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DE60300841T2 - Vorrichtung der physikalischen Schicht mit Kodierung des Leitungszustandes - Google Patents

Vorrichtung der physikalischen Schicht mit Kodierung des Leitungszustandes Download PDF

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DE60300841T2
DE60300841T2 DE60300841T DE60300841T DE60300841T2 DE 60300841 T2 DE60300841 T2 DE 60300841T2 DE 60300841 T DE60300841 T DE 60300841T DE 60300841 T DE60300841 T DE 60300841T DE 60300841 T2 DE60300841 T2 DE 60300841T2
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DE
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physical layer
energy
remote
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port
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Gary S. Laguna Hills Huff
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Broadcom Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L69/00Network arrangements, protocols or services independent of the application payload and not provided for in the other groups of this subclass
    • H04L69/30Definitions, standards or architectural aspects of layered protocol stacks
    • H04L69/32Architecture of open systems interconnection [OSI] 7-layer type protocol stacks, e.g. the interfaces between the data link level and the physical level
    • H04L69/322Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions
    • H04L69/323Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions in the physical layer [OSI layer 1]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/40Bus networks
    • H04L12/40006Architecture of a communication node
    • H04L12/40013Details regarding a bus controller

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Datenübertragung zwischen einer Bitübertragungsschichtvorrichtung (PHY) und einer Higher-Layer-Vorrichtung (z. B. einem Media Access Controller oder MAC).
  • Hintergrund der Technik
  • Die herkömmliche Netzwerkkommunikation umfasst die Verwendung von wenigstens zwei Bitübertragungsschichtvorrichtungen, die über einen physikalischen Kanal kommunizieren. Derartige Bitübertragungsschichtvorrichtungen werden typischerweise als PHY-Vorrichtungen (Physical-Layer-Vorrichtungen) oder einfach als PHYs bezeichnet. Jede PHY benötigt normalerweise einen Media Access Controller oder MAC, an den sie angeschlossen ist und der den Betrieb der PHY steuert.
  • Beispiele für eine PHY umfassen Kabelmodems, Netzwerkkarten für LANs und WANs, Cellular Modems, etc. Beispiele für eine Bitübertragungsschicht oder physikalische Schicht umfassen verdrahtete oder drahtlose Kommunikationsmedien, Glasfaserlängen, WANs, etc.
  • Kommunikationsvorrichtungen, wie etwa diejenigen, die über Ethernet kommunizieren, oder drahtlose Netzwerke umfassen eine Bitübertragungsschichtvorrichtung, die üblicherweise als PHY-Vorrichtung oder einfach als PHY bezeichnet wird, und für gewöhnlich einen Media Access Controller oder MAC. Normalerweise gibt es, neben den Datentransfers zwischen der PHY und dem MAC, verschiedene herkömmliche Wege, Zustands- oder Statusinformationen zwischen der PHY und dem MAC zu kommunizieren. Es ist beispielsweise möglich, dass die PHY dem MAC den Zustand des Kanals mitteilen muss oder ob eine andere PHY am entfernten Ende mit dem physikalischen Kanal verbunden ist. Ein herkömmlicher Weg, dies zu tun besteht darin, in der PHY ein Register zu haben, das der MAC periodisch abfrägt. Ein anderer Weg besteht darin, der MAC/PHY-Schnittstelle zusätzliche Anschlüsse oder Verbindungsleitungen hinzuzufügen und diese Anschlüsse den gewünschten Zustandssignalen zu dedizieren. Das Dokument "LXT1000 Gigabit Ethernet Transciever, Order Number 249276-002", INTEL DATA SHEET, Seiten 1–106, offenbart eine Ethernet-Sende-/Empfangseinrichtung, die dazu in der Lage ist, mit einer entfernten Einrichtung über einen physikalischen Kanal zu kommunizieren. Ein Zustand der entfernten Einrichtung wird an einen Anschluss einer Steuereinheitsschnittstelle in Form einer kodierten Sequenz ausgegeben, wo der Zustand "Verbindung ist aktiv/nicht aktiv" ("Link is up/down") ermittelt werden könnte. Die Hinzufügung von zusätzlichen Anschlüssen ist äußerst problematisch, da Anschlüsse sehr wertvolle "Immobilien" darstellen. Die Verwendung einer softwaregetriebenen Abfrage (Polling) von Registern fügt der Software einen Overhead hinzu, wodurch möglicherweise die Gesamtleistung des Systems verschlechtert wird.
