DE60304367T2 - Verfahren und vorrichtung zur stabilisierung von rändern eines vliesstoffes - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur stabilisierung von rändern eines vliesstoffes Download PDFInfo
- Publication number
- DE60304367T2 DE60304367T2 DE60304367T DE60304367T DE60304367T2 DE 60304367 T2 DE60304367 T2 DE 60304367T2 DE 60304367 T DE60304367 T DE 60304367T DE 60304367 T DE60304367 T DE 60304367T DE 60304367 T2 DE60304367 T2 DE 60304367T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fabric
- edges
- short fibers
- fibers
- support surface
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 42
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 title claims abstract description 8
- 239000000463 material Substances 0.000 title description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims abstract description 105
- 238000009987 spinning Methods 0.000 claims abstract description 13
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 53
- 239000004745 nonwoven fabric Substances 0.000 claims description 26
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 13
- 230000037303 wrinkles Effects 0.000 claims description 13
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 2
- 239000002990 reinforced plastic Substances 0.000 claims 1
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 claims 1
- 239000002759 woven fabric Substances 0.000 claims 1
- 238000009960 carding Methods 0.000 abstract 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 abstract 1
- 229920001131 Pulp (paper) Polymers 0.000 description 9
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 239000012467 final product Substances 0.000 description 3
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 3
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 2
- ZZUFCTLCJUWOSV-UHFFFAOYSA-N furosemide Chemical compound C1=C(Cl)C(S(=O)(=O)N)=CC(C(O)=O)=C1NCC1=CC=CO1 ZZUFCTLCJUWOSV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 2
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 238000001311 chemical methods and process Methods 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000010297 mechanical methods and process Methods 0.000 description 1
- 230000005226 mechanical processes and functions Effects 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 238000007669 thermal treatment Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04H—MAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
- D04H5/00—Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length
- D04H5/02—Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length strengthened or consolidated by mechanical methods, e.g. needling
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04H—MAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
- D04H13/00—Other non-woven fabrics
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04H—MAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
- D04H5/00—Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Nonwoven Fabrics (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
- Technisches Gebiet
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Stabilisierung von Rändern eines Vliesstoffs gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und den Vliesstoff, der erhalten wird gemäß dem Verfahren und der Vorrichtung.
- Herstellverfahren für Vliesstoff und Anlagen sind bekannt, die mindestens einen Schritt des Zubereitens eines Trägerstoffs umfassen, der gebildet ist aus einer Schicht mit langen Fasern oder Matte, mindestens einen Schritt des Legens kurz gestapelter Fasern oder Holzmasse darauf und mindestens einen Schritt des Verbindens der kurzen Fasern und auf das vorgeformte Gewebe, auf das sie gelegt werden, um den geschaffenen Vliesstoff zu erhalten mit der gewünschten Konsistenz.
- Die vorgeformte Matte oder Gewebe ist zusammen gesetzt aus langen Fasern und kann erhalten werden durch Entwirren, das heißt durch Verwenden von Entwirrmaschinen oder durch ständiges Spinnen, das heißt durch Verwenden so genannter Spinnmaschinen.
- Die Holzmasse oder die kurzen Fasern werden normalerweise gefördert und abgelegt auf dem vorgeformte Gewebe aus langen Fasern durch die Belüftung aus Maschinen, die bekannt sind in der Technik als „Luftablege-Maschinen".
- Faserverbindung kann erfolgen durch einen hermischen Vorgang, das heißt durch teilweises Schmelzen und Verschweißen an Punkten, an denen die Fasern anliegen, oder durch einen chemischen Vorgang, das heißt durch teilweises Schmelzen und Verschweißen mittels einer Lösung, die später verdampft oder noch durch einen mechanischen Vorgang, das heißt durch Weben der Fasern durch Verwenden von Flüssigkeitsstrahlen mit hohem Druck.
- Typischerweise wird Wasser verwendet für den zuletzt genannten Vorgang, der im allgemeinen bekannt ist als für die Fachleute auf dem Gebiet als „Hydro-Verstrickung".
- Bei einem bekannten Verfahren und Anlage wird ein Gewebe, das aus langen Fasern zubereitet wird durch Entwirren oder Spinnen, erst überdeckt mit einer Schicht aus kurzen Fasern und dann mit einem anderen aus langen Fasern durch Entwirren oder Spinnen. Das Ganze wird später verbunden durch eine thermische Behandlung oder durch Hydro-Verstrickung.
