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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1. Gegenstand
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein endoskopisches Untersuchungssystem
oder insbesondere ein endoskopisches Untersuchungssystem, welches
gekennzeichnet ist durch eine Login-Authorisierung oder -sicherheit,
die durch das System gegeben ist.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Bei
vielen herkömmlichen
endoskopischen Untersuchungssystemen teilt sich eine große Anzahl
von Personen ein gleiches Terminal. Wenn ein solches endoskopisches
Untersuchungssystem verwendet wird, um Umgebungsinformationen, welche
Details einer Umgebung beschreiben, in der die Untersuchung momentan durchgeführt wird
oder einen Report zu editieren, der Ergebnisse oder während einer
Untersuchung gewonnene Diagnosen beschreibt, muss zum Zeitpunkt
des Hochfahrens des Systems ein Benutzerpasswort fehlerfrei eingegeben
werden.
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Soweit
jedoch ein herkömmliches
System betroffen ist, kann, selbst wenn ein Arzt oder eine medizinische
Hilfskraft, dem oder der die Authorisierung gegeben ist, Umgebungsinformationen
oder einen Report zu editieren, sich einloggt, dieser Arzt oder
diese medizinische Hilfsperson einen Report nicht speichern oder
ihn an einen Server und ein digitales klinisches Aufzeichnungssystem übertragen.
Insbesondere ist es aufgrund von Sicherheitsbeschränkungen
nur einem mit der Untersuchung beauftragten Arzt gestattet, den
Report abzuspeichern oder zu übertragen.
Weiterhin, wenn ein mit der Untersuchung beauftragter Arzt einen
Report an den Server und ein digitales klinisches Aufzeichnungssystem übertragen
oder dort speichern möchte,
muss sich der Arzt wieder in das System einloggen. Mit anderen Worten,
solange der mit der Untersuchung beauftragte Arzt sich nicht in
das System einloggt, kann der Report weder gespeichert noch übertragen
werden.
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Die
japanische Patentveröffentlichung
JP 10-272094 beschreibt ein Endoskopinformations-Speichermedium,
welches einen Passwortbereich zum Beschränken des Zugriffs auf gespeicherte
Patientendaten betreffend eine endoskopische Untersuchung enthält, um die
Privatsphäre
der Patienteninformation zu schützen. Das
System der JP 10-272094 gibt den Stand der Technik wieder, wie er
oben beschrieben ist, sowie die inhärenten Mängel.
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Die
US-PS 5,561,446 betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Erhalten entfernter Informationen auf drahtlosem Weg und durch auf
einem Schreibgerät
basierenden Dateneintrag mit besonderem Blick auf den Krankenhaus-basierenden
Eintrag von Patientendaten durch Ärzte und Pflegepersonal.
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Die
europäische
Patentveröffentlichung
Nr.
EP 0 945 775 beschreibt
Grundsätze
bei der digitalen Speicherung und Rückgewinnung von Informationen,
einschließlich
Passwort-Steuerverfahren. Die internationale Patentveröffentlichung
WO 01/44990 beschreibt ein System und ein Verfahren zur Steuerung
von Daten in einer Datenbank von „virtuellen Wesen".
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Folglich
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein endoskopisches
Untersuchungssystem zu schaffen, das einen Benutzer auffordert,
zum Zeitpunkt des Speicherns oder der Übertragung eines Reports ein
Passwort einzugeben und das Speichern oder die Übertragung gemäß einer
zu diesem Zeitpunkt verliehenen Login-Authorisierung steuert. Bevorzugt macht
das endoskopische Untersuchungssystem die Speicherung oder Übertragung
eines Reports gemäß einer
Authorisierung, welche zum Zeitpunkt des Einloggens in das System
verliehen ist, nicht möglich
oder sperrt diese.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist ein endoskopisches Untersuchungssystem vorgesehen,
welches im wesentlichen besteht aus einem Berichtsinformationseingabemodul,
einem Datenspeichermodul, einem ersten Passwortunterscheidungsmodul
und einem zweiten Passwortunterscheidungsmodul. Das Berichtsinformationseingabemodul
wird verwendet, Umgebungsinformationen und Berichtsinformationen
betreffend eine endoskopische Untersuchung einzugeben. In dem Datenspeichermodul
wird die Umgebungsinformation und die Berichtsinformation, welche
an dem Berichtsinformationseingabemodul eingegeben wurden, gespeichert.
