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DE60222801T2 - Zuverlässigkeitsverbessernde konstruktion für hubkolbenverdichter - Google Patents

Zuverlässigkeitsverbessernde konstruktion für hubkolbenverdichter Download PDF

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DE60222801T2
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DE
Germany
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inner stator
permanent magnet
piston
compressor
stator
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60222801T
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English (en)
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DE60222801D1 (de
Inventor
Seong-Yeol Changwon 641-782 HYEON
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
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Priority claimed from KR10-2001-0078600A external-priority patent/KR100480376B1/ko
Priority claimed from KR10-2001-0078601A external-priority patent/KR100438955B1/ko
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Publication of DE60222801T2 publication Critical patent/DE60222801T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B35/00Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for
    • F04B35/04Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for the means being electric
    • F04B35/045Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for the means being electric using solenoids

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  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
  • Compressor (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Hubkolbenverdichter, und speziell auf eine zuverlässigkeitsverbessernde Konstruktion für einen Hubkolbenverdichter, der in der Lage ist, das Vibrationsgeräusch, das während des Betriebs auftritt, zu minimieren, eine Menge von Kompressionsgas akkurat einzustellen, einen Luftspalt zu messen, um einen Luftspalt eines Hubkolbenmotors in dem Hubkolbenverdichter gleichförmig zu machen, und die Verbindung zwischen einem inneren Stator, der mit einem Kolben zur Komprimierung von Gas verbunden ist und mit dem Kolben eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt, und einem Magneten, der fest mit dem inneren Stator verbunden ist, zu festigen.
  • Hintergrund der Technik
  • Im Allgemeinen dient ein Hubkolbenverdichter der Komprimierung von Flüssigkeiten, wie etwa Luft oder Kühlgas etc. Ein Verdichter enthält ein Motorteil, das in einem abgedichteten Behälter installiert ist und eine Antriebskraft erzeugt, sowie eine Komprimierungseinheit, um Kühlgas anzusaugen und zu komprimieren, indem sie die Antriebskraft dafür von dem Motor erhält.
  • Die Verdichter werden entsprechend dem Gaskomprimierungsmechanismus des Motorteils und des Komprimierungsteils in Rotationsverdichter, Hubkolbenverdichter und Rollverdichter etc. unterteilt.
  • Wie in 1 bildlich dargestellt ist, wird in dem Rotationsverdichter, entsprechend der Rotation eines Rotors 2 eines Motorteils M, das in einem abgedichteten Behälter 1 installiert ist, eine rotierende Welle 3, die in den Rotor 2 eingesetzt ist, gedreht. Durch die Rotation der rotierenden Welle 3 berührt ein rollender Kolben 5, der in einen exzentrischen Bereich 3a der rotierenden Welle eingesteckt ist und in einem Komprimierungsraum P eines Zylinders 4 ausgerichtet ist, den inneren Umfang des Komprimierungsraumes P des Zylinders 4. In diesem Berührungszustand, in dem ein Schieber (nicht gezeigt) in eine bestimmte Seite des Zylinders 4 eingeschoben ist, um eine Region mit hohem Druck und eine Region mir geringem Druck abzuteilen, komprimiert der rollende Kolben 5 das Kühlgas, das in eine Ansaugöffnung 4a des Zylinders 4 gesaugt wird, und gibt das Gas durch einen Abgabeflussweg ab, während er in dem Komprimierungsraum P des Zylinders 4 gedreht wird, und der Vorgang wiederholt durchgeführt wird.
  • Wie in 2 bildlich dargestellt ist, wird in dem Hubkolbenverdichter eine Kurbelwelle 13, die in einen Rotor 12 eingesetzt ist, entsprechend einer Rotation des Rotors 12 eines Motorteils M, das in einem abgedichteten Behälter 11 installiert ist, gedreht. Durch die Rotation der Kurbelwelle 13 komprimiert ein Kolben 14, der mit einem exzentrischen Bereich 13a der Kurbelwelle 13 verbunden ist, Kühlgas, das durch einen Ventilzusammenbau 16, der mit dem Zylinder 15 verbunden ist, eingesogen wird, und gibt das Gas durch den Ventilzusammenbau 16 ab, während er eine lineare Hin- und Herbewegung innerhalb eines Komprimierungsraums P eines Zylinders 15 durchführt, und der Vorgang wird wiederholt durchgeführt.
  • Und wie in 3 bildlich dargestellt ist, wird in dem Rollverdichter eine rotierende Welle 23, die einen exzentrischen Bereich 23a hat, der in einen Rotor 22 eingesetzt ist, entsprechend der Drehung des Rotors 22 eines Motorteils M, das in einem abgedichteten Behälter 21 installiert ist, gedreht. Weil ein kreisender Zahnkranz 24, der mit dem exzentrischen Bereich 23a der rotierenden Welle 23 verbunden ist, eine kreisende Bewegung ausführt, während er mit einem feststehenden Zahnkranz 25 ineinander greift, wird das Volumen von vielen Komprimierungstaschen, die von evolvent gebogenen Umhüllungen 24a, 25a, die jeweils an dem kreisenden Zahlenkranz 24 und dem feststehenden Zahlenkranz 25 ausgebildet sind, entsprechend der Drehung der rotierenden Welle 23 verringert, und dem entsprechend wird Kühlgas im Betrieb eingesogen, komprimiert und abgegeben. Der Vorgang wird wiederholt durchgeführt.
  • Hierin werden im Nachfolgenden der Rotationsverdichter, der Hubkolbenverdichter und der Rollverdichter, die durch verschiedene Komprimierungsmechanismen betrieben werden, auf ihre Struktur und Aspekte ihrer Zuverlässigkeit hin beschrieben.
  • Als erstes enthält der Rotationsverdichter hinsichtlich des strukturellen Aspekts die Rotationswelle 3, die über den exzentrischen Bereich 3a verfügt, den rollenden Kolben 5, der in den exzentrischen Bereich 3a eingesetzt ist, und viele Gegengewichte, die mit dem Rotor 2 verbunden sind, um so das Rotationsgleichgewicht des exzentrischen Bereichs 3a aufrecht erhalten zu können. Weil der Rotationsverdichter viele Konstruktionsteile hat, ist seine Struktur kompliziert.
  • In Hinsicht auf den Aspekt der Zuverlässigkeit des Rotationsverdichters entsteht zusätzlich dazu bei der Rotation eine Menge Vibrationsgeräusch, weil der exzentrische Bereich 3a, der an der rotierenden Welle 3 ausgebildet ist, und der rollende Kolben 5 exzentrisch gedreht werden.
  • Und hinsichtlich des strukturellen Aspekts des Hubkolbenverdichters enthält der Hubkolbenverdichter die Kurbelwelle 13, die über einen exzentrischen Bereich 13a verfügt, den Kolben 14, der mit der Kurbelwelle 13 verbunden ist, und ein Gegengewicht 13b, um das Rotationsgleichgewicht des exzentrischen Bereichs 13a aufrecht zu erhalten. Weil der Hubkolbenverdichter viele Konstruktionsteile hat, ist seine Struktur kompliziert.
  • In Hinsicht auf den Aspekt der Zuverlässigkeit des Hubkolbenverdichters entsteht zusätzlich dazu Vibrationsgeräusch, weil der exzentrische Bereich 13a, der an der Kurbelwelle 13 ausgebildet ist, exzentrisch gedreht wird, und zusätzlich wird der Ventilzusammenbau 16 für das Ansaugen und die Abgabe betrieben, wodurch eine Menge Ansaug/Abgabegeräusche auftreten.
  • Und hinsichtlich des strukturellen Aspekts des Rollverdichters enthält der Rollverdichter die rotierende Welle 23, die über den exzentrischen Bereich 23a verfügt, den kreisenden Zahnkranz 24 und den feststehenden Zahnkranz 25, welche über die evolvent gebogenen Umhüllungen verfügen, und ein Gegengewicht, um das Rotationsgleichgewicht des exzentrischen Bereichs 23a aufrecht zu erhalten. Weil er viele Konstruktionsteile hat, ist seine Struktur sehr kompliziert. Zusätzlich dazu, ist es sehr schwierig, den kreisenden Zahnkranz 24 und den feststehenden Zahnkranz 25 herzustellen.
