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Die
Erfindung betrifft die Kleidungsstücke für Wassersportarten, insbesondere
diejenigen, welche man im Allgemeinen als Anzüge bezeichnet und welche insbesondere
für das
Ausüben
von Wasseraktivitäten
oder Unterwasseraktivitäten,
wie das Surfen, das Segeln, das Tauchen, etc. ... angepasst sind.
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Diese
Anzüge
werden im Allgemeinen in zwei Kategorien unterteilt: die trockenen
oder dichten Anzüge,
bei welchen das Wasser nicht ins Innere des Anzugs eindringt, und
die nassen Anzüge,
bei welchen ein dünner
Wasserfilm zwischen dem Kleidungsstück und dem Körper des
Tauchers zugelassen werden kann, wobei dieser Film quasi sofort durch
den Körper
des Tauchers erwärmt
wird.
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Diese
Anzüge
weisen im Allgemeinen einen Hauptteil auf, welcher den Oberkörper bedeckt,
wobei ein vorderes Feld von diesem den vorderen Teil des Brustkorbs
bedeckt und ein hinteres Feld den Rücken bedeckt. Dieser Hauptteil,
welcher den Oberkörper
umhüllt,
weist Öffnungen
für das
Hindurchgehen der Arme, der Beine und des Kopfes auf. Das Kleidungsstück kann Ärmel und
Beine zum jeweiligen Umhüllen
der oberen Gliedmaßen
und der unteren Gliedmaßen
aufweisen.
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Diese
Kleidungsstücke
sind im Allgemeinen, insbesondere die Nassanzüge, ausgehend aus nachgiebigen
und elastischen Materialien, derart hergestellt, um sich besser
der Form des Körpers
anzuschmiegen, ohne die Bewegungen zu beeinträchtigen. Diese Materialien
können
z.B. elastische Gewebe sein (wie z.B. die Gewebe, welche Elasthan
aufweisen) oder Polychloropren-Schäume (bekannt unter der angemeldeten
Marke „Neopren"), wobei diese Materialien
untereinander an verschiedenen Stellen ein und desselben Kleidungsstücks zusammengesetzt
sind. Abhängig
von der Wahl dieser Materialien können diese Kleidungsstücke einen
Schutz gegen die Kälte,
gegen Stöße, gegen
die Sonne, etc. ... bieten.
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Es
gibt verschiedene Systeme zum Erleichtern des Anziehens und des
Ausziehens derartiger Kleidungsstücke. Das am weitesten verbreitete
System ist dasjenige, welches auf einen Einschnitt zurückgreift,
der in dem Teil, welcher den Oberkörper des Kleidungsstücks bildet,
vorgesehen ist. Dieser Einschnitt ist häufig in dem Rückenfeld
des Kleidungsstücks
angeordnet, und er erstreckt sich z.B. vertikal entlang der Wirbelsäule ausgehend
vom Hals bis zum Unterteil des Rückens.
Der Einschnitt ist mit Schließmitteln
versehen, welche im Allgemeinen in der Form eines Reißverschlusses
realisiert sind.
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Die
herkömmliche
Anordnung von Schließmitteln
bereitet Komfortprobleme und Probleme einer Dichtigkeit auf Höhe des Halses
und auf Höhe
des Einschnitts.
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Verschiedene
alternative Konstruktionsmodi sind in den Dokumenten FR-2.769.475, GB-2.312.643,
US-4.809.364, US-5.630.229, US-5.768.703 und WO-00/66423 offenbart. Alle diese Dokumente
beschreiben Anzüge,
welche ohne einen Einschnitt sind, der mit Schließmitteln
zum Verhindern des Eindringens von Wasser ausgestattet ist. Diese
Konstruktionen erfordern es somit, an der Spitze des Anzugs eine Öffnung für das Hindurchführen des
Kopfes vorzusehen, die ausreichend groß ist, um ebenso das vollständige Hindurchführen des
Körpers des
Benutzers zu erlauben. Die Dichtigkeit auf Höhe dieser Öffnung wird durch eine äußere Lasche
sichergestellt, welche dazu dient, sich auf dichte Art und Weise
auf dem den Oberkörper
bildenden Teil anzulegen. In gewissen Fällen sind sogar zwei äußere Laschen,
welche übereinandergelegt
sind, vorgesehen. Jedoch haben sich diese Konstruktionen als wenig
zufrieden stellend erwiesen, einerseits aufgrund einer großen Schwierigkeit
des Anziehens des Anzugs aufgrund des Nicht-Vorhandenseins des wiederverschließbaren Einschnitts
und andererseits aufgrund eines Mangels an Dichtigkeit auf Höhe der Durchgangsöffnung für den Kopf.