Das erste Passwortunterscheidungsmodul unterscheidet ein erstes
Passwort, welches den Eintrag der Umgebungsinformation und der Berichtsinformation
am Berichtsinformationseingabemodul ermöglicht. Das zweite Passwortunterscheidungsmodul
unterscheidet ein zweites Passwort, welches an dem Berichtsinformationseingabemodul
zum Zeitpunkt der Speicherung der Berichtsinformation in das Datenspeichermodul
eingegeben wird.
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Weitere
Merkmale der vorliegenden Erfindung und die Vorteile hiervon ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNG
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Die 1 bis 13 betreffen
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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1 zeigt
die Konfiguration eines medizinischen Datenbanksystems;
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2 zeigt
die Konfiguration eines endoskopischen Untersuchungssystems, das
in dem medizinischen Datenbanksystem von 1 enthalten
ist;
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3 zeigt
die Konfiguration eines Berichtseingabe/-ausgabeterminals in 2;
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4 zeigt
ein Login-Erkennungsschirmbild, welches an dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal von 2 dargestellt
wird;
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5 ist
ein erstes Flussdiagramm, welches eine Verarbeitungssequenz beschreibt,
das von dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal von 2 durchzuführen ist;
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6 zeigt
eine Bildschirmanzeige, welche eine Liste von Patienten darstellt,
welche für
Untersuchungen angemeldet sind und welches gemäß dem ersten Flussdiagramm
von 5 aufgebaut wird;
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7 zeigt
eine Bildschirmanzeige, welche Details einer Umgebung darstellt
und gemäß dem ersten Flussdiagramm
gemäß 5 entwickelt
wird;
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8 zeigt
ein Berichts-Eingabeschirmbild, das gemäß dem ersten Flussdiagramm
gemäß 5 entwickelt
wird;
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9 ist
ein zweites Flussdiagramm, das eine Verarbeitungssequenz beschreibt,
die von dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal von 2 durchzuführen ist;
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10 zeigt
eine Bildschirmanzeige, welche Details einer Umgebung darstellt
und gemäß dem zweiten
Flussdiagramm gemäß 9 entwickelt
wird;
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11 zeigt
ein erstes Berichts-Eingabeschirmbild, welches gemäß dem zweiten
Flussdiagramm gemäß 9 entwickelt
wird;
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12 zeigt
ein zweites Berichts-Eingabeschirmbild, welches gemäß dem zweiten
Flussdiagramm gemäß 9 entwickelt
wird; und
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13 zeigt
ein drittes Berichts-Eingabeschirmbild, welches gemäß dem zweiten
Fussdiagramm gemäß 9 entwickelt
wird.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Bezugnehmend
auf 1 besteht ein medizinisches Datenbanksystem 1 gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen aus einer Mehrzahl von
sich im Krankenhaus befindlichen Informationsterminals 2,
einer Endoskop-Abteilung 5,
einer pathologischen Abteilung 7 und einem digitalen klinischen
Aufzeichnungssystem 8. Die Mehrzahl von sich im Krankenhaus
befindlichen Informationsterminals 2 ist auf medizinische
Abteilungen innerhalb eines Krankenhauses verteilt. Die Endoskop-Abteilung 5 nimmt eine
Mehrzahl von endoskopischen Untersuchungssystemen 4 auf,
welche über
ein Krankenhaus-internes Netz 3 mit den sich im Krankenhaus
befindlichen Informationsterminals 2 verbunden sind. Die
pathologische Abteilung 7 nimmt eine Mehrzahl von pathologischen
Untersuchungssystemen 6 auf, welche mit dem Krankenhaus-internen
Netz 3 verbunden sind. Das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8,
das diagnostische Daten von Patienten in einem bestimmten Format
speichert, welche an den sich im Krankenhaus befindlichen Informationsterminal 2 eingegeben
wurden oder Untersuchungsdaten speichert, welche von der Endoskop-Abteilung 5 oder
der pathologischen Abteilung 7 übertragen werden, ist mit dem
Krankenhaus-internen Netz 3 verbunden. Untersuchungssysteme 9,
die sich in anderen Abteilungen befinden, beispielsweise Ultraschalluntersuchungssysteme,
Computertumographieuntersuchungssysteme (CT), oder Magnetresonanzabbildungs-Untersuchungssysteme
(MRE) können
mit dem Krankenhaus-internen Netz 3 verbunden sein, obgleich
sie nicht näher
dargestellt sind.
