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DE60300843T2 - Bildaufnahmeobjektiv - Google Patents

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DE60300843T2
DE60300843T2 DE60300843T DE60300843T DE60300843T2 DE 60300843 T2 DE60300843 T2 DE 60300843T2 DE 60300843 T DE60300843 T DE 60300843T DE 60300843 T DE60300843 T DE 60300843T DE 60300843 T2 DE60300843 T2 DE 60300843T2
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DE
Germany
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lens
image
aberration
focal length
image pickup
Prior art date
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DE60300843T
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Satoshi Fuchuu-shi Do
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Milestone Co Ltd
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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Bildaufnahmelinse, z. B. (jedoch nicht ausschließlich) eine Linse, welche zur Montage in einer Kamera, die eine CCD- oder CMOS-Vorrichtung als ein Aufnahmeelement verwendet, vorgesehen ist.
  • Eine Charakteristik dieser Linse zur Montage in einer kompakten Kamera, welche eine CCD- oder CMOS-Vorrichtung als ein Aufnahmeelement verwendet, ist eine kurze optische Länge. Eine Linse diesen Typs ist z. B. die Aufnahmelinse, welche in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 10-206730 offenbart ist.
  • Jedoch beträgt bei der Aufnahmelinse, welche in dieser Referenz offenbart ist, der Abstand von der Aperturblendenebene zu der zweiten Oberfläche (die bildseitige Oberfläche) der zweiten Linse 5,3 mm, und die optische Länge ist zu lang zur Verwendung als eine Linse, welche in einer kompakten Kamera, die eine CCD- oder CMOS-Vorrichtung als ein Aufnahmeelement verwendet, montiert ist. In dem Aufnahmelinsensystem, welches in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 10-206730 offenbart ist, ist eine Aperturblende zwischen der ersten Linse und der zweiten Linse eingefügt. Das heißt, das in dieser Referenz offenbarte Aufnahmelinsensystem verwendet eine Konstruktion, bei der nur eine Blende vorgesehen ist.
  • Es ist bekannt, daß die Position einer Aperturblende eine wichtige Bedeutung für die Linsenkonstruktion (s. z. B. Fumio Kondo, Renzu no Sekkei Gihou, Kougaku Kougyou Gijutsu Kyoukai, 2. Auflage, 1. Februar 1983) hat. Mit anderen Worten ist bekannt, daß: (a) die Position der Eingangspupille verbunden mit der Position der Aperturblende in Beziehung zu Komaaberration, astigmatischer Aberration, Verzeichnungsaberration und ähnlichem steht und sie die Basis zur Bestimmung des Aberrationskoeffizienten dritter Ordnung ist; (b) wenn eine Aperturblende an der Position in einem Abstand t, gemessen entlang der optischen Achse, sich hin zu der Bildseite bewegend, von der objektseitigen Oberfläche (erste Oberfläche) der ersten Linse, wobei von der Objektseite gezählt wird (die erste Linse), wenn der Wert von B, wie durch die Gleichung (i) definiert, unter 0 ist, dann die Basis für die Fraunhofer-Bedingung gegeben ist, gemäß derer eine ausreichend kleine Aberration realisiert ist; B = C – St, (i)wobei C und S Konstanten sind, welche in Beziehung zu dem Aberrationskoeffizienten dritter Ordnung stehen; und (c) die Basis für die Zinken-Sommer-Bedingung gegeben ist, gemäß derer, je näher der Wert von Z, wie in Gleichung (ii) unten definiert, zu 0 ist, desto besser ist die garantierte Aberrationskorrektur; Z = St2 – 2Ct + A, (ii)wobei C, S und A Konstanten sind, welche in Bezug zu dem Aberrationskoeffizienten dritter Ordnung stehen.
  • Auf diese Weise spielt, wenn eine quantitative Untersuchung der Aberration ausgeführt wird, die Position einer Aperturblende eine wesentliche Rolle und sie ist ein wichtiger Basisparameter des Linsensystems.
  • Jedoch wird zur Montage in einer kompakten Kamera, wie oben beschrieben, eine kurze optische Länge einer Bildaufnahmelinse benötigt. Darüber hinaus muß eine Bildaufnahmelinse, die in einer kompakten Kamera, wie oben beschrieben, montiert ist, so sein, daß die Verzeichnung des erzeugten Bildes nicht sichtbar wahrnehmbar ist und so daß verschiedene Aberrationen auf kleine Werte korrigiert werden, wie für die Integrationsdichte des Aufnahmeelements erforderlich.
  • In der folgenden Erklärung ist „verschiedene Aberrationen werden auf ausreichend kleine Werte korrigiert, so daß eine Verzeichnung des Bildes nicht durch visuelle Wahrnehmung erkannt wird und so ausreichend klein, so daß die Anforderungen der Integrationsdichte des Aufnahmeelements erfüllt werden" zur Vereinfachung durch den Ausdruck „verschiedene Aberrationen sind befriedigend korrigiert" oder ähnliches dargestellt. Ein Bild, für das verschiedene Aberrationen befriedigend korrigier sind, kann als ein „befriedigendes Bild" bezeichnet werden.
  • Verschiedene entsprechende Aspekte und Merkmale der Erfindung werden in den anliegenden Ansprüchen definiert. Merkmale aus den abhängigen Ansprüchen können mit Merkmalen der unabhängigen Ansprüche wie erforderlich kombiniert werden und nicht bloß wie explizit in den Ansprüchen dargelegt.
  • Ausführungsformen der Erfindung können eine Bildaufnahmelinse vorsehen, in welcher verschiedene Aberrationen befriedigend korrigiert sind, die optische Länge kurz ist und eine ausreichende rückseitige Brennweite erhalten bleibt.
  • Eine Bildaufnahmelinse dieser Erfindung, welche das oben genannte Ziel erreicht, ist konstruiert durch Anordnen, in der Reihenfolge von der Objektseite her, einer Aperturblende S1, einer ersten Linse L1, einer zweiten Blende S2 und einer zweiten Linse L2. Die erste Linse L1 hat eine Meniskusform, wobei die konkave Oberfläche zur Objektseite hin zeigt, und sie hat eine positive Brechkraft. Die zweite Linse L2 hat eine Meniskusform, wobei die konkave Oberfläche zur Bildseite hin zeigt, und sie hat eine negative Brechkraft.
