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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sitzsteuerungs-Einrichtung,
ein Verfahren und ein Computerprogrammprodukt für ein Fahrzeug, insbesondere
auf eine Sitzsteuerungs-Einrichtung, in welcher sich ein Abstand
zwischen einem ersten und einem zweiten Sitz automatisch erweitert
bzw. ausdehnt, wenn eine Einstiegsabsicht eines Passagiers bzw.
Fahrgasts, von dem vermutet wird, auf dem zweiten Sitz zu sitzen,
besteht.
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Üblicherweise
sind viele Typen bzw. Arten von Kraftfahrzeugen bekannt, welche
mit zwei Reihen von Sitzen ausgerüstet sind, die in einer Längsrichtung
des Fahrzeugs angeordnet sind, in welchen eine Zustiegs- und Ausstiegsöffnung einer
ersten Reihe an einer Seite eines Sitzes der ersten Reihe angeordnet
ist und eine Zustiegs- und Ausstiegsöffnung der zweiten Reihe an
einer Seite eines Sitzes der zweiten Reihe angeordnet ist. Im allgemeinen sind
in Kraftfahrzeugen vom Van-Typ und Kombityp, welche mit drei Reihen
von Sitzen ausgestattet sind, die in der Längsrichtung des Fahrzeugs angeordnet sind,
die Zustiegs- und Ausstiegsöffnung
der ersten Reihe und die Zustiegs- und Ausstiegsöffnung der zweiten Reihe vorgesehen,
wobei jedoch eine Zustiegs- und Ausstiegsöffnung einer dritten Reihe
nicht an einer Seite eines Sitzes der dritten Reihe vorgesehen ist.
Dementsprechend steigen Passagiere, von welchen vermutet wird, auf
dem Sitz der dritten Reihe zu sitzen, durch die Zustiegs- und Ausstiegsöffnung der
zweiten Reihe ein und aus.
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In
diesen Kraftfahrzeugen kann, wenn der Passagier einen Zugang zu
dem Sitz der dritten Reihe hat, ein Zurücklegen bzw. Neigen des Sitzes
der zweiten Reihe nach vorne oder Schieben des Sitzes der zweiten
Reihe vorwärts,
um den Abstand zwischen dem Sitz der zweiten Reihe und dem Sitz
der dritten Reihe zu erweitern, einen Zustand bereitstellen, in
welchem der Fahrgast leicht Zugang zu dem Sitz der dritten Reihe
haben kann. Hierin ist eine Technologie, in welcher die Sitze elektrisch
vorwärts und
rückwärts bewegt
werden (siehe beispielsweise die japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. 8-156658) bekannt. Weiters gibt es ein Fahrzeug, in welchem
eine Schiebetür,
welche rückwärts und
vorwärts
gleitet, an der Tür
angewendet wird, um die Einstiegs- und Ausstiegsöffnung der zweiten Reihe zu öffnen oder
zu schließen.
Hierin ist eine Technologie, in welcher die Schiebetür elektrisch
rückwärts und
vorwärts
bewegt wird (siehe beispielsweise die japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2000-160933) bekannt.
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Hierin
ist es in Kraftfahrzeugen, welche mit drei Sitzreihen ausgestattet,
die in der Längsrichtung des
Fahrzeugs angeordnet sind, wie beispielsweise Fahrzeugen vom Van-Typ
und Kombityp, wenn der Sitz der zweiten Reihe an einer Stelle angeordnet
ist, wo er normalerweise verwendet wird, schwierig, Zugang zu dem
Sitz der dritten Reihe durch die Öffnung der zweiten Reihe wegen
des Vorhandenseins des Sitzes der zweiten Reihe zu haben. Deshalb
ist es, wenn der Passagier Zugang zu dem Sitz der dritten Reihe
durch die Einstiegs- und Ausstiegsöffnung der zweiten Reihe hat,
notwendig, daß der
Passagier oder jemand die Sitzlehne des Sitzes der zweiten Reihe
nach vorne umlegt oder den Sitz der zweiten Reihe vorwärts schiebt,
um den Abstand zwischen dem Sitz der zweiten Reihe und dem Sitz
der dritten Reihe zu erweitern bzw. zu vergrößern. Insbesondere benötigt, Zugang
zu dem Sitz der dritten Reihe zu haben, eine lange Zeit, wodurch
eine Zugängigkeit
zu dem Sitz der dritten Reihe und eine ausgezeichnete Betätigung verschlechtert
wird.
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Ein
elektrisches Antreiben einer Längsbewegung
des Sitzes der zweiten Reihe kann eine Anstrengung zum Bewegen des
Sitzes der zweiten Reihe vorwärts
und rückwärts vermindern.
Da dies durch zusätzliches
Betätigen
von Schaltern vorgenommen werden sollte, bedarf es jedoch einer
Zeit, um einen Zugang zu dem Sitz der dritten Reihe zu haben. Dementsprechend
hat auch dies eine beschränkte Erreichbarkeit
bzw. Zugängigkeit
zu dem Sitz der dritten Reihe und einen beschränkten Betrieb. Weiters wären, selbst
wenn ein elektrisches Antreiben der Schiebetür rückwärts und vorwärts angewendet
werden könnte,
einige zusätzliche
Vorgänge
zum Erweitern des Abstands zwischen dem Sitz der zweiten Reihe und
dem Sitz der dritten Reihe nötig,
um einen Zugang zu dem Sitz der dritten Reihe leicht zu machen.
Dementsprechend wäre
es nicht leicht, das obige Problem zu lösen.
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EP-A-0
260 631 offenbart eine Sitzsteuerungs-Einrichtung für ein Fahrzeug,
wobei ein Rücksitz
des Fahrzeugs automatisch verschiebend rückwärts bewegt wird und die Neigung
einer Sitz- bzw. Rückenlehne
des Rücksitzes
automatisch verringert wird, wenn die Hintertür des Fahrzeugs geöffnet wird.
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Es
ist ein Ziel bzw. Gegenstand der gegenwärtigen Erfindung, eine gute
Erreichbarkeit bzw. Zugängigkeit
zu gestatten, während
die Gesamtbetätigbarkeit
verbessert wird.
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Dieses
Ziel wird durch eine Sitzsteuerungs-Einrichtung, welche die im Anspruch
1 geoffenbarten Merkmale aufweist, durch ein Sitzsteuerungs-Verfahren,
welches die in Anspruch 17 geoffenbarten Merkmale aufweist, und
durch ein Computerprogrammprodukt gelöst, welches die in Anspruch 18
geoffenbarten Merkmale aufweist. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
sind Gegenstand der abhängigen
Unteransprüche.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Sitzsteuerungs-Einrichtung für ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt,
beinhaltend einen ersten Sitz und einen zweiten Sitz, welche im
wesentlichen in einer Längsrichtung
eines Fahrzeugs angeordnet sind, und einen Sitzantriebs-Mechanismus,
welcher wenigstens einen des ersten und zweiten Sitzes antreibt,
so daß der
eine sich im wesentlichen in der Längsrichtung des Fahrzeugs bewegt,
umfassend Zutritts-Voraussagemittel des zweiten Sitzes zum Voraussehen
bzw. Voraussagen einer Benützungs- bzw.
Zutrittsintention bzw. -absicht eines Mitfahrers bzw. Passagiers,
von welchem angenommen wird, daß er
auf dem zweiten Sitz sitzt und Sitzantriebs-Regel- bzw. -Steuermittel,
welche den Sitzantriebs-Mechanismus regeln bzw. steuern, so daß sich ein
Abstand zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz erweitert,
wenn die Zutritts-Voraussagemittel des
zweiten Sitzes die Zutrittintention bzw. den Zutrittswillen des
Mitfahrers voraussagen, von welchem angenommen wird, daß er auf
dem zweiten Sitz sitzt.
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Das
Fahrzeug beinhaltet eine Schiebetür, welche in der Längsrichtung
des Fahrzeugs gleitet, um eine Zutritts- und Austrittsöffnung zu öffnen oder zu
schließen,
welche im wesentlichen an einer Seite des oder nahe dem ersten Sitz(es)
angeordnet ist, wobei die Zutritts-Voraussagemittel des zweiten
Sitzes Türöffnungs-Detektionsmittel
um fassen, um ein Öffnungsausmaß bzw. einen Öffnungsgrad
der Schiebetür
zu detektieren, und wobei die Sitzantriebs-Steuermittel Antriebs-Steuermittel des
ersten Sitzes umfassen, welche den ersten Sitz nach vorne bewegen,
wenn die Türöffnungs-Detektionsmittel
einen Öffnungsgrad
der Schiebetür
detektieren, welcher größer als
ein bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) Öffnungsgrad
ist.
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Dementsprechend
wird eine Einstiegsabsicht des Passagiers, von welchem angenommen wird,
daß er
auf dem zweiten Sitz sitzt, durch die Zutritts- bzw. Zustiegs-Vorhersagemittel
des zweiten Sitzes vorhergesagt. Dann regeln bzw. steuern, wenn
die Zustiegs- bzw. Einstiegsabsicht des Passagiers, von welchem
vermutet bzw. angenommen wird, daß er auf dem zweiten Sitz sitzt,
vorhergesagt ist, die Sitzantriebs-Regel- bzw. -Steuermittel, den Sitzantriebs-Mechanismus,
und wenigstens einer des ersten und zweiten Sitzes wird in der Längsrichtung
durch den Sitzantriebs-Mechanismus angetrieben und der Abstand zwischen
dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz wird erweitert bzw. vergrößert.
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Wie
dies oben beschrieben wurde, wird, wenn die Zustiegsabsicht des
Passagiers, von welchem angenommen wird, daß er auf dem zweiten Sitz sitzt,
besteht, der Abstand zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz
automatisch erweitert, um einen Zustand zur Verfügung zu stellen, in welchem der
Passagier leicht einen Zugang zu dem zweiten Sitz haben kann. Dementsprechend
kann ein Zeitbedarf, um Zugang zu dem zweiten Sitz zu haben, vermieden
werden, wodurch eine notwendige Zeit verringert wird, um Zugang
zu haben, und die Erreichbarkeit bzw. Zugängigkeit zu dem zweiten Sitz
verbessert wird, so daß eine
beachtlich leichte Betätigung
erzielt wird. Hierin kann im Fall von Kraftfahrzeugen vom Van- bzw.
Lieferwagentyp und Kombityp, welche mit drei Reihen von Sitzen ausgestattet ist,
die in der Längsrichtung
des Fahrzeugs angeordnet sind, der Sitz der zweiten Reihe der erste
Sitz sein und der Sitz der dritten Reihe kann der zweite Sitz sein.
Währenddessen
kann der Sitz der ersten Reihe, beinhaltend einen Fahrersitz, der
erste Sitz sein und der Sitz der zweiten Reihe kann der zweite Sitz
sein.
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Dementsprechend
wird der Öffnungsgrad der
Schiebetür
durch die obigen Türöffnungs-Detektionsmittel
detektiert. Dann wird, wenn der Öffnungsgrad
der Schiebetür,
welcher größer als
der obige bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Öffnungsgrad
ist, detektiert ist bzw. wird, der Sitzantriebs-Mechanismus durch
die ersten Sitzantriebs-Regel- bzw.
-Steuermittel geregelt bzw. gesteuert, um zu beurteilen, daß die Zustiegsabsicht des
Passagiers besteht, von welchem vermutet wird, daß er auf
dem zweiten Sitz sitzt. Dann wird der erste Sitz vorwärts durch
den Sitzantriebs-Mechanismus bewegt
und der Abstand zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz wird
erweitert bzw. vergrößert.
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Vorzugsweise
beinhaltet das Fahrzeug eine Schiebetür, welche in der Längsrichtung
des Fahrzeugs gleitet, um eine Eintritts- und Austrittsöffnung zu öffnen oder
zu schließen,
welche im wesentlichen einer Seite des oder nahe dem ersten Sitz(es)
angeordnet ist, und einen Türantriebs-Mechanismus, welcher
die Schiebetür
in der Längsrichtung
des Fahrzeugs antreibt, die Eintritts-Voraussagemittel umfassen Öffnungs-Instruktionsmittel,
welche wenigstens entweder einen Modus einer kleinen Öffnung,
um die Schiebetür
bis zu einem ersten Öffnungsgrad
zu öffnen,
oder einen Modus einer großen Öffnung instruieren,
um die Schiebetür bis
zu einem zweiten Öffnungsgrad
zu öffnen,
welcher größer als
der erste Öffnungsgrad
ist, und die Sitzantriebs-Steuermittel umfassen
Antriebs-Steuermittel des ersten Sitzes, welche den ersten Sitz
nach vorne bewegen, wenn die Öffnungs-Instruktionsmittel
den Modus einer großen Öffnung instruieren.
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Dementsprechend
wird, wenn die Öffnungsbefehlsmittel
den Modus einer kleinen Öffnung
bzw. kleinen Öffnungsmodus
instruieren, die Schiebetür durch
den Türantriebs-Mechanismus
angetrieben, um bei dem ersten Öffnungsgrad
zu öffnen.
Wenn die Öffnungsbefehlsmittel
den großen Öffnungsmodus bzw.
Modus einer großen Öffnung befehlen,
wird die Schiebetür
durch den Türantriebs-Mechanismus
angetrieben, um zu bzw. bei dem zweiten Öffnungsgrad zu öffnen, welcher
größer als
der erste Öffnungsgrad ist.
Weiters wird der erste Sitz durch den Sitzantriebs-Mechanismus vorwärts bewegt,
welcher durch die ersten Sitzantriebs-Regel- bzw. -Steuermittel
geregelt bzw. gesteuert wird, und der Abstand zwischen dem ersten
Sitz und dem zweiten Sitz wird erweitert.
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Weiters
bevorzugt ist der Öffnungsgrad
der Schiebetür
derart konfiguriert, daß der
Mitfahrer bzw. Passagier einen Zutritt zu dem ersten Sitz durch
die Eintritts- und Austrittsöffnung
haben kann, wenn die Schiebetür
zu dem Grad einer ersten Öffnung öffnet, während der
Mitfahrer auch einen Zutritt zu dem zweiten Sitz durch die Eintritts-
und Austrittsöffnung haben
kann, wenn die Schiebetür
zu dem zweiten Öffnungsgrad öffnet.
