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DE60302728T2 - Banknoten-Gültigkeitserklärungs- und Ablageapparat - Google Patents

Banknoten-Gültigkeitserklärungs- und Ablageapparat Download PDF

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Publication number
DE60302728T2
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DE
Germany
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notes
note
head
bill
checking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60302728T
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English (en)
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DE60302728D1 (de
Inventor
Felix Guindulain Vidondo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jofemar Sa Peralta
Jofemar SA
Original Assignee
Jofemar Sa Peralta
Jofemar SA
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Publication date
Application filed by Jofemar Sa Peralta, Jofemar SA filed Critical Jofemar Sa Peralta
Publication of DE60302728D1 publication Critical patent/DE60302728D1/de
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Publication of DE60302728T2 publication Critical patent/DE60302728T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/10Mechanical details
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/40Device architecture, e.g. modular construction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)

Description

  • AUFGABE DER ERFINDUNG
  • Die folgende Erfindung betrifft, wie im Titel dieser Patentbeschreibung ausgedrückt, eine Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten des Typs, wie er hauptsächlich in Apparaten aufgenommen ist, die durch Einführen von Münzen und Banknoten Produkte ausgeben, sowie in freizeitlichen Spiel- und Preisvergabeapparaten, so dass diese Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten es ermöglicht, dass der Automat durch das Einführen von Banknoten funktioniert. Die Vorrichtung umfasst einen Banknoten-Prüfkopf und ein Speicherelement.
  • So kann der Apparat, in dem die vorgeschlagene Vorrichtung aufgenommen ist, dadurch funktionieren, dass Münzen und Banknoten eingeführt werden, wobei das Einführen von Banknoten vielseitiger ist.
  • ANWENDUNGSGEBIET
  • Die in dieser Patentbeschreibung beschriebene Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten ist anwendbar, um eine beliebige Art von Automaten, die durch das Einführen von Münzen und/oder Banknoten funktionieren, aufzustellen und zu installieren und ist insbesondere in Automaten, die Produkte ausgeben, sowie in freizeitlichen Spiel- und Preisvergabeapparaten anwendbar.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Wie bekannt ist, wurden vor einigen Jahren Verkaufsautomaten für unterschiedliche Produkte wie zum Beispiel Zigaretten weit verbreitet. Am Anfang wurden sie nur durch das Einführen von Münzen betrieben, jedoch wurde im Laufe der Zeit damit begonnen, dass in bestimmten Apparaten eine Vorrichtung zum Prüfen von Banknoten aufgenommen wurde, womit es möglich ist, dass Apparate sowohl mit Münzen als auch mit Banknoten, die auf Gültigkeit geprüft werden mussten, betrieben werden.
  • So können wir das Europäische Patent EP 87 305 961 erwähnen, in dem "ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung der Streureflexion eines Teils einer Oberfläche" dargestellt sind, wobei das Verfahren insbesondere auf das Erfassen von Banknoten auf dem Boden anwendbar ist. Die Oberfläche wird einem Strahl von einer Strahlenquelle ausgesetzt. Zumindest ein Teil der durch die Oberfläche reflektierten diffusen Strahlung wird von einem Sensor detektiert, der hinter einer Öffnung angeordnet ist, so dass letztere eine Erfassungsposition definiert, die so angeordnet ist, dass sich die Intensität der diffus reflektierten Strahlung, die detektiert wurde, innerhalb eines Bereiches von Abständen zwischen der Öffnung und der Oberfläche nicht wesentlich verändert. Der die Streureflexion der Oberfläche darstellende Wert wird anschließend aus den detektierten Intensitäten bestimmt.
  • Wir können außerdem Bezug auf das Europäische Patent EP 90 850 335 nehmen, in dem ein "Falschdokument-Detektor" vorgestellt wird, der auf einer Banknoten-Prüfvorrichtung basiert, die mit einer an der Oberseite durch einen Tisch ausgebildeten Aussparung versehen ist, unter der sich eine UV-Lampe befindet, die versetzt von der Aussparung angebracht ist. Ein Teil einer in die Aussparung eingeführten Banknote wird mit UV-Strahlung bestrahlt, und ein Zähler kann die Gültigkeit der Banknote durch Prüfung des fluoreszenten Sicherheitsaufdrucks in letzterer feststellen.
  • Ebenso können wir das Europäische Patent EP 91 902 655 erwähnen, in dem eine Banknoten-Testvorrichtung" vorgestellt wird, die eine Vorrichtung zum Prüfen von Banknoten oder anderen ähnlichen Zahlungsgegenständen auf Bögen für Verkaufsautomaten ist, die aus einem Prüfkanal mit einer Fördervorrichtung und einer Abtastvorrichtung besteht, um die Echtheit von Banknoten zu erkennen und zu prüfen, dem ein Eintrittskanal mit veränderlicher Breite gegenüber liegt. Der Eintrittskanal besteht aus zwei Kanalhälften, die an ihrer Mittellängslinie getrennt sind und synchron gegen die Kraft einer Feder eingestellt werden können. An ihrer Berührungsstelle bestimmen die Kanalhälften das Minimum der Kanalamplitude und in ihrem Kanal mit extremer Trennung die maximale Amplitude oder Breite. In den Eintrittskanal wird an der Stelle der maximalen Breite von dem im Anfangsbereich oder in der Anfangsfläche des Prüfkanals angeordneten Detektordurchgang jede beliebige Art von Banknote eingeführt. Der Detektordurchgang öffnet die Kanalhälften und infolgedessen werden die Seitenwände der Kanalhälften durch die Kraft einer Feder gegen die Banknote gedrückt, und diese wird mittig zu dem Prüfkanal ausgerichtet.
