwei Kippbewegungen bei Verwendung von einem Magneten wären. Es könnten auch drei oder vier Magneten miteinander verbunden werden, um vier Betätigungen des Magnetdrahts 63 für jede Kipp- bzw. Umdrehbewegung der Taschenlampe 11 zu erzielen.
  • Umkehrt dazu könnte auch der Magnetdraht 63 in mehreren Abschnitten vorgesehen sein. Zwei Abschnitte von Magnetdraht 63 würden die doppelte Energie pro Kippbewegung oder Laufbewegung des Magneten 65 von dem einen Ende der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 zu dem anderen Ende von dieser erzeugen. Wiederum bestimmen die Stärke der Federn 79 und 91 in Kombination mit der Härte der Dämpfereinrichtungen 83 sowie dem Gewicht des Magneten 65 (oder der Magneten 65) die Eigenfrequenz der Schüttelbewegung zum Aktivieren der Taschenlampe 11. Ferner ist in dem Fall, in dem die Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 aus nahezu reibungslosen Material herge stellt ist und die Magneten 65 aus einem Material komplementär zu dem reibungslosen Material der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 gebildet sind, nur sehr wenig Energie aufgrund von Reibung verbraucht, und die Masse der umkehrmagnetischen elektromotorischen Kraft bzw. EMK liegt als Widerstand gegen das Schütteln der Taschenlampe 11 vor. Hinsichtlich eines jeglichen Widerstands aufgrund eines Lufteinschlusses innerhalb der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 kann dieser durch Vorsehen von alternativen Routen für die Passage von Luft vermieden werden. Alternative Routen lassen sich durch Vorsehen eines Kerns in dem Magneten 65 oder durch Vorsehen von Seitenschlitzen entlang der seitlichen Ränder des Magneten 65 oder durch Vorsehen von langen Rippen entlang der Innenseite der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 erzielen, um auf diese Weise einen reduzierten Oberflächenverschleißbereich sowie auch eine Beabstandung für die Passage von Verdrängungsluft zu schaffen, oder aber die Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 an sich könnte z.B. mit Ventilationsöffnungen versehen sein, um die Passage von Luft in den Raum zwischen der äußeren Oberfläche 149 der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 und der inneren Oberfläche 61 der Hauptgehäusekammer 13 zu ermöglichen.
  • In Anbetracht der Tatsache, dass die in der Taschenlampe 11 gespeicherte Energie mit einem Goldkondensator 101 mit hohem Wirkungsgrad erzielt wird, lässt sich die Speicherkapazität des Goldkondensators entweder durch Verwendung von mehreren Kondensatoren 101 parallel oder durch einen größeren Kondensator 101 erhöhen. Im Gegensatz zu Speicherbatterien erleidet ein Kondensator 101 keine Schäden aufgrund einer Aufladung über lange Zeitdauern. Kondensatoren können eine gewisse Leckage oder eine bestimmte Nennleistung auf der Basis einer unvermeidlichen Leckage haben, doch unabhängig von diesem Faktor sind keine negativen Wirkungen aufgrund der Beibehaltung einer konstanten Ladung vorhanden. Damit ist die Taschenlampe 11 ideal für eine Lagerung in einer horizontalen Position an Orten, die Bewegung ausgesetzt sind. Zum Beispiel führt die Aufbewahrung unter dem Sitz eines Lastwagens in seitlicher Richtung zu einer Bewegung des Magneten 65 von einem Ende der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61, jedes Mal wenn das Fahrzeug eine andere Kurve fährt. Bei spezielleren Strukturen, wie z.B. auf Oberflächen, die sich langsam drehen, führt die Anordnung der Taschenlampe 11 zu einer kontinuierlichen Ladung.
  • Auch könnte die Taschenlampe 11 bei Maschinerie angebracht werden, die einer beträchtlichen Schüttelwirkung in einer vorherrschenden Richtung ausgesetzt ist. Das Anbringverfahren kann variieren, jedoch sollten jegliche externe Befestigungsmagneten von den beiden Bewegungsstrecken des Magneten 65 abgelegen vorgesehen sein. In allen diesen Fällen ist die Taschenlampe 11 automatisch zur Verwendung in einem voll geladenen Zustand verfügbar.
  • Unter Verwendung der beschriebenen Konstruktionen kann die resultierende Taschenlampe 11 erwartungsgemäß mit ca. einer Bewegung pro halbe Sekunde hin und her geschüttelt werden, und zwar für insgesamt 90 Sekunden, um genug Energie für den Betrieb der Licht emittierenden Diode 125 für etwa 5 Minuten zu erzeugen. Der Lichtausgang ist vorzugsweise sowie gezielt niedrig gewählt und beträgt ca. 6000 Lux, damit die Zykluszeit einem Benutzer die Möglichkeit gibt, der Energiebenutzungszeit „voraus zu bleiben". Bei dem Beispiel eines Schüttelvorgangs von 90 Sekunden für ca. 5 Minuten Beleuchtung ist es in Abhängigkeit von der Kapazität der Komponenten bevorzugt, den Schüttelvorgang zu einem Zeitpunkt auszuführen, an dem die Licht emittierende Diode 125 mittels der Schalteranordnung 31 ausgeschaltet ist. In Notfallsituationen ergeben sich für den Benutzer, der den Schüttelvorgang bei eingeschalteter Licht emittierender Diode 125 ausführt, eine kürzere Zykluszeit sowie eine sprunghafte Lichtdarstellung. Würden die Komponenten einem kräftigen Schüttelvorgang über 90 Sekunden ausgesetzt, gefolgt von einem Betrieb von 5 Minuten, würden dann, wenn der Schüttelvorgang bei eingeschalteter Taschenlampe 11 stattfindet, die 5 Minuten auf etwa 3½ Minuten reduziert werden.
