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DE60305480T2 - Verfahren zur wiederverwendung von zerkleinertem kunstharzprodukt mit darin eingearbeitetem gehärtetem harz - Google Patents

Verfahren zur wiederverwendung von zerkleinertem kunstharzprodukt mit darin eingearbeitetem gehärtetem harz Download PDF

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DE60305480T2
DE60305480T2 DE2003605480 DE60305480T DE60305480T2 DE 60305480 T2 DE60305480 T2 DE 60305480T2 DE 2003605480 DE2003605480 DE 2003605480 DE 60305480 T DE60305480 T DE 60305480T DE 60305480 T2 DE60305480 T2 DE 60305480T2
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Germany
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regenerated
resin
product
pigment
resin particles
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DE2003605480
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English (en)
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DE60305480D1 (de
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Yoshiki c/o Tokyo Head Office Ube In Minato-ku SUZUKI
Tatsushi c/o Sakai Factory Ube Ind. Sakai-shi AKO
Yukimasa c/o Sakai Factory Ube Ind. Sakai-shi TANAKA
Saburou c/o Sakai Factory Ube Ind. L Sakai-shi HINENOYA
Yasuo c/o Sakai Factory Ube Ind. Ltd Sakai-shi KITA
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Ube Corp
Original Assignee
Ube Industries Ltd
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Publication date
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Description

  • [Gebiet der Erfindung]
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regenerierung eines synthetischen Harzprodukts, das mit einem schwarzen Pigment oder einem Farbpigment gefärbt ist und das auf seiner Oberfläche ein dekoratives Hautelement aufweist. Genauer gesagt betrifft die Erfindung eine Technologie zur Umwandlung eines pulverisierten Produkts aus einem synthetischen Harz, das mit einem schwarzen Pigment oder einem Farbpigment gefärbt ist und das auf seiner Oberfläche ein dekoratives Hautelement aufweist, das beispielsweise aus Automobilteilen oder Teilen von elektrischen Haushaltsgeräten erhältlich ist.
  • [Stand der Technik]
  • Neuerdings wird es angestrebt, synthetische Harzprodukte, beispielsweise Automobilteile oder Teile von Haushaltsgeräten, wiederzugewinnen oder zu recyceln, um Umweltschäden zu vermeiden. Demgemäß haben viele Firmen bereits Methoden zur wirksamen Regenerierung dieser synthetischen Harzprodukte untersucht. Da die meisten synthetischen Harzprodukte ein thermoplastisches Harz umfassen, umfasst das am besten bekannte Verfahren zur Regenerierung von synthetischen Harzprodukten die Stufen der Pulverisierung des synthetischen Produkts, um ein pulverisiertes Produkt herzustellen, des Erhitzens des pulverisierten Produkts, um ein geschmolzenes Produkt zu erhalten, und der Umwandlung des geschmolzenen Produkts zu festen Teilchen.
  • Die oben genannten synthetischen Harzprodukte werden im Allgemeinen als Kunststoffabfallmaterialien bezeichnet. Die meisten dieser Kunststoffabfallmaterialien sind mit einem schwarzen Pigment, um eine schwarze oder eine graue Oberfläche zu erhalten, oder mit Farbpigmenten, wie einem roten Pigment, einem blauen Pigment und einem gelben Pigment, um eine gefärbte Oberfläche zu erhalten, gefärbt. In den meisten Fällen haben die gefärbten Produkte verschiedene Färbungen oder Muster oder nur eine teilweise Färbung. In einigen Fällen verblasst die Färbung der gefärbten synthetischen Harzprodukte, die bereits über eine bestimmte Zeitspanne verwendet worden sind, und es treten Abweichungen von der ursprünglichen Färbung auf. Wenn daher das pulverisierte Produkt aus dem synthetischen Harz geschmolzen und zu regenerierten Harzteilchen umgewandelt wird, dann zeigen die resultierenden Harzteilchen notwendigerweise schwarze oder graue Oberflächen. Daher können die so hergestellten Harzmaterialien mit einer schwarzen oder mit einer grauen Oberfläche nur für die Herstellung von schwarzen oder grauen Harzgegenständen wieder verwendet werden.
  • Dazu kommt noch, dass Stoßstangen von Automobilen und die meisten dekorativen Innenelemente von Automobilen einen Hautfilm (eine Hautschicht oder einen Überzugsfilm) aus einem gehärteten Harz aufweisen. Wenn ein Harzprodukt, das einen derartigen Harzfilm aus einem gehärteten Harz hat, ohne Entfernung des Harzfilms pulverisiert, geschmolzen und dann zu einem regenerierten Harzgegenstand umgewandelt wird, dann zeigt der resultierende Harzgegenstand Flecken des Hautfilms (des gehärteten Harzes) auf seiner Oberfläche. Die Flecken auf dem Harzgegenstand verringern den Wert des aus dem regenerierten Harz hergestellten Gegenstands. Aus diesem Grund wird bei den herkömmlichen Verfahren der Hautfilm (des gehärteten Harzes) im Allgemeinen entfernt, bevor das synthetische Harzprodukt pulverisiert wird.
  • [Offenbarung der Erfindung]
  • Die benannten Erfinder haben nun gefunden, dass ein pulverisiertes thermoplastisches Harzprodukt, das eine kleine Menge eines gehärteten Harzes und ein schwarzes Pigment oder eine Farbpigment enthält, zu Harzteilchen umgewandelt werden kann, indem ein Verfahren angewendet wird, bei dem das pulverisierte thermoplastische Harzprodukt mit einem lichtabschirmenden Pigment, wie einem weißen Pigment, einem schwarzen Pigment oder einem Farbpigment, vermischt wird, das resultierende Gemisch aufgeschmolzen wird und das geschmolzene Gemisch in feste Teilchen umgewandelt wird. Die resultierenden Harzteilchen sind in günstiger Weise zur Herstellung von Harzgegenständen verwendbar, die ein gutes Aussehen haben.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen, umfassend die Stufen der: Herstellung eines geschmolzenen Produkts, umfassend ein Gemisch aus einem lichtabschirmenden Pigment und einem pulverisierten thermoplastischen Harzprodukt, das regeneriert werden soll, das 0,1 bis 10 Gew.-% eines gehärteten Harzes und ein schwarzes Pigment oder ein Farbpigment enthält; und Umwandlung des geschmolzenen Produkts zu festen Teilchen.