  • Im US Patent Nr. 5 988 345 wird das Gültigkeitsprüfteil von einem Gültigkeitsprüfer für Geldscheine beschrieben, das zwei unterschiedliche Kunststoffmaterialien verschiedener Farben umfasst, die miteinander verschmolzen sind, wobei das erste Kunststoffmaterial vorzugsweise lichtundurchlässig oder schwarz und das zweite Kunststoffmaterial vorzugsweise durchsichtig ist. Das durchsichtige Material wird für die Bereitstellung von Fenstern durch das Gehäuse des Gültigkeitsprüfers verwendet, um Licht von Lichtquellen wie zum Beispiel Leuchtdioden durchzulassen.
  • Schließlich können wir das Europäische Patent EP 90 912 412 erwähnen, in dem ein Verfahren und die Einrichtung zum Prüfen der Gültigkeit von Papiergeld vorgestellt wird. Sie basieren auf der Erfassung von charakteristischen Unterschieden im Druckprozess für echte Banknoten und durch einen Farbphotokopierer hergestellte unechte Banknoten. Die Erfassung wird in engen Wellenlängenbändern jeweils im roten und im blauen Farbband und gleichzeitig in speziellen Richtungen mit dem reflektierten und gestreuten Licht vorgenommen. Für Referenzzwecke wird eine Erfassung auch der Intensität eines entsprechenden schmalen Bandes nahe des maximalen Lichtempfindlichkeitsbandes des Auges zum Beispiel in dem grünen Band vorgenommen. Eine Messung wird vorzugsweise an einem besonders ausgewählten Punkt vorgenommen, wo der blaue und der rote Anteil in der gedruckten Kopie der gefälschten Banknote sich an einem Ende befindet und zum Beispiel hoch oder gering ist.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Diese Patentbeschreibung beschreibt eine Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten, wie sie beansprucht wird, vom Typ eines Apparates, wie er hauptsächlich in Verkaufsautomaten, die durch das Einführen von Münzen und Geldscheinen betrieben werden, sowie in freizeitlichen Spiel- und Preisvergabeapparaten aufgenommen ist, so dass der Apparat einen Prüfkopf für Geldscheine und ein Element aufweist, das unterhalb davon befestigt werden kann, um die als gültig bewerteten Banknoten aufzubewahren, wobei der Prüfkopf für Geldscheine durch die gelenkige Verbindung zweier Körper gebildet wird, die an einer "L"-förmigen Fläche mit einer abgerundeten Spitze angebracht sind, so dass ein Kanal gebildet wird, in welchem die Geldscheine zur Prüfung entlang bewegt werden, wobei der Prüfkopf für Geldscheine eine Einrichtung, die den Eintritt von entsprechenden Geldscheinen erfasst; eine Einrichtung, die die Drehung und Geschwindigkeit eines Steuermotors mit Antriebsrädern regelt, um die Geldscheine entlang zu ziehen; eine Einrichtung, die die Bewegung von Geldscheinen zwischen dem Paar von gelenkig verbundenen Körpern steuert, die den Kanal bilden, durch den der Prüfkopf für Geldscheine hindurch verläuft; eine Einrichtung, die die Daten von zu prüfenden Geldscheinen zum Vergleich mit ihren gespeicherten Standarddaten gewinnt; und eine Umkehrsperrung für als gültig bestätigte Geldscheine aufweist, wobei die Elemente zum Speichern von als gültig bestätigten Geldscheinen ein vertikales Eintrittsgehäuse, eine Einrichtung, die die Geldscheine zu einer abschließenden Speicherkammer bewegt, und eine Einrichtung, die die Anbringung des Speicherelements an dem Kopf und dessen Füllung steuert, umfassen.
  • Somit wird die Einrichtung zum Erfassen des Eintritts von entsprechenden Geldscheinen in den Prüfkopf durch einen optischen Sensor gebildet, der einen Befehl sendet, um einen Steuermotor mit Antriebsrädern in Gang zu setzen, der die Geldscheine in den Prüfbereich bewegt, sowie um einen Zeitgeber zu aktivieren, um diese Steuerung zu übernehmen, so dass die Geldscheine in beiden Richtungen mit dem Zweck bewegt werden können, sie als gültig zu akzeptieren oder sie an die Einlegeöffnung zurück zu geben. Darüber hinaus wird der Zeitgeber verwendet, um den Betrieb, der in einer vorher eingestellten Zeit durchgeführt wird, zu steuern und wird anderenfalls zurückgesetzt.
