[go: up one dir, main page]

DE60218637T2 - Schleifsegment und schleifstein - Google Patents

Schleifsegment und schleifstein Download PDF

Info

Publication number
DE60218637T2
DE60218637T2 DE60218637T DE60218637T DE60218637T2 DE 60218637 T2 DE60218637 T2 DE 60218637T2 DE 60218637 T DE60218637 T DE 60218637T DE 60218637 T DE60218637 T DE 60218637T DE 60218637 T2 DE60218637 T2 DE 60218637T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
segment
grinding
grindstone
frame
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60218637T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60218637D1 (de
Inventor
Olli Tuovinen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valmet Technologies Oy
Original Assignee
Metso Paper Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metso Paper Oy filed Critical Metso Paper Oy
Application granted granted Critical
Publication of DE60218637D1 publication Critical patent/DE60218637D1/de
Publication of DE60218637T2 publication Critical patent/DE60218637T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/14Disintegrating in mills
    • D21B1/28Dressers for mill stones, combined with the mill

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Schleifsegment gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 mit einem keramischen Teil, das aus einem Schleifkeramikmaterial hergestellt ist, zumindest einer Befestigungsöffnung, die in dem keramischen Teil ausgebildet ist, um das Schleifsegment mittels eines Befestigungselements an der Außenfläche eines Rahmens eines Schleifsteins zu befestigen, der beim Zerfasern von Holz verwendet wird.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf einen Schleifstein zum Zerfasern von Holz, der einen zylindrischen Rahmen, Schleifsegmente, die aus einem Schleifkeramikmaterial hergestellt sind, und an dem Außenumfang des Rahmens angeordnet sind und an Ort und Stelle mittels eines Befestigungselements befestigt sind, das durch zumindest eine Befestigungsöffnung angeordnet wird, die in den Segmenten ausgebildet ist, und eine Welle aufweist, um die der Schleifstein angeordnet ist, um während eines Schleifens gedreht zu werden.
  • Holz wird typischer Weise mittels Schleifmaschinen in Fasern zerrieben, wobei Holzscheite gegen die Fläche eines drehenden Schleifsteins gedrückt werden. Wasser wird gleichzeitig eingesprüht, um den Schleifstein zu reinigen und zu kühlen. Der Stein bewirkt, dass die Holzfasermatrix vibriert, wodurch die Holzfasern von den Holzscheiten gelöst werden, um eine Pulpensuspension vorzusehen. Holz kann bei sowohl einem Normaldruck, als auch einem Überdruck zerrieben werden.
  • Der Rahmen des Schleifsteins ist herkömmlicherweise aus Beton hergestellt. Eine Schleiffläche besteht aus getrennten keramischen Schleifsegmenten, die an dem Rahmen angebracht sind. Der Stand der Technik lehrt auch Anordnungen, bei denen Betonrahmen durch eine Stahltrommel ersetzt werden. Stahl ist besser dazu im Stande, hohe Schleifkräfte auszuhalten, die während eines Schleifens erzeugt werden, als Beton. Auch werden bei einer Stahltrommel die Schleifsegmente mit geeigneten Bolzenmechanismen an dem Außenumfang der Trommel angebracht, um die Schleiffläche des Schleifsteins auszubilden. Verschiedene Segmentbefestigungsmechanismen sind beispielsweise in der FI 67,240 offenbart. In dieser Literaturquell ist eine Gummischicht zwischen einem Schleifsegment und der Stahltrommel angeordnet, um die Lasten zwischen dem Segment und dem Rahmen auszugleichen.
  • Der Stand der Technik lehrt auch verschiedene Befestigungsbolzenmechanismen, die variierende Abmessungen ausgleichen, die aus verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten des keramischen Segments und des Rahmens des Schleifsteins resultieren. Jedoch sind derartige Bolzen eher kompliziert und deshalb ebenfalls teuer. Des Weiteren ist es möglich, halbkugelförmige Scheiben zwischen derartigen Bolzen und dem Segment zu platzieren, so dass die von dem Befestigen resultierenden Spannungen gleichmäßiger bei dem Segment verteilt werden, und das Segment wird dazu in der Lage sein, die Befestigungskräfte auszuhalten. Ein Defekt eines Befestigungsbolzens während eines Gebrauchs führt zu einem großen Schaden und einer Unterbrechung einer Produktion. Ein weiteres Problem der gegenwärtigen Anordnungen ist, dass die Befestigungskräfte das keramische Segment einer Kompressionsspannung aussetzen, die das Segment normalerweise von unterhalb der Scheibe brechen kann. Es ist daher erforderlich, die Befestigungskraft zu begrenzen, was in einigen Fällen zu einer unzureichenden Befestigung des Segments führen kann. Während eines Schleifens kann ein derartiges loses Segment zu vibrieren beginnen und wird beschädigt werden. Die beim Schleifen verwendeten Keramikmaterialien sind hoch abriebfest und hart, jedoch spröde. Jedoch können Schleifsegmente in der Praxis nicht aus widerstandsfähigeren keramischen Materialien hergestellt werden, da das beim Schleifen von Holz verwendete Keramikmaterial von einer bestimmten Art sein muss und ausreichend porös sein muss, um einen gewünschten Schleifeffekt vorzusehen. Auch erfordern die Qualitätseigenschaften, die für eine mechanische Pulpe bestimmt sind, die Verwendung der Schleifkeramikmaterialien.
