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DE60302401T2 - Mobiltelefon - Google Patents

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DE60302401T2
DE60302401T2 DE2003602401 DE60302401T DE60302401T2 DE 60302401 T2 DE60302401 T2 DE 60302401T2 DE 2003602401 DE2003602401 DE 2003602401 DE 60302401 T DE60302401 T DE 60302401T DE 60302401 T2 DE60302401 T2 DE 60302401T2
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DE
Germany
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oscillator
mhz
signal
mode
frequency
Prior art date
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DE2003602401
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DE60302401D1 (de
Inventor
Hiroki Kobayashi
Yasuhiro Ikarashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alps Alpine Co Ltd
Original Assignee
Alps Electric Co Ltd
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/005Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission adapting radio receivers, transmitters andtransceivers for operation on two or more bands, i.e. frequency ranges
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/403Circuits using the same oscillator for generating both the transmitter frequency and the receiver local oscillator frequency
    • H04B1/406Circuits using the same oscillator for generating both the transmitter frequency and the receiver local oscillator frequency with more than one transmission mode, e.g. analog and digital modes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mobiltelefon eines Dual-Modus-Typs, der von zwei Moden von GSM (globales Systemen für mobile Kommunikation) und WCDMA (Breitband-CDMA; von englisch, Code Division Multiple Access;) gemeinsam nutzbar ist.
  • BESCHREIBUNG DER IN VERBINDUNG STEHENDEN TECHNIK
  • Beschrieben wird zuerst eine Sende-/Empfangsfrequenz von GSM-Modus und WCDMA-Modus. Der GSM-Modus hat zwei Modusarten: einer ist ein erster Modus, der eine Frequenz von etwa 900 MHz verwendet, und der andere ist ein zweiter Modus, der eine Frequenz von etwa 1800 MHz verwendet. Speziell ist bei dem ersten Modus die Sendefrequenz in einem Bereich von 880 MHz bis 915 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich von 935 MHz bis 970 MHz. Bei dem zweiten Modus ist die Sendefrequenz in einem Bereich von 1710 MHz bis 1785 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich von 1805 MHz bis 1880 MHz. Bei dem WCDMA-Modus ist die Sendefrequenz in einem Bereich von 1920 MHz bis 1980 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich von 2110 MHz bis 2170 MHz.
  • Mit Bezug auf 5 wird als nächstes die Struktur von einem Sender/Empfänger beschrieben, der in einem Mobiltelefon der herkömmlichen Art vorgesehen ist. Mit einem Eingangs-Ausgangs-Anschluss einer Trennvorrichtung 21 ist eine Antenne 22 verbunden. Mit einem Eingangsanschluss ist ein elektrischer Verstärker 23a einer Sendeschaltung 23 verbunden und mit einem Ausgangsanschluss ist ein rauscharmer Verstärker 24a einer Empfangsschaltung 24 verbunden. In der Sendeschaltung 23 ist ein Modulator 23b in der dem elektrischen Verstärker 23a vorangehenden Stufe vorgesehen. An den Modulator 23b wird über einen ersten Frequenzteiler 23d ein Oszillatorsignal geliefert, das von dem ersten Oszillator 23c kommt. In der Empfangsschaltung 24 ist in der dem rauscharmen Verstärker 24a nachfolgenden Stufe ein Mischer 24b vorgesehen. Dem Mischer 24b wird über einen zweiten Frequenzteiler 24d ein Oszillatorsignal zugeführt, das von dem zweiten Oszillator 24c kommt. Der erste und der zweite Frequenzteiler 23d und 24d werden zwischen einer Halb-Frequenzteilung und einer Viertel-Frequenzteilung geschaltet.
  • In einer solchen Struktur schwingt der erste Oszillator 23c in einem ersten Frequenzband von 3420 MHz bis 3660 MHz oder in einem zweiten Frequenzband von 3840 MHz bis 3960 MHz. Bezüglich des zweiten Oszillators 24c tritt die Schwingung in einem dritten Frequenzband von 3610 MHz bis 3880 MHz oder in einem vierten Frequenzband von 4220 MHz bis 4340 MHz auf.
