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DE60300977T2 - Bedienungsmaschine für Elektrolysezellen bei der Aluminiumproduktion - Google Patents

Bedienungsmaschine für Elektrolysezellen bei der Aluminiumproduktion Download PDF

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Publication number
DE60300977T2
DE60300977T2 DE60300977T DE60300977T DE60300977T2 DE 60300977 T2 DE60300977 T2 DE 60300977T2 DE 60300977 T DE60300977 T DE 60300977T DE 60300977 T DE60300977 T DE 60300977T DE 60300977 T2 DE60300977 T2 DE 60300977T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bogie
connecting device
rotation
axis
sleeve
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60300977T
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English (en)
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DE60300977D1 (de
Inventor
Patrick Delescluse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fives ECL SAS
Original Assignee
ECL SAS
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Publication date
Application filed by ECL SAS filed Critical ECL SAS
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Publication of DE60300977T2 publication Critical patent/DE60300977T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C17/00Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports
    • B66C17/06Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports specially adapted for particular purposes, e.g. in foundries, forges; combined with auxiliary apparatus serving particular purposes
    • B66C17/08Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports specially adapted for particular purposes, e.g. in foundries, forges; combined with auxiliary apparatus serving particular purposes for charging treatment chambers, e.g. furnaces, kilns, ovens
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C3/00Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
    • C25C3/06Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C3/00Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
    • C25C3/06Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
    • C25C3/14Devices for feeding or crust breaking

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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft die Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse nach dem Hall-Héroult-Verfahren. Sie betrifft insbesondere die auf einen Laufkran montierten Bedienungsmaschinen, die in den Elektrolysewerken zum Einsatz kommen.
  • Stand der Technik
  • Die industrielle Gewinnung des Metalls erfolgt durch Schmelzflusselektrolyse, d.h. durch Elektrolyse von Tonerde, die in einem Bad aus geschmolzenem Kryolith, dem sog. Elektrolytbad, gelöst ist, nach dem gut bekannten Hall-Héroult-Verfahren. Das Elektrolytbad ist in Wannen enthalten, den sog. Elektrolysewannen, bestehend aus einem Stahlbehälter, der innen mit Feuerfest- und/oder Isoliermaterial ausgekleidet ist, und einer Kathodenanordnung am Boden der Wanne. Anoden aus Kohlenstoffmaterial sind teilweise in das Bad eingetaucht. Die gesamte Anordnung bestehend aus einer Elektrolysewanne, ihren Anoden und dem Elektrolytbad wird Elektrolysezelle genannt.
  • Elektrolysewerke besitzen eine große Zahl von Elektrolysezellen, die in Gebäuden, den Elektrolysehallen, in Reihe aufgestellt und über Verbindungsleitungen elektrisch in Serie geschaltet sind, um die Bodennutzung in den Werken zu optimieren. Die Zellen sind in der Regel so angeordnet, dass sie zwei oder mehrere parallele Reihen bilden, die durch Außenleitungen elektrisch miteinander verbunden sind. Der Elektrolysestrom fließt somit kaskadenartig von einer Zelle zur nächsten.
  • Während des Betriebs sind in einem Elektrolysewerk Eingriffe an den Elektrolysezellen notwendig; dazu gehören insbesondere der Austausch verbrauchter Anoden gegen neue Anoden, die Entnahme von Flüssigmetall aus den Zellen und die Entnahme und Zugabe von Elektrolyt. Um diese Eingriffe durchzuführen, sind moderne Werke mit Bedienungseinheiten ausgestattet, bestehend aus einem Laufkran, der oberhalb und längs der Elektrolysezellen verfahrbar ist, und einem Bedienungsmodul, das einen Schlitten und Förder- und Eingriffsorgane (häufig Werkzeuge genannt), wie z. B. Schaufeln und Kranzüge aufweist und auf dem Laufkran verfahrbar ist. Diese Bedienungseinheiten werden häufig "Bedienungsmaschinen für die Elektrolyse" genannt ("PTA" oder "Pot Tending Assembly" bzw. "PTM" oder "Pot Tending Machine" in englischer Sprache).
