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DE60300419T2 - Schaltereinheit und Verfahren zur elektrischen Verbindung eines elektromagnetischen Abschirmelementes mit einer Erdungsklemme in einer Schaltereinheit - Google Patents

Schaltereinheit und Verfahren zur elektrischen Verbindung eines elektromagnetischen Abschirmelementes mit einer Erdungsklemme in einer Schaltereinheit Download PDF

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Publication number
DE60300419T2
DE60300419T2 DE2003600419 DE60300419T DE60300419T2 DE 60300419 T2 DE60300419 T2 DE 60300419T2 DE 2003600419 DE2003600419 DE 2003600419 DE 60300419 T DE60300419 T DE 60300419T DE 60300419 T2 DE60300419 T2 DE 60300419T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
shaped body
recess
ground connection
shielding layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2003600419
Other languages
English (en)
Other versions
DE60300419D1 (de
Inventor
Tatsuo Habikino-shi Kamitani
Hirofumi Kashiwara-shi Koizumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hosiden Corp
Original Assignee
Hosiden Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hosiden Corp filed Critical Hosiden Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60300419D1 publication Critical patent/DE60300419D1/de
Publication of DE60300419T2 publication Critical patent/DE60300419T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • H01H13/7006Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard comprising a separate movable contact element for each switch site, all other elements being integrated in layers
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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltereinheit und ebenso ein Verfahren zum elektrischen Verbinden einer Abschirmeinheit für elektromagnetische Wellen mit einem Masseanschluss in einer Schalteinheit.
  • Da eine Schaltereinheit in einem mobilen Kommunikationsapparat wie einem tragbaren Telefon verwendet werden kann und wird ein Schalter mit folgender Struktur gelegentlich dafür verwendet, um zu verhindern, dass der Gehäusekörper welcher einen Schaltbereich aufweist, vor dem Verbiegen geschützt wird wenn die Schaltereinheit in einen solchen Apparat eingefügt wird. In solch einer Schalteinheit ist das Gehäuse plattenförmig ausgestaltet, wobei die Leitungen der Elektroden, welche einen Schaltabschnitt bilden innerhalb des plattenförmigen Gehäuses durch ein Schmelzverfahren eingebettet sind. 8 stellt einen Teil eines tragbaren Telefons dar, in welchen solch eine Schaltereinheit verwendet wird. In der Figur bezeichnet das Bezugszeichen 1 das Gehäuse des tragbaren Telefons, welches durch das Zusammenfügen eines vorderen Gehäuses 2 und eines rückseitigen Gehäuses 3 gebildet wird. Das Bezugszeichen 4 bezeichnet einen Bildschirm. Die Schalteinheit ist passend über Verbindungsnuten (nicht dargestellt) verbunden, welche auf den inneren Seiten des vorderen und rückseitigen Gehäuses 2 und 3 angeordnet sind. Eine Betätigungseinheit 5 der Schaltereinheit ist in einer Öffnung 6 angeordnet, welche in einer Seitenfläche des Gehäuses 1 ausgespart ist. Der Ein-/Ausschaltemodus des Schalterbereichs der Schaltereinheit wird durch eine Druckbetätigung der Betätigungseinheit 5 gesteuert.
  • 9 zeigt eine herkömmliche Schaltereinheit wie sie im Bezug auf 8 beschrieben wurde und welche mittels einer Betätigungseinheit 5 betätigt wird. In der Figur bezeichnet das Bezugszeichen 10 einen dünnen plattenförmigen Körper, welcher aus synthetischem Kunststoff gegossen ist und elektrisch isolierend wirkt. Schalterbereiche 12 sind entsprechend dem seitlichen Bereich des Körpers angeordnet. Jeder der Schaltbereiche 12 umfasst eine stationäre Elektrode und eine bewegliche Elektrode welche als Gegenelektrode für die stationäre Elektrode dient. Eine krapfenförmig gebogene Schnappscheibe ist in einer Ausnehmung, welche in den plattenförmigen Körper 10 eingearbeitet ist, aufgenommen und wird als bewegliche Elektrode verwendet. Eine schmale Abschirmeinheit 13 für elektromagnetische Wellen ist durch eine Metallplatte gebildet welche mit dem plattenförmigen Körper 10 überlappt. Die Leitungen welche in dem plattenförmigen Körper 10 eingebettet sind, werden gegen elektromagnetische Wellen durch die elektromagnetische Wellen abschirmende Funktion der Abschirmeinheit 13 gegen elektromagnetische Wellen abgeschirmt.
  • In der Schalteinheit gemäß 9 sind die Öffnungen 15, welche Öffnungen in der Abschirmeinheit 13 für elektromagnetische Wellen entsprechenden Schaltbereiche 12 und Vorsprünge (nicht dargestellt) auf der Rückseite der Betätigungseinheit 5 angeordnet sind und welche in Bezug auf 8 beschrieben wurden, auf der Gegenseite in Bezug auf die beweglichen Elektroden angeordnet, welche durch eine Schnappscheibe in den entsprechenden Öffnungen 15 gebildet ist. Wenn die Betätigungseinheit 5 gedrückt wird, führen die beweglichen Elektroden eine entgegengesetzte Bewegung in Bezug auf die ursprüngliche Form aus und wenn die Druckkraft durch die Betätigungseinheit nachlässt, bewegen sich die beweglichen Elektroden von der umgekehrten Form in die ursprüngliche Form zurück.
