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DE60222901T2 - Polyesterharz für einen toner, prozess zur herstellung eines polyesterharzes für einen toner und toner damit - Google Patents

Polyesterharz für einen toner, prozess zur herstellung eines polyesterharzes für einen toner und toner damit Download PDF

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DE60222901T2
DE60222901T2 DE60222901T DE60222901T DE60222901T2 DE 60222901 T2 DE60222901 T2 DE 60222901T2 DE 60222901 T DE60222901 T DE 60222901T DE 60222901 T DE60222901 T DE 60222901T DE 60222901 T2 DE60222901 T2 DE 60222901T2
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DE
Germany
Prior art keywords
toner
polyester resin
resin
component
release agent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60222901T
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DE60222901D1 (de
Inventor
Hirokazu Toyohashi-hi ITO
Masaru Toyohashi-shi SUGIURA
Kouji Toyohashi-shi SHIMIZU
Hitoshi Toyohashi-shi IWASAKI
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Chemical Corp
Original Assignee
Mitsubishi Rayon Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60222901D1 publication Critical patent/DE60222901D1/de
Publication of DE60222901T2 publication Critical patent/DE60222901T2/de
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Polyesterharz für einen Toner, ein Verfahren zur Herstellung des Polyesterharzes für einen Toner und einen Toner, der es enthält. Die Erfindung betrifft insbesondere ein Polyesterharz, das zur Entwicklung von Bildern aus elektrostatischer Ladung oder latenten Magnetbildern in elektrofotografischen Verfahren, elektrostatischen Aufzeichnungsverfahren oder elektrostatischen Druckverfahren verwendet wird und einen Toner mit einer hervorragenden Nicht-Offset-Eigenschaft und Glanz ergeben kann, sowie ein Verfahren zur Herstellung des Polyesterharzes.
  • Stand der Technik
  • In Verfahren zum Erhalten von Bildern durch elektrofotografisches bzw. Laser-Drucken und Entwicklung von elektrostatischer Ladung wird ein auf einem fotoempfindlichen Körper gebildetes Bild aus elektrostatischer Ladung durch einen Toner entwickelt, der vorher durch Reibung geladen und dann fixiert worden ist. Fixiersysteme schließen Wärmewalzensysteme, worin das durch Entwicklung erhaltene Tonerbild unter Verwendung einer unter Druck gesetzten oder erhitzten Walze fixiert wird, und Nichtkontakt-Fixiersysteme ein, worin ein Fixieren unter Verwendung eines elektrischen Ofens oder eines Lichtstrahls erreicht wird. Der Toner muss, um das Verfahren auf eine erfolgreiche Weise auszuführen, erstens eine stabile Ladung halten und muss zweitens eine zufrieden stellende Eigenschaft zur Fixierung auf Papier aufweisen. Zudem muss der Toner, wenn die Vorrichtung ein erhitztes Fixierelement aufweist, das die Temperatur im Innern der Vorrichtung erhöht, ebenfalls gegen Blockierung bzw. Verstopfung beständig sein. Seit kurzem werden mit der erhöhten Kompaktheit von Fixierelementen in Wärmewalzensystemen Walzen eingesetzt, die nicht mit Trennmitteln, wie beispielsweise Silikonöl, beschichtet sind. Dies hat eine hohe Nachfrage an Toner mit Trennfähigkeit von Wärmewalzen erzeugt, die ebenfalls als eine Nicht-Offset-Eigenschaft bekannt ist. Ebenfalls sind seit kurzem Toner gefragt, die in der Lage sind, Hochglanzbilder zu bilden, weil vollfarbelektrofotografische Systeme eine breitere Verwendung finden.
  • Tonerbindemittelharze, die einen großen Einfluss auf die vorstehend erwähnten Tonereigenschaften aufweisen, schließen Polystyrolharze, Styrol-Acrylharze, Polyesterharze, Epoxyharze, Polyamidharze und dergleichen ein, und eine besondere Achtung ist auf Polyesterharze wegen ihrer Fähigkeit, ein zufrieden stellendes Gleichgewicht zwischen Transparenz und Fixiereigenschaft zu erreichen, sowie ihrer überlegenen Transparenz und allgemeinen Eignung für Vollfarbtoner gerichtet worden.
  • Toner unter Verwendung von Harzen auf Polyesterbasis als die Bindemittelharze neigen jedoch dazu, eine niedrigere Nicht-Offset-Eigenschaft als andere Harze, wie beispielsweise Styrol-Acrylharze, aufzuweisen, während es ebenfalls schwierig war, gleichzeitig einen ausreichenden Glanz zu erreichen.
  • Ein Problem war, zum Beispiel, dass eine Vergrößerung der Nicht-Offset-Eigenschaft eines Toners durch Erhöhung des Polymergewichts oder der Elastizität des Bindemittelharzes ebenfalls den Glanz des resultierenden Bilds erniedrigt.
  • Weiterhin war es nicht möglich, angemessene Effekte zu erhalten, weil zu Toner zugegebene Trennmittel in den Bindemittelharzen nicht ohne weiteres gleichmäßig mischbar sind.
  • US-A-6 153 347 betrifft eine Wachsdispersion in einem Entwicklungsmittel unter Verwendung eines Polyesterharzes, das durch Zugabe eines Esterwachses in dem Polyester-Polymerisations-Schritt oder sowohl in dem Polymerisations- als auch Knetschritt oder durch Zugabe eines Verträglichkeitsvermittlers, der ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Alkylen-Block-Copolymer oder Pfropf-Copolymer, zu einem Polyester-Styrol-Hybrid-Harz verbessert wird, das anstelle des Polyesterharzes verwendet wird.
  • JP 2000 001532 A betrifft ein Bindemittel, das eine verbesserte Verträglichkeit mit einem Wachs aufweist und das ein Polykondensationsharz umfasst, das Reste aus einem Wachs mit Estergruppen und/oder Amidogruppen aufweist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Polyesterharz für einen Toner, das einen Toner mit einer hervorragenden Nicht-Offset-Eigenschaft und Glanz ergeben kann, sowie ein Verfahren zur Herstellung des Polyesterharzes für einen Toner und einen Toner zur Verfügung zu stellen, der es enthält.
  • Als eine Folge einer gewissenhaften Forschung über zu Polyesterharzen für einen Toner zugegebene Trennmittelbestandteile haben die vorliegenden Erfinder diese Erfindung durch Entdecken einer Lösung für die vorstehend erwähnten Probleme vollendet.
  • Spezifisch stellt die vorliegende Erfindung ein Polyesterharz für einen Toner gemäß Anspruch 1 zur Verfügung.