  • Darüber hinaus ist in der Bildaufnahmelinse mindestens eine Oberfläche der ersten Linse L1 asphärisch, mindestens eine Oberfläche der zweiten Linse L2 asphärisch und insgesamt sind mindestens zwei Linsenoberflächen asphärisch, und die folgenden Bedingungen sind erfüllt. 0,09 < |f1/f2| < 0,37 (1) 1,33 < |r1/f| < 47,77 (2) 3,08 < |r1/r2| < 113,12 (3) 0,63 < D/f < 0,87 (4)
  • Hier ist f die Brennweite des gesamten Systems (die kombinierte Brennweite des Linsensystems mit ersten und zweiten Linsen), f1 ist die Brennweite der ersten Linse, f2 ist die Brennweite der zweiten Linse, D ist der Abstand von der Ebene der Aperturblende zu der zweiten Oberfläche (bildseitige Oberfläche) der zweiten Linse (Linsenmittenlänge), r1 ist der Krümmungsradius der objektseitigen Oberfläche der ersten Linse L1 in der Nähe der optischen Achse (axialer Krümmungsradius) und r2 ist der Krümmungsradius der bildseitigen Oberfläche der ersten Linse L1 in der Nähe der optischen Achse (axialer Krümmungsradius).
  • Die Aperturblende S1 dieser Erfindung ist zwischen dem Objekt und der ersten Linse L1 angeordnet. Mit anderen Worten ist die Aperturblende S1 an der Außenseite der ersten Linse L1 angeordnet, d.h. vor der ersten Linsenoberfläche (der objektseitigen Oberfläche) der ersten Linse. Diese Aperturblende S1 bildet eine Einfallsebene. Eine zweite Blende S2, die zwischen der ersten Linse L1 und der zweiten Linse L2 vorgesehen ist, ist eingefügt, um sogenanntes Streulicht abzuschneiden, welches Licht ist, das die äußere Kante einer Linse oder ähnliches streift und irregulär reflektiert wird.
  • Als nächstes wird die Bedeutung der oben genannten Bedingungsgleichungen (1) bis (4) erklärt.
  • Die oben genannte Bedingungsgleichung (1) bestimmt die Leistungsverteilung der ersten Linse L1 und der zweiten Linse L2; wenn |f1/f2| unter den unteren Grenzwert fällt ist die Leistung der ersten Linse L1 stärker und die Leistung der zweiten Linse ist schwächer, so daß die Korrektur der sphärischen Aberration, Komaaberration und Verzeichnungsaberration, welche von der ersten Linse erzeugt werden, schwierig wird. Und wenn |f1/f2| den oberen Grenzwert übersteigt, wird die Leistung der ersten Linse L1 schwächer und folglich muß die Leistung der zweiten Linse erhöht werden, um die Brennweite f und die Rückbrennweite bf (der Abstand von dem Schnittpunkt der bildseitigen Oberfläche der zweiten Oberfläche der zweiten Linse mit der optischen Achse zu dem Schnittpunkt der Licht empfangenden Oberfläche mit der optischen Achse) des Linsensystems zu verkürzen. Daher wird die Korrektur der Verzeichnungsaberration und der Komaaberration, welche von der zweiten Linse L2 erzeugt wird, schwierig. Als ein Ergebnis kann, wenn |f1/f2| unter den unteren Grenzwert fällt oder über den oberen Grenzwert ansteigt, kein befriedigendes Bild erhalten werden. Wird folglich eine Bildaufnahmelinse dieser Erfindung verwendet, welche die Bedingungsgleichung (1) erfüllt, so kann ein befriedigendes Bild erhalten werden.
  • Die oben genannte Bedingungsgleichung (2) bestimmt den Bereich für den Wert von |r1/f|, wenn der Krümmungsradius r1 auf der Objektseite der ersten Linse L1 mit der kombinierten Brennweite f des Aufnahmelinsensystems normalisiert ist. Wenn |r1/f| unter den unteren Grenzwert fällt, wird die Komaaberration verstärkt, und wenn ein Versuch unternommen wird, dies zu korrigieren, resultiert eine Verzeichnungsaberration. Daher tritt eine Notwendigkeit für Mittel zum Abschneiden von Strahlen auf, welche durch die Randbereiche der Linsen treten, und in der Folge ist das Bild dunkler.
  • Auf der anderen Seite werden, wenn |r1/f| den oberen Grenzwert übersteigt, die astigmatische Aberration und die Komaaberration vergrößert, und darüber hinaus wird die Linsendicke erhöht, so daß ein befriedigendes Bild nicht über einen breiten Winkelbereich erhalten werden kann.
  • Das heißt, daß es, wenn der Krümmungsradius r1 auf der Objektseite der ersten Linse L1 so gewählt ist, daß er die Bedingungsgleichung (2) erfüllt, leicht wird, die Komaaberration, die astigmatische Aberration und die Verzeichnungsaberration der Aufnahmelinse zu korrigieren, die Aufnahmelinse kompakter gemacht werden kann, während breite Winkel erhalten werden, und zusätzlich die Bildhelligkeit erhalten werden kann. Die oben genannte Bedingungsgleichung (3) legt das Verhältnis der Krümmungsradien r1 und r2 der ersten Linse L1 fest; wenn |r1/r2| unter den unteren Grenzwert fällt, vergrößert sich die optische Länge oder der Linsendurchmesser vergrößert sich oder die Verzeichnungsaberration wird erhöht. Auf der anderen Seite erhöht sich die Komaaberration, wenn |r1/r2| über den oberen Grenzwert ansteigt. Mit anderen Worten wird, wenn Berechnungen ausgeführt werden, so daß sie die Bedingungsgleichung (3) erfüllen, eine Korrektur der Komaaberration und Verzeichnungsaberration der Aufnahmelinsen einfach, und darüber hinaus kann die Aufnahmelinse kompakter gemacht werden.
  • Die oben genannte Bedingungsgleichung (4) bestimmt den Bereich für den Wert, welcher durch Normalisieren des Abstands D von dem Schnitt der Aperturblende S1 mit der optischen Achse zu dem Schnittpunkt der zweiten Oberfläche (bildseitige Oberfläche) der zweiten Linse mit der optischen Achse mit der kombinierten Brennweite f des Linsensystems erhalten wird. Wenn dieses Linsensystem tatsächlich verwendet wird, wird ein Deckglas oder ähnliches hinter (auf der Bildseite der) der zweiten Linse L2 eingefügt. Der Wert von D/f stellt Anzeichen für die Größe der optischen Länge (den Abstand von der Eingangsaperturposition zu der Bildebene) der gesamten Bildaufnahmelinse dieser Erfindung bereit, wobei das Deckglas oder eine andere optische Komponente hinzugefügt ist. Durch Halten dieses Werts innerhalb des Bereichs der Bedingungsgleichung (4) kann die optische Länge wie berechnet, wobei die Verwendung eines Deckglases oder ähnlichem angenommen wurde, bei einer Länge innerhalb des für eine praktische Anwendung erlaubbaren Bereichs gehalten werden.