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Das
endoskopische Untersuchungssystem 4 besteht im wesentlichen
aus einem Untersuchungsterminal 12, einem Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14,
einem Server 15, einem Steuerterminal 17 für DVDs (Digital
Versatile Discs) und einem Datenübertragungs/-empfangsterminal 18,
wie in 2 gezeigt. Das Untersuchungsterminal 12 ist
mit einem endoskopischen Untersuchungsgerät 11 verbunden, das
die Untersuchung eines sich in einem Hohlraum befindlichen Bereichs
mittels endoskopischer Beobachtung ermöglicht. Das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 ist
mit dem Un tersuchungsterminal 12 über das Systemnetz 13 verbunden. Das
Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 wird
verwendet, Umgebungsinformationen einzugeben, welche Details einer
Umgebung darstellen (Name des untersuchenden Arztes, Name des verwendeten
Geräts
etc.), in der eine endoskopische Untersuchung durchgeführt wird,
sowie Berichtsinformationen, welche die Ergebnisse einer endoskopischen
Untersuchung wiedergeben (Ergebnisse, Diagnosen etc.), und um Untersuchungsabfragedaten
für das
pathologische Untersuchungssytem 6 basierend auf den Berichtsinformationen
zu erzeugen. Der Server 15 ist mit dem Systemnetz 13 verbunden
und speichert Untersuchungsdaten (endoskopische Bilddaten etc.),
die von dem Untersuchungsterminal 12 geschickt werden und
Berichtsinformationen und Untersuchungsanfragedaten, die von dem
Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 kommen. Das DVD-Steuerterminal 16 ist
mit dem Systemnetz 13 verbunden und steuert einen DVD-Wechsler 16,
der eine Aufzeichnungsvorrichtung großer Kapazität ist, um die im Server 15 gespeicherten
Informationen zu sichern. Das Datenübertragungs/-empfangsterminal 18 überwacht
das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8 und steuert
die Übertragung
von Untersuchungsabfragedaten und von Untersuchungsergebnisdaten.
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Nebenbei
gesagt, das pathologische Untersuchungssystem 6 und das
Untersuchungssystem 9, das in einer anderen Abteilung vorhanden
ist, haben die gleiche Konfiguration wie das endoskopische Untersuchungssystem 4.
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Das
sich im Krankenhaus befindliche Informationsterminal 2,
das Untersuchungsterminal 12, das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14,
das DVD-Steuerterminal 17 und das Datenübertragungs/-empfangsterminal 18 sind
mittels Personal-Computern realisiert. Was die Bauteile eines jeden
der Terminals betrifft, so ist beispielsweise das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 im
wesentlichen aufgebaut aus einem Netz-Interface 21, einer Dateneingabeeinheit 22,
einer Druckerschnittstelle 23, einer Datenanzeigeeinheit 24 und
einer Datensteuereinheit 26, wie in 3 gezeigt.
Das Netz-Interface 21 ist mit dem Systemnetz 13 in
Verbindung und Daten werden über
das Netr-Interface 21 übertragen.