- Gemäß anderen Verfahren wird die Schicht aus kurzen Fasern über eine bereits verbundene Schicht aus langen Fasern gesprüht und wird weiter verbunden durch einen weiteren Vorgang der Hydro-Verstrickung.
- Abhängig von der gewünschten Art des Vliesstoffs können solche Vorgänge kombiniert und/oder wiederholt werden.
- Ein Nachteil dieser Verfahren des Standes der Technik besteht in der Schwierigkeit der Kontrolle der Gewebekanten wenn kurze Fasern verlegt werden auf Grund der aerodynamischen Turbulenzen, die nahe den Rändern des Förderiemens erzeugt werden von der pneumatischen Ablageeinheit, wobei die Turbulenzen dazu führen, dass das Gewebe sich faltet und verwirft und dabei irreguläre Kanten und Fehler in dem Endprodukt entstehen.
- Dieser Nachteil wird größer mit der Zufuhrgeschwindigkeit des Gewebes und reduziert entsprechend die Produktivität der Anlage.
- Ein weiterer Nachteil liegt in dem Vorhandensein von Holzmasse an den Geweberändern, wobei das Holz entfernt werden muss vor dem Verbinden, zum Beispiel durch örtliches Saugen. Derartiges Saugen ist nicht leicht zu kontrollieren, da die langen Fasern des vorgeformten Gewebes oder Matte dazu neigen auch eingesaugt zu werden.
- Solche Fasern, die sich in der Art und Länge unterscheiden von dem darauf abgelegten Holz, neigen dazu zu klumpen und verunreinigen das Förder- und Ablagesystem für die kurzen Fasern, zu dem die angesaugten Fasern zugeführt werden und dies beeinflusst negativ den ordentlichen Betrieb eines solchen Systems.
- Die Holzmasse an den Geweberändern führt auch zu schnellerer Verunreinigung der Hydro-Verstrickung-Maschine und anschließenden Fehlern in dem Endprodukt wie auch zu der Erfordernis häufigeren Reinigens und Wartungsarbeiten an der Maschine.
- Offenbarung der Erfindung
- Eine allgemeine Aufgabe der Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile zu vermeiden, indem ein Verfahren zur Herstellung von Vliesstoff vorgesehen wird, das es erlaubt einen gleichförmigen Vliesstoff zu erhalten, wie vorher beschrieben, auf eine verlässliche und kostengünstige Weise selbst bei hohen Zufuhr- und Herstellungsgeschwindigkeiten.
- Eine weitere Aufgabe ist es, ein Verfahren zur Ablage von kurzen Fasern vorzusehen, das Fehler an Vliesstoffen reduziert, insbesondere an deren Rändern.
- Noch eine weitere Aufgabe ist es, ein Verfahren zur Ablage von kurzen Fasern vorzusehen, das es ermöglicht, leicht das Saugen anzupassen von überzähligen kurzen Fasern, die an den Geweberändern abgelegt sind.
- Eine weitere Aufgabe ist es, ein Verfahren zur Ablage von kurzen Fasern vorzusehen, das es ermöglicht, die kurzen Fasern oder die Holzmasse wieder zu gewinnen, die eingesaugt wurde ohne das Vorhandensein langer Fasern von der vorgeformten Matte oder Gewebe.
- Eine weitere Aufgabe ist es, ein Verfahren zur Herstellung von Vliesstoff vorzusehen, das ständig betrieben werden kann und mit einer hohen Produktivität.
- Diese und weitere Aufgaben, die im folgenden besser verstanden werden, werden gelöst mit einem Verfahren zur Stabilisierung von Rändern eines Vliesstoffs gemäß Anspruch 1, wobei der Stoff erhalten wird durch Entwirren oder ständiges Spinnen langer Fasern und Legen dieser langen Fasern über eine bewegliche Tragfläche mit einer vorbestimmten Fördergeschwindigkeit zur Bildung eines Gewebes mit im wesentlichen geraden Seitenlinien, anschließendem Legen einer kurzfasrigen Lage auf das Gewebe, Verbinden dieser kurzen Lage mit dem Gewebe zur Bildung des Vliesstoffs, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Legen der kurzen Fasern die Seitenränder des Gewebes zumindest teilweise abgeschirmt und gedrückt werden gegen die bewegliche Tragfläche.
