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DE60300481T2 - Clip für einen beweglich montierten Steckverbinder - Google Patents

Clip für einen beweglich montierten Steckverbinder Download PDF

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DE60300481T2
DE60300481T2 DE60300481T DE60300481T DE60300481T2 DE 60300481 T2 DE60300481 T2 DE 60300481T2 DE 60300481 T DE60300481 T DE 60300481T DE 60300481 T DE60300481 T DE 60300481T DE 60300481 T2 DE60300481 T2 DE 60300481T2
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DE
Germany
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frame
column
areas
connector
pair
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Application number
DE60300481T
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DE60300481D1 (de
Inventor
Viet Hung Ngo
Daniel M. Massey
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FCI SA
Original Assignee
FCI SA
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Publication date
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Publication of DE60300481T2 publication Critical patent/DE60300481T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/631Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for engagement only
    • H01R13/6315Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for engagement only allowing relative movement between coupling parts, e.g. floating connection
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3873Connectors using guide surfaces for aligning ferrule ends, e.g. tubes, sleeves, V-grooves, rods, pins, balls
    • G02B6/3874Connectors using guide surfaces for aligning ferrule ends, e.g. tubes, sleeves, V-grooves, rods, pins, balls using tubes, sleeves to align ferrules
    • G02B6/3878Connectors using guide surfaces for aligning ferrule ends, e.g. tubes, sleeves, V-grooves, rods, pins, balls using tubes, sleeves to align ferrules comprising a plurality of ferrules, branching and break-out means
    • G02B6/3879Linking of individual connector plugs to an overconnector, e.g. using clamps, clips, common housings comprising several individual connector plugs
    • GPHYSICS
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    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3887Anchoring optical cables to connector housings, e.g. strain relief features

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Steckverbinderkomponenten und insbesondere eine bewegliche Cliprahmenanordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Solch eine bewegliche Cliprahmenanordnung ist aus der US-A-5,931,688 bekannt.
  • Glasfaserkabel und Verbinderanordnungen sind wohlbekannt. Eine besondere Art von Glasfaser-optischen Verbindern sind MT (Mechanically Transferable)-Verbinder, auch MTP oder MPO genannt. MT-Verbinder, die Multifaserverbinder sind, sind weitläufig im Gebrauch und weisen insbesondere einen Verbinderkörper und eine Verbinderhülse auf. Die Verbinderhülse kann auf den Körper geschoben werden, wodurch innerhalb des Körpers ein Rastmechanismus betätigt wird. Die Hülse weist üblicherweise ein Paar sich gegenüberstehender Kanten oder Lippen auf ihren oberen und unteren Oberflächen auf.
  • MT-Verbinder sowie viele andere übliche Verbinder richten im Allgemeinen die durch sie verbundenen Fasern in Abwesenheit äußerer Kräfte wirkungsvoll aus. Auf den Verbinder einwirkende äußere Kräfte können jedoch die Ausrichtung der mit den Verbindern verbundenen Fasern negativ beeinträchtigen.
  • Die US-A-5,931,688 beschreibt eine bewegliche Cliprahmenanordnung zum Haltern mindestens eines Verbinderpaares, wobei die Rahmenanordnung innere Kontaktflächen und ein Paar sich gegenüberliegende Stirn- und Rückseitenkontaktflächen aufweist, wobei die Stirn- und Rückseitenkontaktflächen die Bewegung der Verbinder in einer Richtung entlang der Verbinderlängsachse einschränken und die innen liegenden Kontaktflächen die Bewegung der Verbinder in einer Ebene senkrecht zu der Verbinderlängsachse einschränken.
  • Es besteht ein allgemeines Bedürfnis nach Komponenten, die die Verbindbarkeit und Funktionalität faseroptischer Komponenten verbessern.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Clip angegeben, der mindestens ein Paar Verbinder sichert. Der Clip ermöglicht es, die durch den Clip aneinander befestigten Verbinder handzuhaben, in verbundener oder gelöster Position, als eine Gruppe zusammensteckbarer Verbinder.