  • Wie aus der ersten Ausführungsform bis zu der vierten Ausführungsform, die unten beschrieben werden, klar wird, machen die vier Bedingungen, welche von den Bedingungsgleichungen (1) bis (4) festgelegt werden, die Realisierung einer Bildaufnahmelinse möglich, in welcher verschiedene Aberrationen befriedigend korrigiert sind, die eine optische Länge von 6 mm oder weniger (D-Wert von 2,98 mm oder weniger) hat und die eine exzellente Produktivität ermöglicht.
  • Schaut man erneut auf das Aufnahmelinsensystem, welches in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 10-206730 offenbart ist, so wie es bereits erklärt wurde, so ist eine Aperturblende zwischen der ersten Linse und der zweiten Linse angeordnet. Auf der anderen Seite liegt in dieser Erfindung die Position der Aperturblende vor der ersten Linse. Als ein Ergebnis ist die Weise, in der verschiedene Aberrationen auftreten, deutlich verschieden für diese Erfindung und für das Aufnahmelinsensystem, das in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 10-206730 offenbart ist, und das Linsensystem, das in der oben genannten Referenz offenbart ist, kann so verstanden werden, daß es strukturell von dem Linsensystem dieser Erfindung verschieden ist.
  • Darüber hinaus ist es bevorzugt, daß in einer Bildaufnahmelinse dieser Erfindung alle Komponentenlinsen aus Plastikmaterial (einem Polymermaterial, das durch Plastikdeformation unter der Anwendung von Hitze oder Druck oder beidem gegossen und geformt werden kann und welches für sichtbares Licht transparent ist) gebildet sind.
  • Die Erfindung wird nun in Form eines Beispiels gemäß der begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen ähnliche Teile durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet sind und in denen:
  • 1 ist eine zusammenfassende Querschnittsansicht, um die Anordnung einer Bildaufnahmelinse dieser Erfindung zu erklären;
  • 2 ist eine zusammenfassende Querschnittsansicht, um eine erste Ausführungsform einer Bildaufnahmelinse dieser Erfindung zu erklären;
  • 3 ist ein Graph der Verzeichnungsaberration der Bildaufnahmelinse aus 2;
  • 4 ist ein Graph der astigmatischen Aberration der Bildaufnahmelinse aus 2;
  • 5 ist ein Graph der chromatischen/sphärischen Aberration der Bildaufnahmelinse aus 2;
  • 6 ist eine zusammenfassende Querschnittsansicht, um eine zweite Ausführungsform einer Bildaufnahmelinse dieser Erfindung zu erklären;
  • 7 ist ein Graph der Verzeichnungsaberration der Bildaufnahmelinse aus 6;
  • 8 ist ein Graph einer astigmatischen Aberration der Bildaufnahmelinse aus 6;
  • 9 ist ein Graph der chromatischen/sphärischen Aberration der Bildaufnahmelinse aus 6;
  • 10 ist eine zusammenfassende Querschnittsansicht, um eine dritte Ausführungsform einer Bildaufnahmelinse dieser Erfindung zu erklären;
  • 11 ist ein Graph der Verzeichnungsaberration der Bildaufnahmelinse aus 10;
  • 12 ist ein Graph der astigmatischen Aberration der Bildaufnahmelinse aus 10;
  • 13 ist ein Graph der chromatischen/sphärischen Aberration der Bildaufnahmelinse aus 10;
  • 14 ist eine zusammenfassende Querschnittsansicht, um eine vierte Ausführungsform einer Bildaufnahmelinse dieser Erfindung zu erklären;
  • 15 ist ein Graph der Verzeichnungsaberration der Bildaufnahmelinse aus 14;
  • 16 ist ein Graph der astigmatischen Aberration der Bildaufnahmelinse aus 14 und
  • 17 ist ein Graph der chromatischen/sphärischen Aberration der Bildaufnahmelinse aus 14.
  • Unten werden Aspekte dieser Erfindung gemäß den Zeichnungen erklärt. Diese Zeichnungen zeigen lediglich als Zusammenfassung die Formen, Größen und räumlichen Verhältnisse von Komponenten bis zu einem Maß, welches ein Verständnis dieser Erfindung ermöglicht und die numerischen und anderen unten erklärten Bedingungen sind lediglich geeignete Beispiele; die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf die Aspekte der Erfindung beschränkt.
  • Ausführungsformen
  • 1 ist eine Zeichnung der Anordnung einer Bildaufnahmelinse dieser Erfindung. Die erste und zweite Linse, wobei in der Reihenfolge von der Objektseite hin zu der Bildseite gezählt wird, sind durch L1 bzw. L2 bezeichnet. Die Aufnahmeoberfläche (Licht aufnehmende Oberfläche des Festkörperaufnahmeelements) ist mit 10 bezeichnet; das Deckglas, welches die Aufnahmeoberfläche und das Linsensystem trennt, ist mit 12 bezeichnet; die zwei Ebenen, welche die zweite Blende S2 aufweist, sind mit 14 und 16, in der entsprechenden Reihenfolge von der Bildseite zu der Objektseite, bezeichnet; und die Ebene der Blende, welche die Aperturblende S1 aufweist, ist mit 18 bezeichnet.
  • Den Parametern ri ( i = 1, 2, 3 ..., 9) und di (i = 1, 2, 3, ..., 9) und anderen in dieser Zeichnung gezeigten Parametern sind in den unten angegebenen Tabellen 1 bis 4 bestimmte numerische Werte zugeordnet. Die Indizes i = 1, 2, ..., 9 sind so zugeordnet, daß sie den Linsenoberflächenzahlen entsprechen oder den Linsendicken oder den Abständen zwischen Linsen in der Reihenfolge von der Objektseite hin zu der Bildseite. Das heißt, ri ist der Krümmungsradius der i-ten Oberfäche (für eine asphärische Oberfläche der Krümmungsradius an der Achse); di ist der Abstand von der i-ten Oberfläche zu der i + 1-ten Oberfläche; Ni ist das spezifische Lichtbrechungsvermögen des Linsenmediums von der i-ten Oberfäche zu der i + 1ten Oberfläche; und μi ist die Dispersion des Linsenmediums von der i-ten Oberfläche zu der i + 1-ten Oberfläche.
