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DE60218901T2 - Verfahren und system zur übertragung von trägersignalen zwischen einem ersten und einem zweiten antennennetzwerk - Google Patents

Verfahren und system zur übertragung von trägersignalen zwischen einem ersten und einem zweiten antennennetzwerk Download PDF

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DE60218901T2
DE60218901T2 DE60218901T DE60218901T DE60218901T2 DE 60218901 T2 DE60218901 T2 DE 60218901T2 DE 60218901 T DE60218901 T DE 60218901T DE 60218901 T DE60218901 T DE 60218901T DE 60218901 T2 DE60218901 T2 DE 60218901T2
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DE
Germany
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connection
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Benedikt Aschermann
Rune Johansson
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/0006Particular feeding systems
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/0006Particular feeding systems
    • H01Q21/0037Particular feeding systems linear waveguide fed arrays

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  • Transceivers (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein Übertragungssystem nach den Oberbegriffen des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 4.
  • Ein Verfahren und ein System des oben genannten Typs sind aus der US 5 946 622 bekannt. Mit dem durch diese Druckschrift offenbarten Verfahren und System wird der mit einer Hauptkombinationsvorrichtung für Radiofrequenzsignale gekoppelte Hauptübertragungsweg durch einen Splitter dupliziert, wodurch zwei identische Hauptwege bereitgestellt werden. Einer der Hauptwege ist mit einem ersten Netzwerk von Antennen gekoppelt. Der andere Hauptweg ist mit einer zweiten Kombinationsvorrichtung gekoppelt, die wiederum mit einem zweiten Netzwerk von Antennen verbunden ist. Beide Kombinationsvorrichtungen sind mit Sende/Empfangsvorrichtungen zum Übertragen und Empfangen von Funkfrequenzsignalen gekoppelt. Die Antennen sind über Räumlichkeiten bzw. Gebäude verteilt zum Bereitstellen von Pico-Zellen. Diese Druckschrift offenbart keine Mittel zum Verändern der Gestaltungen der den ersten und zweiten Antennennetzwerken zugeführten Funkfrequenzsignale. Wenn daher mit verschiedenen Pico-Zellen verwendete Funkfrequenzsignale interferieren, dann wird es nicht möglich sein, das Problem nach der Lehre dieser Druckschrift zu lösen, so dass nur eine Neugestaltung oder das Ersetzen von Hardware des Systems übrig bleibt. Das Neugestalten oder Ersetzen von Teilen des Systems wird zeitaufwändig und kostspielig sein und das System für eine Weile außer Betrieb setzen.
  • Es wird beobachtet, dass für verschiedene Systeme, wie etwa GSM und UMTS, breite Frequenzbänder zugewiesen werden können. In diesen jeweiligen Systemen können kleinere Frequenzbänder an verschiedene Telefongesellschaften zugewiesen werden. Diese jeweiligen Teilbänder können mehrere Träger oder Trägersignale enthalten, die wiederum verschiedene Trägerfrequenzen aufweisen können und die verschiedenen Teilen der Räumlichkeiten oder Gebäude(n), wo das Verfahren und das System eingesetzt werden, zugewiesen werden.
  • Gelegentlich kann es vorkommen, dass ein Trägersignal mit einem Trägersignal, das durch eine Quelle oder Antenne außerhalb des vorliegenden Systems übertragen worden ist, interferiert. Des Weiteren ist es wünschenswert, das Antennennetzwerk zu erweitern, während darin Trägersignale eingesetzt werden, die Funkfrequenzbänder aufweisen, die sich von den bereits benutzten oder den mit verschiedenen Peripheriegeräten zugewiesenen unterscheiden oder nicht. Um dies zu erreichen, erforderte die Kopplung der Trägersignale mit dem Hauptübertragungsweg bisher die Verwendung einer Hauptkopplungsvorrichtung, die dazu entworfen war und ausgestattet war, derartige Erweiterungen handzuhaben, oder es war erforderlich, die Kopplungsvorrichtung durch eine solche komplexere Kopplungsvorrichtung zu ersetzen. Wenn Trägersignale mit bereits benutzten Funkfrequenzbändern eingesetzt werden, dann muss die Hauptkopplungsvorrichtung so entwickelt sein, dass sie eine Vielzahl von Anschlüssen zum Verbinden mit einer Vielzahl von jeweils entsprechenden Kabeln von separaten Antennennetzwerken aufweist. Tatsächlich wird das System von dem Typ mit einem derartigen Anschluss, wie oben genannt, lediglich dupliziert. Ein Hauptnachteil des Modifizierens oder Ersetzens der Kopplungsvorrichtung ist, dass dann zumindest ein Teil des Systems außer Betrieb ist. Ein anderer Nachteil ist, dass die Ausrüstung bzw. die Anlagen zum Installieren von zusätzlichen Trägersignalen in der Nähe der Kopplungsvorrichtung installiert werden müssen, was in der Ausführung, aufgrund von begrenztem Raum, Kühlbeschränkungen und höheren Leistungsanforderungen schwierig oder unmöglich sein kann.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die obigen Nachteile des Stands der Technik zu überwinden.
  • Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch das Verfahren nach dem Anspruch 1 und das Übertragungssystem nach dem Anspruch 4.
  • Dem entsprechend wird das System flexibel ausgeführt für den Einsatz von Trägersignalen mit verschiedenen Funkfrequenzbändern in verschiedenen Antennennetzwerkteilen und/oder für den Einsatz von identischen Funkfrequenzbändern in verschiedenen, unterschiedlichen Peripheriegeräten zugeordneten Antennennetzwerken sind. Die zwischengeschalteten Kopplungsvorrichtungen können in geeigneter Weise zur Benutzung mit jeder beliebigen Konfiguration oder Verteilung von Trägersignalen unter den verschiedenen Antennennetzwerkteilen identisch sein. Folglich kann die zwischengeschaltete Kopplungsvorrichtung entsprechend der Frequenzbandzuweisungen an die Telefongesellschaften standardisiert sein und kann daher die Kosten für die Herstellung, den Verkauf und die Umkonfiguration verringern. Die zwischengeschaltete Kopplungsvorrichtung kann an einem Ort installiert werden, der entfernt von der Hauptkopplungsvorrichtung ist, was Übertragungsleistung einsparen und die Anforderungen in Bezug auf Platz und Kühlung im Vorfeld verringern kann.
  • Eine Erweiterung des Systems durch Hinzufügen eines Peripheriegerätes kann ausgeführt werden, ohne dass das System außer Betrieb gesetzt wird.
  • Die Erfindung wird nun mit Verweis auf die Zeichnungen beschrieben, für die gilt:
  • 1 zeigt ein Schaubild eines Übertragungssystems aus dem Stand der Technik;
  • 2 zeigt ein Schaubild eines Übertragungssystems nach der Erfindung;
  • 3 zeigt ein Schaubild einer zwischengeschalteten Kopplungsvorrichtung des in 2 gezeigten Systems;
  • 4 zeigt ein weiteres Detail einer ersten Ausführungsform eines Vermittlungsknotens in der in 3 gezeigten, zwischengeschalteten Kopplungsvorrichtung;
  • 5 zeigt ein weiteres Detail einer zweiten Ausführungsform eines Vermittlungsknotens der in 3 gezeigten, zwischengeschalteten Kopplungsvorrichtung;
  • 6 zeigt ein weiteres Detail einer dritten Ausführungsform eines Vermittlungsknotens der in 3 gezeigten, zwischengeschalteten Kopplungsvorrichtung, ohne dass weitere Peripheriegeräte damit verbunden sind;
  • 7 zeigt die dritte Ausführungsform eines Vermittlungsknotens mit einem damit verbundenen, weiteren Peripheriegerät; und
  • 8 zeigt die dritte Ausführungsform eines Vermittlungsknotens mit einem weiteren Peripheriegerät durch eine Einrichtungsleitung.
