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DE60300964T2 - Generierung nutzerspezifischer Einstellungsdaten - Google Patents

Generierung nutzerspezifischer Einstellungsdaten Download PDF

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DE60300964T2
DE60300964T2 DE60300964T DE60300964T DE60300964T2 DE 60300964 T2 DE60300964 T2 DE 60300964T2 DE 60300964 T DE60300964 T DE 60300964T DE 60300964 T DE60300964 T DE 60300964T DE 60300964 T2 DE60300964 T2 DE 60300964T2
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DE
Germany
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user
group
specific
data
processing system
Prior art date
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DE60300964T
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Jori Hämäläinen
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TeliaSonera Finland Oyj
Original Assignee
TeliaSonera Finland Oyj
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/18Processing of user or subscriber data, e.g. subscribed services, user preferences or user profiles; Transfer of user or subscriber data
    • H04W8/20Transfer of user or subscriber data
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04W8/00Network data management
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  • Manufacture, Treatment Of Glass Fibers (AREA)
  • Stored Programmes (AREA)
  • Computer And Data Communications (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des beigefügten Anspruchs 1 zur Generierung von nutzerspezifischen Einstellungsdaten in einem Datenverarbeitungssystem. Zusätzlich betrifft die Erfindung ein Datenverarbeitungssystem gemäß dem Oberbegriff des beigefügten Anspruchs 6 sowie eine Steuerungseinheit für die Verwendung in einem Datenverarbeitungssystem gemäß dem Oberbegriff des beigefügten Anspruchs 12.
  • Mittels verschiedener Telekommunikationsnetzwerke ist es möglich, unterschiedliche Dienste in einem Datennetzwerk zu verwenden. Durch ein Verbinden unterschiedlicher Telekommunikationsnetzwerke miteinander ist es möglich, Dienste eines anderen Netzwerks mittels eines mit einem Netzwerk verbundenen Servers zu verwenden. Beispielsweise ist es mittels einer Mobilstation möglich, Dienste des Internet-Netzwerks durch Verbinden eines Mobilnetzwerks und des Internet-Netzwerks miteinander zu verwenden, um ein so genanntes mobiles Internetnetzwerk zu bilden.
  • Es ist möglich, Einstellungsdaten zu generieren, d. h. Profile für Nutzer in den unterschiedlichen Diensten, die in dem Telekommunikationsnetzwerk vorgesehen sind, wobei die Profile beispielsweise geeignete Dienste und Einstellungen für Peripheriegeräte enthalten. Die Profile können generiert werden, um durch die verschiedenen Nutzer geteilt zu werden, oder ein nutzerspezifisches Profil kann für jeden Nutzer generiert werden. Ein individuelles Profil eines Nutzers ist für den Nutzer zweckdienlicher, weil der Nutzer/die Nutzerin auf diese Weise sein oder ihr Profil frei modifizieren kann, so dass es seinen oder ihren Erfordernissen und Bevorzugungen entspricht. In bekannten Lösungen muss jeder Profilhalter separat in dem Datenverarbeitungssystem bestimmt werden, d. h., um individuelle Profile für verschiedene Nutzer zu implementieren, muss jeder mögliche Nutzer separat in dem System bestimmt werden. Um auf der sicheren Seite zu sein, werden deshalb oftmals überflüssige zusätzliche Profile generiert, weil üblicherweise nicht alle Nutzer alle möglichen Dienste verwenden, wodurch die Ressourcen des Systems für die Aufrechterhaltung der Daten dieser möglichen Nutzer belegt sind.
  • Die Veröffentlichung WO 0 235 417 offenbart eine Lösung, in der ein Nutzerprofil in dem System im Voraus generiert wird. Wenn der Nutzer eine Verbindung zu einem Datennetzwerk mit einem drahtlosen Terminal aufbaut, sucht ein mit dem Datennetzwerk verbundenes System das nutzerspezifische Profil. In der Lösung gemäß der Veröffentlichung muss jeder Profilhalter in dem System separat bestimmt werden. Weiterhin sind Ressourcen des Systems zur Aufrechterhaltung dieser möglichen Nutzer belegt.
