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DE60218941T2 - System zur endoskopischen Untersuchung mit verbesserter Sicherheit der Berichtübertragung und -speicherung - Google Patents

System zur endoskopischen Untersuchung mit verbesserter Sicherheit der Berichtübertragung und -speicherung Download PDF

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Publication number
DE60218941T2
DE60218941T2 DE60218941T DE60218941T DE60218941T2 DE 60218941 T2 DE60218941 T2 DE 60218941T2 DE 60218941 T DE60218941 T DE 60218941T DE 60218941 T DE60218941 T DE 60218941T DE 60218941 T2 DE60218941 T2 DE 60218941T2
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DE
Germany
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report
endoscopic examination
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Application number
DE60218941T
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English (en)
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DE60218941D1 (de
Inventor
Nobuyasu Hachioji-shi Ito
Shinichi Hachioji-shi Omori
Makoto Northport Watai
Asuka Hachioji-shi Kawamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Corp
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Publication date
Application filed by Olympus Corp filed Critical Olympus Corp
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Publication of DE60218941T2 publication Critical patent/DE60218941T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G16INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR SPECIFIC APPLICATION FIELDS
    • G16HHEALTHCARE INFORMATICS, i.e. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR THE HANDLING OR PROCESSING OF MEDICAL OR HEALTHCARE DATA
    • G16H10/00ICT specially adapted for the handling or processing of patient-related medical or healthcare data
    • G16H10/60ICT specially adapted for the handling or processing of patient-related medical or healthcare data for patient-specific data, e.g. for electronic patient records
    • GPHYSICS
    • G16INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR SPECIFIC APPLICATION FIELDS
    • G16HHEALTHCARE INFORMATICS, i.e. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR THE HANDLING OR PROCESSING OF MEDICAL OR HEALTHCARE DATA
    • G16H15/00ICT specially adapted for medical reports, e.g. generation or transmission thereof
    • GPHYSICS
    • G16INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR SPECIFIC APPLICATION FIELDS
    • G16HHEALTHCARE INFORMATICS, i.e. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR THE HANDLING OR PROCESSING OF MEDICAL OR HEALTHCARE DATA
    • G16H40/00ICT specially adapted for the management or administration of healthcare resources or facilities; ICT specially adapted for the management or operation of medical equipment or devices
    • G16H40/60ICT specially adapted for the management or administration of healthcare resources or facilities; ICT specially adapted for the management or operation of medical equipment or devices for the operation of medical equipment or devices

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gegenstand der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein endoskopisches Untersuchungssystem oder insbesondere ein endoskopisches Untersuchungssystem, welches gekennzeichnet ist durch eine Login-Authorisierung oder -sicherheit, die durch das System gegeben ist.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Bei vielen herkömmlichen endoskopischen Untersuchungssystemen teilt sich eine große Anzahl von Personen ein gleiches Terminal. Wenn ein solches endoskopisches Untersuchungssystem verwendet wird, um Umgebungsinformationen, welche Details einer Umgebung beschreiben, in der die Untersuchung momentan durchgeführt wird oder einen Report zu editieren, der Ergebnisse oder während einer Untersuchung gewonnene Diagnosen beschreibt, muss zum Zeitpunkt des Hochfahrens des Systems ein Benutzerpasswort fehlerfrei eingegeben werden.
  • Soweit jedoch ein herkömmliches System betroffen ist, kann, selbst wenn ein Arzt oder eine medizinische Hilfskraft, dem oder der die Authorisierung gegeben ist, Umgebungsinformationen oder einen Report zu editieren, sich einloggt, dieser Arzt oder diese medizinische Hilfsperson einen Report nicht speichern oder ihn an einen Server und ein digitales klinisches Aufzeichnungssystem übertragen. Insbesondere ist es aufgrund von Sicherheitsbeschränkungen nur einem mit der Untersuchung beauftragten Arzt gestattet, den Report abzuspeichern oder zu übertragen. Weiterhin, wenn ein mit der Untersuchung beauftragter Arzt einen Report an den Server und ein digitales klinisches Aufzeichnungssystem übertragen oder dort speichern möchte, muss sich der Arzt wieder in das System einloggen. Mit anderen Worten, solange der mit der Untersuchung beauftragte Arzt sich nicht in das System einloggt, kann der Report weder gespeichert noch übertragen werden.
