DE60300071T2 - Werkzeug für Föderbandkettenglieder und Förderbandkettenglied - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft innovative Kettenverbindungsglieder für Förderer der Bauart, die „Stege oder Zungen" genannt werden. Die Erfindung betrifft auch eine Form oder ein Werkzeug zum Schaffen dieser Kettenverbindungsglieder.
- Gemäß dem Stand der Technik sind Kettenförderer der Bauart, die „Stege oder Zungen" genannt werden, wohl bekannt, bei denen jedes Verbindungsglied der Kette oberseitig einen Teil der Förderflächenauflage oder -flügel (Förderebene) des Förderers definiert, unter dem eine Gelenkverbindung zwischen den Verbindungsgliedern und Führungsstegen innerhalb des Kettenlaufkanals ist.
- Um die geometrischen Standards von Ketten und Gurten, die handelsüblich sind, einzuhalten und um der Notwendigkeit gerecht zu werden, einen Transport des Produkts zwischen gekrümmten und geraden Abschnitten der Anlage zu gewährleisten, sind die Förderflügel der Kette im allgemeinen relativ dick ausgeführt. Bei Ketten, die aus einem Kunststoffmaterial geformt wurden, stellte sich jedoch als schwierig heraus, die Förderflügel ausreichend flach oder eben zu gestalten. Das Formen der Förderflügel ist zudem deswegen kompliziert, weil darunter und parallel dazu die Führungsstege, die zum Eingreifen in den Ketten-Laufkanal ausgeführt sind, seitlich von dem mittleren Körper des Verbindungsglieds vorstehen. Das Formen von Förderketten-Verbindungsgliedern ist in der US-B-6328985 offenbart.
- Die allgemeine Aufgabe der Erfindung ist es, die obengenannten Nachteile dadurch zu überwinden, daß eine Form oder ein Werkzeug mit einer ausreichend flachen oder ebenen Förderflächenauflage eines zungen- oder stegartigen Verbindungsglieds bereitgestellt wird, wobei die Struktur einfach und solide bleibt sowie das Gewicht der einzelnen Platten im Vergleich zu bekannten Ketten gering gehalten wird. Eine weitere Aufgabe ist es, ein Verbindungsglied bereitzustellen, das verbesserte Merkmale bezüglich Flachheit und reduziertes Gewicht aufweist.
- Im Hinblick auf diese Aufgabe wurde, ein erfindungsgemäßes Werkzeug oder eine erfindungsgemäße Form für das Herstellen eines geformten Verbindungsgliedes für eine Förder kette der Bauart bereitgestellt, die durch einen Förderflügel individualisiert oder spezifiziert ist, unter welchem ein Verbindungskörper vorgesehen ist, von dem aus Führungsstege seitlich und parallel zum Förderflügel vorstehen, umfassend eine Formkammer, welche den Förderflügel, den Verbindungskörper und die Führungsstege des Verbindungsglieds festgelegt, dadurch gekennzeichnet, daß Lauf- oder Gleitkörper (Gleitkasten) mit Hohlraumformenden unterhalb des Förderflügels in die Kammer gelangen, wobei die Gleitkörper bezüglich des Förderflügels geneigt sind, um an dessen unteren Seite angepaßt zu sein, ohne die darunter liegenden Führungsstege zu beeinträchtigen.
- Ferner wurde erfindungsgemäß danach gesucht, eine Form oder ein Werkzeug für das Herstellen eines geformten Verbindungsgliedes für eine Förderkette der Bauart bereitzustellen, die durch einen Förderflügel individualisiert oder spezifiziert ist, unter welcher ein Verbindungskörper vorgesehen ist, von dem aus Führungsstege seitlich und parallel zum Förderflügel vorstehen, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Seite des Förderflügels Hohlräume vorgesehen sind, die bezüglich der Lotrechten zum Förderflügel geneigt sind, so daß deren imaginäre Verlängerung zur Außenseite des Förderflügels die darunter liegenden Führungsstege nicht beeinträchtigt oder kreuzt.
