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DE60305603T2 - Bankautomat - Google Patents

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Publication number
DE60305603T2
DE60305603T2 DE60305603T DE60305603T DE60305603T2 DE 60305603 T2 DE60305603 T2 DE 60305603T2 DE 60305603 T DE60305603 T DE 60305603T DE 60305603 T DE60305603 T DE 60305603T DE 60305603 T2 DE60305603 T2 DE 60305603T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
banknote
banknotes
unclassified
bill
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60305603T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60305603D1 (de
Inventor
Hitachi Hiroto Nagayoshi
Hitachi Noriaki Fujimura
Hitachi Hiroshi Sako
Hitachi Ltd. Tatsuhiko Kagehiro
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Channel Solutions Corp
Original Assignee
Hitachi Omron Terminal Solutions Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Omron Terminal Solutions Corp filed Critical Hitachi Omron Terminal Solutions Corp
Publication of DE60305603D1 publication Critical patent/DE60305603D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60305603T2 publication Critical patent/DE60305603T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/20Controlling or monitoring the operation of devices; Data handling
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/20Controlling or monitoring the operation of devices; Data handling
    • G07D11/32Record keeping
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
    • G07F19/202Depositing operations within ATMs

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen automatischen Bankautomaten nach der in den Patentansprüchen 1 bzw. 3 beschriebenen Art. Ein solcher automatischer Bankautomat ist aus der EP 0 871 149 A1 bekannt.
  • Bei den in Finanzinstitutionen verwendeten automatischen Bankautomaten ist mindestens ein Mittel vorgesehen, welches eingeführte Banknoten überprüft und welches Entscheidungen trifft über den Wertbetrag, ob es sich um eine gefälschte oder echte Banknote handelt und über den Zustand der erhaltenen Banknote. In den vergangenen Jahren wurden viele Fälle von gefälschten Banknoten berichtet und es ist daher zwingend notwendig geworden, die Genauigkeit der Klassifikation gefälschter und echter Banknoten zu verbessern. Ein Problem lag jedoch darin, dass, wenn man versucht, gefälschte Banknoten sicher auszusortieren, der Prozentsatz echter aussortierter Banknoten aufgrund von Sensorfluktuation, Fluktuation in den Transportbedingungen oder dergleichen ansteigt.
  • Mittlerweile ist es wichtig geworden, dass Bankautomaten schnell arbeiten. Da der Kunde warten muss, während der Transaktionsprozess läuft, führen schnelle Prozesse zu einer Verbesserung des Kundenservices. Dazu ist es jedoch notwendig, die Überprüfungszeit zu verkürzen und die Transportgeschwindigkeit zu erhöhen. Da hohe Geschwindigkeit und hohe Überprüfungsgenauigkeit nicht miteinander kompatibel sind, liegt ein weiteres Problem darin, dass, wenn ein Hochgeschwindigkeitsprozess ausgeführt wird, die Anzahl der echten aussortierten Banknoten steigt.
  • Es ist im Stand der Technik bekannt, dieses Problem einer erhöhten Anzahl von Zurückweisungen dadurch zu lösen, dass zurückgewiesene Banknoten noch einmal überprüft werden, wie zum Beispiel in der JP-A-10-302112 beschrieben ist. Bei dieser Anlage, die dieses Verfahren verwendet, wird, wenn eine zurückgewiesene Banknote zum Zeitpunkt einer Geldentgegennahme-Transaktion auftritt, die besagte Banknote noch einmal langsam transportiert, um sie zu überprüfen, wodurch das Problem des steigenden Anteils von Zurückweisungen aufgrund einer größeren Fluktuation im Transport und aufgrund hoher Transportgeschwindigkeiten gelöst werden.
  • Nach einem weiteren Verfahren aus dem Stand der Technik wird ein Geldscheinüberprüfer mit einer Zweistufenstruktur verwendet, die in der JP-A-1-41085 beschrieben ist. Bei diesem Verfahren wird die Überprüfung in einer Vorrichtung in einer ersten Stufe ausgeführt und solche Banknoten, die nicht für gut empfunden worden sind, aus Gründen, dass die Banknote wahrscheinlich gefälscht ist oder eine Abnormalität beim Transport aufgetreten ist, werden in eine Überprüfungseinheit der zweiten Stufe übersandt. In dieser zweiten Stufe wird ein detailliertes Verfahren zur Klassifikation, ob eine Banknote gefälscht oder echt ist, ausgeführt, indem eine Geldscheinüberprüfungsvorrichtung so eingesetzt wird, dass sie die Überprüfung durch Menschen unterstützt, wodurch die Genauigkeit der Klassifikation verbessert wird.
  • Bei der in der JP-A-10-302112 beschriebenen Technologie ist es jedoch notwendig, wenn eine Banknote zurückgewiesen worden ist, eine erneute Überprüfung während einer Transaktion durchzuführen. Selbst wenn der Anteil zurückgewiesener Banknoten nur einen geringen Prozentsatz der vom Bankautomaten empfangenen Banknoten darstellt, so erhöhen sie dennoch die Transaktionszeit durch die Länge der Zeit, die zur erneuten Überprüfung notwendig ist. Die in der JP-A-1-41085 beschriebene Technologie war für die Verwendung in einer großen Geldscheinüberprüfungsanlage gedacht. Da die Geldscheinüberprüfungsanlage zweiter Stufe eine Hilfseinheit für eine von Menschen ausgeführte Klassifikation darstellte, ob eine Banknote echt oder gefälscht ist, konnte diese Anlage nicht für die in Bankfilialen aufgestellten Bankautomaten eingesetzt werden.
  • Die WO 00 23 952 A beschreibt eine Maschine zur Handhabung von Banknoten, welche einen Eingabebereich zur Kundenidentifikation und zum Aufnehmen von Banknoten, die der Kunde in die Maschine einführt, aufweist. Die Maschine weist Mittel zur Überprüfung der Gültigkeit der eingegebenen Banknoten auf und Mittel zum Ausdrucken von Informationen, die die vom Kunden eingeführten Banknoten betreffen. Banknoten, die für möglicherweise falsch gehalten wurden, werden zu einer Einheit zum Lagern und Verpacken transportiert. Informationen über den Kunden und die Banknoten werden auf die Verpackung gedruckt.
  • Die EP 0871149 A1 beschreibt einen Bankautomaten mit einer Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit, einem Sensor zum Erfassen einer Banknote während der Bearbeitung von Banknoten, Mittel zum Transportieren der Banknote zum Sensor, eine Steuereinheit, Prüfmittel zum Empfang von Informationssignalen von dem Sensor, zum Prüfen der Banknote aufgrund der Informationssignale und zum Ausgeben von Information aufgrund des Prüfungsergebnisses, ob diese Banknote klassifiziert worden ist oder nicht, eine Aufnahme für unklassifizierte Banknoten zur Aufnahme von durch das Ergebnis der Prüfung nicht klassifizierten Banknoten und zur Aufnahme anderer Banknoten als solche, die unklassifiziert sind.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bankautomaten anzugeben, der zu einer Überprüfung mit hoher Genauigkeit in der Lage ist und weniger dazu tendiert, echte Banknoten zurückzuweisen, während er seine übliche hohe Geschwindigkeit beibehält. Die vorliegende Erfindung eignet sich für Bankautomaten (ATM), die in Bankfilialen installiert sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe weist der erfindungsgemäße Bankautomat eine Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit, Mittel zum Transportieren der Banknote, eine Steuereinheit zum Steuern verschiedener Teile, einen Sensor zum Erfassen der Banknote und Überprüfungsmittel auf, zur Aufnahme von vom Sensor erfassten Signalen, zum Überprüfen der Banknote aufgrund der Signalinformation und zum Ausgeben von Information über das Ergebnis der Überprüfung, d.h. ob die Banknote klassifiziert worden ist oder nicht. Der Bankautomat weist ferner auf: eine erste Banknotenaufnahme zum Aufnehmen von durch das Ergebnis einer Überprüfung einer nicht klassifizierten Banknote und eine zweite Banknotenaufnahme zum Aufnehmen anderer Banknoten als der unklassifizierten Banknoten.