  • Unter Bezugnahme auf 5 ist eine auseinandergezogene Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung dargestellt, wobei weitere innere Details sowie das Vorhandensein einer in Form eines einheitlichen Körpers ausgebildeten Klemm-Biege-Dämpfereinrichtung 151 veranschaulicht sind. Weiterhin ist auch eine Perspektivansicht eines integrierten internen Halterungssystems 155 zu sehen, das die Magnetdraht- und Magnetabstützanordnung 59, den Stegbereich 95, die Halterung 97 unter Bildung eines halb umschlossenen Schaltungsbereichs sowie das angebrachte Reflektorgehäuse 123 beinhaltet.
  • Das integrierte interne Abstütz- bzw. Halterungssystem 155 bildet eine stabile Halterungskonstruktion, die in der Hauptgehäusekammer 13 sicher angebracht werden kann und die die inneren Einrichtungen während des Schüttelvorgangs stabilisiert und abstützt. Da sich das System 155 im Wesentlichen über die Länge des Gehäuses 13 erstreckt, erfolgt seine Platzierung an seinem hinteren Ende in Anlage an der Rückseite des Gehäuses 13 und an der Vorderseite des Gehäuses aufgrund des Drucks der Abdeckkappe 15, wenn diese an dem vorderen Ende des Gehäuses 13 angebracht ist.
  • Weitere Details werden beginnend mit der oberen linken Seite in der Zeichnung erläutert. Wie zu sehen ist, beinhaltet der Sattel 33 den Schieberraum 49, durch den hindurch das Schieberelement 35 eine axiale Translationsbewegung ausführen kann. Der kleine Magnet 115 ist unter einen passenden Raum in dem Schieberelement 35 passbar. Als Ergebnis hiervon braucht ein passender Raum 157 nur einen definierten Abstand von dem Reed-Schalter 111 zu haben.
  • Der Raum 157 muss nicht vorhanden sein, da der Sattel 33 auch gekrümmt sein kann, um auf ein zylindrisches Gehäuse zu passen, jedoch ermöglicht die Verwendung eines Raums 157 eine bessere Steuerung des Montagevorgangs. Die Zentrierhülse 53 ist als Abdeckung ausgebildet und weist eine zentrale Öffnung 159 auf, um eine Verankerung 161 der als einheitlicher Körper ausgebildeten Klemm-Biege-Dämpfereinrichtung 151 aufzunehmen. Das Einbringen der Dämpfereinrichtung 151 ist in ganz einfacher Weise durch Hindurchführen der Verankerung 161 durch die zentrale Öffnung möglich, um diese durch Reibung oder mittels Haftmittel oder Klebstoff gegenüber der Hülse 57 zu verankern. Insofern als das gesamte System 155 einer stabilisierenden Kompressionswirkung ausgesetzt ist, besteht bei der Hülse 57 und der Dämpfereinrichtung 151 keine Tendenz, dass sich Letzterer von sich aus aus seiner Verbindung mit der Hülse 57 heraus verlagert.
  • Eine Öffnung 162 in der Endwand 89 sorgt für die Unterbringung der anderen Verankerung 161 der anderen Klemm-Biege-Dämpfereinrichtung 151. Sobald die Verankerung 161 durch die Öffnung 159 oder 162 entweder in der Hülse 57 oder der Endwand 89 hindurchgeführt ist, kann die Verankerung 161 in der erforderlichen Weise zugerichtet oder abgeschnitten werden, wie dies zur Schaffung ei nes beliebigen Freiraums für Gegenstände erforderlich ist, mit denen es ansonsten zu einer Beeinträchtigung durch die Verankerung 161 kommen würde. Ferner sind auch Schrauben 163 zu sehen, die zum Halten des Reed-Schalterträgers 107 gegen einen Satz blanker Drähte 165 verwendet werden, die sich von der Schaltungsplatten-Trenneinrichtung 105 nach oben erstrecken. Eine weitere Schraube 167 wird zum Befestigen des Goldkondensators 101 an der Schaltungsplatten-Trenneinrichtung 105 verwendet. Die gesamte Elektronik passt in eine kastenförmige Öffnung, die ein Paar einander gegenüberliegender, voneinander beabstandeter Wände 103 sowie eine unten liegende Abstützeinrichtung 97 beinhaltet.
  • Unter Bezugnahme auf die 6 und 7 sind weitere Details in einer Perspektivansicht bzw. einer Seitenansicht der in Form eines einheitlichen Körpers ausgebildeten Klemm-Biege-Dämpfereinrichtung 151 dargestellt. Die Verankerung 161 kann eine Erhebung 169 mit einer konischen Oberfläche 171 aufweisen sowie in einem Abstand von einer Basisfläche 173 der Dämpfereinrichtung 151 angeordnet sein. Ein Bereich der Verankerung 175 ist zwischen der Erhebung 169 und der Basisoberfläche 173 vorhanden, und dieser Bereich ermöglicht ein Festhalten der Teile um die Öffnungen 159 und 162 herum, um auf diese Weise zur Stabilisierung der Dämpfereinrichtung 151 beizutragen. Die Erstreckung der Verankerung 161 rückwärts von der Erhebung 169 kann nach der Montage entfernt werden, wenn ein Problem hinsichtlich Beeinträchtigungen vorliegt. Die Haupterstreckungslänge der Verankerung 161 dient zum Vereinfachen des manuellen Hindurchführens von dieser durch die Öffnungen 159 und 162 sowie zum Aufbringen von Spannung, um die Erhebung 169 durch diese hindurch zu ziehen.
  • Die Basisfläche 173 ist Teil einer Basis 177. Ein Paar sanduhrförmiger oder winkeliger Seitenwände 181 und 183 erstreckt sich von der Basis 177 weg. Die Seitenwände sind über etwa die Hälfte ihrer Länge jeweils sanft in Richtung aufeinander zu geneigt und verlaufen dann geneigt zurück, um eine obere interne Kurve bzw. Biegung 185 zu bilden. Die Biegung 185 sitzt unter einem abgerundeten, massiven Endelement 189.