  • Die japanische Patentveröffentlichung JP 10-272094 beschreibt ein Endoskopinformations-Speichermedium, welches einen Passwortbereich zum Beschränken des Zugriffs auf gespeicherte Patientendaten betreffend eine endoskopische Untersuchung enthält, um die Privatsphäre der Patienteninformation zu schützen. Das System der JP 10-272094 gibt den Stand der Technik wieder, wie er oben beschrieben ist, sowie die inhärenten Mängel.
  • Die US-PS 5,561,446 betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erhalten entfernter Informationen auf drahtlosem Weg und durch auf einem Schreibgerät basierenden Dateneintrag mit besonderem Blick auf den Krankenhaus-basierenden Eintrag von Patientendaten durch Ärzte und Pflegepersonal.
  • Die europäische Patentveröffentlichung Nr. EP 0 945 775 beschreibt Grundsätze bei der digitalen Speicherung und Rückgewinnung von Informationen, einschließlich Passwort-Steuerverfahren. Die internationale Patentveröffentlichung WO 01/44990 beschreibt ein System und ein Verfahren zur Steuerung von Daten in einer Datenbank von „virtuellen Wesen".
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Folglich ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein endoskopisches Untersuchungssystem zu schaffen, das einen Benutzer auffordert, zum Zeitpunkt des Speicherns oder der Übertragung eines Reports ein Passwort einzugeben und das Speichern oder die Übertragung gemäß einer zu diesem Zeitpunkt verliehenen Login-Authorisierung steuert. Bevorzugt macht das endoskopische Untersuchungssystem die Speicherung oder Übertragung eines Reports gemäß einer Authorisierung, welche zum Zeitpunkt des Einloggens in das System verliehen ist, nicht möglich oder sperrt diese.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein endoskopisches Untersuchungssystem vorgesehen, welches im wesentlichen besteht aus einem Berichtsinformationseingabemodul, einem Datenspeichermodul, einem ersten Passwortunterscheidungsmodul und einem zweiten Passwortunterscheidungsmodul. Das Berichtsinformationseingabemodul wird verwendet, Umgebungsinformationen und Berichtsinformationen betreffend eine endoskopische Untersuchung einzugeben. In dem Datenspeichermodul wird die Umgebungsinformation und die Berichtsinformation, welche an dem Berichtsinformationseingabemodul eingegeben wurden, gespeichert. Das erste Passwortunterscheidungsmodul unterscheidet ein erstes Passwort, welches den Eintrag der Umgebungsinformation und der Berichtsinformation am Berichtsinformationseingabemodul ermöglicht. Das zweite Passwortunterscheidungsmodul unterscheidet ein zweites Passwort, welches an dem Berichtsinformationseingabemodul zum Zeitpunkt der Speicherung der Berichtsinformation in das Datenspeichermodul eingegeben wird.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung und die Vorteile hiervon ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die 1 bis 13 betreffen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 1 zeigt die Konfiguration eines medizinischen Datenbanksystems;
  • 2 zeigt die Konfiguration eines endoskopischen Untersuchungssystems, das in dem medizinischen Datenbanksystem von 1 enthalten ist;
  • 3 zeigt die Konfiguration eines Berichtseingabe/-ausgabeterminals in 2;
  • 4 zeigt ein Login-Erkennungsschirmbild, welches an dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal von 2 dargestellt wird;
  • 5 ist ein erstes Flussdiagramm, welches eine Verarbeitungssequenz beschreibt, das von dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal von 2 durchzuführen ist;
  • 6 zeigt eine Bildschirmanzeige, welche eine Liste von Patienten darstellt, welche für Untersuchungen angemeldet sind und welches gemäß dem ersten Flussdiagramm von 5 aufgebaut wird;
  • 7 zeigt eine Bildschirmanzeige, welche Details einer Umgebung darstellt und gemäß dem ersten Flussdiagramm gemäß 5 entwickelt wird;
  • 8 zeigt ein Berichts-Eingabeschirmbild, das gemäß dem ersten Flussdiagramm gemäß 5 entwickelt wird;
  • 9 ist ein zweites Flussdiagramm, das eine Verarbeitungssequenz beschreibt, die von dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal von 2 durchzuführen ist;
