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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen
eines Behälters
zum Halten eines säulenartigen
Elements in einem zylindrischen Gehäuse, wobei ein Stoßabsorptionselement um
das säulenartige
Element gewickelt ist, und insbesondere auf ein Verfahren zum Herstellen
eines katalytischen Wandlers zum Halten eines Katalysatorsubstrats,
wobei eine Stoßabsorptionsmatte
um diesen herum in einem zylindrischen Gehäuse gewickelt ist, und sie
bezieht sich auf ein Gerät
zum Herstellen desselben.
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2. Beschreibung des zugehörigen Stands
der Technik
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Ein
Behälter
zum Halten eines säulenartigen Elements,
das eine Wabenstruktur aufweist und als ein Fluidfilter in einem
metallischen zylindrischen Gehäuse
dient, und zwar über
ein Stoßabsorptionselement,
wurde für
eine Fluidbehandlungsvorrichtung verwendet, und er wird zum Reinigen
von verschiedenen Fluiden vorgesehen. Bei einem Abgassystem eines
Fahrzeugs wurde zum Beispiel ein katalytischer Wandler, ein Dieselpartikelfilter
(als DPF abgekürzt)
und dergleichen verwendet, und es ist mit einem brüchigen keramischen
säulenartigen
Element mit einer Wabenstruktur für ein Katalysatorsubstrat, einen
Filter oder dergleichen ausgestattet (nachfolgend als ein Katalysatorsubstrat
bezeichnet). Das wabenförmige säulenartige
Element wird in dem metallischen zylindrischen Gehäuse über das
Stoßabsorptionselement
wie zum Beispiel eine Keramikmatte oder dergleichen gehalten, so
dass die Fluidbehandlungsvorrichtung gebildet ist, von der ein Beispiel
der katalytische Wandler ist. Um den Behälter zum Halten des säulenartigen
Elements wie zum Beispiel den katalytischen Wandler herzustellen,
wird im allgemeinen ein derartiges Verfahren zum Wickeln des Stoßabsorptionselements
um das Katalysatorsubstrat verwendet, und diese werden in das zylindrische
Gehäuse
gestopft, wobei das Stoßabsorptionselement
komprimiert wird.
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Zum
Beispiel schlägt
die japanische Patentoffenlegungsschrift JP-2001-355438 ein Verfahren zum
Herstellen eines katalytischen Wandlers vor, bei dem der Außendurchmesser
eines Katalysatorsubstrats gemessen wird, wenn das Katalysatorsubstrat mit
einem Haltematerial, das um dessen Umfang herum angebracht ist,
in einen Haltezylinder gestopft (gedrückt) wird, und dann wird das
Katalysatorsubstrat mit dem daran angebrachten Haltematerial in
den Haltezylinder gestopft, wobei dessen Innendurchmesser an den
gemessenen Außendurchmesser
angepasst ist. Außerdem
wird vorgeschlagen, den Außendurchmesser
des an dem Katalysatorsubstrat angebrachten Haltematerials zu messen,
und das Katalysatorsubstrat mit dem daran angebrachten Haltematerial
in den Haltezylinder zu stopfen, wobei dessen Innendurchmesser an
den gemessenen Außendurchmessern
angepasst ist. Darüber
hinaus wird vorgeschlagen, den Außendurchmesser des Haltematerials
in einem derartigen Zustand zu messen, dass ein bestimmter Druck
auf das Haltematerial aufgebracht wird. Es wird ebenfalls vorgeschlagen,
einen Haltezylinder mit einem geeigneten Innendurchmesser auszuwählen, und
zwar aus einer Vielzahl Haltezylinder mit unterschiedlichen Innendurchmessern,
die sich voneinander unterscheiden, wie im voraus vorgesehen wurden.
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Im
Gegensatz dazu wurde ein derartiges Verfahren vorgeschlagen, das
als "Dimensionieren" oder "Kalibrieren" bekannt ist, bei
dem der Durchmesser eines zylindrischen Elements reduziert wird, nachdem
das Katalysatorsubstrat und eine daran angebrachte Stoßabsorptionsmatte
in das zylindrische Element eingefügt wurden, bis die Stoßabsorptionsmatte
auf den besten Komprimierungsbetrag komprimiert wird, wie dies in
den japanischen Patentoffenlegungsschriften JP-64-60711, JP-8-42333, JP-9-170424,
JP-9-234377, der US-5 329 698, der US-5 755 025, der US-6 389 693
und der EP-0 982 480 A2 und dergleichen offenbart ist. Von diesen
wurde bei der japanischen Patentoffenlegungsschrift JP-9-234377 vorgeschlagen,
ein Gehäuse
entlang dessen gesamter axialer Länge zu reduzieren, um ein Problem
aus dem Stand der Technik zu lösen,
wie dies in der japanischen Patentoffenlegungsschrift JP-2-268834
offenbart ist. Bei der erstgenannten Offenlegungsschrift wurde über der
letztgenannten Offenlegungsschrift behauptet, dass dort ein katalytischer
Wandler mit einem mittleren Abschnitt eines rohrförmigen Körpers offenbart
ist, dessen Durchmesser reduziert ist, um so einen Komprimierungsabschnitt
zu bilden, und dass eine Stützmatte
zum Stützen
eines keramischen Wabenkörpers
in dem Gehäuse
komprimiert wird. Außerdem
wurde bei der erstgenannten Offenlegungsschrift behauptet, dass das
vorstehend genannte Problem verursacht wird, wenn ein Zwischenraum
zwischen dem Außenumfang
des Wabenkörpers
und dem Innenumfang des Gehäuses
in einer Richtung von einem Ende des Komprimierungsabschnitts zu Konusabschnitten groß ist, die
keinen reduzierten Durchmesser aufweisen.
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Bei
der US-5 755 025 wird ein Prozess zum Herstellen von katalytischen
Wandlern vorgeschlagen, wie dies in ihrer Zusammenfassung beschrieben
ist, in dem Monolithe und ein umgebender Stützmantel in vorgefertigte Rohre
gedrückt
werden, deren Querschnitt im wesentlichen dem Profil des Monolithen
mit einem Zusatz für
den Stützmantel
entspricht. In der Zusammenfassung wird beschrieben, dass die Maße des Rohres
(Gehäuses)
an einem konstanten Spalt (Spalte) von dem Monolith angepasst sind,
in dem die vorgefertigten Rohre dimensioniert (kalibriert) werden,
die anfänglich
einen kleineren Querschnitt aufweisen. Somit wurde im wesentlichen
derselbe Prozess wie das Stopfen des Substrats und der Matte in
das Gehäuse
verwendet, wie dies vorstehend beschrieben ist. Darüber hinaus
wird bei der US-6 389 693 ein Verfahren zum Herstellen eines katalytischen
Wandlers vorgeschlagen, bei dem ein Behälter im wesentlichen über den
gesamten Abschnitt seiner Länge
größenmäßig angepasst wird,
die durch das gewickelte Substrat eingenommen wird, und zwar auf
einen vorbestimmten Metallfach/Behälter-Außendurchmesser (OD). Der vorbestimmte
Außendurchmesser
ist durch die Gleichung OD = D + 2T1 + 2T2 gekennzeichnet, wobei "D" ein Durchmessermaß des Substrats ist, "T1" die Stützmattensolldicke
ist und "T2" ein Behälterwanddickenmaß ist. In ähnlicher
Weise beschreibt die EP-0 982 480 A2 in ihrer Zusammenfassung, dass
nach dem Laden einer Matte und eines Substrats in eine Dose das
Maß des
Substrats dazu verwendet wird, den Grad zu bestimmen, mit dem die
Dose hinsichtlich ihres Außenmaßes reduziert
wird, so dass ein ausgewählter
Ring zwischen dem Substrat und der Dose erzeugt wird, wobei der
Ring von der Matte vereinnahmt wird.
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Hinsichtlich
der japanischen Patentoffenlegungsschrift JP-2000-45762, die in
der japanischen Patentoffenlegungsschrift JP-2001-355438 zitiert wird,
ist ein Verfahren zum Reduzieren eines zylindrischen Elements durch
einen Drehprozess beschrieben. Darüber hinaus ist in der japanischen
Patentoffenlegungsschrift JP-2001-107725 ein Verfahren zum Herstellen
eines katalytischen Wandlers offenbart, bei dem ein Durchmesser
eines zylindrischen Elements reduziert wird, wobei ein Stoßabsorptionselement
darin gehalten wird, um einen Substratkatalysator zu halten, und
zwar gemäß einem
Drehprozess unter Verwendung einer Vielzahl Drehwalzen, die um das
zylindrische Element herum laufen. Hinsichtlich eines Einschnürungsprozesses,
der auf einem Endabschnitt des zylindrischen Elements angewendet
wird, ist in dem japanischen Patent JP-2957153 ein Versatzdrehprozess offenbart,
und ein Schrägdrehprozess
ist in dem japanischen Patent JP-2957154
offenbart. Außerdem
ist ein Drehgerät
in der japanischen Patentoffenlegungsschrift JP-2001-137962 offenbart.
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In
der vorstehend beschriebenen japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP-2001-355438 wird beschrieben, dass es vorzuziehen ist, den Außendurchmesser
des Haltematerials zum Beispiel in einem derartigen Zustand zu messen,
bei dem das Haltematerial 3 dem selben Prozess (Halteprozess) ausgesetzt
wird, als würde
der Druck wirken, der auf das Haltematerial 3 aufgebracht
wird, wenn das Katalysatorsubstrat 2 in den Haltezylinder 1 gestopft (gedrückt) wird.
Gemäß dem vorstehend
beschriebenen Verfahren ist es jedoch unmöglich, den Druck zu schätzen, der
auf das Haltematerial bei dem späteren Prozess
aufgebracht wird, und darüber
wurde nichts beschrieben. Daher ist die vorstehend genannte Beschreibung
lediglich ein Wunsch oder eine Hoffnung, dass das Haltematerial 3 mit
demselben Druck wie jener Druck beaufschlagt wird, der auf das Haltematerial 3 dann
aufgebracht wird, wenn das Katalysatorsubstrat 2 in den
Haltezylinder 1 gedrückt
wird, und es wird nichts offenbart, das eine mögliche Verwirklichung zeigt.
Zusätzlich
wird beschrieben, dass ein Basiselement des Haltezylinders 1 verwendet
wird, der den Innendurchmesser aufweist, der es ermöglicht,
dass das gestopfte Haltematerial 3 den geeigneten Druck
auf das Katalysatorsubstrat 2 aufbringt. Außerdem wird
behauptet, dass die Auswahl eines Haltezylinders erzielt werden
kann, der den geeigneten Innendurchmesser aufweist, und zwar aus
einer Vielzahl Basiselemente mit unterschiedlichen Innendurchmessern,
die im voraus vorbereitet wurden. Daher ist es offensichtlich, dass
der Haltezylinder 1 nicht derjenige ist, der einen Innendurchmesser
aufweist, der gemäß dem Ergebnis
der Messung des Außendurchmessers
des Haltematerials 3 in jenem Zustand einzustellen ist,
bei dem das Haltematerial 3 mit dem selben Druck wie jener
Druck beaufschlagt wird, der auf das Haltematerial 3 dann
aufgebracht wird, wenn es in den Haltezylinder 1 gestopft
wird, wobei die Messung tatsächlich
nicht durchgeführt
werden kann, wie dies vorstehend beschrieben ist. Nach alledem ist
es aus der japanischen Patentoffenlegungsschrift JP-2001-355438
nicht klar, wie der Außendurchmesser
des Haltematerials 3 gemessen wird, in welchem Zustand
der Druck darauf aufgebracht wird, und auch nicht wie oder durch
welche Art das gemessene Ergebnis verwendet wird.
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Im
Gegensatz dazu wird gemäß dem herkömmlichen
Verfahren durch den Stopfprozess auf der Grundlage einer Dichte
einer Stoßabsorptionsmatte,
die als das Stoßabsorptionselement
dient, das als GBD bezeichnet wird (eine Abkürzung von Gap Bulk Density),
ein ringartiger Zwischenraum zwischen dem Außendurchmesser des Katalysatorsubstrats
und dem Innendurchmesser des zylindrischen Gehäuses im allgemeinen bestimmt.
Die GBD ist der Wert, der aus (Gewicht pro Flächeninhalt/Volumenspalt) erhalten
wird. Gemäß der Volumendichte
der Stoßabsorptionsmatte
wird ein Druck (Pa) erzeugt, um das Katalysatorsubstrat zu erhalten.
Der Druck muss auf einen Wert eingestellt werden, der die Festigkeit
des Katalysatorsubstrats nicht überschreitet, und
auf einen Wert, der das Katalysatorsubstrat halten kann, auf das
Schwingungen und ein Abgasdruck aufgebracht wird, so dass es sich
in dem zylindrischen Gehäuse
nicht bewegt. Daher muss das Stoßabsorptionselement (Stoßabsorptionsmatte)
so gestopft werden, dass die GBD innerhalb eines vorbestimmten Auslegungsbereiches
erzeugt wird, und die GBD muss für
einen Lebenszyklus des Produktes aufrecht erhalten werden.
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Gemäß dem herkömmlichen
Verfahren durch den vorstehend beschriebenen Stopfprozess werden
jedoch ein Fehler des Außendurchmessers des
Katalysatorsubstrats, der bei dessen Herstellung zwangsläufig verursacht
wird, ein Fehler des Innendurchmessers des zylindrischen Gehäuses und
ein Fehler des Gewichtes pro Flächeninhalt
der Stoßabsorptionsmatte,
die dazwischen angeordnet ist, so hinzugefügt, dass ein Fehler der GBD
erzeugt wird. Daher ist es keine praktische Lösung für eine Massenherstellung, eine
Kombination des entsprechenden Elements zu finden, das dazu geeignet
ist, den Fehler der GBD zu minimieren. Darüber hinaus ändert sich die GBD selbst in
Abhängigkeit
von der Eigenschaft oder der individuellen Unterschiede der Stoßabsorptionsmatte.
Außerdem
unterliegt die GBD dem Wert, der an einer Ebene gemessen wird, so dass
er nicht den Wert angibt, der in jenem Fall gemessen wird, wenn
die Stoßabsorptionsmatte
eng um das Katalysatorsubstrat gewickelt wird. Dementsprechend wurde
gewünscht,
das Katalysatorsubstrat korrekt in das zylindrische Gehäuse zu stopfen, ohne
dass dies der GBD unterliegt.
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Im
Gegensatz dazu wird gemäß dem herkömmlichen
Dimensionierungsverfahren vorgeschlagen, den Außendurchmesser des Katalysatorsubstrats
und den Innendurchmesser des zylindrischen Gehäuses im voraus zu messen, um
einen geeigneten Komprimierungsbetrag für das Stoßabsorptionselement zu bestimmen,
und dann den Durchmesser um den bestimmten Komprimierungsbetrag
zu reduzieren. Jedoch ist es schwierig, zu bestimmen, ob der endgültige Komprimierungsbetrag
geeignet ist oder nicht, da die Fehler der jeweiligen Katalysatorsubstrate
und der jeweiligen Stoßabsorptionselemente hinzugefügt werden,
und da sich die Dicke des jeweiligen Stoßabsorptionselements ändert, das
um das jeweilige Katalysatorsubstrat gewickelt ist. Zusätzlich resultieren
die Schwierigkeiten aus der Tatsache, dass es erforderlich ist,
geringfügig
kleiner als einen Solldurchmesser zu reduzieren (ein sogenanntes Überschwingen),
wenn der Durchmesser des metallischen zylindrischen Elements reduziert
wird, und zwar angesichts einer Rückfederung des zylindrischen
Elements. Infolgedessen kann eine übermäßige Komprimierungskraft erzeugt
werden. Außerdem resultiert
die Schwierigkeit aus der Tatsache, dass eine unvermeidliche Änderung
der Dicke des metallischen zylindrischen Elements verursacht wird,
wenn der Durchmesser des metallischen zylindrischen Elements reduziert
wird, d.h. die Wanddicke wird erhöht, wenn der Durchmesser reduziert
wird. Folglich ist es ziemlich schwierig, einen wahren Innendurchmesser (Position
der Innenwandfläche)
zu bestimmen, d.h., einen genauen reduzierten Betrag, so dass die
Massenproduktion nicht verwirklicht werden kann.
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Um
das Problem zu lösen,
das durch das Überschwingen
oder dergleichen gemäß der vorstehenden
Beschreibung verursacht wird, wurde ein derartiges Verfahren zum
Messen des Außendurchmessers
des Katalysatorsubstrats im voraus und zum Reduzieren des Durchmessers
des Gehäuses auf
der Grundlage des Komprimierungsbetrages oder der Solldicke der
Stoßabsorptionsmatte
in der US-5 755 025, der US-6 389 693 und der EP-0 982 480 A2 vorgeschlagen,
die bereits zitiert wurden. Jedoch wurden die verschiedenen Fehler
nicht berücksichtigt,
die hinsichtlich der Stoßabsorptionsmatte verursacht
werden, einschließlich
des Fehlers des Gewichts pro Flächeninhalt
der Stoßabsorptionsmatte,
wie dies vorstehend beschrieben ist. Daher kann das endgültige Problem
des Fehlers des Druckes nicht vermieden werden, der auf das Katalysatorsubstrat
aufgebracht wird, wie dies nachfolgend im einzelnen beschrieben
wird. Bei der Ausgangssituation hinsichtlich einer Haltekraft zum
Halten des Katalysatorsubstrats an einer vorbestimmten Position
innerhalb des zylindrischen Gehäuses
entspricht die Haltekraft in einer radialen Richtung des zylindrischen Gehäuses der
Druckwiederherstellungskraft des Stoßabsorptionselements, die auf
die Außenfläche des
Katalysatorsubstrats und auf die Innenfläche des zylindrischen Gehäuses in
einer Richtung wirkt, die senkrecht zu jenen Flächen ist. Andererseits werden hinsichtlich
des zylindrischen Gehäuses,
das zum Beispiel an das Abgassystem für das Fahrzeug befestigt ist,
das Katalysatorsubstrat und das Stoßabsorptionselement mit Kräften in
ihren axialen Richtungen auf Grund von Schwingungen oder des Abgasdruckes
beaufschlagt. Entgegen der axialen Kraft ist für diese eine Haltekraft in
der axialen Richtung (Längsrichtung)
des zylindrischen Gehäuses
erforderlich, wobei die Haltekraft durch eine erste Reibungskraft
zwischen dem Stoßabsorptionselement und
dem Katalysatorsubstrat und durch eine zweite Reibungskraft zwischen
dem Stoßabsorptionselement
und dem zylindrischen Gehäuse
erzeugt wird.