  • Die geformte, einander gegenüberliegende Ausbildung der Seitenwände 181 und 183 stellt sicher, dass jegliche axiale Kompressionskraft, die zwischen dem massiven Endelement 189 und der Basis 177 aufgebracht wird, dazu führt, dass sich die Seitenwände 181 und 183 an ihren Mittelpunkten in Richtung aufeinander zu biegen. Das erste Stadium der Verformung tritt dann auf, wenn sich die Seitenwände 181 und 183 um ihre mittleren Abschnitte biegen, wenn die mittleren Abschnitte der Seitenwände 181 und 183 antriebsmäßig aufeinander zu bewegt werden. Das zweite Stadium der Verformung tritt dann auf, nachdem die mittleren Abschnitte der Seitenwände 181 und 183 in Kontakt miteinander gelangt sind, wobei das zweite Stadium der Verformung dazu führt, dass die Oberflächenberührung der mittleren Abschnitte der Seitenwände 181 und 183 miteinander vergrößert wird.
  • Das erste Stadium der Verformung verlangsamt die Bewegung des Magneten 65 weniger rasch als das zweite Stadium der Verformung. Aufgrund der Dämpfungswirkung ist keine Federrückstellkraftwirkung in Bezug auf den Magneten 65 vorhanden. Dieser Effekt ist durch die Masse des Magneten 65 bedingt, die in etwa gleich der Masse der übrigen Taschenlampe 11 ist. Die Massenbeträge sind derart, dass die typischen Bewegungen eines Benutzers eine signifikante Bewegung der Taschenlampe vor und zurück verursachen und die Bewegungsstrecke des Magneten 65 durch die Bewegung der Taschenlampe 11 in Abhängigkeit von der Stärke und der Häufigkeit, mit der diese geschüttelt wird, signifikant verkürzt wird. Die Hauptwirkung der Dämpfereinrichtungen 151 besteht darin, zu verhindern, dass der Magnet 65 in harter Weise gegen die Konstruktion der Magnetdraht- und Magnetabstützanordnung 59 stößt, insbesondere in den Fällen, in denen die Taschenlampe 11 kräftig geschüttelt wird. Eine Dämpfung kann auch durch den Freiraum zwischen dem Magneten 65 und der inneren Oberfläche 81 der Magnettranslationsbewegungs-Abstützhülse 61 unterstützt werden.
  • Die Vorteile der Taschenlampe 11 sind klar, indem ein Benutzer eine Taschenlampe für einen Notfallgebrauch oder einen Hilfsgebrauch zur Verfügung haben kann, wobei die Taschenlampe keine Batterien benötigt. Die abgedichtete Einheit der Taschenlampe 11 kann über Jahrzehnte unbenutzt aufbewahrt werden und dann rasch in Gebrauch genommen werden. Da ein Kondensator 101 für die Energiespeicherung verwendet wird, wird insbesondere bei Kondensatoren mit hohem Wirkungsgrad (Ladung pro Gewichtseinheit) deren Ladung typischerweise geringer. Als Ergebnis hiervon muss ein Benutzer, der die Taschenlampe 11 typischerweise an einem sicheren Ort aufbewahrt, die Taschenlampe 11 finden und schütteln, um diese mit Energie aufzuladen, bevor sie für den Gebrauch bereit ist.
  • Ferner sind in der vorliegenden Beschreibung Möglichkeiten zum Aufladen des Kondensators 101 offenbart, die eine bessere Verwendung der Taschenlampe 11 als Notfall-Beleuchtungsmittel ermöglichen. Viele Notfall-Beleuchtungsmittel, die für lange Zeitdauern in einer Ladeposition belassen worden sind, versagen, da die typischerweise in solchen Taschenlampen verwendete Speicherzelle entweder korrodiert ist, oder sie versagen aufgrund des Erfordernisses, dass sie eine Ladung für eine lange Zeitdauer aufrechterhalten müssen. Wenn die Ladeeinrichtung an einem gemeinsamen Ort mit einer herkömmlichen Taschenlampe angeordnet wird, kann die Wärme von der Ladeeinrichtung die Batterie beschädigen.
  • Die Taschenlampe 11 ist zur Verwendung mit einer Ladespule geeignet, die den Kondensator 101 durch Energie in Form von elektromagnetischer Kraft laden kann, die durch die Hauptgehäusekammer 13 der Taschenlampe 11 empfangen wird. Die Ladeeinrichtung kann in vielen verschiedenen Konfigurationen ausgebildet werden, um eine große Anzahl verschiedener Halterungskonstruktionen zu ermöglichen. Zusätzlich zu einer darüber angeordneten Hülse hat jedes beliebige Gehäuse, das eine Spule enthält oder ein Magnetfeld übertragen kann, das Strom in dem Magnetdraht 63 induzieren kann, die Wirkung, dass der Kondensator 101 geladen gehalten bleibt. Dies ermöglicht einem Benutzer, die Taschenlampe 11 als rasch verfügbare Notfall-Taschenlampe aufzubewahren, die aus ihrer Ladeeinrichtung sofort verfügbar ist. Bei einem Notfall in Verbindung mit einem Stromausfall steht die Taschenlampe 11 für den Einsatz bereit, und sie braucht lediglich geschüttelt zu werden, um den Strom wieder aufzufüllen, der seit der Trennung von der Ladeeinrichtung verbraucht worden ist.
  • Unter Bezugnahme auf 8 ist ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung der Ladeeinrichtung sowie deren Beziehung zu den Schaltungseinrichtungen der Taschenlampe 11 insgesamt dargestellt. Ein Leitungseingangsblock 201 „STROM-QUELLENEINGANG" liefert in der dargestellten Weise Energie an einen Block 203 „LADEELEKTRONIK". Der Leitungseingangsblock 201 „STROMQUELLENEINGANG" kann entweder ein Wechselstrom-Leitungseingang oder ein Gleichstrom-Eingang mit Inverterelektronik sein, die ein alternierendes Magnetfeld erzeugt.
