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DE60304642T2 - Flashspeicher und Verfahren zum Betrieb desselben - Google Patents

Flashspeicher und Verfahren zum Betrieb desselben Download PDF

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DE60304642T2
DE60304642T2 DE60304642T DE60304642T DE60304642T2 DE 60304642 T2 DE60304642 T2 DE 60304642T2 DE 60304642 T DE60304642 T DE 60304642T DE 60304642 T DE60304642 T DE 60304642T DE 60304642 T2 DE60304642 T2 DE 60304642T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
write
read
flash memory
redundancy circuit
repair information
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60304642T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60304642D1 (de
Inventor
Jae Woo Yongin-shi Im
Samsung Suji 5 cha Apt. Lim
512-1201
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Samsung Electronics Co Ltd filed Critical Samsung Electronics Co Ltd
Publication of DE60304642D1 publication Critical patent/DE60304642D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60304642T2 publication Critical patent/DE60304642T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C29/00Checking stores for correct operation ; Subsequent repair; Testing stores during standby or offline operation
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C29/00Checking stores for correct operation ; Subsequent repair; Testing stores during standby or offline operation
    • G11C29/70Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring
    • G11C29/78Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring using programmable devices
    • G11C29/80Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring using programmable devices with improved layout
    • G11C29/816Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring using programmable devices with improved layout for an application-specific layout
    • G11C29/82Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring using programmable devices with improved layout for an application-specific layout for EEPROMs
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C29/00Checking stores for correct operation ; Subsequent repair; Testing stores during standby or offline operation
    • G11C29/70Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring
    • G11C29/78Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring using programmable devices
    • G11C29/84Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring using programmable devices with improved access time or stability
    • G11C29/846Masking faults in memories by using spares or by reconfiguring using programmable devices with improved access time or stability by choosing redundant lines at an output stage
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C2216/00Indexing scheme relating to G11C16/00 and subgroups, for features not directly covered by these groups
    • G11C2216/12Reading and writing aspects of erasable programmable read-only memories
    • G11C2216/22Nonvolatile memory in which reading can be carried out from one memory bank or array whilst a word or sector in another bank or array is being erased or programmed simultaneously

Landscapes

  • For Increasing The Reliability Of Semiconductor Memories (AREA)
  • Read Only Memory (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Flashspeicher gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zum Betrieb desselben.
  • Flash-EPROM-Bauelemente, welche manchmal als Flashspeicherbauelemente bezeichnet werden, umfassen typischerweise wenigstens ein Speicherfeld, welches in Zeilen und Spalten von Flashspeicherzellen organisiert ist. Das Feld ist typischerweise in Blöcke aufgeteilt, welche weiter in Sektoren aufgeteilt sind. Ein Zeilendecoder und ein Spaltendecoder werden verwendet, um eine einzelne Zeile und wenigstens eine Spalte der Speicherzellen basierend auf dem Wert einer extern erzeugten Adresse auszuwählen, welche an das Flashspeicherbauelement angelegt wird. Abtastverstärker sind mit Spaltenleitungen gekoppelt, welche mit Spalten von Speicherzellen korrespondieren, um die Spannungspegel auf den adressierten Spaltenleitungen zu verstärken, welche mit den in den adressierten Flashspeicherzellen gespeicherten Datenwerten korrespondieren. Die einzelnen Implemen tierungen von bekannten Feldern und Zeilen-/Spaltendecodern wird hier nicht weiter beschrieben.
  • Es ist bekannt, dass in Speicherbauelementen Defekte vorhanden sein können, welche verhindern können, dass das Bauelement wie entworfen arbeitet. Insbesondere können Defekte während der Herstellung der Flashspeicherbauelemente auftreten, so dass Speicherzellen innerhalb des Felds nicht richtig arbeiten. Ein Defekt in einer Speicherzelle (oder in einer assoziierten Schaltung) kann beispielsweise verursachen, dass in die Speicherzelle geschriebene Daten nicht richtig oder überhaupt nicht gespeichert werden. Zudem kann der Defekt verhindern, dass die Daten verlässlich aus der adressierten Speicherzelle gelesen werden. Jeder dieser Defekttypen kann den Herstellungsertrag für das Flashspeicherbauelement reduzieren.
  • Es ist bekannt, redundante Speicherzellen in den Flashspeicher einzubeziehen, welche selektiv als defekt bestimmte normale Speicherzellen ersetzen können, um den Herstellungsertrag des Flashspeichers zu verbessern. Einige Flashspeicherbauelemente benutzen nichtflüchtige Register, um Adressen von Speicherzellen zu speichern, welche als defekt bekannt sind. Die mit den defekten Speicherzellen assoziierten Adressen können in den Registern gespeichert und mit Adressen verglichen werden, welche mit Speichervorgängen (d.h. mit Lesevorgängen und Schreibvorgängen) assoziiert sind. Wenn die Adresse mit einer in dem Register gespeicherten Adresse übereinstimmt, kann eine Redundanzschaltung die Daten vom oder zum Speicher so umleiten (oder abbilden), dass die defekten Speicherzellen nicht für den Speichervorgang verwendet werden. Während eines Schreibvorgangs können beispielsweise Schreibdaten (welche sonst zu einer bekannten defekten Speicherzelle geleitet werden) zu einer redundanten Speicherzelle umgeleitet werden. Später wird, wenn ein Lesevorgang auf die Adresse der bekannten defekten Speicherzelle gerichtet ist, auf die redundante Speicherzelle als auch auf die defekte Speicherzelle zugegriffen. Die von der redundanten Speicherzelle abgerufenen Daten werden umgeleitet, um die aus der bekannten defekten Zelle gelesenen Daten zu ersetzen, um die Daten zur Verfügung zu stellen, welche vorher in die zugegriffene Adresse geschrieben wurden.
