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DE60300025T2 - Raster für eine abgehängte Decke - Google Patents

Raster für eine abgehängte Decke Download PDF

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DE60300025T2
DE60300025T2 DE60300025T DE60300025T DE60300025T2 DE 60300025 T2 DE60300025 T2 DE 60300025T2 DE 60300025 T DE60300025 T DE 60300025T DE 60300025 T DE60300025 T DE 60300025T DE 60300025 T2 DE60300025 T2 DE 60300025T2
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DE
Germany
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beams
main
cross
cross member
connectors
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DE60300025T
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J. William Platt
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Worthington Armstrong Venture
Original Assignee
Worthington Armstrong Venture
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
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    • E04B9/122Connections between non-parallel members of the supporting construction one member passing through the other member, both members laying at least partly in the same plane
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Deckengitter mit Hauptträgern und Querträgern, wobei die Träger die Form eines auf dem Kopf stehenden T mit einem Steg und dazu senkrechten Flanschen haben und quadratische Öffnungen mit der Länge L bilden, wobei die Hauptträger parallel in einem Abstand 2L angeordnet und in ihren Stegen mit Schlitzen versehen sind, die einen Abstand L voneinander haben, wobei die Querträger erste Querträger, die senkrecht zu dem Hauptträger montiert sind, eine Länge 2L haben und mit Verbindungsstücken an ihren Enden versehen sind, die erste Einstechverbindungen mit den Schlitzen in den Stegen der Hauptträger bilden, wobei jeder erste Querträger einen Schlitz in der Mitte seiner Längserstreckung hat, und zweite Querträger aufweisen, die senkrecht zu den ersten Querträgern montiert sind, eine Länge L haben und mit Verbindungsstücken an ihren Enden versehen sind, die zweite Einstechverbindungen mit den Schlitzen in den Stegen in der Mitte der Längserstreckung eines jeden der ersten Querträger bilden, und wobei die Verbindungsstücke sowohl der ersten als auch der zweiten Querträger den gleichen Aufbau haben.
  • Solche Deckengitter der gattungsgemäßen Art sind im Stand der Technik nach der US-A-5 839 246, US-A-6 178 712 bzw. US-A-5 517 796 gezeigt.
  • Die US-A-3 189 139 offenbart ein Deckengitter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Beim Installieren der Gitter nach dem Stand der Technik wird ein Hauptträgerabschnitt, der im Allgemeinen 366 cm (12 ft) lang ist, Ende an Ende mit einem weiteren Hauptträgerabschnitt zur Bildung eines fortlaufenden Hauptträgers montiert, der sich in Längsrichtung in der Decke parallel zu einer der Seitenwände erstreckt. Jeder der Abschnitte des fortlaufenden Hauptträgers ist an der Rohdecke durch Hängedrähte aufgehängt, die in der Rohdecke verankert sind.
  • Dann wird ein weiterer fortlaufender Hauptträger parallel zum ersten fortlaufenden Hauptträger 122 cm (4 ft) weg von dem ersten fortlaufenden Hauptträger montiert. Danach werden zwischen die parallelen fortlaufenden Hauptträger senkrecht zu den Hauptträgern in Abständen von 61 cm (2 ft) in Längsrichtung längs der Hauptträger Querträger von 122 cm (4 ft) eingesetzt. Danach werden zwischen den Querträgern 122 cm (4 ft) in der Mitte davon Querträger mit 61 cm (2 ft) eingesetzt, um quadratische Öffnungen mit 61 cm (2 ft) für die Aufnahme der Platten zu bilden.
  • Bei den Verbindungen nach dem Stand der Technik sind die gegenüberliegenden Verbindungsstücke in einer Verbindung miteinander und mit dem Steg des kreuzenden Trägers durch einen Schlitz in dem Steg verbunden. Sie werden mit einer Einstechbewegung zusammengefügt. Jedes Verbindungsstück hat einen Anschlag, der an dem Steg des Trägers anschlägt, durch den das Verbindungsstück eingeführt wird.
  • Bei dem Deckengitter nach dem Stand der Technik mit Öffnungen von 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) sind die Verbindungsstücke an dem Ende der beiden 61-cm-mal-122-cm-(2-ft-mal-4-ft-)Querträger die gleichen wie bei einer gegebenen Decke und haben an dem Ende des Querträgers einen Clip oder eine Zunge, der/die durch eine Öffnung in dem Steg des Hauptträgers im Falle des Querträgers von 122 cm (4 ft) oder durch eine Öffnung in dem Steg des Querträgers von 122 cm (4 ft) im Falle eines Verbindungsstücks am Ende eines Querträgers von 61 cm (2 ft) eingeführt wird.