  • Die DE 34 13 890 A offenbart ein gattungsbildendes Schleifsegment, das an der Außenseite eines Rahmens eines Schleifsteins befestigbar ist, der beim Zerfasern von Holz verwendet wird, wobei dieses ein Keramikteil, das aus einem Schleifkeramikmaterial hergestellt ist, zumindest eine Befestigungsöffnung, die in dem Keramikteil zur Befestigung des Schleifsegments mittels eines Befestigungselements an der Außenfläche des Rahmens ausgebildet ist, eine Befestigungshülse, die in der Befestigungsöffnung angeordnet ist und eine Schicht eines Haftmittels aufweist, die zwischen der Befestigungshülse und dem keramischen Teil ausgebildet ist, um diese zu verbinden.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung ein derartiges Schleifsegment weiterzuentwickeln.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Schleifsegment mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen dargelegt.
  • Ein Schleifsegment gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Befestigungshülse in der Befestigungsöffnung angeordnet ist, dass eine Schicht eines Klebemittels zwischen der Befestigungshülse und dem keramischen Teil ausgebildet ist, um diese zusammen zu verbinden, und dass das Befestigungselement angeordnet ist, um die Befestigungshülse an den Rahmen des Schleifsteins zu drücken.
  • Ferner ist ein Schleifstein gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass jedes Schleifsegment eine Befestigungshülse in Verbindung mit der Befestigungsöffnung aufweist, dass das Befestigungselement angeordnet ist, um die Befestigungshülse an den Rahmen des Steins zu drücken, und dass eine Schicht eines Haftmittels zwischen der Befestigungshülse und dem keramischen Teil ausgebildet ist, um diese zu verbinden.
  • Gemäß einer Grundidee der Erfindung haben Schleifsegmente, die an der Außenfläche des Schleifsteins platziert sind, ein keramisches Teil, das aus einem geeigneten Schleifkeramikmaterial hergestellt ist, und mit zumindest einer Befestigungsöffnung zum Befestigen eines Bolzens oder einem anderen ähnlichen Befestigungselement versehen ist. Eine Befestigungshülse ist in jeder Befestigungsöffnung angeordnet, so dass zwischen der Hülse und der Befestigungsöffnung ein Raum verbleibt, bei dem eine Schicht eines geeigneten Haftmittels ausgebildet wird. Die Befestigungshülse und das keramische Teil sind mittels der Haftmittelschicht verbunden. Die Befestigungsbolzen pressen somit die Befestigungshülse gegen den Rahmen des Schleifsteins, weswegen die Befestigungskraft des Segments größer als vormals sein kann, und eine festere Befestigung wird vorgesehen. Des Weiteren, da das Befestigungselement, die Befestigungshülse und der Rahmen des Schleifsteins aus dem gleichen Material hergestellt sind, ist eine Wärmeausdehnung unter Kontrolle. Auch gleicht die Haftmittelschicht zwischen der Hülse und dem keramischen Teil die Lasten aus.
  • Des Weiteren ist gemäß einer Grundidee der Erfindung ein vorbestimmter Anteil des keramischen Teils des Schleifsegments beginnend von dem Unterteil des Segments in Richtung der Schleiffläche mit einem Haftmittel imprägniert, wie beispielsweise einem geeigneten Kunststoff. Dies vermeidet das Auftreten eines Bruchs und macht das Segment geeigneter einer Belastung zu widerstehen. Auch wird die Verbindung zwischen der Befestigungshülse und dem keramischen Material sicherer sein.
