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DE60305504T2 - Beleuchtungsanlage für polarisiertes licht - Google Patents

Beleuchtungsanlage für polarisiertes licht Download PDF

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DE60305504T2
DE60305504T2 DE60305504T DE60305504T DE60305504T2 DE 60305504 T2 DE60305504 T2 DE 60305504T2 DE 60305504 T DE60305504 T DE 60305504T DE 60305504 T DE60305504 T DE 60305504T DE 60305504 T2 DE60305504 T2 DE 60305504T2
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Germany
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polarizer
light
light beam
illumination device
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Valter Drazic
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsanlage für polarisiertes Licht. Sie kann beispielsweise bei der Beleuchtung von Raumlichtmodulatoren eingesetzt werden, die polarisiertes Licht brauchen, um wirkungsvoll arbeiten zu können.
  • Bestimmte Vorrichtungen arbeiten tatsächlich mit in einer einzigen Richtung linear polarisiertem Licht. Dies trifft beispielsweise für Flüssigkristallbildschirme zu, die flüssige Kristallmodulatoren benutzen, um Informationen und/oder Bilder anzeigen zu können.
  • Bei solchen Systemen sind mehrere Lösungen möglich. Es kann eine polarisierte Lichtquelle (Laser) benutzt werden, die aber gute Polarisierungsstabilität bieten und genügend Lichtstärke haben muss.
  • Es kann ebenfalls eine nicht polarisierte Lichtquelle benutzt werden, es müssen aber in diesem Fall die beiden Polarisationen des Lichts getrennt werden. Das in eine erste Richtung polarisierte Licht wird direkt oder fast direkt verwendet. Zur Vermeidung von Energieverlusten, die durch das polarisierte Licht getragen wird in einer zweiten Richtung senkrecht zur ersten Richtung und zur Vermeidung auf diese Art nur die Hälfte der Leistung der Lichtquelle zu benutzen, wird dieses Licht einer Bearbeitung unterzogen, die es erlaubt dessen Polarisation um 90° zu drehen, so dass sie nach der ersten Richtung polarisiert wird.
  • Dazu baut man in die Strecke des zu bearbeitenden Lichts eine Vorrichtung ein, genannt Λ/4 – Plättchen, deren Effekt es ist, die Polarisation des Lichts um 90° zu drehen. Es ist Stand der Technik, dass die Λ/4 – Plättchen die Form eines Films aus Polymermaterial haben können, jedoch hat ein solcher Film den Nachteil, durch Hitze zerstört zu werden und man beispielsweise bei der Flüssigkristallanzeige eine nicht vernachlässigbare Energie benötigt, um ein Bild darzustellen. Das Λ/4 – Plättchen kann auch die Form eines Quarzplättchens haben. Eine solche Anordnung zeigt den Nachteil nicht achromatisch zu sein und stellt für Farbsysteme einen erheblichen Nachteil dar (siehe zum Beispiel die in der Veröffentlichung EP 0 431 894 1 beschriebene Vorrichtung).
  • Die Erfindung hat also zum Ziel ein Beleuchtungssystem zu schaffen, mit den Eigenschaften temperaturstabil zu sein und keine, bzw. fast keine chromatischen Verzerrungen hervorzurufen.
  • Die Erfindung bezieht sich demnach auf eine optische Beleuchtungsvorrichtung mit polarisiertem Licht und schliesst ein:
    • – eine Lichtquelle, die einen ersten Lichtstahl aussendet,
    • – eine optische Vorrichtung zur Polarisation vom Typ Fresnel-Rhombus, die durch eine Eintrittsfläche den ersten Lichtstrahl empfängt, der mindestens zwei Mal durch zwei dieser optischen Polarisationsvorrichtung gegenüberliegenden Flächen zurück geworfen wird und über eine Austrittsfläche mindestens einen zweiten Strahl erzeugt.
    • – ein reflektierender Polarisator, der gegenüber der Austrittsfläche der Fresnel-Rhombus Polarisationsvorrichtung angeordnet ist, um den zweiten Lichtstrahl so zu empfangen, dass das linear polarisierte Licht nach einer ersten Richtung durchgelassen wird und das Licht aller anderen Polarisationen zurück geworfen wird.
    • – eine Reflexionsvorrichtung die zwischen der Eintrittsfläche der Polarisationsvorrichtung und der Lichtquelle so angeordnet ist, dass sie den ersten Lichtstrahl passieren lässt, aber das vom reflektierenden Polarisator zurück geworfene Licht widerspiegelt.
