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DE60300185T2 - Dielektrische Resonatorvorrichtung,dielektrisches Filter,dielektrischer Duplexer und Kommunikationsgerät - Google Patents

Dielektrische Resonatorvorrichtung,dielektrisches Filter,dielektrischer Duplexer und Kommunikationsgerät Download PDF

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Publication number
DE60300185T2
DE60300185T2 DE60300185T DE60300185T DE60300185T2 DE 60300185 T2 DE60300185 T2 DE 60300185T2 DE 60300185 T DE60300185 T DE 60300185T DE 60300185 T DE60300185 T DE 60300185T DE 60300185 T2 DE60300185 T2 DE 60300185T2
Authority
DE
Germany
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dielectric
resonator
electrode
input
opening
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Expired - Lifetime
Application number
DE60300185T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60300185D1 (de
Inventor
Shigeji Nagaokakyo-shi Arakawa
Tatsuya Nagaokakyo-shi Tsujiguchi
Munehisa Nagaokakyo-shi Watanabe
Yukihiro Nagaokakyo-shi Kitaichi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Murata Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Murata Manufacturing Co Ltd filed Critical Murata Manufacturing Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60300185D1 publication Critical patent/DE60300185D1/de
Publication of DE60300185T2 publication Critical patent/DE60300185T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/203Strip line filters
    • H01P1/20309Strip line filters with dielectric resonator
    • H01P1/20318Strip line filters with dielectric resonator with dielectric resonators as non-metallised opposite openings in the metallised surfaces of a substrate

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein dielektrisches Resonatorbauelement, das eine dielektrische Platte aufweist, die eine Mehrzahl von Resonanzregionen aufweist, und auf ein dielektrisches Filter, einen dielektrischen Duplexer und eine Kommunikationsvorrichtung, die das dielektrische Resonatorbauelement umfasst.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • Die japanische ungeprüfte Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. 11-234008 offenbart ein bekanntes dielektrisches Flachschaltungsresonatorbauelement. Das dielektrische Resonatorbauelement umfasst eine dielektrische Platte. Eine Elektrode ist auf jeder der beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte bereitgestellt und einander gegenüberliegende Öffnungen sind in den Elektroden gebildet. Eine Elektrodenöffnung, die als ein Resonator einer Eingangs-/Ausgangseinheit fungiert, ist in einer Schlitzform gebildet, die sich in der Richtung jeder Endoberfläche von einander gegenüberliegenden kürzeren Seiten der dielektrischen Platte erstreckt. Auch sind die Resonatoren linear ausgerichtet in der Richtung, die parallel zu einer Magnetfeldrichtung verläuft, wenn die Resonatoren in einem Magnetfeld gekoppelt sind.
  • 13A und 13B zeigen die Konfiguration des dielektrischen Resonatorbauelements. Hier bezeichnet das Bezugszeichen 2 eine Elektrode, die auf der oberen Oberfläche der dielektrischen Platte gebildet ist und die Elektrodenöffnungen 4a, 4b und 4c umfasst. Dieses dielektrische Resona torbauelement umfasst eine Dreistufenresonanzregion. Die erste und die dritte Stufe auf beiden Seiten dienen als Resonatoren, die die Elektrodenöffnungen 4a und 4c verwenden, wobei eine Kante der Öffnungen 4a und 4c bei den kürzeren Seiten der dielektrischen Platte leerlaufend ist. Die zweite Stufe dient als ein Resonator, der die Elektrodenöffnung 4b verwendet, wobei beide Kanten derselben geschlossen sind, um eine rechteckige Form zu bilden.
  • Eine verwendete Resonanzfrequenz ist so definiert, dass die folgenden Ausdrücke erfüllt sind: L = etwa (2n – 1)/4 Wellenlänge (n ist eine Ganzzahl, die 1 oder mehr ist, und L ist die Länge in der Richtung der längeren Seite jedes Resonators), wenn eine Kante leerlaufend ist, und L = etwa n/2 Wellenlänge (n ist eine Ganzzahl, die 1 oder mehr beträgt), wenn die beiden Kanten geschlossen sind, um eine rechteckige Form zu bilden.
  • Außerdem sind Eingangs-/Ausgangskopplungssonden 11 und 12, die mit einem Eingangs-/Ausgangsanschluss verbunden sind, in einer Richtung, die senkrecht zu dem Magnetfeld des Resonators verläuft, das durch die Elektrodenöffnungen definiert ist, an der Leerlaufseite der Elektrodenöffnungen 4a und 4c bereitgestellt.
  • Das oben beschriebene dielektrische Resonatorbauelement kann als ein sehr kompaktes und leichtes Filter verwendet werden. Falls jedoch ein Filter, das eine unterschiedliche Resonanzfrequenz fo aufweist, in einem System des gleichen Frequenzbandes konzipiert wird, indem die Konfiguration verwendet wird, die in 13A gezeigt ist, muss die Länge der längeren Seite der dielektrischen Platte geändert werden. Wenn z. B., wie es in 13B gezeigt ist, fo verringert wird, erhöht sich die Länge L in der Richtung der längeren Seite der Elektrodenöffnungen 4a, 4b und 4c auf L'. Demgemäss erhöht sich die Länge der dielektrischen Platte, und die Größe des Filters nimmt ebenfalls zu. Folglich muss die Position des Eingangs- /Ausgangsanschlusses geändert werden, und eine Standardisierung einer Befestigungsstruktur auf einer Schaltungsplatine kann nicht realisiert werden.
  • Die Standardisierung kann realisiert werden, wenn der Filter konzipiert ist, um in Anbetracht der Veränderung der Größe der dielektrischen Platte groß zu sein. In diesem Fall können jedoch Notwendigkeiten einer Miniaturisierung nicht erfüllt werden.