  • 10 zeigt eine Bildschirmanzeige, welche Details einer Umgebung darstellt und gemäß dem zweiten Flussdiagramm gemäß 9 entwickelt wird;
  • 11 zeigt ein erstes Berichts-Eingabeschirmbild, welches gemäß dem zweiten Flussdiagramm gemäß 9 entwickelt wird;
  • 12 zeigt ein zweites Berichts-Eingabeschirmbild, welches gemäß dem zweiten Flussdiagramm gemäß 9 entwickelt wird; und
  • 13 zeigt ein drittes Berichts-Eingabeschirmbild, welches gemäß dem zweiten Fussdiagramm gemäß 9 entwickelt wird.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Bezugnehmend auf 1 besteht ein medizinisches Datenbanksystem 1 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen aus einer Mehrzahl von sich im Krankenhaus befindlichen Informationsterminals 2, einer Endoskop-Abteilung 5, einer pathologischen Abteilung 7 und einem digitalen klinischen Aufzeichnungssystem 8. Die Mehrzahl von sich im Krankenhaus befindlichen Informationsterminals 2 ist auf medizinische Abteilungen innerhalb eines Krankenhauses verteilt. Die Endoskop-Abteilung 5 nimmt eine Mehrzahl von endoskopischen Untersuchungssystemen 4 auf, welche über ein Krankenhaus-internes Netz 3 mit den sich im Krankenhaus befindlichen Informationsterminals 2 verbunden sind. Die pathologische Abteilung 7 nimmt eine Mehrzahl von pathologischen Untersuchungssystemen 6 auf, welche mit dem Krankenhaus-internen Netz 3 verbunden sind. Das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8, das diagnostische Daten von Patienten in einem bestimmten Format speichert, welche an den sich im Krankenhaus befindlichen Informationsterminal 2 eingegeben wurden oder Untersuchungsdaten speichert, welche von der Endoskop-Abteilung 5 oder der pathologischen Abteilung 7 übertragen werden, ist mit dem Krankenhaus-internen Netz 3 verbunden. Untersuchungssysteme 9, die sich in anderen Abteilungen befinden, beispielsweise Ultraschalluntersuchungssysteme, Computertumographieuntersuchungssysteme (CT), oder Magnetresonanzabbildungs-Untersuchungssysteme (MRE) können mit dem Krankenhaus-internen Netz 3 verbunden sein, obgleich sie nicht näher dargestellt sind.
  • Das endoskopische Untersuchungssystem 4 besteht im wesentlichen aus einem Untersuchungsterminal 12, einem Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14, einem Server 15, einem Steuerterminal 17 für DVDs (Digital Versatile Discs) und einem Datenübertragungs/-empfangsterminal 18, wie in 2 gezeigt. Das Untersuchungsterminal 12 ist mit einem endoskopischen Untersuchungsgerät 11 verbunden, das die Untersuchung eines sich in einem Hohlraum befindlichen Bereichs mittels endoskopischer Beobachtung ermöglicht. Das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 ist mit dem Un tersuchungsterminal 12 über das Systemnetz 13 verbunden. Das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 wird verwendet, Umgebungsinformationen einzugeben, welche Details einer Umgebung darstellen (Name des untersuchenden Arztes, Name des verwendeten Geräts etc.), in der eine endoskopische Untersuchung durchgeführt wird, sowie Berichtsinformationen, welche die Ergebnisse einer endoskopischen Untersuchung wiedergeben (Ergebnisse, Diagnosen etc.), und um Untersuchungsabfragedaten für das pathologische Untersuchungssytem 6 basierend auf den Berichtsinformationen zu erzeugen. Der Server 15 ist mit dem Systemnetz 13 verbunden und speichert Untersuchungsdaten (endoskopische Bilddaten etc.), die von dem Untersuchungsterminal 12 geschickt werden und Berichtsinformationen und Untersuchungsanfragedaten, die von dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 kommen. Das DVD-Steuerterminal 16 ist mit dem Systemnetz 13 verbunden und steuert einen DVD-Wechsler 16, der eine Aufzeichnungsvorrichtung großer Kapazität ist, um die im Server 15 gespeicherten Informationen zu sichern. Das Datenübertragungs/-empfangsterminal 18 überwacht das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8 und steuert die Übertragung von Untersuchungsabfragedaten und von Untersuchungsergebnisdaten.
