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AUFGABE DER
ERFINDUNG
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Die
folgende Erfindung betrifft, wie im Titel dieser Patentbeschreibung
ausgedrückt,
eine Vorrichtung zum Prüfen
und Speichern von Banknoten des Typs, wie er hauptsächlich in
Apparaten aufgenommen ist, die durch Einführen von Münzen und Banknoten Produkte
ausgeben, sowie in freizeitlichen Spiel- und Preisvergabeapparaten,
so dass diese Vorrichtung zum Prüfen
und Speichern von Banknoten es ermöglicht, dass der Automat durch
das Einführen
von Banknoten funktioniert. Die Vorrichtung umfasst einen Banknoten-Prüfkopf und
ein Speicherelement.
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So
kann der Apparat, in dem die vorgeschlagene Vorrichtung aufgenommen
ist, dadurch funktionieren, dass Münzen und Banknoten eingeführt werden,
wobei das Einführen
von Banknoten vielseitiger ist.
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ANWENDUNGSGEBIET
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Die
in dieser Patentbeschreibung beschriebene Vorrichtung zum Prüfen und
Speichern von Banknoten ist anwendbar, um eine beliebige Art von Automaten,
die durch das Einführen
von Münzen und/oder
Banknoten funktionieren, aufzustellen und zu installieren und ist
insbesondere in Automaten, die Produkte ausgeben, sowie in freizeitlichen
Spiel- und Preisvergabeapparaten
anwendbar.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Wie
bekannt ist, wurden vor einigen Jahren Verkaufsautomaten für unterschiedliche
Produkte wie zum Beispiel Zigaretten weit verbreitet. Am Anfang
wurden sie nur durch das Einführen
von Münzen betrieben,
jedoch wurde im Laufe der Zeit damit begonnen, dass in bestimmten
Apparaten eine Vorrichtung zum Prüfen von Banknoten aufgenommen
wurde, womit es möglich
ist, dass Apparate sowohl mit Münzen
als auch mit Banknoten, die auf Gültigkeit geprüft werden
mussten, betrieben werden.
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So
können
wir das Europäische
Patent
EP 87 305 961 erwähnen, in
dem "ein Verfahren
und eine Vorrichtung zur Steuerung der Streureflexion eines Teils
einer Oberfläche" dargestellt sind,
wobei das Verfahren insbesondere auf das Erfassen von Banknoten
auf dem Boden anwendbar ist. Die Oberfläche wird einem Strahl von einer
Strahlenquelle ausgesetzt. Zumindest ein Teil der durch die Oberfläche reflektierten
diffusen Strahlung wird von einem Sensor detektiert, der hinter
einer Öffnung
angeordnet ist, so dass letztere eine Erfassungsposition definiert,
die so angeordnet ist, dass sich die Intensität der diffus reflektierten
Strahlung, die detektiert wurde, innerhalb eines Bereiches von Abständen zwischen
der Öffnung
und der Oberfläche
nicht wesentlich verändert.
Der die Streureflexion der Oberfläche darstellende Wert wird
anschließend
aus den detektierten Intensitäten
bestimmt.
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Wir
können
außerdem
Bezug auf das Europäische
Patent
EP 90 850 335 nehmen,
in dem ein "Falschdokument-Detektor" vorgestellt wird,
der auf einer Banknoten-Prüfvorrichtung
basiert, die mit einer an der Oberseite durch einen Tisch ausgebildeten
Aussparung versehen ist, unter der sich eine UV-Lampe befindet,
die versetzt von der Aussparung angebracht ist. Ein Teil einer in
die Aussparung eingeführten
Banknote wird mit UV-Strahlung bestrahlt, und ein Zähler kann
die Gültigkeit
der Banknote durch Prüfung
des fluoreszenten Sicherheitsaufdrucks in letzterer feststellen.
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Ebenso
können
wir das Europäische
Patent
EP 91 902 655 erwähnen, in
dem eine Banknoten-Testvorrichtung" vorgestellt wird, die eine Vorrichtung
zum Prüfen
von Banknoten oder anderen ähnlichen
Zahlungsgegenständen
auf Bögen
für Verkaufsautomaten
ist, die aus einem Prüfkanal
mit einer Fördervorrichtung
und einer Abtastvorrichtung besteht, um die Echtheit von Banknoten
zu erkennen und zu prüfen,
dem ein Eintrittskanal mit veränderlicher
Breite gegenüber
liegt. Der Eintrittskanal besteht aus zwei Kanalhälften, die
an ihrer Mittellängslinie
getrennt sind und synchron gegen die Kraft einer Feder eingestellt
werden können.