  • In Hinsicht auf den Aspekt der Zuverlässigkeit des Rollverdichters entstehen zusätzlich dazu durch die kreisende Bewegung des kreisenden Zahnkranzes 24 und die exzentrische Bewegung des exzentrischen Bereichs 23a, der an der rotierenden Welle ausgebildet ist, Vibrationsgerausch.
  • Wie oben beschrieben worden ist, komprimiert in dem Rotationsverdichter, dem Hubkolbenverdichter und dem Rollverdichter der Komprimierungsteil Gas, indem er die Rotationskraft vom Motorteil erhält, und wenn ein Verdichter in einen Kühlkreislauf eingebaut wird, muss die Anzahl der Umdrehungen des Motorteils reduziert werden, oder die Rotation des Motorteils muss angehalten werden, um die Menge des Kompressionsgases einzustellen, und folglich ist es schwierig, die Menge des Kompressionsgases akkurat einzustellen.
  • Dadurch dass jeweils die exzentrischen Bereiche 3a, 13a bzw. 23a an der rotierenden Welle ausgebildet werden, welche dadurch gedreht wird, dass sie Rotationsenergie von dem Motorteil erhält, werden zusätzlich noch die Gegengewichte 6, 13b, 26 benötigt, was zusätzlich eine Menge Antriebskraft verbraucht, Vibrationsgeräusche treten beim Betrieb auf, und folglich wird die Zuverlässigkeit des Verdichters verringert. Zusätzlich dazu, wird auf Grund der komplizierten Struktur die Produktivität beim Zusammenbau verringert.
  • US-A-5 704 771 offenbart einen Hubkolbenverdichter der Folgendes umfasst: einen Behälter, der ein Saugrohr hat, in welches Gas eingesogen wird, einen Hubkolbenmotor, der einen äußeren Stator hat, der in dem Behälter untergebracht ist, und einen inneren Stator, der so in den äußeren Stator eingesetzt ist, dass er beweglich ist; einen vorderen Rahmen, der eine Zylindereinheit hat, an welcher eine Durchlassöffnung ausgebildet ist, und der so verbunden ist, dass er den äußeren Stator des Hubkolbenmotors hält; einen Kolben, der in die Durchlassöffnung der Zylindereinheit des vorderen Rahmens eingesetzt ist, verbunden mit dem inneren Stator des Hubkolbenmotors, der eine Lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft des Hubkolbenmotors erhält und eine lineare Hin- und Herbewegung mit dem inneren Stator durchführt; eine hintere Rahmeneinheit, um den Kolben abzudecken, und um den Hubkolbenmotor fest zu halten; eine Resonanzfedereinheit, um die Bewegung des Kolbens und des inneren Stators elastisch zu unterstützen; und eine Ventileinheit, um Gas entsprechend der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens einzusaugen und abzugeben.
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Hubkolbenverdichter bereitzustellen.
  • Das oben genannte Ziel kann von einem Hubkolbenverdichter mit den Eigenschaften gemäß dem unabhängigen Anspruch 1 erreicht werden. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Technischer Hauptpunkt der vorliegenden Erfindung
  • Um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, ist es ein Zweck der vorliegenden Erfindung, einen Hubkolbenverdichter bereitzustellen, der in der Lage ist Vibrationsgeräusche im Betrieb zu minimieren, eine Menge von Kompressionsgas akkurat einzustellen und eine Komprimierungsleistung zu verbessern.
  • Zusätzlich dazu, ist es ein anderer Zweck der vorliegenden Erfindung, einen Hubkolbenverdichter bereitzustellen, der in der Lage ist, den Zusammenbau der Konstruktionsteile zu vereinfachen und Irrtümer beim Zusammenbau zu minimieren.
  • Es ist jedoch noch ein anderer Zweck der vorliegenden Erfindung, einen Hubkolbenverdichter bereitzustellen, der in der Lage ist, einen Luftspalt eines Hubkolbenmotors zu messen, um einen Luftspalt des Hubkolbenmotors in einem Zusammenbauprozess gleichförmig zu machen.
  • Und es ist noch ein anderer Zweck der vorliegenden Erfindung, einen Hubkolbenverdichter bereitzustellen, der in der Lage ist, einen Hubkolbenmotor zu konstruieren, der eine lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft erzeugt, und einen inneren Stator, der mit dem Kolben verbunden ist, um so eine lineare Hin- und Herbewegung entlang des Kolbens durchzuführen, fest mit einem Magneten, der an dem inneren Stator befestigt ist, zu verbinden.
  • Um die oben genannten Zwecke zu erreichen, enthält ein Hubkolbenverdichter mit einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung einen Behälter, der ein Saugrohr hat, in welches Gas eingesogen wird; einen äußeren Stator, der in dem Behälter untergebracht ist, und einen inneren Stator, der so in den äußeren Stator eingesetzt ist, dass er beweglich ist; einen Hubkolbenmotor, der einen Magneten hat, welcher fest mit dem inneren Stator verbunden ist, um so zwischen dem inneren Stator und dem äußeren Stator platziert zu sein; einen vorderen Rahmen, der eine Zylindereinheit hat, an welcher eine Durchlassöffnung ausgebildet ist, und der so verbunden ist, dass er den äußeren Stator des Hubkolbenmotors hält; einen Kolben, der in die Durchlassöffnung der Zylindereinheit des vorderen Rahmens eingesetzt ist, verbunden mit dem inneren Stator des Hubkolbenmotors, der eine lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft des Hubkolbenmotors erhält und eine lineare Hin- und Herbewegung mit dem inneren Stator und dem Magneten durchführt; eine hintere Rahmeneinheit, um den Kolben abzudecken, und um den Hubkolbenmotor fest zu halten; eine Resonanzfedereinheit, um die Bewegung des Kolbens, des inneren Stators und des Magneten elastisch zu unterstützen; und eine Ventileinheit, um Gas entsprechend der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens einzusaugen und abzugeben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die begleitenden Zeichnungen, die beigefügt sind, um ein weiteres Verständnis der Erfindung bereitzustellen und in diese Spezifikation eingebunden sind und einen Teil von ihr bilden, veranschaulichen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung der Erklärung der Prinzipien der Erfindung.
  • In den Zeichnungen ist Folgendes dargestellt:
  • 1 ist die Ansicht eines Schnitts, der den konventionellen Rotationsverdichter darstellt;
  • 2 ist die Ansicht eines Schnitts, der den konventionellen Hubkolbenverdichter darstellt;
  • 3 ist die Ansicht eines Schnitts, der den konventionellen Rollverdichter darstellt;
  • 4 ist die Ansicht eines Schnitts, der eine Ausführungsform einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion eines Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 5 ist eine vergrößerte Ansicht eines Schnitts, der ein Motorteil des Verdichters aus 4 darstellt;
  • 6 ist die Ansicht eines Schnitts, der eine modifizierte Kombination eines Kolbens und eines inneren Stators des Hubkolbenverdichters gemäß der Ausführungs der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 7 ist die Ansicht eines Schnitts, der eine andere Ausführungsform einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion eines Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 8 ist die Ansicht eines in Teile zerlegten Schnitts, der eine andere Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 9 ist die Ansicht eines Schnitts, der noch eine andere Ausführungsform einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion eines Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 10 ist die Ansicht eines Schnitts, der ein abweichendes Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 11 ist die Ansicht eines Schnitts, der ein abweichendes Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 12 ist die Ansicht eines Schnitts, der ein abweichendes Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 13 ist die Ansicht eines Schnitts, der ein abweichendes Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 14 ist die Ansicht eines Schnitts, der ein abweichendes Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorlegenden Erfindung darstellt;
  • 15 ist die Ansicht eines Schnitts, der ein abweichendes Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 16 ist die Ansicht eines Schnitts, der ein abweichendes Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 17 ist die Ansicht eines Schnitts, der einen Betriebszustand eines Hubkolbenverdichters, der eine zuverlässigkeitsverbessernde Konstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung hat, darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Hierin werden im Nachfolgenden die bevorzugten Ausführungsformen einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion eines Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung im Detail mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Als erstes 4, sie ist die Ansicht eines Schnitts, der eine Ausführungsform einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion eines Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt. Wie in 4 bildlich dargestellt wird, ist in dem Hubkolbenverdichter ein Saugrohr 10, in welches Gas eingesogen wird, mit einer bestimmten Seite des Behälters 100 verbunden, und die untere Oberfläche des Behälters 100 ist mit Öl gefüllt.
