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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung betrifft eine Vergnügungsvorrichtung
mit einem Fahrzeug, welches über
eine längliche
Schiene sowie einen Schienenabschnitt bewegt werden kann, der gemeinsam
mit dem Fahrzeug aus einer ersten, relativ niedrigen Stellung in eine
zweite, relativ hohe Stellung oder umgekehrt bewegt werden kann,
wobei der Schienenabschnitt mit der länglichen Schiene in Kontakt
treten kann.
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Mit
einer Vergnügungsvorrichtung
dieser Art, die aus der deutschen Patentanmeldung DE-A1-19816768
bekannt ist, wird ein Fahrzeug in vertikaler Richtung gemeinsam
mit einem beweglichen Schienenabschnitt aus einer ersten, relativ niedrigen
Stellung in eine zweite, relativ Hohe Stellung bewegt. In der Nähe der hohen
Stellung gelangt der bewegliche Schienenabschnitt in Verbindung
mit der länglichen
Schiene. Ein Vorteil einer derartigen bekannten Vergnügungsvorrichtung
besteht darin, dass die zum Bewegen des Fahrzeugs aus der relativ niedrigen
Stellung in die relativ hohe Stellung erforderliche Grundfläche vergleichsweise
klein ist.
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Sobald
das Fahrzeug aus der relativ hohen Stellung herausbewegt ist, wird
das Fahrzeug über die
Schien unter Einfluss der Schwerkraft bewegt. Die Schiene kann so
erstellt sein, dass sie verschiedene Kurven aufweist, wie etwa Biegungen,
Schleifen, so genannte Korkzieher und der gleichen. Sobald das Fahrzeug
seinen Weg über
die Bahn beendet hat, wird es in die vorstehend genannte relativ niedrige
Stellung geführt,
aus welcher es in die vorstehend genannte höhere Stellung erneut bewegt wird.
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Ein
Nachteil der bekannten Vergnügungsvorrichtung
besteht darin, dass die Bewegung in vertikaler Richtung des Schienenabschnitts
durch eine im Fahrzeug anwesende Person, welches sich auf dem Schienenabschnitt
befindet, nicht als sonderlich spektakulär empfunden wird.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vergnügungsvorrichtung
zu schaffen, in welcher das Fahrzeug relativ einfach in eine andere
Höhenstellung
bewegt werden kann, wobei diese Bewegung außerdem vergleichsweise interessant
ist.
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Gelöst wird
diese Aufgabe durch die Vergnügungsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Erfindung dadurch, dass der Schienenabschnitt sich im Wesentlichen
horizontal in der ersten Stellung erstreckt, während der Schienenabschnitt
sich unter einem Winkel gegenüber
der horizontalen in der zweiten Stellung erstreckt.
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Da
der Schienenabschnitt einen Winkel im Bezug auf die Horizontale
in der Nähe
der zweiten höheren
Stellung einschließt,
wird in der Nähe
der relativ hohen Stellung eine stärkere Aufregung empfunden.
Diese Anordnung ermöglicht
es, das Fahrzeug und die Schiene unter Einfluss der Schwerkraft
zu bewegen, unmittelbar nachdem der Schienenabschnitt mit der Schiene
in Verbindung gekommen ist. Hierdurch sind in der Nähe der relativ
hohen Stellung zur Bewegung des Fahrzeugs aus dem Schienenabschnitt
heraus und auf die Schiene keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich.
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Eine
Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schienenabschnitt sich in der
ersten Stellung im Wesentlichen horizon tal erstreckt, während der
Schienenabschnitt sich in der zweiten Stellung im Wesentlichen vertikal
erstreckt.
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Auf
diese Weise können
Personen das Fahrzeug in der ersten horizontalen Stellung besteigen, woraufhin
der Schienenabschnitt in im Wesentlichen vertikaler Richtung gemeinsam
mit dem Fahrzeug aufwärts
bewegt wird. Der Schienenabschnitt und das Fahrzeug werden daraufhin
gemeinsam in der Nähe
der zweiten Stellung in eine Stellung verkippt, in welcher der Schienenabschnitt
sich im Wesentlichen vertikal erstreckt. Aus dieser Position kommt das
Fahrzeug frei, um über
die Schiene bewegt zu werden.