  • Die Erfindung stellt weiterhin ein Verfahren zur Herstellung eines Polyesterharzes für einen Toner gemäß Anspruch 4 zur Verfügung.
  • Die Erfindung stellt immer noch weiterhin einen Toner gemäß Anspruch 7 zur Verfügung.
  • Beste Art zur Durchführung der Erfindung
  • Der Trennmittelbestandteil als ein Bestandteil des Polyesterharzes für einen Toner gemäß der Erfindung weist einen Schmelzpunkt in dem Bereich von 60 bis 100°C auf. Dieser Bereich ist spezifisch, weil ein Schmelzpunkt von mindestens 60°C dazu neigen wird, zu einer zufrieden stellenden Blockier- bzw. Verstopfbeständigkeit des Toners zu führen. Der Schmelzpunkt beträgt bevorzugt mindestens 65°C. Ein Schmelzpunkt von bis zu 100°C wird ebenfalls dazu neigen, zu einer zufrieden stellenden Niedrigtemperatur-Fixiereigenschaft des Toners zu führen. Der Schmelzpunkt ist bevorzugt nicht höher als 95°C.
  • Als Beispiele von Trennmittelbestandteilen mit Schmelzpunkten von 60 bis 100°C können Reiswachs (Smp.: 79°C), Carnaubawachs (Smp.: 83°C), Paraffinwachs (Smp.: 40 bis 90°C) und Bienenwachs (Smp.: 64°C) erwähnt werden.
  • Eines oder mehrere von diesen können in Abhängigkeit von dem Bedarf als geeignet ausgewählt werden.
  • Der Trennmittelbestandteil als ein Bestandteil des Polyesterharzes für einen Toner gemäß der Erfindung kann ebenfalls eine Alkohol-Komponente umfassen. Durch Verwendung eines Polyesterharzes, das eine Alkohol-Komponente umfasst, reagiert ein Teil der Alkohol-Komponente mit dem Monomerbestandteil während einer Polymerisation des Polyesterharzes, dadurch die Verträglichkeit des Polymerbestandteils mit dem Trennmittelbestandteil vergrößernd, der Dispersionsgröße des Trennmittelbestandteils gestattend, in dem Polyesterharz für einen Toner gemäß der Erfindung kleiner zu sein, und dazu neigend, zu einem Toner mit einer zufrieden stellenderen Nicht-Offset-Eigenschaft und Glanz zu führen.
  • Der Trennmittelbestandteil weist bevorzugt einen Penetrationsgrad von nicht größer als 3 bei 25°C auf, weil eine Verwendung eines Trennmittels mit einem Penetrationsgrad von nicht größer als 3 bei 25°C dazu neigen wird, einen Toner mit einer zufrieden stellenden Bildstabilität zu ergeben.
  • Als Beispiele von Trennmittelbestandteilen, die Alkohol-Komponenten umfassen und die Penetrationsgrade von nicht größer als 3 bei 25°C aufweisen, können Reiswachs und Carnaubawachs erwähnt werden, wobei Carnaubawachs besonders bevorzugt ist.
  • Solche Trennmittelbestandteile sind in dem Polyesterharz für einen Toner der Erfindung in einer Menge von 0,1 bis 8 Gew.-% enthalten. Ein Trennmittelbestandteilgehalt von mindestens 0,1 Gew.% wird dazu neigen, einen Toner mit einer zufrieden stellenden Nicht-Offset-Eigenschaft zu ergeben. Der Gehalt beträgt bevorzugter mindestens 0,5 Gew.-%. Der Gehalt ist ebenfalls nicht größer als 10 Gew.-%, weil dieser dazu neigen wird, einen Toner mit zufrieden stellenden Glanz und Bildstabilität zu ergeben. Der Gehalt ist nicht größer als 8 Gew.-%.
  • Gemäß der Erfindung ist die Dispersionsgröße des Trennmittelbestandteils in dem Polyesterharz für einen Toner bevorzugt nicht größer als 5 μm. Eine Dispersionsgröße von nicht größer als 5 μm wird dazu neigen, einen Toner mit einer zufrieden stellenden Nicht-Offset-Eigenschaft und Glanz zu ergeben. Die Dispersionsgröße ist bevorzugter nicht größer als 3 μm.
  • Die Dispersionsgröße des Trennmittelbestandteils in dem Polyesterharz für einen Toner wird durch Schmelzmischung des Polyesterharzes mit einem auf eine Außentemperatur von 120°C gesteuerten Doppelschneckenextruder, Einschiebung von 2 g des gemischten Harzes zwischen Polyesterfilme, Haltung von ihm über 2 Minuten, während eine Belastung von 9,8 MPa bei 180°C anwendet wird, und dann Abkühlung von ihm, um eine Probe herzustellen, Beobachtung und Fotografierung des Dispersionszustands des Trennmittels in der Probe unter einem Lichtmikroskop, Auswählung des größten dispergierten Teilchens und Bestimmung des Werts des maximalen Abstands von der Mitte des dispergierten Teilchens zu dem äußersten Umfang bestimmt.
  • Als Beispiele von nützlichen Dicarbonsäure-Komponenten als Bestandteile des Polyesterharzes für einen Toner gemäß der Erfindung können Terephthalsäure, Isophthalsäure und ihre Niedrigalkylester erwähnt werden. Als Beispiele von Niedrigalkylestern von Terephthalsäure und Isophthalsäure können Dimethylterephthalat, Dimethylisophthalat, Diethylterephthalat, Diethylisophthalat, Dibutylterephthalat und Dibutylisophthalat erwähnt werden, aber Terephthalsäure und Isophthalsäure sind vom Standpunkt der Handhabungseigenschaften und Kosten bevorzugt. Diese Dicarbonsäuren und ihre Niedrigalkylester können alleine oder in Kombinationen von zwei oder mehreren verwendet werden.
  • Als Beispiele von anderen nützlichen Dicarbonsäure-Komponenten können Phthalsäure, Sebazinsäure, Isodecylbernsteinsäure, Dodecenylbernsteinsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Adipinsäure und ihre Monomethyl-, Monoethyl-, Dimethyl- und Diethylester oder ihre Säureanhydride erwähnt werden. Solche Dicarbonsäure-Komponenten werden die Grundeigenschaften des Toners, einschließlich der Fixiereigenschaft und Blockierbeständigkeit, beeinflussen und können deshalb als für die erforderliche Leistung in Bereichen geeignet verwendet werden, die nicht die Aufgabe der Erfindung behindern.