  • Und ein vorderer Rahmen 200, der eine besondere Form hat, ist in dem Behälter 100 ausgerichtet, ein Hubkolbenmotor 300 zur Erzeugung einer linearen, hin- und herbewegenden Antriebskraft ist fest mit dem vorderen Rahmen 200 verbunden, und eine besonders geformte, hintere Rahmeneinheit 500 ist mit der anderen Seite des Hubkolbenmotors 300 verbunden, um ihn zu halten.
  • In dem vorderen Rahmen 200 ist ein Plattenbereich 230, der eine bestimmte Fläche hat, von einer Seite einer Zylindereinheit 220, die eine Durchlassöffnung 210 hat, ausgehend verlängert ausgebildet, und von dem Plattenbereich 230 geht ein Stützbereich 240 gebogen verlängert aus.
  • Ein Hubkolbenmotor 300 enthält einen äußeren Stator 310, der aus einem zylindrischen, geschichteten Korpus und einer gewickelten Spule 340, die mit dem geschichteten Korpus verbunden ist, besteht; einen zylindrischen, inneren Stator 320, der in Längsrichtung in den äußeren Stator 320 eingesetzt ist, um so eine lineare Hin- und Herbewegung durchzuführen; und einen Magneten 330, der fest mit dem inneren Stator 320 verbunden ist, so dass er zwischen dem äußeren Stator 310 und dem inneren Stator 320 platziert ist.
  • Detaillierter ausgedrückt, sind der innere Stator 320 und der Magnet 330 fest miteinander wie ein Körper verbunden. Wie in 5 bildlich dargestellt wird, ist eine Längsseite des inneren Stators 320 länger als diejenige des äußeren Stators 140. Mit anderen Worten ausgedrückt, sind die beiden Enden des inneren Stators 320 stärker verlängert, als die beiden Enden des äußeren Stators 310. Weil dies so ist, wird ein glatter Durchflussweg zwischen dem inneren Stator 320, mit welchem der Magnet 330 fest verbunden ist, und dem äußeren Stator 310 eingefügt, und dem entsprechend kann die Betriebszuverlässigkeit des Hubkolbenverdichters verbessert werden.
  • Im Hubkolbenmotor 300 ist der äußere Stator 310 fest mit dem Stützbereich 240 des vorderen Rahmens 200 verbunden.
  • Und in die Durchlassöffnung 210 der Zylindereinheit 220 des vorderen Rahmens 200 ist der besonders geformte Kolben 400 eingesetzt und mit dem inneren Stator 320 des Hubkolbenmotors 300 verbunden.
  • Der zylindrisch geformte Kolben 400 enthält einen Kolbenkorpusbereich 410, der einen inneren Weg für den Gasstrom F hat, sowie einen ringförmigen Flanschbereich 420, der sich gebogen von dem Ende des Kolbenkorpusbereichs 410 aus erstreckt. Der Kolbenkorpusbereich 410 ist in die Zylindereinheit-Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200 eingesetzt, und der Flanschbereich 420 ist fest mit dem inneren Stator 320 verbunden.
  • Ein Komprimierungsraum P wird von der Zylindereinheit-Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200 und dem Kolben 400 gebildet.
  • Die hintere Rahmeneinheit 500 hat eine Deckelform und ist fest mit dem äußeren Stator 310 des Hubkolbenmotors 300 verbunden, um so den Kolben 400, den inneren Stator 320 und den Magneten 330 abzudecken.
  • Und es ist eine Resonanzfedereinheit 600 enthalten, um die Bewegung des Kolbens 400, des inneren Stators 320 und des Magneten 330 elastisch zu unterstützen.
  • Die Resonanzfedereinheit 600 enthält einen besonders geformten ersten Federhalter 610, der fest mit dem inneren Stator 320 und dem Kolben 400 verbunden ist, so dass er an der Seite des vorderen Rahmens liegt; einen zweiten Federhalter 620, der fest mit der anderen Seite des inneren Stators 320 verbunden ist, so dass er an der Seite der hinteren Rahmeneinheit platziert ist; eine erste Feder 630, die zwischen dem ersten Federhalter 610 und dem vorderen Rahmen 200 platziert ist; und eine zweite Feder 640, die zwischen dem zweiten Federhalter 610 und der hinteren Rahmeneinheit 500 platziert ist.
  • Die ersten und zweiten Federn 610, 620 werden bevorzugt als Federspulen ausgebildet.
  • Und es ist eine Ventileinheit 700 enthalten, um Gas entsprechend der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 400 einzusaugen und abzugeben.
  • Die Ventileinheit 700 enthält ein Saugventil 710, das fest mit dem Ende des Kolbens 400 verbunden ist und den Weg für den Gasstrom F des Kolbens 400 öffnet/schließt; eine Austrittsdeckung 720 zur Abdeckung der Zylindereinheit-Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200; ein Abgabeventil 730, das innerhalb der Austrittsabdeckung 720 platziert ist und die Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200 öffnet/schließt; und eine Ventilfeder 740, die innerhalb der Austrittsabdeckung 720 platziert ist und das Abgabeventil 730 elastisch unterstützt.
  • Ein Abgaberohr 20 zur Abgabe von Gas ist mit einer Seite des Abgabeventils 730 verbunden.
  • Und am unteren Bereich des vorderen Rahmens 200 ist ein Ölzufuhrmittel 800 eingerichtet, und das aufgesogenes Öl wird von dem Ölzufuhrmittel 800 zu jedem Bereich, an dem Reibung auftritt, geleitet.
  • In der Zwischenzeit, in einer modifizierten Kombination eines Kolbens und eines inneren Stators des Hubkolbenverdichters gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 6 gezeigt ist, enthält der Kolben 400 einen Kolbenkorpusbereich 410, der eine bestimmte Länge hat, und der in dem Komprimierungsraum P ausgerichtet ist; einen Flanschbereich 420, der am Ende des Kolbenkorpusbereichs 410 eine bestimmte Fläche hat und gebogen geformt ist; und einen festen Führungsbereich 430, der verlängert an der Oberfläche des Flanschbereichs 420, mit einem bestimmten äußeren Durchmesser und einer Längsausdehnung in axialer Richtung, ausgebildet ist.
  • Und der innere Stator 320 enthält einen zylindrischen Korpus 321; einen ersten verbindenden Bereich 322, der innerhalb des zylindrischen Korpus 321 ausgebildet ist, so dass er einen inneren Durchmesser hat, welcher dem äußeren Durchmesser des Flanschbereichs 422 des Kolbens 400 entspricht; und einen zweiten verbindenden Bereich 323, der angrenzend an den ersten verbindenden Bereich 322 liegt und so geformt ist, dass er von dem zylindrischen Körper 321 durchbohrt ist, so dass er einen inneren Durchmesser hat, der dem äußeren Durchmesser des festen Führungsbereichs 430 des Kolbens 400 entspricht.
  • Und der erste verbindende Bereich 322 des inneren Stators 320 ist fest in den Flanschbereich 420 des Kolbens 400 eingesetzt, und der zweite verbindende Bereich 323 ist fest mit dem festen Führungsbereich 430 des Kolbens 400 verbunden.
  • Und eine Seite des ersten Federhalters 610 und eine Seite des zweiten Federhalters 620 sind in den ersten verbindenden Bereich 322 des inneren Stators 320 eingesetzt.
  • In der Zwischenzeit, wie in 4 bildlich dargestellt wird, ist in der Konstruktion des Hubkolbenmotors zur Erzeugung der linearen, hin- und herbewegenden Antriebskraft ein Luftspalt G einer der Faktoren, von denen die Effizienz des Motors bestimmt wird.