  • Die Bewegungskapazitäten der bekannten Bedienungseinheiten sind jedoch beschränkt, insbesondere wegen der Stromzuführungskabel, die nur begrenzte Linear- oder Drehbewegungen zulassen.
  • Die Anmelderin hat deshalb nach Bedienungseinheiten gesucht, mit denen diese Nachteile vermieden werden können und die gleichzeitig zuverlässig bleiben.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Drehvorrichtung zur mechanischen und elektrischen Verbindung zwischen einem Transportmodul, typischerweise einem Schlitten, und Förder- und Eingriffsorganen eines Werkes zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein sog. Festgestell mit einer Nabe oder geraden Welle, eine die Nabe umgebende und um diese drehbare Muffe, ein um die Muffe drehbares erstes und zweites sog. Drehgestell, elektrische Dreh-Gleit-Kontakte zwischen den Gestellen und Antriebssysteme aufweist, um die jeweilige Drehung der Gestelle um eine gemeinsame Achse zu bewirken.
  • Genauer gesagt ist die erfindungsgemäße Drehvorrichtung zur mechanischen und elektrischen Verbindung dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst:
    • – ein sog. Festgestell mit einer Nabe oder "zentralen" Welle, welche eine Drehachse definiert,
    • – eine Muffe, welche die Nabe umgibt und um diese und um die Drehachse drehbar ist,
    • – ein erstes sog. Drehgestell, welches sich mit der Muffe dreht und um die Drehachse drehbar ist,
    • – ein zweites sog. Drehgestell, welches um die Muffe und die Drehachse drehbar ist,
    • – eine erste Vielzahl elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte, von denen ein Kontaktglied, das für die Anschlüsse an Außenleitungen bestimmt ist, am Festgestell befestigt ist und das andere Kontaktglied, das für die Anschlüsse an in Drehung versetzbare Leitungen des Systems bestimmt ist, an der Muffe befestigt ist,
    • – eine zweite Vielzahl elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte, von denen ein Kontaktglied am zweiten Drehgestell befestigt und das andere Kontaktglied an der Muffe befestigt ist, wobei jedes Kontaktglied für die Anschlüsse an in Drehung versetzbare Leitungen des Systems bestimmt ist,
    • – ein erstes Antriebssystem, welches die Drehung des ersten Drehgestells um die Drehachse zu bewirken vermag,
    • – ein zweites Antriebssystem, welches die Drehung des zweiten Drehgestells um die Drehachse zu bewirken vermag.
  • Somit sind die beiden Drehgestelle und die Muffe der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung dazu bestimmt, sich unabhängig voneinander um eine gemeinsame, während des Betriebs typischerweise vertikale Drehachse zu drehen. Die Drehung der Gestelle und der Muffe ist dann "koaxial". Die Muffe wird dabei vom ersten Drehgestell insbesondere über ein mechanisches Mittel wie einen Zapfen in Drehung versetzt.
  • Die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung ermöglicht eine winkelmäßig unbegrenzte Drehung zwischen den drei Gestellen und gewährleistet dabei gleichzeitig eine permanente Stromverbindung zwischen ihnen. Die unabhängige Drehung der Gestelle erhöht den Komfort und die Effizienz des Bedienungspersonals.
  • Die Erfindung wird durch die ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsart, die nachfolgend dargestellt und anhand der beigefügten Figuren erläutert ist, besser verständlich.
  • 1 zeigt im Querschnitt eine typische Elektrolysehalle für die Aluminiumproduktion mit einer schematisch dargestellten Bedienungseinheit.
  • 2 zeigt schematisch in Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Bedienungsmodul eines Werkes für die Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse.
  • 3 zeigt im Querschnitt eine erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung.