- Um die Erläuterung der innovativen Grundsätze der Erfindung und deren Vorteile im Vergleich zu dem Stand der Technik zu verdeutlichen, ist nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen eine mögliche Ausführung der Erfindung dargestellt, und zwar als nicht beschränkendes, die erfindungsgemäßen Grundsätze anwendendes Beispiel. In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine Querschnittsansicht einer Form oder eines Werkzeugs, das erfindungsgemäß in geschlossener Position realisiert ist; -
2 bis5 sukzessive Phasen des Öffnens der Form oder des Werkzeugs; und -
6 und7 jeweils untere und obere perspektivische Ansichten eines erfindungsgemäßen Verbindungsglieds. - Bezugnehmend auf die Figuren zeigt
1 einen Querschnitt einer erfindungsgemäßen Form oder eines erfindungsgemäßen Werkzeugs, das als Ganzes mit der Bezugsziffer10 be zeichnet ist. Die gezeigte Ausführung kann als Zwei-Vertiefungs-Form zum gleichzeitigen Formen zweier Verbindungsglieder betrachtet werden. Die andere Hälfte ist dazu spiegelverkehrt. Aus Gründen einer einfacheren Beschreibung wird nachstehend auf ein einziges Verbindungsglied Bezug genommen. - Die Form ist zur Bildung eines geformten Verbindungsglieds
11 für eine Förderkette ausgelegt, wie beispielsweise in den6 und7 gezeigt. Das geformte Verbindungsglied ist von der Bauart, die durch einen Förderflügel oder eine Förderflächenauflage (Förderebene)12 individualisiert ist, unter der sich ein Verbindungskörper13 befindet, von dem Führungsstege14 ,15 seitlich und parallel zu dem Förderflügel vorstehen. Die Führungsstege werden verwendet, um auf bekannte Art zweckgemäß in einen Laufkanal der Kette (nicht dargestellt) einzugreifen. - Wie in
7 ersichtlich ist, sind an der unteren Seite des Förderflügels Hohlräume16 vorgesehen, die bezüglich der Lotrechten zum Förderflügel geneigt sind, so daß deren imaginäre Verlängerung zur Außenseite des Förderflügels nicht die darunter liegenden Führungsstege kreuzt. Die Neigung der Hohlräume in bezug auf das Lot der Transportebene beträgt vorzugsweise zwischen 10° und 40°. - Der Querschnitt des Verbindungsglieds ist in
1 klar ersichtlich, in welcher Figur auch zu sehen ist, daß die Form eine Formkammer17 umfaßt, welche den Förderflügel, den Verbindungskörper und die Führungsstege des Verbindungsglieds definiert. In die Kammer17 gleiten Körper (Kästen)18 ,19 mit Enden20 ,21 , die zum Formen der Hohlräume16 an der unteren Seite des Förderflügels ausgebildet sind. Wie7 entnehmbar, sind vorteilhafterweise die Enden geformt, um Hohlräume auszubilden, die in Reihen und Spalten quer und längs der Ausdehnung des Förderflügels angeordnet sind, und die daraus resultierenden Hohlräume in dem Verbindungsglied haben einen rechteckigen Querschnitt. - Die Gleitkörper sind in bezug auf den Förderflügel geneigt, um zu dessen unteren Seite zu passen, ohne die darunter liegenden Stege zu kreuzen oder zu schneiden.
- Insbesondere gibt es zwei Gleitkörper, die in entgegengesetzten Richtungen an den beiden Seiten des Verbindungskörpers derart geneigt sind, daß sie mit den Enden zwischen den Ste gen und dem Förderflügel passen. Die Neigung der Gleitkörper in bezug auf den Förderflügel des geformten Verbindungsglieds beträgt vorteilhafterweise zwischen 10° und 40°.
- Jeder Gleitkörper
18 oder19 dringt in die Formkammer durch ein entsprechendes unteres Halbwerkzeug22 ,23 ein, das ein entsprechendes Seitenteil des Verbindungsglieds bildet. Die beiden Halbwerkzeuge sind lateral trennbar, um das geformte Verbindungsglied abzuschütteln. - Das Werkzeug umfaßt auch ein oberes Bauteil
24 zum Formen der Oberseite des Verbindungsglieds, wobei das obere Bauteil vertikal von den beiden Halbwerkzeugen trennbar ist, um das geformte Verbindungsglied abzuschütteln. - Für eine Öffnungs- und Schließbewegung umfaßt die das Werkzeug im wesentlichen drei Teile, nämlich ein Basisteil
25 , einen Zwischenteil26 und ein Oberteil27 . - Das Zwischenteil umfaßt die beiden Halbwerkzeuge
22 ,23 , während die Gleitkörper mittels eines Paars Schieber28 ,29 , die horizontal entlang entsprechender Führungen30 ,31 bewegbar sind, zu dem Basisteil gezwungen sind. - Das Basisteil und das Zwischenteil sind elastisch beweglich, um sich durch Federn voneinander zu trennen, von welchen Federn eine
