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DE60300965T2 - Umwerfer mit flexiblen Sockel für ein Fahrrad - Google Patents

Umwerfer mit flexiblen Sockel für ein Fahrrad Download PDF

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DE60300965T2
DE60300965T2 DE60300965T DE60300965T DE60300965T2 DE 60300965 T2 DE60300965 T2 DE 60300965T2 DE 60300965 T DE60300965 T DE 60300965T DE 60300965 T DE60300965 T DE 60300965T DE 60300965 T2 DE60300965 T2 DE 60300965T2
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Germany
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Satoshi Osaka-shi Shahana
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Shimano Inc
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Shimano Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62M9/124Mechanisms for shifting laterally
    • B62M9/1242Mechanisms for shifting laterally characterised by the linkage mechanisms
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft Fahrräder und insbesondere einen Fahrradumwerfer mit einem flexiblen Basiselement.
  • Fahrräder werden sowohl für allgemeine Verkehrszwecke als auch für Freizeitaktivitäten verwendet. Manchmal wird das Fahrrad an von zu Hause entfernt befindliche Stellen transportiert, bevor man damit fährt. Demzufolge wurden in den vergangenen Jahren Fahrräder mit Klapp- oder Faltrahmen entwickelt, um diese zur Erleichterung des Transportes kompakter zu machen.
  • Viele momentan verfügbare Fahrräder haben mehrstufige Gangschaltungen, die dem Fahrer ermöglichen, ein geeignetes Übersetzungsverhältnis auszuwählen, um sich ändernden Fahrbedingungen Rechnung zu tragen. Viele derartige Gangschaltungen sind mit einem hinteren Umwerfer ausgerüstet, der eine Antriebskette zwischen einer Mehrzahl von Kettenrädern umschaltet, die um die Hinterradachse herum montiert sind. Ein herkömmlicher Umwerfer ist in der japanischen ungeprüften Patentanmeldung Nr. 6-227476 offenbart. Der in dieser Publikation offenbarte hintere Umwerfer weist ein am Fahrradrahmen angebrachtes Basiselement, einen am Basiselement montierten Vierpunkt-Gelenkmechanismus und eine mit dem Vierpunkt-Gelenkmechanismus verbundene Kettenführung auf. Wenn dieser hintere Umwerfer betätigt wird, bewegt der Vierpunkt-Gelenkmechanismus die Kettenführung in seitlicher Richtung auf ein beliebiges von einer Mehrzahl von an der Hinterradachse montierten Kettenrädern.
  • Das Dokument GB 732035 offenbart einen weiteren Fahrradumwerfer gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Wenn ein herkömmlicher Umwerfer an einem herkömmlichen Klappfahrrad montiert ist, insbesondere einem Fahrrad mit einem Rahmen, dessen Vorderteil auf das Hinterteil geklappt wird, kommt der hintere Umwerfer manchmal mit dem Vorderrad in Konflikt, wenn das Fahrrad geklappt wird. Ein derartiger Konflikt des hinteren Umwerfer mit dem Vorderrad macht es unmöglich, das Fahrrad so kompakt wie gewünscht zu klappen.
  • INHALT DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft verschiedene Merkmale eines Fahrradumwerfers. In einer Ausführungsform weist ein Fahrradumwerfer auf: ein Basiselement, einen Gelenkmechanismus, der mit dem Basiselement verbunden ist, und eine Kettenführung, die mit dem Gelenkmechanismus verbunden ist, so dass sich die Kettenführung relativ zum Basiselement bewegt, um eine Kette entlang der Mehrzahl von Kettenrädern zu bewegen. Das Basiselement weist einen ersten Abschnitt, der aufgebaut ist, um an einem Fahrradrahmen befestigt zu werden, und einen zweiten Abschnitt auf, der aufgebaut ist, um mit dem Gelenkmechanismus verbunden zu werden, wobei der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt aufgebaut sind, um sich relativ zueinander zu bewegen.