  • Elektrolysewerke für die Produktion von Aluminium weisen einen Bereich für die Gewinnung von flüssigem Aluminium auf, der eine oder mehrere Elektrolysehallen (1) umfasst. Wie in 1 dargestellt, weist jede Elektrolysehalle (1) Elektrolysezellen (2) und mindestens eine "Bedienungseinheit" oder "Bedienungsmaschine" (3) auf. Die Elektrolysezellen (2) sind normalerweise in Zeilen oder Reihen angeordnet (typischerweise nebeneinander oder hintereinander), wobei jede Zeile oder Reihe typischerweise mehr als hundert Zellen enthält. Die Zellen (2) enthalten eine Reihe von Anoden (21), die für die Befestigung und den Stromanschluss der Anoden an einen metallischen Anodenbalken (nicht dargestellt) mit einer Metallstange (22) versehen sind.
  • Die Bedienungseinheit (3) dient dazu, Arbeiten an den Zellen (2) vorzunehmen, wie z. B. Anodenwechsel oder Befüllung der Bunker zur Beschickung der Zellen mit gemahlener Charge und AlF3. Sie kann auch zum Fördern verschiedenartiger Lasten dienen, wie z.B. Zellenelemente, Flüssigmetallpfannen oder Anoden.
  • Die Bedienungseinheit (3) umfasst einen Laufkran (4), der oberhalb und längs der Elektrolysezellen (2) verfahrbar ist, und ein Bedienungsmodul (5) mit einem auf dem Laufkran (4) verfahrbaren, beweglichen Schlitten (6) und mehreren Förder- und Eingriffsorganen (7, 8, 9, 10, 11), wie z. B. Werkzeuge (Schaufeln, Schlüssel, Stechvorrichtungen, usw.) und Steuerkabinen.
  • Der Laufkran (4) sitzt und bewegt sich auf Laufbahnen (30, 30'), die zueinander und zur Hauptachse der Halle (und der Zellenreihe) parallel angeordnet sind. Der Laufkran (4) ist somit über die Länge der Elektrolysehalle (1) verfahrbar.
  • Erfindungsgemäß ist die Drehvorrichtung zur mechanischen und elektrischen Verbindung (100) zwischen einem Transportmodul, typischerweise einem Schlitten (6), und Förder- und Eingriffsorganen (7, 8, 9, 10, 11) eines Werkes zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst:
    • – ein sog. Festgestell (101) zur Befestigung am Transportmodul (6), mit einer Nabe (102), welche eine Drehachse (103) definiert, die insbesondere quer zur Hauptebene des Festgestells liegt;
    • – eine Muffe (121), welche die Nabe (102) umgibt und um die Nabe (102) und um die Drehachse (103) drehbar ist,
    • – ein erstes sog. Drehgestell (110), welches um die Drehachse (103) drehbar ist und die Muffe (121) in Drehung versetzen kann und dazu bestimmt ist, mindestens ein Förder- und Eingriffsorgan (7, 8, 9, 10, 11) zu tragen;
    • – ein zweites sog. Drehgestell (120), welches um die Muffe (121) und die Drehachse (103) drehbar ist und dazu bestimmt ist, mindestens ein Förder- und Eingriffsorgan (7, 8, 9, 10, 11) zu tragen;
    • – eine erste Vielzahl elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte (113) mit jeweils mindestens einem ersten Kontaktglied (1131), welches am Festgestell (101) befestigt und mit mindestens einer Außenleitung (117) verbunden ist, und mindestens einem zweiten Kontaktglied (1132), welches an der Muffe (121) befestigt und mit mindestens einer Verteilungsleitung (118, 1181, 1182) verbunden ist;
    • – eine zweite Vielzahl elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte (114) mit jeweils mindestens einem ersten Kontaktglied (1141), welches am zweiten Drehgestell (120) befestigt und mit mindestens einer Verteilungsleitung (119) verbunden ist, und mindestens einem zweiten Kontaktglied (1142), welches an der Muffe (121) befestigt und mit mindestens einer Verteilungsleitung (1181, 1182) verbunden ist;
    • – ein erstes Antriebssystem (140, 141, 142), welches die Drehbewegung des ersten Drehgestells (110) um die Achse (103) zu bewirken vermag;
    • – ein zweites Antriebssystem (150, 151, 152), welches die Drehbewegung des zweiten Drehgestells (120) um die Achse (103) zu bewirken vermag.