  • Nach den Geschäftszeiten werden Banknoten eine nach der anderen langsam aus der Aufnahme für unklassifizierte Banknoten transportiert, wobei jede Banknote durch den Sensor erneut erfasst wird und die Überprüfungsmittel empfangen ein Ausgangssignal des Sensors und überprüfen die Banknote erneut durch die Anwendung eines Algorithmus mit höherer Genauigkeit als der bei der Überprüfung während der Bargeld-Transaktion eingesetzte.
  • Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung zusammen mit der beigefügten Zeichnung, in der zeigen:
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • 1 ein Blockdiagramm eines Bankautomaten nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Außenansicht des Bankautomaten nach der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ein Flussdiagramm eines Geldannahmeprozesses nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ein Flussdiagramm eines erneuten Überprüfungsprozesses nach der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ein schematisches Diagramm eines Verfahrens zur Erfassung des Auftretens einer gefälschten Banknote;
  • 6 ein schematisches Diagramm eines Verfahrens zur Darstellung von Information über eine Person, die die gefälschte Banknote eingezahlt hat;
  • 7 ein Flussdiagramm eines Echt-/Falsch-Klassifikationsprozesses und eines Prozesses zur Überprüfung des Zustands der Banknote;
  • 8 ein Flussdiagramm zur Extraktion von Merkmalen während des Falsch-/Echt-Klassifikationsprozesses gemäß 7;
  • 9 ein Flussdiagramm zur Extraktion von Merkmalen während des Überprüfens des Zustands der Banknote gemäß 8;
  • 10 ein schematisches Diagramm eines Beispiels einer Klassifiziervorrichtung gemäß 8;
  • 11 ein Flussdiagramm des erneuten Überprüfungsprozesses nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 12 ein Blockdiagramm eines Banknoten-Transaktionssystems nach einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 13 ein Flussdiagramm des erneuten Überprüfungsprozesses nach der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 14 ein Blockdiagramm eines Bankautomaten nach einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 15 ein Flussdiagramm des erneuten Überprüfungsprozesses nach einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • (1. Ausführungsform)
  • Die Erfindung wird im Folgenden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. 1 ist ein Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen Bankautomaten. Bezugszeichen 101 bezeichnet eine Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit, 102 bezeichnet einen Geldscheintrenner, 103 bezeichnet einen Geldscheinüberprüfer, 104 bezeichnet den Hauptspeicher des Geldscheinüberprüfers, 105 bezeichnet einen Sensor, 110 bezeichnet einen zeitweisen Stapler, 120 und 121 bezeichnen Bargeldrecyclingboxen, 122 bezeichnet eine Bargeldbox für unklassifizierte Banknoten, 123 bezeichnet eine Bargeldbox für beschädigte Banknoten, 124 bezeichnet eine Bargeldbox für gefälschte Banknoten, 130 bezeichnet eine Steuereinheit, 131 bezeichnet einen Hauptspeicher der Steuereinheit, 132 bezeichnet einen Hilfsspeicher und 140 bis 143 bezeichnen Transportvorrichtungen. 2 zeigt das äußere Erscheinungsbild des Bankautomaten, wobei das Bezugszeichen 201 ein Gehäuse des Bankautomaten bezeichnet, Bezugszeichen 202 einen Display und 203 bezeichnet eine Bildaufnahmevorrichtung.
  • Wenn Geld hinterlegt wird, wirft der Benutzer des Bankautomaten Geldscheine in die Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit 101 und die Banknoten werden voneinander durch den Banknotenseparator 102 getrennt, der in der Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit 101 installiert ist. Dann werden die Banknoten durch eine Transportvorrichtung 140 zum Sensor 105 transportiert. In Antwort auf ein Signal vom Sensor 105 identifiziert der Geldscheinüberprüfer 103 den Wert der Banknote und klassifiziert sie als echte Banknote oder gefälschte Banknote. Die Kategorien der Klassifizierung sind echte Banknoten, gefälschte Banknoten und nicht klassifizierte Noten.
  • Die Steuereinheit 130 sendet zurückgewiesene Banknoten aufgrund der Wertüberprüfung und aufgrund erfasster Fälschungen während der Echt-/Falschüberprüfung über die Transportvorrichtung 141 zurück zur Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit 101. Die Steuereinheit 130 sammelt nicht zurückgewiesene oder nicht als gefälschte Banknoten erkannte Banknoten in einem zeitweisen Stapler 110 über die Transportvorrichtung 142. Andererseits speichert der Hauptspeicher der Steuereinheit Informationen über den Wert und Informationen über das Ergebnis der Echt-/Falschklassifikation (ob das Klassifizierungsergebnis anzeigt, dass die Banknote echt ist oder unklassifiziert) zusammen mit den Seriennummern der Banknoten. Bezüglich der Banknoten deren Ergebnis bei der Echt-/Falsch klassifizierung ist, dass es unklassifizierte Banknoten sind, speichert der Hauptspeicher Transaktionsinformation zusätzlich zu den oben genannten Informationen. Hier bedeutet Transaktionsinformation die Information, die Daten einschließt, durch die die Personen identifiziert werden können, die die Banknoten hinterlegt haben (der Name des Hinterlegers oder seine Ausweisnummer zum Beispiel), sowie Informationen, die Kontonummern und Transaktionsdaten umfassen können. Bislang wurden durch das Ergebnis der Echt-/Falschklassifikation unklassifizierte Banknoten zurückgewiesen, nach der vorliegenden Erfindung jedoch werden die unklassifizierten Banknoten akzeptiert, wodurch die Anzahl der zurückgewiesenen Banknoten kleiner ist als vorher.
  • Die Displayeinheit zeigt die Summe des Wertes der Banknoten, die in den zeitweisen Stapler 110 transferiert wurden. Wenn der Kunde die auf dem Display 202 angezeigte Summe nicht bestätigt, sendet die Steuereinheit 130 die Banknoten, die in dem zeitweisen Stapler 110 waren, zurück in die Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit 101 über die Transportvorrichtung 142, den Sensor 105 und die Transportvorrichtung 140. Die Information, die im Hauptspeicher der Steuereinheit gespeichert ist über den Wert und das Ergebnis der Echt-/Falschklassifikation der zurückgegebenen Banknoten wird gelöscht.
  • Im Folgenden wird der Fall beschrieben, in dem der Kunde den auf dem Display 202 angezeigten Geldbetrag bestätigt. Die Banknoten, die in dem zeitweisen Stapler 110 gewesen sind, werden durch die Transportvorrichtung 142 zum Sensor 105 geschickt. Die Steuereinheit 130 liest Informationen über Werte und Ergebnisse der Echt-/Falschklassifikation bezüglich der Banknoten aus dem Hauptspeicher 131 aus und sendet sie zu dem Geldscheinüberprüfer 103. Nichts wird bezüglich der gefälschten Banknoten unternommen, die als solche als Ergebnis der Echt-/Falschklassifikation klassifiziert sind. Eine als echt geprüfte Banknote wird einem Zustandstest durch den Geldscheinüberprüfer 103 unterzogen, indem ein Signal des Sensors 105 verwendet wird.