  • Eine weitere Schalteinheit ist bekannt, in welcher in der bekannten Schalteinheit wie sie im Bezug auf die 9 beschrieben wurde das Abschirmelement 13 für elektromagnetische Wellen das aus einer Metallplatte hergestellt ist durch ein elektrisch leitendes und flexibles Plattenelement ersetzt ist und die Schaltbereiche 12 durch das Plattenelement abgedeckt werden um die Feuchtigkeitsresistenz gegenüber den Schaltbereichen 12 zu verbessern. In der Schalteinheit des als für Bereiche zum elektrischen Verbinden der Platteneinheit mit einem Masseanschluss des Gehäuses ist ein leitender Bereich der Platteneinheit elastisch mit dem Masseanschluss verbunden oder es ist ein leitender Bereich der Platteneinheit mit dem Masseanschluss durch Caulking-Einheiten verbunden.
  • In der konventionellen Schaltereinheit wie sie im Bezug auf 9 beschrieben wurde, sind die Öffnungen 15 des Abschirmelementes 13 gegen elektromagnetische Wellen durch eine Metallplatte, welche die Schaltbereiche 12 berührt gebildet und die Vorsprünge des Betätigungselementes 5 sind gegenüber zu den beweglichen Elektroden welche durch eine Schnappplatte durch die Öffnungen 15 gebildet werden angeordnet. Dadurch hat die Schalteinheit das Problem der Feuchtigkeitsresistenz in den Schaltbereichen 12. Insbesondere wie dies im Bezug auf 8 beschrieben ist, wird die Schalteinheit innerhalb der Öffnungen 6 des Gehäuses 1 angeordnet in welchem das Betätigungselement 5 angeordnet ist, so dass deshalb Feuchtigkeit welche durch die Öffnungen 6 in die Schaltbereiche 12 der Schalteinheiten 15 in den Öffnungen 15 der Abschirmeinheit 16 gegen elektromagnetische Wellen gelangt und dadurch die Möglichkeit besteht, dass die Schaltereigenschaft und die Betätigungsfähigkeit des Schalters verschlechtert wird. Im Gegensatz hierzu wird ein Eindringen von Feuchtigkeit in die Schalterbereiche 12 dadurch verhindert, wenn die Öffnungen 15 der Abschirmeinheit 13 gegen elektromagnetische Wellen verhindert werden und die Schalterbereiche 12 durch die Abschirmeinheit 13 gegen elektromagnetische Wellen so abgedeckt werden, so dass das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert wird und somit die Wirksamkeit und die Betätigbarkeit der Schalterbereiche 12 einfach aufrecht erhalten werden kann. In solch einer Konfiguration wird es jedoch wenn das Bedienteil 5 betätigt notwendig, dass die Schnappscheiben der Schaltbereiche 12 eine umgekehrte Bewegung während der Betätigung ausführen, bei welcher das Abschirmelement 13 gegen elektromagnetische Wellen welches aus einer Metallplatte hergestellt ist durch die Vorsprünge der Betätigungseinheit 5 gehalten werden. Konsequenterweise entsteht hierdurch ein Problem, dass die Betätigungsempfindlichkeit der Betätigungseinheit 5 durch die umgekehrte Bewegung der Schnappplatten schwerlich erhalten bleiben kann.
  • Im Gegensatz hierzu wird in einer konventionellen Schaltereinheit in welcher das Abschirmelement 13 gegen elektromagnetische Wellen mittels einer Metallplatte gebildet ist durch eine elektrisch, leitende und flexible Platteneinheit ersetzt, wodurch die Schaltbereiche 12 eine hervorragende Resistenz gegen Feuchtigkeit haben, da die Abschirmeinheit 13 gegen elektromagnetische Wellen die Schaltbereiche 12 abdeckt. Um die elektrische Verbindung der leitenden Bereiche der Platteneinheit mit dem Massenanschluss des Gehäuses bereit zu stellen, müssen jedoch zusätzlich Federn verwendet werden oder ein gummiartiges Erzeugnis wie eine Dichtung bereit gestellt werden, wobei hierdurch Probleme durch den entsprechend ansteigenden Preis entstehen und dass das erhaltene Produkt dicker ist und die Anforderungen für den Einbauraum entsprechend größer sind.
  • Die Europäische Patentanmeldung 1137026 A2 beschreibt eine Schalteinheit in einem flachen Gehäuse mit einer Schnappscheibe als Betätigungselement. Die Ausnehmung in dem Schaltgehäuse in welchem die Betätigungseinrichtung angeordnet ist, wird durch eine Folie verschlossen. Diese Folie ist mit den Seitenwänden der Ausnehmungen des Schaltgehäuses verbunden.
  • In einer ähnlichen Schalteinheit wie sie in der Europäischen Patentanmeldung 1039493 A1 offenbart ist, wird die Ausnehmung in dem Schaltgehäuse durch eine PET-Folie abgedeckt und eine Abschirmschicht verwendet um eine Fehlfunktion des Plattenschalters durch elektromagnetische Störungen von der EL-Platte zu vermeiden.
  • Die Erfindung wurde unter Berücksichtigung der vorstehenden Probleme entwickelt. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schalteinheit bereit zu stellen, welche als Betätigungseinheit eine Schnappplatte aufweist in welcher die Feuchtigkeitsresistenz dadurch gesichert wird, dass eine elektrisch leitende und flexible Platteneinheit als Abschirmelement gegen elektromagnetische Wellen verwendet wird und in welcher die Schalteinheit einen leitenden Bereich des Plattenelementes aufweist, welcher sicher und einfach mit dem Massenanschluss des Gehäuses verbunden werden kann.