  • Die Stufe der Herstellung eines geschmolzenen Produkts gemäß der vorliegenden Erfindung wird vorzugsweise in der Weise durchgeführt, dass das pulverisierte Harzprodukt, das zurückgewonnen werden soll, mit dem lichtabschirmenden Pigment vermischt wird, und dass dann das Gemisch durch Erhitzen geschmolzen wird. Jedoch kann diese Stufe auch in der Weise durchgeführt werden, dass das zu regenerierende synthetische Harzprodukt zuvor erhitzt wird, und dass dann das lichtabschirmende Pigment zu dem geschmolzenen Produkt während des Erhitzungsvorgangs oder ein abgekühltes Produkt, nachdem der Erhitzungsvorgang des geschmolzenen Produkts einmal beendigt ist, zugesetzt wird. Danach wird das resultierende Gemisch erhitzt und geschmolzen. Das geschmolzene Produkt kann in feste Teilchen umgewandelt werden, indem Teilchen des geschmolzenen Produkts hergestellt werden und indem diese abgekühlt werden oder indem das geschmolzene Produkt als solches abgekühlt wird und dann das abgekühlte Produkt pulverisiert wird.
  • [Detaillierte Beschreibung der Erfindung]
  • Untenstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
    • (1) Das in der Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts verwendete, lichtabschirmende Pigment umfasst ein Farbpigment allein, ein Gemisch aus einem Farbpigment und einem schwarzen Pigment, ein Gemisch aus einem Farbpigment und einem weißen Pig ment oder ein Gemisch aus einem Farbpigment, einem schwarzen Pigment und einem weißen Pigment, und das regenerierte Harzprodukt liegt in Form von gefärbten Harzteilchen vor.
    • (2) Ein anorganischer Füllstoff wird in das Gemisch eingearbeitet, das in der Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts hergestellt worden ist.
    • (3) Ein thermoplastisches Harz wird in das Gemisch eingearbeitet, das in der Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts hergestellt worden ist.
    • (4) Ein thermoplastisches Harz und ein Elastomeres werden in das Gemisch eingearbeitet, das in der Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts hergestellt worden ist.
    • (5) Das pulverisierte thermoplastische Harzprodukt, das regeneriert werden soll, ist eine pulverisierte Stoßstange oder ein pulverisiertes dekoratives Element mit einem Hautfilm, der bzw. das von einem Automobil herrührt.
    • (6) Das pulverisierte thermoplastische Harzprodukt, das regeneriert werden soll, umfasst ein thermoplastisches Harz, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Polyolefinen, Polyestern, Polystyrolen, ABS-Harzen und Polyamiden.
    • (7) Das pulverisierte thermoplastische Harzprodukt, das regeneriert werden soll, enthält ein Elastomeres. (8) Regenerierte Harzteilchen, hergestellt durch das oben beschriebene Verfahren gemäß der Erfindung.
    • (9) Gefärbte Harzteilchen, hergestellt durch das oben beschriebene Verfahren gemäß der Erfindung.
    • (10) Ein Verfahren zur Herstellung eines Harzgegenstands, umfassend die Stufen des Aufschmelzens der regenerierten Harzteilchen von (8) oben unter Erhitzen und das Verformen des geschmolzenen Harzes.
    • (11) Ein Verfahren zur Herstellung eines Harzgegenstands, umfassend die Stufen des Schmelzens der regenerierten gefärbten Harzteilchen von (9) oben unter Erhitzen und Verformen des geschmolzenen Harzes.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Regenerierung von pulverisierten synthetischen Harzprodukten ist dadurch charakterisiert, dass ein lichtabschirmendes Pigment und gegebenenfalls ein thermoplastisches Harz, ein Elastomeres und ein Füllstoff zu dem pulverisierten synthetischen Harzprodukt, das eine kleine Menge eines gehärteten Harzprodukts enthält, zugegeben wird bzw. werden.
  • Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren werden 0-99 Gew.-% eines thermoplastischen Harzes, 0-40 Gew.-% eines Elastomeren und 0-50 Gew.-% eines Füllstoffs zu 1-100 Gew.-% des pulverisierten Produkts (die Gesamtmenge des pulverisierten Produkts des Polyolefins, des Elastomeren und/oder des Füllstoffs erreicht 100 Gew.-%) zugegeben. Zu 100 Gewichtsteilen des pulverisierten Produkts werden 0,01-20 Gewichtsteile, vorzugsweise 0,05-15 Gewichtsteile, mehr bevorzugt 0,15-12 Gewichtsteile, noch mehr bevorzugt 0,2-12 Gewichtsteile, am meisten bevorzugt 0,25-10 Gewichtsteile, lichtabschirmendes Pigment (ein oder mehrere Pigmente aus der Gruppe schwarze Pigmente, weiße Pigmente und Farbpigmente) zugegeben.
  • Erfindungsgemäß wird die Zugabe einer Komponente, ausgewählt aus einem thermoplastischen Harz, einem Elastomeren und einem Füllstoff, bevorzugt, weil in diesem Fall die physikalischen Eigenschaften, wie die mechanische Performance, von Harzgegenständen, die durch das erfindungsgemäße Regenerierungsverfahren hergestellt worden sind, verbessert werden.
  • Beispiele für pulverisierte synthetische Harzprodukte, die erfindungsgemäß regeneriert werden sollen, schließen pulverisierte Harzabfallmaterialien, die beim Verformen von Harzen und bei der Verarbeitung von Harzen anfallen, gebrauchte Armaturenbretter bzw. Schalttafeln, Innen- und Außenteile, wie Stoßstangen, und Kunststoffteile von Gebrauchtfahrzeugen, gebrauchte elektrische Haushaltsgegenstände, Teile von technischen Materialien und Baumaterialien ein. Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise dazu eingesetzt, um pulverisierte Harzteile von Gebrauchtfahrzeugen, wie Armaturenbretter bzw. Schalttafeln, Stoßstangen und Kunststoffteile, Teile von elektrischen Haushaltsgeräten, Teile von technischen Materialien und Materialien, die für den Hausbau verwendet werden, zu regenerieren.
  • Das erfindungsgemäß zu regenerierende, pulverisierte, synthetische Harzprodukt kann ein pulverisiertes Harzabfallprodukt sein, das aus einem Gemisch aus einem thermoplastischen Harzprodukt, einem gehärteten Harzhautfilm, der an das Harzprodukt angeheftet worden ist (Harzfilm, hergestellt durch Härten eines Harzüberzugs aus einem härtbaren Harz, wie einem Acrylharz, einem Urethanharz, einem ungesättigten Polyesterharz, einem Alkydmelaminharz oder einem Acrylmelaminharz, unter Verwendung von Hitze, Licht (mit Einschluss von Ultraviolettstrahlen)), Wasser, einem Lösungsmittel, einem Härtungskatalysator und dergleichen, erhalten worden ist.