  • Der LADEELEKTRONIK-Block 203 ist mit einer Ladespule 205 verbunden. Die Taschenlampe 11 ist körperlich innerhalb der Ladespule 205 dargestellt, um eine Art und Weise zu veranschaulichen, mit der ein elektromagnetisches Feld in dem Magnetdraht 63 im Inneren der Taschenlampe 11 induziert werden kann. Der übrige Bereich der 8 veranschaulicht beginnend mit dem Magnetdraht 63 Komponenten, die der Taschenlampe 11 zugeordnet sind.
  • Die Ladespule 205 ist von einer Spule aus Magnetdraht 63 getrennt, jedoch sehr nahe bei dieser angeordnet. Der Magnet 65 ist in einer Position zur Ausführung einer Bewegung durch den Magnetdraht 63 hindurch dargestellt. Dadurch wird der Magnetdraht 63 entweder durch die Bewegung des Magneten 65 oder durch ein alternierendes elektromagnetisches Feld von der Ladespule 205 mit Energie versorgt.
  • Der Magnetdraht 63 ist mit einem Block 211 „GLEICHRICHTER" verbunden. Der Block 211 „GLEICHRICHTER" ist mit einem Block 213 „DURCHSCHNITTSSPANNUNGSSCHUTZ" oder „ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ" verbunden. Der Block 213 „ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ" ist mit einem Block 215 „LADUNGSSPEICHERKONDENSATOR" verbunden und hält die Spannung auf einem Mittelwert. Eine Leitung eines Paares von Leitungen von dem Block 215 „LADUNGSSPEICHERKONDENSATOR" ist durch einen Block 219 „REED-SCHALTER" in Reihe geschaltet. Die andere Leitung von dem Block 215 „LADUNGSSPEICHERKONDENSATOR" sowie eine Leitung von dem Block 219 „REED-SCHALTER" sind mit einem Block 221 „WEISSE LED" (weißes Licht) verbunden.
  • Der Block 221 „WEISSE LED" ist mit einem Block 223 „SCHUTZ VOR ELEKTROSTATISCHER LADUNG" verbunden. Ein Block 225 „SCHIEBETASTE" ist dem Block 219 „REED-SCHALTER" benachbart jedoch von diesem getrennt vorgesehen. Wenn der Block 225 „SCHIEBETASTE", der den kleinen Magneten 115 enthält, in die Nähe des Blocks 219 „REED-SCHALTER" bewegt wird, wird der Reed-Schalter 111 geschlossen, um dadurch die Taschenlampe 11 einzuschalten. Wenn der Block 225 „SCHIEBETASTE", der den kleinen Magneten 115 enthält, aus dem Bereich in der Nähe des Blocks 219 „REED-SCHALTER" heraus bewegt wird, wird der Reed-Schalter 111 geöffnet, und dadurch wird die Taschenlampe 11 ausgeschaltet.
  • Unter Bezugnahme auf 9 ist in schematischer Weise die Verwendung der Taschenlampe 11 dargestellt, die als Rechteck veranschaulicht ist und von einer Ladeeinrichtung unterstützt wird, die durch Abgrenzung ihres Ladeeinrichtungsgehäuses 251 dargestellt ist, und zwar unter Veranschaulichung einer gewissen Halterung für den Bereich der Gehäusekammer 13 der Taschenlampe 11 oder zumindest einer gewissen orientierungsmäßigen Ausrichtung eines Ladeeinrichtungsgehäuses 251 in Bezug auf das Ladeeinrichtungsgehäuse 251 der Taschenlampe 11. Im Inneren des Ladeeinrichtungsgehäuses 251 ist ein Elektroschalter-Magnetblock 255 in einer Position (1) entweder nahe bei einem Hilfs-Reed-Schalter 256, der dem Reed-Schalter 111 parallel geschaltet ist, oder (2) direkt bei dem Reed-Schalter 111 angeordnet. Entweder der Reed-Schalter 111 oder der Reed-Schalter 256 veranlasst bei Aktivierung des Magnetblocks 255, mit dem der Block 257 „RELAIS" verbunden ist, das Einschalten der Taschenlampe 11.
  • Da sich die Schalteranordnung 31 über dem Reed-Schalter 111 befindet, würde ein Auslöse-Elektromagnet 255 die Betätigung des Reed-Schalters 111 entweder verdecken oder behindern und in manchen Fällen durch den kleinen Magneten 115 beeinträchtigt werden. Durch Ausbilden eines separaten Reed-Schalters 256, der dem Reed-Schalter 111 parallel geschaltet ist und an einer anderen Stelle angeordnet ist, hat ein Benutzer eine unabhängige „Ein"-Steuerung. Ein Benutzer kann die Taschenlampe 11 in die Position „Ein" unabhängig davon schalten, ob ein Stromausfall aufgetreten ist oder nicht.
  • Es wird ein Fall erläutert, in dem der Block 257 „RELAIS" durch einen Block 261 „LADELEKTRONIK" aktiviert wird. Der Block 261 „LADEELEKTRONIK" ist mit einem Block 263 „STROMQUELLENEINGANG" verbunden. Wenn der Block 263 „STROMQUELLENEINGANG" sowohl den Eingang einer elektrischen Leitung als auch einen Batteriespeicher beinhaltet, kann er bei Stromausfall automatisch auf Batterie umschalten. Eine optionale Lade-LED 265 kann nicht nur zum Anzeigen der Energieversorgung der Ladeeinrichtung 251 verwendet werden, sondern auch zum Schaffen einer gewissen Beleuchtung bei einem Stromausfall, wenn der Block 263 „STROMQUELLENEINGANG" eine Batterieversorgung beinhaltet.
  • Wenn der Stromeingang zu der Ladeschaltung des Ladeeinrichtungsgehäuses 251 ausfällt, schaltet der Block 263 „STROMQUELLENEINGANG" auf Batteriebetrieb um und führt entweder die Energieversorgung der Ladespule 205 aus oder hält diese aufrecht. Der Block 263 „STROMQUELLENEINGANG" nimmt dann ein Schließen oder Öffnen des Blocks 257 „RELAIS" vor, um den Magnetblock 255 zu aktivieren oder zu deaktivieren. Für eine maximale Stromersparnis beinhalten die Schritte das Öffnen eines Reed-Schalters 111 oder 256 bei Deaktivierung des Magnetblocks 255, um dem Reed-Schalter 111 ein Schließen durch das Stoppen eines Elektromagneten im Gegensatz z.B. zu einem Permanentmagneten zu ermöglichen.
