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DE60300225T2 - Vakuumerzeugervorrichtung - Google Patents

Vakuumerzeugervorrichtung Download PDF

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DE60300225T2
DE60300225T2 DE60300225T DE60300225T DE60300225T2 DE 60300225 T2 DE60300225 T2 DE 60300225T2 DE 60300225 T DE60300225 T DE 60300225T DE 60300225 T DE60300225 T DE 60300225T DE 60300225 T2 DE60300225 T2 DE 60300225T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vacuum
communication path
nozzle
air
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60300225T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60300225D1 (de
Inventor
Kiyoyasu Okaya-shi Yamazaki
Toshimasa Nagano Kitahara
Suminori Nagano Masuzawa
Masataka Higashiosaka-shi Funahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nihon Pisco Co Ltd
Original Assignee
Nihon Pisco Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nihon Pisco Co Ltd filed Critical Nihon Pisco Co Ltd
Publication of DE60300225D1 publication Critical patent/DE60300225D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60300225T2 publication Critical patent/DE60300225T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/48Control
    • F04F5/52Control of evacuating pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04F5/14Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid
    • F04F5/16Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid displacing elastic fluids
    • F04F5/20Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid displacing elastic fluids for evacuating
    • F04F5/22Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being elastic fluid displacing elastic fluids for evacuating of multi-stage type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/467Arrangements of nozzles with a plurality of nozzles arranged in series

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Vakuumgenerator, der beispielsweise für eine Fördervorrichtung, die ausgelegt ist, ein Werkstück durch einen Luftsog zu halten, verwendet wird, und betrifft genauer einen Vakuumgenerator, der ausgelegt ist, die Druckluftmenge zu reduzieren und Druckluft effizient einzusetzen.
  • Ein Vakuumgenerator wird in eine Fördervorrichtung, die ein Werkstück durch einen Luftsog hält, eingebaut. Bei dem herkömmlichen Vakuumgenerator wird durch den Einsatz von Druckluft ein Vakuumzustand oder ein Unterdruckzustand in einer Vakuumöffnung erzeugt. Der Vakuumzustand wird durch ein Umschaltventil, das die Druckluftzufuhr steuert, erzeugt und aufgelöst. Wenn der Vakuumzustand in der Vakuumöffnung erzeugt wird, wird ein Werkstück an die Vakuumöffnung angesaugt.
  • Eine Querschnittsansicht eines herkömmlichen Vakuumgenerators ist in 6 gezeigt. Der Vakuumgenerator weist auf: eine Luftzufuhröffnung 10, der Druckluft zugeführt wird; eine Luftausströmöffnung 40, aus der Druckluft ausgelassen wird; und eine Vakuumöffnung 50, in der ein Vakuumzustand oder ein Unterdruckzustand erzeugt wird, um ein Werkstück zu halten. Ein Hauptventil 60 wird durch ein Steuerventil 70 in der axialen Richtung bewegt. Eine Kommunikation zwischen einem Luftzufuhrweg 12 und einem ersten Kommunikationsweg 14 wird auf der Basis der Positionen des Hauptventils 60 gesteuert. Während der Luftzufuhrweg 12 und der erste Kommunikationsweg 14 miteinander verbunden sind, wird der Vakuumzustand erzeugt und das Werkstück kann durch den Luftsog gehalten werden; während der Luftzufuhrweg 12 und der erste Kommunikationsweg 14 nicht miteinander verbunden sind, ist der Vakuumzustand aufgelöst und das Werkstück kann losgelassen werden.
  • Eine Düse 18 ist in einem Zylinder 16 vorgesehen, und eine Ausströmdüse 20 ist auf der Vorderseite der Düse 18 vorgesehen. Druckluft, die über den ersten Kommunikationsweg 14 eingelassen wird, wird aus der Düse 18 ausgestossen, so dass der Vakuumzustand in der Vakuumöffnung 50 erzeugt wird. Ein Zylinder 52 wird über einen Kommunikationsweg 45 mit dem Zylinder 16 verbunden. Durch das Ausstoßen der Druckluft aus der Düse 18 in Richtung zu der Ausströmdüse 20 wird Luft durch den Zylinder 52 und den Kommunikationsweg 45 angesaugt, so dass das Werkstück an die Vakuumöffnung 50 angesaugt wird.
  • Um Werkstücke effizient zu befördern, muss der Vakuumgenerator das Werkstück in einer kurzen Zeit halten und loslassen. Das Halten und Loslassen der Werkstücke werden durch das Ansprechverhalten und die Vakuumeigenschaften der Vakuumöffnung beeinflusst. Um das Werkstück schnell anzusaugen und zu halten, muss die Ansaugluftmenge groß sein. Jedoch muss eine große Druckluftmenge beansprucht werden, um eine große Luftmenge anzusaugen.