  • Die optische Länge ist der Wert, der durch Addieren von d1 zu d9 erhalten wird. Die Rückbrennweite bf ist d7 + d8 + d9.
  • Auch ist D = d1 + d2 + d3 + d4 + d5 + d6.
  • Asphärische Daten sind zusammen mit Oberflächenzahlen in den Spalten auf der rechten Seite der Tabelle 1 bis Tabelle 4 gezeigt. Da die fraglichen Oberflächen flache Ebenen sind, sind die Werte der Krümmungsradien r3 und r4 der zweiten Blende S2 und r7 und r8 des Deckglases durch ∞ bezeichnet.
  • Eine asphärische Oberfläche, welche in dieser Erfindung verwendet wird, wird durch die folgende Gleichung dargestellt. Z = ch2/[1 + [1 – (1 + k)c2h2] + 1/2] + A0h4 + B0h6 + C0h8 + D0h10.
  • Hier ist Z die Tiefe von der Ebene aus, welche tangential zum Linsenscheitelpunkt ist, c ist die Krümmung der Oberfläche in der Nähe der optischen Achse, h ist die Höhe von der optischen Achse, k ist die konische Konstante, A0 ist der asphärische Koeffizient vierter Ordnung, B0 ist der asphärische Koeffizient sechster Ordnung, C0 ist der asphärische Koeffizient achter Ordnung und D0 ist der asphärische Koeffizient zehnter Ordnung.
  • In jeder der Tabelle 1 bis Tabelle 4 in dieser Spezifikation bedeutet bei Darstellungen von numerischen Werten, welche asphärische Koeffizienten bezeichnen, „e-1" „10-1". Darüber hinaus ist ein Wert, welcher als eine Brennweite f gezeigt ist, die kombinierte Brennweite des Linsensystems mit ersten und zweiten Linsen.
  • Die ersten bis vierten Ausführungsformen werden unten gemäß 2 bis 17 erklärt. 2, 6, 10 und 14 zeigen zusammenfassende Querschnittsansichten der Linsenkonfigurationen und Punktdiagramme und stellen den Grad der Ausbreitung eines Punktbildes in der Bildebene in Bezug auf den Einfallsabstand dar. In diesen Zeichnungen sind die Punktbilder umgeben von einem Rechteck auf der rechten Seite der Aufnahmeebene 10 (Licht aufnehmende Oberfläche des Festkörperaufnahmeelements) gezeichnet, welches lang in der vertikalen Richtung ist, wobei die Ausdehnung der Ausbreitung des Punktbilds projiziert auf die Aufnahmeebene 10 gezeigt ist, so daß es der Größe eines Kreises entspricht. Verzeichnungsaberrationskurven sind in 3, 7, 11 und 15 gezeigt, astigmatische Aberrationskurven in 4, 8, 12 und 16 und chromatische/sphärische Aberration in 5, 9, 13 und 17.
  • Eine Verzeichnungsaberrationskurve zeigt den Aberrationsbetrag (den Betrag, um den die Tangentenbedingung nicht erfüllt ist, ausgedrückt als ein Prozentsatz entlang der horizontalen Achse) gegen den Abstand von der optischen Achse (ausgedrückt als ein Prozentsatz entlang der vertikalen Achse, wobei der maximale Abstand von der optischen Achse innerhalb der Bildebene gleich 100 ist). Eine astigmatische Aberrationskurve zeigt den Betrag der Aberration entlang der horizontalen Achse (in mm-Einheiten) für einen Abstand von der optischen Achse, ähnlich einer Verzeichnungsaberrationskurve. Astigmatismus ist als Aberrationsbeträge (in mm-Einheiten) in der meridionalen und in der sagittalen Ebene dargestellt. Eine chromatische/sphärische Aberrationskurve zeigt den Betrag an Aberration entlang der horizontalen Achse (in mm-Einheiten) für einen Einfallsabstand h (F-Zahl). In einer chromatischen/sphärischen Aberrationskurve sind Aberrationsbeträge für die C-Linie (Licht der Wellenlänge 565,3 nm), die d-Linie (Licht der Wellenlänge 587,6 nm), die e-Linie (Licht der Wellenlänge 546,1 nm), die F- Linie (Licht der Wellenlänge 486,1 nm) und die g-Linie (Licht der Wellenlänge 435,8 nm). Das spezifische Lichtbrechungsvermögen ist als das spezifische Lichtbrechungsvermögen für die d-Linie (Licht der Wellenlänge 587,6 nm) gezeigt.
  • Unten sind die Krümmungsradien der Komponentenlinsen (mm-Einheiten), die Abstände zwischen Linsenoberflächen (mm-Einheiten), die spezifischen Lichtbrechungsvermögen von Linsenmaterialien, die Abbe-Zahlen der Linsenmaterialien, die Brennweite, die numerischen Aperturen und die asphärischen Koeffizienten für die erste Ausführungsform (Tabelle 1), die zweite Ausführungsform (Tabelle 2), die dritte Ausführungsform (Tabelle 3) und die vierte Ausführungsform (Tabelle 4) aufgelistet.
  • Figure 00090001
  • Figure 00100001
  • Figure 00110001
  • Figure 00120001
  • Unten werden die Charakteristiken jeder dieser Ausführungsformen diskutiert.
  • In allen der ersten bis vierten Ausführungsformen wurde ZEONEX E48R (ZEONEX ist eine eingetragene Marke und E48R ist eine Produktnummer von Nippon Zeon Co., Ltd.), das ein Cycloolefinkunststoff ist, in der ersten Linse (L1), die eine Meniskusform hat, wobei die konkave Oberfläche zu der Objektseite hin zeigt und mit positiver Brechkraft und in der zweiten Linse (L2), die eine meniskusförmige Form hat, wobei die konkave Oberfläche zu der Bildseite hin zeigt und mit negativer Brechkraft verwendet.
  • Beide Oberflächen der ersten Linse (L1) und beide Oberflächen der zweiten Linse (L2) sind asphärisch. Das heißt, die Anzahl von asphärischen Oberflächen in jeder der Ausführungsformen beträgt vier.
