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DE60303293T2 - Bekleidungsstück mit innerem kragen - Google Patents

Bekleidungsstück mit innerem kragen Download PDF

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DE60303293T2 DE60303293T DE60303293T DE60303293T2 DE 60303293 T2 DE60303293 T2 DE 60303293T2 DE 60303293 T DE60303293 T DE 60303293T DE 60303293 T DE60303293 T DE 60303293T DE 60303293 T2 DE60303293 T2 DE 60303293T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft die Kleidungsstücke für Wassersportarten, insbesondere diejenigen, welche man im Allgemeinen als Anzüge bezeichnet und welche insbesondere für das Ausüben von Wasseraktivitäten oder Unterwasseraktivitäten, wie das Surfen, das Segeln, das Tauchen, etc. ... angepasst sind.
  • Diese Anzüge werden im Allgemeinen in zwei Kategorien unterteilt: die trockenen oder dichten Anzüge, bei welchen das Wasser nicht ins Innere des Anzugs eindringt, und die nassen Anzüge, bei welchen ein dünner Wasserfilm zwischen dem Kleidungsstück und dem Körper des Tauchers zugelassen werden kann, wobei dieser Film quasi sofort durch den Körper des Tauchers erwärmt wird.
  • Diese Anzüge weisen im Allgemeinen einen Hauptteil auf, welcher den Oberkörper bedeckt, wobei ein vorderes Feld von diesem den vorderen Teil des Brustkorbs bedeckt und ein hinteres Feld den Rücken bedeckt. Dieser Hauptteil, welcher den Oberkörper umhüllt, weist Öffnungen für das Hindurchgehen der Arme, der Beine und des Kopfes auf. Das Kleidungsstück kann Ärmel und Beine zum jeweiligen Umhüllen der oberen Gliedmaßen und der unteren Gliedmaßen aufweisen.
  • Diese Kleidungsstücke sind im Allgemeinen, insbesondere die Nassanzüge, ausgehend aus nachgiebigen und elastischen Materialien, derart hergestellt, um sich besser der Form des Körpers anzuschmiegen, ohne die Bewegungen zu beeinträchtigen. Diese Materialien können z.B. elastische Gewebe sein (wie z.B. die Gewebe, welche Elasthan aufweisen) oder Polychloropren-Schäume (bekannt unter der angemeldeten Marke „Neopren"), wobei diese Materialien untereinander an verschiedenen Stellen ein und desselben Kleidungsstücks zusammengesetzt sind. Abhängig von der Wahl dieser Materialien können diese Kleidungsstücke einen Schutz gegen die Kälte, gegen Stöße, gegen die Sonne, etc. ... bieten.
  • Es gibt verschiedene Systeme zum Erleichtern des Anziehens und des Ausziehens derartiger Kleidungsstücke. Das am weitesten verbreitete System ist dasjenige, welches auf einen Einschnitt zurückgreift, der in dem Teil, welcher den Oberkörper des Kleidungsstücks bildet, vorgesehen ist. Dieser Einschnitt ist häufig in dem Rückenfeld des Kleidungsstücks angeordnet, und er erstreckt sich z.B. vertikal entlang der Wirbelsäule ausgehend vom Hals bis zum Unterteil des Rückens. Der Einschnitt ist mit Schließmitteln versehen, welche im Allgemeinen in der Form eines Reißverschlusses realisiert sind.
  • Die herkömmliche Anordnung von Schließmitteln bereitet Komfortprobleme und Probleme einer Dichtigkeit auf Höhe des Halses und auf Höhe des Einschnitts.
