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DE60300310T2 - Keilvorrichtung - Google Patents

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Publication number
DE60300310T2
DE60300310T2 DE60300310T DE60300310T DE60300310T2 DE 60300310 T2 DE60300310 T2 DE 60300310T2 DE 60300310 T DE60300310 T DE 60300310T DE 60300310 T DE60300310 T DE 60300310T DE 60300310 T2 DE60300310 T2 DE 60300310T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control surface
cam
rod
slide
sliding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60300310T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60300310D1 (de
Inventor
Takayuki Fujisawa-shi Miyaji
Hideki Fujisawa-shi Kiriaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oiles Corp
Oiles Industry Co Ltd
Original Assignee
Oiles Corp
Oiles Industry Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oiles Corp, Oiles Industry Co Ltd filed Critical Oiles Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60300310D1 publication Critical patent/DE60300310D1/de
Publication of DE60300310T2 publication Critical patent/DE60300310T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/32Perforating, i.e. punching holes in other articles of special shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D19/00Flanging or other edge treatment, e.g. of tubes
    • B21D19/08Flanging or other edge treatment, e.g. of tubes by single or successive action of pressing tools, e.g. vice jaws
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/21Elements
    • Y10T74/2101Cams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Steuerflächenvorrichtung für die Ausführung von Bearbeitungsvorgängen, wie z.B. Stanzen, Biegen und dergleichen in bezug auf ein Werkstück, wie z.B. eine dünne Platte, mittels eines an einem Steuerflächengleitstück angebrachten Werkzeugs, indem das Steuerflächengleitstück mittels eines Steuerflächentreibers zur Ausführung einer Gleitbewegung veranlaßt wird.
  • Beschreibung des einschlägigen Standes der Technik
  • Eine Steuerflächenvorrichtung vom Typ mit hängender Steuerflächeneinrichtung z.B. weist im allgemeinen folgendes auf:
    einen Steuerflächentreiber, der dazu ausgebildet ist, von einer Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis fest gehaltert zu werden; ein Steuerflächengleitstück mit einer Gleitfläche mit einer derartigen Formgebung, die zu der Gleitfläche des Steuerflächentreibers komplementär ist, um mit dieser Gleitfläche beweglich in Kontakt zu treten;
    eine Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis zum beweglichen Aufhängen und Abstützen des Steuerflächengleitstücks, so daß sich das Steuerflächengleitstück bewegen kann, während es von der Gleitfläche des Steuerflächentreibers geführt wird, während die Gleitfläche des Steuerflächengleitstücks und die Gleitfläche des Steuerflächentreibers miteinander in Kontakt gebracht sind; und
    einen Rückstellmechanismus, der eine Schraubenfeder zum Erzeugen einer Rückstellkraft aufweist, um das Steuerflächengleitstück in seine Ausgangsstellung zurückzuführen (siehe US-A-5 881 599).
  • Bei einer derartigen Steuerflächenvorrichtung vom Typ mit hängender Steuerflächeneinrichtung wird zum Zeitpunkt der Ausführung des Einstell- und Bestätigungsvorgangs der Position einer Spitze eines Schneidwerkzeugs in dem Zustand eines unteren Totpunkts der Vorgang des Entfernens der Schraubenfeder, die in dem Zustand des unteren Totpunkts eine hohe Rückstellkraft erzeugt, normalerweise zuvor ausgeführt, um den Vorgang der Positionseinstellung und der Positionsbestätigung zu erleichtern.
  • Der vorstehend beschriebene Vorgang des Entfernens der Schraubenfeder beinhaltet den Vorgang der Demontage und Montage des Steuerflächengleitstücks in bezug auf die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis. Nach dem Vorgang der Positionseinstellung und Positionsbestätigung ist darüber hinaus wiederum der Vorgang der Demontage und Montage des Steuerflächengleitstück in bezug auf die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasiserneut notwendig, um die Schraubenfeder anzubringen.
  • Der vorstehend geschilderte mühsame Vorgang ist darüber hinaus auch bei der Wartung, Inspektion und dem Austausch der Schraubenfeder in der Steuerflächenvorrichtung erforderlich, und dieser beinhaltet den Vorgang der Demontage und Montage des Steuerflächengleitstücks in bezug auf die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis zum Ausführen des Vorgangs des Entfernens der Schraubenfeder beim Einstellen und Bestätigen der Position der Spitze des Schneidwerkzeugs im Zustand des unteren Totpunkts.
  • Es ist darauf hinzuweisen, daß ein solcher Nachteil nicht nur bei der Steuerflächenvorrichtung vom Typ mit hängender Steuerflächeneinrichtung auftritt, sondern in ähnlicher Weise auch bei der Steuerflächenvorrichtung vom unten angebrachten Typ auftritt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist in Anbetracht der vorstehend geschilderten Aspekte entwickelt worden, und ihr Ziel besteht in der Schaffung einer Steuerflächenvorrichtung, die ein rasches und einfaches Bewerkstelligen des Vorgangs zum Einstellen und Bestätigen der Position der Werkzeugspitze sowie des Vorgangs der Wartung, Inspektion und des Austausches der Schraubenfeder ermöglicht, ohne daß ein müh samer Vorgang, wie z.B. die Demontage und Montage des Steuerflächengleitstücks in bezug auf die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis, erforderlich ist.