  • Zusätzliche erfinderische Merkmale gehen aus der nachfolgenden Beschreibung klar hervor, und derartige Merkmale, allein oder in Kombination mit den zuvor beschriebenen Merkmalen, können die Basis weiterer Erfindungen bilden, wie in den Ansprüchen und ihren Äquivalenten dargelegt ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht einer speziellen Ausführungsform eines Fahrrades, das einen hinteren Umwerfer beinhaltet;
  • 2 ist eine Seitenansicht einer speziellen Ausführungsform eines hinteren Umwerfers;
  • 3 ist eine detaillierte Ansicht einer speziellen Ausführungsform einer Verbindungseinrichtung für das Basiselement des in 2 dargestellten Umwerfers;
  • 4 ist eine Ansicht der Verbindungseinrichtung in unverriegeltem Zustand;
  • 5 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines hinteren Umwerfers;
  • 6 ist eine detaillierte Ansicht einer speziellen Ausführungsform einer Verbindungseinrichtung für das Basiselement des in 5 dargestellten Umwerfers; und
  • 7 ist eine Ansicht der Verbindungseinrichtung in unverriegeltem Zustand.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 1 ist eine Seitenansicht einer speziellen Ausführungsform eines Klappfahrrades 1. Das Klappfahrrad 1 weist auf: einen klappbaren Rahmenkörper 2, der sich an seinem mittleren Abschnitt klappen lässt, eine Vordergabel 3, eine Lenkstangenbaugruppe 5, einen Sattel 6 mit einer Sattelstütze 30 und einem Sitz 31, eine Antriebsbaugruppe 7, ein Vorderrad 8, ein Hinterrad 9, das eine Mehrzahl von Kettenrädern 10 mit unterschiedlichen Anzahlen von Zähnen um eine Nabenachse 12 lagert, eine Kette 13, einen hinteren Umwerfer 11, der die Kette 13 auf eines der Kettenräder 10 reagierend auf eine Gangschaltoperation umlegt, und vordere und hintere Bremsen 14.
  • Der Rahmenkörper 2 weist einen ersten Rahmenkörper 15, einen zweiten Rahmenkörper 16, der am ersten Rahmenkörper 15 drehbar befestigt ist, und ein Klappelement 18 auf, das den ersten Rahmenkörper 15 und den zweiten Rahmenkörper 16 klappbar verbindet. Der erste Rahmenkörper 15 weist ein Horizontalrohr 4 auf, wobei die Vordergabel 3 an der Vorderseite des Horizontalrohrs 4 um eine in diagonaler Richtung nach vorne geneigte Achse drehbar angebracht ist, und ein Vorderrad 8 am unteren Ende einer Vordergabel 3 angebracht ist. Ein zweiter Rahmenkörper 16 weist ein Sitzrohr 17 an einer mittleren Stelle auf, wobei die Sattelstütze 30 des Sattels 6 an einem oberen Ende des Sattelrohrs 17 montiert ist und eine Antriebsbaugruppe 7 am unteren Ende (Tretlageraufnahme) des Sitzrohrs 17 montiert ist. Die Antriebsbaugruppe 7 weist eine Kettenblattkurbel 32 und eine Mehrzahl von vorderen Kettenrädern 32 auf, wobei die Kette 13 mit einem beliebigen der Mehrzahl von Kettenrädern 32 in Eingriff gebracht werden kann. Das Hinterrad 9 ist am hinteren Ende eines zweiten Rahmenkörpers 16 drehbar angebracht.
  • Das Klappelement 18 weist ein Scharnier 19 und einen Hebel 20 auf, wobei das Scharnier den ersten Rahmenkörper 15 und den zweiten Rahmenkörper 16 miteinander verbindet und der Hebel 20 das Scharnier 19 verriegelt und entriegelt. Der Rahmenkörper 2 wird mittels des Scharniers 19 von der Vorderseite auf die Rückseite drehbar geklappt. In der Betriebsposition ist das Scharnier 19 mittels eines Hebels 20 verriegelt, so dass der Rahmenkörper 2, welcher einen ersten Rahmenkörper 15 und einen zweiten Rahmenkörper 16 aufweist, während der Fahrt starr und gerade gehalten wird.