  • Hier zeigt der Zustandstest eine Entscheidung an, ob es sich um eine beschädigte Banknote handelt, wie beispielsweise eine angerissene oder zerrissene Banknote und daher unbrauchbar oder ob es sich um eine gute Banknote handelt. Die Informationen über den Wert, ob die Banknote echt oder falsch ist und Informationen über den Zustand werden durch die Steuereinheit 130 aus dem Hauptspeicher gelöscht.
  • Die Steuereinheit 130 sendet eine als Ergebnis des Zustandstests für gut befundene Note über die Transportvorrichtung 143 und legt sie in einer Bargeldrecyclingbox 120 oder 121 ab, beispielsweise je nach Wert. Eine als Ergebnis des Zustandstests für beschädigt beurteilte Banknote wird über die Transportvorrichtung 143 in die Bargeldbox 123 für beschädigte Banknoten geschickt und dort abgelegt. Banknoten, für die das Ergebnis der Echt-/Falschklassifikation eine Nichtklassifizierung ist, werden über die Transportvorrichtung 143 in die Bargeldbox 122 für unklassifizierte Banknoten geschickt und dort abgelagert. Nachdem alle Banknoten aus dem zeitweisen Stapler 110 in den Bargeldboxen abgelagert wurden, führt die Steuereinheit 130 eine Empfangs-Transaktion aus, auf der Basis des durch den Kunden eingezahlten Geldbetrags, wodurch die Transaktion beendet wird.
  • Anschließend überträgt die Steuereinheit 130 Transaktionsinformation und Wertinformation von ihrem Hauptspeicher 131 zu einem Hilfsspeicher und speichert diese Information dort. Zu diesem Zeitpunkt wird die Transaktionsinformation und Wertinformation in Verbindung mit den Seriennummern der Banknoten gespeichert, die in der Bargeldbox für unklassifizierte Noten sind, und die Transaktionsinformation und Wertinformation im Hauptspeicher 131 wird gelöscht.
  • Wenn ein Bildaufnahmegerät 203 installiert ist, ist es möglich, ein Bild von dem Benutzer zu machen und dieses Bild als Information zur Personenidentifizierung hinzuzufügen. Die Steuereinheit 130 fügt dieses Bild zu der in dem Hauptspeicher 131 gespeicherten Transaktionsinformation hinzu und überträgt diese Transaktionsinformation und die Wertinformation vom Hauptspeicher 131 zum Hilfsspeicher 132. Wenn zum Beispiel eine andere Person als ein Kontoinhaber eine gefälschte Banknote einwirft, wird, wenn ein Videobild des Kontoinhabers verfügbar ist, sofort klar, dass der Kontoinhaber nicht die Person ist, die die Banknote eingezahlt hat.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, welches einen Überprüfungsprozess darstellt, der von dem ersten Geldscheinüberprüfer ausgeführt wird. Ein von einer eingelegten Geldnote erhaltenes Signal wird dem Geldscheinüberprüfer 103 eingegeben (Schritt 301) und der Geldscheinüberprüfer 103 identifiziert den Wert (Schritt 302). Der Prozess verzweigt sich in Abhängigkeit davon, ob die Wertidentifizierung erfolgreich ist oder die Banknote zurückgewiesen wird (Schritt 303), und die zurückgewiesene Banknote wird zur Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit zurückgeführt (Schritt 310). Die bei der Wertbestimmung identifizierte Banknote wird einer Echt-/Falschklassifizierung durch den Geldscheinüberprüfer unterzogen (Schritt 304).
  • Der Prozess verzweigt sich in Abhängigkeit davon, ob das Ergebnis der Klassifikation eine unklassifizierte Banknote ist oder nicht (Schritt 305), wenn das Ergebnis in Schritt 304 eine unklassifizierte Banknote ist, wird Transaktionsinformation und Wertinformation in dem Hauptspeicher 302 des Geldscheinüberprüfers gespeichert (309) und die Banknote wird in der Bargeldbox für unklassifizierte Banknoten abgelegt (Schritt 313). Wenn das Ergebnis von Schritt 304 nicht eine unklassifizierte Banknote ist, wird eine Abzweigoperation ausgeführt, je nachdem, ob das Ergebnis der Klassifikation eine gefälschte oder echte Banknote ist (Schritt 306). Wenn das Ergebnis von Schritt 304 eine gefälschte Banknote ist, wird die Banknote in die Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit 101 zurückgeführt oder wenn das Ergebnis von Schritt 304 eine echte Banknote ist, wird diese Banknote einem Zustandstest unterzogen (Schritt 307). Der Prozess verzweigt sich je nachdem, ob das Ergebnis von Schritt 307 eine beschädigte Banknote ist oder nicht und wenn die Banknote eine beschädigte Banknote ist, dann wird die Banknote in einer Bargeldbox für beschädigte Banknoten 124 abgelegt (Schritt 311) oder wenn die Banknote eine gute Banknote ist, so wird die Banknote in Bargeldrecyclingboxen 120 oder 121 in Abhängigkeit von ihrem Wert abgelegt (Schritt 312). Wenn weitere Banknoten eingegeben werden, wird die oben beschriebene Operation wiederholt (Schritt 314) und wenn alle eingegebenen Banknoten verarbeitet worden sind, wird die Transaktionsinformation und die Wertinformation aus dem Hauptspeicher 131 in dem Hilfsspeicher 132 abgespeichert und die Transaktionsinformation und die Wertinformation im Hauptspeicher 131 werden gelöscht (Schritt 315). Zu diesem Zeitpunkt kann das vom Benutzer mit der Bildaufnahmevorrichtung gemachte Bild der Transaktionsinformation hinzugefügt werden und im Hilfsspeicher gespeichert werden.
  • Bei einer Geldentnahme-Transaktion werden auszuzahlende Banknoten nacheinander aus den Recyclingboxen 120 und 121 ausgegeben. Die gelieferten Banknoten werden der Bargeldeingabe-/-ausgabeeinheit 101 über die Transportvorrichtung 143, den Sensor 105 und die Transportvorrichtung 141 zugeführt. Zu diesem Zeitpunkt kann die Banknote durch den Sensor 105 erfasst werden und Entscheidungen hinsichtlich des Wertes, ob die Banknote echt oder falsch ist und bezüglich ihres Zustands können durch die Überprüfungsmittel 103 durchgeführt werden, wobei für die Ausgabe ungeeignete Banknoten ausgeschlossen werden können. Die zur Ausgabe ungeeigneten Banknoten sind Banknoten, die bei der Werterfassung zurückgewiesen worden sind, Banknoten, die als falsch klassifiziert wurden oder Banknoten, die bei der Echt-/Falschklassifizierung unklassifiziert wurden, sowie Banknoten, die bei der Zustandsprüfung als beschädigt beurteilt wurden. Da die Banknoten in den Bargeldrecyclingboxen 120, 121 solche sind, die eingezahlt wurden sowie Banknoten, die von der Bank geliefert wurden, ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von zur Entnahme ungeeigneter Banknoten sehr viel kleiner als die Wahrscheinlichkeit des Auftretens zurückgewiesener Banknoten auf der Basis ihres Wertes bei der Entnahme, sowie das Auftreten von beschädigten Banknoten, unklassifizierten Banknoten oder falschen Banknoten. Wenn eine zur Ausgabe ungeeignete Banknote erfasst wurde, wird diese Banknote, die den Sensor 105 passiert hat, in der zeitweisen Stapelvorrichtung 110 gespeichert und das Ergebnis der Überprüfung wird im Hauptspeicher 131 zusammen mit der Seriennummer der Banknote gespeichert. Nach der Entnahmetransaktion werden die Banknoten eine nach der anderen aus der zeitweisen Stapelvorrichtung 110 ausgegeben und durch den Sensor 105 laufen gelassen und anschließend über die Transportvorrichtung 143 zu den Bargeldboxen überführt. Zu diesem Zeitpunkt werden Banknoten, die aufgrund der im Hauptspeicher 131 gespeicherten Überprüfungsergebnisse als gefälscht beurteilt werden, in die Box 124 für gefälschte Banknoten überführt, und die bei der Echt-/Falschklassifizierung als unklassifiziert beurteilten Noten, werden in die Box 121 für unklassifizierte Banknoten transportiert, und die als beschädigt beurteilten Banknoten und Banknoten, die bei der Wertidentifizierung zurückgewiesen worden sind, werden in die Box 123 für beschädigte Banknoten überführt. Es ist zu beachten, dass, wenn Banknoten in der Box 121 für unklassifizierte Banknoten gelagert sind, die Wertinformation und die Information, dass es sich bei der Banknote bei der Entnahme als eine unklassifizierte Banknote erfasste Banknote handelt, im Hilfsspeicher 132 zusammen mit der Reihenfolge, in der diese Banknoten abgelegt sind, gespeichert wird.