  • Der Prüfkopf für Geldscheine wird durch die gelenkige Verbindung von zwei Körpern gebildet, die wie durch eine "L"-förmige Fläche mit abgerundeter Spitze befestigt sind, so dass ein dünner Kanal gebildet wird, der einen stationären Körper darstellt, an dem die Einzelheit, die die Einlegeöffnung für die zu prüfenden Geldscheine bildet, und ein daran gelenkig angebrachter Körper verbunden sind.
  • Die Einrichtung zur Regelung von Drehung und Geschwindigkeit des Steuermotors mit den Antriebsrädern zum Ziehen der Geldscheine, die in dem stationären Körper, der den Prüfkopf bildet, aufgenommen ist, wird durch eine mit seiner Drehwelle verbundenen Scheibe gebildet, die mit Aussparungen radial zu ihrem Umfang versehen ist, wobei sie im Verhältnis dazu einen optischen Sensor zeigt, der seine Drehung und Geschwindigkeit regelt.
  • Die Einrichtung zur Steuerung der Bewegung von Banknoten entlang des Kanals, der definiert ist zwischen dem Paar gelenkig angebrachter Körper, die den Prüfkopf für die Geldscheine bilden, wird durch ein Rad gebildet, das in der axialen Richtung mit einer Anzahl von Vertiefungen versehen ist und relativ zu diesen einen optischen Sensor darstellt, der in dem den Kopf bildenden stationären Körper aufgenommen ist, wobei sich das Rad mit dem zu prüfenden entsprechenden Geldschein in einem direkten Kontakt befindet, um dessen Bewegungsgeschwindigkeit zu erfahren, die auf die Drehzahl des Motors, der die Geldscheine ziehenden Räder antreibt, bezogen ist.
  • Somit wird die Geschwindigkeit der Bewegung der Geldscheine gesteuert, so dass sie der Drehzahl des Motors ähnlich ist, vorausgesetzt, dass kein Stau vorhanden ist und der Geldschein ausgestoßen wird, erst wenn der Präsenzsensor dessen Vorhandensein nicht mehr detektiert oder wenn eine vorher eingestellte Zeit verstreicht, dann auf die Bereitschaft wartet, dass der Geldschein von dem Benutzer durch die Einlegeöffnung des Kopfes zurückgezogen wird.
  • Darüber hinaus wird die Einrichtung, die Daten der zu prüfenden Geldscheine gewinnt, um sie mit den gespeicherten Standarddaten zu vergleichen, damit die Geldscheine als gültig oder als falsch bewertet werden, durch eine Gruppe von Sensoren gebildet, die zumindest einen optischen reflektierenden Messsensor und zumindest einen optischen Sensor, der die Geldscheine durchmisst, umfassen und einen Magnetkopf einschließen können, der die Lage des Geldscheins sowie seine genaue Vorwärtsbewegung steuert.
  • Die so gelesenen Informationen werden mit der genauen Lage der Banknote verknüpft.
  • Die Umkehrsperrung für als gültig bewertete Geldscheine wird durch einen wie ein normales "U" geformten Körper gebildet, der sich um seinen Kern herum dreht, der mit dem gelenkig angebrachten Körper, der den Prüfkopf bildet, verbunden ist, während seine Flügel dadurch aufgenommen werden können, dass sie in dem Geldschein-Bewegungstunnel zwischen entsprechende Aussparungen oder Nuten des den Körper bildenden stationären Geldschein-Prüfkopfes gelegt werden.
  • Sobald der Geldschein als gültig geprüft werden ist, wird er zu dem Gehäuse der Speichereinzelheit bewegt, wobei der Körper in eine allgemeine "U"-Form geklappt ist, die in den Durchlaufkanal eingelegt ist und ein mögliches Herausziehen von Geldscheinen verhindert, d. h. wie eine Umkehrsperrung wirksam ist, sollte der Geldschein an einem Faden befestigt sein und Mühe aufgebracht werden müssen, um ihn zurückzuziehen.
  • Außerdem zeigt zumindest eine der Aussparungen oder Nuten, die in dem die Geldscheinprüfung bildenden stationären Körper ausgebildet sind und in denen die Flügel der "U"-förmigen Umkehrsperrung aufgenommen werden, einen optischen Sensor, um bekannt zu geben, dass die Bezahlung empfangen wurde.
  • Wenn mindestens ein Flügel des allgemeinen "U"-förmigen Körpers zwischen einen Sensor gelegt wird, so wird dem Steuersystem angezeigt, dass der Geldschein angenommen und eine Bezahlung empfangen worden ist, nachdem das Produkt heraus gezogen wurde.
  • Die Speichereinzelheit, die unten mit dem Geldschein-Prüfkopf gekoppelt werden kann, zeigt ein Paar von Rädern, die sich bei ihrer Verbindung mit dem Kopf in Kontakt mit den Antriebsrädern, die den entsprechenden Geldschein ziehen, befinden, ein vertikales dünnes Gehäuse als eine den Geldschein bewegende Verlängerung durch den Kopf zwischen einem Paar von stationären Seitenelementen und einem zwischen ihnen befindlichen Körper bilden, der zum Übertragen von Geldscheinen in die abschließende Speicherkammer bewegbar ist, während dieser Körper von einem Motor durch Hebel angetrieben wird.