Die Laschen legen sich tatsächlich
nicht auf effiziente Art und Weise gegen den Oberkörper an,
vor allem, wenn der Benutzer große Bewegungen mit den oberen
Gliedmaßen ausführt.
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Es
entstand somit das Bedürfnis
eines neuen Konzepts von Kleidungsstücken für Wassersportarten und insbesondere
der Öffnung,
den Schließmitteln
und der Dichtigkeitsmittel dieser Kleidungsstücke, welches ein leichtes Anziehen
und Ausziehen des Kleidungsstückes
unter einem Aufrechterhalten des Komforts und der Dichtigkeit des
Kleidungsstückes
sicherstellen.
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Zu
diesem Zweck schlägt
die Erfindung ein Kleidungsstück
für Wassersportarten
vor, welches einen Teil aufweist, der den Oberkörper bildet, welcher ein vorderes
Feld und ein hinteres Feld aufweist, und welcher mit Durchgangsöffnungen
für den
Kopf, die Beine und die Arme ausgestattet ist, und von der Art, welches
eine Öffnung
in Form eines Einschnitts aufweist, der mit Schließmitteln
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass es einen inneren Kragen
aufweist, von dem ein Hauptabschnitt den Hals eines Benutzers umgibt,
und dass der Kragen an einer inneren Fläche des den Oberkörper bildenden
Teils befestigt ist.
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Andere
Merkmale und Vorteile der Erfindung werden beim Lesen der detaillierten,
nachfolgenden Beschreibung offenbar sowie beim Betrachten der beigefügten Zeichnungen,
in welchen:
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1 und 2 Ansichten
von vorne und vom Rücken
eines Kleidungsstücks
gemäß den Lehren
der Erfindung sind, wobei der Kragen in Benutzungsposition dargestellt
ist;
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3 eine
perspektivische Dreiviertel-Ansicht von hinten des Kleidungsstücks aus 1 ist, wobei
das Kleidungsstück
auf Höhe
des Einschnitts des hinteren Feldes offen ist;
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4 eine
teilweise Ansicht gemäß dem gleichen
Winkel wie die 3 ist, welche den nach innen
unter eine Schulter geklappten Kragen darstellt, um den Eintritt
des Körpers
des Benutzers in das Kleidungsstück
zu erlauben;
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5, 6 und 7 Ansichten
jeweils von vorne, von hinten und zu Dreivierteln von vorne sind,
welche lediglich den Kragen darstellen mit der Angabe der Befestigungszonen
an der inneren Fläche
des Kleidungsstücks;
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8 eine
vergrößerte Ansicht
der 3 ist, welche mehr im Detail den hinteren Einschnitt
und die zugehörigen
Schließmittel
darstellt;
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9 eine
schematische Ansicht ist, welche noch genauer die Konstruktion und
die Montage der Schließmittel
und der Dichtigkeitsmittel des Einschnitts darstellt.
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In
den Figuren hat man ein Kleidungsstück vom Typ Anzug 10 dargestellt,
welcher einen Hauptteil 12 aufweist, der den Oberkörper eines
Benutzers umhüllt.
Dieser Teil 12, welcher den Oberkörper bildet, weist somit ein
vorderes Feld 14 auf, welches den vorderen Teil des Torsos
bedeckt, und ein hinteres Feld 16, welches den Rücken bedeckt.
Dieser Teil 12 weist Schultern 18 beiderseits
einer Durchgangsöffnung 20 für den Kopf
auf. Er weist ebenso Durchgangsöffnungen
für die
oberen Gliedmaßen
und unteren Gliedmaßen
auf, in dem dargestellten Beispiel jedoch ist der Anzug ein integraler
Anzug, welcher ebenso Ärmel 22 und
Beine 24 in der Verlängerung dieser Öffnungen
aufweist. Die Öffnung 20 für den Durchgang
des Kopfes, welche den oberen Rand des vorderen Feldes und hinteren
Feldes bildet, folgt im Wesentlichen dem Umfang der Basis des Halses
eines Benutzers. Jedoch könnte
diese Öffnung
durch den Rand eines Kragens gebildet sein, der in dem Teil, welches
den Oberkörper
bildet, integriert ist und welcher entlang des Halses des Benutzers
aufsteigt.