  • Zu diesem Zweck wird gemäß Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung eine Steuerflächenvorrichtung angegeben, die folgendes aufweist:
    einen Steuerflächentreiber;
    ein Steuerflächengleitstück, das sich in Kontakt mit dem Steuerflächentreiber bewegen läßt und das eine Durchgangsöffnung aufweist;
    eine Steuerflächengleitstück-Halterungseinrichtung mit einer Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis, an der das Steuerflächengleitstück beweglich gehaltert ist und die einen vorderen Wandbereich, der an einer in einer Bewegungsrichtung des Steuerflächengleitstücks vorderen Stelle angeordnet ist, sowie eine Öffnung an einer dem vorderen Wandbereich gegenüberliegenden rückwärtigen Stelle in Bewegungsrichtung des Steuerflächengleitstücks aufweist; und
    einen Rückstellmechanismus zum Zurückführen des Steuerflächengleitstücks in seine Ausgangsstellung;
    wobei der Rückstellmechanismus eine Stange, die durch die Durchgangsöffnung des Steuerflächengleitstücks hindurchgeführt ist, ein Stangenhalterungselement, das die Stange in Bewegungsrichtung des Steuerflächengleitstücks verschiebbar haltert und an dem Steuerflächengleitstück an dem einen offenen Ende der Durchgangsöffnung des Steuerflächengleitstücks, das sich auf einer Öffnungsseite der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis befindet, lösbar angebracht ist, sowie eine Schraubenfeder aufweist, die zwischen dem vorderen Wandbereich und dem Stangenhalterungselement derart angeordnet ist, daß sie die Stange umgibt, um das Steuerflächengleitstück in federnd nachgiebiger Weise in Richtung auf die Öffnung der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis vorzuspannen.
  • Da bei der erfindungsgemäßen Steuerflächenvorrichtung das Stangenhalterungselement an dem Steuerflächengleitstück an dem einen offenen Ende der Durchgangsöffnung des Steuerflächengleitstücks lösbar angebracht ist, läßt sich durch Entfernen des Stangenhalterungselements von dem Steuerflächengleitstück das Auftreten der Federkraft der Schraubenfeder in der Rückstellrichtung verhindern. Auf diese Weise ist es möglich, das Auftreten der Rückstellkraft bei dem Vorgang zum Einstellen und Bestätigen der Position der Spitze des Schneidwerkzeugs zu verhindern.
  • Bei der vorliegenden Erfindung reicht es aus, wenn, wie bei der Steuerflächenvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel, die Stange einen Stangenhauptkörper und einen Stangenhilfskörper aufweist, der mit dem einen Endbereich an den einen Endbereich des Stangenhauptkörpers angeschraubt ist.
  • Da im Fall einer derartigen Stange der Stangenhauptkörper und der Stangenhilfskörper in einfacher Weise voneinander getrennt werden können, läßt sich die Schraubenfeder in bezug auf die Stange in einfacher Weise entfernen und wieder anbringen.
  • Ferner genügt es, wenn die Stange einen Endbereich mit vergrößertem Durchmesser in Anlage an dem vorderen Wandbereich der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis sowie einen weiteren Endbereich mit vergrößertem Durchmesser aufweist, der sich auf der Öffnungsseite der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis befindet. Im Fall einer derartigen Stange läßt sich ein Lösen der Stange von dem Stangenhalterungselement in zuverlässiger Weise verhindern.
  • Ferner ist es bei der vorliegenden Erfindung ausreichend, wenn, wie bei der Steuerflächenvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel, die Schraubenfeder an ihrem einen Ende an dem einen Bereich mit vergrößertem Durchmesser anliegt und an ihrem anderen Ende an dem Stangenhalterungselement oder einer Einstellplatte anliegt, die zwischen der Schraubenfeder und dem Stangenhalterungselement angeordnet ist. Wenn bei einer solchen Schraubenfeder der Rückstellmechanismus von der Öffnungsseite der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis herausgezogen wird, läßt sich auch die Schraubenfeder in zuverlässiger Weise herausziehen.
  • In dem Fall, in dem die Einstellplatte zwischen dem Stangenhalterungselement und dem anderen Ende der Schraubenfeder angeordnet ist, wird es somit möglich, die Federkraft und somit die Rückstellkraft der Schraubenfeder unter Verwendung der Einstellplatte mit einer angemessenen Dicke in optimaler Weise einzustellen.
  • Vorzugsweise weist das Steuerflächengleitstück einen Aussparungsbereich in einer Endfläche auf, die sich an der Öffnungsseite der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis befindet, und es ist das Stangenhalterungselement in dem Aussparungsbereich des Steuerflächengleitstücks mittels eines Bolzens lösbar an dem Steuerflächengleitstück angebracht.
  • Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, das Hervorstehen des Stangenhalterungselements von der Endfläche des Steuerflächengleitstücks zu reduzieren oder sogar zu eliminieren. Selbst wenn das Stangenhalterungselement zusätzlich vorgesehen ist, wird somit die Länge der Vorrichtung in Bewegungsrichtung des Steuerflächengleitstücks nicht groß.
  • Bei der Steuerflächenvorrichtung gemäß einem beliebigen der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele kann die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis die beiden Seitenwandbereiche, die an beiden Seiten des Steuerflächengleitstücks angeordnet sind, sowie einen Aufhänge- und Halterungsmechanismus zum beweglichen Aufhängen und Haltern des Steuerflächengleitstücks an den beiden Seitenwandbereichen aufweisen.
  • Ferner kann die Steuerflächengleitstück-Halterungseinrichung einen Herabfall-Verhinderungsmechanismus aufweisen, um ein Herabfallen des Steuerflächengleitstücks von der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis zu verhindern, wobei der Herabfall-Verhinderungsmechanismus ein Herabfallen verhindernde Platten beinhaltet, die jeweils an dem vorderen Wandbereich und den beiden Seitenwandbereichen an einer Seite des vorderen Wandbereichs bzw. den beiden Seitenwandbereichen an der Öffnungsseite lösbar angebracht sind, um die Endbereiche der Stange aufzunehmen, wenn das Steuerflächengleitstück herunterfällt.
