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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mobiltelefon eines Dual-Modus-Typs, der von zwei
Moden von GSM (globales Systemen für mobile Kommunikation) und
WCDMA (Breitband-CDMA; von englisch, Code Division Multiple Access;)
gemeinsam nutzbar ist.
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BESCHREIBUNG DER IN VERBINDUNG
STEHENDEN TECHNIK
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Beschrieben
wird zuerst eine Sende-/Empfangsfrequenz von GSM-Modus und WCDMA-Modus. Der GSM-Modus
hat zwei Modusarten: einer ist ein erster Modus, der eine Frequenz
von etwa 900 MHz verwendet, und der andere ist ein zweiter Modus,
der eine Frequenz von etwa 1800 MHz verwendet. Speziell ist bei
dem ersten Modus die Sendefrequenz in einem Bereich von 880 MHz
bis 915 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich von 935 MHz
bis 970 MHz. Bei dem zweiten Modus ist die Sendefrequenz in einem
Bereich von 1710 MHz bis 1785 MHz und die Empfangsfrequenz in einem
Bereich von 1805 MHz bis 1880 MHz. Bei dem WCDMA-Modus ist die Sendefrequenz
in einem Bereich von 1920 MHz bis 1980 MHz und die Empfangsfrequenz
in einem Bereich von 2110 MHz bis 2170 MHz.
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Mit
Bezug auf 5 wird als nächstes die Struktur von einem
Sender/Empfänger
beschrieben, der in einem Mobiltelefon der herkömmlichen Art vorgesehen ist.
Mit einem Eingangs-Ausgangs-Anschluss einer Trennvorrichtung 21 ist
eine Antenne 22 verbunden. Mit einem Eingangsanschluss
ist ein elektrischer Verstärker 23a einer
Sendeschaltung 23 verbunden und mit einem Ausgangsanschluss
ist ein rauscharmer Verstärker 24a einer
Empfangsschaltung 24 verbunden. In der Sendeschaltung 23 ist
ein Modulator 23b in der dem elektrischen Verstärker 23a vorangehenden
Stufe vorgesehen. An den Modulator 23b wird über einen
ersten Frequenzteiler 23d ein Oszillatorsignal geliefert,
das von dem ersten Oszillator 23c kommt. In der Empfangsschaltung 24 ist
in der dem rauscharmen Verstärker 24a nachfolgenden
Stufe ein Mischer 24b vorgesehen. Dem Mischer 24b wird über einen
zweiten Frequenzteiler 24d ein Oszillatorsignal zugeführt, das
von dem zweiten Oszillator 24c kommt. Der erste und der
zweite Frequenzteiler 23d und 24d werden zwischen
einer Halb-Frequenzteilung und einer Viertel-Frequenzteilung geschaltet.
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In
einer solchen Struktur schwingt der erste Oszillator 23c in
einem ersten Frequenzband von 3420 MHz bis 3660 MHz oder in einem
zweiten Frequenzband von 3840 MHz bis 3960 MHz. Bezüglich des
zweiten Oszillators 24c tritt die Schwingung in einem dritten
Frequenzband von 3610 MHz bis 3880 MHz oder in einem vierten Frequenzband
von 4220 MHz bis 4340 MHz auf.
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In
einem Fall, in dem das Mobiltelefon im GSM-Modus verwendet wird,
der das TDMA (von englisch, Time Division Multiple Access')-Schema anwendet,
schwingen der erste Oszillator 23c und der zweite Oszillator 24c abwechselnd
zwischen einem Sendemodus und einem Empfangsmodus. Speziell schwingen,
wenn das Mobiltelefon im ersten Modus verwendet wird, der erste
Oszillator 23c im ersten Frequenzband von 3520 MHz bis
3660 MHz und wird dann ein Oszillatorsignal von dem ersten Frequenzteiler 23d durch
vier geteilt. Das Ergebnis wird dem Modulator 23b als ein
Trägersignal
von 880 MHz bis 915 MHz zugeführt.