  • Die Nabe (102) ist in Bezug auf das Festgestell (101) drehsicher montiert. Während des Betriebs befindet sich das Festgestell (101) dabei typischerweise über den Drehgestellen (110, 120). Die Drehachse (103) ist normalerweise weitgehend vertikal.
  • Das erste Drehgestell (110) dreht sich mit der Muffe (121) und versetzt diese dabei insbesondere über ein mechanisches Mittel (123) wie einen Zapfen in Drehung.
  • Die genannten Vielzahlen elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte (113, 114) umfassen insbesondere Kontaktringe oder Kontaktbahnen, die an der Muffe (121) befestigt sind, und Kontaktbürsten oder Kontaktfinger, die an den Gestellen (101, 120) befestigt sind. Die Zahl der elektrischen Dreh-Gleit-Kontakte liegt typischerweise zwischen einigen wenigen und mehreren Dutzend. Sie ermöglichen es insbesondere, Steuersignale und elektrische Leistung zu übertragen. Die Vielzahlen elektrischer Kontakte (113, 114) sind vorteilhaft durch einen Schutzkasten (115, 116) geschützt. Die Gestelle (101, 110, 120) weisen insbesondere Öffnungen zur Durchführung der Außen- und Verteilungsleitungen auf.
  • Die Außenleitungen (117) sind in Bezug auf das Festgestell normalerweise fest montiert. Bei den Verteilungsleitungen (118, 1181, 1182, 119) handelt es sich um elektrische Leitungen der Verbindungsvorrichtung, die durch die Rotation der Drehgestelle (110, 120) mitgedreht werden können. Die Verteilungsleitungen umfassen eine erste Reihe von Leitungen (118, 1181, 1182), die in Bezug auf die Muffe (121) und das erste Drehgestell (110) normalerweise fest montiert sind, und eine zweite Reihe von Leitungen (119), die in Bezug auf das zweite Drehgestell (120) normalerweise fest montiert sind.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsart der Erfindung umfasst die Verbindungsvorrichtung (100) weiterhin:
    • – ein erstes Ringlager (111) zwischen dem Festgestell (101) und dem ersten Drehgestell (110), welches die Drehbewegung zwischen diesen beiden Gestellen um die Drehachse (103) ermöglicht;
    • – ein zweites Ringlager (112) zwischen dem ersten Drehgestell (110) und dem zweiten Drehgestell (120), welches die Drehbewegung zwischen diesen beiden Gestellen um die Drehachse (103) ermöglicht.
  • Bei den Ringlagern (111, 112) handelt es sich insbesondere um Wälzlager, wie z. B. Rollenkränze.
  • Die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung (100) weist vorteilhaft ein oder mehrere Fügemittel auf, um die Gestelle (101, 110, 120) in einer bestimmten Axialstellung zu halten. Diese Fügemittel können ganz oder teilweise in den Ringlagern (111, 112) integriert sein.
  • Die Antriebssysteme (140, 141, 142, 150, 151, 152) weisen typischerweise einen Motor (140, 150), ein Ritzel (141, 151) und einen Zahnkranz (142) oder ein Zahnrad (152) auf. Der Motor (140, 150) und der Zahnkranz (142, 152) können am Festgestell (101) bzw. an einem der Drehgestelle (110, 120) oder umgekehrt befestigt sein. Dabei kann der Motor (140, 150) durch ein mechanisches Mittel wie einen Arm (153) am Dreh- oder Festgestell befestigt sein.
  • Gemäß einer weiteren möglichen Variante der Erfindung können die Antriebssysteme (140, 141, 142, 150, 151, 152) eine oder mehrere kraftschlüssige Antriebsrollen und mindestens eine Spur oder Bahn aufweisen.
  • Die Verbindungsvorrichtung (100) weist vorteilhaft zusätzliche Ringlager (160, 161, 162, 163, 164) zwischen der Muffe (121) und dem Festgestell (101), eventuell über die Nabe (102) – wie in 3 dargestellt – und/oder zusätzliche Ringlager (170, 171) zwischen der Muffe (121) und zweitem Drehgestell (120) auf. Durch diese zusätzlichen Lager können Seitenverschiebungen der Drehelemente (110, 120, 121) vermieden werden.