  • Eine bewegliche Cliprahmenanordnung zum Haltern mindestens eines Verbinderpaares kann eine Rahmenanordnung aufweisen, mit inneren Kontaktflächen und einem Paar sich gegenüberliegender Stirn- und Rückseitenkontaktflächen. Die Stirn- und Rückseitenkontaktflächen schränken eine Bewegung der Verbinder in einer Richtung entlang der Verbinderlängsachse ein. Die inneren Kontaktflächen schränken eine Bewegung der Verbinder in einer Ebene senkrecht zur Verbinderlängsachse ein. Auf den Stirn- und Rückseitenkontaktflächen der Rahmenanordnung können unterschnittene Flächen Anwendung finden.
  • Die Rahmenanordnung kann aus einem separaten Paar sich gegenüberliegender erster und zweiter ineinander greifender Rahmenelemente gebildet sein oder aus Rahmenelementen, die anders aneinander befestigt sind oder miteinander verbunden sind. Die Rahmenelemente können so angeordnet sein, dass das erste Rahmenelement und das zweite Rahmenelement die gleiche Form haben. Insoweit können das erste Rahmenelement und das zweite Rahmenelement in der gleichen Gussform hergestellt werden.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Cliprahmenanordnung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teils der Rahmenelement nach 1;
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der Cliprahmenanordnung nach 1 mit Bereichen von Verbindern, relativ zur Rahmenanordnung; und
  • 4 zeigt eine schematische Ansicht eines Verbinders, mit der die Cliprahmenanordnung nach 1 verwendet werden kann.
  • 1 zeigt eine Cliprahmenanordnung 10. Die Anordnung 10 weist vorzugsweise ein Paar sich gegenüberliegender erster und zweiter Rahmenelemente 12 und 12' auf, die als identische Teile gezeigt sind, so dass eine einzige Gussform (nicht gezeigt) verwendet werden kann, um jedes der Rahmenelemente 12 und 12' herzustellen. Wie weiter unten ausführlicher beschrieben wird, sind die identischen Teile so geformt, dass ein Verdrehen (das heißt, eine Reorientierung oder Drehung des Teils entlang einer Y-Achse) des ersten Rahmenelements 12 relativ zum zweiten Rahmenelement 12' es ermöglicht, dass die Steckbereiche der Rahmenelemente 12 und 12' ineinander gesteckt werden können.
  • Da der zweite Rahmen 12' vorzugsweise identisch zu dem ersten Rahmen 12 ist, wird der erste Rahmen 12 weiter unten beschrieben und die Beschreibung des zweiten Rahmens 12' wird weggelassen. Entsprechende Teile oder Bereiche des zweiten Rahmens 12' werden jedoch explizit angesprochen, wenn dies nützlich für das Verständnis des Aufbaus oder der Funktion der folgenden Erfindung ist. Wenn entsprechende Teile des Rahmens 12' angesprochen werden, wird eine Kennzeichnung durch einen Strich nach dem Bezugszeichen verwendet.
  • Vorzugsweise wird der Rahmen 12 aus einem einzigen einstückigen Teil hergestellt, obwohl die vorliegende Erfindung auch andere Konfigurationen umfassen soll. Vorzugsweise wird der Rahmen 12 aus Kunststoff durch Spritzgussverfahren oder ähnliche konventionelle Verfahren hergestellt. Der Rahmen 12 umfasst einen Querrahmenbereich 14, Rahmenseitenbereiche 16 und eine Rahmensäulenanordnung 18. Der Querrahmenbereich 14 hat eine Längsachse TA, die senkrecht zu der Längsachse CA des Verbinders ver läuft, wie weiter unten näher beschrieben wird. Der Querrahmenbereich 14 hat einen Breitenbereich 24, wobei die Breite entlang der Verbinderlängsachse CA gemessen wird. Die Breite des Breitenbereichs 24 kann so gewählt sein, dass es ermöglicht wird, die Bestandteile der Säulenanordnung 18 geeignet darauf auszubilden.
  • Auf der Breitenoberfläche 24 ist ein unterschnittener Bereich 26 auf mindestens einer Seite des Querbereichs 14 ausgeformt und vorzugsweise auf jeder der sich gegenüberliegenden Seiten des Querbereichs 14. Der unterschnittene Bereich hat eine Breite, die geringer ist als die Bereite des Breitenbereichs 24. Somit wird eine unterschnittene Oberfläche 28 auf der ersten Seite des Querbereichs 14 ausgebildet und eine unterschnittene Oberfläche 30 ist auf der gegenüberliegenden zweiten Oberfläche des Querbereichs 14 ausgebildet. Der Querrahmenbereich 14 bildet auch die innere Kontaktfläche 32 innerhalb der inneren Kanten der unterschnittenen Kontaktflächen 28 und 30.