  • Die US-A-6,184,758 beschreibt einen Resonator, der ohne Weiteres ein Koppeln mit einer Eingangs-/Ausgangseinrichtung, einer externen Schaltung usw. herstellen kann, und einen Filter, einen Duplexer und eine Kommunikationsvorrichtung, die jeweils eine Breitbandfrequenzcharakteristik aufweisen. Elektroden, die vieleckige Öffnungen aufweisen, die darin definiert sind, sind in beiden Hauptebenen eines dielektrischen Substrats derart gebildet, dass die Öffnungen positioniert sind, um einander zugewandt zu sein. Das dielektrische Substrat ist mit Hilfe von Abstandhaltern zwischen einem aus Metall hergestellten oberen Leitergehäuse und einem unteren Leitergehäuse, in dem ein Abschirmleiter gebildet ist, angeordnet, wobei das obere und das untere Leitergehäuse positioniert sind, um einander zugewandt zu sein, wobei Zwischenräume relativ zu dem dielektrischen Substrat gelassen sind. Abschnitte des dielektrischen Substrats zwischen Paaren der Öffnungen, die einander zugewandt sind, dienen als Resonanzbereiche und sind jeweils mit Eingangs-/Ausgangselektroden gekoppelt.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein dielektrisches Resonatorbauelement zu schaffen, bei dem eine unterschiedliche Resonanzfrequenz f0 ohne ein Steigern der Größe verwendet werden kann, um eine Standardisierung zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein dielektrisches Resonatorbauelement gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein dielektrisches Filter, einen dielektrischen Duplexer und eine Kommunikationsvorrichtung, die das erfindungsgemäße dielektrische Resonatorbauelement umfassen.
  • Ein dielektrisches Resonatorbauelement der vorliegenden Erfindung weist eine im wesentlichen rechteckige dielektrische Platte; eine Elektrode, die auf jeder der beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte bereitgestellt ist; und eine Mehrzahl von Paaren von einander gegenüberliegenden Öffnungen, die in den Elektroden gebildet sind, auf. Jeweilige Abschnitte zwischen den einander gegenüberliegenden Öffnungen sind als Hauptresonanzregionen definiert, die als eine Mehrzahl von Resonatoren fungieren. Jede der Öffnungen, die die Resonanzregion des Resonators zum externes Eingeben/Ausgeben eines Signals definieren, ist im Wesentlichen rechteckig, und zumindest eine Kante der Öffnung ist an einer Kante der dielektrischen Platte angeordnet.
  • Bei dieser Konfiguration muss die Länge in der Richtung der längeren Seite der dielektrischen Platte nicht verändert werden, selbst wenn ein Resonatorbauelement, das eine unterschiedliche Resonanzfrequenz fo aufweist, gebildet werden soll. Deshalb nimmt die Größe des dielektrischen Resonatorbauelements nicht zu, und die Komponenten können standardisiert werden.
  • Auch koppelt ein Magnetfeld bezüglich stiftartiger Eingangs-/Ausgangssonden oder Streifenleitungen, die als Eingangs-/Ausgangssonden dienen, die jeweiligen Resonatoren und die Eingangs-/Ausgangssonden. Folglich kann eine starke externe Kopplung erhalten werden, und ein Einfügungsverlust kann verringert werden.
  • Bevorzugt sind eine Kante der Öffnungen zum Definieren der Resonanzregion des anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals und eine Kante der Öffnungen zum Definieren der Resonanzregion des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals bei der gleichen Kante der dielektrischen Platte leerlaufend.
  • Bevorzugt sind ein elektrisch leerlaufendes Ende des anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals und ein elektrisch leerlaufendes Ende des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals an der gleichen Kante der dielektrischen Platte angeordnet.
  • Bei dieser Konfiguration muss, selbst wenn ein dielektrisches Resonatorbauelement gebildet wird, das einen Resonator von drei oder mehr Stufen aufweist und unterschiedliche Resonanzfrequenzen aufweist, die Länge in der Richtung der längeren Seite der dielektrischen Platte, d. h. die Länge in der Ausrichtungsrichtung der Resonatoren, nicht erhöht werden, und somit kann ein kompaktes Resonatorbauelement realisiert werden.
  • Bevorzugt sind einander gegenüberliegende Kanten jeder der Öffnungen zum Definieren der Resonanzregion des anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals leerlaufend bei einander gegenüberliegenden Kanten der dielektrischen Platte.
  • Bevorzugt sind einander gegenüberliegende elektrisch leerlaufende Enden des anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals jeweils an einander gegenüberliegenden Kanten der dielektrischen Platte angeordnet.
  • Auch ist jede der Öffnungen zum Definieren der Resonanzregion des anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals im Wesentlichen rechteckig und erstreckt sich in der Richtung eines Magnetfelds eines Resonanzmodes, der in der Resonanzregion erzeugt wird.
  • Bei dieser Konfiguration können Elektrodenstrukturen mit Bezug auf die dielektrische Platte symmetrisch platziert sein. Folglich ist es weniger wahrscheinlich, dass eine störende Erregung auftritt, eine Erzeugung eines Störmodes kann unterdrückt werden, und somit kann eine Verschlechterung der Charakteristika aufgrund des Störmodes wirksam verhindert werden. Auch hängt die Genauigkeit der Größe einer Elektrode, die an der dielektrischen Platte gebildet ist, von der Genauigkeit der Größe der dielektrischen Platte ab, die basierend auf einer Hauptplatine gebildet ist. Somit kann ein Elektrodenbildungsverfahren, bei dem die Genauigkeit einer Strukturbildung schlecht ist, übernommen werden, und eine Schwankung bei der elektrischen Charakteristik kann verhindert werden. Außerdem existiert keine Kurzschlussoberfläche einer Elektrode in den Resonanzregionen, die ein Eingeben/Ausgeben durchführen. Folglich kann ein dielektrisches Resonatorbauelement, bei dem eine Stromdichte gering ist und ein nichtbelastetes Q hoch ist, realisiert werden.
  • Ferner kann die Fläche der dielektrischen Platte effizienter verwendet werden, und das Resonatorbauelement kann miniaturisiert werden. Auch wird die Kopplung zwischen angrenzenden Resonatoren erhöht, und somit kann das Durchlassband des Filters verbreitert werden.
  • Bevorzugt weist jede der Öffnungen zum Definieren der Resonanzregion des anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals keine Öffnungskante auf und ist drehsymmetrisch im Wesentlichen quadratisch oder im wesentlichen kreisförmig, wobei ein Abschnitt abgefast ist.
  • Bei dieser Anordnung kann ein Mehrresonanzmodenresonator gebildet werden, und die dielektrische Platte kann dementsprechend miniaturisiert werden. Somit kann ein kompaktes und leichtes dielektrisches Resonatorbauelement erhalten werden.
