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Die
Erfindung bezieht sich auf ein Deckengitter mit Hauptträgern und
Querträgern,
wobei die Träger
die Form eines auf dem Kopf stehenden T mit einem Steg und dazu
senkrechten Flanschen haben und quadratische Öffnungen mit der Länge L bilden, wobei
die Hauptträger
parallel in einem Abstand 2L angeordnet und in ihren Stegen mit
Schlitzen versehen sind, die einen Abstand L voneinander haben, wobei
die Querträger
erste Querträger,
die senkrecht zu dem Hauptträger
montiert sind, eine Länge
2L haben und mit Verbindungsstücken
an ihren Enden versehen sind, die erste Einstechverbindungen mit
den Schlitzen in den Stegen der Hauptträger bilden, wobei jeder erste
Querträger
einen Schlitz in der Mitte seiner Längserstreckung hat, und zweite
Querträger aufweisen,
die senkrecht zu den ersten Querträgern montiert sind, eine Länge L haben
und mit Verbindungsstücken
an ihren Enden versehen sind, die zweite Einstechverbindungen mit
den Schlitzen in den Stegen in der Mitte der Längserstreckung eines jeden
der ersten Querträger
bilden, und wobei die Verbindungsstücke sowohl der ersten als auch
der zweiten Querträger
den gleichen Aufbau haben.
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Solche
Deckengitter der gattungsgemäßen Art
sind im Stand der Technik nach der US-A-5 839 246, US-A-6 178 712
bzw. US-A-5 517 796 gezeigt.
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Die
US-A-3 189 139 offenbart ein Deckengitter nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
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Beim
Installieren der Gitter nach dem Stand der Technik wird ein Hauptträgerabschnitt,
der im Allgemeinen 366 cm (12 ft) lang ist, Ende an Ende mit einem
weiteren Hauptträgerabschnitt
zur Bildung eines fortlaufenden Hauptträgers montiert, der sich in Längsrichtung
in der Decke parallel zu einer der Seitenwände erstreckt. Jeder der Abschnitte
des fortlaufenden Hauptträgers
ist an der Rohdecke durch Hängedrähte aufgehängt, die
in der Rohdecke verankert sind.
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Dann
wird ein weiterer fortlaufender Hauptträger parallel zum ersten fortlaufenden
Hauptträger 122
cm (4 ft) weg von dem ersten fortlaufenden Hauptträger montiert.
Danach werden zwischen die parallelen fortlaufenden Hauptträger senkrecht
zu den Hauptträgern
in Abständen
von 61 cm (2 ft) in Längsrichtung
längs der
Hauptträger
Querträger
von 122 cm (4 ft) eingesetzt. Danach werden zwischen den Querträgern 122
cm (4 ft) in der Mitte davon Querträger mit 61 cm (2 ft) eingesetzt,
um quadratische Öffnungen
mit 61 cm (2 ft) für
die Aufnahme der Platten zu bilden.
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Bei
den Verbindungen nach dem Stand der Technik sind die gegenüberliegenden
Verbindungsstücke
in einer Verbindung miteinander und mit dem Steg des kreuzenden
Trägers
durch einen Schlitz in dem Steg verbunden. Sie werden mit einer
Einstechbewegung zusammengefügt.
Jedes Verbindungsstück
hat einen Anschlag, der an dem Steg des Trägers anschlägt, durch den das Verbindungsstück eingeführt wird.
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Bei
dem Deckengitter nach dem Stand der Technik mit Öffnungen von 61 cm mal 61 cm
(2 ft mal 2 ft) sind die Verbindungsstücke an dem Ende der beiden
61-cm-mal-122-cm-(2-ft-mal-4-ft-)Querträger die
gleichen wie bei einer gegebenen Decke und haben an dem Ende des
Querträgers
einen Clip oder eine Zunge, der/die durch eine Öffnung in dem Steg des Hauptträgers im
Falle des Querträgers
von 122 cm (4 ft) oder durch eine Öffnung in dem Steg des Querträgers von
122 cm (4 ft) im Falle eines Verbindungsstücks am Ende eines Querträgers von
61 cm (2 ft) eingeführt
wird.