  • Nebenbei gesagt, das pathologische Untersuchungssystem 6 und das Untersuchungssystem 9, das in einer anderen Abteilung vorhanden ist, haben die gleiche Konfiguration wie das endoskopische Untersuchungssystem 4.
  • Das sich im Krankenhaus befindliche Informationsterminal 2, das Untersuchungsterminal 12, das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14, das DVD-Steuerterminal 17 und das Datenübertragungs/-empfangsterminal 18 sind mittels Personal-Computern realisiert. Was die Bauteile eines jeden der Terminals betrifft, so ist beispielsweise das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 im wesentlichen aufgebaut aus einem Netz-Interface 21, einer Dateneingabeeinheit 22, einer Druckerschnittstelle 23, einer Datenanzeigeeinheit 24 und einer Datensteuereinheit 26, wie in 3 gezeigt. Das Netz-Interface 21 ist mit dem Systemnetz 13 in Verbindung und Daten werden über das Netr-Interface 21 übertragen. Die Dateneingabeeinheit 22 ist mit einer Dateneingabevorrichtung verbunden, beispielsweise einer Maus oder Tastatur. Die Druckerschnittstelle 23 ist mit einer Datenaufnahmevorrichtung verbunden, beispielsweise einem Drucker. Die Datensteuereinheit 26 steuert die Dateneingabeeinheit 22, die Druckerschnittstelle 23 und die Datenanzeigeeinheit 24, führt eine Datenverarbeitung durch und liefert die Verarbeitungsergebnisse in die Datenspeichereinheit 25, beispielsweise ein Festplattenlaufwerk.
  • Bei dem medizinischen Datenbanksystem 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform mit obigem Aufbau empfängt, wenn eine endoskopische Untersuchungsabfrage von dem sich im Krankenhaus befindlichen Informationsterminal 2 ausgegeben wird, das Datenübertragungs/-empfangsterminal 18, das in dem endoskopischem Untersuchungssystem 4 enthalten ist, die endoskopische Untersuchungsabfrage.
  • Die empfangene endoskopische Untersuchungsabfrage wird in einer im Server 15 befindlichen Datenbank von dem Datenübertragungs/-empfangsterminal 18 registriert.
  • In dem endoskopischen Untersuchungssystem 4 führt das endoskopische Untersuchungsgerät 11 eine Untersuchung gemäß der in dem Server 15 registrierten endoskopischen Untersuchungsabfrage durch.
  • Genauer gesagt, das Untersuchungsterminal 12, das in Verbindung mit dem endoskopischen Untersuchungsgerät 11 ist, erhält die endoskopische Untersuchungsabfrage vom Server 15. Es wird dann eine endoskopische Untersuchung begonnen.
  • Nachdem das endoskopische Untersuchungsgerät 11 endoskopische Bilder erzeugt hat, wird die Untersuchung beendet. Das Untersuchungsterminal 12 speichert dann die endoskopischen Bilddaten im Server 15 zusammen mit der endoskopischen Bilduntersuchungsabfrage.
  • Sobald die endoskopischen Bilddaten im Server 15 gespeichert sind, kopiert das DVD-Steuerterminal 17 die endoskopischen Bilddaten im Server 15 auf den DVD-Wechsler 16.
  • An dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 können Umgebungsinformationen und Berichtsinformationen betreffend eine momentan durchgeführte Untersuchung eingegeben werden. Das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 registriert die eingegebenen Umgebungsinformationen und Berichtsinformationen in der Datenbank im Server 15 zusammen mit der endoskopischen Untersuchungsabfrage.
  • Die gespeicherte Umgebungsinformation und Berichtsinformation wird aus der Datenbank im Server 15 nicht gelöscht.
  • Sobald die Umgebungsinformation und Berichtsinformation im Server 15 gespeichert wurde, kopiert das DVD-Steuerterminal 17 die Umgebungsinformation und Berichtsinformation vom Server 15 in den DVD-Wechsler 16.
  • Weiterhin registriert das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 nicht nur die Umgebungsinformation und Berichtsinformation im Server 15, sondern überträgt auch Berichtsinformation an das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8.
  • Es erfolgt nun eine Beschreibung von Erzeugung, Aufbewahrung und Übertragung von Umgebungsinformation und Berichtsinformation durch das Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14.