  • Das in 1 gezeigte Übertragungssystem nach dem Stand der Technik umfasst eine Hauptkopplungsvorrichtung bzw. eine Hauptanschlussvorrichtung 3, ein Netzwerk 4 einer Vielzahl von Antennen 6 und ein verzweigtes Kabel 7, das die Hauptanschlusseinrichtung 3 mit den Antennen 6 verbindet, und ein oder mehrere Peripheriegeräte 8, die mit der Hauptanschlusseinrichtung 3 verbunden sind. Ein Peripheriegerät 8 stellt eine Quelle und/oder ein Ziel dar für ein oder mehrere Signale von einer Vielzahl aus möglichen Trägersignalen, die jeweils ein unterschiedliches Funkfrequenzband belegen. Die Hauptanschlusseinrichtung 3 koppelt die in dem System eingesetzten Trägersignale mit einem durch das Kabel bzw. die Leitung 7 bereitgestellten Hauptübertragungsweg zum Zuführen von Trägersignalen aus den Peripheriegeräten 8 zu den Antennen 6. Zusätzlich verteilt die Hauptanschlussvorrichtung 3 die von den Antennen 6 empfangenen Trägersignale über den Hauptübertragungsweg an die Peripheriegeräte 8.
  • Normalerweise werden die Antennen 6 des Netzwerks 4 über die Räumlichkeiten bzw. Gebäude einer Firma oder Institution verteilt sein. Die Antennen können innerhalb oder außerhalb von mehreren Räumlichkeiten verteilt sein. Auch können andere Übertragungssysteme mit ähnlichen oder nicht ähnlichen Antennenanordnungen in der Nähe vorhanden sein.
  • Einige Trägersignale können durch andere Signale, wie etwa in anderen, nahegelegenen Übertragungssystemen eingesetzte Trägersignale, durch Interferenz beeinflusst werden. Doch kann die Interferenz nur für einen Teil des Antennennetzwerks 4 auftreten, beispielsweise nur in Bezug auf Antennen 6, die in oder auf den oberen Stockwerken eines Gebäudes installiert sind, und nur für einige der Trägersignale. Daher kann es wünschenswert sein, verschiedene Trägersignale in verschiedenen Teilen des Antennennetzwerks 4 einzusetzen. Für diesen Zweck könnte man getrennte Antennennetzwerke einsetzen, deren verzweigte Kabel mit verschiedenen Anschlüssen einer Hauptanschlussvorrichtung verbunden sind. In diesem Fall kann die Hauptanschlussvorrichtung angesehen werden, als ob sie aus getrennten Vorrichtungen besteht, die jeweils einen mit einem Kabel eines Antennennetzwerks verbundenen Anschluss aufweisen. Dies ist, als ob man das in 1 gezeigte System dupliziert hat. In dem Fall, dass duplizierte Anschlussvorrichtungen in demselben Anschlussschrank (Englisch: Cabinet) installiert sind, erfordern derartige Anordnungen lange Kabel zu den Antennennetzwerken, die nicht am dichtesten in Bezug zur Anschlussvorrichtungen sind, was mühsam und kostspielig zu installieren ist und was eine erhöhte Übertragungsleistung und Empfangsempfindlichkeit der Anschlussvorrichtungen erforderlich machen kann. Darüber hinaus können derartige Anordnungen Problemen hinsichtlich der Leistungs- und Kühlungserfordernisse bewirken.
  • Wie oben angemerkt, sind Trägersignale zur Verwendung mit dem System Signale, wie diejenigen der GSM und UMTS Dienste, die verschiedenen Kommunikationsdienstanbietern oder Telefongesellschaften zugewiesen sein können oder von diesen gehandhabt werden können. In Abhängigkeit von den anzubietenden Kommunikationsdiensten und den Anforderungen durch die Kommunikationsdienstanbieter können daher mehrere und verschiedene Peripheriegeräte 8 eingesetzt werden. In jedem Fall wird eine Anzahl der Anschlüsse der Hauptanschlusseinrichtung 3, die mit Peripheriegeräten 8 verbunden werden können, begrenzt sein. Daher wird jede Veränderung des Systems, die das Hinzufügen eines Peripheriegeräts 8 über die begrenzte Anzahl der Anschlüsse hinaus erfordert, die Abänderung an der Hauptanschlussvorrichtung 3 erfordern, wenn nicht sogar das Ersetzen derselben. Wenn man dies tut, muss das System für eine signifikante Zeitdauer abgeschaltet werden, die, abgesehen von der Abänderung oder dem Ersatz der Hauptanschlusseinrichtung 3 auch unannehmlich für die Benutzer sein kann und weitere Kosten verursachen kann.