- Dank eines solchen Verfahrens ist es möglich, kurze Fasern daran zu hindern entlang diesen Geweberändern abgelegt zu sein und jegliche aerodynamische Turbulenz zu beseitigen und auch die Stabilität zu erhöhen und Knitter oder Falten in dem Stoff entlang den Rändern zu verhindern unabhängig von der Zuführgeschwindigkeit und von der Länge der langen Fasern, die gelegt wurden.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Stabilisierung von Rändern eines Vliesstoffs zur Durchführung des vorhergehenden Verfahrens vorgesehen, die anbringbar ist auf eine Einheit zum Legen kurzer Fasern, die stromabwärts einer Station zum ständigen Spinnen eines Gewebes aus langen Fasern angeordnet ist, wobei das Gewebe zugeführt ist über eine bewegliche Tragfläche, wobei diese Vorrichtung gemäß Anspruch 9 gekennzeichnet ist durch Einrichtungen zum Abschirmen und Drücken der länglichen Ränder des Gewebes im Bereich der kurzen Fasern, um diese zu hindern, entlang dieser Ränder gelegt zu werden und die Stabilität des Gewebes zu erhöhen und um so Knitter oder Falten darauf zu verhindern.
- Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht es, Holzmasse oder kurze Fasern daran zu hindern auf diesen Geweberändern abgelegt zu sein, so dass die Nachteile der Verschmutzung und von Anhäufung von Holzmasse oder kurze Fasern an der stromabwärts gelegenen Maschine zum mechanischen Verbinden des Gewebes durch Wasserstrahlen mit hohem Druck.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Weitere Eigenschaften und Vorzüge werden klar aus der genauen Beschreibung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zur Stabilisierung von Rändern eines Vliesstoffs, die beschrieben sind anhand eines nicht beschränkenden Beispiels mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen, von denen:
-
1 ein Flussdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigt, -
2 eine seitliche schematische Ansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, -
3 eine schematische Ansicht von vorn der Vorrichtung von2 ist, -
4 eine schematische Ansicht von oben der Vorrichtung von2 ist, -
4a eine Schnittansicht eines isolierten und vergrößerten Details von4 ist, aufgenommen entlang einer Achse IV-IV, -
5 eine seitliche schematische Ansicht eines Details der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, -
6 eine schematische Ansicht von vorn der Vorrichtung von5 ist. - Genaue Beschreibung mehrerer Ausgestaltungen
- Mit Bezug auf die oben genannten Figuren weist ein Verfahren zur Herstellung eines Vliesstoffs im allgemeinen auf Schritt A, bei dem lange Fasern Fl entwirrt oder ständig gesponnen werden, einen Schritt B, bei dem diese Fasern zur Bildung einer Matte oder eines Gewebes V gleichmäßig gelegt werden mit einer im wesentlichen gleichmäßigen Dicke und im wesentlichen gerade länglichen Seitenlinien B, B'.
- Dieser Schritt ist gefolgt von Schritt D, bei dem eine kurzfasrige Lage Fc möglichst mit Holzmasse auf das Gewebe V gelegt wird.
- Schließlich wird Schritt E ausgeführt, bei dem die kurzen Fasern Fc mit den langen Fasern Fl des Gewebes V verbunden werden zur Bildung des Vliesstoffs T.
- vor dem Legen (C) der kurzen Fasern die Seitenränder (B, B') des Gewebes zumindest teilweise abgeschirmt und gedrückt werden gegen die bewegliche Tragfläche (
3 ) um kurze Fasern daran zu hindern in diesen Bereichen abgelegt zu sein und um jegliche aerodynamische Turbulenz zu beseitigen und auch die Stabilität zu erhöhen und um Knitter oder Falten in dem Stoff entlang den Rändern (B, B') zu verhindern unabhängig von der Zuführgeschwindigkeit und von der Länge der langen Fasern, die gelegt wurden. - Besonders kurze Fasern Fc können abgelegt werden durch Verwendung von Luft gemäß einem Verfahren, das an sich bekannt ist in der Technik als „Luftablege-Verfahren", wohingegen der Verbindungsschritt E ausgeführt werden kann durch Verwenden von Hochdruck-Strahlen aus Wasser gemäß der Hydro-Verstrickung-Technik.
- Geeigneterweise können die langen Fasern Fl, die das entwirrte Gewebe V bilden, über eine bewegliche Tragfläche gelegt werden, zum Beispiel einen Förderriemen, der mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit S angetrieben ist.