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Die
erste und die zweite Reibungskraft werden durch das Produkt einer
Multiplikation der Druckwiederherstellungskraft des Stoßabsorptionselements
und dem statischen Reibungskoeffizienten zwischen dem Stoßabsorptionselement
und der Außenfläche des
Katalysatorsubstrats angegeben, bzw. durch das Produkt einer Multiplikation
der Druckwiederherstellungskraft des Stoßabsorptionselements und dem
statischen Reibungskoeffizienten zwischen dem Stoßabsorptionselement
und der Innenfläche des
zylindrischen Gehäuses.
Diesbezüglich
ist hinsichtlich der Haltekraft in der axialen Richtung (Längsrichtung)
des zylindrischen Gehäuses
die Reibungskraft zwischen dem Stoßabsorptionselement und dem
verbleibenden Element mit dem kleineren Reibungskoeffizienten dominant.
Hinsichtlich des Katalysatorsubstrats und des zylindrischen Gehäuses mit
bekannten statischen Reibungskoeffizienten sind daher die Reibungskräfte eindeutig.
Um die erforderlichen Reibungskräfte
zu gewährleisten,
ist es erforderlich, den auf das Stoßabsorptionselement aufgebrachten
Druck zu erhöhen.
Falls das Katalysatorsubstrat brüchig
ist, dann ist es erforderlich, die axiale Haltekraft innerhalb der
Druckgrenze des Stoßabsorptionselements
zu halten, um eine übermäßige radiale
Last zu vermeiden, die auf das Katalysatorsubstrat aufgebracht wird.
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Dementsprechend
ist es vorzuziehen, den auf das Stoßabsorptionselement aufgebrachten Druck
auf der Grundlage des kleineren statischen Reibungskoeffizienten
zu bestimmen, und zwar von dem statischen Reibungskoeffizienten
der Außenfläche des
Katalysatorsubstrats und dem statischen Reibungskoeffizienten der
Innenfläche
des zylindrischen Gehäuses,
und den Durchmesser des zylindrischen Gehäuses zu reduzieren. Anders
gesagt ist der geeigneteste Parameter der Druck (Pa), der auf das
Katalysatorsubstrat (oder den Filter) durch das Stoßabsorptionselement
(Stoßabsorptionsmatte) aufgebracht
wird, wenn das Katalysatorsubstrat in dem zylindrischen Gehäuse gehalten
wird, wobei das Stoßabsorptionselement
dazwischen angeordnet ist. Falls es möglich ist, den Druck direkt
zu messen, oder einen Wert zu messen, der dem Druck direkt oder
indirekt entspricht, und den Durchmesser des zylindrischen Gehäuses auf
der Grundlage des gemessenen Ergebnisses zu reduzieren, dann ist
es auch möglich,
den Durchmesser des zylindrischen Gehäuses durch einen Dimensionierungsprozess
mit ausreichender Genauigkeit zu reduzieren. Der Dimensionierungsprozess
meint eine Reduzierung des Durchmessers des zylindrischen Gehäuses, wobei der
reduzierte Betrag gesteuert wird, und er wird lediglich aus einem
Schrumpfprozess zum einfachen Reduzieren des Rohrdurchmessers bestimmt,
der innerhalb der gleichen Kategorie wie der Dimensionierungsprozess hinsichtlich
des Prozesses zum Reduzieren des Durchmessers des zylindrischen
Gehäuses
fallen kann.
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Bei
den Verfahren gemäß dem Stand
der Technik wird im Gegensatz dazu im allgemeinen eine Steuerung
auf der Grundlage der GBD des Stoßabsorptionselements (Matte)
verwendet, wie dies vorstehend beschrieben ist, so dass eine Steuerung durch
eine Schätzung
auf der Grundlage eines substituierten Wertes verwendet wurde. Daher
werden jene geschätzten
Faktoren miteinander addiert, so dass ein unvermeidlicher Fehler
verursacht wird. Außerdem
sind die Haltekraft, die durch die Reibungskraft zwischen dem Stoßabsorptionselement
und dem Katalysatorsubstrat erzeugt wird, und die Haltekraft, die
durch die Reibungskraft zwischen dem Stoßabsorptionselement und das
zylindrische Gehäuse
erzeugt wird, eventuell miteinander verknüpft, um die Maße der jeweiligen
Bauteile zu bestimmen. Bei der Messung, die in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP-2001-355438 beschrieben ist, welche bereits genannt wurde, dann
werden die geschätzten
Faktoren für
die folgenden Prozesse in notwendiger Weise miteinander addiert,
so dass der Fehler verursacht wird, gegen den Gegenmaßnahmen
erforderlich sind.
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Insbesondere
ist es auf dem Gebiet der katalytischen Wandler wünschenswert,
dass der Druck der Stoßabsorptionsmatte
der so stark wie möglich ist,
und dass er einheitlich in der Umfangsrichtung und in der axialen
Richtung aufgebracht wird, und zwar angesichts einer Änderung
oder einer Alterung des Druckes, die aus dem Fehler des Außendurchmessers
des katalytischen Substrats resultieren, oder angesichts des Druckes
(dessen minimaler Druck durch α angegeben
ist) zum Verhindern der Bewegung des katalytischen Substrats in
der axialen Richtung des katalytischen Substrats auf Grund von verschiedenen
Beschleunigungen beim Gebrauch. Falls die Kompressionskraft so vorgesehen
ist, dass sie zum Erfüllen
der vorstehend beschriebenen Wunschvorstellung übermäßig ist, dann kann das Katalysatorsubstrat
gebrochen werden, so dass der Druck nicht größer als ein vorbestimmter Druck
werden kann. Der Druck, der dann aufgebracht wird, wenn das Katalysatorsubstrat
bricht, wird als eine isostatische Festigkeit β bezeichnet. Als Reaktion auf neuere
Anforderungen einer weiteren Verbesserung der Abgasreinigungsfunktion
wurde darüber
hinaus eine weitere Reduzierung der Wanddicke gefordert, so dass
das Katalysatorsubstrat noch brüchiger
als die Katalysatorsubstrate gemäß dem Stand
der Technik sind, d.h. dass β stark
reduziert wird, und dass ein Bereich weiter verkleinert wird, der
die Festlegung der Haltekraft ermöglicht, die durch eine Bruchgrenze
hinsichtlich des Druckes (β – α) angegeben
werden kann.
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Darüber hinaus
erhöht
sich die Temperatur des Abgases (Temperatur des Gases, das dem katalytischen
Wandler zugeführt
wird) ungefähr
900°C, so dass
es erforderlich ist, die Stoßabsorptionsmatte
mit einer Aluminiumdioxidmatte zu kombinieren, die eine bessere
Wärmebeständigkeit
aufweist. Da jedoch die Aluminiumdioxidmatte keine Wärmeausdehnungseigenschaft
aufweist, ist es schwierig, die Aluminiumdioxidmatte an eine Änderung
der Form des metallischen Behälters
mit der Wärmeausdehnungseigenschaft
anzupassen. Angesichts dessen muss der minimale Druck α so festgelegt
werden, dass er größer ist
als jener Druck, der bei dem herkömmlichen Prozess festgelegt
ist, und die Volumendichte der Stoßabsorptionsmatte muss relativ
groß festgelegt
werden. Unlängst
ist es daher wahrscheinlich, dass die Reduzierung von β und eine
Erhöhung
von α zu
einer starken Reduzierung des zulässigen Druckbereiches (β – α) führt, was
später
unter Bezugnahme auf die 28 im
einzelnen beschrieben wird. Andererseits ist für jedes Produkt eine genaue
Bestimmung des Druckes erforderlich, was zu einer Schwierigkeit
bei einer Massenproduktion des katalytischen Wandlers führt. Zusätzlich bewirken
neuere Fortschritte beim Verkleinern der Wanddicke des Katalysatorsubstrats zum
Gebrauch bei dem katalytischen Wandler, dass der zulässige Druckbereich
(β – α) ungefähr die Hälfte des
Bereiches gemäß dem Stand
der Technik ist, und es wird geschätzt, dass eine weitere Verkleinerung
der Wanddicke diesen auf ungefähr
den halben gegenwärtigen
Bereich einstellt. Wie dies aus jenen verkleinerten Bereichen ersichtlich
ist, ist es offensichtlich sehr schwierig, dass derartige Katalysatorsubstrate
mit dünnen
Wänden
in das zylindrische Gehäuse
mittels eines Stopfprozesses gemäß dem Stand
der Technik oder dergleichen eingepasst wird, wobei der angemessene
Druck weiterhin aufgebracht wird.
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Des
weiteren beschreibt die nachveröffentlichte
WO 02/095198 A1 ein Verfahren zum Herstellen eines katalytischen
Wandlers, bei dem der katalytische Wandler (2) ein äußeres Rohrelement
mit einem Monolithsubstrat (6) aufweist, das im Inneren komprimiert
ist, wobei ein umwickeltes Mattenmaterial (8) das Monolithsubstrat
(6) umgibt. Die Montage des katalytischen Wandlers (2)
beinhaltet ein Messen der Kompressionsfolge des Mattenmaterials
(8) an das Monolithsubstrat (6), um die möglichen
Kraftcharakteristika zu bestimmen, die während dessen Montage auftreten
können.
Das Mattenmaterial (8) wird daher innerhalb des äußeren Rohres
(4) mittels Kompressionsklammern, mittels Kompressionswalzen und/oder
durch Drehen komprimiert. Das Komprimieren des Mattenmaterials (8)
kann in einem einzigen oder in mehreren Schritten geschehen. Schließlich beschreibt
die nachveröffentlichte
WO 02/24297 A2 ebenfalls ein Gerät
und ein Verfahren zum Herstellen eines Abgasprozessors (12),
mit: einer Klammervorrichtung (10, 10A) zum Aufbringen
eines vorbestimmten Klammerdrucks zum Klammern eines Gehäuses (22)
um ein Substrat (28), um zwischen dem Gehäuse (10, 10A)
und dem Substrat (28) einen Spalt zu definieren; einer
Messvorrichtung (212, 212A) zum Messen einer Größe des Spalts
während deren
Aufbringung des vorbestimmten Klammerdrucks, wobei die Messvorrichtung
(212, 212A) ein Klammerdrucksteuersystem (214, 214A)
aufweist, um den vorbestimmten Klammerdruck der Klammervorrichtung
(10, 10A) als Reaktion auf die Spaltmessung so
einzustellen, dass die Spaltgröße innerhalb eines
vorbestimmten Bereiches ist; und einer Schweißvorrichtung (90, 90A)
zum Schweißen
eines Abschnitts des Gehäuses
(22) an einen anderen Abschnitt des Gehäuses (22), wenn die
Spaltgröße innerhalb
des vorbestimmten Bereichs ist. Die Messvorrichtung (212, 212A)
misst die Größe des Spalts unter
Berücksichtigung
von Spaltmessungen an einer Vielzahl vorbestimmter Orte über dem
Substrat (28) mit einer Kamera, und sie bildet von diesen
Messungen einen Durchschnitt.
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KURZFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist dementsprechend die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren und ein Gerät zum
Herstellen eines Behälters
zum Halten eines säulenartigen
Elements in einem zylindrischen Gehäuse vorzusehen, wobei ein Stoßabsorptionselement
um das säulenartige
Element gewickelt ist, um einen geeigneten Dimensionierungsprozess
des zylindrischen Gehäuses
auf der Grundlage des Drucks zu erreichen, der auf das säulenartige
Element durch eine Kompressionswiederherstellkraft auf das komprimierte
Stoßabsorptionselement
aufgebracht wird, wodurch das säulenartige
Element mit dem um ihn herum gewickelten Stoßabsorptionselement geeignet
ist in dem zylindrischen Gehäuse
gehalten wird.
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Es
gehört
auch zur Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und ein
Gerät vorzusehen,
die einen Behälter
zum Halten eines säulenartigen
Elements in einem zylindrischen Gehäuse herstellen können, das
hinsichtlich einer Änderung
einer Wanddicke und einer Rückfederung
des zylindrischen Gehäuses
korrekt eingestellt ist, was aus einem reduzierten Durchmesser des
zylindrischen Gehäuses
resultiert, wenn dieser dimensioniert wird.
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Um
die vorstehend genannte Aufgabe zu lösen, hat das Verfahren die
Schritte zum (1) Komprimieren zumindest eines Teils des um das säulenartige
Element herum gewickelten Stoßabsorptionselements
durch ein Druckelement in einer radialen Richtung zu einer Längsachse
des säulenartigen
Elements, zum (2) Messen eines auf das Stoßabsorptionselement durch das
Druckelement aufgebrachten Drucks, zum (3) Messen eines Abstands
zwischen der Achse des säulenartigen
Elements und einem Ende des Druckelements, das mit dem Stoßabsorptionselement
in Kontakt ist, wenn der gemessene Druck im wesentlichen gleich
einem vorbestimmten Solldruck ist, um einen Sollradius vorzusehen,
zum (4) lockeren Einfügen
des säulenartigen
Elements in das zylindrische Gehäuse,
wobei das Stoßabsorptionselement
um das säulenartige
Element herum gewickelt ist, und (5) Reduzieren eines Durchmessers zumindest
einem Teils des zylindrischen Gehäuses, wobei das Stoßabsorptionselement
darin entlang der Längsachse
des zylindrischen Gehäuses
gehalten wird, wobei das Stoßabsorptionselement
komprimiert wird, und zwar auf ein derartiges Maß, dass der Innenradius des
Teils des zylindrischen Gehäuses
im wesentlichen gleich dem Sollradius ist, um das säulenartige
Element in dem zylindrischen Gehäuse
zu halten, wobei das Stoßabsorptionselement
um das säulenartige
Element herum gewickelt ist und bei dem Solldruck komprimiert wird.
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Bei
dem vorstehend beschriebenen Verfahren wird der Solldruck vorzugsweise
auf der Grundlage eines statischen Reibungskoeffizienten der äußeren Fläche des
säulenartigen
Elements und auf der Grundlage eines statischen Reibungskoeffizienten der
inneren Fläche
des zylindrischen Gehäuses
und auf der Grundlage einer Druckkraft des Druckelements bestimmt,
die auf das Stoßabsorptionselement
aufgebracht wird.
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Bei
dem vorstehend beschriebenen Verfahren kann eine Vielzahl Druckelemente
um den Umfang des säulenartigen
Elements parallel zu dessen Längsachse
angeordnet werden, und zumindest ein Teil der Druckelemente kann
das Stoßabsorptionselement
komprimieren, das um das säulenartige
Element herumgewickelt ist, und zwar in der radialen Richtung zu
der Längsachse
des säulenartigen
Elements, um den auf das Stoßabsorptionselement
aufgebrachten Druck zu messen.
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Vorzugsweise
hat die Vielzahl Druckelemente eine Vielzahl länglicher Elemente, die jeweils
eine Länge
aufweisen, die dem Teil des zylindrischen Gehäuses entspricht, wobei das
Stoßabsorptionselement
darin gehalten ist, und wobei die Vielzahl länglicher Elemente parallel
zueinander um den Umfang des Stoßabsorptionselements angeordnet
sind, das um das säulenartige
Element herum gewickelt ist.
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Bei
dem vorstehend beschriebenen Verfahren wird vorzugsweise ein vorbestimmter
Korrekturbetrag auf der Grundlage zumindest einer Änderung des
Durchmessers und einer Änderung
der Dicke des zylindrischen Gehäuses
vorgesehen, wenn der Durchmesser des zylindrischen Gehäuses reduziert wird,
und der reduzierte Betrag des zylindrischen Gehäuses wird gemäß dem Korrekturbetrag
eingestellt, wenn der Durchmesser des zylindrischen Gehäuses reduziert
wird, wobei das Stoßabsorptionselement darin
gehalten wird.
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Außerdem kann
der Korrekturbetrag durch Messen eines Grenzradius des zylindrischen
Gehäuses
vorgesehen werden, wenn das Stoßabsorptionselement
durch das Druckelement auf ein derartiges Maß komprimiert wird, dass der
Innenradius zumindest eines Teils des zylindrischen Gehäuses auf
weniger als den Sollradius reduziert wird, und unmittelbar bevor
das säulenartige
Element gebrochen wird, und durch Festlegen eines vorbestimmten
Abstands, der kleiner ist als eine Differenz zwischen dem Grenzradius
und dem Sollradius, und zwar als der Korrekturbetrag.
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Hinsichtlich
des Geräts
zum Herstellen eines Behälters
zum Halten eines säulenartigen
Elements in einem zylindrischen Gehäuse, wobei ein Stoßabsorptionselement
um das säulenartige
Element herumgewickelt ist, hat es eine Kompressionsvorrichtung
mit einer Vielzahl längliche
Druckelemente, die jeweils eine Länge aufweisen, die zumindest
einem Teil des zylindrischen Gehäuses
entspricht, wobei das Stoßabsorptionselement darin
gehalten ist, und die parallel zueinander um den Umfang des Stoßabsorptionselements
angeordnet sind, das um das säulenartige
Element herumgewickelt ist, und die zumindest den Teil des Stoßabsorptionselements
komprimieren, das um das säulenartige
Element herumgewickelt ist, und zwar durch die Druckelemente in
einer radialen Richtung zu einer Längsachse des säulenartigen
Elements. Das Gerät
hat des weiteren eine Messvorrichtung zum Messen eines Drucks, der
auf das Stoßabsorptionselement
durch die Druckelemente aufgebracht wird, und zum Messen eines Abstands
zwischen der Achse des säulenartigen
Elements und einem Ende von zumindest einem der Druckelemente, die
mit dem Stoßabsorptionselement
in Kontakt sind, wenn der gemessene Druck im wesentlichen gleich
einem vorbestimmten Solldruck ist, um einen Sollradius vorzusehen,
und eine Steuervorrichtung zum Einfügen des säulenartigen Elements, wobei
das Stoßabsorptionselement
um das säulenartige
Element herumgewickelt ist, und zwar locker in das zylindrische
Gehäuse,
und zum Antreiben der Kompressionsvorrichtung zum Reduzieren eines
Durchmessers von zumindest einem Teil des zylindrischen Gehäuses, wobei
das Stoßabsorptionselement
darin gehalten ist, und zwar entlang der Längsachse des zylindrischen
Gehäuses
durch die Druckelemente auf ein derartiges Maß, dass der Innenradius des
Teils des zylindrischen Gehäuses
im wesentlichen gleich dem Sollradius ist, um das säulenartige
Element zu halten, wobei das Stoßabsorptionselement um das
säulenartige
Element herumgewickelt ist und bei dem Solldruck in dem zylindrischen Gehäuse komprimiert
wird.