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Dementsprechend
kann, wenn sich die Schiebetür
zu dem ersten Öffnungsgrad öffnet, der Passagier
einen Zugang zu dem ersten Sitz durch die Einstiegs- und Ausstiegsöffnung haben,
welche im wesentlichen an der Seite des ersten Sitzes angeordnet
ist. Wenn sich die Schiebetür
zu bzw. bei dem zweiten Öffnungsgrad öffnet, wird
der Abstand zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz erweitert,
um es dem Passagier zu ermöglichen,
einen Zugang zu dem zweiten Sitz zu haben. Dementsprechend öffnet sich
die Schiebetür
zu dem ersten Öffnungsgrad
derart, um es dem Passagier zu ermöglichen, einen Zugang zu dem
ersten Sitz durch die Einstiegs- und Ausstiegsöffnung zu haben. Somit öffnet sich
die Schiebetür
nicht unnötigerweise
weiter, wodurch eine Last bzw. Belastung für ihre Öffnung reduziert wird. Währenddessen öffnet sich
die Schiebetür zu
bzw. bei dem zweiten Öffnungsgrad
derart, um es auch dem Passagier zu ermöglichen, einen Zugang zu dem
zweiten Sitz durch die Einstiegs- und Ausstiegsöffnung zu haben. Somit kann
der Passagier leicht einen Zugang zu dem zweiten Sitz durch die Einstiegs-
und Ausstiegsöffnung
haben.
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Noch
weiters bevorzugt umfassen die Eintritts- bzw. Zustiegs-Voraussagemittel
des zweiten Sitzes Eintrittspositions-Detektionsmittel zum Detektieren
einer Zutritts- bzw. Eintrittsposition des Passagiers bzw. Mitfahrers
an einer Eintritts- und Austrittsöffnung, welche im wesentlichen
an einer Seite des ersten Sitzes angeordnet ist, und die Sitzantriebs-Steuermittel
umfassen Antriebs-Steuermittel des ersten Sitzes, welche den ersten
Sitz nach vorne bewegen, wenn die Eintrittspositions-Detektionsmittel
detektieren, daß die
Eintrittsposition des Mitfahrers an einer Seite des zweiten Sitzes
angeordnet ist.
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Dementsprechend
wird die Eintrittsposition des Passagiers bzw. Mitfahrers an der
Eintritts- und Austrittsöffnung, welche
im wesentlichen an der Seite des ersten Sitzes angeordnet ist, durch
die Eintrittspositions-Detektionsmittel detektiert. Hierin wird, wenn
detektiert ist, daß die
Eintrittsposition des Mitfahrers an der Seite des zweiten Sitzes
angeordnet ist, der erste Sitz durch den Sitzantriebs-Mechanismus
vorwärts
bewegt, welcher durch die ersten Sitzantriebs-Regel- bzw. -Steuermittel
geregelt bzw. gesteuert wird, und der Abstand zwischen dem ersten Sitz
und dem zweiten Sitz wird erweitert.
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Am
meisten bevorzugt umfassen die Eintrittspositions-Detektionsmittel
einen Schrittpositions-Detektionsschalter, welcher an einem Schritt- bzw.
Stufenabschnitt unterhalb der Eintritts- und Austrittsöffnung angeordnet
ist, um eine Schrittposition des Mitfahrers zu detektieren.
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Dementsprechend
wird die Schrittposition des Mitfahrers, der auf den Schrittabschnitt
steigt, welcher unten angeordnet ist, durch den Schrittpositions-Detektionsschalter
detektiert, und die Eintrittsabsicht des Passagiers zu dem zweiten
Sitz wird basierend auf diesem Schrittpositions-Detektionsschalter vorausgesagt.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung verhindern die Sitzantriebs-Steuermittel das Antreiben
des Sitzantriebs-Mechanismus unter einer gewissen (vorbestimmten
oder vorbestimmbaren) Bedingung bzw. einem gewissen Zustand.
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Dementsprechend
wird das Antreiben des Sitzantriebsmechanismus verhindert und der
Abstand zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz wird unter
der gewissen (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Bedingung nicht
erweitert. Dement sprechend wird, wenn die Eintrittsabsicht des Mitfahrers
zu dem zweiten Sitz besteht, unter einer Bedingung außer der
bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Bedingung, der Abstand
zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz automatisch derart
erweitert, um einen Zustand zur Verfügung zu stellen, in welchem
der Passagier leicht Zugang zu dem zweiten Sitz haben kann. Währenddessen
wird unter der gewissen (vorbestimmten oder vorbestimmbaren Bedingung)
der Abstand zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz nicht
erweitert, um einen sicheren Betrieb zur Verfügung zu stellen.
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Vorzugsweise
ist die obige gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Bedingung,
daß der Mitfahrer
auf dem ersten Sitz sitzt.
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Dementsprechend
wird, wenn der Mitfahrer auf dem ersten Sitz sitzt, der Abstand
zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz nicht erweitert, selbst
wenn es eine Eintrittsabsicht des Mitfahrers zu dem zweiten Sitz
gibt.
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Weiters
bevorzugt ist die obige gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare)
Bedingung, daß der
Mitfahrer auf dem zweiten Sitz sitzt.
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Dementsprechend
wird, wenn der Mitfahrer auf dem zweiten Sitz sitzt, der Abstand
zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz nicht erweitert, selbst
wenn es eine Eintrittsabsicht des Mitfahrers zu dem zweiten Sitz
gibt.
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Noch
weiters bevorzugt ist die obige gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare)
Bedingung, daß ein
Kindersitz auf dem ersten Sitz installiert ist.
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Dementsprechend
wird, wenn der Kindersitz auf dem ersten Sitz installiert ist, der
Abstand zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz nicht erweitert,
selbst wenn es eine Eintrittsabsicht des Mitfahrers zu dem zweiten
Sitz gibt.
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Noch
weiters bevorzugt umfaßt
die Sitzsteuerungs-Einrichtung weiters eine Schiebetür, welche im
wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs gleitet, um eine Eintritts- und Austrittsöffnung an einer Seite des Fahrzeugs
zu öffnen
oder zu schließen, einen
Türantriebs-Mechanismus,
welcher die Schiebetür
im wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs antreibt, Austritts-Voraussagemittel zum Voraussagen
einer Austrittsintention bzw. eines Austrittswillens eines Mitfahrers,
welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, Schiebetürantriebs-Steuermittel, welche
den Türantriebs-Mechanismus derart
regeln bzw. steuern, daß der
Mitfahrer, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, durch die Eintritts- und Austrittsöffnung hinaus
gelangen kann, wenn die Schiebetür
geöffnet
ist, wenn die Austritts-Voraussagemittel den Austrittswillen des
Mitfahrers voraussagen.
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Dementsprechend
wird zusätzlich
zu den oben beschriebenen Funktionen und Effekten die Austrittsabsicht
des Mitfahrers, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, durch die Ausstiegs-
bzw. Austritts-Vorhersagemittel vorausgesagt. Hierin wird, wenn
die Ausstiegs- bzw. Austrittsabsicht des Mitfahrers, welcher auf
dem zweiten Sitz sitzt, vorausgesagt wird, die Schiebetür zum Öffnen durch
den Türantriebs-Mechanismus
angetrieben, welcher durch die Schiebetür-Antriebsregel- bzw. -steuermittel
geregelt bzw. gesteuert wird, um es so dem Mitfahrer, der auf dem
zweiten Sitz sitzt, zu ermöglichen,
durch die Eintritts- und Austrittsöffnung auszusteigen.
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Wie
dies oben beschrieben wurde, wird, wenn die Ausstiegsabsicht des
Mitfahrers, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, vorausgesagt wird,
die Schiebetür
automatisch geöffnet
und dadurch kann der Mitfahrer, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, durch
die Eintritts- und Austrittsöffnung
leicht aussteigen. Dementsprechend wird es vermieden, Zeit zum Austritt
des Mitfahrers zu benötigen,
welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, um so die Zeit für den Austritt
bzw. das Aussteigen zu verkürzen,
wodurch der Betrieb beträchtlich
erleichtert wird.
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Weiters
bevorzugt ist die Eintritts- und Austrittsöffnung im wesentlichen an einer
Seite des oder nahe dem ersten Sitz(es) angeordnet.
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Dementsprechend öffnet zusätzlich zu
den oben beschriebenen Funktionen und Effekten, wenn die Austrittsabsicht
des Mitfahrers existiert, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, sich
die Schiebetür,
so daß der
Mitfahrer, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, durch die Eintritts-
und Austrittsöffnung
aussteigen kann, welche im wesentlichen an der Seite des ersten
Sitzes angeordnet ist.
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Weiters
bevorzugt umfassen die Austritts-Voraussagemittel Ausgangs-Detektionsmittel zum
Detektieren bzw. Feststellen eines Ausgangszustands des ersten Sitzes,
in welchem der Mitfahrer, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, durch
die Eintritts- und Austrittsöffnung
hinaus gelangen kann, und die Schiebetürantriebs-Steuermittel starten
ein Antreiben des Türantriebs-Mechanismus,
wenn die Ausgangs-Detek tionsmittel den Ausgangszustand des ersten
Sitzes detektieren.
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Dementsprechend
wird zusätzlich
zu den oben beschriebenen Funktionen und Effekten, wenn der erste
Sitz in dem Ausgangszustand ist, in welchem der Mitfahrer, der auf
dem zweiten Sitz sitzt, durch die Eintritts- und Austrittsöffnung aussteigen kann,
dieser Ausgangszustand durch die Ausgangs-Detektionsmittel detektiert.
Dann wird der Türantriebs-Mechanismus
durch die Schiebetür-Antriebsregel-
bzw. -steuermittel angetrieben, um die Schiebetür zu öffnen.
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Am
meisten bevorzugt beinhalten die Ausgangs-Detektionsmittel Sitzgleit-Detektionsmittel zum
Detektieren, daß der
erste Sitz nach vorne um ein gewisses (vorbestimmtes oder vorbestimmbares) Ausmaß oder mehr
gleitet.
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Dementsprechend
wird zusätzlich
zu den oben beschriebenen Funktionen und Effekten, wenn der erste
Sitz um das oben beschriebene gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare)
Ausmaß oder mehr
verschoben wird, dieses Vorwärtsgleiten
des ersten Sitzes um das gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare)
Ausmaß oder
mehr durch die Sitzgleit-Detektionsmittel detektiert. Als ein Ergebnis
wird der Türantriebs-Mechanismus durch
den Schiebetürantriebs-Regel-
bzw. -Steuerabschnitt angetrieben.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung beinhalten die Ausgangs-Detektionsmittel eine Neigung
detektierende Mittel zum Detektieren einer Sitzlehne des ersten
Sitzes, welche sich nach vorne um einen gewissen (vorbestimmten
oder vorbestimmbaren) Betrag oder mehr neigt.
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Dementsprechend
wird zusätzlich
zu den oben beschriebenen Funktionen und Effekten, wenn die Rück- bzw..
Sitzlehne des ersten Sitzes um das obige gewisse (vorbestimmte oder
vorbestimmbare) Ausmaß oder
mehr vorwärts
geneigt wird, das Vorwärtsneigen
der Sitzlehne des ersten Sitzes um das obige gewisse (vorbestimmte
oder vorbestimmbare) Ausmaß oder
mehr durch die Neigungsdetektionsmittel detektiert. Als ein Ergebnis
wird der Türantriebs-Mechanismus
durch den Schiebetürantriebs-Regel-
bzw. -Steuerabschnitt angetrieben.
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Vorzugsweise
ist der Türantriebs-Mechanismus
derart konfiguriert, daß der Öffnungsgrad
der Schiebetür
zwischen einem Öffnungsmodus
eines zweiten Grads, vorzugsweise einem vollständig offenen Modus, wo die
Schiebetür
bis zu dem größten Öffnungsgrad
geöffnet
ist, und einem Öffnungsmodus
eines ersten Grads, vorzugsweise eines teilweise offenen Modus wählbar ist,
wo die Schiebetür
bis zu einem Öffnungsgrad
geringer als dem Öffnungsmodus
des zweiten Grads, vorzugsweise dem Grad einer größten Öffnung geöffnet ist,
und die Schiebetürantriebs-Steuermittel
wählen
den Öffnungsmodus eines
zweiten Grads, vorzugsweise den vollständig offenen Modus aus, wenn
die Austritts-Voraussagemittel den Austrittswillen des Mitfahrers
voraussagen.
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Dementsprechend
wird zusätzlich
zu den oben beschriebenen Funktionen und Effekten die Schiebetür durch
den Türantriebs-Mechanismus
zu dem zweiten/vollständig
offenen Modus angetrieben, wo die Schiebetür vorzugsweise zu dem größten Öffnungsgrad
geöffnet
wird, während
die Schiebetür durch
den Türantriebs-Mechanismus
zu dem ersten/teilweise offenen Modus angetrieben ist bzw. wird,
wo die Schiebetür
zu einem Öffnungsgrad
geöffnet
ist, welcher kleiner als der zweite/größte Öffnungsgrad ist. Wenn durch
die Austritts-Vorhersagemittel
detektiert wird, daß es
den Austrittswillen des Mitfahrers gibt, welcher auf dem zweiten
Sitz sitzt, bringen die Schiebetürantriebs-Steuermittel
den Türantriebs-Mechanismus
in den zweiten/vollständig
offenen Modus, selbst wenn sie sich an dem teilweise offenen Modus
befindet, um die Schiebetür
vorzugsweise zu dem größten Öffnungsgrad
zu öffnen.
Hierin können
Umschaltebetätigungsmittel
für ein
Umschalten des Modus zu dem zweiten/vollständig offenen Modus oder dem
ersten/teilweise offenen Modus vorgesehen sein und der Austrittswille
des Mitfahrers, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, kann vorausgesagt
werden, wenn die Umschaltebetätigungsmittel den
Modus zu dem zweiten/vollständig
offenen Modus umschalten.
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Vorzugsweise
erlaubt der Öffnungsgrad
der Schiebetür
an dem ersten/teilweise offenen Modus dem Mitfahrer, welcher auf
dem ersten Sitz sitzt, durch die Eintritts- und Austrittsöffnung hinaus
zu gelangen, während
der Öffnungsgrad
der Schiebetür
an dem zweiten/vollständig
offenen Modus dem Mitfahrer, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt,
erlaubt, auch durch die Eintritts- und Austrittsöffnung hinaus zu gelangen.
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Dementsprechend
ermöglicht
zusätzlich
zu den oben beschriebenen Funktionen und Effekten der Öffnungsgrad
der Schiebetür
am ersten/teilweise offenen Modus durch den Türantriebs-Mechanismus dem Mitfahrer,
welcher auf dem ersten Sitz sitzt, durch die Zutritts- und Austrittsöffnung zu
gelangen, während
der Öffnungsgrad
der Schiebetür
an dem zweiten/vollständig
offenen Modus durch den Türantriebs-Mechanismus ebenfalls
dem Mitfahrer, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, erlaubt, durch
die Zutritts- und Austrittsöffnung
hinaus zu gelangen.