  • In dem Übertragungssystem nach der Erfindung, wie in 2 gezeigt, wird das Antennennetzwerk 4 des Systems aus dem Stand der Technik aufgeteilt in oder ausgeweitet auf mehr als ein Antennennetzwerk 14, 15, die jeweils verzweigte Kabel 17, 18 und Antennen 6 umfassen. Unter Benutzung der Erfindung kann die Aufteilung nur für bestimmte Trägerfrequenzen effektiv sein und die anderen vollständig ungestört belassen. Genauso wie das verzweigte Kabel 7 des in 1 gezeigten Systems aus dem Stand der Technik ist das verzweigte Kabel 17 des in 2 gezeigten Systems mit einem oder mehreren Peripheriegeräten 8 über eine Hauptanschlussvorrichtung 3 verbunden. Verzweigte Kabel 17 und 18 sind miteinander durch eine Zwischenkopplungsvorrichtung 21 verbunden, die auch mit einer oder mehreren weiteren Peripheriegeräten 22 verbunden ist, wobei Peripheriegeräte vom gleichen Typ wie die Peripheriegeräte 8 sein können. In dieser Beschreibung hat der Ausdruck "zwischengeschaltet" bzw. "zwischen..." die Bedeutung von "zwischen... und ..." anstatt exakt auf halbem Abstand.
  • Verzweigte Kabel 17 und 18 stellen jeweils erste und zweite Hauptübertragungswege bereit.
  • Die Zwischenanschlussvorrichtung 21 ist so angeordnet, dass Trägersignale zwischen dem zweiten Antennennetzwerk 15 und der Hauptanschlussvorrichtung 3 oder zwischen dem zweiten Antennennetzwerk 15 und dem einen oder den mehreren weiteren Peripheriegeräte 22 ausgetauscht werden.
  • Die Zwischenkopplungsvorrichtung wird mit Verweis auf die 3 und 4 in größerer Ausführlichkeit beschrieben.
  • 3 zeigt ein Schaubild der Zwischenanschlusseinrichtung 21 und sie umfasst einen ersten Splitter/Kombinator 31, einen zweiten Splitter/Kombinator 32 und eine Vielzahl von Schaltvorrichtungen 33, die elektronische Schalter bzw. Schaltvorrichtungen sein könnten. Ein Splitter/Kombinator 31, 32 besteht vorzugsweise aus einer Filterbank. 4 zeigt ein Schaubild einer Schaltvorrichtung 33.
  • Ein Anschluss des Splitter/Kombinators 31 ist mit dem verzweigten Kabel 17 des ersten Antennennetzwerks 14 des in 2 gezeigten Systems verbunden. Ein Anschluss des Splitter/Kombinators 32 ist mit dem verzweigten Kabel 18 des zweiten Antennennetzwerks 15 des in 2 gezeigten Systems verbunden. Ein jeweiliger Splitter/Kombinator 31, 32 leitet die von den damit verbundenen, jeweiligen verzweigten Kabeln 17, 18 übertragenen Trägersignale ab und führt die abgeleiteten Trägersignale in Übertragungswegen 35, 36 einer ersten Gruppe und einer zweiten Gruppe von jeweils mit einem Splitter/Kombinator 31, 32 gekoppelten Zwischenübertragungswegen zu. Die Splitter/Kombinatoren 31, 32 sind vorzugsweise frequenzselektiv in Bezug auf Teilbänder, die den verschiedenen Telefongesellschaften zugewiesen sind. Eine jeweilige Schaltvorrichtung 33 ist mit einem Zwischenübertragungsweg 35 der ersten Gruppe, einem Zwischenübertragungsweg 36 der zweiten Gruppe und einem weiteren Peripheriegerät 22, wenn dieses existiert, mit einem Kabel bzw. einer Leitung 38 verbunden.
  • Abgesehen vom Auf splitten bzw. Aufteilen eines durch die Kabel 17 und 18 bereitgestellten Hauptübertragungswegs in Zwischenübertragungswege 35, 36 für verschiedene Trägersignale sind die Splitter/Kombinatoren 31, 32 so ausgeführt, dass die Trägersignale aus Zwischenübertragungswegen 35, 36 jeweils in zusammengesetzte Signale zur Übertragung über die Kabel 17, 18 kombiniert werden.