  • Detaillierter ausgedrückt, wenn der Luftspalt G groß ist, wird die Effizienz des Motors auf Grund des Durchflussverlustes vermindert, wenn der Luftspalt G klein ist, wird die Effizient des Motors verbessert. Wenn jedoch der Luftspalt G klein ist, wird der Zusammenbauprozess kompliziert, und es kann auf Grund von Kontakt mit anderen Konstruktionsteilen zur Beschädigung von Konstruktionsteilen kommen,.
  • Detaillierter ausgedrückt, dann wenn der Luftspalt G des Hubkolbenmotors minimiert wird, und die gesamten Konstruktionsteile in diesem Stadium zusammengebaut werden, kann mit der oben geschilderten Struktur des Hubkolbenverdichters, auf Grund von Fabrikationsfehlern und Zusammenbaufehlern bei den Konstruktionsteilen der Luftspalt G des Hubkolbenmotors nicht gleichförmig gehalten werden, es können gegenseitige Behinderungen zwischen Konstruktionsteile auftreten und folglich kann die Zuverlässigkeit des Hubkolbenverdichters vermindert sein.
  • Folglich wird eine Abhilfe für die oben geschilderten Probleme präsentiert.
  • 7 ist die Ansicht eines Schnitts, der eine andere Ausführungsform einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion eines Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt. Wie in 7 bildlich dargestellt wird, ist in dem Hubkolbenverdichter ein Saugrohr 10, in welches Gas eingesogen wird, mit einer Seite eines besonders geformten Behälters 100 verbunden.
  • Und ein vorderer Rahmen 200, der eine besondere Form hat, ist in dem Behälter 100 installiert, ein Hubkolbenmotor 300 zur Erzeugung einer linearen, hin- und herbewegenden Antriebskraft ist fest mit dem vorderen Rahmen 200 verbunden, und eine besonders geformte, hintere Rahmeneinheit 500 ist mit der anderen Seite des Hubkolbenmotors 300 verbunden, um diesen zu halten.
  • In dem vorderen Rahmen 200 ist ein Plattenbereich 230, der eine bestimmte Fläche hat, von einer Seite der Zylindereinheit 220, die eine Durchlassöffnung 210 hat, ausgehend verlängert ausgebildet, ein Stützbereich 240 geht gebogen verlängert von dem Plattenbereich 230 aus, und viele Messöffnungen 250, die am Plattenbereich 240 ausgebildet sind, befinden sich auf dem selben Kreis.
  • Zwischen der Durchlassöffnung 210 der Zylindereinheit 220 des vorderen Rahmens 200 und dem Kolben 400 ist ein Komprimierungsraum P ausgebildet.
  • Ein Hubkolbenmotor 300 enthält einen äußeren Stator 310, der aus einem zylindrischen, geschichteten Korpus und einer gewickelten Spule 340, die mit dem geschichteten Korpus verbunden ist, besteht; einen zylindrischen, inneren Stator 320, der in Längsrichtung in den äußeren Stator 320 eingesetzt ist, um so eine lineare Hin- und Herbewegung durchzuführen; und einen Magneten 330, der fest mit dem inneren Stator 320 verbunden ist, so dass er zwischen dem äußeren Stator 310 und dem inneren Stator 320 platziert ist.
  • Der äußere Stator 310 ist ein geschichteter Korpus 312, in dem viele besonders geformte, dünne Platten geschichtet sind, er hat eine innere Durchlassöffnung 311, und die gewickelte Spule 340 ist mit einer Öffnungsvertiefung 313 verbunden, welche am inneren Umfang der Durchlassöffnung 311 ausgebildet ist.
  • Der innere Stator 320 ist ein geschichteter Korpus, in dem viele dünne Platten radial, in zylindrischer Form geschichtet sind, und der Magnet 330 ist fest mit dem äußeren Umfang des inneren Stators 320 verbunden ist, so dass er zwischen dem äußeren Stator 310 und dem inneren Stator 320 platziert ist.
  • Ein Zwischenraum zwischen der äußeren Oberfläche des Magneten 330 und dem inneren Umfang des äußeren Stators 310 wird Luftspalt G genannt.
  • Eine Längsseite des inneren Stators 320 ist länger als diejenige des äußeren Stators 140, und der äußere Stator 310 ist fest mit dem Stützbereich 240 des vorderen Rahmens 200 verbunden.
  • Die hintere Rahmeneinheit 500 hat eine Deckelform und ist fest mit dem äußeren Stator 310 des Hubkolbenmotors 300 verbunden, um so den Kolben 400, den inneren Stator 320 und den Magneten 330 abzudecken.
  • Und es ist eine Resonanzfedereinheit 600 enthalten, um die Bewegung des Kolbens 400, des inneren Stators 320 und des Magneten 330 elastisch zu unterstützen.
  • Die Resonanzfedereinheit 600 enthält einen besonders geformten ersten Federhalter 610, der fest mit dem inneren Stator 320 und dem Kolben 400 verbunden ist, so dass er an der Seite des vorderen Rahmens liegt; ein zweiter Federhalter 620 ist fest mit der anderen Seite des inneren Stators 320 verbunden, so dass er an der Seite der hinteren Rahmeneinheit platziert ist; eine erste Feder 630, die zwischen dem ersten Federhalter 610 und dem vorderen Rahmen 200 platziert ist; und eine zweite Feder 640, die zwischen dem zweiten Federhalter 610 und der hinteren Rahmeneinheit 500 platziert ist.
  • Und es ist eine Ventileinheit 700 enthalten, um Gas entsprechend der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 400 einzusaugen und abzugeben.
  • Die Ventileinheit 700 enthält ein Saugventil 710, das fest mit dem Ende des Kolbens 400 verbunden ist und den Weg für den Gasstrom F des Kolbens 400 öffnet/schließt; und eine Austrittsdeckung 720 zur Abdeckung der Zylindereinheit-Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200, die durch viele Befestigungsschrauben 750 fest mit dem vorderen Rahmen 200 verbunden ist.
  • Die Austrittsabdeckung 720 enthält einen Abdeckungsbereich 721, der Deckelform hat und einen verlängerten Bereich 722, der sich gebogen verlängert vom Ende des Abdeckungsbereichs 721 aus erstreckt. Wenn in der Austrittsabdeckung 720 der Abdeckungsbereich 721 die Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200 bedeckt und der verlängerte Bereich 722 den Plattenbereich 230 des vorderen Rahmens 200 berührt, werden die vielen Befestigungsschrauben 750 durch den verlängerten Bereich 722 hindurch gesteckt, und dem entsprechend wird die Austrittsabdeckung 720 fest mit dem vorderen Rahmen 200 verbunden.
  • Hierin verschließt der verlängerte Bereich 722 der Austrittsabdeckung 720 die Messöffnung 250, die am Plattenbereich 230 des vorderen Rahmens 200 ausgebildet ist, und vorzugsweise ist eine Seite der ersten Feder 630 in der Messöffnung 250 des Plattenbereichs 230 des vorderen Rahmens ausgerichtet und wird von dem verlängerten Bereich 722 der Austrittsabdeckung 720 gestützt.
  • Und ein Abgabeventil 730 zum Öffnen/Schließen der Durchlassöffnung 210 und eine Ventilfeder 740 zur elastischen Unterstützung des Abgabeventils 730 sind in den Abdeckungsbereich 721 der Austrittsabdeckung 720 eingesetzt.
  • In der Zwischenzeit werden das Befestigen des inneren Stators 310, die Konstruktion des Hubkolbenmotors 300 und das Durchführen der Hin- und Herbewegung zusammen mit dem Kolben 400, der mit ihm verbunden ist und mit dem Magneten 330, der fest mit dem inneren Stator 320 verbunden ist, detailliert beschrieben.
  • Als erstes hat der innere Stator 320 eine zylindrische Form, so dass er mit einem gewissen Abstand in den äußeren Stator 310 eingesetzt werden kann, ist der Magnet 330 so geformt, dass er eine bestimmte Dicke und Fläche hat, und wird der Magnet 330 mit einem Klebemittel an den äußeren Umfang des inneren Stators 320 angeklebt.