  • Wenn ein im Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 installiertes Software-System hochgefahren wird, erscheint ein Login-Erkennungsschirmbild 28 wie dasjenige gemäß 4, um einen Benutzer, der das System hochgefahren hat, aufzufordern, den Eigennamen und ein Passwort einzugeben.
  • In dem Login-Erkennungsschirmbild 28 werden Benutzername und Passwort eingegeben, wie in Schritt S1 von 5 gezeigt, um sich in das System einzuloggen. Eine Liste 29 von für Untersuchungen angemeldeten Patienten oder dergleichen erscheint dann, wie in 6 gezeigt. Wenn irgendein Untersuchungspunkt, für den ein Patient eingetragen ist (nicht gezeigt), aus einer Liste 30 von Untersuchungen, zu welchen Patienten angemeldet sind, aus der Liste 29 von für eine Untersuchung angemeldeten Patienten gewählt wird, wird die angemeldete Untersuchung einer Liste 31 von Untersuchungen in Untersuchungsräumen zugewiesen. Im Schritt S2 wird eine endoskopische Untersuchung basierend auf dem Inhalt der Liste 31 von Untersuchungen in Untersuchungsräumen durchgeführt und abgeschlossen. Wenn die Untersuchung abgeschlossen ist, wird der Zugriffslevel des Benutzers zum Zeitpunkt des Einloggens beurteilt.
  • Bezugnehmend auf Tabelle 1, so wird ein Zugriffslevel gemäß Level 1 dem Hauptpersonal zugewiesen, welches eine endoskopische Untersuchung durchführt. Ein Zugriffslevel von Level 2 wird Unterpersonal zugewiesen, welches einer endoskopischen Untersuchung assistiert. Ein Zugriffslevel von Level 3 wird medizinischen Hilfskräften anders als Hauptpersonal und Unterpersonal zugewiesen.
  • Tabelle 1
    Figure 00080001
  • Wie aus Tabelle 1 zu sehen ist, ist es Personen, welchen der Zugriffslevel von Level 1 zugewiesen ist, gestattet, Umgebungsinformationen und Berichtsinformationen am Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 einzugeben. Personen, denen der Zugriffslevel von Level 2 zugewiesen ist, sind in der Lage, Umgebungsinformationen an dem Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 einzugeben und dort Berichtsinformationen zu betrachten. Personen, denen der Zugriffslevel von Level 3 zugewiesen ist, sind in der Lage, Umgebungsinformationen und Berichtsinformationen am Berichtseingabe/-ausgabeterminal 14 zu betrachten.
  • Im Schritt S3 wird beurteilt, ob der Zugriffslevel der Level 1 ist. Wenn der Zugriffslevel nicht Level 1 ist, wird im Schritt S4 beurteilt, ob der Zugriffslevel der Level 2 ist.
  • Wenn im Schritt S4 beurteilt wird, dass der Zugriffslevel Level 2 ist, wird ein Eingabeschirmbild 50 für Umgebungsdetails etwa gemäß demjenigen von 7 im Schritt S5 dargestellt, wodurch Umgebungsinformationen eingegeben werden können.
  • Tabelle 2
    Figure 00080002
  • Figure 00090001
  • Im Schritt S6 wird das Schirmbild 50 zu einem Berichteingabeschirmbild 60 gemäß 8 verschoben. Es kann jedoch keine Information in das Berichtseingabeschirmbild 60 eingegeben werden, sondern alleinige Betrachtung (Bezugnahme darauf) ist möglich. Die Abfolge wird dann beendet.
  • Wenn im Schritt S4 beurteilt wird, dass der Zugriffspegel nicht der Pegel 2 ist, wird nur das Eingabeschirmbild 50 für Umgebungsdetails im Schritt S7 dargestellt, es können jedoch keine Umgebungsinformationen in das Eingabeschirmbild 50 für Umgebungsdetails eingegeben werden. Eine alleinige Betrachtung des Eingabeschirmbilds 50 für Umgebungsdetails und des Berichtseingabeschirmbilds 60 ist möglich und die Abfolge wird beendet.
  • Wenn im Schritt S3 von 5 beurteilt wird, dass der Zugriffspegel Pegel 1 ist, geht die Steuerung zum Schritt S31, der in 9 beschrieben ist. Ein Umgebungsdetaileingabeschirmbild 50a gemäß 10 erscheint, wodurch Umgebungsinformationen eingegeben werden können.