  • Als Beispiele von nützlichen Glykol-Komponenten als Bestandteile des Polyesterharzes für einen Toner gemäß der Erfindung können aromatische Diol-Komponenten, wie beispielsweise Polyoxyethylen-(2.0)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxypropylen-(2.0)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxypropylen-(2.2)-polyoxyethylen-(2.0)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxypropylen-(6)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxypropylen-(2.2)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxypropylen-(2.4)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan und Polyoxypropylen-(3.3)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, erwähnt werden, die entweder alleine oder in Kombinationen von zwei oder mehreren verwendet werden können. Aromatische Diol-Komponenten weisen den Effekt der Erhöhung der Glasübergangstemperatur auf und ergeben folglich Toner mit zufrieden stellender Blockierbeständigkeit. Besonders bevorzugt sind Polyoxypropylen(n)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, das eine Polyoxypropylen-Einheit-Zahl (n) von 2,1 ≤ n ≤ 8 aufweist, und Polyoxyethylen(n)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, das eine Polyoxyethylen-Einheit-Zahl (n) von 2,0 ≤ n ≤ 3,0 aufweist.
  • Diese aromatischen Diol-Komponenten werden bevorzugt in Mengen in dem Bereich von 10 bis 110 Mol-% und bevorzugter in dem Bereich von 20 bis 100 Mol-% auf der Basis der Gesamtsäurekomponente verwendet.
  • Als Beispiele von anderen nützlichen Glykol-Komponenten können Ethylenglykol, Neopentylglykol, Propylenglykol, Butandiol, Polyethylenglykol, 1,2-Propandiol, 1,4-Butandiol, Diethylenglykol, Triethylenglykol, 1,4-Cyclohexandimethanol und hydriertes Bisphenol A erwähnt werden, die entweder alleine oder in Kombinationen von zwei oder mehreren verwendet werden können.
  • Als Bestandteile des Polyesterharzes für einen Toner der vorliegenden Erfindung werden Tri- oder höher polyvalente Carbonsäuren und/oder Tri- oder höher mehrwertige Alkohole verwendet.
  • Tri- oder höher polyvalente Carbonsäuren und/oder Tri- oder höher mehrwertige Alkohole werden zur Vernetzung oder Verzweigung des Polyesterharzes verwendet, und sie werden in einer Menge in dem Bereich von 0,1 bis 30 Mol-% auf der Basis der Gesamtsäurekomponente verwendet. Dies liegt daran, dass ihre Verwendung in einer Menge von mindestens 0,1 Mol-% dazu neigen wird, einen Toner mit einer zufrieden stellenden Nicht-Offset-Eigenschaft zu ergeben. Die Menge beträgt bevorzugt mindestens 0,5 Mol-%. Ihre Verwendung in einer Menge von nicht größer als 30 Mol-% wird ebenfalls dazu neigen, sicherzustellen, dass ein Toner mit einer zufrieden stellenden Blockierbeständigkeit und einer zufrieden stellenden Fixiereigenschaft erhalten wird. Die Menge ist bevorzugter nicht größer als 28 Mol-%.
  • Als Beispiele von Tri- oder höher polyvalenten Carbonsäuren können Trimellitsäure, Pyromellitsäure, 1,2,4-Cyclohexantricarbonsäure, 2,5,7-Naphthalintricarbonsäure, 1,2,4-Naphthalintricarbonsäure, 1,2,5-Hexantricarbonsäure und 1,2,7,8-Octantetracarbonsäure oder ihre Anhydride oder Niedrigalkylester erwähnt werden, und als Beispiele von Tri- oder höher mehrwertigen Alkoholen können Sorbitol, 1,2,3,6-Hexantetraol, 1,4-Sorbitan, Pentaerythritol, Dipentaerythritol, Tripentaerythritol, 1,2,4- Butantriol, 1,2,5-Pentantriol, Glycerol, 2-Methyl-1,2,3-propantriol, 2-Methyl-1,2,4-butantriol, Trimethylolpropan und 1,3,5-Trihydroxymethylbenzol erwähnt werden. Besonders bevorzugt sind Trimellitsäure oder ihre Anhydride, Pentaerythritol und Trimethylolpropan, und diese Tri- oder höher polyvalenten Carbonsäuren und Tri- oder höher mehrwertigen Alkohole können alleine oder in Kombinationen von zwei oder mehreren verwendet werden.
  • Gemäß der Erfindung ist es wichtig, dass die Dicarbonsäure-Komponente und Glykol-Komponente und, wenn notwendig, eine Tri- oder höher polyvalente Carbonsäure und/oder ein Tri- oder höher mehrwertiger Alkohol durch Veresterungsreaktion oder Esteraustauschreaktion und Kondensationsreaktion in der Gegenwart des vorstehend erwähnten Trennmittelbestandteils polymerisiert werden, um das Polyesterharz herzustellen. Dieses wird dazu neigen, ein Polyesterharz für einen Toner mit einer weiterhin verbesserten Nicht-Offset-Eigenschaft, Glanz und Fixiereigenschaft zu ergeben.
  • Ein Polymerisationskatalysator, wie beispielsweise Titantetrabutoxid, Dibutylzinnoxid, Zinnacetat, Zinkacetat, Zinndisulfid, Antimontrioxid oder Germaniumdioxid, können zur Polymerisation des Polyesterharzes verwendet werden.
  • Die Polymerisationstemperatur für das Polyesterharz für einen Toner der Erfindung liegt bevorzugt in dem Bereich von 180 bis 280°C. Eine Polymerisationstemperatur von mindestens 180°C wird eine Reaktion zwischen dem Trennmittelbestandteil, wie beispielsweise Carnaubawachs, und dem Monomerbestandteil zu einer verbesserten Verträglichkeit zwischen dem Polymerbestandteil und dem Trennmittelbestandteil erlauben, dadurch dazu neigend, eine kleinere Dispersionsgröße für den Trennmittelbestandteil in dem Polyesterharz für einen Toner der Erfindung zu gestatten. Die Temperatur beträgt bevorzugt mindestens 200°C. Eine Polymerisationstemperatur von nicht höher als 280°C wird ebenfalls dazu neigen, eine Färbung des Trennmittelbestandteils zu hemmen und zu einem zufrieden stellenden Tonerglanz zu führen. Die Temperatur ist bevorzugt nicht höher als 270°C.
  • Das Polyesterharz für einen Toner der Erfindung weist bevorzugt eine Erweichungstemperatur in dem Bereich von 100 bis 160°C auf. Eine Erweichungstemperatur von unter 100°C wird dazu neigen, die Blockierbeständigkeit des Toners zu reduzieren. Die Erweichungstemperatur beträgt bevorzugt mindestens 105°C. Der Toner wird ebenfalls dazu neigen, einen reduzierten Glanz aufzuweisen, wenn die Erweichungstemperatur höher als 160°C ist. Die Erweichungstemperatur ist bevorzugter nicht höher als 150°C. Das Polyesterharz für einen Toner der Erfindung weist bevorzugt ebenfalls einen Schmelzpunktpeak in dem Bereich von 60 bis 100°C auf.