  • Repräsentative Beispiele für zu regenerierende synthetische Harzprodukte schließen von Automobilen regenerierte Stoßstangen ein. Hinsichtlich der regenerierten Stoßstangen bestehen keine speziellen Beschränkungen, doch wird es bevorzugt, dass die regenerierte Stoßstange aus einem kristallinen Propylenharz, einem Elastomeren und einem Pigment besteht. So wird es beispielsweise besonders bevorzugt, dass die regenerierte Stoßstange 40-90 Gew.-% eines kristallinen Propylenharzes, 10-60 Gew.-% eines Elastomeren und 0-20 Gew.-% von anderen Harzmaterialien enthält. Die regenerierte Stoßstange kann Pigmente, wie Ruß und Titandioxid, enthalten. Eine regenerierte Stoßstange, die sowohl Ruß als auch Titandioxid enthält, wird erfindungsgemäß günstig regeneriert. Die regenerierte Stoßstange enthält vorzugsweise 100 Gewichtsteile Kunststoffkomponenten (Harzkomponente + Elastomerkomponente) und nicht mehr als 2 Gewichtsteile, vorzugsweise nicht mehr als 1,5 Gewichtsteile, mehr bevorzugt nicht mehr als 1 Gewichtsteil, am meisten bevorzugt nicht mehr als 0,6 Gewichtsteile, Ruß. Die regenerierte Stoßstange enthält vorzugsweise nicht mehr als 1,5 Gewichtsteile (bezogen auf 100 Gewichtsteile der Kunststoffkomponenten), mehr bevorzugt nicht mehr als 1 Gewichtsteil, noch mehr bevorzugt nicht mehr als 0,5 Gewichtsteile, am meisten bevorzugt nicht mehr als 0,3 Gewichtsteile, eines anderen Pigments als Ruß. Weiterhin kann die regenerierte Stoßstange nicht mehr als 50 Gewichtsteile (bezogen auf 100 Gewichtsteile der Kunststoffkomponenten), vorzugsweise nicht mehr als 40 Gewichtsteile, mehr bevorzugt nicht mehr als 30 Gewichtsteile, am meisten bevorzugt nicht mehr als 20 Gewichtsteile, eines Füllstoffs, wie Talk, enthalten. Die regenerierte Stoßstange besteht vorzugsweise aus einem thermoplastischen Harz mit einer Schmelzfließgeschwindigkeit (MFR, gemessen gemäß der ASTM-Norm D1238, bei einer Temperatur von 230°C und einem Gewicht von 2,16 kg) von 1-100 g/10 min., mehr bevorzugt 3-70 g/10 min., am meisten bevorzugt 5-50 g/10 min.
  • Das pulverisierte synthetische Harzprodukt umfasst im Allgemeinen Teilchen mit einem Durchmesser von nicht größer als 30 mm, vorzugsweise 1-30 mm, mehr bevorzugt 1-25 mm, noch mehr bevorzugt 1-20 mm, am meisten bevorzugt 1-12 mm. Das pulverisierte synthetische Harzprodukt kann in einem erhitzten Extruder aufgeschmolzen und verformt werden, um Pellets zu erhalten. Diese Pellets können erfindungsgemäß anstelle des pulverisierten Produkts zum Einsatz kommen.
  • Das pulverisierte synthetische Harzprodukt, das ein schwarzes Pigment enthält und das erfindungsgemäß regeneriert werden kann, ist vorzugsweise ein schwarzes oder graues pulverisiertes Produkt mit einem L*-Wert von nicht höher als 28,00, einem a*-Wert von -1,00 bis 0,40 und einem b*-Wert von -1,50 bis 0,50. Vorzugsweise zeigt das pulverisierte Produkt einen L*-Wert von 20,00 bis 37,00, einen a*-Wert von -1,00 bis 0,40 und einen b*-Wert von -1,50 bis 0,60. Am meisten bevorzugt zeigt das pulverisierte Produkt einen L*-Wert von 23,00 bis 36,00, einen a*-Wert von -0,70 bis 0,10 und einen b*-Wert von -1,20 bis 0,20. Noch mehr bevorzugt zeigt das pulverisierte Produkt einen L*-Wert von 23,00 bis 33,00, einen a*-Wert von -0,70 bis 0,10 und einen b*-Wert von -1,20 bis 0,20. Besonders bevorzugt zeigt das pulverisierte Produkt einen L*-Wert von 23,00 bis 28,00, einen a*-Wert von -0,70 bis 0,10 und einen b*-Wert von -1,20 bis 0,20.
  • Beispiele für weiße Pigmente, die für die Einarbeitung in das pulverisierte synthetische Harzprodukt geeignet sind, schließen Titandioxid, Bleiweiß und Zinkoxid ein. Am meisten wird Titandioxid bevorzugt.
  • Alle beliebigen bekannten Titandioxidpigmente können ohne spezielle Beschränkungen zum Einsatz kommen. So kann beispielsweise Titandioxid, hergestellt durch das Chlorverfahren oder das Schwefelverfahren, eingesetzt werden. Bevorzugt wird ein nach dem Chlorverfahren hergestelltes Titandioxid. Hinsichtlich der Formen der Teilchen bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es kann Titandioxid vom tetragonalen Typ, vom Rutil-Typ oder vom Anatas-Typ eingesetzt werden. Bevorzugt wird Titandioxid vom tetragonalen Typ oder vom Rutil-Typ. Bezüglich der mittleren Größe der Teilchen bestehen keine Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Teilchengröße im Bereich von 0,01-0,5 μm, mehr bevorzugt 0,05-0,5 μm, und noch mehr bevorzugt 0,1-0,4 μm, und besonders bevorzugt 0,2-0,3 μm, liegt, weil in diesem Fall diese Teilchen zufriedenstellende Eigenschaften hinsichtlich der Dispergierbarkeit und der Handhabungsfähigkeit haben. Hinsichtlich der Werte für die DOP-Absorption des Titandioxids bestehen keine Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die Werte der DOP-Absorption im Bereich von 5-40 cm3/100 g, mehr bevorzugt 8-30 cm3/100 g, mehr bevorzugt 10-20 cm3/100 g, und am meisten bevorzugt 12-18 cm3/100 g, liegen. Alle beliebigen bekannten Pigmente können für die Zwecke der Erfindung zum Einsatz kommen. Beispiele schließen anorganische Pigmente, wie Oxide, Hydroxide, Sulfide, Chromate, Carbonate, Sulfate und Silicate von Metallen; und organische Pigmente, wie Azoverbindungen, Diphentylmethanverbindungen, Triphenylmethanverbindungen, Phthalocyaninverbindungen, Nitroverbindungen, Nitrosoverbindungen, Anthrachinonverbindungen, Chinacridonrotverbindungen, Benzidinverbindungen, und kondensierte polycyclische Verbindungen, ein. Geeignet sind auch gefärbte Fasern und Metallteilchen. Bezüglich des Farbtons des Farbpigments bestehen keine speziellen Begrenzungen. Alle beliebigen Gelbpigmente, Blaupigmente, Rotpigmente und Grünpigmente können eingesetzt werden. Die Pigmente können auch in einer Kombination von zwei oder mehreren zum Einsatz kommen.