  • Wie dem auch sei, bewirkt die Betätigung des Blocks 257 „RELAIS" ein Schließen des Reed-Schalters 111, um dadurch die Taschenlampe 11 einzuschalten. Vorzugsweise befindet sich die Ladeeinrichtung innerhalb des Ladeeinrichtungsgehäuses 251 in einer Position zur Unterstützung der Taschenlampe 11 und vorzugsweise zum Orientieren der Taschenlampe 11 in einer senkrecht nach oben ragenden Position. Dies führt dazu, dass die Kombination aus Ladeeinrichtung in dem Ladeeinrichtungsgehäuse 251 und Taschenlampe 11 zu einem Stromausfall-Leuchtmittel werden. Ein Gebäude oder ein Büro, das mit einer Reihe solcher kombinierter Sätze aus Ladeeinrichtung 251 und Taschenlampe 11 ausgestattet ist, würde bei einem Stromausfall eine automatische Beleuchtung bei Nacht aufweisen. Nachtbeleuchtungen können jedoch nicht entfernt und mitgenommen werden. In Situationen, in denen ein oder zwei Insassen in einem Gebäude einem Stromausfall ausgesetzt sind, können diese nicht nur genug Licht zum Sehen haben, sondern sie können auch direkt zu der Taschenlampe 11 gehen und diese aus der Ladeeinrichtung 251 entnehmen sowie die Taschenlampe 11 zur Unterstützung bei der Evakuierung des Gebäudes verwenden.
  • In einem Geschäft mit einer Reihe von Angestellten, in dem eine große Anzahl kombinierter Sätze aus Ladeeinrichtung 251 und Taschenlampe 11 vorhanden ist, hätten die Beschäftigten jeweils ein praktisches Leuchtmittel zur Unterstützung bei der Evakuierung zur Hand. In beiden Situationen, d.h. sowohl zu Hause als auch in einem Geschäft, könnte ein langer Evakuierungsweg bewältigt werden, da die Möglichkeit besteht, der Taschenlampe 11 durch Schütteln manuell Energie zuzuführen. Durch Anordnen einer Ladeeinrichtung 251 zum Schaffen einer konstanten Aufladung wäre jede der Taschenlampen 11 vollständig aufgeladen und im Fall eines Stromausfalls bereit für die Mitnahme.
  • Die Ladeeinrichtung 251 kann wiederum eine beliebige Formgebung aufweisen, mit der der Taschenlampe 11 Energie zugeführt werden kann, sowie eine beliebige Orientierung aufweisen, die die Betätigung des Reed-Schalters 11 bei Stromverlust ermöglicht. Alternativ hierzu müssen das Relais 257 und der elektrisch betätigte Magnet 255 für zwei weitere Alternativen nicht vorhanden sein. Bei einer ersten Alternative wird die Taschenlampe 11 in der Aus-Stellung gehalten, steht jedoch unter konstanter Aufladung. In dieser Situation muss der Benutzer bei einem Stromausfall das kombinierte Set aus Ladeeinrichtung 251 und Taschenlampe 11 in der Dunkelheit finden. Dies ist nicht die optimale Situation, lässt sich jedoch in solchen Fällen bewältigen, in denen das kombinierte Set aus Ladeeinrichtung 251 und Taschenlampe 11 an einer einfach zu erreichenden Stelle aufbewahrt ist oder wenn die Ladeeinrichtung ihre eigene Beleuchtungs-LED anstelle der Ladeeinrichtungs-LED 265 trägt.
  • Eine zweite Alternative sieht vor, dass die Taschenlampe 11 permanent eingeschaltet bleibt. Wie bereits erwähnt wurde, ist die Lichtmenge von der Taschenlampe 11 nicht hoch, wenn eine einzige weißes Licht emittierende Diode verwendet wird. In Fällen, in denen die Taschenlampe 11 konstant eingeschaltet bleiben soll, gibt diese während des Tages keine nennenswerte, signifikante Menge an Licht ab. In der Nacht ist der Lichtausgang vergleichbar einer Nachtbeleuchtung. Wenn die Taschenlampe 11 konstant eingeschaltet bleibt, sollte sie einen ausreichenden Stromeingang aufweisen, um den Kondensator vollständig geladen zu halten und die Lichtmenge ausgleichen, die von der weißes Licht abgebenden LED-Quelle 221 abgegeben wird.
  • Selbstverständlich wird in der automatisiertesten Konfiguration immer dann, wenn die Taschenlampe 11 in einer vorbestimmten Ruheposition innerhalb des Ladeeinrichtungsgehäuses 251 platziert wird, der Magnetdraht 63 durch die Ladespule 205 aufgeladen. Die Ladespule 205 an der Ladeeinrichtung kann sich vorzugsweise in einer vertikalen Position in unmittelbarer Nähe zu der Ladespule 205 befinden, wenn die Taschenlampe 11 in der vertikalen Position in der Ladeeinrichtung 251 angeordnet ist.
  • Unter Bezugnahme auf 10 sind viele der Merkmale, die gemäß den 8 und 9 möglich sind, in einem einzigen Gehäuse kombiniert worden. Ein herausziehbarer Wechselstromstecker 275 befindet sich an dem unteren Ende des Gehäuses 25 der Taschenlampe 11. Der Stecker 275 reicht aus, um die Taschenlampe 11 in einer üblichen Wechselstromsteckdose anzubringen. Da der Strom dem Gehäuse 25 der Taschenlampe 11 direkt zur Verfügung gestellt wird, ist die Verbindung der Ladespule 205 zu dem Magnetdraht 63 nicht notwendig.