  • Ein dielektrisches Filter der vorliegenden Erfindung weist das oben beschriebene dielektrische Resonatorbauelement; ein Eingangs-/Ausgangssubstrat, dessen obere Oberfläche mit einer Befestigungsregion des dielektrischen Resonatorbauelements, einer Streifenleitung, die mit einem Resonator zum Eingeben/Ausgeben eines Signals des dielektrischen Resonatorbauelements gekoppelt ist, und einer Masseelektrode versehen ist, wobei die untere Oberfläche desselben mit einer Masseelektrode versehen ist, die als eine leitfähige Platte dient, die durch einen vorbestimmten Abstand von der unteren Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements getrennt ist; ein erstes leitfähiges Bauglied zum Verbinden einer Elektrode an der oberen Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements mit der Masseelektrode an dem Eingangs-/Ausgangssubstrat; und ein zweites leitfähiges Bauglied auf, das als eine leitfähige Platte dient, die durch einen vorbestimmten Abstand von der oberen Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements getrennt ist.
  • Mit dieser Konfiguration kann ein kompaktes und leichtes dielektrisches Filter erhalten werden, ohne die Anzahl an Komponenten zu erhöhen.
  • Ein dielektrischer Duplexer der vorliegenden Erfindung weist ein Übertragungsfilter, durch das ein Übertragungssignal hindurchgeht, und ein Empfangsfilter, durch das ein Empfangssignal hindurchgeht, auf. Zumindest entweder das Übertragungs- oder das Empfangsfilter ist durch das oben beschriebene dielektrische Filter gebildet. Folglich kann ein kompakter und leichter dielektrischer Duplexer gebildet werden.
  • Eine Kommunikationsvorrichtung der vorliegenden Erfindung weist ein Filter für ein Kommunikationssignal auf, wobei das Filter zumindest entweder das dielektrische Filter oder den dielektrischen Duplexer umfasst. Folglich kann die Elektrodenstruktur der Befestigungsplatine standardisiert werden, so dass eine kompakte und kostengünstige Kommunikationsvorrichtung erhalten werden kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1A und 1B sind ein Grundriss und eine Querschnittsansicht eines wesentlichen Abschnitts eines dielektrischen Filters gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht des dielektrischen Filters;
  • 3 ist ein Grundriss eines dielektrischen Resonatorbauelements gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel;
  • 4A und 4B sind Grundrisse eines dielektrischen Resonator- bauelements gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel;
  • 5A und 5B sind Grundrisse eines dielektrischen Resonator- bauelements gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel;
  • 6 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die die Konfiguration eines dielektrischen Filters gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel zeigt;
  • 7A bis 7C sind perspektivische Ansichten, die einen Assemblierungsprozess des dielektrischen Filters zeigen;
  • 8A und 8B sind ein Grundriss und eine Querschnittsansicht eines dielektrischen Resonatorbauelements gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel;
  • 9 ist ein Grundriss eines dielektrischen Resonatorbauelements gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel;
  • 10A und 10B sind auseinandergezogene perspektivische Ansichten, die die Konfiguration eines dielektrischen Filters gemäß einem achten Ausführungsbeispiel zeigen;
  • 11 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die die Konfiguration eines dielektrischen Duplexers gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel zeigt;
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer Kommunikationsvorrichtung gemäß einem zehnten Ausführungsbeispiel zeigt; und
  • 13A und 13B zeigen die Konfiguration eines bekannten dielektrischen Filters.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Die Konfiguration eines dielektrischen Filters gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel wird mit Bezug auf die 1A, 1B und 2 beschrieben.
  • 1A ist ein Grundriss, der ein dielektrisches Resonatorbauelement 10 zeigt, das für das dielektrische Filter verwendet wird, und 1B ist eine Querschnittsansicht des dielektrischen Filters. In 1B bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine rechteckige dielektrische Platte. Elektroden 2 und 3 sind an beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte 1 bereitgestellt. Im Wesentlichen rechteckige Elektrodenöffnungen 4a, 4b, 5a und 5b sind in den Elektroden 2 und 3 derart gebildet, dass die Öffnung 4a der Öffnung 5a zugewandt ist und die Öffnung 4b der Öffnung 5b zugewandt ist. Auch ordnen leitfähige Platten 6 und 7 das dielektrische Resonatorbauelement 10 mit einem vorbestimmten Abstand dazwischen sandwichartig an.
  • Bei dieser Konfiguration, wie es in 1A gezeigt ist, fungieren Abschnitte, die zwischen den einander gegenüberliegenden Elektrodenöffnungen in der dielektrischen Platte 1 angeordnet sind, als die Hauptresonanzregionen, d. h. als Resonatoren.
  • In 1A zeigen Pfeile mit durchgezogenen Linien die Richtungen eines elektrischen Feldes an, und Pfeile mit gestrichelten Linien zeigen die Richtungen eines Magnetfeldes an. Die Abschnitte, die zwischen den Elektrodenöffnungen der dielektrischen Platte angeordnet sind, fungieren als rechteckige dielektrische Schlitzmoderesonatoren. Eine Kante von jeder der Elektrodenöffnungen 4a, 4b, 5a und 5b ist bei einer Kante der dielektrischen Platte 1 leerlaufend. Deshalb fungieren, wenn eine Wellenlänge bei einer verwendeten Frequenz in der dielektrischen Platte durch λ angezeigt ist, die Resonatoren als einkantig leerlaufende (3/4) λ-Resonatoren. Auch sind die beiden angrenzenden Resonatoren in dem elektrischen Feld gekoppelt (kapazitive Kopplung).
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, die die Konfiguration des dielektrischen Filters zeigt, das das dielektrische Resonatorbauelement umfasst, das in den 1A und 1B gezeigt ist. Das dielektrische Filter umfasst Eingangs-/Ausgangssonden 11 und 12, die nahe den leerlaufenden Kanten der Elektrodenöffnungen des dielektrischen Resonatorbauelements 10 bereitgestellt sind. Ein externer Leiter 13 dient als eine obere und eine untere leitfähige Platte für das dielektrische Resonatorbauelement 10. Ferner schirmt der externe Leiter 13 das elektromagnetische Feld ab, was das dielektrische Resonatorbauelement 10 und die Eingangs-/Ausgangssonden 11 und 12 einschließt. In 2 sind die anderen drei Oberflächen des externen Leiters 13, der insgesamt sechs Oberflächen aufweist, nicht gezeigt.