  • Demgemäß ist es erwünscht, einen Weg zur Verfügung zu haben, der es der PHY ermöglicht, mit dem MAC zu kommunizieren, ohne die Anzahl an Anschlüssen an der MAC/PHY-Schnittstelle zu erhöhen und ohne eine softwaregetriebene Registerabfrage zu verwenden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist auf eine Bitübertragungsschichtvorrichtung mit Leitungszustandskodierung gerichtet, die im Wesentlichen einen) oder mehrere Probleme und Nachteile des relevanten Standes der Technik beseitigt.
  • Demgemäß ist eine Bitübertragungsschichtvorrichtung vorgesehen, die eine Sende-/Empfangseinrichtung (Transceiver) zur Datenübertragung mit einer entfernten Einrichtung über einen physikalischen Kanal umfasst. Eine entfernte Energieermittlungsschaltung überwacht den physikalischen Kanal. Ein Sequenzkodierer ist mit einem Anschluss der MAC/PHY-Schnittstelle verbunden und gibt einen Zustand der entfernten Einrichtung an den Anschluss zum Empfang durch einen Media Access Controller (MAC) basierend auf Informationen von der entfernten Energieermittlungsschaltung aus. Der Zustand der entfernten Einrichtung umfasst wenigstens die Zustände KEINE EINRICHTUNG ANGESCHLOSSEN, VERBINDUNG MIT ENTFERNTER PHY HERGESTELLT und ENERGIE VORHANDEN, ABER EINRICHTUNG UNBEKANNT. Die Bitübertragungsschichtvorrichtung umfasst ferner eine Filter- und Erweiterungsschaltung zum Filtern und/oder Entprellen des Signals des physikalischen Kanals, welche mit der entfernten Energieermittlungsschaltung und dem Sequenzkodierer verbunden ist, wobei die Filter- und Erweiterungsschaltung und die entfernte Energieermittlungsschaltung über einen ersten Pfad mit dem Sequenzkodierer verbunden sind und die Bitübertragungsschichtvorrichtung eine Verbindungsstatusschaltung umfasst, die den Status oder Zustand der Verbindung zur entfernten Einrichtung verifiziert, wobei die Verbindungsstatusschaltung über einen zweiten Pfad mit dem Sequenzkodierer verbunden ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung dargelegt und gehen zum Teil aus der Beschreibung hervor oder ergeben sich aus der Umsetzung der Erfindung in die Praxis. Die Vorteile der Erfindung werden durch die in der schriftlichen Beschreibung besonders hervorgehobene Struktur realisiert und erzielt.
  • Es versteht sich, dass sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung zur Veranschaulichung und Erläuterung dienen und die Erfindung genauer erklären sollen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Bitübertragungsschichtvorrichtung, und
  • 2 zeigt ein Zeitablaufdiagramm für die Vorrichtung gemäß 1.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es wird nun im Detail auf die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, Beispiele derselben sind in den begleitenden Zeichnungen dargestellt.
  • Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 1 dargestellt ist, umfasst eine PHY 101 eine Energieermittlungsschaltung 102, die den Zustand des physikalischen Kanals (z. B. eines Ethernet-Kabels) bestimmen und die am physikalischen Kanal vorhandene Energie (oder Spannungsstörungen) überprüfen kann (siehe auch 2). Die PHY 101 umfasst außerdem eine Filter- und Erweiterungsschaltung 103 zum Filtern und/oder Entprellen des Signals des physikalischen Kanals. Die Rohenergieermittlungsangabe wird gefiltert, um Rauschspitzen zu eliminieren. Dies wird dadurch erreicht, dass nach einer ersten Energieermittlung mindestens 2,6 ms lang gewartet wird, um zu bestätigen, dass am Medium noch Energie vorhanden ist. Wenn die Energie bestätigt wird, wird ein Bit gesetzt, das anzeigt, dass Energie vorhanden ist. Dieses Energie-vorhanden-Bit wird gelöscht, wenn über einen ausgedehnten Zeitraum keine Energie am Medium ermittelt wird.