- Gemäß der Erfindung werden vor dem Schritt D des Legens der kurzen Fasern Fc die länglichen Ränder B, B' des Gewebes V dem Schritt C unterzogen, bei dem die langen Fasern Fl abgeschirmt und gedrückt werden entlang der Oberfläche des Förderriemens
3 , um die Stabilität und Verbundenheit dieser Gewebeabschnitte zu erhöhen und um Knitter oder Falten in diesen zu verhindern. - Geeigneterweise erfolgt das Abschirmen und Drücken C auf die langen Ränder B, B' des Gewebes V über eine Länge, die mindestens dem Bereich entspricht, in dem die kurzen Fasern liegen, und über eine vorbestimmte Breite W.
- Die Ränder des Gewebes V wurden ordentlich stabilisiert, wie experimentell heraus gefunden wurde, mit einer Breite W der Abschirm- und Drückbereiche, die von 10 bis 100 mm geht.
- Vorzugsweise kann der auf die Ränder B, B' ausgeübte Druck eingestellt werden entsprechend der Art des Gewebes W auf eine solche Weise, dass eine freie Zufuhr davon möglich wird.
- Zudem werden die überschüssigen kurzen Fasern Fc auf dem Förderband gesaugt nach dem Ablegen auf dem Gewebe mit einem vorbestimmten Abstand von den Geweberändern B, B', ausserhalb des Rand abschirmenden und Druckbereichs (
10 ,10' ), um die langen Fasern Fi des Gewebes V zu hindern auch eingesaugt zu werden und zurück gefördert auf die Ablegeeinheit für die Fasern. - Dies hindert das Einziehen von kurzen Fasern und die Ablegeeinheit selbst zu verschmutzen und zu verstopfen.
- Mit Bezug jetzt auf die beigefügten Figuren ist eine Vorrichtung zum Entwirren oder Spinnen und Legen langer Fasern Fl zur Bildung eines Gewebes V stromaufwärts angeordnet von einer Einheit
2 , die kurze Fasern Fc ablegt durch Verwenden von Luft zur Bildung eines Vliesstoffs T. - Die Vorrichtung zum Behandeln langer Fasern Fl umfasst eine Einheit zum Entwirren oder Spinnen (nicht dargestellt) und eine Einheit zum Legen langer Fasern Fl auf eine bewegliche Tragfläche. Die letztere ist zum Beispiel ein Förderband
3 , das sich zwischen Endrollen4 ,5 erstreckt. - Die Einheit
2 zum Legen kurzer Fasern Fc ist stromabwärts angeordnet von der Vorrichtung1 und kann das selbe Förderband3 verwenden. - Gemäß der Erfindung umfasst die Vorrichtung
2 zum Legen Einrichtungen zum Abschirmen und Drücken der länglichen Ränder des Gewebes, die insgesamt mit6 ,6' bezeichnet sind, angeordnet sind im Bereich der kurzen Fasern Fc, um die kurzen Fasern zu hindern, entlang der Ränder B, B' gelegt zu werden und die Stabilität des Gewebes V zu erhöhen, um so Knitter oder Falten in diesen Bereichen zu verhindern. - Insbesondere sind die Einrichtungen
6 ,6' zum Abschirmen und Drücken über dem Band3 entlang der Einheit2 der kurzen Fasern angeordnet, um die Ränder des Gewebes gegen die Fläche von Band3 abzuschirmen und zu drücken. - Vorzugsweise sind die Einrichtungen
6 ,6' zum Abschirmen und Drücken entfernbar gesichert an der Einheit2 der kurzen Fasern mittels geeigneter Verbindungseinrichtungen7 , die eingestellt sein können auf einen variablen Querabstand, um sich der Breite des Gewebes V anzupassen. - Insbesondere enthalten die Verbindungseinrichtungen
7 Einstelleinrichtungen8 ,9 , um den auf die Ränder ausgeübten Druck zu steuern. - In der in den Figuren dargestellten Ausgestaltung umfassen die Einrichtungen
6 ,6' zum Abschirmen und Drücken ein Paar länglichen Platten10 ,10' mit gekrümmten Endabschnitten11 ,12 ,11' ,12' , die Torsionsfedern bilden, die an die Einstelleinrichtungen8 ,9 gesichert sind. - Die Einstelleinrichtungen
8 ,9 können Stifte14 ,14' ,15 ,15' enthalten zum Drehen der Endabschnitte11 ,12 ,11' ,12' der Platten10 ,10' . Die Stifte14 ,14' ,15 ,15' können von aussen gedreht werden mittels beliebiger, nicht dargestellter Einrichtungen, um Biegemomente auszuüben, die auf im wesentlichen senkrechte Ebenen zu diesen Endabschnitten11 ,12 ,11' ,12' der Platten10 ,10' wirken. - Geeigneterweise sind die Blätter
