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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Struktur, die als ein Hintergrundlicht
oder ein Vordergrundlicht zur Verwendung in einer Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
bevorzugt sein kann, und eine Flüssigkristallanzeigeeinrichtung,
die mit dem Hintergrundlicht oder dem Vordergrundlicht ausgestattet
ist.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Dokument
EP 1 113 218 offenbart eine
Beleuchtungsvorrichtung zum Beleuchten einer LCD-Einrichtung gemäß der Erklärung, die
die Bestimmung des Gegenstands von Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung
angibt.
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20 ist
eine schematische Schnittansicht, die eine existierende transmittierende
Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
zeigt, und eine Flüssigkristallanzeigeeinrichtung 100 in
dem Beispiel weist eine Flüssigkristallanzeigeeinheit 120 und
ein Hintergrundlicht 110, das an einer Rückoberflächenseite
der Flüssigkristallanzeigeeinheit 120 angeordnet
ist, auf.
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Das
Hintergrundlicht 110 ist derart aufgebaut, dass es Licht
von einer langen Lichtquelle 113 ermöglicht wird, in eine Lichtleiterplatte 112 von
einer Endfläche
daran (Eintrittsfläche 112a)
einzutreten und aus einer Seitenfläche (Austrittsfläche 112b) auszutreten,
die der Flüssigkristalleinheit 120 in
der Lichtleiterplatte 112 gegenüber liegt. An der anderen Seitenfläche 112c an
einer Seite, die der Austrittsfläche 112b der
Lichtleiterplatte 112 gegenüber liegt, sind eine Prismentafel 114 und
eine weiße
Tafel 115 in dieser Reihenfolge angeordnet. Um die Bestandteile
des Hintergrundlichts 110 integral zu halten, ist ein abdeckungs ähnliches
Halteelement 116, das die lange Lichtquelle 113,
die Lichtleiterplatte 112, die Prismentafel 114 und
die weiße
Tafel 115 in einem Stück
aufnehmen kann, vorgesehen. Ferner hat die weiße Tafel 115, die
an einer Rückoberflächenseite der
Lichtleiterplatte 112 angeordnet ist, Lichtdiffusionseigenschaften
und Lichtreflektionseigenschaften, und weiterhin ist zwischen der
Lichtleiterplatte 112 und der weißen Tafel 115 die
Prismentafel 114 angeordnet, und so sind die Lichtdiffusionseigenschaften und
die Gleichmäßigkeit
einer Helligkeitsverteilung verbessert. Ferner wurde als die lange
Lichtquelle 113 eine kalte Kathodenröhre verwendet.
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Bei
einem Hintergrundlicht einer kleineren Anzeigeeinrichtung, wie z.B
einer Informationsterminal-Einrichtung usw., wurde jedoch statt
der kalten Kathodenröhre
eine Lichtquelle, die ein EL-Element (Elektrolumineszenz) verwendet,
weithin eingesetzt, da die kalte Kathodenröhre, die einen Wandler usw. benötigt, einen
zu hohen Stromverbrauch aufweist und zu einem starken Verbrauchen
einer Batterie führt.
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Wenn
jedoch ein EL-Element als eine Lichtquelle dieser Art einer Anzeigeeinrichtung
verwendet wird, ist, um eine Helligkeit von im Wesentlichen mehreren
Cd/m2 zu erhalten, ein Stromverbrauch von
4 bis 5 mW/cm2 nötig, und demgemäß gibt es
ein Problem dahingehend, dass trotz hohen Stromverbrauchs die Helligkeit
gering ist.
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Ferner
ist bei einem EL-Element, um dem Element selbst zu ermöglichen,
zu emittieren, ein Wandler notwendig in einer Amplitudenschaltung, und
es tritt ein Problem dahingehend auf, dass der Wandler eine Rauschquelle
für eine
Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
wird. Bis jetzt war es als eine Gegenmaßnahme für das Wandlerrauschen notwendig, die
Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
mit einer Rauschgegenmaßnahmeschaltung,
Rauschabschirmeinrichtung auszustatten, was zu höheren Kosten führt. Ferner
ist der Wandler angesichts einer Schaltung dahingehend nachteilig,
dass Kosten erhöht werden.
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Da
das EL-Element einen Nachteil dahingehend hat, dass eine Emissionslebensdauer
relativ kurz ist, sind ferner für
eine längere
Verwendung Bauteilersetzung und -wartung notwendig. Zum Beispiel
ist für
den Fall eines gewöhnlichen
EL-Elements, ausgedrückt in einer
Halbwertszeit, wenn die Helligkeit die Hälfte der anfänglichen
Helligkeit wird, die Emissionslebensdauer im Wesentlichen 5000 h im
längsten
Fall und im Wesentlichen 2500 h im kürzesten Fall. Demgemäß bedarf
es einer Lichtquelle, die eine weiter verlängerte Lebensdauer hat.
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Die
vorliegende Erfindung beabsichtigt, ein Hintergrundlicht bereitzustellen,
das geringer beim Stromverbrauch ist, eine höhere Helligkeit aufweisen kann,
in seiner Lebensdauer länger
ist und weniger Rauschen erzeugt, und eine Flüssigkristallanzeigeeinrichtung,
die damit ausgestattet ist.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Um
die obigen Probleme zu überwinden,
ist ein Hintergrundlicht gemäß der Erfindung
ein Hintergrundlicht, das an einer Rückoberflächenseite eines zu beleuchtenden
Gegenstands angeordnet ist und den zu beleuchtenden Gegenstand von
der Rückoberflächenseite
beleuchtet, wobei das Hintergrundlicht eine Lichtleiterplatte, einen
Zwischenlichtleiter, der entlang einer Endoberfläche einer Seite der Lichtleiterplatte
angeordnet ist, und eine Lichtquelle, die an dem Zwischenlichtleiter
angeordnet ist, aufweist, wobei eine Oberflächenseite der Lichtleiterplatte
in eine Reflexionsoberfläche
ausgebildet ist, an der eine konkav-konvexe Form ausgebildet ist,
um sich darin bewegendes Licht zu reflektieren, wobei die andere
Oberflächenseite
der Lichtleiterplatte in eine Austrittsfläche ausgebildet ist, die von
der Reflexionsfläche
reflektiertes Licht austreten lässt,
wobei an der Reflexionsfläche
eine Mehrzahl von Ausnehmungen, die aus einem leicht geneigten Bereich
und einem steil geneigten Bereich, der einen Neigungswinkel hat,
der steiler als derjenige des leicht geneigten Bereichs ist, der
kontinuierlich in Streifen ausgebildet ist, außerhalb der Austrittsfläche des
zu beleuchtenden Gegenstands angeordnet ist.
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Da
das von der Lichtquelle angeregte Licht an dem Bereich steiler Neigung
reflektiert werden kann und von der Austrittsfläche der Lichtleiterplatte auf
den zu beleuchtenden Gegenstand gestrahlt werden kann, kann der
zu beleuchtende Gegenstand von dessen Rückseite aus beleuchtet werden,
was ein Funktionieren als ein Hintergrundlicht ermöglicht.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden,
ist bei einem Hintergrundlicht gemäß der Erfindung die Lichtquelle
aus einer Licht-emittierenden Diode mit einer grünen, einer bläulich-grünen, einer
blauen, einer orangen, einer roten oder einer gelblich-grünen Farbe
ausgebildet.
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Wenn
die Licht-emittierende Diode mit einer der Farben Grün, Bläulich-Grün, Blau,
Orange, Rot und Gelblich-Grün
als eine Lichtquelle verwendet wird, kann die lichtemittierende
Diode billig erhalten werden, was zu einem Beitrag bei der Kostenreduktion
bei der Lichtquelle führt.
Im Vergleich mit einer Struktur, die ein EL-Element als Lichtquelle
verwendet, sind ferner eine Abschirmung und eine Rauschreduktionsschaltung überflüssig, da
kein Bedarf an Rauschgegenmaßnahmen
besteht, was zu einem Beitrag bei der Kostenreduktion führt.
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Da
ferner die Licht-emittierende Diode mit einer dieser Farben bei
der erhaltenden Helligkeit relativ zu dem Stromverbrauch höher ist,
kann ein helleres Hintergrundlicht billig bereitgestellt werden.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden, sind
bei einem Hintergrundlicht gemäß der Erfindung ein
Abdeckelement mit mindestens einem Reflexionsflächenabdeckbereich, der einen
Seitenendbereich an einer Reflexionsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, ein Lichtleiterabdeckbereich, der den Zwischenlichtleiter
abdeckt, und ein Austrittsflächenabdeckbereich,
der einen Seitenendbereich an der Austrittsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, so angebracht, um zumindest den Zwischenlichtleiter und
den Seitenendbereich der Lichtleiterplatte abzudecken.
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Wenn
das Abdeckelement an einer Vorder- und einer Hinterseite eines Seitenendbereichs
einer Lichtleiterplatte und einer Randseite des Zwischenlichtleiters
angeordnet ist, kann Lichtleckage von einer Seitenendbereichsseite
der Lichtleiterplatte und der Randseite des Zwischenlichtleiters
reduziert werden, in die Lichtleiterplatte eingeführtes Licht
kann gesteigert werden, was zu einer Verbesserung bei der Helligkeit
als Hintergrundlicht führt.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden,
ist bei einem Hintergrundlicht gemäß der Erfindung eine Reflexionsfläche an einer
Innenfläche
des Abdeckelements ausgebildet.
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Wenn
die Reflexionsfläche
an einer Innenfläche
des Abdeckelements ausgebildet ist, kann eine Lichtmenge, die innerhalb
des Zwischenlichtleiters reflektiert wird und in die Lichtleiterplattenseite
eingegeben wird, erhöht
werden, was zu einer Verbesserung bei der Helligkeit als Hintergrundlicht
führt.
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Wenn
eine teilweise transmittierende Flüssigkristallanzeigeeinheit
oder eine transmittierende Flüssigkristallanzeigeeinheit
als der durch das Hintergrundlicht gemäß der Erfindung zu beleuchtende Gegenstand
eingesetzt wird, kann eine Flüssigkristallanzeigeeinheit
hellerer Anzeige bereitgestellt werden.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden, weist
eine Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
eine Lichtleiterplatte, einen Zwischenlichtleiter, der entlang einer
Endfläche
einer Seite der Lichtleiterplatte angeordnet ist, und eine Lichtquelle, die
an einem Endbereich des Zwischenlichtleiters angeordnet ist, auf,
wobei eine Oberflächenseite
der Lichtleiterplatte in eine Reflexionsfläche ausgebildet ist, an der
eine konkav-konvexe Form ausgebildet ist, um sich darin bewegendes
Licht zu reflektieren, wobei die andere Oberflächenseite der Lichtleiterplatte in
eine Austrittsfläche
ausgebildet ist, die durch die Reflexionsfläche reflektiertes Licht austreten
lässt, wobei
an der Reflexionsfläche
eine Mehrzahl von Ausnehmungen, die aus einem leicht geneigten Bereich
und einem steil geneigten Bereich, der einen Neigungswinkel hat,
der steiler ist als derjenige des leicht geneigten Bereichs, ausgebildet
sind, kontinuierlich in Streifen ausgebildet ist und wobei außerhalb der
Austrittsfläche
eine transmittierende oder teilweise transmittierende Flüssigkristallanzeigeeinheit
angeordnet ist.