  • Verschiedene alternative Konstruktionsmodi sind in den Dokumenten FR-2.769.475, GB-2.312.643, US-4.809.364, US-5.630.229, US-5.768.703 und WO-00/66423 offenbart. Alle diese Dokumente beschreiben Anzüge, welche ohne einen Einschnitt sind, der mit Schließmitteln zum Verhindern des Eindringens von Wasser ausgestattet ist. Diese Konstruktionen erfordern es somit, an der Spitze des Anzugs eine Öffnung für das Hindurchführen des Kopfes vorzusehen, die ausreichend groß ist, um ebenso das vollständige Hindurchführen des Körpers des Benutzers zu erlauben. Die Dichtigkeit auf Höhe dieser Öffnung wird durch eine äußere Lasche sichergestellt, welche dazu dient, sich auf dichte Art und Weise auf dem den Oberkörper bildenden Teil anzulegen. In gewissen Fällen sind sogar zwei äußere Laschen, welche übereinandergelegt sind, vorgesehen. Jedoch haben sich diese Konstruktionen als wenig zufrieden stellend erwiesen, einerseits aufgrund einer großen Schwierigkeit des Anziehens des Anzugs aufgrund des Nicht-Vorhandenseins des wiederverschließbaren Einschnitts und andererseits aufgrund eines Mangels an Dichtigkeit auf Höhe der Durchgangsöffnung für den Kopf. Die Laschen legen sich tatsächlich nicht auf effiziente Art und Weise gegen den Oberkörper an, vor allem, wenn der Benutzer große Bewegungen mit den oberen Gliedmaßen ausführt.
  • Es entstand somit das Bedürfnis eines neuen Konzepts von Kleidungsstücken für Wassersportarten und insbesondere der Öffnung, den Schließmitteln und der Dichtigkeitsmittel dieser Kleidungsstücke, welches ein leichtes Anziehen und Ausziehen des Kleidungsstückes unter einem Aufrechterhalten des Komforts und der Dichtigkeit des Kleidungsstückes sicherstellen.
  • Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung ein Kleidungsstück für Wassersportarten vor, welches einen Teil aufweist, der den Oberkörper bildet, welcher ein vorderes Feld und ein hinteres Feld aufweist, und welcher mit Durchgangsöffnungen für den Kopf, die Beine und die Arme ausgestattet ist, und von der Art, welches eine Öffnung in Form eines Einschnitts aufweist, der mit Schließmitteln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass es einen inneren Kragen aufweist, von dem ein Hauptabschnitt den Hals eines Benutzers umgibt, und dass der Kragen an einer inneren Fläche des den Oberkörper bildenden Teils befestigt ist.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden beim Lesen der detaillierten, nachfolgenden Beschreibung offenbar sowie beim Betrachten der beigefügten Zeichnungen, in welchen:
  • 1 und 2 Ansichten von vorne und vom Rücken eines Kleidungsstücks gemäß den Lehren der Erfindung sind, wobei der Kragen in Benutzungsposition dargestellt ist;
  • 3 eine perspektivische Dreiviertel-Ansicht von hinten des Kleidungsstücks aus 1 ist, wobei das Kleidungsstück auf Höhe des Einschnitts des hinteren Feldes offen ist;
  • 4 eine teilweise Ansicht gemäß dem gleichen Winkel wie die 3 ist, welche den nach innen unter eine Schulter geklappten Kragen darstellt, um den Eintritt des Körpers des Benutzers in das Kleidungsstück zu erlauben;
  • 5, 6 und 7 Ansichten jeweils von vorne, von hinten und zu Dreivierteln von vorne sind, welche lediglich den Kragen darstellen mit der Angabe der Befestigungszonen an der inneren Fläche des Kleidungsstücks;
  • 8 eine vergrößerte Ansicht der 3 ist, welche mehr im Detail den hinteren Einschnitt und die zugehörigen Schließmittel darstellt;
  • 9 eine schematische Ansicht ist, welche noch genauer die Konstruktion und die Montage der Schließmittel und der Dichtigkeitsmittel des Einschnitts darstellt.
  • In den Figuren hat man ein Kleidungsstück vom Typ Anzug 10 dargestellt, welcher einen Hauptteil 12 aufweist, der den Oberkörper eines Benutzers umhüllt. Dieser Teil 12, welcher den Oberkörper bildet, weist somit ein vorderes Feld 14 auf, welches den vorderen Teil des Torsos bedeckt, und ein hinteres Feld 16, welches den Rücken bedeckt. Dieser Teil 12 weist Schultern 18 beiderseits einer Durchgangsöffnung 20 für den Kopf auf. Er weist ebenso Durchgangsöffnungen für die oberen Gliedmaßen und unteren Gliedmaßen auf, in dem dargestellten Beispiel jedoch ist der Anzug ein integraler Anzug, welcher ebenso Ärmel 22 und Beine 24 in der Verlängerung dieser Öffnungen aufweist. Die Öffnung 20 für den Durchgang des Kopfes, welche den oberen Rand des vorderen Feldes und hinteren Feldes bildet, folgt im Wesentlichen dem Umfang der Basis des Halses eines Benutzers. Jedoch könnte diese Öffnung durch den Rand eines Kragens gebildet sein, der in dem Teil, welches den Oberkörper bildet, integriert ist und welcher entlang des Halses des Benutzers aufsteigt.