10 ,10' aus einem federnden metallischen Material, insbesondere Stahl, gefertigt oder aus einem verstärkten oder zusammen gesetzten Kunststoff. - Die Vorrichtung umfasst auch Einrichtungen
16 ,16' zum Absaugen überschüssiger kurzer Fasern auf der beweglichen Tragfläche3 , wobei diese Einrichtungen zum Absaugen aus Einlässen16 bestehen kann, die an gegenüber liegenden Seiten der beweglichen Tragfläche3 angeordnet sind ausserhalb des Abschirm- und Druckbereichs für den Rand B, B'. - Saugeinrichtungen
16 ,16' können mit geeigneten Leitungen verbunden sein, in den Figuren nicht dargestellt, mit der Einheit2 zum Legen der kurzen Fasern, um in diesem Bereich das überschüssige Holz oder die kurzen Fasern Fc rückzuführen. - Vorzugsweise haben die Platten
10 ,10' eine solche Breite, um die Ränder B, B' mit einer minimalen Querbreite W von 10 bis 100 mm abzuschirmen, so dass kurze Fasern gehindert sind, darauf abgelegt zu werden. - Geeignet haben die Blätter eine Querbreite (H) von mehr als mindestens 10 mm. Dies ermöglicht es, Einlässe
16 ,16' zu verwenden auf eine solche Weise, um das Risiko zu vermeiden, entwirrte Fasern ein zu nehmen oder kontinuierliche Fäden zusammen mit kurzen Fasern, wobei Fasern und Fäden auch zu der Einheit2 zum Legen der kurzen Fasern gesendet sein könnten und bei einer solchen Einheit und bei der Mühle zum mahlen der Holzmasse Verstopfung verursachen, so dass ernsthafte mechanische Probleme erzeugt werden und Schließung der Anlage für die Wartung. - Geeigneterweise umfasst gemäß der Erfindung die Maschine zum Herstellen des Vliesstoffs T mit stabilisierten Rändern eine Station
1 zum ständigen Spinnen langer Fasern, die gefolgt ist von einer Einheit2 zum Legen kurzer Fasern mit einer Vorrichtung zur Stabilisierung des Geweberands. - Dies sorgt für erhöhte Gewebestabilität, verhindert Knittern und Falten an den Rändern und geht entgegen jeder Bewegung, die von der Verwirbelung erzeugt wird, die von der Lufteinheit verursacht ist.
- Diese Anlage schafft eine hohe Herstellgeschwindigkeit bei einer hohen Qualität des hergestellten Gewebes.
- Als ein Ergebnis umfasst der Vliesstoff T mit stabilisierten Rändern, der erhalten wird mit einer wie oben beschriebenen Vorrichtung, ein Gewebe V entwirrter oder gesponnener langer Fasern Fl, die überdeckt ist mit einer Lage kurzer Fasern Fc, die verwoben sind mit den langen Fasern des Gewebes V, dessen Ränder B, B' gereinigt sind von kurzen Fasern Fc, und sind kontinuierlich, gerade, haben keine Falten und Knitter und keine Verfahrenskratzer.
- Aus der vorhergehenden Beschreibung wird klar, dass das Verfahren zur Stabilisierung von Rändern eines Vliesstoffs und die Vorrichtung gemäß der Erfindung und wie beansprucht in den beigefügten Ansprüchen es ermöglichen, die gewünschten Gegenstände zu erreichen und insbesondere einen gleichmäßigen Vliesstoff auf kostengünstige and verlässliche Weise zu erhalten, selbst bei hohen Zufuhrgeschwindigkeiten und hohen Herstellgeschwindigkeiten, so dass die Fehler des Endprodukts minimiert sind, insbesondere an deren Rändern.
- Überdies ermöglicht es dieses Verfahren und die Vorrichtung, es zu verhindern, dass kurze Fasern auf die Geweberänder abgelegt werden und verhindern verstopfen der Einheiten zu deren Rückführung.
- Das Verfahren und die Vorrichtung dieser Erfindung sind offen für viele Änderungen und Wechsel, die allein das erfinderische Konzept fallen, das in den Ansprüchen offenbart ist. All deren Einzelheiten können ersetzt werden durch andere technische Äquivalente und die Materialien können variieren in Abhängigkeit von unterschiedlichen Bedürfnissen, ohne aus dem Schutzbereich der Erfindung zu gelangen.