  • Im Folgenden wird mit Bezug auf 1 das Verfahren erläutert, nachdem noch einmal zu überprüfende Banknoten in der Box 122 für unklassifizierte Banknoten abgelegt werden. Die Banknoten, die während einer Bargeldaufnahme-Transaktion während einer Echt-/Falschklassifizierung unklassifiziert blieben, werden in der Box 122 für unklassifizierte Banknoten abgelegt. In Antwort auf einen Befehl der Steuereinheit 130 werden die in der Box 122 für unklassifizierte Banknoten abgelegten Banknoten einzeln außerhalb der Geschäftsstunden ausgegeben während der Bankautomat keine Transaktion ausführt. Die nächste Banknote wird ausgegeben, wenn die erneute Überprüfung der vorherigen Banknote abgeschlossen ist.
  • Die Reihenfolge, in der die Banknoten aus der Box 122 für unklassifizierte Banknoten ausgegeben werden, kann beliebig sein. Da es jedoch notwendig ist, schnell zu reagieren, wenn eine beschädigte Banknote erfasst wurde, ist die für diese Zwecke geeignete Aktion FIFO (First-In First-Out). Mit anderen Worten, eine Banknote, die zuerst eingeworfen wurde, wird zuerst erneut überprüft.
  • Die Steuereinheit 130 veranlasst die Transportvorrichtung 143 dazu, eine Banknote von der Box 122 für unklassifizierte Banknoten zu dem Sensor 105 zu transferieren. Der Sensor 105 erfasst die Banknote, der Geldscheinüberprüfer 103 liest die Wertinformation aus dem Hilfsspeicher 132 und identifiziert ihren Wert und führt mit Hilfe eines Signals vom Sensor 105 eine Reklassifizierung durch, um zu sehen, ob es sich bei der Banknote um eine gefälschte Banknote oder eine echte Banknote handelt. Während der Geldscheinüberprüfer 103 eine Überprüfung durchführt, wird die Banknote in dem zeitweisen Stapler 110 gelagert. Die als gute Banknote bei der erneuten Echt-/Falschklassifizierung als gute Banknote beurteilte Banknote, wird einem weiteren Zustandstest unterzogen.
  • Die bei einer Bargeldannahme-Transaktion durchgeführte Überprüfung muss schnell erfolgen, um die Transaktionszeit zu verkürzen. Auf der anderen Seite kann die erneute Überprüfung, die außerhalb der Transaktionszeiten erfolgt, in noch hinreichender Zeit erfolgen. Daher wird die Banknote bei der erneuten Überprüfung, wenn der Sensor eine Banknote erfasst, mit niedriger Geschwindigkeit transportiert, um stabilere Signale mit höherer Auflösung zu erhalten als die Signale, die während der Geldannahme-Transaktion erhalten werden. Der Geldscheinüberprüfer 103 kann solche Signale verwenden sowie Überprüfungsalgorithmen mit einer größeren Anzahl von Berechnungen als während der Überprüfung bei einer Geldannahme-Transaktion. Auf diese Art kann die Überprüfungsgenauigkeit bei der erneuten Überprüfung höher als bei der Überprüfung während einer Bargeldannahme-Transaktion sein. Als Antwort auf ein Signal von der Steuereinheit 130 wird die Banknote, die erneut überprüft worden ist, über die Transportvorrichtung 142, den Sensor 105 und die Transportvorrichtung 143 transferiert und in den Bargeldboxen nach dem Ergebnis der erneuten Überprüfung abgelegt. Die als echt und gut als Ergebnis der erneuten Überprüfung beurteilte Banknote kann in die Box für beschädigte Banknoten klassifiziert werden, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Banknote deren Ergebnis bei der Echt/Falschklassifizierung unklassifiziert war. Bei einem recycelnden Bankautomaten kann dieser umso mehr Entnahme-Transaktionen ausführen, je mehr Banknoten er zur Ausgabe bereit hat, weshalb die Banknoten zum Beispiel nach ihren Werten klassifiziert werden und getrennt in den Boxen 120, 122 für zu recycelnde Banknoten abgelegt werden. Zu diesem Zeitpunkt werden Transaktionsinfor mationen und Wertinformationen der Banknoten im Hilfsspeicher 132 gelöscht. Wenn das erneute Überprüfungsergebnis zeigt, dass eine Banknote eine beschädigte Banknote ist, dann wird die Banknote in der Box für beschädigte Banknoten 123 abgelegt und Transaktionsinformation und Wertinformation bezüglich der Banknote werden im Hilfsspeicher 132 gelöscht. Wenn die erneute Überprüfung zeigt, dass eine Banknote eine Fälschung ist, so wird diese gefälschte Banknote in der Box 124 für gefälschte Banknoten abgelegt.
  • 4 zeigt ein Flow-Chart des Wiederüberprüfungsprozesses mit einem Focus auf dem Überprüfungsprozess. Die Steuereinheit 130 überwacht den Bankautomaten, um zu sehen, wann die Geschäftszeit um ist (Schritt 401) und wenn die Geschäftszeit um ist, befielt die Steuereinheit 130 dem Sensor, eine Banknote erneut zu überprüfen (Schritt 402). Die Steuereinheit 130 liest Transaktionsinformationen und Wertinformationen betreffend dieser Banknote aus dem Hilfsspeicher 132 (Schritt 403) und der Geldscheinüberprüfer 103 empfängt ein Signal, welches in Schritt 402 gelesen wird sowie die in Schritt 403 erhaltene Information und führt eine Echt-/Falschklassifikation aus (Schritt 404). Der Prozess verzweigt sich in Abhängigkeit vom Ergebnis der erneuten Überprüfung (Schritt 405). Wenn das Ergebnis der erneuten Überprüfung zeigt, dass die Banknote gefälscht ist, so wird diese Banknote in der Box 124 für gefälschte Banknoten abgelegt, wodurch der Prozess beendet ist (Schritt 410). Wenn das Ergebnis der erneuten Klassifikation zeigt, dass die Banknote echt ist, führt der Geldscheinüberprüfer einen Zustandstest aus (Schritt 406) und der Prozess verzweigt sich in Abhängigkeit vom Ergebnis des Zustands (Schritt 407). Wenn das Ergebnis des Zustands zeigt, dass die Banknote gut ist, so wird diese Banknote in der Recycling-Bargeldbox 120 oder 121 abgelegt (Schritt 408), wodurch der Prozess beendet ist. Zu diesem Zeitpunkt entscheidet sich, in welcher Recyclingbox 120 oder 121 die Banknote abgelegt wird, zum Beispiel nach ihrem Wert. Wenn der Zustandstest zeigt, dass die Banknote beschädigt ist, so wird die beschädigte Banknote in der Box für beschädigte Banknoten abgelegt, wodurch der Prozess beendet ist (Schritt 409).