  • Zusätzlich besitzt die abschließende Speicherkammer für die Geldscheine eine an der Unterseite geführte bewegliche Wand, auf der die Geldscheine gespeichert werden, wobei diese bewegliche Wand durch mindestens eine Feder mit Druck beaufschlagt ist, wodurch veranlasst wird, dass die gespeicherten Geldscheine an dem Paar stationärer Seitenelemente anliegen, die im Verhältnis zu ihrer anderen Seite das Eintrittsgehäuse der als gut geprüften Geldscheine bilden, so dass alte gespeicherten Geldscheine in einer vertikalen Position perfekt aufgenommen werden.
  • Die Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten weist ebenso eine Einrichtung zum Steuern der Verbindung des Speicherelements mit dem Kopf auf, die durch einen Mikroprozessor gebildet wird.
  • Um die anschließend vorzunehmende Beschreibung zu ergänzen und zu dem Zweck, ein besseres Verständnis der Eigenschaften der Erfindung zu unterstützen, wird diese Patentbeschreibung von einer Gruppe von Zeichnungen begleitet, in deren Figuren die Einzelheiten der Erfindung, die am charakteristischsten sind, in anschaulicher und nicht einschränkender Weise angegeben sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 9 zeigt eine Vorderansicht des Geldschein-Prüfkopfes, in der die kariert gefräste Bahn zum Steuern der Geldscheineinlage ersichtlich ist;
  • 2 zeigt eine Schnittansicht des Geldschein-Prüfkopfes längs des Schnittes I-I der vorhergehenden Figur, in der die von den Geldscheinen zur Prüfung durchlaufene Strecke sowie die mit Aussparungen versehene Scheibe zum Detektieren von Drehung und Geschwindigkeit des Steuermotors des Geldscheine ziehenden Rades ersichtlich sind;
  • 3 zeigt eine Schnittansicht des Geldschein-Prüfkopfes längs des Schnittes II-II von 1, in der die von den Geldscheinen zur Prüfung durchlaufene Strecke sowie die durch einen "U"-förmigen Körper gebildete Umkehrsperrung und eine Aussparung oder Mut zur Aufnahme ihrer Flügel ersichtlich ist, wobei relativ zu diesen ein optischer Sensor angebracht worden ist;
  • 4 zeigt eine Schnittansicht des Geldschein-Prüfkopfes im Schnitt I-I von 1, in der die von den Geldscheinen zur Prüfung durchlaufene Strecke sowie das Rad ersicht lich sind, das mit axialen Senken versehen ist und sich in ständigem Kontakt mit dem Geldschein befindet, was die Steuerung seines Vorlaufes zulässt;
  • 5 zeigt eine Vorderansicht der Prüfsensoren, wobei die Baugruppe, die aus unterschiedlichen Sensoren zur Messung gebildet wird, ersichtlich ist;
  • 6 zeigt eine perspektivische Ansicht des Geldschein-Prüfkopfes, in der der offene, gelenkig angebrachte Körper und die auseinander gezogene Darstellung des stationären Körpers zusammen mit dem Motor, der Geldscheine ziehenden Rädern, der Sensorbaugruppe und des Frontteils zu sehen ist;
  • 7 zeigt eine perspektivische Ansicht des Geldschein-Prüfkopfes, in der die Geldscheine ziehenden Antriebsräder und verschiedene, den gelenkig angebrachten Körper betreffende Bauteile in einer auseinander gezogenen Darstellung sowie das die Umkehrsperrung bildende "U"-förmige Gehäuse ersichtlich sind;
  • 8 zeigt eine auseinander gezogene Darstellung des Geldschein-Speicherelements, in der seine unterschiedlichen Bauteile ersichtlich sind;
  • 9 zeigt eine geschnittene Seitenansicht des Geldschein-Speicherelements, in der seine verschiedenen Bauteile zu sehen sind wie die untere geführte bewegliche Wand, die durch ein Paar von Federn zusammengedrückt wird, und der Körper in einer durchgehenden und unterbrochenen Linie, der die Geldscheine zu dem Endspeicher bewegt; wobei flache Streifen zu sehen sind, die durch eine unterbrochene Linie dargestellt sind und durch die die Bewegung stattfindet;
  • 10 zeigt eine Schnittansicht der Geldschein-Prüfvorrichtung im Seitenriss, in der zu sehen ist, wie das Speicherelement an der Unterseite mit dem Kopf verbunden ist, und das Geldschein-Eintrittsgehäuse wie eine Fortsetzung des Geldschein-Durchlaufkanals durch den Kopf beschaffen ist.
  • BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
  • Hinsichtlich der oben erwähnten Figuren und entsprechend der angenommenen Nummerierung können wir sehen, wie die Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Geldscheinen einen Kopf 2 für die aktuelle Prüfung der Geldscheine selbst und ein Element 3 aufweist, das damit an der Unterseite verbunden werden kann, um Geldscheine zu speichern, die als gültig geprüft sind, so dass der Geldschein-Prüfkopf durch die gelenkig angebrachte Verbindung der zwei Körper 4 und 5 gebildet wird, die wie eine „L"-förmige Fläche mit einer abgerundeten Spitze befestigt sind, die einen Kanal 6 zwischen der Fläche bildet, an der entlang die Geldscheine zur Prüfung bewegt werden, wobei der Körper 5 im Verhältnis zu dem stationären Körper 4 durch einen Stift 8 gelenkig angebracht ist.
  • Ebenso zeigt der den Kopf 2 bildende Körper 4 an der Vorderseite einen Rahmen 9, der in das entsprechende Fenster des Automatengehäuses eingesetzt ist, wobei dieser Rahmen 9 nach außen vorsteht, so dass die Öffnung 7 zum Einlegen der zu prüfenden Geldscheine 8 an dieser Vorderseite gebildet wird, wobei die Geldscheine in jeder Lage eingelegt werden können.
  • Der Geldschein-Prüfkopf 2 stellt außerdem eine Einrichtung zum Detektieren des Einlasses der entsprechenden Geldscheine 8 durch die Einlegeöffnung 7 zu dem Kanal 6 dar, die durch einen optischen Sensor 10 gebildet wird, der einen Befehl zur Aktivierung eines Steuermotors 11 sendet, so dass er über ein entsprechendes Zahnradgetriebe 12 eine Bewegung überträgt auf die Antriebsräder zum Ziehen von Geldscheinen, die durch die zwei Paare von Rädern 13 und 14 gebildet werden, die jeweils auf entsprechenden Drehwellen relativ zu dem stationären Körper 4 des Kopfes 2 sitzen, sowie zur Aktivierung eines Zeitgebers, um das Prüfverfahren durchzuführen.
  • Es sind die Paare 25 und 26 von frei drehenden Rädern zusammen wirksam, um die Geldscheine 8 längs des Bewegungskanals 6 mit dem Paar von Antriebsrädern 13 genau zu führen. Sie sind relativ zu dem gelenkig angebrachten Körper 5 des Kopfes 2 montiert und befinden sich in Kontakt mit dem Paar von Antriebsrädern 13 in einer senkrechten Stellung dazu in Bezug auf die abgerundete Spitze, die den Bewegungskanal 6 für Geldscheine bildet.
  • Sobald der optische Sensor 10 das Vorhandensein eines Geldscheins 8 detektiert und der Motor 11 zu dem Zweck aktiviert wird, den Geldschein in den Bereich 15 relativ zu der Position einer Gruppe 17 von Messsensoren zu bewegen, wird so die Ankunftszeit gesteuert, die seine Präsenz in dem Sensorbereich 15 mit Hilfe eines optischen Sensors 16 steuert, so dass der Geldschein 8, wenn er mehr als die vorher eingestellte Zeit zum Erreichen des Bereiches 15 benötigt, zurückgeführt wird. Dieser optische Sensor 16 misst auch die zu prüfenden Geldscheine und steuert ihren Abzug aus dem Sensorbereich 15.
  • Die Geldschein-Prüfvorrichtung umfasst gleichfalls eine Einrichtung zur Regelung von Drehung und Geschwindigkeit des Motors 11, der die beiden Paare 13 und 14 von Antriebsrädern zum Ziehen der Geldscheine 8 antreibt, wobei diese Steuereinrichtung in dem den Prüfkopf 2 bildenden stationären Körper 4 aufgenommen ist und durch eine Scheibe 20 gebildet wird, die mit der Drehwelle des Motors 11 verbunden ist und mit Aussparungen radial zu ihrem Umfang versehen ist, wobei sie im Verhältnis dazu einen optischen Sensor 21 zeigt, durch den seine Drehung und die Geschwindigkeit davon geregelt werden.
  • Außerdem stellt die Vorrichtung eine Einrichtung zum Steuern der Bewegung der Geldscheine 8 zwischen dem Paar gelenkig angebrachter Körper 4 und 5 dar, die den Kanal 6 bilden, der durch den Geldschein-Prüfkopf 2 verläuft. Diese Einrichtung wird durch ein Rad 22 gebildet, das in axialer Richtung mit einer Reihe von Hohlkehlen 23 versehen ist, wobei sie relativ dazu einen optischen Sensor 24 zeigt, der in dem den Kopf 2 bildenden stationären Körper 4 aufgenommen ist, dessen Rad 22 wie ein Detektor für Blockierung von Geldscheinen im Kanal 6 wirksam ist, weshalb er sich in direktem Kontakt mit dem zu prüfenden entsprechenden Geldschein 8 befindet, um seine Bewegungsgeschwindigkeit zu kennen, die mit der Drehzahl des Motors 11, der die Geldscheine ziehenden Räder steuert, übereinstimmt.
  • Wenn die Vorlaufgeschwindigkeit des passenden Geldscheins, wie sie durch das Rad 22 mit dem optischen Sensor 24 detektiert wird, nicht im Verhältnis zu der Drehzahl des Motors 11 steht, ist dies somit das Zeichen einer Blockierung, und deshalb wird der Geldschein in die Einlegeöffnung 7 ausgestoßen, um aufgenommen zu werden, indem die Drehrichtung der Motorwelle 11 umgekehrt wird.