  • In einer Schalteinheit gemäß der Erfindung weist ein elektrisch isolierender, plattenförmiger Körper welcher durch ein synthetisches Kunststoffspritzgussteil gebildet wird eine stationäre Elektrode des Schaltbereichs und eine bewegliche Elektrode auf, welche als Gegenelektrode für die stationäre Elektrode dient; diese bewegliche Elektrode ist in einer Ausnehmung aufgenommen, welche in dem plattenförmigen Gehäuse angeordnet ist und liegt der Öffnung der Ausnehmung gegenüber; die bewegliche Elektrode wird durch eine Schnappscheibe gebildet, welche wenn die Schnappscheibe durch ein Betätigungsteil gedrückt wird, eine umgekehrte Bewegung von der ursprünglichen Form ausführt und wenn die Druckkraft durch das Betätigungsteil nachlässt in die ursprüngliche Form von der umgekehrten Form zurückgeht; eine Leitung welche kontinuierlich zu der stationären Elektrode führt ist in dem plattenförmigen Körper eingebettet und eine Isolierschicht verläuft über dem plattenförmigen Körper,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Isolierschicht ein elektromagnetische Schwingungen abschirmendes Schichtelement ist und von einem elektrisch leitenden flexiblen Plattenteil gebildet wird;
    dass die Öffnung der Ausnehmung von diesem Plattenteil verschlossen wird und ein leitender Teil des Plattenteils sowie ein Masseanschluss auf dem plattenförmigen Körper ausgebildet sind, welche elektrisch miteinander über ein elektrisch leitendes Material verbunden sind, das in einem Weichzustand fließend ist und welches wenn es ausgehärtet ist die Fließfähigkeit verringert, dass der Masseanschluss aus dem plattenförmigen Körper durch die Öffnung welche in dem Schichtelement durch das Laminatteil herausragt, wobei die äußerste Schicht des Laminatteils die die elektrische Schwingung abschirmende Schicht bildet und als Masseanschluss und die elektrische Schwingung abschirmende Schicht welche auf der Gegenseite zu dem Masseanschluss in einem offenen Kantenbereich der Öffnung angeordnet ist, sind elektrisch miteinander über das elektrisch leitende Material miteinander verbunden.
  • In der Schalteinheit gemäß der vorliegenden Erfindung deckt der die elektrische Schwingung abschirmende Teil den Schaltbereich so ab, dass der Schaltbereich eine exzellenten Feuchtigkeitsresistenz aufweist. Darüber hinaus ist der leitende Bereich des Plattenteils elektrisch mit dem Masseanschluss auf dem plattenförmigen Körper über das elektrisch leitende Material verbunden und das elektrisch leitende Material hat die Eigenschaft, dass das Material in einem Weichzustand flüssig ist und wenn es ausgehärtet ist, seine Fließfähigkeit reduziert. Aus diesem Grund können die leitenden Bereiche des Plattenteils und des Massenanschlusses auf dem plattenförmigen Körper elektrisch so miteinander verbunden werden, dass einfach zwischen ihnen das leitende Material im Weichzustand angeordnet wird. Ferner benötigen die Verbindung der leitenden Bereiche des Plattenteils und des Massenanschlusses kein Verfahren in welchem eine zusätzliche Feder verwendet werden muss oder ein gummiartiges Erzeugnis wie eine Dichtung angeordnet werden muss.
  • Hieraus folgt, dass dies dazu führt dass die Kosten leicht reduziert werden können und die Dicke des Produktes reduziert wird und der notwendige Installationsplatz einfach reduziert werden kann. Da das elektromagnetische Wellen abschirmende Teil, welches den Schaltbereich überdeckt, aus einem elektrisch leitenden und flexiblen Plattenteil hergestellt wird, tritt eine Situation in welcher die Betätigungsempfindlichkeit des Betätigungsteils durch die umgekehrte Bedienung der Schnappscheibe, welche in dem Schaltbereich verwendet wird, schwerlich durch das elektromagnetische Wellen abschirmende Teil beeinträchtigt wird, so dass eine befriedigende Betätigungsempfindlichkeit erreicht wird.
  • Als ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist die Schalteinheit der Erfindung so gestaltet, dass das Plattenteil als ein Laminatteil, welches eine Basisschicht aus einem Polyethylenterephtalatfilm aufweist, gebildet wird und ein die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht aus einem dünnen Aluminiumfilm gebildet ist. Bevorzugt wird eine Gestaltung bereit gestellt, in welcher das Plattenelement durch ein Laminatteil gebildet wird, welches zwei Lagen aufweist, wovon eine Basislage durch einen Polyethylenterephtalatfilm gebildet und eine die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht durch eine dünne Aluminiumfilm gebildet wird und die Basisschicht mit einer klebrigen Schicht an dem plattenförmigen Körper befe stigt wird. Entsprechend dieser Gestaltung weist die Basisschicht eine exzellente Beständigkeit auf, welche durch den Film aus Polyethylenterephtalat bereitgestellt wird. Aus diesem Grund tritt eine Beschädigung der die elektromagnetische Wellen abschirmenden Schicht, die durch einen dünnen Aluminiumfilm gebildet wird, schwerlich auf und die initiale Abschirmfunktion gegen elektromagnetische Wellen wird für eine lange Zeit erhalten. In der Gestaltung in welcher die Basisschicht mittels einer klebrigen Schicht an den plattenförmigen Körper befestigt wird, kann die die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht an dem plattenförmigen Körper mit einem schnellen Arbeitsschritt und ohne eines speziellen mechanischen Prozesses wie beispielsweise einem Biegeprozess gehalten werden.