32 in den Figuren schematisch dargestellt ist. Die Zurückzieh-Bewegung ist derart realisiert, daß die Gleitkörper in völlig getrennter Stellung (2 ) dank der Möglichkeit des freien Laufens der Schieber28 ,29 vollständig aus der Formkammer zurückgezogen werden. - Die beiden Halbwerkzeuge
22 ,23 sind an dem Zwischenteil26 derart angebracht, daß sie in horizontaler Richtung gleiten, so daß sie sich lateral zwischen der nahen Stellung (geschlossene Form,1 ) und einer entfernten Stellung (offene Form,4 ) bewegen können. Die Translationsbewegung der Halbwerkzeuge (einschließlich Gleitkörper) hin zu der offenen Stellung wird durch das Anheben des Oberteils27 bewirkt, was zu einem Hinausgleiten der geneigten Stifte33 ,34 aus den Aufnahmen35 ,36 in dem Körper der Halbwerkzeuge mit dem daraus resultierenden seitlichen Schub führt. Wie in1 zu sehen ist, halten Blöcke37 ,38 , die am oberen Ende der Form angebracht sind, bei geschlossenen Formen die Halbwerkzeuge mittels der geneigten Flächen auf Druck aneinander. - Während des Betriebs wird die Form in die Stellung von
1 durch die Schubkraft (dank einer nicht dargestellten Druckeinrichtung) des Oberteils hin zum Bauteil geschlossen. Nachdem das Verbindungsglied geformt worden ist, führt das Anheben des Oberteils zuerst zu einem Entfernen der geneigten Gleitkörper (2 ), dann zu einem Extrahieren des Kerns durch Trennen in zwei elastisch verbundene Teile27a und27b des Oberteils27 und schließlich zu einem vollständigen Öffnen und Fallen des Steigers (4 ). Wie in5 gezeigt, ist das Hinausstoßen des geformten Einzelteils durch einen gleitenden Auswerfer39 gesichert, der das Verbindungsglied aus der Form (5 ) anhebt. - Das erneute Schließen der Form oder des Werkzeugs findet durch erneutes Zusammenziehen des Basisteils
25 und des Oberteils27 mit daraus resultierendem Eingriff der Stifte33 ,34 in ihre entsprechende Aufnahme statt, so daß die Halbwerkzeuge wieder einander angenähert werden und die das Basisteil25 und das Zwischenteil26 wieder nebeneinander liegen, um das Einfahren der Gleitkörper in die Formkammer zu bewirken. - Die Struktur und der Betrieb des Werkzeugs oder der Form sind nun klar geworden. Die Form weist vorteilhafterweise eine einfache Struktur, eine reduzierte Anzahl von sich bewegenden Teilen und ein leichteres Öffnen und Schließen auf. Wie in den
6 und7 ersichtlich ist, ist das Verbindungsglied am unteren Teil des Förderflügels mit den obengenannten Hohlräumen versehen, die nach außen in entgegengesetzten Richtungen an beiden Seiten des Verbindungskörpers geneigt sind. Vorteilhafterweise sind die Hohlräume derart tief, daß sie zumindest bis zur Hälfte der Dicke des Förderflügels reichen. - Es stellte sich heraus, daß ein mit geneigten Hohlräumen gebildetes Verbindungsglied, um, wie oben beschrieben, Rippen zu formen, eine verbesserte Flachheit der Platte oder des Förderflügels aufweist als herkömmliche, relativ dicke „Steg"-Verbindungsglieder ohne Unterschnitte. Verbesserungen der Flachheit sind sowohl in dem oberen als auch dem unteren Teil der Platte erkennbar. Insbesondere ermöglicht die optimale Flachheit der oberen Fläche einen optimalen Förder- und Verlagerungszustand von Produkten, während eine ausgezeichnete Flachheit der unteren Fläche einen gleichmäßigen Verschleiß im Vergleich zu herkömmlichen Platten sicherstellt.
- Selbstverständlich soll die obige Beschreibung einer Ausführung, welche die innovativen Grundsätze der Erfindung anwendet, als nicht beschränkendes Beispiel der Grundsätze der Erfindung innerhalb des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche verstanden werden. Beispielsweise kann die Form oder das Werkzeug eine Einrichtung oder Kanäle für den Einlaß des Kunststoffs im flüssigen Zustand aufweisen. Eine derartige Einrichtung und derartige Kanäle sind hier nicht beschrieben, weil sie Stand der Technik und für die Fachleuten leicht nachvollziehbar sind. Die Form oder das Werkzeug könnte auch von hydraulischer oder ähnlicher Bauart sein, die über die völlig mechanische hinausgeht.