  • Die Geldschein-Prüfvorrichtung 1 umfasst eine Einrichtung zur Gewinnung von Daten des zu prüfenden Geldscheins 8 zum Vergleich mit den gespeicherten Standarddaten, um die Geldscheine als gültig oder falsch zu bewerten, die gebildet wird durch eine Gruppe 17 von Sensoren zum Zweck der Durchführung von Messungen unterschiedlicher Typen und zumindest einen reflektierenden optischen Messsensor 27, zumindest einen optischen Sensor 16 zum Durchmessen der Geldscheine und zumindest ein Magnetband 28 einschließt, dessen Kontaktrad die Lage des Geldscheins sowie seinen genauen Vorlauf steuert.
  • Somit stellt die Anordnung 17 von Sensoren drei optische Sensoren 27 dar, mit denen optische Reflexionsmessungen durch die Aussendung von Licht einer oder mehrerer Wellenlängen, das durch den Geldschein reflektiert wird, vorgenommen werden können und wofür ein Lichtsender und -empfänger auf der gleichen Seite des Geldscheins angeordnet ist. Wir werden mit diesem Sensortyp Informationen hinsichtlich der in dem Geldschein verwendeten Farbe und Tinten gewinnen.
  • Außerdem können mit Hilfe des Sensors 16, der die Ankunft und den Abzug der Geldscheine aus dem Sensorbereich detektiert, optische Messungen durch den Geldschein vorgenommen werden, indem Licht unterschiedlicher Wellenlängen emittiert wird, und ein Sender auf der einen Seite des Geldscheins und ein Empfänger auf der anderen Seite angeordnet wird. Wir werden mit diesem Sensortyp Informationen hinsichtlich der Tinten und des Papiertyps, aus dem er hergestellt ist, gewinnen.
  • Ebenso erzielen wir mit Hilfe des Magnetkopfes 28, der sich mit dem Geldschein durch das Rad 22, mit dem er angedrückt wird, in direktem Kontakt befindet, magnetische Messungen, die uns Informationen liefern, ob magnetische Sicherheitsvorkehrungen sowohl in der Tinte als auch im Papier des Geldscheins vorgesehen sind oder nicht.
  • Während diese Messungen vorgenommen werden, wird jederzeit die Lage des Geldscheins zum Zweck der Verknüpfung der gelesenen Informationen mit der genauen Lage, in der der Geldschein vorgefunden wird, gesteuert. Außerdem wird während dieses gesamten Prozesses eine Prüfung vorgenommen, um zu sehen, ob es andere Probleme beim Vorlauf des Geldscheins durch das Rad 22 gibt, das sich in direktem Kontakt mit letzterem befindet, und die von der die Drehzahl des Motors 11 steuernden Scheibe 20 unabhängig ist.
  • Ebenso stellt die Vorrichtung 1 eine Umkehrsperrung für als gültig bewertete Geldscheine dar, die durch einen Körper 29 in allgemeiner "U"-Form gebildet wird, der sich um seinen Kern herum dreht, der mit dem gelenkig angebrachten Körper 5, der den Geldschein-Prüfkopf 2 bildet, verbunden ist, während seine Flügel 30 in entsprechenden Aussparungen 31 des stationären Körpers 4, der den Geldschein-Prüfkopf 2 bildet, aufgenommen sind, indem sie in den Geldschein-Bewegungskanal 6 eingelegt werden.
  • Ferner zeigt mindestens eine der im stationären Körper 4, der den Geldschein-Prüfkopf 2 bildet, hergestellten Aussparungen 31, in denen die Flügel 30 des "U"-förmigen Körpers 29 der Umkehrsperrung aufgenommen sind, einen optischen Sensor 32, um die Drehung dieses Körpers 30 zu erfassen, der durch die Bewegung des Geldscheins frei geblieben ist, so dass der Geldschein, wenn er sich zum Endspeicherelement 3 bewegt, durch welches er als gültig bewertet worden ist, nicht betrügerisch zurückgezogen werden kann, und zeigt außerdem an, dass eine Bezahlung vorgenommen und das bestellte Produkt abgeholt wurde.
  • Somit können wir feststellen, dass sich der Geldschein aus dem Bereich der Gruppe von Sensoren bewegt, sobald die Messungen des entsprechenden Geldscheins, der zu prüfen ist, vorgenommen wurden, und dieser Abzug durch den Sensor 16 detektiert wird, wobei der Steuermotor 11 des Räderpaars zum Ziehen von Geldscheinen genau dann anhält, bevor die Umkehrsperrung durchlaufen wird, wenn die erhaltenen Daten verarbeitet und zum Zweck der Korrektur von Abweichungen, die durch die Toleranzen, wenn der Geldschein eingesetzt wird oder durch Abnutzung der Vorrichtungen oder des Geldscheins verursacht werden, analysiert werden, wobei diese Daten mit jedem der Teile von in dem Speicher des elektronischen Steuersystems gespeicherten Daten, die sich auf die zu akzeptierenden Geldscheine beziehen, verglichen werden, und bestimmt wird, ob der Geldschein gültig ist und ob er irgendeinem der gespeicherten Standards entspricht.