  • Dieser Zeitüberwachungswert ist beispielsweise auf bis zu 7,5 Sekunden programmierbar.
  • Eine Verbindungsstatusschaltung 105 verifiziert den Status oder Zustand einer Verbindung mit einer entfernten PHY-Vorrichtung und ein Sequenzkodierer 104 gibt eine Sequenz, die die Zustandsinformationen repräsentiert, an einen Anschluss oder eine Verbindungsleitung der MAC/PHY-Schnittstelle aus, die eine Higher-Layer-Vorrichtung (z. B. ein MAC) lesen kann. Mit anderen Worten, der MAC kann den Anschluss oder die Verbindungsleitung zur Bitübertragungsschichtvorrichtung, wie etwa einer Ethernet-Verbindung, überwachen. Daher kann der MAC die Ausgabe des Sequenzkodierers 104 empfangen. Die Sequenzkodierung kombiniert die Energie- und Verbindungsstatusangaben zu einem einzelnen binären Signal, das, wie nachfolgend ausgeführt, eine konstante logische EINS, eine konstante logische NULL oder eine Rechteckwelle sein kann. Die Rechteckwellenfrequenz kann so gewählt werden, dass sie z. B. 2,5 MHz oder 6 Hz beträgt. Eine Sende-/Empfangseinrichtung (nicht in den Figuren gezeigt) wird zur Datenübertragung mit einer entfernten PHY verwendet.
  • Beispielsweise im Falle einer Ermittlungsschaltung mit drei Zuständen (d.h. nicht binär) kann die PHY-Energieermittlungsschaltung 102 (noch genauer beschrieben in der internationalen Anmeldung, Veröffentlichungsnummer WO02/15476A mit dem Titel ENERGY DETECT WITH AUTO PAIR SELECT, eingereicht am 13. August 2001) drei mögliche Zustände wahrnehmen: (1) keine entfernte Einrichtung angeschlossen, (2) entfernte Einrichtung angeschlossen und in Funktion und (3) Energie am physikalischen Kanal vorhanden, aber Art der Einrichtung unbekannt. Dies kann durch Messen der Energie, die am physikalischen Kanal oder an einem Teilsatz der Anschlüsse, der dem physikalischen Kanal entspricht, vorhanden ist, durchgeführt werden. Die PHY-Sende-/Empfangseinrichtung kann dann an den Anschluss ein Signal ausgeben, wobei eine logische 1 angeben kann, dass keine Einrichtung entfernt mit dem physikalischen Kanal verbunden ist, eine logische 0 das Vorhandensein einer entfernten Einrichtung angeben kann, die mit dem physikalischen Kanal verbunden ist, und eine Rechteckwelle das Vorhandensein von am Kanal ermittelter Energie angeben kann, wobei jedoch die Art der mit dem physikalischen Kanal verbundenen, entfernten Einrichtung nicht bestimmt wird. Somit ermöglicht es dieser Ansatz der Bitübertragungsschichtvorrichtung (PHY), mit einer/einem Higher-Level-Vorrichtung oder MAC schneller und leichter zu kommunizieren, ohne zusätzliche Anschlüsse hinzuzufügen. Ein solches vorstehend erläutertes Signal kann an einem beliebigen der Anschlüsse, z.B. den Steueranschlüssen, Statusanschlüssen, Unterbrechungsanschlüssen, LED-Anschlüssen oder Anzeigeanschlüssen, insoweit bestätigt werden, wie diese durch einen speziellen Schnittstellenstandard unterstützt werden.
  • Zusätzlich zu dem vorstehend ausgeführten Drei-Zustands-Format (aktives LOW, aktives HIGH und Rechteckwelle) ist es möglich, dass die Bitübertragungsschichtvorrichtung erheblich mehr Informationen überträgt, indem sie sie in der AC-Wellenform (Rechteckwellenform) kodiert. Somit kann anstelle einer Rechteckwelle (z. B. einer 400-Nanosekundenzyklus-Rechteckwelle), das Tastverhältnis der Rechteckwelle variiert werden, so dass die Rechteckwelle eine Tastverhältnis-Rechteckwelle von 10%, ein Tastverhältnis von 20%, etc. ist, um den Verbindungsstatus oder andere Zustandsinformationen darzustellen. Alternativ kann anstelle einer AC-Wellenform ein serielles Byte oder Wort unter Verwendung desselben Ansatzes übertragen werden.