  • Durch das Bereitstellen des dielektrischen Resonatorbauelements 10 und der Eingangs-/Ausgangssonden 11 und 12 sind die Eingangs-/Ausgangssonden 11 und 12 und die jeweiligen Resonatoren des dielektrischen Resonatorbauelements 10 in dem Magnetfeld gekoppelt. Bei dieser Konfiguration kann ein Bandpassfilter mit einem Zweistufenresonator realisiert werden.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist bevorzugt eine Kante jeder Elektrodenöffnung entlang der gleichen Kante der dielektrischen Platte 1 leerlaufend. Falls ein dielektrisches Resonatorbauelement, das eine unterschiedliche Resonanzfrequenz fo verwendet, gebildet werden soll, kann folglich die dielektrische Platte 1 der gleichen Größe verwendet werden. In diesem Fall werden Elektrodenöffnungen, die eine unterschiedliche Länge L in der Magnetfeldrichtung aufweisen, in beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte 1 bereitgestellt. Folglich muss die Größe des gesamten dielektrischen Resonatorbauelements nicht verändert werden. Ferner können die Komponenten gemeinsam verwendet werden, und die Elektrodenstruktur einer Befestigungsplatine kann standardisiert werden.
  • 3 ist ein Grundriss, der ein dielektrisches Resonatorbauelement gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind Elektroden, die drei Paare von einander gegenüberliegenden Öffnungen aufweisen, auf beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte 1 gebildet. In 3 bezeichnet das Bezugszeichen 2 eine Elektrode, die auf der oberen Oberfläche der dielektrischen Platte 1 gebildet ist und die Elektrodenöffnungen 4a, 4b und 4c umfasst. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Elektrodenöffnungen 4a bis 4c bei einer Kante der dielektrischen Platte 1 leerlaufend. Zusätzlich weisen die Elektrodenöffnungen 4a und 4c Enden auf, die entlang den kürzeren Seiten der dielektrischen Platte 1 leerlaufend sind. Ferner ist die Breite w in der Richtung des elektrischen Feldes der Elektrodenöffnungen 4a und 4c bevorzugt auf im Wesentlichen 1/2 derjenigen der Elektrodenöffnung 4b eingestellt, so dass die gleiche Resonanzfrequenz wie bei dem Resonatorbauelement, das in 1 gezeigt ist, erhalten werden kann.
  • Bei dieser Konfiguration kann die Breite in der Ausrichtungsrichtung jeder Elektrodenöffnung der dielektrischen Platte 1 verringert werden.
  • Die 4A und 4B sind Grundrisse, die die Konfiguration eines dielektrischen Resonatorbauelements gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen. In 4A sind Elektroden, die drei Paare von einander gegenüberliegenden Öffnungen umfassen, auf beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte 1 gebildet. In 4A bezeichnet das Bezugszeichen 2 eine Elektrode, die auf der oberen Oberfläche der dielektrischen Platte 1 gebildet ist und die Elektrodenöffnungen 4a, 4b und 4c umfasst. Bei dieser Ausrichtung kann ein Mehrstufenresonator realisiert werden.
  • Auch in 4B sind Elektroden, die drei Paare von einander gegenüberliegenden Öffnungen umfassen, auf beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte 1 gebildet. Ferner sind eine Mittelöffnung 4b und die gegenüberliegende Öffnung bei keiner Kante in der dielektrischen Platte 1 leerlaufend und sind entlang allen Kanten geschlossen. Bei dieser Anordnung kann eine unnötige Kopplung zwischen einem anderen Resonator als einem Resonator zum Eingeben/Ausgeben eines Signals und der Eingangs-/Ausgangssonde unterdrückt werden.
  • Die 5A und 5B sind Grundrisse, die die Konfiguration eines dielektrischen Resonatorbauelements gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen. In 5A sind Elektroden, die vier Paare von einander gegenüberliegenden Öffnungen umfassen, auf beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte 1 gebildet. Vier Öffnungen 4a, 4b, 4c und 4d sind in der Elektrode 2 gebildet, die auf der oberen Oberfläche der dielektrischen Platte 1 gebildet ist.
  • In 5A sind die Öffnungen 4b und 4c und ihre gegenüberliegenden Öffnungen, die andere Resonatoren als Resonatoren zum Eingeben/Ausgeben eines Signals bilden, im Wesentlichen quadratförmig, und eine Ecke jeder Öffnung ist bevorzugt abgefast. In 5A zeigen Pfeile mit durchgezogenen Linien die Richtungen des elektrischen Feldes an. Wie es ersichtlich ist, fungieren die Resonatoren, die durch die Öffnungen 4b und 4c gebildet sind, als Doppelmodenresonatoren eines Mode TE110, bei dem ein elektrisches Feld in einer vertikalen Richtung und in einer horizontalen Richtung existiert. Durch ein Abfasen einer Ecke jeder Öffnung bricht außerdem die 90°-Drehsymmetrie zusammen, die Degenerationsbeziehung des Doppelmodes wird aufgehoben, und folglich fungiert der Resonator als ein gekoppelter Zweistufenresonator. Deshalb fungiert die Öffnung 4b als Zweitstufen- und Drittstufenresonator, und die Öffnung 4c fungiert als ein Viertstufen- und Fünftstufenresonator.
  • Die Öffnung 4a fungiert als ein Erststufenresonator und die Öffnung 4d fungiert als ein Sechststufenresonator. Ferner sind die erste und die zweite Stufe bzw. die fünfte und die sechste Stufe in einem elektrischen Feld gekoppelt (kapazitive Kopplung). Die dritte und die vierte Stufe sind in einem Magnetfeld gekoppelt (induktive Kopplung). Die zweite und die fünfte Stufe sind durch ein Überspringen ebenfalls in einem elektrischen Feld gekoppelt (kapazitive Kopplung).
  • In 5B sind die Öffnungen 4b und 4c und ihre gegenüberliegenden Öffnungen, die andere Resonatoren als Resonatoren zum Eingeben/Ausgeben eines Signals bilden, kreisförmig, und ein Abschnitt jeder Öffnung ist bevorzugt abgefast. In diesem Fall fungieren die Abschnitte zwischen den zwei Elektrodenöffnungen 4b und 4c und ihre gegenüberliegenden Öffnungen als Doppelmodenresonatoren, die einen Mode HE110x, bei dem sich das elektrische Feld in der Richtung der längeren Seite der dielektrischen Platte 1 erstreckt, und einen Mode HE110y aufweisen, bei dem sich das elektrische Feld in der Richtung der kürzeren Seite der dielektrischen Platte 1 erstreckt.