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Da
aus der Lichtquelle ausgetretenes Licht an dem Bereich steiler Neigung
reflektiert werden kann und von der Austrittsfläche der Lichtleiterplatte auf
das zu beleuchtende Objekt gestrahlt werden kann, kann die transmittierende
oder teilweise transmittierende Flüssigkristallanzeigeeinheit
von deren Rückseite
aus beleuchtet werden.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden,
ist bei der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
die Flüssigkristallanzeigeeinheit
ein transmittierender oder teilweise transmittierender Schwarz/Weiß-Anzeigetyp.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden,
ist bei der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
die Lichtquelle aus einer Licht-emittierenden Diode mit einer der
Farben Grün,
Bläulich-Grün oder Blau
ausgebildet.
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Wenn
die Licht-emittierende Diode als eine Lichtquelle verwendet wird,
ist im Vergleich mit einem EL-Element der Stromverbrauch kleiner,
und eine höhere
Helligkeit relativ zum Verbrauch kann erreicht werden. Ferner kann
die Licht-emittierende
Diode mit einer der Farben Grün,
Bläulich-Grün oder Blau
einfach erhalten werden und ist billig, was zu einem Beitrag bei
der Kostenreduktion führt.
Wenn die Licht-emittierende Diode mit einer dieser Farben als Lichtquelle
verwendet wird, gibt es ferner, obwohl farbiges Licht die Flüssigkristallanzeigeeinheit
von einer Rückoberflächenseite
beleuchtet, kein Problem, wenn die Flüssigkristallanzeigeeinheit
kein Farbanzeigetyp ist, sondern ein Schwarz/Weiß-Anzeigetyp vom transmittierenden oder
teilweise transmittierenden Typ, was zum Erhalten einer Flüssigkristallanzeigeeinheit
mit einem helleren Anzeigemodus bei geringen Kosten führt.
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Der
Bereich steiler Neigung und der Bereich leichter Neigung, die die
Ausnehmung bilden, sind vorzugsweise abwechselnd angeordnet.
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Wenn
die Lichtabgabe von der Lichtquelle an dem Bereich steiler Neigung
reflektiert werden kann und von der Austrittsfläche der Lichtleiterplatte auf den
zu beleuchtenden Gegenstand gestrahlt werden kann, kann der zu beleuchtende
Gegenstand von dessen Rückseite
aus beleuchtet werden, was eine Funktion als Hintergrundlicht ermöglicht,
was zum Erhalt einer Flüssigkristallanzeigeeinheit
mit einem helleren Anzeigemodus führt.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden, sind
bei der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
ein Abdeckelement mit mindestens einem Reflexionsflächenabdeckbereich,
der einen Seitenendbereich an einer Reflexionsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, ein Lichtleiterabdeckbereich, der den Zwischenlichtleiter
abdeckt, und ein Austrittsflächenabdeckbereich,
der einen Seitenendbereich an der Austrittsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, so angebracht, dass mindestens der Zwischenlichtleiter
und der Seitenendbereich der Lichtleiterplatte abgedeckt wird.
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Wenn
das Abdeckelement an einer Vorder- und einer Rückseite eines Seitenendbereichs
der Lichtleiterplatte und einer Randseite des Zwischenlichtleiters
angeordnet ist, kann Lichtleckage von einer Seitenendbereichsseite
der Lichtleiterplatte und der Zwischenlichtleiterseite unterdrückt werden,
und in die Lichtleiterplatte eingeführtes Licht kann gesteigert
werden, was zu einer Verbesserung bei der Helligkeit als Hintergrundlicht
führt und
was ferner zum Bereitstellen einer Flüssigkristallanzeigeeinheit
mit einem helleren Anzeigemodus führt.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden, kann
bei der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
eine Reflexionsfläche
an einer Innenfläche
des Abdeckelements ausgebildet sein.
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Da
das Licht weiter an der Innenfläche
des Abdeckelements reflektiert wird und Lichtleckage an dem Zwischenlichtleiterbereich
reduziert werden kann, kann eine Lichtmenge, die von dem Zwischenlichtleiter
in die Lichtleiterplattenseite eingegeben wird, vergrößert werden,
was zu einer Verbesserung bei der Helligkeit als Hintergrundlicht
führt und
ferner zum Bereitstellen einer Flüssigkristallanzeigeeinheit mit
einem helleren Anzeigemodus führt.
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Ein
Vordergrundlicht gemäß der Erfindung
ist ein Vordergrundlicht, das an einer Vorderflächenseite eines zu beleuchtenden
Gegenstands angeordnet ist und den zu beleuchtenden Gegenstand von
einer Vorderflächenseite
beleuchtet, wobei das Vordergrundlicht eine Lichtleiterplatte, einen
Zwischenlichtleiter, der entlang einer Endfläche an einer Seite der Lichtleiterplatte
angeordnet ist, und eine Lichtquelle, die zu dem Zwischenlichtleiter
angeordnet ist, aufweist, wobei eine Oberflächenseite der Lichtleiterplatte
in eine Reflexionsfläche
ausgebildet ist, an der eine konkav-konvexe Form ausgebildet ist,
um sich darin bewegendes Licht zu reflektieren, wobei die andere
Oberflächenseite
der Lichtleiterplatte in eine Austrittsfläche ausgebildet ist, die von
der Reflexionsfläche
reflektiertes Licht austreten lässt,
wobei an der Reflexionsfläche
eine Mehrzahl von Ausnehmungen, die aus einem Bereich leichter Neigung
und einem Bereich steiler Neigung, der einen Neigungswinkel hat,
der steiler ist als derjenige des Bereichs leichter Neigung, kontinuierlich
in Streifen ausgebildet ist, und wobei die Lichtquelle aus einer
Licht-emittierenden
Diode ausgebildet ist, die eine der Farben Grün, Bläulich-Grün, Blau, Orange, Rot oder Gelblich-Grün hat.
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Da
das aus der Lichtquelle ausgetretene Licht an dem Bereich steiler
Neigung reflektiert werden kann und von der Austrittsfläche der
Lichtleiterplatte auf den zu beleuchtenden Gegenstand gestrahlt
werden kann, kann der zu beleuchtende Gegenstand von dessen Rückseite
her beleuchtet werden, was zu einer Funktion als eine Vordergrundlicht führt. Wenn
eine Licht-emittierende Diode mit einer der Farben Grün, Bläulich-Grün, Blau,
Orange, Rot und Gelblich-Grün
als eine Lichtquelle verwendet wird, kann die Licht-emittierende
Diode billig erhalten werden, was zu einem Beitrag bei der Kostenreduktion
für die
Lichtquelle führt.
Im Vergleich mit einer Struktur, die ein EL-Element als Lichtquelle
verwendet, sind ferner eine Abschirmung und eine Rauschreduktionsschaltung überflüssig, da
es keine Notwendigkeit für
Rauschgegenmaßnahmen
gibt, was zu einem Beitrag bei der Kostenreduktion führt.
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Da
die Licht-emittierende Diode mit einer dieser Farben bei der erhaltenen
Helligkeit relativ zu dem Stromverbrauch besser ist, kann ferner
ein helleres Vordergrundlicht billig bereitgestellt werden.
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Bei
dem Vordergrundlicht gemäß der Erfindung
ist ein Abdeckelement mit mindestens einem Reflexionsflächenabdeckbereich,
der einen Seitenendbereich an einer Reflexionsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, ein Lichtleiterabdeckbereich, der den Zwischenlichtleiter
abdeckt, und ein Austrittsflächenabdeckbereich,
der einen Seitenendbereich an der Austrittsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, so angebracht, dass zumindest der Zwischenlichtleiter und
ein Seitenendbereich der Lichtleiterplatte abgedeckt sind.
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Wenn
das Abdeckelement an einer Vorder- und einer Rückseite eines Seitenendbereichs
der Lichtleiterplatte und einer Randseite des Zwischenlichtleiters
angeordnet ist, kann eine Lichtleckage von einer Seitenendbereichsseite
der Lichtleiterplatte und der Randseite des Zwischenlichtleiters
verringert werden, in die Lichtleiterplatte eingeführtes Licht kann
gesteigert werden, was zu einer Verbesserung der Helligkeit als
Vordergrundlicht führt.
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Bei
dem Vordergrundlicht gemäß der Erfindung
ist das Abdeckelement aus einer Metallplatte gemacht, und an einer
Innenflächenseite
davon ist eine Reflexionsfläche
ausgebildet.
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Wenn
eine Reflexionsfläche
an einer Innenfläche
des Abdeckelements ausgebildet ist, kann eine Lichtmenge, die innerhalb
des Zwischenlichtleiters reflektiert wird und in die Lichtleiterplattenseite eingegeben
wird, vergrößert werden,
was zu einer Verbesserung der Helligkeit als Vordergrundlicht führt.
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Bei
dem Vordergrundlicht gemäß der Erfindung
ist der zu beleuchtende Gegenstand eine reflektierende Schwarz/Weiß-Anzeige-Flüssigkristallanzeigeeinheit.
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Wenn
die Licht-emittierende Diode mit einer der vorangehenden Farben
als Lichtquelle verwendet wird, gibt es, obwohl farbiges Licht die
Flüssigkristallanzeigeeinheit
von einer Rückflächenseite
beleuchtet, kein spezielles Problem, wenn die Flüssigkristallanzeigeeinheit
kein Farbanzeigeryp ist, sondern ein reflektierender Schwarz/Weiß-Anzeigetyp, was
zum Erhalt einer Flüssigkristallanzeigeeinheit mit
einem helleren Anzeigemodus bei niedrigen Kosten führt.
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Eine
Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
weist ein Vordergrundlicht auf, die eine Lichtleiterplatte, einen
Zwischenlichtleiter, der entlang einer Endfläche an einer Seite der Lichtleiterplatte
angeordnet ist, und eine Lichtquelle, die an einem Endbereich des
Zwischenlichtleiters angeordnet ist, auf, wobei eine Oberflächenseite
der Lichtleiterplatte in eine Reflexionsfläche ausgebildet ist, an der eine
konkav-konvexe Form ausgebildet ist, um sich darin bewegendes Licht
zu reflektieren, wobei die andere Oberflächenseite der Lichtleiterplatte
in eine Austrittsfläche
ausgebildet ist, die von der Reflexionsfläche reflektiertes Licht austreten
lässt,
wobei an der Reflexionsfläche
eine Mehrzahl von Ausnehmungen, die aus einem Bereich leichter Neigung
und einem Bereich steiler Neigung, der einen Neigungswinkel hat,
der steiler ist als derjenige des Bereichs leichter Neigung, kontinuierlich
als Streifen ausgebildet ist, und wobei die Lichtquelle aus einer
lichtemittierenden Diode mit einer der Farben Grün, Bläulich-Grün, Blau, Orange, Rot und Gelblich-Grün gebildet
ist; und einer Flüssigkristallanzeigeeinheit,
die außerhalb
der Austrittsfläche
des Vordergrundlichts angeordnet ist.
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Bei
der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist die Flüssigkristallanzeigeeinheit
ein reflektierender Schwarz/Weiß-Anzeigetyp.