  • Somit kann die PHY anstelle eines Drei-Zustands-Signals Informationen, die einer beliebigen Anzahl an Zuständen entsprechen, in dieser Weise an den MAC übertragen. Informationen, die übertragen werden können, umfassen die Geschwindigkeit der Verbindung (z. B. 10 Megabit pro Sekunde Ethernet, 100 Megabit pro Sekunde Ethernet, 1000 Megabit pro Sekunde Ethernet), Leitungsqualitätsinformationen, ob die physikalische Vorrichtung ein Master oder ein Slave ist, Leitungsrauschinformationen, die Fähigkeit mit maximal zulässiger Geschwindigkeit zu übertragen (z. B. in einem Fall, in dem beide PHY-Vorrichtungen an beiden Enden dazu in der Lage sind, 1000 Megabit pro Sekunde auf einer Ethernet-Verbindung zu übertragen, jedoch aufgrund von Rauschproblemen am physikalischen Kanal die Übertragungsrate auf 100 Megabit pro Sekunde senken müssen).
  • Es versteht sich außerdem, dass, während die Wahl einer 400-Nanosekundenzyklus-Rechteckwellenform ein Beispiel darstellt, viele andere Taktfrequenzen verwendet werden können.
  • Der Status des mit einer Ethernet-Sende-/Empfangseinrichtung (die für gewöhnlich Teil der PHY 101 ist) verbundenen Kabels kann durch Überprüfen der Verbindungsstatus- und Energieermittlungsfunktionen bestimmt werden. Die Energieermittlungsfunktion kann dazu verwendet werden, das Vorhandensein eines potentiellen Verbindungspartners sogar dann zu bestimmen, wenn keine gültige Verbindung erzielt wird, jedoch für einen tatsächlichen Datentransfer eine gültige Verbindung erforderlich ist. Zur Überprüfung dieser beiden Funktionen ist bei frühren Ethernet- Sende-/Empfangseinrichtungsausführungen die Überwachung von mindestens zwei Anschlüssen und/oder der Zugriff auf MII-Register erforderlich. Die Erfindung sieht einen Mechanismus zur Überwachung dieser Funktionen unter Verwendung eines einzelnen Anschlusses an der Vorrichtung vor. Dieser Mechanismus kann erweitert werden, um einen weiteren Status unter Verwendung eines einzelnen Anschlusses zu überwachen.
  • Bei einer Ausführungsform kann die PHY-Sende-/Empfangseinrichtung an einem einzelnen Anschluss der Vorrichtung drei Zustände kodieren. Diese Zustände sind: keine entfernte Energie ermittelt, keine gültige Verbindung hergestellt und entfernte Energie ermittelt sowie gültige Verbindung hergestellt (wobei entfernte Energie erforderlich ist). Wenn keine entfernte Energie ermittelt wird, steuert die Ethernet-Sende-/Empfangseinrichtung den Statusanschluss HIGH (logische EINS) an. Wenn eine gültige Verbindung hergestellt ist, steuert die Ethernet-Sende-/Empfangseinrichtung ihren Statusanschluss LOW (logische NULL) an. Wenn entfernte Energie ohne gültige Verbindung ermittelt wird, steuert die Ethernet-Sende-/Empfangseinrichtung eine Wiederholungssequenz an ihrem Statusanschluss an. Insbesondere wird der Statusanschluss 200 ns lang LOW und dann 200 ns lang HIGH angesteuert, wobei sich diese Sequenz so lange wiederholt wie der Zustand andauert. Andere Sequenzen können verwendet werden, um einen weiteren Status vorzusehen.
  • Die Energieermittlungsfunktion muss von einer entfernten Sende-/Empfangseinrichtung empfangene Energie erfassen, während sie von der lokalen Sende-/Empfangseinrichtung übertragene Energie ignoriert. Die resultierende Energieangabe wird gefiltert, um Reaktionen auf Störgeräusche zu eliminieren, wobei dieses Ergebnis durch eine durch den Benutzer definierte, programmierbare Zeitspanne erweitert wird.
