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DE60302223T2 - Thermostatisch geregeltes elektrisches heizgerät - Google Patents

Thermostatisch geregeltes elektrisches heizgerät Download PDF

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DE60302223T2
DE60302223T2 DE60302223T DE60302223T DE60302223T2 DE 60302223 T2 DE60302223 T2 DE 60302223T2 DE 60302223 T DE60302223 T DE 60302223T DE 60302223 T DE60302223 T DE 60302223T DE 60302223 T2 DE60302223 T2 DE 60302223T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thermostatically controlled
electrical
axial
heating element
electrical heating
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60302223T
Other languages
English (en)
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DE60302223D1 (de
Inventor
Corrado Marchetti
Andrea Taurian
Ivan Poser
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IRCA SpA Industria Resistenze Corazzate e Affini
Original Assignee
IRCA SpA Industria Resistenze Corazzate e Affini
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/631Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for engagement only

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  • Control Of Resistance Heating (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Control Of Temperature (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Fluid Adsorption Or Reactions (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine thermostatisch gesteuerte, elektrische Heizvorrichtung wie zum Beispiel der Art, wie sie in Verbindung mit Heizkörpern oder ähnlichen Heizeinrichtungen verwendet wird.
  • Es ist allgemein bekannt, dass diese elektrischen Heizvorrichtungen normalerweise ein elektrisches Heizpatronenelement enthalten, das mit einem Außengewinde versehen ist, um es einbauen zu können, indem es in einem Haltekörper, der zum Beispiel aus einem Heizkörper bestehen kann, angeschraubt wird.
  • Im Bereich eines kopfseitigen Endteils eines solchen elektrischen Heizelements stehen von dem Element selbst im Wesentlichen axiale elektrische Anschlüsse hervor, die zum Beispiel mittels Schnellanschlussvorrichtungen mit komplementären elektrischen Kontakten, die in einer Temperatursteuereinrichtung vorgesehen sind, verbunden werden und eingerichtet sind, um an die Stromversorgung angeschlossen zu werden. Insbesondere weist diese Temperatursteuereinrichtung einen im Wesentlichen kastenförmigen Aufbau auf, der durch zwei passend geformte Halbschalen gebildet ist, die anschließend zusammen, d.h. gegeneinander, verbunden werden, um sie auf das Heizelement zu klemmen, das in seinem Haltekörper, dem kopfseitigen Endteil des dazwischen liegenden Heizelements, selbst angeschraubt worden ist.
  • Diese Lösungen im Stand der Technik sind jedoch mit mehreren Nachteilen verbunden. Insbesondere sind sie zeit- und arbeitsintensiv und daher in industriellem Maßstab kostspielig zu montieren. Die Montage selbst muss durch geeignetes Fachpersonal unter Verwendung passender Werkzeuge durchgeführt werden, so dass im Werk komplettiert werden muss, was praktisch bedeutet, dass der Endverbraucher unbedingt mit einer vorschriftsmäßig vormontierten Einheit beliefert werden muss, die das Heizelement, die Temperatursteuereinrichtung und den Haltekörper enthält; dass sich eine solche vormontierte Einheit als sperrig gestaltet, was nicht unbedingt erwünscht ist, so dass sie Probleme in Bezug auf die Lagerung und den Transport hervorruft; bei Transport und/oder Handhabung der vormontierten Einheiten die Temperatursteuereinrichtungen leicht auftretenden Störungen ausgesetzt sind, was dem zuzuschreiben ist, dass sie mit einem nicht sehr robusten Kunststoffaufbau versehen sind; auch das Instandhalten und/oder das Reparieren der thermostatisch gesteuerten elektrischen Heizvorrichtungen selbst darauf hinausläuft, dass eine Anzahl von unerwünscht komplizierten, unangenehmen und teuren Arbeitsgängen durchgeführt wird, die irgendwie durch entsprechend geschultes Personal ausgeführt werden müssen.
  • Schließlich erweisen sich die herkömmlichen Lösungen als völlig unbefriedigend.
  • Deshalb ist ein Zweck der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung einer thermostatisch gesteuerten, elektrischen Heizvorrichtung, die darin wirksam ist, dass sie die oben erwähnten Nachteile der Lösungen im Stand der Technik wesentlich minimiert.