  • Bei der Stromquelle 263 kann es sich um eine kapazitive Stromübertragungsvorrichtung mit einer Stromaufnahme in dem Ladeeinrichtungs-Elektronikblock 261 handeln. Eine derartige Anordnung ermöglicht, dass das Innere des Gehäuses 25 seine abgedichtete Beziehung zu den in 5 dargestellten Komponenten weiterhin aufrechterhält. Ein kapazitiver Transfer ist mit einer separaten Leitung in der Hauptgehäusekammer 13 möglich, die direkt mit der Ladeelektronik 261 verbunden ist, oder aber durch direkte Leitung unter Verwendung von Verbinderanschlüssen, die zum Zeitpunkt der Herstellung des Gehäuses 25 gebildet werden. Die Dichtungswirkung der Hauptgehäusekammer 13 kann durch viele verschiedene mechanische Einrichtungen in Kombination mit einer anderen Konstruktion zum Zuführen von Strom von dem Stromstecker 275 zu dem Gleichrichter aufrechterhalten werden.
  • Die übrigen in 10 dargestellten Komponenten sind die gleichen wie in 9. Bei der dargestellten Konfiguration kann die Taschenlampe 11 derart betätigt werden, dass die Messer des Steckers 275 in eine Position zum Einstecken in eine Wandsteckdose entfaltet bzw. ausgefahren werden. Die möglichen Betriebsarten beinhalten (1) die Detektion eines Verlusts an Eingangsstrom, um dann eine Beleuchtung der LED 125 zu veranlassen, oder (2) ein konstantes Einschalten, wie dies von dem Benutzer gewählt werden kann, durch Betätigung des Reed-Schalters 219 und vorzugsweise mit einer ausreichenden Stromeingangsmöglichkeit, um unter Bedingungen einer konstanten Beleuchtung eine volle Aufladung aufrechtzuerhalten, oder (3) ein konstantes Ausschalten und Laden, wie dies von dem Benutzer gewählt werden kann, und zwar vorzugsweise unterstützt mit einer Ladebeleuchtungs-LED 265 zur Hilfe beim Auffinden einer ausgeschalteten Taschenlampe 11 in der Dunkelheit und (4) ein Aufleuchten lassen der Beleuchtungs-LED 265 im Fall eines Wechselstromausfalls.
  • Unter Bezugnahme auf 11 ist eine Frontansicht des Gehäuses 25 zusammen mit dem Wechselstromstecker 275 dargestellt, der in Form eines Paares von Messern gezeigt ist, die in eine Position bündig mit dem Gehäuse 25 geklappt sind. Auf diese Weise kann der Wechselstromstecker 225 für einen Ladevorgang ausgeklappt und in eine Wandsteckdose eingesteckt werden sowie in eine aufbewahrte Position geklappt werden, wenn die Taschenlampe mitgeführt oder nicht in der Ladeposition angeordnet ist.
  • Unter Bezugnahme auf 12 ist eine detailliertere schematische Darstellung gezeigt. Diese schematische Darstellung veranschaulicht die Wechselstromumwandlung in ein niedrigeres Frequenzfeld, das so weit wie möglich an die Eigenfrequenz des Magnetdrahts 63 angepasst ist. Die dargestellte Schaltungseinrichtung, die stromabwärts von dem ersten Gleichrichterabschnitt angeordnet ist, könnte in Verbindung mit einer Gleichstromquelle verwendet werden.
  • Links beginnend beinhaltet eine Ladeeinrichtungsschaltung 301 einen Stecker 303, der einen Wechselstromeingang (wie z.B. 220 oder 110 Volt) von einer Wandsteckdose aufnimmt, wie man sie typischerweise zu Hause vorfindet. Ein Schalter SW1, der mit dem Leitungsanschluss des Steckers 303 verbunden ist, ermöglicht ein Ausschalten der Ladeeinrichtungsschaltung 301, ohne dass der Stecker 303 aus seiner Verbindung mit der Wandsteckdose entfernt wird. Ein Filtersatz bestehend aus einer parallelen Kombination aus einem Widerstand R1 und einem Kondensator C1 führt den gefilterten Wechselstrom einem Anschluss bzw. einer Position 1 einer Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 zu. Eine Position 3 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 ist mit dem anderen oder neutralen Anschluss des Steckers 303 verbunden. Eine Position 4 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 ist mit Masse verbunden, und eine Position 2 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 bildet einen Hauptknotenpunkt für die übrigen angeschlossenen Schaltungseinrichtungen der Ladeeinrichtung 301.
  • Die Position 2 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 ist mit Masse über einen Kondensator C2 verbunden, und außerdem ist die Position 2 der Dioden gleichricht-Brückenschaltung B1 auch durch eine Reihenschaltung aus einem Widerstand R2 und einer Licht emittierenden Diode ON LED mit Masse verbunden.
  • Die Position 2 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 ist ferner über einen Widerstand R3 mit dem Kollektor eines Transistors Q1 verbunden, wobei der Emitter des Transistors Q1 mit Masse verbunden ist. Der Kollektor des Transistors Q1 ist über einen Kondensator C3 mit der Basis eines Transistors Q2 verbunden. Weiterhin ist die Position 2 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 durch einen Widerstand R4 mit dem Kollektor eines Transistors Q2 verbunden.
  • Die Position 2 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 ist über einen Widerstand R6 mit dem Kollektor des Transistors Q2 verbunden, wobei der Emitter des Transistors Q2 mit Masse verbunden ist. Der Kollektor des Transistors Q2 ist über einen Kondensator C4 mit der Basis des Transistors Q1 verbunden. Darüber hinaus ist die Position 2 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 über einen Widerstand R5 mit dem Kollektor des Transistors Q2 verbunden.
  • Der Kollektor des Transistors Q2 ist über einen Widerstand R8 mit der Basis eines Transistors Q3 verbunden, wobei der Emitter des Transistors Q2 mit Masse verbunden ist. Ferner ist die Position 2 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B1 durch eine Reihenschaltung aus einem Widerstand R7 und eine Spule L1 mit dem Kollektor des Transistors Q3 verbunden. Die Spule L1 sollte eine Größe und passende Eigenschaften für die Spule des Magnetdrahts 63 der Taschenlampe 11 aufweisen, um maximale Stromübertragungseigenschaften zu erzielen.
