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DE60300417T2 - Übergabevorrichtung für leichte Gegenstände - Google Patents

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DE60300417T2
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DE
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bellows
piston
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generator
plate
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DE60300417T
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Valdemar Barbosa
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NS Testut Sas
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/26Devices for applying labels
    • B65C9/36Wipers; Pressers
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übertragen eines leichten Gegenstandes, die ihre Anwendung insbesondere auf dem Gebiet des Aufklebens von Etiketten mittels automatisierter Maschinen findet, die in Verpackungsstraßen integriert sind.
  • Aus dem Dokument FR 2 715 145 ist eine Übertragungsvorrichtung bekannt, die einen Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse umfasst, der mit einem pneumatischen Kreis verbunden ist, der am Ende mit einem Übertragungselement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 versehen ist.
  • Wenn der Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse betrieben wird, wird ein unter dem Übertragungselement vorhandenes Etikett der Wirkung eines Luftstrahls ausgesetzt, der das Etikett zu einem zu etikettierenden Gegenstand antreibt.
  • Der Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse umfasst eine zylindrische Kammer, in der sich ein von einem Elektromagneten gesteuerter Kolben mit Passung verschiebt. Die Passung erfordert Feinbearbeitungen, die die Vorrichtung verteuern.
  • Darüber hinaus muss eine derartige Vorrichtung in der Lage sein, Etiketten auf Gegenstände unterschiedlicher Höhe aufzubringen. Wenn die Seite des Gegenstandes, die das Etikett erhält, von dem Übertragungselement entfernt liegt, hat man festgestellt, dass das Etikett dazu neigt, sich relativ zu seiner zukünftigen Position auf dem zu etikettierenden Gegenstand zu verschieben, indem es relativ zu dem pneumatischen Strahl, der es mitnimmt, seitlich verrutscht.
  • Um diesen Nachteil wenigstens teilweise zu umgehen, umfasst der durch dieses Dokument aufgezeigte Stand der Technik ferner einen Etiketten-Applikator, in dem ein Hilfsstößel durch den pneumatischen Impuls betätigt wird, wobei das Etikett dann durch diesen letztgenannten verschoben wird. Die Vorrichtung, die sich daraus ergibt, ist kompliziert und umfasst zahlreiche sich bewegende Teile und ist folglich störanfällig und erfordert eine häufige Wartung.
  • Durch die Erfindung sollen Mittel zum Aufbringen des Etikettes auf dem Gegenstand vorgeschlagen werden, die die vorgenannten Nachteile einer komplexen mechanischen Struktur nicht aufweisen. Bei der Vorrichtung der Erfindung umfasst der Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse einen Faltenbalg, der zwischen einer feststehenden Basis und einer Platte angebracht ist, die durch ein Betätigungselement betätigt wird, um den Faltenbalg zwischen der Basis und der Platte zusammenzudrücken, wobei das Übertragungselement eine hohle Führung umfasst, die mit dem Faltenbalg in Verbindung steht, wobei die hohle Führung durch einen Kolben verschlossen wird, der sich unter der Wirkung eines pneumatischen Impulses entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder verschiebt.
  • Die aus dem Faltenbalg ausgestoßene Luft betätigt dann den Kolben des Übertragungselements, das das Etikett zu dem zu etikettierenden Gegenstand drückt. Das Etikett bleibt folglich ständig mit dem Kolben in Kontakt, wodurch die Gefahr einer Verschiebung des Etiketts beseitigt wird, insbesondere wenn der zu etikettierende Gegenstand eine von dem Übertragungselement entfernt liegende Etikett-Aufnahmeseite hat. In der Tat hat man zwischen der Seite des Kolbens, der den Stößel für das Etikett bildet, und diesem letztgenannten einen positiven Kontakt, im Bereich dessen eine Reibung vorhanden ist, die ausreicht, um sich einer seitlichen Verschiebung des Etiketts unter der Wirkung aerodynamischer Kräfte, die vom Widerstand der Luft erzeugt werden, zu widersetzen.
  • Darüber hinaus können durch die Verwendung eines Faltenbalgs in dem Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse jegliche Teile wegfallen, die eine Feinbearbeitung erfordern. Da die Führung des Kolbens auf der hohlen Führung nicht mehr präzise sein muss, haben die Merkmale der Erfindung eine beträchtliche Reduzierung der Kosten der Übertragungsvorrichtung zur Folge.
  • Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel ist die hohle Führung des Übertragungselements an der Basis angebracht, um direkt in den Faltenbalg des Generators zur Erzeugung pneumatischer Impulse zu münden.
  • Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Übertragungselement von dem Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse getrennt, wobei ein Rohr derart zwischen dem Übertragungselement und dem Generator zu Erzeugung pneumatischer Impulse angeordnet ist, dass die hohle Führung mit dem Faltenbalg in Verbindung gebracht wird.
  • Diese Anordnung ermöglicht ein Verlagern des Generators zur Erzeugung pneumatischer Impulse, um ihn in einem weniger versperrten Bereich der Maschine anzuordnen, in der die Vorrichtung integriert ist.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung umfasst der Faltenbalg eine Öffnung, die mit Mitteln zu ihrer Schließung verbunden ist, um sie zu verschließen, wenn der Faltenbalg zusammengedrückt ist.
  • Die Öffnung ermöglicht den Einlass einer Luftzugabe, für den Fall, dass der Faltenbalg nach einer früheren Betätigung des Stößels nicht wieder vollständig aufgeblasen worden wäre. Bei der folgenden Betätigung ermöglicht das Verschließen der Öffnung des Faltenbalges ein Leiten der Luft vorzugsweise zu der hohlen Führung.
  • Vorzugsweise sind die Mittel zum Verschließen der Öffnung des Faltenbalges aus der Basis oder der Platte gebildet.
  • Die Basis oder die Platte passen dann auf den Umfang der Öffnung, um dieselbe während des Zusammendrückens des Faltenbalges zu verschließen. Die auf diese Weise erzeugte Dichtheit ist sicherlich nicht vollkommen, aber in Anbetracht der geringen Drücke, die in der Vorrichtung vorherrschen, erweist sie sich als vollkommen ausreichend.
  • Gemäß einem vorteilhaften Aspekt ist der Kolben außen an der hohlen Führung verschiebbar gelagert. Der Verschiebungsdurchmesser erweist sich dann als ausreichend, damit sich mit einem angemessenen Arbeitsspiel, durch das eine korrekte Führung des Kolbens auf der hohlen Führung sichergestellt werden kann, zwischen dem Kolben und der hohlen Führung auf natürliche Weise ein Luftverlust einstellt. Dieser Luftverlust ermöglicht die Steuerung der Verschiebungsgeschwindigkeit des Kolbens, wodurch ein zu starker Aufprall des Kolbens auf den zu etikettierenden Gegenstand vermieden werden kann.
  • Gemäß einem besonderen Aspekt der Erfindung ist der Kolben mit einer Verdrehsicherung verbunden, um seine Drehung relativ zur Basis zu verhindern.
  • Vorteilhafterweise ist der Faltenbalg elastisch.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden beim Studium der folgenden Beschreibung eines besonderen, die Erfindung nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels deutlicher. Es wird auf die beigefügten Figuren Bezug genommen, in denen zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht durch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 2 eine Schnittansicht durch eine Ausführungsvariante der Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 umfasst die erfindungsgemäße Übertragungsvorrichtung zunächst einen Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse, der einen Rahmen 1 umfasst, der zwischen einer Basis 2 und einem Träger 3 für einen Elektromagneten 4 einen Hohlraum 5 ausbildet.
  • Eine Platte 6 ist an dem Rahmen 1 entlang einer Achse X1, die senkrecht zur Basis 2 ist, verschiebbar gelagert. Die Platte 6 erstreckt sich in dem Hohlraum 5 parallel zur Basis 2. Die Platte 6 ist mit einer Stange 7 verbunden, die in dem Rahmen gleitet und der Wirkung des Elektromagneten 4 ausgesetzt ist. Wenn der Elektromagnet 4 erregt wird, wird die Platte 6 in Richtung der Basis 2 angetrieben. Eine Feder 8 stellt die Platte 6 in eine Ausgangsposition (in der Figur gezeigt) zurück, die zwischen der Platte 6 und der Basis 2 einen maximalen Raum ausbildet.
  • Ein elastischer Faltenbalg 9 erstreckt sich zwischen der Platte 6 und der Basis 2. Der Faltenbalg 9 ist axial von zwei Öffnungen 9.1 und 9.2 begrenzt, die von Umfängen begrenzt sind, die sich entlang Ebenen erstrecken, die parallel zur Basis 2 sind, und die auf der Platte 6 bzw. der Basis 2 zur Anlage kommen.