  • Ein Zweck der vorliegenden Erfindung ist nämlich die Bereitstellung einer thermostatisch gesteuerten, elektrischen Heizvorrichtung, die in der Lage ist, schnell und bequem auch von ungeschultem Personal montiert zu werden und daher direkt in dem Bereich zusammengebaut werden kann, ohne unbedingt im Werk, d.h. der ursprünglichen Herstellungsstelle, vormontiert werden zu müssen.
  • Ein anderer Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer thermostatisch gesteuerten, elektrischen Heizvorrichtung der oben angegebenen Art, die zuverlässig gelagert, behandelt, transportiert und möglichst auch repariert werden kann, während die Risiken für Bauteile, unbeabsichtigte Störungen zu erleiden, möglichst gering gehalten wird.
  • Nach der vorliegenden Erfindung werden diese Ziele in einer thermostatisch gesteuerten elektrischen Heizvorrichtung erreicht, welche die in den angefügten Ansprüchen dargestellten Eigenschaften verkörpert.
  • Außerdem können die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ohne weiteres aus der Beschreibung, die nachstehend lediglich durch ein nicht einschränkendes Beispiel gegeben ist, mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen verständlich werden, in denen:
  • 1 ist eine Ansicht, teilweise im Querschnitt und teilweise in auseinander gezogener, durchsichtiger Darstellung einer bevorzugten Ausführung nach der vorliegenden Erfindung; und
  • 2 ist die Querschnittsansicht im vergrößerten Maßstab eines Paars von Bauteilen, die in 1 dargestellt sind, in ihrem montierten Zustand.
  • Mit Bezug auf die Figuren umfasst die thermostatisch gesteuerte, elektrische Heizvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung hauptsächlich ein elektrisches Heizpatronenelement 1, das sich entlang einer Hauptachse 2 erstreckt.
  • An seinem kopfseitigen Endabschnitt 3 ist das Heizelement 1 in an sich bekannter Art und Weise mit elektrischen Anschlüssen 4 versehen, die von diesem in einer im Wesentlichen axialen Richtung, d.h. parallel zueinander und der Hauptachse 2 benachbart, hervorstehen.
  • Die elektrischen Anschlüsse 4 sind vorzugsweise ein Außenteil mit entsprechenden Metallstreifen, die sich durch genügende mechanische Festigkeit auszeichnen und vorzugsweise von einem zylindrischen schützenden Abschnitt 5 umgeben sind, der axial hervorsteht. Dieser schützende Abschnitt ist mit einem oder mehreren axialen Vorsprüngen 15 versehen, die sich genau entgegengesetzt gegenüber liegen und deren Rolle weiter unten ausführlicher erläutert werden wird.
  • Nahe an seinem kopfseitigen Endabschnitt 3 ist das elektrische Heizelement 1 mit einem Gewindeabschnitt 6 versehen, mit dessen Hilfe es an seiner beabsichtigten Verwendungsstelle montiert werden kann, indem es in einem Haltekörper 7, der zum Beispiel durch einen Heizkörper gebildet ist, angeschraubt wird. In jedem Fall kann das Heizelement 1 in seinem Haltekörper 7 in äußerst einfacher Weise angeschraubt werden, während es natürlich jede beliebige zufällige Winkelstellung um die Hauptachse 2 herum einnehmen kann. Mit anderen Worten, nachdem das Heizelement 1 angeschraubt worden ist, enden dessen elektrischen Anschlüsse 4 dadurch, dass sie eine zufällige Winkelorientierung einnehmen.
  • Andererseits müssen die elektrischen Anschlüsse 4 des Heizelements 1 mit komplementären elektrischen Kontakten 8 verbunden werden, die in einer Temperatursteuereinrichtung vorgesehen sind, die schematisch in den Figuren bei 9 angegeben ist.
  • Diese Temperatursteuereinrichtung 9 kann elektronische und/oder elektromechanische Regel- und Einstellmittel eines an sich bekannten Typs (in den Figuren nicht dargestellt) umfassen und ist so eingerichtet, um durch Zuleitungen 10 mit der Stromversorgung verbunden zu werden. In jedem Fall hat die Temperatursteuereinrichtung 9 einen im Wesentlichen kastenförmigen Aufbau, die in angrenzender Anordnung bezüglich des Heizelements 1 mit einer genauen Ausrichtung installiert werden muss. Es kann ohne weiteres klar erkannt werden, dass sich diese genaue Ausrichtung im Gegensatz zu der oben erwähnten, zufälligen Winkelorientierung des Heizelements 1 befindet, so dass sie nicht geeignet ist, eine einfache wechselseitige Kopplung des Heizelements selbst und der Einrichtung 9 in Betracht zu ziehen.