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Die
Querträger
von 122 cm (4 ft) und 61 cm (2 ft) mit ihren Verbindungsstücken dienen
im Falle des Trägers
von 122 cm (4 ft) dazu, die Abstände
der Träger,
an denen sie angeschlossen werden, voneinander in der Deckenebene
zu positionieren und im Falle sowohl der Querträger von 122 cm (4 ft) als auch
61 cm (2 ft) eine horizontale Abstützung für die akustischen Platten zu
bilden, die in die Öffnungen zwischen
den Trägern
eingelegt werden.
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Mit
der fertig gestellten Anordnung der Träger wird ein Gitter mit definierten Öffnungen
von 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) für die Aufnahme der Platten,
vorzugsweise akustischer Platten, gebildet. Die Hauptträger werden
erwünschtermaßen im Wesentlichen
parallel zueinander mit einer relativ genauen Entfernung von 122
cm (4 ft) bei erwünschtermaßen relativ
festen Verbindungen angeordnet, da jeder Fehler im Abstand aufgrund
der 122-cm-(4-ft-)Querträger über der
Decke kumulativ wird, so dass das Gitter nicht länger ein Muster von genauen
61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) quadratischen Öffnungen bei der abschließenden Montage
ist.
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Fest,
fester und Festigkeit, wie es hier definiert wird, bezieht sich
auf die mögliche
seitliche Bewegung des Stegs, die bei einer Verbindung auftreten
kann. Bei einer festeren Verbindung kann eine kleinere seitliche
Bewegung des Stegs als bei einer lockereren Verbindung auftreten.
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Die
bekannten Verbindungsstücke
in einer Verbindung in der Bauweise, auf die hier Bezug genommen
wird, sind nicht nur mit einem Steg eines Trägers an einer Kreuzung, sondern
auch miteinander verbunden. Die vorliegende Erfindung hat keinen Einfluss
auf die Festigkeit oder Lockerheit, mit der die Verbindungsstücke in einer
Verbindung miteinander verbunden werden, hat aber nur einen Effekt
auf die mögliche
seitliche oder Seitwärtsbewegung
des Stegs oder Trägers,
durch den die Verbindungsstücke
hindurchgehen.
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Obwohl
relativ feste Verbindungen zwischen den Querträgern von 122 cm (4 ft) und
den Hauptträgern
in einem Gitter mit der Beabstandung der Hauptträger voneinander erwünscht sind,
um einen kumulativen Fehler quer über der Decke, wie oben erläutert, zu
vermeiden, möchte
man relativ lockere Verbindungen in den Verbindungen zwischen den 122-cm-(4-ft-)Querträgern haben.
Bei der Installierung der ersten Hauptträger und dann der 122-cm-(4-ft-)Querträger werden
feste Öffnungen von
61 cm mal 122 cm (2 ft mal 4 ft) erzeugt. Es ist lediglich erforderlich,
die 61-cm-(2-ft-)Querträger
an die 122-cm-(4-ft-)Träger
anzuschließen,
um die eingelegten Platten zu tragen, und nicht um die 122-cm-(4-ft-)Querträger in der
Ebene der Decke zu beabstanden.
