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DE60305487T2 - Verbessertes Entelsungs- und Befeuchtungsmittel - Google Patents

Verbessertes Entelsungs- und Befeuchtungsmittel Download PDF

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Publication number
DE60305487T2
DE60305487T2 DE60305487T DE60305487T DE60305487T2 DE 60305487 T2 DE60305487 T2 DE 60305487T2 DE 60305487 T DE60305487 T DE 60305487T DE 60305487 T DE60305487 T DE 60305487T DE 60305487 T2 DE60305487 T2 DE 60305487T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support plate
metal
wedge
locking tab
friction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60305487T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60305487T8 (de
DE60305487D1 (de
Inventor
Thomas W. Mccabe
Joseph F. Formolo
Bruce W. Shute
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Air Brake Technologies Corp
Original Assignee
Westinghouse Air Brake Technologies Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Air Brake Technologies Corp filed Critical Westinghouse Air Brake Technologies Corp
Publication of DE60305487T2 publication Critical patent/DE60305487T2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60305487T8 publication Critical patent/DE60305487T8/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/02Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
    • B61F5/04Bolster supports or mountings
    • B61F5/12Bolster supports or mountings incorporating dampers
    • B61F5/122Bolster supports or mountings incorporating dampers with friction surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein keilförmiges Reibgußteil, das als Stoßdämpfer bei der Federung von Eisenbahnwagen dient, und spezieller betrifft die vorliegende Erfindung eine Verbundauskleidung, die an eine Stützplatte für ein solches keilförmiges Reibgußteil geklebt wird.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Federung von Eisenbahnwagen umfaßt ein keilförmiges Reibgußteil, welches als Stoßdämpfer dient. Eine Federung dieses Typs ist z.B. offenbart in EP1090826 . Der Keil wird von einer Feder getragen und arbeitet zwischen dem Hauptquerträger und dem Seitenrahmen. Die ansteigende Seite des Keils bleibt in Kontakt mit einer Fläche zur Kontaktnahme mit einer Gegenseite des Hauptquerträgers, während die Vertikalfläche des Keils gegen eine Metallverschleißauskleidung an dem Seitenrahmen gleitet. Die Feder drückt auf die Bodenseite des Keils, wodurch die Kraft bereitgestellt wird, um den Keil zwischen den Hauptträger und den Seitenrahmen zu drücken. Die Reibung zwischen dem Keil und der Seitenrahmen-Verschleißplatte ergibt eine Dämpfung für die Wagenfederung.
  • Bestimmte Wagendesigns verwenden einen Keil mit einer Verbundauskleidung, die auf die Vertikalseite des Keils geklebt ist. Diese Verbundauskleidung ergibt die gewünschten Reibungscharakteristiken, insbesondere statische Reibung ähnlich einer dynamischen Reibung. Die Schwierigkeit, die mit diesem Design verbunden ist, liegt im Erhalten einer befriedigenden Bindung der Verbundauskleidung mit dem Metallteilgußkeil. Verschiedene Verfahren vom Verleimen eines geformten Blattes eines Kompositmaterials oder eines Bindens des Materials auf das Gußteil sind verwendet worden. Unter den schwierigen Betriebs- und Umgebungsbedingungen des Eisenbahnbetriebs trennt sich die Verbundauskleidung manchmal von dem Metallgußkeil.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Reibkeilanordnung zur Verwendung in einem Federungssystem in Eisenbahnwagen bereit. Die Reibkeilanordnung umfaßt einen Metallgußkeil mit einer Bodenfläche, einer vertikalen Fläche, die im wesentlichen senkrecht zur Bodenfläche ist, und einer ansteigenden Fläche zur Kontaktnahme mit einer Gegenfläche an einem Hauptquerträger eines solchen Eisenbahnwagens.
  • Es gibt eine metallische Stützplatte, die eine erste Seite hat, die lösbar mit der vertikalen Fläche des Metallgußkeils in Eingriff gebracht werden kann, und Mittel zum Sichern der Metallstützplatte an dem Metallgußkeil. Es gibt ferner eine Verbundauskleidung, die an einer zweiten Seite der Metallstützplatte zum Ineingriffbringen einer solchen Metallverschleißauskleidung auf einem solchen Seitenrahmen von einem Eisenbahnwagen angeordnet ist.
  • Aufgaben der Erfindung
  • Es ist daher eine der Hauptaufgaben der vorliegenden Erfindung, eine Verbundauskleidung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, um die Notwendigkeit des Klebens des Verbundmaterials an den Metallgußkeil zu erübrigen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbundauskleidung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, die leicht ersetzt werden kann, um dadurch die Verschleißoberfläche zu erneuern, ohne ein neues Keilgußteil einbauen zu müssen.
  • Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbundzusammensetzung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, welche den Bedarf zur Handhabung des schweren Gußkeils vermindert.
  • Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbundzusammensetzung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, die leicht austauschbar mit vorhandenen Keilgußstücken gemacht werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbundzusammensetzung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, bei welcher die Bindung der Verbundreiboberfläche verbessert ist.
  • Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbundauskleidung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, die ohne spezielle Werkzeuge eingebaut werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbundauskleidung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, wobei die Verbundauskleidung mit dem Keilgußteil an jedem Ort zusammengefügt werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbundauskleidung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, in welcher das Reibkeilgußteil kostengünstig ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verbundauskleidung mit einer Stützplatte für eine Reibkeilanordnung bereitzustellen, welche den Wartungsaufwand vermindern wird.
  • Diese und verschiedene andere Aufgaben und Vorteile dieser Erfindung werden nach dem vollständigen Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung deutlich werden, insbesondere wenn sie zusammen mit den anliegenden Zeichnungen, wie nachfolgend beschrieben, und den anliegenden Ansprüchen gelesen wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Querschnittansicht einer Reibkeilanordnung mit einer Verbundkeilauskleidung mit einer Metallstützplatte gemäß einer ersten Ausführung der Erfindung.
  • 2 ist eine Explosionsansicht der Reibkeilanordnung mit der Verbundkeilauskleidung mit einer Metallstützplatte gemäß einer Ausführung der Erfindung.
  • Kurze Beschreibung der derzeit bevorzugten und alternativen Ausführungen der Erfindung
  • Bevor die detailliertere Beschreibung der vorliegenden Erfindung vorgenommen wird, sei angemerkt, daß aus Gründen der Klarheit identische Bestandteile, welche identische Funktionen haben, in den in den Zeichnungen gezeigten verschiedenen Ansichten mit identischen Bezugsziffern bezeichnet worden sind.
  • In den 1 und 2 ist eine Reibkeilanordnung, allgemein mit 10 bezeichnet, zur Verwendung in einem Federungssystem von Eisenbahnwagen gezeigt. Eine solche Reibkeilanordnung 10 umfaßt einen Metallgußkeil 1, der eine Bodenseite 2, eine vertikale Seite 4, die im wesentlichen senkrecht zur Bodenseite 2 ist, und eine ansteigende Seite 6 hat. Die ansteigende Seite 6 kontaktiert eine passende Oberfläche an einem Hauptquerträger eines Eisenbahnwagens (nicht gezeigt). Obwohl es derzeit bevorzugt ist, daß ein solcher Keil 1 ein Metallgußteil ist, liegt es im Rahmen der Erfindung, daß ein solcher Keil 1 aus anderem Material sein kann.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Metallstützplatte 8 bereit, die eine erste Seite hat, die mit der vertikalen Seite 4 des Metallgußkeils 1 lösbar in Eingriff gebracht werden kann. Es gibt auch ein Mittel, im allgemeinen bezeichnet mit 20, zum Befestigen der Metallstützplatte 8 an dem Metallgußkeil 1. Eine Verbundauskleidung 12 ist angeordnet an einer zweiten Seite solch einer Metallstützplatte 8 zum Ineingriffbringen einer solchen Metallverschleißauskleidung (nicht gezeigt) auf einem Seitenrahmen eines solchen Eisenbahnwagens.
  • Bei einer derzeit bevorzugten Ausführung der Erfindung umfaßt solch ein Mittel 20 zum Sichern der Metallstützplatte 8 am Metallgußkeil 1 eine Verriegelungslasche 14. Eine solche Verriegelungslasche 14 an der Metallstützplatte 8 ist vorgesehen, um durch eine Öffnung 16 zur Kontaktnahme in dem Metallgußkeil 1 hervorzustehen. Die Verriegelungslasche 14 wird an dem Metallgußkeil 1 durch einen Splint (nicht gezeigt), welcher in eine Öffnung der Verriegelungslasche 14 eingesetzt werden kann, oder einfach durch manuelles Umbiegen der Verriegelungslasche 14 befestigt. Bei einer derzeit bevorzugten Ausführung der Erfindung ist eine solche Verriegelungslasche 14 einfach manuell gebogen, um die Stützplatte 18 und die Verbundauskleidung 12 an ihrem Platz an dem Metallgußteil 1 zu halten.