  • Diese nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung erstellte Beleuchtungsvorrichtung beinhaltet ebenfalls:
    • – eine erste optische Führung, die eine Eintrittsfläche hat, um den ersten Lichtstrahl audzunehmen, eine Austrittsfläche, die senkrecht zu ihrer optischen Achse der Eintrittsfläche gegen die Eintrittsfläche der Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung gedrückt ist, wobei der Querschnitt der ersten Führung ungefähr die gleichen Abmessungen wie die Eintrittsfläche aufweist.
    • – Sowie eine zweite optische Führung, die eine Eintrittsfläche hat, die gegen die Austrittsfläche der Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung gedrückt ist und eine Austrittsfläche, die in die Richtung des reflektierenden Polarisators des von der Quelle empfangenen Lichts strahlt, wobei die optische Achse der zweiten optischen Führung senkrecht zur Austrittsfläche der Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung steht und der Querschnitt der zweiten Führung ungefähr die gleichen Abmessungen wie die Eintrittsfläche aufweist.
  • Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung arbeitet die eine oder die andere oder beiden Führungen als Lichtintegratoren.
  • Man kann die Austrittsfläche der Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung in einer der durch die Beleuchtungsvorrichtung zu beleuchtenden Oberfläche ähnlichen Form vorsehen. Die Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung hat einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt, die optischen Führungen haben vorzugsweise rechteckige oder quadratische Querschnitte. Man kann folgende Anordnungen auch unabhängig voneinander oder in Kombination miteinander vorsehen:
    • – der reflektierende Polarisator wird gegenüber der Austrittsfläche der zweiten Führung angeordnet;
    • – der reflektierende Polarisator wird im Verhältnis zu den beiden sich gegenüber liegenden Flächen der optischen Polarisatorvorrichtung in einem Winkel von 45° angeordnet;
    • – die Reflexionsvorrichtung ist auf der Eintrittsfläche der Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung oder der Eintrittsfläche der ersten optischen Führung angeordnet;
    • – mindestens die beiden sich einander gegenüber liegenden Flächen der optischen Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung üben beim Passieren des Lichtstrahls durch die optische Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung auf einen Lichtstrahl eine vollständige Phasenverschiebung um 90° zwischen den Polarisatorkomponenten S und P aus;
    • – die Reflexionsvorrichtung enthält eine Schicht aus reflektierendem Material und weist ein nicht reflektierendes Gebiet auf, damit der der erste Lichtstrahl (10) durchtreten kann;
    • – die Lichtquelle besitzt einen durch eine Lichtquelle beleuchteten Reflektor und fokussiert das Licht in der Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung;
    • – die Achse des ersten Lichtstrahls deckt sich mit der Achse der ersten optischen Führung;
    • – der erste Lichtstrahl ist nicht kollimiert;
    • – der erste Lichtstrahl ist konvergent;
    Letztendlich ist die Erfindung in einem Anzeigesystem einsetzbar, das eine Anzeigevorrichtung hat, die gegenüber dem reflektierenden Polarisator liegt, um so von dem durch den reflektierenden Polarisator geschickte Licht beleuchtet zu werden.
  • Die verschiedenen Inhalte und Eigenschaften der Erfindung kommen in der folgenden Beschreibung besser zur Geltung, die als nicht limitierendes Beispiel und in den beiliegenden Abbildungen gemacht wurde, darin stellt dar:
  • die 1 ein allgemeines Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Beleuchtungsanlage,
  • die 2a und 2b eine Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung,
  • die 3 ein detailliertes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 soll zuerst ein allgemeines Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben werden.