  • Als weitere bevorzugte Ausführungsform ist die Schalteinheit der Erfindung so gestaltet, dass ein kreisförmiger flexibler Bereich mit der Form die in die Öffnung der Ausnehmung passt in dem äußeren peripheren Bereich der Öffnung mit dem flachen Teil gepresst wird, und ein Teil des Plattenteils welches durch den flexiblen Bereich begrenzt ist, wird eng mit der Oberfläche der Schnappscheibe verbunden. Entsprechend dieser Gestaltung folgt der flexible Bereich des Plattenteils der umgekehrten Betätigung der Schnappscheibe ohne einen Widerstand oder eine Spannung in dem Plattenteil zu erzeugen. Deshalb tritt eine Situation auf in welcher die Sensibilität der Betätigung des Betätigungsteils durch die umgekehrte Betätigung der Schnappscheibe des die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil, welches durch das Plattenelement gebildet wird schwerlich beeinträchtigt wird und somit eine zufriedenstellende Sensibilität der Betätigung erreicht wird.
  • In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Schalteinheit der Erfindung in der Art gestaltet, dass der Massenanschluss welcher aus dem plattenähnlichen Gehäuse hervorragt durch eine Öffnung hindurch geleitet wird, welche in dem Plattenteil, das durch das laminierte Teil in welcher die äußerste Schicht durch die die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht gebildet wird und der Massenanschluss und die die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht, welche gegenüberliegend zu dem Massenanschluss an einem Kantenbereich der Öffnung, angeordnet ist elektrisch miteinander über ein elektrisch leitendes Material verbunden sind. In diesem Fall wird bevorzugt eine elektrisch leitende Beschichtung als elektrisch leitendes Material verwendet. Entsprechend der Gestalt des Masseanschluss und der die elektromagnetische Wellen abschirmenden Schicht, werden auf der Gegenseite zu dem Massenanschluss in dem geöffneten Kantenbereich der Öffnung diese elektrisch miteinander mittels eines elektrisch leitenden Metalls verbunden, wobei bevorzugt eine elektrisch leitende Beschichtungsmischung verwendet wird. Deshalb können die die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht und der Massenanschluss einfach dadurch elektrisch miteinander verbunden werden, indem eine elektrisch leitende Beschichtungsmischung aufgebracht wird, welche in einem Weichzustand flüssig ist und im Anschluss hieran die Möglichkeit bietet, dass die elektrisch leitende Beschichtungsmischung aushärtet. Konsequenterweise ist es somit nicht notwendig zusätzliche Teile wie beispielsweise eine Feder oder ein gummiartiges Erzeugnis wie eine Dichtung zu verwenden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Schalteinheit der Erfindung in der Art gestaltet, dass der Masseanschluss von einer Wandfläche der Ausnehmung hervorsteht, welche in dem plattenförmigen Körper in die Ausnehmung ausgebildet ist und ein Bereich der elektrischen Verbindung des Masseanschlusses und der die elektromagnetische Wellen abschirmenden Schicht durch das elektromagnetische Material in der Ausnehmung aufgenommen wird. Entsprechend dieser Gestaltung steht der Bereich für die elektrische Verbindung des Masseanschlusses und der die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Schicht nicht von dem plattenförmigen Körper hervor. Deshalb ist Schalteinheit nicht wellig und der Einbauplatz für die Schalteinheit kann reduziert werden.
  • Das Verfahren zur elektrischen Verbindung eines elektromagnetische Wellen abschirmenden Elements mit einem Masseanschluss in einer Schalteinrichtung gemäß der Erfindung betrifft ein Verfahren zum elektrischen Verbinden einer elektromagnetische Wellen abschirmenden Einheit mit einem Masseanschluss in einer Schalteinrichtung in welcher eine Leitung in einen elektrisch nicht leitenden plattenförmigen Körper eingebettet ist, welcher einen Schaltbereich aufweist der eine stationäre Elektrode und eine bewegliche Elektrode aufweist, welche als Gegenelektrode zu der stationären Elektrode dient, eine Leitung welche in Kontakt mit der stationären Elektrode steht und eine elektromagnetische Wellen abschirmende Einheit, welche den plattenähnlichen Körper überspannt. Als eine elektromagnetische Wellen abschirmende Einheit wird ein elektrisch leitendes und flexibles Plattenteil verwendet, welches aus einem Laminatteil bestehend, das aus einer Grundschicht die aus Polyethylenterephtalatfilm hergestellt ist und eine elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht, die aus einem dünnen Aluminiumfilm hergestellt wird, besteht. Ein elastischer Masseanschluss welcher von einer Wandfläche der Aussparung, welche in dem plattenähnlichen Gehäuse in Richtung auf die Ausnehmung über eine innen liegende Ausnehmung hervorsteht, ist durch eine Öffnung die in dem Plattenteil angeordnet ist, durchgeführt. Das Flächenteil überspannt das plattenförmige Gehäuse. Der Masseanschluss wird nun in die Ausnehmung gedrückt, so dass der Masseanschluss einen Öffnungskantenbereich der Öffnung des Platten teils in die Ausnehmung hinein presst. Im Anschluss hieran wird die Presskraft auf den Masseanschluss reduziert, wodurch der Masseanschluss in die Öffnung des Kantenbereichs der Öffnung des Plattenteils innerhalb der Ausnehmung für die die elektromagnetische Wellen abschirmenden Schicht eingesetzt wird, wobei die Plastizität der elektromagnetische Wellen abschirmenden Schicht genutzt wird und der Masseanschluss zurück springt. Anschließend hieran wird ein elektrisch leitendes Beschichtungsmaterial in dem Bereich aufgebracht, wo der Masseanschluss und die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht zueinander angeordnet sind, wobei hierdurch der Masseanschluss und die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht miteinander durch das elektrisch leitende Beschichtungsmaterial elektrisch verbunden werden. Entsprechend dieses Verfahrens wird in diesem Fall die Feuchtigkeitsresistenz dadurch gewährleistet, dass ein elektrisch leitendes und flexibles Plattenteil als elektromagnetische Wellen abschirmendes Teil verwendet wird und ein leitender Bereich des Plattenteils sicher und einfach mit dem Masseanschluss elektrisch verbunden wird. Darüber hinaus kann die Schaltereinheit der Erfindung leicht hergestellt werden.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Seitenansicht der Schalteinrichtung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;