  • Gemäß einer Grundidee eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung sind Seitenflächen des Schleifsegments, die zu dem Unterteil des Segments und möglicherweise auch zu der Schleiffläche quer liegen, mit Dämpfungsschichten, die aus einem Haftmittel hergestellt sind, versehen. Das Unterteil des Segments weist somit eine Zwischenschicht bei dem Bereich des keramischen Bereichs auf, um Lasten und eine mögliche Unebenheit der Befestigungsfläche auszugleichen. Wenn der Schleifstein verwendet wird, sind die Seitenschichten der Seitenflächen von angrenzenden Schleifsegmenten eng aneinander positioniert und eine Punktlast, die an einzelnen Segmenten angelegt wird, wird deshalb auch an angrenzende Segmente verteilt.
  • Es ist zu beachten, dass sich bei der Anmeldung der Ausdruck „Schleifstein" auf den Steinrahmen und die Baugruppe der Schleifsegmente und der daran befestigten Befestigungsmittel bezieht.
  • Die Erfindung wird in den beigefügten Zeichnungen detaillierter beschrieben, in denen:
  • 1 schematisch ein Schleifgerät zeigt, bei dem ein erfindungsgemäßes Schleifsegment verwendet werden kann,
  • 2 eine schematische Endansicht eines Schleifsteins gemäß der Erfindung ist und 3 eine schematische Seitenansicht eines Teils des Schleifsteins gemäß der Erfindung ist,
  • die 4 und 5 schematische Schnittansichten von Schleifsegmenten gemäß der Erfindung und deren Befestigung sind,
  • 6 schematisch eine Platzierung von Segmenten gemäß der Erfindung an dem Außenumfang eines Rahmens des Schleifsteins zeigt,
  • die 7 und 8 schematische Schnittansichten von Ausführungsbeispielen der Erfindung sind,
  • 9a eine schematische Draufsicht eines Teils eines Schleifsteins gemäß der Erfindung ist und 9b schematisch ein Schleifsegment gemäß 9a zeigt, wenn dieses aus der Richtung A betrachtet wird, und
  • 10a eine schematische Draufsicht eines Schleifsegments gemäß der Erfindung ist und die 10b und 10c Ausführungsbeispiele des Schleifsegments zeigen, wenn dieses aus der Richtung B betrachtet wird.
  • 1 zeigt ein Schleifgerät zum Entfernen von Fasern von Holzscheiten 1 oder ähnlichen Holzmaterialien mittels eines rotierenden zylindrischen Schleifsteins 2. Die Holzscheite 1 werden durch Zuführeinrichtungen, wie beispielsweise Zuführzylinder 3, von einer Zuführkammer 4 gegen die Außenfläche des Schleifsteins 2 gedrückt. Wasser wird gleichzeitig aus Düsen 6 zu einer Schleifkammer 5 zugeführt. Die Faser, die von den Holzscheiten gelöst wurde, sammelt sich mit dem gesprühten Wasser in einer Schleifgrube 7 am Boden der Schleifkammer und wird von dort zu nachfolgenden Verarbeitungsschritten geführt. Das Schleifgerät wird als einem Fachmann vollständig bekannt erachtet, weshalb der Aufbau und dessen Betätigung hierin nicht detaillierter beschrieben werden muss.
  • 2 zeigt in einer vereinfachten Art und Weise einen Schleifstein 2, der sich um eine Welle 8 dreht. Der Schleifstein hat vorzugsweise einen zylindrischen Metallrahmen 9, wobei dessen Umfang mit angrenzenden Schleifsegmenten versehen ist, die typischerweise aus Keramik, einem geeigneten Keramikgemisch oder einem anderen entsprechenden Material hergestellt sind. Die Segmente bilden eine Schleiffläche 30 des Schleifsteins, der Holz verarbeitet. Die Befestigung der Schleifsegmente an dem Rahmen wird in 4 und 5 nachstehend detaillierter beschrieben. 3 ist eine Seitenansicht eines Teils des Schleifsteins.
