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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des beigefügten Anspruchs
1 zur Generierung von nutzerspezifischen Einstellungsdaten in einem
Datenverarbeitungssystem. Zusätzlich betrifft
die Erfindung ein Datenverarbeitungssystem gemäß dem Oberbegriff des beigefügten Anspruchs 6
sowie eine Steuerungseinheit für
die Verwendung in einem Datenverarbeitungssystem gemäß dem Oberbegriff
des beigefügten
Anspruchs 12.
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Mittels
verschiedener Telekommunikationsnetzwerke ist es möglich, unterschiedliche
Dienste in einem Datennetzwerk zu verwenden. Durch ein Verbinden
unterschiedlicher Telekommunikationsnetzwerke miteinander ist es
möglich,
Dienste eines anderen Netzwerks mittels eines mit einem Netzwerk verbundenen
Servers zu verwenden. Beispielsweise ist es mittels einer Mobilstation
möglich,
Dienste des Internet-Netzwerks
durch Verbinden eines Mobilnetzwerks und des Internet-Netzwerks
miteinander zu verwenden, um ein so genanntes mobiles Internetnetzwerk
zu bilden.
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Es
ist möglich,
Einstellungsdaten zu generieren, d. h. Profile für Nutzer in den unterschiedlichen Diensten,
die in dem Telekommunikationsnetzwerk vorgesehen sind, wobei die
Profile beispielsweise geeignete Dienste und Einstellungen für Peripheriegeräte enthalten.
Die Profile können
generiert werden, um durch die verschiedenen Nutzer geteilt zu werden,
oder ein nutzerspezifisches Profil kann für jeden Nutzer generiert werden.
Ein individuelles Profil eines Nutzers ist für den Nutzer zweckdienlicher, weil
der Nutzer/die Nutzerin auf diese Weise sein oder ihr Profil frei
modifizieren kann, so dass es seinen oder ihren Erfordernissen und
Bevorzugungen entspricht. In bekannten Lösungen muss jeder Profilhalter
separat in dem Datenverarbeitungssystem bestimmt werden, d. h.,
um individuelle Profile für
verschiedene Nutzer zu implementieren, muss jeder mögliche Nutzer
separat in dem System bestimmt werden. Um auf der sicheren Seite
zu sein, werden deshalb oftmals überflüssige zusätzliche
Profile generiert, weil üblicherweise
nicht alle Nutzer alle möglichen
Dienste verwenden, wodurch die Ressourcen des Systems für die Aufrechterhaltung
der Daten dieser möglichen
Nutzer belegt sind.
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Die
Veröffentlichung
WO 0 235 417 offenbart eine Lösung,
in der ein Nutzerprofil in dem System im Voraus generiert wird.
Wenn der Nutzer eine Verbindung zu einem Datennetzwerk mit einem
drahtlosen Terminal aufbaut, sucht ein mit dem Datennetzwerk verbundenes
System das nutzerspezifische Profil. In der Lösung gemäß der Veröffentlichung muss jeder Profilhalter
in dem System separat bestimmt werden. Weiterhin sind Ressourcen
des Systems zur Aufrechterhaltung dieser möglichen Nutzer belegt.
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Die
Veröffentlichung
EP-A 0 912 029 offenbart ein Individualisierungsverfahren für ein Telekommunikationsteilnehmergerät. Das Individualisierungsverfahren
erlaubt dem Teilnehmergerät,
sich einem spezifischen Nutzerprofil und/oder Nutzergruppe unter
Verwendung einer Programm- oder Auswahlprozedur zum Auswählen einer
angeforderten Anzahl von Funktionen aus der Gesamtzahl der möglichen
Funktionen unter Verwendung von Drucktasten- oder Spracheingabesignalen
zum Bereitstellen eines Markers für jede angeforderte Funktion
anzugleichen, der als Entscheidungskriterium für eine Zusammenstellung eines
individualisierten Funktionsmenüs
verwendet wird.