  • Herkömmlich wird der Vakuumgenerator auf der Basis der nachfolgenden Bedingungen ausgewählt: Gesamtkapazität eines Vakuum-Erzeugungsabschnittes, der Rohre aufweist, die zu verbrauchende Druckluftmenge, Kapazität eines Kompressors, Undichtigkeit eines Verbindungsteils zwischen dem Werkstück und einem Betätiger, etc.. Jedoch werden die Bedingungen für das Ansaugen des Werkstückes betrachtet; die Druckluftmenge zum Halten des Werkstückes wird nicht betrachtet. Wie oben beschrieben ist, kann das Werkstück durch Ansaugen einer großen Luftmenge schnell und sicher an die Vakuumöffnung angesaugt werden. Jedoch kann das Werkstück, nachdem das Werkstück einmal gehalten wird, vollständig durch Ansaugen einer kleinen Luftmenge, welche die Luft-Undichtigkeit in einem Vakuumkreislauf ergänzt, gehalten werden. Deshalb kann, nachdem das Werkstück einmal gehalten wird, die Verbrauchsmenge an Druckluft durch Reduzieren der angesaugten Luftmenge reduziert werden. In dem Fall eines Vakuumgenerators, dessen Düse einen großen Durchmesser aufweist, ist die Ansaugluftmenge groß. Und in dem Fall einer Fördervorrichtung, die eine lange Zeitdauer braucht, um das Werkstück zu befördern, ist es für die Energiereduzierung vorteilhaft, die Verbrauchsmenge an Druckluft zu reduzieren.
  • Es ist ein weiterer herkömmlicher Vakuumgenerator, der ausgelegt ist, eine große Luftmenge von einer Vakuumöffnung anzusaugen, bekannt. Bei dem Vakuumgenerator sind eine erste Ejektoreinheit, deren Düse einen kleinen Durchmesser aufweist, und eine zweite Ejektoreinheit, deren Düse eine großen Durchmesser aufweist, in Reihe angeordnet. Der Vakuumgenerator ist ausgelegt, eine große Luftmenge anzusaugen, die Verbrauchsmenge an Druckluft wird aber nicht reduziert.
  • Ferner ist ein Vakuumgenerator, der ausgelegt ist, die Verbrauchsmenge an Druckluft zu reduzieren, bekannt. Bei dem Vakuumgenerator sind eine erste Ejektoreinheit, die ausgelegt ist, einen Vakuumzustand niedrigen Grades zu erzeugen, und eine zweite Ejektoreinheit, die ausgelegt ist, einen Vakuumzustand hohen Grades zu erzeugen, parallel angeordnet. Die Ejektoreinheiten werden selektiv betätigt (siehe Japanese Patent Gazette No. 61-55399). Jedoch muss durch den Einsatz von zwei Ejektoreinheiten die Anzahl der Teile erhöht werden und der Vakuumgenerator muss groß sein. Ein weiterer Vakuumgenerator wird durch die EP 0346314 beschrieben.
  • Es wäre wünschenswert, einen kompakten Vakuumgenerator, der ausgelegt ist, ein Werkstück schnell und sicher zu halten und loszulassen und der ausgelegt ist, die Verbrauchsmenge an Druckluft zu reduzieren, bieten zu können.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Vakuumgenerator vorgesehen, der aufweist:
    eine Luftzufuhröffnung, der Druckluft zugeführt wird;
    eine Düse, von der aus die Druckluft in Richtung einer Ausströmdüse ausgestoßen wird, um Luft aus einer Vakuumöffnung anzusaugen; und
    eine Luftausströmöffnung, aus der die Druckluft ausgelassen wird,
    eine erste Düse, welche die Düse bildet;
    eine zweite Düse, welche die Düse bildet, wobei die zweite Düse einen größeren Durchmesser als denjenigen der ersten Düse aufweist;
    einen ersten Kommunikationsweg, der die Luftzufuhröffnung mit einem Basisende der ersten Düse verbindet;
    einen zweiten Kommunikationsweg, der die Luftzufuhröffnung mit einem Basisende der zweiten Düse kommuniziert; und gekennzeichnet durch:
    Mittel zum Umschalten eines Zustands des Vakuumgenerators zwischen einem ersten Zustand, in dem die Luftzufuhröffnung mit dem ersten Kommunikationsweg und nicht mit dem zweiten Kommunikationsweg verbunden ist, um eine kleine Luftmenge von der Vakuumöffnung aus anzusaugen, und einem zweiten Zustand, in dem die Luftzufuhröffnung mit dem zweiten Kommunikationsweg und nicht mit dem ersten Kommunikationsweg verbunden ist, um eine große Luftmenge von der Vakuumöffnung aus anzusaugen, wobei die erste Düse, die zweite Düse und die Ausströmdüse in dieser Reihenfolge in Reihe angeordnet sind.