  • Die erfindungsgemäße Übertragungsvorrichtung umfasst ferner ein Übertragungselement, das aus einer hohlen Führung 15 besteht, die sich entlang der Achse X1 erstreckt und fest an der Basis 2 angebracht ist, um ins Innere des Faltenbalges 9 zu münden. Ein Kolben 16 ist außen verschiebbar an der Führung 15 gelagert, wobei der Kolben 16 mit einem Endschuh 17 versehen ist, der den Kolben 16 verschließt. Eine Rückstellfeder 18 wirkt auf den Kolben 16, um denselben zur Basis 2 rückzustellen.
  • Die Funktionsweise der Vorrichtung ist wie folgt. Eine nicht beschriebene Präsentationsvorrichtung präsentiert unter dem Schuh 17 ein selbstklebendes Etikett E.
  • Daraufhin wird der Elektromagnet 4 durch einen kurzen elektrischen Impuls gespeist, was zur Wirkung hat, dass die Platte 6 zur Basis 2 getrieben wird, was wiederum das Zusammendrücken des Faltenbalgs 9 hervorruft.
  • Die Öffnungen 9.1 und 9.2 sind dann dicht durch die Platte 6 bzw. die Basis 2 verschlossen, was das Ausstoßen von Luft aus dem Inneren des Faltenbalgs zur hohlen Führung 15 hervorruft und den Kolben 16 antreibt.
  • Somit erfährt der Kolben 16 einen Antrieb, und der Schuh 17 drückt auf das Etikett E, bis es mit der Aufnahmeseite eines zu etikettierenden Gegenstandes in Kontakt kommt. Der Kolben 16 wird dann gestoppt, und die Rückstellfeder 18 stellt den Kolben zur Basis 2 zurück.
  • Unterdessen hat die Wirkung des Elektromagneten 4 aufgehört und die Platte 6 kehrt unter der Wirkung der Feder 8 in ihre Ausgangsposition zurück. Der Faltenbalg 9 nimmt dann unter der Wirkung seiner Eigenelastizität wieder seinen Platz ein.
  • Ein Teil der Luft, die in der hohlen Führung 15 aufgenommen worden war, wird durch den Kolben 16 in den Faltenbalg 9 zurückgedrängt, und gegebenenfalls wird die Zugabe von Luft durch Durchlässe zwischen den Öffnungen 9.1 und 9.2 des Faltenbalgs und der Platte 6 bzw. der Basis 2 eingebracht.
  • Die Verschiebungsgeschwindigkeit des Kolbens 16 wird ceteris paribus von dem Spiel gesteuert, das zwischen der hohlen Führung 15 und dem Kolben 16 vorhanden ist. Das Spiel, das über den Außenumfang der hohlen Führung 15 verteilt ist, erzeugt einen Luftverlust, durch den die Steuerung der Geschwindigkeit des Kolbens möglich wird, und folglich kann die Aufprallkraft des Schuhs auf den zu etikettierenden Gegenstand begrenzt werden. Obgleich das Spiel zwischen dem Kolben 16 und der hohlen Führung 15 ausreichend gering sein muss, um eine Führung ohne ein Verklemmen des Kolbens 16 auf der hohlen Führung 15 sicherzustellen, muss es nicht sehr genau sein. Die hohle Führung 15 und der Kolben 16 können folglich aus einem handelsüblichen hohlen Rohr zugeschnitten sein, wodurch die Herstellungskosten der Vorrichtung weiter gesenkt werden.
  • Um die Gefahr eines Drehens des Etiketts E auf seinem Weg zu dem zu etikettierenden Gegenstand zu verringern, ist es vorteilhaft, eine Vorrichtung vorzusehen, die das Drehen des Kolbens 16 verhindert. Dazu ist der Kolben 16 verschiebbar im Inneren eines Rings 19 gelagert, der in Bezug auf den Rahmen 1 fest angebracht ist. Der Ring 19 umfasst einen nach innen vorstehenden Abschnitt 21, der mit einer Längsnut 20 des Kolbens 16 zusammenwirkt, so dass die Drehung des Kolbens 16 verhindert wird. In einer nicht gezeigten Ausführungsvariante kann man ebenso eine Verdrehsicherung zwischen dem Kolben 16 und der hohlen Führung 15 vorsehen, beispielsweise einen den Kolben durchsetzenden Stift, dessen Ende in einer Nut der hohlen Führung untergebracht ist.