  • Beispiele für Farbpigmente, die erfindungsgemäß verwendbar sind, schließen anorganische Pigmente, wie Eisenoxidrot, Kadmiumrot, Kadmiumgelb, Ultramarinblau, Kobaltblau, Titangelb, Bleirot, Bleigelb, Preußischblau, Zinksulfid, Chromgelb, Bariumgelb, Kobaltblau und Kobaltgrün, organische Pigmente, wie Chinacridonrot, Polyazogelb, Anthrachinonrot, Anthrachinongelb, Polyazorot, gelber Azolackfarbstoff, Perylen, Phthalocyaninblau, Phthalocyaningrün, Isoindolinongelb, Watchungrot, Permanentrot, Pararot, Toluidinmaron, Benzidingelb, Echt-Himmelblau und Brilliantcarmin 6B; gefärbte Fasern und glänzende Metallteilchen ein. Die Pigmente können auch in Kombination von zwei oder mehreren zum Einsatz kommen.
  • Bezüglich der mittleren Größe des Titangelbs bestehen keine speziellen Begrenzungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,1-1,5 μm, mehr bevorzugt 0,5-1,3 μm, noch mehr bevorzugt 0,7-1,1 μm, und am meisten bevorzugt 0,8-1 μm, liegt, weil in diesem Fall das Pigment zufriedenstellende Eigenschaften hinsichtlich der Dispergierbarkeit und der Handhabungsfähigkeit hat. Bezüglich der DOP-Absorptionswerte des Titangelbs bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass der Wert der DOP-Absorption im Bereich von 15-40 cm3/100g, mehr bevorzugt 20-35 cm3/100 g, und am meisten bevorzugt 20-30 cm3/100 g, liegt. Bezüglich des pH-Werts des Titangelbs bestehen keine speziellen Begrenzungen. Ein pH-Wert von 6-10 wird bevorzugt, wobei ein pH-Wert von 7-9 am meisten bevorzugt wird.
  • Bezüglich der mittleren Größe des Ultramarinblau bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,1-5 μm, mehr bevorzugt 0,5-4 μm, noch mehr bevorzugt 0,8-3,5 μm, und am meisten bevorzugt 1-3 μm, liegt, da in diesem Fall die Pigmente zufriedenstellende Eigenschaften hinsichtlich der Dispergierbarkeit und der Handhabbarkeit haben. Bezüglich des Werts der DOP-Absorption des Ultramarinblau be stehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass der Wert der DOP-Absorption im Bereich von 20-50 cm3/100 g, mehr bevorzugt 25-40 cm3/100 g, und am meisten bevorzugt 30-35 cm3/100 g, liegt. Bezüglich des pH-Werts des Ultramarinblau bestehen keine speziellen Beschränkungen. Bevorzugt wird ein pH-Wert von 5-11, wobei ein pH-Wert von 5,5-11 mehr bevorzugt wird und ein pH-Wert von 7-11 am meisten bevorzugt wird.
  • Was das Phthalocyaninblau betrifft, so können alle beliebigen bekannten Phthalocyarünblaupigmente verwendet werden. So können beispielsweise solche Pigmente eingesetzt werden, die durch das Waller-Verfahren oder das Phthalonitril-Verfahren hergestellt worden sind. Bezüglich der Form des Phthalocyaninblau bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es können Phthalocyaninblau-Pigmente vom α-Typ oder vom β-Typ zum Einsatz kommen. Bezüglich der mittleren Größe des Phthalocyaninblau bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,01-2 μm, mehr bevorzugt 0,05-1,5 μm, noch mehr bevorzugt 0,1-0,4 μm, und am meisten bevorzugt 0,1-1 μm, liegt.
  • Was das Phthalocyaningrün betrifft, so können alle beliebigen bekannten Phthalocyaningrün-Pigmente eingesetzt werden. Beispielsweise können diejenigen Pigmente eingesetzt werden, die durch das Waller-Verfahren oder das Phthalonitril-Verfahren hergestellt worden sind. Bezüglich der Form des Phthalocyaningrün bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es können Phthalocyaningrün-Pigmente vom α-Typ und vom β-Typ eingesetzt werden. Bezüglich der mittleren Größe des Phthalocyaningrün bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,01-2 μm, mehr bevorzugt 0,05-1,5 μm, noch mehr bevorzugt 0,1-0,4 μm, und am meisten bevorzugt 0,1-1 μm, liegt. Bezüglich des pH-Werts des Phthalocyaningrün bestehen keine speziellen Beschränkungen. Bevorzugt wird ein pH-Wert von 4-9, wobei ein pH-Wert von 4-8 noch mehr bevorzugt wird.
  • Was das Eisenoxidrot betrifft, so können alle beliebigen bekannten Eisenoxidrot-Pigmente zum Einsatz kommen. Bezüglich der Form des Eisenoxidrots bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es können Eisenoxidrot-Pigmente vom isometrischen System eingesetzt werden. Bezüglich der mittleren Größe des Eisenoxidrots bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,01-1 μm, mehr bevorzugt 0,05-0,5 μm, noch mehr bevorzugt 0,08-0,4 μm, am meisten bevorzugt 0,1-0,3 μm, liegt. Bezüglich des Werts der DOP-Absorption des Eisenoxidrots bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass der Wert der DOP-Absorption im Bereich von 10-50 cm3/100 g, mehr bevorzugt 12-40 cm3/100 g, und am meisten bevorzugt 15-30 cm3/100 g, liegt. Bezüglich des pH-Werts des Eisenoxidrots bestehen keine speziellen Beschränkungen. Bevorzugt wird ein pH-Wert von 4-8, und ein pH-Wert von 5-7 ist mehr bevorzugt.
  • Was das Chinacridonrot betrifft, so können alle beliebigen bekannten Chinacridonrot-Pigmente eingesetzt werden. Bezüglich der Form des Chinacridonrot bestehen keine speziellen Beschränkungen. Chinacridonrot-Pigmente vom α-Typ, β-Typ und γ-Typ können zum Einsatz kommen. Bezüglich der mittleren Größe des Chinacridonrots bestehen keine speziellen Be schränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,01-2 μm, mehr bevorzugt 0,05-1,5 μm, und am meisten bevorzugt 0,1-1 μm, liegt.