  • Der Anzug ist z.B. im Wesentlichen aus Polychloropren-Schaum realisiert (bekannt unter der Handelsbezeichnung „Neopren") in der Form von Feldern, die untereinander zusammengefügt sind. Diese Felder können unterschiedliche Di cken oder Eigenschaften aufweisen in Abhängigkeit ihrer Positionierung an dem Kleidungsstück. Jedes Feld kann selbst aus mehreren Stücken zusammengesetzt sein. Der Anzug kann ebenso Einsätze aus unterschiedlichen Materialien, z.B. in der Form von elastischen Geweben, aufweisen. Der Anzug ist vorzugsweise ein Nassanzug, der perfekt an den Körper des Benutzers angepasst ist.
  • Um es dem Benutzer zu erlauben, den Anzug leicht anzuziehen und auszuziehen, ist dieser mit einer Öffnung ausgestattet, die in Form eines Einschnitts 26 vorgesehen ist, der in dem Hauptteil 12, welcher den Oberkörper bildet, ausgeführt ist, wobei dieser Einschnitt außerdem mit Schließmitteln versehen ist. Die Schließmittel sind z.B. aus einem Reißverschluss vom Typ Zahnstange oder vom Typ mit Spiralfeder gebildet.
  • In dem in den Figuren dargestellten Beispiel ist der Einschnitt 26 in dem hinteren Feld 18 des Oberkörpers 12 gebildet, und er ist mit einem Reißverschluss 28 versehen, welcher durch Ziehen an einer nachgiebigen Schnur 30 betätigt werden kann.
  • Vorteilhafterweise ist dieser Einschnitt 26 im Verhältnis zur Vertikalen geneigt. Er weist des Weiteren mindestens in einem oberen Abschnitt eine gekrümmte Form auf. Er erstreckt sich in Richtung nach oben, ausgehend von einer zentralen Zone des hinteren Feldes 18, und mündet in der Durchgangsöffnung für den Kopf 20, wobei er seitlich im Verhältnis zu einer longitudinalen Mittelachse des Feldes versetzt ist. Somit begrenzt der Einschnitt 26 zwei Stücke des hinteren Feldes, und die zwei Stücke sind in offener Stellung der Schließmittel 28 transversal voneinander entfernt, um den Eintritt des Körpers des Benutzers in den Anzug zu erlauben.
  • Durch seine Neigung und/oder seine gekrümmte Form mündet der Einschnitt 26 in der Durchgangsöffnung 20 für den Kopf nicht in der Mitte bzw. im Zentrum, wie dies bekannt ist, sondern auf einer Seite, d.h. auf Höhe einer der Schultern 18 des Kleidungsstücks. Diese Form des Einschnitts 26 weist zahlreiche Vorteile auf, insbesondere hinsichtlich der Betätigungsleichtigkeit während dem Öffnen und dem Schließen des zugehörigen Reißverschlusses 28. In dem dargestellten Beispiel weist der Verschluss einen unteren, geradlinigen Abschnitt auf, der sich im Wesentlichen über die Hälfte der Länge des Reißverschlusses erstreckt, und einen oberen, gekrümmten Abschnitt.
  • Entsprechend den Lehren der Erfindung weist der Anzug 10 einen inneren Kragen 32 auf, von dem ein Hauptabschnitt 34 den Hals eines Benutzers umgibt, wobei der Kragen 32 an einer inneren Fläche des den Oberkörper bildenden Teils 12 befestigt ist. Der Hauptabschnitt 34 des Kragens weist vorzugsweise eine röhrenförmige oder kegelstumpfförmige Form auf, und er ist aus einem ausreichend nachgiebigen Material realisiert, um sein Durchgehen über den Kopf des Benutzers zu erlauben und um seine perfekte Anpassung an den Hals des Benutzers zu ermöglichen. Er stellt ebenso eine perfekte Dichtigkeit sicher, ohne zu stark den Hals des Benutzers einzuspannen, unter einem Verhindern, dass Wasser zwischen dem Hals und dem Hauptabschnitt hindurchgeht.