  • Im Folgenden wird ein Prozess beschrieben, wenn eine gefälschte Banknote bei der erneuten Überprüfung durch den Geldscheinüberprüfer 103 ermittelt wurde. Zu diesem Zeitpunkt, wie in 5 gezeigt, benachrichtigt der Bankautomat 201 den Hostcomputer 502 über das Auftreten einer gefälschten Banknote durch eine Nachricht auf dem Display 501 auf der Hostseite, wobei die Übertragung durch ein Kommunikationskabel 503 stattfindet, welches mit dem Hostcomputer verbunden ist. Der Hostcomputer ist ein Computer, der den Betrieb der Bankautomaten überwacht.
  • Transaktionsinformation über die gefälschte Banknote, die in dem Hilfsspeicher 132 gespeichert ist, wird im voraus ausgelesen und von der Transaktionsinformation, der Information, durch die die Person, die die besagte Geldnote eingezahlt hat (etwa der Name, Ausweisnummer oder ein Bild) und Information über die Kontonummer, das Transaktionsdatum oder dergleichen werden erhalten und auf dem Display 501 angezeigt. Ebenso kann, wie in 6 gezeigt, ein Display 202 am Bankautomaten verwendet werden, um Information anzuzeigen, durch die der Verwender der gefälschten Banknote identifiziert werden kann (wie der Name, Ausweisnummer, Bild), die Kontonummer, das Transaktionsdatum etc. zur Verwendung durch die für die Eingabe gefälschter Banknoten verantwortliche Person, wenn die gefälschte Banknote entnommen wird. Es sollte hier erwähnt werden, dass selbst, wenn keine Identifikationsinformation über den Benutzer der während der erneuten Überprüfung als Fälschung beurteilten Banknote vorliegt, die oben beschriebene Methode den Effekt hat, dass die gefälschte Banknote nicht an andere Verwender weitergegeben wird. Wenn eine Videoüberwachung ständig durch das Bildaufnahmegerät 203 durchgeführt wird, ist es möglich, Bilder, die an dem Transaktionsdatum aufgenommen wurden, zu erfassen und diese Bilder auf dem Display 501 oder auf einem Bildschirm einer Transaktionsausrüstung darzustellen. Zu diesem Zeitpunkt werden Identifikationsinformationen über den Verwender des Falschgelds (der Name, Ausweisnummer, etc.) und die Bankkontonummer sowie das Datum der Transaktion angezeigt. Im Folgenden wird ein Verfahren zur Gewährleistung der Sicherheit eines Überprüfungsalgorithmus in Beziehung zu einer neuen gefälschten Banknote beschrieben. Bezüglich einer Banknote, die als unklassifizierte Banknote während der Überprüfung zum Zeitpunkt der Geldempfangs-Transaktion beurteilt wurde, werden ein Signal vom Sensor 105 sowie Transaktionsinformation und Wertinformation in dem Hilfsspeicher 132 gespeichert. Wenn eine gefälschte Banknote bei der erneuten Überprüfung festgestellt wird, so wird das im Hilfsspeicher 132 gespeicherte Signal zum Hostcomputer 502 gesendet. Auf dem Hostcomputer 502 wird ein Algorithmus erzeugt, der geeignet ist, gefälschte Banknoten bei einer Geldentgegennahme-Transaktion zurückzuweisen und dieser Algorithmus wird anderen Bankautomaten über ein Netzwerk übermittelt, um den bis dahin benutzten Algorithmus zu ersetzen. Ein neuer Algorithmus zur Überprüfung kann in manchen Fällen automatisch erzeugt werden, oder kann in anderen Fällen manuell ergänzt werden. In beiden Fällen kann die Sicherheit des Bankautomaten gegen gefälschte Banknoten sichergestellt werden. So kann zum Beispiel ein Verfahren, bei dem ein Entscheidungsalgorithmus hinzugefügt wird, verwendet werden, der einen Sensor als Schwellenwert verwendet, der von einer neuen gefälschten Banknote erhalten wurde.
  • Im Folgenden wird ein Echt-/Falschklassifikationsprozess und ein Zustandstestprozess beschrieben. 7 zeigt ein grobes Flussschema eines Echt-/Falschklassifikationsprozesses und einem Zustandstestprozess. 8 zeigt ein Flussdiagramm, bei der Merkmale in dem Echt-/Falschklassifikationsprozess extrahiert werden. 9 ist ein Flussdiagramm, welches die Extraktion von Merkmalen im Zustandstestprozess zeigt. 10 ist ein Diagramm eines Beispiels eines Klassifizierers. Bei einem Echt-/Falschklassifizierungsprozess und einem Zustandstestprozess wird ein Sensorsignal, welches Messwerte einer Banknote repräsentiert, eingegeben (701), Merkmale werden extrahiert (702), die Werte der Merkmale werden einem Klassifizierer eingegeben (703) und das Klassifizierungsergebnis wird ausgegeben (704).
  • Bei der Extraktion von Merkmalen im Echt-/Falschprozess, wie in 8 gezeigt, werden abweichende Werte von einem Standardsignal, der Summenwert von Signalen, Verhältnisse zwischen verschiedenen Sensoren extrahiert und dem Klassifizierer eingegeben. Bei der Extraktion von Merkmalen während des Zustandstestprozesses, wie in 9 gezeigt, werden von Standardsignalen unterschiedliche Signale, Summenwerte von Signalen zum Beispiel extrahiert und dem Klassifizierer geschickt. Im Klassifizierer wird, wie in 10 zum Beispiel gezeigt, ein Schwellenwertprozess durchgeführt. In 10 ist die Echt-/Falschklassifizierung gezeigt als Beispiel, aber ein Zustandstest kann ebenso ausgeführt werden. Die Klassifizierung als echte Banknote, gefälschte Banknote oder unklassifizierte Banknote, oder die Klassifizierung in eine gute Banknote, eine beschädigte Banknote oder eine unklassifizierte Banknote wird für alle Merkmalsgrößen 1, 2,... n durchgeführt, wobei vorbestimmte Schwellenwerte verwendet werden. Die Klassifizierungsergebnisse der einzelnen Merkmale werden konsolidiert, zum Beispiel durch folgende Methoden: 1. Eine Endentscheidung ist, dass die Banknote eine echte Banknote ist, wenn alle Entscheidungen dahingehen, dass die Note eine echte Banknote ist. 2. Eine Endentscheidung besteht darin, dass die Banknote eine unklassifizierte Banknote ist, wenn keine Entscheidung da ist, wonach die Banknote eine gefälschte Banknote ist, sondern lediglich eine Entscheidung getroffen wird, dass die Banknote eine unklassifizierte Banknote ist. 3. Die Endentscheidung ist, dass die Banknote eine gefälschte Banknote ist, wenn es eine Entscheidung gibt, dass die Banknote gefälscht ist. Schließlich wird die Endentscheidung ausgegeben. Die oben erwähnte Konsolidierungsmethode kann ebenfalls für den Zustandstest verwendet werden. Die Methode, die den Klassifizierer beschreibt, ist nicht auf den oben beschriebenen Fall begrenzt, es können vielmehr allgemeine Methoden der Mustererkennung, wie die lineare Diskriminierung, die Baysianische Diskriminierung, die Unterraummethode, ein neutrales Netzwerk, eine Hilfsvektormaschine, etc. für die Klassifizierung verwendet werden.