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Der
Anzug ist z.B. im Wesentlichen aus Polychloropren-Schaum realisiert
(bekannt unter der Handelsbezeichnung „Neopren") in der Form von Feldern, die untereinander
zusammengefügt
sind. Diese Felder können
unterschiedliche Di cken oder Eigenschaften aufweisen in Abhängigkeit
ihrer Positionierung an dem Kleidungsstück. Jedes Feld kann selbst
aus mehreren Stücken
zusammengesetzt sein. Der Anzug kann ebenso Einsätze aus unterschiedlichen Materialien,
z.B. in der Form von elastischen Geweben, aufweisen. Der Anzug ist
vorzugsweise ein Nassanzug, der perfekt an den Körper des Benutzers angepasst
ist.
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Um
es dem Benutzer zu erlauben, den Anzug leicht anzuziehen und auszuziehen,
ist dieser mit einer Öffnung
ausgestattet, die in Form eines Einschnitts 26 vorgesehen
ist, der in dem Hauptteil 12, welcher den Oberkörper bildet,
ausgeführt
ist, wobei dieser Einschnitt außerdem
mit Schließmitteln
versehen ist. Die Schließmittel
sind z.B. aus einem Reißverschluss
vom Typ Zahnstange oder vom Typ mit Spiralfeder gebildet.
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In
dem in den Figuren dargestellten Beispiel ist der Einschnitt 26 in
dem hinteren Feld 18 des Oberkörpers 12 gebildet,
und er ist mit einem Reißverschluss 28 versehen,
welcher durch Ziehen an einer nachgiebigen Schnur 30 betätigt werden
kann.
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Vorteilhafterweise
ist dieser Einschnitt 26 im Verhältnis zur Vertikalen geneigt.
Er weist des Weiteren mindestens in einem oberen Abschnitt eine
gekrümmte
Form auf. Er erstreckt sich in Richtung nach oben, ausgehend von
einer zentralen Zone des hinteren Feldes 18, und mündet in
der Durchgangsöffnung
für den
Kopf 20, wobei er seitlich im Verhältnis zu einer longitudinalen
Mittelachse des Feldes versetzt ist. Somit begrenzt der Einschnitt 26 zwei
Stücke
des hinteren Feldes, und die zwei Stücke sind in offener Stellung
der Schließmittel 28 transversal
voneinander entfernt, um den Eintritt des Körpers des Benutzers in den
Anzug zu erlauben.
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Durch
seine Neigung und/oder seine gekrümmte Form mündet der Einschnitt 26 in
der Durchgangsöffnung 20 für den Kopf
nicht in der Mitte bzw. im Zentrum, wie dies bekannt ist, sondern
auf einer Seite, d.h. auf Höhe
einer der Schultern 18 des Kleidungsstücks. Diese Form des Einschnitts 26 weist
zahlreiche Vorteile auf, insbesondere hinsichtlich der Betätigungsleichtigkeit
während
dem Öffnen und
dem Schließen
des zugehörigen
Reißverschlusses 28.
In dem dargestellten Beispiel weist der Verschluss einen unteren,
geradlinigen Abschnitt auf, der sich im Wesentlichen über die
Hälfte
der Länge des
Reißverschlusses
erstreckt, und einen oberen, gekrümmten Abschnitt.
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Entsprechend
den Lehren der Erfindung weist der Anzug 10 einen inneren
Kragen 32 auf, von dem ein Hauptabschnitt 34 den
Hals eines Benutzers umgibt, wobei der Kragen 32 an einer
inneren Fläche des
den Oberkörper
bildenden Teils 12 befestigt ist. Der Hauptabschnitt 34 des
Kragens weist vorzugsweise eine röhrenförmige oder kegelstumpfförmige Form
auf, und er ist aus einem ausreichend nachgiebigen Material realisiert,
um sein Durchgehen über den
Kopf des Benutzers zu erlauben und um seine perfekte Anpassung an
den Hals des Benutzers zu ermöglichen.
Er stellt ebenso eine perfekte Dichtigkeit sicher, ohne zu stark
den Hals des Benutzers einzuspannen, unter einem Verhindern, dass
Wasser zwischen dem Hals und dem Hauptabschnitt hindurchgeht.