  • Die Querträger von 122 cm (4 ft) und 61 cm (2 ft) mit ihren Verbindungsstücken dienen im Falle des Trägers von 122 cm (4 ft) dazu, die Abstände der Träger, an denen sie angeschlossen werden, voneinander in der Deckenebene zu positionieren und im Falle sowohl der Querträger von 122 cm (4 ft) als auch 61 cm (2 ft) eine horizontale Abstützung für die akustischen Platten zu bilden, die in die Öffnungen zwischen den Trägern eingelegt werden.
  • Mit der fertig gestellten Anordnung der Träger wird ein Gitter mit definierten Öffnungen von 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) für die Aufnahme der Platten, vorzugsweise akustischer Platten, gebildet. Die Hauptträger werden erwünschtermaßen im Wesentlichen parallel zueinander mit einer relativ genauen Entfernung von 122 cm (4 ft) bei erwünschtermaßen relativ festen Verbindungen angeordnet, da jeder Fehler im Abstand aufgrund der 122-cm-(4-ft-)Querträger über der Decke kumulativ wird, so dass das Gitter nicht länger ein Muster von genauen 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) quadratischen Öffnungen bei der abschließenden Montage ist.
  • Fest, fester und Festigkeit, wie es hier definiert wird, bezieht sich auf die mögliche seitliche Bewegung des Stegs, die bei einer Verbindung auftreten kann. Bei einer festeren Verbindung kann eine kleinere seitliche Bewegung des Stegs als bei einer lockereren Verbindung auftreten.
  • Die bekannten Verbindungsstücke in einer Verbindung in der Bauweise, auf die hier Bezug genommen wird, sind nicht nur mit einem Steg eines Trägers an einer Kreuzung, sondern auch miteinander verbunden. Die vorliegende Erfindung hat keinen Einfluss auf die Festigkeit oder Lockerheit, mit der die Verbindungsstücke in einer Verbindung miteinander verbunden werden, hat aber nur einen Effekt auf die mögliche seitliche oder Seitwärtsbewegung des Stegs oder Trägers, durch den die Verbindungsstücke hindurchgehen.
  • Obwohl relativ feste Verbindungen zwischen den Querträgern von 122 cm (4 ft) und den Hauptträgern in einem Gitter mit der Beabstandung der Hauptträger voneinander erwünscht sind, um einen kumulativen Fehler quer über der Decke, wie oben erläutert, zu vermeiden, möchte man relativ lockere Verbindungen in den Verbindungen zwischen den 122-cm-(4-ft-)Querträgern haben. Bei der Installierung der ersten Hauptträger und dann der 122-cm-(4-ft-)Querträger werden feste Öffnungen von 61 cm mal 122 cm (2 ft mal 4 ft) erzeugt. Es ist lediglich erforderlich, die 61-cm-(2-ft-)Querträger an die 122-cm-(4-ft-)Träger anzuschließen, um die eingelegten Platten zu tragen, und nicht um die 122-cm-(4-ft-)Querträger in der Ebene der Decke zu beabstanden.
  • Es besteht kein Bedürfnis für die 61-cm-(2-ft-)Querträger, die 122-cm-(4-ft-)Träger in der Deckenebene zu beabstanden, jedoch besteht das Bedürfnis, dass keine solche Beabstandung auftritt. Sollte beispielsweise der 61-cm-(2-ft-)Querträger etwas zu lang oder etwas zu kurz sein, oder wenn der Abstand zwischen den Öffnungen in den Hauptträgern etwas außerhalb von 61 cm (2 ft) durch Verwendung einer relativ festen Verbindung liegt, würden die 61-cm-(2-ft-)Querträger die 122-cm-(4-ft-)Querträger biegen, wenn sie in einer gegebenen Öffnung von 61 cm mal 122 cm (2 ft mal 4 ft) während des Aufbaus der Decke angeschlossen werden. Dieses Biegen würde die Reihe der 122-cm-(4-ft-)Querträger hinunter kumulativ werden, die sich zwischen einem Paar von parallelen Hauptträgern erstrecken. Durch Erzeugen einer relativ lockereren Verbindung zwischen den 122-cm-(4-ft-)Querträgern und den 61-cm-(2-ft-)Querträgern sind die 61-cm-(2-ft-)Querträger in der Lage, tatsächlich in Längsrichtung in der Verbindung ohne Biegen der 122-cm-(4-ft-)Querträger zu schwimmen, wodurch alle Fehler bei der Herstellung der 61-cm-(2-ft-)Querträger oder der Abstand der 122-cm-(4-ft-)Querträger die Länge der Hauptträger hinunter toleriert werden könnten.