  • Der Herabfall-Verhinderungsmechanismus weist die ein Herabfallen verhindernden Platten auf, die jeweils an dem vorderen Wandbereich sowie den beiden Seitenwandbereichen an der Seite des vorderen Wandbereichs bzw. an den beiden Seitenwand bereichen an der Öffnungsseite lösbar angebracht sind, um die jeweiligen Endbereiche der Stange aufzunehmen, wenn das Steuerflächengleitstück herunterfällt.
  • Selbst wenn der Aufhänge- und Halterungsmechanismus nicht funktioniert, ist es somit möglich, ein unbeabsichtigtes Herunterfallen des Steuerflächengleitstücks von der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis zu verhindern, so daß die Vorrichtung äußerst ausfallsicher ist.
  • Bei der Steuerflächenvorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die ein Herunterfallen verhindernden Platten jeweils an einer unteren Fläche des vorderen Wandbereichs und an unteren Flächen an den beiden Seitenwandbereichen an der Seite des vorderen Wandbereichs bzw. den unteren Flächen der beiden Seitenwandbereiche an der Öffnungsseite mittels Bolzen lösbar angebracht.
  • Da die ein Herunterfallen verhindernden Platten mittels der Bolzen an den unteren Flächen angebracht sind, können durch Lösen der Bolzen von der Unterseite her sowie durch Entfernen von diesen die ein Herabfallen verhindernden Platten in einfacher Weise entfernt werden, und das Herausziehen des Rückstellmechanismus läßt sich ohne Schwierigkeiten in einfacherer Weise bewerkstelligen.
  • Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist bei der Steuerflächenvorrichtung gemäß Anspruch 6 oder 7 das Steuerflächengleitstück einen Steuerflächengleitstückkörper und Gleitplatten auf, die an den beiden Seitenflächen des Steuerflächengleitstückkörpers jeweils derart angebracht sind, daß sie in Gleitkontakt mit den jeweiligen Seitenwandbereichen der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis gebracht sind, wobei der Aufhänge- und Halterungsmechanismus Aufhängeelemente aufweist, die jeweils an den unteren Flächen der beiden Seitenwandbereiche lösbar angebracht sind, und wobei distale Enden der Aufhängeelemente an unteren Flächen der Gleitplatten des Steuerflächengleitstücks angeordnet sind, so daß sie das Steuerflächengleitstück beweglich aufhängen.
  • Der Steuerflächentreiber ist vorzugsweise dazu ausgebildet, von der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis fest gehaltert zu werden, wobei das Steuerflächengleitstück eine Gleitfläche mit einer Formgebung aufweist, die zu einer Gleitfläche des Steuerflächentreibers komplementär ist, um mit der Gleitfläche des Steuerflächentreibers beweglich in Kontakt zu treten, und wobei die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis dazu ausgebildet ist, das Steuerflächengleitstück beweglich aufzuhängen und zu haltern, so daß sich das Steuerflächengleitstück unter der Führung der Gleitfläche des Steuerflächentreibers bewegen kann, wenn die Gleitfläche des Steuerflächengleitstücks und die Gleitfläche des Steuerflächentreibers miteinander in Kontakt gebracht sind.
  • Die Stange weist vorzugsweise einen maximalen Durchmesser auf, der kleiner ist als ein Durchmesser der Durchgangsöffnung, und die Schraubenfeder weist einen maximalen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als der Durchmesser der Durchgangsöffnung.
  • Die Stange, die durch die Durchgangsöffnung in dem Steuerflächengleitstück hindurchgeführt ist, hat somit einen maximalen Durchmesser, der kleiner ist als der Durchmesser der Durchgangsöffnung, und die Schraubenfeder, die in die Stange umgebender Weise zwischen dem vorderen Wandbereich und dem Stangenhalterungselement angeordnet ist, hat einen maximalen Durchmesser, der kleiner ist als der Durchmesser der Durchgangsöffnung. Der Rückstellmechanismus, der in Form einer Einheit aus dem Stangenhalterungselement, der Stange und der Schraubenfeder gebildet ist, läßt sich somit von der Öffnungsseite der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis herausziehen.
  • Infolgedessen ist es möglich, den Vorgang des Einstellens und der Bestätigung der Position der Werkzeugspitze sowie den Vorgang der Wartung, Inspektion und des Austausches der Schraubenfeder rasch und in einfacher Weise vorzunehmen, ohne daß ein solcher mühseliger Vorgang, wie die Demontage und Montage des Steuerflächengleitstücks in bezug auf die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis, erforderlich ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung läßt sich eine Steuerflächenvorrichtung angeben, die eine rasche und einfache Ausführung des Vorgangs zum Einstellen und Bestätigen der Position der Werkzeugspitze sowie des Vorgangs der Wartung, Inspektion sowie des Austausches der Schraubenfeder ermöglicht, ohne daß ein mühsamer Vorgang, wie die Demontage und Montage des Steuerflächengleitstücks in bezug auf die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis, notwendig ist.
  • Im folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel erläutert. Dabei ist darauf hinzuweisen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf das Ausführungsbeispiel begrenzt ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es zeigen:
  • 1 eine teilweise im Schnitt gezeigte, erläuternde Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Schnittdarstellung in Richtung der Pfeile entlang der Linie II-II der 1;
  • 3 eine von der linken Seite gesehene Aufrißansicht eines in 1 dargestellten Bereichs;
  • 4 eine Schnittdarstellung in Richtung der Pfeile entlang der Linie IV-IV der 1;
  • 5 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Arbeitsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels; und
  • 6 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Arbeitsweise des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels.
  • BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • In den 1 bis 4 weist eine Steuerflächenvorrichtung 1 vom Typ mit hängender Steuerflächeneinrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel folgendes auf:
    einen Steuerflächentreiber 3, der dazu ausgebildet ist, von einer Steuerflächentreiber-Halterungsbasis 2 fest gehaltert zu werden;
    ein Steuerflächengleitstück 7 mit einer Formgebung, die zu einer Gleitfläche 4 des Steuerflächentreibers 2 komplementär ist, und mit einer Durchgangsöffnung 6, um mit der Gleitfläche 4 beweglich in Kontakt zu treten;
    eine Steuerflächengleitstück-Halterungseinrichtung 11 mit einer Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 zum beweglichen Haltern des Steuerflächengleitstücks 7 in einer Richtung X und einer Richtung Y, so daß sich das Steuerflächengleitstück 7 in der Richtung X bewegen kann, während es von der Gleitfläche 4 des Steuerflächentreibers 3 geführt wird, wenn die Gleitfläche 5 des Steuerflächengleitstücks 7 und die Gleitfläche 4 des Steuerflächentreibers 3 miteinander in Kontakt gebracht sind;
    wobei die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 einen vorderen Wandbereich 8, der, gesehen in der Bewegungsrichtung X des Steuerflächengleitstücks 7, an einer vorderen Stelle angeordnet ist, sowie eine Öffnung mit einem Aussparungsbereich 9 an einer dem vorderen Wandbereich 8 gegenüberliegenden, rückwärtigen Stelle in der Bewegungsrichtung X des Steuerflächengleitstücks 7 aufweist; und
    einen Rückstellmechanismus 12 zum Zurückführen des Steuerflächengleitstücks 7 in seine Ausgangsstellung (in 1 dargestellte Stellung).
  • Der Steuerflächentreiber 3 weist einen Basiskörper 15, der mittels Bolzen oder dergleichen an der Steuerflächentreiber-Halterungsbasis 2 angebracht ist, sowie einen vorstehenden Bereich 17 auf, der in integraler Weise mit einer schräg verlaufenden oberen Oberfläche 16 des Basiskörpers 15 ausgebildet ist. Die Gleitfläche 4 bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist umgekehrt V-förmig ausgebildet und an dem vorstehenden Bereich 17 vorgesehen.
  • Das Steuerflächengleitstück 7 weist einen Aussparungsbereich 20 in einer Endfläche 19 auf, die sich an der Seite einer durch den Aussparungsbereich 9 der Steuerflächen gleitstück-Halterungsbasis 10 gebildeten Öffnung 18 befindet, und ist dazu ausgebildet, sich in Kontakt mit dem Steuerflächentreiber 3 zu bewegen.
  • Das Steuerflächengleitstück 7 weist folgendes auf:
    einen Steuerflächengleitstückkörper 25 auf, in dem die genannte Durchgangsöffnung 6 und der mit der Durchgangsöffnung 6 in Verbindung stehende Aussparungsbereich 20 jeweils ausgebildet sind; ferner besitzt es Gleitplatten 30 und 31, die mittels Schraubbolzen oder dergleichen an den Seitenflächen 28 und 29 des Steuerflächengleitstückkörpers 25 jeweils derart angebracht sind, daß sie mit den Seitenwandbereichen 26 bzw. 27 der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 in Gleitkontakt gebracht sind;
    eine Gleitplatte 34, die an einer oberen Oberfläche 33 des Steuerflächengleitstückkörpers 25 mittels Schraubbolzen oder dergleichen derart angebracht sind, daß sie in Gleitkontakt mit einem Basisbereich 32 der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 gebracht sind; sowie
    einen gegabelten vorstehenden Bereich 36, der in integraler Weise mit einer schräg verlaufenden unteren Oberfläche 35 des Steuerflächengleitstückkörpers 25 ausgebildet ist.
  • Die Gleitfläche 5 ist bei diesem Ausführungsbeispiel umgekehrt V-förmig ausgebildet und an dem vorstehenden Bereich 36 vorgesehen. Ein Werkzeug, wie z.B. ein Schneidwerkzeug, ist an einer vorderen Oberfläche 37 des Steuerflächengleitstückkörpers 25 mittels Bolzen oder dergleichen angebracht.
  • Zusätzlich zu der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 weist die Steuerflächengleitstück-Halterungseinrichtung 11 einen Herabfall-Verhinderungsmechanismus 41 zum Verhindern eines Herabfallens des Steuerflächengleitstücks 7 von der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 auf.
  • Die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 weist folgendes auf:
    einen Basisbereich 32;
    beide Seitenwandbereiche 26 und 27, die an beiden Seiten des Steuerflächengleitstückkörpers 25 des Steuerflächengleitstücks 7 angeordnet sind und an beiden Seiten des Basisbereichs 32 in integraler Weise ausgebildet sind;
    den vorderen Wandbereich 8, der in integraler Weise mit den beiden Seitenwandbereichen 26 und 27 sowie dem Basisbereich 32 derart ausgebildet ist, daß er die beiden Seitenwandbereiche 26 und 27 überbrückt; sowie
    einen Aufhänge- und Halterungsmechanismus 42 zum beweglichen Aufhängen und Haltern des Steuerflächengleitstücks 7 an beiden Seitenwandbereichen 26 und 27.
  • Der Basisbereich 32 ist mittels Bolzen oder dergleichen an einem Fundamentbett 43 befestigt, das an einer hydraulischen Rammeneinrichtung oder dergleichen angebracht ist. Ein Hohlraum 44 ist durch den vorderen Wandbereich 8, die beiden Seitenwandbereiche 26 und 27 sowie den Basisbereich 32 gebildet. Ein oberer Bereich des Steuerflächengleitstückkörpers 25 ist in dem Hohlraum 44, der an der Öffnung 18 offen ist, derart angeordnet, daß er in X-Richtung und in Y-Richtung beweglich ist.