  • 2 ist eine Seitenansicht des plattenförmigen Gehäuses welches in dem Schalter gemäß 1 verwendet wird;
  • 3 ist eine Seitenansicht eines elektromagnetische Wellen abschirmenden Teils;
  • 4 ist ein Diagramm welches die Laminatstruktur des die elektromagnetische Wellen abschirmenden Teils darstellt;
  • 5A ist eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung eines Bereichs entlang der Linie V-V aus 1;
  • 5B ist eine vergrößerte Detaildarstellung welche eine Alternative des Bereichs entlang der Linie V-V aus 1 zeigt;
  • 6 ist eine vergrößerte Detaildarstellung eines Bereichs entlang der Linie VI-VI aus 1;
  • 7A bis 7C sind Figuren die ein Verfahren der elektrischen Verbindung des elektromagnetische Wellen abschirmenden Teils mit dem Masseanschluss illustrieren;
  • 8 ist eine Teildarstellung eines tragbaren Telefons in welchem eine Schaltereinrichtung verwendet ist; und
  • 9 ist eine Seitenansicht einer konventionellen Schaltereinheit.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Eine Schalteinheit U des Ausführungsbeispiels ist eine Schalteinheit welche in einem mobilen Kommunikationsgerät wie beispielsweise einem tragbaren Telefon und das im Bezug auf die 8 beschrieben wird verwendet ist. Es wird angenommen dass die Schalteinrichtung in derselben Art wie konventionelle Schalteinrichtungen verwendet wird wie diese im Bezug auf die Figur beschrieben wurden.
  • Wie in 1 gezeigt ist die Schalteinrichtung U als flache, schlanke, plattenförmige und stückige Form ausgestaltet. Ein schlankes die elektromagnetische Wellen abschirmendes Teil 50 ist mit einem schlanken plattenförmigen Körper 20 so verbunden dass im wesentlichen die gesamte Oberfläche des Gehäuses bedeckt ist. Die Schaltbereiche 30 sind im Bezug auf den plattenförmigen Körper 20 auf den seitlichen Bereichen angeordnet welche durch ein synthetisches Harzgussteil gebildet wird das elektrisch isolierend ist. Ein Masseanschluss 40 ragt an einem Endbereich des Gehäuses hervor. Der Masseanschluss 40 und das die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 sind miteinander elektrisch leitend verbunden.
  • Wie in den 2 oder 5A gezeigt sind kreisförmige Ausnehmungen 21 entsprechend in den seitlichen Bereichen des plattenförmigen Körpers 20 angeordnet und es sind zwei stationäre Elektroden oder eine zentrale Elektrode 31 und eine periphere Elektrode 32 im Bodenbereich von jedem der kreisförmigen Ausnehmungen 21 derart angeordnet, dass sie miteinanderfluchten. Leitungen 33 und 34 welche entsprechend mit der Zentralelektrode 31 und der peripheren Elektrode 32 verbunden sind, werden in dem plattenförmigen Gehäuse 20 eingebettet. Verbindungsstücke 35 sind entsprechend mit den Leitungen 33 der Zentralelektrode 31 und dem Masseanschluss 40 verbunden und stehen von dem plattenförmigen Körper 20 hervor. Die Kontaktbereiche 35 sind in den Endbereich in einer gefalteten Art gebogen um in dem rückwärtigen Bereich des plattenförmigen Körpers 20 angeordnet zu werden.
  • Wie in 5A gezeigt ist eine bewegliche Elektrode 36 welche durch einen Schnappring gebildet wird und eine kreisförmige, domförmige Gestalt aufweist in jedem der kreisförmigen Ausnehmungen 21 des plattenförmigen Körpers 20 in einer im wesentlichen klapperfreien Art eingebaut. Ein randseitiger Eckbereich 36a der beweglichen Elektrode 36 überspannt die randseitige Elektrode 32 um mit dieser immer in Kontakt zu sein. Im Gegensatz hierzu ist ein Zentrumsbereich (Kopfbereich) der beweglichen Elektrode 36 gegenüber der Zentralelektrode 31 über eine Nut angeordnet und liegt einer Öffnung 21a der Ausnehmung 21 gegenüber. Jede der Schaltbereiche 30 wird durch die zwei stationären Elektroden oder die Zentralelektrode 31 und die randseitige Elektrode 32 gebildet und die bewegliche Elektrode 36 wird durch die Schnappscheibe gebildet.
  • Das die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 wird durch ein elektrisch leitendes und flexibles Plattenteil gebildet. In dieser Ausführung weist das Laminatteil eine Struktur entsprechend 4 auf und wird als Plattenteil welches die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 bildet verwendet. Bevorzugt wird das Plattenteil welches die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 bildet, durch ein Laminatteil mit zwei Schichten gebildet, wobei eine Basisschicht 51 durch einen Polyethylenterephtalatfilm gebildet und eine die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht 52 durch einen dünnen Aluminiumfilm gebildet wird und eine klebrige Schicht 53 über die Basislage 51 fixiert ist. In dem die elektromagnetische Wellen abschirmenden Teil 50 ist eine Öffnung 54 angeordnet durch welche der Masseanschluss 40 mit dem plattenförmigen Körper 20 durchgeführt wird. Das die elektromagnetischen Wellen abschirmende Teil 50 welche durch das Plattenteil gebildet wird ist mittels einer klebrigen Schicht 53 in überspannender Weise mit dem plattenförmigen Körper 20 verbunden. Der Masseanschluss 40 ist durch die Öffnung 54 des die elektromagnetische Wellen abschirmenden Teils 50 in der Art durchgeführt wie dies in 6 gezeigt ist, so dass der Masseanschluss 40 und das elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 elektrisch miteinander durch ein elektrisch leitendes Material, welches durch eine elektrisch leitende Beschichtungskombination gebildet ist verbunden werden. Noch genauer wird bei einem elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teil 50 welches mittels einer klebrigen Schicht 53 mit dem plattenförmigen Körper 20 verbunden wird, die die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht 52 auf der äußersten Lage angeordnet. Die die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht 52 welche in dem öffnenden Randbereich der Öffnung 54 des Masseanschlusses 40 angeordnet ist, wird mittels eines leitenden Materials 60 mit dem Masseanschluss 40 elektrisch leitend verbunden.