  • In einem Fall, in dem das Mobiltelefon im GSM-Modus verwendet wird, der das TDMA (von englisch, Time Division Multiple Access')-Schema anwendet, schwingen der erste Oszillator 23c und der zweite Oszillator 24c abwechselnd zwischen einem Sendemodus und einem Empfangsmodus. Speziell schwingen, wenn das Mobiltelefon im ersten Modus verwendet wird, der erste Oszillator 23c im ersten Frequenzband von 3520 MHz bis 3660 MHz und wird dann ein Oszillatorsignal von dem ersten Frequenzteiler 23d durch vier geteilt. Das Ergebnis wird dem Modulator 23b als ein Trägersignal von 880 MHz bis 915 MHz zugeführt. Das Trägersignal wird dann durch ein Basisbandsignal moduliert, um dem Modulator 23b zugeführt zu werden, und folglich wird von dem Modulator 23b ein Sendesignal von 880 MHz bis 915 MHz ausgegeben. Das Sendesignal wird durch den elektrischen Verstärker 23a auf einen vorherbestimmten Pegel verstärkt und dann über die Trennvorrichtung 21 an die Antenne 22 ausgegeben.
  • Der zweite Oszillator 24c schwingt zwischen 3740 MHz und 3880 MHz im dritten Frequenzband und dann wird ein Oszillatorsignal von dem zweiten Frequenzteiler 24d durch vier geteilt. Das Ergebnis wird dem Mischer 24b als ein lokales Oszillatorsignal von 935 MHz bis 970 MHz zugeführt. Dann wird ein Empfangssignal von 935 MHz bis 970 MHz, das den Mischer 24b über die Antenne 22, die Trennvorrichtung 21 und den rauscharmen Verstärker 24a erreicht, mit einem anderen lokalen Oszillatorsignal gemischt, das die gleiche Frequenz hat. Der Mischer 24b gibt dann durch direkte Umwandlung ein Basisbandsignal aus.
  • Wenn das Mobiltelefon im zweiten Modus des GSM-Modus verwendet wird, schwingen sowohl der erste Oszillator 23c als auch der zweite Oszillator 24c. Der erste Oszillator 23c schwingt in einem Bereich zwischen 3420 MHz und 3570 MHz in dem ersten Frequenzband und dann wird ein Oszillatorsignal von dem ersten Frequenzteiler 23d durch zwei geteilt. Folglich wird dem Modulator 23b ein Trägersignal von 1710 MHz bis 1785 MHz zugeführt. Danach gibt der Modulator 23b auf eine der obengenannten ähnliche Art ein Sendesignal von 1710 MHz bis 1785 MHz aus.
  • Der zweite Oszillator 24c schwingt in einem Bereich zwischen 3610 MHz und 3760 MHz im dritten Frequenzband und dann wird ein Oszillatorsignal von dem zweiten Frequenzteiler 24d durch zwei geteilt. Folglich wird dem Mischer 24b ein lokales Oszillatorsignal von 1805 MHz bis 1880 MHz zugeführt. Danach gibt der Mischer 24b auf eine der oben genannten ähnliche Art ein Basisbandsignal aus.
  • In einem Fall, in dem das Mobiltelefon im WCDMA-Modus verwendet wird, schwingt der erste Oszillator 23c in dem zweiten Frequenzband von 3840 MHz bis 3960 MHz und dann wird ein Oszillatorsignal von dem ersten Frequenzteiler 23d durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird dem Modulator 23b als ein Trägersignal von 1920 MHz bis 1980 MHz zugeführt. Dementsprechend wird von dem Modulator 23b ein Sendesignal des gleichen Frequenzbereichs ausgegeben. Der zweite Oszillator 24c schwingt im vierten Frequenzband von 4220 MHz bis 4340 MHz und dann wird ein Oszillatorsignal von dem zweiten Frequenzteiler 24d durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird dem Mischer 24b als ein lokales Oszillatorsignal von 2110 MHz bis 2170 MHz zugeführt. Der Mischer 24b gibt dann durch direkte Umwandlung ein Basisbandsignal aus.
  • Hinsichtlich des relevanten Standes der Technik sollten die folgenden Dokumente ebenfalls berücksichtigt werden:
    WO 0031885 beschreibt ein Multi-Modus-Mobiltelefon; aufweisend zwei unabhängige lokale Oszillatoren für die TX(Sende)-Kette und die RX(Empfangs)-Kette.
  • EP 1207627 beschreibt ein Multi-Modus-Mobiltelefon mit einem einzelnen Oszillator für sowohl die TX-Kette als auch die RX-Kette.