  • Jeder Rahmenseitenbereich 16 erstreckt sich im Wesentlichen senkrecht zu den nächsten Enden des Querbereichs 14. Die Seitenbereiche 16 können jeweils eine Breite aufweisen, die größer ist als der unterschnittene Bereich 26, wodurch zwischen ihnen eine Schulter 36 gebildet wird. Wie weiter unten detaillierter beschrieben wird, kann die Breite der Seitenbereiche 16 so gewählt werden, dass sie ausreichend Platz bieten für darin ausgebildete Rastanordnungen 20. Jeder der Seitenbereiche 16 endet, in Z-Richtung, an einer Steckfläche 38, wie man am besten in 1 sieht. Ein Innenbereich des Seitenbereichs 16 bildet einen inneren Seitenbereich der Kontaktfläche 40, die vorzugsweise in Verbindung mit der Querbereichskontaktfläche 32 steht.
  • Jeder Seitenbereich 16 weist vorzugsweise einen Bereich für die Rastanordnung 20 auf. Diesbezüglich hat der Rahmen 14 einen linken Seitenbereich 16 und einen rechten Seitenbereich 16, die so wie in 1 und 2 gezeigt, angeordnet sind. Der linke Seitenbereich 16 weist einen Ausschnitt auf, der einen Absatz 42 aufweist. Wie man am besten in 2 erkennt, hat der Absatz 42 eine geneigte Unterseite 44. Der rechte Seitenbereich 16 weist ein Rastorgan 60 auf, welches sich nach unten unter die innere Querbereichskontaktfläche 32 erstreckt. Das Rastelement 60 weist einen nach innen vorstehenden Haken oder eine Lippe 62 einer abgeschrägten Stirnkante gegenüber der Lippe 62 auf. Das Rastelement 60 ist vorzugsweise einstückig mit dem Rahmenbereich 12 geformt und kann ebenfalls aus zusätzlichen Teilen geformt sein oder andere Rastkonfigurationen aufweisen, die dem Fachmann gebräuchlich sind und die geeignet sind, um die Rahmenbereiche 12 und 12' aneinander zu befestigen.
  • Das beschriebene Ausführungsbeispiel verwendet Rastelemente 20, die die Rahmenteile zusammenhalten. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf eine in den Figuren gezeigte besondere Rast- oder Haltestruktur beschränkt, sondern umfasst andere Sicherungs- oder Befestigungsmittel, einschließlich anderer Rastanordnungen (die dem Fachmann auf dem Gebiet der Verbindertechnik geläufig sind), Passsitz oder Reibungssitz zwischen einem vorste henden Bereich auf einem Teil, welches durch ein entsprechendes anderes Teil aufgenommen wird, einer durchgängigen Hülse, die beide sich gegenüberliegenden Teile umhüllt, Riegel (solche, die durch Verdrehen oder Aufeinandergleiten der Teile zueinander diese aneinander befestigt), und andere Halte- oder Sicherungsstrukturen, die dem Fachmann geläufig sind.
  • Eine Säulenanordnung 18 erstreckt sich zwischen sich gegenüberliegenden Rahmenquerbereichen 14 und 14' und ist zwischen den linken und rechten Seitenbereichen 16 ausgeformt. Ein Paar Säulenelemente 48a und 48b erstreckt sich nach unten (nach der Ausrichtung in 1), um die Rahmeninnenkontaktfläche 32 des Rahmenelements 14 einzurahmen. Die Säulenelemente 48a und 48b sind versetzt angeordnet, um mit den gegenüberliegenden Säulenelementen 48a' und 48b' auf dem gegenüberliegenden Rahmenelement 12' zusammenzupassen. Ferner zielt die vorliegende Erfindung auf einen Passsitz, einen leichten oder mittleren Kontakt und/oder einen Spalt zwischen den Säulenelemente 48a und 48b und den Säulenelementen 48a' und 48b'. Die Rahmenelemente 48a und 48b sind mit rechtwinkligem Querschnitt gezeigt, obwohl zylinderförmige Säulen oder andere Formen ebenfalls Anwendung finden können.