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Wenn
die Licht-emittierende Diode mit einer der vorangehenden Farben
als Lichtquelle verwendet wird, gibt es ferner, obwohl farbiges
Licht die Flüssigkristallanzeigeeinheit
von einer Rückoberflächenseite
beleuchtet, kein spezielles Problem, wenn die Flüssigkristallanzeigeeinheit
kein Farbanzeigetyp ist, sondern ein reflektierender Schwarz/Weiß-Anzeigetyp,
was zum Erhalt einer Flüssigkristallanzeigeeinheit
mit einem helleren Anzeigemodus bei niedrigen Kosten führt.
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Bei
der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
ist ein Abdeckelement mit mindestens einem Reflexionsflächenabdeckbereich,
der einen Seitenendbereich an einer Reflexionsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, ein Lichtleiterabdeckbereich, der den Zwischenlichtleiter
abdeckt, und ein Austrittsflächenabdeckbereich,
der einen Seitenendbereich an der Austrittsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, so angebracht, dass mindestens der Zwischenlichtleiter
und der Seitenendbereich der Lichtleiterplatte abgedeckt sind.
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Wenn
das Abdeckelement an einer Vorder- und einer Rückseite eines Seitenendbereichs
der Lichtleiterplatte und an einer Randseite des Zwischenlichtleiters
angeordnet ist, kann Lichtleckage von einer Seitenendbereichsseite
der Lichtleiterplatte und der Randseite des Zwischenlichtleiters
verringert werden, in die Lichtleiterplatte eingeführtes Licht kann
gesteigert werden, was zu einer Verbesserung der Helligkeit als
Vordergrundlicht führt.
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Bei
der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
ist das Abdeckelement aus einer Metallplatte gemacht, und an einer
Innenfläche
davon ist eine Reflexionsfläche
ausgebildet.
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Wenn
eine Reflexionsfläche
an einer Innenfläche
des Abdeckelements ausgebildet ist, kann eine Lichtmenge, die innerhalb
des Zwischenlichtleiters reflektiert wird und in die Lichtleiterplattenseite eingegeben
wird, vergrößert werden,
was zu einer Verbesserung bei der Helligkeit als Vordergrundlicht führt.
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Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nun lediglich beispielhaft unter
Bezugnahme auf die begleitenden schematischen Zeichnungen beschrieben:
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1 ist
eine Querschnittansicht, die ein Beispiel einer Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
zeigt, die mit einem vergleichbaren Hintergrundlicht nicht gemäß der Erfindung
ausgestattet ist.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht des vergleichbaren Hintergrundlichts.
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3 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht des
vergleichbaren Hintergrundlichts.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht, bei der das vergleichbare Hintergrundlicht
mit der Oberseite nach unten angeordnet ist, um einen Zwischenlichtleiter
und einen Licht-emittierenden Bereich daran zu zeigen.
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5 ist
eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Beleuchtungsvorrichtung
gemäß der Erfindung,
gesehen von einer Bodenflächenseite.
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6 ist
eine vergrößerte Ansicht,
wenn ein Teil einer Lichtleiterplatte und ein Teil eines Abdeckelements
des Hintergrundlichts von einer Bodenflächenseite aus gesehen sind,
gemäß der Erfindung.
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7 ist
ein Diagramm, das einen Aufbau eines teilweisen Schnitts der Lichtleiterplatte
des Hintergrundlichts, eines teilweisen Schnitt des Abdeckelements
daran und eine Flüssigkristallanzeigeeinheit gemäß der Erfindung
veranschaulicht.
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8 ist
eine teilweise Seitenschnittansicht eines vergleichbaren Beispiels
eines Hintergrundlichts, dessen Reflexionsflächenabdeckbereich und Austrittsflächenabdeckbereich
von gleicher Länge sind.
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9 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel eines Reflektorelements
zeigt, das an einer Lichtleiterplatte des Hintergrundlichts angebracht ist.
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10 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht, die eine Konfiguration eines
Frontlichts zeigt, das eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist.
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11 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt,
bei dem ein Abdeckelement von dem in 10 gezeigten
Vordergrundlicht entfernt ist.
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12 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht,
die eine Beziehung zwischen einem Stablichtleiter, einem Licht-emittierenden
Element und einer Lichtleiterplatte gemäß der zweiten Ausführungsform
zeigt.
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13 ist
eine teilweise Seitenschnittansicht des Vordergrundlichts.
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14 ist
eine teilweise Seitenschnittansicht eines vergleichbaren Beispiels
eines Vordergrundlichts, dessen Reflexionsflächenabdeckbereich und Austrittsflächenabdeckbereich
von gleicher Länge sind.
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15 ist
ein erklärendes
Diagramm, das eine Reflexionsfläche
des Stablichtleiters zeigt.
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16 ist
eine teilweise vergrößerte Schnittansicht
des Stablichtleiters.
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17 ist
ein Graph, der eine Beziehung zwischen einer Tiefe einer in dem
in 11 gezeigten Stablichtleiter ausgebildeten Ausnehmung
und einem Abstand von einer Lichtquelle zeigt.
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18 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel einer Flüssigkristallanzeigeeinrichtung zeigt,
die mit dem Vordergrundlicht gemäß der in 10 gezeigten
Ausführungsform
ausgestattet ist.
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19 ist
eine schematische Schnittansicht entlang einer XIX-XIX-Linie der
in 18 gezeigten Flüssigkristallanzeigeeinrichtung.
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20 ist
eine teilweise Schnittansicht, die ein weiteres vergleichbares Aufbaubeispiel
eines Hintergrundlichts zeigt, das mit einer existierenden kalten
Kathodenröhre
und einer Flüssigkristallanzeigeeinheit
versehen ist.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nachfolgend
werden die Ausführungsformen der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erklärt. Die
vorliegende Erfindung ist jedoch nicht nur auf die nachfolgenden
Ausführungsformen
beschränkt.
Außerdem
sind in den jeweiligen Zeichnungen Maßstäbe der jeweiligen Bauelemente
geeignet geändert
zum Zwecke der Veranschaulichungsvereinfachung.
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1 ist
ein Schnittblockdiagramm, das ein Beispiel einer transmittierenden
oder teilweise transmittierenden Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
zeigt, die mit einem Vergleichsbeispiel eines Hintergrundlichts
(einer planaren Licht-emittierenden Einrichtung) nicht gemäß der Erfindung
ausgestattet ist, 2 ist eine perspektivische Ansicht
des vergleichbaren Hintergrundlichts, und 3 ist eine
Seitenansicht, die einen Teil des vergleichbaren Hintergrundlichts
vergrößert zeigt.
Eine Schnittrichtung in 1 ist eine Richtung entlang
einer I-I-Linie in 2.
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Eine
Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
A weist eine Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 und
ein Hintergrundlicht 10 auf, das an einer Rückoberflächenseite
der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 angeordnet
ist und die Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 von
der Rückoberflächenseite
her beleuchtet.
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Die
Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 in
diesem Modus ist ein transmittierender Typ oder ein teilweise transmittierender
Typ und ist grob aufgebaut durch Verbinden und Integrieren, mit
einem Dichtelement 24, eines transparenten ersten Substrats 21 und
eines transparenten zweiten Substrats 22, die aus Glas
oder dergleichen gebildet sind und einander mit einer dazwischen
angeordneten Flüssigkristallschicht 23 gegenüber liegen.
An den Seiten der Flüssigkristallschicht 23 des
ersten Substrats 21 und des zweiten Substrats 22 sind
jeweils Anzeigeschaltungsschichten 26 und 27 ausgebildet.
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Die
Anzeigeschaltungsschichten 26 und 27 weisen, obwohl
in der Zeichnung nicht gezeigt, eine Elektrodenschicht, die aus
einem transparenten, leitfähigen
Film gebildet ist, zum Ansteuern der Flüssigkristallschicht 23,
einen Ausrichtungsfilm zum Kontrollieren der Ausrichtung der Flüssigkristallschicht 23 usw.
auf. In den Anzeigeschaltungsschichten 26 und 27 sind
ferner, wenn ein Ansteuerungsmodus eines Flüssigkristalls ein einfacher
Matrixtyp ist, eine transparente Elektro de und ein Ausrichtungsfilm
angeordnet, wenn jedoch ein Flüssigkristallansteuerungsmodus
ein aktiver Matrixtyp ist, sind zusätzlich zu Pixelelektroden Pixelansteuerungs-Dünnfilmtransistoren
oder Dünnfilmdioden
angeordnet, und verschiedene Arten von Verkabelungen zum Ansteuern derselben
sind angeordnet. Der Ansteuerungsmodus des Flüssigkristalls macht jedoch
keinen besonderen Unterschied bei der Erfindung.
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Die
Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 ist
eine Flüssigkristallanzeigeeinheit
vom Schwarz/Weiß-Anzeigetyp,
die nicht mit einem Farbfilter für
Farbanzeige ausgestattet ist.
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Das
Hintergrundlicht 10 weist eine transparente Lichtleiterplatte 12 und
eine Lichtquelleneinrichtung 13 auf. In dem Hintergrundlicht 10 ist
die Lichtquelleneinrichtung 13 an einer Seite einer Endfläche 12a angeordnet
von einer Seite daran, von der Licht in die Lichtleiterplatte 12 eingeführt wird.
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Die
Lichtleiterplatte 12 ist an einer Rückoberflächenseite (außerhalb
des Substrats 22) der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 angeordnet
und strahlt die Lichteingabe von der Lichtquelleneinrichtung 13 auf
die Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 und
ist aus einer planaren, transparenten Acrylharzplatte usw. ausgebildet.
Wie in den 2 und 4 gezeigt,
ist an einer Endfläche 12a (hierin
in einigen Fällen
als eine Einfallsfläche 12a bezeichnet)
einer Seite der Lichtleiterplatte 12 die Lichtquelleneinrichtung 13 angeordnet,
und Lichtabgabe von der Lichtquelleneinrichtung 13 wird
durch die Einfallsfläche 12a in
die Lichtleiterplatte 12 eingeführt. Eine Bodenfläche der Lichtleiterplatte 12 (eine
Fläche
an einer Seite gegenüber
liegend der Seite der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20)
ist in eine Prismenfläche
(Reflexionsfläche) 12c ausgebildet,
und eine obere Fläche
an der entgegengesetzten Seite (eine Fläche an der Seite der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20)
von der Prismenfläche 12c ist
in eine planare Austrittsfläche 12b ausgebildet.
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Als
ein Material, das die Lichtleiterplatte 12 bildet, können außer Acrylharz
auch transparente Harzmaterialien, wie z.B. Polycarbonatharz oder
Epoxitharz, und Glas verwendet werden. Ferner können, wenn spezielle Beispiele
genannt sind, obwohl nicht speziell darauf beschränkt, ARTON
(Markenname: hergestellt durch JSR Corporation) oder ZEONOA (Markenname:
hergestellt durch Nippon Zeon Co., Ltd.) vorzugsweise genannt sein.
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Die
Austrittsfläche 12b der
Lichtleiterplatte 12 ist eine Fläche, die gegenüber liegend
der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 angeordnet
ist und von der Licht zum Beleuchten der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 ausgegeben
wird und ist in eine glatte Oberfläche ausgebildet, deren Oberflächenrauigkeit
(Ra) z.B. 10 nm oder weniger ist.