  • Nach einer vorteilhaften Variante der Erfindung weist die Verbindungsvorrichtung außerdem pneumatische und/oder hydraulische Drehverbindungen (130, 131, 132, 133) zwischen dem Festgestell (101) und mindestens einem der Drehgestelle (110, 120) und vorzugsweise den beiden auf, also für mindestens einen der Halter oder Träger. Diese Verbindungsmittel ermöglichen insbesondere eine Versorgung der Förder- und Eingriffsorgane mit Druckluft und weisen vorteilhaft eine axiale Vertiefung (130) in der Zentralwelle (102), dichte Drehkupplungen (131, 132) und zusätzliche Rohrleitungen (133, 134) auf.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung, die in 3 dargestellt ist, liegt das erste Drehgestell (110) zwischen dem Festgestell (101) und dem zweiten Drehgestell (120). Bei dieser Ausführungsart der Erfindung weist das Antriebssystem des zweiten Drehgestells (120) vorzugsweise ein an der Nabe (102) befestigtes Zahnrad (152) und einen am zweiten Drehgestell (120) befestigten Motor (150) mit einem Ritzel (151) auf.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Bedienungsmodul (5) zur Verwendung in einem Werk zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse, mit einem Schlitten (6) sowie Förder- und Eingriffsorganen (7, 8, 9, 10, 11), dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich umfasst:
    • – eine erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung (100), welche über das Festgestell (101) mit dem Schlitten (6) verbunden ist;
    • – einen ersten Träger (110'), welcher durch das erste Drehgestell (110) gebildet oder mit dem ersten Drehgestell (110) verbunden ist und mindestens ein erstes Förder- und Eingriffsorgan (7, 8, 9, 10, 11) aufweist;
    • – einen zweiten Träger (120'), welcher durch das zweite Drehgestell (120) gebildet oder mit dem zweiten Drehgestell (120) verbunden ist und mindestens ein zweites Förder- und Eingriffsorgan (7, 8, 9, 10, 11) aufweist.
  • Der erste Träger (110') zum Beispiel weist typischerweise eine Steuerkabine (11) sowie einen Bunker (10) auf, der das Produkt zum Bedecken der Anoden enthält. Der zweite Träger (120') weist typischerweise die verschiedenen Bedienungswerkzeuge für die Elektrolysezellen auf, wie z.B. eine Stechvorrichtung (8) zum Brechen der Aluminiumoxid- und Kryolithkruste, die sich um und zwischen den Anoden bildet, eine Schaufel (7) zum Entfernen der Festkörper, die bei einem Anodenwechsel in der Elektrolysezelle enthalten sind und ein Fördersystem für Anoden (9), mit dem die verbrauchten Anoden herausgezogen und neue Anoden eingesetzt werden.
  • Die Verbindungsvorrichtung (100) ist dann insbesondere so angeordnet, dass die Drehgestelle (110, 120) unter dem Festgestell (101) liegen, wenn sich der Schlitten (6) auf dem Laufkran (4) in Betriebsstellung befindet.
  • Durch das erfindungsgemäße Bedienungsmodul hat das Bedienungspersonal die Elektrolysezelle und die Förder- und Eingriffswerkzeuge oder -organe bei seinen Eingriffen gut im Blick. Es erleichtert auch die Arbeit des Bedienungspersonals, indem es ihm große Winkeldrehungen in Bezug auf seinen Ausgangspunkt erspart. Es ermöglicht weiterhin, dasselbe Modul in verschiedenen Elektrolysehallen zu verwenden, in denen die Elektrolysezellen nicht in gleicher Weise ausgerichtet sind.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Bedienungseinheit (3) eines Werkes zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse, die einen Laufkran (4) und mindestens ein erfindungsgemäßes Bedienungsmodul (5) aufweist.
  • Sie betrifft weiterhin die Verwendung eines Bedienungsmoduls (5) oder einer Bedienungseinheit (3) nach der Erfindung für Eingriffe an Elektrolysezellen (2) zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse.