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Der
Kragen weist des Weiteren einen unteren Abschnitt 36 auf,
welcher die Basis des Halses und die Schultern 18 bedeckt
und welcher leicht in Richtung nach unten an der Rückseite
und an der Vorderseite jeweils entlang des Rückens und entlang der Brust
des Benutzers verlängert
ist. Dieser untere Abschnitt 36 ist dafür bestimmt, durch den Hauptteil, welcher
den Oberkörper 12 des
Anzugs bildet, bedeckt zu sein. Dagegen ist der Hauptabschnitt 34 dafür bestimmt,
sich in Richtung nach oben durch die Durchgangsöffnung für den Kopf 20 hindurch
zu erstrecken (zumindest wenn der den Oberkörper bildende Teil nicht mit
einem Kragen versehen ist und eine Öffnung 20 aufweist,
die auf Höhe
der Basis des Halses angeordnet ist, wie dies in den Figuren dargestellt
ist).
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Am
Rücken
weist der Kragen 32 einen Dichtigkeitsabschnitt 38 auf,
welcher den unteren Teil 36 in Richtung nach unten verlängert, um
sich gegenüber
dem Ein schnitt 26 und dem zugehörigen Reißverschluss zu positionieren.
Dieser Dichtigkeitsabschnitt 38 verhindert, dass Wasser
direkt in Kontakt mit dem Benutzer kommt, wenn es über den
Reißverschluss 28 eindringt.
Des Weiteren bildet der Dichtigkeitsabschnitt 28 unter
einem Sich-Zwischensetzen zwischen dem Reißverschluss und der Haut des
Benutzers eine Polsterung, welche den Komfort des Anzugs verbessert.
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Die
Haupteigenschaften, welche für
das oder die den Kragen bildenden Materialien erforderlich sind,
sind die Nachgiebigkeit und die Dichtigkeit. Da die Eigenschaften
einer thermischen Isolierung von einer geringeren Bedeutung sind,
kann man z.B. Polychloropren-Schäume
einer geringen Dicke verwenden.
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In
den 5 bis 7 hat man durch Schraffuren
die Befestigungszonen 40 des Kragens an der inneren Fläche des
den Oberkörper
bildenden Teils dargestellt. In dem dargestellten Beispiel erstrecken
sich diese Befestigungszonen im Wesentlichen über einen der seitlichen Ränder, im
vorliegenden Fall den rechten Rand, um den Kragen hauptsächlich unter
der rechten Schulter des Anzugs zu befestigen, jedoch ebenso, immer
noch auf der rechten Seite, an der Brust und dem Rücken entlang
des Einschnitts 26. Vorzugsweise erstrecken sich die Befestigungszonen
bis zum unteren Ende des Dichtigkeitsabschnitts 38. Mit
dieser Konfiguration ist der gegenüberliegende Rand des Kragens 32,
im vorliegenden Fall der linke Rand, vollständig frei im Verhältnis zum Anzug,
damit es möglich
ist, wie dies in der 4 dargestellt ist, den Kragen 32 transversal
zu entfernen, um ihn unter der rechten Schulter 18 des
Kleidungsstücks
einzuziehen, wobei so die Öffnung
freigelegt wird, die durch den Einschnitt 26 und durch
die Öffnung 20 begrenzt
wird. Man wird feststellen, dass während dieser Operation der
Kragen 32 ins Innere des Volumens eingezogen wird, welches
durch den den Oberkörper
bildenden Teil 12 begrenzt ist.
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In
dieser Position kann der Benutzer in den Anzug einsteigen und ihn
vollständig
anziehen. Wenn der Anzug einmal angezogen ist, jedoch bevor mit
dem Schließen des
Einschnitts 26 fortgefahren wird, wird der Benutzer den
Kragen 32 greifen können
und ihn über
seinen Kopf in der Weise eines Halsbandes oder einer Kapuze gehen
zu lassen. Anschließend
muss er die Position des unteren Abschnitts 36 und des
Dichtigkeitsabschnitts 38 des Kragens 32 anpassen,
vor dem Schließen
des Reißverschlusses 28.
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Dank
der Erfindung verwendet man die Einstellung des den Oberkörper bildenden
Teils 12 des Kleidungsstücks zum Erzeugen einer Kraft,
die dazu tendiert, diesen Teil 12 an den Kragen 32 und
den Kragen 32 gegen den Körper des Benutzers anzulegen.