  • US 20020049075 beschreibt ein Multi-Modus-Mobiltelefon mit einem einzelnen Oszillator für sowohl die TX-Kette als auch die RX-Kette im WCDMA-Modus.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Hier sind von einem Systemgesichtspunkt aus für das Senden und das Empfangen im GSM-Modus ein lokales Oszillatorsignal und ein Trägersignal mit einem hohen C/N(Signal-Rausch)-Verhältnis erforderlich. Folglich werden der erste und der zweite Oszillator mit einem ziemlich hohen Strom versorgt. Die Sache dabei ist, dass diese zwei Oszillatoren jedoch sowohl im GSM- als auch im WCDMA-Modus verwendet werden. Auch wenn ein Mobiltelefon im WCDMA-Modus verwendet wird, der durch ein niedrigeres C/N-Verhältnis als der GSM-Modus gekennzeichnet ist, ist der von den zwei Oszillatoren zu konsumierende Strom hoch. Und was noch schlechter ist, ist dass im WCDMA-Modus der zweite Oszillator auf Grund des Empfangs-Standby immer in Betrieb ist, was zu Stromverschwendung führt.
  • Deshalb ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung den Stromverbrauch von Oszillatoren, besonders im WCDMA-Modus, durch die Änderung der Frequenzbänder der sich in Betrieb befindlichen Oszillatoren je nach Modus zu reduzieren.
  • Als eine Einrichtung für das Erreichen der oben genannten Aufgabe umfasst ein Mobiltelefon der vorliegenden Erfindung: einen Sender/Empfänger, der von dem GSM-Modus und dem WCDMA-Modus gemeinsam nutzbar ist; einen Modulator, der in einer Sendeschaltung in dem Sender/Empfänger zur Erzeugung eines Sendesignals des GSM-Modus oder des WCDMA-Modus vorgesehen ist; einen Mischer, der in einer Empfangsschaltung in dem Sender/Empfänger zum Empfang eines Empfangssignals des GSM-Modus oder des WCDMA-Modus vorgesehen ist; und einen ersten Oszillator und einen zweiten Oszillator. Bei der Verwendung des Senders/Empfängers im GSM-Modus wird ein vom ersten Oszillator auszugebendes Oszillatorsignal sowohl dem Modulator als auch dem Mischer zugeführt und bei der Verwendung des Senders/Empfängers im WCDMA-Modus wird das von dem ersten Oszillator auszugebende Oszillatorsignal nur dem Modulator zugeführt und ein anderes, von dem zweiten Oszillator auszugebendes Oszillatorsignal wird dem Mischer zugeführt.
  • Vorzugsweise umfasst der GSM-Modus einen ersten Modus, der ein erstes Sendesignal und ein erstes Empfangssignal von etwa 900 MHz verwendet, und einen zweiten Modus, der ein zweites Sendesignal und ein zweites Empfangssignal von etwa 1800 MHz verwendet, verwendet der WCDMA-Modus ein drittes Sendesignal und ein drittes Empfangssignal von etwa 2000 MHz, wird der erste Oszillator dazu veranlasst in einem beliebigem von dem ersten, dem zweiten und dem dritten Frequenzband zu schwingen, wird der zweite Oszillator dazu veranlasst, in einem vierten Frequenzband zu schwingen, befinden sich in dem ersten Frequenzband eine vierfache Frequenz des ersten Sendesignals und eine zweifache Frequenz des zweiten Sendesignals, befinden sich in dem zweiten Frequenzband eine vierfache Frequenz des ersten Empfangssignals und eine zweifache Frequenz des zweiten Empfangssignals, befindet sich im dritten Frequenzband eine zweifache Frequenz des dritten Sendesignals und befindet sich im vierten Frequenzband eine zweifache Frequenz des dritten Empfangssignals.