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Es
besteht kein Bedürfnis
für die 61-cm-(2-ft-)Querträger, die
122-cm-(4-ft-)Träger
in der Deckenebene zu beabstanden, jedoch besteht das Bedürfnis, dass
keine solche Beabstandung auftritt. Sollte beispielsweise der 61-cm-(2-ft-)Querträger etwas
zu lang oder etwas zu kurz sein, oder wenn der Abstand zwischen
den Öffnungen
in den Hauptträgern
etwas außerhalb
von 61 cm (2 ft) durch Verwendung einer relativ festen Verbindung
liegt, würden
die 61-cm-(2-ft-)Querträger
die 122-cm-(4-ft-)Querträger
biegen, wenn sie in einer gegebenen Öffnung von 61 cm mal 122 cm
(2 ft mal 4 ft) während
des Aufbaus der Decke angeschlossen werden. Dieses Biegen würde die
Reihe der 122-cm-(4-ft-)Querträger
hinunter kumulativ werden, die sich zwischen einem Paar von parallelen
Hauptträgern
erstrecken. Durch Erzeugen einer relativ lockereren Verbindung zwischen
den 122-cm-(4-ft-)Querträgern
und den 61-cm-(2-ft-)Querträgern
sind die 61-cm-(2-ft-)Querträger
in der Lage, tatsächlich
in Längsrichtung
in der Verbindung ohne Biegen der 122-cm-(4-ft-)Querträger zu schwimmen,
wodurch alle Fehler bei der Herstellung der 61-cm-(2-ft-)Querträger oder
der Abstand der 122-cm-(4-ft-)Querträger die Länge der Hauptträger hinunter
toleriert werden könnten.
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Es
besteht somit ein Konflikt bei den Forderungen für Festigkeit oder Lockerheit
bei den Verbindungen in der Gitterdecke mit Öffnungen von 61 cm mal 61 cm
(2 ft mal 2 ft).
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Eine
Lösung
des Problems wäre
die Verwendung von zwei unterschiedlichen Arten von Verbindungsstücken, ein
loser Typ und ein fester Typ. Der Stand der Technik verwendet jedoch
das gleiche Verbindungsstück
sowohl bei den 122-cm-(4-ft-)- als auch bei den 61-cm-(2-ft-)Abschnitten,
da die Hersteller die relative Einfachheit der Herstellung, der Lagerung
und des Verkaufs eines Typs von Querträgerverbindungsstück bei einer
gegebenen Decke benötigen
und die Installateure eine Verwirrung bei der Montage vermeiden
müssen,
die daraus entstehen könnte,
dass unterschiedliche Arten von Verbindungsstücken verwendet werden.
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Der
Stand der Technik hat sich darauf eingestellt, die lockerere Version
bei allen Verbindungen in einem Deckengitter mit Öffnungen
von 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) zu verwenden, da eine solche
Version sowohl bei dem Anschluss an den Hauptträger als auch bei dem Anschluss
des 61-cm-(2-ft-)Querträgers
an den 122-cm-(4-ft-)Querträger
angepasst werden kann, auch wenn bei der lockereren Version eine
Verschiebung der Hauptträger
entstehen kann. Die festere Version würde ein Biegen der 122-cm-(4-ft-)Querträger erzeugen,
was kumulativ werden würde.
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Es
ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Deckengitter der gattungsgemäßen Art
bereitzustellen, das die gegenseitige Festlegung der Träger ohne
irgendwelche Biegeeffekte ermöglicht.
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Dieses
Ziel wird bei dem Deckengitter der gattungsgemäßen Art nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 durch Einrichtungen erreicht, die die erste Einstechverbindung
fester sitzend als die zweite Einstechverbindung machen.
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Vorzugsweise
sind die Einrichtungen, die die erste Einstechverbindung fester
sitzend machen als die zweite Einstechverbindung, so vorgesehen,
dass die Position der Anschläge
der Verbindungsstücke der
ersten Querträger
eine seitliche Bewegung zwischen den Hauptträgern und dem ersten Querträger zulässt, die
kleiner ist als die seitliche Bewegung, die die Position der Anschläge der Verbindungsstücke der
zweiten Querträger
bezogen auf die ersten Querträger
zulässt.
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Zweckmäßigerweise
liegt die Differenz in den Positionen der Anschläge zwischen (35 × 10–5L ± 7 × 10–5L)
und (45 × 10–5L ± 9 × 10–5L),
und in einem besonders bevorzugten Fall bei 41,8 × 10–5L ± 8,4 × 10–5L.