  • Vorzugsweise hat jede Säule 48a, 48b eine distale Oberfläche 50, die im Wesentlichen flach ist. Ebenso umfasst jede Säule 48a und 48b ein Paar innerer Kontaktoberflächen 52 auf deren nach innen gewandten Seiten. Eine weitere nach innen gewandte Seite jeder Säule 48a und 48b bildet eine Säulekontaktfläche 56. Die vierte Seite der Säulen 48a und 48b zeigt jeweils nach außen. Vorzugsweise ist ein Paar nach innen zeigender Kanten 54 (das heißt die, die an der Grenzfläche zwischen den inneren Kontaktflächen 52 und der distalen Flächen 50 liegen) abgeschrägt, um die Montage zu erleichtern.
  • 4 zeigt einen Verbinder 80, der mit der Cliprahmenanordnung 10 verwendet werden kann. Der Verbinder 80, wie in den Figuren gezeigt, ist vorzugsweise ein üblicher MT-Verbinder für optische Fasern (einschließlich MTP- und MPO-Verbinder und dergleichen) und weist ein Kabel 96 und eine Zugentlastungsvorrichtung 94 auf, die an dessen hinteren Ende angebracht ist. Der Verbinder 80 weist einen Körper 81 auf, der sich durch eine Buchse 82 erstreckt. Der Körper 81 nimmt die optischen Faserkomponenten (nicht gezeigt) auf und umfasst eine Einwölbung 84 auf dessen Oberseite. Der Verbinder 80 weist ferner eine Verbinderlängsachse CA auf.
  • Die Buchse 82 weist eine Stirn- und rückwärtige Schulter oder Lippe 86 und 88 auf. Die Lippen 86 und 88 können jede beliebige Form haben, die geeignet ist, in entsprechende Kontaktbereiche 28 und/oder 30 der Clipanordnung 10 einzugreifen. Die Clipanordnung 10 kann daher bei einem Verbinder angewendet werden, der einen abgewinkelten, nach innen weisenden, Bereich aufweist, wie am besten in 3 zu sehen ist, mit einem Verbinder, dessen Stirnseite parallel zur Z-Achse verläuft, oder jeder anderen Konfiguration.
  • Eine Kontaktoberfläche 90 ist zwischen den Lippen 86 und 88 ausgebildet. Vorzugsweise ist die Buchsenkontaktoberfläche 90 im Wesentlichen eben und die vorliegende Erfindung umfasst ebenso unebene Kontaktoberflächen. Vorzugsweise weisen beide, die obere und die untere Seite der Hülse 82 Lippen 86, 88 sowie die Kontaktoberflächenkonfiguration 90 auf. Zwischen ihrer Oberseite und ihrem Boden hat die Hülse 82 ein Paar sich gegenüberliegender, nach außen gewölbter oder konvexer Seitenwände 92. Die Ausbuchtung auf jeder Seite 92 der Buchse 82 definiert vorzugsweise eine distale Kontaktlinie oder einen Kontaktpunkt 93 im äußersten Bereich der Seiten 92.
  • Die zusammengefügte Cliprahmenanordnung 10 umfasst, wie in 1 gezeigt, Rahmenelemente 12 und 12', die über Rastelemente 20 miteinander verrastet sind. Die linken und die rechten Montageflächen 38 des ersten Rahmenelements 12 verbleiben auf oder in Kontakt oder in unmittelbarer Nähe mit den gegenüberliegenden jeweiligen linken und rechten Montageoberflächen 38' des zweiten Rahmenelements 12'. Ähnlich liegen die distalen Säulenoberflächen 50 auf oder sind in Kontakt oder in unmittelbarer Nähe mit den passenden inneren Kontaktoberflächen 32' des gegenüberliegenden Rahmenelements 12'. Ebenso liegen die distalen Oberflächen 50' der Säulen des zweiten Rahmens 12' auf oder sind in Kontakt oder in unmittelbarer Nähe von der zugehörigen inneren Kontaktfläche 32 des gegenüberliegenden ersten Rahmenelements 12.