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Weiters
bevorzugt beinhaltet die Sitzsteuerungs-Einrichtung Antriebszustands-Detektionsmittel zum
Detektieren eines Antriebszustands des Fahrzeugs, wobei die Schiebetürantriebs-Steuermittel ein Antreiben
des Türantriebs-Mechanismus
verhindern, wenn die Antriebszustands-Detektionsmittel den Antriebszustand
des Fahrzeugs detektieren.
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Dementsprechend
wird zusätzlich
zu den oben beschriebenen Funktionen und Effekten, wenn der Antriebszustand
des Fahrzeugs durch die Antriebszustands-Detektionsmittel detektiert
ist, ein Antreiben des Schiebetür-Antriebsmechanismus
verhindert, selbst wenn ein Austrittswille des Mitfahrers, welcher
auf dem zweiten Sitz sitzt, vorausgesagt wird. Als ein Ergebnis öffnet die
Schiebetür
nicht.
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Noch
weiter bevorzugt beinhaltet das Fahrzeug einen Sitz einer ersten
Reihe, beinhaltend einen Fahrersitz, einen Sitz einer zweiten Reihe,
welche hinter dem Sitz der ersten Reihe angeordnet ist, und einen
Sitz einer dritten Reihe beinhaltet, welcher hinter dem Sitz einer
zweiten Reihe angeordnet ist, ist der Sitzantriebs-Mechanismus derart
konfiguriert, um den Sitz der zweiten Reihe anzutreiben, so daß sich der
Sitz der zweiten Reihe im wesentlichen in der Längsrichtung des Fahrzeugs bewegt,
beinhaltet das Fahrzeug eine Schiebetür, welche im wesentlichen in der
Längsrichtung
des Fahrzeugs gleitet, um eine Eintritts- und Austrittsöffnung zu öffnen oder
zu schließen,
welche im wesentlichen an einer Seite des oder nahe dem Sitz(es)
der zweiten Reihe angeordnet ist, und einen Türantriebs-Mechanismus, welcher die
Schiebetür
im wesentlichen in der Längsrichtung des
Fahrzeugs antreibt, wobei die Schiebetür derart konfiguriert ist,
um bis zu einem gewissen (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) ersten Öffnungsgrad
und einem zweiten Öffnungsgrad,
welcher größer als
der erste Öffnungsgrad
ist, durch den Türantriebs-Mechanismus
geöffnet
zu werden; umfassen Eintritts-Voraussagemittel des zweiten Sitzes
zum Voraussagen einer Eintrittsintention bzw. -absicht des Mitfahrers,
von welchem angenommen wird, daß er
auf dem Sitz der dritten Reihe sitzt, Fernsteuerungs-Betätigungsmittel,
welche wenigstens einen eines Modus einer geringen Öffnung,
um die Schiebetür
bis zu dem ersten Öffnungsgrad
zu öffnen,
oder eines Modus einer großen Öffnung instruieren,
um die Schiebetür
bei dem zweiten Öffnungsgrad
zu öffnen;
und bewegen die Sitzantriebs-Steuermittel vorzugsweise den Sitz
der zweiten Reihe nach vorne und/oder neigen eine Rücklehne
davon, wenn die Fernsteuerungs-Betätigungsmittel den Modus einer großen Öffnung instruieren.
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Dementsprechend
werden in dem Fahrzeug, welches drei Sitzreihen beinhaltet, dieselben
Funktionen und Effekte, welche oben beschrieben sind, erzielt bzw.
erhalten. Insbesondere umfaßt
der Zutrittsvoraussageabschnitt einer dritten Sitzreihe die Fernsteuer-Betätigungsmittel,
welche wenigstens selektiv die Schiebetür an dem ersten Öffnungsgrad
oder dem zweiten Öffnungsgrad
durch eine Fernsteuerbetätigung
regeln bzw. steuern. Dementsprechend kann die Vorhersage und das Öffnen oder
Schließen der
Schiebetür
leicht vorgenommen werden.
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Am
meisten bevorzugt umfaßt
die Sitzsteuerungs-Einrichtung weiters Austritts-Voraussagemittel zum
Voraussagen einer Austrittsintention eines Mitfahrers, welcher auf
dem Sitz der dritten Reihe sitzt, wobei die Schiebetür durch
den Türantriebs-Mechanismus
derart geöffnet
wird, daß der
Mitfahrer, welcher auf dem Sitz der dritten Reihe sitzt, durch die Eintritts-
und Austrittsöffnung
hinaus gelangen kann, wenn die Austritts-Voraussagemittel die Austrittsintention
des Mitfahrers voraussagen, und die Austritts-Voraussagemittel beinhalten
vorzugsweise Sitzgleit-Detektionsmittel zum Detektieren, daß der Sitz der
zweiten Reihe nach vorne um ein gewisses (vorbestimmtes oder vorbestimmbares)
Ausmaß oder mehr
gleitet.
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Dementsprechend
werden dieselben Funktionen und Effekte, welche oben beschrieben
sind, erzielt.
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Gemäß der Erfindung
wird weiters ein Sitzsteuerungs-Verfahren für ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt,
insbesondere zur Verwendung in einer Sitzsteuerungs-Einrichtung
gemäß der Erfindung oder
einer bevorzugten Ausführungsform
davon, welches einen ersten Sitz und einen zweiten Sitz beinhaltet,
welche im wesentlichen in einer Längsrichtung des Fahrzeugs angeordnet
sind, umfassend die folgenden Schritte:
Voraussagen einer Eintrittsintention
bzw. eines Eintrittswillens eines Mitfahrers, von welchem angenommen
wird, daß er
auf dem zweiten Sitz sitzt; und
Regeln bzw. Steuern eines Sitzantriebs-Mechanismus,
welcher wenigstens einen des ersten und zweiten Sitzes antreibt,
um sich im wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs derart zu bewegen, daß sich ein Abstand zwischen
dem ersten Sitz und dem zweiten Sitz aufweitet bzw. erweitert, wenn
die Eintrittsintention des Mitfahrers, von welchem angenommen wird,
daß er
auf dem zweiten Sitz sitzt, vorausgesagt wird;
Detektieren
eines Öffnungsgrads
einer Schiebetür, welche
im wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs gleitet, um eine Zutritts- und Austrittsöffnung zu öffnen oder
zu schließen,
welche im wesentlichen an oder nahe einer Seite des ersten Sitzes
angeordnet ist;
Bewegen des ersten Sitzes nach vorne, wenn
ein Öffnungsgrad
der Schiebetür,
welcher größer ist
als ein bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) Öffnungsgrad,
detektiert wird.
-
Vorzugsweise
umfaßt
das Sitzsteuerungs-Verfahren für
ein Fahrzeug weiters die folgenden Schritte:
Instruieren wenigstens
entweder eines Modus einer kleinen Öffnung, um eine Schiebetür zu öffnen, welche
im wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs derart gleitet, um eine Zutritts- und Austrittsöffnung zu öffnen oder
zu schließen,
welche im wesentlichen an oder nahe einer Seite des ersten Sitzes
angeordnet ist, bei einem ersten Öffnungsgrad, oder eines Modus
einer großen Öffnung,
um die Schiebetür bei
einem zweiten Öffnungsgrad
zu öffnen,
welcher größer als
der erste Öffnungsgrad
ist, und
vorzugsweise ein Bewegen des ersten Sitzes vorwärts, wenn
der Modus einer großen Öffnung instruiert
ist.
-
Weiters
bevorzugt ist der Öffnungsgrad
der Schiebetür
derart konfiguriert, daß der
Mitfahrer Zugang zu dem ersten Sitz durch die Zutritts- und Austrittsöffnung haben
kann, wenn sich die Schiebetür bei
diesem ersten Öffnungsgrad öffnet, während der Mitfahrer
auch Zugang zu dem zweiten Sitz durch die Zutritts- und Austrittsöffnung haben
kann, wenn sich die Schiebetür
bei bzw. zu dem zweiten Öffnungsgrad öffnet.
-
Noch
weiters bevorzugt umfaßt
der Zutrittsvoraussageschritt des zweiten Sitzes einen Schritt eines
Detektierens bzw. Feststellens einer Zutrittsposition des Mitfahrers
an einer Zutritts- und Austrittsöffnung,
welche im wesentlichen an oder nahe einer Seite des ersten Sitzes
angeordnet ist, und wobei der erste Sitz vorwärts bewegt wird, wenn detektiert
wird, daß die
Zutrittsposition des Mitfahrers an einer Seite des oder nahe diesem
zweiten Sitz(es) angeordnet ist.
-
Am
meisten bevorzugt umfaßt
der Zutrittspositions-Detektionsschritt einen Schritt eines Detektierens
einer Schrittposition des Mitfahrers.
-
Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung wird die Bewegung des ersten Sitzes unter einer gewissen
(vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Bedingung verhindert, vorzugsweise:
daß der Mitfahrer
auf dem ersten Sitz sitzt;
daß der Mitfahrer auf dem zweiten
Sitz sitzt; und/oder
daß ein
Kindersitz auf dem ersten Sitz installiert ist.
-
Vorzugsweise
umfaßt
das Sitzsteuerungs-Verfahren für
ein Fahrzeug weiters die Schritte:
Antreiben einer Schiebetür, welche
in der Längsrichtung
des Fahrzeugs derart gleitet, um eine Zutritts- und Austrittsöffnung an
einer Seite eines Fahrzeugs zu öffnen
oder zu schließen,
welche vorzugsweise im wesentlichen an oder nahe einer Seite des
ersten Sitzes angeordnet ist; und
Voraussagen eines Austrittswillens
bzw. einer Austrittsabsicht eines Mitfahrers, welcher auf dem zweiten
Sitz sitzt;
wobei das Antreiben der Schiebetür derart
geregelt bzw. gesteuert wird, daß der Mitfahrer, welcher auf dem
zweiten Sitz sitzt, durch diese Zutritts- und Austrittsöffnung bei geöffneter
Schiebetür
hinaus gelangen kann, wenn der Austrittswille des Mitfahrers vorausgesagt
ist.
-
Vorzugsweise
umfaßt
der Austrittswillen-Voraussageschritt einen einen Ausgang detektierenden Schritt
zum Detektieren eines Ausgangszustands des ersten Sitzes, in welchem
der Mitfahrer, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, durch diese Zutritts-
und Austrittsöffnung
hinaus gelangen kann, und wobei das Antreiben der Schiebetür durchgeführt wird, wenn
der Ausgangszustand des ersten Sitzes detektiert wird.
-
Noch
weiters bevorzugt beinhaltet der einen Ausgang detektierende Schritt
ein
Detektieren einer gleitenden bzw. Gleitbewegung oder einer Bedingung
des ersten Sitzes, welcher um ein gewisses (vorbestimmtes oder vorbestimmbares) Ausmaß oder mehr
vorwärts
gleitet oder geschoben wird; und/oder
ein Detektieren eines
Neigens einer Sitzlehne des ersten Sitzes, welche sich um ein gewisses
(vorbestimmtes oder vorbestimmbares) Ausmaß oder mehr nach vorne neigt.
-
Noch
weiters bevorzugt ist ein Öffnungsgrad einer
Schiebetür
zwischen einem Öffnungsmodus
eines zweiten Grades, vorzugsweise eines vollständig offenen Modus, wo die
Schiebetür
zu bzw. bei dem größten Öffnungsgrad
geöffnet
wird, und einem Öffnungsmodus
eines ersten Grades, vorzugsweise eines teilweise offenen Modus
wählbar,
wo die Schiebetür
bei einem Öffnungsgrad
geöffnet
wird, welcher kleiner als der Öffnungsmodus
des zweiten Grades vorzugsweise des größten Öffnungsgrads ist, und dieser Öffnungsmodus
des zweiten Grades, vorzugsweise dieser vollständige offene Modus, wird ausgewählt, wenn
ein Austrittswille des Mitfahrers vorausgesagt wird.
-
Am
meisten bevorzugt erlaubt der Öffnungsgrad
der Schiebetür
bei diesem Öffnungsmodus
des ersten Grades, vorzugsweise dem teilweise offenen Modus, dem
Mitfahrer, welcher auf dem ersten Sitz sitzt, durch die Zutritts-
und Austrittsöffnung
hinaus zu gelangen, während
der Öffnungsgrad
der Schiebetür
bei diesem Öffnungsmodus
des zweiten Grades, vorzugsweise diesem vollständig offenen Modus, es dem
Mitfahrer, welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, erlaubt, ebenfalls
durch diese Zutritts- und Austrittsöffnung hinaus zu gelangen.
-
Gemäß noch einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung beinhaltet das Sitzsteuerungs-Verfahren für ein Fahrzeug
weiters einen Schritt eines Detektierens eines Antriebszustands des
Fahrzeugs, wobei ein Antreiben dieses Türantriebs-Mechanismus verhindert
wird, wenn der Fahrzustand des Fahrzeugs detektiert wird.
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Vorzugsweise
beinhaltet das Fahrzeug einen Sitz einer ersten Reihe, beinhaltend
einen Fahrersitz, einen Sitz einer zweiten Reihe, welcher hinter
dem Sitz der ersten Reihe angeordnet ist, und einen Sitz einer dritten
Reihe, welcher hinter dem Sitz der zweiten Reihe angeordnet ist,
wobei der Sitz der zweiten Reihe im wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs bewegbar ist, und eine Schiebetür, welche im wesentlichen in
der Längsrichtung
des Fahrzeugs derart gleitet, um eine Zutritts- und Austrittsöffnung zu öffnen oder
zu schließen,
welche im wesentlichen an einer Seite des oder nahe diesem Sitz(es) einer
zweiten Reihe angeordnet ist, wobei die Schiebetür derart konfiguriert ist,
um zu einem gewissen (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) ersten Öffnungsgrad
und einem zweiten Öffnungsgrad,
welche größer als
der erste Öffnungsgrad
ist, durch diesen Türantriebs-Mechanismus
geöffnet
zu werden; wobei der Schritt eines Voraussagens eines Zutritts zum zweiten
Sitz einen Schritt eines Voraussagens eines Zutrittswillens des
Mitfahrers, von welchem angenommen wird, auf dem Sitz einer dritten
Reihe zu sitzen, und eines Instruierens wenigstens entweder eines
Modus einer kleinen Öffnung,
um die Schiebetür bei
dem ersten Öffnungsgrad
zu öffnen,
oder eines Modus einer großen Öffnung umfaßt, um die
Schiebetür
bei dem zweiten Öffnungsgrad
zu öffnen;
und der Sitz einer zweiten Reihe wird vorzugsweise vorwärts bewegt
und/oder eine Sitzlehne davon wird vorzugsweise geneigt, wenn der
Modus einer großen Öffnung instruiert
wird.