  • Wenn der Sender/Empfänger im ersten Modus des GSM-Modus verwendet wird, wird vorzugsweise das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach einer Frequenzteilung durch vier sowohl dem Mischer als auch dem Modulator zugeführt, und wenn er im zweiten Modus des GSM-Modus verwendet wird, wird das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach einer Frequenzteilung durch zwei sowohl dem Mischer als auch dem Modulator zugeführt, und wenn er im WCDMA-Modus verwendet wird, wird das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach einer Frequenzteilung durch zwei dem Modulator zugeführt und wird das Oszillatorsignal des zweiten Oszillators nach einer Frequenzteilung durch zwei dem Mischer zugeführt.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird jetzt mit Bezug auf die beiliegenden diagrammatischen Zeichnungen beispielhaft beschrieben. In denen ist:
  • 1 ein Schaltungsdiagramm, das die Struktur eines Mobiltelefons der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ein Schaltungsdiagramm, das einem Fall zeigt, in dem das Mobiltelefon der Erfindung im GSM-Modus verwendet wird;
  • 3 ein Diagramm, das im Mobiltelefon der Erfindung die Beziehung zwischen einer Sende-/Empfangsfrequenz in jedem Modus und einer Schwingungsfrequenz jedes Oszillators zeigt;
  • 4 ein Schaltungsdiagramm, das einen Fall zeigt, in dem das Mobiltelefon der Erfindung im WCDMA-Modus verwendet wird; und
  • 5 ein Schaltungsdiagramm, das die Struktur eines herkömmlichen Mobiltelefons zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Mit Bezug auf 1 bis 4 wird jetzt die Struktur eines Senders/Empfängers 10 beschrieben, der in einem Mobiltelefon der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist. 1 zeigt die Struktur des Mobiltelefons der Erfindung, 2 zeigt die Struktur davon bei Verwendung im GSM-Modus, 3 zeigt die Beziehung im Mobiltelefon der Erfindung zwischen einer Sende-/Empfangsfrequenz in jedem Modus und einer Schwingungsfrequenz in jedem Oszillator und 4 zeigt die Struktur, wenn das Mobiltelefon im WCDMA-Modus verwendet wird.
  • Zuerst mit Bezug auf 1 ist ein Eingangs-Ausgangs-Anschluss einer Trennvorrichtung 1 mit einer Antenne 2 verbunden. Mit einem Eingangsanschluss davon ist ein elektrischer Verstärker 3a einer Sendeschaltung 3 verbunden und in der diesem vorhergehenden Stufe davon ist ein Modulator 3b vorgesehen. Mit einem Ausgangsanschluss der Trennvorrichtung 1 ist ein rauscharmer Verstärker 4a einer Empfangsschaltung 4 verbunden und in der daran anschließenden Stufe ist ein Mischer 4b vorgesehen.
  • Der Modulator 3b empfängt ein Trägersignal und der Mischer 4b empfängt ein lokales Oszillatorsignal, beide Signale werden von einem Oszillatorabschnitt 5 erzeugt. Der Oszillatorabschnitt 5 umfasst einen ersten Oszillator 5a, einen zweiten Oszillator 5b, einen ersten Frequenzteiler 5c, einen zweiten Frequenzteiler 5d und eine Schalteinrichtung 5e. Darin ist der erste Frequenzteiler 5c zwischen den ersten Oszillator 5a und den Modulator 3b geschaltet. Die Schalteinrichtung 5e verbindet entweder den ersten Oszillator 5a oder den zweiten Oszillator 5b mit dem zweiten Frequenzteiler 5d, der zwischen die Schalteinrichtung 5e und den Mischer 4b geschaltet ist. Das Frequenzteilungsverhältnis zwischen dem ersten und zweiten Frequenzteiler 5c und 5d ist in zwei oder vier geschaltet.
  • Der erste Oszillator 5a ist so geschaltet, dass er in einem beliebigen von dem ersten Frequenzband von 3420 MHz bis 3660 MHz, dem zweiten Frequenzband von 3610 MHz bis 3880 MHz und dem dritten Frequenzband von 3840 MHz bis 3960 MHz schwingt. Der zweite Oszillator 5b schwingt im vierten Frequenzband von 4220 MHz bis 4340 MHz.
  • Als nächstes beschrieben wird die Sende-/Empfangsfrequenz für den GSM-Modus und den WCDMA-Modus. Der GSM-Modus hat zwei Modusarten: einer ist ein erster Modus, der ein erstes Sendesignal und ein erstes Empfangssignal von etwa 900 MHz verwendet, und der andere ist ein zweiter Modus, der ein zweites Sendesignal und ein zweites Empfangssignal von etwa 1800 MHz verwendet. Speziell ist die Sendefrequenz bei dem ersten Modus in einem Bereich von 880 MHz bis 915 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich von 935 MHz bis 970 MHz. Bei dem zweiten Modus ist die Sendefrequenz in einem Bereich von 1710 MHz bis 1785 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich von 1805 MHz bis 1880 MHz. Bei dem WCDMA-Modus werden ein drittes Sendesignal und ein drittes Empfangssignal von etwa 2000 MHs verwendet, die Sendefrequenz ist in einem Bereich von 1920 MHz bis 1980 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich von 2110 MHz bis 2170 MHz.