Die Dateneingabeeinheit 22 ist mit einer Dateneingabevorrichtung
verbunden, beispielsweise einer Maus oder Tastatur. Die Druckerschnittstelle 23 ist
mit einer Datenaufnahmevorrichtung verbunden, beispielsweise einem
Drucker. Die Datensteuereinheit 26 steuert die Dateneingabeeinheit 22,
die Druckerschnittstelle 23 und die Datenanzeigeeinheit 24,
führt eine
Datenverarbeitung durch und liefert die Verarbeitungsergebnisse
in die Datenspeichereinheit 25, beispielsweise ein Festplattenlaufwerk.
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Bei
dem medizinischen Datenbanksystem 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform
mit obigem Aufbau empfängt,
wenn eine endoskopische Untersuchungsabfrage von dem sich im Krankenhaus
befindlichen Informationsterminal 2 ausgegeben wird, das
Datenübertragungs/-empfangsterminal 18,
das in dem endoskopischem Untersuchungssystem 4 enthalten
ist, die endoskopische Untersuchungsabfrage.
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Die
empfangene endoskopische Untersuchungsabfrage wird in einer im Server 15 befindlichen
Datenbank von dem Datenübertragungs/-empfangsterminal 18 registriert.
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In
dem endoskopischen Untersuchungssystem 4 führt das
endoskopische Untersuchungsgerät 11 eine
Untersuchung gemäß der in
dem Server 15 registrierten endoskopischen Untersuchungsabfrage
durch.
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Genauer
gesagt, das Untersuchungsterminal 12, das in Verbindung
mit dem endoskopischen Untersuchungsgerät 11 ist, erhält die endoskopische
Untersuchungsabfrage vom Server 15. Es wird dann eine endoskopische
Untersuchung begonnen.
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Nachdem
das endoskopische Untersuchungsgerät 11 endoskopische
Bilder erzeugt hat, wird die Untersuchung beendet. Das Untersuchungsterminal 12 speichert
dann die endoskopischen Bilddaten im Server 15 zusammen
mit der endoskopischen Bilduntersuchungsabfrage.
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Sobald
die endoskopischen Bilddaten im Server 15 gespeichert sind,
kopiert das DVD-Steuerterminal 17 die endoskopischen Bilddaten
im Server 15 auf den DVD-Wechsler 16.
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An
dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 können Umgebungsinformationen
und Berichtsinformationen betreffend eine momentan durchgeführte Untersuchung
eingegeben werden. Das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 registriert
die eingegebenen Umgebungsinformationen und Berichtsinformationen
in der Datenbank im Server 15 zusammen mit der endoskopischen
Untersuchungsabfrage.
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Die
gespeicherte Umgebungsinformation und Berichtsinformation wird aus
der Datenbank im Server 15 nicht gelöscht.
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Sobald
die Umgebungsinformation und Berichtsinformation im Server 15 gespeichert
wurde, kopiert das DVD-Steuerterminal 17 die Umgebungsinformation
und Berichtsinformation vom Server 15 in den DVD-Wechsler 16.
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Weiterhin
registriert das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 nicht
nur die Umgebungsinformation und Berichtsinformation im Server 15,
sondern überträgt auch
Berichtsinformation an das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8.
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Es
erfolgt nun eine Beschreibung von Erzeugung, Aufbewahrung und Übertragung
von Umgebungsinformation und Berichtsinformation durch das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14.
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Wenn
ein im Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 installiertes
Software-System hochgefahren wird, erscheint ein Login-Erkennungsschirmbild 28 wie
dasjenige gemäß 4,
um einen Benutzer, der das System hochgefahren hat, aufzufordern,
den Eigennamen und ein Passwort einzugeben.
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In
dem Login-Erkennungsschirmbild 28 werden Benutzername und
Passwort eingegeben, wie in Schritt S1 von 5 gezeigt,
um sich in das System einzuloggen. Eine Liste 29 von für Untersuchungen
angemeldeten Patienten oder dergleichen erscheint dann, wie in 6 gezeigt.