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Am
meisten bevorzugt umfaßt
das Sitzsteuerungs-Verfahren für
ein Fahrzeug weiters einen Schritt eines Voraussagens eines Zutrittswillens
eines Mitfahrers, welcher auf dem Sitz einer dritten Reihe sitzt,
wobei die Schiebetür
derart geöffnet
wird, daß der
Mitfahrer, welcher auf dem Sitz der dritten Reihe sitzt, durch diese
Zutritts- und Austrittsöffnung hinaus
gelangen kann, wenn der Austrittswille des Mitfahrers vorausgesagt
wird, und wobei dieser Austritts-Voraussageschritt
vorzugsweise einen ein Sitzgleiten-Detektionsschritt eines Detektierens
beinhaltet, daß der
Sitz einer zweiten Reihe um ein gewisses (vorbestimmtes oder vorbestimmbares)
Ausmaß oder
mehr vorwärts
gleitet.
-
Gemäß der Erfindung
wird weiters ein Computerprogramm (Produkt) zur Verfügung gestellt,
welches einen Satz von computerlesbaren Instruktionen bzw. Befehlen
umfaßt,
welche, wenn auf geeignetes System geladen, die Schritte gemäß dem Sitzsteuerungs-Verfahren
für ein
Fahrzeug gemäß der Erfindung
oder einer bevorzugten Ausführungsform
davon aus führen.
Darüber
hinaus bezieht sich die Erfindung auf eine computerlesbare Speichervorrichtung oder
einen Computerprogrammträger,
welcher ein Computerprogrammprodukt gemäß der Erfindung oder einer
bevorzugten Ausführungsform
davon umfaßt.
-
Andere
Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
aus der folgenden Beschreibung der Erfindung verständlich,
welche sich auf die beigefügten
Zeichnungen bezieht.
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht eines Teils eines Kraftfahrzeugs gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
2 ist
eine perspektivische Ansicht eines Inneren des Kraftfahrzeugs, welches
von der Fahrzeugrückseite
und oberen Seite gesehen wird.
-
3A ist
eine horizontale Schnittansicht eines Teils der rechten Hälfte des
Kraftfahrzeugs, und 3B ist eine vertikale Schnittansicht
des Kraftfahrzeugs.
-
4 ist
eine perspektivische Ansicht eines Sitzes einer zweiten Reihe und
eines Kindersitzes, welche von einer Fahrzeugrückseite und einer oberen Seite
gesehen werden.
-
5 ist
eine perspektivische Ansicht eines wesentlichen Teils des Kindersitzes
und eines Gurtschlosses.
-
6 ist
eine Aufrißansicht
eines Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitts.
-
7 ist
eine Seitenansicht eines anderen Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitts.
-
8 ist
eine Seitenansicht von noch einem anderen Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitt.
-
9 ist
eine perspektivische Ansicht von noch einem anderen Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitt.
-
10A ist eine horizontale Schnittansicht eines
Teils der rechten Hälfte
des Kraftfahrzeugs und 10B ist
eine vertikale Schnittansicht des Kraftfahrzeugs, nachdem ein teilweise
offener Modus instruiert ist.
-
11A ist eine horizontale Schnittansicht eines
Teils der rechten Hälfte
des Kraftfahrzeugs und 11B ist
eine vertikale Schnittansicht des Kraftfahrzeugs, nachdem ein vollständig offener
Modus instruiert ist.
-
12 ist
ein Blockdiagramm eines Regel- bzw. Steuersystems, welches sich
auf eine Sitzsteuereinheit bezieht.
-
13 ist
ein Flußdiagramm
für eine
Sitzsteuerung.
-
14 ist
ein Flußdiagramm
für eine
Sitzsteuerung gemäß einer
alternativen Ausführungsform
1.
-
15 ist
ein Flußdiagramm
für eine
Sitzsteuerung gemäß einer
alternativen Ausführungsform
2.
-
16 ist
eine horizontale Schnittansicht eines wesentlichen Teils eines Teils
der rechten Hälfte eines
Kraftfahrzeugs gemäß einer
alternativen Ausführungsform
3.
-
17 ist
eine teilweise Schnittansicht von 16.
-
18 ist
eine Schnittansicht einer alternativen Ausführungsform von 17.
-
19 ist
ein Flußdiagramm
für eine
Schiebetürsteuerung
gemäß einer
alternativen Ausführungsform
10.
-
20A, B sind Ansichten eines Zustands, wo die Schiebetür ohne Voraussage
eines Austrittswillens gemäß einer
alternativen Ausführungsform
11 vollständig
geöffnet
ist,
-
20A ist eine horizontale Schnittansicht eines
Teils der rechten Hälfte
des Kraftfahrzeugs und 20B ist
eine vertikale Schnittansicht des Kraftfahrzeugs.
-
21 ist
ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils eines Regel- bzw. Steuersystems
gemäß der alternativen
Ausführungsform
11.
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22 ist
ein Flußdiagramm
für eine
Schiebetür-Steuerung
gemäß der alternativen
Ausführungsform
11.
-
23A, B sind Ansichten eines Zustands, wo die Schiebetür ohne Voraussage
des Austrittswillens gemäß einer
alternativen Ausführungsform
12 vollständig
geöffnet
ist,
-
23A ist eine horizontale Schnittansicht eines
Teils der rechten Hälfte
des Kraftfahrzeugs und 23B ist
eine vertikale Schnittansicht des Kraftfahrzeugs.
-
24 ist
ein Flußdiagramm
für eine
Schiebetür-Steuerung
gemäß der alternativen
Ausführungsform
12.
-
25A, B sind Ansichten eines Zustands, wo die Schiebetür ohne Voraussage
des Austrittswillens gemäß einer
alternativen Ausführungsform
13 vollständig
geöffnet
ist,
-
25A ist eine horizontale Schnittansicht eines
Teils der rechten Hälfte
des Kraftfahrzeugs und 25B ist
eine vertikale Schnittansicht des Kraftfahrzeugs.
-
26 ist
ein Blockdiagramm eines wesentlichen Teils eines Regel- bzw. Steuersystems
gemäß der alternativen
Ausführungsform
13.
-
27 ist
ein Flußdiagramm
für eine
Schiebetürsteuerung
gemäß der alternativen
Ausführungsform
13.
-
Nachfolgend
werden bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben werden. Es sollte verstanden werden, daß, selbst
obwohl Ausführungsformen
getrennt beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen
kombiniert werden können.
Die vorliegende Ausführungsform
zeigt ein Beispiel, in welchem eine Sitzsteuerungs-Vorrichtung der
vorliegenden Erfindung auf ein Kraftfahrzeug vom Kombityp angewendet
wird, welches mit einer Vielzahl von, z.B. drei, Reihen von Sitzen
ausge stattet ist, welche in der Längsrichtung des Fahrzeugs angeordnet sind.
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Wie
dies in 1–3 gezeigt
wird, ist ein Fahrzeugkörper
bzw. eine Fahrzeugkarosserie 2 eines Kraftfahrzeugs 1 mit
einem Paar von linken und rechten Sitzen 3 einer ersten
Reihe, beinhaltend einen Fahrersitz, einem oder mehreren (vorzugsweise einem
Paar von linken und rechten) Sitzen 4 einer zweiten Reihe,
welche hinter den Sitzen 3 der ersten Reihe angeordnet
sind, und wenigstens einem Sitz 5 einer dritten Reihe ausgestattet,
welcher vorzugsweise eine Sitzbank umfaßt, welche hinter dem (den) Sitz(en) 4 der
zweiten Reihe angeordnet ist. Hierin entsprechen die Sitze 4 der
zweiten Reihe und der Sitz 5 der dritten Reihe, welche
hinten und vorne angeordnet sind, jeweils einem ersten Sitz und
einem zweiten Sitz.
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Die
Sitze 3 der ersten Reihe und der (die) Sitz(e) 4 der
zweiten Reihe sind jeweils auf einem Boden des Fahrzeugkörpers 2 abgestützt und
geführt,
um im wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zu gleiten. Jeder der Sitze 3 der ersten Reihe
wird durch einen Sitzantriebs-Mechanismus 10 (siehe 12)
der ersten Reihe angetrieben, welcher einen Sitzschiebemotor 11 der
ersten Reihe aufweist, um sich so im wesentlichen in der Längsrichtung
zu bewegen, während
jeder der Sitze 4 der zweiten Reihe durch einen Sitzantriebs-Mechanismus 12 (siehe 12)
einer zweiten Reihe angetrieben wird, der einen Sitzschiebemotor 13 der
zweiten Reihe aufweist, um sich so im wesentlichen in der Längsrichtung
zu bewegen.
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Ein
Sitzbetätigungsschalter 14 (siehe 12)
der ersten Reihe ist an einem Seitenabschnitt von jedem der Sitze 3 der
ersten Reihe vorgesehen, während
ein Sitzbetätigungsschalter 15 (siehe 12)
der zweiten Reihe vorzugsweise an einem Seitenabschnitt von jedem
der Sitze 4 der zweiten Reihe vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt
ist. Betätigungen
des Sitzantriebsmechanismus 10 der ersten Reihe und des
Sitzantriebsmechanismus 12 der zweiten Reihe, welche jeweils
den Sitzbetätigungsschaltern 14 und 15 entsprechen,
welche durch einen Mitfahrer und dgl. betätigt werden oder sein können, treiben
die Sitze 3 der ersten Reihe und die Sitze 4 der
zweiten Reihe im wesentlichen entlang der Längsrichtung so an, daß sie an
einer beliebigen Position in einem gewissen (vorbestimmten oder
vorbestimmbaren) Bereich angeordnet sein können.
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Hierin
wird ein Gleiten des Sitzes der zweiten Reihe detektierender Schalter 17 zum
Detektieren, daß ein
jeder der Sitze 4 der zweiten Reihe um ein gewisses (vorbestimmtes
oder vorbestimmbares) Ausmaß oder
mehr vorwärts
gleitet, vorgesehen. Weiters sind Mitfahrersitz-Sensoren 20, 21 an
Vorderseiten oder Rückseiten
von Sitzpolstern 4a, 5a des (der) Sitze(s) 4 der
zweiten Reihe und des Sitzes 5 der dritten Reihe vorgesehen,
so daß die
Anwesenheit von Mitfahrern auf dem (den) Sitz(en) 4 der
zweiten Reihe und dem Sitz 5 der dritten Reihe detektiert werden
kann.
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Wie
dies in 4 und 5 gezeigt
wird, ist der Sitz 4 der zweiten Reihe vorzugsweise mit
einem Gurtschluß bzw.
einer Schnalle 25 versehen, welche(s) an der Rückseite
des Sitzpolsters 4a festgelegt ist, und ein Kindersitz 26 ist
oder kann auf dem Sitz 4 der zweiten Reihe durch ein Anordnen
des Kindersitzes 26 auf dem Sitzpolster 4a und
dann ein Einsetzen einer Zungenplatte 26a installiert sein,
welche sich rückwärts von
dem Kindersitz 26 erstreckt, welche zwischen dem Sitzpolster 4a und
der Sitzlehne 4b in das Gurtschloß 25 durchtritt oder
durchtreten kann. Das Gurtschloß 25 ist
mit einem Kindersitz-Installationsschalter 27 (siehe 12)
versehen, so daß ein
Installieren des Kindersitzes 26 auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe detektiert werden kann.
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Wie
dies in 1–3 gezeigt
wird, sind Zutritts- und Austrittsöffnungen 30 der ersten
Reihe an dem Fahrzeugkörper 2 ausgebildet,
welche im wesentlichen an den beiden Seiten des Sitzes 3 der
ersten Reihe angeordnet sind, und ein Paar von Vordertüren 31 ist
vorgesehen, um die Zutritts- und Austrittsöffnungen 30 der ersten
Reihe zu öffnen
oder zu schließen.
Jede Vordertür 31 umfaßt vorzugsweise eine
Gelenktür,
welche mit einem Hauptteil des Fahrzeugkörpers 2, vorzugsweise
an seinem vorderen Endabschnitt derart verbunden ist, um frei um
eine im wesentlichen vertikale Achse zu rotieren bzw. drehen oder
schwenken.
-
Ebenfalls
ist bzw. sind eine oder mehrere Zutritts- und Austrittsöffnung(en) 32 einer
zweiten Reihe und/oder dritten Reihe an dem Fahrzeugkörper 2 ausgebildet,
welche im wesentlichen an (den beiden Seiten von) dem (den) Sitz(en) 4 der
zweiten Reihe angeordnet sind, durch welche ein Zutritt und Austritt des
Mitfahrers zu und von dem Sitz 4 der zweiten Reihe oder
dem Sitz 5 der dritten Reihe ausgeführt wird. Ein Paar von Schiebetüren 33,
welche im wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs gleiten, ist vorgesehen, um die Zutritts- und Austrittsöffnungen 32 der
zweiten/dritten Reihe zu öffnen
oder zu schließen.
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Rollen
bzw. Walzen 33a–33c sind
an den Innenseiten der Schiebetüren 33 festgelegt,
durch welche die Schiebetüren 33 an
dem Hauptteil des Fahrzeugskörpers 2 geführt und/oder
abgestützt
werden, um frei zu gleiten. Die Schiebetüren 33 werden jeweils
rückwärts und
vorwärts
durch Türantriebs-Mechanismen 35 angetrieben,
wovon ein jeder einen oder mehrere Schiebetür-Betätigungsmotor(en) 36 (siehe 12)
beinhaltet, welche vorzugsweise an den Rückseiten der Zutritts- und
Austrittsöffnungen 32 der
zweiten Reihe angeordnet sind.
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Eine Öffnungsbetätigung bzw.
ein Öffnungsvorgang
durch den Türantriebs-Mechanismus 35 ermöglicht es
der Schiebetür 33,
bei bzw. zu einem ersten, in 10 gezeigten Öffnungsgrad
oder bei einem zweiten, in 11 gezeigten Öffnungsgrad
zu öffnen,
welcher größer als
der erste Öffnungsgrad
ist. Und ein oder mehrere Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitt(e) 40, 45, 50, 55 (siehe 6–9)
ist bzw. sind als bevorzugte Öffnungsinstruktions-Betätigungsmittel
vorgesehen, welche entweder einen kleinen Öffnungsmodus bzw. Modus einer
kleinen Öffnung,
um die Schiebetür 33 zu
dem ersten Öffnungsgrad
(teilweise offen) zu öffnen,
oder einen Modus einer großen Öffnung instruieren,
um die Schiebetür 33 zu
bzw. bei dem zweiten Öffnungsgrad
(vollständig
offen) zu öffnen.
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Wie
dies in 6 gezeigt wird, ist der Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitt 40 an
einem Instrumenten- bzw. Armaturenbrett vorgesehen und beinhaltet
einen Hauptschalter 41, einen L-Tür-Betätigungsschalter 42 und
einen R-Tür-Betätigungsschalter 43.