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Das
primäre
Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren zur Generierung
von nutzerspezifischen Einstellungen zu präsentieren, wenn ein Nutzer,
der zu einer vorbestimmten Nutzergruppe gehört, zum ersten Mal eine Verbindung
zu dem Server eines Dienstanbieters aufbaut.
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Um
diese Ziele zu erreichen, ist das erfindungsgemäße Verfahren primär dadurch
gekennzeichnet, was in dem kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruchs
1 präsentiert
ist.
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Das
Datenverarbeitungssystem der Erfindung ist primär dadurch gekennzeichnet, was
in dem kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruchs 6 präsentiert
ist. Die Steuerungseinheit, die in dem Datenverarbeitungssystem
verwendet wird, ist nach folgend primär dadurch gekennzeichnet, was
in dem kennzeichnenden Teil des unabhängigen Anspruchs 12 präsentiert
ist.
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Die
anderen, abhängigen
Ansprüche
zeigen einige bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung.
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Es
ist ein Zweck der Erfindung, die erforderliche Arbeitslast zu reduzieren,
wenn ein Nutzerprofil in einem Datenverarbeitungssystem, insbesondere in
einem mobilen Internetsystem, eingerichtet wird.
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Ein
Dienstanbieter, beispielsweise ein Netzwerkbetreiber, generiert
einen primären
Nutzer für eine
Nutzergruppe, beispielsweise eine Firma, wobei der primäre Nutzer
ein nutzergruppenspezifisches Basisnutzerprofil generiert, das zum
Generieren neuer Nutzer verwendet wird. Wenn der Nutzer zum ersten
Mal seine Verbindung zu dem Datenverarbeitungssystem aufbaut, identifiziert
das System die Nutzergruppe des Nutzers anhand des Domainkennzeichens
des Nutzers. Anschließend überprüft das erfindungsgemäße Datenverarbeitungssystem
vorteilhaft die Berechtigung des Nutzers von dem Datenverarbeitungssystem
der Nutzergruppe, d. h., ob das Kennzeichen und das Passwort des
Nutzers in dem Datenverarbeitungssystem der Nutzergruppe gefunden
werden kann.
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Nach
der Identifizierung wird ein separates Profil für den Nutzer generiert, wenn
das Datenverarbeitungssystem erkennt, dass der Nutzer kein separates,
individuelles Profil in dem System aufweist, und das von dem primären Nutzer
der Nutzergruppe generierte Basisnutzerprofil wird als eine Basis
für selbiges
verwendet. Dieses Basisnutzerprofil kann durch den Nutzer/die Nutzerin
gemäß seiner
oder ihrer Wünsche
modifiziert werden, weil zukünftig
die Einstellungen des Nutzers nutzerspezifisch gespeichert sind.
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Im
Vergleich zu bekannten Lösungen
ist die Arbeitslast des Dienstanbieters und/oder des primären Nutzers
der Nutzergruppe beträchtlich
reduziert, weil es für
sie nicht erforderlich ist, Profile für individuelle Nutzer separat
zu generieren. Weiterhin kön nen
die Ressourcen des Systems effizienter belegt werden, weil individuelle
Profile in dem System nur für
aktuelle Nutzer generiert werden.
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Bei
der Implementation eines Nutzerkennzeichens gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird die Identifizierung stets mittels einer Berechtigungsdatenbank
der Nutzergruppe selber durchgeführt,
wobei die Kennzeichen zu den Kennzeichen der Nutzergruppe abgeglichen
sind, wodurch es beispielsweise für den Nutzer erforderlich ist,
das Passwort nur in dem System der Nutzergruppe zu verändern.
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Nachfolgend
wird die Erfindung detaillierter unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben, in denen
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1 im
Prinzip die Konfiguration des Systems zeigt, und
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2 im
Prinzip die Funktion des Systems in einem Flussdiagramm zeigt.