  • (2. Ausführungsbeispiel)
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden beschrieben. Ein Unterschied zu der ersten Ausführungsform der Geldentgegennahme-Transaktion ist der, dass im Schritt 309 ein Ausgangssignal vom Sensor 105, welches bei der Überprüfung während der Geldannahme-Transaktion erhalten wurde sowie Transaktionsinformation und Wertinformation im Hauptspeicher 131 der Steuereinheit gespeichert sind. Nachdem die Transaktion beendet ist, wird in Schritt 315 die Transaktionsinformation und die Wertinformation sowie das Ausgangssignal des Sensors 105 im Netzspeicher 132 gespeichert.
  • 11 ist ein Flussdiagramm des erneuten Überprüfungsprozesses. Die Steuereinheit 130 überwacht den Bankautomaten 201, um zu sehen, wann die Geschäftszeiten vorbei sind (Schritt 1101). Nach den Geschäftszeiten liest die Steuereinheit notwendige Informationen, wie beispielsweise Transaktionsinformation, Wertinformation und Sensorsignale aus dem Hilfsspeicher 132 (Schritt 1102) zur erneuten Überprüfung. Danach führt die Steuereinheit eine Echt-/Falschklassifizierung (Schritt 1103) aus, bei der Algorithmen verwendet werden, die eine größere Anzahl von Berechnungen umfassen, als der Algorithmus, der während der Transaktion durch den Geldscheinüberprüfer 103 angewandt wurde und der Prozess verzweigt sich in Abhängigkeit von dem Ergebnis der Echt-/Falschklassifizierung (Schritt 1104).
  • Wenn das Klassifizierungsergebnis ist, dass es sich um einen falschen Geldschein handelt, speichert die Steuereinheit 130 diese erneut überprüfte Banknote in der Box 124 für gefälschte Banknoten, wodurch der erneute Überprüfungsprozess beendet ist (Schritt 1110). Wenn das Klassifizierungsergebnis besagt, dass die Banknote eine echte Banknote ist, schreitet der Prozess zu der Durchführung des Zustandstests (Schritt 1105) und die Steuereinheit 130 löscht Transaktionsinformation und Wertinformation bezüglich dieser Banknote sowie ein Signal des Sensors 105 aus dem Hilfsspeicher 132 (Schritt 1106). Darauf verzweigt sich der Prozess in Abhängigkeit von dem Ergebnis des Zustandstests auf (Schritt 1107) und wenn das Ergebnis des Zustandstests, dass die Banknote eine gute Banknote ist, klassifiziert die Steuereinheit 130 die erneut überprüfte Banknote entsprechend ihres Wertes zum Beispiel und legt diese Banknote in die Box 120 oder 121 für zu recycelnde Banknoten, wodurch der erneute Überprüfungsprozess beendet ist (Schritt 1108). Wenn das Ergebnis des Zustandstests besagt, dass die Banknote eine beschädigte Banknote ist, so wird die Banknote in der Box 123 für beschädigte Banknoten abgelegt, wodurch der erneute Überprüfungsprozess beendet ist (Schritt 1109).
  • Da bei der zweiten Ausführungsform ein Signal von einer Banknote verwendet wird, welches bei hoher Transportgeschwindigkeit während der Transaktion erhalten wurde, ist die Überprüfungsgenauigkeit bei der zweiten Ausführungsform geringer als bei der ersten Ausführungsform, bei der ein Signal erhalten wird, während eine Banknote mit geringer Geschwindigkeit transportiert wird. Da jedoch ein Signal nicht erneut durch den Sensor 105 zum Zeitpunkt der erneuten Überprüfung erhalten werden muss, werden lediglich Banknoten aus der Box 122 für unklassifizierte Banknoten zu den Boxen 120, 121 für zu recycelnde Banknoten, zur Box 123 für beschädigte Banknoten und zur Box 124 für gefälschte Banknoten transportiert. Es ist ein Vorteil, dass die erneute Überprüfung weniger Effekt auf Transaktionen hat, mit dem Ergebnis, dass eine Transaktion schnell durchgeführt werden kann, selbst wenn ein Kunde während des erneuten Überprüfungsprozesses zum Bankautomaten kommt. Hauptsächlich kann eine Transaktion nicht durchgeführt werden, wenn gerade eine erneute überprüfte Banknote in eine spezifische Bargeldbox überführt wird. Nachdem die Banknoten eine nach der anderen abgelegt werden, ist diese Ablegeaktion schnell beendet. Ein Umschalter des Geldscheinüberprüfers, der gerade mit der erneuten Überprüfung beschäftigt ist, in einem Zustand, in dem er die Überprüfung bei einer gewöhnlichen Transaktion durchführen kann, kann Software gesteuert und mit hoher Geschwindigkeit erledigt werden.
  • (3. Ausführungsform)
  • 12 zeigt eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein externer Geldscheinüberprüfer 1201 ist über eine Kommunikationsleitung 503 an mehrere Bankautomaten 201 angeschlossen.
  • Der Operationsfluss bei einer Geldannahme-Transaktion ist bei der dritten Ausführungsform fast der gleiche wie der in 3 gezeigte Fluss, mit der Ausnahme, dass die Aktion in Schritt 309 unterschiedlich ist. In der dritten Ausführungsform wird in Schritt 309 zusätzlich zur Transaktionsinformation und Wertinformation ein Signal durch den Sensor 105 erhalten, zu dem Zeitpunkt, an dem eine Geldannahme-Transaktion im Hauptspeicher der Steuereinheit 131 gespeichert ist. In Schritt 315 nach dem Ende der Transaktion wird zusätzlich zur Transaktionsinformation und Wertinformation ein Signalausgangswert des Sensors 105 im Hilfsspeicher 132 gespeichert.
  • 13 zeigt den Fluss des erneuten Überprüfungsprozesses. Die Steuereinheit 130 liest Wertinformation sowie ein Signal, welches bei der Überprüfung zu der Zeit während der Geldannahme-Transaktion vom Hilfsspeicher 132 erhalten wurde (Schritt 1301) und sendet diese Information dem externen Geldscheinüberprüfer 1201 durch die Kommunikationsleitung 503 (Schritt 1302). Der externe Geldscheinüberprüfer 1201 empfängt Wertinformation und ein Signal vom Sensor 105 gerade geprüften Banknote (Schritt 1320). Der externe Geldscheinüberprüfer identifiziert den Wert aus der Wertinformation und führt eine Echt-/Falschklassifizierung durch (Schritt 1321). Der Prozess verzweigt sich in Abhängigkeit von dem Ergebnis der Klassifizierung (Schritt 1322) und wenn das Ergebnis der Echt-/Falschklassifizierung ist, dass es sich um eine echte Banknote handelt, führt die Kontrolleinheit 130 einen Zustandstest (Schritt 1323) aus und wenn das Ergebnis der Echt-/Falschklassifizierung ist, dass es sich um eine falsche Banknote handelt, wird der Zustandstest ausgelassen (Schritt 1323). Danach wird das Ergebnis der Echt-/Falschklassifizierung an den Bankautomaten 201 weitergegeben (Schritt 1324). Der Bankautomat empfängt das Ergebnis der Klassifizierung (Schritt 1303) und speichert das Ergebnis im Hilfsspeicher 1304. Die Steuereinheit 130 überwacht im Bankautomaten 201, um zu sehen, wann die Geschäftszeiten vorbei sind (Schritt 1305). Nach den Geschäftszeiten zweigt der Prozess ab in Abhängigkeit vom Ergebnis der Echt-/Falschklassifizierung (Schritt 1306) und wenn die Klassifizierung dazu führt, dass es sich um eine gefälschte Banknote handelt, speichert die Steuereinheit 130 die erneut überprüfte Banknote in der Box 124 für gefälschte Banknoten (Schritt 1311), wodurch der Prozess beendet ist. Wenn das Klassifizierungsergebnis besagt, dass es sich um eine echte Banknote handelt, werden Transaktionsinformation und Wertinformation über die Banknote aus dem Hilfsspeicher 132 gelöscht (Schritt 1307). Danach verzweigt der Prozess in Abhängigkeit vom Ergebnis des Zustandstests (Schritt 1308) und wenn der Zustandstest dazu führt, dass es sich um eine gute Banknote handelt, wird die erneut überprüfte Banknote klassifiziert nach ihrem Wert und in der Box 120 oder 121 für zu recycelnde Banknoten abgelegt, wodurch der Prozess beendet ist oder wenn der Zustandstest dazu führt, dass es sich um eine beschädigte Banknote handelt, so wird die Banknote in der Box 123 für beschädigte Banknoten abgelegt, wodurch der Prozess beendet ist (Schritt 1310).