  • 1 zeigt ein herkömmliches Mehrbank-Flashspeicherbauelement 100. Insbesondere umfasst das herkömmliche Mehrbank-Flashspeicherbauelement 100 zwei Bänke BANK0 101 und BANK1 102. Jede der Bänke umfasst einen assoziierten Zeilen- und Spaltendecoder, der einen Satz Speicherzellen in der entsprechenden Bank auswählt, auf welchen basierend auf der vom entsprechenden Zeilen-/Spaltendecoder bereitgestellten Adresse zugegriffen wird. Die Bank BANK0 101 weist einen assoziierten Zeilendecoder 111 und einen Spaltendecoder 121 auf, welche entsprechende Adressen über Adressenleitungen ABANK0 empfangen. Analog weist die Bank BANK1 102 einen assoziierten Zeilendecoder 112 und einen Spaltendecoder 122 auf, welche Speicherzellen in der Bank BANK1 102 auswählen, auf welche basierend auf Adressen zugegriffen wird, welche über Adressenleitungen ABANK1 bereitgestellt werden.
  • Jede der entsprechenden Bänke umfasst ebenfalls redundante Speicherzellen, auf welche mit den assoziierten normalen Speicherzellen zugegriffen werden kann. Entsprechend werden, wenn Daten in normale Speicherzellen geschrieben werden (oder aus normalen Speicherzellen gelesen werden), Daten auch in die redundanten Speicherzellen geschrieben (oder aus diesen gelesen), welche von den entsprechenden Zeilen-/Spaltendecodern ausgewählt werden.
  • Die Adressen werden den entsprechenden Bänken durch die Adressenpuffer 171 und 172 zur Verfügung gestellt. Insbesondere stellt der Adressenpuffer 171 die Adressen für die Zeilen-/Spaltendecoder 111, 121 zur Verfügung, welche mit der Bank BANK0 101 assoziiert sind, während der Adressenpuffer 172 die Adressen für die Zeilen-/Spaltendecoder 112, 122 zur Verfügung stellt, welche mit der Bank BANK1 102 assoziiert sind. Entsprechend können verschiedene Adressen den verschiedenen Bänken zur Verfügung gestellt werden.
  • Daten können den entsprechenden Bänken bzw. können von diesen einer entsprechenden Kombination von Abtastverstärkern und Schreibtreibern zur Verfügung gestellt werden, welche jeder der Bänke zugeordnet ist. Insbesondere können in die Bank BANK0 101 zu schreibende Daten von einem Schreibtreiber 151 über Datenleitungen BANK0DL zur Verfügung gestellt werden, während in die Bank BANK1 102 zu schreibende Daten von einem Schreibtreiber 152 über Datenleitungen BANK1DL zur Verfügung gestellt werden. Aus der Bank BANK0 101 gelesene Daten werden einem Abtastverstärker 141 über die Datenleitungen BANK0DL zur Verfügung gestellt (d.h. über die gleichen Leitungen, welche verwendet werden, um die zu schreibenden Daten der Bank BANK0 101 zur Verfügung zu stellen). Aus der Bank BANK1 102 gelesene Daten werden einem Abtastverstärker 142 über die Datenleitungen BANK1DL zur Verfügung gestellt (d.h. über die gleichen Leitungen, welche verwendet werden, um die zu schreibenden Daten der Bank BANK1 102 zur Verfügung zu stellen). Die in die eine oder andere der Bänke zu schreibenden (oder daraus zu lesenden) Daten fließen über einen Dateneingabe-/Datenausgabepuffer 160 zum/vom Speicherbauelement.
  • Jede der Bänke weist eine assoziierte Redundanzschaltung auf. Insbesondere weist die Bank BANK0 101 eine assoziierte Redundanzschaltung 131 auf, während die Bank BANK1 102 eine assoziierte Redundanzschaltung 132 aufweist. Die Redundanzschaltungen 131, 132 stellen redundante Einträge zur Verfügung, welche Speicherzellen innerhalb der entsprechenden Bank identifizieren, welche als defekt bekannt sind. Insbesondere kann die Redundanzschaltung 131 bis zu 4 Einträge umfassen, welche jeweils eine Adresse innerhalb der Bank BANK0 101 identifizieren, welche bekannt ist, dass sie eine defekte Speicherzelle umfasst. Analog kann die Redundanzschaltung 132 bis zu 4 Einträge umfassen, welche jeweils eine bekannte defekte Speicherzelle innerhalb der Bank BANK1 102 identifizieren. Wie oben kurz ausgeführt ist, können die Einträge in den Redundanzschaltungen 131, 132 verwendet werden, um bekannten defekten Speicherzellen auszuweichen.
  • 2 zeigt einen allgemeinen, in der Bank BANK0 101 ausgeführten Schreibvorgang. Insbesondere wird der Bank BANK0 101 eine Adresse für den Schreibvorgang zur Verfügung gestellt, so dass auf die mit der Adresse assoziierten normalen und redundanten Speicherzellen innerhalb der Bank zugegriffen werden kann. Die Adresse wird auch der Redundanzschaltung 131 zur Verfügung gestellt. Die Redundanzschaltung 131 vergleicht die für den Schreibvorgang verwendete Adresse mit den Adressen von bekannten defekten Speicherzellen in der Bank BANK0 101. Wenn die Adresse für den Schreibvorgang mit einer der Adressen einer bekannten defekten Speicherzelle in der Bank übereinstimmt, stellt die Redundanzschaltung 131 Informationen zur Verfügung, welche mit der übereinstimmenden Adresse assoziiert sind und verwendet werden können, um einige der Daten in eine redundante Speicherzelle anstatt in die als defekt bekannte Speicherzelle zu schreiben.