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Um
Licht, das sich innerhalb der Lichtleiterplatte 12 ausbreitet,
zu reflektieren und dessen Ausbreitungsrichtung zu ändern, ist
an der Prismenfläche 12c eine
Mehrzahl von Ausnehmungen 14 (Gräben) mit im Wesentlichen V-Form
im Querschnitt mit einem vorbestimmten Zwischenabstand ausgebildet, um
so ein streifenähnliches
Muster zweidimensional zu bilden. Die Ausnehmungen 14 sind
asymmetrisch ausgebildet aus einem Bereich 14a leichter
Neigung, der geneigt zu der Austrittsfläche 12b ausgebildet
ist, und einem Bereich 14b steiler Neigung, der kontinuierlich
mit dem Bereich leichter Neigung 14a ausgebildet ist und
bei einem steileren Neigungswinkel als demjenigen des Bereichs leichter
Neigung 14a ist, und die Ausbildungsrichtungen der jeweiligen
Ausnehmungen 14 sind so ausgerichtet, dass sie sich parallel
zu der Einfallsfläche 12a der
Lichtleiterplatte 12 erstrecken. Eine Richtung der Lichtleiterplatte 12 ist
vorzugsweise so ausgebildet, dass eine Dicke graduell zunehmen kann,
wenn der Abstand des Bereichs 14a leichter Neigung von
der Lichtquelleneinrichtung 13 zunimmt. Das heißt, wenn
der Bereich 14b steiler Neigung so angeordnet ist, dass
er graduell dünner
wird, wenn er sich von der Lichtquelleneinrichtung 13 entfernt,
kann die Effizienz, mit der von der Lichtquelleneinrichtung 13 abgegebenes
Licht durch den Bereich 14b steiler Neigung reflektiert
wird und aus der Austrittsfläche 12b abgegeben
wird, verbessert werden.
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3 ist
eine Seitenansicht, die einen Teil der Lichtleiterplatte 12 vergrößert zeigt.
Bezugszeichen 19 in 3 zeigt
ein Beispiel eines Propagationsweges von Licht, das innerhalb der
Lichtleiterplatte 12 propagiert. Das Licht 19,
das von der Lichtquelleneinrichtung 13 abgegeben wird,
die an einer linken Seite in der Zeichnung angeordnet ist, propagiert
innerhalb der Lichtleiterplatte 12 mit Reflexionen, die sich
an einer Innenfläche
der Lichtleiterplatte 12 wiederholen, und ein Teil davon
tritt aus der Austrittsfläche 12b der
Lichtleiterplatte 12 aus.
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Das
Licht, das von der Lichtquelleneinrichtung 13 in die Seite
der Lichtleiterplatte 12 eingegeben wird, ist nicht auf
in 3 gezeigtes paralleles Licht beschränkt, und
Licht mit verschiedenen Komponenten von Einfallswinkeln wird eingegeben.
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Der
Propagationsweg des Lichts in der Innenseite der Lichtleiterplatte 12 kann
variieren, abhängig
von einem Neigungswinkel theta 1 des Bereichs leichter Neigung 14a,
der die Ausnehmung 14 bildet, eines Neigungswinkels theta
2 des Bereichs 14b steiler Neigung und einem Zwischenabstand
PT der Ausnehmung 14. Dementsprechend
kann durch richtiges Einstellen dieser Neigungswinkel theta 1 und
theta 2 und des Zwischenabstandes PT die Gleichmäßigkeit
einer Menge austretenden Lichts in einer Ebene der Austrittsfläche 12b verbessert
werden, und es kann verhindert werden, dass eine helle Linie an
der Seite der Prismenfläche 12c der
Lichtleiterplatte 12 erzeugt wird. Zusätzlich zu dem Obigen kann ein
Winkel theta A, den eine Richtung Rm, in der das von der Prismenfläche 12c abgegebene
Licht maximal wird, und eine Normallinie P' der Austrittsfläche 12b bilden, auch
in einem gewünschten
Bereich kontrolliert werden.
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Wenn
z.B. ein Winkel (Sichtwinkel), bei dem ein Anzeigebildschirm einer
erhaltenen Flüssigkristallanzeigeeinrichtung 1 am
hellsten gesehen werden kann, wenn der Anzeigebildschirm aus verschiedenen
Winkeln beobachtet wird, d.h., ein Sichtwinkel, bei dem die Helligkeit
des Anzeigebildschirms maximal wird, auf den Bereich von +/–10° in Bezug
auf die Normale des Anzeigebildschirms eingestellt werden soll,
kann es bevorzugt sein, den Neigungswinkel theta 2 des Bereichs 14b steiler
Neigung auf 40° oder mehr
und 50° oder
weniger, z.B. im Wesentlichen 43°,
einzustellen. In ähnlicher
Weise wird der Neigungswinkel theta 1 des Bereichs 14a leichter
Neigung vorzugsweise im Bereich von 1,8 bis 2,5°, z.B. im Wesentlichen 2°, eingestellt.
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Je
kleiner der Zwischenabstand PT der Ausnehmungen 14 ist,
um so geringer wird ferner die Menge an Austrittslicht aus dem Hintergrundlicht 10, d.h.,
um so geringer wird die Helligkeit der Flüssigkeitskristallanzeigeeinrichtung 1.
Wenn andererseits der Zwischenabstand PT zu
groß ist,
wird die helle Linie in der Lichtleiterplatte 12 erzeugt,
und unerwünschterweise
wird tendenziell Ungleichmäßigkeit bei
der Helligkeit des Hintergrundlichts 10 erzeugt. Demgemäß ist der
Zwischenabstand PT der Ausnehmungen 14 vorzugsweise
im Bereich von 120 μm oder
mehr und 250 μm
oder weniger eingestellt.
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Die
Lichtquelleneinrichtung 13, wie sie in den 2 und 4 gezeigt
ist, besteht aus einem quadratischen Zwischenlichtleiter 13A,
der aus Acrylharz oder Polycarbonatharz gebildet ist, und einer
Lichtquelle (Licht-emittierendes Element) 13B, die aus
einer LED gebildet ist, die an einem Ende einer längeren Richtung
des Zwischenlichtleiters 13A angeordnet ist. Bei den Seitenflächen des
Zwischenlichtleiters 13A ist an einer Oberfläche an einer
entgegengesetzten Seite der Lichtleiterplatte 12 eine Prismenfläche 13d mit
einer dreieckigen konkav-konvexen Struktur ausgebildet. Das von
dem Licht-emittierenden Element 13B in den Zwischenlichtleiter 13A eingeführte Licht
wird durch die Prismenfläche 13d reflektiert,
um eine Propagationsrichtung hin zu der Lichtleiterplatte 12 zu ändern, und
dadurch wird das Licht von dem Licht-emittierenden Element 13B effizient
auf die Einfallsfläche 12a der
Lichtleiterplatte 12 gestrahlt. Die Prismenfläche 13d ist
vorzugsweise mit einem Lichtreflexionsfilm abgedeckt, um so die Lichtreflexionseffizienz
zu verbessern.
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Da
in 4 die Beziehung von oben und unten bezüglich der
Lichtleiterplatte 12 aus einer umgekehrten Richtung bezüglich derjenigen
aus den 1 bis 3 gezeigt
ist, sind in 4 die Ausnehmungen 14 so
gezeichnet, dass sie an einer oberen Oberflächenseite der Lichtleiterplatte 12 ausgebildet sind.
Da die Austrittsfläche 12b in 4 nach
unten gerichtet ist, wird das Licht demgemäß nach unten ausgegeben.
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Als
die LED (Licht-emittierende Diode), die als das Licht-emittierende
Element 13B verwendet wird, kann eine verwendet werden,
die in der Lage ist, irgendeine der Farben Grün, Bläulich-Grün, Blau, Orange, Rot und Gelblich-Grün zu emittieren.
Die Licht-emittierenden Dioden, die in der Lage sind, diese Farben
zu emittieren, zeichnen sich dadurch aus, dass der Stromverbrauch
derart gering ist, dass er in einem Bereich von im Wesentlichen
2,0 bis 2,5 mW/cm2 ist, dass eine höhere Helligkeit
im Bereich von im Wesentlichen 5 bis 10 cd/cm2 leicht
erreicht werden kann, dass eine längere Lebensdauer, wie etwa
10.000 h oder mehr, erreicht werden kann, dass schwerlich Rauschen
erzeugt wird und die Kosten günstig
sind (z.B. im Wesentlichen 20 bis 30 japanische Yen pro Stück). Die
Licht-emittierenden Dioden, die in der Lage sind, Licht dieser Farben
zu emittieren, können
aufgrund der Farbgebung nicht als Hintergrundlicht einer Flüssigkristallanzeigeeinheit
vom Farbanzeigetyp verwendet werden. Diese können jedoch für eine Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 vom Schwarz/Weiß-Anzeigetyp ohne Probleme
verwendet werden, wie z.B. bei dem in 1 gezeigten
Beispiel. Wenn die Licht-emittierende Diode mit einer der jeweiligen
Farben verwendet wird, kann demgemäß ein Hintergrundlicht erhalten
werden, das niedrig im Stromverbrauch ist und einen helleren Anzeigemodus
in Bezug auf den geringen Stromverbrauch hat. Unter diesen kann
ferner, wenn die Helligkeit stärker
gefragt ist, eine grüne
Licht-emittierende Diode in eine gelblich-grüner Farbe geändert werden. Um
der Anzeige modisches Aussehen zu geben, ist es ferner effektiv,
eine Licht-emittierende Diode mit einer roten Farbe oder einer orangen
Farbe zu verwenden.
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Obwohl
bei dem Vergleichsbeispiel als die Lichtquelleneinrichtung 13 eine
verwendet wird, die mit dem aus einer Licht-emittierenden Diode
ausgebildeten Licht-emittierenden Element 13B ausgestattet
ist, kann als die Lichtquelleneinrichtung 13 jede beliebige
Lichtquelleneinrichtung verwendet werden, die das Licht gleichmäßig auf
die Einfallsfläche 12a der
Lichtleiterplatte 12 strahlen kann. Es wird jedoch eine
bevorzugt, die aus einer Licht-emittierenden Diode ausgebildet ist,
die beim Stromverbrauch geringer ist, in der Emissionseffizienz
exzellent ist und billig ist.
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Beim
Hintergrundlicht 10 mit der in den 1 bis 4 gezeigten
Konfiguration wird das Licht grüner,
bläulich-grüner oder
blauer Farbe, das von dem Licht-emittierenden
Element 13B abgegeben wird, durch den Zwischenlichtleiter 13A hin
zu der Seite der Lichtleiterplatte 12 geleitet, durch den Bereich 14b leichter
Neigung innerhalb der Lichtleiterplatte 12 reflektiert
und von der Austrittsfläche 12b hin
zu der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 abgegeben,
gefolgt durch ein Durchlaufen durch die transmittierende oder teilweise
transmittierende Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 und
weiterhin gefolgt durch ein Beleuchten der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 von
einer Rückseite.
Die Licht-emittierenden Dioden, die in der Lage sind, das Licht
dieser Farben zu emittieren, können
aufgrund der Farbgebung nicht als ein Hintergrundlicht einer Flüssigkristallanzeigeeinheit vom
Farbanzeigetyp verwendet werden. Diese können jedoch für eine Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 vom
Schwarz/Weiß-Anzeigetyp,
wie dem in 1 gezeigten Beispiel, ohne Probleme
verwendet werden.
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Wenn
ferner die Licht-emittierende Diode einer der jeweiligen Farben
verwendet wird, kann ein Hintergrundlicht 10 erhalten werden,
das niedrig im Stromverbrauch ist und einen helleren Anzeigemodus
in Bezug auf den niedrigeren Stromverbrauch hat.