  • Wie in 4 gezeigt, umfasst eine erste Ausführungsform einer Schaltvorrichtung 33 eine duale Zweiwegeschaltvorrichtung 42. Ein gemeinsamer Anschluss 43 ist mit einem Zwischenübertragungsweg 35 der ersten Gruppe der Zwischenübertragungswege verbunden. Ein zweiter gemeinsamer Anschluss 44 ist mit einem Kabel 38 verbunden. An einer ersten Position der Schaltvorrichtung 33 (oder 42) ist, wie in 4 gezeigt, der Zwischenübertragungsweg 35 der ersten Gruppe mit einem Abschlusswiderstand oder Terminator 45 verbunden und das Kabel 38 ist mit dem Zwischenübertragungsweg 36 der zweiten Gruppe verbunden. In einer zweiten Position der Schaltvorrichtung 33 (oder 42) ist der Zwischenübertragungsweg 35 der ersten Gruppe mit dem Zwischenübertragungsweg 36 der zweiten Gruppe verbunden und das Kabel 38 ist mit einem Terminator 46 verbunden.
  • Die Terminatoren 45 und 46 sind Leitungsabschlusselemente, die jeweils aus einem einfachen Widerstand bestehen können.
  • Aus dem Obigen wird deutlich sein, dass die Zwischenverbindungseinrichtung 21 dazu geeignet ist, ein Trägersignal-Frequenzband des zweiten Antennennetzwerks 15, das von einem zwischen dem ersten und zweiten Antennennetzwerk 14, 15 oder zwischen einem weiteren Peripheriegerät 22 und dem zweiten Antennennetzwerk 15 ausgetauschten Trägersignal besetzt ist, aufzuweisen.
  • Die Zwischenkopplungsvorrichtung 21 ist dazu geeignet, als eine Standardeinrichtung zur Verwendung mit verschiedenen Konfigurationen eines Systems nach der Erfindung mit verschiedenen Anzahlen von Peripheriegeräten 22 hergestellt zu werden.
  • Vorzugsweise sind Schaltvorrichtungen 33, insbesondere deren Schaltvorrichtungen 42, elektronische Schaltvorrichtungen, so dass eine beliebige Abänderung der Benutzung des Trägerfrequenzbands über Fernsteuerung ausgeführt werden kann. Eine derartige Fernsteuerung einer elektronischen Schaltvorrichtung kann durch ein Peripheriegerät 22, wie das mit der Schaltvorrichtung verbunden ist, bereitgestellt werden, wobei das weitere Peripheriegerät 22 geeignete Fernsteuerungsfunktionalität aufweist.
  • 5 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Schaltvorrichtung 33. Die zweite Ausführungsform der 5 unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform der 4 dadurch, dass die Schaltvorrichtung 42 ersetzt ist durch eine Schaltvorrichtung 47 vom Swap- bzw. Wechseltyp, die gemeinsame Anschlüsse 48 und 49 aufweist, die jeweils mit den Zwischenwegen 35 und der Leitung 38 verbunden sind. In Abhängigkeit davon, in welcher seiner zwei jeweiligen Positionen sie ist, verbindet die Schaltvorrichtung 47 den Zwischenweg 35 mit dem Zwischenweg 36 und das Kabel 38 mit dem Terminator 46 oder den Zwischenweg 35 mit dem Terminator 46 und das Kabel 38 mit dem Zwischenweg 36. Wie in 5 gezeigt, benötigt die zweite Ausführungsform nur einen Terminator.
  • Wie in 6 gezeigt umfasst eine dritte Ausführungsform einer Schaltvorrichtung 33 einen Zirkulator 50 mit drei Anschlüssen 51, 52, 53, die jeweils mit dem Zwischenweg 35, dem Kabel 38 und dem Zwischenweg 36 verbunden sind. Ein Zirkulator als solcher ist bekannt. Ein Signal, das an einem Eingangsanschluss desselben eingegeben wird, kann in einer Zirkulationsrichtung 54 von dem Eingangsanschluss zu nachfolgenden Anschlüssen zirkulieren.
  • Wie in 6 gezeigt wird ein Kurzschluss 56 an dem zweiten Anschluss 52 des Zirkulators 50 angelegt. Ein von dem Zwischenweg 35 in den Zirkulator 50 durch den ersten Anschluss 51 zugeführtes Signal wird in den zweiten Anschluss 52 eintreten, wird durch den Kurzschluss 56 reflektiert, erneut in den Anschluss 52 eintreten und den Zirkulator 50 dann durch den dritten Anschluss 53 in den zweiten Zwischenweg 36 verlassen.