  • Bei dieser Struktur ist das Umschaltmittel ausgelegt, den Zustand des Vakuumgenerators zwischen dem ersten Zustand, in dem eine kleine Luftmenge angesaugt wird, und dem zweiten Zustand, in dem eine große Luftmenge angesaugt wird, selektiv zu ändern. Durch Auswählen des zweiten Zustands kann das Werkstück schnell und sicher angesaugt und gehalten werden; durch Auswählen des ersten Zustandes kann das Werkstück mit einer kleinen Verbrauchsmenge an Druckluft befördert werden. Und zwar kann der Energieverbrauch reduziert werden.
  • Bei dem Vakuumgenerator kann ein Ansaugweg mit der Vakuumöffnung verbunden werden, der Ansaugweg kann über einen dritten Kommunikationsweg mit dem zweiten Kommunikationsweg verbunden werden, und ein Rückschlagventil kann in dem ersten Zustand den Ansaugweg mit dem zweiten Kommunikationsweg verbinden und in dem zweiten Zustand trennt es den Ansaugweg von einer Kommunikation mit dem zweiten Kommunikationsweg.
  • Bei dem Vakuumgenerator kann das Umschaltmittel aufweisen: Mittel zum Erfassen des Druckes der Vakuumöffnung; und einen Umschaltmechanismus, der die Luftzufuhröffnung mit dem zweiten Kommunikationsweg verbindet, wenn das Erfassungsmittel einen niedrigen Vakuumgrad in der Vakuumöffnung erfasst und kein Werkstück von der Vakuumöffnung angesaugt wird, wobei der Umschaltmechanismus die Luftzufuhröffnung mit dem ersten Kommunikationsweg verbindet, wenn das Erfassungsmittel einen hohen Vakuumgrad in der Vakuumöffnung erfasst und ein Werkstück von der Vakuumöffnung angesaugt wird.
  • Bei dem Vakuumgenerator kann der Umschaltmechanismus aufweisen:
    ein erstes Hauptventil, das einen Kommunikationsweg, der die Luftzufuhröffnung mit dem ersten Kommunikationsweg verbindet, verschließt, wobei das erste Hauptventil den Kommunikationsweg öffnet, wenn das erste Hauptventil betätigt wird;
    ein zweites Hauptventil, das einen Kommunikationsweg, der die Luftzufuhröffnung mit dem zweiten Kommunikationsweg verbindet, verschließt, wobei das zweite Hauptventil den Kommunikationsweg öffnet, wenn das zweite Hauptventil betätigt wird;
    und ein Steuerventil, das das zweite Hauptventil betätigt, wenn der Vakuumgrad in der Vakuumöffnung niedrig ist, wobei das Steuerventil das erste Hauptventil betätigt, wenn der Vakuumgrad in der Vakuumöffnung hoch ist.
  • In dem Vakuumgenerator kann ein Drucksensor an einem mit der Vakuumöffnung kommunizierenden Ansaugweg vorgesehen werden, um den Druck in der Vakuumöffnung zu erfassen.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden im Wege von Beispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine Querschnittsansicht eines Vakuumgenerators der vorliegenden Erfindung ist, wobei kein Vakuum erzeugt wird;
  • 2 eine Querschnittsansicht des Vakuumgenerators ist, wobei ein Werkstück angesaugt wird;
  • 3 eine Querschnittsansicht des Vakuumgenerators ist, wobei das Werkstück gehalten wird;
  • 4 eine Draufsicht des Vakuumgenerators ist;
  • 5 ein Schaltplan des Vakuumgenerators ist; und
  • 6 eine Querschnittsansicht des herkömmlichen Vakuumgenerators ist.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail beschrieben.
  • Die 1 bis 3 zeigen eine innere Struktur eines Vakuumgenerators einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 1 zeigt einen Stand-by-Zustand, in dem kein Vakuum erzeugt wird; 2 zeigt einen Ansaugzustand, in dem eine große Luftmenge von einer Vakuumöffnung angesaugt wird, um ein Werkstück anzusaugen; und 3 zeigt einen Haltezustand, in dem das Werkstück gehalten wird, wobei eine kleine Druckluftmenge verbraucht wird.
  • Es werden die Zustände und der Ablauf des in den 1 bis 3 gezeigten Vakuumgenerators beschrieben.