  • Gemäß einer in 2 gezeigten Ausführungsvariante kann der Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse getrennt von dem Übertragungselement sein. Die hohle Führung 15 des Übertragungselements ist nicht mehr fest mit dem Rahmen 1 verbunden, sondern ist an einem Rahmen 1' gelagert, der von dem Rahmen 1 getrennt und in Bezug auf diesen letztgenannten beweglich ist. Die hohle Führung 15 steht mit dem Faltenbalg 9 über ein Rohr 22 in Verbindung, das hier flexibel ist.
  • Diese Anordnung erweist sich als vorteilhaft bei ihrer Anwendung an einer Etikettiermaschine, bei der der Aufsetzbereich des Etiketts durch ein Motorsystem veränderbar sein muss. Der Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse ist an einem feststehenden Abschnitt der Etikettiermaschine angeordnet, während nur das Übertragungselement an einem beweglichen Teil der Etikettiermaschine angeordnet ist. Die Trägheit ihres beweglichen Teils ist dann vermindert.
  • Darüber hinaus gestattet die mechanische Trennung zwischen den Rahmen 1 und 1' unterschiedliche Ausrichtungen zwischen der Achse X1 des Faltenbalgs 9 und der Achse X der hohlen Führung 15. Der Faltenbalg 9 kann beispielsweise horizontal sein, während der Kolben vertikal oder geneigt sein kann, um sich immer im wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche zu befinden, die das Etikett erhalten soll.
  • Die Erfindung ist nicht auf das soeben beschriebene besondere Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern ist vielmehr darauf gerichtet, jegliche Ausführungsvariante zu umfassen, die in den Schutzumfang der Erfindung, wie er durch die Ansprüche definiert ist, fällt.
  • Obgleich das Betätigungselement als Elektromagnet dargestellt wurde, kann insbesondere jedes andere Betätigungselement, das in der Lage ist, die Platte zu verschieben, ins Auge gefasst werden, ohne dass der Schutzumfang der Erfindung verlassen wird (Elektromotor, Hydraulikzylinder ...).
  • Die Öffnung des Faltenbalgs könnte aus einem Rückschlagventil gebildet sein, das sich schließt, wenn der Faltenbalg zusammengedrückt wird, und sich öffnet, wenn sich der Faltenbalg ausdehnt.
  • Obgleich der Kolben so dargestellt wurde, dass er außen an der hohlen Führung gleitet, findet die Erfindung ebenso bei einem Kolben Anwendung, der im Inneren der hohlen Führung gleitet.
  • Obgleich angegeben wurde, dass der Faltenbalg elastisch ist, umfasst die Erfindung ebenso die Verwendung eines nicht elastischen Faltenbalgs, der an die Platte und an die Basis gekoppelt ist.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zum Übertragen eines leichten Gegenstandes mittels eines pneumatischen Impulses, umfassend einen Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse, der mit einem Übertragungselement verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse einen Faltenbalg (9) umfasst, der zwischen einer feststehenden Basis (2) und einer Platte (6) angebracht ist, die durch ein Betätigungselement (4) betätigt wird, um den Faltenbalg (9) zwischen der Basis (2) und der Platte (6) zusammenzudrücken, wobei das Übertragungselement eine hohle Führung (15) umfasst, die mit dem Faltenbalg (9) in Verbindung steht, wobei die hohle Führung (15) durch einen Kolben (16) verschlossen wird, der sich unter der Wirkung eines pneumatischen Impulses entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder (18) verschiebt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hohle Führung (15) des Übertragungselements an der Basis (2) angebracht ist, um direkt in den Faltenbalg (9) des Generators zur Erzeugung pneumatischer Impulse zu münden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement von dem Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse getrennt ist, wobei ein Rohr (22) derart zwischen dem Übertragungselement und dem Generator zur Erzeugung pneumatischer Impulse angeordnet ist, dass die hohle Führung (15) mit dem Faltenbalg (9) in Verbindung gebracht wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltenbalg (9) mindestens eine Öffnung (9.1, 9.2) umfasst, die bei Betätigung der Platte (6) geschlossen ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (16) außen an der hohlen Führung (15) verschiebbar gelagert ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (16) mit einer Verdrehsicherung (19, 20) versehen ist, um seine Drehung relativ zur Basis (2) zu verhindern.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltenbalg (9) elastisch ist.
DE60300417T 2002-01-22 2003-01-13 Übergabevorrichtung für leichte Gegenstände Expired - Lifetime DE60300417T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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ES (1) ES2239299T3 (de)
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Also Published As

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