  • Liste der Bezugsnummern
  • 1
    Elektrolysehalle
    2
    Elektrolysezelle
    3
    Bedienungseinheit
    4
    Laufkran
    5
    Bedienungsmodul
    6
    Schlitten
    7
    Schaufel
    8
    Stechvorrichtung
    9
    Fördersystem für Anoden
    10
    Bunker
    11
    Steuerkabine
    21
    Anode
    22
    Anodenstange
    30, 30'
    Laufbahnen des Laufkrans
    100
    Mechanisch-elektrische Verbindungsvorrichtung
    101
    Festgestell
    102
    Nabe
    103
    Drehachse der Nabe
    110
    Erstes Drehgestell
    110'
    Erster Träger
    111
    Erstes Ringlager
    112
    Zweites Ringlager
    113
    Erste Vielzahl elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte
    114
    Zweite Vielzahl elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte
    1131, 1141
    Erste sog. äußere Kontaktglieder jedes elektrischen Kontaktes
    1132, 1142
    Zweite sog. innere Kontaktglieder jedes elektrischen Kontaktes
    115, 116
    Schutzkästen
    117
    Äußere Stromleitungen
    118, 1181, 1182
    Verteilungsleitungen
    119
    Verteilungsleitungen
    120
    Zweites Drehgestell
    120'
    Zweiter Träger
    121
    Muffe
    122
    Drehkupplungsgehäuse
    123
    Drehantrieb
    130
    Axiale Vertiefung in der Nabe
    131, 132
    Dichte Drehkupplungen
    133, 134
    Rohrleitungen
    140, 150
    Antriebsmotor
    141, 151
    Ritzel
    142
    Zahnkranz
    152
    Zahnrad
    153
    Arm
    160, ..., 164
    Zusätzliche Ringlager
    170, 171
    Zusätzliche Ringlager

Claims (14)

  1. Drehvorrichtung zur mechanischen und elektrischen Verbindung (100) zwischen einem Transportmodul, typischerweise einem Schlitten (6), und Förder- und Eingriffsorganen (7, 8, 9, 10, 11) eines Werkes zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse, dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst: – ein sog. Festgestell (101) zur Befestigung am Transportmodul (6), mit einer Nabe (102), welche eine Drehachse (103) definiert; – eine Muffe (121), welche die Nabe (102) umgibt und um die Nabe (102) und um die Drehachse (103) drehbar ist, – ein erstes, sog. Drehgestell (110), welches um die Drehachse (103) drehbar ist und die Muffe (121) in Drehbewegung versetzen kann und dazu bestimmt ist, mindestens ein Förder- und Eingriffsorgan (7, 8, 9, 10, 11) zu tragen; – ein zweites, sog. Drehgestell (120), welches um die Muffe (121) und die Drehachse (103) drehbar ist und dazu bestimmt ist, mindestens ein Förder- und Eingriffsorgan (7, 8, 9, 10, 11) zu tragen; – eine erste Vielzahl elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte (113) mit jeweils mindestens einem ersten Glied (1131), welches am Festgestell (101) befestigt und mit mindestens einem Außenleiter (117) verbunden ist, und mindestens einem zweiten Glied (1132), welches an der Muffe (121) befestigt und mit mindestens einer Verteilungsleitung (118, 1181, 1182) verbunden ist; – eine zweite Vielzahl elektrischer Dreh-Gleit-Kontakte (114) mit jeweils mindestens einem ersten Glied (1141), welches am zweiten Drehgestell (120) befestigt und mit mindestens einer Verteilungsleitung (119) verbunden ist, und mindestens einem zweiten Glied (1142), welches an der Muffe (121) befestigt und mit mindestens einer Verteilungsleitung (1181, 1182) verbunden ist; – ein erstes Antriebssystem (140, 141, 142), welches die Drehbewegung des ersten Drehgestells (110) um die Achse (103) zu bewirken vermag; – ein zweites Antriebssystem (150, 151, 152), welches die Drehbewegung des zweiten Drehgestells (120) um die Achse (103) zu bewirken vermag.