  • Die Lenkstangenbaugruppe 5 weist einen klappbaren Lenkstangenschaft und eine Lenkstange 22 auf, die am oberen Ende des Lenkstangenschaftes 21 befestigt ist. Der Lenkstangenschaft 21 weist einen ersten Lenkstangenschaftkörper 23 und einen zweiten Lenkstangenschaftkörper 24 auf, die miteinander durch ein Scharnier 25 verbunden sind. Ein Hebel 26 führt wahlweise ein Verriegeln und Entriegeln des Scharniers 25 durch. Die Lenkstange 22 ist mit einem Griff 27, einer Gangschaltungssteuerbaugruppe 28 und einer Bremssteuerbaugruppe 29 versehen.
  • Wie deutlicher in den 2 bis 4 dargestellt, ist ein hinterer Umwerfer 11 am hinteren Ende eines zweiten Rahmenkörpers 16 montiert. Der hintere Umwerfer 11 weist ein flexibles (z. B. klappbares) Basiselement 35 auf, einen am Basiselement 35 montierten Vierpunkt-Gelenkmechanismus 36 und eine am Vierpunkt-Gelenkmechanismus 36 angeordnete Kettenführung 37.
  • Der Vierpunkt-Gelenkmechanismus 36 bewegt die Kettenführung 37 in einer Richtung parallel zur Nabenachse 12. Der Vierpunkt-Gelenkmechanismus 36 weist zwei Verbindungsarme 54 gleicher Länge auf (von denen lediglich einer in den Zeichnungen dargestellt ist). Die Basisenden der Verbindungsarme 54 sind mit dem Basiselementkörper 39 drehbar verbunden und die distalen Enden der Verbindungsarme 54 lagern die Kettenführung 37 drehbar. Die Kettenführung 37 weist ein Paar von Kettenscheiben 55 (von denen lediglich eine in den Zeichnungen dargestellt ist), einen Führungsrahmen 56, welcher die Kettenscheiben 55 drehbar lagert, und einen Träger 57 auf. Der Führungsrahmen 56 ist mit dem Träger 57 für eine Drehung um eine zur Nabenachse 12 parallele Achse verbunden und der Träger 57 ist mit den distalen Enden der Verbindungsarme 54 drehbar verbunden.
  • Das Basiselement 35 weist einen ersten Basiselementkörper 38 und einen zweiten Basiselementkörper 39 auf, der mit dem Vierpunkt-Gelenkmechanismus 36 verbunden ist. Ein Scharnier 40 verbindet über eine Drehachse 58 den ersten Basiselementkörper 38 und den zweiten Basiselementkörper 39 miteinander. Der erste Basiselementkörper 38 und die Nabenachse 12 sind am hinteren Ende des zweiten Rahmenkörpers 16 integral montiert.
  • Ein Verriegelungsmechanismus 46 verriegelt den ersten Basiselementkörper 38 und den zweiten Basiselementkörper 39 in der Betriebsposition und entriegelt den ersten Basiselementkörper 38 und den zweiten Basiselementkörper 39, so dass sie in eine geklappte Position bewegt werden können. Wie in 3 dargestellt, weist der Verriegelungsmechanismus 46 in dieser Ausführungsform einen Schnallenaufbau auf. Insbesondere weist der Verriegelungsmechanismus 46 auf: einen am ersten Basiselementkörper 28 angeordneten Haken 41; ein am zweiten Basiselementkörper 39 drehbar montiertes Hebelelement 42; und ein Riegelelement 45, das am Hebelelement 42 angeordnet ist, um mit dem Haken 41 in Eingriff zu kommen.