  • Die Redundanzschaltung 131 stellt eine Information BANK0 REPAIR INFORMATION einem Multiplexer 153 zur Verfügung, welcher innerhalb dem in 1 dargestellten Dateneingabe-/Datenausgabepuffer 160 angeordnet ist. Der Multiplexer 153 bildet das Datenbit innerhalb eines Datenworts DATA, welches sonst in die bekannte defekte Speicherzelle geschrieben werden würde, auf eine redundante Datenleitung ab, welche mit der redundanten Speicherzelle gekoppelt ist, welche mit der zu beschreibenden Adresse in der Bank BANK0 101 assoziiert ist. Entsprechend kann das in 1 dargestellte herkömmliche System vermeiden, dass Daten in bekannte defekte Speicherzellen geschrieben werden, indem stattdessen Daten in redundante Speicherzellen geschrieben werden, welche mit der gleichen Adresse assoziiert sind.
  • 3 zeigt allgemein einen auf die in 1 dargestellte Bank BANK0 101 gerichteten Lesevorgang. Die Adresse für den Lesevorgang wird den normalen und den redundanten Zellen in der Bank BANK0 101 zur Verfügung gestellt, so dass Daten von den normalen und den redundanten Zellen abgerufen werden können. Insbesondere werden NORMAL DATA BITS aus den normalen Speicherzellen abgerufen, während das REDUNDANT DATA BIT aus der redundanten Speicherzelle abgerufen wird, welche die gleiche Adresse wie die normale Speicherzellen aufweist, auf die zugegriffen wird. Die NORMAL DATA BITS und das REDUNDANT DATA BIT werden dem Abtastverstärker 141 zur Verfügung gestellt.
  • Zusätzlich wird, um die Adresse für den Lesevorgang den normalen und redundanten Zellen der Bank BANK0 101 zur Verfügung zu stellen, die Adresse auch der Redundanzschaltung 131 zur Verfügung gestellt, welche die Einträge umfasst, welche die bekannten defekten Speicherzellen in der Bank BANK0 101 identifizieren. Die Redundanzschaltung 131 vergleicht die der Bank BANK0 101 zur Verfügung gestellte Adresse mit den Adressen, welche mit den bekannten defekten Speicherzellen in der Bank BANK0 101 assoziiert sind. Wenn die Adresse für den Lesevorgang mit einer der Adressen der bekannten defekten Speicherzellen in der Bank BANK0 101 übereinstimmt, wird BANK0 REPAIR INFORMATION einem im Abtastverstärker 141 angeordneten Multiplexer zur Verfügung gestellt. Die von der Redundanzschaltung 131 bereitgestellte BANK0 REPAIR INFORMATION identifiziert, welches Bit in den aus den normalen Zellen der Bank BANK0 101 abgerufenen Daten DATA als defekt bekannt ist. Entsprechend bildet der Multiplexer das von der redundanten Zelle in der Bank BANK0 101 abgerufene Bit ab, um das als defekt bekannte Bit der aus den normalen Speicherzellen abgerufenen Daten DATA zu ersetzen. Der Multiplexer stellt die „reparierten" Daten DATA als Ausgabe zur Verfügung.
  • 4 zeigt ein herkömmliches Mehrbank-Flashspeicherbauelement 200, welches eine ähnliche Struktur wie das in 1 dargestellte aufweist, aber 16 Bänke anstatt 2 Bänke umfasst. Die Funktionsweise und Struktur des in 4 dargestellten Mehrbanksystems ist ähnlich zu den unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 beschriebenen. Insbesondere weist jede der Bänke 0 bis 15 eine assoziierte Redundanzschaltung auf, welche jeweils bis zu vier Einträge umfassen kann. Die Einträge in jeder der Redundanzschaltungen können eine bekannte defekte Speicherzelle innerhalb ihrer entsprechenden Bank identifizieren. Die Redundanzschaltung 231 umfasst beispielsweise bis zu vier Einträge, welche jeweils eine bekannte defekte Speicherzelle innerhalb der Bank BANK0 identifizieren können, welche mit der Redundanzschaltung 231 assoziiert ist. Analog können Redundanzschaltungen 232, 233, 234 jeweils bis zu vier Einträge umfassen, welche jeweils eine bekannte defekte Speicherzelle in Bänken BANK1, BANK14 bzw. BANK15 identifizieren können.
  • Redundante Speicherzellen für Flashspeicherbauelemente und andere Speicherbauelemente werden auch in den Patentschriften US 6.469.932 , US 6.381.174 , US 5.708.613 , US 3.588.830 und US 4.473.895 beschrieben.
  • Die Patentschrift US 5.847.998 offenbart einen Flashspeicher gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein Betriebsverfahren für einen solchen Flashspeicher gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 16.
  • Als technisches Problem liegt der Erfindung die Bereitstellung eines Flashspeichers des eingangs erwähnten Typs und eines Verfahrens zum Betreiben desselben zugrunde, welche in der Lage sind, den oben beschriebenen Stand der Technik weiter zu verbessern.
  • Die Erfindung löst dieses Problem durch Bereitstellung eines Flashspeicherbauelements mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und eines Betriebsverfahrens mit den Merkmalen des Patentanspruchs 16. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
  • Die Erfindung stellt einen Flashspeicher zur Verfügung, welcher eine erste Redundanzschaltung umfasst, die dafür ausgelegt ist, Lesereparaturinformationen für Lesevorgänge des Flashspeichers bereitzustellen. Zudem umfasst der Flashspeicher eine zweite Redundanzschaltung, die von der ersten Redundanzschaltung getrennt ist und dafür ausgelegt ist, Schreibreparaturinformationen für Schreibvorgänge des Flashspeichers bereitzustellen.