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Da
der Schienenabschnitt im Wesentlichen vertikal aufwärts bewegt
werden kann, ist die zum Bewegen des Fahrzeugs in Aufwärtsrichtung
erforderliche Grundfläche
vergleichsweise begrenzt bzw. klein.
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Eine
weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schienenabschnitt entlang der
Schiene bewegt werden kann, wobei während dieser Bewegung der Schienenabschnitt
sich im Wesentlichen senkrecht zur Schien erstreckt.
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Dies
erlaubt es, den Schienenabschnitt zwischen der ersten und zweiten
Stellung in relativ einfacher Weise zu bewegen.
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Noch
eine weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schienenabschnitt mittels eines
Seils bewegt werden kann, welches auf eine Trommel gewickelt ist.
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Der
Schienenabschnitt kann aus der ersten Stellung in die zweite Stellung
relativ einfach und zuverlässig
mittels eines Seils bewegt werden, welches auf die Trommel gewickelt
ist, sobald das Fahrzeug in die zweite Stellung mittels des Schienenabschnitts bewegt
worden ist, kann der Schienenabschnitt in die erste Stellung außerdem in
einfacher Weise rückgeführt werden
mittels des Seils, welches auf die Trommel gewickelt ist.
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Noch
eine weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vergnügungsvorrichtung mit einer
Einrichtung versehen ist, welche eine Anzahl von Riemenscheiben
und ein Sicherungsseil umfasst, welches über die Riemenscheiben verlaufend
verlegt ist, wobei die beiden Enden dieses Sicherheitsseils mit
dem beweglichen Schienenabschnitt verbunden sind, während die
Riemenscheiben mittels einer Kolben-Zylinderkombination bewegt werden
können.
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Auf
diese Weise ist der Schienenabschnitt an dem Sicherheitskabel zuverlässig angebracht.
Wenn das Antriebssystem für
den Schienenabschnitt ausfallen sollte, wird eine unerwünschte Abwärtsbewegung
des Schienenabschnitts in einfacher Weise durch die Sicherheitsvorrichtung
verhindert. Eine permanente Kraft kann außerdem auf den Schienenabschnitt
mittels der Kolben-Zylinderkombination ausgeübt werden, wobei diese Kraft
so wie sie auftritt, ein Gegengewicht für das Gewicht des Schienenabschnitts
bildet, gegebenenfalls ergänzt
durch das Gewicht des zu bewegenden Fahrzeugs. Als Ergebnis des
Vorhandenseins des Gegengewichts ist die zum Bewegen des Schienenabschnitts
erforderliche Kraft relativ gering.
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Die
Erfindung wird nunmehr unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert; in
diesen zeigen:
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1 eine
erste Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung,
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2 eine
zweite Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung,
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3 eine
dritte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung,
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4 eine
vierte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung,
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5 eine
Sicherheitseinrichtung für
die erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung,
und
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6 einen
Teil der in 5 gezeigten Sicherheitseinrichtung.
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Ähnliche
Teile sind in den verschiedenen Figuren mit denselben Bezugsziffern
bezeichnet.
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1 zeigt
einen Seitenaufriss einer erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung 1 welche eine
längliche
Schiene umfasst, über
welche ein Fahrzeug 3 bewegt werden kann. Die längliche Schiene 2 umfasst
einen im Wesentlichen vertikalen Schienenabschnitt 4, der
in der Nähe
einer Bodenseite bzw. unteren Seite verläuft über einen gekrümmten Schienenabschnitt 5,
wobei ein (nicht beteiligter) Schienenabschnitt mit einem Ende entfernt
vom Schienenabschnitt 5 mit einem horizontalen Schienenabschnitt 6 in
Verbindung steht, an welchem eine Einstiegstation 7 vorgesehen
ist.