Wenn irgendein Untersuchungspunkt, für den ein Patient eingetragen
ist (nicht gezeigt), aus einer Liste 30 von Untersuchungen,
zu welchen Patienten angemeldet sind, aus der Liste 29 von
für eine
Untersuchung angemeldeten Patienten gewählt wird, wird die angemeldete
Untersuchung einer Liste 31 von Untersuchungen in Untersuchungsräumen zugewiesen.
Im Schritt S2 wird eine endoskopische Untersuchung basierend auf
dem Inhalt der Liste 31 von Untersuchungen in Untersuchungsräumen durchgeführt und
abgeschlossen. Wenn die Untersuchung abgeschlossen ist, wird der
Zugriffslevel des Benutzers zum Zeitpunkt des Einloggens beurteilt.
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Bezugnehmend
auf Tabelle 1, so wird ein Zugriffslevel gemäß Level 1 dem Hauptpersonal
zugewiesen, welches eine endoskopische Untersuchung durchführt. Ein
Zugriffslevel von Level 2 wird Unterpersonal zugewiesen, welches
einer endoskopischen Untersuchung assistiert. Ein Zugriffslevel
von Level 3 wird medizinischen Hilfskräften anders als Hauptpersonal
und Unterpersonal zugewiesen.
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Wie
aus Tabelle 1 zu sehen ist, ist es Personen, welchen der Zugriffslevel
von Level 1 zugewiesen ist, gestattet, Umgebungsinformationen und
Berichtsinformationen am Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 einzugeben.
Personen, denen der Zugriffslevel von Level 2 zugewiesen ist, sind
in der Lage, Umgebungsinformationen an dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 einzugeben
und dort Berichtsinformationen zu betrachten. Personen, denen der
Zugriffslevel von Level 3 zugewiesen ist, sind in der Lage, Umgebungsinformationen und
Berichtsinformationen am Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 zu betrachten.
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Im
Schritt S3 wird beurteilt, ob der Zugriffslevel der Level 1 ist.
Wenn der Zugriffslevel nicht Level 1 ist, wird im Schritt S4 beurteilt,
ob der Zugriffslevel der Level 2 ist.
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Wenn
im Schritt S4 beurteilt wird, dass der Zugriffslevel Level 2 ist,
wird ein Eingabeschirmbild 50 für Umgebungsdetails etwa gemäß demjenigen
von 7 im Schritt S5 dargestellt, wodurch Umgebungsinformationen
eingegeben werden können.
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Im
Schritt S6 wird das Schirmbild 50 zu einem Berichteingabeschirmbild 60 gemäß 8 verschoben. Es
kann jedoch keine Information in das Berichtseingabeschirmbild 60 eingegeben
werden, sondern alleinige Betrachtung (Bezugnahme darauf) ist möglich. Die
Abfolge wird dann beendet.
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Wenn
im Schritt S4 beurteilt wird, dass der Zugriffspegel nicht der Pegel
2 ist, wird nur das Eingabeschirmbild 50 für Umgebungsdetails
im Schritt S7 dargestellt, es können
jedoch keine Umgebungsinformationen in das Eingabeschirmbild 50 für Umgebungsdetails
eingegeben werden. Eine alleinige Betrachtung des Eingabeschirmbilds 50 für Umgebungsdetails
und des Berichtseingabeschirmbilds 60 ist möglich und
die Abfolge wird beendet.
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Wenn
im Schritt S3 von 5 beurteilt wird, dass der Zugriffspegel
Pegel 1 ist, geht die Steuerung zum Schritt S31, der in 9 beschrieben
ist. Ein Umgebungsdetaileingabeschirmbild 50a gemäß 10 erscheint,
wodurch Umgebungsinformationen eingegeben werden können.
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Im
Schritt 532 wird das Schirmbild 50a zu dem Berichtseingabeschirmbild 60a von 11 verschoben.