  • Das Bezugszeichen 41 bezieht sich auf eine Kombination benach barter Bereiche der Seitenbereiche der ersten Kontaktoberfläche 40 und der zweiten Kontaktoberfläche 40'. Somit weist die linke innere Kontaktoberfläche 41 (in den Figuren nicht gezeigt) den linken Bereich beider, der ersten und zweiten Kontaktoberflächen 40 und 40' auf. Ebenso weist die gesamte rechte innere Seitenkontaktoberfläche 41 den rechten Bereich der ersten und zweiten Seitenkontaktoberflächen 40 und 40' auf. In zusammengesetztem Zustand befestigt das Rastelement 60 den rechten Bereich der Clipanordnung 10, zusammen mit dem Eingreifen hinter den zweiten Absatz 42' (in den Figuren nicht gezeigt). Ebenso befestigt das Rastelement 60' den linken Bereich der Clipanordnung 10 durch Eingriff mit dem zweiten Absatz 42.
  • Die ersten Säulenelemente 48a und 48b sind vorzugsweise versetzt angeordnet, so dass sie mit zweiten Säulenelementen 48a' und 48b' zusammenwirken, um eine boxähnliche Struktur zu bilden. Daher sind die ersten Säulenelemente 48a und 48b an gegenüberliegenden Ecken der Säulen 18 angeordnet und die zweiten Säulenelemente 48a' und 48b' sind gegenüber dem Paar gegenüberliegender Ecken angeordnet, welche zu denen der ersten Elemente 48a und 48b benachbart sind. Daher sind die inneren Kontaktoberflächen 52 der ersten Säulenelemente 48a und 48b' nahe den inneren Kontaktoberflächen 52' (nicht in den Figuren gezeigt) der zweiten Säulenelemente 48a' und 48b'. Die abgeschrägten Oberflächen 54 erleichtern das Zusammenfügen der Säulenelemente 48a, 48b, 48a' und 48b'.
  • Bezugszeichen 57 bezieht sich auf eine Kombination benachbart liegender Bereiche der ersten Kontaktoberfläche 56 des Säulenelements und der zweiten Kontaktoberfläche 56'. Ein linker Bereich der Kontaktoberfläche 57 wird gebildet durch die Kontaktoberflächenbereiche der Säulenelemente 48a' und 48b. Ebenso ist der rechte Bereich der Kontaktoberflächen 57 gebildet durch Kontaktoberflächenbereiche der Säulenelemente 48a und 48b' (wobei die letztere Säule in der Figur nicht gezeigt ist).
  • Die in 1 gezeigte Cliprahmenanordnung 10 definiert ein Paar Durchgangslöcher 22. Das linke dieser Durchgangslöcher 22 wird an seiner Oberseite und am Boden durch die linken Bereiche der ersten und zweiten Kontaktoberflächen 32 und 32' der ersten und zweiten Querrahmenelemente 14 und 14' eingegrenzt. Ebenso wird das rechte der Löcher 22 begrenzt an seiner Oberseite und seinem Boden durch die rechten Bereiche der ersten und zweiten inneren Kontaktoberflächen 32 und 32' der ersten und zweiten Querrahmenelemente 14 und 14'. Die linken und rechten Bereiche der inneren Kontaktoberflächen 32 und 32' werden durch die Säulenanordnung 18 voneinander getrennt. Die Öffnungen 22 werden an ihren Außenseiten durch rechte und linke innere Kontaktflächen 41 begrenzt. An ihren Innenseiten sind die Öffnungen 22 durch linke und rechte Säulenkontaktoberflächen 57 begrenzt.
  • Jede der Öffnungen 22 definiert eine Mittellinie, die parallel zur Steckerlängsmittelachse CA verläuft. Wie am besten in 1 zu sehen, können die linke und die rechte Öffnung durch eine vorbestimmte Mitte-zu-Mitte-Distanz D voneinander entfernt sein. Zum Beispiel kann für konventionelle MPO- oder MPT-Verbinder ein Öffnungsabstand D von 20 mm Anwendung finden. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf besondere Abmessungen beschränkt, welche hier nur zu illustrativen Zwecken angegeben werden.