  • Das distale Ende des Hakens 41 steht vom ersten Basiselementkörper 38 in einer Hakenkonfiguration vor und der Haken ist in der Nähe der Grenze zwischen dem ersten Basiselementkörper 38 und dem zweiten Basiselementkörper 39 befestigt. Das Hebelelement 42 weist einen Steuerabschnitt 43 an seinem distalen Ende auf und das Hebelelement 42 ist auf einem zweiten Basiselementkörper 39 schwenkbar gelagert, und zwar mittels eines Schwenkträgerelementes 44, das vom zweiten Basiselementkörper 39 in der Nähe der Grenze zwischen dem ersten Basiselementkörper 38 und dem zweiten Basiselementkörper 39 nach oben vorsteht. Das Riegelelement 45 ist an einem hinteren Abschnitt des Hebelelementes 42 schwenkbar montiert und weist ein zu einer C-Konfiguration gebogenes Drahtmaterial auf. Bei einem sich mit dem Haken 41 in Eingriff befindlichen distalen Ende des Riegelelementes 45 wird das Hebelelement 42 über den toten Punkt geschwenkt (bei dem der Kontaktpunkt zwischen dem Riegelelement 45 und dem Haken 41, die Drehachse des Hebelelementes 42 und die Drehachse des Riegelelementes 45 beim Hebelelement 42 auf einer geraden Linie liegen), wie in 3 dargestellt, um den Verriegelungsmechanismus 46 in der verriegelten Position anzuordnen.
  • Wenn das Fahrrad 1 benutzt werden soll, wird das Scharnier 19 auf dem Rahmen 1 mittels des Hebels 20 so verriegelt, dass der erste Rahmenkörper 15 und der zweite Rahmenkörper 16 in einer geraden Linie starr aneinander befestigt werden. Auch das Scharnier 25 am Lenkstangenschaft 21 wird mittels des Hebels 26 verriegelt, wodurch der erste Lenkstangenkörper 22 und der zweite Lenkstangenkörper 24 miteinander starr verbunden werden. Wenn das Fahrrad 1 eingeklappt werden soll, wird der Hebel 20 am Rahmen 1 gedreht, um das Scharnier 19 zu entriegeln, und das Riegelelement 45 wird vom Haken 41 außer Eingriff gebracht. Der erste Rahmenkörper 15 kann dann in horizontaler Richtung in Richtung zum zweiten Rahmenkörper 16 gedreht werden, wobei die Position des Klappelementes 18 als Drehachse dient. Auch wird der Hebel 26 gedreht, um das Scharnier 25 zu entriegeln und der erste Lenkstangenschaftkörper 23 kann in Richtung zum zweiten Lenkstangenkörper 24 und der Vordergabel 3 geklappt werden.
  • Wenn die Klappoperation durchgeführt wird, gelangen die Seitenwände des Hinterrades 9 und des Vorderrades 8 nahe zueinander, und der hintere Umwerfer 11 kann mit dem Vorderrad 8 in Kontakt kommen. Um ein kompakteres Zusammenklappen des Fahrrades zu ermöglichen, muss der störende Konflikt zwischen hinterem Umwerfer 11 und Vorderrad 8 minimiert werden. Um dies zu bewerkstelligen, wird das Hebelelement 42 des Verriegelungsmechanismus 46, wie in 4 dargestellt, ge dreht, das Verriegelungselement 45 wird vom Haken 41 außer Eingriff gebracht und der zweite Basiselementkörper 39 kann in Richtung zum Hinterrad 9 gedreht werden, so dass ein Kontakt zwischen dem hinteren Umwerfer 11 und dem Vorderrad 8 vermieden werden kann.