-
Als
ein Ausführungsbeispiel
des Behälters des
säulenartigen
Elements wird ein katalytischer Wandler zum Gebrauch bei einem Fahrzeug
hergestellt. Es kann auch ein Dieselpartikelfilter (DPF) hergestellt
werden. Hinsichtlich des katalytischen Wandlers entspricht das säulenartige
Element einem Katalysatorsubstrat, wie zum Beispiel das Substrat
mit einer Wabenstruktur, und das Stoßabsorptionselement entspricht
einer Stoßabsorptionsmatte
zum Halten des Substrats. Hinsichtlich des DPF entspricht das säulenartige
Element einem Filter, und das Stoßabsorptionselement entspricht
einer Stoßabsorptionsmatte
zum Halten des Filters. Im allgemeinen ist das Substrat oder der
Filter entsprechend dem säulenartige
Element als eine Säule
mit einem runden Querschnitt oder einem Zylinder ausgebildet. Gemäß der vorliegenden
Erfindung beinhaltet das säulenartige Element
jedoch ein Element mit einem Querschnitt, der nicht rund ist, wie
zum Beispiel ein elliptischer Querschnitt, ein ovaler Querschnitt
oder dergleichen. In diesem Fall kann eine Hälfte des Mittelwertes von seiner
Hauptachse und seiner Nebenachse als der Radius des zylindrischen
Gehäuses
gemäß der vorliegenden
Erfindung dienen.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorstehend genannte Aufgabe und die folgende Beschreibung werden
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen ersichtlich, wobei die gleichen Bezugszeichen ähnliche
Bauelemente bezeichnen, und wobei:
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1 zeigt
eine Blockdarstellung eines Gesamtaufbaus für ein Verfahren zum Herstellen
eines Behälters
eines säulenartigen
Elements gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Katalysatorsubstrats und einer
Stoßabsorptionsmatte,
die darum bei einem katalytischen Wandler gewickelt ist, das ein
durch das Verfahren gemäß den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung herzustellendes Objekt ist;
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3 zeigt
eine Vorderansicht eines Messprozesses bei dem Verfahren gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
-
4 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Messprozesses bei dem Verfahren
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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5 zeigt
eine Draufsicht eines Ausführungsbeispiels
einer Mehrpunktmessvorrichtung zum Gebrauch bei dem Verfahren gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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6 zeigt
eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels
einer Mehrpunktmessvorrichtung zum Gebrauch bei dem Verfahren gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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7 zeigt
ein Diagramm zum Beschreiben eines Messprozesses und eines Dimensionierungsprozesses
bei dem Verfahren gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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8 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines Dimensionierungsprozesses bei
dem Verfahren gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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9 zeigt
ein Flussdiagramm eines Beispiels des Messprozesses und des Dimensionierungsprozesses
bei dem Verfahren gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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10 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Schrumpfvorrichtung
zum Gebrauch bei einem Verfahren zum Herstellen einer Abgasreinigungsvorrichtung
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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11 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Schrumpfvorrichtung
zum Gebrauch bei einem Verfahren zum Herstellen einer Abgasreinigungsvorrichtung
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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12 zeigt
eine Schnittansicht eines Teils einer Schrumpfvorrichtung zum Gebrauch
bei dem Verfahren gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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13 zeigt
eine Schnittansicht eines Messzustands mittels einer Schrumpfvorrichtung
zum Gebrauch bei dem Verfahren gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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14 zeigt
eine Schnittansicht eines Zustands beim Start eines Schrumpfprozesses
mittels einer Schrumpfvorrichtung zum Gebrauch bei dem Verfahren
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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15 zeigt
eine Schnittansicht eines Zustands zum Beenden eines Schrumpfprozesses
mittels einer Schrumpfvorrichtung zum Gebrauch bei dem Verfahren
gemäß einem
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung;
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16 zeigt
eine Schnittansicht eines Drehprozesses bei einem Endabschnitt bei
dem Verfahren gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
-
17 zeigt
eine Schnittansicht eines Drehprozesses bei einem Endabschnitt bei
dem Verfahren gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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18 zeigt
eine Schnittansicht eines Drehprozesses bei einem Endabschnitt mit
einer geneigten Achse bei dem Verfahren gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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19 zeigt
eine Schnittansicht eines Hauptwerkstücks mit einem vergrößerten Abschnitt, der
an einem Ende eines zylindrischen Gehäuses ausgebildet ist, und zwar
bei dem Verfahren zum Herstellen eines katalytischen Wandlers gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
-
20 zeigt
eine Schnittansicht eines Zustands zum Einfügen eines integrierten Produktes mit
einem Katalysatorsubstrat und einer Stoßabsorptionsmatte, die dort
herumgewickelt ist, und zwar in einem Hauptwerkstück bei dem
Verfahren zum Herstellen eines katalytischen Wandlers gemäß einem anderen
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
-
21 zeigt
eine Schnittansicht eines Zustands zum Schrumpfen eines Hauptwerkstücks bei einem
Dimensionierungsprozess gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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22 zeigt
eine Schnittansicht eines Zustands zum Aufbringen eines Einschnürungsprozesses
durch Drehwalzen an einem Endabschnitt eines sekundären Werkstücks gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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23 zeigt
eine vergrößerte Schnittansicht eines
Abschnitts in der Nähe
des oberen linken Endes eines Körperabschnitts,
der in der 22 gezeigt ist;
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24 zeigt
eine Schnittansicht eines Zustands bei der Anwendung eines Einschnürungsprozesses
durch Drehwalzen an einem Endabschnitt eines dritten Werkstücks, wobei
ein Endabschnitt als ein eingeschnürter Abschnitt ausgebildet
ist, und zwar gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
-
25 zeigt
eine vergrößerte Schnittansicht eines
Abschnitts in der Nähe
des unteren linken Endes eines Körperabschnitts,
der in der 24 gezeigt ist;
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26 zeigt
eine Seitenansicht eines Beispiels eines fertig gestellten katalytischen
Wandlers, der gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung hergestellt wird;
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27 zeigt
eine Seitenansicht eines anderen Beispiels eines fertig gestellten
katalytischen Wandlers, der gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung hergestellt wird;
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28 zeigt
eine Darstellung eines zulässigen
Druckbereichs für
ein Beispiel eines Stoßabsorptionselements
bei einem herkömmlichen
katalytischen Wandler; und
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29 zeigt eine Darstellung eines Beispiels eines
experimentellen Ergebnisses zum Erhalten einer Änderung des Durchmessers eines
zylindrischen Gehäuses,
die durch eine Rückfederung
verursacht wird, und zwar aus einer Beziehung zwischen dem Sollradius
und dem Istradius des zylindrischen Gehäuses, wenn dessen Durchmesser
reduziert wird, und zwar bei dem Verfahren gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Unter
Bezugnahme auf die 1 ist schematisch ein Gesamtaufbau
für ein
Verfahren zum Herstellen eines Behälters zum Halten eines säulenartigen
Elements in einem zylindrischen Gehäuse gezeigt, wobei ein Stoßabsorptionselement
um das säulenartige
Element gewickelt ist, gemäß der vorliegenden
Erfindung. Als ein Ausführungsbeispiel
des Verfahrens und eines Geräts
zum Herstellen desselben werden ein Verfahren und ein Gerät zum Herstellen
eines katalytischen Wandlers zum Gebrauch bei einem Abgasreinigungssystem
unter Bezugnahme auf die 2 bis 18 später beschrieben.
In der 1 wird am Beginn gemäß einem Vereinheitlichungsprozess
(U) ein Stoßabsorptionselement
(A) um ein säulenartiges
Element (C) gewickelt, wie dies durch (R) in der 1 gezeigt
ist, was im allgemeinen separat erreicht wird. Hinsichtlich eines
einheitlichen Produktes (in der 2 durch
1 angegeben), wobei das Stoßabsorptionselement
(A) um das säulenartige
Element (C) gewickelt ist, wird ein Messprozess (M) folgendermaßen erreicht.
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Gemäß dem Messprozess
(M) wird zumindest ein Teil des Stoßabsorptionselements (A), das um
das säulenartige
Element (C) gewickelt ist, durch ein Druckelement (PM) gedrückt, wie
dies durch eine gestrichelte Linie in der 1 angegeben
ist, und zwar in einer radialen Richtung zu einer Längsachse des
säulenartigen
Elements (C) bei dem Kompressionsprozess (M1). Dann wird der Druck
(Ps), der durch das Druckelement (PM) auf das Stoßabsorptionselement
(A) aufgebracht wird, bei einem Druckmessprozess (M2) gemessen.
Gemäß einem
Abstandsmessprozess (M3) wird darüber hinaus ein Abstand zwischen
der Achse des säulenartigen
Elements (C) und einem Ende des Druckelements (PM) gemessen, das
mit dem Stoßabsorptionselement
(A) in Kontakt ist, wenn der gemessene Druck im wesentlichen gleich
einem vorbestimmten Solldruck (Pt) ist, um so einen Sollradius (Rt)
vorzusehen. Auch wenn jene Prozesse (M1 bis M3) zur Vereinfachung nacheinander
gezeigt sind, können
sie annähernd gleichzeitig
erreicht werden, wie dies später
unter Bezugnahme auf die 3 beschrieben wird.
-
Als
nächstes
schreitet der Prozess zu einem Dimensionierungsprozess (V), bei
dem gemäß einem
Einfügungsprozess
(V1) das säulenartige
Element (A) in das zylindrische Gehäuse (T) locker eingefügt wird,
wobei das Stoßabsorptionselement
(A) um das säulenartige
Element (C) gewickelt ist. Dann wird gemäß einem Reduzierungsprozess
(V2) ein Durchmesser von zumindest einem Teil des zylindrischen
Gehäuses
(T) reduziert, wobei das Stoßabsorptionselement
(A) darin entlang der Längsachse des
zylindrischen Gehäuses
(T) gehalten wird, wobei das Stoßabsorptionselement (A) auf
ein derartiges Maß komprimiert
wird, dass der Innenradius des Teils des zylindrischen Gehäuses (T)
im wesentlichen dem Sollradius (Rt) wird, um das einheitliche Produkt des säulenartigen
Elements mit dem Stoßabsorptionselement
(A) in dem zylindrischen Gehäuse
(T) zu halten, wobei das Stoßabsorptionselement
(A) um das säulenartige
Element (C) gewickelt ist und bei dem Solldruck (Pt) komprimiert
wird. Jene Prozesse (V1 bis V3) wurden zur Vereinfachung aufgeteilt.
Daher ist es nicht notwendiger Weise erforderlich, dass sie separat
durchgeführt
werden, und sie können
als ein fortlaufend gesteuerter Dimensionierungsprozess durchgeführt werden.
-
Darüber hinaus
können
sie so eingerichtet sein, dass gemäß einem Korrekturfestlegungsprozess
(V3) ein vorbestimmter Korrekturbetrag (ds, dt) auf der Grundlage
zumindest einer Änderung
des Durchmessers oder einer Änderung
der Wanddicke des zylindrischen Gehäuses (T) vorgesehen wird, wenn
der Durchmesser des zylindrischen Gehäuses (T) reduziert wird, und
dass der Reduktionsbetrag des zylindrischen Gehäuses (T) gemäß dem Korrekturbetrag
eingestellt wird, wenn der Durchmesser des zylindrischen Gehäuses (T)
reduziert wird, wobei das Stoßabsorptionselement
(A) darin gehalten ist. Falls die Rückfederung des zylindrischen
Gehäuses (T)
nach der Reduzierung des Durchmessers des zylindrischen Gehäuses (T)
bewirkt wird, und falls die Wanddicke des zylindrischen Gehäuses (T)
vergrößert wird,
wenn der Durchmesser des zylindrischen Gehäuses (T) reduziert wird, dann
wird der Radius des zylindrischen Gehäuses (T) folglich so gesteuert, dass
er kleiner als ein Grenzradius ist, um im wesentlichen den gleichen
Radius als den Sollradius (RT) vorzusehen.
-
Falls
der Korrekturbetrag (ds) auf der Grundlage des Durchmessers des
zylindrischen Gehäuses (T)
gemäß dem vorstehend
beschriebenen Messprozess (M) vorgesehen wird, dann kann ein Grenzradius
des zylindrischen Gehäuses
(T) im voraus gemessen werden, wenn das Stoßabsorptionselement (A) durch
das Druckelement (PM) auf ein derartiges Maß komprimiert wird, dass der
Innenradius von zumindest dem Teil des zylindrischen Gehäuses (T)
so reduziert wird, dass er kleiner ist als der Sollradius (Rt), und
unmittelbar bevor das säulenartige
Element (C) gebrochen wird. Gemäß dem Korrekturfestlegungsprozess
(V2) kann außerdem
ein vorbestimmter Abstand, der kleiner ist als eine Differenz zwischen
dem Grenzradius und dem Sollradius, als der Korrekturbetrag (ds)
festgelegt werden. Insbesondere in jenem Fall, bei dem die Rückfederung
des zylindrischen Gehäuses
(T) nach der Reduzierung des Durchmessers des zylindrischen Gehäuses (T)
verursacht wird, wird der Radius des zylindrischen Gehäuses (T)
folglich so gesteuert, dass er im wesentlichen den selben Radius
wie den Sollradius (Rt) bereit stellt.
-
Falls
es erforderlich ist, dann kann der Prozess zu einem Einschnürungsprozess
(N) fortschreiten, bei dem offene Endabschnitte des zylindrischen Gehäuses (T)
dem Einschnürungsprozess
ausgesetzt werden, um ein fertig gestelltes Produkt (P) auszubilden,
wie zum Beispiel den katalytischen Wandler, der in der 26 gezeigt
ist. Falls das Druckelement, das bei dem Kompressionsprozess (M1)
verwendet wird, und das Druckelement, das bei dem Reduzierungsprozess
(V2) verwendet wird, durch das selbe Element gebildet sind, und
falls sie durch eine gemeinsame Kompressionsvorrichtung komprimiert werden
können,
dann können
der Messprozess (M) und der Dimensionierungsprozess (V) durch eine einzige
Vorrichtung fortlaufend durchgeführt
werden, wie dies später
im einzelnen beschrieben wird. Der Messprozess (M) und der Dimensionierungsprozess (V)
werden nicht notwendigerweise fortlaufend durchgeführt, und
sie können
bei unterschiedlichen Zeiten und Orten durchgeführt werden. Zum Beispiel können sie
so eingerichtet sein, dass das einheitliche Produkt 1 an
einer ersten Arbeitsstelle gemessen wird, und dass es in das zylindrischen
Gehäuse
(T) bei einer zweiten Arbeitsstelle eingefügt wird. Ein zusätzlicher
Prozess wie zum Beispiel der andere Prozess zum Bearbeiten des zylindrischen
Gehäuses (T)
kann zum Beispiel außerdem
zwischen dem Messprozess (M) und dem Dimensionierungsprozess (V) eingeführt werden.
In jedem Fall kann das gemessene Ergebnis bei dem Messprozess (M)
bei dem Dimensionierungsprozess (V) verwendet werden, wie dies später im einzelnen
beschrieben wird.
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Als
nächstes
wird als ein Ausführungsbeispiel
des Verfahrens zum Herstellen des Behälters des säulenartigen Elements ein Verfahren
(und ein Gerät)
zum Herstellen des katalytischen Wandlers beschrieben. Beim Beginn
wird gemäß dem selben Prozess
wie bei dem Vereinheitlichungsprozess (U) eine Stoßabsorptionsmatte 3,
die als das Stoßabsorptionselement
der vorliegenden Erfindung dient, um ein Katalysatorsubstrat 2 gewickelt,
wie dies in der 2 gezeigt ist, und sie wird
durch ein nicht brennbares Band befestigt, falls dies erforderlich
ist. Diesbezüglich
ist es vorzuziehen, eine herkömmliche Art
und Weise zum Wickeln zu verwenden, indem im voraus eine Erweiterung
und eine Aussparung an den entgegengesetzten Enden der Stoßabsorptionsmatte 3 entsprechend
ausgebildet werden, und dass die Stoßabsorptionsmatte 3 um
das Katalysatorsubstrat 2 gewickelt wird, wobei die Erweiterung
und die Aussparung miteinander in Eingriff gelangen, wie dies in
der 2 gezeigt ist. Wie dies durch gestrichelte Linien
in der 2 angegeben ist, können ein Druckerfassungselement
(SS) und ein IC-Etikett (TG) zum Gebrauch bei einem anderen Ausführungsbeispiel
angebracht werden, wie dies später beschrieben
wird.
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Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
ist das Katalysatorsubstrat 2 ein keramisches säulenartiges
Element mit einer Wabenstruktur, während es aus Metall bestehen
kann, d.h., sein Material und sein Verfahren zum Herstellen sind
nicht darauf beschränkt.
Die Stoßabsorptionsmatte 3 wird durch
eine Aluminiumdioxidmatte gebildet, die durch Wärme kaum ausgedehnt wird, bei
diesem Ausführungsbeispiel
kann jedoch eine Vermiculit-Matte mit einer thermischen Ausdehnungseigenschaft
verwendet werden, oder eine Kombination von derartigen Matten. Außerdem kann
eine anorganische Fasermatte verwendet werden, die kein imprägniertes
Bindemittel aufweist. Wenn der Druck in Abhängigkeit von der Stoßabsorptionsmatte
mit oder ohne dem imprägnierten
Bindemittel und ihrer imprägnierten
Menge geändert
wird, dann ist es erforderlich, dies zu berücksichtigen, wenn der Druck
bestimmt wird. Hinsichtlich der Stoßabsorptionsmatte kann eine
Drahtvermaschung mit dünnen
vermaschten Stahldrähten oder
dergleichen verwendet werden, und sie kann mit einer keramischen
Matte kombiniert werden. Zusätzlich
können
jene in Kombination mit einem ringartigen metallischen Halter, einem
Dichtring aus einer Drahtvermaschung oder dergleichen verwendet
werden. Darüber
hinaus kann eine Stoßabsorptionsmatte
verwendet werden, die mit einer zylindrischen Form ausgebildet ist,
so dass durch einfaches Einfügen
des Katalysatorsubstrats 2 in die zylindrische Matte die Stoßabsorptionsmatte
in ihren Anbringungszustand um das Katalysatorsubstrat 2 versetzt
werden kann.