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In
der Ausführungsform
gemäß dem Beispiel weist
das Datenverarbeitungssystem, beispielsweise ein mobiles Internetsystem,
ein Terminal TE (Terminal Equipment), eine Schnittstelleneinheit
GGSN (Gateway GPRS Support Node), eine Steuerungseinheit RTM (Real
Time Manager) und eine Verbindung zu dem Internet-Netzwerk IP-NET
(Internet Protocol) auf. Das Terminal TE, durch das der Nutzer die
Dienste des Netzwerkes verwenden kann, kann beispielsweise ein Computer
oder ein mobiles Terminal sein, bevorzugt ist aber das Terminal
eine zu dem GPRS-System (General Packet Radio Service) kompatible
mobile Station.
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Die
Schnittstelleneinheit GGSN ist ein Gateway zwischen dem GPRS-Netzwerk
und dem Internet-Netzwerk IP-NET, und, wenn ein anderes Telekommunikationsnetzwerk
als das GPRS-Netzwerk zum Verbinden des Terminals TE verwendet wird,
ist es üblicherweise
erforderlich, ein unterschiedliches Gateway anstelle der Schnittstelleneinheit
GGSN zu verwenden, wobei das Gateway die unterschiedlichen Netzwerke
miteinander verbindet und die Datenübertragung zwischen den Netzwerken
ermöglicht.
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Die
Steuerungseinheit RTM ist eine Steuerungskomponente des Datenverarbeitungssystems, welche
beispielsweise die Kennzeichen und Passwörter der Nutzer empfängt und
die Kennzeichendaten in ein geeignetes Format modifiziert.
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Das
Datenverarbeitungssystem gemäß dem Beispiel
enthält
auch eine Berechtigungseinheit ID (d. h. üblicherweise eine Berechtigungsdatenbank), die
in vorteilhafter Weise ein RADIUS-Server (Remote Authentication
Dial In User Service) ist, in dem die Berechtigung des Kennzeichens
und des Passworts überprüft werden.
Die Berechtigungseinheit ID wird vorteilhaft von verschiedenen Datenverarbeitungssystemen
SYS2 verwendet, wobei die Kennzeichendaten von unterschiedlichen
Systemen durch die Systeme geteilt werden und sie kann einfach durch den
Nutzer und die Nutzergruppe gesteuert werden. 1 zeigt
nur ein Datenverarbeitungssystem SYS2, das nicht in den Umfang der
Erfindung gehört, aber
es können
auch verschiedene Systeme mit der gemeinsamen bzw. geteilten Berechtigungseinheit
ID verbunden werden.
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Nach
dem Internet-Netzwerk IP-NET können andere
Dienste bereitstellende Server, die von unterschiedlichen Parteien
gewartet und bereit gestellt werden, zusätzlich mit der Steuerungseinheit
RTM verbunden werden.
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Im
Folgenden wird die Funktion des erfindungsgemäßen Systems diskutiert, das
in dem Beispiel gezeigt wird.
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Es
ist der Anfangspunkt des Systems, dass in dem Datenverarbeitungssystem
der Nutzer/die Nutzerin die Möglichkeit
hat, Dienste zu verwenden, und, falls erforderlich, Dienste zu konfigurieren,
damit sie für
seine oder ihre eigene Verwendung geeignet sind. Die konfigurierten
Dienste werden in der Datenbank des Datenverarbeitungssystems gespeichert, von
der sie ausgelesen werden, wenn der Nutzer sich in das System einloggt.
Folglich wird es offensichtlich, welche Art Dienste der Nutzer hat,
und falls erforderlich, werden die Stellglieder des Netzwerkes gemäß der Information
konfiguriert.
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In
dem Datenverarbeitungssystem ist es möglich, zu bestimmen, wie der
Nutzer identifiziert wird, und in vorteilhafter Weise wird die Identifizierung
durch die Berechtigungseinheit ID der Nutzergruppe selber ausgeführt, d.
h. üblicherweise
durch eine Berechtigungsdatenbank. Folglich gleichen die Kennzeichen
den Kennzeichen der Nutzergruppe, wobei beispielsweise, wenn der
Nutzer das Passwort des Systems SYS2 der Nutzergruppe selber verändert, wird
die entsprechende Veränderung
des Passwortes in dem erfindungsgemäßen Datenverarbeitungssystem
auch bewirkt. Die Steuerung und Überwachung
der Zugangsrechte wird also durch die Nutzergruppe betreut.