Da der Zugriffspegel der Pegel 1 ist, kann eine Eingabe in das Berichtseingabeschirmbild 60 gemacht werden.
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Im
Schritt S33 wird beurteilt, ob ein Name eines für die Untersuchung verantwortlichen
Arztes in ein Eingabefeld 51 für den Namen des für die Untersuchung
verantwortlichen Arztes in dem Umgebungsdetaileingabeschirmbild 50a eingegeben
wurde. Wenn beurteilt wird, dass der Name des für die Untersuchung verantwortlichen
Arztes in das Eingabefeld 51 für den Namen des für die Untersuchung
verantwortlichen Arztes eingegeben wurde, ist der Name des für die Untersuchung
verantwortlichen Arztes bereits in einem Eingabefeld 71 des
Namens des für
die Untersuchung verantwortlichen Arztes in dem Berichtseingabeschirmbild 60a eingegeben
worden. Wenn ein Speicherknopf 100 oder ein Übertragungsknopf 101 im
Schritt S34 in dem Berichtseingabeschirmbild 60a angeklickt
werden, wird ein Berichtsübertragungsfenster 55,
das ein Passwort zum Zweck der Überprüfung, ob
eine speichernde oder übertragende
Person der verantwortliche untersuchende Arzt ist, in dem Berichtseingabeschirmbild 60a dargestellt.
Im Schritt S35 wird beurteilt, ob ein in das Berichtsübertragungsfenster 55 eingegebenes
Passwort das Passwort des für
die Untersuchung verantwortlichen Arztes ist. Wenn das eingegebene
Passwort das Passwort des für
die Untersuchung verantwortlichen Arztes ist, werden im Berichtseingabeschirmbild
eingegebene Daten im Schritt S36 im Server 15 gespeichert.
Ansonsten werden die in das Berichtseingabeschirmbild 60 eingegebenen
Daten in das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8 übertragen.
Die in 5 beschriebene Abfolge wird dann beendet (im Fall
einer Übertragung,
wenn in das Berichtseingabeschirmbild 60 eingegebene Daten
in das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8 übertragen
werden, werden die Daten gleichzeitig im Server 15 gespeichert).
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Im
Schritt S33 kann ein Name des für
die Untersuchung verantwortlichen Arztes nicht in das Eingabefeld 51 für den Namen
des für
die Untersuchung verantwortlichen Arztes eingegeben worden sein,
jedoch ein Knopf 52 „Pending" in dem Umgebungsdetailseingabeschirmbild 50a kann
angeklickt werden. In diesem Fall kann gemäß 14 das
Eingabefeld 21 für
den Namen des für
die Untersuchung verantwortlichen Arztes in dem Berichtseingabeschirmbild 60b frei
bleiben. Der Speicherknopf 100 wird frei gegeben. Wenn
der Speicherknopf 100 angeklickt wird, werden im Schritt
S37 im Berichtseingabeschirmbild 60 eingegebene Daten im Server 15 gespeichert.
Die in 5 beschriebene Abfolge wird dann beendet.
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Wie
oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
eine Speicherung oder Übertragung
eines Berichts basierend auf einer zum Zeitpunkt des Einloggens
in ein System gegebenen Authorisierung nicht möglich gemacht oder unmöglich gemacht.
Die Eingabe eines Passworts wird zum Zeitpunkt des Speicherns oder
der Übertragung
eines Berichts angefragt und die Speicherung oder Übertragung
wird basierend auf einer zu diesem Zeitpunkt vergebenen Login-Authorisierung
gesteuert.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es offensichtlich, dass ein großer Bereich unterschiedlicher Ausführungsformen
basierend auf der Erfindung gestaltet werden kann, ohne vom Wesen
oder Umfang der Erfindung abzuweichen. Die vorliegende Erfindung
ist durch die beigefügten
Ansprüche
beschränkt,
jedoch nicht auf eine bestimmte Ausführungsform begrenzt.