- Während die Aufgabe der Erfindung beschrieben wurde mit besonderem Bezug auf die beigefügten Figuren, werden die Bezugszeichen, die in Bezug genommen sind in der Offenbarung und den Ansprüchen nur verwendet für bessere Verständlichkeit der Erfindung und sind nicht in der Absicht verwendet, den beanspruchten Schutzbereich in irgendeiner Weise zu begrenzen.
Claims (20)
- Verfahren zur Stabilisierung von Rändern eines Vliesstoffs, wobei der Stoff erhalten wird (A) durch ständiges Entwirren oder Spinnen langer Fasern (Fl), Legen (B) dieser langen Fasern (Fl), über eine bewegliche Tragfläche (
3 ) mit einer vorbestimmten Fördergeschwindigkeit (S) zur Bildung eines Gewebes (V) mit im wesentlichen gerade Seitenlinien (B, B'), Legen (C) einer kurzfasrigen Lage (Fc) auf das Gewebe (V), Verbinden (E) dieser kurzen Lage (Fc) mit dem Gewebe (V) zur Bildung des Vliesstoffs, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Legen (C) der kurzen Fasern die Seitenränder (B, B') des Gewebes zumindest teilweise abgeschirmt und gedrückt werden gegen die bewegliche Tragfläche (3 ) um kurze Fasern daran zu hindern in diesen Bereichen abgelegt zu sein und um jegliche aerodynamische Turbulenz zu beseitigen und auch die Stabilität zu erhöhen und um Knitter oder Falten in dem Stoff entlang den Rändern (B, B') zu verhindern unabhängig von der Zuführgeschwindigkeit und von der Länge der langen Fasern, die gelegt wurden. - Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschirmen und Drücken entlang der langen Ränder (B, B') des Gewebes (V) erfolgt über eine Länge, die mindestens dem Bereich entspricht, in dem die kurzen Fasern liegen.
- Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschirmen und Drücken entlang der langen Ränder (B, B') des Gewebes erfolgt über eine vorbestimmte Mindestbreite (W).
- Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschirmen und Drücken auf die Ränder (B, B') ausgeübt wird von einem Paar länglicher Platten (
10 ,10' ), die über den Seitenrändern (B, B') liegen in Anlage an dem Förderband ohne die freie Zufuhr des Gewebes (V) zu behindern. - Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vorbestimmte minimale Abschirm- und Drückbreite (W) von 10 bis 100 mm ist.
- Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck der Platten (
10 ,10' ) gegen die bewegliche Tragfläche (3 ) eingestellt werden kann durch Ändern des Drucks, der entlang den Rändern ausgeübt wird, entsprechend der Gewebeart. - Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die überschüssigen kurzen Fasern auf der beweglichen Tragfläche (
3 ) beseitigt werden durch Saugen, stromabwärts von dem Bereich, in dem die kurzen Fasern liegen, außerhalb der Geweberänder (B, B'), im wesentlichen in Reihe mit den Abschirm- und Drückplatten (10 ,10' ), um die langen Fasern des Gewebes (V) zu hindern auch eingenommen zu werden. - Verfahren gemäß einem oder mehrerer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die kurzen Fasern Holzanteile enthalten.
- Vorrichtung zur Stabilisierung von Rändern (B, B') eines Vliesstoffs zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem oder mehrerer der vorhergehenden Ansprüche, wobei diese Vorrichtung anwendbar ist auf eine Einheit (
2 ) zum Legen kurzer Fasern, die stromabwärts einer Station zum ständigen Spinnen eines Gewebes (V) aus langen Fasern angeordnet ist, angetrieben ist auf einer beweglichen Tragfläche (3 ), und diese Vorrichtung gekennzeichnet ist durch Einrichtungen (6 ,6' ) zum Abschirmen und Drücken der länglichen Ränder des Gewebes im Bereich der kurzen Fasern, um diese zu hindern, entlang dieser Ränder gelegt zu werden und die Stabilität des Gewebes zu erhöhen und um so Knitter oder Falten darauf zu verhindern. - Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen (
6 ,6' ) zum Abschirmen und Drücken über dem Band entlang der Einheit angeordnet sind, um die Fasern des Gewebes gegen die bewegliche Tragfläche (3 ) zu drücken. - Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen (
6 ,6' ) zum Abschirmen und Drücken lösbar gesichert sind an der Einheit (2 ) zum Legen kurzer Fasern durch geeignete Verbindungseinrichtungen (7 ). - Vorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtungen (
7 ) angeordnet sind in einem einstellbaren transversalen Abstand um mit der Breite des Gewebes (V) überein zu stimmen. - Vorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtungen (
7 ) Einstelleinrichtungen enthalten, um den auf die Ränder ausgeübten Druck zu steuern. - Vorrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen (
6 ,6' ) zum Abschirmen und Drücken mindestens ein Paar länglichen Platten (10 ,10' ) mit gekrümmten Endabschnitten umfassen, die Torsionsfedern bilden mit einem Endbereich, der an die Einstelleinrichtungen gesichert ist. - Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass diese Platten eine Breite (H) von mehr als mindestens 10 mm aufweisen.
- Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinrichtungen Stifte (
8 ,9 ) umfassen zum Drehen der Endabschnitte (11 ,12 ) der Platten (10 ,10' ), wobei die Stifte (8 ,9 ) ausgebildet sind, um Biegemomente auszuüben, die auf im wesentlichen senkrechte Ebenen dieser Abschnitte wirken. - Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Blätter (
10 ,10' ) aus einem federnden metallischen Material, wie zum Beispiel Stahl, gefertigt sind oder aus einem elastischen synthetischen Material, wie zum Beispiel verstärkter Kunststoff. - Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (
16 ) vorgesehen sind zum Absaugen überschüssiger kurzer Fasern auf der beweglichen Tragfläche (3 ), wobei diese Einrichtungen zum Absaugen aus mindestens einem Paar Einlässe (16 ) besteht, die an gegenüber liegenden Seiten mit Bezug zu der beweglichen Tragfläche (3 ) angeordnet sind mit einem vorbestimmten Abstand von den Rändern (B, B') im wesentlichen in Reihe mit den Blättern (6 ,6' ) zum Abschirmen und Drücken, um die langen Fasern des Gewebes daran zu hindern auch eingesaugt zu werden und die Einlässe zu verstopfen. - Maschine zum Herstellen von Vliesstoff mit stabilisierten Rändern, mit einer Station zum ständigen Spinnen langer Fasern, einer Einheit zum Legen kurzer Fasern auf das Gewebe, einer Station zum Verbinden der kurzen Fasern mit dem Gewebe zur Bildung des Vliesstoffs, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zur Stabilisierung des geweberands vorgesehen ist gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 18.
- Vliesstoff mit einem Gewebe aus Carded oder gesponnen langen Fasern, die von einer Lage kurzer Fasern üpberdeckt ist, die mit dem Gewebe aus langen Fasern verwoben sind, dadurch gekennzeichnet, dass längliche Seitenränder (B, B') vorgesehen sind, die nach dem Verfahren und mit der Vorrichtung gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18 stabilisiert sind und durch Verwendung einer Maschine gemäß Anspruch 19.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITVI20020209 | 2002-10-01 | ||
| IT000209A ITVI20020209A1 (it) | 2002-10-01 | 2002-10-01 | Metodo e dispositivo per la stabilizzazione dei bordi di un velo di tessuto non tessuto. |
| PCT/IB2003/004343 WO2004031463A2 (en) | 2002-10-01 | 2003-10-01 | Method and device for stabilizing the edges of a nonwoven web |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60304367D1 DE60304367D1 (de) | 2006-05-18 |
| DE60304367T2 true DE60304367T2 (de) | 2006-12-21 |
Family
ID=32051261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE60304367T Expired - Fee Related DE60304367T2 (de) | 2002-10-01 | 2003-10-01 | Verfahren und vorrichtung zur stabilisierung von rändern eines vliesstoffes |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1556536B1 (de) |
| AT (1) | ATE321906T1 (de) |
| AU (1) | AU2003265072A1 (de) |
| DE (1) | DE60304367T2 (de) |
| ES (1) | ES2262025T3 (de) |
| IT (1) | ITVI20020209A1 (de) |
| WO (1) | WO2004031463A2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT201700044228A1 (it) * | 2017-04-21 | 2018-10-21 | Simec Spa | Linea di resinatura per la realizzazione di lastre in materiale lapideo o ceramico rinforzate |
| WO2018193416A1 (en) * | 2017-04-21 | 2018-10-25 | Simec S.P.A. | Resin line for manufacturing reinforced stone or ceramic slabs |
| CN115262260B (zh) * | 2022-08-03 | 2024-09-27 | 欣盛(浙江)无纺科技有限公司 | 一种可冲散非织造材料专用的调浆机 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH03269150A (ja) * | 1990-03-13 | 1991-11-29 | Toyota Motor Corp | 繊維マットの製造装置 |
| US5564630A (en) * | 1994-06-14 | 1996-10-15 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Acceleration arrangement for airlay textile web formers |
| AU2176600A (en) * | 1998-12-10 | 2000-06-26 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | An absorbent structure including a thin, calendered airlaid composite and a process for making the composite |