  • Die Veröffentlichung EP-A 0 912 029 offenbart ein Individualisierungsverfahren für ein Telekommunikationsteilnehmergerät. Das Individualisierungsverfahren erlaubt dem Teilnehmergerät, sich einem spezifischen Nutzerprofil und/oder Nutzergruppe unter Verwendung einer Programm- oder Auswahlprozedur zum Auswählen einer angeforderten Anzahl von Funktionen aus der Gesamtzahl der möglichen Funktionen unter Verwendung von Drucktasten- oder Spracheingabesignalen zum Bereitstellen eines Markers für jede angeforderte Funktion anzugleichen, der als Entscheidungskriterium für eine Zusammenstellung eines individualisierten Funktionsmenüs verwendet wird.
  • Das primäre Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren zur Generierung von nutzerspezifischen Einstellungen zu präsentieren, wenn ein Nutzer, der zu einer vorbestimmten Nutzergruppe gehört, zum ersten Mal eine Verbindung zu dem Server eines Dienstanbieters aufbaut.
  • Um diese Ziele zu erreichen, ist das erfindungsgemäße Verfahren primär dadurch gekennzeichnet, was in dem kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruchs 1 präsentiert ist.
  • Das Datenverarbeitungssystem der Erfindung ist primär dadurch gekennzeichnet, was in dem kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruchs 6 präsentiert ist. Die Steuerungseinheit, die in dem Datenverarbeitungssystem verwendet wird, ist nach folgend primär dadurch gekennzeichnet, was in dem kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruchs 12 präsentiert ist.
  • Die anderen, abhängigen Ansprüche zeigen einige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Es ist ein Zweck der Erfindung, die erforderliche Arbeitslast zu reduzieren, wenn ein Nutzerprofil in einem Datenverarbeitungssystem, insbesondere in einem mobilen Internetsystem, eingerichtet wird.
  • Ein Dienstanbieter, beispielsweise ein Netzwerkbetreiber, generiert einen primären Nutzer für eine Nutzergruppe, beispielsweise eine Firma, wobei der primäre Nutzer ein nutzergruppenspezifisches Basisnutzerprofil generiert, das zum Generieren neuer Nutzer verwendet wird. Wenn der Nutzer zum ersten Mal seine Verbindung zu dem Datenverarbeitungssystem aufbaut, identifiziert das System die Nutzergruppe des Nutzers anhand des Domainkennzeichens des Nutzers. Anschließend überprüft das erfindungsgemäße Datenverarbeitungssystem vorteilhaft die Berechtigung des Nutzers von dem Datenverarbeitungssystem der Nutzergruppe, d. h., ob das Kennzeichen und das Passwort des Nutzers in dem Datenverarbeitungssystem der Nutzergruppe gefunden werden kann.
  • Nach der Identifizierung wird ein separates Profil für den Nutzer generiert, wenn das Datenverarbeitungssystem erkennt, dass der Nutzer kein separates, individuelles Profil in dem System aufweist, und das von dem primären Nutzer der Nutzergruppe generierte Basisnutzerprofil wird als eine Basis für selbiges verwendet. Dieses Basisnutzerprofil kann durch den Nutzer/die Nutzerin gemäß seiner oder ihrer Wünsche modifiziert werden, weil zukünftig die Einstellungen des Nutzers nutzerspezifisch gespeichert sind.
  • Im Vergleich zu bekannten Lösungen ist die Arbeitslast des Dienstanbieters und/oder des primären Nutzers der Nutzergruppe beträchtlich reduziert, weil es für sie nicht erforderlich ist, Profile für individuelle Nutzer separat zu generieren. Weiterhin kön nen die Ressourcen des Systems effizienter belegt werden, weil individuelle Profile in dem System nur für aktuelle Nutzer generiert werden.
  • Bei der Implementation eines Nutzerkennzeichens gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Identifizierung stets mittels einer Berechtigungsdatenbank der Nutzergruppe selber durchgeführt, wobei die Kennzeichen zu den Kennzeichen der Nutzergruppe abgeglichen sind, wodurch es beispielsweise für den Nutzer erforderlich ist, das Passwort nur in dem System der Nutzergruppe zu verändern.
  • Nachfolgend wird die Erfindung detaillierter unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1 im Prinzip die Konfiguration des Systems zeigt, und
  • 2 im Prinzip die Funktion des Systems in einem Flussdiagramm zeigt.