  • In der Ausführung wie sie in 6 gezeigt ist, wird der Masseanschluss 40 welcher von der Wandfläche der Ausnehmung 23 (eine Öffnung in dem dargestellten Beispiel) hervorsteht und in dem plattenförmigen Körper 20 gebildet ist und der Bereich in welchem der Masse anschluss 40 und die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 miteinander elektrisch leitend durch ein elektrisch leitendes Material 60 in der Ausnehmung 23 verbunden werden. Demzufolge kann die elektrische Verbindung der die elektromagnetische Wellen abschirmenden Schicht 52 mit dem Masseanschluss 40 einfach dadurch bewirkt werden, dass die elektrisch leitende Beschichrungsmischung welche in einem Weichzustand flüssig ist zwischen den Masseanschluss 40 und die elektromagnetische Wellen abschirmenden Schicht 52 gebracht wird und dann die Möglichkeit gegeben wird, dass die Beschichtungsmischung aushärtet. Konsequenterweise ist es nicht notwendig zusätzliche Komponenten wie eine Feder zu verwenden, noch ein gummiartiges Erzeugnis wie eine Dichtung anzubringen. Vielmehr stehen der Bereich der elektrische Verbindung zwischen der Masseanschluss 40 und der die elektromagnetische Wellen abschirmenden Lage 52 von dem plattenförmigen Körper 20 nicht hervor. Daraus folgt dass die Schalteinrichrung U nicht gebogen ist und der Einbauraum für einen solche Schalteinheit reduziert werden kann.
  • In einer solch gestalteten Schalteinheit U werden wenn die bewegbare Elektrode 36 des Schaltbereichs 30 zum Ausführen einer umgekehrten Bewegung von der ursprünglichen Form gedrückt, die Zentralelektrode 31 und die randseitige Elektrode 32 werden durch die bewegliche Elektrode 36 kurzgeschlossen und wenn die bewegliche Elektrode 36 eine Betätigung zurück in die ursprüngliche Form von der inversen Form ausführt, wird der Kurzschluss zwischen der Zentralelektrode 31 und der randseitigen Elektrode 32 unterbrochen. Wenn die Schalteinheit U innerhalb des Gehäuses 1 des tragbaren Telefons angeordnet ist und das Betätigungsteil 5 der Schalteinrichtung U in der Öffnung 6, welche in dem seitlichen Bereich des Gehäuses wie in 8 dargestellt, angeordnet ist wird der Ein-/Aus-Modus des Schaltbereichs 30 der Schalteinrichtung durch eine Pressbewegung des Betätigungsteils 5 gesteuert. Zu dieser Zeit wird das Betätigungselement 5 durch die Pressbetätigung in eine umgekehrte Betätigung der beweglichen Elektrode 36 mit einer flexiblen Umformung des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50 welches durch das flexible Plattenteil gebildet wird, umgewandelt und die Rückstellbetätigung der beweglichen Elektrode 36 wird in eine Zurückbewegung des Betätigungsteils 5 mittels einer flexiblen Umformung des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50, welches durch das Plattenteil gebildet wird umgewandelt. Hieraus ergibt sich eine Situation in welcher die Bedienempfindlichkeit des Betätigungsteils 5 aufgrund der umgekehrten Bedienung der Schnappplatte (der beweglichen Elektrode 36) welche als Schaltbereich 30 verwendet wird schwerlich durch das die elektromagnetischen Wellen abschirmende Teil beeinträchtigt wird und man eine zufriedenstellende Bedienempfindlichkeit erhält.
  • Die Leitungen 33 und 34 welche in den plattenförmigen Körper 20 eingebettet sind und die Schaltbereiche 30 werden von den elektromagnetischen Wellen, durch ein elektromagnetische Wellen abschirmende Funktion, des elektromagnetische Wellen abschirmenden Teils 50 abgeschirmt, welches den plattenförmigen Körper 20 überlappenderweise verbindet und elektrisch leitend ist.
  • Da das die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 die Schaltbereiche 30 abdeckt ergibt sich keine Möglichkeit, dass Feuchtigkeit von außerhalb in den Schaltbereich 30 eindringt, um so die Schaltbereitschaft bzw. Bedienbarkeit der Schaltbereiche 30 selbst beeinträchtigt.
  • Da die Plattenteile, welche das die elektromagnetischen Wellen abschirmende Teil 5 bilden, eine Basisschicht 51 aufweisen, welche aus einem Polyethylenterephtalatfilm gebildet ist, bietet das die elektromagnetischen Wellen abschirmende Teil 50 eine hervorragende Beständigkeit, welche durch den Polyethylenterephtalatfilm begründet ist. Als ein Ergebnis tritt eine Beschädigung, in welcher die elektromagnetische Wellen bildende Lage 54, welche aus einem dünnen Aluminiumfilm gebildet ist, zerstört wird schwerlich auf und die ursprüngliche elektromagnetische Wellen abschirmende Funktion wird für eine lange Zeit bereit gestellt.