  • Es besteht somit ein Konflikt bei den Forderungen für Festigkeit oder Lockerheit bei den Verbindungen in der Gitterdecke mit Öffnungen von 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft).
  • Eine Lösung des Problems wäre die Verwendung von zwei unterschiedlichen Arten von Verbindungsstücken, ein loser Typ und ein fester Typ. Der Stand der Technik verwendet jedoch das gleiche Verbindungsstück sowohl bei den 122-cm-(4-ft-)- als auch bei den 61-cm-(2-ft-)Abschnitten, da die Hersteller die relative Einfachheit der Herstellung, der Lagerung und des Verkaufs eines Typs von Querträgerverbindungsstück bei einer gegebenen Decke benötigen und die Installateure eine Verwirrung bei der Montage vermeiden müssen, die daraus entstehen könnte, dass unterschiedliche Arten von Verbindungsstücken verwendet werden.
  • Der Stand der Technik hat sich darauf eingestellt, die lockerere Version bei allen Verbindungen in einem Deckengitter mit Öffnungen von 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) zu verwenden, da eine solche Version sowohl bei dem Anschluss an den Hauptträger als auch bei dem Anschluss des 61-cm-(2-ft-)Querträgers an den 122-cm-(4-ft-)Querträger angepasst werden kann, auch wenn bei der lockereren Version eine Verschiebung der Hauptträger entstehen kann. Die festere Version würde ein Biegen der 122-cm-(4-ft-)Querträger erzeugen, was kumulativ werden würde.
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Deckengitter der gattungsgemäßen Art bereitzustellen, das die gegenseitige Festlegung der Träger ohne irgendwelche Biegeeffekte ermöglicht.
  • Dieses Ziel wird bei dem Deckengitter der gattungsgemäßen Art nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch Einrichtungen erreicht, die die erste Einstechverbindung fester sitzend als die zweite Einstechverbindung machen.
  • Vorzugsweise sind die Einrichtungen, die die erste Einstechverbindung fester sitzend machen als die zweite Einstechverbindung, so vorgesehen, dass die Position der Anschläge der Verbindungsstücke der ersten Querträger eine seitliche Bewegung zwischen den Hauptträgern und dem ersten Querträger zulässt, die kleiner ist als die seitliche Bewegung, die die Position der Anschläge der Verbindungsstücke der zweiten Querträger bezogen auf die ersten Querträger zulässt.
  • Zweckmäßigerweise liegt die Differenz in den Positionen der Anschläge zwischen (35 × 10–5L ± 7 × 10–5L) und (45 × 10–5L ± 9 × 10–5L), und in einem besonders bevorzugten Fall bei 41,8 × 10–5L ± 8,4 × 10–5L.
  • Wenn die Länge L gleich 0,304 m (1 ft) ist, beträgt die Differenz in den Positionen der Anschläge 0,1270 mm ± 0,0254 mm (0,005'' ± 0,001'').
  • Zusammenfassend betrifft die Erfindung die Positionierung der Anschläge der Verbindungsstücke.