  • Mit einer solchen Struktur sind, wenn ein Mobiltelefon im GSM-Modus verwendet wird, der erste und der zweite Oszillator 5a und 5d durch die Schalteinrichtung 5e miteinander verbunden. Die entstehende Struktur wird in 2 gezeigt. In einem Fall, in dem das Mobiltelefon im ersten Modus verwendet wird, der das TDMA-Schema anwendet, schwingt der erste Oszillator 5a abwechselnd zwischen dem ersten Frequenzband, das von 3520 MHz bis 3660 MHz reicht, und dem zweiten Frequenzband, das von 3740 MHz bis 3880 MHz reicht, wie in 3 gezeigt. Dann wird ein Oszillatorsignal von 3520 MHz bis 3660 MHz von dem ersten Frequenzteiler 5c durch vier geteilt. Das Ergebnis wird dem Modulator 3b als ein Trägersignal von 880 MHz bis 915 MHz zugeführt. Das Trägersignal wird dann durch ein dem Modulator 3b zuzuführendes Basisbandsignal moduliert, und ein Sendesignal von 880 MHz bis 915 MHz wird folglich vom Modulator 3b ausgegeben. Das Sendesignal wird von dem elektrischen Verstärker 3a auf einen vorherbestimmten Pegel verstärkt und dann über die Trennvorrichtung 1 an die Antenne 2 ausgegeben.
  • Ein Oszillatorsignal von 3740 MHz bis 3880 MHz wird von dem zweiten Frequenzteiler 5d durch vier geteilt. Das Ergebnis wird dem Mischer 4b als ein lokales Oszillatorsignal von 935 MHz bis 970 MHz zugeführt. Dann wird ein Empfangssignal von 935 MHz bis 970 MHz, das den Mischer 4b über die Antenne 2, die Trennvorrichtung 1 und den rauscharmen Verstärker 4a erreicht, mit einem lokalen Oszillatorsignal gemischt, das die gleiche Frequenz hat. Der Mischer 4b gibt dann durch direkte Umwandlung ein Basisbandsignal aus.
  • Als nächstes schwingt, wenn das Mobiltelefon im zweiten Modus des GSM-Modus verwendet wird, wie in 3 gezeigt, der erste Oszillator 5a abwechselnd zwischen dem Bereich von 3420 MHz bis 3570 MHz im ersten Frequenzband und dem Bereich von 3610 MHz bis 3760 MHz im zweiten Frequenzband. Ein Oszillatorsignal von 3420 MHz bis 3570 MHz wird von dem ersten Frequenzteiler 5c durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird dem Modulator 3b als ein Trägersignal von 1710 MHz bis 1785 MHz zugeführt. Das Trägersignal wird dann durch ein dem Modulator 3b zuzuführenden Basisbandsignal moduliert, und ein Sendesignal von 1710 MHz bis 1785 MHz wird folglich von dem Modulator 3b ausgegeben. Das Sendesignal wird von dem elektrischen Verstärker 3a auf einen vorherbestimmten Pegel verstärkt und dann über die 1 an die Antenne 2 ausgegeben.
  • Ein Oszillatorsignal von 3610 MHz bis 3760 MHz wird von dem zweiten Frequenzteiler 5d durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird dem Mischer 4b als ein lokales Oszillatorsignal von 1805 MHz bis 1880 MHz zugeführt. Dann wird ein Empfangssignal von 1805 MHz bis 1880 MHz, das den Mischer 4b über die Antenne 2, die Trennvorrichtung 1 und den rauscharmen Verstärker 4a erreicht, mit einem lokalen Oszillatorsignal gemischt, das die gleiche Frequenz hat. Der Mischer 4b gibt dann durch direkte Umwandlung ein Basisbandsignal aus.