  • Die Abbe-Zahl des ZEONEX E48R, welches das Material der ersten Linse (L1) und der zweiten Linse (L2) ist, beträgt 56; aus Simulationsergebnissen wurde gefunden, daß, wenn die Abbe-Zahl des Materials dieser Linsen im Bereich von 45 bis 65 liegt, praktisch kein Unterschied in der Aberration oder anderen Linsenleistungsmerkmalen auftritt. Es wurde gefunden, daß, wenn die Abbe-Zahl innerhalb des oben angegebenen Bereichs von Werten liegt, eine Aufnahmelinse realisiert werden kann, welche die Gegenstände dieser Erfindung erfüllt, welche eine befriedigende Korrektur verschiedener Aberrationen der Aufnahmelinse, verglichen mit den verschiedenen Aberrationen einer Aufnahmelinse aus dem Stand der Technik und eine optische Länge von 6 mm oder weniger sind.
  • In der ersten Ausführungsform, der zweiten Ausführungsform und der dritten Ausführungsform ist ein Deckglas der Dicke 1,05 mm zwischen dem Linsensystem und der Aufnahmeoberfläche eingefügt; in der vierten Oberfläche ist ein 0,70 mm Deckglas eingefügt. Das Material des Deckglases ist in den drei Beispielen der ersten bis dritten Ausführungsformen ein Glasmaterial mit einem spezifischen Lichtbrechungsvermögen von 1,52 und in der vierten Ausführungsform ein Acrylharzmaterial mit einem spezifischen Lichtbrechungsvermögen von 1,493. Die verschiedenen unten erklärten Aberrationen werden berechnet, wobei das Vorhandensein dieser Deckgläser angenommen wird. Das heißt, die Deckgläser weisen die r7- und r8-Oberflächen auf und der Paramter d8, welcher die Dicke repräsentiert, ist für die drei Beispiele der ersten bis dritten Ausführungsformen d8 = 1,05 mm und für die vierte Ausführungsform d8 = 0,70 mm.
  • Erste Ausführungsform
    • (A) Die Brennweite für das gesamte System beträgt f = 3,296 mm.
    • (B) Die Brennweite der ersten Linse beträgt f1 = 3,13 mm.
    • (C) Die Brennweite der zweiten Linse f2 = –17,63 mm.
    • (D) Der Krümmungsradius der objektseitigen Oberfläche der ersten Linse beträgt r1 = –15,3122 mm.
    • (E) Der Krümmungsradius der bildseitigen Oberfläche der ersten Linse beträgt r2 = –1,5519 mm.
    • (F) Der Abstand von der Position der Aperturblende zu der zweiten Oberfläche der zweiten Linse ist D = 2,83 mm.
  • Daher:
    • (1) |f1/f2| = |3,13/–17,63| = 0,1775 = 0,18
    • (2) |r1/f| = |–15,3122/3,296| = 4,646 = 4,65
    • (3) |r1/r2| = |–15,3122/–1,5519| = 9,867 = 9,87
    • (4) D/f = 2,83/3,296 = 0,8586 = 0,86
  • Daher erfüllt das Linsensystem der ersten Ausführungsform alle der folgenden Bedingungsgleichungen (1) bis (4). 0,09 < |f1/f2| < 0,37 (1) 1,33 < |r1/f| < 47,77 (2) 3,08 < |r1/r2| < 113,12 (3) 0,63 < D/f < 0,87 (4)
  • Im folgenden bezieht sich „Bedingungsgleichungen" auf die oben angegebenen vier Bedingungsgleichungen (1) bis (4).
  • Die Aperturblende S1 ist in Tabelle 1 bezeichnet, und sie ist an einer Position 0,13 mm (d1 = 0,13 mm) vor der ersten Oberfläche der ersten Linse (der objektseitigen Oberfläche) vorgesehen. Die numerische Apertur (F-Zahl) ist 2,8, und die kombinierte Brennweite f ist 3,296 mm.
  • 2 zeigt die Ergebnisse des Ray-Tracing und ein Punktdiagramm, welches die Ausbreitung eines Punktbildes auf der Aufnahmeoberfläche zeigt. Es ist zu sehen, daß es eine Ausbreitung des Punktbildes P nur sehr nahe an dem peripheren Bereich gibt und daß ein befriedigendes Punktbild über nahezu die Gesamtheit der Aufnahmeoberfläche erhalten wird.
  • Die optische Länge beträgt 5,495 mm, was innerhalb von 6 mm liegt, und eine ausreichende Rückbrennweite von 2,665 mm ist ebenfalls gesichert.
  • Graphen der Verzeichnungsaberrationskurve 20 sind in 3 gezeigt, der astigmatischen Aberrationskurven (Aberrationskurve 22 für die meridionale Ebene und Aberrationskurve 24 für die Sagittalebene) in 4, und der chromatischen/sphärischen Aberrationskurven (Aberrationskurve 26 für die C-Linie und Aberrationskurve 28 für die d-Linie, Aberrationskurve 30 für die e-Linie, Aberrationskurve 32 für die F-Linie und Aberrationskurve 34 für die g-Linie) in 5. Die vertikalen Achsen der Aberrationskurven aus 3 und 4 zeigen die Bildhöhe mit 100%, 85%, 80%, 70%, 50% und 30% entsprechend 2,3 mm, 1,9 mm, 1,8 mm, 1,6 mm, 1,1 mm bzw. 0,68 mm. In der ersten Ausführungsform entspricht eine Bildhöhe von 2,3 mm, wenn sie in einen Winkel des Hauptstrahls mit der optischen Achse vor dem Einfall in das Linsensystem umgerechnet wird, von 36°. Die vertikale Achse der Aberrationskurve aus 5 zeigt den Einfallsabstand h (F-Zahl); das Maximum beträgt F = 2,8. Die horizontale Achse bezeichnet die Stärke der Aberration.
  • Bei einer Bildhöhe von 100% (Bildhöhe 2,3 mm) beträgt der absolute Wert der Verzeichnungsaberration maximal 3,9%, und in dem Bereich unter einer Bildhöhe von 2,3 mm beträgt der absolute Wert weniger als 3,9%.
  • Bei einer Bildhöhe von 100% (Bildhöhe 2,3 mm) beträgt der absolute Wert der astigmatischen Aberration maximal 0,14 mm in der Sagittalebene, und in dem Bereich unter einer Bildhöhe von 2,3 mm beträgt der absolute Wert nicht mehr als 0,14 mm.
  • Der absolute Wert der chromatischen/sphärischen Aberration für die g-Linie an der optischen Achse beträgt maximal 0,18 mm, und der absolute Wert der Aberration ist innerhalb von 0,18 mm.
  • Zweite Ausführungsform
    • (A) Die Brennweite für das gesamte System beträgt f = 3,74 mm.