  • Was das Anthrachinonrot betrifft, so können alle beliebigen bekannten Anthrachinonrot-Pigmente eingesetzt werden. Bezüglich der Form des Anthrachinonrots bestehen keine speziellen Beschränkungen. Bezüglich der mittleren Größe des Anthrachinonrots bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,01-2 μm, mehr bevorzugt 0,05-1,5 μm, und am meisten bevorzugt 0,1-1 μm, liegt. Bezüglich des pH-Werts des Anthrachinonrots bestehen keine speziellen Beschränkungen. Bevorzugt wird ein pH-Wert von 4-9.
  • Ein schwarzes Pigment, wie Ruß oder Eisenschwarz, kann gegebenenfalls zu dem pulverisierten Harzprodukt zugesetzt werden. Das schwarze Pigment kann den regenerierten Harzgegenständen hohe lichtisolierende Eigenschaften verleihen. Die schwarzen Pigmente können auch in Kombination von zwei oder mehreren zum Einsatz kommen.
  • Was den Ruß betrifft, so können alle beliebigen bekannten Rußpigmente ohne spezielle Einschränkungen zum Einsatz kommen. So können beispielsweise Ruß, Acetylenruß, Lampenruß, Kanalruß oder Küchenruß, hergestellt durch das Ofenverfahren oder das Kanalverfahren, eingesetzt werden. Der Ruß kann einem Oxidationsverfahren unterworfen werden. Bevorzugt wird ein Ofenruß, der durch das Ofenverfahren hergestellt worden ist, weil dieser ein gutes gleichförmiges Aussehen, eine gute Dispergierbarkeit und Schwärze sowie einen erhöhten Glanz des resultierenden Formgegenstands ergibt. Bezüglich der mittleren Größe des Rußes bestehen keine speziellen Einschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,001-0,3 μm, mehr bevorzugt 0,005-0,2 μm, noch mehr bevorzugt 0,01-0,1 μm, und am meisten bevorzugt 0,01-0,03 μm, liegt, weil in diesem Fall ein Ruß mit einer solchen mittleren Größe ausgezeichnete Eigenschaften hinsichtlich der Dispergierbarkeit und der Handhabungsfähigkeit besitzt und weiterhin eine hohe Schwärze und einen hohen Glanz ergibt.
  • Das Eisenschwarz kann ein schwarzes Eisenoxid sein, das durch das Brennverfahren erzeugt worden ist. Bezüglich der Form des Eisenschwarz bestehen keine speziellen Einschränkungen. Eisenschwarz mit einer polyedrischen Form, wie einer oktaedrischen Form oder einer kugelförmigen Form, kann verwendet werden. Bevorzugt wird oktaedrisches Eisenschwarz. Bezüglich der mittleren Größe des Eisenschwarzes bestehen keine speziellen Beschränkungen. Es wird bevorzugt, dass die mittlere Größe im Bereich von 0,05-0,4 μm, mehr bevorzugt 0,15-0,35 μm, und am meisten bevorzugt 0,2-0,35 μm, liegt. Bezüglich des Werts der DOP-Absorption des Eisenschwarz bestehen keine speziellen Einschränkungen. Es wird bevorzugt, dass der Wert der DOP-Absorption im Bereich von 10-80 cm3/100 g, mehr bevorzugt 15-50 cm3/100 g, noch mehr 20-40 cm3/100 g, und am meisten bevorzugt 25-30 cm3/100 g, liegt. Bezüglich des pH-Werts des Eisenschwarz bestehen keine speziellen Beschränkungen. Bevorzugt wird ein pH-Wert von 9-11, wobei ein pH-Wert von 9-10 mehr bevorzugt wird.
  • Das weiße Pigment, das schwarze Pigment und/oder das Farbpigment können direkt oder in Form eines Grundansatzes zugesetzt werden. Die Grundansatztechnologie bzw. die Masterbatch-Technologie unter Verwendung eines Pigments und einer Harzkomponente ist bereits bekannt.
  • Ein Füllstoff kann gegebenenfalls dem pulverisierten Harzprodukt zugesetzt werden und die Zugabe eines Füllstoffs wird bevorzugt, um die physikalischen Eigenschaften der resultierenden regenerierten Harzgegenstände zu verbessern. Die Füllstoffe können in einer Kombination von zwei oder mehreren eingesetzt werden.
  • Die Füllstoffe können andere organische Füllstoffe oder anorganische Füllstoffe als die Pigmente sein. Beispiele für anorganische Füllstoffe schließen Talk, Ton, Glimmer, Siliciumdioxid, Diatomeenerde, Magnesiumaluminat, Montmorillonit, Bentonit, Dolomit, Dosonit, Silicate, Kohlefasern, Gläser (mit Einschluss von Glasfasern), Bariumferrit, Berylliumoxid, Aluminiumhydroxid, Magnesiumhydroxid, basisches Magnesiumcarbonat, Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Magnesiumsulfat, Calciumsulfat, Bariumsulfat, Ammoniumsulfat, Calciumsulfit, Calciumsilicat, Molybdänsulfit, Zinkborat, Bariummetaborat, Calciumborat, Natriumborat, Metalle, wie Zink, Kupfer, Eisen, Blei, Aluminium, Nickel, Chrom, Titan, Mangan, Zinn, Platin, Wolfram, Gold, Magnesium, Kobalt und Strontium, Oxide dieser Metalle, Edelstahl, Lötmittel, Metallligierungen wie Messing, pulverförmige Metallkeramiken wie Siliciumcarbid, Siliciumnitrid, Zirkoniumdioxid, Aluminiumnitrid, Titancarbid, Whisker und Fasern ein. Die Fasern und die Whisker haben vorzugsweise einen L/D-Wert von nicht weniger als 10, mehr bevorzugt von nicht weniger als 15. Die Fasern haben vorzugsweise eine Länge von 0,1 bis 5 mm, mehr bevorzugt von 1 bis 5 mm. Die Breite der Fasern beträgt vorzugsweise nicht mehr als 30 μm, mehr bevorzugt 1-30 μm, und am meisten bevorzugt 1-15 μm. Insbesondere haben die Kohlefasern vorzugsweise eine Länge von 0,1 bis 5 mm, mehr bevorzugt 1 bis 5 mm, und eine Breite von nicht mehr als 30 μm, mehr bevorzugt von 1-30 μm, und am meisten bevorzugt 1-15 μm.
  • Als Füllstoff wird ein anorganischer Füllstoff bevorzugt, wobei Talk am meisten bevorzugt wird.