  • Gemäß der Erfindung kann das Flashspeicherbauelement eine einem Lesevorgang zugeordnete Redundanzschaltung, die dafür ausgelegt ist, Lesereparaturinformationen bereitzustellen, und eine einem Schreibvorgang zugeordnete Redundanzschaltung umfassen, welche dafür ausgelegt ist, Schreibreparaturinformationen zur Verfügung zu stellen. Gemäß der Erfindung kann das Flashspeicherbauelement zudem eine erste Redundanzschaltung, die dafür ausgelegt ist, eine Adresse einer defekten Speicherzelle im Flashspeicher zu speichern, und eine zweite Redundanzschaltung umfassen, die von der ersten Redundanz schaltung getrennt ist und dafür ausgelegt ist, die Adresse der defekten Speicherzelle zu speichern.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm zur Darstellung eines herkömmlichen Mehrbank-Flashspeicherbauelements,
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm zur Darstellung eines Schreibvorgangs für das in 1 dargestellte herkömmliche Mehrbank-Flashspeicherbauelement,
  • 3 zeigt ein Blockdiagramm zur Darstellung eines Lesevorgangs für das in 1 dargestellte herkömmliche Mehrbank-Flashspeicherbauelement,
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm zur Darstellung eines herkömmlichen Mehrbank-Flashspeicherbauelements,
  • 5 zeigt eine hierarchische Anordnung zur Darstellung eines Zusammenhangs zwischen in den 6A und 6B dargestellten Blockdiagrammen gemäß Ausführungsformen der Erfindung,
  • 6A und 6B zeigen Blockdiagramme zur Darstellung von Ausführungsformen von Mehrbank-Flashspeicherbauelementen gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 7 zeigt ein Blockdiagramm zur Darstellung von Schreibvorgängen für Ausführungsformen von Mehrbank-Flashspeicherbauelementen gemäß der vorliegenden Erfindung und
  • 8 zeigt ein Blockdiagramm zur Darstellung von Lesevorgängen für Ausführungsformen von Mehrbank-Flashspeicherbauelementen gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Gemäß Ausführungsformen der Erfindung können getrennte Redundanzschaltungen Reparaturinformationen für verschiedene Speichervorgänge bereitstellen. Insbesondere kann eine Redundanzschaltung Reparaturinformationen für Schreibvorgänge zur Verfügung stellen (d.h. eine Schreibredundanzschaltung), während eine andere Redundanzschaltung Reparaturinformationen für Lesevorgänge bereitstellen kann (d.h. eine Leseredundanzschaltung). Zudem kann jede der zugeordneten Redundanzschaltungen die passenden Reparaturinformationen für Speichervorgänge in irgendeiner der Bänke des Flashspeichers bereitstellen. Die Schreibredundanzschaltung kann beispielsweise die Schreibreparaturinformationen für Schreibvorgänge irgendeiner der Bänke des Flashspeichers bereitstellen, während die Leseredundanzschaltung die Lesereparaturinformationen für Lesevorgänge irgendeiner der Bänke des Flashspeichers bereitstellen kann.
  • Entsprechend können verschiedene Einträge in einer der Redundanzschaltungen bekannte defekte Speicherzellen über die mehreren Bänke des Flashspeichers identifizieren, wodurch die Notwendigkeit vermieden wird, eine jeweils einer der Bänke des Mehrbank-Flashspeicherbauelements zugewiesene Redundanzschaltung zu haben. Da eine einzige Redundanzschaltung während eines bestimmten Speichervorgangstyps die Reparaturinformation für irgendeine der Bänke zur Verfügung stellen kann, kann die Redundanzschaltung effizienter verwertet werden, um Redundanz für den Mehrbank-Flashspeicher bereitzustellen. In einigen Ausführungsformen gemäß der Erfindung können beispielsweise alle bekannten defekten Speicherzellen in einer einzigen der Bänke angeordnet sein, während in einer anderen Ausführungsform der Erfindung die defekten Speicherzellen in verschiedenen Bänken des Mehrbank-Flashspeicherbauelements angeordnet sein können. Bei beiden Ausführungsformen kann eine einzige Redundanzschaltung die Reparaturinformationen (für einen Typ von Speichervorgang) bereitstellen, wodurch der Bedarf an einer zugewiesenen Redundanzschaltung für jede der Bänke, wie es in herkömmlichen Systemen umgesetzt ist, reduziert wird.
  • 5 zeigt ein hierarchisches Diagramm zur Darstellung des Zusammenhangs zwischen den in den 6A und 6B dargestellten Blockdiagrammen. Die 6A und 6B zeigen insbesondere erfindungsgemäße Ausführungsformen eines Flashspeicherbauelements mit Mehrfachbänken, welche über Signale, wie Adressensignalleitungen, Datenleitungen, Lese-/Schreibreparaturleitungen usw. mit einander verbunden sind.
  • Obwohl die 6A und 6B Ausführungsformen des Mehrbank-Flashspeicherbauelements zeigen, welche 16 Speicherbänke (Bank 1 bis 15) umfassen, kann die Erfindung selbstverständlich auch mit mehr oder weniger Flashspeicherbänken ausgeführt werden. Des Weiteren versteht sich, obwohl die 6A und 6B ein spezielles Nummerierungsschema beispielsweise für die den gezeigten Schaltungen und Elementen bereitgestellten Adressen- und Datenleitungen zeigen (wie AR <21:0> und READ DL <16:0>), dass das Nummerierungsschema beispielhaft für die Erfindung ist, und die Erfindung in anderen Ausführungsformen unter Verwendung von mehr oder weniger Signalleitungen umgesetzt werden kann als in den Figuren dargestellt sind, wie in Ausführungsformen, in welchen weniger oder mehr Speicherbänke verwendet werden.
  • Die 6A und 6B sind Blockdiagramme, welche Ausführungsformen von Mehrbank-Flashspeicherbauelementen gemäß der Erfindung zeigen, welche zugeordnete Lese- und Schreibredundanzschaltungen umfassen. Allgemein umfasst jede der Bänke BANK0 601 bis BANK15 604 des Flashspeicherbauelements Speicherzellen und assoziierte redundante Speicherzellen, auf welche durch Bereitstellen von Adresseninformationen für die entsprechenden Zeilen- und Spaltendecoder zugegriffen werden kann, welche mit jeder der Bänke gekoppelt sind. Auf die in der Bank BANK0 601 enthaltenen normalen und redundanten Speicherzellen kann beispielsweise durch Bereitstellen einer passenden Adressierung entweder für den Lesespaltendecoder 631 und den Lesezeilendecoder 611 (für einen Speicherlesevorgang) oder für den Schreibspaltendecoder 641 und den Schreibzeilendecoder 621 (während eines Speicherschreibvorgangs) zugegriffen werden. Auf die anderen Bänke des Flashspeicherbauelements kann unter Verwendung der entsprechenden Lesezeilen-/Lesespaltendecoder oder Schreibzeilen-/Schreibspaltendecoder zugegriffen werden, welche mit jeder der Bänke assoziiert sind.