Wenn der Hauptschalter 41 auf EIN geschaltet ist, treten
ein Betätigen
des L-Tür-Betätigungsschalters 42 und
des R-Tür-Betätigungsschalters 43 in
Kraft. Dann ermöglicht
unter der Bedingung, daß die
linke oder rechte Schiebetür 33 vollständig geschlossen ist,
eine drückende
Betätigung einer
OFFEN-Seite des L-Tür-Betätigungsschalters 42 oder
des R-Tür-Betätigungsschalters 43,
daß sich die
linke oder rechte Schiebetür 33 teilweise öffnet (erster
Grad einer Öffnung).
Währenddessen
ermöglichen
zwei kontinuierliche oder kurz intermittierende drückende Betätigungen
des L-Tür-Betätigungsschalters 42 oder
des R-Tür-Betätigungsschalters 43,
daß sich
die linke oder rechte Schiebetür 33,
vollständig öffnet (zweiter
Grad einer Öffnung).
Unter der Bedingung, daß die
linke oder rechte Schiebetür 33 teilweise
oder vollständig
geöffnet
ist, ermöglicht
es ein Drücken
einer SCHLIESSEN-Seite des L-Tür-Betätigungsschalters 42 oder
des R-Tür-Betätigungsschalters 43,
daß sich
die linke oder rechte Schiebetür 33 vollständig schließt.
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Wie
dies in 7 gezeigt wird, ist der Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitt 45 an
jeder Schiebetür 33 vorgesehen,
und beinhaltet einen Türgriff 46 für die Schiebetür 33 und
einen Türschalter 47,
welcher gleichzeitig mit dem Türgriff 46 betätigt werden
kann. Unter der Bedingung, daß die
linke oder rechte Schiebetür 33 geschlossen
ist, ermöglicht
nur ein Betätigen
des Türgriffs 46,
daß sich
die linke oder rechte Schiebetür 33 teilweise öffnet (erster
Grad einer Öffnung),
während
ein Betätigen
des Türgriffs 46 mit
einem Drücken
des Türschalters 47 es
der entsprechenden linken oder rechten Schiebetür 33 ermöglicht,
sich vollständig
zu öffnen
(zweiter Grad einer Öffnung).
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Wie
dies in 8 gezeigt wird, umfaßt der Öffnungsinstruktionsabschnitt 50 einen
Fernsteuer-Betätigungsabschnitt,
und beinhaltet einen L-Schalter 51 und einen R-Schalter 52.
Unter der Bedingung, daß die
linke oder rechte Schiebetür 33 vollständig geschlossen
ist, ermöglicht
ein drückender Vorgang
bzw. eine drückende
Betätigung
des L-Schalters 51 oder
des R-Schalters 52 der linken oder rechten Schiebetür 33,
sich teilweise zu öffnen (erster
Grad einer Öffnung).
Währenddessen
ermöglichen
es zwei kontinuierliche oder kurz intermittierende bzw. stoßweise drückende Betätigungen
dieses L-Schalters 51 oder des R-Schalters 52 der linken oder
rechten Schiebetür 33,
sich vollständig
zu öffnen
(zweiter Grad einer Öffnung).
Unter der Bedingung, daß die
linke oder rechte Schiebetür 33 teilweise
oder vollständig
geöffnet
ist, ermöglicht
eine drückende
Betätigung
des L-Schalters 51 oder des R-Schalters 52 der
linken oder rechten Schiebetür 33,
sich vollständig
zu schließen.
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Wie
dies in 9 gezeigt wird, ist der Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitt 55 vorzugsweise
an jeder Mittelsäule 2a vorgesehen,
und beinhaltet einen Schalter 56. Unter der Bedingung,
daß die
Schiebetür 33 vollständig an
der linken Seite oder der rechten Seite geschlossen ist, ermöglicht eine drückende Betätigung des
Schalters 56 der entsprechenden linken oder rechten Schiebetür 33,
teilweise zu öffnen
(erster Grad einer Öffnung).
Währenddessen
ermöglichen
zwei kontinuierliche oder kurz intermittierende drückende Betätigungen
dieses Schalters 56 der entsprechenden linken oder rechten Schiebetür 33,
vollständig
zu öffnen
(zweiter Grad einer Öffnung).
Unter der Bedingung, daß die
linke oder rechte Schiebetür 33 teilweise
oder vollständig geöffnet ist,
ermöglicht
eine drückende
Betätigung des
Schalters 56 der entsprechenden linken oder rechten Schiebetür 33,
vollständig
zu schließen.
-
Hierin
werden die Zutritts- und Austrittsöffnungen 30 der ersten
Reihe und die Zutritts- und Austrittsöffnungen 32 der zweiten
Reihe durch die Mittelsäule 2a getrennt.
Die Position des Sitzes 3 der ersten Reihe und des Sitzes 4 der
zweiten Reihe (Sitz 5 der dritten Reihe) in der Längsrichtung,
die in 3 gezeigt ist, ist die Standardposition
(oder normale Gebrauchsposition), welche für einen Alltagsgebrauch geeignet
ist, in welchem die Mittelsäule 2a im
wesentlichen an oder nahe der Seite einer Sitzlehne 3b des
Sitzes 3 der ersten Reihe angeordnet ist, und ein hinterer
Endabschnitt der Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der zweiten
Reihe ist im wesentlichen an oder nahe der Seite einer Sitzlehne 4b des
Sitzes 4 der zweiten Reihe angeordnet, so daß ein Zugang des
Mitfahrers durch die Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der zweiten
Reihe zu dem Sitz 5 der dritten Reihe nicht möglich ist.
-
11 zeigt einen Zustand, in welchem der Sitz 4 der
zweiten Reihe an einer gewissen vorderen Position angeordnet ist,
wobei sich der Abstand zwischen dem ersten Sitz 3 und dem
zweiten Sitz 4 mehr als jener erstreckt, welcher in 3 gezeigt wird, und in diesem Zustand
ermöglicht
ein Vorwärtsneigen
der Sitzlehne 4b, wie in einer punktstrichlierten Linie
gezeigt wird, es dem Mitfahrer, leicht Zugang zu dem Sitz 5 der
dritten Reihe durch die Zutritts- und
Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe zu haben. Hierin entsprechen die Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitte 40, 45, 50, 55 bevorzugten
Zutrittsvorhersagemitteln eines zweiten Sitzes, welche einen Zutrittswillen
des Mitfahrers vorhersagen, von welchem angenommen wird, daß er auf
dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt.
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Wenn
einer oder mehrere der Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitte 40, 45, 50, 55 betätigt wird
bzw. werden, um den vollständig
offenen Modus zu instruieren, wird vor ausgesagt, daß es einen Zutrittswillen
des Mitfahrers gibt, von welchem angenommen wird, daß er auf
dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt. Hierin wird, wenn die
Schiebetür 33,
welche instruiert wird, geschlossen ist, sie vollständig automatisch
geöffnet.
Und der Sitz 4 der zweiten Reihe an der Seite des instruierten
schiebenden bzw. gleitenden Sitzes 33 oder sowohl der linke
als auch rechte Sitz 4 der zweiten Reihe bewegt bzw. bewegen
sich automatisch vorwärts
zu oder vorzugsweise zu seiner vorderen Position, wenn seine Position
an der Rückseite
der oben beschriebenen gewissen bzw. bestimmten vorderen Position
angeordnet ist, um dadurch den Abstand zwischen dem Sitz 4 der
zweiten Reihe und dem Sitz 5 der dritten Reihe zu erweitern oder
zu vergrößern.
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Hierin
bewegt sich, selbst wenn der vollständig offene Modus instruiert
ist, der Sitz 4 der zweiten Reihe nicht automatisch unter
einer gewissen Bedingung vorwärts,
so daß der
Abschnitt zwischen dem Sitz 4 der zweiten Reihe und dem
Sitz 5 der dritten Reihe sich nicht ausdehnt oder ändert. Diese
gewisse Bedingung ist wenigstens eine davon, daß der Mitfahrer auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe sitzt, der Mitfahrer auf dem Sitz 5 der dritten
Reihe sitzt, und der Kindersitz 26 auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe installiert ist.
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Als
nächstes
wird ein Regel- bzw. Steuersystem, welches sich auf eine Sitztür-Steuereinheit 60 bezieht,
welche in 12 gezeigt wird, beschrieben werden.
Hierin wird für
Komponenten, welche in Paaren bzw. paarweise an den beiden Seiten
(beispielsweise Schiebetür-Betätigungsmotoren 36 und
dgl.) vorgesehen sind, nur eines von dem Paar als ein Beispiel illustriert.
Die Sitztür-Regel-
bzw. -Steuereinheit 60 beinhaltet einen Computer, welcher
eine CPU 60a, ein ROM 60b und ein RAM 60c aufweist.
Eine Batterie 61 ist mit der Sitztür-Steuereinheit 60 verbunden
und jeweilige illustrierte Signale werden zu der Sitztür-Steuereinheit 60 von
einem ABS-Computer 62, einer Fußbremse 63, einer
Feststell- bzw. Parkbremse 64, einem Motor 65 und/oder
einem Schalthebel 66 eingegeben.
-
Weiters
sind ein Hilfskraft-Türschalter 67,
der Sitzschiebe-Betätigungsschalter 14 der
ersten Reihe, und der Sitzbetätigungsschalter 15 der
zweiten Reihe als Betätigungsschalter,
welche durch den Mitfahrer und dgl. betätigt sind bzw. werden, und
ein Türbeschleunigungssensor 68,
ein Türbetätigungs-Detektionsschalter 69,
ein Berührungsschalter 70,
ein Türöffnungs-Detektionsschalter 37,
der Sitzschiebe-Detektionsschalter 17 der zweiten Reihe,
der Sitz-Besetztsensor der zweiten Reihe 20, der Sitz-Besetztsensor 21 der
dritten Reihe und/oder ein Kindersitz-Installationsschalter 27 als
bevorzugte Sensoren jeweils mit der Sitztür-Steuereinheit 60 signalverbunden
(vorzugsweise elektrisch verbunden). Hierin beinhaltet die Hilfskrafttür 67 einen
oder mehrere, vorzugsweise eine Vielzahl von Schaltern, welche an
den Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitten 40, 45, 50, 55 vorgesehen
sind, die in 6–9 gezeigt
sind.
-
Der
Schiebetür-Betätigungsmotor 36,
der Sitzschiebemotor 11 der ersten Reihe, und der Sitzschiebemotor 13 der
zweiten Reihe sind mit der Sitztür-Steuereinheit 60 signalverbunden
(vorzugsweise elektrisch verbunden), und der Schiebetür-Betätigungsmotor 36,
der Sitzschiebemotor 11 der ersten Reihe, der Sitzschiebemotor 13 der
zweiten Reihe werden durch die Sitztür-Steuereinheit 60 basierend auf
den Signalen von den obigen Schaltern und/oder Sensoren angetrieben
und geregelt bzw. gesteuert. Hierin beinhaltet die Sitztür-Steuereinheit 60 Treiber- bzw.
Antriebsschaltkreise, welche operativ sind bzw. arbeiten, um die
Motoren 36, 11, 13 jeweils anzutreiben.
-
Hierin
umfaßt
eine Sitzsteuer-Vorrichtung für ein
Fahrzeug einer bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung den Sitz 4 der zweiten Reihe, den
Sitz 5 der dritten Reihe, den Sitzantriebsmechanismus 12 der
zweiten Reihe, den Hilfskraft-Türschalter 67,
die Sitztür-Steuereinheit 60 und dgl.
Die Sitztür-Steuereinheit 60 entspricht
bevorzugten Sitzantriebs-Steuermitteln, und wenn vorausgesagt wird,
daß ein
Zutrittswille des Mitfahrers besteht, von welchem angenommen wird,
daß er
auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, wird der Sitzantriebsmechanismus 12 der
zweiten Reihe durch die Sitztür-Steuereinheit 60 derart
geregelt bzw. gesteuert, daß sich der
Abstand zwischen dem Sitz 4 der zweiten Reihe und dem Sitz 5 der
dritten Reihe vergrößert.
-
Als
nächstes
wird eine besondere Regelung bzw. Steuerung einer bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, welche die Sitztür-Steuereinheit 60 ausführt, unter
Bezugnahme auf das Flußdiagramm
von 13 beschrieben werden. Hierin kennzeichnet Si
(i = 1, 2, 3 ...) in dem Flußdiagramm
jeweilige Schritte. Ein Regel- bzw. Steuerprogramm zum Ausführen dieser
Regelung bzw. Steuerung ist in dem ROM 60a gespeichert.
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Wie
dies in 13 gezeigt wird, startet, während der
Motor EIN ist, die Steuerung, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit bei
0 km/h ist; der Hilfskraft-Türschalter 67 EIN
ist; und die Fußbremse 63 EIN
ist oder die Parkbremse 64 EIN ist oder die Schalthebel-
bzw. Wählhebelposition
auf Parken ist. Andererseits startet, während der Motor AUS ist, die Steuerung,
wenn der Hilfskraft-Türschalter 67 EIN
ist und eine Spannung der Batterie 61 gleich oder mehr als
ein vorbestimmter oder vorbestimmbarer Wert ist. Hierin sind in
der Beschreibung der Steuerung die folgenden Bewegungen des Sitzes 4 der
zweiten Reihe, der Schiebetür 33 und
dgl. Bewegungen der Schiebetür 33,
welche durch die Instruktion von dem Hilfskraft-Türschalter 67 und
dem Sitz 4 der zweiten Reihe entsprechend dazu und dgl.
verursacht werden.
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Wenn
die Steuerung beginnt, wird erstens basierend auf dem Signal von
dem Leistungsunterstützungs-
bzw. Hilfskraft-Türschalter 67 bestimmt, ob
der vollständig
offene Modus ausgewählt
ist oder nicht (S1). Wenn der vollständig offene Modus ausgewählt ist
(Ja in S1), wird basierend auf dem Signal von Sitz-Besetztsensor 21 der
dritten Reihe bestimmt, ob der Mitfahrer auf dem Sitz 5 der
dritten Reihe sitzt oder nicht (S2).
-
Wenn
der Mitfahrer nicht auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt
(Ja in S2), wird basierend auf dem Signal von dem Sitz-Besetztsensor 20 der
zweiten Reihe bestimmt, ob der Mitfahrer auf dem Sitz 4 der zweiten
Reihe sitzt oder nicht (S3). Wenn der Mitfahrer nicht auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe sitzt (Ja in S3), wird basierend auf dem Signal von
dem Kindersitz-Installationsschalter 27 bestimmt, ob der
Kindersitz 26 auf dem Sitz 4 der zweiten Reihe
installiert ist oder nicht (S4).