Somit ist die Anlage in allen Umständen perfekt realisiert, was
es ermöglicht,
eine gute Dichtigkeit sicherzustellen.
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Die
Konzeption der Dichtigkeitsmittel ist noch genauer in den 8 und 9 gezeigt.
Der Reißverschluss 28 ist
ein herkömmlicher
Reißverschluss,
welcher zwei Bänder 44 aufweist,
die jedes mit einer Reihe von Zähnen
ausgestattet sind, welche dafür
bestimmt sind, ineinander einzuhaken, um das Schließen sicherzustellen.
Das Einhaken und das Aushaken der Zähne wird in einer bekannten
Art und Weise durch einen Schieber 47 gesteuert, der mit
einem Zugelement 48 ausgestattet ist.
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In
diesen Figuren sieht man, dass der Kragen 32 an einem ersten
Stück,
im vorliegenden Fall das rechte Stück 16a, befestigt
ist. Das eine der Bänder 44 des
Reißverschlusses 28 ist
direkt an der inneren Fläche
dieses rechten Stücks 16a befestigt. Das
zweite Band ist an der äußeren Fläche einer Schutzklappe 46 befestigt
(in Form eines Neopren-Bandes realisiert), welche Klappe 46 an
dem linken Stück 16b entlang
des Einschnitts 26 befestigt ist. Die Breite dieser Klappe 46 ist
derart, dass, wenn das Kleidungsstück geschlossen ist, sie vollständig den
Reißverschluss 28 von
der Innenseite überdeckt und
somit teilweise von der Innenseite das rechte Stück 16a überlappt.
Wie man es in 9 sieht, vervollständigt der
Dichtigkeitsabschnitt 38 des Kragens 32 die Vorrichtung
und überdeckt
die zuvor beschriebene Gesamtheit von der Innenseite. Das Ganze
bildet eine Konstruktion mit Ab lenkelementen, welche, wenn sie einmal
gegen den Rücken
des Benutzers angelegt ist, es ermöglichen, eine gute Dichtigkeit
auf Höhe
des Einschnitts 26 sicherzustellen. Man stellt außerdem fest,
dass das linke Stück 16b in
einer Weise vorgesehen ist, dass, wenn der Einschnitt durch den
Verschluss 28 verschlossen ist, das linke Stück 16b vollständig den
Reißverschluss
von der Außenseite überdeckt
und sich über
einige Zentimeter mit dem rechten Stück 16a von der Außenseite überlappt.
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Die
Befestigungszonen des Kragens 32 können selbstverständlich für ein unterschiedliches
Einsetzen verschieden verteilt sein, oder die Befestigungszonen 40,
welche weiter oben beschrieben sind, können durch andere Befestigungspunkte
vervollständigt
werden. Somit hat man in dem dargestellten Beispiel in Betracht
gezogen, dass der linke Rand in seinen untersten Teilen an der Vorderseite und/oder
an der Rückseite
Klebepunkte auf der inneren Fläche
des den Oberkörper
bildenden Teils 12 aufweist. Das Einziehen des Kragens 32 im
Moment des Überziehens
des Anzugs wird somit vielleicht weniger erleichtert, jedoch wird
das Aufstellen des Kragens 32 vor dem Schließen des
Anzugs hierdurch stark erleichtert werden.
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Die
Befestigung des Kragens 32 an der inneren Fläche des
Anzugs wird durch jedes geeignete Mittel in Abhängigkeit der Materialien, welche
den Kragen 32 und den den Oberkörper bildenden Teil 12 bilden,
bewerkstelligt. In dem Fall von Neopren kann man beispielsweise
wählen,
diese Befestigung durch Nähen
und/oder Klebung zu realisieren.
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Wie
man es insbesondere in den 1 und 4 sieht,
weist das eine der Stücke,
die durch den Einschnitt 26 begrenzt sind, auf Höhe der Durchgangsöffnung 20 für den Kopf
eine Verrieglungslasche 42 auf, welche dafür bestimmt
ist, den Einschnitt 26 zu überlappen, um sich an dem gegenüberliegenden
Stück einzuhaken.
Vorzugsweise sind die Einhaklasche 42 und das gegenüberliegende Stück mit selbsthaftenden
Bändern
ausgestattet, welche mehrere Einhakpositionen erlauben, wodurch der
Benutzer perfekt die Spannung der Öffnung 20 um seinen
Hals herum einstellen kann, um eine gute Dichtigkeit zu gewährleisten.