  • In der Ausführungsform gemäß dem Beispiel weist das Datenverarbeitungssystem, beispielsweise ein mobiles Internetsystem, ein Terminal TE (Terminal Equipment), eine Schnittstelleneinheit GGSN (Gateway GPRS Support Node), eine Steuerungseinheit RTM (Real Time Manager) und eine Verbindung zu dem Internet-Netzwerk IP-NET (Internet Protocol) auf. Das Terminal TE, durch das der Nutzer die Dienste des Netzwerkes verwenden kann, kann beispielsweise ein Computer oder ein mobiles Terminal sein, bevorzugt ist aber das Terminal eine zu dem GPRS-System (General Packet Radio Service) kompatible mobile Station.
  • Die Schnittstelleneinheit GGSN ist ein Gateway zwischen dem GPRS-Netzwerk und dem Internet-Netzwerk IP-NET, und, wenn ein anderes Telekommunikationsnetzwerk als das GPRS-Netzwerk zum Verbinden des Terminals TE verwendet wird, ist es üblicherweise erforderlich, ein unterschiedliches Gateway anstelle der Schnittstelleneinheit GGSN zu verwenden, wobei das Gateway die unterschiedlichen Netzwerke miteinander verbindet und die Datenübertragung zwischen den Netzwerken ermöglicht.
  • Die Steuerungseinheit RTM ist eine Steuerungskomponente des Datenverarbeitungssystems, welche beispielsweise die Kennzeichen und Passwörter der Nutzer empfängt und die Kennzeichendaten in ein geeignetes Format modifiziert.
  • Das Datenverarbeitungssystem gemäß dem Beispiel enthält auch eine Berechtigungseinheit ID (d. h. üblicherweise eine Berechtigungsdatenbank), die in vorteilhafter Weise ein RADIUS-Server (Remote Authentication Dial In User Service) ist, in dem die Berechtigung des Kennzeichens und des Passworts überprüft werden. Die Berechtigungseinheit ID wird vorteilhaft von verschiedenen Datenverarbeitungssystemen SYS2 verwendet, wobei die Kennzeichendaten von unterschiedlichen Systemen durch die Systeme geteilt werden und sie kann einfach durch den Nutzer und die Nutzergruppe gesteuert werden. 1 zeigt nur ein Datenverarbeitungssystem SYS2, das nicht in den Umfang der Erfindung gehört, aber es können auch verschiedene Systeme mit der gemeinsamen bzw. geteilten Berechtigungseinheit ID verbunden werden.
  • Nach dem Internet-Netzwerk IP-NET können andere Dienste bereitstellende Server, die von unterschiedlichen Parteien gewartet und bereit gestellt werden, zusätzlich mit der Steuerungseinheit RTM verbunden werden.
  • Im Folgenden wird die Funktion des erfindungsgemäßen Systems diskutiert, das in dem Beispiel gezeigt wird.
  • Es ist der Anfangspunkt des Systems, dass in dem Datenverarbeitungssystem der Nutzer/die Nutzerin die Möglichkeit hat, Dienste zu verwenden, und, falls erforderlich, Dienste zu konfigurieren, damit sie für seine oder ihre eigene Verwendung geeignet sind. Die konfigurierten Dienste werden in der Datenbank des Datenverarbeitungssystems gespeichert, von der sie ausgelesen werden, wenn der Nutzer sich in das System einloggt. Folglich wird es offensichtlich, welche Art Dienste der Nutzer hat, und falls erforderlich, werden die Stellglieder des Netzwerkes gemäß der Information konfiguriert.
  • In dem Datenverarbeitungssystem ist es möglich, zu bestimmen, wie der Nutzer identifiziert wird, und in vorteilhafter Weise wird die Identifizierung durch die Berechtigungseinheit ID der Nutzergruppe selber ausgeführt, d. h. üblicherweise durch eine Berechtigungsdatenbank. Folglich gleichen die Kennzeichen den Kennzeichen der Nutzergruppe, wobei beispielsweise, wenn der Nutzer das Passwort des Systems SYS2 der Nutzergruppe selber verändert, wird die entsprechende Veränderung des Passwortes in dem erfindungsgemäßen Datenverarbeitungssystem auch bewirkt. Die Steuerung und Überwachung der Zugangsrechte wird also durch die Nutzergruppe betreut.