-
Dann
arbeitet, wenn der Kindersitz 26 nicht auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe installiert ist (Ja in S4), der Sitzan triebsmechanismus 12 der
zweiten Reihe durch ein Antreiben des Sitzschiebemotors 13 der
zweiten Reihe, und ein Vorwärtsgleiten
des Sitzes 4 der zweiten Reihe beginnt, so daß die Schiebetür 33 zu
der oben beschriebenen gewissen (vorbestimmten oder vorbestimmbaren)
vorderen Position angetrieben wird. Währenddessen arbeitet der Türantriebsmechanismus 35 durch
ein Antreiben des Schiebetür-Betätigungsmotors 36 und
die Schiebetür 33 wird
rückwärts angetrieben,
um vollständig
zu öffnen
(S6), und dann kehrt die Sequenz bzw. der Ablauf zurück. Als
ein Ergebnis wird der in 11 gezeigte
Zustand (zweiter Grad einer Öffnung)
zur Verfügung
gestellt.
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Währenddessen
wird, selbst wenn der vollständig
offene Modus ausgewählt
ist (Ja in S1), der Sitzschiebemotor 13 der zweiten Reihe
nicht angetrieben, wenn der Mitfahrer nicht auf dem Sitz 5 der dritten
Reihe sitzt (Nein in S2), der Mitfahrer auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe sitzt (Nein in S3), und/oder der Kindersitz 26 auf
dem Sitz 4 der zweiten Reihe installiert ist (Nein in S4).
Als ein Ergebnis wird ein Vorwärtsgleiten
des Sitzes 4 der zweiten Reihe verhindert (S7) und nur
die Schiebetür 33 wird
rückwärts angetrieben,
um vollständig
zu öffnen
(S6), und dann kehrt die Sequenz zurück.
-
Weiters
wird, wenn der teilweise offene Modus ausgewählt ist (Nein in S1), ein Vorwärtsgleiten des
Sitzes 4 der zweiten Reihe verhindert (S8) und der Türantriebsmechanismus 35 arbeitet
durch ein Antreiben des Schiebetür-Betätigungsmotors 36,
und die Schiebetür 33 wird
rückwärts angetrieben,
um teilweise zu öffnen
(S9), und dann kehrt die Sequenz zurück. Als ein Ergebnis wird der
in 10 gezeigte Zustand (erster Grad
einer Öffnung)
zur Verfügung gestellt.
Hierin entsprechen die Sitztür-Steuereinheit 60 und
die Schritte S1, S5, welche durch die Steuereinheit 60 ausgeführt werden,
bevorzugten ersten Sitzantriebs-Steuermitteln, welche den Sitz 4 der zweiten
Reihe vorwärts
bewegen, wenn der vollständig
offene Modus instruiert ist.
-
Wie
dies oben beschrieben wurde, erweitert oder vergrößert in
der Sitzsteuervorrichtung, wenn der Mitfahrer beabsichtigt, einen
Zugang zu dem Sitz 5 der dritten Reihe zu haben, sich der
Abstand zwischen dem Sitz 4 der zweiten Reihe und dem Sitz 5 der
dritten Reihe unter einer Regelung bzw. Steuerung oder automatisch.
Dementsprechend wird ein Zustand bereitgestellt, in welchem der
Mitfahrer leicht Zugang zu dem Sitz 5 der dritten Reihe
durch die Zutritts- und
Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe haben kann, welche im wesentlichen an oder nahe der
Seite des Sitzes 4 der zweiten Reihe angeordnet ist, und
ein Zeitaufwand, um einen Zugang zu dem Sitz 5 der dritten
Reihe zu haben, kann vermieden werden, wodurch die notwendige Zeit
vermindert wird, um einen Zugang zu haben, und die Erreichbarkeit
zum Sitz 5 der dritten Reihe verbessert wird, so daß eine beachtlich
leichte Betätigung
erzielt wird.
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Wenn
der kleine Öffnungsmodus
bzw. Modus einer kleinen Öffnung
durch ein Betätigen
eines oder mehrerer der Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitte 40, 45, 50, 55 instruiert
wird, wird die Schiebetür 33 automatisch
bewegt, um bis zu dem gewissen ersten Öffnungsgrad zu öffnen. Währenddessen
kann, wenn der Modus einer großen Öffnung instruiert
ist, der Zutrittswille des Mitfahrers, von welchem angenommen wird,
daß er
Zugang zu dem Sitz 5 der dritten Reihe hat, leicht vorausgesagt
werden, und hierin wird die Schiebetür 33 rückwärts bewegt, um
sich zu dem zweiten Öffnungsgrad
zu öffnen,
welcher größer ist
als der erste Öffnungsgrad.
Weiters wird der Sitz 4 der zweiten Reihe vorwärts bewegt, um
den Abstand zwischen dem Sitz 4 der zweiten Reihe und dem
Sitz 5 der dritten Reihe zu erweitern.
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Die
Schiebetür 33 öffnet sich
teilweise zu dem ersten Öffnungsgrad
derart, um es dem Mitfahrer zu ermöglichen, einen Zugang zu dem
Sitz 4 der zweiten Reihe durch die Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe zu haben. Somit öffnet
die Schiebetür 33 nicht
unnötigerweise
weiter, wodurch eine Last bzw. Belastung für ihre Öffnungsbewegung und/oder eine Öffnungszeit
davon reduziert wird. Währenddessen öffnet die
Schiebetür 33 vollständig zu
dem zweiten Öffnungsgrad,
um ebenfalls dem Mitfahrer zu ermöglichen, Zugang zu dem Sitz 5 der
dritten Reihe durch die Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der zweiten
Reihe zu haben. Somit kann der Mitfahrer leicht einen Zugang zu
dem Sitz 5 der dritten Reihe durch die Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der zweiten
Reihe haben.
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Sogar
wenn der vollständig
offene Modus durch den Zutrittswillen des Mitfahrers zu dem Sitz 5 der
dritten Reihe instruiert ist, wird der Abstand zwischen dem Sitz 4 der
zweiten Reihe und dem Sitz 5 der dritten Reihe nicht erweitert
oder vergrößert, wenn
der Mitfahrer auf dem Sitz 4 der zweiten Reihe sitzt; der
Passagier auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt; und/oder
der Kindersitz 26 auf dem Sitz 4 der zweiten Reihe
installiert ist. Somit verspürt
der Mitfahrer keinen unangenehmen Eindruck und/oder die Installation
des Kindersitzes 26 bleibt erhalten, wodurch eine sichere
Betätigung
ebenfalls bereitgestellt ist.
-
Als
nächstes
werden einige alternative Ausführungsformen,
welche teilweise von den oben beschriebenen Ausführungsformen abgeändert sind, beschrieben
werden.
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Alternative Ausführungsform
1
-
Anstatt
des Flußdiagramms
von 13 ist das Flußdiagramm von 14 (Si
(i = 10, 11, 12 ...) bezeichnet jeden Schritt) anwendbar. Wie in 14 gezeigt
wird, ist die Startbedingung der Steuerung dieselbe wie jene in
dem Flußdiagramm
von 13, und wenn die Steuerung startet und der vollständig offene
Modus ausgewählt
ist (Ja in S10), wird erstens die Schiebetür 33 rückwärts angetrieben,
um vollständig
oder zu dem zweiten Grad einer Öffnung (S11)
zu öffnen.
Als nächstes
startet, wenn der Mitfahrer nicht auf dem Sitz 5 der dritten
Reihe sitzt (Ja in S12); der Mitfahrer nicht auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe sitzt (Ja in S13); und/oder der Kindersitz 26 nicht
auf dem Sitz 4 der zweiten Reihe installiert ist (Ja in
S14), der Sitz 4 der zweiten Reihe nach vorne zu gleiten
(S15).
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Selbst
wenn der vollständig
offene Modus ausgewählt
ist, (Ja in S10), wird ein Vorwärtsgleiten des
Sitzes 4 der zweiten Reihe verhindert (S16), wenn der Mitfahrer
auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt (Nein in S12); der
Mitfahrer auf dem Sitz 4 der zweiten Reihe sitzt (Nein
in S13); und/oder der Kindersitz 26 auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe installiert ist (Nein in S14). Weiters wird, wenn
der teilweise offene Modus ausgewählt ist (Nein in S10), zuerst
die Schiebetür 33 rückwärts angetrieben,
um sich teilweise zu öffnen
(S17) und ein Vorwärtsgleiten
des Sitzes 4 der zweiten Reihe wird verhindert (S16).
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Alternative Ausführungsform
2
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Die
Schiebetür 33 kann
manuell bzw. händisch
unter Auslassung des Türantriebsmechanismus 35 betätigt werden,
und auch die Türöffnungs-Instruktionsbetätigungen 40, 45, 50, 55 können ausgelassen
werden. In diesem Fall wird der Türöffnungs-Detektionsschalter 37 zum
Detektieren des Öffnens
der Schiebetür 33 als
die bevorzugten Zutrittsvoraussagemittel des zweiten Sitzes angewendet.
Diese Steuerung wird durch das Flußdiagramm (Si (i = 20, 21,
22 ...) bezeichnet jeden Schritt) von 15 ausgeführt. Während der
Motor EIN ist, startet diese Steuerung, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
bei 0 km/h ist; die Fußbremse 63 EIN ist
oder die Parkbremse 64 EIN ist oder die Schalthebelposition
im Parkbereich ist. Andererseits startet, während der Motor AUS ist, diese
Steuerung, wenn eine Spannung der Batterie 61 gleich oder
mehr als ein vorbestimmter oder vorbestimmbarer Wert ist. Wenn die
Steuerung startet und die Schiebetür 33 geöffnet wird
(Ja in S20), wird basierend auf dem Signal von dem Toröffnungs-Detektionsschalter 37 bestimmt,
ob der Öffnungsgrad
der Schiebetür 33 größer als
der gewisse bzw. bestimmte erste Öffnungsgrad ist oder nicht
(S21).
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Wenn
der Öffnungsgrad
der Schiebetür 33 größer als
der gewisse erste Öffnungsgrad
(Ja in S21) ist, werden die Schritte S22–S26, welche dieselben wie
die Schritte S2–S5
und S7 von 13 sind, nacheinander ausgeführt, und
wenn der Öffnungsgrad
der Schiebetür 33 nicht
größer als
der gewisse erste Öffnungsgrad
ist (Nein in S21), wird ein Vorwärtsgleiten
des Sitzes 4 der zweiten Reihe verhindert (S26). Dementsprechend
kann der Zutrittswille des Mitfahrers, von welchem angenommen wird,
daß er
auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, leicht vorausgesagt
werden, wenn der Öffnungsgrad
der Schiebetür 33 detektiert
wird und der Öffnungsgrad
größer als
der gewisse erste Öffnungsgrad
ist. In diesem Fall wird der Sitz 4 der zweiten Reihe automatisch
vorwärts
bewegt und der Abstand zwischen dem Sitz 4 der zweiten
Reihe und dem Sitz 5 der dritten Reihe kann ausgeweitet
oder vergrößert sein
bzw. werden.
-
Hierin
entsprechen die Sitztür-Steuereinheit 60 und
die Schritte S21, S25, welche durch diese Steuereinheit 60 ausgeführt werden,
bevorzugten ersten Sitzantriebs-Steuermitteln zum Bewegen des Sitzes 4 der
zweiten Reihe vorwärts,
wenn der Türöffnungs-Detektionsschalter 37 einen Öffnungsgrad
der Schiebetür 33 detektiert,
welcher größer als
der gewisse erste Öffnungsgrad
ist. Hierin können,
wie die oben beschriebenen Ausführungsformen,
der Türantriebsmechanismus 35 und
die Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitte 40, 45, 50, 55 vorgesehen
sein, um die Schiebetür 33 elektrisch
zu betätigen.
In diesem Fall wird, obwohl der Modus einer großen Öffnung oder der Modus einer
kleinen Öffnung durch
ein Betätigen
der Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitte 40, 45, 50, 55 instruiert
ist, die Bestimmung, ob ein Zutrittswillen des Mitfahrers zu dem Sitz 5 der
dritten Reihe besteht oder nicht, basierend auf dem Signal von dem
Türöffnungs-Detektionsschalter 37,
wie der obige, nicht auf dem instruierten Modus vorgenommen oder
kann basierend darauf vorgenommen werden.
-
Hierin
kann, unabhängig
von dem Vorhandensein des Torantriebsmechanismus 35, die
bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung derart konfiguriert sein, daß die Schiebetür 33 nicht über den
ersten Öffnungsgrad
hinaus manuell geöffnet
werden kann, wenn der Modus einer kleinen Öffnung durch ein Betätigen der Öffnungsinstruktions-Betätigungsabschnitte 40, 45, 50, 55 instruiert ist,
während
die Schiebetür 33 manuell
bis zu dem zweiten Öffnungsgrad
geöffnet
werden kann, welcher größer als
der erste Öffnungsgrad
ist, wenn der Modus einer großen Öffnung instruiert
ist.
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Alternative Ausführungsform
3
-
Wie
dies in 16 gezeigt wird, kann eine bevorzugte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung derart konfiguriert sein, daß ein eine
vordere Schrittposition detektierender Schalter 85 unter
einer vorderen Schutz- bzw. Abstreifplatte 80 vorgesehen ist,
welche eine untere Stufe ist, die unter der Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe angeordnet ist, und ein hinterer eine Schrittposition
detektierender Schalter 86 unter einer hinteren Abstreifplatte 81 vorgesehen
ist, welche eine untere Stufe ist, die unter der zweiten Zutritts-
und Austrittsöffnung 32 angeordnet
ist, und eine Schrittposition des Mitfahrers basierend auf den Signalen
von den eine Position detektierenden Schaltern 85, 86 detektiert
wird. Diese eine Schrittposition detektierenden Schalter 85, 86 entsprechen
bevorzugten eine Fahr- bzw. Sitzposition detektierenden Mitteln
zum Detektieren einer Zutrittsposition des Mitfahrers an der Zutritts-
und Austrittsöffnung 32,
und die eine Zutrittsposition detektierenden Mittel sind durch die
obigen eine Zutrittsposition detektierenden Mittel beinhaltet. Die
eine Fahr- bzw. oder Zutrittsposition detektierenden Mittel können vorzugsweise
einen Bewegungssensor, wie beispielsweise einen Infrarot-Detektor,
zum Detektieren der Position des Mitfahrers beinhalten, der sich
der Zu tritts- und Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe annähert
und/oder betritt.