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Die
Licht-emittierende Diode, die in der Lage ist, eine dieser Farben
zu emittieren, niedrig im Stromverbrauch ist und einfacher beim
Erhalten hoher Helligkeit ist, kann eine hellere transmittierende oder
teilweise transmittierende Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 bereitstellen.
Da ferner die Licht-emittierenden Dioden, die in der Lage sind,
die Farben zu emittieren, eine längere
Lebensdauer als das EL-Element
usw. haben, schwieriger Rauschen erzeugen und bei den Kosten billiger
sind, erlaubt dies das Weglassen eines Rauschunterdrückungsmechanismus
an der Seite der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20,
was zu einem Beitrag zur Senkung der Kosten einer gesamten Flüssigkristallanzeigeeinrichtung,
die mit dem Hintergrundlicht 10 ausgestattet ist, führt.
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(Erste Ausführungsform)
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5 zeigt
eine erste Ausführungsform
eines Hintergrundlichts gemäß der Erfindung,
und ein Hintergrundlicht (planare Licht-emittierende Einrichtung)
B gemäß dieser
Ausführungsform
ist durch Anbringen eines Abdeckelements 25 an einen Teil
der Lichtleiterplatte 12 gemäß dem vorherigen Vergleichsbeispiel
ausgebildet.
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Das
Abdeckelement 25 gemäß der Ausführungsform
ist, wie in 5 gezeigt, ein Metallabdeckelement,
das so angeordnet ist, dass es einen stabähnlichen Zwischenlichtleiter 13A,
ein Licht-emittierendes Element 13B an einer Endseite daran
und einen Seitenendbereich an einer Seite des Zwischenlichtleiters 13A der
Lichtleiterplatte 12 abdeckt und hat eine Schnittform eines
Hufeisens.
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Das
Abdeckelement 25 ist aufgebaut aus einem Reflexionsflächenabdeckbereich 25a,
der an einer Stelle an einer Reflexionsflächenseite der Lichtleiterplatte 12 angeordnet
ist, einem Austrittsflächenabdeckbereich 25b,
der an einer Stelle an der Austrittsflächenseite der Lichtleiterplatte 12 angeordnet
ist, und einem Licht leiterabdeckbereich 25c, der mit den
Basisbereichen verbunden ist und der Reflexionsfläche 13d des
Zwischenlichtleiters 13A gegenüber liegend angeordnet ist.
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6 ist
eine vergrößerte Ansicht,
um einen Zustand zu erklären,
in dem das Abdeckelement 25 gemäß der Ausführungsform an dem Zwischenlichtleiter 13A und
dem Licht-emittierenden Element 13B angehaftet wird.
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Wie
in der Zeichnung gezeigt, ist bei dem Abdeckelement 25 gemäß der Ausführungsform,
um das Licht-emittierende Element 13B, das von einer Seitenfläche der
Lichtleiterplatte 12 ragt, abzudecken, ein Außenflächenabdeckbereich 25d so
ausgebildet, dass er einer Außenflächenseite
(einer Seite entgegengesetzt zu einer Seite, die der Zwischenlichtleiterplatte 13a gegenüber liegt)
des Licht-emittierenden
Elements 13B gegenüber
liegt, und ein Seitenflächenabdeckbereich 25e ist
so ausgebildet, dass er einer Seitenfläche an der Seite der Lichtleiterplatte 12 des
Licht-emittierenden Elements 13B gegenüber liegt. Die Außenflächenabdeckbereiche 25d und 25e sind
vorzugsweise so ausgebildet, dass keine Lücke jeweils zu dem Reflexionsflächenabdeckbereich 25a,
dem Austrittsflächenabdeckbereich 25b und
dem Lichtleiterabdeckbereich 25c gebildet wird. Der Abdeckbereich 25d kann
nicht vorgesehen sein, wenn die Außenflächenseite des Licht-emittierenden
Elements 13B Licht-abgeschirmt ist, so dass kein Licht
nach außen
aus dem Abdeckelement 25 leckt.
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Ein
Merkmal des Abdeckelements 25 gemäß der Ausführungsform ist, dass, wie in
den 5 bis 7 gezeigt, der Reflexionsflächenabdeckbereich 25a weiter
vorragend in einer Länge
zu einer Lichtleiterrichtung (einer Richtung, die von dem Zwischenlichtleiter 13A zu
der Lichtleiterplatte 12 gerichtet ist) ausgebildet ist
als der Austrittsflächenabdeckbereich 25b,
und eine Vorraglänge
L ist auf 0,5 mm oder mehr eingestellt. Durch ein solches Ausbilden
kann das Hintergrundlicht gemäß der Ausführungsform eine
spürbare
Verbesserung bei der Helligkeit realisieren. Ferner ist die Vorraglänge vorzugsweise
auf 0,7 mm oder mehr eingestellt und ist stärker bevorzugt 0,8 mm oder
mehr. Durch Einstellen der Vorraglänge in dem obigen Bereich kann
eine weitere Verbesserung bei der Helligkeit realisiert werden.
Die Arbeitsweisen davon werden im Nachfolgenden unter Bezugnahme
auf die 7 und 8 detailliert
beschrieben.
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7 ist
eine teilweise Seitenschnittansicht entlang einer Linie VII-VII
des in 5 gezeigten Hintergrundlichts, und 8 ist
eine teilweise Seitenschnittansicht eines Abdeckelements 251,
das eine Struktur hat, bei der eine Länge in einer Lichtleiterrichtung
des Reflexionsflächenabdeckbereichs 25a und
diejenige in der Lichtleiterrichtung des Austrittsflächenabdeckbereichs 25b gleich
ausgebildet sind. In 8 ist ein Reflexionsflächenabdeckbereich 25a1 gezeigt,
dessen Länge
in der Lichtleiterrichtung gleich der Länge des Austrittsflächenabdeckbereichs 25b ausgebildet
ist.
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In
der in 8 gezeigten Konfiguration greift das Abdeckelement 251 mit
einer Form eines Hufeisens im Schnitt einen Seitenendbereich der
Lichtleiterplatte 12 von oben und unten, wobei der Zwischenlichtleiter 13A darin
aufgenommen ist, und eine Länge
in der Lichtleiterrichtung des Abdeckelements 251 an der
Seite der Prismenfläche 12c der
Lichtleiterplatte 12 ist im Wesentlichen identisch ausgebildet wie
diejenige an der Seite der Austrittsfläche 12b. Wie in 8 gezeigt,
wird in dieser Struktur Licht, das durch eine Innenflächenseite
eines Spitzenendbereichs des Austrittsflächenabdeckbereichs 25b reflektiert
wird und innerhalb der Lichtleiterplatte 12 propagiert,
durch die Prismenfläche 12c der
Lichtleiterplatte 12 unter dem Hintergrundlicht ausgegeben. Vorausgesetzt,
dass die Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 an
einer oberen Oberflächenseite
des Hintergrundlichts angeordnet ist, würde das Licht nicht zur Beleuchtung
der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 beitragen
und wird zu Verlustlicht, was dazu führt, dass es nicht zu der Anzeige
der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 beiträgt.
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Bei
dem Hintergrundlicht 10 gemäß der in 7 gezeigten
Ausführungsform
nimmt andererseits das Abdeckelement 25 mit einer Form
eines Hufeisens im Schnitt den Zwischenlichtleiter 13A darin
auf und greift die Lichtleiterplatte 12 durch Spitzenenden
daran von oben und unten. Außerdem
ist der Reflexionsflächenabdeckbereich 25a an
der Seite der Prismenfläche 12c der
Lichtleiterplatte 12 in der Lichtleiterrichtung um die
Vorraglänge
L länger
ausgebildet als der Austrittsflächenabdeckbereich 25b an
der Seite der Austrittsfläche 12b der
Lichtleiterplatte 12. Bei dem derart konfigurierten Hintergrundlicht 10 propagiert
das von dem Zwischenlichtleiter 13A abgegebene Licht mit
sich wiederholenden Reflexionen an einer Innenfläche der Lichtleiterplatte 12 oder
an einer Innenflächenseite
des Abdeckelements 25 von der Seite des Zwischenlichtleiters 13A in
eine Richtung hin zu der Seite der Lichtleiterplatte 12.
Bei dem Hintergrundlicht 10 ge mäß der Ausführungsform, wie in 7 gezeigt,
wird von dem Licht, das an der Innenflächenseite des Abdeckelements 25 reflektiert
wird, das Licht, das an der Innenflächenseite des Spitzenendbereichs
des Austrittsflächenabdeckbereichs 25b reflektiert
wird, weiter reflektiert an die Innenflächenseite des Spitzenendbereichs
des Reflexionsflächenabdeckbereichs 25a und
von der Austrittsfläche 12b der
Lichtleiterplatte 12 oberhalb des Hintergrundlichts 10 abgegeben.
Wenn die Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 an
einer oberen Oberflächenseite
des Hintergrundlichts 10 angeordnet ist, kann dementsprechend,
wie z.B. in 7 gezeigt, das an dem Spitzenendbereich
des Reflexionsflächenabdeckbereichs 25a reflektierte
Licht auch als Licht verwendet werden, das zur Anzeige der Flüssigkristallanzeigeeinheit 20 beiträgt. Da das
Hintergrundlicht 10 gemäß der Ausführungsform
eine Menge von Austrittslicht aus der Austrittsfläche 12b der Lichtleiterplatte 12 erhöhen kann
und das Licht von der Prismenfläche 12c der
Lichtleiterplatte 12 vom Lecken abgehalten werden kann,
kann somit das Hintergrundlicht gemäß der Ausführungsform einen spürbaren Helligkeitsverbesserungseffekt
im Vergleich zu dem Hintergrundlicht mit der in 8 gezeigten
Struktur realisieren.
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Bei
den oben erklärten
jeweiligen Ausführungsformen
ist ein Reflexionsfilm nicht speziell an einer Außenfläche der
Prismenfläche 12c der
Lichtleiterplatte 12 angeordnet: Ein Reflexionsfilm 29 hoher
Lichtreflektivität,
wie z.B. Ag oder Al, kann jedoch an der Außenfläche der Prismenfläche 12c angeordnet
sein, wie mit einer Zwei-Punkt-Strich-Linie in 1 gezeigt,
um so die Lichtreflektivität
der Prismenfläche 12c weiter
zu verbessern. Ferner kann an einer Innenfläche des Abdeckelements 25 ein
Lichtreflexionsfilm separat angeordnet sein, um die Lichtreflektivität an der
Innenfläche
des Abdeckelements 25 zu verbessern. Ferner kann, obwohl
in der obigen Ausführungsform
ein gesamtes Abdeckelement 25 aus einer Metallplatte gemacht
ist, das gesamte Abdeckelement 25 nicht aus einer Metallplatte,
sondern aus einem Lichtreflexionsfilm ausgebildet sein.
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Ferner
kann bei der Erfindung ein Reflektorelement 28 vom Abdecktyp
mit einer Form eines Hufeisens im Schnitt, wie in 9 gezeigt,
an einem Endbereich der Lichtleiterplatte 12 separat von
dem obigen Abdeckelement 25 angebracht sein, so dass Licht
durch eine Lichtreflexionsfläche
reflektiert werden kann, die an einem Innenflächenbereich des Reflektorelements 28 angeordnet
ist, und dadurch kann Austrittslicht von der Austrittsfläche 12b der
Lichtleiterplatte 12 ge steigert werden. Das Reflektorelement 28 kann
aus dem identischen Material wie das Abdeckelement 25 ausgebildet
sein.