  • Auf der anderen Seite sind, wenn das Mobiltelefon im WCDMA-Modus verwendet wird, der zweite Oszillator 5b und der zweite Frequenzteiler 5d durch die Schalteinrichtung 5e miteinander verbunden. Die entstehende Struktur wird in 4 gezeigt. Dann schwingt der erste Oszillator 5a im dritten Frequenzband, das von 3840 MHz bis 3960 MHz reicht. Ein Oszillatorsignal wird von dem ersten Frequenzteiler 5c durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird dem Modulator 3b als ein Trägersignal von 1920 MHz bis 1980 MHz zugeführt. Dementsprechend wird von dem Modulator 3b ein Sendesignal ausgegeben, das die gleiche Frequenz hat. Der zweite Oszillator 5b schwingt im vierten Frequenzband von 4220 MHz bis 4340 MHz und ein Oszillatorsignal wird von dem zweiten Frequenzteiler 5d durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird dem Mischer 4b als ein lokales Oszillatorsignal von 2110 MHz bis 2170 MHz zugeführt. Der Mischer 4b gibt dann durch direkte Umwandlung ein Basisbandsignal aus.
  • Wie aus dem oben stehenden ersichtlich, wird der erste Oszillator 5a für Senden/Empfang im GSM-Modus und Senden im WCDMA-Modus verwendet und wird der zweite Oszillator 5b nur für den Empfang im WCDMA-Modus verwendet. Folglich wird, um mit der Tatsache umzugehen, dass der GSM-Modus ein hohes C/N-Verhältnis erfordert, dem ersten Oszillator 5a ein hoher Betriebsstrom zugeführt. Der Punkt hier ist der, dass verglichen mit dem ersten Oszillator 5a der dem zweiten Oszillator 5b zuzuführende Betriebsstrom bei dem WCDMA-Modus weniger sein kann, da für ein Oszillatorsignal nicht notwendigerweise ein solch großes C/N-Verhältnis erforderlich ist wie bei dem GSM-Modus. Dies führt erfolgreich zu weniger Verbrauchselektrizität, auch bei Empfangs-Standby.
  • Was besser ist, ist dass der zweite Oszillator 5b enger in der Schwingungsfrequenzbandbreite wird und dadurch stabile Schwingung erreicht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung erleidet die Schwingungsfrequenzbandbreite dadurch eine kleinere Änderungsrate, dass die Schwingungsfrequenz zweimal oder viermal so hoch gemacht wird wie die Sendefrequenz oder die Empfangsfrequenz. Foglich können die Oszillatoren stabil arbeiten. Da das Oszillatorsignal durch zwei oder vier frequenzgeteilt wird, kann ferner Richtungswandlung für leichte Modulation darauf angewandt werden.
  • Wie vorhergehend beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfindung, wenn ein Sender/Empfänger im GSM-Modus verwendet wird, ein Oszillatorsignal, das vom ersten Oszillator kommt, dem Modulator und dem Mischer zugeführt. Wenn der Sender/Empfänger im WCDMA-Modus verwendet wird, wird das Oszillatorsignal, das vom ersten Oszillator kommt, nur dem Modulator zugeführt, und ein anderes Oszillatorsignal, das vom zweiten Oszillator kommt, wird dem Mischer zugeführt. Verglichen mit dem ersten Oszillator kann der dem zweiten Oszillator 5b zuzuführende Betriebsstrom bei dem WCDMA-Modus weniger sein, weil das für ein Oszillatorsignal dafür erforderliche C/N-Verhältnis nicht so groß ist wie bei dem GSM-Modus. Dies führt erfolgreich zu weniger Verbrauchselektrizität, auch bei Empfangs-Standby.
  • Ferner wird der erste Oszillator dazu veranlasst, in einem beliebigen von einem ersten, einem zweiten oder einem dritten Frequenzband zu schwingen, der zweite Oszillator dazu veranlasst, in einem vierten Frequenzband zu schwingen, befinden sich eine vierfache Frequenz des ersten Sendesignals von etwa 900 MHz und eine zweifache Frequenz des zweiten Sendesignals von etwa 1800 MHz im ersten Frequenzband, befinden sich eine vierfache Frequenz des ersten Empfangssignals von etwa 900 MHz und eine zweifache Frequenz des zweiten Empfangssignals von etwa 1800 MHz im zweiten Frequenzband, befindet sich eine zweifache Frequenz des dritten Sendesignals von etwa 2000 MHz im dritten Frequenzband, und befindet sich eine zweifache Frequenz des dritten Empfangssignals von etwa 2000 MHz im vierten Frequenzband. Dementsprechend erleidet die Schwingungsfrequenzbandbreite eine kleinere Änderungsrate und die Oszillatoren können folglich stabil arbeiten.