  • Stand-by-Zustand
  • 1 zeigt den Stand-by-Zustand, in dem kein Vakuum erzeugt wird. Eine Luftzufuhröffnung 10 ist mit einer Druckluftquelle, zum Beispiel mit einem Kompressor, verbunden. Die Luftzufuhröffnung 10 ist mit einem Zufuhrweg 12, der mit einem ersten Hauptventil 60a verbunden ist, verbunden. Der Zufuhrweg 12 ist gebogen und erstreckt sich nach oben, und er ist mit einem Loch 62 verbunden, das sich in eine Seitenfläche eines Zylin ders 61a, der das erste Hauptventil 60a aufnimmt, öffnet. Das erste Hauptventil 60a ist luftdicht in den Zylinder 61a eingepasst und ausgelegt, dass es sich in der axialen Richtung desselben bewegt.
  • Ein zweites Hauptventil 60b, das gleich ist wie das erste Hauptventil 60a, ist in einem Zylinder 61b, der parallel zu dem Zylinder 61a angeordnet ist, aufgenommen. Das zweite Hauptventil 60a ist auch luftdicht in den Zylinder 61b eingepasst und ausgelegt, dass es sich in der axialen Richtung desselben bewegt.
  • Bei der vorliegenden Erfindung werden das erste Hauptventil 60a und das zweite Hauptventil 60b entsprechend durch zwei Steuerventile gesteuert. Eine Draufsicht des Vakuumgenerators ist in 4 gezeigt. Die Steuerventile 70 bzw. 71 steuern die Bewegung des ersten Hauptventils 60a bzw. des zweiten Hauptventils 60b.
  • In 1 ist nur das Steuerventil 70 gezeigt. Das Steuerventil 70 ist über einen Kommunikationsweg 64 mit einem Kommunikationsweg 63, der den Zylinder 61a mit dem Zylinder 61b verbindet, verbunden. Ein Kommunikationsweg 65a verbindet das Steuerventil 70 mit einem unteren Teil des Zylinders 61a. Das andere Steuerventil 71 ist über den Kommunikationsweg 64 mit dem Kommunikationsweg 63 verbunden und kommuniziert über einen Kommunikationsweg 65b mit einem unteren Teil des Zylinders 61b.
  • Ein erster Kommunikationsweg 14 ist mit einem Loch 66, das sich in die andere Seitenfläche des Zylinders 61a öffnet, verbunden. Der erste Kommunikationsweg 14 ist gebogen und erstreckt sich von dem Zylinder 61a nach unten zu einem Basisende einer ersten Düse 18a. Eine zweite Düse 18b ist in Bezug auf die erste Düse 18a in Reihe angeordnet.
  • Wie oben beschrieben, weist der Vakuumgenerator der vorliegenden Erfindung zwei Düsen auf. Wie klar in der Zeichnung ge zeigt ist, ist ein Durchmesser der zweiten Düse 18b größer als derjenige der ersten Düse 18a. Mit dieser Struktur kann eine große Druckluftmenge von der zweiten Düse 18b ausgestoßen werden. Auf der anderen Seite wird eine kleine Druckluftmenge von der ersten Düse 18a ausgestoßen. Die Druckluftmenge, die durch die erste Düse 18a durchtritt, ist nämlich begrenzt.
  • Ein zweiter Kommunikationsweg 15 ist mit einem Loch 67, das sich in eine Seitenfläche des Zylinders 61b öffnet, verbunden. Der zweite Kommunikationsweg 15 ist gebogen und erstreckt sich von dem Zylinder 61b nach unten zu einem mittleren Teil zwischen der ersten und der zweiten Düse 18a und 18b. Bei dieser Struktur wird die Druckluft, die in den zweiten Kommunikationsweg 15 eingelassen wird, aus der zweiten Düse 18b ausgestoßen.
  • Eine Ausströmdüse 20 ist auf der Vorderseite der zweiten Düse 18b vorgesehen und koaxial zu der ersten und der zweiten Düse 18a und 18b angeordnet. Ein Schalldämpferelement 21 ist an einer inneren Fläche eines Zylinders 22 derart befestigt, so dass es einen vorderen Endteil der Ausströmdüse 20 einschließt. Eine Luftausströmöffnung 40 öffnet sich in eine Seitenfläche des Zylinders 22. Die Luftausströmöffnung 40 weist eine Mehrzahl an Durchgangslöchern 40a auf, die in der Seitenfläche des Zylinders 22 ausgebildet sind.
  • 1 zeigt den Stand-by-Zustand des Vakuumgenerators. Es wird nämlich keine Luft von der Vakuumöffnung 50 angesaugt, und folglich wird kein Werkstück an diese angesaugt.