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Unter
Bezugnahme auf die 3 wird das einheitliche Produkt 1 gemäß der vorstehenden
Beschreibung als nächstes
zwischen einer Kopplung von Klammervorrichtungen (CH) eingeklemmt,
und das Katalysatorsubstrat 2 wird durch das Druckelement
(PM) der Messvorrichtung (DT) durch die Stoßabsorptionsmatte 3 in
einer radialen Richtung zu der Längsachse
des Katalysatorsubstrats 2 komprimiert. Dann wird der auf
das Katalysatorsubstrat 2 aufgebrachte Druck gemessen,
und ein Abstand zwischen der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 und
einem Ende des Druckelements (PM) wird gemessen, wenn der gemessene
Druck (Ps) im wesentlichen gleich einem vorbestimmten Solldruck
(Pt) ist, um so einen Sollradius (Rt) bereit zu stellen. Nach dessen
Messung wird das Druckelement (PM) zu seiner anfänglichen Position zurückgesetzt,
und dann wird der Klemmzustand durch die Klammervorrichtung (CH) gelöst. Die
Klammervorrichtung (CH) und die Messvorrichtung (DT) zum Gebrauch
bei dem gegenwärtigen
Ausführungsbeispiel
werden nachfolgend beschrieben.
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In
der 3 hat die Klammervorrichtung (CH) ein Futter mit
geteilter Matrize (Finger), das das obere und das untere Ende des
Katalysatorsubstrats 2 so einklemmt, dass dessen Längsachse
(Z) an einer vorbestimmten Messposition angeordnet ist. Die Messvorrichtung
(DT) des gegenwärtigen
Ausführungsbeispiels
hat einen Aktuator (AC) mit einem Kugelgewinde, das durch einen
Motor (MT) angetrieben wird, wobei das Druckelement (PM) an seinem
vorderen Ende mit einer Lastzelle (LC) angebracht ist, die zum Erfassen
des Druckes angeordnet ist, und hat einen Drehencoder (RE), der
an dem hinteren Ende des Actuators (AC) zum Erfassen der Position angeordnet
ist. Die durch die Lastzelle (LC) und den Drehencoder (RE) erfassten
Signale werden in eine elektronische Steuervorrichtung (nachfolgend
als Steuervorrichtung CT bezeichnet) eingegeben und zu verschiedenen
Daten umgewandelt, wie dies später
beschrieben wird, um sie in einem Speicher (nicht gezeigt) zu speichern.
Der Motor (MT) wird durch die Steuervorrichtung (CT) gesteuert.
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Das
Druckelement (PM) ist so angeordnet, dass es sich in einer Richtung
zurück
und vor bewegt, die senkrecht zu der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 ist
(gemäß der 3 nach
links und nach rechts), und dass es mit der Stoßabsorptionsmatte 3 in
Kontakt gelangt, um diese zu komprimieren. Da die Kontaktfläche des
Druckelements (PM) bekannt ist, wird die Reaktionskraft, die dann
verursacht wird, wenn das Katalysatorsubstrat 2 und die
zu messende Stoßabsorptionsmatte 3 durch
das Druckelement (PM) gedrückt
werden, durch die Lastzelle (LC) erfasst, um so den Druck bereit
zu stellen, der auf das Katalysatorsubstrat 2 aufgebracht
wird, der in die Steuervorrichtung (CT) eingegeben wird. In der
Steuervorrichtung (CT) wird das durch die Lastzelle (LC) erfasste
Signal zu dem Druck umgewandelt, der in den Speicher zu speichern
ist, und er wird mit dem vorbestimmten Solldruck (Pt) verglichen,
der in die Steuervorrichtung (CT) im voraus getrennt eingegeben
wurde. Darüber
hinaus werden der Bewegungsbetrag und eine Stoppposition des Druckelements (PM)
durch den Drehencoder (RE) als Faktoren erfasst, die die Drehung
des Kugelgewindes (nicht gezeigt) angeben, und die in die Steuervorrichtung
(CT) einzugeben sind. In der Steuervorrichtung (CT) wird das durch
den Drehencoder (RE) erfasste Signal zu dem Bewegungsbetrag und
der Stoppposition des Druckelements (PM) umgewandelt, die in den
Speicher in Echtzeit zu speichern sind. Jene Erfassungsvorrichtung
und die Steuervorrichtung (CT) können elektrisch
oder optisch verbunden sein.
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Die
Beziehung zwischen einem Abstand von der Achse Z des Katalysatorsubstrats 2 zu
dem Druckelement (PM) und der auf das Katalysatorsubstrat 2 aufgebrachte
Druck können
mit jener Messvorrichtung (DT) identifiziert werden, die folgendermaßen betätigt wird.
Wenn nämlich
das Druckelement (PM) aus seiner anfänglichen Position vorgerückt wird
(wenn es von dem Punkt "SO" nach links gemäß der 3 bewegt
wird), um einen Teil der Stoßabsorptionsmatte 3 mit
Druck zu beaufschlagen, und wenn die Reaktionskraft des mit Druck
beaufschlagten Abschnitts der Stoßabsorptionsmatte 3 einen
vorbestimmten Wert erreicht hat, dann wird eine bestimmte Position
(ein Punkt "S1" in der 3) identifiziert.
Diese Position (der Punkt "51" in 3) entspricht
der Position der Innenfläche
des zylindrischen Gehäuses 4,
die dann eingerichtet ist, wenn der Druck der Stoßabsorptionsmatte 3 des
fertig gestellten Produktes zu dem Solldruck (Pt) wurde (d.h. nach
dem Schrumpfprozess). Daher wird die Beziehung zwischen der Druckkraft,
die auf das Katalysatorsubstrat 2 aufgebracht wird, und
der Reaktionskraft (Reaktionsdruck), die dadurch verursacht wird, im
voraus in dem Speicher der Steuervorrichtung (CT) gespeichert. Auf
der Grundlage der Beziehung wird das durch die Lastzelle (LC) erfasste
Signal zu dem Druck umgewandelt, und mit dem Druck, der mit einem
vorbestimmten Wert verglichen wird, wird das Druckelement PM zu
der Position (den Punkt "S1" in der 3)
vorgerückt,
um dadurch den Bewegungsabstand (Ds) des Druckelements PM zu erfassen.
-
Dementsprechend
kann durch Subtrahieren des Bewegungsabstandes (Ds) des Druckelements (PM),
der durch den Drehencoder (RE) erfasst wird, von einem vorbestimmten
Abstand zwischen der Endposition (der Punkt "SO" in
der 3) des Druckelements (PM) und der Achse (Z) des
Katalysatorsubstrats 2 die anfängliche Position des Druckelements
(PM) bestimmt werden, d.h. die Position des Sollradius (Rt), die
von der Achse (Z) entfernt ist. Diese Position entspricht der Position
der Innenfläche des
zylindrischen Gehäuses 4,
die dann eingerichtet ist, wenn der Druck der Stoßabsorptionsmatte 3 des fertig
gestellten Produktes auf einen vorbestimmten Druck aufrecht erhalten
wird (d.h. nach dem Schrumpfprozess). Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
kann daher die Position (der Punkt "S1" in
der 3) bestimmt werden, die bei dem vorbestimmten
Druck eingerichtet wird, ohne dass die Maße oder Eigenschaften des Katalysatorsubstrats 2 und
der Stoßabsorptionsmatte 3 individuell
gemessen werden, und ohne dass der vorstehend erwähnte GBD-Wert
verwendet wird. Der Abstand zwischen der Endposition des Druckelements
(PM) und der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 führt nämlich zu jenem
Wert, der nicht nur den Fehler des Außendurchmessers des Katalysatorsubstrats 2 berücksichtigt,
sondern auch den Fehler des Gewichts pro Flächeninhalt. Daher müssen jene
Fehler überhaupt nicht
getrennt gemessen oder ausgewertet werden.
-
Der
Abstand (Ds) und der Sollradius (Rt) werden in dem Speicher der
Steuervorrichtung (CT) für
den nächsten
Prozess gespeichert, und sie können
je nach Bedarf angegeben werden. Eine Vielzahl Messvorrichtungen
(DT) kann radial um die Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 angeordnet
sein, um die Mehrpunktmessung durchzuführen, oder die Klammervorrichtung
(CH) und das einheitliche Produkt 1 können um die Achse (Z) gedreht
(indiziert) werden, um die Mehrpunktmessung durchzuführen, und
um dann den Mittelwert der gemessenen Werte zu erhalten. Insbesondere
in jenem Fall, wenn das Katalysatorsubstrat 2 nicht mit
einem runden Querschnitt ausgebildet ist, ist es erforderlich, die
Mehrpunktmessung unabhängig
von der Form des Katalysatorsubstrats 2 durchzuführen, so
dass es wünschenswert
ist, eine Vielzahl Messvorrichtungen (DT) anzuordnen. Das Druckelement
(PM) muss nicht notwendiger Weise an der vorbestimmten Position
(an dem Punkt "S1" in der 3)
gestoppt werden, sondern es kann zurückgezogen werden, nachdem die Position
bestimmt wurde, und des weiteren kann der Klammerzustand durch die
Klammervorrichtung (CH) synchron mit der Bewegung zum Zurückziehen
des Druckelements (PM) gelöst
werden.
-
Hinsichtlich
des vorstehend erwähnten
Messprozesses, wie er in der 4 gezeigt
ist, kann eine Vielzahl Druckelemente (PMx) radial um die Achse (Z)
des Katalysatorsubstrats 2 positioniert werden (Prozess
M1a), und die Stoßabsorptionsmatte 3 kann
durch eine Vielzahl Messvorrichtungen (DTn) komprimiert werden,
die jene Druckelemente (PMx) aufweisen, um die Mehrpunktmessung
durchzuführen
(Prozess M1b), oder die Klammervorrichtung (CH) und das einheitliche
Produkt 1 können
um die Achse (Z) gedreht (indiziert) werden, um die Mehrpunktmessung
durchzuführen,
und um dann den Mittelwert der gemessenen Werte zu erhalten. Das
gleiche trifft für
den Messprozess (M) zu, wie er in 1 gezeigt
ist. Insbesondere in jenem Fall, wenn das Katalysatorsubstrat 2 nicht
mit einem runden Querschnitt ausgebildet ist, dann ist es erforderlich,
die Mehrpunktmessung in Abhängigkeit
von der Form des Katalysatorsubstrats 2 durchzuführen, so
dass es wünschenswert
ist, eine Vielzahl Messvorrichtungen (DTn) anzuordnen. Wie dies
in der 4 gezeigt ist, hat die Vielzahl Druckelemente
(PMx) längliche Elemente,
die jeweils länger
sind als zumindest die axiale Länge
der Stoßabsorptionsmatte 3,
und die parallel zueinander entlang des gesamten Umfangs der Stoßabsorptionsmatte 3 angeordnet
sind, wobei nahezu kein Zwischenraum zwischen ihnen vorhanden ist.
Die Mehrpunktmessung kann durch eines von diesen durchgeführt werden,
wie dies nachfolgend bei einem Ausführungsbeispiel beschrieben wird,
das die Mehrpunktmessung durchführen
kann, und zwar gemäß den 5 und 6.
-
Die 5 und 6 zeigen
ein Ausführungsbeispiel
der Mehrpunktmessvorrichtung, bei der ein sogenanntes Schneckenfutter 50 und
eine Betätigungsvorrichtung 60 zum
Betätigen
desselben an einer horizontalen Basis (BS) angeordnet sind. Das
Schneckenfutter 50 hat drei Futter 51, die an
drei Positionen gleichmäßig um die
Mitte herum beabstandet angeordnet sind, und die gleichzeitig radial bewegbar
sind. Die Futter 51 sind dazu geeignet, dass sie sich radial
zu oder von der Mitte von ihnen jeweils um den selben Betrag als
Reaktion auf die Drehung einer Welle 62 bewegen, die durch
einen Motor 61 der Betätigungsvorrichtung 60 gedreht
wird. Anders gesagt werden die drei Futter 51 nahe zueinander
oder voneinander weg bewegt, oder sie werden durch die Betätigungsvorrichtung 60 fixiert.
An jedem Futter 51 ist ein L-förmiger Halter 70 angebracht,
der als die entsprechende Messvorrichtung (DTn) dient, die eine
Lastzelle (LCn) aufweist, die an dem entsprechenden L-förmigen Halter 70 angebracht
ist, und ein längliches
Druckelement (PMn), das an der Lastzelle (LCn) befestigt ist. Um
eine Schwingung des entsprechenden Futters 51 auf Grund
eines Zahnspiels des Schneckenfutters 50 zu verhindern,
ist jeder Halter 70 zur Mitte oder in der radialen Richtung
mittels eines pneumatischen Zylinders 71 vorgespannt, der
an der Basis (BS) angebracht ist.
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Im
Falle einer Messung werden die drei Futter 51 und die daran
befestigten Halter 70 zur Mitte jeweils um denselben Betrag
durch die Betätigungsvorrichtung 60 so
bewegt, dass die jeweiligen Druckelemente (PMn) mit der Stoßabsorptionsmatte 3 gleichzeitig
in Kontakt gelangen, die um das Katalysatorsubstrat 2 gewickelt
ist. Wenn sich die jeweiligen Druckelemente (PMn) weiter zu dem
Katalysatorsubstrat 2 bewegen, dann wird die Stoßabsorptionsmatte 3 in
der radialen Richtung komprimiert (senkrecht zu der Achse des Katalysatorsubstrats 2). Die
Reaktionskraft bei der Kompression der Stoßabsorptionsmatte 3,
die auf den entsprechenden Druckabschnitt davon ausgeübt wird,
wird durch die entsprechende Lastzelle (LCn) erfasst, und es wird eine
Position bestimmt, bei der das erfasste Ergebnis einen vorbestimmten
Wert erreicht hat, und diese Position entspricht der Position (S1),
die von der Mitte (Z) um den Abstand (Rt) beabstandet ist, wie dies
in der 3 gezeigt ist. Dann wird der Abstand zwischen
dem entsprechenden Druckelement (PMn), das jene Position erreicht
hat, und der Achse des Katalysatorsubstrats 2 gemessen,
um so den Mittelwert zu erhalten. Diesbezüglich kann zum Beispiel der
Abstand zwischen dem entsprechenden Druckelement (PMn) und der Achse
des Katalysatorsubstrats 2 erhalten werden, da das Ende
des entsprechenden Druckelements (PMn) auf der Grundlage der Drehzahl
des Motors 61 identifiziert werden kann. Wie dies in der 5 gezeigt
ist, kann auch mittels einer Positionsmessvorrichtung 72 unter
Verwendung eines digitalen Längenmesssystems
wie zum Beispiel "Magnescale" der Sony Precision
Technology Inc. der Bewegungsbetrag des Halters 70 oder
dergleichen direkt gemessen werden. Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
wird daher die Bewegungsdistanz des entsprechenden Druckelements (PMn)
durch die Positionsmessvorrichtung 72 direkt gemessen.
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Darüber hinaus
sind drei Bohrvorrichtungen 40 an dem Schneckenfutter 50 angebracht,
wobei sie zwischen den entsprechenden Druckelementen (PMn) gleichmäßig beabstandet
sind. Die Bohrvorrichtungen 40 sind mit pneumatischen Zylindern 41 versehen,
die die Halteelemente 42 in der radialen Richtung zu oder
von der Mitte vorspannen, um das einheitliche Produkt 1 des
Katalysatorsubstrats 2 und der Stoßabsorptionsmatte 3 zu
positionieren (zu zentrieren), und um das Halten von diesen während des Messprozesses
zu unterstützen.
Dementsprechend werden die entsprechenden Bohrvorrichtungen 40 vor
dem Messprozess zur Mitte bewegt, um das einheitliche Produkt 1 zu
positionieren und um es zu halten, und zwar mit einer kleinen Kraft,
die zur Mitte hin aufgebracht wird. In diesem Haltezustand wird
ein fortlaufender Messprozess durch die Messvorrichtung (DTn) durchgeführt. Nachdem
die Messung abgeschlossen wurde, wird das Halteelement 42 durch den
pneumatischen Zylinder 41 in der radialen Richtung weg
von der Stoßabsorptionsmatte 3 betätigt, damit
es zu seiner anfänglichen
Position zurückkehrt.
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Nachdem
die Messung bei dem Messprozess (M) durchgeführt wurde, wird der Dimensionierungsprozess
auf der Grundlage des gemessenen Ergebnisses bei dem Dimensionierungsprozess
(V) durchgeführt.
Die Beziehung zwischen diesen Prozessen wird nachfolgend unter Bezugnahme
auf die 7 beschrieben. Der Messprozess (M)
von diesem Ausführungsbeispiel
ist grundsätzlich
gleich dem Messprozess, der in der 3 gezeigt
ist, wie dies an der linken Seite gemäß der 7 gezeigt
ist, die einen Teil der Mehrpunktmessvorrichtung mit einer Vielzahl
Druckelemente (PMx) zeigt, die um die Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 angeordnet sind,
wie dies in der 4 gezeigt ist. Gemäß diesem Verfahren
wird das Druckelement (PMx) aus seiner anfänglichen Position (von dem
Punkt "SO" nach rechts gemäß der 7)
vorgerückt,
um die Stoßabsorptionsmatte 3 mit
Druck zu beaufschlagen, wobei die Druckkraft (Fp) auf ihr entlang
der gesamten axialen Länge
der Stoßabsorptionsmatte 3 aufgebracht wird.
Dann kann durch Erfassen einer bestimmten Position (der Punkt "S1" in der 7)
die Position bestimmt werden, bei der der Sollradius (Rt) von der Achse
(Z) des Katalysatorsubstrats 2 beabstandet ist, wenn der
Druck an dem mit Druck beaufschlagten Abschnitt (die Reaktionskraft
der Stoßabsorptionsmatte 3),
der auf der Grundlage des erfassten Wertes der Lastzelle (LCx) erhalten
wird, den Solldruck (Pt) erreicht hat.
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Bei
dem Dimensionierungsprozess (V) wird daher das Katalysatorsubstrat 2 in
dem zylindrischen Gehäuse 4 so
gehalten, dass es bei dem Solldruck (Pt) komprimiert wird, falls
der Durchmesser des zylindrischen Gehäuses 4 auf ein derartiges
Maß reduziert
wird, dass der Innenradius des Teils des zylindrischen Gehäuses 4 zum
Umschließen
der Stoßabsorptionsmatte 3 im
wesentlichen gleich dem Sollradius (Rt) ist, wobei die Stoßabsorptionsmatte 3 komprimiert
ist. In diesem Fall wird der Durchmesser des zylindrischen Gehäuses 4 reduziert,
wobei die Stoßabsorptionsmatte 3 komprimiert
wird, und zwar mittels einer Vielzahl Kompressionselemente (DVx),
anstelle denen die Druckelemente (PMx) für den Messprozess auch für den Dimensionierungsprozess
folgendermaßen
verwendet werden können.