  • Der Aufhänge- und Halterungsmechanismus 42 weist ein Paar plattenartige Aufhängeelemente 47 und 48 auf, die jeweils an den unteren Flächen 45 und 46 der beiden Seitenwandbereiche 26 und 27 mittels Schraubbolzen oder dergleichen lösbar angebracht sind. Distale Enden der Aufhängeelemente 47 und 48 sind an den unteren Flächen 49 und 50 der Gleitplatten 30 und 31 des Steuerflächengleitstücks 7 angeordnet, so daß das Steuerflächengleitstück 7 in der X- und der Y-Richtung beweglich aufgehängt ist.
  • Die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 ist dazu ausgebildet, das Steuerflächengleitstück 7 mittels des Aufhänge- und Halterungsmechanismus 42 in der X- und der Y-Richtung beweglich aufzuhängen und zu haltern, so daß sich das Steuerflächengleitstück 7 in der X- und der Y-Richtung bewegen kann, während es von der Gleitfläche 4 des Steuerflächentreibers 3 geführt wird, wenn die Gleitfläche 5 des Steuerflächengleitstücks 7 und die Gleitfläche 4 des Steuerflächentreibers 3 miteinander in Kontakt stehen.
  • Der Herabfall-Verhinderungsmechanismus 41 weist ein Paar von ein Herabfallen verhindernden Platten 59 und 60 auf, die jeweils an dem vorderen Wandbereich 8 oder beiden Seitenwandbereichen 26 und 27 an der Seite des vorderen Wandbereichs 8, d.h. bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel an dem vorderen Wandbereich 8, sowie an den beiden Seitenwandbereichen 26 und 27 an der Seite der Öffnung 18 mittels Bolzen 58 lösbar angebracht sind, um die Endbereiche 56 und 57 mit vergrößertem Durchmesser an beiden Enden einer Stange 56 aufzunehmen, wenn das Steuerflächengleitstück 7 unbeabsichtigterweise herabfällt.
  • Die ein Herabfallen verhindernde Platte 59 ist mittels der Bolzen 58 an der Seite des vorderen Wandbereichs 8 lösbar an einer unteren Fläche 61 des vorderen Wandbereichs 8 angebracht. Die ein Herabfallen verhindernde Platte 60 ist mittels der Bolzen 58 an der Seite der Öffnung 18 lösbar an den unteren Flächen 45 und 46 der beiden Seitenwandbereiche 26 und 27 in einer derartigen Weise angebracht, daß sie die Seitenwandbereiche 26 und 27 überbrückt.
  • Selbst wenn die Bolzen, die die Aufhängeelemente 47 und 48 des Aufhänge- und Halterungsmechanismus 42 an den unteren Flächen 45 und 46 der Seitenwandbereiche 26 und 27 befestigen, gelöst werden und die Aufhängeelemente 47 und 48 von den unteren Flächen 45 und 46 der Seitenwandbereiche 26 und 27 herabfallen, ist der Herabfall-Verhinderungsmechanismus 41 dazu ausgebildet, ein Herabfallen des Steuerflächengleitstücks 7 von der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 zu verhindern, indem die einen vergrößerten Durchmesser aufweisenden Endbereiche 56 und 57 der Stange 55 von den ein Herabfallen verhindernden Platten 59 und 60 von unten her aufgenommen werden. Ferner sind die ein Herabfallen verhindernden Platten 59 und 60 dazu ausgebildet, von dem vorderen Endbereich 8 und den Seitenwandbereichen 26 bzw. 27 abgenommen zu werden, indem die Bolzen 58 gelöst und entfernt werden.
  • Der Rückstellmechanismus 12 weist folgendes auf:
    die Stange 55, die durch die Durchgangsöffnung 6 in dem Steuerflächengleitstückkörper 25 des Steuerflächengleitstücks 7 hindurchgeführt ist und einen maximalen Durchmesser D2 hat, der kleiner ist als ein Durchmesser D1 der Durchgangsöffnung 6;
    ein Stangenhalterungselement 67, das die Stange 55 in den Bewegungsrichtungen X und Y des Steuerflächengleitstücks 7 verschiebbar haltert und das an dem Steuerflächengleitstückkörper 25 des Steuerflächengleitstücks 7 mittels eines Paares von Bolzen 66 an einem offenen Ende 65 der Durchgangsöffnung 6 in dem Steuerflächengleitstückkörper 25 lösbar angebracht ist, das sich an der Seite der Öffnung 18 der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 befindet; sowie
    eine Schraubenfeder 68, die zwischen dem vorderen Endbereich 8 und dem Stangenhalterungselement 67 derart angeordnet ist, daß sie die Stange 55 umgibt, sowie einen maximalen Durchmesser D3 aufweist, der kleiner ist als der Durchmesser D1 der Durchgangsöffnung 6, um dadurch das Steuerflächengleitstück 7 in seine Ausgangsstellung (die in 1 gezeigte Stellung) zurückführen, indem das Steuerflächengleitstück 7 in elastisch nachgiebiger Weise in Richtung auf die Öffnung 18 der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis vorgespannt wird.