  • In der Ausführung wie sie in 5A gezeigt ist, ist die Ausnehmung 21 des plattenförmigen Körpers 20 durch das elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 abgedeckt, welches mit dem plattenförmigen Körper 20 verbunden und flexibel ausgestaltet ist. Im Bereich der Gestaltung wie dies in 5B gezeigt ist, kann eine Gestaltung bereit gestellt werden in welcher ein kreisförmiger flexibler Bereich 55 mit einer talförmigen Gestalt in die Öffnung 21a jedes der Ausnehmungen 21 in einem äußeren randseitigen Bereich der Öffnung 21a die eine Form wie das die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teil 50 gepresst wird und ein kreisförmiger Bereich 56 des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teil 50, welches durch einen flexiblen Bereich 56 begrenzt ist, wird eng in Kontakt mit der Oberfläche der Schnappscheibe, welche die bewegliche Elektrode 36 bildet, gebracht. Entsprechend dieser Gestaltung folgt der flexible Bereich 55 des die elektromagnetische Wellen abschirmenden Teils 50 einer umgekehrten Bewegung der beweglichen Elektrode 36, welche durch eine Schnappscheibe gebildet wird, ohne dass ein Widerstand dieser entgegengebracht wird und ohne dass eine Spannung in dem Plattenteil erzeugt wird. Konsequenterweise bleibt hierdurch kein Raum für eine Situation, in welcher die Bedienempfindlichkeit des Bedienteils 5 aufgrund der umgekehrten Betätigung der beweglichen Elektrode 36 durch eine Spannung die in dem die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50 durch das Plattenteil gebildet wird beschränkt wird, so dass eine zufriedenstellende Bedienempfindlichkeit erzielt wird.
  • Als nächstes wird ein Verfahren zum elektrischen Verbinden des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50 mit dem Masseanschluss 40 in der Schalteinrichtung U im Bezug auf die 6 und 7A bis 7C beschrieben.
  • In einem initialen Schritt steht der Masseanschluss 40, welcher durch ein elastisches Federteil, das von der Wandfläche der Aussparung 23 des plattenförmigen Körpers 20 nach außen hin im Bezug auf die Ausnehmung 23 über die Innenseite der Ausnehmung 23 hervorsteht. Während wie gezeigt in 7A der Masseanschluss 40 durch die Öffnung 54, welche in dem die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50, das aus dem Plattenteil gebildet wird, angeordnet ist hindurch geführt wird, dass die elektromagnetische Wellen abschirmende Teil 50 auf dem plattenähnlichen Körper 20 angeordnet ist und diesen überlagert und das das die elektromagnetischen Wellen abschirmende Teil 50 mit einer klebrigen Schicht 53 an den plattenförmigen Körper 20 befestigt wird.
  • Als nächstes wie in 7B gezeigt wird durch ein Pressen des Masseanschluss 40 in die Ausnehmung 23 wie dies durch den Pfeil d dargestellt eingefügt, wobei zum Verbinden eine Lehre 70 verwendet wird. Als Ergebnis dieser Arbeit wird ebenfalls ein außenliegender Eckbereich 54a der Öffnung 54 des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50 in die Ausnehmung 23 mit dem Masseanschluss 40 gedrückt. Hiernach wird die Presskraft auf den Masseanschluss 40 reduziert.
  • Da die die elektromagnetische Wellen abschirmende Schicht 52 des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50 durch einen dünnen Aluminiumfilm gebildet ist und der Masseanschluss 40 durch ein elastisches Federteil gebildet wird, wird der äußere Eckbereich 54a der Öffnung 54 des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50 in der eingedrückten Position durch die Plastizität der die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Schicht 52 wie in 7C dargestellt, gehalten und der Masseanschluss 40 wird leicht durch das Zurückspringen des Anschlusses mittels einer Nut innerhalb der Ausnehmung 23 zurückgestellt, so dass dieser gegenüber des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50 angeordnet ist. Anschließend wird die elektrisch leitende Beschichtungsmischung eingefüllt und in den Bereich wo der Masseanschluss gegenüber dem die elektromagnetische Wellen abschirmenden Schicht 52 des die elektromagnetischen Wellen abschirmenden Teils 50 angeordnet ist, eingefüllt, wodurch die die elektromagnetischen Wellen abschirmende Schicht 52 und der Masseanschluss 40 miteinander mit der elektrisch leitenden Beschichtungsmischung (elektrisch leitendes Material 60) wie in 6 gezeigt verbunden werden.
  • Entsprechend dieser Methode kann eine elektrische Verbindung des elektromagnetische Wellen abschirmenden Teils 50 und des Masseanschlusses 40 schnell und korrekt bewirkt werden.