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Wenn
das Reflektorelement 28 separat an der Endbereichsseite
der Lichtleiterplatte 12 angebracht ist, kann das Licht,
das außerhalb
der Endbereichsseite der Lichtleiterplatte 12 heraus lecken kann,
zurück
reflektiert und zu der Innenseite der Lichtleiterplatte 12 zurückgeführt werden.
Als Ergebnis kann eine Lichtmenge, die an dem Flächenbereich 14b steiler
Neigung der Prismenfläche 12c reflektiert
werden kann, vergrößert werden,
und dadurch kann die Helligkeit des Hintergrundlichts 10 verbessert
werden.
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(Zweite Ausführungsform)
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10 ist
eine teilweise perspektivische Ansicht, die eine Konfiguration eines
Vordergrundlichts (planare Licht-emittierende Einrichtung) zeigt,
die eine zweite Ausführungsform
der Erfindung ist. Ferner ist 11 eine
teilweise perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem
ein Abdeckelement 58, das später beschrieben wird, von dem
in 10 gezeigten Vordergrundlicht 50 entfernt
ist. Das in diesen Zeichnungen gezeigte Vordergrundlicht 50 ist gebildet
mit einer flachen Lichtleiterplatte 52, die aus einem transparenten
Harzmaterial gemacht ist; einem stabartigen Stablichtleiter (Lichtleiter) 53,
der an einem Seitenendbereich (einem Endbereich an einer der kürzeren Seiten
einer rechteckigen Lichtleiterplatte 52) an einer Seite
einer Seitenendfläche 52a der
Lichtleiterplatte 52 angeordnet ist; Licht-emittierenden
Elementen (Lichtquelle) 55, 55, die an beiden Endbereichen
in einer Längenrichtung
des Stablichtleiters 53 angeordnet sind; und einem Abdeckelement 58,
das so angehaftet ist, dass es den Stablichtleiter 53 und
die Licht-emittierenden Elemente 55, 55 sowie
einen Seitenendbereich an einer Seite des Stablichtleiters 53 der
Lichtleiterplatte 52 abdeckt.
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Die
Lichtleiterplatte 52 ist, wie in 11 gezeigt,
ein transparentes flaches Element, bei dem eine Seitenendfläche 52a,
die zu dem Stablichtleiter 53 gerichtet ist, eine Einfallsfläche ist
und eine obere Oberfläche
davon eine Reflexionsfläche 52c ist,
bei der Projektionsbereiche 54, die im Wesentlichen parallel
zu der Seitenendfläche 52a sind
und eine keilförmige
Seitenansicht haben, in Streifen parallel zueinander ausgebildet
sind und eine Reflexionsfläche 52c bilden.
Die Lichtleiterplatte 52 ist so strukturiert, dass von
der Seitenendfläche 52a in
deren Innenseite eingeführtes
Licht an der Reflexionsfläche 52c reflektiert
wird, seine Propagationsrichtung ändert und von einer Oberfläche (Bodenfläche in der
Zeichnung) an einer entgegengesetzten Seite der Reflexionsfläche 52c ausgegeben
wird.
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Ferner
kann die Lichtleiterplatte 52 nach einem Verfahren hergestellt
werden, bei dem ein Harzmaterial, wie z.B. transparentes Acrylharz,
in eine flache Form spritzgegossen wird. Ferner können als
die Lichtleiterplatte 52 bildendes Material die identischen Materialien
ausgewählt
werden, wie diejenigen für die
Lichtleiterplatte 12 gemäß der vorhergehenden Ausführungsform.
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Der
Stablichtleiter 53 und die Licht-emittierenden Elemente 55 in
diesem Beispiel sind dieselben, wie sie in der ersten Ausführungsform
verwendet wurden, und an einer Seitenfläche des Lichtleiters 53 sind,
wie in 15 gezeigt, keilförmige Ausnehmungen 56 ausgebildet,
um eine Reflexionsfläche 53b zu
bilden. Der Stablichtleiter 53 reflektiert das Licht, das
von den Licht-emittierenden Elementen 55, 55 abgegeben
und in die Innenseite eingegeben wird, an einer Oberfläche, die
diese Ausnehmungen 56 bildet, ändert eine Propagationsrichtung
des Lichts hin zu der Lichtleiterplatte 52 und strahlt
das Licht auf die Seitenendfläche 52a der
Lichtleiterplatte 52. Das von dem Stablichtleiter 53 in
die Lichtleiterplatte 52 eingeführte Licht wandert innerhalb
der Lichtleiterplatte 52, wird an der Oberfläche, die
die an der Reflexionsfläche 52c ausgebildeten
Vorsprünge 54 bildet,
reflektiert, ändert
seine Propagationsrichtung und wird aus einer Austrittsfläche (Bodenfläche in der
Zeichnung) der Lichtleiterplatte 52 ausgegeben.
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Das
Abdeckelement 58 ist, wie in 10 gezeigt,
ein Metallelement, das eine Hufeisenform im Schnitt hat und an dem
Stablichtleiter 53, den Licht-emittierenden Elementen 55, 55 an
dessen beiden Seiten und einem Seitenendbereich an der Seite des
Stablichtleiters 13 der Lichtleiterplatte 52 abdeckend
angeordnet ist. Das Abdeckelement 58 ist ausgebildet mit
einem Reflexionsflächenabdeckbereich 58a,
der eine Stelle ist, die an der Reflexionsflächenseite (obere Oberflächenseite
in der Zeichnung) der Lichtleiterplatte 52 angeordnet ist;
einem Austrittsflächenabdeckbereich 58b,
der eine Stelle ist, die an der Austrittsflächenseite (Bodenoberflächenseite
in der Zeichnung) der Lichtleiterplatte 52 angeordnet ist;
und einem Lichtleiterabdeckbereich 58c, der mit den Basisberei chen
verbunden ist und auf die Reflexionsfläche 53b des Stablichtleiters 53 gerichtet
angeordnet ist.
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Ferner
ist 12 eine vergrößerte Erklärungsansicht,
um einen Zustand zu erklären,
bei dem das Abdeckelement 58 gemäß der Ausführungsform an dem Stablichtleiter 53 und
dem Licht-emittierenden Element 55 angehaftet ist.
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Wie
in der Zeichnung gezeigt, ist bei dem Abdeckelement 58 gemäß der Ausführungsform,
um das von einer Seitenfläche
der Lichtleiterplatte 52 ragende Licht-emittierende Element 55 abzudecken, ein
Außenflächenabdeckbereich 58d so
ausgebildet, dass er einer Außenflächenseite
(Oberfläche
an einer Seite gegenüber
liegend einer Seite, die zu dem Stablichtleiter 53 gerichtet
ist) des Licht-emittierenden
Elements 55 gegenüber
liegt, und ein Seitenflächenabdeckbereich 58e ist
so ausgebildet, dass er einer Seitenfläche an der Seite der Lichtleiterplatte 52 des
lichtemittierenden Elements 55 gegenüber liegt.
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Ein
Merkmal des Abdeckelements 58 gemäß der Ausführungsform ist, dass der Refexionsflächenabdeckbereich 58a,
wie in 10 gezeigt, weiter in einer
Lichtleiterrichtung (Richtung ausgehend von dem Stablichtleiter 53 hin
zu der Lichtleiterplatte 52) vorragend ausgebildet ist
als der Austrittsflächenabdeckbereich 58b und
eine Vorraglänge
L' davon ist auf
0,5 mm oder mehr eingestellt. Durch derartiges Ausbilden kann das
Vordergrundlicht 50 gemäß der Ausführungsform
eine bemerkenswerte Verbesserung bei der Helligkeit realisieren.
Ferner ist die Vorraglänge
L vorzugsweise auf 0,7 mm oder mehr eingestellt und ist stärker bevorzugt
auf 0,8 mm oder mehr eingestellt. Durch Einstellen des obigen Bereichs
kann eine weitere Verbesserung bei der Helligkeit realisiert werden.
Die Arbeitsweisen davon werden nachfolgend unter Bezugnahme auf
die 13 und 14 detailliert
erklärt.
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13 ist
eine teilweise Seitenschnittansicht eines in den 10 bis 12 gezeigten
Vordergrundlichts 50, und 14 ist
eine teilweise Seitenschnittansicht eines Vordergrundlichts, bei
dem der Reflexionsflächenabdeckbereich 118a und
der Austrittsflächenabdeckbereich 118b in
der Länge
gleich sind.
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Zunächst ist
in der in 14 gezeigten existierenden Konfiguration
das Abdeckelement 68, das eine Hufeisenform im Schnitt
hat, ausgebildet durch Umgreifen eines Seitenendbereichs der Lichtleiterplatte 52 von
oben und unten, wobei der Stablichtleiter 53 innerhalb
davon aufgenommen ist, und die Längen
des Abdeckelements 58 in der Lichtleiterrichtung sind im
Wesentlichen identisch ausgebildet an der Seite der Reflexionsfläche 52c der
Lichtleiterplatte 52 und an der Seite der Austrittsfläche 52b daran. Wie
in 14 gezeigt, wird bei dieser Struktur Licht, das
an einer Innenflächenseite
eines Spitzenendbereichs des Austrittsflächenabdeckbereichs 58b reflektiert
wird und innerhalb der Lichtleiterplatte 52 propagiert,
von der Reflexionsfläche 52c der
Lichtleiterplatte 52 oberhalb des Vordergrundlichts ausgegeben.
Vorausgesetzt, dass eine reflektierende Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 an
einer Bodenflächenseite des
Vordergrundlichts angeordnet ist, erreicht das Licht einen Anwender,
ohne durch die Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 zu
gehen. Das Licht trägt
nicht nur nicht zu der Anzeige der Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 bei,
sondern bewirkt auch eine Schleierbildung (blushing) an der Reflexionsfläche 52c der
Lichtleiterplatte 52, was dazu führt, dass eine Verschlechterung
der Sichtbarkeit bewirkt wird.
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Andererseits
ist bei dem Vordergundlicht 50 gemäß der in den 10 bis 13 gezeigten
Ausführungsform
der Reflexionsflächenabdeckbereich 58a in
der Lichtleiterrichtung um eine Vorraglänge L' länger
ausgebildet als der Austrittsflächenabdeckbereich 58b in
der Lichtleiterrichtung.