    • (B) Die Brennweite der ersten Linse beträgt f1 = 3,98 mm.
    • (C) Die Brennweite der zweiten Linse beträgt f2 = –38,38 mm.
    • (D) Der Krümmungsradius der objektseitigen Oberfläche der ersten Linse beträgt r, _ –4,9982 mm.
    • (E) Der Krümmungsradius der bildseitigen Oberfläche der ersten Linse beträgt r2 = –1,6179 mm.
    • (F) Der Abstand von der Position der Aperturblende zu der zweiten Oberfläche der zweiten Linse ist D = 2,40 mm.
  • Daher:
    • (1) |f1/f2| = |3,98/–38,38| = 0,104 = 0,10
    • (2) |r1/f| = |–4,9982/3,74| = 1,336 = 1,34
    • (3) |r1/r2| = |–4,9982/–1,6179| = 3,089 = 3,09
    • (4) D/f = 2,40/3,74 = 0,6417 = 0,64
  • Daher erfüllt das Linsensystem der zweiten Ausführungsform alle der folgenden Bedingungsgleichungen (1) bis (4). 0,09 < |f1/f2| < 0,37 (1) 1,33 < |r1/f| < 47,77 (2) 3,08 < |r1/r2| < 113,12 (3) 0,63 < D/f < 0,87 (4)
  • Wie in Tabelle 2 bezeichnet, ist die Aperturblende S1 an einer Position 0,10 mm (d1 _ 0,10 mm) vor der ersten Oberfläche (objektseitige Oberfläche) der ersten Linse vorgesehen. Die numerische Apertur (F-Zahl) ist 2,8, und die kombinierte Brennweite f ist 3,740 mm.
  • 6 zeigt das Ergebnis eines Ray-Tracing und ein Punktdiagramm, welches die Ausbreitung eines Punktbildes auf der Aufnahmeoberfläche zeigt. Es ist zu erkennen, daß es einige Ausbreitung des Punktbildes P nur sehr nahe dem peripheren Bereich gibt und daß ein befriedigendes Punktbild nahezu über die Gesamtheit der Aufnahmeoberfläche erhalten wird.
  • Die optische Länge beträgt 5,629 mm, was innerhalb von 6 mm liegt, und eine ausreichende Rückbrennweite von 3,229 mm ist ebenfalls gesichert.
  • Graphen der Verzeichnungsaberrationskurve 36 sind in 7 gezeigt, der astigmatischen Aberrationskurven (Aberrationskurve 38 für die meridionale Ebene und Aberrationskurve 40 für die Sagittalebene) in 8 und der chromatischen/sphärischen Aberrationskurven (Aberrationskurve 42 für die C-Linie, Aberrationskurve 44 für die d-Linie, Aberrationskurve 46 für die e-Linie, Aberrationskurve 48 für die F-Linie und Aberrationskurve 50 für die g-Linie) in 9. Die vertikalen Achsen der Aberrationskurven aus 7 und 8 zeigen die Bildhöhe, wobei 100%, 85%, 80%, 70%, 50% und 30% 2,3 mm, 1,9 mm, 1,8 mm, 1,6 mm, 1,1 mm bzw. 0,68 mm entsprechen. In der zweiten Ausführungsform entspricht eine Bildhöhe von 2,3 mm, wenn sie in einen Winkel, der von dem Hauptstrahl mit der optischen Achse vor dem Einfall auf das Linsensystem eingeschlossen wird, umgerechnet wird, 32°. Die horizontale Achse bezeichnet die Stärke der Aberration. Die vertikale Achse der Aberrationskurve aus 9 zeigt den Einfallsabstand h (F-Zahl); das Maximum ist F = 2,8.
  • Bei einer Bildhöhe von 80% (Bildhöhe 1,8 mm) beträgt der absolute Wert der Verzeichnungsaberration maximal 0,6%, und in dem Bereich unter einer Bildhöhe von 2,3 mm ist der absolute Wert innerhalb von 0,6%.
  • Bei einer Bildhöhe von 100% (Bildhöhe 2,3 mm) beträgt der absolute Wert der astigmatischen Aberration maximal 0,17 mm in der meridionalen Ebene, und in dem Bereich unterhalb einer Bildhöhe von 2,3 mm ist der absolute Wert nicht größer als 0,17 mm.
  • Der absolute Wert der chromatischen/sphärischen Aberration für die g-Linie bei der optischen Achse ist maximal 0,15 mm, und der absolute Wert der Aberration liegt innerhalb von 0,15 mm.
  • Dritte Ausführungsform
    • (A) Die Brennweite des gesamten Systems beträgt f = 3,912 mm.
    • (B) Die Brennweite der ersten Linse beträgt f1 = 3,73 mm.
    • (C) Die Brennweite der zweiten Linse beträgt f2 = –16,80 mm.
    • (D) Der Krümmungsradius der objektseitigen Oberfläche der ersten Linse beträgt r1 = –10,1892 mm.
    • (E) Der Krümmungsradius der bildseitigen Oberfläche der ersten Linse beträgt r2 = –1,7455 mm.
    • (F) Der Abstand von der Position der Aperturblende zu der zweiten Oberfläche der zweiten Linse beträgt D = 2,765 mm.
  • Daher:
    • (1) |f1/f2| = |3,73/–16,80 = 0,222 = 0,22
    • (2) |r1/f| = |–10,1892/3,912| = 2,605 = 2,61
    • (3) |r1/r2| = |–10,1892/–1,7455 = 5,8374 = 5,84
    • (4) D/f = 2,765/3,912 = 0,7068 = 0,71
  • Daher erfüllt das Linsensystem der dritten Ausführungsform alle der folgenden Bedingungsgleichungen (1) bis (4). 0,09 < |f1/f2| < 0,37 (1) 1,33 < |r1/f| < 47,77 (2) 3,08 < |r1/r2| < 113,12 (3) 0,63 < D/f < 0,87 (4)
  • Wie in Tabelle 3 bezeichnet, ist die Aperturblende S1 bei einer Position 0,085 mm (d1 = 0,085 mm) vor der ersten Oberfläche (objektseitige Oberfläche) der ersten Linse vorgesehen. Die numerische Apertur (F-Zahl) beträgt 2,8, und die kombinierte Brennweite f ist 3,912 mm.