Claims (8)

  1. Schaltereinheit (u) mit einem elektrisch isolierenden plattenförmigen Körper (20), welcher als aus Kunstharz gegossenem Produkt ausgebildet ist und eine stationäre Elektrode (31) eines Schalterteils (30) und eine bewegliche Elektrode (36) umfasst, die als Gegenkontakt zur stationären Elektrode dient, wobei die bewegliche Elektrode (36) in einer im plattenförmigen Körper ausgebildeten Ausnehmung (21) angeordnet und auf eine Öffnung in der Ausnehmung ausgerichtet ist, wobei ferner die bewegliche Elektrode als Schnappscheibe (36) konfiguriert ist, welche, wenn die Schnappscheibe mit einem Betätigungselement (5) gedrückt wird, in eine Umschnapplage aus der ursprünglichen Lage umspringt und wenn die Druckkraft des Betätigungselementes aufhört, in die ursprüngliche Schnapplage zurückspringt, und ferner mit einer mit der stationären Elektrode kontinuierlichen Kontaktleitung, die in den plattenförmigen Körper (20) eingebettet ist, sowie mit einer Isolierschicht (50), welche über den plattenförmigen Körper (20) verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierschicht ein elektromagnetische Schwingungen abschirmendes Schichtelement (50) ist und von einem elektrisch leitenden flexiblen Blechteil (51, 52) gebildet wird, dass die Öffnung (21) der Ausnehmung von diesem Blechteil verschlossen wird und auf dem plattenförmigen Körper ein leitender Teil (52) des Blechteils sowie ein Masseanschluss (40) ausgebildet sind, welche elektrisch miteinander über ein elektrisch leitendes Material (60) verbunden sind, das in einem Weichzustand fließend ist und, wenn die Fließfähigkeit verringert wird, aushärtet, dass der Masseanschluss (40) aus dem plattenförmigen Körper (20) durch die Öffnung (54) in dem als Laminat konfigurierten Schichtelement (50) herausragt, von welchem die äußerste Schicht als die die elektrische Schwingung abschirmende Schicht (52) ausgebildet ist, und dass der Masseanschluss (40) und die elektromagnetische Abschirmschicht (52), welche dem Masseanschluss an einem offenen Kantenbereich der Öffnung (54) gegenüberliegt, elektrisch miteinander über das elektrisch leitende Material (60) verbunden sind.
  2. Schaltereinheit nach Anspruch 1, bei welcher das Schichtelement (50) als Laminat aus einer Basisschicht (51) aus einem Film aus Polyethylenterephthalat und der elektromagnetisch abschirmenden Schicht (52) aus einem dünnen Aluminiumfilm besteht.
  3. Schaltereinheit nach Anspruch 1 und 2, bei welcher das abschirmende Schichtelement (50) mit dem plattenförmigen Körper (20) über eine Klebstoffschicht (53) verbunden ist.
  4. Schaltereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher ein flexibler Randbereich (55) mit einer in die Öffnung der Ausnehmung (21) eingepressten Form an dem äußeren Umfangsbereich der Öffnung in das Schichtelement (50) eingeformt ist und ein Teil (56) des Schichtelementes, welches von dem flexiblen Teil umgeben wird, in engem Kontakt mit der Oberfläche der Schnappscheibe (36) steht.
  5. Schaltereinheit nach Anspruch 1, bei welcher das elektrisch leitende Material (60) eine elektrisch leitende Beschichtungskomposition ist.
  6. Schaltereinheit nach Anspruch 1 oder 4, bei welcher der Masseanschluss (40) aus der in dem plattenförmigen Körper (20) ausgebildeten Ausnehmung (23) herausragt, und bei welcher der Ort der elektrischen Verbindung des Massenanschlus ses (40) und das elektromagnetische aus dem elektrisch leitenden Material (60) bestehende abschirmende Schichtelement (50) in der Ausnehmung (23) untergebracht ist.
  7. Schaltereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher der Masseanschluss (40) aus der in dem plattenförmigen Körper (20) ausgebildeten Ausnehmung (23) herausragt, und bei welcher der Ort der elektrischen Verbindung des Massenanschlusses (40) und das elektromagnetische aus dem elektrisch leitenden Material (60) bestehende abschirmende Schichtelement (50) in der Ausnehmung (23) untergebracht ist.
  8. Verfahren zur elektrischen Verbindung eines elektromagnetischen abschirmenden Schichtelements (50) mit einem Masseanschluss (40) innerhalb einer Schaltereinheit, wobei eine Kontaktleitung (33) in einen elektrisch isolierenden plattenförmigen Körper (20) eingebettet ist und einen Schalter umfasst, welcher eine stationäre Elektrode (31) und eine bewegliche als Gegenelektrode zur stationären Elektrode ausgebildeten Elektrode (36) hat, wobei die Kontaktleitung (33) zusammenhängend mit der stationären Elektrode und ein elektromagnetisches abschirmendes Schichtelement (50) auf dem plattenförmigen Körper liegend ausgebildet werden, wobei ein elektrisch leitendes und flexibles Schichtelement (50) als Laminat bestehend aus einer Basisschicht (51) bestehend aus einem Film aus Polyethylenterephthalat gebildet ist und eine elektromagnetische Abschirmschicht (52) aus einem dünnen Aluminiumfilm hergestellt wird, der als elektromagnetisches Abschirmelement dient und einem elastischen Masseanschluss (40) hat, der aus der Wand einer in den plattenförmigen Körper (20) eingeformten Ausnehmung (23) herausragend und durch die Ausnehmung nach außen durch eine Öffnung (54) im Schichtelement (50) verlaufend ausgebildet ist, wobei das Schichtelement auf dem plattenförmigen Körper (20) verläuft, dass der Masseanschluss (40) anschließend in die Ausnehmung (23) eingepresst wird, um einen Randbereich (54a) der Öffnung des Schichtelementes (50) in die Ausnehmung zu pressen, dass die auf den Masseanschluss (40) einwirkende Anpresskraft (d) beseitigt wird, wodurch der Masseanschluss (40) gegenüber dem offenen Randbereich der Öffnung (54) in dem Schichtelement innerhalb der Ausnehmung der elektromagnetischen Abschirmschicht (52) unter Verwendung der Plastizität der elektromagnetischen Abschirmschicht (52) und der Rückfederung des Masseanschlusses (40) zu liegen kommt, und dass eine elektrisch leitende Beschichtungskomposition (60) in den Bereich eingebracht wird, in welchem der Masseanschluss (40) und die elektromagnetische Abschirmschicht (52) einander gegenüberliegen und der Masseanschluss sowie die elektromagnetische Abschirmschicht über die elektrisch leitende Beschichtungskomposition (60) elektrisch leitend miteinander verbunden werden.
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