  • Die vorliegende Erfindung sorgt für relativ festere Hauptträgerverbindungen an dem Ende der 122-cm-(4-ft-)Abschnitte bei relativ lockereren Verbindungen an dem Ende der 61-cm-(2-ft-)Querträger an den 122-cm-(4-ft-)Querträgern mit dem gleichen Verbindungsstück. Dies wird durch ein geringes Bewegen des Anschlags bei den Verbindungsstücken des Standes der Technik in Einstechbauweise um eine Entfernung von beispielsweise 0,1270 mm ± 0,0254 mm (0,005'' ± 0,001'') näher zu dem Steg des Trägers, an dem das Verbindungsstück festgelegt ist, bei einer Verbindung mit einem Hauptträger, als bei einer Querträgerverbindung mit einem 122-cm-(4-ft-)Querträger erreicht. Da ein Verbindungsstück von jeder Seite des Stegs eingeführt wird, wird die Festigkeit einer Hauptträgerverbindung beispielsweise um das Zweifache durch eine größere Festigkeit von 0,2540 mm ± 0,0508 mm (0,010'' ± 0,002'') bei dem obigen Beispiel gegenüber der Festigkeit der Verbindung eines 61-cm-(2-ft-)Querträgers an einem 122-cm-(4-ft-)Querträger erhöht. Bei einer langen Strecke vermeidet eine solche gesteigerte Festigkeit an jeder Hauptträgerverbindung ein wesentliches Verschieben des Abstands der Hauptträger.
  • Bei der festeren Ausgestaltung der Hauptträgerverbindung verwendet die vorliegende Erfindung die Fähigkeit der Hauptträger, sich relativ zueinander während der Installierung der 122-cm-(4-ft-)Querträger zu bewegen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung, bei der die Verbindungen an dem Ende der 122-cm-(4-ft-)Abschnitte fester gemacht werden als die Verbindungen an den 61-cm-(2-ft-)Abschnitten, haben die Verbindungsstücke selbst die gleichen Ausgestaltungen und werden auf den gleichen Werkzeugmaschinen, Pressen und Formen in dem gleichen Prozess hergestellt. Es ist lediglich erforderlich, die Anschlagabmessungen der Formen, die die äußeren Verbindungsstücke stanzen, zu ändern, um die gewünschten Anschlagpositionen, wie sie oben angegeben sind, zu erreichen. Die Verbindungsstücke werden auf die gleiche Weise installiert.
  • Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher beschrieben.
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines Deckengitters gesehen auf die Decke von von unten.
  • 2 ist eine schematische Ansicht auf ein Deckengitter bei der Installierung von unten.
  • 3 ist eine Seitenansicht eines Verbindungsstücks nach dem Stand der Technik, das bei der vorliegenden Erfindung nur an den Enden eines 2-ft-Querträgers verwendet wird.
  • 4 ist eine Seitenansicht des Verbindungsstücks nach der Erfindung, wobei der Anschlag 50 an dem Verbindungsstück über eine Entfernung von 0,005'' ± 0,001'' verglichen mit dem Verbindungsstück nach dem Stand der Technik von 3 vorwärtsbewegt ist.
  • 5 ist eine Draufsicht auf das Verbindungsstück von 3.
  • 1 ist eine schematische Ansicht auf ein Deckengitter 20 nach dem Stand der Technik von unten, das Hauptträger 21 hat, die fortlaufend in der Zeichnung von links nach rechts gehen. Die Hauptträger 21, 122-cm-(4-ft-)Querträger 22 und 61-cm-(2-ft-)Querträger 23 bilden Öffnungen von 61 cm mal 61 cm (2 ft mal 2 ft) für die Aufnahme von eingelegten Akustikplatten. Die Hauptträger 21 und die 122-cm-(4-ft-)Querträger 22 sind durch ausgezogene Doppellinien gezeigt, die 61-cm-(2-ft-)Querträger 23 sind durch gestrichelte Linien dargestellt. Wenn man auf das tatsächliche Gitter von unten schaut, würde man den Boden der Flansche der Träger sehen, die alle gleich aussehen würden. Die Träger haben einen Querschnitt in Form eines auf dem Kopf stehenden T, wobei die Platten auf die Flansche des T gelegt sind.
  • Die Träger sind miteinander an Kreuzungen durch Verbindungen 26 und 27 verbunden. Die 122-cm-(4-ft-)Querträger 23 sind miteinander und mit den Hauptträgern an einer Verbindung 26 verbunden. Die 61-cm-(2-ft-)Querträger sind miteinander und mit den 122-cm-(4-ft-)Querträgern an der Verbindung 27 verbunden. Bei der Ausbildung der Verbindungen 26 und 27 erstrecken sich Verbindungsstücke 24 an den Enden der 122-cm-(4-ft-)Querträger 22 durch einen Schlitz in dem Steg eines Hauptträgers 21, und Verbindungsstücke 24 an den Enden der 61-cm-(2-ft-)Querträger 23 erstrecken sich durch Schlitze in dem Steg der 122-cm-(4-ft-)Querträger 22. Solche Verbindungen und Verbindungsstücke haben den Aufbau nach dem Stand der Technik, wie er in den 3 und 5 zu sehen ist.