  • 10 zeigt die Ergebnisse eines Ray-Tracings und ein Punktdiagramm, welches die Ausbreitung eines Punktbildes auf der Aufnahmeoberfläche zeigt. Es ist zu erkennnen, daß es eine Ausbreitung des Punktbildes P nur sehr nahe des peripheren Bereiches gibt und daß ein befriedigendes Punktbild über nahezu die Gesamtheit der Aufnahmeoberfläche erhalten wird. Die optische Länge beträgt 5,946 mm, was innerhalb von 6 mm liegt, und eine ausreichende Rückbrennweite von 3,181 mm wird ebenfalls sichergestellt.
  • Graphen der Verzeichnungsaberrationskurve 52 sind in 11 gezeigt, der astigmatischen Aberrationskurven (Aberrationskurve 54 für die meridionale Ebene und Aberrationskurve 56 für die Sagittalebene) in 12 und der chromatischen/sphärischen Aberrationskurven (Aberrationskurve 58 für die C-Linie, Aberrationskurve 60 für die d-Linie, Aberrationskurve 62 für die e-Linie, Aberrationskurve 64 für die F-Linie und Aberrationskurve 66 für die g-Linie) in 13. Die vertikalen Achsen der Aberrationskurven aus 11 und 12 zeigen die Bildhöhe, wobei 100%, 85%, 80%, 70%, 50% und 30% 2,3 mm, 1,9 mm, 1,8 mm, 1,6 mm, 1,1 mm bzw. 0,68 mm entsprechen. In der dritten Ausführungsform entspricht eine Bildhöhe von 2,3 mm, wenn sie in einen Winkel, der von dem Hauptstrahl mit der optischen Achse vor dem Einfall auf das Linsensystem gebildet wird, umgerechnet wird, 30°. Die vertikale Achse der Aberra tionskurve aus 13 zeigt den Einfallsabstand h (F-Zahl); das Maximum ist F = 2,8. Die horizontale Achse bezeichnet die Stärke der Aberration.
  • Bei einer Bildhöhe von 100% (Bildhöhe 2,3 mm) beträgt der absolute Wert der Verzeichnungsaberration maximal 1,5%, und in dem Bereich unter einer Bildhöhe von 2,3 mm liegt der absolute Wert innerhalb 1,5%.
  • Bei einer Bildhöhe von 100% (Bildhöhe 2,3 mm) beträgt der absolute Wert der astigmatischen Aberration maximal 0,08 mm in der Sagittalebene, und in dem Bereich unter einer Bildhöhe von 2,3 mm beträgt der absolute Wert nicht mehr als 0,08 mm.
  • Der absolute Wert der chromatischen/sphärischen Aberration für die g-Linie an der optischen Achse beträgt maximal 0,10 mm, und der absolute Wert der Aberration ist innerhalb von 0,10 mm.
  • Vierte Ausführungsform
    • (A) Die Brennweite für das gesamte System beträgt f = 3,498 mm.
    • (B) Die Brennweite der ersten Linse beträgt f1 = 2,80 mm.
    • (C) Die Brennweite der zweiten Linse beträgt f2 = –7,73 mm
    • (D) Der Krümmungsradius der objektseitigen Oberfläche der ersten Linse beträgt r1 = –167,055 mm.
    • (E) Der Krümmungsradius der bildseitigen Oberfläche der ersten Linse beträgt r2 = –1,4769 mm.
    • (F) Der Abstand von der Position der Aperturblende zu der zweiten Oberfläche der zweiten Linse beträgt D = 2,305 mm.
  • Daher:
    • (1) |f1/f2| = |2,80/–7,73| = 0,362 = 0,36
    • (2) |r1/f| = |–167,055/3,498| = 47,757 = 47,76
    • (3) |r1/r2| = |–167,055/–1,4769| = 113,112 = 113,11
    • (4) D/f = 2,305/3,498 = 0,6589 = 0,66
  • Daher erfüllt das Linsensystem der vierten Ausführungsform alle der folgenden Bedingungsgleichungen (1) bis (4). 0,09 < |f1/f2| < 0,37 (1) 1,33 < |r1/f| < 47,77 (2) 3,08 < |r1/r2| < 113,12 (3) 0,63 < D/f < 0,87 (4)
  • Wie in Tabelle 4 bezeichnet, ist die Aperturblende S1 an einer Position 0,075 mm (d1 _ 0,075 mm) vor der ersten Oberfläche (objektseitige Oberfläche) der ersten Linse vorgesehen. Die numerische Apertur (F-Zahl) ist 2,8, und die kombinierte Brennweite f beträgt 3,498 mm.
  • 14 zeigt die Ergebnisse eines Ray-Tracings und ein Punktdiagramm, welches die Ausbreitung eines Punktbildes auf der Aufnahmeoberfläche zeigt. Es ist zu sehen, daß es eine Ausbreitung des Punktbildes P nur sehr nahe des peripheren Bereichs gibt und daß ein befriedigendes Punktbild nahezu über die Gesamtheit der Aufnahmeoberfläche erhalten wird. Die optische Länge beträgt 5,071 mm, was innerhalb von 6 mm liegt, und eine ausreichende Rückbrennweite von 2,766 mm wird ebenfalls sichergestellt.
  • Graphen der Verzeichnungsaberrationskurve 68 sind in 15 gezeigt, der astigmatischen Aberrationskurven (Aberrationskurve 70 für die meridionale Ebene und Aberrationskurve 72 für die Sagittalbene) in 16, und der chromatischen/sphärischen Aberrationskurven (Aberrationskurve 74 für die C-Linie, Aberrationskurve 76 für die d-Linie, Aberrationskurve 78 für die e-Linie, Aberrationskurve 80 für die F-Linie und Aberrationskurve 82 für die g-Linie) in 17. Die vertikalen Achsen der Aberrationskurven aus 15 und 16 zeigen die Bildhöhe, wobei 100%, 85%, 70%, 50% und 30% 2,3 mm, 1,9 mm, 1,6 mm, 1,1 mm bzw. 0,68 mm entsprechen. In der vierten Ausführungsform entspricht eine Bildhöhe von 2,3 mm, wenn sie in einen Winkel, der von dem Hauptstrahl mit der optischen Achse vor dem Einfall in das Linsensystem umgewandelt wird, von 32°. Die vertikale Achse der Aberrationskurve aus 17 zeigt den Einfallsabstand h (F-Zahl); das Maximum ist F = 2,8. Die horizontale Achse zeigt die Stärke der Aberration an.
  • Bei einer Bildhöhe von 100% (Bildhöhe 2,3 mm) beträgt der absolute Wert der Verzeichnungsaberration maximal 3,2%, und in dem Bereich unter einer Bildhöhe von 2,3 mm ist der absolute Wert innerhalb von 3,2%.