  • Wie in 7 gezeigt, ist mit Verweis auf 6 der Kurzschluss 56 durch ein weiteres Peripheriegerät 22 ersetzt worden. Ein Ausgang/Eingang des mit dem Kabel 38 verbundenen, weiteren Peripheriegeräts 22 stellt eine angepasste Impedanz in Bezug auf das Kabel 38 dar. Die angepasste Impedanz des weiteren Peripheriegeräts 22 wird ein Signal absorbieren, das von dem ersten Zwischenweg 35 durch den ersten und zweiten Anschluss 51, 52 und das Kabel 38 kommt. Ein Signal, das von dem weiteren Peripheriegerät 22 an den zweiten Anschluss 52 des Zirkulators 50 abgegeben wird, wird an dem dritten Anschluss 53 ankommen und in den zweiten Zwischenweg 36 eintreten.
  • Daher wird diese Konfiguration, in Abhängigkeit davon, ob ein Kurzschluss 56 oder ein weiteres Peripheriegerät 22 an den zweiten Anschluss 52 des Zirkulators 50 angeschlossen wird, betrieben als eine Schaltvorrichtung zum Einführen eines Signals von dem ersten Zwischenweg 35 oder von dem weiteren Peripheriegerät 22 in den zweiten Zwischenweg 36.
  • Wie in 8 gezeigt, kann eine Einweg- bzw. Einrichtungsleitung 58 in dem Kabel 38 zwischen dem weiteren Peripheriegerät 22 und dem zweiten Anschluss 52 des Zirkulators 50 angeschlossen werden. Die Einrichtungsleitung 58 funktioniert als ein Isolator zum Schützen des weiteren Peripheriegeräts 22 vor einem Signal aus dem ersten Zwischenweg unter Umständen mit den ungünstigsten Randbedingungen des schlimmsten Falls. Die Einrichtungsleitung 58 könnte ein anderer Zirkulator sein, dessen zweiter Anschluss durch eine angepasste Last abgeschlossen ist.

Claims (12)

  1. Verfahren zum jeweiligen Anschließen ein oder mehrerer Peripheriegeräte (8) an ein Netz von verteilten Antennen (6), wobei jedes Peripheriegerät (8) zur Übertragung ein oder mehrerer Trägersignale geeignet ist, wobei das Antennennetz ein Hauptübertragungsweg mittels Kabel (17, 18) umfasst, in welchem die Trägersignale von bzw. zu den Umfangsgeräten (8) in den Hauptübertragungsweg eingekoppelt und aus diesem ausgekoppelt werden, wobei das Netz (4) von Antennen in ein erstes Netz (14) und ein zweites Netz (15) unterteilt wird, die jeweils einen ersten Hauptübertragungswegteil (17) und einen zweiten Hauptübertragungswegteil (18) des Hauptübertragungsweges bereitstellen, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ort zwischen dem ersten (17) und dem zweiten (18) Hauptübertragungswegteil: a) der erste Hauptübertragungswegteil (17) in eine erste Gruppe von Zwischenübertragungswegen (35) zur Übertragung unterschiedlicher Trägersignale über unterschiedliche Zwischenübertragungswege (35) der ersten Gruppe unterteilt wird; b) der zweite Hauptübertragungswegteil (18) in eine zweite Gruppe von Zwischenübertragungswegen (36) zur Übertragung unterschiedlicher Trägersignale über unterschiedliche Zwischenübertragungswege (36) der zweiten Gruppe unterteilt wird; und c) ein Zwischenübertragungsweg (36) der zweiten Gruppe alternativ mit einem Zwischenübertragungsweg der ersten Gruppe (35) oder mit einem weiteren Peripheriegerät (22) verbunden wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zwischenweg (35) der ersten Gruppe von Zwischenwegen mit einem Zwischenweg (36) der zweiten Gruppe von Zwischenwegen oder mit einem Zwischenweg-Endglied (45, 46) verbunden wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eingang der Zwischenanschlusseinrichtung (21) für die Verbindung mit dem weiteren Peripheriegerät (22) mit einem Zwischenweg (36) der zweiten Gruppe von Zwischenwegen oder mit einem Zwischenweg-Endglied (46) verbunden wird.