  • Beim Aufbau einer Decke nach dem Stand der Technik wird ein Hauptträger 21, wie er schematisch in 2 gezeigt ist, von einer Rohdecke durch Drähte an einer Stelle 30 aufgehängt. Dann wird ein weiterer Hauptträger parallel zu dem an der Stelle 30 aufgehängten Hauptträger 21 an der Stelle 31 aufgehängt. Anschließend werden 22-cm-(4-ft-)Querträger 22 zwischen die Hauptträger 21 bei 30 und 31 durch eine Einstechbewegung eingeführt.
  • Der Hauptträger 21 an der Stelle 31 kann sich etwas, wie bei 32 gezeigt, bewegen, um diese Einstechbewegung aufzunehmen, da der Träger 21 an der Stelle 31 noch nicht an Ort und Stelle in dem Gitter arretiert ist.
  • Dann werden die 61-cm-(2-ft-)Träger 23, wie bei 33, wieder durch eine Einstechbewegung zwischen die 122-cm-(4-ft-)Träger 22 eingeführt. Die 122-cm-(4-ft-)Träger können in der Anordnung des Gitters nicht schwingen oder sich bewegen, wie der Hauptträger 21 bei 31, wie vorher beschrieben.
  • Der obige Prozess setzt sich fort, bis das Deckengitter 20 montiert ist.
  • Wie in 3 und 5 für den Stand der Technik und in 4 für die Erfindung gezeigt ist, hat jedes Verbindungsstück einen Anschlag 50 an seinem Boden, der den Steg des Trägers gabelförmig übergreift, mit dem die Steckverbindung die Verbindung mittels eines zugehörigen Schlitzes in dem Steg des Trägers herstellt.
  • Die Erfindung betrifft die unterschiedliche Platzierung des Anschlags 50, wie sie in 3 und 4 gezeigt ist. Das Verbindungsstück von 3 ist an den Enden der 122-cm-(4-ft-)Querträger und das Verbindungsstück von 4 ist an den Enden der 61-cm-(2-ft-)Querträger befestigt. Die Verbindungsstücke der 3 und 4 sind genau gleich mit Ausnahme der Position des Anschlags 50, wie es erläutert wird. Die Verbindungsstücke von 3 und 4 sind vom Einstechtyp.
  • Das in 3 gezeigte Verbindungsstück 25 hat den Anschlag 50 nach dem Stand der Technik in der Position, die in der Vergangenheit sowohl an den 122-cm-(4-ft-)Querträgern, die die Hauptträger verbinden, als auch an den 61-cm-(2-ft-)Querträgern verwendet wird, die die 122-cm-(4-ft-)Querträger verbinden. Der Anschlag 50 befindet sich in der Position 51 nach dem Stand der Technik. Bei der vorliegenden Erfindung wird der Anschlag nach dem Stand der Technik von 3 mit dem Anschlag der Position nach dem Stand der Technik weiter an den Enden der 61-cm-(2-ft-)Querträger verwendet. Es bleibt bei den gleichen, relativ lockeren Verbindungen, wie sie nun zwischen den 61-cm-(2-ft-)Querträgern und den 122-cm-(4-ft-)Querträgern vorhanden sind.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist der Anschlag 50 an dem Verbindungsstück 24 jedoch, wie in 4 zu sehen, um 0,1270 m ± 0,0254 mm (0,005'' ± 0,001'') zu der Position 52 zum Ende des Verbindungsstück verlängert, das zuerst in den Schlitz in dem Steg des Trägers eintritt, durch den das Verbindungsstück eingeführt wird. In 3 und 4 ist ein solches Eintrittsende durch den Pfeil 36 ersichtlich, der die Richtung des Einführens des Verbindungsstücks in den Steg während der Installierung zeigt.