  • In einigen Ausführungsformen kann, wie aus 6A ersichtlich ist, die Adresse für den Speichervorgang in Abhängigkeit vom Typ des ausgeführten Vorgangs über einen Leseadressenpuffer 690 oder einen Schreibadressenpuffer 600 bereitgestellt werden. Für den Fall eines Lesevorgangs stellt der Leseadressenpuffer 690 die Adresse zugewiesenen, für Lesevorgänge verwendeten Adressenleitungen (AR <21:0>) zur Verfügung, welche den Lesespalten- und Lesezeilendecodern in jeder der Bänke des Flashspeicherbauelements und einer Leseredundanzschaltung 651 bereitgestellt werden. In einigen Ausführungsformen gemäß der Erfindung werden einige der Leseadressen einer Lesebankauswahlschaltung 610 zur Verfügung gestellt, die decodiert, auf welche Bank in dem Mehrfachbank-Flashspeicherbauelement während des momentanen Lesevorgangs zugegriffen werden soll.
  • Die Leseredundanzschaltung 651 ist eine getrennte Redundanzschaltung, welche zugewiesen ist, um in dem Speicher nur während Lesevorgängen eine Lesereparaturinformation READ IO REPAIR <15:0> zur Verfügung zu stellen. Die Lesereparaturinformation kann durch die Leseredundanzschaltung 651 für Lesevorgänge bereitgestellt werden, welche an irgendeine der Bänke im Mehrbank-Flashspeicherbauelement gerichtet sind. Die Leseredundanzschaltung 651 umfasst eine Mehrzahl von Einträgen, welche jeweils eine Adresse einer bekannten defekten Speicherzelle in irgendeiner der Bänke des Flashspeicherbauelements speichern. Zudem umfasst der Eintrag die Lesereparaturinformation READ IO REPAIR <15:0>, die identifiziert, welches der Datenbits, auf die durch die Leseadresse zugegriffen wird, als defekt bekannt ist. Insbesondere ruft, wie in 6A dargestellt ist, ein Lesevorgang 17 Datenbits (d.h. READ DL <16:0>) aus der adressierten Bank ab, wobei 16 der Datenbits von normalen Speicherzellen und 1 Datenbit von der redundanten Speicherzelle bereitgestellt werden, welche mit den normalen Speicherzellen assoziiert ist, auf weiche zugegriffen wird.
  • Die von der Leseredundanzschaltung 651 bereitgestellte Lesereparaturinformation READ IO REPAIR <15:0> kann identifizieren, welches der 16 Datenbits, die von den normalen Speicherzellen bereitgestellt werden, auf die zugriffen wird, mit der bekannten defekten Speicherzelle korrespondiert. Die Lesereparaturinformation READ IO REPAIR <15:0> kann daher von einer Abtastverstärkerschaltung 660 verwendet werden, um das von der bekannten defekten Speicherzelle bereitgestellte Datenbit durch die von der redundanten Speicherzelle bereitgestellten Daten zu ersetzen. Das von der Abtastverstärkerschaltung 660 bereitgestellte 16-Bit-Datenwort (d.h. einschließlich des Datenbits von der redundanten Speicherzelle) kann über einen Dateneingabe-/Datenausgabepuffer 680 vom Speicherbauelement ausgegeben werden.
  • Wie aus den 6A und 6B ersichtlich ist, wird die Adresse über einen Schreibadressenpuffer 600 Schreibadressenleitungen AW <21:0> bereitgestellt. In einigen erfindungsgemäßen Ausführungsformen werden ausgewählte der Adressenleitungen, wie AW <21:18>, einer Schreibbankauswahlschaltung 620 zur Verfügung gestellt, welche ein aktives Schreibbankauswahlsignal für die Bank erzeugt, welches auf WRITE BANK SEL <15> zu schreiben ist. Insbesondere wird das mit der Bank, welche die durch die Schreibadresse AW <21:0> identifizierte Speicherzelle enthält, gekoppelte Schreibbankauswahlsignal für den Schreibvorgang aktiv, während jedes der anderen entsprechenden Schreibbankauswahlsignale inaktiv bleibt. Eine Schreibsteuerschaltung 630 stellt ein Schreibsteuersignal für einen Bankbeschäftigtgenerator 640 zur Verfügung. Der Bankbeschäftigtgenerator 640 stellt über die Leitungen BANKBUSY <15:0> ein aktives Signal BANKBUSY für die Bank zur Verfügung, welche die von der Adresse für den Schreibvorgang identifizierten Speicherzellen umfasst, wobei die Signale BANKBUSY der anderen Bänke inaktiv bleiben.
  • Die Schreibadressen AW <21:0> werden auch einer Schreibredundanzschaltung 652 zur Verfügung gestellt, welche eine Mehrzahl von Einträgen umfasst, welche jeweils eine Adresse einer bekannten defekten Speicherzelle im Speicherbauelement anzeigen. Jeder der Mehrzahl von Einträgen in der Schreibredundanzschaltung 652 umfasst eine assoziierte Schreibreparaturinformation, welche identifiziert, welches der mit der entsprechenden Adresse der bekannten defekten Speicherzelle assoziierte Datenbit defekt ist. Die Schreibredundanzschaltung 652 stellt die Schreibreparaturinformation für Schreibvorgänge in irgendeiner der Bänke des Flashspeicherbauelements zur Verfügung.