  4. Übertragungssystem mit einer Hauptanschlusseinrichtung (3) und einem Netz von verteilten Antennen (6) mit einem Kabel (17, 18), das einen Hauptübertragungsweg bereitstellt, wobei die Hauptanschlusseinrichtung (3) das Kabel an ein oder mehrere Peripheriegeräte (8) anschließen kann, von denen jedes zur Übertragung ein oder mehrerer Trägersignale geeignet ist, wobei das Netz (4) von Antennen (6) in ein erstes (14) und ein zweites Netz (15) unterteilt ist, die jeweils einen ersten (17) und zweiten (18) Hauptübertragungswegteil des Hauptübertragungsweges bereitstellen, wobei das Antennenetz ferner eine Zwischenanschlusseinrichtung (21) umfasst, die an den ersten (17) und zweiten (18) Hauptübertragungswegteil angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenanschlusseinrichtung einen Splitter/Kombinator (31, 32) umfasst, welcher so ausgebildet ist, dass dieser den ersten und zweiten Hauptübertragungswegteil (17, 18) in eine erste Gruppe von Zwischenwegen (35) und eine zweite Gruppe von Zwischenwegen (36) zur Übertragung je Zwischenweggruppe von unterschiedlichen Trägersignalen über unterschiedliche Zwischenübertragungswege, wobei die Zwischenanschlusseinrichtung (21) ferner eine Schalteinrichtung (33, 42, 47) umfasst, die so angeordnet ist, dass sie einen Zwischenweg (36) der zweiten Gruppe alternativ mit einem Zwischenweg (35) der ersten Gruppe oder mit einem weiteren Peripheriegerät (22) verbindet.
  5. Übertragungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Weg (35) der ersten Gruppe von Zwischenwegen mit einem Weg (36) der zweiten Gruppe von Zwischenwegen oder mit einem Zwischenweg-Endglied (45, 46) verbunden ist.
  6. Übertragungssystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eingang der Zwischenanschlusseinrichtung (21) für die Verbindung mit dem weiteren Peripheriegerät (22) mit einem Zwischenweg (36) der zweiten Gruppe von Zwischenwegen oder mit einem Zwischenweg-Endglied (46) verbunden ist.
  7. Übertragungssystem nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwege (35, 36) der ersten und zweiten Gruppe von Zwischenwegen und das weitere Peripheriegerät (22) miteinander durch fernsteuerbare elektronische Schalter verbunden sind.
  8. Übertragungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fernsteuerung der elektronischen Schalter durch eine Steuerfunktionalität eines Peripheriegeräts ausgeübt wird, das mit dem Schalter verbunden ist.
  9. Übertragungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Anschluss (51) eines Zirkulators (50) mit einem ersten Zwischenweg (35) verbunden ist, ein zweiter Anschluss (52) alternativ mit einem Kurzschluss (56) oder mit einem weiteren Peripheriegerät (22) verbunden ist, und ein dritter Anschluss (53) des Zirkulators (50) mit einem zweiten Zwischenweg (36) verbunden ist.
  10. Übertragungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das weitere Peripheriegerät (22) mit dem zweiten Anschluss (52) des Zirkulators (50) verbunden ist, das weitere Peripheriegerät (22) eine angepasste Last am zweiten Anschluss (52) bereitstellt.
  11. Übertragungssystem nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenn ein weiteres Peripheriegerät (22) mit dem zweiten Anschluss (52) des Zirkulators (50) verbunden ist, dass weitere Peripheriegerät (22) mit dem zweiten Anschluss (52) über einen Isolator verbunden ist, welcher eine angepasste Last an den zweiten Anschluss (52) bereitstellt.
  12. Übertragungssystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator ein weiterer Zirkulator ist, bei welchem ein Zwischen- oder Zweitanschluss durch eine angepasste Last abgeschlossen ist.
DE60218901T 2002-01-30 2002-01-30 Verfahren und system zur übertragung von trägersignalen zwischen einem ersten und einem zweiten antennennetzwerk Expired - Lifetime DE60218901T2 (de)

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