  • Um die ersten und zweiten Rahmenelemten 12 und 12' mit einem Paar Verbindern zusammenzufügen, wie beispielsweise MT-Faseroptikverbindern 80, kann das erste Rahmenelement 12 bezüglich des zweiten Rahmenelements 12' invers angeordnet werden, so dass die ersten Säulenelemente 48a und 48b versetzt sind und mit zweiten Säulenelementen 48a' und 48b' zusammenpassen, derart, dass erste und zweite Rastelemente 60 und 60' mit entsprechenden zweiten und ersten Absätzen 42' und 42 an entgegengesetzten Enden der Clipanordnung 10 einer Verbringung der zweiten Rahmenelemente 12 und 12' bzw. einer Verrastung in Endstellung wird ein Verbinder 80 in jede der Öffnungen 22 eingeführt.
  • Dazu werden die Buchse 82 des ersten Verbinders 80 und eine Buchse 82 eines anderen Verbinders 80 lose in die linke und die rechte Öffnung 22 der beiden Rahmenelemente 12 und 12' eingeführt. Die Rahmenelemente 12 und 12' können so zusammengefügt werden, dass die gebogenen Rastflächen für 64 und 64' die gebogenen Unterseiten 44' und 44 jeweils kontaktieren, um die Rastelemente 60 und 60' nach außen zu biegen, bis die Lippen 62 und 62' hinter die Absätze 42' und 42 greifen können. Vorzugsweise sind die Rastelemente 20 und 20' elastisch. Somit können die Rahmenelemente 12 und 12' miteinander durch die Rasten 20 verbunden und gesichert werden. 3 zeigt eine verrastete Stel lung mit einem Verbinder 80, der auf der linken Seite von 3 mit der Clipanordnung 10 gekoppelt ist. Komponenten des Körpers des Verbinders 80 sind zur Vereinfachung in 3 weggelassen.
  • In einer solchen verrasteten Stellung berühren die inneren Kontaktoberflächen 32 des Querrahmenelements 14 die Buchsenkontaktoberfläche 90 (und die innere Kontaktoberfläche 32' berührt die Buchsenkontaktoberfläche 90 auf der Unterseite der Buchse 82), um eine Bewegung des Verbinders 80 senkrecht (das heißt, in Z-Richtung) einzugrenzen und die inneren Kontaktflächen 41 der Rahmenseitenbereiche 16 und/oder 16' berühren die Seitenkontaktbereiche 93 des Verbinders 80, um eine Bewegung des Verbinders 80 quer oder seitlich (das heißt, in einer Richtung parallel zur X-Achse oder zur TA-Achse) zu begrenzen und die unterschnittenen Kontaktbereiche 28 und 30 berühren die hinteren und vorderen Lippen 86 und 88, um eine Bewegung des Verbinders 80 entlang einer Längsachse des Verbinders (das heißt, parallel zur Y-Achse oder entlang der CA-Achse) zu begrenzen.
  • Der Verbinder 80 wird an einer Bewegung, relativ zu der Clipanordnung 10, in jeder Richtung dreier Achsen gehindert. Eine solche Anordnung ist zum Beispiel nützlich, um ein Paar von Verbindern 80 mit einer vorbestimmten Entfernung zu beabstanden. Die Querabmessungen (das heißt, entlang der X-Achse) der Säule 18 kann so gewählt werden, dass sie einen vorbestimmten Mittellinienabstand zwischen den Verbindern 80 herstellt, was nützlich sein kann, um gleich beabstandete zusammengehörende Verbin der (wie Buchsenverbinder) zum Verbinden oder für andere Beabstandungszwecke. Ferner ist die Clipanordnung 10 vorzugsweise nicht Teil eines befestigten Gehäuses und ist daher in der Lage, sich relativ zu zugehörigen Ausrüstungskomponenten zu bewegen, um die Handhabbarkeit des Verbinderpaares 80 zu erhöhen. Die Clipanordnung 10 und die Buchsen 82 eines Paars von Verbindern 80, welche in den Öffnungen 22 angeordnet sind, können zusammen, relativ zu den Verbinderkörpern 80, bewegt werden, wodurch gleichzeitig die inneren Federkomponenten der beiden Verbinder 80 betätigt werden.