  • Weil der Magnet 330 mit einem Klebemittel an den äußeren Umfang des inneren Stators 320 angeklebt ist, kann der Magnet 330 jedoch in der oben beschriebenen Struktur von dem inneren Stator 320 getrennt werden, wenn der innere Stator 320 und der Magnet 330 die lineare Hin- und Herbewegung zusammen mit dem Kolben 400 in axialer Richtung durchführen, wobei sie von der Federeinheit 600 elastisch unterstützt werden, und auf Grund der Betriebsvibration oder von Langzeitbetrieb Schäden verursachen, und folglich kann die Zuverlässigkeit des Hubkolbenverdichters vermindert sein.
  • Hierin wird im Folgenden eine Lösung für das Problem präsentiert.
  • 9 ist die Ansicht eines Schnitts, der noch eine andere Ausführungsform einer zuverlässigkeitsverbessernder Konstruktion eines Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt. Wie in 9 bildlich dargestellt ist, enthält der Hubkolbenverdichter einen Behälter 100, der ein Saugrohr 10 hat, einen vorderen Rahmen 200, der eine Zylindereinheit 220 hat, an welcher eine Durchlassöffnung 210 ausgebildet ist und welcher innerhalb des Behälters 100 ausgerichtet liegt; einen Hubkolbenmotor 300, in welchen ein innerer Stator 350 so eingesetzt ist, dass er innerhalb eines äußeren Stators, der fest mit einer Seite des vorderen Rahmens 200 verbunden ist, in axialer Richtung beweglich ist, und einen Magneten 360, der mit dem inneren Stator 350 so verbunden ist, dass er zwischen dem inneren Stator 350 und dem äußeren Stator 310 platziert ist; einen Kolben 400, der in die Durchlassöffnung 210 der Zylindereinheit 200 des vorderen Rahmens 200 eingesetzt ist, welcher mit dem inneren Stator 350 des Hubkolbenmotors 300 verbunden ist und mit dem inneren Stator 350 und dem Magneten 360 eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt, indem er eine lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft von dem Hubkolbenmotor 300 erhält; eine hintere Rahmeneinheit 500, um den Kolben 400 zu konvertieren und den äußeren Stator 310 des Hubkolbenmotors fest zu halten; eine Resonanzfedereinheit 600, um die Bewegung des Kolbens 400, des inneren Stators 310 und des Magneten 360 elastisch zu unterstützen; und eine Ventileinheit 700, um Gas entsprechend der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 400 einzusaugen und abzugeben.
  • Der äußere Stator 310 des Hubkolbenmotors 300 enthält einen zylindrischen Korpus 311, der eine bestimmte Länge und eine Durchlassöffnung 310 hat, die innerhalb des zylindrischen Korpus ausgebildet ist, eine Öffnungsvertiefung 313, die eine bestimmte Breite und Tiefe hat, ist am inneren Umfang der Durchlassöffnung 312 des zylindrischen Korpus 311 ausgebildet, und eine gewickelte Spule 340 ist mit der Öffnungsvertiefung 313 verbunden.
  • Der innere Stator 350 besteht aus einem zylindrischen Korpus, dessen eine Seitenlänge länger als diejenige des äußeren Stators 310 ist, er ist mit einem gewissen Zwischenraum in die Durchlassöffnung 312 des äußeren Stators 310 eingesetzt, und der Kolben 400 ist mit dem zylindrischen Korpus 351 verbunden.
  • Detaillierter ausgedrückt, wird ein gewisser Zwischenraum zwischen dem inneren Umfang des zylindrischen Korpus 311 des äußeren Stators 310 und dem äußeren Umfang des zylindrischen Korpus 351 des inneren Stators 350 aufrecht erhalten.
  • Und der Magnet 360 ist fest mit dem inneren Stator 350 verbunden, so dass er zwischen dem äußeren Stator 310 und dem inneren Stator 350 platziert ist.
  • Der Magnet 360 besteht aus vielen Magneten, und diese sind auf dem äußeren Umfang des inneren Stators 350 in ringsumlaufender Richtung in regelmäßigen Abständen angeordnet.
  • Um den Magneten 360 an dem inneren Stator 350 zu befestigen, wird eine Installationsvertiefung 352, die eine bestimmte Tiefe hat, im äußeren Umfang des zylindrischen Korpus 351 des inneren Stators 350 geformt, und der Magnet 360 wird fest in die Installationsvertiefung 352 des inneren Stators 350 eingesetzt.
  • Der Magnet 360 ist so geformt, dass er eine bestimmte Dicke und Fläche hat. Detaillierter ausgedrückt, ist der Magnet 360 wie eine gebogene Platte geformt, die einen Krümmungsradius hat, welcher einem Krümmungsradius des äußeren Umfangs des inneren Stators 350 entspricht. Die Installationsvertiefung 352 des inneren Stators hat eine Form und eine Tiefe, die der Form und der Tiefe des Magneten 360 entsprechen. Der Magnet 360 kann fest in die Installationsvertiefung 352 eingesetzt werden oder mit einem Klebemittel an die Installationsvertiefung 352 geklebt werden.
  • Und wie in 10 bildlich dargestellt ist, kann der Magnet 360 dann, wenn der Magnet 360 in die Installationsvertiefung 352 eingesetzt ist, an dem inneren Stator 350 durch das Aushärten von Kohlefaser C auf einem Teil des äußeren Umfangs des inneren Stators 350 inklusive des Magneten 360 befestigt werden.
  • Und in einem modifizierten Beispiel der Installationsvertiefung 352 ist die Installationsvertiefung 352 wie ein ringförmiges Band auf dem äußeren Umfang des inneren Staors 350 in ringsum laufender Richtung ausgebildet, so dass sie eine Länge und eine Tiefe hat, die dem Magneten 360 entspricht, und der Magnet 360 ist in regelmäßigen Abständen fest in die Installationsvertiefung 352 eingesetzt.
  • In einem anderen Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung, das in 11 gezeigt ist, ist die Installationsvertiefung 352, in welche der Magnet 360 fest eingesetzt ist, an dem äußeren Umfang des zylindrischen Korpus 351 ausgebildet, und ein Vorsprung 353 ist jeweils so am äußeren Umfang des zylindrischen Korpus 351 ausgebildet, dass er eine Länge und einen Abstand hat, die dem Magneten 360 entsprechen.
  • Der Vorsprung 353 steht vom äußeren Umfang des zylindrischen Korpus 351 des inneren Stators 350 verlängert vor, so dass er eine bestimmte Dicke und Höhe hat.
  • Der Magnet 360 ist wie eine gebogene Platte geformt, deren Krümmungsradius einem Krümmungsradius des äußeren Umfangs des inneren Stators 350 entspricht, und ist fest in die Installationsvertiefung 352, die von den Vorsprüngen 353 gebildet wird, eingesetzt.
  • In einem anderen Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung, das in 12 gezeigt wird, berührt der Magnet 360 den äußeren Umfang des inneren Stators 350 so, dass er zwischen den äußeren Stator 310 und den inneren Stator 350 platziert wird, und ein besonders geformtes Magnetbefestigungselement 370 wird fest mit dem inneren Stator 350 verbunden und befestigt den Magneten 360.
  • Der Magnet 360 hat eine bestimmte Dicke und Fläche, und er ist wie eine gebogene Platte geformt, welche einen Krümmungsradius hat, der dem Krümmungsradius des äußeren Umfangs des inneren Stators 350 entspricht.
  • Und das Magnetbefestigungselement 370 enthält einen horizontalen Kontaktbereich 371, der den äußeren Umfang des inneren Stators 350 berührt und mit ihm zusammengefügt ist; und ein vertikaler Bereich 372 erstreckt sich gebogen von dem horizontalen Kontaktbereich 371 aus so, dass er kürzer als die Höhe des Magneten 360 ist und die Seitenfläche des Magneten 360 hält. Das Magnetbefestigungselement 370 ist jeweils in Längsrichtung mit den beiden Seiten des Magneten 360 verbunden, um den Magneten 360 zu halten.