  • 5 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform des hinteren Umwerfers 11a. Der hintere Umwerfer 11a weist ein in ähnlicher Weise klappbares Basiselement 35a, das am hinteren Ende des zweiten Rahmenkörpers 16 montiert ist, einen am Basiselement 35a montierten Vierpunkt-Gelenkmechanismus 36a und eine am Vierpunkt-Gelenkmechanismus 26a angeordnete Kettenführung 37a auf. Das Basiselement 35a weist einen ersten Basiselementkörper 38a und einen zweiten Basiselementkörper 39a auf, und ein Verriegelungsmechanismus 47 verriegelt und entriegelt einen ersten Basiselementkörper 38 und einen zweiten Basiselementkörper 39a, um wie in der ersten Ausführungsform beschrieben zu arbeiten. In dieser Ausführungsform sind die Elemente, abgesehen vom Verriegelungsmechanismus 47, identisch zu den Elementen der vorhergehenden Ausführungsform und daher werden diese Elemente hier nicht beschrieben.
  • Wie in den 6 bis 7 dargestellt, handelt es sich bei dem Verriegelungsmechanismus 47 um einen Einrastmechanismus, welcher aufweist: einen Verriegelungsstift 48, der sich von einem ersten Basiselementkörper 38a in Richtung zu einem zweiten Basiselementkörper 39a ausfahren und zurückziehen lässt, eine Riegelfalleneinheit 49 zum Festhalten des Verriegelungsstiftes 48 und ein Vorspannelement 51, welches eine Spiralfeder aufweist und den Verriegelungsstift 48 in Richtung zum Riegelfallenelement 49 vorspannt. Der Verriegelungsstift 48 ist in einem Stützelement 52 gleitend verschieblich montiert, das vom ersten Basiselementkörper 38a an einer Stelle in der Nähe des zweiten Basiselementkörpers 39a nach oben vorsteht. Das Riegelfallenelement 49 steht an einer Stelle des zweiten Basiselementkörpers 39a in der Nähe des ersten Basiselementkörpers 38a nach oben vor und es weist ein in diesem ausgebildetes Verriegelungsloch 50 auf, das mit dem Verriegelungsstift 48 in Verriegelungseingriff kommt. Durch Hindurchschieben des Verriegelungsstiftes 48 durch das Verriegelungsloch 50 können der erste Basisele mentkörper 38a und der zweite Basiselementkörper 39a für den Betrieb miteinander verriegelt werden. Da das Vorspannelement 51 den Verriegelungsstift 48 in Richtung zum Verriegelungsloch 50 vorspannt, kommt der Verriegelungsstift 48 während des Betriebs nicht außer Eingriff vom Verriegelungsloch 50.
  • Wenn die Klappoperation wie zuvor beschrieben durchgeführt wird, gelangen die Seitenwände des Hinterrades 9 und des Vorderrades 8 nahe zueinander hin und der hintere Umwerfer 11 kann mit dem Vorderrad 8 in Kontakt kommen. Um ein kompakteres Zusammenklappen des Fahrrades zu ermöglichen, müssen Konflikte zwischen dem hinteren Umwerfer 11 und dem Vorderrad 8 minimiert werden. Um dies zu erreichen, können der erste Basiselementkörper 38a und der zweite Basiselementkörper 39a einfach dadurch entriegelt werden, dass der Verriegelungsstift 48 in Richtung des Vorspannelementes 51 gleitend verschoben wird, wie in 7 dargestellt. Dann kann das zweite Basiselement 39a in Richtung zum Hinterrad 9 geklappt werden und ein Kontakt zwischen dem hinteren Umwerfer 11a und dem Vorderrad 8 kann vermieden werden.