  • In dem Stand-by-Zustand schließen Ventilkörper 70a und 70b die Steuerventile 70 und 71. Wenn die Ventilkörper 70a und 70b die Steuerventile 70 und 71 schließen, wird der Kommunikationsweg 64 von den Kommunikationswegen 65a und 65b getrennt, so dass das erste und das zweite Hauptventil 60a und 60b nach unten bewegt werden. Eine nach unten gerichtete Kraft, die das erste und das zweite Hauptventil 60a und 60b nach unten drückt und die durch den Druck der Druckluft, die durch den Kommunikati onsweg 63 strömt, erzeugt wird, und eine nach oben gerichtete Kraft, die das erste und das zweite Hauptventil 60a und 60b nach oben drückt und die durch den Druck der Druckluft, die an die unteren Stirnflächen angelegt wird, erzeugt wird, wirken auf das erste und das zweite Hauptventil 60a und 60b. Das erste und das zweite Hauptventil 60a und 60b werden durch die Differenz der nach unten gerichteten Kraft und der nach oben gerichteten Kraft nach unten und nach oben bewegt.
  • Wenn das erste und das zweite Hauptventil 60a und 60b die untersten Positionen erreichen, stehen Dichtungsringe, die jeweils an mittleren Teilen der Hauptventile 60a und 60b vorgesehen sind, mit Vorsprüngen, die jeweils an inneren Flächen der Zylinder 61a und 61b vorgesehen sind, in Kontakt, so dass die Dichtungsringe verhindern, dass Druckluft in den ersten und den zweiten Kommunikationsweg 14 und 15 eintritt. Durch diese Aktion kann Druckluft, die in die Luftzufuhröffnung 10 eingelassen worden ist, von dem Zufuhrweg 12 nicht vorwärts gelangen. Der Vakuumzustand wird nämlich nicht erzeugt.
  • Ansaugzustand
  • 2 zeigt den Ansaugzustand des Vakuumgenerators, in dem das (nicht gezeigte) Werkstück an die Vakuumöffnung 50 angesaugt wird. Wenn der Vakuumgenerator das Werkstück ansaugt, wird Luft von der Vakuumöffnung 50 angesaugt.
  • Die Vakuumöffnung ist auf einer Seitenfläche des Vakuumgenerators vorgesehen. Die Vakuumöffnung 50 ist über Ansaugwege 30 und 31 mit einer Filterkammer 32 verbunden. Luft, die über die Ansaugwege 30 und 31 in die Filterkammer 32 eingelassen worden ist, tritt durch ein Filterelement 33 hindurch, so dass die saubere Luft gewonnen werden kann. Die saubere Luft wird über einen Kommunikationsweg 34 und eine Ventilkammer 35 in ein Basisende der Ausströmdüse 20 eingelassen.
  • Die Ventilkammer 35 ist mit einem vorderen Ende der zweiten Düse 18b und dem Basisende der Ausströmdüse 20 verbunden. Wenn die Druckluft aus der zweiten Düse 18b in Richtung zu der Ausströmdüse 20 ausgestoßen wird, wird Luft in die Ventilkammer 35 angesaugt und aus der Luftausströmöffnung 40 ausgelassen. Ein Rückschlagventil 36, das Luft nur in Richtung zu der Luftausströmöffnung 40 durchlässt, ist in der Ventilkammer 35 vorgesehen.
  • Ein Rückschlagventil 37 steuert die Kommunikation zwischen dem Kommunikationsweg 34 und dem zweiten Kommunikationsweg 15. Das Rückschlagventil 37 ist ständig durch eine Feder vorgespannt, um die Kommunikation zwischen dem Kommunikationsweg 34 und dem zweiten Kommunikationsweg 15 zu sperren.
  • Wenn der Vakuumgenerator das Werkstück ansaugt, wird das Steuerventil 71 betätigt, um den Ventilkörper 71a zu öffnen.
  • Durch Öffnen des Ventilkörpers 71a wird der Kommunikationsweg 64 mit dem Kommunikationsweg 65b verbunden und die Druckluft wird in den unteren Teil des zweiten Hauptventils 60b eingelassen, so dass das zweite Hauptventil 60b in die oberste Position bewegt wird. Wenn das zweite Hauptventil 60b in die oberste Position bewegt wird, wird der Zylinder 61b, der durch das zweite Hauptventil 61b verschlossen wurde, geöffnet, so dass der Zylinder 61b mit dem zweiten Kommunikationsweg 15 verbunden wird. Und zwar wird durch das Öffnen des Ventilkörpers 71a die Druckluft, die von der Luftzufuhröffnung 10 eingelassen worden ist, über den Zufuhrweg 12, den Zylinder 61b und den zweiten Kommunikationsweg 15 zu dem Basisende der zweiten Düse 18b eingelassen. Die Druckluft in dem zweiten Kommunikationsweg 15 drückt gegen das Rückschlagventil 37, so dass es den Kommunikationsweg 34 schließt.