Auf der Grundlage der Bewegungsdistanz (Ds) aus der anfänglichen
Position (der Punkt "SO") der Druckelemente
(PMx) bei dem Messprozess wird der Innenradius des Teils des zylindrischen
Gehäuses 4 im
wesentlichen gleich dem Sollradius (Rt), falls die Kompressionselemente
(DVx) um die Distanz (Ds – t)
bewegt werden, die das Ergebnis einer Subtraktion der Dicke (t)
des zylindrischen Gehäuses 4 von
der Bewegungsdistanz (Ds) ist.
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Gemäß dem Schrumpfprozess
bei dem Dimensionierungsprozess (V) gemäß der vorstehenden Beschreibung
müssen
die Änderung
des Durchmessers (Rückfederung)
und die Änderung
der Wanddicke des zylindrischen Gehäuses 4, die bei dem
Korrekturfestlegungsprozess (V3) gemäß der 1 ausgewertet
werden, nicht berücksichtigt
werden. Angesichts des Korrekturbetrages (ds, dt) kann der Sollabstand
(Dt) durch die Gleichung Dt = Ds + ds – (t + dt) berechnet werden,
wenn die Kompressionselemente (DVx) bewegt werden. Falls die Kompressionselemente
(DVx) aus ihrer anfänglichen
Position (der Punkt "SO") um den Sollabstand
(Dt) bewegt werden, um den Durchmesser des zylindrischen Gehäuses 4 zusammen
mit der Stoßabsorptionsmatte 3 zu
reduzieren, dann wird das Katalysatorsubstrat 2 daher in
dem zylindrischen Gehäuse 4 gehalten,
wobei der auf das Katalysatorsubstrat 2 aufgebrachte Druck
auf den Solldruck (Pt) eingestellt wird. Nachfolgend wird der Solldruck
(Pt) beschrieben, während
er so gestaltet sein kann, dass die Position, die um den Sollradius
(Rt) von der Achse (Z) entfernt ist, identifiziert wird, und dass
die Bewegung der Kompressionselemente (DVx) durch den Korrekturbetrag
(ds, dt) eingestellt wird.
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Die Änderung
des Durchmessers des zylindrischen Gehäuses 4, die durch
die Rückfederung
verursacht wird, kann als der Korrekturbetrag (ds) im voraus auf
der Grundlage des Ergebnisses bestimmt werden, das vor dem Schrumpfprozess
gemessen wird. Wie dies in der 29 gezeigt
ist, hat ein Ergebnis dazu geführt,
dass die Beziehung zwischen dem Sollradius (Rt) und dem Istradius
(Ra) des zylindrischen Gehäuses 4 angegeben
wird, wenn dessen Durchmesser reduziert wird. In der 29 ist das Ergebnis ohne die Rückfederung durch eine Einpunkt-Strichlinie angegeben,
und das Ergebnis mit der Rückfederung
ist durch eine durchgezogene Linie angegeben. Gemäß einem
Beispiel des zylindrischen Gehäuses 4,
wie es in der 29 gezeigt ist, war die Änderung
des Durchmessers des zylindrischen Gehäuses 4, die durch
dessen Rückfederung verursacht
wurde, im wesentlichen konstant, so dass eine Änderung von ungefähr 0,35
mm vorgesehen wurde, d.h. ds = 0,35. In ähnlicher Weise war die Änderung
des Durchmessers des zylindrischen Gehäuses 4, die durch
die Änderung
von dessen Wanddicke verursacht wurde, im wesentlichen konstant,
so dass sie ungefähr
1,05 betrug, d.h. eine Erhöhung von
ungefähr
5%.
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Die 8 zeigt
ein praktisches Ausführungsbeispiel
des Dimensionierungsprozesses (V) gemäß der 7, und außerdem des
Dimensionierungsprozesses (V) gemäß der 1. Beim
Beginn wird das einheitliche Produkt 1 locker in das zylindrischen
Gehäuse 4 eingefügt, wobei
die Stoßabsorptionsmatte 3 um
das Katalysatorsubstrat 2 gewickelt ist (Prozess V1 in
der 8). als nächstes
werden das einheitliche Produkt 1 und das zylindrischen Gehäuse 4 in
einen Zylinder eingefügt,
der durch eine Vielzahl Kompressionselemente (DVx) ausgebildet ist,
so dass sie an einer vorbestimmten Position angeordnet sind (Prozess
V2a in der 8). Dann wird der Durchmesser
des zylindrischen Gehäuses 4 zusammen mit
der Stoßabsorptionsmatte 3 durch
die Kompressionselemente (DVx) (Schrumpfen) auf ein derartiges Maß reduziert,
dass der Innenradius des Teils des zylindrischen Gehäuses 4 im
wesentlichen gleich dem Sollradius (Rt) ist (Prozess V2b in der 8). Wenn
das einheitliche Produkt und das zylindrischen Gehäuse 4 von
den Kompressionselementen (DVx) beseitigt werden (Prozess V4 in
der 8), dann wird infolgedessen ein Zwischenprodukt
hergestellt, das das einheitliche Produkt 1 so hält, dass
es bei dem Solldruck (Pt) in dem zylindrischen Gehäuse 4 komprimiert
wird, wobei die Stoßabsorptionsmatte 3 um
das Katalysatorsubstrat 2 gewickelt ist. Zumindest ein
Endabschnitt des Zwischenproduktes wird dann durch den Einschnürungsprozess
(N) ausgebildet, wie dies in der 1 gezeigt
ist, so dass er ein fertig gestelltes Produkt ist, wie dies später beschrieben
wird.
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Die 9 zeigt
ein Flussdiagramm des Prozesses zum Herstellen des katalytischen
Wandlers gemäß dem Messprozess
(M), wie dies in der 4 gezeigt ist, und des Dimensionierungsprozesses
(V), wie dies in der 8 gezeigt ist, auf der Grundlage der
Beziehung zwischen jenen Prozessen gemäß der 7. Bei einem
Schritt S101 werden Anfangswerte für den Solldruck (Pt), die Korrekturbeträge (ds, dt)
und Grenzen (Pe, De) des Drucks und der Bewegungsdistanz festgelegt,
wie dies später
beschrieben wird. Die Korrekturbeträge (ds, dt) werden auf der Grundlage
des Ergebnisses festgelegt, das im voraus hinsichtlich des zu dimensionierenden zylindrischen
Gehäuses 4 gemessen
wird, wohingegen die Grenzen (Pe, De) auf der Grundlage der Eigenschaft der
Stoßabsorptionsmatte 3 im
voraus festgelegt werden. Dann wird bei einem Schritt S102 das Druckelement
(PMx) so bewegt, dass die Stoßabsorptionsmatte 3 komprimiert
wird, und der auf das Katalysatorsubstrat 2 aufgebrachte
Druck (Ps) wird gemäß dem Messprozess
erfasst, wie dies bereits beschrieben ist. Das Druckelement (PMx)
wird bewegt, bis der Druck (Ps) gleich dem Solldruck (Pt) ist. Falls
der Druck (Ps) gleich oder größer als
der Solldruck (Pt) ist, dann schreitet der Prozess infolgedessen
zu einem Schritt S104, bei dem bestimmt wird, ob der Druck (Ps)
kleiner ist als die Grenze (Pe). Falls er kleiner als die Grenze
(Pe) ist, dann schreitet der Prozess zu einem Schritt S105 weiter,
wohingegen der Prozess zu einem Schritt S112 springt, bei dem ein Warnsignal
abgegeben wird, wenn der Druck gleich oder größer als die Grenze (Pe) ist.
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Bei
einem Schritt S105 wird die Bewegungsdistanz (Ds) des Druckelements
(PMx) erfasst, um sie als den Sollradius (Rt) festzulegen. Dann
wird bei Schritten S106 und S107 der Korrekturbetrag (ds) zu der
Bewegungsdistanz (Ds) addiert, um die letztgenannte als Reaktion
auf die Änderung
des Durchmessers auf Grund der Rückfederung
zu korrigieren, und der Korrekturbetrag (dt) wird zu der Wanddicke (T)
addiert, um die letztgenannte als Reaktion auf die Änderung
der Wanddicke auf Grund der Erhöhung der
Wanddicke zu korrigieren. Das korrigierte Ergebnis [Ds + ds – (t + dt)]
wird als der Sollabstand (Dt) bei einem Schritt S108 festgelegt.
Auf der Grundlage dieses Sollabstands (Dt) wird der Dimensionierungsprozess
bei dem Schritt S109 durchgeführt,
wie dies unter Bezugnahme auf die 8 beschrieben
ist, wobei die Kompressionselemente (DVx) bewegt werden, bis die
Bewegungsdistanz (Dn) gleich oder größer als der Sollabstand (Dt)
ist. Falls bei einem Schritt S110 bestimmt wird, dass die Bewegungsdistanz
(Dn) gleich oder größer als
der Sollabstand (Dt) ist, dann schreitet der Prozess infolgedessen
zu einem Schritt S111 weiter, bei dem bestimmt wird, ob die Bewegungsdistanz
(Dn) kleiner ist als die Grenze (De). Falls die Bewegungsdistanz
(Dn) kleiner ist als die Grenze (De), dann endet der Prozess, wohingegen der
Prozess zu einem Schritt S112 fortschreitet, bei dem das Warnsignal
abgegeben wird, falls die Bewegungsdistanz gleich oder größer als
die Grenze (De) ist.
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Die 10 stellt
ein Ausführungsbeispiel
der Schrumpfvorrichtung (RD) zum Gebrauch bei dem Dimensionierungsprozess
(V) dar, wie er in der 8 offenbart ist, und zwar unter
Verwendung der Futter mit der geteilten Matrize (Fingerbauart).
Wie dies in der 10 gezeigt ist, ist eine zylindrische
Druckmatrize (DP) mit einer abgeschrägten Innenfläche fluiddicht
und verschiebbar in einem zylindrischen Gehäuse (GD) untergebracht. Darüber hinaus
ist eine Vielzahl geteilter Matrizen (DV) in der zylindrischen Druckmatrize
(DP) untergebracht, die zumindest als die Kompressionselemente (DVx)
gemäß der 8 zum
Gebrauch bei dem Schrumpfprozess dienen. Wie dies in der 12 gezeigt
ist, hat jede geteilte Matrize (DV) eine abgeschrägte Außenfläche, so dass
sie verschiebbar in die Innenseite der Druckmatrize (DP) eingepasst
ist. Darüber
hinaus ist ein Aufnahmefundament (BD), an dem das einheitliche Produkt 1 anzuordnen
ist, an der Mittelachse des Gehäuses
(GD) angeordnet, wie dies in der 12 gezeigt ist.
Die Druckmatrize (DP) und die geteilten Matrizen (DV) werden durch
eine hydraulische Druckbetätigungsvorrichtung
(nicht gezeigt) so betätigt, dass
die Druckmatrize (DP) entlang der Achse (Längsrichtung) des Gehäuses (GD)
durch den Hydraulikdruck bewegt wird (in der 12 durch "OP" angegeben), und
die geteilten Matrizen (DV) werden als Reaktion auf eine Bewegung
der Druckmatrize (DP) (gemäß der 12 nach
oben) radial bewegt (zu der Mittelachse). Die hydraulische Druckbetätigungsvorrichtung
(nicht gezeigt) wird durch eine Steuervorrichtung (nicht gezeigt)
gesteuert, die später
beschrieben wird.
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Falls
eine Schrumpfvorrichtung (RD2) gemäß der 11 anstelle
der Schrumpfvorrichtung (RD) alternativ verwendet wird, dann kann
der vorstehend beschriebene Schrumpfprozess noch besser durchgeführt werden.
Die Schrumpfvorrichtung (RD2) hat die geteilten Matrizen (DV), die
jeweils in zwei Segmente geteilt sind, nämlich ein Segment (DS) und
ein hinteres Metall (DX). Das benachbarte Segment (DS) und das hintere
Metall (DX) sind mittels eines T-Schlitzes (DC) jeweils so verbunden, dass
das Segment (DS) abnehmbar ist. Infolgedessen kann das Segment (DS)
gemäß dem Durchmesser
des auszubildenden zylindrischen Gehäuses (GD) ausgewählt werden.
An beiden Ecken des Segments (DS) sind Absätze DSa und DSb mit einer glatten
runden Oberfläche
ausgebildet, die vorzugsweise mit einem Radius von mehreren mm ausgebildet sind.
Wenn der Durchmesser des Gehäuses
auf sein Minimum bei dem Messprozess reduziert wird, um den Zwischenraum
zwischen den benachbarten Segmenten (DS) zu minimieren, dann kann
folglich verhindert werden, dass ein Teil der Stoßabsorptionsmatte 3 in
den Zwischenraum eingefangen wird. An dem Segment (DS) oder zwischen
dem Segment (DS) und dem hinteren Metall (DX) kann ein Drucksensor angeordnet
werden (entsprechend dem Sensor, der durch "SS" in
der 2 angegeben ist).
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Als
nächstes
wird der Schrumpfprozess zum Reduzieren des Durchmessers des Körperabschnitts des
zylindrischen Gehäuses 4 zusammen
mit der Stoßabsorptionsmatte 3 beschrieben,
und zwar durch die Schrumpfvorrichtung (RD), wie sie in der 10 gezeigt
ist, die hierbei zur einfachen Beschreibung des Prozesses verwendet
wird, während die
Schrumpfvorrichtung (RD2) verwendet werden kann, wie sie in der 11 gezeigt
ist. Bei jeder Schrumpfvorrichtung wurden 8 Matrizen vorgesehen, aber
die Anzahl der Matrizen ist nicht darauf beschränkt, sie kann größer oder
kleiner als 8 betragen, und sie kann eine ungrade oder eine grade
Zahl sein. Es kann irgendein Verfahren zum Bewegen der Matrizen
verwendet werden. Auch wenn es nicht wünschenswert ist, möglichst
viele Matrizen individuell zu steuern, kann die Anzahl der Matrizen
angesichts der geforderten Genauigkeit, der Durchführbarkeit,
der Kosten oder dergleichen bestimmt werden. Es kann eine Bauart
mit einer Zwinge verwendet werden. Gemäß der Schrumpfvorrichtung (RD),
wie sie in der 10 gezeigt ist, wird daher das
zylindrischen Gehäuse 4 an
einem ringartigen Stufenabschnitt angeordnet, der an dem Boden des
Fundamentes (BD) ausgebildet ist, wie dies in der 14 gezeigt
ist, nachdem das einheitliche Produkt 1 auf dem Aufnahmefundament
(BD) angeordnet wurde, wie dies in der 12 gezeigt
ist, so dass die Achse des zylindrischen Gehäuses 4 im wesentlichen
an der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 liegt. Infolge
dessen ist das einheitliche Produkt 1 locker in dem zylindrischen Gehäuse 4 aufgenommen.
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Das
zylindrische Gehäuse 4 des
gegenwärtigen
Ausführungsbeispiels
besteht zum Beispiel aus einem Edelstahlrohr, und es wird als ein äußeres Rohr,
Gehäuse
oder Einfassung für
das fertig gestellte Produkt bezeichnet. Der Innendurchmesser des zylindrischen
Gehäuses 4 ist
größer als
der Außendurchmesser
der Stoßabsorptionsmatte 3,
die um das Katalysatorsubstrat 2 gewickelt ist. Daher werden
das Katalysatorsubstrat 2 und die Stoßabsorptionsmatte 3,
die dort herumgewickelt ist, behutsam in dem zylindrischen Gehäuse 4 aufgenommen,
so dass die Außenfläche der
Stoßabsorptionsmatte 3 nicht
an die Innenfläche
des zylindrischen Gehäuses 4 gedrückt wird,
d.h. dass die erstgenannte nicht in die letztgenannte gestopft (oder
gedrückt)
wird. Daher werden das Katalysatorsubstrat 2 und die Stoßabsorptionsmatte 3 behutsam
so in dem zylindrischen Gehäuse 4 aufgenommen,
dass sie nicht gebrochen werden. Hinsichtlich des zylindrischen
Gehäuses 4 besteht
keine Beschränkung
auf das Edelstahlrohr, aber es kann ein Rohr sein, das aus einem anderen
Metall besteht. Darüber
hinaus kann ein Blechmetall als ein Rohr bei einem vorherigen Prozess
ausgebildet werden, oder ein handelsübliches Rohr kann so geschnitten
werden, dass das zylindrischen Gehäuse 4 vorgesehen wird.
Auch wenn dessen Wanddicke nicht beschränkt ist, sind 1 bis 3 mm für den katalytischen
Wandler vorzuziehen.
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Unter
Bezugnahme auf die 14, wenn die hydraulische Druckbetätigungsvorrichtung
(nicht gezeigt) durch den hydraulischen Druck betätigt wird (durch "OP" in der 14 angegeben),
so dass die Druckmatrize (DP) entlang der Achse des Gehäuses (GD)
bewegt wird, d.h. dass sie sich gemäß der 14 nach
oben bewegt, dann werden die geteilten Matrizen (DV) radial (zu
der Mittelachse) bewegt, wie dies in der 15 gezeigt
ist, wodurch der Körperabschnitt
des zylindrischen Gehäuses 4 und
die Stoßabsorptionsmatte 3 so
komprimiert werden, dass die Durchmesser reduziert werden. Der Reduktionsbetrag
in diesem wird durch die Steuervorrichtung (nicht gezeigt) genau
gesteuert, um die hydraulische Druckbetätigungsvorrichtung so zu betätigen, dass das
zylindrische Gehäuse 4 und
die Stoßabsorptionsmatte 3 komprimiert
und zentriert werden, bis der Abstand zwischen der Achse (Z) des
Katalysatorsubstrats 2 und der Innenfläche des zylindrischen Gehäuses 4 zu
dem Sollradius (Rt) wird, um so den reduzierten Durchmesserabschnitt 4a auszubilden,
wie dies in der 15 gezeigt ist. Gemäß dem bei
dem Schritt S109 durchgeführten
Dimensionierungsprozess wird mit anderen Worten der korrigierte
Sollabstand (Dt) verwendet, so dass der Abstand zwischen der Achse
(Z) des Katalysatorsubstrats 2 und der Innenfläche des
zylindrischen Gehäuses 4 zu
dem Sollradius (Rt) wird.