  • Darüber hinaus wird, wenn der Sender/Empfänger im ersten Modus des GSM-Modus verwendet wird, das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach Frequenzteilung durch vier sowohl dem Mischer als auch dem Modulator zugeführt, wenn er im zweiten Modus des GSM-Modus verwendet wird, das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach Frequenzteilung durch zwei sowohl dem Mischer als auch dem Modulator zugeführt, und wenn er im WCDMA-Modus verwendet wird, das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach Frequenzteilung in zwei dem Modulator zugeführt und das Oszillatorsignal vom zweiten Oszillator nach Frequenzteilung in zwei dem Mischer zugeführt. Auf eine solche Art kann ein Empfangssignal direkter Umwandlung unterworfen werden, um ein Basisbandsignal abzuleiten, und kann das Basisbandsignal Direktmodulation anwenden, um ein Sendesignal auf eine leichte Art abzuleiten.
  • Ein Mobiltelefon wird hierin so verstanden, dass es jedes Gerät bedeutet, das die Funktionalität eines Mobiltelefons hat.

Claims (3)

  1. Mobiltelefon, aufweisend: einen Sender und Empfänger, der von einem GSM-Modus und einem WCDMA-Modus gemeinsam nutzbar ist; einen Modulator (3b), der in einer Übertragungsschaltung in dem Sender und Empfänger zur Erzeugung eines Übertragungssignals des GSM-Modus oder des WCDMA-Modus vorgesehen ist; einen Mischer (4b), der in einer Empfangsschaltung in dem Sender und Empfänger zum Empfang eines Empfangssignals des GSM-Modus oder des WCDMA-Modus vorgesehen ist; und einen ersten Oszillator (5a) und einen zweiten Oszillator (5b), wobei bei der Verwendung des Senders und Empfängers im GSM-Modus ein vom ersten Oszillator (5a) auszugebendes Oszillatorsignal sowohl dem Modulator (3b) als auch dem Mischer (4b) zugeführt wird und bei der Verwendung des Senders und Empfängers im WCDMA-Modus das Oszillatorsignal des ersten Oszillators (5a) nur dem Modulator (3b) zugeführt wird und ein anderes, von dem zweiten Oszillator (5b) auszugebendes Oszillatorsignal dem Mischer (4b) zugeführt wird.
  2. Mobiltelefon nach Anspruch 1, wobei der GSM-Modus einen ersten Modus, der ein erstes Übertragungssignal und ein erstes Empfangssignal von etwa 900 MHz verwendet, und einen zweiten Modus, der ein zweites Übertragungssignal und ein zweites Empfangsignal von etwa 1800 MHz verwendet, umfasst, der WCDMA-Modus ein drittes Übertragungssignal und ein drittes Empfangssignal von etwa 2000 MHz verwendet, eine Schwingung des ersten Oszillators in einem von einem ersten, einem zweiten und einem dritten Frequenzband bewirkt wird, eine Schwingung des zweiten Oszillators in einem vierten Frequenzband bewirkt wird, sich eine vierfache Frequenz des ersten Übertragungssignals und eine zweifache Frequenz des zweiten Übertragungssignals im ersten Frequenzband befinden, sich eine vierfache Frequenz des ersten Empfangssignals und eine zweifache Frequenz des zweiten Empfangssignals im zweiten Frequenzband befinden, sich eine zweifache Frequenz des dritten Übertragungssignals im dritten Frequenzband befindet und sich eine zweifache Frequenz des dritten Empfangssignals im vierten Frequenzband befindet.
  3. Mobiltelefon nach Anspruch 2, wobei bei der Verwendung des Senders und Empfängers im ersten Modus des GSM-Modus das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach einer Frequenzteilung durch vier sowohl dem Mischer als auch dem Modulator zugeführt wird, bei Verwendung im zweiten Modus des GSM-Modus das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach einer Frequenzteilung durch zwei sowohl dem Mischer als auch dem Modulator zugeführt wird, und bei Verwendung im WCDMA-Modus das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach einer Frequenzteilung durch zwei nur dem Modulator zugeführt wird, aber das Oszillatorsignal des zweiten Oszillators nach Frequenzteilung durch zwei dem Mischer zugeführt wird.
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