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Wenn
die Länge
L gleich 0,304 m (1 ft) ist, beträgt die Differenz in den Positionen
der Anschläge 0,1270
mm ± 0,0254
mm (0,005'' ± 0,001'').
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Zusammenfassend
betrifft die Erfindung die Positionierung der Anschläge der Verbindungsstücke.
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Die
vorliegende Erfindung sorgt für
relativ festere Hauptträgerverbindungen
an dem Ende der 122-cm-(4-ft-)Abschnitte bei relativ lockereren
Verbindungen an dem Ende der 61-cm-(2-ft-)Querträger an den
122-cm-(4-ft-)Querträgern
mit dem gleichen Verbindungsstück.
Dies wird durch ein geringes Bewegen des Anschlags bei den Verbindungsstücken des
Standes der Technik in Einstechbauweise um eine Entfernung von beispielsweise
0,1270 mm ± 0,0254
mm (0,005'' ± 0,001'')
näher zu
dem Steg des Trägers,
an dem das Verbindungsstück
festgelegt ist, bei einer Verbindung mit einem Hauptträger, als
bei einer Querträgerverbindung
mit einem 122-cm-(4-ft-)Querträger
erreicht. Da ein Verbindungsstück
von jeder Seite des Stegs eingeführt wird,
wird die Festigkeit einer Hauptträgerverbindung beispielsweise
um das Zweifache durch eine größere Festigkeit
von 0,2540 mm ± 0,0508
mm (0,010'' ± 0,002'')
bei dem obigen Beispiel gegenüber
der Festigkeit der Verbindung eines 61-cm-(2-ft-)Querträgers an
einem 122-cm-(4-ft-)Querträger
erhöht.
Bei einer langen Strecke vermeidet eine solche gesteigerte Festigkeit
an jeder Hauptträgerverbindung
ein wesentliches Verschieben des Abstands der Hauptträger.
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Bei
der festeren Ausgestaltung der Hauptträgerverbindung verwendet die
vorliegende Erfindung die Fähigkeit
der Hauptträger,
sich relativ zueinander während
der Installierung der 122-cm-(4-ft-)Querträger zu bewegen.
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Bei
der vorliegenden Erfindung, bei der die Verbindungen an dem Ende
der 122-cm-(4-ft-)Abschnitte
fester gemacht werden als die Verbindungen an den 61-cm-(2-ft-)Abschnitten,
haben die Verbindungsstücke
selbst die gleichen Ausgestaltungen und werden auf den gleichen
Werkzeugmaschinen, Pressen und Formen in dem gleichen Prozess hergestellt.
Es ist lediglich erforderlich, die Anschlagabmessungen der Formen,
die die äußeren Verbindungsstücke stanzen,
zu ändern,
um die gewünschten
Anschlagpositionen, wie sie oben angegeben sind, zu erreichen. Die
Verbindungsstücke
werden auf die gleiche Weise installiert.
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Unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise
näher beschrieben.
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1 ist
eine schematische Ansicht eines Deckengitters gesehen auf die Decke
von von unten.
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2 ist
eine schematische Ansicht auf ein Deckengitter bei der Installierung
von unten.
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3 ist
eine Seitenansicht eines Verbindungsstücks nach dem Stand der Technik,
das bei der vorliegenden Erfindung nur an den Enden eines 2-ft-Querträgers verwendet
wird.
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4 ist
eine Seitenansicht des Verbindungsstücks nach der Erfindung, wobei
der Anschlag 50 an dem Verbindungsstück über eine Entfernung von 0,005'' ± 0,001'' verglichen mit dem Verbindungsstück nach
dem Stand der Technik von 3 vorwärtsbewegt
ist.
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5 ist
eine Draufsicht auf das Verbindungsstück von 3.