  • Diese Vorrichtung beinhaltet:
    • – eine Lichtquelle (1), die einen Lichtstrahl (10) mit nicht polarisiertem Licht ausstrahlt;
    • – eine Lichtintegrator- und Polarisatorvorrichtung 3/4/5;
    • – einen reflektierenden Polarisator (6) entsprechend ausgerichtet, um das linear polarisierte Licht in einer Polarisationsrichtung durchzulassen;
    • – eine Reflexionsvorrichtung (44), die zwischen der Lichtquelle (1) und der Integrator-/Polarisatorvorrichtung liegt, wobei diese Reflexionsvorrichtung den Durchgang des Strahls (10) in der Integrator-/Polarisatorvorrichtung erlaubt, aber das entgegenkommende Licht reflektiert, wie anschliessend beschrieben werden wird;
    • – ein Gegenstand 2 der mit polarisiertem Licht beleuchtet werden soll;
  • Die Integrator-/Polarisatorvorrichtung 3/4/5 hat einerseits zur Aufgabe eine gleichmässige rechteckige Beleuchtung aus einer nicht rechteckigen Quelle zu erzeugen, und andererseits das Licht zu polarisieren, wie in der folgenden Beschreibung aufgezeigt werden wird. Die Integrator-/Polarisatorvorrichtung 3/4/5 enthält in ihrem Herzstück hauptsächlich eine Fresnel Rhombus Polarisatorvorrichtung (3), die dem Stand der Technik entspricht. Man kann eine Beschreibung einer derartigen Vorrichtung in der Ausgabe OPTICS, zweite Ausgabe – von Eugène HECHT – Addison-Wesley Verlags – Gesellschaft Inc. – 1987 finden.
  • Diese Vorrichtung hat mindestens 2 Flächen, die von einem eintretenden Strahl mindestens zwei Reflexionen erlauben. Dies ist beispielsweise in den 2a und 2b dargestellt und kann in der Form eines Parallelepipeds gestaltet werden, dessen beide Seitenflächen (35) und (36) eben sind. Die Eintrittsfläche (30) der Vorrichtung (3) bildet so mit den Seitenflächen einen Winkel, dass ein über die Eintrittsfläche (30) in die Führung eintreffender Lichtstrahl unter quasi normalem Einfall auf einer Seitenfläche 35 eine erste Reflexion erfährt, dann eine zweite Reflexion auf der der ersten Seitenfläche gegen über liegenden Seitenfläche 36, um dann auf die Austrittsfläche 31 geführt zu werden. Vorzugsweise steht die Austrittsfläche annähernd im rechten Winkel zur Ausgangsrichtung des Lichtstrahls und ist damit parallel zur Eintrittsfläche (30). Die Neigung der Vorrichtung im Verhältnis zum Einfallswinkel des Eintrittslichtstrahls wird als Funktion des Brechungsindexes des Materials der Vorrichtung (5) berechnet, um die beiden vorhergehenden Reflexionen innerhalb der Vorrichtung zu haben und um die anschliessend beschriebene Funktionsweise zu erzielen.
  • Die Funktionsweise einer solchen Vorrichtung nach Fresnel Rhombus basiert auf einer doppelten Reflexion des über die Fläche (30) eintretenden Lichts, wobei die Phasenverschiebung jeder totalen Reflexion zwischen den Polarisationen P und S für einen zur Eintrittsfläche (30) deutlich senkrechten mittleren Strahl in der Grössenordnung von 45° liegt. Deshalb wird beim Durchgang des Strahls durch die Vorrichtung (3) die totale Phasenverschiebung zwischen P und S 90° betragen. Es ergibt sich daraus, dass nach der Polarisation des einfallenden Strahls die Wirkung der Vorrichtung (3) wie folgt sein kann:
    • – für eine Polarisation des eintretenden linearen Lichts bei +45° (gleiche Amplitude von P und S und Phasenverschiebung zwischen P und S gleich null), wird die Polarisation am Austritt rechtsdrehend zirkular sein.
    • – bei einer rechtsdrehenden zirkularen Polarisation (Amplitude von P und S sind gleich und Phasenverschiebung zwischen P und S von 90°), wird die Polarisation am Austritt linear bei –45° liegen.
    • – bei einer linksdrehenden zirkularen Polarisation (Amplitude von P und S sind gleich, Phasenverschiebung zwischen P und S von –90°), wird die Polarisation am Austritt linear bei 45° liegen;
    • – bei einer linearen waagerechten Polarisation wird die Endpolarisation unverändert sein;
    • – bei einer linearen senkrechten Polarisation wird die Endpolarisation unverändert sein;
    • – bei irgendeiner linearen Polarisation (Phasenverschiebung Null) wird die Polarisation am Austritt elliptisch aber nicht zirkular sein.