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In
einem bevorzugten Beispiel ist das Datenverarbeitungssystem ein
hierarchisches System, d. h. es besteht aus einer Anzahl von Nutzerebenen, beispielsweise
einem Dienstanbieter, primären
Nutzern der Nutzergruppe und Nutzern. Natürlich kann es eine größere oder
geringere Anzahl als die vorstehend erwähnte geben und die Namen der
Ebenen können
variieren. Die Hierarchie ermöglicht
eine vorteilhafte Belegung verschiedener Benutzungsrechte und durch
die Hierarchie ist es möglich,
beispielsweise den Umstand zu bestimmen, dass der Primärnutzer
der Nutzergruppe das Profil des Basisnutzers in dem System generieren,
und falls notwendig, modifizieren kann, d. h. in vorteilhafter Weise
die nutzergruppenspezifischen Einstellungsdaten. Das Basisnutzerprofil
wird als eine Basis für
die Profile der anderen Nutzer in der nachfolgend beschriebenen
Weise verwendet.
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In
der Ausführungsform
gemäß dem Beispiel der 1 und 2 baut
der Nutzer eine Verbindung zu der Datenverarbeitungseinheit mittels
eines Terminals TE auf, vorteilhaft mittels einer mobilen Station,
die mit dem GPRS-System kompatibel ist. In dem ersten Schritt wird
eine Verbindung von dem Terminal TE mit der Schnittstelleneinheit
GGSN aufgebaut. Das Terminal TE überträgt an die
Schnittstelleneinheit GGSN das Kennzeichen und Passwort, die durch
den Nutzer eingegeben wurden. Die Berechtigung des Kennzeichens
und des Passworts wird von der Steuereinheit RTM abgefragt.
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Die
Steuerungseinheit RTM verarbeitet das Kennzeichen in der Weise,
dass nach dem Verarbeiten es bekannt ist, ob das Kennzeichen zu
den durch die Steuerungseinheit gesteuerten Kennzeichen gehört, oder
ob es in den Umfang einer externen Berechtigung gehört (2).
Wenn das Kennzeichen in den Kennzeichen enthalten ist, die durch
die Steuerungseinheit RTM gesteuert werden, wird das innere Berechtigungssystem
und Sicherheitssystem der Steuerungseinheit verwendet. In einem
bevorzugten Beispiel verwendet die Steuerungseinheit RTM den Domainanteil
des Kennzeichens, um zu erkennen, dass das Kennzeichen in den Umfang
einer externen Berechtigung fällt.
Bei der externen Berechtigung der Steuerungseinheit RTM wird die
Berechtigung des Kennzeichens und des Passworts in dem Beispiel von
der Berechtigungseinheit ID (nicht gezeigt in dem Diagramm der 2) überprüft, in einem
bevorzugten Beispiel von einer Berechtigungseinheit, die durch den
Domainanteil des Kennzeichens identifiziert ist und die durch die
Nutzergruppe gesteuert wird. Wenn das Kennzeichen und das Passwort
korrekt sind, wird der Vorgang fortgesetzt. Wenn das Kennzeichen
und das Passwort fehlerhaft sind, wird die Verbindung üblicherweise
getrennt.
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In
dem nächsten
Schritt führt
die Steuerungseinheit RTM eine Datenbankabfrage durch, um das zu
dem Nutzer gehörende
Profil sowie Informationen über
die zu dem Nutzer gehörenden
Dienste zu finden. Wenn ein individuelles zu dem Nutzer gehörendes Profil
gefunden wurde, werden das Netzwerk und die Dienste zur Funktion
mit den Einstellungen eingerichtet, die durch den Nutzer konfiguriert
wurden.
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Wenn
das individuelle Profil, das zu dem Nutzer gehört, nicht in der Datenbank
gefunden wurde, wird erfindungsgemäß das Profil des Basisnutzers,
d. h. die nutzergruppenspezifischen Basiseinstellungsdaten, verwendet.