  • Die Schreibredundanzschaltung 652 stellt die Schreibreparaturinformation nur für Schreibvorgänge und nicht für Lesevorgänge zur Verfügung. Die Schreibreparaturinformation wird einer Schreibtreiberschaltung 670 zur Verfügung gestellt, so dass Daten, welche von der Dateneingabe-/Datenausgabepufferschaltung 680 bereitgestellt werden, abgebildet werden können, um die Verwendung der bekannten defekten Speicherzelle zu vermeiden, welche durch den Eintrag in der Schreibredundanzschaltung 652 identifiziert wird. Insbesondere kann der Schreibtreiber 670 ein vom Dateneingabe-/Datenausgabepuffer 680 bereitgestelltes Datenbit, welches sonst in die bekannte defekte Speicherzelle geschrieben werden würde, umleiten, um es in eine redundante Speicherzelle zu schreiben, welche mit der Schreibadresse AW <21:0> assoziiert ist.
  • 7 zeigt ein Blockdiagramm zur Darstellung beispielhafter Schreibvorgänge in die Bank BANK0 601 gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung. Entsprechend 7 wird die Schreibadresse AW <21:0> dem Schreibadressenpuffer 600 zur Verfügung gestellt. Der Schreibadressenpuffer 600 stellt die Schreibadresse AW <21:0> dem Schreibzeilendecoder 621 und dem Schreibspaltendecoder 641 zur Verfügung, welche mit der Bank BANK0 601 des Flashspeicherbauelements assoziiert sind. Die Schreibadresse AW <21:0> wird auch von der Schreibbankauswahlschaltung 620 verwendet, um ein Schreibbankauswahlsignal WRITE BANK SEL <0> zu erzeugen, welches anzeigt, dass basierend auf der Schreibadresse AW <21:0> in die Bank BANK0 601 im Flashspeicherbauelement geschrieben wird.
  • Die Schreibadresse AW <21:0> wird auch der Schreibredundanzschaltung 652 zur Verfügung gestellt. Die Schreibredundanzschaltung 652 vergleicht die Schreibadresse AW <21:0> mit jedem der darin enthaltenen mehreren Einträge. Jeder der Einträge in der Schreibredundanzschaltung 652 umfasst eine Adresse einer bekannten defekten Speicherzelle im Flashspeicherbauelement und eine assoziierte Schreibreparaturinformation, die anzeigt, welche der Speicherzellen als defekt bekannt ist, auf die zugegriffen werden soll. Die Schreibreparaturinformation kann beispielsweise eine Maske sein, welche ein Bit für jedes der Bits im Datenwort umfasst, das während des Schreibvorgangs in den Flashspeicher geschrieben wird. Die Schreibreparaturinformation kann beispielsweise durch einen „hohen" logischen Pegel anzeigen, welches der Datenbits im Datenwort sonst in die defekte Speicherzelle geschrieben werden würde, die mit der Schreibadresse assoziiert ist, während die verbleibenden Bits in der Schreibreparaturinformation eine „niedrigen" logischen Pegel aufweisen.
  • Wenn die Schreibadresse AW <21:0> mit irgendeinem der Einträge in der Schreibredundanzschaltung 652 übereinstimmt, wird die assoziierte Schreibreparaturinformation WRITE REPAIR INFORMATION <15:0> dem Schreibtreiber 670 zur Verfügung gestellt. Der Schreibtreiber 670 leitet das Datenbit, welches durch die Schreibreparaturinformation WRITE REPAIR INFORMATION <15:0> identifiziert wird, zu einer Wortdatenleitung, wie WRITE DL <16>, um, welche mit der redundanten Speicherzelle gekoppelt ist, um zu vermeiden, dass das identifizierte Datenbit in die bekannte defekte Speicherzelle geschrieben wird. Daher kann der Schreibtreiber 670 das betreffende Datenbit umleiten, welches in den Daten DATA <15:0> enthalten ist, so dass es statt in die defekte Speicherzelle in die redundante Speicherzelle geschrieben wird, welche mit der Schreibadresse AW <21:0> assoziiert ist.
  • 8 zeigt ein Blockdiagramm zur Darstellung beispielhafter Lesevorgänge für die Bank BANK0 601 gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung. Wie aus 8 ersichtlich ist, wird eine Leseadresse AR <21:0> dem Leseadressenpuffer 690 zur Verfügung gestellt, welcher die Leseadresse AR <21:18> an die Lesebankauswahlschaltung 610 ausgibt, welche ein Lesebankauswahlsignal für den Lesezeilen- und Lesespaltendecoder 611 bzw. 631 zur Verfügung stellt.
  • Die Leseadresse AR <21:0> wird auch der Leseredundanzschaltung 651 zur Verfügung gestellt, die eine Mehrzahl von Einträgen umfasst, die Adressen von bekannten defekten Speicherzellen und assoziierte Schreibreparaturinformationen speichern, welche zum Umleiten von Daten, die aus der redundanten Speicherzelle gelesen werden, zu einer Datenleitung verwendet werden können, welche sonst Daten von der als defekt bekannten Speicherzelle zur Verfügung stellen würde. Insbesondere kann die Lesereparaturinformation READ REPAIR INFORMATION <15:0> über Lesereparaturleitungen READ REPAIR LINES <15:0> dem Abtastverstärker 660 zur Verfügung gestellt werden. Die Lesereparaturinformation READ REPAIR INFORMATION <15:0> kann beispielsweise ein 16-Bit-Wort sein, welches identifiziert, welche der Bitpositionen der aus dem Speicher gelesenen Daten mit der bekannten defekten Speicherzelle korrespondiert. Der Abtastverstärker 660 kann die von der bekannten defekten Speicherzelle bereitgestellten Daten durch die von der redundanten Speicherzelle bereitgestellten Daten ersetzen.
  • Defekte Speicherzellen können durch Testen jeder der Speicherzellen während der Herstellung des Flashspeicherelements identifiziert werden. Nach der Bestimmung, welche Speicherzellen defekt sind, können die Schreibredundanzschaltung 652 und die Leseredundanzschaltung 651 beispielsweise unter Verwendung von Schmelzsicherungen programmiert werden, um die Adressen der Speicherzellen, welche als defekt bestimmt sind, und die Reparaturinformationen zu speichern, welche mit jeder der Adressen assoziiert sind. Entsprechend sind die in die getrennten Lese- und Schreibredundanzschaltungen 651, 652 programmierten Adressen und Reparaturinformationen gleich.
  • Während eines Schreibvorgangs in das Flashspeicherbauelement kann die in der Schreibredundanzschaltung 652 gespeicherte Schreibreparaturinformation verwendet werden, um Daten statt in die defekte Speicherzelle in die redundante Speicherzelle zu schreiben, welche mit der Schreibadresse in der ausgewählten Bank assoziiert ist. Wenn ein Lesevorgang mit der gleichen Adresse ausgeführt wird, wird die in der Leseredundanzschaltung 651 gespeicherte Lesereparaturinformation verwendet, um die von der bekannten defekten Speicherzelle bereitgestellten Daten durch die Daten zu ersetzen, welche aus der redundanten Speicherzelle abgerufen werden, in welche die Daten während des vorherigen Schreibvorgangs mit der gleichen Adresse geschrieben wurden. Entsprechend wird die Schreibredundanzschaltung 652 während Schreibvorgängen verwendet, während die Leseredundanzschaltung 651 während Lesevorgängen verwendet wird.
  • Entsprechend kann, wie oben ausgeführt ist, in einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung die Schreibredundanzschaltung 652 zugewiesen werden, um Schreibreparaturinformationen für Schreibvorgänge im Flashspeicherbauelement bereitzustellen, während die Leseredundanzschaltung 651 zugewiesen wird, um Lesereparaturinformation für Lesevorgänge im Flashspeicherbauelement bereitzustellen. Des Weiteren können die Leseredundanzschaltung 651 und die Schreibredundanzschaltung 652 jeweils Einträge für irgendeine der Mehrzahl von Bänken im Flashspeicherbauelement umfassen. Die Einträge in der Leseredundanzschaltung 651 und in der Schreibredundanzschaltung 652 können beispielsweise anzeigen, dass eine defekte Speicherzelle in irgendeiner der Bänke BANK0 601, BANK1 602, ..., BANK14 603 und BANK15 604 des Flashspeicherbauelements vorhanden ist. Entsprechend stellt, wenn ein Schreibvorgang auf irgendeine der Bänke gerichtet ist, die Schreibredundanzschaltung 652 die Schreibreparaturinformation bereit, um die Verwendung der bekannten defekten Speicherzelle zu vermeiden. Analog stellt die Leseredundanzschaltung 651 die Lesereparaturinformation für Lesevorgänge bereit, die auf irgendeine der Bänke gerichtet sind, so dass die von der redundanten Speicherzelle bereitgestellten Daten die aus der bekannten defekten Speicherzelle abgerufenen Daten ersetzen.
  • Wie der Fachmann versteht, kann ein Flashspeicherbauelement gemäß der vorliegenden Erfindung einen sogenannten Read-While-Write-Vorgang unterstützen. Insbesondere kann ein Flashspeicherbauelement gemäß der vorliegenden Erfindung einen Lesevorgang ausführen, während ein Schreibvorgang in einer anderen Bank des Flashspeichers ausgeführt wird. Zudem versteht der Fachmann, dass das Flashspeicherbauelement gemäß der vorliegenden Erfindung ein Flashspeicherbauelement von einem NOR- oder einem NAND-Typ sein kann.
  • Viele Veränderungen und Modifikationen können vom Fachmann ausgeführt werden, ohne vom Wesen und Umfang der Erfindung abzuweichen. Daher versteht es sich, dass die dargestellten Ausführungsformen nur als Beispiele und nicht zur Beschränkung der durch die nachfolgenden Patentansprüche definierten Erfindung zu verstehen sind.

Claims (19)

  1. Flashspeicher, der für gleichzeitigen Lese- und Schreibbetrieb eingerichtet ist, so dass Lese- und Schreibvorgänge bezüglich unterschiedlicher Bänke des Speichers gleichzeitig ausführbar sind, gekennzeichnet durch – eine erste Redundanzschaltung (651), die dafür ausgelegt ist, Lesereparaturinformationen für Lesevorgänge des Flashspeichers bereitzustellen und/oder eine Adresse einer defekten Speicherzelle im Flashspeicher zu speichern, und – eine zweite Redundanzschaltung (652), die von der ersten Redundanzschaltung getrennt ist und dafür ausgelegt ist, Schreibreparaturinformationen für Schreibvorgänge des Flashspeichers bereitzustellen und/oder die Adresse der defekten Speicherzelle zu speichern.
  2. Flashspeicher nach Anspruch 1, wobei die Lesereparaturinformationen und die Schreibreparaturinformationen mit der gleichen Adresse einer defekten Speicherzelle in einer Bank des Flashspeichers verknüpft sind.
  3. Flashspeicher nach Anspruch 1 oder 2, wobei die erste Redundanzschaltung die Lesereparaturinformationen nicht für Schreibvorgänge in eine Bank des Flashspeichers bereitstellt und die zweite Redundanzschaltung die Schreibreparaturinformationen nicht für Lesevorgänge der Bank bereitstellt.
  4. Flashspeicher nach Anspruch 2 oder 3, wobei ein erster Eintrag in die erste Redundanzschaltung eine Adresse einer ersten defekten Speicherzelle in einer ersten Bank verknüpft mit den Lesereparaturinformationen beinhaltet und ein zweiter Eintrag in der ersten Redundanzschaltung eine Adresse einer zweiten defekten Speicherzelle in einer von der ersten Bank separaten, zweiten Bank des Flashspeichers beinhaltet.