  • Der Kragen weist des Weiteren einen unteren Abschnitt 36 auf, welcher die Basis des Halses und die Schultern 18 bedeckt und welcher leicht in Richtung nach unten an der Rückseite und an der Vorderseite jeweils entlang des Rückens und entlang der Brust des Benutzers verlängert ist. Dieser untere Abschnitt 36 ist dafür bestimmt, durch den Hauptteil, welcher den Oberkörper 12 des Anzugs bildet, bedeckt zu sein. Dagegen ist der Hauptabschnitt 34 dafür bestimmt, sich in Richtung nach oben durch die Durchgangsöffnung für den Kopf 20 hindurch zu erstrecken (zumindest wenn der den Oberkörper bildende Teil nicht mit einem Kragen versehen ist und eine Öffnung 20 aufweist, die auf Höhe der Basis des Halses angeordnet ist, wie dies in den Figuren dargestellt ist).
  • Am Rücken weist der Kragen 32 einen Dichtigkeitsabschnitt 38 auf, welcher den unteren Teil 36 in Richtung nach unten verlängert, um sich gegenüber dem Ein schnitt 26 und dem zugehörigen Reißverschluss zu positionieren. Dieser Dichtigkeitsabschnitt 38 verhindert, dass Wasser direkt in Kontakt mit dem Benutzer kommt, wenn es über den Reißverschluss 28 eindringt. Des Weiteren bildet der Dichtigkeitsabschnitt 28 unter einem Sich-Zwischensetzen zwischen dem Reißverschluss und der Haut des Benutzers eine Polsterung, welche den Komfort des Anzugs verbessert.
  • Die Haupteigenschaften, welche für das oder die den Kragen bildenden Materialien erforderlich sind, sind die Nachgiebigkeit und die Dichtigkeit. Da die Eigenschaften einer thermischen Isolierung von einer geringeren Bedeutung sind, kann man z.B. Polychloropren-Schäume einer geringen Dicke verwenden.
  • In den 5 bis 7 hat man durch Schraffuren die Befestigungszonen 40 des Kragens an der inneren Fläche des den Oberkörper bildenden Teils dargestellt. In dem dargestellten Beispiel erstrecken sich diese Befestigungszonen im Wesentlichen über einen der seitlichen Ränder, im vorliegenden Fall den rechten Rand, um den Kragen hauptsächlich unter der rechten Schulter des Anzugs zu befestigen, jedoch ebenso, immer noch auf der rechten Seite, an der Brust und dem Rücken entlang des Einschnitts 26. Vorzugsweise erstrecken sich die Befestigungszonen bis zum unteren Ende des Dichtigkeitsabschnitts 38. Mit dieser Konfiguration ist der gegenüberliegende Rand des Kragens 32, im vorliegenden Fall der linke Rand, vollständig frei im Verhältnis zum Anzug, damit es möglich ist, wie dies in der 4 dargestellt ist, den Kragen 32 transversal zu entfernen, um ihn unter der rechten Schulter 18 des Kleidungsstücks einzuziehen, wobei so die Öffnung freigelegt wird, die durch den Einschnitt 26 und durch die Öffnung 20 begrenzt wird. Man wird feststellen, dass während dieser Operation der Kragen 32 ins Innere des Volumens eingezogen wird, welches durch den den Oberkörper bildenden Teil 12 begrenzt ist.
  • In dieser Position kann der Benutzer in den Anzug einsteigen und ihn vollständig anziehen. Wenn der Anzug einmal angezogen ist, jedoch bevor mit dem Schließen des Einschnitts 26 fortgefahren wird, wird der Benutzer den Kragen 32 greifen können und ihn über seinen Kopf in der Weise eines Halsbandes oder einer Kapuze gehen zu lassen. Anschließend muss er die Position des unteren Abschnitts 36 und des Dichtigkeitsabschnitts 38 des Kragens 32 anpassen, vor dem Schließen des Reißverschlusses 28.