  • Bei dem Verfahren zur Regenerierung der synthetischen Harzprodukte können Additive und Dispergierungsmittel, wie Schmiermittel, Antistatika, Tenside, Keimbildner, Absorptionsmittel für Ultraviolettstrahlen, Oxidations-Inhibitoren und flammverzögernde Mittel, eingesetzt werden.
  • Beispiele für die Dispergierungsmittel schließen höhere Fettsäuren, Amide von höheren Fettsäuren, Metallseifen, Glycerinester, Hydrotalcit, Polyethylenwachse und Polypropylenwachse ein.
  • Beispiele für die Additive schließen Oxidations-Inhibitoren vom Phenol-Typ, vom Phosphor-Typ und vom Schwefel-Typ, Benzophenon, Benzotriazol, Absorptionsmittel für Ultraviolettstrahlen wie HALS und flammverzögernde Mittel vom Phosphor-Typ und vom Halogen-Typ ein.
  • Wie oben bereits beschrieben wurde, kann ein thermoplastisches Harz und/oder ein Elastomeres bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Regenerierung eines pulverisierten synthetischen Harzproduktes eingesetzt werden. Das thermoplastische Harz und das Elastomere, das vorzugsweise zum Einsatz kommen soll, ist das gleiche wie dasjenige, das in dem Harzprodukt enthalten ist, oder diesem äquivalent ist.
  • Demgemäß sind Beispiele für thermoplastische Harzmaterialien, die für das erfindungsgemäße Verfahren zur Regenerierung von pulverisierten Harzprodukten geeignet sind, Olefinharze (z.B. Polyethylen mit hoher Dichte, Polyethylen mit niedriger Dichte, kristallines Polypropylen), Polycarbonatharze, Polyurethanharze, Styrolharze, ABS-Harze (Acrylonitril-Butadien-Styrol-Harze), Polyesterharze wie Polybutylenterephthalat und Polyethylenterephthalat, Polyphenyletherharze wie modifizierter Polyphenylether und Polyphenylensulfid, Polyacrylharze wie Poly(methylmethacrylat), Polyamide wie 6-Nylon, 66-Nylon, 12-Nylon und 6,12-Nylon und Polysulfone.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung von Teilchen von regeneriertem Harzmaterial wird das pulverisierte synthetische Harzprodukt, das gehärtetes Harzmaterial enthält, mit einer geeigneten Menge eines lichtabschirmenden Pigments, beispielsweise eines Farbpigments, eines weißen Pigments oder eines schwarzen Pigments oder einem Gemisch davon, oder gegebenenfalls mit einem thermoplastischen Harz und einem Elastomeren vermischt, wonach das resultierende Gemisch aufgeschmolzen und verknetet wird. Hierauf wird das verknetete Material so weiterverarbeitet, dass grobe Körper entweder direkt oder auf dem Wege über regenerierte Harzteilchen erhalten werden. Die erhaltenen Probekörper werden einer visuellen Inspektion oder einer Inspektion unter Verwendung eines Testgeräts zur Bestimmung des Farbtons oder des Aussehens (insbesondere des Aussehens hinsichtlich von Flecken von gehärteten Harzstücken) unterworfen. Gewünschtenfalls werden bestimmte physikalische Eigenschaften gemessen, um zu bestimmen, ob die Arten und Mengen der verwendeten Additive geeignet sind oder nicht. Auf der Basis dieser Untersuchungen wird die Herstellung von Probekörpern des regenerierten Harzprodukts wiederholt, wobei die Arten und Mengen der Additive so variiert werden, dass das angestrebte regenerierte Harzprodukt erhalten wird.
  • Speziell kann die Herstellung von gefärbten regenerierten Harzteilchen gemäß der Erfindung nach den folgenden Verfahrensweisen erfolgen. Das zu regenerierende pulverisierte Harzprodukt wird mit einer ungefähren geeigneten Menge eines Farbpigments einer Kombination eines weißen Pigments und eines Farbpigments oder einer Kombination eines weißen Pigments, eines schwarzen Pigments und eines Farbpigments und gewünschtenfalls eines thermoplastischen Harzes und eines Elastomeren vermischt. Dann wird das Gemisch aufgeschmolzen und verknetet. Sodann wird das verknetete Material so weiterverarbeitet, dass Probekörper direkt oder auf dem Wege über die regenerierten Harzteilchen erhalten werden. Die so erhaltenen Probekörper werden einer visuellen Inspektion oder einer Inspektion unter Verwendung eines Testgeräts zur Bestimmung des Farbtons oder des Aussehens (insbesondere des Aussehens, betreffend Flecken von gehärteten Harzstücken) unterworfen. Gewünschtenfalls werden bestimmte physikalische Eigenschaften gemessen, um zu ermitteln, ob die Arten und Mengen der verwendeten Additive geeignet sind oder nicht. Aufgrund dieser Untersuchungen wird die Herstellung von Probekörpern des regenerierten Harzprodukts wiederholt, wobei die Arten und Mengen der Additive so variiert werden, dass ein regeneriertes Harzprodukt erhalten wird, das die gewünschten Eigenschaften hinsichtlich des Farbtons und der physikalischen Eigenschaften hat. Bezüglich der Verfahrensweisen und Vorrichtungen zur Vermischung des pulverisierten Harzprodukts und der Additive bestehen keine speziellen Beschränkungen. Mischgeräte und/oder Kneter, wie bekannte Einschnecken-Extruder (oder -Kneter), Doppelschnecken-Extruder (oder -Kneter), Tandemknetvorrichtungen, umfassend einen Doppelschnecken-Extruder und einen Einschnecken-Extruder (oder -Kneter), die in Reihe miteinander kombiniert sind, Kalandrierungsvorrichtungen, Banbury-Mischer, Verknetungswalzenstühle, Brabender-Plastographen oder Kneter, können zum Einsatz kommen.
  • Die gefärbten regenerierten Harzteilchen können durch bekannte Verformungsverfahren wie durch Extrudierungsverfahren, Folienbildungsverfahren, Spritzguss-Verformungsverfahren, Injektionskompressions-Verformungsverfahren, Gasinjektions-Verformungsverfahren, Treib-Verformungsverfahren oder Vakuum-Verformungsverfahren weiterverarbeitet werden, um regenerierte Gegenstände wie Innen- oder Außenteile von Automobilen wie Stoßstangen, Teile von Kunststoffinaterialien, Elemente für Türen, Armaturenbretter, Deckleisten, Konsolenboxen, Teile des Motorenraums von Automobilen wie Batterien und Gebläseeinrichtungen, Innen- oder Außenteile von elektrischen Haushaltsgeräten, Innen- oder Außenteile von Häusern oder Gegenstände, die als Puffermaterialien oder als Verpackungsmaterialien geeignet sind, zu erhalten. Durch das erfindungsgemäße Verfahren zur Regenerierung von Kunststoffinaterialien können Formkörper mit glänzender Oberfläche, geprägte Gegenstände, Gegenstände mit Farbmustern und Gegenstände mit einem glatt geprägten Muster hergestellt werden.