  • Das Magnetbefestigungselement 370, das eine Länge hat, die einer Länge des Magneten 360 in Längesausrichtung entspricht, ist fest mit den beiden Seiten von jedem Magneten 360 verbunden, oder das Magnetbefestigungselement 370 ist wie eine Kreisform geformt, um die Magneten 360, die auf dem äußeren Umfang des inneren Stators 350 in ringsumlaufender Richtung angeordnete sind, fest zusammen zu verbinden.
  • In einem anderen Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung, das in 13 gezeigt wird, berührt der Magnet 360 den äußeren Umfang des inneren Stators so, dass er zwischen dem äußeren Stator 310 und dem inneren Stator platziert ist, und ein besonders geformtes Magnetbefestigungselement 370 ist fest mit dem inneren Stator 350 verbunden und befestigt den Magneten 360.
  • Der Magnet 360 hat eine bestimmte Dicke und Fläche, und er ist wie eine gebogene Platte geformt, welche einen Krümmungsradius hat, der dem Krümmungsradius des äußeren Umfangs des inneren Stators 350 entspricht.
  • Und das Magnetbefestigungselement 370 enthält einen horizontalen Kontaktbereich 371, der den äußeren Umfang des inneren Stators 350 berührt und mit ihm zusammengefügt ist; ein vertikaler Bereich 372 erstreckt sich gebogen von dem horizontalen Kontaktbereich 371 so, dass es kürzer als die Höhe des Magneten 360 ist und die Seitenfläche des Magneten 360 hält; und ein horizontaler Haltebereich 373 erstreckt sich gebogen von dem vertikalen Bereich 372 aus und hält die obere Oberfläche des Magneten 360. Das Magnetbefestigungselement 370 ist jeweils in Längsrichtung mit den beiden Seiten des Magneten 360 verbunden, um den Magneten 360 zu halten.
  • Das Magnetbefestigungselement 370, das eine Länge hat, die einer Länge des Magneten 360 in Richtung der Längsachse entspricht, ist fest mit den beiden Seiten von jedem Magneten 360 verbunden, oder das Magnetbefestigungselement 370 ist kreisförmig geformt, um die Magneten 360, die auf dem äußeren Umfang des inneren Stators 350 in ringsumlaufender Richtung angeordnete sind, miteinander fest zu verbinden.
  • In einem anderen Beispiel von noch einer anderen Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung, das in 14 gezeigt wird, ist eine gestufte Vertiefung 361, die der Dicke des horizontalen Befestigungsbereichs 373 des Magnetbefestigungselements 370 entspricht, auf der oberen Oberfläche des Magneten 360, der so ausgerichtet ist, dass er den äußeren Umfang des inneren Stators 350 berührt, ausgebildet, der horizontale Befestigungsbereich 373 ist jeweils in die gestufte Vertiefung 361 des Magneten 360 eingesetzt, und folglich ist der Magnet 360 fest verbunden.
  • Hierin sind die obere Oberfläche des Magneten 360 und die obere Oberfläche des horizontalen Befestigungsbereichs 373 die selbe Oberfläche.
  • In einem anderen Beispiel von noch einer abweichenden Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung, das in 15 gezeigt wird, sind die Längsrichtungen beider Seiten des Magneten 360, die Kontakt mit dem äußeren Umfang des inneren Stators 350 haben, so geformt, dass sie abgeschrägt sind.
  • Und das Magnetbefestigungselement 370 enthält einen horizontalen Kontaktbereich 371, der den äußeren Umfang des inneren Stators 350 berührt und mit diesem zusammengefügt ist; und einen abgeschrägten Befestigungsbereich 374, der sich schräg von dem horizontalen Kontaktbereich 371 aus erstreckt, so dass er einen Winkel einnimmt, der demjenigen einer seitlich abgeschrägten Oberfläche 362 des Magneten 360 entspricht, um die abgeschrägte Oberfläche 362 des Magneten 360 zu halten.
  • Das Magnetbefestigungselement 379 ist jeweils so mit dem äußeren Umfang des inneren Stators 350 verbunden, dass es an beiden Seiten des Magneten 360 in Richtung der Längsachse platziert ist, um den Magneten 360 zu befestigen.
  • Das Magnetbefestigungselement 370 wird bevorzugt durch Schweißen auf dem äußeren Umfang des inneren Stators 350 befestigt.
  • In einem anderen Beispiel von noch einer abweichenden Ausführungsform der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung, das in 16 gezeigt wird, sind viele Magneten 360 auf dem äußeren Umfang des inneren Stators 351 in ringsumlaufender Richtung angeordnet.
  • Und ein Magnetbefestigung 370, um damit nicht nur die Magneten 360 sondern auch einen Teil des äußeren Umfangs des inneren Stators 350 abzudecken, ist ausgebildet, um die Magneten 360 zu befestigen.
  • Das Magnetbefestigungselement 370 ist aus Kohlefaser C. Nachdem ein Teil des äußeren Umfangs des inneren Stators 250 inklusive der Magneten 360 mit der Kohlefaser C überzogen wurde, wird die Kohlefaser C ausgehärtet.
  • In der Zwischenzeit wird es bevorzugt, den äußeren Stator 310 und den inneren Stator 350 als geschichtete Körper herzustellen, indem viele dünne Platten radial geschichtet werden, um sie in eine zylindrische Form zu bringen.
  • Hierin werden im Folgenden der Betrieb und die Vorteile der zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion des Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben werden.
  • Als erstes, wenn dem Hubkolbenverdichter Energie zugeführt wird, fließt Strom um die gewickelte Spule 340 des Hubkolbenmotors 300, zwischen dem äußeren Stator 310 und dem inneren Stator 320 wird ein Fluss gebildet, und der innere Stator 320 und die Magneten 330, 360 erzeugen eine lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft durch wechselseitigen Betrieb zwischen dem Fluss des äußeren Stators 310 und des inneren Stators 320 und dem Fluss der Magneten 330, 360.
  • Wie in 17 bildlich dargestellt ist, wird die lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft des inneren Stators 320 und der Magneten 330, 360 auf den Kolben 400 übertragen, und der Kolben führt die lineare Hin- und Herbewegung in der Zylindereinheit-Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200 mit dem inneren Stator 320 und den Magneten 330, 360 aus. Entsprechend der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 400, fließt Kühlgas, das mit dem Betrieb der Ventileinheit 700 in das Saugrohr 10 eingesogen worden ist, durch den Weg für den Gasstrom F des Kolbens 400, wird in den Komprimierungsraum P gesogen, wird komprimiert, und das komprimierte, hoch erhitzte, unter hohem Druck stehende Gas wird durch die Austrittsabdeckung 720 und das Abgaberohr 20 abgegeben. Der Vorgang wird wiederholt durchgeführt.
  • In der Zwischenzeit, wird von der Resonanzfedereinheit 600 in der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens 400 mit dem inneren Stator 320 und den Magneten 320, 360 des Hubkobenmotors 300 die lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft des Hubkolbenmotors 300 als elastische Energie gespeichert und abgegeben, und sie erzeugt eine Resonanzbewegung.
  • Genauer ausgedrückt, wenn der Kolben 400 zu einem unteren Todpunkt bewegt wird, wird die erste Feder 630 gespannt, gleichzeitig wird die zweite Feder 640 zusammengedrückt. Wenn der Kolben 400 zu einem oberen Todpunkt bewegt wird, wird die erste Feder 630 zusammengedrückt, gleichzeitig wird die zweite Feder 640 gespannt und unterstützt den Kolben 400, den inneren Stator 320 und die Magneten 330, 360 elastisch.
  • In der vorliegenden Erfindung wird der Betrieb in einem stabilen Zustand durchgeführt, weil der Kolben 400 die lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft des Hubkolbenmotors 300 erhält und Gas komprimiert, während er die lineare Hin- und Herbewegung in der Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200 ausführt.