  • Es versteht sich für Fachleute auf dem Gebiet, dass verschiedene Änderungen in Form und Detail durchgeführt werden können, ohne vom Schutzumfang der Erfindung, wie in den anhängigen Ansprüchen definiert, abzuweichen. Somit sollten die Breite und der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung nicht durch eine der vorstehend beschriebenen exemplarischen Ausführungsformen eingeschränkt und vielmehr nur gemäß den nachfolgenden Ansprüchen und ihren Entsprechungen definiert werden.

Claims (12)

  1. Bitübertragungsschichtvorrichtung (Physical-Layer-Vorrichtung-PHY) umfassend: – eine Sende-/Empfangseinrichtung zur Datenübertragung mit einer entfernten Einrichtung über einen physikalischen Kanal, – eine entfernte Energieermittlungsschaltung (102), die den physikalischen Kanal überwacht, – einen Sequenzkodierer (104), der mit einem Anschluss einer Bitübertragungsschichtvorrichtung/Media-Access-Controller(MAC)-Schnittstelle verbunden ist und einen Zustand der entfernten Einrichtung an den Anschluss zum Empfang durch den MAC basierend auf Informationen von der entfernten Energieermittlungsschaltung ausgibt, wobei der Zustand der entfernten Einrichtung wenigstens den Zustand KEINE EINRICHTUNG ANGESCHLOSSEN, VERBINDUNG MIT ENTFERNTER PHY HERGESTELLT und ENERGIE VORHANDEN, ABER EINRICHTUNG UNBEKANNT umfasst; – eine Filter- und Erweiterungsschaltung (103) zum Filtern und/oder Entprellen des Signals des physikalischen Kanals, welche mit der entfernten Energieermittlungsschaltung (102) und dem Sequenzkodierer (104) verbunden ist, wobei die Filter- und Erweiterungsschaltung (103) und die entfernte Energieermittlungsschaltung (102) über einen ersten Pfad mit dem Sequenzkodierer (104) verbunden sind, und – eine Verbindungsstatusschaltung (105), die den Status der Verbindung zur entfernten Einrichtung verifiziert, wobei die Verbindungsstatusschaltung (105) über einen zweiten Pfad mit dem Sequenzkodierer (104) verbunden ist.
  2. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Filter- und Erweiterungsschaltung (103) dafür konfiguriert ist, eine Rohenergieermittlungsanzeige zu filtern, um Rauschspitzen zu eliminieren, und dafür, das Filtern wenigstens 2,6 ms nach einer ersten Energieermittlung zu beginnen.
  3. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Filter- und Erweiterungsschaltung (103) dafür konfiguriert ist, ein Energievorhanden-Bit zu setzen, wenn die Energie bestätigt wird.
  4. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Filter- und Erweiterungsschaltung (103) dafür konfiguriert ist, das Energievorhanden-Bit zu löschen, wenn an dem Medium über einen programmierbaren ausgedehnten Zeitraum keine Energie ermittelt wird.
  5. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Zeitüberwachungswert auf bis zu 7,5 Sekunden programmierbar ist.
  6. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Sende-/Empfangseinrichtung dafür konfiguriert ist, eine Wiederholungssequenz an ihrem Statusanschluss anzusteuern, wenn der Zustand ENTFERNTE ENERGIE WIRD ERMITTELT OHNE GÜLTIGE VERBINDUNG kodiert wird.
  7. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Wiederholungssequenz für den Zeitraum von 200 ns ein LOW-Signal, dann für den Zeitraum von 200 ns ein HIGH-Signal umfasst, wobei sich diese Sequenz wiederholt, solange der Zustand andauert.
  8. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Zustand der entfernten Einrichtung Rauschinformationen hinsichtlich des physikalischen Kanals umfasst.
  9. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Sequenzkodierer (104) Informationen an den Anschluss ausgibt, welche die Bitübertragungsschichtvorrichtung entweder als Master oder Slave ausweisen.
  10. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Zustand unter Verwendung einer Rechteckwelle kodiert wird.
  11. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Zustand unter Verwendung einer Rechteckwelle mit einem variablen Tastverhältnis kodiert wird.
  12. Bitübertragungsschichtvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Anschluss ein Statusanschluss oder ein Unterbrechungsanschluss oder ein LED-Anschluss ist.
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