  • Die Stange 55 liegt mit dem einen vergrößerten Durchmesser aufweisenden Endbereich 56 an dem vorderen Wandbereich 8 der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 an, wobei sich der Endbereich 57 mit vergrößertem Durchmesser an der Seite der Öffnung 18 der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 befindet, und sie besitzt einen Stangenhauptkörper 71, an dem der Endbereich 57 mit vergrößertem Durchmesser in integraler Weise vorgesehen ist, sowie einen Stangenhilfskörper 72, der mit seinem einen Endbereich an den einen Endbereich des Stangenhauptkörpers 71 angeschraubt ist und an dem der Endbereich 56 mit vergrößertem Durchmesser in integraler Weise vorgesehen ist.
  • Das Stangenhalterungselement 67 ist an dem Steuerflächengleitstückkörper 25 des Steuerflächengleitstücks 7 mittels der Bolzen 66 in dem Aussparungsbereich 20 des Steuerflächengleitstückkörpers 25 lösbar angebracht.
  • Die Schraubenfeder 68 liegt an dem einen Ende an dem Bereich 56 mit vergrößertem Durchmesser an und an dem anderen Ende an einer ringförmigen Einstellplatte 73 an, die zwischen der Schraubenfeder 68 und dem Stangenhalterungselement 67 angeordnet ist und auf den Stangenhauptkörper 71 gepaßt ist.
  • Es ist darauf hinzuweisen, daß in dem Fall, in dem der Bereich 56 mit vergrößertem Durchmesser nicht vorhanden ist, das eine Ende der Schraubenfeder 68 an dem vorderen Wandbereich 8 anliegen kann. Ferner kann in dem Fall, in dem die Einstellplatte 73 zum Einstellen der Federkraft der Schraubenfeder 68 durch ihrer Dicke nicht vorgesehen ist, das andere Ende der Schraubenfeder 68 an dem Stangenhalterungselement 67 anliegen.
  • Der Rückstellmechanismus 12 arbeitet folgendermaßen: Beim Absenken des Fundamentbetts 43 und der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 in einer Richtung D aufgrund des Betriebs der hydraulischen Rammeneinrichtung (nicht gezeigt), die mit dem Fundamentbett 43 verbunden ist, wird das Steuerflächengleitstück 7 durch den Steuerflächentreiber 3 in der X-Richtung bewegt, wie dies in 5 gezeigt ist.
  • Wenn die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 anschließend zusammen mit dem Fundamentbett 43 aufgrund des umgekehrten Betriebs der hydraulischen Rammeneinrichtung in U-Richtung angehoben wird, bewegt der Rückstellmechanismus 12 das Steuerflächengleitstück 7 aufgrund der Federkraft der Schraubenfeder 68 in Y-Richtung, um dadurch das Steuerflächengleitstück 7 in seine Ausgangsstellung zurückzuführen, in der die Endfläche 19 des Steuerflächengleitstückkörpers 25 an einem Stufenbereich 75 des Basisbereichs 32 anliegt, wie dies in 1 gezeigt ist.
  • Wenn bei der vorstehend beschriebenen Steuerflächenvorrichtung 1 die hydraulische Rammeneinrichtung in dem Zustand betätigt wird, in dem das Steuerflächengleitstück 7 in die in 1 dargestellte Ausgangsstellung zurückgekehrt ist und die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 zusammen mit dem Fundamentbett 43 in D-Richtung abgesenkt wird, dann wird das Steuerflächengleitstück 7 aufgrund des Kontakts seiner Gleitfläche 5 mit der Gleitfläche 4 des Steuerflächentreibers 3 in der in 5 dargestellten Weise in X-Richtung bewegt. Ein an der vorderen Fläche 37 des Steuerflächengleitstückkörpers 25 angebrachtes Werkzeug kann dann z.B. einen Biegevorgang ausführen.
  • Wenn nach dem Biegen in der Steuerflächenvorrichtung 1 die hydraulische Rammeneinrichtung in der umgekehrten Weise betrieben wird und die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 zusammen mit dem Fundamentbett 43 in der Richtung U angehoben wird, so wird das Steuerflächengleitstück 7 in Verbindung mit der Aufhebung des Kontakts seiner Gleitfläche 5 mit der Gleitfläche 4 des Steuerflächentreibers 3 durch die Federkraft der Schraubenfeder 68 des Rückstellmechanismus 12 in Y-Richtung bewegt und dadurch in seine Ausgangsstellung zurückgeführt, wie dies in 1 gezeigt ist.
  • Wie vorstehend beschrieben, ist die Steuerflächenvorrichtung 1 derart ausgebildet, daß das Stangenhalterungselement 67 an dem offenen Ende 65 der Durchgangsöffnung 6 des Steuerflächengleitstücks 7 lösbar an dem Steuerflächengleitstück 7 angebracht, und hat die durch die Durchgangsöffnung 6 in dem Steuerflächengleitstück 7 hindurchgeführte Stange 55 den maximalen Durchmesser D2, der kleiner ist als der Durchmesser D1 der Durchgangsöffnung 6.
  • Ferner hat die zwischen dem vorderen Wandbereich 8 und dem Stangenhalterungselement 67 in die Stange 55 umgebender Weise angeordnete Schraubenfeder 68 den maximalen Durchmesser D3, der kleiner ist als der Durchmesser D1 der Durchgangsöffnung 6.
  • Nachdem die ein Herabfallen verhindernde Platte 60 von jedem der Seitenwandbereiche 26 und 27 durch Lösen der Bolzen 58 entfernt worden ist, kann das Stangenhalterungselement 67 von dem Steuerflächengleitstückkörper 25 des Steuerflächengleitstücks 7 durch Lösen der Bolzen 66 entfernt werden.
  • Infolgedessen ist es erstens möglich, das Wirken der Federkraft der Schraubenfeder 68 in der Rückstellrichtung zu verhindern. Dadurch läßt sich das Auftreten der Rückstell kraft bei dem Vorgang zum Einstellen und Bestätigen der Position der Werkzeugspitze in dem in 5 dargestellten Zustand des unteren Totpunkts verhindern.