  • In leicht schematischer Weise für Orientierungszwecke sind auch die Spule des Magnetdrahts 63 sowie der sich durch diese hindurch bewegende Lademagnet 65 dargestellt. Die Spule L1 sowie die Magnetdrahtspule 63 können in körperliche Nähe derart angeordnet werden, dass eine Aktivierung der Spule L1 zu einer Aktivierung der Magnetdrahtspule 63 führt. Konstruktionen, mit denen sich dies erreichen lässt, beinhalten die Bereitstellung einer größeren Spule L1, in die das Gehäuse 13 der Taschenlampe 11 hinein gepasst werden kann, oder eine beliebige andere kompatible Konstruktion.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf die Schaltungseinrichtungen für die Taschenlampe 11 ist die Magnetdrahtspule 63 mit Positionen 2 und 4 einer Diodengleichricht-Brückenschaltung B2 verbunden. Die Positionen 1 und 3 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B2 sind durch eine Parallelschaltung aus einer 5,1 Volt-Zehnerdiode Z1 und einen Kondensator C5, der in den anderen Darstellungen als Kondensator 101 dargestellt ist, miteinander verbunden. Die Positionen 1 und 3 der Diodengleichricht-Brückenschaltung B2 sind ferner durch eine Reihenschaltung aus einem Reed-Schalter 111 und einer Beleuchtungs-LED 125 miteinander verbunden, die beide auch in den vorangehenden Zeichnungen zu sehen waren. Tabelle 1 Schaltungswerte
    R1 1 Megaohm
    R2 3 Kiloohm
    R3, R6 2,7 Kiloohm
    R4, R5 47 Kiloohm
    R7 12 Kiloohm
    R8 2 Kiloohm
    C1 0,22 pF
    C2 22 μF
    C3, C4 392 μF
    C5 1 F, 5,5 Volt
    Q1, Q2 9014C
    B1 1N4001
    B2 1N4004
    Beleuchtungs-LED NSPW500BS
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Während die vorliegende Erfindung in Bezug auf eine Taschenlampe beschrieben worden ist, die keine Glühlampen oder Batterien benötigt und deren Ladesystem eine rasche Verwendung als Notfall-Beleuchtung verwendet, wobei im Spezielleren auf Konstruktionen einer sowohl abgedichteten als auch manuell betriebenen Beleuchtungsvorrichtung Bezug genommen worden ist, gelten die hierin offenbarten Prinzipien auch für Taschenlampen, bei denen eine abgedichtete, wasserdichte und unter Wasser verwendbare Beleuchtung geschaffen werden kann.
  • Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf spezielle erläuternde Ausführungsformen von dieser beschrieben worden ist, erschließen sich dem Fachmann viele Änderungen und Modifikationen der Erfindung, ohne dass man den Umfang und den Gedanken der Erfindung verläßt, wie diese in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.

Claims (20)

  1. Autonome, abgedichtete, von Hand aktivierbare Taschenlampe (11), die Folgendes aufweist: Einen Magneten (65) mit einem Magnetfeld; ein Hauptgehäuse (13) mit einem vorderen und einem hinteren Ende; eine Abdeckkappe (15) für den Eingriff mit dem vorderen Ende des Gehäuses (13); eine Halterungssystem-Hülse mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende zum Abstützen einer Translationsbewegung des Magneten (65) in Richtung auf das erste Ende und in Richtung auf das zweite Ende des Halterungssystems (155), wobei das Halterungssystem (155) für ein rasches Einsetzen in das Hauptgehäuse (13) ausgebildet ist und wobei das Halterungssystem (155) eine Länge aufweist, die im Wesentlichen der Länge des Gehäuses (13) entspricht, so dass es aufgrund des Drucks der Abdeckkappe (15), wenn diese mit dem vorderen Ende des Gehäuses (13) in Eingriff steht, sicher in dem Gehäuse (13) festgelegt ist; einen Magnetdraht (63), der derart positioniert ist, dass der Magnet (65) den Magnetdraht (63) jedes Mal passiert, wenn der Magnet (65) seine Translationsbewegung in Richtung auf das erste Ende und in Richtung auf das zweite Ende der Halterungssystem-Hülse (61) ausführt, wobei der Magnetdraht (63) aufgrund der Passage des Magnetfeldes durch den Magnetdraht (63) bei der Translationsbewegung des Magneten (65) mit Energie gespeist wird; einen Kondensator (101) zum Speichern einer elektrischen Ladung; eine Licht emittierende Diode (125); mit dem Kondensator (101), der Licht emittierenden Diode (125) sowie dem Magnetdraht (63) verbundene Schaltungseinrichtungen (126) zum Umwandeln der Aktivierungsenergie des Magnetdrahts (63) in eine in dem Kondensator (101) gespeicherte elektrische Ladung sowie zum Bereitstellen der in dem Kondensator (101) gespeicherten elektrischen Energie zum Betreiben der Licht emittierenden Diode.
  2. Taschenlampe (11) nach Anspruch 1, wobei die Halterungssystem-Hülse (61) den Magnetdraht (63) trägt.
  3. Taschenlampe (11) nach Anspruch 2, wobei der Magnetdraht (63) um die Halterungssystem-Hülse (61) herum gewickelt ist.
  4. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Hauptgehäuse (13) ferner ein ringförmig zylindrisches Hauptgehäuse (13) mit einer Öffnung und einer Abdeckkappe (15) umfasst, die an dem ringförmig zylindrischen Hauptgehäuse (13) angebracht ist und zum Schließen von diesem dient.
  5. Taschenlampe (11) nach Anspruch 4, wobei es sich bei der Abdeckkappe um eine Abdeckkappe (15) zum Befestigen einer Linse (47) handelt.