  • Nach einem Merkmal der vorliegenden Erfindung wird dieses Problem überwunden, indem die elektrischen Anschlüsse 4 oder die Kontakte 8 im Bereich einer Winkelanpassungseinrichtung 11 angeordnet werden, die es ermöglichen, das Heizelement 1 und die Temperatursteuereinrichtung 9 in axialer Richtung mechanisch und elektrisch miteinander zu verbinden, so dass eine beliebige mögliche Winkelverschiebung der elektrischen Anschlüsse 4 und der komplementären Kontakte 8 relativ zueinander automatisch ausgeglichen wird.
  • In dem hier beschriebenen Beispiel sind insbesondere die komplementären Kontakte 8 im Inneren der Winkelanpassungseinrichtung 11 befestigt, wobei diese Einrichtung im Wesentlichen die Form eines schalenförmigen Elements aufweist, das in einer entsprechenden Aufnahme, die innerhalb der Temperatursteuereinrichtung 9 vorgesehen ist, frei drehbar um die Achse 2 befestigt ist. Die Fähigkeit des schalenförmigen Elements 11, sich relativ zu der Einrichtung 9 in einem ausreichenden zweckmäßigen Grade frei zu drehen, wie dies werter unten besser beschrieben wird, ist gewährleistet durch die Elastizität der Zuleitungen 10, die sich im Wesentlichen locker von den Kontakten 8 zur Außenseite dieser Einrichtung 9 (durch eine speziell vorgesehene Öffnung 12) erstrecken.
  • Das schalenförmige Element 11 ist mit seinem nach außen weisenden, offenen Endabschnitt 13 ausgerichtet und vorzugsweise so bemessen, um den zylindrischen Teil 5 des Heizelements 1 aufnehmen zu können, damit eine wechselseitige mechanische Verbindung der Bauteile 1 und 9, die die thermostatisch gesteuerte, elektrische Heizvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung bilden, bewirkt wird.
  • Das schalenförmige Element 11 umfasst mindestens eine Vertiefung 14 oder ähnliche Ausnehmung, die sich in axialer Richtung von der Kante 13 mit mindestens einem Abschnitt 16 mit geneigter Ebene erstreckt, der sich mit einem axialen Abschnitt 17 vereinigt und eingerichtet ist, um einen axialen Vorsprung 15 des Heizelements 1 verschiebbar aufzunehmen.
  • In einer bevorzugten Weise sind an dem schalenförmigen Element 11 zwei Vertiefungen 14 oder ähnliche Ausnehmungen vorgesehen, die so angeordnet sind, damit sie genau entgegengesetzt einander gegenüber liegen, wobei jede der Vertiefungen eingerichtet ist, um mit dem entsprechenden axialen Vorsprung 15 des Heizelements 1 verschiebbar zusammenzuwirken, und jede dieser Vertiefungen außerdem zwei konvergente geneigte Ebenen 16 umfasst, die für zentrierende Zwecke vorgesehen sind und sich mit dem axialen Abschnitt 17 vereinigen.
  • In jedem Fall sind die Winkelpositionen der verschiedenen Elemente so, dass die elektrischen Anschlüsse 4 auch eine Ausrichtungslage mit den komplementären Kontakten 8 einnehmen, wenn die Vorsprünge 15 des Heizelements mit den axialen Abschnitten 17 der Vertiefungen 14 fluchten.
  • In einer bevorzugten Weise erstreckt sich jede Vertiefung 14 im Bereich ihrer Kante 13 um eine Winkellänge von 90°, so dass jede Vertiefung 14 zuverlässig und sicher durch einen entsprechenden Vorsprung 15 in Eingriff gebracht wird, wenn die Einrichtung 9 (die in einer Weise ausgerichtet ist, dass sie auf Einbaubedürfnisse reagiert) axial in die Nähe des Heizelements 1 (das ungenau ausgerichtet ist wie dies bereits oben erläutert worden ist) gebracht wird.