  • Wie in 6 gezeigt ist, kann ferner der Rückstellmechanismus 12, der in Form einer Einheit aus dem Stangenhalterungselement 67, der Stange 55 und der Schraubenfeder 68 gebildet ist, von der Seite der Öffnung 18 der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 herausgezogen werden.
  • Infolgedessen läßt sich der Vorgang des Einstellens und der Bestätigung der Position der Werkzeugspitze in rascher und einfacher Weise durchführen, und der Vorgang der Wartung, der Inspektion und des Austausches der Schraubenfeder 68 kann ohne Ausführung mühsamer Arbeiten, wie einer Demontage und Montage des Steuerflächengleitstücks 7 in bezug auf die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10, durchgeführt werden.
  • Da bei der Steuerflächenvorrichtung 1 die Stange 55 den Stangenhauptkörper 71 und den an den Stangenhauptkörper 71 angeschraubten Stangenhilfskörper 72 aufweist, können ferner der Stangenhauptkörper 71 und der Stangenhilfskörper 72 in einfacher Weise voneinander getrennt werden, so daß sich die Schraubenfeder 68 in einfacher Weise entfernen und an der Stange 55 anbringen läßt. Da die Stange 55 die Endbereiche 56 und 57 mit vergrößertem Durchmesser aufweist, kann ferner ein unbeabsichtigtes Lösen der Stange 55 von dem Stangenhalterungselement 67 in zuverlässiger Weise verhindert werden.
  • Da bei der Steuerflächenvorrichtung 1 die Schraubenfeder 68 an ihrem einen Ende an dem Endbereich 56 mit vergrößertem Durchmesser anliegt, kann dann, wenn der Rückstellmechanismus 12 von der Seite der Öffnung 18 der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 herausgezogen wird, darüber hinaus auch die Schraubenfeder 68 in zuverlässiger Weise herausgezogen werden.
  • Da ferner die Einstellplatte 73 zwischen dem Stangenhalterungselement 67 und dem anderen Ende der Schraubenfeder 68 angeordnet ist, lassen sich die Federkraft und somit die Rückstellkraft der Schraubenfeder 68 unter Verwendung der Einstellplatte 73 mit einer angemessenen Dicke in optimaler Weise einstellen.
  • Da das Stangenhalterungselement 67 darüber hinaus mittels der Bolzen 66 an dem Aussparungsbereich 20 an dem Steuerflächengleitstück 7 lösbar angebracht ist, läßt sich das Hervorstehen des Stangenhalterungselements 67 von der Endfläche 19 des Steuerflächengleitstücks 7 reduzieren oder eliminieren. Selbst bei zusätzlicher Verwendung des Stangenhalterungselements 67 wird somit die Länge der Vorrichtung in der Bewegungsrichtung des Steuerflächengleitstücks 7 nicht lang.
  • Ferner besteht bei der Steuerflächenvorrichtung 1 der Herabfall-Verhinderungsmechanismus 41 aus den ein Herabfallen verhindernden Platten 59 und 60, die jeweils an dem vorderen Wandbereich 8 und den Seitenwandbereich 26 und 27 derart lösbar befestigt sind, daß sie die Endbereiche 56 und 57 mit vergrößertem Durchmesser an beiden Enden der Stange 55 aufnehmen, wenn das Steuerflächengleitstück 7 herabfällt, wie dies vorstehend beschrieben worden ist.
  • Selbst wenn der Aufhänge- und Halterungsmechanismus 42 nicht funktioniert, kann somit ein unbeabsichtigtes Herabfallen des Steuerflächengleitstücks 7 von der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis 10 verhindert werden, so daß die Vorrichtung extrem ausfallsicher ist.
  • Da außerdem die ein Herabfallen verhindernde Platte 59 sowie die ein Herabfallen verhindernde Platte 60 jeweils an der unteren Fläche 61 des vorderen Wandbereichs 8 und an den unteren Flächen 45 und 46 der beiden Seitenwandbereiche 26 und 27 mittels der Bolzen 58 lösbar angebracht sind, können durch Lösen der Bolzen 58 von unten her sowie durch Entfernen von diesen die ein Herabfallen verhindernden Platten 59 und 60 ebenfalls einfach entfernt werden. Da die ein Herabfallen verhindernde Platte 60 sich in einfacher Weise entfernen läßt, läßt sich ferner der Herausziehvorgang des Rückstellmechanismus 12 ohne Schwierigkeiten in einfacherer Weise durchführen.

Claims (10)

  1. Steuerflächenvorrichtung (1), die folgendes aufweist: – einen Steuerflächentreiber (3); – ein Steuerflächengleitstück (7), das sich in Kontakt mit dem Steuerflächentreiber (3) bewegen läßt und das eine Durchgangsöffnung (6) aufweist; – eine Steuerflächengleitstück-Halterungseinrichtung (11) mit einer Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10), an der das Steuerflächengleitstück beweglich gehaltert ist und die einen vorderen Wandbereich (8), der an einer in einer Bewegungsrichtung (X) des Steuerflächengleitstücks (7) vorderen Stelle angeordnet ist, sowie eine Öffnung (18) an einer dem vorderen Wandbereich (8) gegenüberliegenden rückwärtigen Stelle in Bewegungsrichtung des Steuerflächengleitstücks aufweist; und – einen Rückstellmechanismus (12) zum Zurückführen des Steuerflächengleitstücks (7) in seine Ausgangstellung, – wobei der Rückstellmechanismus (12) eine Stange (55), die durch die Durchgangsöffnung (6) des Steuerflächengleitstücks (7) hindurchgeführt ist, ein Stangenhalterungselement (67), das die Stange in Bewegungsrichtung des Steuerflächengleitstücks (7) verschiebbar haltert und an dem Steuerflächengleitstück an dem einen offenen Ende (65) der Durchgangsöffnung des Steuerflächengleitstücks, das sich auf einer Öffnungsseite der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10) befindet, lösbar angebracht ist, sowie eine Schraubenfeder (68) aufweist, die zwischen dem vorderen Wandbereich (9) und dem Stangenhalterungselement (67) derart angeordnet ist, daß sie die Stange (55) umgibt, um das Steuerflächengleitstück (7) in federnd nachgiebiger Weise in Richtung auf die Öffnung (18) der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10) vorzuspannen.