  • Die Buchsen 82 umfassen vorzugsweise die Kontaktoberflächen 86, 88 und 90 auf beiden ihrer oberen und Bodenbereiche und können somit, relativ zur Clipanordnung 10, invertiert werden. Die Verbinder können somit so angeordnet werden, dass beide Einbuchtungen 84 nach oben zeigen, beide Einbuchtungen nach unten zeigen, oder in einer Kombination, bei der eine Einbuchtung (entweder die linke oder die rechte) nach oben zeigt und die andere nach unten. Ferner umfasst die vorliegende Erfindung eine Anordnung, in der ein Paar von Verbindern 80 aufeinander anstatt nebeneinander, wie in den Figuren gezeigt, angeordnet ist. Für eine solche Konfiguration kann eine Drehmanschette verwendet werden.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst ferner Varianten und ist nicht auf die besonderen Ausführungsformen, wie hier beschrieben, beschränkt. Zum Beispiel umfasst die vorliegende Erfindung eine Clipanordnung, die mehr als zwei Öffnungen 22 aufweist, so dass mehr als zwei Verbinder 80 gesichert werden können. Dabei können mehr als eine Säulenanordnung verwendet werden. Jede beliebige Anzahl von Öffnungen kann ausgebildet sein. Die Ausdrücke "oben", "Boden", "links", "rechts" und dergleichen sind zur Vereinfachung der Beschreibung verwendet und es ist klar, dass solche Ausdrücke nicht absolut begrenzt auf die Merkmale der besonderen hier beschriebenen Ausführungsform gewertet werden sollen.

Claims (13)

  1. Bewegliche Cliprahmenanordnung zum Haltern mindestens eines Verbinderpaares (80), wobei die Rahmenanordnung (12, 12') innere Kontaktflächen (32) und ein Paar sich gegenüberliegender Stirn- und Rückseitenkontaktflächen aufweist, wobei die Stirn- und Rückseitenkontaktflächen die Bewegung der Verbinder in einer Richtung entlang der Verbinderlängsachse einschränken und die innen liegenden Kontaktflächen die Bewegung der Verbinder in einer Ebene senkrecht zu der Verbinderlängsachse einschränken, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenanordnung (12, 12') aus einem diskreten Paar sich gegenüberliegender und ineinander greifender Rahmenteile gebildet ist und das Paar sich gegenüberliegender Rahmenteile aus hermaphroditischen Teilen (12, 12'), wobei eine Drehung des ersten Teils (12) gegenüber dem zweiten Teil (12') es Steckbereichen der Teile ermöglicht, ineinander zugreifen.
  2. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 1, wobei jeder der Rahmenteile (12, 12') einen unterschnittenen Bereich (26) aufweist, der daran angeformt ist, wobei die unterschnittenenen Bereiche (26) die Stirn- und Rückkontaktoberflächen (32) bilden.
  3. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche mit: einem Paar sich gegenüberliegender Seiten, die nahe den Rahmenenden (12, 12') gelegen sind, wobei jede der sich gegenüberliegenden Seiten eine Seitenkontaktfläche (16) aufweist, mit einer Säule (18), die sich von den Rahmen (12, 12') nach innen erstrecken, wobei die Säule (18) ein Paar sich gegenüberliegender Säulenkontaktoberflächen (48a, 48b) aufweist, mit einem Halteglied (20) zum Zusammenhalten sich gegenüberliegender Rahmen (12, 12'), wobei die Rahmen (12, 12'), die Seiten (14) und die Säule (18) mindestens ein Paar Durchgangsöffnungen zur Aufnahme der Verbinder (80) bilden, mit einem unterschnittenen Bereich (26), der zumindest teilweise auf mindestens einer der Rahmen (14) ausgebildet ist, wobei der unterschnittene Bereich (26) sich gegenüberliegende unterschnittene Kontaktoberflächen (90) aufweist, der so ausgebildet ist, dass er einen Lippenbereich (86, 88) des Verbinders kontaktiert, wobei die unterschnittene Kontaktfläche die Bewegung eines Verbinders (80) entlang einer Längsachse des Verbinders (80) begrenzt und die innere Rahmenkontaktfläche (90) eine Vertikalbewegung des Verbinders begrenzt und wobei die Säulenkontaktoberfläche und die Seitenkontaktfläche eine Querbewegung des Verbinders (80) begrenzt.