  • Die Verwendung der Verriegelungslasche 14 erlaubt somit das leichte Einsetzen, aber widersteht dem Entfernen. Dieses Befestigungsmerkmal, Verriegelungslasche 14, muß nur die Verbundauskleidung 12 und die Stützplatte 8 an dem Metallgußkeil 1 halten, bis es in dem Eisenbahnwagen eingebaut ist. Danach wird die Verbundauskleidung 12 zwischen dem Metallgußkeil 1 und der Metallverschleißauskleidung auf dem Eisenbahnwagenrahmen gezwängt. Die Verbundauskleidung 12 gemäß der vorliegenden Erfindung kann leicht ersetzt werden und dadurch eine erneuerte Verschleißoberfläche haben, ohne die Notwendigkeit, ein komplett neues Keilgußteil einbauen zu müssen oder das Keilgußteil verschicken zu müssen, um eine neue Auskleidung direkt aufgeformt zu bekommen, wie es derzeit getan wird. In einer Ausführung der Erfindung ist eine solche Verriegelungslasche 14 integral mit der Stützplatte als Stanzung ausgebildet.
  • Die Stützplatte 8 gemäß einer Ausführung der Erfindung umfaßt weiterhin eine flache Lippe 22, die im wesentlichen um das Äußere der Stützplatte 8 angeordnet ist und im wesentlichen senkrecht zu der zweiten Seite der Stützplatte 8 verläuft. Eine solche flache Lippe 22 umfaßt teilweise die Verbundauskleidung 12 und hält sie an Ort und Stelle, selbst falls ein Verlust von Verbindung zwischen der Verbundauskleidung 12 und der Metallstützplatte 8 auftritt.
  • Zusätzliche Merkmale können in die zweite Seite der Stützplatte 8 eingefügt werden, die eine mechanische Verriegelung zwischen der Metallstützplatte 8 und der Verbundauskleidung 12 erzeugen. Hingegen ist in einer derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine solche Verbundauskleidung 12 an die zweite Seite der Metallstützplatte 8 geklebt.
  • Die Stützplatte 8 umfaßt auch Lokalisierungsmerkmale an der ersten Seite, welche die Seite ist, welche mit der Gußkeilanordnung 3 in Eingriff gebracht werden kann. Die Lokalisierungsmerkmale umfassen wenigstens einen Positionierstift 18, welcher mit einer Öffnung(en) in Kontakt tritt an der vertikalen Seite 4 des Metallgußkeils 1 und die genaue Positionierung der Metallstützplatte 8 auf dem Metallgußkeil 1 erlaubt. Es ist derzeit bevorzugt, daß es eine Vielzahl von Positionierstiften 18 an der Stützplatte 8 gibt. Es ist derzeit weiter bevorzugt, daß eine solche Vielzahl von Positionierstiften 18 vier an einer solchen ersten Seite der Stützplatte 8 ist. Es ist auch bevorzugt, daß es eine Vielzahl von Einpaßöffnungen auf der vertikalen Seite auf dem Metallgußkeil 1 gibt. Es ist weiter bevorzugt, daß diese Vielzahl von Einpaßöffnungen für die Positionierstifte 18 an der vertikalen Seite 4 des Metallgußkeils 1 sind.
  • Diese Positionierstifte 18 dienen sowohl zum genauen Positionieren der Verbundauskleidung 12 und der Stützplatte 8 auf dem Metallgußkeil 1 als auch zum Aufnehmen einer Scherbelastung zwischen dem Metallkeilgußstück 1 und der Stützplatte 8 mit der Verbundauskleidung 12, wobei die Anordnung an Ort und Stelle gehalten ist, wenn sie in Betrieb ist. Die Scherkraftbeständigkeit dieser Anordnung ist höher als jene, die im Stand der Technik gefunden wird. Um die neue Stützplatte 8 und die Verbundauskleidung 12 aufzunehmen, muß der Metallgußkeil 1 nur geeignete Einpaßlöcher haben, die in seine Vertikalseite gebohrt sind. Neue Gußteile können mit Löchern, die an Ort und Stelle gegossen sind, hergestellt werden, wobei lediglich eine Endbehandlungsbohrung erforderlich ist, um geeignete Toleranzen für die Positionierstifte 18 bereitzustellen. Auf diese Weise können vorhandene Metallgußgußkeile 1 bei sehr niedrigen Kosten und neue Gußteile mit nur wenig Zusatzarbeit hergestellt werden. Die vorliegende Erfindung hat die gleichen Abmessungen insgesamt wie Auskleidungen des Standes der Technik. Daher ist die Betätigung einer solchen vollständigen Reibkeilanordnung 10 identisch zu einer, die den Stand der Technik verwendet.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbundauskleidung 12 bereit, die an eine Metallstützplatte 8 gebunden ist, welche mechanisch an einen modifizierten Metallgußkeil 1 bindet. Dies erlaubt die Verwendung eines Metalls für die Metallstützplatte 8, welche eine überlegene Bindung mit dem Verbundmaterial der Verbundauskleidung 12 ergibt, verglichen mit der Bindung des Gußmetalls, das als Keil verwendet wird. Auch sind Merkmale in der Stützplatte 8 umfaßt, welche weiter die Bindung verbessern und die Verbundauskleidung 12 an Ort und Stelle halten, selbst wenn die Bindung versagen sollte. Eine solche Stützplatte 8 und Verbundauskleidung 12 können, wenn erforderlich, leicht ohne Bedarf an spezieller Zusatzausrüstung oder Werkzeugen ersetzt werden, was die Wartungskosten vermindern sollte.