  • Detaillierter ausgedrückt, wird anders als in der konventionellen Technik, nicht ein Mechanismus zur Komprimierung von Gas mit Volumenveränderung unter Verwendung einer Rotationsbewegung angepasst, oder ein Mechanismus zur Komprimierung von Gas durch Konvertierung einer Rotationsbewegung in eine lineare Hin- und Herbewegung, sondern es wird ein Mechanismus zur Übertragung der linearen, hin- und herbewegenden Antriebskraft auf den Kolben 400 und zur Komprimierung von Gas angepasst, während die lineare Hin- und Herbewegung in der Durchlassöffnung 210 des vorderen Rahmens 200 durchgeführt wird, der Vorgang der Komprimierung des Gases ist stabil, die Vibration kann minimiert werden, und es besteht kein Bedarf, ein zusätzliches Teil hinzuzufügen, um den Vorgang zu stabilisieren.
  • Zusätzlich, wenn es möglich ist eine lineare Arbeitsdistanz des Hubkolbenmotors 300 zu steuern, namentlich einen Hub, kann eine Arbeitsdistanz des Kolbens 400 eingestellt werden, und folglich ist es möglich, die Menge des komprimierten Gases akkurat einzustellen.
  • Weil in der vorliegenden Erfindung der innere Stator 320 und die Magneten 330, 360 mit dem Kolben 400 verbunden sind und zusammen bewegt werden, ist es möglich, den Luftspalt G zwischen dem äußeren Stator 310 und dem inneren Stator 320 des Hubkolbenmotors 300 zu minimieren und die Handhabung mit dem Luftspalt zu vereinfachen.
  • In der vorliegenden Erfindung kann die Struktur und die Anzahl der Konstruktionsteile von einem Motorteil zur Erzeugung einer linearen, hin- und herbewegenden Antriebskraft und von einem Komprimierungsteil zur Komprimierung von Gas vereinfacht werden.
  • Und wie in 8 bildlich dargestellt ist kann durch das Einfügen eines Lückenmessgeräts K durch die Messöffnung 250 des vorderen Rahmens 200 ein Luftspalt G zwischen dem äußeren Stator 310 und dem inneren Stator 320 des Hubkolbenmotors 300 gemessen werden. Danach wird die Feder 630 durch die Messöffnung 250 eingeführt.
  • Hierin wird die andere Seite der ersten Feder 630 von dem ersten Federhalter 610 gehalten.
  • Und die Austrittsabdeckung 720 der Ventileinheit 700 ist so mit dem vorderen Rahmen 200 verbunden, dass sie die Durchlassöffnung 210 und die Messöffnung 250 des vorderen Rahmens 200 abdeckt, und die Austrittsabdeckung 720 ist mit den vielen Schrauben 750 fest mit dem vorderen Rahmen 200 verbunden.
  • Hierin wird die andere Seite der ersten Feder 630 von dem verlängerten Bereich 722 der Austrittsabdeckung 720 gehalten.
  • In der vorliegenden Erfindung ist der Magnet 360, der mit dem inneren Stator 350 verbunden ist, fest in die Installationsvertiefung 352, die in dem äußeren Umfang des zylindrischen Korpus 351 des inneren Stators 350 ausgebildet ist, eingesetzt, die Verbindung ist fest, und insbesondere ist es möglich, den festen Verbindungszustand des Magneten 360 sogar bei Vibration in axialer Richtung oder in ringsum verlaufender Richtung beizubehalten.
  • Weil der Magnet 360 außerdem durch das Einsetzen in die Installationsvertiefung 352 des inneren Stators 350 befestigt ist, wird zusätzlich dazu ein Luftspalt zwischen dem inneren Stator 350 und dem äußeren Stator 310 verringert, und folglich kann die Leistung des Motors verbessert werden.
  • Und wenn der Magnet 360 fest mit dem inneren Stator 350 durch das Magnetbefestigungselement 370 verbunden ist, weil der Magnet 360 an dem inneren Stator 350 von dem Magnetbefestigungselement 370 gehalten und befestigt wird, ist es möglich, die Verbindung des Magneten zu festigen, insbesondere ist es möglich, den festen Verbindungszustand des Magneten 360 sogar bei Vibration in axialer Richtung oder in ringsum verlaufender Richtung beizubehalten.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Wie oben beschrieben worden ist, können in einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion eines Hubkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung Vibration und Lärm minimiert werden, weil der Betriebszustand stabil ist, und folglich kann die Zuverlässigkeit des Hubkolbenverdichters verbessert werden. Weil es möglich ist, die Konstruktionsteile zu vereinfachen, können die Fabrikations- und Zusammenbauprozesse einfach durchgeführt werden, und folglich kann die Produktivität beim Zusammenbau verbessert werden. Zusätzlich dazu, kann durch die Reduktion einer Luftspalte eines Hubkolbenmotors zur Erzeugung einer linearen, hin- und herbewegenden Antriebskraft, die Leistung des Hubkolbenmotors verbessert werden. Und es ist möglich, eine Menge von Kompressionsgas, das von einer Kolbenhubsteuerung abgegeben wird akkurat einzustellen, unnötiger Verlust kann reduziert werden, und folglich kann der Energieverbrauch gesenkt werden.
  • Zusätzlich dazu, ist es in der vorliegenden Erfindung beim Zusammenbauprozess möglich, durch das Messen eines Luftspalts des Hubkolbenmotors zu dem Zweck, die Luftspalte gleichförmig zu halten, Fabrikationsfehler und Fehler beim Zusammenbau zu minimieren, indem das Auftreten unregelmäßiger Luftspalte beim Zusammenbau verhindert wird, Beschädigungen auf Grund von falschem Betrieb können verhindert werden, ein stabiler Betrieb kann durchgeführt werden, und folglich kann die Zuverlässigkeit des Hubkolbenverdichters verbessert werden.
  • Zusätzlich dazu, ist es in der vorliegenden Erfindung möglich, durch die feste Verbindung eines inneren Stators und Magneten des Hubkolbenmotors, wenn der Kolben die lineare, hin- und herbewegende Antriebskraft des Hubkolbenmotors erhält und Gas komprimiert, während er die lineare Hin- und Herbewegung zusammen mit dem inneren Stator und dem Magneten des Hubkolbenmotors durchführt, zu verhindern, dass die Magneten vom inneren Stator getrennt werden, sogar dann, wenn Vibration auftritt oder im Langzeitbetrieb, und folglich kann die Zuverlässigkeit des Hubkolbenverdichters verbessert werden.

Claims (16)

  1. Ein Hubkolbenverdichter mit einer zuverlässigkeitsverbessernden Konstruktion, der Folgendes umfasst: einen Behälter (100), der über ein Saugrohr (10) verfügt, in welches Gas eingesogen wird; einen Hubkolbenmotor (300), der einen äußeren Stator (310) hat, welcher in dem Behälter untergebracht ist, sowie einen inneren Stator (320), der in den äußeren Stator eingesetzt ist, um beweglich zu sein, was gekennzeichnet ist, durch den Hubkolbenmotor (300), der einen Permanentmagneten (330) hat, welcher fest mit dem inneren Stator (320) verbunden ist, um so zwischen dem inneren Stator und dem äußeren Stator untergebracht zu sein; einen vorderen Rahmen (200), der über eine Zylindereinheit (220) verfügt, an welcher eine Durchlassöffnung (210) ausgebildet ist, und welcher so verbunden ist, dass er den äußeren Stator des Hubkolbenmotors hält ; einen Kolben (400), der in die Durchlassöffnung der Zylindereinheit des vorderen Rahmens eingesetzt ist, der mit dem inneren Stator des Hubkolbenmotors verbunden ist, der eine lineare hin- und herbewegende Antriebskraft des Hubkolbenmotors erhält und eine lineare Hin- und Herbewegung mit dem inneren Stator (320) und dem Permanentmagneten (330) durchführt; eine hintere Rahmeneinheit (500), um den Kolben abzudecken und den Hubkolbenmotor (300) festzuhalten; eine Resonanzfedereinheit (600), um die Bewegung des Kolbens (400), des inneren Stators (320) und des Permanentmagneten (330) elastisch zu stützen; und eine Ventileinheit (700) zum Ansaugen und Abgeben von Gas in Übereinstimmung mit der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbens.