-
Bei
der Konfiguration wie dieser propagiert das von dem Stablichtleiter 53 abgegebene
Licht mit wiederholten Reflexionen an einer Innenfläche der Lichtleiterplatte 52 oder
an einer Innenflächenseite des
Abdeckelements 58 von der Seite des Lichtleiters 53 zu
einer Richtung hin zu der Lichtleiterplatte 52. Bei dem
Vordergrundlicht 50 gemäß der Ausführungsform
wird das an der Innenflächenseite
des Spitzenendbereichs des Austrittsflächenabdeckbereichs 58b reflektierte
Licht ferner an der Innenflächenseite
des Spitzenendbereichs des Reflexionsflächenabdeckbereichs 58a reflektiert
und ausgegeben. Wenn eine reflektierende Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 an
einer Bodenflächenseite
des Vordergrundlichts 50 angeordnet ist, kann dementsprechend,
wie z.B. in 13 gezeigt, das an dem Spitzenendbereich
des Reflexionsflächenabdeckbereichs 58a reflektierte
Licht auch als Licht verwendet werden, das zu der Anzeige der Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 beiträgt. Da das
Vordergrundlicht 50 gemäß der Ausführungsform
die Menge an Austrittslicht von der Austrittsfläche 52b der Lichtleiterplatte 52 steigern kann
und auch das Licht von der Reflexionsfläche 52 der Lichtleiterplatte 52 vom
Herauslecken abhalten kann, kann somit ein Vordergrundlicht ausgebildet werden,
das eine spürbare
Helligkeitsverbesserung im Vergleich mit einem existierenden Vordergrundlicht
realisieren kann, schwerlich eine Schleierbildung bewirken kann
und bei der Sichtbarkeit exzellent ist.
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Bei
dem Stablichtleiter 53 des Vordergrundlichts 50 gemäß der Ausführungsform
ist, wie in 16 gezeigt, in den Ausnehmungen 56,
die an der Reflexionsfläche 53b ausgebildet
sind, ein Winkel, den Neigungsbereiche 56a, 56b bilden,
im obigen Bereich ausgebildet, und Tiefen D der in 16 gezeigten
Ausnehmungen sind auch bei vorbestimmten Tiefen kontrolliert ausgebildet.
Die Tiefen D der Ausnehmungen 56 werden nachfolgend mit
Bezug auf 17 detailliert beschrieben. 17 ist
ein Graph, der eine Beziehung zwischen den Tiefen D der Ausnehmungen 56,
die an der Reflexionsfläche 53b des Lichtleiters 53 ausgebildet
sind, und Abständen
zwischen dem Licht-emittierenden Element 55 und den jeweiligen
Ausnehmungen 56 zeigt.
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In 17 sind
die Tiefen der Ausnehmungen 56 von einem Zentrum des Lichtleiters 53 zu
einem Licht-emittierenden Element 55 gezeigt. Die Beziehung
zwischen den Abständen
bis hinauf zu dem anderen Licht-emittierenden Element 55 und
den Tiefen D der Ausnehmungen ist symmetrisch in Bezug auf das Zentrum
des Lichtleiters 53. Das heißt, die Tiefen D zweier Ausnehmungen 56,
die von dem Zentrum des Lichtleiters 53 gleich beabstanded
sind, sind gleich.
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Die
Tiefen D der Ausnehmungen 56 in dem Vordergrundlicht 50 gemäß der Ausführungsform sind,
wie in 17 gezeigt, zwischen einer Region
1, die die Nachbarregion des Zentralbereichs des Lichtleiters 53 ist,
und einer Region 2 von der Außenseite der
Region 1 hin zu dem Licht-emittierenden Element 55, unterschiedlich
ausgebildet. Das heißt,
in der Region 1, die die Zentralbereichsseite des Lichtleiters 53 ist,
sind die Tiefen D der Ausnehmungen 56 konstant bei einer
Tiefe d2 ausgebildet, und in der Region 2
ist die Tiefe der Ausnehmung 56, die am nächsten zu
dem Licht-emittierenden Element 55 ist, auf d, eingestellt,
und je näher
die Ausnehmungen 56 zu dem Zentrum des Lichtleiters 53 sind,
um so tiefer sind die Ausnehmungen 56 ausgebildet. In der
Region 2 ist die Beziehung zwischen dem Abstand von dem Licht-emittierenden
Element 55 zu der Ausnehmung 56 und der Tiefe
D der Ausnehmung 56 gemäß einer quadratischen
Funktion oder einer exponentiellen Funktion ausgebildet. Das heißt, eine
Tiefe D einer Ausnehmung 56 mit einem Abstand t von dem Licht-emittierenden
Element 55 kann durch einen Beziehungsausdruck D = a × t2 + b × t
+ d1 (a und b sind Konstanten) oder D =
c × et + d1 (c ist eine
Konstante) ausgedrückt
werden, und in den Beziehungsausdrücken enthaltene Konstanten
können
geeignet an die besten Werte gemäß einer
Abmessung wie z.B. der Länge
des Lichtleiters 53 usw. angepasst werden.
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Genauer
ausgedrückt
sind, wenn die Länge des
Stablichtleiters 53 im Wesentlichen 40 bis 100 mm ist,
die in 17 gezeigten Ausnehmungstiefen d1 und d2 auf im Wesentlichen
jeweils 20 μm
und 50 μm
eingestellt, und in der Region 2 sind die Ausnehmungstiefen D vorzugsweise
so ausgebildet, dass sie sequenziell gemäß der quadratischen Funktion oder
der exponentiellen Funktion von 20 μm an der Seite des Licht-emittierenden
Elements 55 hin zum Zentrum des Stablichtleiters 53 zunehmen.
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Somit
kann das Vordergundlicht 50 gemäß der Ausführungsform, da dessen Stablichtleiter 53 wie
oben beschrieben kontrolliert ausgebildet ist, eine Lichtmenge erhöhen, die
von dem Stablichtleiter 53 in die Lichtleiterplatte 52 eingeführt wird
und kann deren Gleichmäßigkeit
verbessern. Dadurch kann eine Erhöhung der Lichtmenge, die aus
der Austrittsfläche
der Lichtleiterplatte 52 ausgegeben wird, erhöht werden,
und eine Verbesserung bei der Gleichmäßigkeit des Austrittslichts
kann realisiert werden. Außerdem
kann aufgrund der Anordnung des Abdeckelements 58 mit der
obigen Konfiguration Licht am Herauslecken von einer oberen Oberfläche (Reflexionsfläche 52c)
der Lichtleiterplatte 52 gehindert werden, und das Licht,
das bisher zu der oberen Oberfläche
heraus geleckt ist, kann hin zu einer Bodenfläche der Lichtleiterplatte 52 ausgegeben
werden, was zum Realisieren einer Verbesserung bei der Helligkeit
des Vordergundlichts führt.
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(Flüssigkristallanzeigeeinrichtung)
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An
nächster
Stelle wird ein Beispiel einer Flüssigkristallanzeigeeinrichtung,
die mit dem Vordergundlicht 50 gemäß der Ausführungsform ausgestattet ist,
erklärt. 18 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel einer Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
zeigt, die mit dem in 10 gezeigten Vordergrundlicht 50 ausgestattet
ist, und 19 ist eine schematische Schnittansicht
entlang einer in 18 gezeigten XIX-XIX-Linie.
Die in den Zeichnungen gezeigte Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
weist ein Vordergundlicht 50 gemäß der Ausführungsform und eine reflektierende
Schwarz/Weiß-Flüssigkristallanzeigeeinheit 70,
die an dessen Rückseite
angeordnet ist, auf.
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Die
Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 ist,
wie in 19 gezeigt, durch Verbinden
und Integrieren mit einem Dichtmaterial 74 eines ersten
Substrats 71 und eines zweiten Substrats 72, die
einander mit einer zwischen diesen angeordneten Flüssigkristallschicht 73 gegenüber liegen,
ausgebildet. An der Seite der Flüssigkristallschicht 73 des
ersten Substrats 71 ist eine Anzeigeschaltung 77 ausgebildet,
die eine Elektrodenschicht und einen Ausrichtungsfilm aufweist und
die Flüssigkristallschicht 73 ansteuert
und kontrolliert, und an der Seite der Flüssigkristallschicht 73 des
zweiten Substrats 72 sind ein Reflexionsfilm 75,
der das auf die Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 fallende
Licht reflektiert, und eine Anzeigeschaltung 76, die eine
Elektrodenschicht und einen Ausrichtungsfilm aufweist und die Flüssigkristallschicht 73 ansteuert
und kontrolliert, sequenziell laminiert. Ferner kann der Reflexionsfilm 75 mit
einer konkav-konvexen Form an dessen einer Oberfläche ausgebildet sein,
um das reflektierte Licht zu streuen.
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Bei
der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der obigen
Konfiguration wird das von dem Licht emittierenden Element 55 abgegebene
Licht zunächst
in den Stablichtleiter 53 eingeführt, anschließend wird
es an der Reflexionsfläche 53b des
Stablichtleiters 53 reflektiert, um seine Propagationsrichtung
zu ändern,
und wird in die Lichtleiterplatte 52 eingeführt von
einer Seitenendfläche
der Lichtleiterplatte 52, die gegenüber der Austrittsfläche des
Stablichtleiters 53 angeordnet ist. Das sich innerhalb
der Lichtleiterplatte 52 ausbreitende Licht wird an dem Neigungsbereich 54a der
Reflexionsfläche 52c der Lichtleiterplatte 52 reflektiert,
dadurch wird dessen Propagationsrichtung geändert, und das Licht, das die
Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 beleuchtet,
wird aus der Austrittsfläche 52b der
Lichtleiterplatte 52 ausgegeben.
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Anschließend geht
das in die Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 eingegebene
Licht durch das erste Substrat 71, die Anzeigeschaltung 77,
die Flüssigkristallschicht 73 und
die Anzeigeschaltung 76 und erreicht den Reflexionsfilm 75,
wird durch den Reflexionsfilm 75 reflektiert und kehrt
wieder zu der Seite der Flüssigkristall schicht 73 zurück. Das
reflektierte Licht wird von einer oberen Oberflächenseite der Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 ausgegeben,
transmittiert durch die Lichtleiterplatte 52 und erreicht
einen Anwender. Wenn das Vordergrundlicht 50 gemäß der Erfindung
als eine Lichtquelle einer reflektierenden Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 verwendet wird,
ermöglicht
somit die Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung,
dass die Anzeige sogar an einem dunklen Platz, wo nicht ausreichend Umgebungslicht
erhalten werden kann, zu sehen ist. Wenn die Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 mit
dem Vordergrundlicht 50 gemäß der Erfindung ausgestattet
ist, kann ferner eine Lichtmenge, die auf die Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 gestrahlt
werden soll, erhöht
werden, was zum Erhalt einer helleren Anzeige führt. Da das Licht am Herauslecken
zu einer oberen Oberflächenseite
des Vordergrundlichts 50 gehindert wird, kann ferner das
Senken der Sichtbarkeit aufgrund der Schleierbildung unterdrückt werden.
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Ähnlich wie
bei dem Fall der vorangehenden Ausführungsform kann ferner die
als Licht-emittierendes Element 55 verwendete LED (Licht-emittierende Diode)
irgendeine sein, die in der Lage ist, grüne Farbe, bläulich-grüne Farbe,
blaue Farbe, orange Farbe, rote Farbe oder gelblich-grüne Farbe
zu emittieren.
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Ferner
kann unter diesen, für
den Fall, dass mehr Helligkeit erforderlich ist, die grün emittierende Licht-emittierende
Diode in eine gelblich-grün
emittierende geändert
werden. Weiterhin kann, um der Anzeige ein modisches Aussehen zu
geben, die rot oder orange emittierende Licht-emittierende Diode effektiv
verwendet werden.