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Die
erfindungsgemäße Vergnügungsvorrichtung 1 umfasst
außerdem
einen Turm 8 der zwischen dem Schienenabschnitt 4 und
dem Schienenabschnitt 6 angeordnet ist, wobei der Turm
mit einer Schiene 9 versehen ist, die einen im Wesentlichen vertikalen
Schienenabschnitt 10 und einen Viertelkreis-Schienenabschnitt 11 umfasst,
der damit in Verbindung steht. Ein Ende des Schienenabschnitts 11 entfernt
von dem Schienenabschnitt 10 ist in der Nähe des Schienenabschnitts 4 entfernt
von dem Schienenabschnitt 5 angeordnet. Der Schienenabschnitt 12 kann über die
Schiene 9 bewegt werden. Der Schienenabschnitt 12 ist
auf dem Schienenabschnitt 10 über einen Träger bzw.
eine Stütze 13 abgestützt. Der
Schienenabschnitt 12 steht mit dem Schienenabschnitt 6 in
der Stellung bzw. Position I in Verbindung, wie in 1 mit
durchgezogenen Linien dargestellt. Der Turm 8 ist mit einem
Antriebssystem 14 versehen, welches ein Seil 16 umfasst,
das auf die Trommel 15 gewickelt werden kann, wobei das
Seil 16 mit dem Schienenabschnitt 12 über Rollen 17 und mit
der Schiene 9 verbunden ist. Das Antriebssystem 14 umfasst
ferner ein Seil 18, das auf die Trommel 15 gewickelt
werden kann, wobei das Seil mit dem Schienenabschnitt 12 über Rollen 19 verbunden
ist.
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Der
Turm 8 der Vergnügungsvorrichtung 1 ist außerdem mit
einer Sicherheitseinrichtung 20 versehen, welcher eine
Kolben-Zylinderkombination 21 umfasst,
die mit dem Turm 8 mit einem Ende 22 starr verbunden
ist. Ein Ende 23 der Kolben-Zylinderkombination 21 entfernt
von dem Ende 22 ist mit einem Teil verbunden, das eine
Anzahl von Riemenscheiben umfasst. Ein Kabel 25 ist über die
Riemenscheiben 24 geführt,
wobei das Kabel mit dem Schienenabschnitt 12 mit beiden
seiner Enden 26 verbunden ist (siehe 5).
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Die
Arbeitsweise der Vergnügungsvorrichtung 1 wird
nunmehr näher
erläutert.
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An
der Einstiegsstation 7 steigen Fahrgäste in das Fahrzeug 3 zu,
das in dieser Station anwesend ist. Daraufhin wird das Fahrzeug 3 über den
Schienenabschnitt 6 zu dem Schienenabschnitt 12 durch eine
(nicht gezeigte) Antriebseinrichtung oder unter Einfluss der Schwerkraft
bewegt. Sobald sich das Fahrzeug 3 auf dem Schienenabschnitt 12 befindet, steht
es mit dem Schienenabschnitt 17 in verriegelter Verbindung.
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Danach
wird die Trommel 15 gedreht und veranlasst das Seil 16 dazu,
auf die Trommel gewickelt zu werden, und der Schienenabschnitt 12 wird über die
Schiene 9 in der durch den Pfeil P1 bezeichneten Richtung
aufwärts
bewegt ausgehend von der mit I bezeichneten Stellung in die mit
II bezeichnete Stellung über
die dazwischen liegenden Positionen bzw. Stellungen. Während das
Seil 16 auf die Trommel 15 gewickelt wird, wird
das Seil 18 gleichzeitig von der Trommel 15 abgewickelt.