  2. Der Verdichter aus Anspruch 1, worin die Resonanzfedereinheit Folgendes enthält: einen besonders geformten ersten Federhalter, der fest mit einer Seite des inneren Stators oder dem Kolbens verbunden ist, so dass er an der Seite des vorderen Rahmens liegt; einen zweiten Federhalter, der fest mit der anderen Seite des inneren Stators oder dem Kolben verbunden ist, so dass er an der Seite der hinteren Rahmeneinheit liegt; eine erste Feder, die zwischen dem ersten Federhalter und dem vorderen Rahmen eingerichtet ist; und eine zweite Feder, die zwischen dem zweiten Federhalter und der hinteren Rahmeneinheit eingerichtet ist.
  3. Der Verdichter aus Anspruch 1, worin eine Länge des inneren Stators des Hubkolbenmotors länger als diejenige des äußeren Stators ist und in einer Bewegungsrichtung des Hubkolbenmotors ausgerichtet ist.
  4. Der Verdichter aus Anspruch 1, worin der Kolben Folgendes enthält: einen Kolbenkörperbereich, der eine bestimmte Länge hat und im Komprimierungsraum ausgerichtet ist, einen Flanschbereich, der sich bogenförmig verlängert vom Ende des Kolbenkörpers aus so erstreckt, dass er eine bestimmte Fläche einnimmt; und einen festen Führungsbereich, der an einer Oberfläche des Flanschbereichs verlängert so ausgebildet ist, dass er einen bestimmten äußeren Durchmesser und eine Länge in einer Längsrichtung hat; wobei der innere Stator Folgendes enthält: einen zylindrischen Körper; einen ersten verbindenden Bereich, der so in dem zylindrischen Körper ausgebildet ist, dass ereinen inneren Durchmesser hat, der an einen äußeren Durchmesser des Flanschbereichs des Kolbens angepasst ist; und einen zweiten verbindenden Bereich, der an den ersten verbindenden Bereich angrenzt und so von dem zylindrischen Körper durchbohrt geformt ist, dass er einen inneren Durchmesser hat, der an den äußeren Durchmesser des festen Führungsbereichs des Kolbens angepasst ist; wobei hierin der erste verbindende Bereich des inneren Stators fest in den Flanschbereich des Kolbens eingesetzt ist, und der zweite verbindende Bereich des inneren Stators mit dem festen Führungsbereich des Kolbens verbunden ist.
  5. Der Verdichter aus Anspruch 1, worin nach dem Zusammenbau der Konstruktionsteile des Hubkolbenverdichters mehrere besonders geformte Messlöcher durch den vorderen Rahmen durchgebohrt werden, um ein Spaltmessgerät zur Messung einer Luftspalte des Hubkolbenverdichters in eine Luftspalte des Hubkolbenverdichters durch den vorderen Rahmen einzufügen, und ein Öffnungs/Verschlussmittel zum Öffnen/Verschließen der Messöffnungen in dem vorderen Rahmen eingerichtet wird.
  6. Der Verdichter aus Anspruch 5, worin das Öffnungs/Verschlussmittel in der Ventileinheit enthalten ist, und das Öffnungs/Verschlussmittel aus einem verlängerten Bereich besteht, der auf einer Austrittsabdeckung zur Abdeckung eines Komprimierungsraumes eingerichtet ist, um die Messöffnungen abzudecken; und vielen Befestigungsbolzen, zur Verbindung der Austrittsabdeckung mit dem vorderen Rahmen.
  7. Der Verdichter aus Anspruch 5, worin eine Seite der ersten Feder auf der Messöffnungen eines Plattenbereichs des vorderen Rahmens ausgerichtet ist und von einem verlängerten Bereich der Austrittsabdeckung gehalten wird.
  8. Der Verdichter aus Anspruch 1, worin eine Installationsvertiefung, die eine bestimmte Tiefe hat, am äußeren Umfang des inneren Stators ausgebildet ist, welcher in den äußeren Stator des Hubkolbenmotors, der die lineare Hin- und Herbewegung erzeugt, um so die lineare Bewegung durchzuführen, eingesetzt ist, und ein Permanentmagnet, der eine bestimmte Dicke und Fläche hat, fest in die Installationsvertiefung des inneren Stators eingesetzt ist, um so zwischen dem äußeren Stator und dem inneren Stator untergebracht zu sein.
  9. Der Verdichter aus Anspruch 8, worin die Installationsvertiefung des inneren Stators durch Überstände geformt wird, welche vom äußeren Umfang des inneren Stators so vorstehen, dass sie eine bestimmte Höhe haben.
  10. Der Verdichter aus Anspruch 8, worin der Permanentmagnet befestigt wird, indem ein Teil des äußeren Umfangs des inneren Stators inklusive dem Permanentmagneten mit Kohlefaser überzogen wird, und die Kohlefaser ausgehärtet wird.
  11. Der Verdichter aus Anspruch 1, worin der innere Stator in den äußeren Stator des Hubkolbenmotors eingesetzt ist, um die lineare hin- und herbewegende Antriebskraft zu erzeugen, um so die lineare Bewegung durchzuführen, wobei der Permanentmagnet so in Kontakt mit dem äußeren Umfang des inneren Stators steht, dass er zwischen dem inneren Stator und dem äußeren Stator untergebracht ist, und ein besonders geformtes Permanentmagnetbefestigungselement fest mit dem inneren Stator verbunden ist und den Permanentmagneten auf feste Weise hält.
  12. Der Verdichter aus Anspruch 11, worin das Permanentmagnetbefestigungselement jeweils an beiden Seiten des Permanentmagneten in Richtung der Längsachse ausgerichtet ist und Folgendes enthält: einen horizontalen Kontaktbereich, der eine bestimmte Dicke und Länge hat, der in Kontakt mit dem äußeren Umfang des inneren Stators steht und mit diesem zusammengefügt ist; sowie einen vertikalen Bereich, der von dem horizontalen Kontaktbereich aus bogenförmig so verlängert ist, dass er eine Höhe hat, die geringer als diejenige des Permanentmagneten ist, und die seitliche Oberfläche des Permanentmagneten hält.
  13. Der Verdichter aus Anspruch 11, worin das Permanentmagnetbefestigungselement jeweils auf beiden Seiten des Permanentmagneten in Richtung der Längsachse ausgerichtet ist und Folgendes enthält: einen horizontalen Kontaktbereich, der eine bestimmte Dicke und Länge hat, der in Kontakt mit dem äußeren Umfang des inneren Stators steht und mit diesem zusammengefügt ist; und einen horizontalen Befestigungsbereich, der von dem horizontalen Kontaktbereich aus bogenförmig so verlängert ist, dass er eine Höhe hat, die derjenigen des Permanentmagneten entspricht, und die obere Oberfläche des Permanentmagneten hält.
  14. Der Verdichter aus Anspruch 13, worin eine gestufte Vertiefung, die einer Dicke des horizontalen Befestigungsbereichs entspricht, auf der oberen Oberfläche des Permanentmagneten ausgebildet ist, in einer Ausrichtung, dass sie in Kontakt mit dem äußeren Umfang des inneren Stators steht, und worin der horizontale Befestigungsbereich jeweils auf der gestuften Vertiefung des Permanentmagneten eingerichtet ist.
  15. Der Verdichter aus Anspruch 11, worin die beiden, in Richtung der Längsachse liegenden Seiten des Permanentmagneten, die in Kontakt mit dem äußeren Umfang des inneren Stators stehen, abgeschrägt sind, und das Permanentmagnetbefestigungselement Folgendes enthält: einen horizontalen Befestigungsbereich, der eine bestimmte Dicke und Länge hat, der in Kontakt mit dem äußeren Umfang des inneren Stators steht und mit diesem zusammengefügt ist; und einen abgeschrägten Befestigungsbereich, der von dem horizontalen Kontaktbereich aus abgeschrägt verlängert ist, so dass er einen Winkel einnimmt, welcher demjenigen einer abgeschrägten, seitlichen Oberfläche des Permanentmagneten entspricht, um die abgeschrägte Oberfläche des Permanentmagneten zu halten.
  16. Der Verdichter aus Anspruch 11, worin der Permanentmagnet befestigt wird, indem ein Teil des Umfangs des inneren Stators inklusive dem Permanentmagneten mit Kohlefaser überzogen wird, und die Kohlefaser ausgehärtet wird.
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