  • Das Polyesterharz für einen Toner der Erfindung weist ebenfalls einen Säurewert in dem Bereich von 0,1 bis 30 mgKOH/g auf. Dies liegt daran, dass die Leistungsfähigkeit von Harzen mit Säurewerten von weniger als 0,1 mgKOH/g dazu neigt, schlecht zu sein. Der Säurewert beträgt bevorzugter mindestens 0,5 mgKOH/g. Die Bildstabilität wird ebenfalls dazu neigen, reduziert zu sein, wenn der Säurewert größer als 30 mgKOH/g ist. Der Säurewert ist bevorzugter nicht größer als 25 mgKOH/g.
  • Das Polyesterharz für einen Toner der Erfindung weist eine Glasübergangstemperatur in dem Bereich von 40 bis 70°C auf. Dies liegt daran, dass eine Glasübergangstemperatur unter 40°C dazu neigen wird, die Blockierbeständigkeit des Toners zu reduzieren. Die Glasübergangstemperatur ist bevorzugt mindestens 50°C. Eine Glasübergangstemperatur höher als 70°C wird ebenfalls dazu neigen, den Glanz des Toners zu reduzieren. Die Glasübergangstemperatur ist bevorzugter nicht höher als 65°C.
  • Das Polyesterharz für einen Toner der Erfindung wird als ein Bindemittelharz verwendet, und Färbemittel, Ladungssteuermittel, Fließmodifiziermittel, magnetische Substanzen und dergleichen können dazu zugegeben werden, um einen Toner zu erhalten.
  • Das vorstehend erwähnte Trennmittel oder andere Trennmittel können während der Herstellung des Toners, wenn notwendig, in Bereichen zugegeben werden, die nicht die Aufgabe der Erfindung behindern. Die Menge des während der Herstellung des Toners zugegebenen Trennmittelbestandteils T und die Menge des zur Herstellung des Harzes, d. h. während der Polymerisation des Monomers, verwendeten Trennmittelbestandteils P sind bevorzugt in einem Verhältnis T/P in dem Bereich von 1 bis 100 und bevorzugter in dem Bereich von 0,2 bis 80.
  • Als zusätzliche Trennmittel können Wachse auf Polypropylenbasis, Wachse auf Polyethylenbasis, Wachse auf Basis synthetischer Ester, Paraffinwachse, Fettsäureamide, Wachse auf Silikonbasis und dergleichen erwähnt werden.
  • Als in dem Toner der Erfindung zu verwendende Färbemittel können Russ, Nigrosin, Anilinblau, Phthalocyaninblau, Phthalocyaningrün, Hansagelb, Farbstoffe oder Pigmente auf Rhodaminbasis, Chromgelb, Chinacridon, Benzidingelb, Bengalrosa, Farbstoffe auf Triallylmethanbasis, und Farbstoffe oder Pigmente auf Monoazobasis, Diazobasis und kondensierte auf Azobasis erwähnt werden, und solche Farbstoffe oder Pigmente können alleine oder in Kombinationen von zwei oder mehreren verwendet werden. In dem Fall eines Vollfarbtoners können Benzidingelb, Farbstoffe auf Monoazobasis, kondensierte Farbstoffe auf Azobasis und dergleichen für gelb verwendet werden, können Chinacridon-Farbstoffe, Farbstoffe auf Rhodaminbasis, Farbstoffe auf Monoazobasis und dergleichen für magenta verwendet werden, und können Phthalocyaninblau und dergleichen für cyan verwendet werden. Von dem Standpunkt des Tonerfarbtons, der Bilddichte und Wärmeeigenschaften aus wird das Färbemittel bevorzugt in einer Menge von etwa 2 bis 10 Gew.-% in dem Toner verwendet.
  • Als in dem Toner der Erfindung zu verwendende Ladungssteuermittel können positive Ladungssteuermittel, wie beispielsweise quaternäre Ammoniumsalze und basische oder elektronengebende, organische Substanzen, und negative Ladungssteuermittel, wie beispielsweise Metallchelate, Legierungs- Farbstoffe und saure oder elektronenakzeptierende, organische Substanzen erwähnt werden. In dem Fall eines Farbtoners ist es wichtig, dass das Ladungssteuermittel farblos oder schwach gefärbt ist, um nicht den Farbton des Toners zu verschlechtern, und solche Mittel schließen Salicylsäure oder Alkylsalicylsäuremetallsalze oder Metallchelate von Chrom, Zink, Aluminium oder dergleichen, Amidverbindungen, Phenolverbindungen oder Naphtholverbindungen ein. Diese Ladungssteuermittel werden bevorzugt in Mengen von 0,5 bis 5 Gew.-% in dem Toner verwendet. Eine Ladungssteuermittelmenge von mindestens 0,5 Gew.-% wird ein ausreichendes Ladungsniveau für den Toner sicherstellen, während eine Menge von nicht größer als 5 Gew.-% dazu neigen wird, eine Reduktion in der Ladung aufgrund von Aggregation des Ladungssteuermittels zu hemmen.
  • Als in dem Toner der Erfindung zu verwendende Fließmodifiziermittel oder andere Additive können Fließmodifiziermittel, wie beispielsweise fein gepulverte Kieselerde, Aluminiumoxid oder Titandioxid, anorganische, feine Pulver, wie beispielsweise Magnetit, Ferrit, Ceroxid, Strontiumtitanat und leitfähiges Titandioxid, Beständigkeitsregulatoren, wie beispielsweise Styrolharze und Acrylharze oder Schmiermittel, die entweder als innere oder äußere Additive verwendet werden können, erwähnt werden. Solche Additive werden bevorzugt in Mengen von 0,05 bis 10 Gew.-% in dem Toner verwendet. Eine Verwendung solcher Additive in Mengen von mindestens 0,05 Gew.-% wird dazu neigen, einen angemessenen Effekt zur vergrößerten Leistung des Toners sicherzustellen, während Mengen von nicht größer als 10 Gew.-% dazu neigen werden, eine zufrieden stellende Bildstabilität des Toners zu garantieren.