  • Folglich wird der Motor 11, wenn der Geldschein als gültig akzeptiert ist, in Gang gesetzt, so dass der Geldschein an der Umkehrsperrung vorbei bewegt wird, womit ver hindert wird, dass er betrügerisch aufgenommen wird, wobei der Geldschein andernfalls verwarfen und zu der Einlegeöffnung 7 bewegt wird.
  • Das Speicherelement 3, das an der Unterseite mit dem Geldschein-Prüfkopf 2 verbunden ist, zeigt ein Paar von Rädern 33, die bei Verbindung mit dem Kopf 2 in Kontakt mit dem Paar von Geldscheine ziehenden Rädern 94 bleiben, ein dünnes vertikales Gehäuse 34 bilden als eine Verlängerung zu dem Kanal 6, der die Geldscheine 8 durch den Kopf 2 bewegt, das zustande kommt zwischen einem Paar stationärer Seitenelemente 35 und einem zwischen ihnen befindlichen Körper 36, der sich bewegen kann, um die Geldscheine vom Gehäuse 34 zur abschließenden Speicherkammer 37 zu übertragen, wobei dieser Körper 36 von einem Motor 39 durch flache Streifen 38 in Gang gesetzt wird.
  • Wenn der Motor 39 in Gang gesetzt ist, bewegt dieser somit die flachen Streifen 38, die den Körper 36 bewegen, der den im Gehäuse 34 aufgenommenen Geldschein zu der abschließenden Speicherkammer 37 bewegt, indem der Geldschein an den darin befindlichen verbleibenden Geldscheinen befestigt wird, weshalb die Geldscheine an einer beweglichen Wand 40, die durch eine untere Führung 49 geführt und durch Federn 42 zusammengedrückt wird, gespeichert werden.
  • Folglich werden die Geldscheine aufeinander folgend in der Kammer 37 gespeichert, und die Federn 42 bewirken, dass die Geldscheine an dem Paar von Seitenelementen 35 anliegen, bis die Kammer 37 voll ist.
  • Die Vorrichtung 1 zeigt auch einen Mikroprozessor 44, an dem sich ein Vorsprung 43 des abschließenden Speicherelements 3 in Kontakt befindet, damit das Steuersystem detektiert, dass es mit dem Kopf 2 verbunden ist. Ebenso detektiert der Mikroprozessor 44 und stellt fest, wenn die Kammer voll ist.
  • Die Vorderseite der Vorrichtung 9 zeigt im Verhältnis zu dem Element, das die Einlegeöffnung für Geldscheine bildet, ein Zeichen 44, welches angibt, dass die Vorrichtung vorbereitet ist, um Geldscheine anzunehmen, und ein Zeichen 45, welches angibt, dass sie in diesem Moment nicht bereit ist, Geldscheine anzunehmen.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten, die dazu geeignet ist, in Maschinen zum automatischen Verkaufen von Waren durch Einführen von Münzen und Banknoten sowie in Spiel- und Gewinn-Unterhaltungsgeräte integriert zu werden, wobei die Vorrichtung (1) einen Noten-Prüfkopf (2) und ein Noten-Speicherelement (3) umfasst, das unter dem Noten-Prüfkopf anzubringen ist, um als gültig bestätigte Noten zu speichern, der Noten-Prüfkopf (2) durch eine gelenkige Verbindung zweier Körper (4, 5) gebildet wird und die Körper entsprechend einer "L"-förmigen Fläche mit einer abgerundeten Spitze angebracht sind, so dass ein Kanal (6) gebildet wird, in dem die Noten (8) zur Prüfung entlangbewegt werden, der Noten-Prüfkopf (2) eine Einrichtung, die das Eintreten von Noten erfasst, eine Einrichtung, die Drehung und Geschwindigkeit eines Motors (11) steuert, der Noten-Zieh-Antriebsräder betätigt, eine Einrichtung, die Bewegung von Noten zwischen den gelenkig verbundenen Körpern (4, 5) steuert, die den Kanal (6) bilden, der durch den Noten-Prüfkopf (2) hindurch verläuft, eine Einrichtung, die die Daten von zu prüfenden Noten zum Vergleich mit den gespeicherten Standarddaten gewinnt, und eine nicht umkehrbare Sicherheitseinrichtung für als gültig bestätigte Noten aufweist, wobei das Noten-Speicherelement (3) zum Speichern von als gültig bestätigten Noten ein vertikales Eintrittsgehäuse (34), eine Einrichtung, die die Noten zu einer abschließenden Speicherkammer bewegt, und eine Einrichtung aufweist, die Anbringung des Noten-Speicherelementes (3) an dem Kopf (2) und Füllen des Noten-Speicherelementes (3) steuert, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, die die Bewegung der Noten (8) entlang des Kanals (6) steuert, der zwischen dem Paar gelenkig verbundener Körper (4, 5) ausgebildet ist, die den Noten-Prüfkopf (3) bilden, ein Rad (22) umfasst, das axial mit einer Reihe von Vertiefungen (23) versehen ist, und in Bezug darauf einen optischen Sensor (24) aufweist, und das in einem stationären Körper (4) aufgenommen ist, der den Kopf (2) bildet, wobei deren Rad (22) in direktem Kontakt mit der jeweiligen Note (8) ist, die zu prüfen ist, um ihre Bewegungsgeschwindigkeit zu erfassen, und das mit der Drehgeschwindigkeit des Motors (11) zusammenhängt, der die Noten-Ziehräder betätigt.