  • Deshalb verlässt im Fall eines ankommenden nicht polarisierten Strahlenbündels (Strahlenbündel von der Lampe 1 geliefert), das Licht, das zum ersten Mal die Vorrichtung (3) durchläuft, die Fläche (31) hauptsächlich als nicht polarisiertes Licht. Der reflektierende Polarisator (6) ist entsprechend angeordnet, um das polarisierte Licht in einer Polarisationsrichtung durchzulassen. So beträgt zum Beispiel die Ausrichtung des reflektierenden Polarisators (6) vorzugsweise 45° im Verhältnis zu den Reflexionsflächen (35, 36) der Vorrichtung 3. Das nicht durchlaufende Licht wird vom reflektierenden Polarisator (6) zurück geworfen, der linear polarisiertes Licht in eine Richtung unter 45° zurückwirft. Unter diesen Bedingungen muss der reflektierende Polarisator so angeordnet werden, dass die Polarisierungsrichtung des reflektierten Lichts einen Winkel von 45° mit der mittleren Lichteinfallebene der Fläche (36) bildet.
  • Wie man auf der 2a sehen kann, wird ein linear polarisierter Strahl bei seiner ersten Reflexion in eine elliptische Polarisation verwandelt (auf der Fläche 36), dann in eine zirkulare Polarisation bei der zweiten Reflexion (auf der Fläche 35). Dieser Strahl wird dann ins Innere der Vorrichtung (3) durch die Reflexionsvorrichtung (44) mit einer invers zirkularen Polarisation reflektiert. In der Vorrichtung (3) wird das durch die Vorrichtung (44) reflektierte Licht erneut reflektiert in umgekehrter Richtung durch die Fläche (35) mit einer elliptischen Polarisation, dann durch die Fläche (36) mit einer linearen Polarisation die nun senkrecht zur Polarisation des Lichts steht, das zuvor durch den reflektierenden Polarisator (6) zurück geworfen wurde. Dieses Licht durchläuft dann den Polarisator (6).
  • In der 1 sieht man, dass die Polarisationsvorrichtung (3) die jeweils zwischen zwei Führungen (4) und (5) liegt, an die Eintrittsfläche (30) und die Austrittsfläche (31) der Vorrichtung (3) angefügt ist. Nach dem Ausführungsbeispiel in der 1 sind die Eintrittsfläche (41) der Führung (4) und die Austrittsfläche (52) der Führung (5) ungefähr senkrecht jeweils in Eintritts- und Austrittsrichtung in der zu verarbeitenden Achse des zu behandelten Lichtstrahls. Die optischen Führungen (4) und (5) besitzen die Eigenschaft als Integrator zu funktionieren und haben vorzugsweise eine parallelepipedale Form. Wie in der 1 dargestellt ist können ihre Querschnitte ungefähr jeweils die gleichen Abmessungen wie die Eintritts – und Austrittsflächen (30) und (31) der Vorrichtung (3) aufweisen.
  • Die Länge der Vorrichtung (3) wird, ohne dass dies verbindlich wäre, so berechnet, dass für einen mittleren Strahl des Bündels (10), der in die Vorrichtung durch die Mitte der Fläche (30) eintritt, die Austrittszone dieses mittleren Strahls vorzugsweise ungefähr im Zentrum der Austrittsfläche (31) liegt.
  • Ausserdem sieht man vorteilhafterweise für den Fall, wo die Vorrichtung (2) der 1, die durch den behandelten Lichtstrahl beleuchtet werden muss, ein Raumlichtmodulator ist, vor, dass der Querschnitt der Führung 5 ungefähr die Form des Raumlichtmodulators, mit einen mehr oder weniger homothetischen Bezug, hat.
  • Außerdem kann man beider Umsetzung der Reflexionsvorrichtung (44) vorsehen, dass die Eintrittsfläche (43) der Führung (4) oder die Eintrittsfläche (30) der Vorrichtung (3) für vom reflektierenden Polarisator zurückgeworfenes Licht reflektierend ist. Zum Durchlass des einfallenden Strahls (10) ist eine nicht reflektierende Zone (43) vorgesehen. Im Beispiel der 1 ist dafür die Fläche (41) der Führung (4), die reflektierend ist, vorgesehen.
  • Die 3 stellt ein detailliertes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dar. Diese Vorrichtung beinhaltet einen durch eine Lichtquelle (11) beleuchteten Spiegel (12) und erlaubt Licht in die Führung (4) einzuspeisen. Dieser Spiegel kann parabolisch sein und die Lichtquelle sitzt im Brennpunkt des Spiegels. Die Fläche (41) ist so behandelt, dass sie reflektiert, oder ist für das vom reflektierenden Polarisator (6) reflektierte Licht mit einer reflektierenden Oberfläche (44) beschichtet und besitzt eine nicht behandelte Zone (43), um den von der Quelle 11 und dem Spiegel 12 gelieferten Lichtstrahl durchzulassen.
  • Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der in die Führung (4) eingespeiste Strahl (10) nicht kollimiert, insbesondere kann er konvergent sein um in die Vorrichtung (3) über die nicht behandelte Zone (43) eingespeist zu werden. Die Strahlachse (10) kann an der optischen Achse der Eintrittsführung (4) ausgerichtet sein, wobei dies nicht bindend ist.
  • Die Beleuchtungsvorrichtung der Erfindung erlaubt demnach linear polarisiertes Licht in einer einzigen Richtung zu liefern, ohne dabei Erhitzungsprobleme, oder Farbwertprobleme, die am Anfang der Beschreibung hervorgehoben wurden, befürchten zu müssen. Ausserdem erlaubt die Benutzung der Lichtintergatorführungen (4) und (5) mit einem einfallenden nicht kollimierten Strahl (10) eine gleichmässige Austrittsbeleuchtung zu erhalten und die Form des einfallenden Strahls an die zu beleuchtende Oberfläche anzupassen. Insbesondere kann der Querschnitt der Austrittsführung eine an die zu beleuchtende Oberfläche angepasste Form aufweisen.
  • In der vorhergegangenen Beschreibung und den beiliegenden Abbildungen wurde berücksichtigt, dass die Flächen (35) und (36), auf denen im Inneren der Vorrichtung (3) die Reflexionen stattfinden, parallel sind. Indessen kann man diese nach einer Abart der Erfindung als nicht parallel vorsehen, jedoch müssen ihre jeweiligen Ausrichtungen so sein, dass ihre nacheinander erfolgende Phasenverschiebung durch die Reflexionen auf den beiden Flächen (35) und (36) insgesamt 90° betragen (während eines Lichtdurchgangs). Zusätzlich wurde in der vorangegangen Beschreibung während eines Durchgangs in der Vorrichtung (3) berücksichtigt, dass das Licht zwei Mal zurückgeworfen wird (auf den beiden gegenüber liegenden Flächen (35) und (36)), ohne jedoch den Rahmen der Erfindung zu verlassen, könnte man eine grössere Zahl an Reflexionen vorsehen, wobei das Ziel wäre, dass man auf die Polarisationen S und P des Lichts bei einem Durchgang eine Phasenverschiebung von 90° ausübt. Unter diesen Bedingungen könnte die Vorrichtung (3) anders als parallelepipedal sein:
    • – die Flächen (35) und (36) könnten nicht parallel sein,
    • – die Vorrichtung (3) könnte eine größere Anzahl an Reflexionsflächen für das Licht im Inneren der Vorrichtung enthalten.
  • Im Übrigen könnte man vorsehen, den reflektierenden Polarisator (6) auf die Austrittsfläche (52) der Führung (5) aufzubringen, was zu einer kompakten Vorrichtung führen würde.
  • Man könnte nach einer Abart des Ausführungsbeispiels vorsehen, das zu beleuchtende Objekt (2) auf den reflektierenden Polarisator (6) aufzusetzen. Im Fall eines Einröhrenbetrachtungssystems, wo das Objekt (2) ein Raumlichtmodulator ist, wie zum Beispiel ein Flüssigkristallbildschirm, der durch Transmission beleuchtet ist, könnte man die Abmessungen der Austrittsfläche (51) und der Führung (5) an die Abmessungen des zu beleuchtenden Flüssigkristallbildschirms anpassen, was ein kompaktes System darstellen würde.

Claims (17)

  1. Optische Beleuchtungsvorrichtung, die eine Lichtquelle (1) mit polarisiertem Licht umfasst, die einen ersten Lichtstrahl (10) aussendet und die aufweist: – eine optische Vorrichtung zur Polarisation vom Typ Fresnel-Rhombus (3), die durch eine Eintrittsfläche (30) den ersten Lichtstrahl (10) empfängt, der mindestens zwei Mal durch zwei sich einander gegenüber liegenden Flächen (35, 36) dieser optischen Polarisationsvorrichtung reflektiert wird und über eine Austrittsfläche (31) mindestens einen zweiten Strahl abgibt; – einen reflektierenden Polarisator (6), der gegenüber der Austrittsfläche der Fresnel-Rhombus Polarisationsvorrichtung (31) angeordnet ist, um den zweiten Lichtstrahl zu empfangen dadurch gekennzeichnet, dass der reflektierende Polarisator das linear polarisierte Licht nach einer ersten Richtung durchlässt und das Licht aller anderen Polarisationen zurück wirft; und dass eine Reflexionsvorrichtung (44), die zwischen der Eintrittsfläche (30) der Polarisationsvorrichtung (3) und der Lichtquelle (1) angeordnet ist, den ersten Lichtstrahl (10) passieren lässt, aber das vom reflektierenden Polarisator (6) zurück geworfene Licht reflektiert.