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Ein
piezoelektrisches Element 88, welches zwischen einer Stufenbasis 82 und
den jeweiligen Abstreifplatten 80, 81 angeordnet
ist, so daß beide Flächen davon
sie kontaktieren können,
können
als die eine Stufenposition detektierenden Schalter 85, 86 verwendet
werden, wie dies in 17 gezeigt wird, und/oder ein
Kontaktschalter 89, welcher zwischen einer Schrittbasis 83 und
den Abstreifplatten 80, 81 angeordnet ist, welche
durch die Stufenbasis abgestützt
werden, während
sie nach oben durch vorspannende Mittel, wie beispielsweise eine
Feder 84 vorgespannt bzw. beaufschlagt werden, kann als die
eine Stufen- bzw. Schrittposition detektierenden Schalter 85, 86 verwendet
werden, wie dies in 18 gezeigt wird. Hierin sind
bzw. werden das piezoelektrische Element 88 und der Kontaktschalter 89 mit
der Sitztür-Steuereinheit 60 verbunden.
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Die
vordere Abstreifplatte 80 bedeckt wenigstens teilweise
den vorderen Abschnitt (vorzugsweise etwa zwei Drittel) der unteren
Stufe und die hintere Abstreifplatte 81 bedeckt den hinteren
Abschnitt (vorzugsweise etwa ein Drittel) der unteren Stufe. Wenn
der Mitfahrer auf die hintere Abstreifplatte 81 steigt,
wird vorausgesagt, daß ein
Zutrittswille des Mitfahrers besteht, von welchem angenommen wird,
daß er
auf dem Sitz 4 der dritten Reihe sitzt. Wenn der Zutrittswille
vorausgesagt wird, dann wird der Sitz 4 der zweiten Reihe
vorwärts
angetrieben und der Abstand zwischen dem Sitz 4 der zweiten Reihe
und dem Sitz 5 der dritten Reihe erweitert sich oder wird
vergrößert.
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Hierin
kann in der alternativen Ausführungsform
3 die Schiebetür 33 derart
konfiguriert sein, um automatisch betätigt zu werden. In diesem Fall
kann die Schiebetür 33 eine Öffnungsbewegung
automatisch zu derselben Zeit starten, zu der der Mitfahrer auf
die Abstreifplatten 80 oder 81 steigt, oder wenn der Hilfskraft-Türschalter 67 gedrückt wird,
während der
Mitfahrer auf die Abstreifplatte 80 und/oder 81 steigt
bzw. tritt. Wenn der Mitfahrer auf die vordere Abstreifplatte 80 tritt,
kann die Schiebetür 33 teilweise
geöffnet
sein bzw. werden (erster Grad einer Öffnung), und wenn der Mitfahrer
auf die hintere Abstreifplatte 81 tritt, kann die Schiebetür 33 vollständig geöffnet sein
bzw. werden (zweiter Grad einer Öffnung).
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Weiters
bewegt sich in der alternativen Ausführung 3 der Sitz 4 der
zweiten Reihe nicht automatisch unter einer bestimmten Bedingung
vorwärts, selbst
wenn ein Zutrittswille des Mitfahrers, von welchem angenommen wird,
daß er
auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, vorausgesagt wird,
so daß der
Abstand zwischen dem Sitz 4 der zweiten Reihe und dem Sitz 5 der
dritten Reihe sich nicht ausdehnt oder ändert. Diese gewisse (vorbestimmte
oder vorbestimmbare) Bedingung ist, wie die obige, wenigstens eine
davon, daß der
Mitfahrer auf dem Sitz 4 der zweiten Reihe sitzt; der Mitfahrer
auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt; und/oder der Kindersitz 26 auf dem
Sitz 4 der zweiten Reihe installiert ist.
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Alternative Ausführungsform
4
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Die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann derart konfiguriert sein, daß ein Antriebsmechanismus
zum elektrischen Drehen oder Neigen der Sitzlehne 4b des
Sitzes 4 der zweiten Reihe vorgesehen ist, und wenn ein
Zutrittswille des Mitfahrers, von welchem angenommen wird, daß er auf dem
Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, vorausgesagt wird, die
Sitzlehne 4b durch diesen Mechanismus vorwärts geneigt
wird, während
der Sitz 4 der zweiten Reihe vorwärts bewegt wird. Dies erleichtert
den Zugang zu dem Sitz 5 der dritten Reihe durch die Zutritts-
und Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe.
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Alternative Ausführungsform
5
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Die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann derart konfiguriert sein, daß die vordere Position,
an welcher der Sitz 4 der zweiten Reihe vorwärts bewegt
wird, wenn ein Zutrittswille des Mitfahrers, von welchem angenommen
wird, daß er
auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, vorausgesagt ist bzw.
wird, und dessen Bewegung ist begrenzt, geeignet gemäß der Position
in der Längsrichtung
des Sitzes 3 der ersten Reihe geändert wird (beispielsweise in
dem Fall, wo der Sitz 3 der ersten Reihe an der hintersten
Position oder dgl. angeordnet ist).
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Alternative Ausführungsform
6
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Die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann derart konfiguriert sein, daß, wenn
ein Zutrittswille des Mitfahrers, von welchem angenommen wird, daß er auf
dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, vorausgesagt ist, der
Sitz 3 der ersten Reihe vorwärts angetrieben wird, um einen
ausreichenden Raum für den
Sitz 4 der zweiten Reihe zur Verfügung zu stellen, um sich vorwärts zu bewegen,
und dadurch der Sitz 4 der zweiten Reihe so weit wie möglich vorwärts angetrieben
wird und der Abstand zwischen dem Sitz 4 der zweiten Reihe
und dem Sitz 5 der dritten Reihe sich so viel wie möglich ausweiten
kann oder vergrößert werden
kann.
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Alternative Ausführungsform
7
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Die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann derart konfiguriert sein, daß der Sitz 5 der dritten
Reihe derart vorgesehen ist, um sich rückwärts und vorwärts zu bewegen,
und ein Sitzantriebsmechanismus einer dritten Reihe zum Antreiben
des Sitzes 5 der dritten Reihe rückwärts und vorwärts vorgesehen
ist, und wenn ein Zutrittswille des Mitfahrers, von welchem angenommen
wird, daß er
auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, vorausgesagt ist, der
Sitz 4 der zweiten Reihe vorwärts bewegt wird, um den Abstand
zwischen dem Sitz 4 der zweiten Reihe und dem Sitz 5 der
dritten Reihe zu erweitern oder zu vergrößern, oder der Sitz 5 der
dritten Reihe rückwärts ohne
die Vorwärtsbewegung
des Sitzes 4 der zweiten Reihe bewegt wird.
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Alternative Ausführungsform
8
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Die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann derart konfiguriert sein, daß ein Zutrittswille
des Mitfahrers, von welchem angenommen wird, daß er auf dem Sitz 4 der
zweiten Reihe sitzt, vorausgesagt wird, und wenn dieser Zutrittswille
des Mitfahrers vorausgesagt wird, der Sitz 3 der ersten
Reihe vorwärts
angetrieben wird und/oder der Sitz 4 der zweiten Reihe
rückwärts angetrieben
wird, um den Abstand zwischen dem Sitz 3 der ersten Reihe
und dem Sitz 4 der zweiten Reihe zu erweitern. In diesem Fall
wird das System für
den Zugang zu dem Sitz 5 der dritten Reihe in der oben
beschriebenen Ausführungsform
auf ein System für
den Zugang zum Sitz 4 der zweiten Reihe angewandt. Dieses System
ist an einem Fahrzeug anwendbar, welches keinen Sitz einer dritten
Reihe aufweist.
-
Alternative Ausführungsform
9
-
Beliebige
andere zusätzliche
Modifikationen können
innerhalb des Bereichs eines Geists der vorliegenden Erfindung angewendet
werden, wie sie durch die Ansprüche
definiert ist, und die vorliegende Erfindung kann auf ein Fahrzeug
eines Van- bzw. Lieferwagentyps und dgl. angewendet werden, anders als
das Fahrzeug vom Kombityp, wie die oben beschriebene Ausführungsform,
welche einen ersten Sitz (beispielsweise eine zweite Sitzreihe)
und einen zweiten Sitz (beispielsweise eine dritte Sitzreihe), welche
in der Längsrichtung
des Fahrzeugs angeordnet sind, und einen Sitzantriebsmechanismus
zum Antreiben von wenigstens einem des ersten Sitzes und des zweiten
Sitzes rückwärts und
vorwärts
beinhaltet.
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Als
nächstes
werden zusätzlich
zu der Funktion (wenn ein Zutrittswille des Mitfahrers, von welchem
angenommen wird, daß er
auf dem zweiten Sitz (Sitz einer dritten Reihe) sitzt, vorausgesagt
wird, der Abstand zwischen dem ersten Sitz (Sitz der zweiten Reihe)
und dem zweiten Sitz (Sitz der dritten Reihe) sich automatisch erweitert),
welche oben beschriebene Ausführungsformen
erzielen, alternative Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung, welche eine bevorzugte Schiebetür-Steuerfunktion
aufweisen, beschrieben werden. Nämlich
ein Austrittswille des Mitfahrers, welcher auf einem zweiten Sitz (beispielsweise
dem Sitz der dritten Reihe) sitzt, welcher hinter einem ersten Sitz
(beispielsweise dem Sitz der zweiten Reihe) angeordnet ist, und
wenn dieser Austrittswille des Mitfahrers vorausgesagt ist, wird die
Schiebetür
automatisch geöffnet,
so daß der Mitfahrer,
welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, durch die Zutritts- und Austrittsöffnung hinaus
gelangen kann. Dementsprechend stellt dies vorzugsweise eine Sitzsteuer-Vorrichtung
zur Verfügung,
welche eine Schiebetür-Steuerfunktion
aufweist, in welcher ein Zeitbedarf zum Austreten des Mitfahrers,
welcher auf dem zweiten Sitz sitzt, vermieden wird, um so die Zeit
für den
Austritt zu verkürzen,
wodurch ein ausgezeichneter Betrieb zur Verfügung gestellt wird.
-
Es
sollte anerkannt bzw. geschätzt
werden, daß diese
zusätzlichen
Merkmale in Kombination mit der Funktion der Ausführungsformen
1 bis 9 angenommen werden können,
durch welche der Abstand zwischen dem ersten Sitz und dem zweiten
Sitz in Übereinstimmung
mit dem Zutrittswillen eines Mitfahrers erweitert wird.
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Nachfolgend
werden nur Modifikationen der Schiebetürsteuerung beschrieben werden.
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Alternative Ausführungsform
10
-
Wie
dies in 19 gezeigt wird, startet, während der
Motor EIN ist, die Steuerung, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit bei
0 km/h ist; der Hilfskraft-Türschalter 67 EIN
ist; und die Fußbremse 63 EIN
ist oder die Parkbremse 64 EIN ist oder der Schalthebel 66 im
Parkbereich ist. Andererseits startet, während der Motor. AUS ist, die
Steuerung, wenn der Hilfskraft-Türschalter 67 EIN
ist und eine Spannung der Batterie 61 gleich oder mehr
als ein vorbestimmter oder vorbestimmbarer Wert ist.
-
Wenn
diese Steuerung startet, wird basierend auf dem Signal von dem ein
Sitzgleiten detektierenden Schalter 17 der zweiten Reihe
detektiert, ob ein Vorwärtsgleiten
des Sitzes 4 der zweiten Reihe um ein gewisses (vorbestimmtes
oder vorbestimmbares) Ausmaß oder
mehr detektiert ist (S101), und wenn das Vorwärtsgleiten des Sitzes 4 der
zweiten Reihe um ein gewisses Ausmaß oder mehr detektiert ist
(Ja in S101), wobei der Austrittswillen des Mitfahrers erkannt wird,
welcher auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, startet
der Türantriebsmechanismus 35 ein
Arbeiten und die Schiebetür 33 wird
durch den Türantriebsmechanismus 35 angetrieben,
um vollständig
zu öffnen
(S102), und dann kehrt die Sequenz zurück.
-
Währenddessen
wird, wenn der Sitz 4 der zweiten Reihe nicht um das gewisse
(vorbestimmte oder vorbestimmbare) Ausmaß oder mehr (Nein in S101)
vorwärts
geglitten ist, basierend auf dem Signal von dem Hilfskraft-Türschalter 67 bestimmt,
ob ein vollständig
offener Modus (zweiter Grad eines Öffnungsmodus) ausgewählt ist
oder nicht (S103), und wenn der vollständig offene Modus ausgewählt ist
(Ja in S103), wird der Austrittswille des Mitfahrers, welcher auf
dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, erkannt, und die Sequenz
schreitet zu Schritt S102 voran. Wenn der teilweise offene Modus
(Modus eines ersten Grads einer Öffnung)
ausgewählt
ist (Ja in S103), startet der Türantriebsmechanismus 35 ein Arbeiten,
und die Schiebetür 33 wird
durch den Türantriebsmechanismus 35 angetrieben,
um teilweise (S104) zu öffnen,
und die Sequenz kehrt zurück.
-
Wie
dies oben beschrieben wurde, wird in der vorliegenden Ausführungsform,
wenn ein Austrittswille des Mitfahrers, welcher auf dem Sitz 5 der dritten
Reihe sitzt, vorausge sagt wird, der Türantriebsmechanismus 35 weiter
durch die Sitztür-Steuereinheit 60 geregelt
bzw. gesteuert, um die Schiebetür 33 (zweiter
Grad einer Öffnung)
zu öffnen,
so daß der
Mitfahrer, welcher auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt,
durch die Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der zweiten
Reihe hinaus gelangen kann. Nämlich,
wenn ein Austrittswille des Mitfahrers besteht, welcher auf dem
Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, öffnet die Schiebetür automatisch,
um einen Zustand (zweiter Grad einer Öffnung) zur Verfügung zu
stellen, in welchem der Mitfahrer leicht durch die Zutritts- und
Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe hinaus gelangen kann. Dementsprechend wird ein Zeitbedarf
für den
Mitfahrer, welcher auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt,
um hinauszugelangen, vermieden, um so die Zeit für den Austritt zu verkürzen, wodurch
der Betrieb beträchtlich
erleichtert wird.
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Ein
Austrittswille des Mitfahrers, welcher auf dem Sitz 5 der
dritten Reihe sitzt, kann leicht durch ein Detektieren eines Ausgangszustands
des Sitzes 4 der zweiten Reihe vorausgesagt werden, in
welchen der Mitfahrer, welcher auf dem Sitz 5 der dritten Reihe
sitzt, leicht durch die Zutritts- und
Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe hinaus gelangen kann, und zu diesem Zeitpunkt veranlaßt die Sitztür-Steuereinheit 60 den
Türantriebsmechanismus
35 zum Starten seiner Arbeit bzw. Tätigkeit und die Schiebetür 33 wird
derart geöffnet.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
ist der Ausgangszustand des Sitzes 4 der zweiten Reihe vorzugsweise
als ein Zustand definiert, in welchem der Sitz 4 der zweiten
Reihe um ein gewisses (vorbestimmtes oder vorbestimmbares) Ausmaß oder mehr vorwärts geglitten
ist, und der ein Sitzgleiten detek tierende Schalter 17 zum
Detektieren eines Vorwärtsgleitens
des Sitzes 4 der zweiten Reihe um ein gewisses (vorbestimmtes
oder vorbestimmbares) Ausmaß oder
mehr ist vorgesehen. Dementsprechend kann der Ausgangszustand des
Sitzes 4 der zweiten Reihe leicht durch ein Vorwärtsschieben
des ersten Sitzes um ein gewisses Ausmaß oder mehr detektiert werden.