  2. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, die den Eintritt der Noten (8) in den Prüfkopf (2) erfasst, einen optischen Sensor (10) umfasst, der einen Befehl zum Aktivieren des Motors (11), der die Paare von Rädern (13, 14) betätigt, um die Noten entlang des Durchlaufkanals (6) zu bewegen, und zum Aktivieren eines Zeitgliedes zum Durchführen des Vorgangs sendet.
  3. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Noten-Prüfkopf (2), der die gelenkige Verbindung zweier Körper (4, 5) umfasst, die entsprechend einer "L"-förmigen Fläche mit einer abgerundeten Spitze angebracht sind, einen stationären Körper (4) zum Anbringen eines Elementes mit einer Öffnung (7) zum Einführen von zu prüfenden Noten (8) aufweist.
  4. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, die Drehung und Geschwindigkeit des Motors (11) steuert, der die Antriebsräder zum Ziehen der Noten betreibt, in dem stationären Körper (4) aufgenommen ist, der den Prüfkopf (2) bildet, und eine Scheibe (20) umfasst, die mit seiner Drehwelle verbunden ist und mit Nuten radial zu ihrem Umfang versehen ist und in Bezug darauf einen optischen Sensor (21) aufweist, der ihre Drehung und Geschwindigkeit steuert.
  5. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, die Daten von zu prüfenden Noten zum Vergleich mit den gespeicherten Standarddaten gewinnt, um Noten auf Gültigkeit oder Ungültigkeit zu prüfen, eine Vielzahl von Sensoren (17) umfasst, die wenigstens einen optischen reflektierenden Messsensor (27), wenigstens einen optischen Sensor (16) zum Messen durch die Noten hindurch und optional einen Magnetkopf (28) einschließen, der Position und ordnungsgemäßen Lauf einer Note steuert.
  6. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht umkehrbare Sicherheitseinrichtung für als gültig bestätigte Noten einen im Wesentlichen "U"-förmigen Körper (29) mit einem Kern und Flügeln umfasst, wobei sich der "U"-förmige Körper um den Kern herum dreht und mit dem gelenkigen Körper (5) verbunden ist, der den Prüfkopf (2) bildet, und die Flügel (30), indem sie in den Kanal (6) eingeführt wird, in dem die Noten entlangbewegt werden, in entsprechenden Vertiefungen (31) des stationären Körpers (4), der den Noten-Prüfkopf (2) bildet, aufgenommen werden können.
  7. Vorrichtung zum Prüfung und Speichern von Banknoten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Aussparungen (31), die in dem stationären Körper (4) ausgebildet sind, der den Noten-Prüfkopf (2) bildet, und in denen die Flügel (30) des nicht umkehrbaren "U"-förmigen Sicherheitskörpers (29) aufgenommen sind, einen optischen Sensor (32) aufweist, um betrügerisches Herausziehen zu verhindern und über die empfangene Zahlung zu informieren.
  8. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Noten-Speicherelement (3), das unter dem Noten-Prüfkopf (2) anzubringen ist, ein Paar Räder (33) aufweist, die beim Verbinden mit dem Kopf (2) in Kontakt mit entsprechenden Antriebsrädern (14) bleiben, die die Noten durch den Kopf ziehen, und als eine Verlängerung des Kanals (6), in dem die Noten durch den Kopf entlangbewegt werden, ein dünnes vertikales Gehäuse (34) zwischen einem Paar stationärer Seitenelemente (35) und einen Körper (36) zwischen den stationären Seitenelementen (35) bildet, der bewegt werden kann, um die Noten zu der abschließenden Speicherkammer (37) zu überführen, wobei der Körper mittels einer Vielzahl von Hebeln (38) betätigt wird, die von einem Motor (39) angetrieben werden.
  9. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die abschließende Banknoten-Speicherkammer (37) eine bewegliche Wand (40) hat, an der Noten gespeichert werden, und die bewegliche Wand (40) am Boden entlanggeführt wird und durch wenigstens eine Feder (42) unter Spannung steht, so dass die gespeicherten Noten an dem Paar stationärer Seitenelemente (35) anliegen, wobei die stationären Seitenelemente (35) an ihrer anderen Seite das Eintrittsgehäuse (34) für als gültig bestätigte Noten bilden.
  10. Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Banknoten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung, die Verbindung des Noten-Speicherelementes (3) mit dem Prüfkopf (2) steuert und Füllen der Noten-Speicherkammer steuert, einen Mikroprozessor (44) umfasst.
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