  • Wie oben beschrieben wurde, befindet sich der Geldscheinüberprüfer, der die erneute Überprüfung durchführt, außerhalb und der Sensor 105 wird nicht für die erneute Überprüfung verwendet. Daher kann die erneute Überprüfung fortgesetzt werden während eine Transaktion läuft. Daher erfolgt eine erneute Überprüfung ohne Verzögerung selbst während der Geschäftszeiten, wenn viele Transaktionen durchgeführt werden. Dies erfolgt hauptsächlich während eine erneut überprüfte Banknote in einer bestimmten Geldbox abgelegt ist, so dass eine Transaktion nicht gestartet werden kann. Da die Banknoten jeweils eine zu einer Zeit abgelegt werden, ist das Ablegen einer Banknote relativ schnell beendet. Bei der ersten Ausführungsform wird ein Signal erhalten während eine Banknote mit niedriger Geschwindigkeit transportiert wird, wohingegen gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel ein Signal von einer Banknote erhalten wird, die bei hoher Geschwindigkeit zur Zeit einer Transaktion transportiert wird. Daher ist die erste Ausführungsform bezüglich der Überprüfungsgenauigkeit effizienter.
  • (4. Ausführungsform)
  • 14 zeigt eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, worin 105 einen zweiten Sensor bezeichnet, 125 eine zweite Geldbox für unklassifizierte Banknoten und 144 und 147 bezeichnen Transportvorrichtungen. Wie bei der dritten Ausführungsform gemäß 12 sind eine Mehrzahl von Bankautomaten 120 und ein externer Geldscheinüberprüfer 1201 über Kommunikationsmittel 601 miteinander verbunden.
  • Der Überprüfungsfluss zur Zeit einer Geldannahme-Transaktion ist der gleiche wie bei der ersten Ausführungsform (4). 15 zeigt einen erneuten Überprüfungsprozess. Die Steuereinheit 130 bewirkt, dass ein zweiter Sensor 106 eine Banknote erfasst (Schritt 1501), liest Wertinformation aus dem Hilfsspeicher 132 (Schritt 1301), sendet diese Information einem externen Geldscheinüberprüfer 1201 über die Kommunikationsleitung 503 Schritt 1302). Die folgenden Schritte sind die gleichen wie die gemäß dem Flussdiagramm in 13. Die vierte Ausführungsform hat den gleichen Vorteil wie die dritte Ausführungsform, mit anderen Worten, da ein Signal durch einen anderen Sensor, der getrennt von dem Sensor 105 bei der erneuten Überprüfung ist, erhalten wird, kann die erneute Überprüfung fortgesetzt werden, während eine Transaktion läuft. Selbst in einer Zeitspanne wenn sich Transaktionen häufen, verspätet sich die erneute Überprüfung nicht. Dies passiert hauptsächlich während eine Banknote, die eine erneute Überprüfung durchlaufen hat, zu einer Geldbox transferiert wird, dass eine Transaktion nicht gestartet werden kann. Eine solche Unterbrechung endet jedoch schnell, da Banknoten zu einer bestimmten Zeit gestaffelt werden und das Lagern einer Note nach der Überprüfung schnell beendet ist.
  • Da eine Banknote detektiert wird, während sie mit geringer Geschwindigkeit transportiert wird, ist die Auflösung und Stabilität von Signalen, die ausgegeben werden, verbessert und die Genauigkeit der erneuten Überprüfung ist entsprechend hoch, selbst wenn der zweite Sensor von derselben Art wie der erste Sensor ist. Da der erste Sensor arbeiten muss während die eine Banknote mit hoher Geschwindigkeit passiert, ist die Auflösung und Stabilität des ersten Sensors begrenzt. Im Gegensatz dazu braucht der zweite Sensor nicht an einen Hochgeschwindigkeitstransport angepasst sein, und daher kann ein Sensor eines anderen Typs verwendet werden, der besser bezüglich der Auflösung und Stabilität ist, als der erste Sensor. Daher kann die Genauigkeit der erneuten Überprüfung weiter verbessert werden.
  • Bei den ersten bis vierten Ausführungsformen wird das Ergebnis der Wertbestimmung, die zu einer Zeit ausgeführt wird während eine Geldentgegennahme-Transaktion im Hilfsspeicher 132 gespeichert wird, ausgeführt und die Echt-/Falschklassifizierung und der Zustandstest werden ausgeführt, indem die Wertinformation genutzt wird, die in dem Hilfsspeicher 132 gespeichert ist. Es ist jedoch möglich, ein System so zu arrangieren, dass die Wertbestimmung einer Banknote jedes Mal erfasst wird, wenn eine erneute Überprüfung stattfindet, ohne die Ergebnisse der Wertbestimmung im Hilfsspeicher 132 abzuspeichern.
  • Wie beschrieben wurde, ist erfindungsgemäß eine Banknote, die als unklassifiziert beurteilt wird, als Ergebnis der Wertbestimmung zur Zeit der Geldentgegennahme-Transaktion einer erneuten Überprüfung nach den Geschäftszeiten ausgesetzt, so dass ein Prozentsatz zurückgewiesener Banknoten reduziert wird, während der Hochgeschwindigkeitsprozess während der Transaktion stattfindet und darüber hinaus ist die Genauigkeit der Echt-/Falschklassifizierung verbessert.

Claims (15)

  1. Bankautomat mit einer Bargeldeingabe-/Ausgabeeinheit (101); einem Sensor (105) zum Erfassen einer Banknote während der Bearbeitung von Banknoten; Mitteln (140) zum Transportieren der Banknote zum Sensor; einer Steuereinheit (130); Prüfmitteln (103) zum Empfang von Informationssignalen von dem Sensor, zum Prüfen der Banknote aufgrund der Informationssignale und zum Ausgeben von Information aufgrund des Prüfergebnisses, ob diese Banknote klassifiziert worden ist oder nicht; einer Aufnahme (122) für unklassifizierte Banknoten zur Aufnahme zur durch das Ergebnis der Prüfung nicht klassifizierten Banknoten; und Aufnahmen (120, 121, 123) zur Aufnahme anderen Banknoten als solche, die unklassifiziert sind. Dadurch gekennzeichnet, dass nach den Geschäftszeiten die Transportmittel (140) Banknoten, eine nach der anderen, von der Aufnahme für unklassifizierte Banknoten (122) mit geringerer Geschwindigkeit als der Transportgeschwindigkeit transportieren, wobei der Sensor (105) die mit niedrigerer Geschwindigkeit transportierte Banknote erneut prüft und wobei die Prüfmittel (103) so gesteuert sind, dass sie ein Signal von dieser erneuten Prüfung empfangen und die bei niedrigerer Geschwindigkeit transportierte Banknote erneut prüfen.