  • In dem sehr wahrscheinlichen Fall, dass zuerst die Anschlüsse 4 relativ zu den Kontakten 8 winklig versetzt angeordnet oder verschoben werden, wird jeder Vorsprung 15 mit einer geneigten Ebene 16 einer entsprechenden Vertiefung 14 verschiebbar in Eingriff kommen. Die Folge ist, dass bei einer ersten axialen Länge, in deren Richtung das Heizelement 1 und die Einrichtung 9 zur Verbindung eng aneinander gebracht werden, die wechselseitige Beeinflussung der Vorsprünge 15 und der geneigten Ebenen 16 miteinander bewirkt, dass sich das schalenförmige Element 11 um die Achse 2 dreht, bis die Vorsprünge 15 eine Ausrichtungslage mit den entsprechenden axialen Abschnitten 17 der Vertiefungen 14 einnehmen. Wie es bereits oben erläutert wurde, ist dies die geometrische Bedingung, bei der auch die axiale Ausrichtung der elektrischen Anschlüsse 4 mit den komplementären Kontakten 8 stattfindet. Andererseits wird die relative Dimensionierung der Bauteile in der Weise berechnet, um zu gewährleisten, dass bei dieser geometrischen Bedingung dennoch keine Kopplung zwischen den Anschlüssen 4 und benachbarten Kontakten 8 entsteht.
  • An diesem Punkt, wenn das Heizelement 1 weiter an die Einrichtung 9 entlang einer nachfolgenden axialen Länge angenähert wird, können sich die Vorsprünge 15 entlang der axialen Abschnitte 17 der Vertiefungen 14 verschieben, und gleichzeitig werden die elektrischen Anschlüsse 4 an den komplementären Kontakten 8 eingesetzt, so dass eine wirksame elektrische und mechanische Verbindung dieser Anschlüsse mit den Kontakten sowie des gesamten Heizelements 1 und der Temperatursteuereinrichtung 9 fertig gestellt wird.
  • Wie bereits oben angedeutet, wird die mechanische Befestigung der Einrichtungen 1 und 9 miteinander durch die geometrische Verbindung, d.h. das Einpassen von Formen, des zylindrischen Teils 5 in dem schalenähnlichen Element 11 vorteilhaft verstärkt.
  • In allen Fällen kann ohne weiteres erkannt werden, dass das schalenähnliche Element 11, wenn es zwischen dem Heizelement 1 und der Temperatursteuereinrichtung 9 angebracht ist, ein sehr einfaches und effektives Element bildet, das es ermöglicht, die relative Winkelstellung der Teile, die miteinander elektrisch und/oder mechanisch gekoppelt werden müssen, automatisch einzurichten.
  • Am vorteilhaftesten ist es, dass das Heizelement 1 und die Temperatursteuereinrichtung 9 getrennt hergestellt werden können, d.h. als getrennte Baugruppen mit dem sich daraus ergebenden Nutzen hinsichtlich der Vorteile für Lagerung und Transport. Darüber hinaus kann die endgültige Baugruppe der gesamten thermostatisch gesteuerten Heizvorrichtung schnell, bequem und zuverlässig, auch durch eine ungeübte Person, fertig gestellt werden. Alles was benötigt wird, ist tatsächlich das Anschrauben des Heizelements 1 im Haltekörper 7 in seiner winklig unbestimmten Position und das anschließende Verbinden der Einrichtung 9 in axialer Richtung mit dem Endabschnitt 3 des gleichen Heizelements.
  • Es wird natürlich erkannt werden, dass die thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung, die oben lediglich beispielhaft beschrieben worden ist, Gegenstand einer Anzahl von Modifizierungen sein kann, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • So kann zum Beispiel das winklige Anpassungselement 11 eher als die Einrichtung 9 drehbar an dem Heizelement 1 angebracht werden.
  • Außerdem können an dem Heizelement 1 Innenkontakte 8 vorgesehen werden, wogegen in diesem Falle in dem winkligen Anpassungselement 11 komplementäre Außenanschlüsse 4 vorgesehen sein würden.
  • An dem schalenförmigen Element 11 kann auch ein durch eine Umfangsnut 18 oder dergleichen gebildetes Sicherheitsmerkmal vorgesehen und eingerichtet sein, um mit einer an dem kastenförmigen Element 9 vorgesehenen festen Prüfeinrichtung 19 zusammenzuwirken. Diese Umfangsnut 18 besitzt eine begrenzte winklige Ausdehnung, z.B. 90°, die durch gegenüber liegende Ansätze 20 begrenzt wird, die eingerichtet sind, um als eine entsprechende winklige Endanschlageinrichtung zu wirken, wenn sie an der Prüfeinrichtung 19 anliegen. Diese Anordnung 1820 ist dadurch wirksam, dass verhindert wird, dass die flexiblen Zuleitungen 10 übermäßigen, zufälligen Torsionsbelastungen ausgesetzt sind, so dass deren zweckmäßiger Betriebszustand gewährleistet wird.