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1 ist
eine schematische Ansicht auf ein Deckengitter 20 nach
dem Stand der Technik von unten, das Hauptträger 21 hat, die fortlaufend
in der Zeichnung von links nach rechts gehen. Die Hauptträger 21,
122-cm-(4-ft-)Querträger 22 und 61-cm-(2-ft-)Querträger 23 bilden Öffnungen
von 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) für die Aufnahme von eingelegten
Akustikplatten. Die Hauptträger 21 und
die 122-cm-(4-ft-)Querträger 22 sind
durch ausgezogene Doppellinien gezeigt, die 61-cm-(2-ft-)Querträger 23 sind
durch gestrichelte Linien dargestellt. Wenn man auf das tatsächliche
Gitter von unten schaut, würde man
den Boden der Flansche der Träger
sehen, die alle gleich aussehen würden. Die Träger haben
einen Querschnitt in Form eines auf dem Kopf stehenden T, wobei
die Platten auf die Flansche des T gelegt sind.
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Die
Träger
sind miteinander an Kreuzungen durch Verbindungen 26 und 27 verbunden.
Die 122-cm-(4-ft-)Querträger 23 sind
miteinander und mit den Hauptträgern
an einer Verbindung 26 verbunden. Die 61-cm-(2-ft-)Querträger sind
miteinander und mit den 122-cm-(4-ft-)Querträgern an
der Verbindung 27 verbunden. Bei der Ausbildung der Verbindungen 26 und 27 erstrecken
sich Verbindungsstücke 24 an
den Enden der 122-cm-(4-ft-)Querträger 22 durch einen
Schlitz in dem Steg eines Hauptträgers 21, und Verbindungsstücke 24 an
den Enden der 61-cm-(2-ft-)Querträger 23 erstrecken
sich durch Schlitze in dem Steg der 122-cm-(4-ft-)Querträger 22.
Solche Verbindungen und Verbindungsstücke haben den Aufbau nach dem
Stand der Technik, wie er in den 3 und 5 zu
sehen ist.
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Beim
Aufbau einer Decke nach dem Stand der Technik wird ein Hauptträger 21,
wie er schematisch in 2 gezeigt ist, von einer Rohdecke
durch Drähte
an einer Stelle 30 aufgehängt. Dann wird ein weiterer
Hauptträger
parallel zu dem an der Stelle 30 aufgehängten Hauptträger 21 an
der Stelle 31 aufgehängt.
Anschließend
werden 22-cm-(4-ft-)Querträger 22 zwischen
die Hauptträger 21 bei 30 und 31 durch eine
Einstechbewegung eingeführt.
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Der
Hauptträger 21 an
der Stelle 31 kann sich etwas, wie bei 32 gezeigt,
bewegen, um diese Einstechbewegung aufzunehmen, da der Träger 21 an
der Stelle 31 noch nicht an Ort und Stelle in dem Gitter
arretiert ist.
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Dann
werden die 61-cm-(2-ft-)Träger 23,
wie bei 33, wieder durch eine Einstechbewegung zwischen die 122-cm-(4-ft-)Träger 22 eingeführt. Die 122-cm-(4-ft-)Träger können in
der Anordnung des Gitters nicht schwingen oder sich bewegen, wie
der Hauptträger 21 bei 31,
wie vorher beschrieben.
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Der
obige Prozess setzt sich fort, bis das Deckengitter 20 montiert
ist.
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Wie
in 3 und 5 für den Stand der Technik und
in 4 für
die Erfindung gezeigt ist, hat jedes Verbindungsstück einen
Anschlag 50 an seinem Boden, der den Steg des Trägers gabelförmig übergreift,
mit dem die Steckverbindung die Verbindung mittels eines zugehörigen Schlitzes
in dem Steg des Trägers
herstellt.
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Die
Erfindung betrifft die unterschiedliche Platzierung des Anschlags 50,
wie sie in 3 und 4 gezeigt
ist. Das Verbindungsstück
von 3 ist an den Enden der 122-cm-(4-ft-)Querträger und das
Verbindungsstück
von 4 ist an den Enden der 61-cm-(2-ft-)Querträger befestigt.