  2. Bankautomat nach Anspruch 1, ferner aufweisend eine Speichervorrichtung (131) zum Speichern von Bearbeitungsinformation über Banknoten, welche in der Ablage für unklassifizierte Banknoten (122) abgelegt sind.
  3. Bankautomat mit: einer Bargeldeingabe-/Ausgabeeinheit (101); einem Sensor (105) zum Erfassen einer Banknote während der Bearbeitung von Banknoten; Transportmitteln (140) zum Transportieren der Banknote zu dem Sensor; einer Steuereinheit (130); Prüfmitteln (103) zum Empfangen von Informationssignalen, welche von dem Sensor erfasst wurden, zum Prüfen dieser Banknote aufgrund der Informationssignale und zum Ausgeben von Informationen über das Ergebnis der Prüfung, ob diese Banknote klassifiziert wurde oder nicht; Aufnahmen (122) zum Aufnehmen von unklassifizierten Banknoten als Ergebnis der Prüfung; und Aufnahmen (120, 121, 123) zum Aufnehmen von anderen als unklassifizierten Banknoten, gekennzeichnet durch eine Speichereinheit (131) zum Speichern von Bearbeitungsinformationen über Banknoten und zum Speichern eines Prüfsignals der unklassifizierten Banknote, je nach dem der Ergebnis der Prüfung in den Prüfmitteln (103), wobei die Prüfmittel nach den Geschäftszeiten ein Prüfsignal einer nicht klassifizierten Banknote aus den Aufnahmen (122) für un klassifizierte Banknoten aus der Speichervorrichtung (131) für jede Banknote einzeln auslesen und die unklassifizierte Banknote aufgrund des Signal erneut prüft, in dem ein Algorithmus verwendet, welcher eine größere Anzahl an Berechnungen verwendet als bei der Überprüfung; und Mitteilungsmitteln zum Mitteilen nach außen, dass eine gefälschte Banknote erschienen ist, nachdem durch die erneute Überprüfung eine Entscheidung getroffen wurde, wonach die erneut überprüfte Banknote eine gefälschte Banknote ist und wobei die Mitteilungsmittel (501, 502) ebenfalls Bearbeitungsinformationen bezüglich der Banknote liefert, welche in der Speichervorrichtung gespeichert ist.
  4. Bankautomat nach Anspruch 1, ferner aufweisend: eine Speichervorrichtung (131) zum Speichern eines Prüfsignals der unklassifizierten Banknote nach dessen Prüfung in dem Prüfmittel (103); Mittel zum erneuten Prüfen welche nach der Geschäftszeit ein Prüfsignal einer unklassifizierten Banknote aus der Aufnahme (122) für unklassifizierte Banknoten aus der Speichervorrichtung (131) für eine Banknote nach der anderen auslesen und zum erneuten Überprüfen der unklassifizierten Banknote aufgrund des Signals bei Verwendung eines Algorithmus, welcher eine größere Anzahl an Berechnungen aufweist als bei der Prüfung.
  5. Bankautomat nach Anspruch 2, ferner aufweisend: eine Speichervorrichtung (131) zum Speichern eines Prüfsignals einer unklassifizierten Banknote als Ergebnis einer Prüfung in dem Prüfmittel; und Mittel zum erneuten Überprüfen, welche nach der Geschäftszeit ein Prüfsignal einer unklassifizierten Banknote aus den Aufnahmemitteln (122) für unklassifizierte Banknoten aus der Speichervorrichtung, jeweils für eine Banknote nach der anderen, auslesen und mit diesem Signal die unklassifizierten Banknoten erneut überprüfen, in dem ein Algorithmus verwendet wird, der eine größere Anzahl von Berechnungen aufweist als bei der Prüfung.
  6. Bankautomat nach Anspruch 1, ferner aufweisend: Mitteilungsmittel zum Mitteilen nach außen, dass eine gefälschte Banknote aufgetreten ist, wenn bei der erneuten Überprüfung die Entscheidung getroffen wurde, dass eine erneut überprüfte Banknote eine gefälschte Banknote ist.
  7. Bankautomat nach Anspruch 2, ferner aufweisend: Mitteilungsmittel (501, 502) zum Mitteilen nach außen, dass eine gefälschte Banknote erschienen ist, wenn bei der erneuten Überprüfung die Entscheidung getroffen wurde, dass eine erneut überprüfte Banknote eine gefälschte Banknote ist.
  8. Bankautomat nach Anspruch 7, wobei die Mitteilungsmittel (501, 502) ebenfalls Bearbeitungsinformationen über diese Banknote liefern, welche in der Speichervorrichtung gespeichert ist.
  9. Bankautomat nach Anspruch 6, ferner aufweisend: Videoaufzeichnungsmittel (204) zum Aufnehmen eines Nutzers vor der Bargeldeingabe-/ausgabeeinheit (101), wobei die Aufnahmemittel eine Videoaufnahme liefern, welche durch die Videoaufnahmemittel während der Bearbeitung der Banknoten aufgenommen wurde.
  10. Bankautomat nach Anspruch 2, ferner aufweisend: Kommunikationsmittel, welche mit einem externen Hostrechner (502) verbunden sind, wobei die Kommunikationsmittel dann, wenn das Ergebnis der erneuten Überprüfung angibt, dass eine gefälschte Banknote aufgetreten ist, Informationen, die erforderliche für die Klassifizierung der Echtheit/Fälschung einer Banknote sind, senden und einen Algorithmus, der vom Hostrechner (502) zur Klassifizierung erzeugt wurde, ob eine Banknote gefälscht oder echt ist, aufnehmen und wobei die Prüfmittel diesen falsch/echt Klassifizierungsalgorithmus zur Überprüfung bzw. erneuten Überprüfung verwenden.
  11. Bankautomat (201) nach Anspruch 1, ferner aufweisend: Kommunikationsmittel (503), welche mit einem externen Geldscheinprüfer (1201) verbunden sind, der Prüfmittel und eine Speichervorrichtung zum Speichern von Signalen aufweist, die vom Sender von solchen Banknoten erfasst wurden, welche in der Aufnahme für unklassifizierte Banknoten gelagert sind, wobei der Sensor ein zu speicherndes Signal übermittelt und ein Ergebnis von den Mitteln zur erneuten Überprüfung empfängt.
  12. Bankautomat (201) nach Anspruch 1, wobei die mit einem externen Geldscheinprüfer (1201) verbundenen Kommunikationsmittel Mittel zur erneuten Überprüfung aufweisen sowie einen zweiten Sensor (106) zum Überprüfen einer Banknote nach der Geschäftszeit, welche in der Aufnahme für unklassifizierte Banknoten gelagert ist, wobei eine Banknote nach der anderen geprüft wird und wobei die Kommunikationsmittel ein Signal von dem zweiten Sensor (106) übertragen und ein Ergebnis der Überprüfung von den Mitteln zur erneuten Überprüfung.
  13. Bankautomat nach Anspruch 2, wobei wenn eine Banknote als echt nach der erneuten Prüfung erkannt wurde, die Bearbeitungsinformation über diese Banknote gelöscht wird.
  14. Bankautomat nach Anspruch 2, wobei wenn eine Banknote als Ergebnis der erneuten Prüfung als echt erkannt wird, diese Banknote als für die Auszahlung geeignet behandelt wird.
  15. Bankautomat nach Anspruch 1, wobei die Aufnahme für unklassifizierte Banknoten auf einer FIFO-Basis funktioniert.
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