  • Auch wenn zuvor verschiedene Ausführungsformen der erfinderischen Merkmale beschrieben wurden, können weitere Modifikationen verwendet werden, ohne von Gedanken und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Beispielsweise wurden ein Mechanismus vom Schnallentyp und ein Mechanismus vom Einrasttyp als Beispiele von Verriegelungsmechanismen beschrieben, jedoch braucht ein Verriegelungsmechanismus nicht auf die in diesen Ausführungsformen offenbarten Verriegelungsmechanismen eingeschränkt zu werden, solange er in der Lage ist, die Basiselemente zu verriegeln und zu entriegeln. Auch wurde beschrieben, dass das Basiselement 35 am hinteren Ende des zweiten Rahmenkörpers 16 integral mit der Nabenachse 12 montiert ist, jedoch könnte das Basiselement 35 stattdessen am hinteren Ende des zweiten Rahmenkörpers 16 unabhängig von der Nabenachse 12 montiert sein.
  • Größe, Form, Ort und Orientierung der verschiedenen Bauelemente können nach Wunsch verändert werden. Bauelemente, die als direkt miteinander verbunden oder in Kontakt stehend dargestellt sind, können zwischen ihnen angeordnete Zwischenstrukturen haben. Die Funktionen eines Einzelelementes können von zwei Elementen übernommen werden, und umgekehrt. Die Strukturen und Funktionen einer Ausführungsform können in einer weiteren Ausführungsform verwendet werden. Es ist nicht erforderlich, dass alle Vorteile in einer speziellen Ausführungsform gleichzeitig vorhanden sind. Somit versteht es sich, dass der Schutzumfang der Erfindung nicht durch die hier offenbarten spezifischen Strukturen oder den anfänglichen scheinbaren Fokus auf eine spezielle Struktur oder Merkmal eingeschränkt ist.

Claims (15)

  1. Fahrradkettenumwerfer (11, 11a) für ein Fahrrad (1), insbesondere für ein faltbares Fahrrad, wobei der Umwerfer aufweist: ein Basiselement (35, 35a); einen Gelenkmechanismus (36, 36a), der mit dem Basiselement (35, 35a) verbunden ist; und eine Kettenführung (37, 37a), die mit dem Gelenkmechanismus verbunden ist, so dass sich die Kettenführung (37, 37a) relativ zum Basiselement (35, 35a) bewegt, um eine Kette (13) entlang der Mehrzahl von Kettenrädern (10) eines Hinterrades (9) zu bewegen; wobei das Basiselement (35, 35a) aufweist: einen ersten Basiselementkörper (38, 38a), der aufgebaut ist, um an einem Fahrradrahmen (2, 16) befestigt zu werden; einen zweiten Basiselementkörper (39, 39a), der aufgebaut ist, um mit dem Gelenkmechanismus (36, 36a) verbunden zu werden; und eine Verbindungseinrichtung (40, 40a), welche eine Drehachse (58, 58a) aufweist, welche ermöglicht, dass sich der zweite Basiselementkörper (39, 39a) rotieren lässt, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (58, 58a) bezüglich einer Achse des Hinterrades winklig angeordnet ist, derart, dass sich der zweite Basiselementkörper (39, 39a) zur Hinterradseite des Fahrradumwerfers hin rotieren lässt.
  2. Umwerfer nach Anspruch 1, bei welchem der erste Abschnitt (38, 38a) und der zweite Abschnitt (39, 39a) so aufgebaut sind, dass sie sich relativ zueinander falten lassen.
  3. Umwerfer nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem der erste Abschnitt (38, 38a) einen ersten Basiselementkörper (38, 38a) aufweist, und bei welchem der zweite Abschnitt (39, 39a) einen separaten zweiten Basiselementkörper (39, 39a) aufweist.
  4. Umwerfer nach Anspruch 3, bei welchem die Verbindungseinrichtung (40, 40a) den ersten Basiselementkörper (38, 38a) mit dem zweiten Basiselementkörper (39, 39a) gelenkig verbindet.
  5. Umwerfer nach Anspruch 4, bei welchem die Drehachse (58, 58a) der Verbindungseinrichtung (40, 40a) den ersten Basiselementkörper (38, 38a) mit dem zweiten Basiselementkörper (39, 39a) schwenkbar verbindet.