Claims (8)

  1. Thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung, die ein kartuschenartiges elektrisches Heizelement umfasst, dass sich entlang einer Hauptachse erstreckt und an einem Endabschnitt desselben mit im Wesentlichen axialen elektrischen Anschlüssen versehen ist, die so eingerichtet sind, dass sie mit komplementären elektrischen Kontakten verbunden werden, die in einer Temperatursteuereinrichtung vorhanden sind, die mit einer Stromquelle verbunden werden kann und so eingerichtet ist, dass sie in einer im Wesentlichen fluchtenden Anordnung in Bezug auf das elektrische Heizelement in einer wechselnden relativen Winkelposition um die Achse herum angebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Heizelement (1) und die Temperatursteuereinrichtung (9) so eingerichtet sind, dass sie miteinander sowohl elektrisch als auch mechanisch in der axialen Richtung unter Einfügung einer Winkel-Anpassungseinrichtung (11) verbunden werden können, die die elektrischen Anschlüsse (4) oder die komplementären elektrischen Kontakte (8) trägt und so eingerichtet ist, dass sie, wenn sie über eine erste axiale Verbindungslänge bewegt wird, die Winkelausrichtung der elektrischen Anschlüsse und der elektrischen Kontakte (4, 8) zueinander gewährleistet, und so eingerichtet ist, dass sie diese elektrischen Anschlüsse und komplementären elektrischen Kontakte (4, 8) befähigt, elektrisch und mechanisch miteinander verbunden zu werden, wenn sie über einen folgenden axialen Verbindungsabstand bewegt werden.
  2. Thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelanpassungseinrichtung ein schalenförmiges Element (11) umfasst, das um die Achse (2) frei drehbar an der Temperatursteuereinrichtung (9) angebracht ist, und wenigstens eine Vertiefung (14) oder dergleichen umfasst, die sich axial mit wenigstens einem geneigten Zentrierabschnitt (16) erstreckt, der sich an einen axialen Abschnitt (17) anschließt, wobei die Vertiefung so eingerichtet ist, dass sie gleitend mit einem axialen Vorsprung (15) in Eingriff kommt, der integral mit dem elektrischen Heizelement (1) ausgebildet ist.
  3. Thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelanpassungseinrichtung ein schalenförmiges Element (11) umfasst, das um die Achse (2) frei drehbar an dem elektrischen Heizelement (1) angebracht ist, und wenigstens eine Vertiefung (14) oder dergleichen umfasst, die sich axial mit wenigstens einem geneigten Zentrierabschnitt (16) erstreckt, der sich an einen axialen Abschnitt (17) anschließt, wobei die Vertiefung so eingerichtet ist, dass sie gleitend mit einem axialen Vorsprumg (15) in Eingriff kommt, der integral mit der Temperatursteuereinrichtung (9) ausgebildet ist.
  4. Thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Vorsprung (15) auf den axialen Abschnitt bzw. die Länge (17) der Vertiefung (14) ausgerichtet ist, die elektrischen Anschlüsse (4) ebenfalls auf die komplementären elektrischen Kotakte (8) ausgerichtet sind.
  5. Thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Vertiefung (14) über eine maximale Winkellänge von ungefähr 90° erstreckt.
  6. Thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Anschlüsse (4) oder die komplementären elektrischen Kontakte (8), die in dem schalenartigen Element (11) vorhanden sind, so eingerichtet sind, dass sie über flexible Leiter (10), die es ermöglichen, dass sich das schalenförmige Element (11) um die Achse (2) dreht, mit einer Stromquelle verbunden werden.
  7. Thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das schalenförmige Element (11) so eingerichtet ist, dass es einen entsprechenden zylindrischen Abschnitt (5) aufnimmt, der von dem elektrischen Heizelement (1) vorsteht, indem es die elektrischen Anschlüsse (4) im Wesentlichen so umgibt, dass eine mechanische Verbindung des Heizelementes (1) mit der Temperatursteuervorrichtung (9) hergestellt wird.
  8. Thermostatisch gesteuerte elektrische Heizvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie Grenzanschlageinrichtungen (1920) umfasst, die so eingerichtet sind, dass sie die Drehung des schalenartigen Elementes (11) begrenzen, um zu verhindern, dass die flexiblen Leiter (10) zu starken Torsionsbelastungen ausgesetzt sind.
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