  • Dank der Erfindung verwendet man die Einstellung des den Oberkörper bildenden Teils 12 des Kleidungsstücks zum Erzeugen einer Kraft, die dazu tendiert, diesen Teil 12 an den Kragen 32 und den Kragen 32 gegen den Körper des Benutzers anzulegen. Somit ist die Anlage in allen Umständen perfekt realisiert, was es ermöglicht, eine gute Dichtigkeit sicherzustellen.
  • Die Konzeption der Dichtigkeitsmittel ist noch genauer in den 8 und 9 gezeigt. Der Reißverschluss 28 ist ein herkömmlicher Reißverschluss, welcher zwei Bänder 44 aufweist, die jedes mit einer Reihe von Zähnen ausgestattet sind, welche dafür bestimmt sind, ineinander einzuhaken, um das Schließen sicherzustellen. Das Einhaken und das Aushaken der Zähne wird in einer bekannten Art und Weise durch einen Schieber 47 gesteuert, der mit einem Zugelement 48 ausgestattet ist.
  • In diesen Figuren sieht man, dass der Kragen 32 an einem ersten Stück, im vorliegenden Fall das rechte Stück 16a, befestigt ist. Das eine der Bänder 44 des Reißverschlusses 28 ist direkt an der inneren Fläche dieses rechten Stücks 16a befestigt. Das zweite Band ist an der äußeren Fläche einer Schutzklappe 46 befestigt (in Form eines Neopren-Bandes realisiert), welche Klappe 46 an dem linken Stück 16b entlang des Einschnitts 26 befestigt ist. Die Breite dieser Klappe 46 ist derart, dass, wenn das Kleidungsstück geschlossen ist, sie vollständig den Reißverschluss 28 von der Innenseite überdeckt und somit teilweise von der Innenseite das rechte Stück 16a überlappt. Wie man es in 9 sieht, vervollständigt der Dichtigkeitsabschnitt 38 des Kragens 32 die Vorrichtung und überdeckt die zuvor beschriebene Gesamtheit von der Innenseite. Das Ganze bildet eine Konstruktion mit Ab lenkelementen, welche, wenn sie einmal gegen den Rücken des Benutzers angelegt ist, es ermöglichen, eine gute Dichtigkeit auf Höhe des Einschnitts 26 sicherzustellen. Man stellt außerdem fest, dass das linke Stück 16b in einer Weise vorgesehen ist, dass, wenn der Einschnitt durch den Verschluss 28 verschlossen ist, das linke Stück 16b vollständig den Reißverschluss von der Außenseite überdeckt und sich über einige Zentimeter mit dem rechten Stück 16a von der Außenseite überlappt.
  • Die Befestigungszonen des Kragens 32 können selbstverständlich für ein unterschiedliches Einsetzen verschieden verteilt sein, oder die Befestigungszonen 40, welche weiter oben beschrieben sind, können durch andere Befestigungspunkte vervollständigt werden. Somit hat man in dem dargestellten Beispiel in Betracht gezogen, dass der linke Rand in seinen untersten Teilen an der Vorderseite und/oder an der Rückseite Klebepunkte auf der inneren Fläche des den Oberkörper bildenden Teils 12 aufweist. Das Einziehen des Kragens 32 im Moment des Überziehens des Anzugs wird somit vielleicht weniger erleichtert, jedoch wird das Aufstellen des Kragens 32 vor dem Schließen des Anzugs hierdurch stark erleichtert werden.
  • Die Befestigung des Kragens 32 an der inneren Fläche des Anzugs wird durch jedes geeignete Mittel in Abhängigkeit der Materialien, welche den Kragen 32 und den den Oberkörper bildenden Teil 12 bilden, bewerkstelligt. In dem Fall von Neopren kann man beispielsweise wählen, diese Befestigung durch Nähen und/oder Klebung zu realisieren.
  • Wie man es insbesondere in den 1 und 4 sieht, weist das eine der Stücke, die durch den Einschnitt 26 begrenzt sind, auf Höhe der Durchgangsöffnung 20 für den Kopf eine Verrieglungslasche 42 auf, welche dafür bestimmt ist, den Einschnitt 26 zu überlappen, um sich an dem gegenüberliegenden Stück einzuhaken. Vorzugsweise sind die Einhaklasche 42 und das gegenüberliegende Stück mit selbsthaftenden Bändern ausgestattet, welche mehrere Einhakpositionen erlauben, wodurch der Benutzer perfekt die Spannung der Öffnung 20 um seinen Hals herum einstellen kann, um eine gute Dichtigkeit zu gewährleisten.