  • In einem bevorzugten Beispiel ist das Datenverarbeitungssystem ein hierarchisches System, d. h. es besteht aus einer Anzahl von Nutzerebenen, beispielsweise einem Dienstanbieter, primären Nutzern der Nutzergruppe und Nutzern. Natürlich kann es eine größere oder geringere Anzahl als die vorstehend erwähnte geben und die Namen der Ebenen können variieren. Die Hierarchie ermöglicht eine vorteilhafte Belegung verschiedener Benutzungsrechte und durch die Hierarchie ist es möglich, beispielsweise den Umstand zu bestimmen, dass der Primärnutzer der Nutzergruppe das Profil des Basisnutzers in dem System generieren, und falls notwendig, modifizieren kann, d. h. in vorteilhafter Weise die nutzergruppenspezifischen Einstellungsdaten. Das Basisnutzerprofil wird als eine Basis für die Profile der anderen Nutzer in der nachfolgend beschriebenen Weise verwendet.
  • In der Ausführungsform gemäß dem Beispiel der 1 und 2 baut der Nutzer eine Verbindung zu der Datenverarbeitungseinheit mittels eines Terminals TE auf, vorteilhaft mittels einer mobilen Station, die mit dem GPRS-System kompatibel ist. In dem ersten Schritt wird eine Verbindung von dem Terminal TE mit der Schnittstelleneinheit GGSN aufgebaut. Das Terminal TE überträgt an die Schnittstelleneinheit GGSN das Kennzeichen und Passwort, die durch den Nutzer eingegeben wurden. Die Berechtigung des Kennzeichens und des Passworts wird von der Steuereinheit RTM abgefragt.
  • Die Steuerungseinheit RTM verarbeitet das Kennzeichen in der Weise, dass nach dem Verarbeiten es bekannt ist, ob das Kennzeichen zu den durch die Steuerungseinheit gesteuerten Kennzeichen gehört, oder ob es in den Umfang einer externen Berechtigung gehört (2). Wenn das Kennzeichen in den Kennzeichen enthalten ist, die durch die Steuerungseinheit RTM gesteuert werden, wird das innere Berechtigungssystem und Sicherheitssystem der Steuerungseinheit verwendet. In einem bevorzugten Beispiel verwendet die Steuerungseinheit RTM den Domainanteil des Kennzeichens, um zu erkennen, dass das Kennzeichen in den Umfang einer externen Berechtigung fällt. Bei der externen Berechtigung der Steuerungseinheit RTM wird die Berechtigung des Kennzeichens und des Passworts in dem Beispiel von der Berechtigungseinheit ID (nicht gezeigt in dem Diagramm der 2) überprüft, in einem bevorzugten Beispiel von einer Berechtigungseinheit, die durch den Domainanteil des Kennzeichens identifiziert ist und die durch die Nutzergruppe gesteuert wird. Wenn das Kennzeichen und das Passwort korrekt sind, wird der Vorgang fortgesetzt. Wenn das Kennzeichen und das Passwort fehlerhaft sind, wird die Verbindung üblicherweise getrennt.
  • In dem nächsten Schritt führt die Steuerungseinheit RTM eine Datenbankabfrage durch, um das zu dem Nutzer gehörende Profil sowie Informationen über die zu dem Nutzer gehörenden Dienste zu finden. Wenn ein individuelles zu dem Nutzer gehörendes Profil gefunden wurde, werden das Netzwerk und die Dienste zur Funktion mit den Einstellungen eingerichtet, die durch den Nutzer konfiguriert wurden.
  • Wenn das individuelle Profil, das zu dem Nutzer gehört, nicht in der Datenbank gefunden wurde, wird erfindungsgemäß das Profil des Basisnutzers, d. h. die nutzergruppenspezifischen Basiseinstellungsdaten, verwendet. Ein Nutzer wird in der Datenbank generiert und das von dem Nutzer eingegebene Kennzeichen wird vorteilhafterweise als ein Kennzeichen für den Nutzer vergeben und das Basisnutzerprofil wird als ein Profil kopiert. Mittels des Kennzeichens kann das Profil zukünftig sofort beim Einloggen gefunden werden.
  • Das Basisnutzerprofil wird im Voraus generiert, bevorzugt mittels des primären Nutzers der Nutzergruppe. Das Profil ist bevorzugt in der Steuerungseinheit RTM gespeichert, aber es kann ebenfalls in einer anderen Einheit in anderen Ausführungsformen gespeichert werden.