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Der
Türantriebsmechanismus 35 ist
derart konfiguriert, um zwischen dem vollständig offenen Modus (zweiter
Grad eines Öffnungsmodus)
und dem teilweise offenen Modus (erster Grad eines Öffnungsmodus)
wählbar
zu sein, und die Schiebetür 33 kann,
um zu dem größten Öffnungsgrad
zu öffnen, durch
den Türantriebsmechanismus 35 bei
dem vollständig
offenen Modus angetrieben werden, während die Schiebetür 33 zum Öffnen zu
einem Öffnungsgrad,
welcher kleiner als der größte Öffnungsgrad
ist, durch den Antriebsmechanismus 35 bei dem teilweise
offenen Modus angetrieben werden kann. Wenn ein Austrittswille des
Mitfahrers, welcher auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt,
vorausgesagt wird, wird der Türantriebsmechanismus 35 zu
dem vollständig
offenen Modus (zweiten Grad eines Öffnungsmodus) durch die Sitztür-Steuereinheit 60, selbst
während
des teilweise offenen Modus eingestellt, und die Schiebetür 33 kann
zum Öffnen
zu einem größeren, vorzugsweise
dem größten Öffnungsgrad
angetrieben werden.
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Die
Schiebetürsteuerung
wird vorgenommen, wenn die Schiebetür 33 von ihrem Schließzustand
zu ihrem Öffnungszustand
wechselt, und sie kann auch vorgenommen werden, wenn die Schiebetür 33 in
ihrem Öffnungszustand
ist. Beispielsweise öffnet,
wenn die Schiebetür 33 teilweise
geöffnet
hat und der Sitz 4 der zweiten Reihe um das gewisse Ausmaß oder mehr
vorwärts
geglitten ist, und hierin, wenn ein Austrittswille des Mitfahrers,
welcher auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, vorausgesagt
wird, die Schiebetür 33 automatisch
weiter.
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Der Öffnungsgrad
der Schiebetür 3 in
dem teilweise offenen Modus ist ausreichend für den Mitfahrer, welcher auf
dem Sitz 4 der zweiten Reihe sitzt, um durch die Zutritts-
und Austrittsöffnung 32 der zweiten
Reihe hinaus zu gelangen. Dementsprechend öffnet, besonders wenn die Schiebetür 33 von ihrem
geschlossenen Zustand geöffnet
wird, die Schiebetür 33 nicht
unnötigerweise
weiter, wodurch eine Belastung für
ihre Öffnungsbewegung
reduziert wird. Auch ist der Öffnungsgrad
der Schiebetür 33 bei dem
vollständig
offenen Modus (Modus eines zweiten Grads eines Öffnens) ausreichend für den Mitfahrer,
welcher auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, um auch
durch die Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der zweiten
Reihe hinaus zu gelangen. Dementsprechend kann der Mitfahrer, welcher
auf dem Sitz 5 der dritten Reihe sitzt, leicht durch die
Zutritts- und Austrittsöffnung 32 der
zweiten Reihe hinaus gelangen.
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Ein
ABS-Computer 62 ist vorzugsweise als einen Antriebszustand
detektierende Mittel zum Detektieren eines Antriebszustand des Fahrzeugs
vorgesehen, und wenn der Antriebszustand des Fahrzeugs durch den
ABS-Computer 62 detektiert ist bzw. wird, startet die Sitztür-Steuereinheit 60 nicht
die Steuerung von 19. Dementsprechend wird, selbst
wenn ein Austrittswille des Mitfahrers, welcher auf dem Sitz 5 der
dritten Reihe sitzt, vorausgesagt wird, ein Antreiben des Schiebetür-Antriebsmechanismus 35 verhindert,
wodurch die Sicherheit verbessert wird.
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Als
nächstes
werden alternative bevorzugte Ausführungsformen, in welchen die
Schiebetürsteuerung
in den oben beschriebenen Ausführungsformen teilweise
geändert
ist, beschrieben werden.
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Alternative Ausführungsform
11
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Wie
dies in 20 und 21 gezeigt
wird, kann die Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung derart konfiguriert sein, daß der Ausgangszustand
des Sitzes 4 der zweiten Reihe als ein Zustand definiert
ist, in welchem sich eine Sitzlehne 4b des Sitzes 4 der
zweiten Reihe um ein gewisses Ausmaß oder mehr vorwärts geneigt
hat, und der eine Sitzneigung detektierende Schalter 180 der
zweiten Reihe zum Detektieren einer Vorwärtsneigung der Sitzlehne 4b um
das gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Ausmaß oder mehr
wird als Ausgangsdetektionsmittel zum Detektieren des Ausgangszustands
des Sitzes 4 der zweiten Reihe zur Verfügung gestellt. Hierin ist das
obige gewisse Ausmaß als
das Ausmaß eines
Vorwärtsneigens
von einer Standardposition (oder normalen Gebrauchsposition) der
Sitzlehne 4b (beispielsweise ihrer Neigungsposition, welche
normalerweise verwendet wird, gezeigt in 3) definiert.
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Der
eine Sitzneigung detektierende Schalter 180 der zweiten
Reihe ist mit der Sitztür-Steuereinheit 60 signalverbunden
(vorzugsweise elektrisch verbunden). Wie dies in 22 gezeigt
wird, startet die durch die Sitztür-Steuereinheit 60 ausgeführte Steuerung
unter derselben Bedingung wie 19, und
wenn sie startet, wird basierend auf dem Signal von dem eine Sitzneigung
detektierenden Schalter 180 der zweiten Reihe bestimmt,
ob eine Vorwärtsneigung
der Sitzlehne 4b des Sitzes 4 der zweiten Reihe
um das gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Ausmaß oder mehr
detektiert ist (S110).
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Wenn
ein Vorwärtsneigen
der Sitzlehne 4b des Sitzes 4 der zweiten Reihe
um ein gewisses (vorbestimmtes oder vorbestimmbares) Ausmaß oder mehr
detektiert ist (Ja in S110), wird der Türantriebsmechanismus 35 geregelt
bzw. gesteuert, um seine Arbeit zu starten, und die Schiebetür 33 wird
durch den Türantriebsmechanismus 35 angetrieben,
um vollständig
zu öffnen
(zweiter Grad einer Öffnung) (S111),
und die Sequenz kehrt zurück.
Währenddessen
schreitet in dem Fall, daß der
Sitz 4 der zweiten Reihe nicht um das gewisse Ausmaß oder mehr
vorwärts
geglitten ist (Nein in S110), wenn der vollständig offene Modus (Modus eines
zweiten Grads einer Öffnung)
ausgewählt
ist (Ja in S112), die Sequenz zu Schritt S111 fort. Wenn der Teil-Modus
(Modus eines ersten Grads einer Öffnung)
ausgewählt
ist (Nein in S112), wird der Türantriebsmechanismus 35 gesteuert,
um seinen Betrieb zu starten, und die Schiebetür 33 wird durch den
Türantriebsmechanismus 35 angetrieben,
um sich teilweise zu öffnen
(erster Grad einer Öffnung)
(S113), und die Sequenz kehrt zurück.
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Alternative Ausführungsform
12
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Wie
dies in 23 gezeigt wird, kann die Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung derart konfiguriert sein, daß der Ausgangszustand
des Sitzes 4 der zweiten Reihe als ein Zustand definiert
ist, in welchem der Sitz 4 der zweiten Reihe um ein gewisses
(vorbestimmtes oder vorbestimmbares) Ausmaß oder mehr vorwärts geglitten
ist und sich seine Sitzlehne 4b um ein gewisses Ausmaß oder mehr vorwärts geneigt
hat, und der ein Gleiten des Sitzes der zweiten Reihe detektierende
Schalter 17 und der eine Neigung des Sitzes der zweiten
Reihe detektierende Schalter 180 sind als bevorzugte Ausgangsdetektionsmittel
vorgesehen, um den Ausgangszustand des Sitzes 4 der zweiten
Reihe zu detektieren.
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Wie
dies in 24 gezeigt wird, startet die durch
die Sitztür-Steuereinheit 60 ausgeführte Steuerung
unter derselben Bedingung von 19. Nachdem
diese Steuerung startet, wenn ein Vorwärtsgleiten des Sitzes 4 der
zweiten Reihe um das gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare)
Ausmaß oder mehr
detektiert ist (Ja in S120), wird anschließend bestimmt, ob ein Vorwärtsneigen
der Sitzlehne 4b des Sitzes 4 der zweiten Reihe
um das gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Ausmaß oder mehr detektiert
ist (S121). Wenn ein Vorwärtsneigen
der Sitzlehne 4b des Sitzes 4 der zweiten Reihe
um das gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Ausmaß oder mehr
detektiert ist bzw. wird (Ja in S121), wird der Türantriebsmechanismus 35 gesteuert,
um seinen Betrieb zu starten, und die Schiebetür 33 wird durch den
Türantriebsmechanismus 35 angetrieben, um
vollständig
zu öffnen
(zweiter Grad einer Öffnung) (S122),
und die Sequenz kehrt zurück.
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Währenddessen
schreitet, wenn ein Vorwärtsgleiten
des Sitzes 4 der zweiten Reihe um das gewisse (vorbestimmte
oder vorbestimmbare) Ausmaß oder
mehr nicht detektiert ist (Nein in S120), und wenn ein Vorwärtsneigen
der Sitzlehne 4b des Sitzes 4 der zweiten Reihe
um das gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Ausmaß oder mehr
nicht detektiert ist bzw. wird (Nein in S121), die Sequenz zu Schritt
S123 fort. Wenn der vollständig
offene Modus (Modus eines zweiten Grads einer Öffnung) ausgewählt ist
(Ja in S123), schreitet die Sequenz zu Schritt S122 fort, und wenn
der teilweise offene Modus (Modus eines ersten Grads einer Öffnung)
ausgewählt
ist (Nein in S123), wird der Türantriebsmechanismus 35 geregelt
bzw. gesteuert, um seinen Betrieb zu starten, und die Schiebetür 33 wird
durch den Türantriebsmechanismus 35 angetrieben,
um teilweise zu öffnen
(erster Grad einer Öffnung) (S124),
und die Sequenz kehrt zurück.
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Alternative Ausführungsform
13
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Wie
in 25 und 26 gezeigt
wird, kann die Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung derart konfiguriert sein, daß der Ausgangszustand
des Sitzes als ein Zustand definiert ist, in welchen das gesamte
Gleitausmaß Z,
welches als die Summe eines Gleitausmaßes X, welches das Ausmaß eines
Vorwärtsgleitens
des Sitzes 3 der ersten Reihe ist, und eines Gleitausmaßes Y erhalten
wird, welches das Ausmaß eines
Vorwärtsgleitens
des Sitzes 4 der zweiten Reihe ist, ein gewisses (vorbestimmtes
oder vorbestimmbares) Ausmaß oder
mehr erreicht hat, und ein Gleitsensor 185 des Sitzes der
ersten Reihe, welcher operativ ist, um das Ausmaß eines Vorwärtsgleitens
des Sitzes 3 der ersten Reihe zu detektieren, und ein Gleitsensor 186 des
Sitzes der zweiten Reihe, welcher operativ ist bzw. arbeitet, um
das Ausmaß eines
Vorwärtsgleitens
des Sitzes 4 der zweiten Reihe zu detektieren, als bevorzugte
Ausgangsdetektionsmittel zum Detektieren des obigen Ausgangszustands
vorgesehen sind.
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Wie
dies in 27 gezeigt wird, startet die durch
die Sitztür-Steuereinheit 60 ausgeführte Steuerung
unter derselben Bedingung wie in 19, und wenn
diese Regelung bzw. Steuerung startet, werden zuerst das Ausmaß X eines Vorwärtsgleitens
des Sitzes 3 der ersten Reihe und das Ausmaß Y eines Vorwärtsgleitens
des Sitzes 4 der zweiten Reihe basierend auf den Signalen
von den Sitzgleitsensoren 185 und 186 berechnet,
und das Gesamtgleitausmaß Z
wird durch ein Addieren der Gleitausmaße X und Y berechnet (S130).
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Als
nächstes
wird bestimmt, ob das Gesamtgleitausmaß Z das gewisse (vorbestimmte
oder vorbestimmbare) Ausmaß oder
mehr ist (S131), und wenn das Gesamtgleitausmaß Z das gewisse (vorbestimmte
oder vorbestimmbare) Ausmaß oder
mehr ist (Ja in S131), wird der Türantriebsmechanismus 35 geregelt
bzw. gesteuert, um seinen Betrieb zu starten, und die Schiebetür 33 wird
durch den Türantriebsmechanismus 35 angetrieben,
um vollständig zu öffnen (zweiter
Grad der Öffnung)
(S132), und die Sequenz kehrt zurück. Währenddessen gelangt, wenn das
Gesamtgleitausmaß Z
nicht das gewisse (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Ausmaß oder mehr
ist (Nein in S131), und wenn der vollständig offene Modus (Modus eines
zweiten Grads einer Öffnung)
ausgewählt
ist (Ja in S133), die Sequenz zu Schritt S132 fort. Wenn der teilweise
offene Modus (Modus eines ersten Grads einer Öffnung) ausgewählt ist
(Nein in S133), wird der Türantriebsmechanismus 35 geregelt
bzw. gesteuert, um seinen Betrieb zu starten, und die Schiebetür 33 wird
durch den Türantriebsmechanismus 35 angetrieben,
um teilweise zu öffnen
(erster Grad einer Öffnung)
(S134), und die Sequenz kehrt zurück.
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Alternative Ausführungsform
14
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Die
vorliegende Erfindung kann auf ein Fahrzeug vom Van-Typ und dgl.
angewandt werden, anders als das Fahrzeug vom Kombityp, wie die
oben beschriebene Ausführungsform,
welche einen Sitz einer ersten Reihe und einen Sitz einer zweiten Reihe,
welche in der Längsrichtung
des Fahrzeugs angeordnet sind, eine Schiebetür, welche in der Längsrichtung
gleitet, um zu öffnen
und zu schließen,
und eine Zutritts- und Austrittsöffnung
an der Seite des Fahrzeugs, und einen Türantriebsmechanismus zum Antreiben
der Schiebetür
nach hinten und vorne beinhalten.