  6. Taschenlampe (11) nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Abdeckkappe (15) eine luftdichte Dichtung gegenüber dem Hauptgehäuse (13) bildet.
  7. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei die ringförmig zylindrische Hauptkammer (13) angrenzend an die Öffnung eine Nut (131) aufweist und wobei ferner ein O-Ring (135) vorhanden ist, der eine Dichtung zwischen der Nut (131) und der Abdeckkappe (15) Bildet.
  8. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, wobei das ringförmig zylindrische Hauptgehäuse (13) ein außen angeordnetes Gewinde (143) angrenzend an die Öffnung aufweist und wobei die Abdeckkappe (15) eine vordere Abdeckkappe (15) ist und die vordere Abdeckkappe (15) ferner Folgendes aufweist: Eine Gewindekonstruktion (145) mit einer zentralen Öffnung um eine nach innen gerichtete zylindrische Oberfläche herum, die in einem kreisförmigen stumpfen Ende (137) endet, sowie mit einem innen angeordneten Gewinde (145), das komplementär zu dem außen angeordneten Gewinde (143) ist; und ein vorderes, transparentes lichtdurchlässiges Material angrenzend an die zentrale Öffnung sowie in Zwischenanordnung zwischen dem kreisförmigen stumpfen Ende (137) und dem in der Nut (131) angrenzend an die Öffnung gehalterten O-Ring (135).
  9. Taschenlampe (11) nach Anspruch 8, wobei es sich bei dem vorderen transparenten lichtdurchlässigen Material um eine Linse (47) zum Weiterleiten eines Satzes von Lichtstrahlen von der Licht emittierenden Diode (125) handelt.
  10. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, weiterhin mit einem Paar Dämpfereinrichtungen (83, 151), die eine erste innen angeordnete Dämpfereinrichtung, die sich an dem ersten Ende der Halterungssystem-Hülse (155) befindet, sowie eine innen angeordnete, zweite Dämpfereinrichtung, die sich an dem zweiten Ende der Halterungssystem-Hülse (155) befindet, aufweist, um einen aus einer Translationsbewegung des Magneten (65) in Richtung auf das erste Ende und in Richtung auf das zweite Ende des Halterungssystems (155) resultierenden Stoß zu dämpfen.
  11. Taschenlampe (11) nach Anspruch 10, wobei jede Dämpfereinrichtung (151) ferner aufweist: Ein Basiselement (177) mit einer ersten Seite und einer zweiten Seite und mit einer ersten winkeligen Seitenwand (181), die ein sich von der ersten Seite des Basiselements (177) weg erstreckendes erstes Ende aufweist und ein zweites Ende aufweist, sowie mit einer zweiten winkeligen Seitenwand (183), die ein sich von der ersten Seite des Basiselements (177) weg erstreckendes erstes Ende aufweist und ein zweites Ende aufweist, sowie ein massives Element (189), das mit den zweiten Enden der ersten und der zweiten Seitenwand (181, 183) verbunden ist.
  12. Taschenlampe (11) nach Anspruch 11, wobei die erste und die zweite Seitenwand (181, 183) derart winkelig ausgebildet sind, dass sie sich bei einer Klemm-Biegung bei Ausübung von axialer Kompressionskraft zwischen dem Basiselement (177) und dem massiven Element (189) in Richtung aufeinander zu biegen.
  13. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, weiterhin mit einer Wandhalterung (97) zum Abstützen der Licht emittierenden Diode (125) und der Schaltungseinrichtungen, wobei die Wandhalterung (97) mit der Halterungssystem-Hülse (155) verbunden ist.
  14. Taschenlampe (11) nach Anspruch 13, weiterhin mit einem Reflektorgehäuse (123), das zum Haltern der Licht emittierenden Diode (125) und der Schaltungseinrichtungen (126) ausgebildet ist und mit der Wandhalterung (97) verbunden ist, so dass das Reflektorgehäuse (123), die Wandhalterung (97) und die Abstützhülse (61) eine bekannte Länge aufweisen und axial festgelegt sowie in dem Hauptgehäuse (13) gehaltert sind und zumindest indirekt durch die vordere Abdeckkappe (15) festgelegt sind.
  15. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, weiterhin mit einem Schalter, der zwischen der Verbindung des Kondensators (101) und der Licht emittierenden Diode (125) angeordnet ist, um die Aktivierung der Licht emittierenden Diode (125) zu steuern.
  16. Taschenlampe (11) nach Anspruch 15, wobei es sich bei dem Schalter, der zwischen der Verbindung des Kondensators (101) und der Licht emittierenden Diode (125) angeordnet ist, um einen Reed-Schalter (111) handelt, der durch einen kleinen Schaltmagneten (115) an einer Außenseite des Hauptgehäuses (13) betätigt wird.
  17. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, weiterhin aufweisend: Eine Ladeschaltung (203), die einen Gleichstromeingang und/oder einen Wechselstromeingang sowie einen Ladespulenausgang in körperlicher Nähe zu einer separaten Induktionsspule aufweist, um dem Kondensator elektromotorische Ladekraft von außerhalb des Hauptgehäuses zuzuführen.
  18. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, weiterhin aufweisend: eine Ladeschaltung (203) mit einem Wechselstromeingang von einer Wechselstrom-Wandsteckdose, um dem Kondensator elektromotorische Ladekraft von außerhalb des Hauptgehäuses zuzuführen.
  19. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, weiterhin aufweisend: eine Ladeschaltung (203) mit einem Gleichstromeingang und/oder einem Wechselstromeingang sowie einem Ladespulenausgang (205) in körperlicher Nähe zu dem Magnetdraht (63), um dem Magnetdraht (63) elektromotorische Ladekraft von außerhalb des Hauptgehäuses (13) zuzuführen.
  20. Taschenlampe (11) nach einem der Ansprüche 17 bis 19, wobei die Ladeschaltung (203) eine Einrichtung zum Initiieren der Beleuchtung der Licht emittierenden Diode (125) bei Ausfall der Energiezufuhr zu der Ladeschaltung aufweist.
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