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Zum
Beispiel ist es vorzuziehen, einen Grenzradius (Re) des zylindrischen
Gehäuses 4 im voraus
zu messen, der dann vorgesehen wird, wenn die Stoßabsorptionsmatte 3 durch
das Druckelement (PMx) auf ein derartiges Maß komprimiert wird, dass der
Innenradius zumindest des Teils des zylindrischen Gehäuses 4 zum
Abdecken der Stoßabsorptionsmatte 3 auf
weniger als den Sollradius (Rt) reduziert wird, und unmittelbar
bevor das Katalysatorsubstrat 2 bricht. Durch Festlegen
eines vorbestimmten Abstands, der kleiner ist als die Differenz
zwischen dem Grenzradius (Re) und dem Sollradius (Rt) als der Korrekturbetrag
(DS) und durch Korrigieren der Bewegungsdistanz (Ds) auf der Grundlage
des Korrekturbetrages (ds) zum Festlegen der Sollbewegungsdistanz
(Dt) und durch Verwenden der Sollbewegungsdistanz (Dt) für die NC-Steuerung
der Schrumpfvorrichtung (RD) zum Schrumpfen des zylindrischen Gehäuses 4 zusammen
mit der Stoßabsorptionsmatte 3 wird
dann der wesentliche Radius des zylindrischen Gehäuses 4 gleich
dem Sollradius (Rt), wenn die Rückfederung
nach dem Schrumpfprozess stattgefunden hat. Daher wird der Abstand zwischen
der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 und der Innenfläche des
zylindrischen Gehäuses 4 gleich
dem Sollradius (Rt), ohne dass dies durch die Rückfederung beeinträchtigt wird.
Folglich kann das Katalysatorsubstrat 2 angemessen in dem
zylindrischen Gehäuse 4 gehalten
werden, ohne dass das Katalysatorsubstrat 2 bricht, auch
wenn dies insbesondere brüchig
ist.
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Wie
dies vorstehend beschrieben ist, wird die hydraulische Betätigungsvorrichtung
(nicht gezeigt) zum Betätigen
der Schrumpfvorrichtung (RD) durch die Steuervorrichtung (nicht
gezeigt) gesteuert, und der Dimensionierungsprozess durch einen
beliebigen Reduktionsbetrag kann gemäß der NC-Steuerung erreicht
werden, um so eine genaue Steuerung zu ermöglichen. Darüber hinaus
kann bei dem Schrumpfprozess ein Werkstück gelegentlich gedreht werden,
um so die Indexsteuerung durchzuführen, wobei der Durchmesser
des zylindrischen Gehäuses 4 um
dessen gesamten Umfang noch einheitlicher reduziert werden kann.
Das Steuermedium für die
Schrumpfvorrichtung (RD) ist nicht auf den hydraulischen Druck beschränkt. Hinsichtlich
des Betätigungs-
und Steuersystems kann irgendein Betätigungssystem verwendet werden,
einschließlich
eines mechanischen Systems, eines elektrischen Systems, eines pneumatischen
Systems oder dergleichen, und vorzugsweise kann ein CNC-Steuersystem
verwendet werden.
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Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
kann daher der Körperabschnitt
des zylindrischen Gehäuses 4 hinsichtlich
des Durchmessers mit einer derart guten Genauigkeit reduziert werden, dass
der auf das Katalysatorsubstrat 2 aufgebrachte Druck den
Solldruck nicht überschreitet,
ohne dass dies durch die Skalierung des Katalysatorsubstrats 2 oder
des zylindrischen Gehäuses 4 und
der Eigenschaft der Stoßabsorptionsmatte 3 beeinträchtigt wird,
oder mit anderen Worten, ohne dass dies durch den Fehler des Außendurchmessers
des Katalysatorsubstrats 2, durch einen Fehler des Innendurchmessers
des zylindrischen Gehäuses 4,
durch das Gewicht pro Flächeninhalt
der Stoßabsorptionsmatte 3 usw.
beeinträchtigt
wird, und wobei eine Einstellung im voraus auf der Grundlage der Änderung
des Durchmessers auf Grund der Rückfederung
und der Änderung
der Wanddicke durchgeführt
wird. Insbesondere wird der variable gemessene Wert nur der Abstand
zwischen der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 und dem
Ende des Druckelements (PM) am Ende sein, da der Korrekturbetrag
im voraus bestimmt werden kann, um so mit Gewissheit einen angemessenen
Wert vorzusehen. Dementsprechend kann das Katalysatorsubstrat 2 in
dem zylindrischen Gehäuse 4 (durch
die Stoßabsorptionsmatte 3)
immer bei einer stabilen Genauigkeit gehalten werden.
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Im
Gegensatz zu dem zulässigen
Druckbereich (β – α) bei dem
Stand der Technik, der jener Bereich war, der durch "A" in der 28 angegeben
ist (die anwendbare GBD in diesem Fall war der Bereich Ga1 – Ga2),
ist infolge dessen der zulässige
Druckbereich bei dem gegenwärtigen
Ausführungsbeispiel gemäß der vorstehenden
Beschreibung der Bereich, der durch "B" angegeben
ist, der jenem Bereich entspricht, der so klein ist wie Gb1 – Gb2. Hinsichtlich des
keramischen Katalysatorsubstrats 2 mit den dünnen Wänden, die
insbesondere in der radialen Richtung schwach sind, wird anders
gesagt bewirkt, dass der zulässige
Druckbereich (β – α) klein wird
und dass die anwendbare GBD in dem Bereich von Gb1 – Gb2 liegt.
Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
kann jedoch der Dimensionierungsprozess in angemessener Weise für das Katalysatorsubstrat 2 durchgeführt werden,
ohne dass es gebrochen wird.
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Falls
die Stoßabsorptionsmatte 3 eine
derartige Eigenschaft hat, dass eine vorbestimmte Zeit (zum Beispiel
einige Minuten) dazu erforderlich ist, dass sie aus einem komprimierten
(d.h. mit einem reduzierten Durchmesser) Zustand der Matte 3 zu
ihren Zustand vor der Komprimierung wieder hergestellt wird, dann
kann sie in einfacher Weise in das zylindrische Gehäuse 4 eingefügt werden,
das Katalysatorsubstrat 2 wird durch die Stoßabsorptionsmatte 3 in einem
derartigen Zustand umwickelt, dass die Stoßabsorptionsmatte 3 aus
ihrem komprimierten Zustand (der Zustand, bei dem der Solldruck
bereitgestellt wird) zu ihrem Zustand vor der Kompression wieder
hergestellt wird, nachdem dies gemessen wurde, wie dies in der 3 gezeigt
ist. Falls der Innendurchmesser des zylindrischen Gehäuses 4 auf der
Grundlage jenes Zustands festgelegt wird, bei dem sie aus dem komprimierten
Zustand der Matte 3 zu ihrem Zustand vor der Kompression
wieder hergestellt wird, dann kann die Stoßabsorptionsmatte 3 daher
behutsam in das zylindrischen Gehäuse 4 eingefügt werden,
auch wenn der anfängliche
Innendurchmesser des zylindrischen Gehäuses 4 so festgelegt ist,
dass er kleiner ist als jener Durchmesser, der bei dem Prozess gemäß der vorstehenden
Beschreibung festgelegt ist, wodurch der Reduktionsbetrag des zylindrischen
Gehäuses 4 minimiert
werden kann.
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Als
nächstes
wird ein derartiges Ausführungsbeispiel
beschrieben, bei dem die Vielzahl geteilter Matrizen (DV) so aufgebaut
sind, dass sie als das Druckelement für die Messung (zum Beispiel
das Druckelement (PMx) in der 4) dienen,
und bei dem das Schrumpfen des zylindrischen Gehäuses 4 zusammen mit
der Stoßabsorptionsmatte 3 zu
der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 bewirkt wird, um
die Prozesse nach dem Messprozess zu dem Schrumpfprozess als fortlaufende
Prozesse durch eine einzige Vorrichtung unter Bezugnahme auf die 12 bis 15 zu
bewirken. Die Schrumpfvorrichtung (RD) des gegenwärtigen Ausführungsbeispiels
ist nämlich
dazu geeignet, dass sie als die Messvorrichtung (DT) gemäß der vorstehenden
Beschreibung dient, so dass der Messprozess und der Dimensionierungsprozess
fortlaufend durch die einzige Vorrichtung gemäß dem Flussdiagramm durchgeführt werden
können,
wie es in der 9 als Beispiel gezeigt ist.
In diesem Fall sind ein Drucksensor (nicht gezeigt) zum Erfassen
des Drucks (OP) und ein Encoder (nicht gezeigt) zum Erfassen eines
Hubes der Matrizen (DV) erforderlich, um deren Bewegungsdistanz
zu messen. Der erstgenannte ist dazu geeignet, die Reaktionskraft
der Stoßabsorptionsmatte 3 durch
die Reaktionskraft des hydraulischen Drucks zu erfassen, und er
kann durch den Drucksensor wie zum Beispiel die Lastzelle gebildet
sein, die an der Druckfläche
der geteilten Matrizen (DV) angebracht ist, die als das Druckelement
(PMx) dienen. Der letztgenannte (der Encoder) kann dazu geeignet
sein, den Hub der Druckmatrize (DP) zu erfassen, oder die Hydraulikmängel zu
erfassen, die aus der Pumpe als der aufgebrachte Druck ausgelassen wird,
um so den Hub zu erfassen. Darüber
hinaus kann die Vorrichtung mit einer Vorspanneinrichtung versehen
sein, um die Rückkehr
der geteilten Matrizen (DV) zu deren Anfangsposition zu unterstützen.
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Beim
Beginn wird das einheitliche Produkt 1 an dem Aufnahmefundament
(BD) angeordnet, wie dies in der 12 gezeigt
ist. Als nächstes
wird die hydraulische Druckbetätigungsvorrichtung
(nicht gezeigt) so betätigt,
dass die Druckmatrize (DP) entlang der Achse des Gehäuses (GD)
(gemäß der 13 nach
oben) durch den Hydraulikdruck (OP in der 13) bewegt
wird, wobei die geteilten Matrizen (DV) radial (zu der Achse) bewegt
werden, wie dies in der 13 gezeigt
ist, um die Stoßabsorptionsmatte 3 zu
komprimieren. In diesem Fall dienen die geteilten Matrizen (DV)
als das Druckelement (PMx), wie dies in der 4 gezeigt
ist. Somit werden die geteilten Matrizen (DV) aus ihren anfänglichen
Positionen (der Punkt "SO" in der 12)
zu der Achse (Z) bewegt, um die Stoßabsorptionsmatte 3 mit
Druck zu beaufschlagen, und wenn die Reaktionskraft der Stoßabsorptionsmatte 3 einen
vorbestimmten Wert erreicht hat, dann wird eine bestimmte Position
erfasst (der Punkt "S1" in der 13).
Die Position (der Punkt "S1" in der 13)
entspricht der Position der Innenfläche des zylindrischen Gehäuses 4,
an der es dann angeordnet ist, wenn der Druck der Stoßabsorptionsmatte 3 des
fertig gestellten Produktes zu dem Solldruck (Pt) wird (d.h. nach
dem Schrumpfprozess). Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
wird daher das durch den Drucksensor (nicht gezeigt) erfasste Signal
zu dem Druckwert umgewandelt, und mit dem Druck, der mit einem vorbestimmten
Wert verglichen wird, werden die geteilten Matrizen (DV) zu jener
Position bewegt, die vorstehend beschrieben wurde (der Punkt "S1" in der 13),
wodurch die Bewegungsdistanz der geteilten Matrizen (DV) erfasst
wird.
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Dementsprechend
kann durch eine Subtraktion der Bewegungsdistanz der geteilten Matrizen (DV),
die durch den Encoder (nicht gezeigt) erfasst wird, von einer vorbestimmten
Distanz zwischen der anfänglichen
Position (der Punkt "SO" in der 12) der
geteilten Matrizen (DV) und der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 die
anfängliche
Position der geteilten Matrizen (DV) bestimmt werden, d.h. die Position
des Sollradius (Rt), der von der Achse (Z) beabstandet ist. Falls
die vorstehend beschriebene Rückfederung
und die Änderung
der Wanddicke ignoriert werden, dann entspricht die Position jener
Position der Innenfläche
des zylindrischen Gehäuses 4 (nach
dem Schrumpfprozess), in dem der Druck auf einen vorbestimmten Wert
aufrecht erhalten wird, der auf die Stoßabsorptionsmatte 3 aufgebracht
wird. Falls der Prozess unter Berücksichtigung des Korrekturbetrages
(ds, dt) angesichts der Rückfederung und
der Änderung
der Wanddicke gemäß der 9 weiter
angewendet wird, dann kann daher der Sollradius (Rt) nach dem Schrumpfprozess
gewährleistet werden.
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Nachdem
die geteilten Matrizen (DV) zurückgezogen
wurden, wird das zylindrischen Gehäuse 4 dann so positioniert,
wie dies in der 14 gezeigt ist. Wenn die hydraulische
Druckbetätigungsvorrichtung
(nicht gezeigt) durch den hydraulischen Druck ("OP" in
der 14) so betätigt
wird, dass sie die Druckmatrize (DP) entlang der Achse des Gehäuses (GD)
bewegt, d.h. gemäß der 14 nach
oben, dann werden die geteilten Matrizen (DV) radial (zu der Mittelachse)
bewegt, wie dies in der 15 gezeigt
ist, wodurch der Körperabschnitt
des zylindrischen Gehäuses 4 und
die Stoßabsorptionsmatte 3 komprimiert
werden, um so die Durchmesser zu reduzieren. Die geteilten Matrizen
(DV) dienen als das Druckelement (DVx), und die Bewegungsbeträge werden
durch die Steuervorrichtung (nicht gezeigt) genau gesteuert, so
dass das zylindrische Gehäuse 4 und
die Stoßabsorptionsmatte 3 geschrumpft
werden, bis der Abstand zwischen der Achse (Z) des Katalysatorsubstrats 2 und
der Innenfläche
des zylindrischen Gehäuses 4 zu
dem Sollradius (Rt) wird, um so den reduzierten Durchmesserabschnitt 4a auszubilden,
wie dies in der 15 gezeigt ist.
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Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
wird der Einschnürungsprozess
auf die entgegengesetzten Enden des zylindrischen Gehäuses 4 durch
einen Drehprozess durchgeführt,
wie dies später
beschrieben wird, nachdem der Durchmesser des Körperabschnitts des zylindrischen
Gehäuses 4 reduziert
wurde, wobei das Katalysatorsubstrat 2 und die Stoßabsorptionsmatte 3 darin
untergebracht sind. Beim Beginn wird der Körperabschnitt (der reduzierte Durchmesserabschnitt 4a)
durch die Klammervorrichtung (CL) für ein Drehgerät (nicht
gezeigt) geklammert, so dass er sich nicht dreht und sich nicht axial
bewegt. Dann wird der Drehprozess bei einem Endabschnitt des zylindrischen
Gehäuses 4 mittels einer
Vielzahl Drehwalzen (SP) durchgeführt, die um die Achse des Endabschnitts
des zylindrischen Gehäuses 4 entlang
eines gemeinsamen Kreises verlaufen. Die Drehwalzen (SP), die um
den Außenumfang
des Endabschnitts des zylindrischen Gehäuses 4 positioniert
werden, und zwar vorzugsweise mit einem gleichen Abstand zwischen
den benachbarten Walzen, werden an die Außenfläche des Endabschnitts des zylindrischen
Gehäuses 4 gedrückt und
umlaufen dessen Achse, und sie werden entlang der Achse bewegt (gemäß der 16 nach
rechts), wobei ein Umlaufort reduziert wird, um so den Drehprozess
zu bewirken. Dementsprechend wird ein Endabschnitt des zylindrischen
Gehäuses 4 hinsichtlich des
Durchmessers durch die Drehwalzen (SP) reduziert, um so einen abgeschrägten Abschnitt 4b und einen
Flaschenhalsabschnitt 4c ohne irgendeinen abgestuften Abschnitt
vorzusehen, der dazwischen ausgebildet wäre, um so eine glatte Oberfläche zu erzeugen.
Vor dem Einschnürungsprozess
wurde ein abgestufter Abschnitt 4d ausgebildet, nachdem
das zylindrische Gehäuse 4 geschrumpft
wurde, wie dies an der linken Seite in der 16 gezeigt
ist.
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Als
nächstes
wird das zylindrische Gehäuse 4 um
180° gedreht
und so positioniert, wie dies in der 17 gezeigt
ist, so dass der Einschnürungsprozess
mittels den Drehwalzen (SP) hinsichtlich des anderen Endabschnitts
des zylindrischen Gehäuses 4 genau
so durchgeführt
wird. Der Drehbetrieb des zylindrischen Gehäuses 4 wird nach dem
Prozess durchgeführt,
wie er in der 16 gezeigt ist. Das zylindrische
Gehäuse 4 wird
nämlich
aus der Klammervorrichtung (CL) gelöst und durch eine Roboterhand (nicht
gezeigt) umgedreht, und dann wird es durch die Klammervorrichtung
(CL) erneut geklammert. Der Roboter kann zum Zuführen von Werkstücken wie zum
Beispiel das zylindrische Gehäuse 4 und
zum Transportieren desselben verwendet werden, um eine noch effizientere
Produktivität
zu erhalten. Die Klammervorrichtung (CL) kann auch selbst umgedreht
werden. Danach wird der Körperabschnitt
des zylindrischen Gehäuses 4 durch
die Klammervorrichtung (CL) erneut geklammert, und der andere Endabschnitt
(der linke Abschnitt gemäß der 16) des
zylindrischen Gehäuses 4 wird
durch die Drehwalzen (SP) ausgebildet, um so den abgeschrägten Abschnitt 4b und
den Flaschenhalsabschnitt 4c auszubilden, wie dies in der 17 gezeigt
ist. Vorzugsweise kann die Klammervorrichtung (CL) eine Bauart sein,
die für
variable Durchmesser mit einer Ausrichtungsfunktion einstellbar
ist, wie zum Beispiel Futter der geteilten Matrizen (Fingerbauart).
Darüber
hinaus ist die Klammervorrichtung mit der Indexfunktion in jenem
Fall wirksam, wenn die entgegengesetzten Halsabschnitte nicht an
der selben Fläche
bei dem Versatz/Neigungs-Einschnürungsprozess
ausgebildet werden, wie dies später
beschrieben wird.
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Wie
dies in den 16 und 17 gezeigt ist,
während
der Einschnürungsprozess
durch die Drehwalzen (SP) durchgeführt wird, wobei eine axial bewegbare
Spindel (MN) in das offene Ende des zylindrischen Gehäuses 4 eingefügt ist,
kann die Genauigkeit der Form des Flaschenhalsabschnitts 4c verbessert
werden. Stattdessen wird der reduzierte Durchmesserabschnitt 4a so
ausgebildet, wie dies in der 15 gezeigt
ist, nachdem der Einschnürungsprozess
bei einem Endabschnitt des zylindrischen Gehäuses 4 zunächst durchgeführt wurde,
und schließlich
kann der Einschnürungsprozess
bei dem anderen Endabschnitt des zylindrischen Gehäuses 4 durchgeführt werden.