  • Im Schritt 532 wird das Schirmbild 50a zu dem Berichtseingabeschirmbild 60a von 11 verschoben. Da der Zugriffspegel der Pegel 1 ist, kann eine Eingabe in das Berichtseingabeschirmbild 60 gemacht werden.
  • Im Schritt S33 wird beurteilt, ob ein Name eines für die Untersuchung verantwortlichen Arztes in ein Eingabefeld 51 für den Namen des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes in dem Umgebungsdetaileingabeschirmbild 50a eingegeben wurde. Wenn beurteilt wird, dass der Name des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes in das Eingabefeld 51 für den Namen des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes eingegeben wurde, ist der Name des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes bereits in einem Eingabefeld 71 des Namens des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes in dem Berichtseingabeschirmbild 60a eingegeben worden. Wenn ein Speicherknopf 100 oder ein Übertragungsknopf 101 im Schritt S34 in dem Berichtseingabeschirmbild 60a angeklickt werden, wird ein Berichtsübertragungsfenster 55, das ein Passwort zum Zweck der Überprüfung, ob eine speichernde oder übertragende Person der verantwortliche untersuchende Arzt ist, in dem Berichtseingabeschirmbild 60a dargestellt. Im Schritt S35 wird beurteilt, ob ein in das Berichtsübertragungsfenster 55 eingegebenes Passwort das Passwort des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes ist. Wenn das eingegebene Passwort das Passwort des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes ist, werden im Berichtseingabeschirmbild eingegebene Daten im Schritt S36 im Server 15 gespeichert. Ansonsten werden die in das Berichtseingabeschirmbild 60 eingegebenen Daten in das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8 übertragen. Die in 5 beschriebene Abfolge wird dann beendet (im Fall einer Übertragung, wenn in das Berichtseingabeschirmbild 60 eingegebene Daten in das digitale klinische Aufzeichnungssystem 8 übertragen werden, werden die Daten gleichzeitig im Server 15 gespeichert).
  • Im Schritt S33 kann ein Name des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes nicht in das Eingabefeld 51 für den Namen des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes eingegeben worden sein, jedoch ein Knopf 52 „Pending" in dem Umgebungsdetailseingabeschirmbild 50a kann angeklickt werden. In diesem Fall kann gemäß 14 das Eingabefeld 21 für den Namen des für die Untersuchung verantwortlichen Arztes in dem Berichtseingabeschirmbild 60b frei bleiben. Der Speicherknopf 100 wird frei gegeben. Wenn der Speicherknopf 100 angeklickt wird, werden im Schritt S37 im Berichtseingabeschirmbild 60 eingegebene Daten im Server 15 gespeichert. Die in 5 beschriebene Abfolge wird dann beendet.
  • Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Ausführungsform eine Speicherung oder Übertragung eines Berichts basierend auf einer zum Zeitpunkt des Einloggens in ein System gegebenen Authorisierung nicht möglich gemacht oder unmöglich gemacht. Die Eingabe eines Passworts wird zum Zeitpunkt des Speicherns oder der Übertragung eines Berichts angefragt und die Speicherung oder Übertragung wird basierend auf einer zu diesem Zeitpunkt vergebenen Login-Authorisierung gesteuert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es offensichtlich, dass ein großer Bereich unterschiedlicher Ausführungsformen basierend auf der Erfindung gestaltet werden kann, ohne vom Wesen oder Umfang der Erfindung abzuweichen. Die vorliegende Erfindung ist durch die beigefügten Ansprüche beschränkt, jedoch nicht auf eine bestimmte Ausführungsform begrenzt.

Claims (18)

  1. Ein endoskopisches Untersuchungssystem (4) zum Erhalten und Betrachten einer Umgebungsinformation und zum Berichten einer Information betreffend eine endoskopische Untersuchung, wobei das endoskopische Untersuchungssystem (4) aufweist: ein Berichtsinformationseingabemodul (14) zur Verwendung bei der Eingabe der Umgebungsinformation und Berichtsinformation; ein Datenspeichermodul (15), in welchem die Umgebungsinformation und Berichtsinformation, welche in das Berichtsinformationseingabemodul (14) eingegeben wurden, gespeichert werden; ein ersten Passwortunterscheidungsmodul (28) zur Unterscheidung eines ersten Passworts, welches einen Eintrag der Umgebungsinformation und Berichtsinformation an dem Berichtsinformationseingabemodul (14) erlaubt; und gekennzeichnet durch ein zweites Passwortunterscheidungsmodul (55) zur Unterscheidung eines zweiten Passworts, welches an dem Berichtsinformationseingabemodul (14) eingegeben wird, wobei das zweite Passwortunterscheidungsmodul (55) das zweite Passwort zum Zeitpunkt der Speicherung der Berichtsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu unterscheiden vermag.