  • Der Toner der Erfindung kann als ein magnetisches Entwicklungsmittel mit einem Bestandteil, ein nichtmagnetisches Entwicklungsmittel mit einem Bestandteil oder ein Entwicklungsmittel mit zwei Bestandteilen verwendet werden. Wenn als ein magnetisches Entwicklungsmittel mit einem Bestandteil verwendet, wird es eine magnetische Substanz enthalten, und als Beispiele von magnetischen Substanzen können magnetische Legierungen von Eisen, Cobalt, Nickel und dergleichen, wie beispielsweise Ferrit und Magnetit, sowie Legierungen, die keine magnetischen Verbindungen oder Elemente enthalten, aber Magnetismus zeigen, wenn einer geeigneten Wärmebehandlung unterworfen, zum Beispiel Heuslar-Legierungen, die Mangan und Kupfer enthalten, wie beispielsweise Mangan-Kupfer-Aluminium oder Mangan-Kupfer-Zinn oder Chromdioxid und dergleichen, erwähnt werden. Solche magnetischen Substanzen werden bevorzugt in Mengen in dem Bereich von 40 bis 60 Gew.-% in dem Toner verwendet. Eine Verwendung einer Magnesiumsubstanz in einer Menge von mindestens 40 Gew.-% wird dazu neigen, zu einem Toner mit einem angemessenen Ladungsniveau zu führen, während eine Menge von nicht größer als 60 Gew.-% dazu neigen wird, sicherzustellen, dass ein Toner mit einer zufrieden stellenden Fixiereigenschaft erhalten wird. Wenn ein Entwicklungsmittel mit zwei Bestandteilen verwendet wird, wird es in einer Kombination mit einem Träger sein. Als Träger können allgemein bekannte, magnetische Träger, einschließlich magnetischer Substanzen, wie beispielsweise Eisenpulver, Magnetitpulver oder Ferritpulver, und solche Substanzen verwendet werden, die Harzbeschichtungen auf der Oberfläche aufweisen. Als Beschichtungs harze für mit Harz beschichtete Träger können allgemein bekannte Harze auf Styrolbasis, Harze auf Acrylbasis, Harze auf Styrol-Acryl-Copolymerbasis, Harze auf Silikonbasis, Harze auf modifizierter Silikonbasis, Harze auf Fluorbasis und Mischungen solcher Harze verwendet werden.
  • Der Toner der Erfindung kann durch zuerst Mischen des vorstehend erwähnten Polyesterharzes für einen Toner mit den Färbemitteln, dem Ladungsteuermittel, dem Fließmodifiziermittel, der magnetischen Substanz usw., Schmelzmischen der Mischung mit einem Doppelschneckenextruder oder dergleichen und Unterwerfen von ihr zu einer Rohpulverisierung, Feinpulverisierung und Klassierung mit äußerer Zugabe von anorganischen Teilchen, wenn notwendig, hergestellt werden. Der Mischschritt wird bevorzugt mit der Innentemperatur des Extruderzylinders durchgeführt, die höher ist als die Erweichungstemperatur des Polyesterharzes. Der Schritt kann ebenfalls mit einer Verarbeitung der Tonerteilchen zu Kugeln nach Feinpulverisierung und Klassierung durchgeführt werden.
  • Es ist ebenfalls wichtig, dass der Toner der Erfindung einen Glanz von 5 bis 40 Grad aufweist. Ein Toner mit einem Glanz von weniger 5 Grad wird dazu neigen, eine schlechte Färbung aufzuweisen und Bilder mit geringwertigerem Glanz ergeben. Der Glanz beträgt bevorzugter mindestens 10 Grad. Ein Glanz von größer als 40 Grad wird ebenfalls dazu neigen, eine außerordentlich starke Tonerfärbung zu erzeugen und zu einer reduzierten Bildqualität zu führen. Der Glanz ist bevorzugter nicht größer als 30 Grad.
  • Der Toner der Erfindung weist ebenfalls bevorzugt eine mittlere Teilchengröße von nicht größer als 7 μm auf. Dies liegt daran, dass ein Toner mit einer mittleren Teilchengröße von nicht größer als 7 μm dazu neigen wird, eine überlegene Nicht-Offset-Eigenschaft zu zeigen und Bilder mit hervorragendem Glanz und Auflösung zu ergeben.
  • Beispiele der vorliegenden Erfindung werden nun mit dem Verständnis erläutert werden, dass die Erfindung auf keine Weise darauf eingeschränkt ist. Die folgenden Verfahren wurden zur Bewertung der Harze und Toner verwendet, auf die sich die Beispiele beziehen.
  • Harzbewertungsverfahren
  • 1) Erweichungstemperatur
  • Die Temperatur, bei der 1/2 einer 1,0 g Probe floss, wenn unter Verwendung einer CFT-500 Fließtestvorrichtung von Shimadzu Laboratories Co., Ltd., mit einer 1 mm ϕ x 10 mm Düse, einer Belastung von 294 N (30 Kgf) und einer Temperaturerhöhung mit konstanter Geschwindigkeit bei einer Temperaturerhöhungsrate von 3°C/Min. gemessen.
  • 2) Säurewert
  • Der Wert, wie er durch Titration mit einer KOH-Lösung gemessen wurde.
  • 3) Glasübergangstemperatur
  • Die Temperatur an dem Schnittpunkt zwischen der Diagrammgrundlinie und der Tangente mit der endothermen Kurve nahe dem Glasübergang, wie sie unter Verwendung eines Differenzial-Scanning-Kalorimeters bei einer Temperaturerhöhungsrate von 5°C/Min. gemessen wurde.
  • Tonerbewertungsverfahren
  • 4) Bewertung einer Nicht-Offset-Eigenschaft
  • Ein Drucken wurde unter Verwendung eines Druckers mit einer silikonölbeschichtungsfreien Fixierwalze, die auf eine Walzengeschwindigkeit von 100 mm/s und einstellbare Temperatur gesetzt war, zur Bewertung der Nicht-Offset-Eigenschaft durchgeführt. Die Offset-Temperatur wurde als die maximale Temperatur definiert, bei der der Toner zu der Fixierwalze während des Fixierens wanderte, und die Nicht-Offset-Eigenschaft wurde auf der folgenden Skala bewertet.
  • ⦾(sehr gut):
    Offset-Temperatur von ≥ 230°C
    O(gut):
    Offset-Temperatur von ≥ 220°C und < 230°C
    Δ(verwendbar):
    Offset-Temperatur von ≥ 200°C und < 220°C
    x(schlecht):
    Offset-Temperatur von < 200°C
  • 5) Fixiereigenschaft
  • Die Fixiertemperatur wurde als die minimale Temperatur definiert, bei der der Toner begann, auf Papier zu fixieren, wobei der Toner auf Papier unter den gleichen Bedingungen wie zur Bewertung der Nicht-Offset-Eigenschaft fixiert wurde.