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Die 18 zeigt
ein anderes Ausführungsbeispiel
des Einschnürungsprozesses
bei der vorliegenden Erfindung, wobei die Spindel (MN) so positioniert
ist, dass deren Achse hinsichtlich der Achse des zylindrischen Gehäuses 4 geneigt
ist, auf das der Einschnürungsprozess
durch die Drehwalzen (SP) durchgeführt wird, und zwar anstelle
der Prozesse, wie sie in den 16 und 17 gezeigt
sind. In diesem Fall muss sich die Klammervorrichtung (CL) nicht
mit den Drehwalzen (SP) überlagern.
Infolgedessen können
der abgeschrägte
Abschnitt 4e und der Flaschenhalsabschnitt 4f mit
der Achse, die zu der Achse des reduzierten Durchmesserabschnitts 4a geneigt
ist, an dem anderen Endabschnitt des zylindrischen Gehäuses 4 ausgebildet
werden, wie dies in der 18 gezeigt
ist. Es können
auch der abgeschrägte
Abschnitt 4e und der Flaschenhalsabschnitt 4f mit
einer Achse ausgebildet werden, die von der Achse des reduzierten
Durchmesserabschnitts 4a versetzt ist. Darüber hinaus
kann der Einschnürungsprozess
auf die entgegengesetzten Enden des zylindrischen Gehäuses 4 gemäß einer
Kombination von Achsen durchgeführt
werden, die hinsichtlich der Achse des reduzierten Durchmesserabschnitts 4a koaxial,
geneigt und versetzt sind. Hinsichtlich des Drehgerätes zum
Gebrauch bei dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
ist jenes geeignet, wie es in der japanischen Patentoffenlegungsschrift JP-2001-137962 offenbart
ist.
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Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
wird daher das zylindrische Gehäuse
während
des Drehprozesses nicht gedreht, und ein Aufbau zum sicheren Halten
des zylindrischen Gehäuses 4 kann
in einfacher Weise gebildet werden. Das Katalysatorsubstrat 2 und
die Stoßabsorptionsmatte 3,
die in dem zylindrischen Gehäuse 4 untergebracht sind,
drehen sich außerdem
nicht um die Längsachse während des
Drehprozesses, und der stabile Haltezustand kann aufrecht erhalten
werden. Da der Einschnürungsprozess
auf die entgegengesetzten Enden des zylindrischen Gehäuses 4 fortlaufend
angewendet werden kann, wird die gesamte Arbeitszeit verglichen
mit dem Verfahren gemäß dem Stand
der Technik reduziert. Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
wird der Flaschenhalsabschnitt 4c so ausgebildet, dass
er stetig mit dem reduzierten Durchmesserabschnitt 4a integriert
ist, wobei der Einschnürungsprozess
durch die Vielzahl Drehwalzen (SP) durchgeführt wird. Insbesondere in jenem Fall,
wenn der Stufenabschnitt 4d (in der 16 gezeigt)
zwischen dem Körperabschnitt
(der reduzierte Durchmesserabschnitt 4a) des zylindrischen
Gehäuses 4 und
den entgegengesetzten Enden davon ausgebildet wurde, als das zylindrische
Gehäuse 4 geschrumpft
wurde, kann der Stufenabschnitt 4d durch die Drehwalzen
(SP) beseitigt werden, wodurch die kontinuierliche glatte Oberfläche von
dem Bodenabschnitt zu dem Halsabschnitt ausgebildet werden kann.
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Unter
Bezugnahme auf die 19 bis 26 wird
ein anderes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung nachfolgend beschrieben. Zunächst wird
ein maximaler Innendurchmesser (R2) eines Endabschnitts bestimmt,
der mit seiner endgültigen
Sollform mit einem metallischen zylindrischen Gehäuse ausgebildet
ist, wobei sein nicht geformter Abschnitt durch "10" in
der 19 angegeben ist. Ein zylindrisches Gehäuse mit
einem vergrößerten Abschnitt,
der an einem seiner Enden ausgebildet ist, wird als ein Hauptwerkstück bezeichnet
und durch "101" in der 19 angegeben.
Der maximale Innendurchmesser (R2) wird nämlich durch einen Abstand zwischen
der Mittelachse (C) des Körperabschnitts und
der Innenfläche
von einem Endabschnitt bestimmt, wobei dessen endgültige Sollform
sich mit einer sich virtuell erstreckenden Oberfläche von
der Außenumfangsfläche des
Körperabschnitts
(durch eine Zweipunktstrichlinie in der 19 angegeben) des
zylindrischen Gehäuses 10 nach
außen
erstreckt. Dann wird ein Endabschnitt des zylindrischen Gehäuses hinsichtlich
des Durchmessers bis zu dem maximalen Innendurchmesser (R2) von
dessen endgültiger
Sollform vergrößert, um
so einen vergrößerten Durchmesserabschnitt 10a auszubilden.
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Danach
wird das zylindrische Gehäuse
mit dem vergrößerten Durchmesserabschnitt 10a als
das Hauptwerkstück 101 identifiziert.
Hinsichtlich eines Prozesses (oder hinsichtlich einer Einrichtung)
zum Vergrößern des
Durchmessers bei diesem Ausführungsbeispiel
kann ein Druckprozess, und zwar im allgemeinen durch Stoßen eines
Stempels in das Gehäuse,
ein Drehprozess oder dergleichen verwendet werden. Der vergrößerte Betrag
des Durchmessers (d2), der aus dem Prozess zum Vergrößern des Durchmessers
resultiert, wie dies vorstehend beschrieben ist, entspricht einem
Wert, der von dem maximalen Innendurchmesser (R2) der endgültigen Sollform
durch den Innenradius (R0) des zylindrischen Gehäuses (dessen Abschnitt vor
der Bearbeitung) subtrahiert wird. Der Durchmesser (R1), wie er in
der 19 gezeigt ist, entspricht dem Sollradius (Rt),
wie er in der 3 gezeigt ist, und (d1) gibt
einen reduzierten Betrag des Durchmessers an. Anders gesagt wird
der Durchmesser (R1) in der gleichen Art und Weise wie der Sollradius
(Rt) erhalten, wie dies vorstehend beschrieben ist, und der Durchmesser
(R1) wird von dem Innenradius (R0) des zylindrischen Gehäuses subtrahiert,
um den reduzierten Betrag des Durchmessers (d1) zu erzeugen.
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In
der 19 entspricht die Position, die durch die Zweipunktstrichlinie
angegeben ist, jener Position, die von der Mittelachse (C) um den
Abstand (R1) beabstandet ist, der für den Innendurchmesser der
endgültigen
Sollform des Körperabschnitts 11 gemäß der 22 festgelegt
wird, die den Einschnürungsprozess
zeigt, der bei dem Endabschnitt des zylindrischen Gehäuses später durchgeführt wird. Daher
ist die Differenz zwischen dem Innendurchmesser (R1) der endgültigen Sollform
des Körperabschnitts 11 gemäß der 22 und
dem maximalen Innendurchmesser (R2) des vergrößerten Durchmesserabschnitts 10a (d.h.
d0 = R2 – R1)
die maximale Breite, die sich von der Außenumfangsfläche des
Körperabschnitts 11 virtuell
nach außen
erstreckt, was zu der Beziehung d0 = d1 + d2 führt. Obwohl der verformte Betrag
durch Vergrößern von
einem Ende des zylindrischen Abschnitts nur der vergrößerte Betrag
des Durchmessers (d2) ist, wie dies in der 19 gezeigt
ist, wird der verformte Betrag (d0) mit anderen Worten schließlich für die Außenumfangsfläche des
Körperabschnitts 11 vorgesehen. Da
die Differenz zwischen dem maximalen Innendurchmesser (R2) der endgültigen Sollform
von einem Ende des zylindrischen Gehäuses (d.h. der vergrößerte Durchmesserabschnitt 10a in
der 19) und dem Innendurchmesser (R1) der endgültigen Sollform
des Körperabschnitts 11 gleich
der maximalen Breite (d0) ist, die sich von der Außenumfangsfläche des
Körperabschnitts 11 virtuell
nach außen
erstreckt, wobei der Schrumpfprozess dabei angewendet wird (d.h.
auf den reduzierten Durchmesserabschnitt), kann nämlich der
verformte Betrag durch den Prozess zum Vergrößern des Durchmessers und durch
den Prozess zum Verringern des Durchmessers minimiert werden. Darüber hinaus
kann der Messprozess gemäß der vorstehenden
Beschreibung unter Verwendung eines Ergebnisses einer Messung eines
Musters vereinfacht werden, ohne dass jedes Produkt gemessen wird,
sofern das Katalysatorsubstrat 2 und die Stoßabsorptionsmatte 3 ihre
Qualitäten
mit zulässigen
Fehlern entsprechend aufrecht erhalten können.
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Wie
dies in der 20 gezeigt ist, werden dann
einige der einheitlichen Produkte 1 bestehend aus dem Katalysatorsubstrat 2 und
der Stoßabsorptionsmatte 3,
die dort herumgewickelt ist, in das Hauptwerkstück 101 eingefügt, wobei
der vergrößerte Abschnitt
an einem Ende des zylindrischen Gehäuses ausgebildet ist, wie dies
in der 19 gezeigt ist, und sie werden
parallel zueinander so angeordnet, dass sie an den vorbestimmten
Positionen entsprechend gehalten werden. Bei diesem Prozess ist es
vorzuziehen, sie so anzuordnen, dass die Außenfläche der entsprechenden Stoßabsorptionsmatte 3 durch
die Innenfläche
des zylindrischen Gehäuses nicht
komprimiert wird, und dass sie mit dieser nicht in Kontakt ist,
oder dass sie mit ihr in einem leichten Kontakt ist, so dass die
entsprechende Stoßabsorptionsmatte 3 mit
nahezu keiner Kompressionskraft beaufschlagt wird. Der Prozess zum
Vergrößern des Durchmessers,
wie er in der 19 gezeigt ist, und der Einfügungsprozess,
wie er in der 20 gezeigt ist, können umgekehrt
werden. Es kann auch der Messprozess vor dem Einfügungsprozess
durchgeführt
werden.
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Als
nächstes
wird der Dimensionierungsprozess auf das Hauptwerkstück 101 durchgeführt, wobei
das einheitliche Produkt darin untergebracht ist und an einer vorbestimmten
Position angeordnet ist, wie dies in der 21 gezeigt
ist, um den nicht bearbeiteten Abschnitt (d.h. den Körperabschnitt
des zylindrischen Gehäuses)
zu schrumpfen, bis die Stoßabsorptionsmatte 3 komprimiert
ist, um so den besten Kompressionsbetrag bereit zu stellen. Von
den verschiedenen Dimensionierungsprozessen wird die Schrumpfvorrichtung
(RD), wie sie in der 10 gezeigt ist, bei dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
verwendet. Dementsprechend wird der Dimensionierungsprozess erreicht,
um ein sekundäres Werkstück 102 gemäß der 21 in
der gleichen Art und Weise zu erzeugen, wie sie vorstehend beschrieben
ist, und daher wird hierbei eine weitere Beschreibung weggelassen.
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Nach
dem Dimensionierungsprozess wird der Einschnürungsprozess durch die Drehwalzen (SP)
bei einem Endabschnitt des sekundären Werkstücks 102 durchgeführt, wie
dies in der 22 gezeigt ist. Beim Beginn
wird der Körperabschnitt
des sekundären
Werkstücks 102 durch
die Klammervorrichtung (CL) für
das Drehgerät
(nicht gezeigt) so eingeklemmt, dass er sich nicht dreht und sich
nicht axial bewegt. Eine Vielzahl Zielabschnitte (nicht gezeigt) sind
außerdem
vorgesehen, um einen Halsabschnitt 13 auszubilden, der
einen endgültigen
Zielabschnitt (abgeschrägten
Abschnitt 13b und Halsabschnitt 13c, wie sie in
der 22 gezeigt sind) aufweist, der eine Mittelachse
hat, die eine Beziehung mit der Mittelachse ("C" in
der 21) des Körperabschnitts 11 aufweist,
die entweder schräg,
versetzt oder verdreht ist, und einen Abschnitt, der sich von der
Außenumfangsfläche des
Körperabschnitts 11 virtuell
nach außen
erstreckt. Wie dies in der 23 gezeigt
ist, die einen Bereich in der Nähe
des oberen linken Endes der 22 vergrößert darstellt,
ist in diesem Fall der Halsabschnitt 13 dazu geeignet,
dass er so ausgebildet wird, dass er einen vorbestimmten Bereich 11y an
dem linken Ende des Körperabschnitts 11 aufweist.
Der Einschnürungsprozess
wird nämlich
durch die Drehwalzen (SP) auf den vorbestimmten Bereich 11y (jener
Bereich, der in der 23 durch eine Einpunktstrichlinie
angegeben ist) des Körperabschnitts 11 so
durchgeführt,
dass ein Bereich, der den Bereich 11y abdeckt, einen Teil
des Halsabschnitts 13 bildet, um so einen sich überlappenden
Bearbeitungsabschnitt 13a auszubilden, wie dies durch eine durchgezogene
Linie in der 23 angegeben ist.
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Dann
wird eine Vielzahl Arbeitssollachsen (nicht gezeigt) auf der Grundlage
der Vielzahl Sollarbeitsabschnitte vorgesehen. Außerdem wird
das sekundäre
Werkstück 102,
wie es in der 21 gezeigt ist, so gehalten,
dass die Mittelachse (nicht gezeigt) des vergrößerten Durchmesserabschnitts 10a im
wesentlichen an derselben Achse als eine aus der Vielzahl Arbeitssollachsen
angeordnet wird. Dann wird der Drehprozess auf dessen Endabschnitt
mittels einer Vielzahl Drehwalzen (SP) durchgeführt, die um die Achse des Endabschnitts
entlang eines gemeinsamen Kreises umlaufen. Die Drehwalzen (SP),
die um den Außenumfang
des Endabschnitts des sekundären
Werkstücks 102 positioniert
sind, und zwar vorzugsweise mit einem gleichen Abstand zwischen den
benachbarten Walzen, werden nämlich
an die Außenfläche des
Endabschnitts des sekundären Werkstücks 102 gedrückt und
laufen um dessen Achse, und sie werden entlang der Achse (gemäß der 22 nach
links) bei sich reduzierender Umlaufbahn bewegt, um den Drehprozess
zu bewirken. Wie dies in der 22 gezeigt
ist, wird dementsprechend ein drittes Werkstück 103 ausgebildet,
von dem ein Ende als der Halsabschnitt 13 ausgebildet ist,
der die schräge
Achse aufweist, um die endgültige
Sollform vorzusehen.
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Unter
Bezugnahme auf die 24 wird als nächstes das
dritte Werkstück 103 mit
dem daran ausgebildeten Halsabschnitt 13 (wie es in der 22 gezeigt
ist) um 180° gedreht,
und es wird so positioniert, wie es in der 24 gezeigt
ist, so dass der Einschnürungsprozess
mittels der Drehwalzen (SP) hinsichtlich des anderen Endabschnitts
genauso durchgeführt
wird. Der Umkehrbetrieb des dritten Werkstücks 103 wird nach
dem Einschnürungsprozess
durchgeführt,
um den Halsabschnitt 13 auszubilden. Das dritte Werkstück 103 wird
nämlich
aus der Klammervorrichtung (CL) gelöst und durch eine Roboterhand
(nicht gezeigt) umgedreht, und dann wird es durch die Klammervorrichtung
(CL) erneut geklammert. Dann wird der Körperabschnitt 11 des dritten
Werkstücks 103 durch
die Klammervorrichtung (CL) erneut geklammert, und der andere Endabschnitt
wird durch die Drehwalzen (SP) ausgebildet, um einen Halsabschnitt 12 mit
einem abgeschrägten
Abschnitt 12b und einem Halsabschnitt 12c an der
selben Achse wie die Mittelachse ("C" in der 21)
des Körperabschnitts 11 auszubilden, wie
dies in der 24 gezeigt ist. Wie dies in
der 25 gezeigt ist, die einen Bereich in der Nähe des unteren
linken Endes der 24 vergrößert darstellt, ist in diesem
Fall der Halsabschnitt 12 dazu geeignet, dass er so ausgebildet
ist, dass er einen vorbestimmten Bereich 11x an dem linken
Ende des Körperabschnitts 11 aufweist.
Der Einschnürungsprozess
wird nämlich
durch die Drehwalzen (SP) auf den vorbestimmten Bereich 11x (der
Bereich, der in der 25 durch die Einpunktstrichlinie
angegeben ist) des Körperabschnitts 11 durchgeführt, wobei
ein Bereich, der den Bereich 11x abdeckt, einen Teil des
Halsabschnitts 12 bildet, um so einen sich überlappenden Arbeitsabschnitt 12a auszubilden,
wie dies durch eine durchgezogene Linie in der 25 angegeben ist.
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Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
wird das sekundäre
Werkstück 102 (oder
das dritte Werkstück 103)
während
des Drehprozesses nicht gedreht, wobei ein Aufbau zum Halten des
sekundären
Werkstücks 102 in
einfacher Weise gebildet werden kann. Außerdem werden das Katalysatorsubstrat 2 und
die Stoßabsorptionsmatte 3,
die in dem sekundären
Werkstück 102 untergebracht
sind (oder in dem dritten Werkstück 103),
nicht um die Längsachse
während
des Drehprozesses gedreht, wobei der stabile Haltezustand aufrecht
erhalten werden kann. Außerdem
kann der Einschnürungsprozess
in einfacher Weise für
jedes sekundäre
Werkstück 102 und
jedes dritte Werkstück 103 fortlaufend durchgeführt werden.
Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel
bilden insbesondere bei dem Einschnürungsprozess, der durch die
Drehwalzen (SP) bei den vorbestimmten Bereichen 11x und 11y des
Körperabschnitts 11 durchgeführt wird,
die Abschnitte entsprechend den Bereichen 11x und 11y einen
Teil der Halsabschnitte 12 und 13, um die sich überlappenden
Arbeitsabschnitte 12a und 13a vorzusehen. In diesem
Fall wird der Halsabschnitt 13 durch den schrägen Drehprozess
ausgebildet. Bei diesem Prozess ist es vorzuziehen, dass der sich überlappende
Arbeitsabschnitt 13a breiter als der sich überlappende
Arbeitsabschnitt 12a ist, der durch den koaxialen Drehprozess
ausgebildet wird, da die Drehwalzen (SP) an der Oberfläche umlaufen,
die zu der Achse des zylindrischen Gehäuses schräg ist. Das gleiche trifft für den Versatz-Drehprozess
zu.