  • Beispiele, die Ausführungsformen der Erfindung darstellen, werden nachstehend angegeben. In den Beispielen wurden die Helligkeit und der Farbton der Formkörper (Probekörper) nach den folgenden Methoden gemessen.
  • [Messmethoden]
    • (1) Die geprägte Oberfläche des Probekörpers wird Messverfahren zur Bestimmung der "Helligkeit L*", des "Farbtons a*" und des "Farbtons b*" (CIE 1976) mittels eines Spektrophotometers (Lichtquelle: D-65, Betrachtungswinkel: 10°), erhältlich von der Firma Kurashiki Spinning Co., Ltd., unterworfen.
    • (2) Bestimmung des Aussehens der geprägten Oberfläche des Probekörpers
  • (1) Visuelle Inspektion
  • Die geprägte Oberfläche des Probekörpers wird betrachtet und anhand der folgenden Kriterien beurteilt:
  • AA:
    Es werden keine Flecken von gehärtetem Harzfilm festgestellt.
    BB:
    Es werden fast keine Flecken von gehärtetem Harzfilm festgestellt.
    CC:
    Es werden offensichtlich vorliegende Flecken von gehärtetem Harzfilm festgestellt.
  • 2) Mikroskopische Beobachtung
  • Die geprägte Oberfläche (10 x 10 cm) des Probekörpers wird im Mikroskop inspiziert, wobei ein Reflexions-Differential-Interferenz-Kontaktmikroskop (Vergrößerung: 40), erhältlich von der Firma Nikon Co., Ltd., verwendet wird. Die Beurteilung erfolgt nach den folgenden drei Kriterien:
    • 3: Die Größe des gehärteten Harzfilms ist kleiner als 120 μm.
    • 2: Die Größe des gehärteten Harzfilms liegt zwischen 120 μm und 200 μm.
    • 1: Die Größe des gehärteten Harzfilms beträgt mehr als 200 μm.
  • [Beispiele 1 bis 24]
  • (1) Zu regenerierendes synthetisches Harzprodukt
  • Ein Stoßstangenprodukt, das auf einem Gebrauchtfahrzeug (mit einem schwarzen Pigment gefärbt und mit einem Überzugsfilm) regeneriert worden war und das zu Chips zu 5-10 mm pulverisiert worden war, wurde als Kunststoffabfallmaterial verwendet.
  • Das pulverisierte Material der Stoßstange hatte eine Schmelzfließgeschwindigkeit (MFR) von 28,6 g/10 min (gemessen gemäß der Norm ASTM D1238 bei einer Temperatur von 230°C und einem Gewicht von 2,16 kg) und es umfasste ungefähr 60 Gewichtsteile kristallines Polypropylen, ungefähr 30 Gewichtsteile Elastomere (Gemisch von EPR und anderen Elastomeren), ungefähr 10 Gewichtsteile Talk, ungefähr 2-4 Gewichtsteile eines Überzugsfilms (Gemisch aus einem Urethanharz und einem Melaminharz, ein Gemisch von Chips mit weißer, silberartiger, rot-silberartiger, grün-silberartiger, goldartiger, hellblauer und dunkelblauer Färbung) und ungefähr 0,5-1 Gewichtsteile eines Pigmentgemisches, enthaltend Ruß, Titandioxid und andere Pigmente.
  • (2) Additivmaterialien
    • 1) Polypropylen: kristalines Polypropylen (Homopolymeres, Schmelzfließgeschwindigkeit (MFR): 30 g/10 min., Pendantverhältnis: 96,0%)
    • 2) Elastomere: Ethylen-Propylen-Copolymeres (Mooney-Viskosität: ML1+4 (100°C): 35, Ethylengehalt: 72 Gew.-%)
    • 3) Talk mit einem mittleren Durchmesser von 2,7 μm (Laserbeugungsmethode)
    • 4) Eisenoxidschwarz mit einem mittleren Durchmesser von 0,27 μm, einem Wert der DOP-Absorption von 26-30 cm3/100 g und einem pH-Wert von 9-10
    • 5) Ruß mit einem mittleren Durchmesser von 0,017 μm (hergestellt durch ein Ofenverfahren)
    • 6) Titandioxid mit einem mittleren Durchmesser von 0,22 μm, einem Wert der DOP-Absorption von 14 cm3/100 g und einem pH-Wert von 5,5-7,5
    • 7) Titangelb mit einem mittleren Durchmesser von 0,91 μm, einem Wert der DOP-Absorption von 25 cm3/100 g und einem pH-Wert von 7,8
    • 8) Ultramarinblau A mit einem mittleren Durchmesser von 1-3 μm, einem Wert der DOP-Absorption von 31-33 cm3/100 g und einem pH-Wert von 8,5-10,5
    • 9) Phthalocyaninblau, das zum α-Typ gehörte
    • 10) Phthalocyaningrün, das zum α-Typ gehörte und einen Wert der DOP-Absorption von 39,3 cm3/100 g und einen pH-Wert von 7 hatte
    • 11) Eisenoxidrot mit einem mittleren Durchmesser von 0,16 μm, einem Wert der DOP-Absorption von 23 cm3/100 g und einem pH-Wert von 5-7
    • 12) Chinacridonrot, das zum β-Typ gehörte und einen pH-Wert von 8,5-9,5 hatte
    • 13) Anthrachinonrot mit einem Wert der DOP-Absorption von 54 cm3/100 g und einem pH-Wert von 5,5-8,5
    • 14) Isoindolinongelb mit einem Wert der DOP-Absorption von 34 cm3/100 g und einem pH-Wert von 7
    • 15) Oxidations-Inhibitor: In allen Beispielen wurden die Produkte IRGA-NOX 1010 (0,05 Gewichtsteile) und IRGAFOS 168 (0,05 Gewichtsteile) eingesetzt
    • 16) HALS-Additive: Sanol LS770 (0,2 Gewichtsteile) wurde in allen Beispielen eingesetzt
    • 17) Dispergierungsmittel: Calciumstearat (0,1 Gewichtsteile) wurde in allen Beispielen eingesetzt
    • 18) In den Beispielen 1-22 wurden die Additive in einem Trommelmischer (erhältlich von der Firma Platech Co., Ltd.) im trockenen Zustand vermengt und in einem Doppelschnecken-Extruder (UME 40-48T, erhältlich von der Firma Ube Industries, Ltd.) bei den Bedingungen von L/D=47,7, Zylindertemperatur: 200°C, Siebpackung mit 20 mesh und Bearbeitungsgeschwindigkeit: 60 kg/h verknetet, um Pellets zu erhalten.