  • ⦾(sehr gut):
    Fixiertemperatur von < 120°C
    O(gut):
    Fixiertemperatur von ≥ 120°C und < 130°C
    Δ(verwendbar):
    Fixiertemperatur von ≥ 130°C und < 160°C
    x(schlecht):
    Fixiertemperatur von ≥ 160°C
  • 6) Blockierbeständigkeit
  • Ungefähr 5 g Toner wurden ausgewogen, in eine Probenflasche platziert und etwa 24 Stunden lang in einer auf 50°C erhitzten Trockenvorrichtung stehen gelassen, und der Grad an Toneraggregation wurde als ein Index der Blockierbeständigkeit bewertet. Die Bewertungsskala war wie folgt.
  • ⦾(sehr gut):
    Dispersion durch reine Inversion der Probenflasche
    O(gut):
    Dispersion durch Inversion der Probenflasche und einmal Anklopfen
    Δ(verwendbar):
    Dispersion durch Inversion der Probenflasche und 2–3 Mal Anklopfen
    x(schlecht):
    Dispersion durch Inversion der Probenflasche und 4–5 Mal Anklopfen
  • 7) Bildstabilität
  • Die Bildstabilität wurde auf der Basis der Tonerladung nach Drucken von 10.000 Blättern unter den gleichen Bedingungen wie zur Bewertung der Nicht-Offset-Eigenschaft bewertet.
  • ⦾(sehrgut):
    Stabile Ladung (Bilddichte)
    O(gut):
    Leichter Unterschied zwischen Anfangs- und Endladung, aber kein Effekt auf die Bilddichte
    Δ(verwendbar):
    Änderung in der Ladung (Bilddichte), aber mit Additiven verbesserbar
    x(schlecht):
    Größe Änderung in der Bilddichte
  • 8) Glanz
  • Ein Fixiermittel mit der auf 100 mm/Sek. gesetzten Druckgeschwindigkeit und der auf 140°C gesteuerten Temperatur wurde verwendet, um ein Tonerbild auf Papier mit der auf 0,5 bis 2,0 mg/cm2 eingestellten Tonerdichte zu fixieren, und ein PG-1 Glanzmeter von Nippon Denshoku Industries Co., Ltd. wurde verwendet, um den Glanzwert bei einem Einfallswinkel von 75° zu messen.
  • Herstellung eines Polyesterharzes für einen Toner
  • Die Ladungszusammensetzungsmonomerbestandteile und Trennmittelbestandteile, die in Tabelle 1 gezeigt sind, und 500 ppm Antimontrioxid in Bezug auf die Gesamtsäurekomponenten wurden in einen Reaktor geladen, der mit einer Destillationssäule ausgerüstet war. Die Temperatur wurde dann, während eine Rührblattdrehrate von 120 Upm in dem Reaktor aufrecht erhalten wurde, durch Erhitzen auf eine Reaktionssystemtemperatur von 260°C graduell erhöht, und diese Temperatur wurde gehalten. Wasser floss aus dem Reaktionssystem und hörte anschließend nach etwa 8 Stunden von dem Veresterungsbeginn auf, zu dieser Zeit war die Reaktion beendet. Die Temperatur des Reaktionssystems wurde dann erniedrigt und bei 230°C gehalten, und der Druck in dem Reaktor wurde über eine Zeitdauer von etwa 40 Minuten auf einen Vakuumgrad von 1,0 mmHg für eine Kondensationsreaktion reduziert, während die Diol-Komponente aus dem Reaktionssystem abdestilliert wurde. Die Viskosität des Reaktionssystems erhöhte sich, als die Reaktion fortschritt, und der Vakuumgrad wurde erhöht, wenn sich die Viskosität erhöhte, wobei die Reaktionskondensation ausgeführt wurde, bis das Drehmoment des Rührblatts einen Wert erreichte, der die vorgeschriebene Erweichungstemperatur anzeigte. Wenn die vorgeschriebene Erweichungstemperatur angezeigt wurde, wurde das Reaktionssystem auf normalen Druck zurück gestellt, wurde ein Erhitzen beendet, wurde der Druck mit Stickstoff erhöht, und wurde das Reaktionsprodukt über einen Zeitraum von etwa 2 Stunden entfernt und über einen Zeitraum von 2 Stunden graduell abgekühlt, um Harze A bis I zu erhalten.
  • Auf diese Weise erhaltene Harze A bis I wurden einer Zusammensetzungsanalyse durch Flüssig-Gas-Chromatographie unterzogen, die die in Tabelle 1 gezeigten Harzzusammensetzungen bestätigte. Die Eigenschaften der Harze sind ebenfalls in Tabelle 1 gezeigt. Tabelle 1
    Monomerladungszusammensetzung Harz Harz A Harz B Harz C Harz D Harz E
    Säure-Komponenten (Molfraktion) Trimellitsäureanhydrid 0,5 - 20,0 28,0 10,0
    Terephthalsäure 99,5 100 50,0 72,0 90,0
    Isophthalsäure - 30 -
    Dodecenylbernsteinsäure -
    Alkohol-Komponenten (Molfraktion) Diol A 70,0 40,0 80,0 105 60,0
    Diol B -
    Ethylenglykol 35,0 65,0 60,0 40,0 45,0
    Trimethylolpropan - 5,0 -
    Harzzusammensetzung Säure Komponenten (Molfraktion) Trimellitsäureanhydrid 0,6 - 19,9 27,9 9,8
    Terephthalsäure 99,4 100 50,1 72,1 92,0
    Isophthalsäure - 30,0 -
    Alkohol-Komponenten (Molfraktion) Diol A 71,0 39,9 82,1 102 60,0
    Diol B -
    Ethylenglykol 30,0 60,1 27,9 20,0 42,0
    Trimethylolpropan - 5,00 -
    Trennmittelbestandteil (Gew.-%) Carnaubawachs 8,0 5,0 2,0 0,5 1,0
    110TS -
    Harzeigenschaften Erweichungstemperatur (°C) 105 120 140 150 140
    Tg (°C) 50,0 53,0 60,0 56,0 65,0
    Säurewert (mgKOH/g) 10,0 5,5 8,0 25,0 7,0
    Wachsdispersionsgröße (μm) 3,0 2,0 1,5 0,5 1,0
    Ladungszusammensetzung Harz Harz F Harz G Harz H Harz I
    Säure-Komponenten (Molfraktion) Trimellitsäureanhydrid 20,0 16,9 20,0 -
    Terephthalsäure 50,0 42,2 50,0 100
    Isophthalsäure 30,0 - 30,0 -
    Dodecenylbernsteinsäure - 41,0 -
    Alkohol-Komponenten (Molfraktion) Diol A 80,0 48,6 80,0 70,0
    Diol B - 50,2 -
    Ethylenglykol 60,0 - 60,0 35,0
    Trimethylolpropan -
    Harzzusammensetzung Säure-Komponenten (Molfraktion) Trimellitsäureanhydrid 19,9 17,0 19,9 -
    Terephthalsäure 50,1 42,1 50,0 100
    Isophthalsäure 30,0 - 30,0 -
    Alkohol-Komponenten (Molfraktion) Diol A 82,1 41,0 82,0 71,0
    Diol B - 49,0 -
    Ethylenglykol 27,9 - 27,7 30,0
    Trimethylolpropan -
    Trennmittelbestandteil (Gew.-%) Carnaubawachs -