  6. Umwerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welcher weiter einen Verriegelungsmechanismus (46, 47) aufweist, der sich zwischen einer verriegelten Position und einer entriegelten Position bewegt, wobei eine Bewegung zwischen dem ersten Basiselementkörper (38, 38a) und dem zweiten Basiselementkörper (39, 39a) im Wesentlichen verhindert wird, wenn sich der Verriegelungsmechanismus (46, 47) in der verriegelten Position befindet, und wobei eine Bewegung zwischen dem ersten Basiselementkörper (38, 38a) und dem zweiten Basiselementkörper (39, 39a) zuge lassen wird, wenn sich der Verriegelungsmechanismus (46, 47) in der entriegelten Position befindet.
  7. Umwerfer nach Anspruch 6, bei welchem der Verriegelungsmechanismus (46) aufweist: einen Haken (41), der mit dem ersten Basiselementkörper (38) oder dem zweiten Basiselementkörper (39) verbunden ist; und ein Riegelelement (45), das mit dem jeweils anderen vom ersten Basiselementkörper (38) und dem zweiten Basiselementkörper (39) verbunden ist und dazu dient, mit dem Haken (41) in Eingriff zu kommen.
  8. Umwerfer nach Anspruch 7, bei welchem der Verriegelungsmechanismus (46) weiter ein Hebelelement (42) aufweist, das mit dem jeweils anderen von dem ersten Basiselementkörper (38) und dem zweiten Basiselementkörper (39) verbunden ist, wobei das Riegelelement (45) mit dem Hebelelement (42) verbunden ist.
  9. Umwerfer nach Anspruch 6, bei welchem der Verriegelungsmechanismus (47) eine Einrasteinrichtung aufweist.
  10. Umwerfer nach Anspruch 9, bei welchem die Einrasteinrichtung aufweist: einen Verriegelungsstift (48), der auf einem von dem ersten Basiselementkörper (38a) und dem zweiten Basiselementkörper (39a) angeordnet ist, wobei sich der Verriegelungsstift (48) relativ zu dem jeweils anderen von dem ersten Basiselementkörper (38a) und dem zweiten Basiselementkörper (39a) ausfahren und zurückziehen lässt; und eine Riegelfalleneinheit (49), die auf dem jeweils anderen von dem ersten Basiselementkörper (38a) und dem zweiten Basiselementkörper (39a) an geordnet ist und dazu dient, mit dem Verriegelungsstift (48) in Eingriff zu kommen.
  11. Umwerfer nach Anspruch 10, bei welchem die Einrasteinrichtung ein Stützelement (52) aufweist, das mit dem einen von dem ersten Basiselementkörper (38a) und dem zweiten Basiselementkörper (39a) verbunden ist und den Verriegelungsstift (48) gleitend verschieblich lagert.
  12. Umwerfer nach Anspruch 11, bei welchem sich der Riegelfallenabschnitt von dem jeweils anderen von dem ersten Basiselementkörper (38a) und dem zweiten Basiselementkörper (39a) erstreckt und dazu dient, mit der Riegelfalleneinheit (49) in Eingriff zu kommen.
  13. Umwerfer nach Anspruch 10 oder 12, bei welchem die Einrasteinrichtung weiter einen Vorspannmechanismus (51) aufweist, der den Verriegelungsstift (48) zur Riegelfalleneinheit (49) hin vorspannt.
  14. Umwerfer nach einem der Ansprüche 4, 8 und 13, bei welchem die Verbindungseinheit (40, 41a) ein Scharnier (40, 40a) aufweist, welches den ersten Basiselementkörper (38, 38a) mit dem zweiten Basiselementkörper (39, 39a) schwenkbar verbindet.
  15. Umwerfer nach Anspruch 14, bei welchem die Riegelfalleneinheit (49) eine Öffnung (50) zur Aufnahme des Verriegelungsstiftes (48) beinhaltet.
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