  • Anschließend wird die Konfiguration eines dielektrischen Filters gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die 6 und 7A bis 7C beschrieben.
  • 6 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des dielektrischen Filters, und die 7A bis 7C zeigen jeden Zustand in einem Assemblierungsprozess. In den 6 und 7A bis 7C bezeichnet das Bezugszeichen 10 ein dielektrisches Resonatorbauelement, das die gleiche Konfiguration aufweist wie dasjenige, das in 4A gezeigt ist. Das Bezugszeichen 20 bezeichnet ein Eingangs-/Ausgangssubstrat zum Befestigen des dielektrischen Resonatorbauelements 10. Das Eingangs-/Ausgangssubstrat 20 ist ein Isoliersubstrat und ist an der Oberfläche zum Befestigen des dielektrischen Resonatorbauelements (obere Oberfläche in der Figur) mit Streifenleitungen 22 und 23 versehen, die als Eingangs-/Ausgangssonden dienen. Auch ist eine Masseelektrode 24 bevorzugt auf der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 bereitgestellt. Ferner sind Elektrodenöffnungen 21a, 21b und 21c in der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 so gebildet, dass die Öffnungen, die in der befestigten Oberfläche (untere Oberfläche) des dielektrischen Resonatorbauelements 10 gebildet sind, keinen Kontakt mit der Masseelektrode 24 aufweisen. Auch ist eine Masseelektrode bevorzugt im Wesentlichen auf der gesamten Fläche der unteren Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 gebildet. Um die Masseelektrode auf der unteren Oberfläche und die Masseelektrode 24 auf der oberen Oberfläche elektrisch zu verbinden, sind bevorzugt eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 26, die jedes einen leitfähigen Film bei ihrer inneren Oberfläche aufweisen, in dem Eingangs-/Ausgangssubstrat 20 gebildet.
  • Außerdem ist eine Verlängerungselektrode, die sich durch das Durchgangsloch in Leitung mit der Streifenleitung 22 befindet, auf der unteren Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 bereitgestellt, und die Elektrode ist zu einem Eingangs-/Ausgangsanschluss 25 verlängert, der in einer Endoberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 gebildet ist. Das heißt, der Eingangs-/Ausgangsanschluss 25 in den Figuren befindet sich in Leitung mit der Streifenleitung 22. Ebenso ist ein weiterer Eingangs-/Ausgangsanschluss, der sich in Leitung mit der Streifenleitung 23 befindet, in der rechten hinteren Endoberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 in 6 gebildet.
  • In 6 bezeichnet das Bezugszeichen 30 eine Erdungsabdeckung (erstes leitfähiges Bauglied) zum Herstellen einer Leitung zwischen der Elektrode, die auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements 10 gebildet ist, und der Masseelektrode an dem Eingangs-/Ausgangssubstrat 20. Außerdem bezeichnet das Bezugszeichen 31 eine Abdeckung (zweites leitfähiges Bauglied) zum Abdecken der oberen Seite des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20, um als eine leitfähige Platte über dem dielektrischen Resonatorbauelement 10 zu dienen.
  • Um diese Bauglieder zu assemblieren, wird das dielektrische Resonatorbauelement 10 auf der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 befestigt, wie es in 7A gezeigt ist. Dann wird die Erdungsabdeckung 30 befestigt, wie es in 7B gezeigt ist. Folglich kann die Leitung zwischen der Elektrode, die auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements 10 gebildet ist, und der Masseelektrode, die an dem Eingangs-/Ausgangssubstrat 20 gebildet ist, über die Erdungsabdeckung 30 hergestellt werden.
  • Danach wird, wie es in 7C gezeigt ist, die Abdeckung 31 elektrisch und mechanisch mit der Masseelektrode des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 gekoppelt.
  • Auf diese Weise werden das dielektrische Resonatorbauelement 10, die Streifenleitungen 22 und 23 und die obere leitfähige Platte auf der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 bereitgestellt. Die Masseelektrode, die auf der unteren Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 gebildet ist, fungiert auch als eine leitfähige Platte, die durch einen vorbestimmten Abstand von der unteren Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements 10 getrennt ist.
  • Anschließend wird die Konfiguration eines dielektrischen Filters gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die 8A und 8B beschrieben.
  • 8A ist ein Grundriss eines dielektrischen Resonatorbauelements, das für das dielektrische Filter verwendet wird, und 8B ist eine Querschnittsansicht des dielektrischen Filters. In 8B bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine rechteckige dielektrische Platte. Elektroden 2 bzw. 3 sind auf beiden Hauptoberflächen der dielektrischen Platte 1 bereitgestellt. Einander gegenüberliegende rechteckige Elektrodenöffnungen 4a, 4b, 5a und 5b sind in den Elektroden 2 und 3 gebildet. Auch ordnen leitfähige Platten 6 und 7 das dielektrische Resonatorbauelement 10 mit einem vorbestimmten Abstand dazwischen sandwichartig an.
  • Bei dieser Konfiguration fungieren, wie es in 8A gezeigt ist, Abschnitte, die zwischen den einander gegenüberliegenden Elektrodenöffnungen in der dielektrischen Platte 1 angeordnet sind, als Hauptresonanzregionen, d. h. als Resonatoren.
  • In 8A zeigen Pfeile mit durchgezogenen Linien die Richtungen eines elektrischen Feldes an, und Pfeile mit gestrichelten Linien zeigen die Richtungen eines Magnetfelds an. Die Abschnitte, die zwischen den Elektrodenöffnungen der dielektrischen Platte angeordnet sind, fungieren als rechteckige dielektrische Schlitzmoderesonatoren. Anders als bei dem Ausführungsbeispiel, das in den 1A und 1B gezeigt ist, sind einander gegenüberliegende Kanten von jeder der Elektrodenöffnungen 4a, 4b, 5a und 5b entlang einander gegenüberliegenden Kanten der dielektrischen Platte 1 leerlaufend. Deshalb fungieren, wenn eine Wellenlänge bei einer verwendeten Frequenz in der dielektrischen Platte 1 durch λ angezeigt ist, die Resonatoren als zweikantig leerlaufende (1/2) λ-Resonatoren. Auch sind die beiden angrenzenden Resonatoren in dem elektrischen Feld gekoppelt (kapazitive Kopplung). Durch ein Bereitstellen einer Einheit, die in einem magnetischen Feld mit jedem der beiden Resonatoren entlang einer längeren Seite der dielektrischen Platte 1 zu koppeln ist, kann ein Bandpassfilter, das einen Zweistufenresonator umfasst, realisiert werden.