Das Trägersignal
wird dann durch ein Basisbandsignal moduliert, um dem Modulator 23b zugeführt zu werden,
und folglich wird von dem Modulator 23b ein Sendesignal
von 880 MHz bis 915 MHz ausgegeben. Das Sendesignal wird durch den
elektrischen Verstärker 23a auf
einen vorherbestimmten Pegel verstärkt und dann über die
Trennvorrichtung 21 an die Antenne 22 ausgegeben.
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Der
zweite Oszillator 24c schwingt zwischen 3740 MHz und 3880
MHz im dritten Frequenzband und dann wird ein Oszillatorsignal von
dem zweiten Frequenzteiler 24d durch vier geteilt. Das
Ergebnis wird dem Mischer 24b als ein lokales Oszillatorsignal von
935 MHz bis 970 MHz zugeführt.
Dann wird ein Empfangssignal von 935 MHz bis 970 MHz, das den Mischer 24b über die
Antenne 22, die Trennvorrichtung 21 und den rauscharmen
Verstärker 24a erreicht,
mit einem anderen lokalen Oszillatorsignal gemischt, das die gleiche
Frequenz hat. Der Mischer 24b gibt dann durch direkte Umwandlung
ein Basisbandsignal aus.
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Wenn
das Mobiltelefon im zweiten Modus des GSM-Modus verwendet wird,
schwingen sowohl der erste Oszillator 23c als auch der
zweite Oszillator 24c. Der erste Oszillator 23c schwingt
in einem Bereich zwischen 3420 MHz und 3570 MHz in dem ersten Frequenzband
und dann wird ein Oszillatorsignal von dem ersten Frequenzteiler 23d durch
zwei geteilt. Folglich wird dem Modulator 23b ein Trägersignal
von 1710 MHz bis 1785 MHz zugeführt.
Danach gibt der Modulator 23b auf eine der obengenannten ähnliche
Art ein Sendesignal von 1710 MHz bis 1785 MHz aus.
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Der
zweite Oszillator 24c schwingt in einem Bereich zwischen
3610 MHz und 3760 MHz im dritten Frequenzband und dann wird ein
Oszillatorsignal von dem zweiten Frequenzteiler 24d durch
zwei geteilt. Folglich wird dem Mischer 24b ein lokales
Oszillatorsignal von 1805 MHz bis 1880 MHz zugeführt. Danach gibt der Mischer 24b auf
eine der oben genannten ähnliche
Art ein Basisbandsignal aus.
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In
einem Fall, in dem das Mobiltelefon im WCDMA-Modus verwendet wird,
schwingt der erste Oszillator 23c in dem zweiten Frequenzband
von 3840 MHz bis 3960 MHz und dann wird ein Oszillatorsignal von
dem ersten Frequenzteiler 23d durch zwei geteilt. Das Ergebnis
wird dem Modulator 23b als ein Trägersignal von 1920 MHz bis
1980 MHz zugeführt.
Dementsprechend wird von dem Modulator 23b ein Sendesignal
des gleichen Frequenzbereichs ausgegeben. Der zweite Oszillator 24c schwingt
im vierten Frequenzband von 4220 MHz bis 4340 MHz und dann wird
ein Oszillatorsignal von dem zweiten Frequenzteiler 24d durch
zwei geteilt. Das Ergebnis wird dem Mischer 24b als ein
lokales Oszillatorsignal von 2110 MHz bis 2170 MHz zugeführt. Der
Mischer 24b gibt dann durch direkte Umwandlung ein Basisbandsignal
aus.
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Hinsichtlich
des relevanten Standes der Technik sollten die folgenden Dokumente
ebenfalls berücksichtigt
werden:
WO 0031885 beschreibt ein Multi-Modus-Mobiltelefon;
aufweisend zwei unabhängige
lokale Oszillatoren für
die TX(Sende)-Kette und die RX(Empfangs)-Kette.