  • Wenn das Profil des Basisnutzers als das Nutzerprofil eingestellt wird, werden die durch den primären Nutzer der Nutzergruppe bestimmten Einstellungen vorteilhaft dem Nutzer gegeben und der Nutzer kann die Dienste gemäß der Einstellungen sofort nutzen, ohne sich erneut in das System einloggen zu müssen. Weil das Profil von Anfang an nutzerspezifisch ist, d. h. es ist nutzerspezifisch gespeichert, kann der Nutzer auch die Einstellungen sofort zum Zeitpunkt der ersten Verbindung modifizieren, falls er dies wünscht.
  • Die Erfindung ist nicht abhängig von dem physikalischen Gerät, in dem die vorstehend beschriebenen verschiedenen Vorgänge ausgeführt werden. Die vorstehende Beschreibung offenbart lediglich ein bevorzugtes Beispiel der Erfindung, aber verschiedene Funktionen können miteinander verbunden oder voneinander in einer Weise getrennt werden, die von der vorstehenden Beschreibung abweicht, um in einen oder mehreren unterschiedlichen Geräten ausgeführt zu werden.
  • Die Erfindung ist auch nicht abhängig davon, durch wen die unterschiedlichen Bereiche des Systems gesteuert werden, die das erfindungsgemäße Verfahren implementieren. Beispielsweise ist das Terminal TE üblicherweise durch den Nutzer gesteuert, die Schnittstelleneinheit GGSN ist durch den Tele-Betreiber gesteuert und die Steuerungseinheit RTM ist durch den Dienstleistungsanbieter gesteuert. Die Halter können ein Halter oder verschiedene separate Halter in Abhängigkeit von dem fraglichen Fall sein.
  • In einem Beispiel wird die Generierung der Einstellungsdaten des Nutzers in der Steuerungseinheit RTM mittels einer dritten Partei durchgeführt, die nicht ein Vertreter der Nutzergruppe oder eines Dienstanbieters ist. Folglich ist es möglich, vorteilhaft Einstellungsdaten für die Nutzer automatisch in der vorstehend beschriebenen Weise mit einem derart zusätzlichen Wert zu generieren, so dass jedoch Menüs und Einstellungen verschiedener unterschiedlicher Dienstanbieter vorteilhaft in den Einstellungsdaten des Nutzers über das Profil des Basisnutzers enthalten sind.
  • Natürlich ist es klar, dass die Erfindung nicht lediglich auf das vorstehend präsentierte Beispiel beschränkt ist, sondern es ist beispielsweise möglich, eine Anzahl von verschiedenen Geräten als das Terminal TE zu verwenden. Die Erfindung ist auch nicht rein auf das mobile Internet beschränkt, sondern die Erfindung kann ebenfalls in verschiedenen stationären oder mobilen Datenverarbeitungssystemen verwendet werden, in denen die Terminals TE natürlich ebenfalls stationär oder mobil sein können. Weiterhin kann, abweichend von dem präsentierten Beispiel, die Berechtigungseinheit ID, die zur Identifikation des Nutzers verwendet wird, beispielsweise durch den Dienstanbieter oder eine dritte Partei gesteuert werden.

Claims (13)

  1. Ein Verfahren zur Generierung von nutzerspezifischen Einstellungsdaten in einem Datenverarbeitungssystem, bei welchem – nutzergruppenspezifische grundlegende Einstellungsdaten im Server (RTM) generiert werden, wobei die Nutzergruppe eine Gruppe von spezifischen Nutzern ist, – ein Nutzer, der zu einer Nutzergruppe gehört, eine Verbindung zu einem Server (RTM) aufbaut, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Verfahren mindestens – die Berechtigung des Nutzers überprüft wird, – die Nutzergruppe, zu welcher der Nutzer gehört, festgestellt wird, – es festgestellt wird, ob nutzerspezifische Einstellungsdaten für den Nutzer auffindbar sind, und – nutzerspezifische Einstellungsdaten für denjenigen Nutzer generiert werden, für den keine nutzerspezifischen Einstellungsdaten auffindbar sind, und zwar durch die Verwendung der nutzergruppenspezifischen grundlegenden Einstellungsdaten als eine Grundlage für die nutzerspezifischen Einstellungsdaten.