| FR2803604B1 (fr) * | 2000-01-11 | 2002-03-08 | Icbt Perfojet Sa | Procede pour la realisation d'un materiau non tisse complexe et nouveau type de materiau ainsi obtenu |
| US6330735B1 (en) * | 2001-02-16 | 2001-12-18 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Apparatus and process for forming a laid fibrous web with enhanced basis weight capability |
-
2002
- 2002-10-01 IT IT000209A patent/ITVI20020209A1/it unknown
-
2003
- 2003-10-01 DE DE60304367T patent/DE60304367T2/de not_active Expired - Fee Related
- 2003-10-01 ES ES03799046T patent/ES2262025T3/es not_active Expired - Lifetime
- 2003-10-01 EP EP03799046A patent/EP1556536B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2003-10-01 AT AT03799046T patent/ATE321906T1/de not_active IP Right Cessation
- 2003-10-01 WO PCT/IB2003/004343 patent/WO2004031463A2/en not_active Ceased
- 2003-10-01 AU AU2003265072A patent/AU2003265072A1/en not_active Abandoned
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE60304367D1 (de) | 2006-05-18 |
| EP1556536B1 (de) | 2006-03-29 |
| AU2003265072A8 (en) | 2004-04-23 |
| AU2003265072A1 (en) | 2004-04-23 |
| WO2004031463A2 (en) | 2004-04-15 |
| EP1556536A2 (de) | 2005-07-27 |
| ES2262025T3 (es) | 2006-11-16 |
| ITVI20020209A1 (it) | 2004-04-02 |
| ATE321906T1 (de) | 2006-04-15 |
| WO2004031463A3 (en) | 2004-05-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1560684C2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung eines Textilverbundstoffes | |
| DE69711931T2 (de) | Anlage zur herstellung von einem nicht gewebten faserprodukt | |
| DE1197006B (de) | Vorrichtung zum Zufuehren von Tabakfasern in eine Zigarettenstrangmaschine | |
| DE69409648T3 (de) | Dispositif pour detacher et transporter à grande vitesse un voile fibreux en sortie de carde | |
| EP3118361B1 (de) | Anlage und verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen vlieses aus mindestens einem unverfestigtem faserflor | |
| EP1870499B1 (de) | Kreuzleger | |
| DE1249668B (de) | ||
| DE102015112955A1 (de) | Anlage und Verfahren zur Verbindung bzw. Verfestigung einer Bahn von Faserstoff mit einem Vlies | |
| DE1288056B (de) | Vorrichtung zum Herstellen einer flexiblen, textlien, ungewebten Faserstoffbahn | |
| DE102013112941A1 (de) | Spinnmaschine | |
| EP3250750A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von nassgelegten vliesstoffen | |
| EP4067548B1 (de) | Anlage zum verfestigen von fasern umfassenden lagen zu einer vliesbahn | |
| DE3685893T2 (de) | Vorrichtung zur herstellung von holzpulpe enthaltenden faservliesen. | |
| EP1759044B1 (de) | Vorrichtung zum hydrodynamischen verschlingen der fasern einer faserbahn | |
| DE2626033C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Fasern aus einem Stapel fasriger Bögen | |
| DE60304367T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur stabilisierung von rändern eines vliesstoffes | |
| DE3804147A1 (de) | Vorrichtung zur umformung eines grossformatigen flors, bestehend aus einer textilfasermasse, in ein faserband geringer breite, insbesondere fuer einen flachkaemmer | |
| WO2001014623A2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum beeinflussen von struktur und lage der fasern im prozess der aerodynamischen vliesbildung | |
| DE4228827C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verdichten eines diskontinuierlich durch Löten von Kammzügen gebildeten Vlieses | |
| DE2550071A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abtrennen einer faserbahn von einem sie tragenden band | |
| EP2806055A1 (de) | Kreuzleger | |
| EP2539498B1 (de) | Vorrichtung zum verfestigen einer materialbahn | |
| DE1912452C3 (de) | Vliesabnahmevorrichtung | |
| DE69202424T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Vliestrennung am Ausgang einer geradlinigen Kämmaschine für Langfaser. | |
| EP3088603B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von nassgelegten vliesstoffen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |