-
1. Gebiet der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Zusammenbauen
eines Kühlermoduls
bzw. einer Kühlereinheit
für ein
Kraftfahrzeug und auf eine Vorrichtung zum Zusammenbau davon, und
im spezielleren auf eine Technik für ein Zusammenbauen eines Kühlermoduls,
das einen Kühler und
eine Kühlerabdeckung
enthält,
wo eine Stoßstangenverstärkung befestigt
wird.
-
2. Beschreibung des Standes
der Technik
-
Heutzutage
wird es weithin verwendet, Ausrüstungsteile
und Ziergegenstände
für ein
Kraftfahrzeug an einer Kraftfahrzeugkarosserie bzw. einem Kraftfahrzeugkörper effizient
zu montieren, nachdem man sie als Modul zur Verfügung stellt. Beispielsweise
offenbart die ungeprüfte
Japanische Patentveröffentlichung
(JP Kokai) 7-69244 ein Verfahren zum Zusammenbauen eines Vorderteils
eines Kraftfahrzeugs unter Verwendung eines verbindenden bzw. Verbindungsroboters,
umfassend den ersten Schritt eines Setzens bzw. Stellens eines Kühlteilemoduls (Kühlermoduls)
und eines äußeren Moduls,
wie beispielsweise einer Stoßstange
an ein Zusammenbauwerkzeug, das an eine Werkbank bzw. Bank montiert ist,
den zweiten Schritt eines Verbindens beider Module aneinander durch
einen Verbindungsroboter, den dritten Schritt eines Montierens beider
Module an der Kraftfahrzeugkarosserie durch einen Montageroboter.
Es wird auch ein derartiges Zusammenbau-Werkzeug geoffenbart.
-
Andererseits
offenbart die ungeprüfte
Japanische Patentveröffentlichung
(JP Kokai) 2001-30133 eine Werkstückposi tioniervorrichtung, in welcher
ein Kühlermodul,
wie beispielsweise das eine soeben beschriebene, an einer Werkstückhaltevorrichtung
positioniert und fixiert wird, die Werkstückhaltevorrichtung vor einer
Automobilkarosserie eingestellt wird, ein Positionierungsführungsstift,
der sich von der Werkstückhaltevorrichtung
waagrecht bzw. horizontal nach hinten erstreckt, in die Positionierungsführungslöcher der
rechten und linken Vorderseitenglieder des Kraftfahrzeugkörpers eingesetzt wird
und die Werkstückhaltevorrichtung
und das Kühlermodul
nach hinten gefördert
werden, um ein Vorderendmodul an dem Kraftfahrzeugkörper zusammenzubauen.
-
Normalerweise
weist ein Vorderendteil eines Kraftfahrzeugkörpers eine Stoßstangenverstärkung auf,
welche die Vorderenden der rechten und linken Vorderseitenrahmen
miteinander verbindet. Vor einem Zusammenbauen der Stoßstangenverstärkung gibt
es eine Möglichkeit,
daß sich
die Positionen der rechten und linken Vorderseitenrahmen und rechten und
linken Kotflügelteile
der Kraftfahrzeugkarosserie geringfügig ändern, und so ist es schwierig,
einen Kühler
in bezug auf diese Vorderseitenrahmen oder rechten und linken Kotflügelteile
des Kraftfahrzeugkörpers
präzise
zu positionieren, um es zusammenzubauen.
-
Die
in der letzteren der oben identifizierten Veröffentlichungen beschriebene
Werkstückpositionierungstechnik
verwendet einen Vorgang bzw. Prozeß, wo ein Kühlermodul waagrecht bzw. horizontal von
der Vorderseite einer Kraftfahrzeugkarosserie zu der Rückseite
davon gefördert
wird und daran montiert bzw. zusammengebaut wird. Jedoch besteht
für die
Zusammenbautechnik, wenn das Kühlermodul horizontal
von der Vorderseite gefördert
wird und an dem Kraftfahrzeug körper
zusammengebaut wird, eine Möglichkeit,
daß das
Kühlermodul
mit der Stoßstangenverstärkung am
vorderen Ende des Kraftfahrzeugkörpers
zusammenstößt oder
die Höhe
der Stoßstangenverstärkungsposition
schafft eine Einschränkung
hinsichtlich des Vorgangs.
-
ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
-
Demgemäß ist es
ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zum effizienten Zusammenbauen eines Kühlermoduls mit hoher Präzision zur
Verfügung
zu stellen, während
eine Stoßstangenverstärkung zusammengebaut
ist, um die vorderen Enden des rechten und linken vorderen Seitenrahmens
miteinander zu verbinden, und eine Zusammenbau- bzw. Montagevorrichtung
bereitzustellen.
-
Die
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Montieren einer
Kühlereinheit
bzw. eines Kühlermoduls,
welche(s) einen Kühler
und eine Kühlerabdeckung
enthält,
in der Nähe
der Rückseite
einer Stoßstangenverstärkung und
zum Zusammenbauen des Kühlermoduls
an einem Kraftzeugkörper
bzw. einer Kraftfahrzeugkarosserie, während die Stoßstangenverstärkung zusammengebaut
ist, um die vorderen Enden des linken und des rechten vorderen Seitenrahmens
der Fahrzeugkarosserie miteinander zu verbinden, wobei das Verfahren
umfaßt
den Schritt eines Bereitstellens eines Zusammenbau-Werkzeugs bzw.
-Betätigungselements,
welches ein Betätigungselement-Basisglied,
einen anhebenden bzw. Hebekörper,
welcher fähig
ist, relativ zu dem Betätigungselement-Basisglied
angehoben zu werden, einen Handkörper,
welcher mit dem Hebekörper
verbunden ist, und einen Haltemechanismus aufweist, um das Kühlermodul
zu halten, wenn das Kühlermodul
auf dem Handkörper positio niert
wird; den ersten Schritt eines Verbindens des Betätigungselement-Basisglieds
mit einem Armglied eines äußeren Förderers
zum Tragen des Zusammenbaubetätigungsglieds
und des Kühlermoduls
und zum Halten des Kühlermoduls
an dem Handkörper
mittels des Haltemechanismus; den zweiten Schritt eines Bewegens
des Zusammenbau-Betätigungselements
und des Kühlermoduls
zu einer Position für
ein nachfolgendes Montieren an dem Fahrzeugkörper; den dritten Schritt eines
Positionierens des Betätigungselement-Basisglieds
nahe zu der Stoßstangenverstärkung mit
Hilfe des Positionierglieds; und den vierten Schritt eines Bewegen des
Hebekörpers,
des Handkörpers
und des Kühlermoduls
nach unten von einer oberen Position in bezug auf das Betätigungselement-Basisglied
und eines Positionierens eines Paars der rechten und der linken
Positionierglieder des Handkörpers
jeweils zu rechten und linken Kotflügelteilen des Fahrzeugkörpers.
-
In
diesem Zusammenhang kann beispielsweise eine Luftausgleichsausrüstung als
der eben beschriebene "Förderer" oder als die "Fördermittel" verwendet werden. In diesem Verfahren
wird, da das Kühlermodul
zusammengebaut wird, während
eine Stoßstangenverstärkung zusammengebaut
ist, um die vorderen Enden des rechten und linken vorderen Seitenrahmens
miteinander zu verbinden, so daß die Struktur
des Vorderteils des Fahrzeugkörpers
fixiert ist, das Kühlermodul
mit hoher Genauigkeit effizient zusammengebaut.
-
In
diesem Verfahren zum Zusammenbauen eines Kühlermoduls wird in dem ersten
Schritt das Betätigungselement-Basisglied
mit einem Armglied eines äußeren bzw.
außenliegenden
Förderers
verbunden, und das Kühlermodul
wird am Handkörper mittels
des haltenden bzw. Haltemechanismus gehalten.
-
In
dem zweiten Schritt werden das Zusammenbau-Werkzeug und das Kühlermodul
zu einer Position für
ein nachfolgendes Montieren an dem Fahrzeugkörper bewegt. Dann wird in dem
dritten Schritt das Betätigungselement-Basisglied
zu der Stoßstangenverstärkung mit
Hilfe des Positionierglieds in Stellung gebracht bzw. positioniert.
Als ein Ergebnis wird, indem die Stoßstangenverstärkung wirksam
verwendet wird, das Betätigungselement-Basisglied
an dem Kraftfahrzeugkörper
mit hoher Genauigkeit positioniert. Als nächstes werden im vierten Schritt
der Hebekörper,
der Handkörper
und das Kühlermodul
nach unten von der oberen Position in bezug auf das Betätigungselement-Basisglied
bewegt, und ein Paar der rechten und linken Positionierglieder des
Handkörpers
werden jeweils zu rechten und linken Kotflügelteilen des Fahrzeugkörpers positioniert.
-
Wie
obenstehend beschrieben, wird, da ein Paar der rechten und linken
Positionierglieder des Handkörpers
nach unten bewegt wird und zu den rechten und linken Kotflügelteilen
des Fahrzeugkörpers
positioniert wird, während
das Betätigungselement-Basisglied
in bezug auf die Stoßstangenverstärkung positioniert
ist, der Handkörper
zum Kotflügelteil
wirksam mit hoher Genauigkeit positioniert. Als ein Ergebnis wird,
wenn das Kühlermodul
durch den Handkörper
mit hoher Präzision
gehalten wird, indem der Handkörper
zum Kotflügelteil
präzise
positioniert wird, das Kühlermodul
in bezug auf das Kotflügelteil
des vorderen Seitenrahmens präzise
positioniert.
-
Die
zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß in dem Verfahren zum Zusammenbauen
eines Kühlermoduls
für ein Kraftfahrzeug
der ersten Ausführungs form
der Handkörper
des Zusammenbau-Betätigungselements
mit dem Hebekörper
um eine Achse rotierbar verbunden wird, welche in einer Breitenrichtung
des Kraftfahrzeugkörpers
positioniert wird, und daß in
dem vierten Schritt der Handkörper
und das Kühlermodul
nach unten zu einer vorbestimmten, nicht beeinträchtigenden bzw. nicht beeinflussenden
unteren Position bewegt werden, wobei bzw. während ihre nach vorne geneigte
Lage beibehalten wird, worauf der Handkörper und das Kühlermodul
zu ihrer normalen Lage eingestellt werden und sie nach unten zu
einem vorbestimmten unteren Ende bewegt werden, und ein Paar der
rechten und der linken Positionierglieder des Handkörpers jeweils
an rechten und linken Kotflügelteilen
des Kraftfahrzeugkörpers
positioniert werden.
-
Wenn
das Betätigungselement-Basisglied an
der Stoßstangenverstärkung positioniert
wird, gibt es eine Möglichkeit,
daß das
Kühlermodul
mit dem Kraftfahrzeugkörper
zusammenstößt bzw.
dieses beeinträchtigt.
Um dies zu vermeiden, werden der Handkörper und das Kühlermodul
nach unten zu einer vorbestimmten, nicht beeinträchtigenden bzw. nicht beeinflussenden
unteren Position bewegt, wobei ihre nach vorne geneigte Lage beibehalten
wird, worauf der Handkörper
und das Kühlermodul
zu ihrer normalen Lage eingestellt werden und sie nach unten zu
einem vorbestimmten unteren Ende bewegt werden, und die rechten
und linken Positionierglieder des Handkörpers jeweils an rechten und
linken Kotflügelteilen
des Kraftfahrzeugkörpers
positioniert werden.
-
Die
dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besteht in dem Verfahren zum Zusammenbauen
eines Kühlermoduls
für ein
Kraftfahrzeug der ersten Ausführungsform
in dem vierten Schritt darin, daß, wenn das Paar der rechten
und der linken Positionierglieder des Handkörpers an rechten und linken Kotflügelteilen
des Kraftfahrzeugkörpers
positioniert sind, ein positionierendes Standardglied des Handkörpers an
dem vorderen Seitenrahmen positioniert wird. Als ein Ergebnis wird
aufgrund der rechten und linken Positionierglieder und eines positionierenden Standardglieds
des Handkörpers
der Handkörper
am Kraftfahrzeugskörper
durch drei verschiedene Punkte positioniert und wird so am Kraftfahrzeugskörper mit
hoher Präzision
positioniert.
-
Die
vierte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besteht in dem Verfahren zum Zusammenbauen
eines Kühlermoduls
für ein
Kraftfahrzeug der ersten Ausführungsform
darin, daß das
Verfahren den fünften
Schritt eines Festlegens einer Vielzahl von Teilen des Kühlermoduls,
welches zu verbinden bzw. anzuschließen ist, an den Teilen für eine Verbindung
von rechten und linken Kotflügelteilen
des Kraftfahrzeugkörpers
und an dem Teil für
eine Verbindung in der Nähe
bzw. Nachbarschaft jeweils des vorderen Seitenrahmens; und den sechsten
Schritt eines Trennens des Handkörpers
von dem Kühlermodul
durch ein Lösen
bzw. Freigeben des Haltemechanismus umfaßt. Durch ein Positionieren
des Handkörpers
an dem Kraftfahrzeugkörper
mit hoher Präzision,
wie soeben beschrieben, nachdem das Kühlermodul präzise am
Kraftfahrzeugkörper
mit Hilfe des Handkörpers positioniert
wurde, wird im fünften
Schritt eine Vielzahl von Teilen des Kühlermoduls, welches zu verbinden
bzw. anzuschließen
ist, an den Teilen für
eine Verbindung von rechten und linken Kotflügelteilen des Kraftfahrzeugkörpers und
an dem Teil für
eine Verbindung in der Nähe
bzw. Nachbarschaft jeweils des vorderen Seitenrahmens festgelegt.
Dann wird im sechsten Schritt der Handkörper vom Kühlermodul durch ein Lösen bzw.
Freigeben des Haltemechanismus getrennt.
-
Die
fünfte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besteht in dem Verfahren zum Zusammenbauen
eines Kühlermoduls
für ein
Kraftfahrzeug der vierten Ausführungsform
darin, daß eine
abstützende Festigkeit
zum Abstützen
des Zusammenbau-Betätigungselements
und des Kühlermoduls
durch ein Armglied des Förderers
nach dem vierten Schritt und vor dem fünften Schritt reduziert wird.
Wenn eine Luftausgleichsausrüstung
als der Förderer
verwendet wird, kann die abstützende
Festigkeit zum Abstützen
der Gegenstände,
wie beispielsweise eines Werkstücks
durch das Armglied, durch einen Antriebszylinder für ein Ausbalancieren
der Last eingestellt werden.
-
Die
abstützende
Festigkeit des Armglieds des Förderers
wird eingestellt, um gleich der Summe der Gewichte des Zusammenbauwerkzeugs
und des Kühlermoduls
zu sein, bis das Zusammenbauwerkzeug und das Kühlermodul zu der Montageposition bewegt
sind. Dann wird die abstützende
Festigkeit zum Abstützen
des Zusammenbau-Betätigungselements
und des Kühlermoduls
durch ein Armglied des Förderers
nach dem vierten Schritt und vor dem fünften Schritt reduziert, so
daß der
Zustand bzw. Status des Zusammenbau-Betätigungselements und des Kühlermoduls,
die am Kraftfahrzeugkörper
positioniert sind, stabilisiert wird, und die Vielzahl der Teile des
Kühlermoduls,
welches zu verbinden bzw. anzuschließen ist, mit jeden der Teile
für eine
Verbindung leicht in engen Kontakt gebracht werden kann.
-
Die
sechste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besteht in dem Verfahren zum Zusammenbauen
eines Kühlermoduls
für ein
Kraftfahrzeug der vierten Ausführungsform
in dem sechsten Schritt darin, daß die abstützende Festigkeit zum Abstützen des
Zusammenbau-Betätigungselements
durch ein Armglied des Förderers
durch das Gewicht des Kühlermoduls
zum Zeitpunkt der Freigabe des Haltemechanismus reduziert wird.
Wenn ein Luftausgleichsausrüstung
als der Förderer
verwendet wird, wenn die abstützende
Festigkeit des Armglieds nicht eingestellt ist bzw. wird, und das
Gewicht des Kühlermoduls
plötzlich
aufhört,
auf das Armglied einzuwirken, aufgrund der Freigabe des Haltemechanismus,
kann das Armglied abrupt springen. Ein derartiger abrupter Sprung
des Armglieds kann vermieden werden, indem die abstützende Festigkeit
zum Abstützen
des Zusammenbau-Betätigungselements
durch ein Armglied durch das Gewicht des Kühlermoduls verringert wird.
-
Die
siebente Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besteht in dem Verfahren zum Zusammenbauen
eines Kühlermoduls
für ein
Kraftfahrzeug der ersten Ausführungsform
darin, daß das
Kühlermodul
einen Kondensator für
eine Klimaanlage zusätzlich
zu dem Kühler
enthält.
Ein Kondensator für eine
Klimaanlage kann zusammen mit einem Kühler als ein Modul zusammengebaut
sein bzw. werden.
-
Die
achte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Zusammenbauen eines
Kühlermoduls
bzw. einer Kühlereinheit
an das Vorderende eines Kraftfahrzeugkörpers, wobei die Vorrichtung
umfaßt
Fördermittel
zum Tragen des Zusammenbau-Werkzeugs bzw. -Betätigungselements und des Kühlermoduls,
wobei die Fördermittel
ein Armglied aufweisen; ein Betätigungselement-Basisglied,
welches mit dem Armglied verbindbar ist; einen anhebenden bzw. Hebekörper, welcher
an dem Betätigungselement-Basisglied
mittels einer Führungsstange
angehoben werden kann, und Antriebsmittel zum Anheben des Hebekörpers; einen
Handkörper, welcher
um eine Achse rotierbar ist, welche in einer Breitenrichtung der
Fahrzeugkarosserie bzw. des Fahrzeugkörpers an dem Hebekörper positioniert
ist, und Antriebsmittel zum Rotieren des Handkörpers; ein erstes positionierendes
bzw. Positionierglied, welches an dem Handkörper vorgesehen ist und mit einem
ersten positionierenden bzw. Positionierloch an dem oberen Ende
des Kühlermoduls
von oben in Eingriff bringbar und von diesem außer Eingriff bringbar ist;
ein zweites positionierendes Glied, welches an dem Handkörper vorgesehen
ist und mit einem positionierenden Loch an dem vorderen Ende des Kühlermoduls
von vorne in Eingriff bringbar und von diesem außer Eingriff bringbar ist,
und Antriebsmittel zum Antreiben des zweiten positionierenden Glieds, um
das positionierende Loch zu ergreifen und außer Eingriff davon zu gelangen;
ein drittes positionierendes Glied, welches an dem Betätigungselement-Basisglied
vorgesehen ist und mit einem dritten positionierenden Loch einer
Stoßstangenverstärkung von oben
in Eingriff bringbar und von diesem außer Eingriff bringbar ist;
und ein viertes positionierendes Glied, welches an dem Handkörper vorgesehen
ist und mit einem Standardloch eines Kotflügelteils von oben in Eingriff
bringbar und von diesem außer
Eingriff bringbar ist, und ein Rahmenstandardglied, welches mit
einem Standardloch eines vorderen Seitenrahmens in Eingriff bringbar
und von diesem außer Eingriff
bringbar ist.
-
Um
das Kühlermodul
zusammenzubauen, wird das Betätigungselement-Basisglied
mit dem Armglied der äußeren Fördermittel
verbunden, und das Betätigungselement-Basisglied
wird zum Kühlermodul
bewegt, so daß das
Kühlermodul
durch den Handkörper
gehalten wird. In dieser Verbindung wird das Kühlermodul gehalten durch in
Eingriff Bringen des ersten Positionierglieds am Handkörper mit
dem Positionierloch an dem oberen Ende des Kühlermoduls von oben, und in
Eingriff Bringen des zweiten Positionierglieds am Handkörper mit
dem Positionierloch am vorderen Ende des Kühlermoduls.
-
Dann
wird das Kühlermodul,
das durch das Betätigungselement-Basisglied
mit Hilfe des Hebekörpers
und des Handkörpers
abgestützt
ist, zur Montageposition am vorderen Ende des Kraftfahrzeugkörpers durch
das Armglied der Fördermittel
bewegt. Als nächstes
werden der Handkörper
und das Kühlermodul
durch die Antriebsmittel für
ein Hochheben mit Hilfe des Hebekörpers angehoben, oder gemäß der Notwendigkeit
werden der Handkörper
und das Kühlermodul
nach vorne durch die Antriebsmittel für eine Drehung geneigt. Dann
wird das Betätigungselement-Basisglied
nach unten durch das Armglied zur Stoßstangenverstärkung und
dem dritten Positionierglied am Betätigungselement-Basisglied bewegt
und wird mit dem Positionierloch einer Stoßstangenverstärkung von
oben in Eingriff gebracht.
-
Als
nächstes
werden der Handkörper
und das Kühlermodul
nach unten zu einer vorbestimmten unteren bzw. Abwärts-Position
durch die Antriebsmittel für
ein Anheben bewegt, wobei ihre nach vorne geneigte Lage beibehalten
wird. Dann werden der Handkörper
und das Kühlermodul
auf ihre normale Lage eingestellt, sie werden nach unten zu einem vorbestimmten
unteren Ende und dem vierten Positionierglied am Handkörper bewegt
und mit dem Standardloch eines vorderen Seitenrahmens von oben in Eingriff
gebracht. Somit wird, da der Handkörper präzise am Kraftfahrzeugkörper positioniert
ist, das Kühlermodul,
welches am Handkörper
mit Hilfe des ersten und zweiten Positionierglieds positioniert
worden ist, am Kraftfahrzeugkörper
mit hoher Präzision
positioniert werden.
-
KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht des Zusammenbau-Werkzeugs bzw. -Betätigungselements und des Kühlermoduls
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
-
2 ist
eine Vorderansicht des Zusammenbauwerkzeugs und des Kühlermoduls;
-
3 ist
eine Rückansicht
des Zusammenbauwerkzeugs und des Kühlermoduls;
-
4 ist
eine rechte Seitenansicht des Zusammenbauwerkzeugs und des Kühlermoduls;
-
5 ist
eine Draufsicht auf das Zusammenbauwerkzeug und das Kühlermodul;
-
6 ist
eine Seitenansicht der Luftausgleichsausrüstung;
-
7 ist
eine Seitenansicht des wesentlichen Teils der Luftausgleichsausrüstung;
-
8 ist
ein Blockdiagramm des Regel- bzw. Steuersystems für eine Luftausgleichsausrüstung und
das Zusammenbauwerkzeug;
-
9 ist
eine perspektivische Ansicht, welche die Situation zeigt, wo das
Zusammenbauwerkzeug und das Kühlermodul
in die Nähe
des vorderen Endteils des Kraftfahrzeugkörpers bewegt werden;
-
10 ist
eine perspektivische Ansicht, die die Situation zeigt, wo das Zusammenbauwerkzeug und
das Kühlermodul
zur Zusammenbauposition bewegt werden;
-
11 ist
eine perspektivische Ansicht, die die Situation zeigt, wo die Werkzeug-
bzw. Betätigungselementbasis
des Zusammenbauwerkzeugs an der Stoßstangenverstärkung positioniert
ist bzw. wird;
-
12 ist
eine perspektivische Ansicht, die die Situation zeigt, wo das Kühlermodul
zur zeitlich vorübergehenden
bzw. temporären
Zusammenbauposition durch das Zusammenbauwerkzeug bewegt wird; und
-
13 ist
eine perspektivische Ansicht, die die Situation zeigt, wo das Kühlermodul
an der Zusammenbauposition durch das Zusammenbauwerkzeug zusammengebaut
wird.
-
BESCHREIBUNG
DER BEVORZGUTEN AUSFÜHRUNGSFORM
-
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen erklärt.
-
1 bis 5 sind
Diagramme, die die Situation zeigen, wo das Kühlermodul an der Kühlermodul-Zusammenbauvorrichtung
zusammengebaut wird, 6 bis 8 sind Diagramme,
die die Luftausgleichsausrüstung
für den
Förderer
zeigen, 9 bis 13 sind
die Diagramme, die die Situation zeigen, wo die das Kühlermodul
zusammenbauende Vorrichtung und das Kühlermodul durch die Luftausgleichsausrüstung gestützt werden
und somit das Kühlermodul
am vorderen Endteil des Kraftfahrzeugkörpers bzw. der Fahrzeugkarosserie
zusammengebaut wird. In diesem Zusammenhang bezeichnen in der folgenden
Erklärung
die Richtungen vorne, hinten, rechts und links entsprechende Richtungen
in bezug auf den Kraftfahrzeugkörper
(siehe 9 bis 13).
-
Das
Kühlermodul 1 ist
ein Modul, das aus einem Kühler
für ein
Kraftfahrzeug, einem Kondensator für eine Klimaanlage und einer
Kühlerabdeckung zusammengebaut
ist, obgleich die Beschreibung für den
Kühler
selbst im Kühlermodul 1,
das in der Zeichnung gezeigt ist, weggelassen ist. Dieses Kühlermodul 1 wird
in der Nähe
der Rückseite
einer Stoßstangenverstärkung 3 in
der Situation zusammengebaut, wo die Stoßstangenverstärkung 3 am
vorderen Ende des Kraftfahrzeugs zusammengebaut wurde, um die vorderen
Enden der rechten und linken vorderen Seitenrahmen 2 miteinander
zu verbinden.
-
Kühlermodul-Zusammenbauvorrichtung:
(siehe 1 bis 5)
-
Zunächst wird
bezugnehmend auf 1 bis 5 die Kühlermodulvorrichtung 10 erklärt. Diese Kühlermodul-Zusammenbauvorrichtung 10 (nachfolgend
als "Zusammenbau-Werkzeug
bzw. -Betätigungselement" bezeichnet) weist
als Hauptglieder, wie beispielsweise ein Betätigungselement-Basisglied 11,
einen Zylinder für
ein An- bzw. Emporheben (Antriebsmittel für ein Emporheben) 12,
ein Paar von Führungsstangen 13,
einen Hebekörper 14,
und einen Handkörper 16 auf,
der durch eine horizontale Spindel bzw. Welle 15 gestützt wird,
die in der Breitenrichtung des Autos gerichtet bzw. geführt ist.
-
Das
Betätigungselement-
bzw. Werkzeug-Basisglied 11 ist mit Bolzen an einem hängenden
bzw. Hängeglied 56 befestigt,
das mit dem Armglied 54 einer äußeren Luftausgleichsausrüstung 50 verbunden
ist, die nachher beschrieben wird, und das Zusammenbauwerkzeug 10 und
das darauf gestellte Kühlermodul 1 werden
durch die Luftausgleichsausrüstung 50 gestützt und
befördert.
Das Werkzeugbasisglied 11 hat eine Bodenplatte 21,
rechte und linke Seitenplatten, eine Rückplatte 22, ein Paar
von Klammern bzw. Trägern 23 an
beiden Seiten des Zylinders für
ein Emporheben 12. Ein Quer- bzw. Kreuzstück 24,
das einen quadratischen U-förmigen
Querschnitt aufweist, ist an der Spitze bzw. Oberseite der Rückplatte 22 fixiert,
und ein Paar von Führungsstangen 13 ist
in die Führungslöcher eines
Paars von Führungsstücken 24a eingesetzt,
die so ausgebildet sind, daß sie
vom Kreuzstück 24 nach
vorne vorragen, so daß die
Nähe des
Bodenendes der Führungsstange 13 gestützt wird.
-
Bezugnehmend
auf 4 wird bzw. ist ein Paar von einen rechten und
linken Stift bzw. Zapfen abstützenden
Platten 25, die einen L-förmigen Querschnitt aufweisen,
am Kreuzstück 24 fixiert
und am Paar einen Zapfen abstützenden
gestützten
Platten 25 sind bzw. werden jeweils positionierende bzw.
Positionierstifte (drittes Positionierglied) 26 befestigt, welche
mit einem Paar von rechten und linken Positionierlöchern (nicht
gezeigt) einer Stoßstangenverstärkung 3 des
Kraftfahrzeugs von oben in Eingriff bringbar sind und von diesem
außer
Eingriff bringbar sind. Die Bodenenden des Paars von Führungsstangen 13 sind
an eine Bodenplatte 21 mit Hilfe des Zylinderkörpers geschweißt und durch
ein Paar von Führungsstücken 24a abgestützt bzw.
getragen. Außerdem
sind, wenn auch nicht gezeigt, die obersten Enden des Paars von
Führungsstangen 13 mit
dem Hängeglied 56 verbunden.
-
Der
Zylinder für
ein Emporheben 12, der aus einem Luftzylinder besteht,
ist senkrecht mit der Oberseite nach unten zur Mitte der Bodenplatte 21 des
Werkzeugbasisglieds 11 angeordnet, und eine Kolbenstange,
die sich nach unten vom Zylinderkörper 12a erstreckt,
ist mit der Oberseitenfläche
der Bodenplatte 21 verbunden.
-
Der
Hebekörper 14 weist
ein horizontales Glied 27, ein Paar von Armgliedern 28,
die sich schräg
nach oben nach hinten von dem horizontalen Glied 27 erstrecken,
und ein Paar der Teile auf, die zu führen sind 29, welche
in der Nähe
des unteren Endes des Paars von Armgliedern 28 vorgesehen
sind und äußerlich
mit dem Paar von Führungsstangen 13 ver schiebbar
in Eingriff gebracht sind. Das horizontale Glied 27 des
Hebekörpers 14 ist
mit dem Mittelabschnitt des Zylinderkörpers 12a vom Zylinder
für ein Emporheben 12 mit
Hilfe eines Paars von Verbindungsgliedern 27a verbunden,
und der Hebekörper 14 geht
nach oben, wenn die Stange des Zylinders für ein Emporheben 12 ausgefahren
wird, und geht nach unten, wenn die Stange zurückgezogen wird.
-
Der
Handkörper 16 dient
zum Zusammenbauen des Kühlermoduls 1,
indem er das Modul hält, und
ist drehbar um die Spindel 15 verbunden, die zum Auto mit
der Richtung zum oberen Ende eines Paars von Armgliedern 28 des
Hebekörpers 14 gerichtet
ist.
-
Der
Handkörper 16 weist
als solcher eine Halteplatte 30, die dem oberen Ende von
Kühlermodul 1 entspricht,
ein Paar von rechten und linken vorragenden Teilen 31,
die sich schräg
und horizontal nach hinten sowohl von dem rechten als auch linken Ende
der Halteplatte 30 erstrecken, ein Wand- bzw. Plattenglied 32,
welches sich rechts und links an der Vorderseite und nach unten
von der Halteplatte 30 erstreckt und an der Halteplatte 30 durch
vier Verbindungsglieder 33 befestigt ist, ein Positionierstift
bzw. -zapfen (erstes Positionierglied) 34, welcher von
der Bodenoberfläche
der Halteplatte 30 vorragt und mit drei Positionierlöchern am
oberen Ende des Kühlermoduls 1 von
oben in Eingriff bringbar ist und von diesem außer Eingriff bringbar ist,
ein Paar von Positionierstiftmechanismen 35, die sowohl
am rechten als auch linken Ende des Platten- bzw. Wandglieds 32 vorgesehen
sind, ein Paar von Positionierstiften (viertes Positionierglied) 36,
welche von den Rückenden
eines Paars von rechten und linken vorragenden Teilen 31 vorragen
und mit einem Paar von Positionier standardlöchern eines Kotflügelteils 4 von
oben in Eingriff bringbar und von diesen außer Eingriff bringbar sind,
und einen Rahmenstandardstift (Rahmenstandardglied) 20 auf,
welcher von der Bodenfläche
der rechten Endseite des Wand- bzw.
Plattenglieds 32 vorragt.
-
Jeder
der Positionierstiftmechanismen 35 weist als solcher ein
Paar von oberen und unteren Führungsblöcken 38 und
einen Zylinder für
einen Eingriff und eine Freigabe (Antriebsmittel für Eingriff und
Freigabe) 37, die an der Wandplatte bzw. dem Fachbrett 32 angeordnet
und befestigt sind, Stift- bzw. Zapfenhalteplatten 39, 40,
welche fähig
sind, zu der Vorderfläche
von beiden Enden des Kühlermoduls 1 gerichtet
zu sein, und mit der Spitze der Kolbenstange des Zylinders für einen
Eingriff und eine Freigabe 37 verbunden sind, einen Positionierstift (zweites
Positionierglied) 41, welcher nach rückwärts von der Rückseite
der Stifthalteplatten 39, 40 vorragt und mit einem
Positionierloch am vorderen Ende von Kühlermodul 1 in Eingriff
bringbar und von diesem außer
Eingriff bringbar ist, und ein Paar von Führungsstangen 38a auf,
welche an der Spitze bzw. Oberseite und am Boden der einen Stift
haltenden Platten 39, 40 befestigt sind und jeweils
in ein Paar von Führungsblöcken 38 eingesetzt
sind. In jedem der Positionierstiftmechanismen 35 sind
der Zylinderkörper
des Zylinders für
einen Eingriff und eine Freigabe 37 und das Paar von Führungsblöcken 38 am Wand-
bzw. Brettglied 32 befestigt.
-
Wenn
das Kühlermodul 1 am
Handkörper 16 positioniert
und durch diesen gehalten wird, wird der Handkörper 16 von der oberen
Position in Bezug auf das Kühlermodul 1 nach
unten bewegt, drei positionierende bzw. Positionierstifte 34 am
unteren Teil der Halteplatte 30 werden mit drei Positio nierlöchern am oberen
Ende des Kühlermoduls 1 von
oben jeweils in Eingriff gebracht, dann wird ein Paar von Stifthalteplatten 39, 40 nach
hinten durch den Zylinder für
einen Eingriff und eine Freigabe 37 des Paars von Positionierstiftmechanismen 35 bewegt,
wodurch das Paar von Positionierstiften 41 waagrecht bzw.
horizontal mit einem Paar von Positionierlöchern am vorderen Ende des
Kühlermoduls 1 von
der Vorderseite in Eingriff gebracht wird. In dieser Verbindung
entsprechen jene, wie beispielsweise die oben beschriebene Halteplatte 30,
die drei Positionierstifte 34 und ein Paar von Positionierstiftmechanismen 35 dem Haltemechanismus
zum Halten des Kühlermoduls 1, wobei
bzw. während
es am Handkörper 16 positioniert
wird.
-
Eine
Erklärung
wird für
die Struktur für
ein Drehen von Handkörper 16 gegeben,
indem er mit dem Hebekörper 14 drehbar
verbunden wird. Ein Paar von rechten und linken verbindenden bzw.
Verbindungsstücken 45 wird
bzw. ist an der Halteplatte 30 des Handkörpers 16 in
der Nähe
der Außenseite eines
Paars von Armgliedern 28 befestigt, so daß sie nach
rückwärts vorragen,
die Spindel 15 wird durch das Rückende des Paars von Armglieder 28 und
das vordere Ende des Paars von Verbindungsstücken 45 eingesetzt
und beide Enden der Spindel bzw. Welle 15 sind bzw. werden
am Paar von Verbindungsstücken 45 befestigt.
Durch ein Drehen der Spindel 15 ist der Zylinder für eine Drehung 46 (welcher
aus einem Luftzylinder besteht) als Antriebsmittel für ein Drehen
des Handkörpers 16 schräg bzw. geneigt
zwischen der Halteplatte 30 und dem Zylinder für ein Emporheben 12 angeordnet.
-
Das
Ende des Zylinderkörpers
von Zylinder für
eine Drehung 46 ist drehbar mit einem abstützenden
bzw. Stützglied 47, das
an einem Paar von Armgliedern 28 angehakt ist, mit Hilfe
des vorragenden Stücks
an der Seite des Endes und eines Stiftglieds und eines Paars von
vorragenden Stücken
an der Seite des Stützglieds 47 verbunden.
Die Spitze der Kolbenstange 46a des Zylinders für eine Drehung 46 ist
durch einen Stift bzw. Zapfen mit einem Armglied 15a verbunden,
das von der Spindel 15 vorragt. In der Situation, wo der
Handkörper 16 in
beinahe horizontaler Lage gehalten wird, wie dies in 1 gezeigt
ist, wird die Kolbenstange 46a des Zylinders für eine Drehung 46 ausgefahren
und das Kühlermodul 1,
welches durch den Handkörper 16 gehalten
ist, weist eine beinahe vertikale, normale Lage auf (Lage, um am
Kraftfahrzeugkörper
zusammengebaut zu werden). Wenn die Kolbenstange 46a des
Zylinders für
eine Drehung 46 zurückgezogen
wird, dreht sich die Spindel 15, so daß der Handkörper 16 eine nach vorne
geneigte Lage aufweist, und daß das
Kühlermodul 1,
welches durch den Handkörper 16 gehalten ist,
eine nach vorne geneigte Lage aufweist.
-
Wie
oben beschrieben, ragt ein Paar von Positionierstiften (viertes
Positionierglied) von der Bodenoberfläche der rückwärtigen Enden eines Paars von
vorragenden Teilen 31 vor, und ein Rahmenstandardstift
(Rahmenstandardglied) 20, welcher mit einem Positionierstandardloch
des vorderen Seitenrahmens 2 in der rechten Seite des Kraftfahrzeugkörpers von
oben in Eingriff bringbar und von diesem außer Eingriff bringbar bzw.
lösbar
ist, ragt von der Bodenoberfläche
der rechten Endseite des Wandglieds 32 nach unten vor.
Als ein Ergebnis werden, indem ein Paar von rechten und linken Positionierstiften 36 des
Handkörpers 16 mit
den Positionierstandardlöchern
des rechten und linken Kotflügelteils 4 von oben
in Eingriff gebracht wird, und indem der Positionierstift 20 des
Wandglieds 32 mit dem Positionier standardloch des vorderen
Seitenrahmens 2 in der rechten Seite von oben in Eingriff
gebracht wird, der Handkörper 16 und
das Kühlermodul 1,
das am Handkörper 16 positioniert
und durch diesen gehalten wird, wirksam am Kraftfahrzeugkörper bzw.
der Fahrzeugkarosserie mit hoher Präzision positioniert.
-
Luftausgleichsausrüstung (siehe 6 bis 8)
-
Als
nächstes
wird eine Erklärung
für eine Luftausgleichsausrüstung 50 gegeben.
Die Luftausgleichsausrüstung 50 ist
eine Ausrüstung
zum Befördern
des Zusammenbauwerkzeugs 10, welches das Kühlermodul 1 hält, zu einer
Montageposition an einem Kraftfahrzeugkörper und zum Halten des Zusammenbauwerkzeugs 10 und
des Kühlermoduls 1, während sie
zusammengebaut werden. Die Luftausgleichsausrüstung 50 ist eine
Luftausgleichsausrüstung,
die eine gewöhnliche
Struktur aufweist und dem Förderer
entspricht.
-
Wie
in 6 gezeigt, weist die Luftausgleichsausrüstung 50 als
solche einen Basiskörper 51 als
eine Basis, einen Säulenkörper 52,
der auf dem Basiskörper 51 steht,
ein Armabstützglied 53, das
mit der Oberseite des Säulenkörpers 52 verbunden
und an dieser befestigt ist, ein Armglied 54, welches zwei
Paare von parallelen Kopplungs- bzw. Verbindungsmechanismen enthält, die
mit dem den Arm abstützenden
Glied bzw. Armstützglied 53 verbunden
sind, ein Verbindungskopfglied 55 an der Spitze des Armglieds 54,
und ein Hängeglied 56 auf,
welches mit dem Verbindungskopfglied 55 verbunden ist und
erstreckt ist, um durch Bolzen am Werkzeugbasisglied 11 des
Zusammenbauwerkzeugs 10 befestigt zu werden. In der Nähe von jeder
der vier Ecken des Basiskörpers 51 ist
eine Hilfsstütze
bzw. ein Träger 51a vorge sehen,
und das Armstützglied 53 ist
horizontal um 180 Grad in bezug auf den Säulenkörper 52 drehbar.
-
Bezugnehmend
auf 9 bis 13 weist das soeben beschriebene
hängende
bzw. Hängeglied 56 nahezu
eine Torform auf, die Mitte des Träger- bzw. Balkenteils am oberen
Ende ist mit Bolzen am Verbindungskopfglied 55 befestigt
bzw. verschraubt, und die unteren Enden eines Paars von torförmigen Füßen sind
mit einem Paar von Klammern 23 im Werkzeugbasisglied 11 des
Zusammenbauwerkzeugs 10 befestigt. In diesem Zusammenhang ist
das Zusammenbauwerkzeug 10 nur schematisch in 6 gezeigt.
-
Wie
dies in 7 gezeigt ist, sind am Armstützglied 53 der
Luftausgleichsausrüstung 50 ein Körperbrett 53a,
ein Luftzylinder für
einen Antrieb 57, der mit der Oberseite nach unten steht
und ein Luftdruckdifferential- bzw. -ausgleichstyp-Ausgleichsgerät 58 vorgesehen,
welches die abstützende
Kraft (die Kraft zum Abstützen
eines Gegenstands) zum Abstützen
an der Spitze des Armglieds 54 steuert bzw. regelt, indem
der Luftdruck des Luftzylinders für einen Antrieb 57 durch
ein Regel- bzw. Steuerventil 58a gesteuert bzw. geregelt
wird. Ein Stützpunktverbindungsglied 53b zum
Verbinden des Scheitel- bzw. Stützpunkts
des Armglieds 54, so daß die Position des Stützpunkts
ausgewählt
wird, ist am unteren Teil des Körperbretts 53a vorgesehen.
Ein Basisanschlußstützpunkt-Führungsteil 53c zum
Führen
des Basisanschlußstützpunkts
des Armglieds 54, das mit einer Kolbenstange 57a des
Luftzylinders für
einen Antrieb 57 zu verbinden ist, ist am oberen Teil des Körperbretts 53 vorgesehen,
so daß der
Basisanschlußstückstütz- bzw.
-drehpunkt geführt
wird, indem seine Position nach oben und unten verändert wird.
Ein Ausgleichsgewicht 59 ist am Basis endstück bzw.
-anschluß eines
Hauptarms 54a des Armglieds 54 vorgesehen.
-
Grundsätzlich steuert
die Luftausgleichsausrüstung 50 den
Luftdruck des Zylinders für
einen Antrieb 57 durch die Luftdruckdifferentialtyp-Ausgleichsvorrichtung 58 in
Antwort auf den Winkel oder die Lage des Armglieds 54,
welche(r) sich entsprechend der Position des aufgehängten Gegenstands, wie
beispielsweise des Werkstücks, ändert. Sie
steuert bzw. regelt auch die Größe eines
Ausfahrens bzw. einer Erstreckung der Kolbenstange 57a des
Luftzylinders für
einen Antrieb 57. Somit kann sie das gesamte Gewicht des
an der Spitze des Armglieds 54 angehängten Gegenstands tragen und
die Stützkraft für ein Aufhängen des
Gegenstands an der Spitze des Armglieds 54 gemäß dem Befehl
aus einer Regel- bzw. Schalttafel 61 steuern bzw. regeln,
welche nachher beschrieben wird.
-
Als
nächstes
wird eine Erklärung
für ein
Regel- bzw. Steuersystem für
die Vorrichtung zum Zusammenbauen des Kühlermoduls 10 gegeben,
welches ein Regel- bzw. Steuersystem für die Luftausgleichsausrüstung 50 enthält. In diesem
Zusammenhang sind eine Mehrzahl von Luftschläuchen zu Zylindern 12, 37, 46 des
Zusammenbauwerkzeugs 10 und eine Mehrzahl von Leitungen
zu Näherungsschaltern
(nachher beschrieben) 63, 64, die am Zusammenbauwerkzeug 10 vorgesehen
sind, entlang des Armglieds 54 der Luftausgleichsausrüstung 50 angeordnet.
Die Mehrzahl von Luftschläuchen
ist mit einer Luftzufuhrquelle verbunden, und die Mehrzahl von Leitungen
ist mit einer Regel- bzw. Steuereinheit (nachher beschrieben) 60 verbunden.
Wie in 8 gezeigt, ist eine Regel- bzw. Steuereinheit 60,
die einen Mikrocomputer, I/O und Mehrzahl von Treiberkreisen aufweist, vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt. Mit der Regel- bzw. Steuereinheit 60 sind die Steuertafel
bzw. das Regelpult 61, ein Gewichtssensor 62,
der das Gewicht des angehängten
Gegenstands bzw. Objekts erfassen bzw. detektieren kann, und ein
Regel- bzw. Steuerventil 58a des Differential- bzw. Ausgleichsdrucktyp-Ausgleichsgeräts 58 verbunden.
Außerdem
sind mit der Regel- bzw. Steuereinheit 60 Näherungsschalter
(nachher beschrieben) 63, 64, die am Zusammenbauwerkzeug 10 vorgesehen
sind, ein Magnetventil 65 eines Luftkreislaufs für den Zylinder
für eine
Drehung 46 und ein Magnetventil bzw. Solenoid 66 eines
Luftkreislaufs für
ein Paar von Zylindern für
einen Eingriff und eine Freigabe 37 verbunden.
-
Bei
der Anfangseinstellung, wenn das Gewicht des oben beschriebenen
Zusammenbauwerkzeugs 10 und Kühlermoduls 1 durch
den Gewichtssensor 62 detektiert werden und an die Regel-
bzw. Steuereinheit 60 eingegeben werden, und somit das Gesamtgewicht
als die Support- bzw. Abstützkraft zum
Abstützen
durch das Armglied 54 innerhalb des vorgegebenen Bereichs
der Bewegung des Armglieds 54 der Luftausgleichseinrichtung 50 eingestellt wird,
wird das Gesamtgewicht des Zusammenbauwerkzeugs 10 und
Kühlermoduls 1 abgestützt bzw. getragen
und ist durch ein Schieben mit Händen
bewegbar.
-
Als
nächstes
wird unter Bezugnahme auf 1 und 9 bis 13 eine
Erklärung
für die Methode
bzw. das Verfahren für
ein Zusammenbauen des Kühlermoduls 1 an
das vordere Endteil des Kraftfahrzeugkörpers gegeben, indem die oben
beschriebene Luftausgleichseinrichtung bzw. -ausrüstung 50 und
das Zusammenbauwerkzeug 10 verwendet werden, welches durch
die Luftausgleichsausrüstung 50 abgestützt bzw.
getragen wird, und zu der Position des Kraftfahrzeugkörpers gefördert wird.
-
Bevor
ein Zusammenbau gestartet wird, werden die Gewichte des Zusammenbauwerkzeugs 10 und
Kühlermoduls 1,
das dadurch abgestützt
wird, durch den Gewichtssensor 62 der Luftausgleichsausrüstung 50 detektiert
und werden durch die Regel- bzw.
Steuereinheit 60 gespeichert, und so wird eine Einstellung
gemacht, so daß das
Gesamtgewicht mit durch das Armglied 54 der Luftausgleichsausrüstung 50 gehängt und
abgestützt
bzw. getragen wird.
-
In
dem ersten Schritt wird das untere Teil des hängenden bzw. Hängeglieds 56,
das mit der Spitze des Armglieds 54 der Luftausgleichsausrüstung 50 verbunden
ist, mit Bolzen an dem Werkzeugbasisglied 11 befestigt,
so daß das
Zusammenbauwerkzeug 10 und Kühlermodul 1 dadurch
gehängt
werden können.
Nach diesem wird, wie in 1 gezeigt, das Kühlermodul 1 am
Handkörper 16 positioniert
und durch diesen gehalten. Bei dieser Gelegenheit wird der Handkörper 16 beinahe
vertikal bzw. senkrecht als seine normale Lage gehalten. Die Halteplatte 30 des
Handkörpers 16 ist
zu dem oberen Teil des Kühlermoduls 1 gerichtet.
Das Zusammenbauwerkzeug 10 wird nach unten von oben in
Richtung zum Kühlermodul 1 bewegt.
Somit werden drei positionierende bzw. Positionierstifte 34,
die an der Halteplatte 30 vorgesehen sind, mit drei Positionierlöchern am
oberen Ende des Kühlermoduls 1 in
Eingriff gebracht.
-
Dann
wird die Kolbenstange des Zylinders für einen Eingriff und eine Freigabe 37 eines
Paars von rechten und linken Positionierstiftmechanismen 35 ausgefahren,
und ein Paar von rechten und linken Positionierstiften 41 wird
mit einem Paar von Positionierlöchern
am vorderen Ende des Kühlermoduls 1 in Eingriff
gebracht. Als nächstes
werden in dem zweiten Schritt, wie in 1 gezeigt,
das Zusammenbauwerkzeug 10 und das Kühlermodul 1, die durch
das Armglied 54 der oben beschriebenen Luftausgleichsausrüstung 50 aufgehängt sind,
zur Nähe
des vorderen Endes des Kraftfahrzeugkörpers bewegt, indem sie mit
Händen
geschoben werden.
-
Dann
werden in dem dritten Schritt, wie in 9 gezeigt,
indem die Kolbenstange des Zylinders für ein Emporheben 12 ausgefahren
wird, der Hebekörper 14,
der Handkörper 16 und
das Kühlermodul 1 in
bezug auf das Werkzeugbasisglied 11 auf die erhöhte Position
eingestellt. Außerdem
werden, indem die Kolbenstange 46a des Zylinders für eine Drehung 46 zurückgezogen
wird, der Handkörper 16 und
das Kühlermodul 1 auf
die nach vorne geneigte Lage eingestellt. Dann werden, wie in 10 gezeigt,
das Armglied 54, das Zusammenbauwerkzeug 10 und das
Kühlermodul 1 zum
vorderen Endteil des Kraftfahrzeugkörpers bewegt. Nachdem ein Paar
von Positionierstiften 26 des Werkzeugbasisglieds 11 zu
einem Paar von Positionierlöchern
der Stoßstangenverstärkung 3 von
oben gerichtet ist, wie dies in 11 gezeigt
ist, wird das Zusammenbauwerkzeug 10 nach unten bewegt,
ein Paar von Positionierstiften 26 wird mit einem Paar
von Positionierlöchern
in Eingriff gebracht und das Werkzeugbasisglied 11 wird
an der Stoßstangenverstärkung positioniert.
-
Dann
werden in dem vierten Schritt, wie in 12 gezeigt,
indem die Kolbenstange des Zylinders für ein Emporheben 12 zurückgezogen
wird, wobei die nach vorne geneigte Lage des Handkörpers 16 und
des Kühlermoduls 1 beibehalten
wird, der Hebekörper 14,
der Handkörper 16 und
das Kühlermodul 1 in
bezug auf das Werkzeugbasisglied 11 nach unten zu einer
vorbestimmten, nicht beeinträchtigenden
unteren bzw. Abwärtsposition
bewegt, was es ihnen ermöglicht,
ein Zusam menstoßen
mit dem Kraftfahrzeugkörper
(Stoßstangenverstärkung 3)
zu vermeiden, und was durch den Näherungsschalter 63 festgestellt
bzw. detektiert wird. Als nächstes
werden, indem die Kolbenstange 46a des Zylinders für eine Drehung 46 ausgefahren
wird, der Handkörper 16 und
das Kühlermodul 1 auf
ihre normale Lage eingestellt. Der Grund, warum das Kühlermodul 1 nach
unten bewegt wird, wobei seine nach vorne geneigte Lage beibehalten
wird, ist, weil das Zusammentreffen zwischen dem vorragenden Teil
an der Vorderseite des Kühlermoduls 1 und
der Stoßstangenverstärkung 3 vermieden
werden sollte.
-
Als
nächstes
werden, wie in 13 gezeigt, der Handkörper 16 und
das Kühlermodul 1 nach
unten zu einem vorbestimmten unteren Ende bewegt, was durch den
Näherungsschalter 64 detektiert
wird. Ein Positionieren wird durchgeführt, indem ein Paar von rechten
und linken Positionierstiften 36 an den rechten und linken
vorragenden Teil 31 des Handkörpers 16 mit den Positionierlöchern von
rechten und linken Kotflügelteilen 4 in
Eingriff gebracht wird. Zur gleichen Zeit wird der Rahmenstandardstift 20,
der am Brettglied 32 vorgesehen ist, mit dem Positionierstandardloch
am vorderen Seitenrahmen der rechten Seite in Eingriff gebracht.
So wird durch drei Punkte, bestehend aus einem Paar von Positionierstiften 36 und
dem Rahmenstandardstift 20, das Zusammenbauwerkzeug 10 am
Kraftfahrzeugkörper
mit hoher Präzision
bzw. Genauigkeit positioniert.
-
Als
nächstes
wird in dem fünften
Schritt durch ein Steuern bzw. Regeln der Regel- bzw. Steuertafel 61 die
Tragkraft für
ein Abstützen
des Zusammenbauwerkzeugs 10 und Kühlermoduls 1 durch
das Armglied 54 der Luftausgleichsausrüstung 50 um einen
vorbestimmten Wert (wie beispielsweise 5 kgw (= ca. 0,51 N)) verringert.
Als Folge kann eine Mehrzahl von Teilen, die zu verbinden sind 1a, 1b,
des Kühlermoduls 1 in
engen Kontakt mit einer Mehrzahl von Teilen für eine Verbindung an der Seite
des Kraftfahrzeugkörpers
gebracht werden. In dieser Verbindung ist die Mehrzahl von Teilen,
die zu verbinden sind 1a, 1b, ein Paar von Teilen,
die zu verbinden sind 1a, an beiden rechten und linken
Enden der Abdeckungsoberseite des Kühlermoduls 1, und
ein Paar von Teilen, die zu verbinden sind 1b, an beiden rechten
und linken Enden des vorderen Endes der Kühlerabdeckung, die mit dem
Träger
zum Fixieren der Abdeckung (Verbindungsteil) 2a verbunden
ist, die an den vorderen Enden von rechten und linken vorderen Seitenrahmen 2 vorgesehen
ist.
-
Als
nächstes
wird in dem sechsten Schritt eine Mehrzahl von Teilen, die zu verbinden
sind 1a, 1b, des Kühlermoduls 1 mit dem
Träger
zum Fixieren der Abdeckung 2a verbunden und befestigt,
die an den Verbindungsteilen von rechten und linken Kotflügelteilen 4 bzw.
vorderen Seitenrahmen 4 befestigt ist.
-
Als
nächstes
wird in dem siebenten Schritt, indem die Kolbenstange des Zylinders
für einen
Eingriff und eine Freigabe 37 eines Paars von Positionierstiftmechanismen 35 zurückgezogen
wird, ein Paar von Positionierstiften 41 von dem Kühlermodul 1 außer Eingriff
gebracht. Außerdem
werden, indem die Kolbenstange des Zylinders für ein Emporheben 12 um
eine vorbestimmte Länge
ausgefahren, der Hebekörper 14 und
der Handkörper 16 um
etwa 5 cm emporgehoben, und indem drei Positionierstifte 34 vom
Kühlermodul 1 außer Eingriff
gebracht werden, wird der Handkörper 16 vom
Kühlermodul 1 getrennt.
-
Vor
der Trennung wird durch ein Steuern bzw. Regeln der Regel- bzw.
Steuertafel 61 die Support- bzw. Abstützkraft für ein Abstützen des Zusammenbauwerkzeugs 10 durch
das Armglied 54 der Luftausgleichsausrüstung 50 um ein Gewicht
des Kühlermoduls 1 verringert.
Somit wird, wenn der Handkörper 16 vom
Kühlermodul 1 getrennt
wird, das Zusammenbauwerkzeug 10 gemeinsam mit dem Armglied 54 ohne
Defekt bzw. Störung
daran gehindert, nach oben zu springen.
-
Als
nächstes
wird in dem achten Schritt das Armglied 54 manuell zu der
ursprünglichen
Position des Förderers
bewegt, und die Kolbenstange des Zylinders für ein Emporheben 12 wird
zurückgezogen und
zum Anfangszustand umgestellt, und somit werden sie am Standort
bzw. still bleiben bis zum nächsten
Zusammenbau des Kühlermoduls 1.
-
Gemäß der oben
beschriebenen Vorrichtung und dem Verfahren zum Zusammenbauen eines Kühlermoduls 1 werden
die folgenden Ergebnisse erhalten. Da das Kühlermodul zusammengebaut wird, während die
Stoßstangenverstärkung 3 zusammengebaut
wird, um die vorderen Enden der rechten und linken vorderen Seitenrahmen 2 des
Kraftfahrzeugkörpers
miteinander zu verbinden, so daß die
Struktur des Vorderteils des Kraftfahrzeugkörpers fixiert wird, wird das
Kühlermodul
effizient bzw. wirkungsvoll mit hoher Präzision zusammengebaut. In dem dritten
Schritt wird, da das Werkzeugbasisglied 11 an der Stoßstangenverstärkung 3 durch
den Positionierstift 26 positioniert wird, das Werkzeugbasisglied 11 am
Kraftfahrzeugkörper
mit hoher Präzision
unter Verwendung der Stoßstangenverstärkung 3 effektiv positioniert.
-
In
dem vierten Schritt wird, da der Hebekörper 14, der Handkörper 16 und
das Kühlermodul 1 von
der oberen Position in bezug auf das Werkzeugbasisglied 11 nach
unten bewegt werden, und ein Paar der rechten und linken Positionierstifte 36 des Handkörpers 16 wird
jeweils an rechten bzw. linken Kotflügelteilen des Kraftfahrzeugkörpers 4 positioniert,
und der Handkörper 16 wird
am Kotflügelteil 4 mit
hoher Präzision
positioniert.
-
In
dem ersten Schritt wird, da das Kühlermodul 1 durch
den Handkörper 16 mit
hoher Präzision gehalten
wird, indem der Handkörper 16 präzise am Kotflügelteil 4 positioniert
wird, das Kühlermodul 1 präzise in
bezug auf das Kotflügelteil 4 und
den vorderen Seitenrahmen 2 positioniert werden.
-
In
dem vierten Schritt wird, wobei die Beeinträchtigung bzw. das Zusammentreffen
zwischen dem Kühlermodul 1 und
dem Kraftfahrzeugkörper (Stoßstangenverstärkung 3)
vermieden wird, das Kühlermodul 1 präzise an
rechten und linken Kotflügelteilen 4 positioniert.
Aufgrund des Paars von rechten und linken Positionierstiften 36 des
Handkörpers 16 und
des Rahmenstandardstifts 20 wird der Handkörper 16 am
Kraftfahrzeugkörper
durch drei verschiedene Punkte positioniert, und somit wird der Handkörper 16 am
Kraftfahrzeugkörper
mit hoher Präzision
positioniert werden.
-
In
dem fünften
Schritt wird ein Paar von Teilen 1a, 1b, die zu
verbinden sind, an beiden rechten und linken Enden der oberen Abdeckung
des Kühlermoduls 1 an
Verbindungsteilen von rechten und linken Kotflügelteilen 4 und an
Verbindungsträgern
bzw. -klammern 2a jeweils in der Nähe der vorderen Enden von vorderen
Seitenrahmen 2 befestigt. Nach diesem wird in dem siebenten
Schritt ein Paar von Positionierstiften 41 eines Paars
von Positionierstiftmechanismen 35 aus den Positionierlöchern des Kühlermoduls 1 außer Ein griff
gebracht, und die drei Positionierstifte 34 auf der Halteplatte 30 des
Handkörpers 16 werden
aus den Positionierlöchern
des Kühlermoduls 1 außer Eingriff
gebracht, so daß der Handkörper 16 vom
Kühlermodul 1 getrennt
wird.
-
In
dem fünften
Schritt wird, da die Tragkraft für
ein Abstützen
des Zusammenbauwerkzeugs 10 und Kühlermoduls 1 durch
das Armglied 50 der Luftausgleichsausrüstung 50 verringert
wird, der Positionierzustand des Zusammenbauwerkzeugs 10 und Kühlermoduls 1 in
bezug auf den Kraftfahrzeugkörper
stabilisiert werden und jeder der Mehrzahl von Teilen, die zu verbinden
sind 1a, 1b, des Kühlermoduls 1 wird
leicht in engen bzw. unmittelbaren Kontakt mit den Teilen für eine Verbindung
an der Seite des Kraftfahrzeugkörpers
gebracht werden.
-
Da
das Zusammenbauwerkzeug 10 und Kühlermodul 1 durch
die Luftausgleichsausrüstung 50 aufgehängt werden,
würde,
wenn die Abstützkraft des
Armglieds 54 nicht eingestellt war, und somit das Gewicht
des Kühlermoduls 1 plötzlich aufhörte, auf das
Armglied 54 aufgrund der Freigabe des Haltens am Handkörper 16 zu
wirken, das Armglied 54 abrupt springen. Jedoch wird in
dem siebenten Schritt, indem die Abstützkraft für ein Abstützen des Zusammenbauwerkzeugs 10 durch
das Armglied 54 um das Gewicht des Kühlermoduls 1 verringert
wird, ein solches abruptes Springen des Armglieds 54 vermieden werden.
In diesem Zusammenhang wird, da das Kühlermodul 1 einen
Kondensator für
eine Klimaanlage zusätzlich
zum Kühler
enthält,
der Kondensator für eine
Klimaanlage zusammen mit dem Kühler
als ein Modul zusammengebaut.
-
In
dem oben beschriebenen Zusammenbauwerkzeug 10 wird durch
zwei Paare von Positionierstiften 34, 41 des Handkörpers 16 und
ein Paar von Zylindern für
einen Eingriff und eine Freigabe, welche ein Paar von Positionierstiften 41 ergreifen
und freigeben, das Kühlermodul 1 effizient
an dem Handkörper 16 mit
hoher Präzision
positioniert und durch diesen gehalten.
-
Außerdem wird
mit Hilfe des Positionierstifts 26 des Werkzeugbasisglieds 11 das
Werkzeugbasisglied 11 effizient an der Stoßstangenverstärkung 3 mit
hoher Präzision
positioniert. Weiterhin wird der Handkörper 16 präzise am
Kraftfahrzeugskörper durch
ein Paar von Positionierstiften 36 des Handkörpers 16 und
dem Rahmenstandardstift 20 positioniert, und somit wird
in dieser Situation das Kühlermodul 1 mit
Hilfe des Zusammenbauwerkzeugs mit hoher Präzision effizient zusammengebaut.
-
Hier
wird eine Erklärung
für Beispiele
gegeben, welche die oben beschriebenen Ausführungsformen teilweise abändern.
- 1) Abhängig
von der Struktur des Kühlermoduls 1 kann,
wenn das Kühlermodul 1 am
Kraftfahrzeugkörper
zusammengebaut wird, indem es von der oberen Position nach unten
bewegt wird, wobei es seine vertikale, normale Position beibehält, der Mechanismus
für ein
Drehen des Handkörpers 16 in
dem Zusammenbauwerkzeug 10 weggelassen werden.
- 2) Der oben beschriebene Rahmenstandstift 20 kann als
ein Positionierstift des Typs geartet bzw. ausgebildet sein, so
daß er
durch einen Luftzylinder angetrieben wird, um in Eingriff gebracht
zu werden oder außer
Eingriff gebracht zu werden.
- 3) Die Antriebsmittel für
ein Emporheben, die Antriebsmittel für eine Drehung und die Antriebsmittel
für einen
Eingriff und eine Freigabe sind nicht auf den oben beschriebenen
Antriebszylindertyp beschränkt,
sondern können
vom motorgetriebenen Typ sein, welcher durch einen Motor angetrieben
wird.
-
In
diesem Zusammenhang ist es möglich,
die vorliegende Erfindung in einer solchen Ausführungsform auszuführen, daß das oben
beschriebene Zusammenbauwerkzeug durch ein Hinzufügen von Änderungen
dazu abgeändert
wird, welche für
einen Fachmann auf dem Gebiet offensichtlich sind.
-
Gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird, da das Kühlermodul zusammengebaut wird,
während
die Stoßstangenverstärkung zusammengebaut
wird, um die vorderen Enden der rechten und linken vorderen Seitenrahmen
des Kraftfahrzeugkörpers
bzw. der Fahrzeugkarosserie miteinander zu verbinden, so daß die Struktur
des vorderen Teils des Kraftfahrzeugkörpers fixiert wird, das Kühlermodul
effizient mit hoher Präzision
zusammengebaut. In dem dritten Schritt wird, da das Werkzeugbasisglied
an der Stoßstangenverstärkung mit
Hilfe des Positionierglieds positioniert wird, das Werkzeugbasisglied
am Kraftfahrzeugkörper
mit hoher Präzision
positioniert, indem die Stoßstangenverstärkung wirkungsvoll
verwendet wird.
-
In
dem vierten Schritt wird, da der Hebekörper, der Handkörper und
das Kühlermodul
von der oberen Position in bezug auf das Werkzeugbasisglied nach
unten bewegt werden, und ein Paar der rechten und linken Positionierglieder
des Handkörpers
an rechten bzw. linken Kotflügelteilen
des Kraftfahrzeugkörpers
positioniert wird, der Handkörper
an den Kotflügelteilen
mit hoher Präzision
positioniert. Daher wird, indem das Kühlermodul durch den Handkörper mit
hoher Präzision
gehalten wird, wenn der Handkörper
präzise
am Kotflügelteil
positioniert wird, das Kühlermodul
präzise
in bezug auf das Kotflügelteil
und den vorderen Seitenrahmen positioniert.
-
Gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird der Handkörper präzise an den rechten und linken
Kotflügelteilen
positioniert, wobei eine Beeinträchtigung
bzw. ein Zusammentreffen zwischen dem Kühlermodul und dem Kraftfahrzeugkörper vermieden
wird.
-
Gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird aufgrund der rechten und linken
Positionierglieder und eines Positionierstandardglieds des Handkörpers der
Handkörper
am Kraftfahrzeugkörper
durch drei verschiedene Punkte positioniert, und wird somit am Kraftfahrzeugkörper mit
hoher Präzision
positioniert.
-
Gemäß der vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird jedes der Teile, die zu verbinden
sind, des Kotflügels
des Kühlermoduls
an den Teilen für
eine Verbindung von rechten und linken Kotflügelteilen des Kraftfahrzeugkörpers und
an dem Teil für
eine Verbindung in der Nähe
des vorderen Seitenrahmens befestigt, und dann wird der Handkörper vom
Kühlermodul
getrennt, indem der Haltemechanismus freigegeben bzw. gelöst wird.
-
Gemäß der fünften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird, indem die Abstütz- bzw. Tragkraft für ein Abstützen des
Zusammenbauwerkzeugs und des Kühlermoduls
durch ein Armglied des Förderers
verringert wird, der Positionierungszustand des Zusammenbauwerkzeugs
und des Kühlermoduls
in bezug auf den Kraftfahrzeugkörper
stabilisiert werden, und die Mehrheit der Teile, die zu verbinden
sind, des Kühlermoduls
werden mit jedem der Teile für
eine Verbindung leicht in engen Kontakt gebracht werden.
-
Wenn
eine Luftausgleichsausrüstung
als der Förderer
verwendet wird, kann, wenn die Abstützkraft des Armsglieds nicht
eingestellt ist, und das Gewicht des Kühlermoduls plötzlich aufgrund
der Freigabe des Haltemechanismus aufhört, auf das Armglied einzuwirken,
das Armglied abrupt springen. Gemäß der sechsten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird ein derartiges abruptes Springen des
Armglieds vermieden, indem die Tragkraft für ein Abstützen des Zusammenbauwerkzeugs
durch ein Armglied um das Gewicht des Kühlermoduls verringert wird.
-
Gemäß der siebenten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird, da das Kühlermodul einen Kondensator
für eine
Klimaanlage zusätzlich zum
Kühler
enthält,
der Kondensator für
eine Klimaanlage zusammen mit dem Kühler als ein Modul zusammengebaut.
-
Gemäß der achten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weist die Vorrichtung zum Zusammenbauen
eines Kühlermoduls
an das Vorderende eines Kraftfahrzeugs als solches auf Fördermittel
zum Tragen des Zusammenbau-Werkzeugs bzw. -Betätigungselements und des Kühlermoduls, wobei
die Fördermittel
ein Armglied aufweisen; ein Werkzeug- bzw. Betätigungselement-Basisglied, welches
mit dem Armglied verbindbar ist; einen anhebenden bzw. Hebekörper, welcher
an dem Betätigungselement-Basisglied
mittels einer Führungsstange angehoben
werden kann, und Antriebsmittel zum Anheben des Hebekörpers; einen
Handkörper, welcher
um eine Achse rotierbar ist, welche in einer Breitenrichtung der
Fahrzeugkarosserie an dem Hebekörper
positioniert ist, und Antriebsmittel zum Rotieren des Handkörpers; ein
erstes positionierendes bzw. Positionierglied, welches an dem Handkörper vorgesehen
ist und mit einem ersten positionierenden bzw. Positionierloch an
dem oberen Ende des Kühlermoduls
von oben in Eingriff bringbar und von diesem außer Eingriff bringbar ist;
ein zweites positionierendes Glied, welches an dem Handkörper vorgesehen
ist und mit einem positionierenden Loch an dem vorderen Ende des
Kühlermoduls
von vorne in Eingriff bringbar und von diesem außer Eingriff bringbar ist,
und Antriebsmittel zum Antreiben des zweiten positionierenden Glieds,
um das positionierende Loch zu ergreifen und außer Eingriff davon zu gelangen;
ein drittes positionierendes Glied, welches an dem Betätigungselement-Basisglied vorgesehen
ist und mit einem positionierenden Loch einer Stoßstangenverstärkung von
oben in Eingriff bringbar und von diesem außer Eingriff bringbar ist;
und ein viertes positionierendes Glied, welches an dem Handkörper vorgesehen
ist und mit einem Standardloch eines Kotflügelteils von oben in Eingriff
bringbar und von diesem außer
Eingriff bringbar ist, und ein Rahmenstandardglied, welches mit
einem Standardloch eines vorderen Seitenrahmens in Eingriff bringbar
und von diesem außer
Eingriff bringbar ist.
-
Als
Folge wird das Kühlermodul
am Handkörper
mit hoher Präzision
mit Hilfe des ersten und zweiten Positionierglieds des Handkörpers und
durch Antriebsmittel für
ein Antreiben des zweiten Positionierglieds zusammengebaut, um in
Eingriff zu bringen und außer
Eingriff zu bringen. Zusätz lich
wird das Werkzeugbasisglied präzise
an der Stoßstangenverstärkung mit
Hilfe des dritten Positionierglieds des Werkzeugbasisglieds positioniert. Überdies
wird der Handkörper
am Kotflügelteil
und am vorderen Seitenrahmen mit hoher Präzision mit Hilfe des vierten
Positionierglieds und des Rahmenstandardglieds positioniert. Somit
wird das Kühlermodul
präzise
und wirkungsvoll bzw. effektiv in bezug auf den Kraftfahrzeugkörper positioniert.