  2. Ein endoskopisches Untersuchungssystem (4) nach Anspruch 1, wobei das erste Passwort irgendeinem aus einer Mehrzahl von Zugriffsleveln zugeordnet ist, welcher eine Zugriffsberechtigung definiert, welche einem Benutzer gestattet, auf das Datenspeichermodul (14) zuzugreifen.
  3. Ein endoskopisches Untersuchungssystem (4) nach Anspruch 2, wobei die Mehrzahl von Zugriffsleveln, welche Zugriffsberechtigungen definieren, wenigstens aufweisen: einen ersten Level, der es einem Benutzer gestattet, sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu speichern und sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation zu betrachten; einen zweiten Level, der es einem Benutzer gestattet, die Umgebungsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu speichern und sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation zu betrachten; und einen dritten Level, der es einem Benutzer gestattet, alleine die Umgebungsinformation und die Berichtsinformation zu betrachten, welche in dem Datenspeichermodul (15) gespeichert sind.
  4. Ein endoskopisches Untersuchungssystem (4) nach Anspruch 3, wobei das zweite Passwortunterscheidungsmodul (55) die Eingabe des zweiten Passworts an dem Berichtsinformationseingabemodul (14) anzufordern vermag und das zweite Passwort nur dann unterscheidet, wenn das erste Passwort dem ersten Level zugeordnet ist.
  5. Ein endoskopisches Untersuchungssystem (4) nach Anspruch 1, weiterhin aufweisend ein Informationsübertragungsmodul (18), welches die Umgebungsinformation und Berichtsinformation über ein Netz (13) außerhalb des Systems (4) überträgt, wobei das Informationsübertragungsmodul (18) die Übertragung der Umgebungsinformation und der Berichtsinformation über das Netz (13) abhängig vom zweiten Passwort steuert, welches von dem zweiten Passwortunterscheidungsmodul (55) unterschieden wurde.
  6. Ein endoskopisches Untersuchungssystem (4) nach Anspruch 5, wobei das erste Passwort einer Mehrzahl von Zugriffsleveln zugeordnet ist, welche Zugriffsberechtigungen definieren, welche es einem Benutzer gestatten, auf das Datenspeichermodul (15) zuzugreifen.
  7. Ein endoskopisches Untersuchungssystem nach Anspruch 6, wobei die Mehrzahl von Zugriffsleveln, welche Zugriffsberechtigungen definieren, zumindest aufweisen: einen ersten Level, der es einem Benutzer gestattet, sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu speichern und sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation zu betrachten; einen zweiten Level, der es einem Mitbenutzer gestattet, die Umgebungsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu speichern und sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation zu betrachten; und einen dritten Level, der es einem Benutzer gestattet, alleine die Umgebungsinformation und die Berichtsinformation, die in dem Datenspeichermodul (18) gespeichert sind, zu betrachten.
  8. Ein endoskopisches Untersuchungssystem nach Anspruch 7, wobei das zweite Passwortunterscheidungsmodul (55) die Eingabe des zweiten Passworts an dem Berichtsinformationseingabemodul (14) anzufordern vermag und das zweite Passwort nur dann unterscheidet, wenn das erste Passwort dem ersten Level zugeordnet ist.
  9. Ein endoskopisches Untersuchungssystem nach Anspruch 8, wobei das Informationsübertragungsmodul (18) die Eingabe des zweiten Passworts in das Berichtsinformationseingabemodul (14) anzufordern vermag und die Übertragung der Umgebungsinformation und der Berichtsinformation über das Netz (13) nur dann zu ermöglichen vermag, wenn das erste Passwort dem ersten Level zugeordnet ist.