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EP 1207627 beschreibt ein
Multi-Modus-Mobiltelefon mit einem einzelnen Oszillator für sowohl die
TX-Kette als auch die RX-Kette.
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US 20020049075 beschreibt
ein Multi-Modus-Mobiltelefon mit einem einzelnen Oszillator für sowohl
die TX-Kette als auch die RX-Kette im WCDMA-Modus.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Hier
sind von einem Systemgesichtspunkt aus für das Senden und das Empfangen
im GSM-Modus ein lokales Oszillatorsignal und ein Trägersignal
mit einem hohen C/N(Signal-Rausch)-Verhältnis erforderlich. Folglich
werden der erste und der zweite Oszillator mit einem ziemlich hohen
Strom versorgt. Die Sache dabei ist, dass diese zwei Oszillatoren
jedoch sowohl im GSM- als auch im WCDMA-Modus verwendet werden.
Auch wenn ein Mobiltelefon im WCDMA-Modus verwendet wird, der durch ein
niedrigeres C/N-Verhältnis
als der GSM-Modus gekennzeichnet ist, ist der von den zwei Oszillatoren zu
konsumierende Strom hoch. Und was noch schlechter ist, ist dass
im WCDMA-Modus der
zweite Oszillator auf Grund des Empfangs-Standby immer in Betrieb
ist, was zu Stromverschwendung führt.
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Deshalb
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung den Stromverbrauch
von Oszillatoren, besonders im WCDMA-Modus, durch die Änderung der
Frequenzbänder
der sich in Betrieb befindlichen Oszillatoren je nach Modus zu reduzieren.
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Als
eine Einrichtung für
das Erreichen der oben genannten Aufgabe umfasst ein Mobiltelefon der
vorliegenden Erfindung: einen Sender/Empfänger, der von dem GSM-Modus
und dem WCDMA-Modus gemeinsam nutzbar ist; einen Modulator, der
in einer Sendeschaltung in dem Sender/Empfänger zur Erzeugung eines Sendesignals
des GSM-Modus oder des WCDMA-Modus vorgesehen ist; einen Mischer,
der in einer Empfangsschaltung in dem Sender/Empfänger zum
Empfang eines Empfangssignals des GSM-Modus oder des WCDMA-Modus
vorgesehen ist; und einen ersten Oszillator und einen zweiten Oszillator.
Bei der Verwendung des Senders/Empfängers im GSM-Modus wird ein vom
ersten Oszillator auszugebendes Oszillatorsignal sowohl dem Modulator
als auch dem Mischer zugeführt
und bei der Verwendung des Senders/Empfängers im WCDMA-Modus wird das von
dem ersten Oszillator auszugebende Oszillatorsignal nur dem Modulator
zugeführt
und ein anderes, von dem zweiten Oszillator auszugebendes Oszillatorsignal
wird dem Mischer zugeführt.
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Vorzugsweise
umfasst der GSM-Modus einen ersten Modus, der ein erstes Sendesignal
und ein erstes Empfangssignal von etwa 900 MHz verwendet, und einen
zweiten Modus, der ein zweites Sendesignal und ein zweites Empfangssignal
von etwa 1800 MHz verwendet, verwendet der WCDMA-Modus ein drittes
Sendesignal und ein drittes Empfangssignal von etwa 2000 MHz, wird
der erste Oszillator dazu veranlasst in einem beliebigem von dem
ersten, dem zweiten und dem dritten Frequenzband zu schwingen, wird
der zweite Oszillator dazu veranlasst, in einem vierten Frequenzband
zu schwingen, befinden sich in dem ersten Frequenzband eine vierfache
Frequenz des ersten Sendesignals und eine zweifache Frequenz des
zweiten Sendesignals, befinden sich in dem zweiten Frequenzband
eine vierfache Frequenz des ersten Empfangssignals und eine zweifache
Frequenz des zweiten Empfangssignals, befindet sich im dritten Frequenzband
eine zweifache Frequenz des dritten Sendesignals und befindet sich
im vierten Frequenzband eine zweifache Frequenz des dritten Empfangssignals.