    110TS - 2,0 -
    Harzeigenschaften Erweichungstemperatur (°C) 140 140 141 104
    Tg (°C) 62,0 61,2 60,5 50,5
    Säurewert (mgKOH/g) 8,5 2,0 7,5 10,8
    Wachsdispersionsgröße (μm) - 4,0 -
    • Diol A: Polyoxypropylen(2.3)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan
    • Diol B: Polyoxyethylen(2.3)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan
    • Carnaubawachs: Produkt von Toyo Petrolite, Smp.: 83°C
    • 110TS: Polypropylenwachs mit niedrigem Molekulargewicht, YUMEX 110TS (Sanyo Chemical Industries Co., Ltd., Smp.: 145°C)
  • Nach Schmelzmischen von 98 Gewichtsteilen der Harze, die kein Trennmittelbestandteil enthielten, (Harze F, G und I) und 2 Gewichtsteilen Carnaubawachs unter Verwendung eines auf eine Außentemperatur von 120°C gesteuerten Doppelschneckenextruders wurden 2 g des resultierenden Elends als Probe entnommen, und wurde die Dispersionsgröße des Trennmittelbestandteils in dem Polyesterharz durch das vorstehend beschriebene Verfahren gemessen. Die Resultate betrugen 20 μm für Harz F, 12,8 μm für Harz g und 15,2 μm für Harz I.
  • Beispiel 1
  • Vorstehend erhaltene Harze A bis E wurden verwendet, um Toner herzustellen. Jeder Toner enthielt 89 Gewichtsteile des Harzes, 5 Gewichtsteile Chinacridonpigment (E02, Clariant), 5 Gewichtsteile Carnaubawachs (Toyo Petrolite) und 1 Gewichtsteil eines negativ geladenen Ladungssteuermittel (E-84, Orient Chemicals Corp.), und die Bestandteile wurden 30 Minuten lang mit einem Henschelmischer gemischt. Die Mischung wurde dann zwei Mal mit einem Doppelschneckenextruder schmelzgemischt. Das Schmelzmischen wurde mit der auf die Erweichungstemperatur des Harzes gesetzten Innentemperatur durchgeführt. Eine Abkühlung nach dem Mischen ergab eine Tonermasse, die mit einem Strahlmühlenpulverisierer fein pulverisiert wurde, und die Tonerteilchen wurden mit einer Klassiervorrichtung für eine Teilchengröße von 5 μm geordnet. Kieselerde (R-972, Nihon Aerosil) wurden bei 0,25% zu dem erhaltenen, feinen Pulver zugegeben und daran durch Mischen mit einem Henschelmischer angehaftet, um die Endtoner A bis E zu erhalten.
  • Toner A bis E wurden als Toner durch die vorstehend beschriebenen Bewertungsverfahren bewertet. Die Tonerbewertungsresultate sind in Tabelle 2 gezeigt. Wie in Tabelle 2 ersichtlich, waren die Nicht-Offset-Eigenschaften der Toner C und D hervorragend, waren jene der Toner B und E gut, und war die des Toners A etwas geringwertiger, aber zur Verwendung akzeptabel. Die Bildstabilitäten der Toner B, C und E waren hervorragend, die des Toners A war gut, und die des Toners D war geringwertiger, aber ein akzeptables Verwendungsniveau. Die Blockierbeständigkeiten der Toner C und E waren hervorragend, jene der Toner B und D waren gut, und die des Toners A war geringwertiger, aber ein akzeptables Verwendungsniveau. Die Fixiereigenschaft des Toners A war hervorragend, jene der Toner B, C und E waren gut, und die des Toners D war etwas geringwertiger, aber ein akzeptables Verwendungsniveau. Alle von den Toner zeigten die Zielwerte für den Glanz.
  • Beispiel 2
  • Toner F wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt und bewertet, mit der Ausnahme, dass 94 Gewichtsteile des Harzes C, 5 Gewichtsteile Chinacridonpigment (E02, Clariant) und 1 Gewichtsteil eines negativ geladenen Ladungssteuermittels (E-84, Orient Chemicals Corp.) in dem Toner verwendet wurden. Die Resultate sind in Tabelle 2 gezeigt. Toner F zeigte eine hervorragende Nicht-Offset-Eigenschaft, Bildstabilität und Blockierbeständigkeit, und die Fixiereigenschaft war ebenfalls hervorragend. Er zeigte ebenfalls ein hohes Glanzniveau.
  • Beispiel 3
  • Toner G wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt und bewertet, mit der Ausnahme, dass 71,9 Gewichtsteile des Harzes A, 22,1 Gewichtsteile des Harzes C, 5 Gewichtsteile Chinacridonpigment (E02, Clariant) und 1 Gewichtsteil eines negativ geladenen Ladungssteuermittels (E-84, Orient Chemicals Corp.) in dem Toner verwendet wurden. Die Resultate sind in Tabelle 2 gezeigt. Toner G zeigte eine hervorragende Nicht-Offset-Eigenschaft und Bildstabilität, die Blockierbeständigkeit war etwas geringwertiger, aber ein akzeptables Verwendungsniveau, und die Fixiereigenschaft war hervorragend. Er zeigte ebenfalls ein hohes Glanzniveau.
  • Beispiel 4
  • Toner H wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt und bewertet, mit der Ausnahme, dass 94 Gewichtsteile des Harzes A, 5 Gewichtsteile Pigment Yellow 180 (Clariant) und 1 Gewichtsteil eines negativ geladenen Ladungssteuermittels (E-84, Orient Chemicals Corp.) in dem Toner verwendet wurden. Die Resultate sind in Tabelle 2 gezeigt. Toner H zeigte eine gute Bildstabilität, die Nicht-Offset-Eigenschaft und Blockierbeständigkeit waren etwas geringwertiger, aber ak zeptable Verwendungsniveaus, und die Fixiereigenschaft war hervorragend. Er zeigte ebenfalls ein hohes Glanzniveau. Tabelle 2
    Toner A B C D E F G H
    Nicht-Offset-Eigenschaft Δ O Δ
    Bildstabilität O Δ O
    Blockierbeständigkeit Δ O O Δ Δ
    Fixiereigenschaft O O Δ O
    Glanz 30,0 25,0 17,0 10,0 15,0 25,0 15,0 28,0
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Harz F wurde verwendet, um einen Toner unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 herzustellen, und der resultierende Toner CA wurde ebenfalls unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 bewertet. Die Resultate sind in Tabelle 3 gezeigt.