  4. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 3, wobei das Paar sich gegenüberliegender Querrahmen ein Paar aus Rahmenteilen (12, 12') ist, das Paar sich gegenüberliegender Seitenrahmenbereiche nahe den Enden der Querrahmenbereiche (14) angeordnet ist, eine Säule (18) sich von den Querrahmenbereichen (14) nach innen erstreckt, die Säule (18) ein Paar sich gegenüberliegender Säuleninnenkontaktoberflächen aufweist, die Halteorgane aus einer Rastenanordnung bestehen, wobei die Querrahmenbereiche (14) die Seitenrahmenbereiche (12, 12') und die Säule (18) mindestens ein Paar Durchgangsöffnungen zur Aufnahme der Verbinder (80) bilden, und ein unterschnittener Bereich (26) mindestens teilweise auf mindestens einer der Querrahmenbereiche (14) ausgeformt ist, wobei die Querrahmenbereichinnenkontaktfläche eine vertikale Bewegung der Verbinder (80) begrenzt.
  5. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Querrahmeninnenkontaktflächen, die Seitenrahmeninnenkontaktflächen (32) und die Innenkontaktflächen der Säule die Durchgangsöffnungen definieren.
  6. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Halteanordnung (20) ein Rastelement (20) und einen Absatz (42) aufweist, wobei das Rastelement (20) sich von einem ersten der Querrahmenbereiche (14) erstreckt und der Absatz (42) auf dem zweiten Bereich der Querrahmenbereiche (14') ausgeformt ist, wobei das Rastorgan (20) eine vorstehende Lippe (62) aufweist, die am Absatz (42) einrastet, um die ersten und zweiten Querrahmenbereiche (14, 14') miteinander zu verrasten.
  7. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 3 oder 4, wobei ein erster der Querrahmenbereiche (14, 14'), erste Bereiche der Seitenrahmenbereiche (16) und erste Bereiche der Säule (18) auf einem einstückigen ersten Rahmenglied (12) ausgeformt sind.
  8. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 7, wobei ein zweiter der Querrahmenbereiche (14, 14'), zweite Bereiche der Seitenrahmenbereiche (16) und zweite Bereiche der Säule (18) als ein einstückiges zweites Rahmenglied (12') ausgeformt sind.
  9. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 1, wobei die Anordnung (10) erste und zweite Rastorgane (20) und erste und zweite Absätze (42) aufweist, wobei sich die ersten Rastorgane (20) von dem ersten Querrahmenbereich (12) erstrecken und der erste Absatz (42) an einem gegenüberliegenden Ende des ersten Querrahmenbereichs (14) ausgeformt ist und das zweite Rastorgan (20') sich von einem Ende des zweiten Querrahmenbereichs (14') erstreckt und der zweite Absatz (42') auf einem gegenüberliegenden Ende des zweiten Querrahmenbereichs (14') ausgeformt ist und das erste Rastorgan (20) am ersten Absatz (42) einrastet und das zweite Rastorgan (20') am zweiten Absatz (42') einrastet um die ersten und zweiten Rahmen (12, 12') miteinander zu verbinden.
  10. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 1, wobei die Säule (18) aus einem ersten Säulenglied (48a) und einem zweiten Säulenglied (48b) geformt ist, wobei sich das erste Säulenglied (48a) von dem ersten Rahmenteil (12) erstreckt und das zweite Säulenglied (48b) sich von dem zweiten Rahmenteil (12') erstreckt.
  11. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 10, wobei das erste Säulenorgan (48) sich zur innen liegenden Kontaktfläche (32') des zweiten Querrahmenteils (14') hinerstreckt.
  12. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 11, wobei sich das zweite Säulenglied (48b) zur Innenkontaktfläche (32) des ersten Querrahmenteils (14) hinerstreckt.
  13. Bewegliche Cliprahmenanordnung nach Anspruch 1, wobei jede der ersten und zweiten Seitenrahmenbereiche Steckoberflächen aufweisen, wobei die Steckoberflächen der ersten Seitenrahmenbereiche die Steckoberflächen der zweiten Rahmenbereiche berühren.
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