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Wenn
der Sender/Empfänger
im ersten Modus des GSM-Modus verwendet wird, wird vorzugsweise
das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach einer Frequenzteilung
durch vier sowohl dem Mischer als auch dem Modulator zugeführt, und wenn
er im zweiten Modus des GSM-Modus verwendet wird, wird das Oszillatorsignal
des ersten Oszillators nach einer Frequenzteilung durch zwei sowohl dem
Mischer als auch dem Modulator zugeführt, und wenn er im WCDMA-Modus
verwendet wird, wird das Oszillatorsignal des ersten Oszillators
nach einer Frequenzteilung durch zwei dem Modulator zugeführt und
wird das Oszillatorsignal des zweiten Oszillators nach einer Frequenzteilung
durch zwei dem Mischer zugeführt.
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird jetzt mit Bezug auf die beiliegenden
diagrammatischen Zeichnungen beispielhaft beschrieben. In denen
ist:
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1 ein
Schaltungsdiagramm, das die Struktur eines Mobiltelefons der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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2 ein
Schaltungsdiagramm, das einem Fall zeigt, in dem das Mobiltelefon
der Erfindung im GSM-Modus verwendet wird;
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3 ein
Diagramm, das im Mobiltelefon der Erfindung die Beziehung zwischen
einer Sende-/Empfangsfrequenz in jedem Modus und einer Schwingungsfrequenz
jedes Oszillators zeigt;
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4 ein
Schaltungsdiagramm, das einen Fall zeigt, in dem das Mobiltelefon
der Erfindung im WCDMA-Modus verwendet wird; und
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5 ein
Schaltungsdiagramm, das die Struktur eines herkömmlichen Mobiltelefons zeigt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Mit
Bezug auf 1 bis 4 wird jetzt
die Struktur eines Senders/Empfängers 10 beschrieben, der
in einem Mobiltelefon der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist. 1 zeigt
die Struktur des Mobiltelefons der Erfindung, 2 zeigt
die Struktur davon bei Verwendung im GSM-Modus, 3 zeigt
die Beziehung im Mobiltelefon der Erfindung zwischen einer Sende-/Empfangsfrequenz
in jedem Modus und einer Schwingungsfrequenz in jedem Oszillator
und 4 zeigt die Struktur, wenn das Mobiltelefon im WCDMA-Modus
verwendet wird.
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Zuerst
mit Bezug auf 1 ist ein Eingangs-Ausgangs-Anschluss
einer Trennvorrichtung 1 mit einer Antenne 2 verbunden.
Mit einem Eingangsanschluss davon ist ein elektrischer Verstärker 3a einer
Sendeschaltung 3 verbunden und in der diesem vorhergehenden
Stufe davon ist ein Modulator 3b vorgesehen. Mit einem
Ausgangsanschluss der Trennvorrichtung 1 ist ein rauscharmer
Verstärker 4a einer
Empfangsschaltung 4 verbunden und in der daran anschließenden Stufe
ist ein Mischer 4b vorgesehen.
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Der
Modulator 3b empfängt
ein Trägersignal und
der Mischer 4b empfängt
ein lokales Oszillatorsignal, beide Signale werden von einem Oszillatorabschnitt 5 erzeugt.
Der Oszillatorabschnitt 5 umfasst einen ersten Oszillator 5a,
einen zweiten Oszillator 5b, einen ersten Frequenzteiler 5c,
einen zweiten Frequenzteiler 5d und eine Schalteinrichtung 5e.
Darin ist der erste Frequenzteiler 5c zwischen den ersten
Oszillator 5a und den Modulator 3b geschaltet. Die
Schalteinrichtung 5e verbindet entweder den ersten Oszillator 5a oder
den zweiten Oszillator 5b mit dem zweiten Frequenzteiler 5d,
der zwischen die Schalteinrichtung 5e und den Mischer 4b geschaltet ist.