  2. Steuerflächenvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Stange (55) einen Stangenhauptkörper (71) und einen Stangenhilfskörper (72) aufweist, der mit dem einen Endbereich an den einen Endbereich des Stangenhauptkörpers angeschraubt ist.
  3. Steuerflächenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stange (55) einen Endbereich (56) mit vergrößertem Durchmesser in Anlage an dem vorderen Wandbereich (8) der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis sowie einen weiteren Endbereich (57) mit vergrößertem Durchmesser aufweist, der sich an der Öffnungsseite der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10) befindet.
  4. Steuerflächenvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Schraubenfeder (68) an ihrem einen Ende an dem einen Bereich mit vergrößertem Durchmesser anliegt und an ihrem anderen Ende an dem Stangenhalterungselement (67) oder einer Einstellplatte (73) anliegt, die zwischen der Schraubenfeder und dem Stangenhalterungselement angeordnet ist.
  5. Steuerflächenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Steuerflächengleitstück (7) einen Aussparungsbereich (20) in einer Endfläche (19) aufweist, die sich an der Öffnungsseite der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10) befindet, und wobei das Stangenhalterungselement (67) in dem Aussparungsbereich des Steuerflächengleitstücks (7) mittels eines Bolzens (66) lösbar an dem Steuerflächengleitstück angebracht ist.
  6. Steuerflächenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10) die beiden Seitenwandbereiche (26, 27), die an beiden Seiten des Steuerflächengleitstücks (7) angeordnet sind, sowie einen Aufhänge- und Halterungsmechanismus (42) zum beweglichen Aufhängen und Haltern des Steuerflächengleitstücks an den beiden Seitenwandbereichen aufweist, und wobei die Steuerflächengleitstück-Halterungseinrichung (11) einen Herabfall-Verhinderungsmechanismus (41) aufweist, um ein Herabfallen des Steuerflächengleitstücks (7) von der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10) zu verhindern, wobei der Herabfall-Verhinderungsmechanismus ein Herabfallen verhindernde Platten (59, 60) beinhaltet, die jeweils an dem vorderen Wandbereich und den beiden Seitenwandbereichen an einer Seite des vorderen Wandbereichs bzw. den beiden Seitenwandbereichen an der Öffnungsseite lösbar angebracht sind, um die Endbereiche (56, 57) der Stange (55) aufzunehmen, wenn das Steuerflächengleitstück herunterfällt.
  7. Steuerflächenvorrichtung nach Anspruch 6, wobei die ein Herunterfallen verhindernden Platten (59, 60) jeweils an einer unteren Fläche (61) des vorderen Wandbereichs (8) und an unteren Flächen (45, 46) an den beiden Seitenwandbereichen (26, 27) an der Seite des vorderen Wandbereichs bzw. den unteren Flächen der beiden Seitenwandbereiche an der Öffnungsseite mittels Bolzen (58) lösbar angebracht sind.
  8. Steuerflächenvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, wobei das Steuerflächengleitstück (7) einen Steuerflächengleitstückkörper (25) und Gleitplatten (30, 31) aufweist, die an den beiden Seitenflächen des Steuerflächengleitstückkörpers jeweils derart angebracht sind, daß sie in Gleitkontakt mit den Seitenwandbereichen (26, 27) der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10) gebracht sind, wobei der Aufhänge- und Halterungsmechanismus (42) Aufhängeelemente (47, 48) aufweist, die jeweils an den unteren Flächen der beiden Seitenwandbereiche lösbar angebracht sind, und wobei distale Enden der Aufhängeelemente an unteren Flächen der Gleitplatten des Steuerflächengleitstücks angeordnet sind, so daß sie das Steuerflächengleitstück beweglich haltern.
  9. Steuerflächenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der Steuerflächentreiber (3) dazu ausgebildet ist, von der Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis (10) fest gehaltert zu werden, wobei das Steuerflächengleitstück (7) eine Gleitfläche (5) mit einer Formgebung aufweist, die zu einer Gleitfläche (4) des Steuerflächentreibers (3) komplementär ist, um mit der Gleitfläche des Steuerflächentreibers beweglich in Kontakt zu treten, und wobei die Steuerflächengleitstück-Halterungsbasis dazu ausgebildet ist, das Steuerflächengleitstück beweglich aufzuhängen und zu haltern, so daß sich das Steuerflächengleitstück unter der Führung der Gleitfläche des Steuerflächentreibers bewegen kann, wenn die Gleitfläche des Steuerflächengleitstücks und die Gleitfläche des Steuerflächentreibers mit einander in Kontakt gebracht sind.
  10. Steuerflächenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Stange (55) einen maximalen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als ein Durchmesser der Durchgangsöffnung (6), und wobei die Schraubenfeder (10) einen maximalen Durchmesser (D2) aufweist, der kleiner ist als der Durchmesser (D1) der Durchgangsöffnung.
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