  • Während sowohl die derzeit bevorzugte als auch eine Anzahl von alternativen Ausführungen der vorliegenden Erfindung detailliert oben beschrieben worden ist, sollte verstanden werden, daß verschiedene andere Anpassungen und Modifikationen der vorliegenden Erfindung von jenen Personen vorgesehen werden können, welche Fachleute bei der betreffenden Technik von Eisenbahnbremssystemen sind, ohne den Rahmen der anliegenden Ansprüche zu verlassen.

Claims (9)

  1. Reibkeilanordnung (10) für ein Federungssystem von Eisenbahnwagendrehgestellen, wobei die Reibkeilanordnung umfaßt: (a) einen Keil mit einer unteren Fläche (2), einer vertikalen, zu der unteren Fläche (2) im wesentlichen rechtwinkligen Fläche (4) und eine ansteigende Fläche (6) zur Kontaktnahme mit einer entsprechenden Fläche an einem Hauptquerträger des Eisenbahnwagendrehgestells, (b) eine Stützplatte (8) aus Metall mit einer im wesentlichen ebenen ersten Seite, die lösbar mit der vertikalen Fläche des Keils (1) in Eingriff gebracht werden kann, wobei die Stützplatte des weiteren eine flache Lippe (22) umfaßt, welche im wesentlichen um die zweite Seite herum und im wesentlichen senkrecht zu dieser angeordnet ist, wobei die flache Lippe (22) zum Teil (c) eine Verbundauskleidung (12) einschließt, welche auf einer zweiten Seite der Stützplatte (8) aus Metall angeordnet ist, um eine Verschleißauskleidung aus Metall an einem Seitenrahmen dieses Eisenbahnwagendrehgestells zu belegen, dadurch gekennzeichnet, (d) daß die vertikale Fläche (4) eine im wesentlichen ebene Fläche aufweist, die lösbar mit der ebenen ersten Seite der Stützplatte aus Metall in Eingriff gebracht werden kann und die eine Mehrzahl von Öffnungen definiert, (e) daß an der Stützplatte (8) aus Metall eine Verriegelungslasche (14) angeordnet ist, wobei die Verriegelungslasche (14) zum Befestigen der Stützplatte (8) aus Metall an dem Keil mit einer der Öffnungen zusammenwirkt, und (f) daß gesondert von der Verriegelungslasche mindestens ein Positionierstift (18) an der Stützplatte aus Metall angeordnet ist und mit einer der Öffnungen zusammenwirkt, um die Stützplatte (8) aus Metall richtig mit dem Keil (10) zu positionieren, wobei der Positionierstift (18) ausgelegt ist, um die Scherbelastung zwischen dem Keil (1) aus Metallguß und der Stützplatte (8) aufzunehmen.
  2. Reibkeilanordnung nach Anspruch 1, wobei der Keil (1) ein Metallgußteil ist.
  3. Reibkeilanordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Verriegelungslasche (14) an der Stützplatte (8) aus Metall durch eines von einem Splintbolzen und Biegen der mindestens einen Verriegelungslasche (14) an dem Keil (1) befestigt ist.
  4. Reibkeilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die mindestens eine Verriegelungslasche (14) einstückig mit der Stützplatte (8) als Stanzteil ausgebildet ist.
  5. Reibkeilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verbundauskleidung (12) mit der zweiten Seite der Stützplatte (8) aus Metall verklebt ist.
  6. Reibkeilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die erste Seite der Stützplatte (8) aus Metall eine Mehrzahl von Positionierstiften (18) enthält, um die Stützplatte (8) aus Metall richtig mit dem Keil (1) zu positionieren.
  7. Reibkeilanordnung nach Anspruch 6, wobei die Mehrzahl von Öffnungen und Positionierstiften (18) mindestens vier beträgt.
  8. Reibkeilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Mehrzahl von Positionierstiften (18) in den Keil (1) hineinragt.
  9. Reibkeilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Mehrzahl von Öffnungen und Positionierstiften fünf beträgt.
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