  • Toner CA zeigte eine hervorragende Nicht-Offset-Eigenschaft, Bildstabilität und Blockierbeständigkeit, aber seine schlechte Fixiereigenschaft und niedriger Glanz machten ihn zu Verwendung inakzeptabel.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Toner CB wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt und bewertet, mit der Ausnahme, dass 88,8 Gewichtsteile des Harzes G, 7,1 Gewichtsteile Chinacridonpigment (E02, Clariant), 2,7 Gewichtsteile Polypropylenwachs (VISCOL 660P, Sanyo Chemical Industries, Smp.: 145°C) anstelle vom Carnaubawachs und 1,3 Gewichtsteile des Ladungssteuermittels BONTRON S-34 (Orient Chemicals Corp.) in dem Toner verwendet wurden. Die Resultate sind in Tabelle 3 gezeigt. Toner CB zeigte eine hervorragende Blockierbeständigkeit, und die Nicht-Offset-Eigenschaft war etwas geringwertiger, aber ein akzeptables Verwendungsniveau, aber seine geringwertigeren Fixiereigenschaft und Bildstabilität und niedriger Glanz machten ihn zur Verwendung inakzeptabel.
  • Zudem wurden 95 Gewichtsteile des Harzes G und 5 Gewichtsteile Polypropylenwachs (VISCOL 660P, Sanyo Chemical Industries) mit einem auf eine Außentemperatur von 120°C gesteuerten Doppelschneckenextruder schmelzgemischt, und 2 g der erhaltenen Schmelzblendmasse (Probe) wurden zur Messung der Dispersionsgröße des Trennmittelbestandteils in dem Polyesterharz durch das vorstehend beschriebene Verfahren entnommen, ein Resultat von 15 μm ergebend.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Toner CC wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt und bewertet, mit der Ausnahme, dass 94 Gewichtsteile des Harzes H, 5 Gewichtsteile Chinacridonpigment (E02, Clariant) und 1 Gewichtsteil eines negativ geladenen Ladungssteuermittels (E-84, Orient Chemicals Corp.) in dem Toner verwendet wurden. Die Resultate sind in Tabelle 3 gezeigt. Toner CC zeigte eine hervorragende Blockierbeständigkeit, und seine Nicht-Offset-Eigenschaft und Bildstabilität waren etwas geringwertiger, obwohl akzeptable Verwendungsniveaus, aber seine geringwertigere Fixiereigenschaft und sein niedriger Glanz machten ihn zur Verwendung inakzeptabel.
  • Vergleichsbeispiel 4
  • Toner CD wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt und bewertet, mit der Ausnahme, dass 22,1 Gewichtsteile des Harzes G und 66,9 Gewichtsteile des Harzes I verwendet wurden. Die Resultate sind in Tabelle 3 gezeigt. Toner CD zeigte eine etwas geringwertigere Nicht-Offset-Eigenschaft, Bildstabilität, Blockierbeständigkeit und Fixiereigenschaft, obwohl akzeptable Verwendungsniveaus, aber sein niedriger Glanz machten ihn zur Verwendung inakzeptabel.
  • Vergleichsbeispiel 5
  • Toner CE wurde unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hergestellt und bewertet, mit der Ausnahme, dass 94 Gewichtsteile des Harzes I, 5 Gewichtsteile Pigment Yellow 180 (Clariant) und 1 Gewichtsteil eines negativ geladenen Ladungssteuermittels (E-84, Orient Chemicals Corp.) in dem Toner verwendet wurden. Toner CE zeigte eine etwas geringwertigere Fixiereigenschaft und Blockierbeständigkeit, obwohl akzeptable Verwendungsniveaus, aber seine geringwertigere Nicht-Offset-Eigenschaft und niedrige Bildstabilität und Glanz machten ihn zur Verwendung inakzeptabel. Tabelle 3
    Toner CA CB CC CD CE
    Nicht-Offset-Eigenschaft Δ Δ Δ ×
    Bildstabilität × Δ Δ ×
    Blockierbeständigkeit O O Δ Δ
    Fixiereigenschaft × × × Δ Δ
    Glanz 1,5 1,0 1,0 1,5 3,0
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, Polyesterharze für einen Toner, der eine hervorragende Nicht-Offset-Eigenschaft, Glanz usw. zeigt, durch Polymerisation von Polesterharzmonomerbestandteilen in der Gegenwart von spezifischen Trennmittelbestandteilen zu erhalten.

Claims (7)

  1. Polyesterharz für einen Toner, worin das Polyesterharz erhältlich ist durch Polymerisation in Gegenwart von 0,1 bis 8 Gew.-% eines Trennmittelbestandteils mit einem Schmelzpunkt von 60 bis 100°C, eine tri- oder höher polyvalente Carbonsäure-Komponente und/oder eine tri- oder höher mehrwertige Alkohol-Komponente in 0,1 bis 30 Mol-% auf der Basis der Gesamtsäurekomponente umfasst und eine Erweichungstemperatur von 100 bis 160°C, einen Säurewert von 0,1 bis 30 mg KOH/g sowie eine Glasübergangstemperatur von 40 bis 70°C aufweist.
  2. Polyesterharz für einen Toner nach Anspruch 1, worin der Trennmittelbestandteil Carnaubawachs darstellt.
  3. Polyesterharz für einen Toner nach Anspruch 1 oder 2, welches eine aromatische Diol-Komponente in 10 bis 110 Mol-% auf der Basis der Gesamtsäurekomponente umfasst.
  4. Verfahren zur Herstellung eines Polyesterharzes für einen Toner nach Anspruch 1, welches die Durchführung der Polymerisation eines Polyestermonomerbestandteils in Gegenwart eines Trennmittelbestandteils mit einem Schmelzpunkt von 60 bis 100°C umfasst.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, worin der Trennmittelbestandteil eine Alkoholkomponente umfasst.
  6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, worin der Trennmittelbestandteil Carnaubawachs ist.
  7. Toner, enthaltend mindestens das Polyesterharz für einen Toner nach Anspruch 1, welcher fixierte Bilder mit einem Glanz von 5 bis 40 Grad ausbildet.
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