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Hinsichtlich
des Halsabschnitts 13 wird der Einschnürungsprozess so durchgeführt, wie
es in der 23 gezeigt ist, und zwar ausgehend
von einem gebogenen Abschnitt B2, der sich von einem gebogenen Abschnitt
B1 unterscheidet, der bei dem Dimensionierungsprozess ausgebildet
wird, um den sich überlappenden
Arbeitsabschnitt 13a so vorzusehen, dass die gebogenen
Abschnitte sich nicht überlappen.
Darüber
hinaus wird der gebogene Abschnitt B1, der bei dem Dimensionierungsprozess
ausgebildet wird, zu seiner Form zurückgesetzt, die insgesamt eine
gleichmäßige Dicke
aufweist, wobei ein positiver plastischer Fluss des Materials durch
den Drehprozess in einer Schraubenrichtung verursacht wird. In ähnlicher
Weise wird hinsichtlich des Halsabschnitts 12 der Einschnürungsprozess
durchgeführt, und
zwar ausgehend von einem gebogenen Abschnitt B3, der bei dem Dimensionierungsprozess
bei dem Körperabschnitt 11 ausgebildet
wurde, damit er an einem gebogenen Abschnitt B4 gebogen wird, der sich
von dem gebogenen Abschnitt B3 unterscheidet, so dass die gebogenen
Abschnitte sich nicht überlappen.
Außerdem
wird der gebogene Abschnitt B4 zu seiner Form zurückgesetzt,
die insgesamt eine gleichmäßige Dicke
aufweist, wobei die positive plastische Strömung des Materials bei dem
Drehprozess in der Schraubenrichtung ebenfalls verursacht wird.
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Folglich
wird ein katalytischer Wandler C1 ausgebildet, wie er in der 26 gezeigt
ist, um eine Vielzahl parallele Bahnen 11e vorzusehen,
die an der Außenfläche des
Körperabschnitts 11 durch
den Dimensionierungsprozess auf einen vorbestimmten Bereich (SA)
ausgebildet sind, und um eine Vielzahl Streifen 12j und 13j vorzusehen,
wie an der Außenfläche der
Halsabschnitte 12 und 13 durch den Drehprozess
auf einen vorbestimmten Bereich (SA) ausgebildet werden. Wie dies
durch gestrichelte Linien in der 26 angegeben
ist, verschwinden die entgegengesetzten Enden der Bahnen 11e,
die bei dem Schrumpfprozess ausgebildet werden, wenn die Halsabschnitte 12 und 13 ausgebildet
werden, und die verbleibenden Abschnitte der Bahnen 11e werden
an ihren entgegengesetzten Enden mit den Streifen 12j und 13j senkrecht
dazu verbunden. Die Bahnen 11e gemäß der vorstehenden Beschreibung
resultieren aus einem derart spezifischen Prozess unter Verwendung
der Schrumpfvorrichtung (RD), wie sie in der 10 gezeigt
ist. Die Linien, die die Bahnen 11e angeben, wie sie in
der 26 gezeigt sind, werden zum besseren Verständnis stärker dargestellt,
während
sie tatsächlich
nicht so sehr sichtbar sind. Vorzugsweise sind sie mit dem Auge
nicht zu erkennen. Das selbe trifft für die Streifen 12j und 13j zu,
die bei dem Drehprozess ausgebildet werden.
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Der
Schrägdrehprozess,
wie er in dem japanischen Patent JP-2957154 offenbart ist (entsprechend
dem US-Patent US-6
067 833), wurde bei dem einen Ende des sekundären Werkstücks 102 durchgeführt. Alternativ
kann der Versatz-Drehprozess, wie er in dem japanischen Patent JP-2957153
offenbart ist (entsprechend dem US-Patent US-6 018 972) bei dem einen Ende des sekundären Werkstücks 102 durchgeführt werden,
um einen katalytischen Wandler C2 mit einem versetzten Halsabschnitt 14 auszubilden,
wie dies in der 27 gezeigt ist. Hinsichtlich des
Dimensionierungsprozesses können
die Drehwalzen (SP) zum Dimensionieren des Körperabschnitts des zylindrischen
Gehäuses
verwendet werden, wie dies in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP-2001-107725 offenbart ist (entsprechend dem US-Patent US-6 381
843).
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Als
nächstes
wird ein weiteres Ausführungsbeispiel
beschrieben, wobei ein Drucksensorelement (SS) zwischen dem Katalysatorsubstrat 2 und
der Stoßabsorptionsmatte 3 angeordnet
ist, wie dies durch gestrichelte Linien in der 2 angegeben
ist, und der auf das Katalysatorsubstrat 2 aufgebrachte Druck
wird direkt auf der Grundlage des Signals erfasst, das durch das
Drucksensorelement (SS) erfasst wird. Hinsichtlich des Drucksensorelements (SS)
ist handelsüblich
ein Sensor zum Erfassen einer Druckverteilung unter Echtzeit durch
ein längliches Sensorblatt
erhältlich,
an dem Elektroden angeordnet sind. Zum Beispiel wird das Sensorblatt
(als "MATSCAN" bezeichnet) durch
Tekscan Inc. in den USA vetrieben, und ein Druckverteilungsmesssystem
(als "ISCAN" bezeichnet) wird
durch Nitta Co., Ltd. in Japan vetrieben. Daher kann das längliche Sensorblatt,
das den Bereich erfassen kann, der durch die länglichen Druckelemente (PMx)
gemäß der vorstehenden
Beschreibung komprimiert wird, an dem Katalysatorsubstrat 2 angeordnet
werden, um so die Druckerfassungsvorrichtung zu bilden. Infolgedessen
kann der Körperabschnitt
des zylindrischen Gehäuses 4,
in dem die Stoßabsorptionsmatte 3 untergebracht
ist, zusammen mit der Stoßabsorptionsmatte 3 geschrumpft
werden, wobei der Druck (Ps) innerhalb eines vorbestimmten Druckbereiches
gesteuert wird, um so das Katalysatorsubstrat 2 zu halten,
ohne dass der vorstehend erwähnte
Abstand (Ds) durch die Messvorrichtung (DT) gemessen wird und ohne
dass der Sollradius (Rt) bestimmt wird.
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Gemäß dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel,
wie es vorstehend beschrieben ist, wird daher das Druckerfassungselement
(SS) für
eine Erfassungsvorrichtung zum Erfassen des auf das Katalysatorsubstrat 2 als
das säulenartige
Element aufgebrachten Drucks verwendet, und eine Kompressionsvorrichtung
wie zum Beispiel die Schrumpfvorrichtung (GD), wie sie in der 10 gezeigt
ist, wird zum behutsamen Einfügen
des Katalysatorsubstrats 2 (säulenartiges Element) in das
zylindrische Gehäuse 4 vorgesehen,
die Stoßabsorptionsmatte 3 (Stoßabsorptionselement)
dort herum zusammen mit dem Druckerfassungselement (SS) gewickelt
ist, und wobei ein Körperabschnitt
des zylindrischen Gehäuses 4 komprimiert
wird, der zumindest die Stoßabsorptionsmatte 3 abdeckt.
Außerdem
ist eine Steuervorrichtung (zum Beispiel eine Steuervorrichtung
(CT) in der 3 vorgesehen, um die Kompressionsvorrichtung
auf ein derartiges Maß zu
betätigen,
dass der auf das Katalysatorsubstrat 2 (säulenartiges
Element) aufgebrachte Druck innerhalb eines vorbestimmten Druckbereichs
durch die Druckwiederherstellungskraft der Stoßabsorptionsmatte 3 gesteuert wird,
um so einen Durchmesser des Körperabschnitts
des zylindrischen Gehäuses 4 zusammen mit
der Stoßabsorptionsmatte 3 zu
reduzieren. Mittels der Schrumpfvorrichtung (GD), wie sie in der 10 gezeigt
ist, kann folglich das Katalysatorsubstrat 2 behutsam in
das zylindrische Gehäuse 4 eingefügt werden,
wobei die Stoßabsorptionsmatte 3 dort
herumgewickelt ist, und ein Körperabschnitt
des zylindrischen Gehäuses 4,
der zumindest die Stoßabsorptionsmatte 3 abdeckt,
kann so komprimiert werden, dass der auf das Katalysatorsubstrat 2 durch die
Druckwiederherstellungskraft der Stoßabsorptionsmatte 3 ausgeübte Druck
innerhalb des vorbestimmten Druckbereichs ist, um das Katalysatorsubstrat 2 zu
halten. Daher können
die Prozesse zu dem Dimensionierungsprozess fortlaufend durch die
einzige Vorrichtung durchgeführt
werden, um so die Herstellungszeit stark zu reduzieren. Falls das
Druckerfassungselement (SS) preiswert ist und die Funktion des katalytischen
Wandlers nicht beeinträchtigt,
dann kann es in dem zylindrischen Gehäuse 4 so wie es ist gelassen
werden, ohne dass es nach dem Dimensionierungsprozess daraus beseitigt
wird.
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Darüber hinaus
kann eine Endfläche
des Katalysatorsubstrats 2, die durch gestrichelte Linien
in der 2 angegeben ist, an ein IC-Etikett (TG) angebracht
werden, um so verschiedene Herstellungssysteme vorzusehen. Das IC-Etikett
(TG) ist ein Etikettelement mit einem bekannten Identifikationsetikett, das
aus einer beschreibbaren und lesbaren IC-Spitze und einer kleinen
darin eingebetteten Übertragungsantenne
besteht. Üblicherweise
ist das IC-Etikett (TG)
dazu geeignet, eine Welle von einer Schreibvorrichtung oder einer
Lesevorrichtung aufzunehmen und diese zu einer elektrischen Leistung
zum Betreiben einer CPU umzuwandeln und eine Welle zum Austauschen
von Daten auszusenden. Es kann eine beliebige Bauart des IC-Etikettes
verwendet werden, die auf dem Markt erhältlich sind, solange die Daten dadurch
ohne irgendeine elektrische Leistung zum Halten ausgetauscht werden
können,
während
es vorzugsweise eine quadratische Form und Dicke von einigen mm
aufweist. Alternativ kann es eine andere Bauart wie zum Beispiel
eine IC-Karte sein, solange sie als die Speicher- und Kommunikationseinrichtung dient.
Eine fortschreitende Distanz einer Welle kann festgelegt sein, dass
sie eine geschlossene Bauart, eine nahe Bauart, eine benachbarte
Bauart, eine ferngesteuerte Bauart und dergleichen vorsieht, oder sie
kann als eine Kontaktbauart verwendet werden, ohne dass Daten über eine
Welle ausgetauscht werden. All diese werden hierbei als IC-Etikett
bezeichnet.
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Als
ein erstes Herstellungssystem werden beim Beginn eine Produktnummer,
Substratinformationen und eine Herstelleridentifikation des Katalysatorsubstrats 2 im
voraus in einen nichtflüchtigen
Speicher des IC-Etikettes
(TG) geschrieben. Als nächstes wird
die Stoßabsorptionsmatte 3 um
das Katalysatorsubstrat 2 gewickelt, und die vorstehend
beschriebene Messung wird durchgeführt. Die gemessenen Daten einschließlich des
Sollradius (Rt) zum Erzeugen des geeignetsten Drucks oder dergleichen
und die Identifizierung des Messorgans werden des weiteren in das
IC-Etikett (TG) geschrieben. Dann wird bei dem Dimensionierungsprozess
das Dimensionieren gemäß den Informationen
der ID und den Arbeitsbedingungen durchgeführt, die in dem IC-Etikett
(TG) geschrieben sind. Nachdem die erforderliche Bearbeitung erreicht
ist, wird das IC-Etikett (TG) aus dem Katalysatorsubstrat 2 beseitigt,
und das fertig gestellte Produkt (katalytischer Wandler) wird ausgeliefert. Auch
wenn eine Firma zum Herstellen des Katalysatorsubstrats 2 und
zum Befestigen des IC-Etikettes (TG)
sich von einer Firma zum Wickeln der Stoßabsorptionsmatte 3 um
das Katalysatorsubstrat 2 und zum Durchführen der
Messung zum Schreiben von weiteren Informationen in das IC-Etikett
(TG) und von einer Firma zum Durchführen des Dimensionierungsprozesses
auf der Grundlage der in dem IC-Etikett (TG) gespeicherten Informationen
voneinander unterscheiden, kann in diesem Fall das Produkt mit Sicherheit
mit dem Sollradius (Rt) ausgebildet werden. Diese ausgetauschten
Informationen können über Internet
oder dergleichen zwischen jenen Firmen zu beliebiger Zeit je nach
Bedarf ausgetauscht werden, wodurch eine Reihe von Prozessen zum
Bestimmen des Fortschrittes, zum Vorbereiten des entsprechenden
Prozesses und auch für
eine Verwaltung einer physikalischen Verteilung korrekt durchgeführt wird.
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Als
ein zweites Herstellungssystem wird beim Beginn alternativ die Stoßabsorptionsmatte 3 um
das Katalysatorsubstrat 2 gewickelt, und die vorstehend
beschriebene Messung wird durchgeführt. Dabei werden die Produktzahl,
die Substratinformationen, die Herstelleridentifikation des Katalysatorsubstrats 2,
die gemessenen Daten einschließlich
des Sollradius (Rt) zum Herstellen des am besten geeigneten Drucks
oder dergleichen und die Identifikation des Messorgans auf das IC-Etikett
(TG) geschrieben. Als nächstes
wird bei dem Dimensionierungsprozess das Dimensionieren gemäß den Informationen durchgeführt, die
auf dem IC-Etikett (TG) geschrieben sind. Nachdem die erforderliche
Arbeit durchgeführt
wurde, wird das IC-Etikett (TG) von dem Katalysatorsubstrat 2 beseitigt,
und das fertig gestellte Produkt (katalytischer Wandler) wird ausgeliefert.
Das Produkt wird durch zwei Firmen hergestellt, wobei eine Firma
das Katalysatorsubstrat 2 herstellt, die Stoßabsorptionsmatte 3 dann
um das Katalysatorsubstrat 2 wickelt und die Messung durchführt, und dann
das IC-Etikett (TG) daran befestigt, und wobei die andere Firma
den Dimensionierungsprozess auf der Grundlage der Informationen
ausführt,
die in dem IC-Etikett (TG) gespeichert sind. In diesem Fall kann das
Produkt mit Sicherheit zu jenem Produkt ausgebildet werden, das
ebenfalls den Sollradius (Rt) aufweist.
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Falls
alle Prozesse durch eine einzige Firma ausgeführt werden, falls das IC-Etikett
(TG) gemäß der vorstehenden
Beschreibung verwendet wird, dann ist es insbesondere in jenem Fall
wirksam, bei dem jeder Prozess an entfernten Stellen oder zu anderen
Zeiten durchgeführt
werden muss. Darüber
hinaus kann das fertig gestellte Produkt (katalytischer Wandler)
in einem Zustand ausgeliefert werden, bei dem das IC-Etikett (TG)
an dem Produkt befestigt ist, so dass das IC-Etikett (TG) abgebrannt
wird, wenn der katalytische Wandler bei einem Fahrzeughersteller
getestet wird. Unter Verwendung des IC-Etiketts (TG) kann somit
nicht nur der Dimensionierungsprozess auf der Grundlage des gemessenen
Ergebnisses angemessen erzielt werden, das bei dem vorherigen Prozess
erhalten wird, sondern es können
darüber
hinaus viele andere Effekte erwartet werden, wie zum Beispiel das
Verhindern einer fehlerhaften Montage, die Nachverfolgung der physikalischen Verteilung,
Probleme bei der Forschung hinsichtlich der Prozesse und deren Verbesserungen.
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Gemäß jedem
Ausführungsbeispiel,
wie sie vorstehend beschrieben wurden, hat das Katalysatorsubstrat 2 einen
runden Querschnitt, der ein Beispiel von vielen Ausführungsbeispielen
mit verschiedenen Querschnitten ist, einschließlich eines elliptischen Querschnitts,
eines ovalen Querschnitts und eines Querschnitts mit verschiedenen
kombinierten Krümmungsradien,
sowie nicht runden Querschnitten wie zum Beispiel ein polygonaler
Querschnitt. Die Querschnittsform von jeder Zelle ist nicht auf
die Wabenstruktur (Hexagon) beschränkt, sondern es kann irgendeine
Form wie zum Beispiel ein Quadrat verwendet werden. Auch wenn die
Anzahl des Katalysatorsubstrats 2 gemäß den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen 1 oder 2 betrug,
so können mehr
als zwei Substrate ausgerichtet werden. Darüber hinaus kann der Schrumpfprozess
auf jeden Abschnitt des Gehäuses
angewendet werden, der das entsprechende Katalysatorsubstrat abdeckt,
oder er kann auf das gesamte Gehäuse
kontinuierlich angewendet werden. Außerdem können der Prozess und das Gerät, die vorstehend
beschrieben sind, so angepasst sein, dass sie die fertig gestellten
Produkte nicht nur von den Abgasbauteilen für Fahrzeuge herstellen, sondern
auch für
verschiedene Fluidbehandlungsvorrichtungen einschließlich eines
Reformers zum Gebrauch bei einem Brennstoffzellensystem.
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Die
vorliegende Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zum Herstellen
eines Behälters
zum Halten eines säulenartigen
Elements in einem zylindrischen Gehäuse, wobei ein Stoßabsorptionselement um
das säulenartige
Element gewickelt ist. Das Verfahren hat die folgenden Schritte
zum (1) Komprimieren von zumindest einem Teil des Stoßabsorptionselements,
das um das säulenartige
Element gewickelt ist, durch ein Druckelement in einer radialen
Richtung zu der Längsachse,
zum (2) Messen eines Drucks, der durch das Druckelement auf das
Absorptionselement aufgebracht wird, zum (3) Messen eines Abstands
zwischen der Achse des säulenartigen
Elements und einem Ende des Druckelements, das mit dem Absorptionselement
in Kontakt ist, wenn der gemessene Druck im wesentlichen gleich
einem vorbestimmten Solldruck ist, um einen Sollradius vorzusehen,
zum (4) lockeren Einfügen
des säulenartigen Elements
und des Absorptionselements in das Gehäuse und zum (5) Reduzieren
eines Durchmessers des Gehäuses
entlang dessen Längsachse,
wobei das Absorptionselement auf ein derartiges Maß komprimiert
wird, dass der Innenradius des Gehäuses im wesentlichen gleich
dem Sollradius ist, um das säulenartige
Element und das Absorptionselement zu halten, das bei dem Solldruck
komprimiert wird.