  • Die Druckluft, die in das Basisende der zweiten Düse 18b eingelassen worden ist, wird in Richtung zu der Ausströmdüse 20 ausgestoßen, so dass ein Vakuum oder ein Unterdruck erzeugt wird. Mit dieser Aktion wird Luft von der Vakuumöffnung 50 angesaugt und in die Ventilkammer 35, den Kommunikationsweg 34, die Filterkammer 32 und die Ansaugwege 30 und 31 eingelassen.
  • Ein Durchmesser der zweiten Düse 18b ist größer als derjenige der ersten Düse 18a, und folglich wird in dem in 2 gezeigten Zustand eine große Luftmenge von der Vakuumöffnung 50 angesaugt. Durch das Ansaugen einer großen Luftmenge von der Vakuumöffnung 50 kann das Werkstück schnell und sicher an die Vakuumöffnung 50 angesaugt werden. In diesem Zustand ist der Vakuumgrad in der Vakuumöffnung 50 niedrig.
  • Haltezustand
  • 3 zeigt den Haltezustand, in dem das Werkstück, das an die Vakuumöffnung 50 angesaugt worden ist, von der Vakuumöffnung 50 kontinuierlich gehalten wird. Wie oben beschrieben wurde, kann das Werkstück, nachdem das Werkstück angesaugt ist und einmal gehalten wird, durch Ansaugen einer kleinen Luftmenge von der Vakuumöffnung 50, gehalten werden. Bei dem in 3 gezeigten Vakuumgenerator ist die Ansaugluftmenge begrenzt, und der Vakuumgrad in der Vakuumöffnung 50 ist hoch.
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist ein Drucksensor 55 mit der Filterkammer 32 verbunden. Der Drucksensor 55 erfasst ständig den Luftdruck oder den Vakuumgrad in der Vakuumöffnung 50. Wenn der Luftdruck in der Vakuumöffnung 50 gleich oder niedriger als ein vorgeschriebener Druck ist, wird der Ventilkörper 70a des Steuerventils 70 geöffnet und der Ventilkörper 71a des Steuerventils 71 wird geschlossen. Und zwar wird, wenn der Drucksensor 55 erfasst, dass der Luftdruck in der Vakuumöffnung 50 gleich oder niedriger als der vorgeschriebene Druck ist, der Ventilkörper 70a geöffnet, so dass das erste Hauptventil 60a von der untersten Position zu der obersten Position bewegt wird. Auf der anderen Seite wird der Ventilkörper 71a geschlossen, so dass das zweite Hauptventil 60b von der obersten Position zu der untersten Position bewegt wird. In 3 ist das erste Hauptventil 60a geöffnet und das zweite Hauptventil 60b ist geschlossen.
  • Wenn das erste Hauptventil 60a geöffnet wird, wird die Druckluft, die der Luftzufuhröffnung 10 zugeführt worden ist, über den Zylinder 61a, der das erste Hauptventil 60a enthält, in den ersten Kommunikationsweg 14 eingelassen. Zu diesem Zeitpunkt schließt das zweite Hauptventil 60b den Zylinder 61b, so dass keine Druckluft in den zweiten Kommunikationsweg 15 eingelassen wird.
  • Durch Öffnen des ersten Hauptventils 60a und Schließen des zweiten Hauptventils 60b wird die Druckluft, die der Luftzufuhröffnung 10 zugeführt worden ist, aus der ersten Düse 18a in Richtung zu der Ausströmdüse 20 ausgestoßen. Der Durchmesser der ersten Düse 18a ist kürzer als derjenige der zweiten Düse 18b, so dass die Druckluftmenge, die durch die erste Düse 18a durchtritt, kleiner ist als diejenige, die durch die zweite Düse 18b durchtritt.
  • Die Druckluft wird von der ersten Düse 18a in Richtung zu der Ausströmdüse 20 ausgestoßen. Durch diese Aktion wird Vakuum oder ein Unterdruck in einem Raum zwischen der ersten Düse 18a und der zweiten Düse 18b und einem weiteren Raum zwischen der zweiten Düse 18b und der Ausströmdüse 20 erzeugt, so dass Luft zu dem zweiten Kommunikationsweg 15 und zu der Ventilkammer 35 angesaugt wird.
  • Aufgrund des Rückschlagventils 37, das mit dem Kommunikationsweg 34 verbunden ist, wird keine Druckluft in den zweiten Kommunikationsweg 15 eingelassen, so dass in dem zweiten Kommunikationsweg 15 ein Unterdruck erzeugt wird. Das Rückschlagventil 37 ist vorgespannt, um den Kommunikationsweg 34 zu schließen, aber das Rückschlagventil 37 wird aufgrund des Unterdrucks in dem zweiten Kommunikationsweg 15 gegen eine Federkraft der Feder bewegt, um den Kommunikationsweg 34 zu öffnen, so dass der Kommunikationsweg 34 mit dem zweiten Kommunikationsweg 15 verbunden wird. Durch diese Aktion kann Luft über den Kommunikationsweg 34 und den zweiten Kommunikationsweg 15 strömen.