  2. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass sie eine erste optische Führung (4) aufweist, die eine Eintrittsfläche (41) hat, um den ersten Lichtstrahl (10) zu empfangen, eine Austrittsfläche (42), die senkrecht zu ihrer optischen Achse der Eintrittsfläche (30) gegen die Eintrittsfläche der Fresnel-Rhombus-Polarisatorvorrichtung (3) gedrückt ist, wobei der Querschnitt der erste Führung ungefähr die gleichen Abmessungen wie die Eintrittsfläche (30) aufweist, sowie eine zweite optische Führung (5), die eine Eintrittsfläche (51) hat, die gegen die Austrittsfläche (31) der Fresnel-Rhombus-Polarisatorvorrichtung (3) gedrückt wird und eine Austrittsfläche, die in Richtung des reflektierenden Polarisator (6) des von der Quelle (1) empfangenen Lichts strahlt, wobei die optische Achse (50) der zweiten optischen Führung senkrecht zur Austrittsfläche (31) der Fresnel-Rhombus-Polarisatorvorrichtung (3) steht und der Querschnitt der zweiten Führung ungefähr die gleichen Abmessungen wie die Austrittsfläche (31) der Fresnel-Rhombus-Polarisatorvorrichtung (3) aufweist.
  3. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder die andere oder beide optische Führungen als Lichtintegratoren arbeiten.
  4. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsfläche (31) der Fresnel-Rhombus-Polarisatorvorrichtung (3) eine ähnliche Form wie die zur Beleuchtung bestimmte Oberfläche durch die Beleuchtungsvorrichtung hat.
  5. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fresnel-Rhombus-Polarisatorvorrichtung (3) einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt hat und die optischen Führungen rechteckige oder quadratische Querschnitte besitzen.
  6. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der reflektierende Polarisator (6) gegenüber der Austrittsfläche (52) der zweiten Führung (5) angeordnet ist.
  7. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der reflektierende Polarisator (6) in einem Winkel von ungefähr 45° zu den einander gegenüberliegenden Seiten (35, 36) der optischen Polarisatorvorrichtung (3) ausgerichtet ist.
  8. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsvorrichtung (44) auf der Eintrittsfläche (30) der Fresnel-Rhombus-Polarisatorvorrichtung (3) oder der Eintrittsfläche (41) der ersten optischen Führung (4) angeordnet ist.
  9. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflexionsvorrichtung (44) eine Schicht aus reflektierendem Material enthält und ein nicht reflektierendes Gebiet (43) aufweist, damit der der erste Lichtstrahl (10) durchtreten kann.
  10. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die beiden sich einander gegenüber liegenden Flächen (35, 36) der optischen Polarisatorvorrichtung (3) auf den Lichtstrahl eine vollständige Phasenverschiebung um 90° zwischen den Polarisatorkomponenten S und P des Lichtstrahls ausüben.
  11. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass dass die beiden sich einander gegenüber liegenden Flächen (35, 36) der optischen Polarisatorvorrichtung (3) parallel sind.
  12. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach den bisherigen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (1) einen durch eine Lichtquelle (11) beleuchteten Reflektor (12) besitzt und das Licht in der Fresnel-Rhombus-Polarisatorvorrichtung (3) fokussiert.
  13. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Achse des ersten Lichtstrahls (10) mit der Achse der ersten optischen Führung (4) deckt.
  14. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Lichtstrahl nicht kollimiert ist.
  15. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Lichtstrahl (10) konvergent ist.
  16. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach allen vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzeigevorrichtung (2) hat, die gegenüber dem reflektierenden Polarisator (6) liegt, um so durch das durch den reflektierenden Polarisator geschickte Licht beleuchtet zu werden.
  17. Optische Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevorrichtung ein Flüssigkristallmodulator ist.
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