  2. Das Verfahren gemäss Anspruch 1, bei welchem das Datenverarbeitungssystem einen Server (RTM) und eine Berechtigungsprüfungseinheit (ID) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangsberechtigung des Nutzers von einer externen Berechtigungsprüfungseinheit (ID) überprüft wird.
  3. Das Verfahren gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem mindestens ein nutzergruppenspezifisches Kennzeichen für mindestens eine Nutzergruppe bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzergruppe auf der Grundlage eines Kennzeichens bestimmt wird, welches für die Nutzergruppe charakteristisch ist.
  4. Das Verfahren gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Nutzer mittels einer mobilen Station (TE) mit dem Datenverarbeitungssystem verbunden ist.
  5. Das Verfahren gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellungsdaten so eingerichtet sind, dass sie vom Nutzer im Wesentlichen sofort verwendbar und modifizierbar sind.
  6. Ein Datenverarbeitungssystem, welches mindestens – einen Terminal (TE), welcher durch einen Nutzer in einer Gruppe von spezifischen Nutzern verwendbar ist, – Mittel (GGSN) für die Erstellung einer Verbindung für die Datenübermittlung zwischen dem Terminal und dem Internet-Netzwerk (IP-NET), und – mindestens einen Server (RTM) aufweist, welcher Mittel für das Einloggen des Terminals in das Internet-Netzwerk enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Server (RTM) mindestens – Mittel für die Berechtigungsprüfung des Nutzers im Zusammenhang mit dem Einloggen, – Mittel für das Feststellen der Nutzergruppe des Nutzers im Zusammenhang mit dem Einloggen; – Mittel für das Speichern von grundlegenden nutzergruppenspezifischen Einstellungsdaten im Server (RTM), und – Mittel für die Verwendung von nutzergruppenspezifischen grundlegenden Einstellungsdaten für einen Nutzer, welcher keine nutzerspezifischen Einstellungsdaten hat, umfasst.
  7. Das Datenverarbeitungssystem gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Datenverarbeitungssystem mindestens – einen Berechtigungsprüfungsteil für die Bestimmung der Nutzergruppe des Nutzers, und – einen Steuerungsteil für die Generierung der Einstellungsdaten des Nutzers umfasst.
  8. Das Datenverarbeitungssystem gemäss Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Datenverarbeitungssystem mindestens ein drahtloses Netzwerk umfasst.
  9. Das Datenverarbeitungssystem gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 8, welches eine Berechtigungsprüfungsdatenbank (ID) ausserhalb des Systems umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Berechtigungsprüfungsteil so eingerichtet ist, dass er in der Lage ist, mit der externen Berechtigungsprüfungsdatenbank (ID) zu kommunizieren, um den Nutzer zu identifizieren.
  10. Das Datenverarbeitungssystem gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 9, welches einen RADIUS Server aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Berechtigungsprüfungsdatenbank (ID) sich im RADIUS Server befindet.
  11. Das Datenverarbeitungssystem gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Terminal (TE) ein drahtloses Kommunikationsterminal ist.
  12. Eine Steuerungseinheit für die Verwendung in einem Datenverarbeitungssystem, in welcher nutzerspezifische Einstellungsdaten generiert werden, wenn ein Nutzer, welcher zu einer Nutzergruppe gehört, eine Verbindung mit einem Server (RTM) aufbaut, wobei die Nutzergruppe eine Gruppe von spezifischen Nutzern ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinheit mindestens – Mittel für die Berechtigungsprüfung des Nutzers, – Mittel für das Speichern der grundlegenden Einstellungsdaten, – Mittel zur Feststellung der Nutzergruppe des Nutzers, – Mittel zur Feststellung, ob nutzerspezifische Einstellungsdaten auffindbar sind, und, – falls nutzerspezifische Einstellungsdaten nicht auffindbar sind, Mittel für die Generierung von Einstellungsdaten auf der Grundlage der genannten grundlegenden Einstellungsdaten umfasst.
  13. Die Steuerungseinheit gemäss Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinheit als ein einzelnes Gerät oder als mehrere Geräte ausgebildet ist.
DE60300964T 2002-07-24 2003-07-23 Generierung nutzerspezifischer Einstellungsdaten Expired - Lifetime DE60300964T2 (de)

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