  • Auf diese Weise können, wenn die einander gegenüberliegenden Kanten jeder Elektrodenöffnung entlang von Kanten der dielektrischen Platte 1 leerlaufend sind, Elektrodenstrukturen bezüglich der dielektrischen Platte 1 symmetrisch platziert werden. Folglich ist es weniger wahrscheinlich, dass eine störende Erregung auftritt, eine Erzeugung eines Störmodes kann unterdrückt werden, und somit kann eine Verschlechterung der Charakteristika aufgrund des Störmodes wirksam verhindert werden. Auch hängt die Genauigkeit der Größe einer Elektrode, die an der dielektrischen Platte gebildet ist, von der Genauigkeit der Größe der dielektrischen Platte ab, die basierend auf einer Hauptplatine gebildet ist, und hängt nicht von der Genauigkeit des Formens einer Elektrodenstruktur ab. Deshalb kann eine Schwankung bei der elektrischen Charakteristik verhindert werden, selbst wenn die Elektrode durch ein Dickfilmdrucken gebildet ist, bei dem die Genauigkeit des Strukturformens schlecht ist. Außerdem existiert keine Kurzschlussoberfläche einer Elektrode in den Resonanzregionen. Folglich kann ein dielektrisches Resonatorbauelement, bei dem eine Stromdichte gering ist und ein nichtbelastetes Q hoch ist, realisiert werden.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jede Elektrodenöffnung bei der gleichen Kante der dielektrischen Platte 1 leerlaufend. Wenn folglich ein dielektrisches Resonatorbauelement, das eine unterschiedliche Resonanzfrequenz fo verwendet, gebildet werden soll, kann eine dielektrische Platte der gleichen Größe in der Richtung der längeren Seite verwendet werden, und nur die Länge L in einer Magnetfeldrichtung sollte auf beiden Hauptoberflächen definiert werden. Somit kann die Elektrodenstruktur einer Befestigungsplatine standardisiert werden.
  • Anschließend wird die Konfiguration eines dielektrischen Filters gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf 9 beschrieben.
  • 9 ist ein Grundriss eines dielektrischen Resonatorbauelements, das für das dielektrische Filter verwendet wird. In 9 bezeichnet das Bezugszeichen 10 ein dielektrisches Resonatorbauelement, das eine rechteckige dielektrische Platte 1 umfasst, wobei eine Elektrode auf jeder der beiden Hauptoberflächen derselben bereitgestellt ist. Das Bezugszeichen 2 bezeichnet eine Elektrode, die auf der oberen Oberfläche der dielektrischen Platte 1 bereitgestellt ist. Rechteckige Elektrodenöffnungen 4a, 4b und 4c sind in der Elektrode 2 gebildet. Eine Elektrode, die der Elektrode 2 zugewandt ist und die eine ebenensymmetrische Struktur aufweist, ist auf der unteren Oberfläche der dielektrischen Platte 1 gebildet.
  • In 9 zeigen Pfeile mit durchgezogenen Linien die Richtungen eines elektrischen Feldes an. Bei dieser Konfiguration fungieren Abschnitte, die zwischen den einander gegenüberliegenden Elektrodenöffnungen in der dielektrischen Platte 1 angeordnet sind, als Hauptresonanzregionen, d. h. als Resonatoren. Bei den Elektrodenöffnungen 4a und 4c und den gegenüberliegenden Elektrodenöffnungen sind einander gegenüberliegende Kanten entlang den Kanten der dielektrischen Platte 1 leerlaufend. Somit fungieren, wie bei dem dielektrischen Resonatorbauelement, das in den 8A und 8B gezeigt ist, die Resonatoren als zweikantig leerlaufende (1/2) λ-Resonatoren. Ferner sind eine Kante der Elektrodenöffnung 4b und der gegenüberliegenden Elektrodenöffnung entlang einer Kante der dielektrischen Platte 1 leerlaufend. Somit fungiert der Resonator dieses Abschnitts als ein (1/4) λ-Resonator mit einem leerlaufenden Ende und einem Kurzschlussende. Bei den drei Resonatoren sind angrenzende Resonatoren in einem elektrischen Feld gekoppelt (kapazitive Kopplung). Folglich kann durch ein Bereitstellen einer Einheit, die in einem Magnetfeld mit jedem der Resonatoren entlang einer längeren Seite der dielektrischen Platte 1 zu koppeln ist, ein Bandpassfilter, das einen Dreistufenresonator umfasst, realisiert werden. Hier hängt die Resonanzfrequenz des Erststufenresonators und des Drittstufenresonators hauptsächlich von der Länge L1 bei der kürzeren Seite der dielektrischen Platte 1 ab. Auch ist die Resonanzfrequenz des Zweitstufenresonators unabhängig von dem Erst- und dem Drittstufengenerator, und die Resonanzfrequenz hängt von der Länge L2 der Öffnung 4b oder der gegenüberliegenden Öffnung in der unteren Oberfläche ab.
  • In diesem Fall kann eine Mehrzahl von Typen von dielektrischen Filtern, bei denen die Resonanzfrequenz des Zweitstufenresonators unterschiedlich ist, unter Verwendung einer gemeinsamen dielektrischen Platte gebildet werden. Somit können die Komponenten gemeinsam verwendet werden, und die Elektrodenstruktur einer Befestigungsplatine kann standardisiert werden.
  • Anschließend wird die Konfiguration eines dielektrischen Filters gemäß einem achten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die 10A und 10B beschrieben.