  10. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren, welches Erhalt und Betrachtung einer Umgebungsinformation und einer Berichtsinformation betreffend eine endoskopische Untersuchung gestattet, wobei das endoskopische Untersuchungsverfahren aufweist: einen Berichtsinformationseingabeschritt (S31, S32) der Eingabe der Umgebungsinformation und Berichtsinformation in ein Berichtsinformationseingabemodul (14); einen Datenspeicherschritt des Speicherns der Umgebungsinformation und der Berichtsinformation, welche an dem Berichtsinformationseingabemodul (14) eingegeben wurden, in einem Datenspeichermodul (15); einen ersten Passwortunterscheidungsschritt (S3) der Unterscheidung eines ersten Passworts, welches den Eintrag der Umgebungsinformation und Berichtsinformation an dem Berichtsinformationseingabemodul (14) ermöglicht; und einen zweiten Passwortunterscheidungsschritt (S35) der Unterscheidung eines zweiten Passworts, welches an dem Berichtsinformationseingabemodul (14) im Datenspeicherschritt der Speicherung von Berichtsinformationen eingegeben wird.
  11. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren nach Anspruch 10, wobei das erste Passwort einem aus einer Mehrzahl von Zugriffsleveln zugeordnet ist, welcher Zugriffsberechtigungen definiert, die es einem Benutzer gestatten, auf das Datenspeichermodul (14) zuzugreifen.
  12. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren nach Anspruch 11, wobei die Mehrzahl von Zugriffsleveln, welche Zugriffsberechtigungen definieren, zumindest aufweisen: einen ersten Level, der es einem Benutzer gestattet, sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu speichern und sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation zu betrachten; einen zweiten Level, der es einem Benutzer gestattet, die Umgebungsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu speichern und sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation zu betrachten; und einen dritten Level, der es einem Benutzer gestattet, alleine die Umgebungsinformation und die Berichtsinformation zu betrachten, welche in dem Datenspeichermodul (15) gespeichert sind.
  13. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren nach Anspruch 12, wobei in dem zweiten Passwortunterscheidungsschritt (S35) nur dann, wenn das erste Passwort dem ersten Level zugeordnet ist, die Eingabe des zweiten Passworts in das Berichtsinformationseingabemodul (14) angefordert wird und das zweite Passwort unterschieden wird.
  14. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren nach Anspruch 10, weiterhin mit einem Informationsübertragungsschritt, in welchem die Umgebungsinformation und die Berichtsinformation über ein Netz (13) außerhalb eines Systems übertragen werden, wobei in dem Informationsübertragungsschritt die Übertragung der Umgebungsinformation und der Berichtsinformation über das Netz (13) basierend auf dem zweiten Passwort gesteuert wird, welches in dem zweiten Passwortunterscheidungsschritt (S35) unterschieden wird.
  15. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren nach Anspruch 14, wobei das erste Passwort einer Mehrzahl von Zugriffsleveln zugeordnet ist, welche Zugriffsberechtigungen definieren, die es einem Benutzer gestatten, auf das Datenspeichermodul (15) zuzugreifen.
  16. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren nach Anspruch 15, wobei die Mehrzahl von Zugriffsleveln, welche Zugriffsberechtigungen definieren, wenigstens aufweisen: einen ersten Level, der es einem Benutzer gestattet, sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu speichern und sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation zu betrachten; einen zweiten Level, der es einem Benutzer gestattet, die Umgebungsinformation in dem Datenspeichermodul (15) zu speichern und sowohl die Umgebungsinformation als auch die Berichtsinformation zu betrachten; und einen dritten Level, der es einem Benutzer gestattet, alleine die Umgebungsinformation und die Berichtsinformation zu betrachten, welche in dem Datenspeichermodul (15) gespeichert sind.
  17. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren nach Anspruch 16, wobei in dem zweiten Passwortunterscheidungsschritt (S35) nur dann, wenn das erste Passwort dem ersten Level zugeordnet ist, die Eingabe des zweiten Passworts in das Berichtsinformationseingabemodul (14) angefordert wird und das zweite Passwort unterschieden wird.
  18. Ein endoskopisches Untersuchungsverfahren nach Anspruch 17, wobei in dem Informationsübertragungsschritt nur dann, wenn das erste Passwort dem ersten Level zugeordnet ist, die Eingabe des zweiten Passworts an dem Berichtsinformationseingabemodul (14) angefordert wird und die Übertragung der Umgebungsinformation und der Berichtsinformation über das Netz (13) ermöglicht wird.
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