Die Verbindungsstücke
der 3 und 4 sind genau gleich mit Ausnahme
der Position des Anschlags 50, wie es erläutert wird.
Die Verbindungsstücke
von 3 und 4 sind vom Einstechtyp.
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Das
in 3 gezeigte Verbindungsstück 25 hat den Anschlag 50 nach
dem Stand der Technik in der Position, die in der Vergangenheit
sowohl an den 122-cm-(4-ft-)Querträgern, die die Hauptträger verbinden,
als auch an den 61-cm-(2-ft-)Querträgern verwendet wird, die die
122-cm-(4-ft-)Querträger
verbinden. Der Anschlag 50 befindet sich in der Position 51 nach
dem Stand der Technik. Bei der vorliegenden Erfindung wird der Anschlag
nach dem Stand der Technik von 3 mit dem
Anschlag der Position nach dem Stand der Technik weiter an den Enden
der 61-cm-(2-ft-)Querträger
verwendet. Es bleibt bei den gleichen, relativ lockeren Verbindungen,
wie sie nun zwischen den 61-cm-(2-ft-)Querträgern und den 122-cm-(4-ft-)Querträgern vorhanden
sind.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist der Anschlag 50 an dem Verbindungsstück 24 jedoch,
wie in 4 zu sehen, um 0,1270 m ± 0,0254 mm (0,005'' ± 0,001'') zu der Position 52 zum Ende
des Verbindungsstück
verlängert,
das zuerst in den Schlitz in dem Steg des Trägers eintritt, durch den das
Verbindungsstück
eingeführt
wird. In 3 und 4 ist ein
solches Eintrittsende durch den Pfeil 36 ersichtlich, der
die Richtung des Einführens
des Verbindungsstücks
in den Steg während
der Installierung zeigt.
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Wenn
ein Deckengitter mit 61-cm-mal-61-cm-(2-ft-mal-2-ft-)Öffnungen
unter Verwendung der Verbindungsstücke von 3 und 4 in
der Schiene installiert wird, ist die Verbindung an den Hauptträgern um
0,254 mm ± 0,0508 mm
(0,010'' ± 0,002'')
fester. Die Anschläge
auf jeder Seite des Stegs tragen zu der erhöhten Festigkeit bei. Durch
dieses Festermachen jeder solchen Verbindung, die bei 61-cm-(2-ft-)Intervallen
längs eines fortlaufenden
Hauptträgers
auftritt, wird jede wesentliche kumulative Abweichung von dem 122-cm-(4-ft-) Raum
zwischen den Hauptträgern
quer über
eine Decke in dem Gittermuster unterbunden. Während die fortlaufenden Hauptträger auf
erhöhter
Genauigkeit gehalten werden, wird das gleiche Verbindungsstück, jedoch
mit einer anderen Anschlagposition, an den 61-cm-(2-ft-) Abschnitten
verwendet, um eine lockerere Verbindung bereitzustellen, die weiterhin
den Anforderungen an eine relative Lockerheit oder ein Schwimmen
ohne irgendwelches Biegen der 122-cm-(4-ft-)Träger in der Deckenebene genügt.
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Sowohl
die in 3 als auch in 4 gezeigten
Verbindungsstücke
werden weiterhin auf die gleiche Weise mit der gleichen Maschinerie
hergestellt und weiterhin an dem Ende der Querträger auf die gleiche Weise wie
beim Stand der Technik befestigt. Die Schlitze in den Hauptträgern und
in den 122-cm-(4-ft-)Querträgern
bleiben die gleichen. Die Installierung des Gitters und die Demontage
der Verbindungen an Ort und Stelle erfolgen genauso, wobei der Installateur
keine Abweichung von der Praxis nach dem Stand der Technik machen
muss.