  • In dem Haltezustand wird Druckluft nur zu der ersten Düse 18a, die den kleinen Durchmesser aufweist, eingelassen. Deshalb ist die Verbrauchsmenge an Druckluft klein.
  • Wenn das Werkstück an die Vakuumöffnung 50 angesaugt ist und einmal durch diese gehalten wird, fällt der Luftdruck in der Vakuumöffnung 50 schnell ab. Wenn der Drucksensor 55 den niedrigen Druck in der Vakuumöffnung 50 erfasst, werden das erste und das zweite Hauptventil 60a und 60b von den Positionen zum Ansaugen des Werkstückes auf die Positionen zum Halten des Werkstückes umgeschaltet. Wie oben beschrieben wurde, wird in der zweiten Düse 18b, die den großen Durchmesser aufweist, eine große Druckluftmenge verbraucht; wenn die Vakuumöffnung das Werkstück ansaugt. Auf der anderen Seite wird in der ersten Düse 18a, die den kleinen Durchmesser aufweist, eine kleine Druckluftmenge verbraucht, wenn die Vakuumöffnung das Werkstück kontinuierlich hält, so dass die Verbrauchsmenge an Druckluft reduziert werden kann.
  • Bei dem Vakuumgenerator der vorliegenden Erfindung wird eine große Druckluftmenge eingesetzt, wenn das Werkstück angesaugt wird, so dass das Werkstück schnell und sicher angesaugt werden kann. Nachdem das Werkstück einmal gehalten wird, kann das Werkstück mit einem Verbrauch einer kleinen Druckluftmenge kontinuierlich gehalten werden. Deshalb kann das Werkstück sicher befördert werden und die Druckluft kann effizient verbraucht werden. Besonders in dem Fall einer Fördervorrichtung, bei der es eine lange Zeitdauer in Anspruch nimmt, um das Werkstück zu befördern, ist der Vakuumgenerator imstande, die Verbrauchsmenge an Druckluft stark zu reduzieren.
  • Bei dem Vakuumgenerator der vorliegenden Erfindung sind zwei Düsen 18a und 18b vorgesehen. Deshalb wird das Werkstück durch die Ansaugfunktion der beiden Düsen 18a und 18b gehalten. Und zwar ist der Vakuumgenerator der vorliegenden Erfindung, im Unterschied zu dem Vakuumgenerator, in dem zwei Düsen selektiv eingesetzt werden, um das Werkstück zu halten, imstande, das Werkstück sicher zu halten.
  • Wenn der Vakuumgenerator eine Düse aufweist, ist die Verbrauchsmenge an Druckluft zum Halten des Werkstückes gleich derjenigen zum Ansaugen des Werkstückes, so dass die Verbrauchsmenge an Druckluft nicht reduziert werden kann. Auf der anderen Seite weist der Vakuumgenerator der vorliegenden Erfindung zwei Düsen 18a und 18b auf, die unterschiedliche Durchmesser aufweisen, so dass die Verbrauchsmenge an Druckluft reduziert werden kann.
  • Wie in den 1 und 4 gezeigt ist, ist der Vakuumgenerator komplett flach und kompakt ausgebildet. Und zwar sind die erste und die zweite Düse 18a und 18b in Reihe angeordnet, so dass der Vakuum-Erzeugungsabschnitt des Vakuumgenerators klein sein kann. Ferner sind die Wege so gestaltet, dass sie die Bauteile, beispielsweise das erste und das zweite Hauptventil 60a und 60b, in einem kleinen Bereich effizient anordnen, so dass der kompakte Vakuumgenerator realisiert werden kann.
  • In 5 ist ein Schaltplan des Vakuumgenerators gezeigt. Die Druckluft wird der Luftzufuhröffnung 10 zugeführt, um den Ventilkörper 71a des Steuerventils 71 zu betätigen, so dass die Druckluft aus der zweiten Düse 18b, die ausgelegt ist, eine große Druckluftmenge auszustoßen, ausgestoßen wird, und Luft kann zu der Vakuumöffnung 50 angesaugt werden. Wenn der Ventilkörper 70a des Steuerventils 70 betätigt wird, stoßen die erste und die zweite Düse 18a und 18b die Druckluft aus, und Luft kann an die Vakuumöffnung 50 angesaugt werden.