  • Wenn ein Deckengitter mit 61-cm-mal-61-cm-(2-ft-mal-2-ft-)Öffnungen unter Verwendung der Verbindungsstücke von 3 und 4 in der Schiene installiert wird, ist die Verbindung an den Hauptträgern um 0,254 mm ± 0,0508 mm (0,010'' ± 0,002'') fester. Die Anschläge auf jeder Seite des Stegs tragen zu der erhöhten Festigkeit bei. Durch dieses Festermachen jeder solchen Verbindung, die bei 61-cm-(2-ft-)Intervallen längs eines fortlaufenden Hauptträgers auftritt, wird jede wesentliche kumulative Abweichung von dem 122-cm-(4-ft-) Raum zwischen den Hauptträgern quer über eine Decke in dem Gittermuster unterbunden. Während die fortlaufenden Hauptträger auf erhöhter Genauigkeit gehalten werden, wird das gleiche Verbindungsstück, jedoch mit einer anderen Anschlagposition, an den 61-cm-(2-ft-) Abschnitten verwendet, um eine lockerere Verbindung bereitzustellen, die weiterhin den Anforderungen an eine relative Lockerheit oder ein Schwimmen ohne irgendwelches Biegen der 122-cm-(4-ft-)Träger in der Deckenebene genügt.
  • Sowohl die in 3 als auch in 4 gezeigten Verbindungsstücke werden weiterhin auf die gleiche Weise mit der gleichen Maschinerie hergestellt und weiterhin an dem Ende der Querträger auf die gleiche Weise wie beim Stand der Technik befestigt. Die Schlitze in den Hauptträgern und in den 122-cm-(4-ft-)Querträgern bleiben die gleichen. Die Installierung des Gitters und die Demontage der Verbindungen an Ort und Stelle erfolgen genauso, wobei der Installateur keine Abweichung von der Praxis nach dem Stand der Technik machen muss.

Claims (5)

  1. Deckengitter (20) mit Hauptträgern (21) und Querträgern (22, 23), wobei die Träger die Form eines auf dem Kopf stehenden T mit einem Steg und dazu senkrechten Flanschen haben und quadratische Öffnungen mit der Länge L bilden, – wobei die Hauptträger (21) parallel in einem Abstand 2L angeordnet und in ihren Stegen mit Schlitzen versehen sind, die einen AbstandL voneinander haben, – wobei die Querträger (22, 23) – erste Querträger (22), die senkrecht zu dem Hauptträger montiert sind, eine Länge 2L haben und mit Verbindungsstücken (25) an ihren Enden versehen sind, die erste Einstechverbindungen (26) mit den Schlitzen in den Stegen der Hauptträger (21) bilden, wobei jeder erste Querträger (22) einen Schlitz in der Mitte seiner Längserstreckung hat, und – zweite Querträger (23) aufweisen, die senkrecht zu den ersten Querträgern (22) montiert sind, eine Länge L haben und mit Verbindungsstücken (24) an ihren Enden versehen sind, die zweite Einstechverbindungen (27) mit den Schlitzen in den Stegen in der Mitte der Längserstreckung eines jeden der ersten Querträger (22) bilden und – wobei die Verbindungsstücke (24, 25) sowohl der ersten als auch der zweiten Querträger (22, 23) den gleichen Aufbau haben, gekennzeichnet – durch Einrichtungen, die die erste Einstechverbindung (26) fester sitzend als die zweite Einstechverbindung (27) machen.
  2. Deckengitter (20) nach Anspruch 1, bei welchem die Verbindungsstücke (25, 24) Anschläge (50) haben, die an den jeweiligen Stegen anliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen, die die erste Einstechverbindung (26) fester sitzend machen als die zweite Einstechverbindung (27) so vorgesehen sind, dass die Position (51) der Anschläge (50) der Verbindungsstücke (25) der ersten Querträger (23) eine seitliche Bewegung zwischen den Hauptträger (22) und dem ersten Querträger (23) zulässt, die kleiner ist als die seitliche Bewegung, die die Position (52) der Anschläge (50) der Verbindungsstücke (24) der zweiten Querträger (23) bezogen auf die ersten Querträger (23) zulässt.
  3. Deckengitter (20) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Differenz in den Positionen (51, 52) der Anschläge (50) zwischen 35 × 10–5L ± 7 × 10–5L und 45 × 10–5L ± 9 × 10–5L liegt.
  4. Deckengitter (20) nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Differenz in den Positionen (51, 52) der Anschläge (50) 41,8 × 10–5L ± 8,4 × 10–5L beträgt.
  5. Deckengitter (20) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge L 0,304 m (1 ft) ist und die Differenz in den Positionen (51, 52) der Anschläge (50) 0,1270 ± 0,0254 mm (0.005'' ± 0.001'') beträgt.
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