Claims (15)

  1. Kleidungsstück für Wassersportarten, aufweisend einen den Oberkörper bildenden Teil (12), welcher ein vorderes Feld (14) und ein hinteres Feld (16) aufweist, und welcher mit mindestens einer Durchgangsöffnung (20) für den Kopf ausgestattet ist, und von der Art, welches eine Öffnung in Form eines Einschnitts (26) aufweist, der mit Schließmitteln (28) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass es einen inneren Kragen (32) aufweist, von dem ein Hauptabschnitt (34) den Hals eines Benutzers umgibt, und dass der Kragen (32) an einer inneren Seite des den Oberkörper bildenden Teils (12) befestigt ist.
  2. Kleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (32) an der inneren Seite des den Oberkörper bildenden Teils (12) über Befestigungszonen des Kragens derart befestigt ist, dass es möglich ist, den Kragen transversal unter einer Schulter des Anzugs zu entfernen.
  3. Kleidungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungszonen des Kragens sich im Wesentlichen über einen der seitlichen Ränder des Kragens erstrecken.
  4. Kleidungsstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungszonen, welche sich im Wesentlichen über einen der seitlichen Ränder des Kragens erstrecken, durch andere Befestigungspunkte vervollständigt sind.
  5. Kleidungsstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der seitliche Rand gegenüberliegend des Kragens frei ist.
  6. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (32) einen unteren Abschnitt (36) aufweist, welcher die Basis des Halses bedeckt, und dass der Abschnitt (34) des Kragens durch den den Oberkörper des Kleidungsstücks bildenden Teil (12) bedeckt ist und sich mitten durch die Durchgangsöffnung (20) des Kopfes erstreckt.
  7. Kleidungsstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Abschnitt in Richtung zur Unterseite nach hinten und nach vorne jeweils entlang des Rückens und der Brust des Benutzers verlängert ist.
  8. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Abschnitt (34) des Kragens (32) mindestens teilweise die Schultern des Benutzers bedeckt.
  9. Kleidungsstück nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (32) einen Dichtigkeitsabschnitt (38) aufweist, der sich entlang des Einschnitts (26) des Oberkörperteils (12) gegen eine innere Fläche des den Oberkörper bildenden Teils (12) erstreckt.
  10. Kleidungsstück nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptabschnitt (34) des Kragens (32) auf Höhe der Schulter (18) des den Oberkörper des Kleidungsstück bildenden Teils (12) befestigt ist.
  11. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Abschnitt (34) des Kragens Befestigungspunkte (40) auf mindestens einem des vorderen Feldes (14) oder hinteren Feldes (16) des den Oberkörper des Kleidungsstücks bildenden Teils (12) aufweist.
  12. Kleidungsstück nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschnitt (26) sich nach oben ausgehend von einer zentralen Zone des hinteren Feldes (16) erstreckt und in der Durchgangsöffnung (20) des Kopfes in einer Weise mündet, um zwei Stücke des hinteren Feldes (16) zu begrenzen, und dass in geöffneter Stellung der Schließmittel die zwei Stücke transversal voneinander entfernt sind, um den Eintritt des Körpers des Benutzers in das Kleidungsstück zu erlauben.
  13. Kleidungsstück nach den Ansprüchen 9 und 12 in Kombination, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtigkeitsabschnitt (38) eine Befestigungszone aufweist, die sich über eines der Stücke entlang des Einschnitts (26) erstreckt.
  14. Kleidungsstück nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Durchgangsöffnung (20) des Kopfes, welche den oberen Rand des vorderen Feldes (14) und hinteren Feldes (16) bildet, im Wesentlichen auf Höhe der Basis des Halses erstreckt.
  15. Kleidungsstück nach irgendeinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des inneren Kragens an der inneren Fläche des den Oberkörper bildenden Teils durch Nähen und/oder durch Klebung durchgeführt ist.
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