Außerdem
wird die Kolben-Zylinderkombination 21 durch Gas aus den Gaszylindern 21 gedrängt, wenn
der Schienenabschnitt 12 aufwärts bewegt wird, wodurch die
Riemenscheiben 24 in der durch den Pfeil P2 (siehe 6)
bezeichneten Richtung bewegt werden. Das Seil 25 wird durch
Einwirkung der Kolben-Zylinderkombination
unter konstanter Spannung gehalten. Außerdem wird eine Kraft auf
den Schienenabschnitt 1? mittels der Kolben-Zylinderkombination 21 ausgeübt, wobei
diese Kraft eine Gegenkraft oder ein Gegengewicht von sich aus für das Gewicht
des Schienenabschnitts 12 bildet, während das Fahrzeug 3 darauf
anwesend ist.
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Wenn
das Kabel 16 brechen sollte, stoppt das Kabel 25 den
Schienenabschnitt 12 und das darauf anwesende Fahrzeug 3 derart,
dass verhindert wird, dass der Schienenabschnitt 3 unkontrolliert
mit relativ hoher Geschwindigkeit in die Stellung I zurückkehrt.
Der Schienenabschnitt wird in die Stellung I mittels der Kolben-Zylinderkombination
langsam rückgeführt.
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Nachdem
der Schienenabschnitt 12 und das Fahrzeug 3, das
darauf anwesend ist, in die Position II mittels des Antriebsmechanismus 14 bewegt
worden sind, wird der Verriegelungseingriff zwischen dem Fahrzeug 3 und
dem Schienenabschnitt 2 freigegeben, woraufhin das Fahrzeug 3 damit
beginnt, sich über
den Schienenabschnitt 4 zu bewegen. Sobald das Fahrzeug 3 vom
Schienenabschnitt 12 zum Schienenabschnitt 4 überführt worden
ist, wird die Trommel 15 in entgegen gesetzter Richtung
angetrieben, wodurch das Seil 18 auf die Trommel gewickelt und
der Schienenabschnitt 12 in die entgegen gesetzte Richtung
des Pfeils P1 aus der Stellung II in die Stellung I bewegt wird.
Gleichzeitig wird das Seil 16 von der Trommel 15 abgewickelt.
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Da
der Schienenabschnitt 12 der erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung
im Wesentlichen vertikal aufwärts
bewegt wird, ist die zum Bewegen des Fahrzeuges 3 aus der
Stellung I in die Stellung II erforderliche Fläche bzw. der dafür erforderliche Platz
relativ klein. Jegliche Höhendifferenz
zwischen den Stellungen I und II kann außerdem bevorzugt in einfacher
Weise verwirklicht werden durch eine passende Höhe des Turms 8.
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2 zeigt
eine zweite Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung 30, welche
eine Schiene 31 und eine Schienenabschnitt 32 umfasst,
der über
die Schiene 31 bewegt werden kann. Im Gegensatz zu der
in 1 gezeigten Vergnügungsvorrichtung 1 kommt
der Schienenabschnitt 32 nicht auf einer Seite der Schiene
in dieser Ausführungsform
zu Ligen sondern erstreckt sich auf jeder Seite der Schiene 31.
Die Schiene 31 umfasst einen im Wesentlichen vertikalen
Abschnitt 33 in der Nähe
seiner Oberseite und einen gekrümmten
Abschnitt 34, der damit in Verbindung steht. Der Schienenabschnitt 32 und
das Fahrzeug 3, das darauf anwesend ist, können aus
einer relativ niedrigen Stellung I in eine relativ hohe Stellung
II bewegt werden. In der Stellung II erstrecken sich der Schienenabschnitt 32 und
das darauf vorhandene Fahrzeug 3 im Wesentlichen vertikal.
Der Schienenabschnitt 32 steht mit einem Schienenabschnitt 4 der
Schiene 2 in der Nähe
einer Verbindungslinie 35 in Verbindung. Soweit zwischen
dem Schienenabschnitt 32 und dem Schienenabschnitt 4 eine
geeignete Verbindung geschaffen worden ist, wird der Verriegelungseingriff zwischen
dem Fahrzeug 3 und dem Schienenabschnitt 32 aufgehoben
und das Fahrzeug beginnt damit sich zu dem Schienenabschnitt über den
Schienenabschnitt 4 und den Schienenabschnitt 5 zu
bewegen.