Ein Nutzer wird in der Datenbank generiert und das von dem Nutzer
eingegebene Kennzeichen wird vorteilhafterweise als ein Kennzeichen
für den
Nutzer vergeben und das Basisnutzerprofil wird als ein Profil kopiert.
Mittels des Kennzeichens kann das Profil zukünftig sofort beim Einloggen
gefunden werden.
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Das
Basisnutzerprofil wird im Voraus generiert, bevorzugt mittels des
primären
Nutzers der Nutzergruppe. Das Profil ist bevorzugt in der Steuerungseinheit
RTM gespeichert, aber es kann ebenfalls in einer anderen Einheit
in anderen Ausführungsformen
gespeichert werden.
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Wenn
das Profil des Basisnutzers als das Nutzerprofil eingestellt wird,
werden die durch den primären
Nutzer der Nutzergruppe bestimmten Einstellungen vorteilhaft dem
Nutzer gegeben und der Nutzer kann die Dienste gemäß der Einstellungen
sofort nutzen, ohne sich erneut in das System einloggen zu müssen. Weil
das Profil von Anfang an nutzerspezifisch ist, d. h. es ist nutzerspezifisch
gespeichert, kann der Nutzer auch die Einstellungen sofort zum Zeitpunkt
der ersten Verbindung modifizieren, falls er dies wünscht.
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Die
Erfindung ist nicht abhängig
von dem physikalischen Gerät,
in dem die vorstehend beschriebenen verschiedenen Vorgänge ausgeführt werden.
Die vorstehende Beschreibung offenbart lediglich ein bevorzugtes
Beispiel der Erfindung, aber verschiedene Funktionen können miteinander
verbunden oder voneinander in einer Weise getrennt werden, die von
der vorstehenden Beschreibung abweicht, um in einen oder mehreren
unterschiedlichen Geräten
ausgeführt
zu werden.
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Die
Erfindung ist auch nicht abhängig
davon, durch wen die unterschiedlichen Bereiche des Systems gesteuert
werden, die das erfindungsgemäße Verfahren
implementieren. Beispielsweise ist das Terminal TE üblicherweise
durch den Nutzer gesteuert, die Schnittstelleneinheit GGSN ist durch
den Tele-Betreiber gesteuert und die Steuerungseinheit RTM ist durch
den Dienstleistungsanbieter gesteuert. Die Halter können ein
Halter oder verschiedene separate Halter in Abhängigkeit von dem fraglichen
Fall sein.
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In
einem Beispiel wird die Generierung der Einstellungsdaten des Nutzers
in der Steuerungseinheit RTM mittels einer dritten Partei durchgeführt, die nicht
ein Vertreter der Nutzergruppe oder eines Dienstanbieters ist. Folglich
ist es möglich,
vorteilhaft Einstellungsdaten für
die Nutzer automatisch in der vorstehend beschriebenen Weise mit
einem derart zusätzlichen
Wert zu generieren, so dass jedoch Menüs und Einstellungen verschiedener
unterschiedlicher Dienstanbieter vorteilhaft in den Einstellungsdaten
des Nutzers über
das Profil des Basisnutzers enthalten sind.
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Natürlich ist
es klar, dass die Erfindung nicht lediglich auf das vorstehend präsentierte
Beispiel beschränkt
ist, sondern es ist beispielsweise möglich, eine Anzahl von verschiedenen
Geräten
als das Terminal TE zu verwenden. Die Erfindung ist auch nicht rein
auf das mobile Internet beschränkt,
sondern die Erfindung kann ebenfalls in verschiedenen stationären oder
mobilen Datenverarbeitungssystemen verwendet werden, in denen die
Terminals TE natürlich ebenfalls
stationär
oder mobil sein können.
Weiterhin kann, abweichend von dem präsentierten Beispiel, die Berechtigungseinheit
ID, die zur Identifikation des Nutzers verwendet wird, beispielsweise
durch den Dienstanbieter oder eine dritte Partei gesteuert werden.