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Die
Licht-emittierenden Dioden, die diese Farben emittieren können, zeichnen
sich dadurch aus, dass der Stromverbrauch so gering ist, dass er im
Wesentlichen im Bereich von 2,0 bis 2,5 mW/cm2 ist,
eine höhere
Helligkeit, wie z.B. im Wesentlichen 5 bis 10 cd/cm2 leicht
erreicht werden kann, eine längere
Lebensdauer, wie z.B. 10.000 h oder mehr erreicht werden kann, das
Rauschen schwerlich erzeugt wird und die Kosten günstig sind
(z.B. im Wesentlichen 20 bis 30 japanische Yen pro Stück). Die
Licht-emittierenden Dioden, die diese Farben emittieren können, können aufgrund
der Farbigkeit nicht als ein Vordergrundlicht einer Flüssigkristallanzeigeeinheit
vom Farbanzeigetyp eingesetzt werden. Sie können jedoch ohne Probleme bei
einer Flüssigkristallanzeigeeinheit 70 vom
Schwarz/Weiß-Anzeigetyp
wie einem solchen gemäß der Ausführungsform,
ein gesetzt werden. Wenn die Licht-emittierende Diode mit einer der
jeweiligen Farben verwendet wird, kann demgemäß eine Vordergrundlichtanzeige-Flüssigkristallanzeigeeinrichtung 70,
die niedrig im Stromverbrauch ist und einen helleren Anzeigemodus
im Bezug auf den niedrigen Stromverbrauch hat, erhalten werden.
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Wie
oben erklärt,
ist die Erfindung ausgebildet mit einer Lichtleiterplatte; einem
an einem Seitenendbereich daran vorgesehenen Lichtleiter; und einer
Lichtquelle; wobei eine Flächenseite
der Lichtleiterplatte in eine konkav-konvexe Reflexionsfläche ausgebildet
ist; die andere Flächenseite
der Lichtleiterplatte ist in eine Austrittsfläche ausgebildet; die Reflexionsfläche ist
mit einer Mehrzahl von streifenähnlichen
Ausnehmungen vorgesehen, die aus einem Bereich leichter Neigung
und einem Bereich steiler Neigung gebildet sind, und ein zu beleuchtender
Gegenstand ist außerhalb
der Austrittsfläche
angeordnet. Demgemäß wird von
der Lichtquelle abgegebenes Licht an dem Bereich steiler Neigung
reflektiert und kann von der Austrittsfläche der Lichtleiterplatte auf
den zu beleuchtenden Gegenstand gestrahlt werden. Somit kann der
zu beleuchtende Gegenstand von dessen Rückseite beleuchtet werden, was
zu einem Ermöglichen
eines Funktionierens als ein Hintergrundlicht führt.
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Bei
dem Hintergrundlicht gemäß der Erfindung
ist die Lichtquelle aus einer Licht-emittierenden Diode irgendeiner der
Farben Grün,
Bläulich-Grün oder Blau
ausgebildet. Da die Licht-emittierende Diode mit einer dieser Farben
billig erhalten werden kann, trägt
sie zu der Kostenreduzierung als Lichtquelle bei. Im Vergleich mit
einer Struktur, bei der ein EL-Element als die Lichtquelle verwendet
wird, gibt es ferner, da die Licht-emittierende Diode weniger Rauschen
erzeugt, keine Notwendigkeit für
eine Rauschgegenmaßnahme,
d.h. es besteht keine Notwendigkeit einer Abschirmung oder einer
Rauschreduzierungsschaltung, was zu einem Beitrag zur Kostenreduzierung
führt.
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Da
die Licht-emittierende Diode mit einer dieser Farben in der Helligkeit
höher ist
bezogen auf den Stromverbrauch, kann ferner ein helleres Hintergrundlicht
billig bereitgestellt werden.
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Bei
dem Hintergrundlicht gemäß der Erfindung
ist der Bereich steiler Neigung, der die Ausnehmung bildet, an einer
Seite näher
zu der Seite der Lichtquelle als der Bereich leichter Neigung angeordnet.
Demgemäß führt der
Bereich steiler Nei gung das Licht sicher von der Austrittsfläche der
Lichtleiterplatte zu einer Seite des zu beleuchtenden Gegenstands.
Als Ergebnis kann ein helleres Hintergrundlicht leicht erhalten
werden.
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Bei
dem Hintergrundlicht gemäß der Erfindung
ist das Abdeckelement mit zumindest dem Reflexionsflächenabdeckbereich,
der den Seitenendbereich an der Reflexionsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, dem Lichtleiterabdeckbereich, der den Lichtleiter abdeckt
und dem Austrittsflächenabdeckbereich,
der den Seitenendbereich der Austrittsflächenseite der Lichtleiterplatte
abdeckt, so angehaftet, dass der Lichtleiter und der Seitenendbereich der
Lichtleiterplatte abgedeckt werden. Dementsprechend kann Lichtleckage
von der Seitenendbereichsseite der Lichtleiterplatte und der Lichtleiterseite
kleiner gemacht werden, und das in die Lichtleiterplatte eingeführte Licht
kann gesteigert werden, was zu einer Verbesserung bei der Helligkeit
als Hintergrundlicht führt.
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Bei
dem Hintergrundlicht gemäß der Erfindung
kann, da die Reflexionsfläche
an einer Innenflächenseite
des Abdeckelements ausgebildet ist, eine Lichtmenge, die innerhalb
des Lichtleiters reflektiert wird und in die Lichtleiterplattenseite
eingegeben wird, gesteigert werden, was zu einer Verbesserung der
Helligkeit als Hintergrundlicht führt.
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Da
die Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
mit dem Hintergrundlicht ausgestattet ist, bei dem das von der Lichtquelle
abgegebene Licht an dem Bereich steiler Neigung reflektiert wird
und von der Austrittsfläche
der Lichtleiterplatte auf das zu beleuchtende Objekt gestrahlt werden kann,
kann die transmittierende oder teilweise transmittierende Flüssigkristallanzeigeeinheit
von deren Rückseite
beleuchtet werden.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden,
ist bei der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
die Flüssigkristallanzeigeeinheit
ein Schwarz/Weiß-Anzeigetyp, und die
Lichtquelle ist aus einer Licht-emittierenden Diode mit einer der
Farben Grün,
Bläulich-Grün oder Blau
gebildet. Wenn die Licht-emittierende Diode als die Lichtquelle
verwendet wird, ist der Stromverbrauch im Vergleich mit dem EL-Element
kleiner, und höhere
Helligkeit, bezogen auf den Stromverbrauch, kann erreicht werden. Ferner
kann die Licht-emittierende Diode mit einer der Farben Grün, Bläulich-Grün oder Blau
einfach erhalten werden und ist billig, was zu einem Beitrag zur Kostenreduzierung
führt.
Ferner ist die Licht-emittierende
Diode schwächer
bei der Rauscherzeugung im Vergleich mit einer Struktur, bei der
das EL-Element als die Lichtquelle verwendet wird. Da es keine Notwendigkeit
für eine
Rauchgegenmaßnahme
gibt, gibt es demgemäß keine
Notwendigkeit einer Abschirmung oder Rauschreduzierungsschaltung,
was zu einem Beitrag bei der Kostenreduzierung führt.
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Die
Licht-emittierenden Dioden mit diesen Farben sind bei der erhaltenen
Helligkeit höher
in Bezug auf den Stromverbrauch, was zu einem billigen Bereitstellen
eines helleren Hintergrundlichts führt.
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Wenn
eine der Licht-emittierenden Dioden mit diesen Farben als die Lichtquelle
verwendet wird, beleuchtet ferner farbiges Licht die Flüssigkristallanzeigeeinheit
von deren Rückflächenseite.
Wenn jedoch die Flüssigkristallanzeigeeinheit
kein Farbanzeigetyp ist, sondern ein Schwarz/Weiß-Anzeigetyp, gibt es kein
spezielles Problem, und ein hellerer Anzeigemodus kann billig erhalten
werden.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden,
ist bei der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
der Bereich steiler Neigung, der die Ausnehmung bildet, näher zu der
Lichtquellenseite angeordnet als der Bereich leichter Neigung, und
das von der Lichtquelle abgegebene Licht wird durch den Bereich
steiler Neigung reflektiert und kann von der Austrittsfläche auf
den zu beleuchtenden Gegenstand gestrahlt werden. Demgemäß kann der
zu beleuchtende Gegenstand von dessen Rückseite beleuchtet werden,
und so wird ein Funktionieren als ein Hintergrundlicht ermöglicht.
Somit kann eine Flüssigkristallanzeige
mit einer Transmissionsmodenanzeige oder einem Anzeigemodus mit
teilweiser Transmission, der Beleuchtungslicht von der Rückflächenseite
verwendet, erhalten werden.
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Bei
der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
ist das Abdeckelement an einer Vorder- und einer Rückseite
des Seitenendbereichs der Lichtleiterplatte und einer Randseite
des Lichtleiters angeordnet, wodurch Lichtleckage von der Seitenendbereichsseite
der Lichtleiterplatte und der Lichtleiterseite kleiner gemacht werden
kann und das in die Lichtleiterplatte eingeführte Licht gesteigert werden
kann. Demgemäß kann die
Helligkeit des Hintergrundlichts ver bessert werden, was zu einem Bereitstellen
einer Flüssigkristallanzeigeeinheit
hellerer Anzeige führt.
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Um
die obigen Probleme zu überwinden, kann
bei der Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
gemäß der Erfindung
eine Reflexionsfläche
an einer Innenflächenseite
des Abdeckelements ausgebildet sein. Da die Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
mit einem helleren Hintergrundlicht ausgestattet ist, kann eine
Flüssigkristallanzeigeeinheit
hellerer Anzeige bereitgestellt werden.
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Bei
dem Vordergrundlicht gemäß der Erfindung
weist die Lichtquelle eine Licht-emittierende
Diode mit einer der Farben Grün,
Bläulich-Grün, Blau, Orange,
Rot oder Gelblich-Grün
auf. Da die Licht-emittierende Diode mit einer dieser Farben billig
erhalten werden kann, trägt
sie zu der Kostenreduzierung als Lichtquelle bei. Ferner besteht
kein Bedarf für
eine Rauschgegenmaßnahme,
da im Vergleich mit einer Struktur, bei der ein EL-Element als die
Lichtquelle verwendet wird, die Licht-emittierende Diode weniger
Rauschen erzeugt, d.h., es besteht kein Bedarf an einer Abschirmung
oder einer Rauschreduzierungsschaltung, was zu einem Beitrag zu
der Kostenreduzierung führt.
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Da
die Licht-emittierende Diode mit einer dieser Farben bei der erhaltenen
Helligkeit relativ zu dem Stromverbrauch höher ist, kann ferner helleres Vordergrundlicht
billig bereitgestellt werden.
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Bei
dem Vordergrundlicht gemäß der Erfindung
ist der Bereich steiler Neigung, der die Ausnehmung bildet, an einer
Seite näher
zu der Lichtquellenseite als der Bereich leichter Neigung angeordnet. Demgemäß leitet
der Bereich steiler Neigung das Licht sicher von der Austrittsfläche der
Lichtleiterplatte zu einer Seite des zu beleuchtenden Gegenstands.
Als Ergebnis kann ein helleres Vordergrundlicht leicht erhalten
werden.
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Wenn
die Flüssigkristallanzeigeeinrichtung mit
dem Vordergrundlicht ausgestattet ist, kann ferner, da höhere Helligkeit
in Bezug auf den Stromverbrauch erhalten werden kann, eine hellere
Flüssigkristallanzeigeeinrichtung
billig bereitgestellt werden.