Das Frequenzteilungsverhältnis
zwischen dem ersten und zweiten Frequenzteiler 5c und 5d ist
in zwei oder vier geschaltet.
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Der
erste Oszillator 5a ist so geschaltet, dass er in einem
beliebigen von dem ersten Frequenzband von 3420 MHz bis 3660 MHz,
dem zweiten Frequenzband von 3610 MHz bis 3880 MHz und dem dritten
Frequenzband von 3840 MHz bis 3960 MHz schwingt. Der zweite Oszillator 5b schwingt
im vierten Frequenzband von 4220 MHz bis 4340 MHz.
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Als
nächstes
beschrieben wird die Sende-/Empfangsfrequenz für den GSM-Modus und den WCDMA-Modus.
Der GSM-Modus hat zwei Modusarten: einer ist ein erster Modus, der
ein erstes Sendesignal und ein erstes Empfangssignal von etwa 900
MHz verwendet, und der andere ist ein zweiter Modus, der ein zweites
Sendesignal und ein zweites Empfangssignal von etwa 1800 MHz verwendet. Speziell
ist die Sendefrequenz bei dem ersten Modus in einem Bereich von
880 MHz bis 915 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich von
935 MHz bis 970 MHz. Bei dem zweiten Modus ist die Sendefrequenz
in einem Bereich von 1710 MHz bis 1785 MHz und die Empfangsfrequenz
in einem Bereich von 1805 MHz bis 1880 MHz. Bei dem WCDMA-Modus
werden ein drittes Sendesignal und ein drittes Empfangssignal von
etwa 2000 MHs verwendet, die Sendefrequenz ist in einem Bereich
von 1920 MHz bis 1980 MHz und die Empfangsfrequenz in einem Bereich
von 2110 MHz bis 2170 MHz.
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Mit
einer solchen Struktur sind, wenn ein Mobiltelefon im GSM-Modus
verwendet wird, der erste und der zweite Oszillator 5a und 5d durch
die Schalteinrichtung 5e miteinander verbunden. Die entstehende
Struktur wird in 2 gezeigt. In einem Fall, in dem
das Mobiltelefon im ersten Modus verwendet wird, der das TDMA-Schema
anwendet, schwingt der erste Oszillator 5a abwechselnd
zwischen dem ersten Frequenzband, das von 3520 MHz bis 3660 MHz reicht,
und dem zweiten Frequenzband, das von 3740 MHz bis 3880 MHz reicht,
wie in 3 gezeigt. Dann wird ein Oszillatorsignal von
3520 MHz bis 3660 MHz von dem ersten Frequenzteiler 5c durch vier
geteilt. Das Ergebnis wird dem Modulator 3b als ein Trägersignal
von 880 MHz bis 915 MHz zugeführt.
Das Trägersignal
wird dann durch ein dem Modulator 3b zuzuführendes
Basisbandsignal moduliert, und ein Sendesignal von 880 MHz bis 915
MHz wird folglich vom Modulator 3b ausgegeben. Das Sendesignal
wird von dem elektrischen Verstärker 3a auf
einen vorherbestimmten Pegel verstärkt und dann über die
Trennvorrichtung 1 an die Antenne 2 ausgegeben.
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Ein
Oszillatorsignal von 3740 MHz bis 3880 MHz wird von dem zweiten
Frequenzteiler 5d durch vier geteilt. Das Ergebnis wird
dem Mischer 4b als ein lokales Oszillatorsignal von 935
MHz bis 970 MHz zugeführt.
Dann wird ein Empfangssignal von 935 MHz bis 970 MHz, das den Mischer 4b über die
Antenne 2, die Trennvorrichtung 1 und den rauscharmen
Verstärker 4a erreicht,
mit einem lokalen Oszillatorsignal gemischt, das die gleiche Frequenz
hat. Der Mischer 4b gibt dann durch direkte Umwandlung ein
Basisbandsignal aus.