  5. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, wobei der Flashspeicher dafür ausgelegt ist, einen ersten Lese- oder Schreibvorgang in einem ersten Sektor einer Bank des Flashspeichers und gleichzeitig einen zweiten Lese- oder Schreibvorgang in einem zweiten Sektor einer anderen Bank des Flashspeichers auszuführen.
  6. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste Redundanzschaltung zum Speichern von Adressen defekter Speicherzellen und zugehöriger Lesereparaturinformationen bestimmt ist, die für Lesevorgänge in irgendeiner von einer Mehrzahl von Bänken des Flashspeichers vorgesehen sind, und die zweite Redundanzschaltung zum Speichern der Adressen der defekten Speicherzellen und zugehöriger Schreibreparaturinformationen für Schreibvorgänge in irgendeine der Mehrzahl von Bänken des Flashspeichers bestimmt ist.
  7. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, wobei der Flashspeicher einen solchen vom NOR- oder NAND-Typ beinhaltet.
  8. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, wobei die Lesereparaturinformationen und die Schreibreparaturinformationen identische Informationen enthalten.
  9. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, weiter gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Bänken, wobei die erste Redundanzschaltung dafür eingerichtet ist, die Lesereparaturinformationen für den Lesevorgang irgendeiner der Mehrzahl von Bänken bereitzustellen, und die zweite Redundanzschaltung dafür eingerichtet ist, die Schreibreparaturinformationen für den Schreibvorgang irgendeiner der Mehrzahl von Bänken bereitzustellen.
  10. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste Redundanzschaltung Lesereparaturinformationen für den Lesevorgang bereitstellt, die wenigstens eine defekte Bitposition an der zu lesenden Adresse bezeichnen, und die zweite Redundanzschaltung Schreibreparaturinformationen für den Schreibvorgang bereitstellt, die wenigstens eine defekte Bitposition an der zu schreibenden Adresse bezeichnen.
  11. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, weiter gekennzeichnet durch – eine Abtastverstärkerschaltung, die elektrisch mit der ersten Redundanzschaltung gekoppelt ist, wobei die Lesereparaturinformationen der Abtastverstärkerschaltung während des Lesevorgangs über Lesereparaturleitungen bereitgestellt werden, und – eine Schreibtreiberschaltung, die elektrisch mit der zweiten Redundanzschaltung gekoppelt ist, wobei die Schreibreparaturinformationen der Schreibtreiberschaltung während des Schreibvorgangs über von den Lesereparaturleitungen separate Schreibreparaturleitungen bereitgestellt werden.
  12. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, wobei eine Leseadresse der ersten Redundanzschaltung über Leseadressleitungen während des Lesevorgangs zugeführt wird und eine Schreibadresse der zweiten Redundanzschaltung während des Schreibvorgangs über von den Leseadressleitungen separate Schreibadressleitungen zugeführt wird.
  13. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, wobei auf die in der ersten Redundanzschaltung gespeicherte Adresse für einen Lesevorgang der defekten Speicherzelle im Speicher zugegriffen wird und auf diese beim Schreibvorgang in die defekte Speicherzelle nicht zugegriffen wird.
  14. Flashspeicher nach irgendeinem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste Redundanzschaltung die in ihr gespeicherte Adresse der Speicherzelle nicht für einen Schreibvorgang zuführt und die zweite Redundanzschaltung die in ihr gespeicherte Adresse der Speicherzelle nicht für einen Lesevorgang zuführt.
  15. Flashspeicher nach Anspruch 14, wobei die Speicherzelle in einer ersten Bank des integrierten Schaltkreisspeichers enthalten ist, ein erster Eintrag in der ersten Redundanzschaltung eine Adresse einer ersten defekten Speicherzelle in der ersten Bank beinhaltet und ein zweiter Eintrag in der ersten Redundanzschaltung eine Adresse einer zweiten defekten Speicher zelle in einer von der ersten Bank separaten, zweiten Bank des Flashspeichers beinhaltet.
  16. Verfahren zum Betrieb eines Flashspeichers, der für gleichzeitigen Lese- und Schreibbetrieb eingerichtet ist, so dass Lese- und Schreiboperationen bezüglich unterschiedlicher Bänke des Speichers gleichzeitig ausführbar sind, gekennzeichnet durch folgende Schritte: – Speichern von mit einer ersten defekten Speicherzelle verknüpften Lesereparaturinformationen in einer ersten Redundanzschaltung, – Speichern von mit einer zweiten defekten Speicherzelle verknüpften Schreibreparaturinformationen in einer von der ersten Redundanzschaltung separaten, zweiten Redundanzschaltung, – Bereitstellen der Lesereparaturinformationen durch die erste Redundanzschaltung für Lesevorgänge der Speicherzelle, um aus der ersten defekten Speicherzelle gelesene Daten zu reparieren, und – Bereitstellen der Schreibreparaturinformationen durch die zweite Redundanzschaltung für Schreibvorgänge in die Speicherzelle, um das Schreiben vom Daten in die zweite defekte Speicherzelle zu verhindern.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei ein erster Lese- oder Schreibvorgang mit einem ersten Sektor einer Bank des Flashspeichers ausgeführt wird, während gleichzeitig ein zweiter Lese- oder Schreibvorgang mit einem zweiten Sektor einer anderen Bank des Flashspeichers ausgeführt wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, wobei die Lesereparaturinformationen durch die erste Redundanzschaltung nicht für den Schreibvorgang und die Schreibreparaturinformationen durch die zweite Redundanzschaltung nicht für den Lesevorgang bereitgestellt werden.
  19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, wobei die Lesereparaturinformationen durch die erste Redundanzschaltung für den Lesevorgang irgendeiner von einer Mehrzahl von Bänken des Flashspeichers bereitgestellt werden und die Schreibreparaturinformationen durch die zweite Redundanzschaltung für den Schreibvorgang irgendeiner der Mehrzahl von Bänken bereitgestellt wird.
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