  • In jedem Beispiel wurde die Gesamtmenge von Kunststoffabfallmaterial, Polypropylen, Elastomeren und Talk auf 100 Gewichtsteile festgesetzt (Kunststoffabfallmaterial: 77 Gew.-%, Polypropylen: 15 Gew.-%, Elastomere: 3 Gew.-%, Talk: 5 Gew.-%).
  • Die Pellets wurden in eine Spritzgussmaschine (Metallform: quadratische Platte (100 mm x 100 mm x 3 mm, Prägung oder Körnung) eingegeben und dort bei den folgenden Bedingungen zu Probekörpern verformt:
    Formtemperatur: 180°C, 190°C, 200°C, 210°C
    Formdruck: P1-P2-P3-P4=108-98-88-78 (MPa)
    Formrate: V1-V2-V3-V4=30-30-20-20 (%)
    Schneckenrückdruck:frei Schneckenrotation:
    60% Formtemperatur:
    40°C
  • Zyklus: Injektion: 10 s und Abkühlung: 20 s.
  • Schussbedingungen: kontinuierlich 10 Schüsse, wobei die Probekörper vom 6. bis zum 10. Schuss für die Messungen herangezogen wurden.
  • Die Probekörper wurden in der gleichen Art und Weise wie in den Beispielen 23 und 24 mit der Ausnahme hergestellt, dass die folgenden Materialien eingesetzt wurden:
  • Beispiel 23:
    • 59 Gew.-% Kunststoffabfallmaterial, 40 Gew.-% Polypropylen und 0 Gew.-% Elastomere.
  • Beispiel 24:
    • 30 Gew.-% Kunststoffabfallmaterial, 63 Gew.-% Polypropylen und 0 Gew.-% Elastomere.
  • Die Formkörper (Probekörper) wurden Messungen bezüglich der Helligkeit und des Farbtons unterworfen. In Tabelle 1 sind das Additiv (Menge, ausgedrückt als Gewichtsteile) und die Ergebnisse der Beurteilungen angegeben.
  • Tabelle 1
    Figure 00140001
  • Figure 00150001
  • Figure 00160001
  • Figure 00170001
  • Figure 00180001
  • Figure 00190001
  • Tabelle 2
    Figure 00190002
  • Figure 00200001
  • [Technische Verwendbarkeit]
  • Erfindungsgemäß können Kunststoffabfallmaterialien, die einen Hautfilm haben, ohne Entfernung des Hautfilms regeneriert werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Regenerierung von Kunststoffabfallmaterialien gestattet es, regenerierte Harzprodukte herzustellen, die ein gutes Aussehen haben. Die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellten Harzteilchen sind besonders gut zur Herstellung von Formkörpern durch Spritzgießen geeignet, wobei eine Metallform mit geprägter Oberfläche verwendet wird.
  • Weiterhin ermöglicht es das erfindungsgemäße Verfahren zur Regenerierung von Kunststoffabfallmaterialien die Herstellung von gefärbten (anders als schwarz) Harzprodukten, indem Farbpigmente eingesetzt werden. So kann beispielsweise das regenerierte Harzprodukt eine andere Farbe haben als diejenige des Ausgangskunststoffabfallmaterials.

Claims (13)

  1. Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen, umfassend die Stufen: Herstellung eines geschmolzenen Produkts, umfassend ein Gemisch aus einem lichtabschirmenden Pigment und einem pulverisierten thermoplastischen Harzprodukt, das regeneriert werden soll, das 0,1 bis 10 Gew.-% eines gehärteten Harzes und ein schwarzes Pigment oder ein Farbpigment enthält; und Umwandlung des geschmolzenen Produkts zu festen Teilchen.
  2. Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 1, wobei die Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts eine Stufe der Vermischung des Produkts, das regeneriert werden soll, mit dem lichtabschirmenden Pigment und eine darauf folgende Stufe des Erhitzens und Schmelzens des resultierenden Gemisches umfasst.
  3. Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 1, wobei das in der Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts verwendete lichtabschirmende Pigment ein Farbpigment allein, ein Gemisch aus einem Farbpigment und einem schwarzen Pigment, ein Gemisch aus einem Farbpigment und einem weißen Pigment oder ein Gemisch aus einem Farbpigment, einem schwarzen Pigment und einem weißen Pigment umfasst, und wobei das pulverisierte thermoplastische Harzprodukt, das regeneriert werden soll, aus gefärbten Harzteilchen besteht.
  4. verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 1, wobei ein anorganischer Füllstoff in das Gemisch eingearbeitet wird, das in der Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts hergestellt worden ist.
  5. Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 1, wobei ein thermoplastisches Harz in das Gemisch eingearbeitet wird, das in der Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts hergestellt worden ist.
  6. Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 1, wobei ein thermoplastisches Harz und ein Elastomeres in das Gemisch eingearbeitet werden, das in der Stufe der Herstellung des geschmolzenen Produkts hergestellt worden ist.
  7. Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 1, wobei das pulverisierte thermoplastische Harzprodukt, das regeneriert werden soll, eine pulverisierte Stoßstange oder ein dekoratives Innenelement mit einem Hautfilm, genommen von einem Automobil, ist.
  8. Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 1, wobei das pulverisierte thermoplastische Harzprodukt, das regeneriert werden soll, ein thermoplastisches Harz, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Polyolefinen, Polyestern, Polystyrolen, ABS-Harzen und Polyamiden, umfasst.
  9. Verfahren zur Herstellung von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 1, wobei das pulverisierte thermoplastische Harzprodukt, das regeneriert werden soll, ein Elastomeres enthält.
  10. Regenerierte Harzteilchen, hergestellt durch das Verfahren nach Anspruch 1.
  11. Regenerierte gefärbte Harzteilchen, hergestellt durch das Verfahren nach Anspruch 3.
  12. Verfahren zur Herstellung eines Harzgegenstands, umfassend das Schmelzen von regenerierten Harzteilchen nach Anspruch 10 unter Erhitzen und das Verformen der geschmolzenen Teilchen.
  13. Verfahren zur Herstellung eines Harzgegenstands, umfassend das Schmelzen von regenerierten gefärbten Harzteilchen nach Anspruch 11 unter Erhitzen und das Verformen der geschmolzenen Teilchen.
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