Claims (15)
- Werkzeug oder Form (
10 ) zum Schaffen eines geformten Verbindungsgliedes (11 ) für Förderketten der Bauart, die durch einen Förderflügel (12 ) individualisiert oder spezifiziert ist, unter welchem ein Verbindungskörper (13 ) vorgesehen ist, von dem aus Führungsstege (14 ,15 ) seitlich und parallel zum Förderflügel (12 ) vorstehen, umfassend eine Formkammer (17 ), welche den Förderflügel (12 ), den Verbindungskörper (13 ) und die Führungsstege (14 ,15 ) des Verbindungsglieds (11 ) festgelegt, dadurch gekennzeichnet, daß Lauf- oder Gleitkörper (18 ,19 ) mit Hohlraumformenden (20 ,21 ) unterhalb des Förderflügels (12 ) in die Kammer (17 ) gelangen, wobei die Gleitkörper (18 ,19 ) bezüglich des Förderflügels (12 ) geneigt sind, um an dessen unteren Seite angepaßt zu sein, ohne die darunter liegenden Führungsstege (14 ,15 ) zu beeinflussen. - Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gleitkörper (
18 ,19 ) auf beiden Seiten des Verbindungskörpers (13 ) entgegengesetzt geneigt sind. - Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Gleitkörper (
18 ,19 ) bezüglich der Lotrechten zum Förderflügel (12 ) des geformten Verbindungsglieds zwischen 10° und 40° ist. - Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkörper (
18 ,19 ) Enden (20 ,21 ) aufweisen, die zum Bilden von Hohlräumen (16 ) geformt sind, die in Reihen und Spalten quer und längs der Ausdehnung des Förderflügels (12 ) angeordnet sind. - Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (
16 ) einen rechteckigen Querschnitt aufweisen. - Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gleitkörper (
18 ,19 ) in die Kammer jeweils durch ein entsprechendes unteres Halbwerk zeug (22 ,23 ) hindurch erstrecken, welches ein entsprechendes Seitenteil des Verbindungsglieds (11 ) bildet, wobei die beiden Halbwerkzeuge (22 ,23 ) lateral trennbar sind, um das geformte Verbindungsglied (11 ) abzuschütteln. - Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (
10 ) ein oberes Bauteil (24 ) zum Formen der Oberseite des Verbindungsglieds (11 ) umfaßt, welches obere Bauteil vertikal von den beiden unteren Halbwerkzeugen (22 ,23 ) trennbar ist, um das geformte Verbindungsglied (11 ) abzuschütteln. - Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Bauteil (
24 ) für das voneinander Trennen und Öffnen der beiden Halbwerkzeuge (22 ,23 ) zweckmäßig geneigte Stifte (33 ,34 ) umfaßt, die in entsprechende Aufnahmen in den Halbwerkzeugen (22 ,23 ) eingreifen, um den Halbwerkzeugen (22 ,23 ) während des jeweiligen Öffnens und Schließens des Werkzeugs (10 ) eine Schubkraft in der Bewegungsrichtung der Halbwerkzeuge (22 ,23 ) auf eine Trennbewegung von dem oberen Bauteil (24 ) oder eine Schließbewegung des oberen Bauteils (24 ) hin mitzuteilen. - Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Gleitkörper (
18 ,19 ) zu jeweiligen Schlitten oder Schiebern (28 ,29 ) hin gezwungen sind, die in Querrichtung längs der Führungen (30 ,31 ) laufen, die von einem Basisteil (25 ) des Werkzeugs (10 ) getragen sind, das zwischen einer ausgezogenen Stellung und einer getrennten Stellung bezüglich eines Zwischenteils (26 ) des Werkzeugs (10 ) elastisch senkrecht beweglich ist, das die Halbwerkzeuge (22 ,23 ) gleitfähig hält, wobei sich auf eine Öffnungsbewegung des Werkzeugs (10 ) hin das Zwischenteil (26 ) und das Basisteil (25 ) in der Werkzeugöffnungsrichtung elastisch trennen, um einen geneigten Rückzug der Gleitkörper (18 ,19 ) aus der Formkammer (17 ) zu bewirken. - Geformtes Förderketten-Verbindungsglied (
11 ) der Bauart, die durch einen Förderflügel individualisiert oder spezifiziert ist, unter welchem sich ein Verbindungskörper (13 ) befindet, von dem sich Führungsstege (14 ,15 ) lateral und parallel zum Förderflü gel (12 ) erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß auf der unteren Seite des Förderflügels (12 ) Hohlräume (16 ) vorgesehen sind, die zur Lotrechten des Förderflügels geneigt sind, so daß ihre imaginäre Verlängerung von dem Förderflügel (12 ) aus die darunter liegenden Führungsstege (14 ,15 ) nicht beeinflusst. - Verbindungsglied nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (
16 ) entgegengesetzt und auf beiden Seiten des Verbindungskörpers (13 ) nach außen geneigt sind. - Verbindungsglied nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (
16 ) in Reihen und Spalten quer und längs der Ausdehnung des Förderflügels angeordnet sind, um ein Gitter von Rippen zwischen diesen zu individualisieren oder spezifizieren. - Verbindungsstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (
16 ) einen rechteckigen Querschnitt aufweisen. - Verbindungsstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hohlräume (
16 ) zumindest bis zur Hälfte der Stärke des Förderflügels (12 ) erstrecken. - Verbindungsstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Hohlräume (
16 ) zur Lotrechten des Förderflügels zwischen 10° und 40° liegt.
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