  • 10A ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des dielektrischen Filters, und 10B zeigt einen Zustand eines Assemblierungsprozesses. In den 10A und 10B bezeichnet das Bezugszeichen 10 ein dielektrisches Resonatorbauelement, das einen Dreistufenresonator aufweist, das demjenigen, das in 9 gezeigt ist, ähnelt, bei dem jeder Resonator als ein (1/2) λ-Resonator fungiert. Die Resonanzfrequenz jedes Resonators beträgt z. B. 26 GHz. Das Bezugszeichen 20 bezeichnet ein Eingangs-/Ausgangssubstrat zum Befestigen des dielektrischen Resonatorbauelements 10. Das Eingangs-/Ausgangssubstrat 20 ist bevorzugt ein Isoliersubstrat und ist an der Oberfläche zum Befestigen des dielektrischen Resonatorbauelements 10 (obere Oberfläche in der Figur) mit Streifenleitungen 22 und 23 versehen, die als Eingangs-/Ausgangssonden dienen. Auch ist eine Masseelektrode 24 bevorzugt auf der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 bereitgestellt. Ferner sind Elektrodenöffnungen 21a, 21b und 21c in der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 so gebildet, dass die Öffnungen, die in der befestigten Oberfläche (untere Oberfläche) des dielektrischen Resonatorbauelements 10 gebildet sind, keinen Kontakt mit der Masseelektrode 24 aufweisen. Auch ist eine Masseelektrode bevorzugt im Wesentlichen auf der gesamten Fläche der unteren Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 gebildet. Um die Masseelektrode auf der unteren Oberfläche und die Masseelektrode 24 auf der oberen Oberfläche elektrisch zu verbinden, sind bevorzugt eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 26, die jedes einen leitfähigen Film bei ihrer inne ren Oberfläche aufweisen, in dem Eingangs-/Ausgangssubstrat 20 gebildet.
  • Außerdem ist eine Verlängerungselektrode, die sich durch das Durchgangsloch in Leitung mit der Streifenleitung 22 befindet, auf der unteren Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 bereitgestellt, und die Elektrode ist zu einem Eingangs-/Ausgangsanschluss 25 verlängert, der in einer Endoberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 gebildet ist. Das heißt, der Eingangs-/Ausgangsanschluss 25 in den Figuren befindet sich in Leitung mit der Streifenleitung 22. Ebenso ist ein weiterer Eingangs-/Ausgangsanschluss, der sich in Leitung mit der Streifenleitung 23 befindet, in der rechten hinteren Endoberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 in den 10A und 10B gebildet.
  • Auch bezeichnet das Bezugszeichen 40 ein oberes Substrat, das eine Konfiguration aufweist, die einem umgedrehten Eingangs-/Ausgangssubstrat 20 ähnelt. Elektrodenöffnungen sind in der unteren Oberfläche des oberen Substrats 40 so gebildet, dass die Elektrode 2 auf der oberen Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements 10 keinen Kontakt mit einer Elektrode auf der unteren Oberfläche des oberen Substrats 40 aufweist. Eine Masseelektrode ist bevorzugt in den anderen Regionen als den Elektrodenöffnungen gebildet. Ferner ist bevorzugt ein leitfähiger oder isolierender Rahmenabstandhalter 41 bereitgestellt, um einen vorbestimmten Abstand zwischen dem oberen Substrat 40 und dem Eingangs-/Ausgangssubstrat 20 zu halten.
  • 10B zeigt einen Zustand, bei dem das dielektrische Resonatorbauelement 10 auf der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 befestigt ist. Nachdem das dielektrische Resonatorbauelement 10 auf der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 befestigt ist, wird das obere Substrat 40, das den Abstandhalter 41 umfasst, elektrisch und mechanisch gekoppelt.
  • Auf diese Weise sind das dielektrische Resonatorbauelement 10 und die Streifenleitungen 22 und 23 auf der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 bereitgestellt. Auch dient die Masseelektrode des oberen Substrats 40 als eine leitfähige Platte, die von der oberen Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements 10 durch einen vorbestimmten Abstand getrennt ist, und die Masseelektrode auf der unteren Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 dient als eine leitfähige Platte, die von der unteren Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements 10 durch einen vorbestimmten Abstand getrennt ist. Folglich kann ein Bandpassfilter von 26 GHz realisiert werden.
  • Anschließend wird die Konfiguration eines dielektrischen Duplexers gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf 11 beschrieben.
  • 11 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des dielektrischen Duplexers. In 11 bezeichnet das Bezugszeichen 10TX ein dielektrisches Resonatorbauelement, das als ein Übertragungs- bzw. Sendefilter verwendet wird, und das Bezugszeichen 10RX ist ein dielektrisches Resonatorbauelement, das als ein Empfangsfilter verwendet wird. Das Bezugszeichen 20 bezeichnet ein Eingangs-/Ausgangssubstrat zum Befestigen der dielektrischen Resonatorbauelemente 10TX und 10RX. Die obere Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 ist mit Streifenleitungen 22TX und 23TX, die jeweils mit zwei Resonatoren des dielektrischen Resonatorbauelements 10TX gekoppelt sind, und mit Streifenleitungen 22RX und 23RX versehen, die jeweils mit zwei Resonatoren des dielektrischen Resonatorbauelements 10RX gekoppelt sind. Auch ist wie bei dem dielektrischen Filter, das in 6 gezeigt ist, eine Masseelektrode 24 an dem Eingangs-/Ausgangssubstrat 20 gebildet.
  • Eingangs-/Ausgangsanschlüsse, die sich über die untere Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 in Leitung mit den Streifenleitungen 22TX, 23TX, 22RX bzw. 23RX befinden, sind in Endoberflächen des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 gebildet. In 11 bezeichnet das Bezugszeichen 25TX einen Eingangs-/Ausgangsanschluss zum Ausgeben eines Sendesignals, wobei der Eingangs-/Ausgangsanschluss 25TX sich in Leitung mit der Streifenleitung 22TX befindet. Das Bezugszeichen 25ANT bezeichnet einen Eingangs-/Ausgangsanschluss, der als ein Antennenanschluss dient, der sich in Leitung mit dem Verbindungspunkt der Streifenleitungen 23TX und 22RX befindet. Auch ist ein Eingangs-/Ausgangsanschluss zum Ausgeben eines Empfangssignals, der sich in Leitung mit der Streifenleitung 23RX befindet, auf der rechten hinteren Endoberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 in 11 gebildet.