  • Bei einer Bildhöhe von 100% (Bildhöhe 2,3 mm) beträgt der absolute Wert der astigmatischen Aberration maximal 0,22 mm in der meridionalen Ebene, und in dem Bereich unter einer Bildhöhe von 2,3 mm beträgt der absolute Wert nicht mehr als 0,22 mm.
  • Der absolute Wert der chromatischen/sphärischen Aberration für die g-Linie bei der optischen Achse beträgt maximal 0,17 mm, und der absolute Wert der Aberration liegt innerhalb von 0,17 mm.
  • Es wurde gefunden, daß die Linsen zur Bildaufnahme jeder der oben genannten Ausführungsformen die von einer Linse zur Montage in einer kompakten Kamera, welche eine CCD- oder CMOS-Vorrichtung als ein Aufnahmeelement verwendet, benötigte Leistungsfähigkeit aufweist.
  • Daher werden die von dieser Erfindung zu lösenden Aufgaben, wie aus den oben angegebenen Erklärungen über Linsen zur Bildaufnahme dieser Erfindung klar ist, durch Entwerfen der Konfiguration für eine Bildaufnahmelinse, so daß die Bestimmungsgleichungen (1) bis (4) erfüllt werden, gelöst. Das heißt, es wird eine Bildaufnahmelinse erhalten, in der verschiedene Aberrationen befriedigend korrigiert sind, eine ausreichende Rückbrennweite erhalten wird und eine kurze optische Länge erhalten wird.
  • In den oben beschriebenen Ausführungsformen wurde ZEONEX E48R-Plastik in den ersten und zweiten Linsen verwendet, aber zusätzlich zu einem anderen Plastikmaterial als dem der Ausführungsformen kann natürlich auch ein anderes Material als Plastik, wie z. B. Glas, verwendet werden, solange die verschiedenen Bedingungen, die in den Ausführungsformen erklärt sind, erfüllt werden.
  • Wie oben erklärt, ermöglicht diese Erfindung die Realisierung einer Aufnahmelinse, die zur Verwendung in einer kompakten CCD-Kamera geeignet ist, die aggressiv Plastiklinsen verwenden kann, in der verschiedene Aberrationen befriedigend korrigiert sind und die eine optische Länge von 6 mm oder weniger aufweist.
  • Darüber hinaus kann mit Hilfe einer Bildaufnahmelinse dieser Erfindung trotz der kurzen optischen Länge eine adäquate Rückbrennweite sichergestellt werden.
  • Wie oben erklärt, ist eine Aufnahmelinse dieser Erfindung zusätzlich zu der Verwendung als Linse für eine Videokamera, die in ein tragbares Telefon eingebaut ist, zur Verwendung als Linse einer Videokamera, die in einen PDA (personal digital assistant) eingebaut ist, als Linse einer Videokamera, die in ein Spielzeug mit Bilderkennungsfunktionen eingebaut ist und als Linse von Videoüberwachungskameras und Videosicherheitskameras geeignet.

Claims (9)

  1. Bildaufnahmelinse bzw. -objektive, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Aperturblende (S1), eine erste Linse (L1) mit einer Meniskusform mit konkaver Oberfläche auf der Objektseite und mit einer positiven Brechkraft, eine zweite Blende (S2) und eine zweite Linse (L2) mit einer Meniskusform mit konkaver Oberfläche auf der Bildseite und mit negativer Brechkraft hat und konfiguriert ist durch Anordnen von der Objektseite in der Reihenfolge: Aperturblende (S1), erste Linse (L1), zweite Blende (S2) und zweite Linse (L2) und wobei zumindest eine Oberfläche der ersten Linse (L1) asphärisch ist, und zumindest eine Oberfläche der zweiten Linse (L2) asphärisch ist und die folgenden Bedingungen erfüllt sind: 0,09 < |f1/f2| < 0,37 (1) 1,33 < |r1/f| < 47,77 (2) 3,08 < |r1/r2| < 113,12 (3) 0,63 < D/f < 0,87 (4)wobei f die kombinierte Brennweite des gesamten Systems, das die erste und die zweite Linse aufweist, ist; f1 die Brennweite der ersten Linse ist, f2 die Brennweite der zweiten Linse ist; D der Abstand von der ersten Aperturblendenebene zu der zweiten bildseitigen Fläche der zweiten Linse ist; r1 der Krümmungsradius der objektseitigen Oberfläche der ersten Linse (L1) in der Nähe der optischen Achse ist und r2 der Krümmungsradius der bildseitigen Oberfläche der ersten Linse (L1) in der Nähe der optischen Achse ist.
  2. Bildaufnahmelinse nach Anspruch 1, wobei alle Linsen, die die Bildaufnahmelinse aufweist, aus Kunststoffmaterial gebildet sind.
  3. Bildaufnahmelinse nach Anspruch 1, wobei die erste Linse (L1) und die zweite Linse (L2), die die Bildaufnahmelinse aufweist, Linsen sind, die aus einem Material gebildet sind mit einer Abbe-Zahl im Bereich von 45 bis 65.
  4. Bildaufnahmelinse nach Anspruch 2, wobei die erste Linse (L1) und die zweite Linse (L2), die die Bildaufnahmelinse aufweist, Linsen sind, die aus einem Cycloolefin-Kunststoffmaterial gebildet sind.
  5. Bildaufnahmelinse nach Anspruch 3, wobei der Abstand von der objektseitigen Oberfläche der ersten Linse (L1) zu der bildseitigen Oberfläche der zweiten Linse (L2) 2,83 mm oder weniger beträgt.
  6. Bildaufnahmelinse nach Anspruch 4, wobei der Abstand von der objektseitigen Oberfläche der ersten Linse (L1) zu der bildseitigen Oberfläche der zweiten Linse (L2) 2,83 mm oder weniger beträgt.
  7. Bildaufnahmelinse nach Anspruch 1, wobei die Verzerrungsabenation bei einer Bildhöhe von 2,3 mm oder weniger korrigiert wird, so daß sie innerhalb von 3,9% liegt.
  8. Bildaufnahmelinse nach Anspruch 1, wobei die astigmatische Aberration bei einer Bildhöhe von 2,3 mm oder weniger korrigiert wird, so daß sie nicht mehr als 0,22 mm beträgt.
  9. Bildaufnahmelinse nach Anspruch 1, wobei die sphärische Aberration an der optischen Achse für Licht entsprechend der g-Linie korrigiert ist, so daß sie nicht mehr als 0,18 mm beträgt.
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