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Als
nächstes
schwingt, wenn das Mobiltelefon im zweiten Modus des GSM-Modus verwendet wird,
wie in 3 gezeigt, der erste Oszillator 5a abwechselnd
zwischen dem Bereich von 3420 MHz bis 3570 MHz im ersten Frequenzband
und dem Bereich von 3610 MHz bis 3760 MHz im zweiten Frequenzband.
Ein Oszillatorsignal von 3420 MHz bis 3570 MHz wird von dem ersten
Frequenzteiler 5c durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird
dem Modulator 3b als ein Trägersignal von 1710 MHz bis
1785 MHz zugeführt.
Das Trägersignal
wird dann durch ein dem Modulator 3b zuzuführenden
Basisbandsignal moduliert, und ein Sendesignal von 1710 MHz bis
1785 MHz wird folglich von dem Modulator 3b ausgegeben.
Das Sendesignal wird von dem elektrischen Verstärker 3a auf einen
vorherbestimmten Pegel verstärkt
und dann über
die 1 an die Antenne 2 ausgegeben.
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Ein
Oszillatorsignal von 3610 MHz bis 3760 MHz wird von dem zweiten
Frequenzteiler 5d durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird
dem Mischer 4b als ein lokales Oszillatorsignal von 1805
MHz bis 1880 MHz zugeführt.
Dann wird ein Empfangssignal von 1805 MHz bis 1880 MHz, das den
Mischer 4b über die
Antenne 2, die Trennvorrichtung 1 und den rauscharmen
Verstärker 4a erreicht,
mit einem lokalen Oszillatorsignal gemischt, das die gleiche Frequenz
hat. Der Mischer 4b gibt dann durch direkte Umwandlung
ein Basisbandsignal aus.
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Auf
der anderen Seite sind, wenn das Mobiltelefon im WCDMA-Modus verwendet
wird, der zweite Oszillator 5b und der zweite Frequenzteiler 5d durch
die Schalteinrichtung 5e miteinander verbunden. Die entstehende
Struktur wird in 4 gezeigt. Dann schwingt der
erste Oszillator 5a im dritten Frequenzband, das von 3840
MHz bis 3960 MHz reicht. Ein Oszillatorsignal wird von dem ersten
Frequenzteiler 5c durch zwei geteilt. Das Ergebnis wird
dem Modulator 3b als ein Trägersignal von 1920 MHz bis 1980
MHz zugeführt.
Dementsprechend wird von dem Modulator 3b ein Sendesignal
ausgegeben, das die gleiche Frequenz hat. Der zweite Oszillator 5b schwingt
im vierten Frequenzband von 4220 MHz bis 4340 MHz und ein Oszillatorsignal
wird von dem zweiten Frequenzteiler 5d durch zwei geteilt.
Das Ergebnis wird dem Mischer 4b als ein lokales Oszillatorsignal
von 2110 MHz bis 2170 MHz zugeführt.
Der Mischer 4b gibt dann durch direkte Umwandlung ein Basisbandsignal
aus.
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Wie
aus dem oben stehenden ersichtlich, wird der erste Oszillator 5a für Senden/Empfang
im GSM-Modus und Senden im WCDMA-Modus verwendet und wird der zweite
Oszillator 5b nur für
den Empfang im WCDMA-Modus verwendet. Folglich wird, um mit der
Tatsache umzugehen, dass der GSM-Modus
ein hohes C/N-Verhältnis
erfordert, dem ersten Oszillator 5a ein hoher Betriebsstrom
zugeführt.
Der Punkt hier ist der, dass verglichen mit dem ersten Oszillator 5a der
dem zweiten Oszillator 5b zuzuführende Betriebsstrom bei dem
WCDMA-Modus weniger sein kann, da für ein Oszillatorsignal nicht notwendigerweise
ein solch großes
C/N-Verhältnis erforderlich
ist wie bei dem GSM-Modus. Dies führt erfolgreich zu weniger
Verbrauchselektrizität,
auch bei Empfangs-Standby.