  2. Verbindungsvorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiterhin umfasst: – ein erstes Ringlager (111) zwischen dem Festgestell (101) und dem ersten Drehgestell (110), welches die Drehbewegung zwischen diesen beiden Gestellen um die Drehachse (103) ermöglicht; – ein zweites Ringlager (112) zwischen dem ersten Drehgestell (110) und dem zweiten Drehgestell (120), welches die Drehbewegung zwischen diesen beiden Gestellen um die Drehachse (103) ermöglicht.
  3. Verbindungsvorrichtung (100) nach irgendeinem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebssysteme (140, 141, 142, 150, 151, 152) einen Motor (140, 150), ein Ritzel (141, 151) und einen Zahnkranz (142) oder ein Zahnrad (152) aufweisen.
  4. Verbindungsvorrichtung (100) nach irgendeinem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebssysteme (140, 141, 142, 150, 151, 152) eine oder mehrere kraftschlüssige Antriebsrollen und mindestens eine Spur aufweisen.
  5. Verbindungsvorrichtung (100) nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzliche Ringlager (160, 161, 162, 163, 164) zwischen der Muffe (121) und dem Festgestell (101), eventuell über die Nabe (102), und/oder zusätzliche Ringlager (170, 171) zwischen der Muffe (121) und dem zweiten Drehgestell (120) aufweist.
  6. Verbindungsvorrichtung (100) nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie außerdem Drehmittel zur pneumatischen und/oder hydraulischen Verbindung (130, 131, 132, 133, 134) zwischen dem Festgestell (101) und mindestens einem der Drehgestelle (110, 120) aufweist.
  7. Verbindungsvorrichtung (100) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehmittel zur pneumatischen Verbindung (130, 131, 132, 133) eine axiale Vertiefung (130) in der Zentralwelle (102), dichte Drehverbindungen (131, 132) und zusätzliche Rohrleitungen (133, 134) aufweisen.
  8. Verbindungsvorrichtung (100) nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Drehgestell (110) zwischen dem Festgestell (101) und dem zweiten Drehgestell (120) liegt.
  9. Verbindungsvorrichtung (100) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebssystem des zweiten Drehgestells (120) ein an der Nabe (102) befestigtes Zahnrad (152) und einen am zweiten Drehgestell (120) befestigten Motor (150) mit einem Ritzel (151) aufweist.
  10. Bedienmodul (5) zur Verwendung in einem Werk zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse, mit einem Schlitten (6) sowie Förder- und Eingriffsorganen (7, 8, 9, 10, 11), dadurch gekennzeichnet, dass er zusätzlich umfasst: – eine Verbindungsvorrichtung (100) nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, welche über das Festgestell (101) mit dem Schlitten (6) verbunden ist; – einen ersten Halter (110'), welcher durch das erste Drehgestell (110) gebildet oder mit diesem ersten Drehgestell (110) verbunden ist und mindestens ein erstes Förder- und Eingriffsorgan (7, 8, 9, 10, 11) aufweist; – einen zweiten Halter (120'), welcher durch das zweite Drehgestell (120) gebildet oder mit diesem zweiten Drehgestell (120) verbunden ist und mindestens ein zweites Förder- und Eingriffsorgan (7, 8, 9, 10, 11) aufweist.
  11. Bedienmodul (5) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung (100) so angeordnet ist, dass die Drehgestelle (110, 120) unter dem Festgestell (101) liegen, wenn sich der Schlitten (6) auf der Laufbrücke (4) in Betriebsstellung befindet.
  12. Bedieneinheit (3) eines Werkes zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse, mit einer Laufbrücke (4) und mindestens einem Bedienmodul (5) nach irgendeinem der Ansprüche 10 oder 11.
  13. Verwendung eines Bedienmoduls (5) nach irgendeinem der Ansprüche 10 oder 11 für Eingriffe an Elektrolysezellen (2) zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse.
  14. Verwendung einer Bedieneinheit (3) nach Anspruch 12 für Eingriffe an Elektrolysezellen (2) zur Produktion von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse.
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