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3 zeigt
eine dritte Ausführungsform
einer Vergnügungsvorrichtung 40 in Übereinstimmung mit
der Erfindung, demnach das Fahrzeug 3 auf einer Bodenseite
bzw. Unterseite des Schienenabschnitts 32 anstatt auf einer
Oberseite des Schienenabschnitts 32 anwesend ist. Der Schienenabschnitt
wird gemeinsam mit dem Fahrzeug 3 in derselben Weise aufwärts bewegt,
wie unter Bezug auf 2 erläutert, jedoch daraufhin um
90° verkippt,
woraufhin das Fahrzeug 3 über die Schiene 2 bewegt
werden kann. 4 zeigt eine vierte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vergnügungsvorrichtung 50,
wobei im Gegensatz zu der in 1 gezeigten
Vergnügungsvorrichtung 1 der
Schienenabschnitt 6 mit dem Schienenabschnitt 12 von
der linken Seite anstatt von der rechten Seite in Verbindung steht.
Ein Fahrzeug 3, das sich über den Schienenabschnitt 6 in
der durch den Pfeil P3 gezeigten Richtung bewegt wird über den
Schienenabschnitt 4 bewegt, nachdem er aus der Stellung
I und der Stellung II mittels des beweglichen Schienenabschnitts 12 verbracht
worden ist. Derjenige Teil des Fahrzeugs 3, der das Vorderende
während
dieser Bewegung über
den Schienenabschnitt 6 bildet, bildet das rückwärtige Ende während der
Bewegung des Fahrzeugs 3 über den Schienenabschnitt 4.
Dadurch kann die Bewegungsrichtung des Fahrzeugs 3 in einfacher
Weise geändert
werden.
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Ferner
kann der Schienenabschnitt 4 einen beträchtlichen Winkel im Bezug auf
die Vertikale einschließen,
so dass die Tal fahrt entlang dem Schienenabschnitt 4 weniger
schnell verläuft.
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Ferner
kann der Schienenabschnitt 12 ausschließlich vertikal aufwärts bewegt
werden, wobei in diesem Fall der Schienenabschnitt 12 und
das darauf vorliegende Fahrzeug 3 um eine Achse in der
Nähe der
oberen Stellung II verkippt werden, wodurch eine Verbindung mit
einem Schienenabschnitt 4 erzielt wird. In dieser Weise
kann die Grundfläche
weiter verringert werden, die für
eine Bewegung des Fahrzeugs 3 in Aufwärtsrichtung erforderlich ist.
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Ferner
können
andere Sicherheitseinrichtungen verwendet werden, beispielsweise
mechanische Sicherheitseinrichtungen, um zu verhindern, dass der
Schienenabschnitt sich in unerwünschter
Weise abwärts
bewegt.
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Jegliche
Führung,
welche dem Rest der Schiene entspricht oder hiervon abweicht in
Bezug auf deren Konstruktion und Struktur, kann als Schienenabschnitt
verwendet werden, durch welchen das Fahrzeug aus der ersten Stellung
in die zweite Stellung bewegt werden kann.
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Das
Fahrzeug kann aus der oberen Stellung in die untere Stellung mittels
des Schienenabschnitts in der Vergnügungsvorrichtung bewegt werden.
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In Übereinstimmung
mit einer weiteren Variante kann der Schienenabschnitt einen Winkel
in der Größenordnung
von 30-90° in Bezug
auf die Horizontale in der Nähe
der hohen Stellung einnehmen, wodurch das auf dem Schienenabschnitt
vorliegende Fahrzeug unmittelbar bzw. direkt beginnt sich über die
Schiene ausgehend vom Schienenabschnitt zu bewegen, wobei hierbei
in dem Fahrzeug anwesende Personen bereits während der Abwärtsbewegung die
selbe Aufregung erfahren aufgrund der Kippbewegung des Schienenabschnitts,
auf welchem das Fahrzeug vorliegt.