Claims (5)

  1. Vakuumgenerator, umfassend: eine Luftzufuhröffnung (10), der Druckluft zugeführt wird; eine Düse, von der aus die Druckluft in Richtung einer Ausströmdüse (20) ausgestoßen wird, um Luft aus einer Vakuumöffnung (50) anzusaugen; und eine Luftausströmöffnung (40), von der aus die Druckluft ausströmen gelassen wird, eine erste Düse (18a), die die vorgenannte Düse bildet; eine zweite Düse (18b), die die vorgenannte Düse bildet, wobei die zweite Düse (18b) einen größeren Durchmesser aufweist als die erste Düse (18a); einen ersten Kommunikationsweg (14), durch den die Luftzufuhröffnung (10) mit einem Basisende der ersten Düse (18a) kommuniziert; einen zweiten Kommunikationsweg (15), durch den die Luftzufuhröffnung (10) mit einem Basisende der zweiten Düse (18b) kommuniziert; und gekennzeichnet durch: Mittel (60a, 60b, 70, 71) zum Umschalten des Zustands des Vakuumgenerators zwischen einem ersten Zustand, in dem die Luftzufuhröffnung (10) mit dem ersten Kommunikationsweg (14) und nicht mit dem zweiten Kommunikationsweg verbunden ist, um eine kleine Menge an Luft aus der Vakuumöffnung (50) anzusaugen, und einem zweiten Zustand, in dem die Luftzufuhröffnung (10) mit dem zweiten Kommunikationsweg (15) und nicht mit dem ersten Kommunikationsweg verbunden ist, um eine große Menge an Luft aus der Vakuumöffnung (50) anzusaugen; worin die erste Düse (18a), die zweite Düse (18b) und die Ausströmdüse (20) in dieser Reihenfolge hintereinander angeordnet sind.
  2. Vakuumgenerator nach Anspruch 1, worin ein Ansaugweg (30, 31) mit der Vakuumöffnung (50) kommuniziert; der Ansaugweg (30, 31) über einen dritten Kommunikationsweg (34) mit dem zweiten Kommunikationsweg (15) kommuniziert, und ein Rückschlagventil (37) im ersten Zustand die Kommunikation des Ansaugwegs (30, 31) mit dem zweiten Kommunikationsweg (15) bereitstellt und im zweiten Zustand den Ansaugweg (30, 31) von der Kommunikation mit dem zweiten Kommunikationsweg (30, 31) trennt.
  3. Vakuumgenerator nach Anspruch 1 oder 2, worin das Umschaltmittel Folgendes umfasst: Mittel (55) zur Detektion des Drucks der Vakuumöffnung (50); und einen Umschaltmechanismus (60a, 60b, 70, 71), der die Kommunikation der Luftzufuhröffnung (10) mit dem zweiten Kommunikationsweg (15) bereitstellt, wenn das Detektionsmittel (55) einen geringen Vakuumgrad in der Vakuumöffnung (50) detektiert und kein Werkstück von der Vakuumöffnung (50) angesaugt wird, wobei der Umschaltmechanismus die Kommunikation der Luftzufuhröffnung (10) mit dem ersten Kommunikationsweg (14) bereitstellt, wenn das Detektionsmittel (55) einen hohen Vakuumgrad in der Vakuumöffnung (50) detektiert und ein Werkstück von der Vakuumöffnung (50) angesaugt wird.
  4. Vakuumgenerator nach Anspruch 3, worin der Umschaltmechanismus Folgendes umfasst: ein erstes Hauptventil (60a), das einen Kommunikationsweg (63) zur Kommunikation der Luftzufuhröffnung (10) mit dem ersten Kommunikationsweg (14) verschließt, wobei das erste Hauptventil (60a) den Kommunikationsweg (63) öffnet, wenn das erste Hauptventil (60a) betätigt wird; ein zweites Hauptventil (60b), das einen Kommunikationsweg (64) zur Kommunikation der Luftzufuhröffnung (10) mit dem zweiten Kommunikationsweg (15) verschließt, wobei das zweite Hauptventil (60b) den Kommunikationsweg (64) öffnet, wenn das zweite Hauptventil (60b) betätigt wird; ein Steuerventil (70, 71), das das zweite Hauptventil (60b) betätigt, wenn der Vakuumgrad in der Vakuumöffnung (50) niedrig ist, wobei das Steuerventil (70, 71), das erste Hauptventil (60a) betätigt, wenn der Vakuumgrad in der Vakuumöffnung (50) hoch ist.
  5. Vakuumgenerator nach Anspruch 3 oder 4, worin ein Drucksensor (55) an einem mit der Vakuumöffnung (50) kommunizierenden Ansaugweg (30, 31) bereitgestellt ist, um den Druck in der Vakuumöffnung (50) zu detektieren.
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