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Was
besser ist, ist dass der zweite Oszillator 5b enger in
der Schwingungsfrequenzbandbreite wird und dadurch stabile Schwingung
erreicht.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung erleidet die Schwingungsfrequenzbandbreite dadurch eine kleinere Änderungsrate,
dass die Schwingungsfrequenz zweimal oder viermal so hoch gemacht
wird wie die Sendefrequenz oder die Empfangsfrequenz. Foglich können die
Oszillatoren stabil arbeiten. Da das Oszillatorsignal durch zwei
oder vier frequenzgeteilt wird, kann ferner Richtungswandlung für leichte Modulation
darauf angewandt werden.
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Wie
vorhergehend beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfindung,
wenn ein Sender/Empfänger
im GSM-Modus verwendet wird, ein Oszillatorsignal, das vom ersten
Oszillator kommt, dem Modulator und dem Mischer zugeführt. Wenn
der Sender/Empfänger
im WCDMA-Modus verwendet wird, wird das Oszillatorsignal, das vom
ersten Oszillator kommt, nur dem Modulator zugeführt, und ein anderes Oszillatorsignal,
das vom zweiten Oszillator kommt, wird dem Mischer zugeführt. Verglichen
mit dem ersten Oszillator kann der dem zweiten Oszillator 5b zuzuführende Betriebsstrom
bei dem WCDMA-Modus weniger sein, weil das für ein Oszillatorsignal dafür erforderliche
C/N-Verhältnis
nicht so groß ist
wie bei dem GSM-Modus. Dies führt
erfolgreich zu weniger Verbrauchselektrizität, auch bei Empfangs-Standby.
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Ferner
wird der erste Oszillator dazu veranlasst, in einem beliebigen von
einem ersten, einem zweiten oder einem dritten Frequenzband zu schwingen,
der zweite Oszillator dazu veranlasst, in einem vierten Frequenzband
zu schwingen, befinden sich eine vierfache Frequenz des ersten Sendesignals von
etwa 900 MHz und eine zweifache Frequenz des zweiten Sendesignals
von etwa 1800 MHz im ersten Frequenzband, befinden sich eine vierfache
Frequenz des ersten Empfangssignals von etwa 900 MHz und eine zweifache
Frequenz des zweiten Empfangssignals von etwa 1800 MHz im zweiten
Frequenzband, befindet sich eine zweifache Frequenz des dritten
Sendesignals von etwa 2000 MHz im dritten Frequenzband, und befindet
sich eine zweifache Frequenz des dritten Empfangssignals von etwa 2000
MHz im vierten Frequenzband. Dementsprechend erleidet die Schwingungsfrequenzbandbreite eine
kleinere Änderungsrate
und die Oszillatoren können
folglich stabil arbeiten.
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Darüber hinaus
wird, wenn der Sender/Empfänger
im ersten Modus des GSM-Modus verwendet wird, das Oszillatorsignal
des ersten Oszillators nach Frequenzteilung durch vier sowohl dem
Mischer als auch dem Modulator zugeführt, wenn er im zweiten Modus
des GSM-Modus verwendet wird, das Oszillatorsignal des ersten Oszillators
nach Frequenzteilung durch zwei sowohl dem Mischer als auch dem
Modulator zugeführt,
und wenn er im WCDMA-Modus
verwendet wird, das Oszillatorsignal des ersten Oszillators nach
Frequenzteilung in zwei dem Modulator zugeführt und das Oszillatorsignal
vom zweiten Oszillator nach Frequenzteilung in zwei dem Mischer
zugeführt.
Auf eine solche Art kann ein Empfangssignal direkter Umwandlung
unterworfen werden, um ein Basisbandsignal abzuleiten, und kann
das Basisbandsignal Direktmodulation anwenden, um ein Sendesignal
auf eine leichte Art abzuleiten.
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Ein
Mobiltelefon wird hierin so verstanden, dass es jedes Gerät bedeutet,
das die Funktionalität eines
Mobiltelefons hat.