An ihrer Berührungsstelle
bestimmen die Kanalhälften
das Minimum der Kanalamplitude und in ihrem Kanal mit extremer Trennung
die maximale Amplitude oder Breite. In den Eintrittskanal wird an
der Stelle der maximalen Breite von dem im Anfangsbereich oder in
der Anfangsfläche
des Prüfkanals
angeordneten Detektordurchgang jede beliebige Art von Banknote eingeführt. Der
Detektordurchgang öffnet
die Kanalhälften und
infolgedessen werden die Seitenwände
der Kanalhälften
durch die Kraft einer Feder gegen die Banknote gedrückt, und
diese wird mittig zu dem Prüfkanal
ausgerichtet.
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Im
US Patent Nr. 5 988 345 wird das Gültigkeitsprüfteil von einem Gültigkeitsprüfer für Geldscheine
beschrieben, das zwei unterschiedliche Kunststoffmaterialien verschiedener
Farben umfasst, die miteinander verschmolzen sind, wobei das erste Kunststoffmaterial
vorzugsweise lichtundurchlässig oder
schwarz und das zweite Kunststoffmaterial vorzugsweise durchsichtig
ist. Das durchsichtige Material wird für die Bereitstellung von Fenstern
durch das Gehäuse
des Gültigkeitsprüfers verwendet,
um Licht von Lichtquellen wie zum Beispiel Leuchtdioden durchzulassen.
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Schließlich können wir
das Europäische
Patent
EP 90 912 412 erwähnen, in
dem ein Verfahren und die Einrichtung zum Prüfen der Gültigkeit von Papiergeld vorgestellt
wird. Sie basieren auf der Erfassung von charakteristischen Unterschieden
im Druckprozess für
echte Banknoten und durch einen Farbphotokopierer hergestellte unechte
Banknoten. Die Erfassung wird in engen Wellenlängenbändern jeweils im roten und
im blauen Farbband und gleichzeitig in speziellen Richtungen mit
dem reflektierten und gestreuten Licht vorgenommen. Für Referenzzwecke
wird eine Erfassung auch der Intensität eines entsprechenden schmalen
Bandes nahe des maximalen Lichtempfindlichkeitsbandes des Auges
zum Beispiel in dem grünen
Band vorgenommen. Eine Messung wird vorzugsweise an einem besonders ausgewählten Punkt
vorgenommen, wo der blaue und der rote Anteil in der gedruckten
Kopie der gefälschten
Banknote sich an einem Ende befindet und zum Beispiel hoch oder
gering ist.
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BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Diese
Patentbeschreibung beschreibt eine Vorrichtung zum Prüfen und
Speichern von Banknoten, wie sie beansprucht wird, vom Typ eines
Apparates, wie er hauptsächlich
in Verkaufsautomaten, die durch das Einführen von Münzen und Geldscheinen betrieben
werden, sowie in freizeitlichen Spiel- und Preisvergabeapparaten
aufgenommen ist, so dass der Apparat einen Prüfkopf für Geldscheine und ein Element
aufweist, das unterhalb davon befestigt werden kann, um die als
gültig
bewerteten Banknoten aufzubewahren, wobei der Prüfkopf für Geldscheine durch die gelenkige
Verbindung zweier Körper
gebildet wird, die an einer "L"-förmigen Fläche mit einer
abgerundeten Spitze angebracht sind, so dass ein Kanal gebildet
wird, in welchem die Geldscheine zur Prüfung entlang bewegt werden,
wobei der Prüfkopf
für Geldscheine
eine Einrichtung, die den Eintritt von entsprechenden Geldscheinen
erfasst; eine Einrichtung, die die Drehung und Geschwindigkeit eines Steuermotors
mit Antriebsrädern
regelt, um die Geldscheine entlang zu ziehen; eine Einrichtung,
die die Bewegung von Geldscheinen zwischen dem Paar von gelenkig
verbundenen Körpern
steuert, die den Kanal bilden, durch den der Prüfkopf für Geldscheine hindurch verläuft; eine
Einrichtung, die die Daten von zu prüfenden Geldscheinen zum Vergleich
mit ihren gespeicherten Standarddaten gewinnt; und eine Umkehrsperrung
für als
gültig
bestätigte
Geldscheine aufweist, wobei die Elemente zum Speichern von als gültig bestätigten Geldscheinen
ein vertikales Eintrittsgehäuse,
eine Einrichtung, die die Geldscheine zu einer abschließenden Speicherkammer
bewegt, und eine Einrichtung, die die Anbringung des Speicherelements
an dem Kopf und dessen Füllung
steuert, umfassen.
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Somit
wird die Einrichtung zum Erfassen des Eintritts von entsprechenden
Geldscheinen in den Prüfkopf
durch einen optischen Sensor gebildet, der einen Befehl sendet,
um einen Steuermotor mit Antriebsrädern in Gang zu setzen, der
die Geldscheine in den Prüfbereich
bewegt, sowie um einen Zeitgeber zu aktivieren, um diese Steuerung
zu übernehmen, so
dass die Geldscheine in beiden Richtungen mit dem Zweck bewegt werden
können,
sie als gültig
zu akzeptieren oder sie an die Einlegeöffnung zurück zu geben. Darüber hinaus
wird der Zeitgeber verwendet, um den Betrieb, der in einer vorher
eingestellten Zeit durchgeführt
wird, zu steuern und wird anderenfalls zurückgesetzt.
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Der
Prüfkopf
für Geldscheine
wird durch die gelenkige Verbindung von zwei Körpern gebildet, die wie durch
eine "L"-förmige Fläche mit
abgerundeter Spitze befestigt sind, so dass ein dünner Kanal
gebildet wird, der einen stationären
Körper
darstellt, an dem die Einzelheit, die die Einlegeöffnung für die zu prüfenden Geldscheine
bildet, und ein daran gelenkig angebrachter Körper verbunden sind.
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Die
Einrichtung zur Regelung von Drehung und Geschwindigkeit des Steuermotors
mit den Antriebsrädern
zum Ziehen der Geldscheine, die in dem stationären Körper, der den Prüfkopf bildet,
aufgenommen ist, wird durch eine mit seiner Drehwelle verbundenen
Scheibe gebildet, die mit Aussparungen radial zu ihrem Umfang versehen
ist, wobei sie im Verhältnis
dazu einen optischen Sensor zeigt, der seine Drehung und Geschwindigkeit
regelt.
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Die
Einrichtung zur Steuerung der Bewegung von Banknoten entlang des
Kanals, der definiert ist zwischen dem Paar gelenkig angebrachter Körper, die
den Prüfkopf
für die
Geldscheine bilden, wird durch ein Rad gebildet, das in der axialen
Richtung mit einer Anzahl von Vertiefungen versehen ist und relativ
zu diesen einen optischen Sensor darstellt, der in dem den Kopf
bildenden stationären
Körper
aufgenommen ist, wobei sich das Rad mit dem zu prüfenden entsprechenden
Geldschein in einem direkten Kontakt befindet, um dessen Bewegungsgeschwindigkeit
zu erfahren, die auf die Drehzahl des Motors, der die Geldscheine
ziehenden Räder
antreibt, bezogen ist.
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Somit
wird die Geschwindigkeit der Bewegung der Geldscheine gesteuert,
so dass sie der Drehzahl des Motors ähnlich ist, vorausgesetzt,
dass kein Stau vorhanden ist und der Geldschein ausgestoßen wird,
erst wenn der Präsenzsensor
dessen Vorhandensein nicht mehr detektiert oder wenn eine vorher
eingestellte Zeit verstreicht, dann auf die Bereitschaft wartet,
dass der Geldschein von dem Benutzer durch die Einlegeöffnung des
Kopfes zurückgezogen
wird.
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Darüber hinaus
wird die Einrichtung, die Daten der zu prüfenden Geldscheine gewinnt,
um sie mit den gespeicherten Standarddaten zu vergleichen, damit
die Geldscheine als gültig
oder als falsch bewertet werden, durch eine Gruppe von Sensoren gebildet,
die zumindest einen optischen reflektierenden Messsensor und zumindest
einen optischen Sensor, der die Geldscheine durchmisst, umfassen und
einen Magnetkopf einschließen
können,
der die Lage des Geldscheins sowie seine genaue Vorwärtsbewegung
steuert.
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Die
so gelesenen Informationen werden mit der genauen Lage der Banknote
verknüpft.
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Die
Umkehrsperrung für
als gültig
bewertete Geldscheine wird durch einen wie ein normales "U" geformten Körper gebildet, der sich um
seinen Kern herum dreht, der mit dem gelenkig angebrachten Körper, der
den Prüfkopf
bildet, verbunden ist, während
seine Flügel
dadurch aufgenommen werden können,
dass sie in dem Geldschein-Bewegungstunnel zwischen entsprechende
Aussparungen oder Nuten des den Körper bildenden stationären Geldschein-Prüfkopfes
gelegt werden.
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Sobald
der Geldschein als gültig
geprüft
werden ist, wird er zu dem Gehäuse
der Speichereinzelheit bewegt, wobei der Körper in eine allgemeine "U"-Form geklappt ist, die in den Durchlaufkanal
eingelegt ist und ein mögliches
Herausziehen von Geldscheinen verhindert, d. h. wie eine Umkehrsperrung wirksam
ist, sollte der Geldschein an einem Faden befestigt sein und Mühe aufgebracht
werden müssen,
um ihn zurückzuziehen.
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Außerdem zeigt
zumindest eine der Aussparungen oder Nuten, die in dem die Geldscheinprüfung bildenden
stationären
Körper
ausgebildet sind und in denen die Flügel der "U"-förmigen Umkehrsperrung
aufgenommen werden, einen optischen Sensor, um bekannt zu geben,
dass die Bezahlung empfangen wurde.
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Wenn
mindestens ein Flügel
des allgemeinen "U"-förmigen Körpers zwischen
einen Sensor gelegt wird, so wird dem Steuersystem angezeigt, dass der
Geldschein angenommen und eine Bezahlung empfangen worden ist, nachdem
das Produkt heraus gezogen wurde.
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Die
Speichereinzelheit, die unten mit dem Geldschein-Prüfkopf gekoppelt
werden kann, zeigt ein Paar von Rädern, die sich bei ihrer Verbindung mit
dem Kopf in Kontakt mit den Antriebsrädern, die den entsprechenden
Geldschein ziehen, befinden, ein vertikales dünnes Gehäuse als eine den Geldschein
bewegende Verlängerung
durch den Kopf zwischen einem Paar von stationären Seitenelementen und einem
zwischen ihnen befindlichen Körper bilden,
der zum Übertragen
von Geldscheinen in die abschließende Speicherkammer bewegbar
ist, während
dieser Körper
von einem Motor durch Hebel angetrieben wird.
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Zusätzlich besitzt
die abschließende
Speicherkammer für
die Geldscheine eine an der Unterseite geführte bewegliche Wand, auf der
die Geldscheine gespeichert werden, wobei diese bewegliche Wand
durch mindestens eine Feder mit Druck beaufschlagt ist, wodurch
veranlasst wird, dass die gespeicherten Geldscheine an dem Paar
stationärer Seitenelemente
anliegen, die im Verhältnis
zu ihrer anderen Seite das Eintrittsgehäuse der als gut geprüften Geldscheine
bilden, so dass alte gespeicherten Geldscheine in einer vertikalen
Position perfekt aufgenommen werden.
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Die
Vorrichtung zum Prüfen
und Speichern von Banknoten weist ebenso eine Einrichtung zum Steuern
der Verbindung des Speicherelements mit dem Kopf auf, die durch
einen Mikroprozessor gebildet wird.
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Um
die anschließend
vorzunehmende Beschreibung zu ergänzen und zu dem Zweck, ein
besseres Verständnis
der Eigenschaften der Erfindung zu unterstützen, wird diese Patentbeschreibung
von einer Gruppe von Zeichnungen begleitet, in deren Figuren die
Einzelheiten der Erfindung, die am charakteristischsten sind, in
anschaulicher und nicht einschränkender
Weise angegeben sind.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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9 zeigt
eine Vorderansicht des Geldschein-Prüfkopfes, in der die kariert
gefräste
Bahn zum Steuern der Geldscheineinlage ersichtlich ist;
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2 zeigt
eine Schnittansicht des Geldschein-Prüfkopfes längs des Schnittes I-I der vorhergehenden
Figur, in der die von den Geldscheinen zur Prüfung durchlaufene Strecke sowie
die mit Aussparungen versehene Scheibe zum Detektieren von Drehung
und Geschwindigkeit des Steuermotors des Geldscheine ziehenden Rades
ersichtlich sind;
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3 zeigt
eine Schnittansicht des Geldschein-Prüfkopfes längs des Schnittes II-II von 1,
in der die von den Geldscheinen zur Prüfung durchlaufene Strecke sowie
die durch einen "U"-förmigen Körper gebildete
Umkehrsperrung und eine Aussparung oder Mut zur Aufnahme ihrer Flügel ersichtlich
ist, wobei relativ zu diesen ein optischer Sensor angebracht worden
ist;
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4 zeigt
eine Schnittansicht des Geldschein-Prüfkopfes im Schnitt I-I von 1,
in der die von den Geldscheinen zur Prüfung durchlaufene Strecke sowie
das Rad ersicht lich sind, das mit axialen Senken versehen ist und
sich in ständigem
Kontakt mit dem Geldschein befindet, was die Steuerung seines Vorlaufes
zulässt;
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5 zeigt
eine Vorderansicht der Prüfsensoren,
wobei die Baugruppe, die aus unterschiedlichen Sensoren zur Messung
gebildet wird, ersichtlich ist;
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6 zeigt
eine perspektivische Ansicht des Geldschein-Prüfkopfes, in der der offene,
gelenkig angebrachte Körper
und die auseinander gezogene Darstellung des stationären Körpers zusammen
mit dem Motor, der Geldscheine ziehenden Rädern, der Sensorbaugruppe und
des Frontteils zu sehen ist;
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7 zeigt
eine perspektivische Ansicht des Geldschein-Prüfkopfes, in der die Geldscheine
ziehenden Antriebsräder
und verschiedene, den gelenkig angebrachten Körper betreffende Bauteile in
einer auseinander gezogenen Darstellung sowie das die Umkehrsperrung
bildende "U"-förmige Gehäuse ersichtlich
sind;
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8 zeigt
eine auseinander gezogene Darstellung des Geldschein-Speicherelements,
in der seine unterschiedlichen Bauteile ersichtlich sind;
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9 zeigt
eine geschnittene Seitenansicht des Geldschein-Speicherelements,
in der seine verschiedenen Bauteile zu sehen sind wie die untere
geführte
bewegliche Wand, die durch ein Paar von Federn zusammengedrückt wird,
und der Körper
in einer durchgehenden und unterbrochenen Linie, der die Geldscheine
zu dem Endspeicher bewegt; wobei flache Streifen zu sehen sind,
die durch eine unterbrochene Linie dargestellt sind und durch die
die Bewegung stattfindet;
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10 zeigt
eine Schnittansicht der Geldschein-Prüfvorrichtung im Seitenriss,
in der zu sehen ist, wie das Speicherelement an der Unterseite mit dem
Kopf verbunden ist, und das Geldschein-Eintrittsgehäuse wie
eine Fortsetzung des Geldschein-Durchlaufkanals durch den Kopf beschaffen ist.
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BESCHREIBUNG
EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
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Hinsichtlich
der oben erwähnten
Figuren und entsprechend der angenommenen Nummerierung können wir
sehen, wie die Vorrichtung zum Prüfen und Speichern von Geldscheinen
einen Kopf 2 für
die aktuelle Prüfung
der Geldscheine selbst und ein Element 3 aufweist, das
damit an der Unterseite verbunden werden kann, um Geldscheine zu
speichern, die als gültig
geprüft
sind, so dass der Geldschein-Prüfkopf
durch die gelenkig angebrachte Verbindung der zwei Körper 4 und 5 gebildet
wird, die wie eine „L"-förmige
Fläche
mit einer abgerundeten Spitze befestigt sind, die einen Kanal 6 zwischen
der Fläche bildet,
an der entlang die Geldscheine zur Prüfung bewegt werden, wobei der
Körper 5 im
Verhältnis
zu dem stationären
Körper 4 durch
einen Stift 8 gelenkig angebracht ist.
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Ebenso
zeigt der den Kopf 2 bildende Körper 4 an der Vorderseite
einen Rahmen 9, der in das entsprechende Fenster des Automatengehäuses eingesetzt
ist, wobei dieser Rahmen 9 nach außen vorsteht, so dass die Öffnung 7 zum
Einlegen der zu prüfenden
Geldscheine 8 an dieser Vorderseite gebildet wird, wobei
die Geldscheine in jeder Lage eingelegt werden können.
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Der
Geldschein-Prüfkopf 2 stellt
außerdem eine
Einrichtung zum Detektieren des Einlasses der entsprechenden Geldscheine 8 durch
die Einlegeöffnung 7 zu
dem Kanal 6 dar, die durch einen optischen Sensor 10 gebildet
wird, der einen Befehl zur Aktivierung eines Steuermotors 11 sendet,
so dass er über ein
entsprechendes Zahnradgetriebe 12 eine Bewegung überträgt auf die
Antriebsräder
zum Ziehen von Geldscheinen, die durch die zwei Paare von Rädern 13 und 14 gebildet
werden, die jeweils auf entsprechenden Drehwellen relativ zu dem
stationären
Körper 4 des
Kopfes 2 sitzen, sowie zur Aktivierung eines Zeitgebers,
um das Prüfverfahren
durchzuführen.
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Es
sind die Paare 25 und 26 von frei drehenden Rädern zusammen
wirksam, um die Geldscheine 8 längs des Bewegungskanals 6 mit
dem Paar von Antriebsrädern 13 genau
zu führen.
Sie sind relativ zu dem gelenkig angebrachten Körper 5 des Kopfes 2 montiert
und befinden sich in Kontakt mit dem Paar von Antriebsrädern 13 in
einer senkrechten Stellung dazu in Bezug auf die abgerundete Spitze,
die den Bewegungskanal 6 für Geldscheine bildet.
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Sobald
der optische Sensor 10 das Vorhandensein eines Geldscheins 8 detektiert
und der Motor 11 zu dem Zweck aktiviert wird, den Geldschein
in den Bereich 15 relativ zu der Position einer Gruppe 17 von
Messsensoren zu bewegen, wird so die Ankunftszeit gesteuert, die
seine Präsenz
in dem Sensorbereich 15 mit Hilfe eines optischen Sensors 16 steuert,
so dass der Geldschein 8, wenn er mehr als die vorher eingestellte
Zeit zum Erreichen des Bereiches 15 benötigt, zurückgeführt wird. Dieser optische Sensor 16 misst
auch die zu prüfenden
Geldscheine und steuert ihren Abzug aus dem Sensorbereich 15.
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Die
Geldschein-Prüfvorrichtung
umfasst gleichfalls eine Einrichtung zur Regelung von Drehung und
Geschwindigkeit des Motors 11, der die beiden Paare 13 und 14 von
Antriebsrädern
zum Ziehen der Geldscheine 8 antreibt, wobei diese Steuereinrichtung
in dem den Prüfkopf 2 bildenden
stationären
Körper 4 aufgenommen
ist und durch eine Scheibe 20 gebildet wird, die mit der
Drehwelle des Motors 11 verbunden ist und mit Aussparungen
radial zu ihrem Umfang versehen ist, wobei sie im Verhältnis dazu
einen optischen Sensor 21 zeigt, durch den seine Drehung
und die Geschwindigkeit davon geregelt werden.
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Außerdem stellt
die Vorrichtung eine Einrichtung zum Steuern der Bewegung der Geldscheine 8 zwischen
dem Paar gelenkig angebrachter Körper 4 und 5 dar,
die den Kanal 6 bilden, der durch den Geldschein-Prüfkopf 2 verläuft. Diese
Einrichtung wird durch ein Rad 22 gebildet, das in axialer
Richtung mit einer Reihe von Hohlkehlen 23 versehen ist, wobei
sie relativ dazu einen optischen Sensor 24 zeigt, der in
dem den Kopf 2 bildenden stationären Körper 4 aufgenommen
ist, dessen Rad 22 wie ein Detektor für Blockierung von Geldscheinen
im Kanal 6 wirksam ist, weshalb er sich in direktem Kontakt
mit dem zu prüfenden
entsprechenden Geldschein 8 befindet, um seine Bewegungsgeschwindigkeit
zu kennen, die mit der Drehzahl des Motors 11, der die Geldscheine
ziehenden Räder
steuert, übereinstimmt.
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Wenn
die Vorlaufgeschwindigkeit des passenden Geldscheins, wie sie durch
das Rad 22 mit dem optischen Sensor 24 detektiert
wird, nicht im Verhältnis
zu der Drehzahl des Motors 11 steht, ist dies somit das
Zeichen einer Blockierung, und deshalb wird der Geldschein in die
Einlegeöffnung 7 ausgestoßen, um
aufgenommen zu werden, indem die Drehrichtung der Motorwelle 11 umgekehrt
wird.
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Die
Geldschein-Prüfvorrichtung 1 umfasst eine
Einrichtung zur Gewinnung von Daten des zu prüfenden Geldscheins 8 zum
Vergleich mit den gespeicherten Standarddaten, um die Geldscheine
als gültig
oder falsch zu bewerten, die gebildet wird durch eine Gruppe 17 von
Sensoren zum Zweck der Durchführung
von Messungen unterschiedlicher Typen und zumindest einen reflektierenden
optischen Messsensor 27, zumindest einen optischen Sensor 16 zum
Durchmessen der Geldscheine und zumindest ein Magnetband 28 einschließt, dessen
Kontaktrad die Lage des Geldscheins sowie seinen genauen Vorlauf
steuert.
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Somit
stellt die Anordnung 17 von Sensoren drei optische Sensoren 27 dar,
mit denen optische Reflexionsmessungen durch die Aussendung von Licht
einer oder mehrerer Wellenlängen,
das durch den Geldschein reflektiert wird, vorgenommen werden können und
wofür ein
Lichtsender und -empfänger
auf der gleichen Seite des Geldscheins angeordnet ist. Wir werden
mit diesem Sensortyp Informationen hinsichtlich der in dem Geldschein
verwendeten Farbe und Tinten gewinnen.
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Außerdem können mit
Hilfe des Sensors 16, der die Ankunft und den Abzug der
Geldscheine aus dem Sensorbereich detektiert, optische Messungen durch
den Geldschein vorgenommen werden, indem Licht unterschiedlicher
Wellenlängen
emittiert wird, und ein Sender auf der einen Seite des Geldscheins und
ein Empfänger
auf der anderen Seite angeordnet wird. Wir werden mit diesem Sensortyp
Informationen hinsichtlich der Tinten und des Papiertyps, aus dem
er hergestellt ist, gewinnen.
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Ebenso
erzielen wir mit Hilfe des Magnetkopfes 28, der sich mit
dem Geldschein durch das Rad 22, mit dem er angedrückt wird,
in direktem Kontakt befindet, magnetische Messungen, die uns Informationen
liefern, ob magnetische Sicherheitsvorkehrungen sowohl in der Tinte
als auch im Papier des Geldscheins vorgesehen sind oder nicht.
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Während diese
Messungen vorgenommen werden, wird jederzeit die Lage des Geldscheins
zum Zweck der Verknüpfung
der gelesenen Informationen mit der genauen Lage, in der der Geldschein
vorgefunden wird, gesteuert. Außerdem
wird während
dieses gesamten Prozesses eine Prüfung vorgenommen, um zu sehen,
ob es andere Probleme beim Vorlauf des Geldscheins durch das Rad 22 gibt,
das sich in direktem Kontakt mit letzterem befindet, und die von
der die Drehzahl des Motors 11 steuernden Scheibe 20 unabhängig ist.
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Ebenso
stellt die Vorrichtung 1 eine Umkehrsperrung für als gültig bewertete
Geldscheine dar, die durch einen Körper 29 in allgemeiner "U"-Form gebildet wird, der sich um seinen
Kern herum dreht, der mit dem gelenkig angebrachten Körper 5,
der den Geldschein-Prüfkopf 2 bildet,
verbunden ist, während seine
Flügel 30 in
entsprechenden Aussparungen 31 des stationären Körpers 4,
der den Geldschein-Prüfkopf 2 bildet,
aufgenommen sind, indem sie in den Geldschein-Bewegungskanal 6 eingelegt
werden.
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Ferner
zeigt mindestens eine der im stationären Körper 4, der den Geldschein-Prüfkopf 2 bildet, hergestellten
Aussparungen 31, in denen die Flügel 30 des "U"-förmigen
Körpers 29 der
Umkehrsperrung aufgenommen sind, einen optischen Sensor 32,
um die Drehung dieses Körpers 30 zu
erfassen, der durch die Bewegung des Geldscheins frei geblieben ist,
so dass der Geldschein, wenn er sich zum Endspeicherelement 3 bewegt,
durch welches er als gültig
bewertet worden ist, nicht betrügerisch
zurückgezogen
werden kann, und zeigt außerdem
an, dass eine Bezahlung vorgenommen und das bestellte Produkt abgeholt
wurde.
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Somit
können
wir feststellen, dass sich der Geldschein aus dem Bereich der Gruppe
von Sensoren bewegt, sobald die Messungen des entsprechenden Geldscheins,
der zu prüfen
ist, vorgenommen wurden, und dieser Abzug durch den Sensor 16 detektiert
wird, wobei der Steuermotor 11 des Räderpaars zum Ziehen von Geldscheinen
genau dann anhält,
bevor die Umkehrsperrung durchlaufen wird, wenn die erhaltenen Daten
verarbeitet und zum Zweck der Korrektur von Abweichungen, die durch die
Toleranzen, wenn der Geldschein eingesetzt wird oder durch Abnutzung
der Vorrichtungen oder des Geldscheins verursacht werden, analysiert
werden, wobei diese Daten mit jedem der Teile von in dem Speicher
des elektronischen Steuersystems gespeicherten Daten, die sich auf
die zu akzeptierenden Geldscheine beziehen, verglichen werden, und
bestimmt wird, ob der Geldschein gültig ist und ob er irgendeinem
der gespeicherten Standards entspricht.
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Folglich
wird der Motor 11, wenn der Geldschein als gültig akzeptiert
ist, in Gang gesetzt, so dass der Geldschein an der Umkehrsperrung
vorbei bewegt wird, womit ver hindert wird, dass er betrügerisch
aufgenommen wird, wobei der Geldschein andernfalls verwarfen und
zu der Einlegeöffnung 7 bewegt
wird.
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Das
Speicherelement 3, das an der Unterseite mit dem Geldschein-Prüfkopf 2 verbunden
ist, zeigt ein Paar von Rädern 33,
die bei Verbindung mit dem Kopf 2 in Kontakt mit dem Paar
von Geldscheine ziehenden Rädern 94 bleiben,
ein dünnes
vertikales Gehäuse 34 bilden
als eine Verlängerung
zu dem Kanal 6, der die Geldscheine 8 durch den
Kopf 2 bewegt, das zustande kommt zwischen einem Paar stationärer Seitenelemente 35 und
einem zwischen ihnen befindlichen Körper 36, der sich
bewegen kann, um die Geldscheine vom Gehäuse 34 zur abschließenden Speicherkammer 37 zu übertragen,
wobei dieser Körper 36 von
einem Motor 39 durch flache Streifen 38 in Gang
gesetzt wird.
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Wenn
der Motor 39 in Gang gesetzt ist, bewegt dieser somit die
flachen Streifen 38, die den Körper 36 bewegen, der
den im Gehäuse 34 aufgenommenen
Geldschein zu der abschließenden
Speicherkammer 37 bewegt, indem der Geldschein an den darin
befindlichen verbleibenden Geldscheinen befestigt wird, weshalb
die Geldscheine an einer beweglichen Wand 40, die durch
eine untere Führung 49 geführt und
durch Federn 42 zusammengedrückt wird, gespeichert werden.
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Folglich
werden die Geldscheine aufeinander folgend in der Kammer 37 gespeichert,
und die Federn 42 bewirken, dass die Geldscheine an dem Paar
von Seitenelementen 35 anliegen, bis die Kammer 37 voll
ist.
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Die
Vorrichtung 1 zeigt auch einen Mikroprozessor 44,
an dem sich ein Vorsprung 43 des abschließenden Speicherelements 3 in
Kontakt befindet, damit das Steuersystem detektiert, dass es mit dem
Kopf 2 verbunden ist. Ebenso detektiert der Mikroprozessor 44 und
stellt fest, wenn die Kammer voll ist.
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Die
Vorderseite der Vorrichtung 9 zeigt im Verhältnis zu
dem Element, das die Einlegeöffnung für Geldscheine
bildet, ein Zeichen 44, welches angibt, dass die Vorrichtung
vorbereitet ist, um Geldscheine anzunehmen, und ein Zeichen 45,
welches angibt, dass sie in diesem Moment nicht bereit ist, Geldscheine
anzunehmen.