  • Die Bezugszeichen 30TX und 30RX bezeichnen Erdungsabdeckungen, die auf der oberen Oberfläche der dielektrischen Resonatorbauelemente 10TX bzw. 10RX so bereitgestellt sind, dass die Elektroden auf den oberen Oberflächen der dielektrischen Resonatorbauelemente 10TX und 10RX geerdet sind. Ferner bezeichnet das Bezugszeichen 31 eine Abdeckung, die auf der oberen Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats 20 bereitgestellt ist.
  • Durch ein Assemblieren der Komponenten, die in 11 gezeigt sind, in der gleichen Weise wie bei dem oben beschriebenen dielektrischen Filter, kann ein dielektrischer Duplexer, der ein Sendefilter und ein Empfangsfilter umfasst, realisiert werden.
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer Kommunikationsvorrichtung gemäß einem zehnten Ausführungsbeispiel zeigt. Hier wird der dielektrische Duplexer, der das Sendefilter und das Empfangsfilter, die in 11 gezeigt sind, umfasst, als ein Duplexer verwendet. Der dielektrische Duplexer umfasst eine Sendeschaltung und eine Empfangsschaltung, so dass ein Sendesignal in einen Sendesignaleingangsanschluss des dielektrischen Duplexers eingegeben wird und ein Empfangssignal aus einem Empfangssignalausgabeanschluss des dielektrischen Duplexers zu der Empfangsschaltung ausgegeben wird. Ferner ist eine Antenne mit einem Antennenanschluss des dielektrischen Duplexers verbunden. Auf diese Weise ist die Kommunikationsvorrichtung konfiguriert.

Claims (7)

  1. Ein dielektrisches Resonatorbauelement (10), das folgende Merkmale aufweist: eine im Wesentlichen rechteckige dielektrische Platte (1), die obere und untere gegenüberliegende Oberflächen aufweist; eine jeweilige Elektrode (2, 3), die auf jeder der oberen und der unteren gegenüberliegenden Oberflächen der dielektrischen Platte (10) bereitgestellt ist; ein erstes Paar von einander gegenüberliegenden Öffnungen (4a, 5a), das durch eine erste Öffnung (4a) in der Elektrode (2) auf der oberen Oberfläche der dielektrischen Platte (1) und durch eine zweite Öffnung (5a) in der Elektrode (3) auf der unteren Oberfläche der dielektrischen Platte (1) gebildet ist; ein zweites Paar von einander gegenüberliegenden Öffnungen (4b, 5b), das durch eine dritte Öffnung (4b) in der Elektrode (2) auf der oberen Oberfläche der dielektrischen Platte (1) und durch eine vierte Öffnung (5b) in der Elektrode (3) auf der unteren Oberfläche der dielektrischen Platte (1) gebildet ist; wobei jeweilige Abschnitte zwischen den einander gegenüberliegenden Öffnungen Hauptresonanzregionen definieren, die als jeweilige Resonatoren fungieren, und wobei zumindest eines der Paare von einander gegenüberliegenden Öffnungen, die die Hauptresonanzregionen der Resonatoren definieren, ein Resonator zum externen Eingeben/Ausgeben eines Signals ist und Öffnungen aufweist, die im Wesentlichen rechteckig sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kante der ersten Öffnung (4a), eine Kante der zweiten Öffnung (5a), eine Kante der dritten Öffnung (4b) und eine Kante der vierten Öffnung (5b) an der gleichen Kante der dielektrischen Platte (1) angeordnet sind.
  2. Das dielektrische Resonatorbauelement gemäß Anspruch 1, bei dem einander gegenüberliegende Kanten der einander gegenüberliegenden Öffnungen eines anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals an jeweils einander gegenüberliegenden Kanten der dielektrischen Platte (1) angeordnet sind.
  3. Das dielektrische Resonatorbauelement gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem eine Öffnung zum Definieren der Resonanzregion eines anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals im Wesentlichen rechteckig ist und sich in einer Richtung eines Magnetfeldes eines Resonanzmodus, der in der Resonanzregion erzeugt wird, erstreckt.
  4. Das dielektrische Resonatorbauelement gemäß Anspruch 1, bei dem eine Öffnung zum Definieren der Resonanzregion eines anderen Resonators als des Resonators zum Eingeben/Ausgeben des Signals keine Kante aufweist, die an einer Kante der dielektrischen Platte (1) angeordnet ist, und entweder eine drehasymmetrische, im Wesentlichen quadratische Struktur, bei der ein Abschnitt abgefast ist, oder eine im Wesentlichen kreisförmige Struktur, bei der ein Abschnitt abgefast ist, aufweist.
  5. Ein dielektrisches Filter, das folgende Merkmale aufweist: das dielektrische Resonatorbauelement (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4; ein Eingangs-/Ausgangssubstrat (20), bei dem: eine obere Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats (20) mit einer Befestigungsregion für das dielektrische Resonatorbauelement (10), einer Streifenleitung (22, 23), die mit dem Resonator zum Eingeben/Ausgeben des Signals des dielektrischen Resonatorbauelements (10) gekoppelt ist, und einer ersten Masseelektrode (24) versehen ist, und eine untere Oberfläche des Eingangs-/Ausgangssubstrats (20) mit einer zweiten Masseelektrode versehen ist, die als eine leitfähige Platte dient, die durch einen vorbestimmten Abstand von einer unteren Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements (10) getrennt ist; ein erstes leitfähiges Bauglied (30) zum Verbinden der Elektrode (2) an der oberen Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements (10) mit der ersten Masseelektrode (24) an dem Eingangs-/Ausgangssubstrat (20); und ein zweites leitfähiges Bauglied (31), das als eine leitfähige Platte dient, die durch einen vorbestimmten Abstand von der oberen Oberfläche des dielektrischen Resonatorbauelements (10) getrennt ist.
  6. Ein dielektrischer Duplexer, der folgende Merkmale aufweist: ein Übertragungsfilter, durch das ein Übertragungssignal hindurchgeht; und ein Empfangsfilter, durch das ein Empfangssignal hindurchgeht, wobei zumindest entweder das Übertragungs- oder das Empfangsfilter das dielektrische Filter gemäß Anspruch 5 ist.
  7. Eine Kommunikationsvorrichtung, die folgendes Merkmal aufweist: ein Filter für ein Kommunikationssignal, wobei das Filter zumindest entweder das dielektrische Filter gemäß Anspruch 5 oder den dielektrischen Duplexer gemäß Anspruch 6 umfasst.
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