  • 4 zeigt eine Querschnittansicht des Aufbaus des Schleifsegments 10. Das Segment weist ein keramisches Teil 11 auf, das aus Keramik oder einem anderen Material hergestellt ist, das zum Schleifen geeignet ist. Die Form und Abmessung des Segments kann bei jedem Fall separat ausgewählt werden. Das Unterteil des Segments ist typischerweise gekrümmt und entspricht der Form des Außenumfangs des Steinrahmens. Die Außenfläche des Segments ist auch gekrümmt, wie es beispielsweise in 2 gezeigt ist. Befestigungsöffnungen 12 erstrecken sich für Befestigungsbolzen 13 oder einige andere ähnliche Befestigungsmittel, die an den Rahmen 9 des Schleifsteins geschraubt werden, durch das keramische Teil 11. Drei oder mehr Befestigungsbolzen werden vorzugsweise für jedes Segment verwendet. Gemäß der Grundidee der Erfindung hat das Segment Befestigungshülsen 14, die vorzugsweise aus Stahl oder dergleichen hergestellt sind, die mit den Befestigungsöffnungen zusammenfallen. Ein Befestigungsbolzen läuft durch eine Befestigungshülse. Aus Klarheitsgründen zeigt die Figur die Befestigungshülse mit einer eher dicken Wandstruktur. Die von den Befestigungsbolzen vorgesehene Befestigungskraft bewirkt keine direkte Druckspannung in dem keramischen Teil, aber der Befestigungsbolzen befestigt die Befestigungshülse an dem Rahmen des Schleifsteins. Da der Befestigungsbolzen direkt auf die Befestigungshülse aus Stahl einwirkt, ist es nicht länger erforderlich derart herkömmliche Strukturen wie halbrunde Scheiben zum Ausgleichen von Spannungen zu verwenden, sondern es kann eine Standardarretierscheibe 15, wie beispielsweise eine Federscheibe oder dergleichen, zwischen der Hülse und dem Bolzen angeordnet werden. Aufgrund der Befestigungshülse muss die Befestigungskraft nicht gemäß der Druckbeständigkeit des Keramikmaterials beschränkt werden, sondern es kann eine derart hohe Befestigungskraft ausgewählt werden, dass garantiert ist, dass das Segment an Ort und Stelle bleibt. Ein weiterer Vorteil der Anordnung ist, dass die Wärmeausdehnungskoeffizienten des Befestigungsbolzens, der Befestigungshülse und des Rahmens des Schleifsteins im Wesentlichen gleich sind, da die Komponenten aus dem gleichen Material hergestellt sind, welches typischerweise Stahl ist. Deshalb ist eine Wärmeausdehnung, die von einem Erwärmen des Schleifsteins resultiert, immer unter Kontrolle und es besteht kein Bedarf an komplizierten und teueren Spezialbolzen, um die Wärmeausdehnung zu kompensieren.
  • Wie es in 4 weiter gezeigt ist, ist ein Raum, der mit einem Haftmittel gefüllt ist, zwischen der Befestigungshülse 14 und dem Keramikteil 11 vorgesehen. Das Haftmittel kann beispielsweise Gussharz, wie beispielsweise Vinylesterpolyurethan (VEUH), Vinylester (VE), Polyurethan (PU) und Epoxidharz sein. Andere mögliche Haftmittel sind Naturkautschuk, Polystyren (PS), Polyphenylensulfid (PPS), Polyamid (PA) und andere geeignete Kunststoffmaterialien. Darüber hinaus kann das Haftmittel mit Fasern verstärkt sein oder Füllstoffe enthalten. Die Faserverstärkung kann aus einem derartigen Fasermaterial wie beispielsweise einem Glasvlies oder einem Glasfasernetz, einer Stapelglasfaser, einer Glaskurzfaser, Kevlar, einer Karbonfaser oder einem anderen geeigneten Fasermaterial bestehen. Der Füllstoff kann Aluminiumoxid, Quarzsand, Kaolin, Talk oder ein anderer geeigneter Füllstoff sein. In einigen Fällen können verschiedene Zementarten und metallische Lötmaterialien auch als Haftmittel verwendet werden. Die Befestigungskraft wird von der Befestigungshülse über die vorstehende Schicht 16 an Haftmittel zu dem Keramikteil übertragen. Die Schicht hat eine Dicke von 0,1 bis 3 mm, vorzugsweise 0,3 bis 1 mm. Die Schicht an Haftmittel ist ebenfalls dazu im Stande, Abweichungen zwischen dem Keramikteil 11 und der Befestigungshülse 14 auszugleichen, die aus verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten der Materialien resultieren. Des Weiteren ist das Unterteil des Keramikteils vorzugsweise mit einer Schicht eines entsprechenden Haftmittels versehen, das eine Dämpfungszwischenschicht 20 zwischen dem Segment und dem Rahmen ausbildet. Die Zwischenschicht dämpft Stoßlasten, die möglicherweise während des Schleifens von Holz auf das Segment gerichtet sind, wodurch ein Segmentbruch verhindert wird. Sie verhindert ebenfalls eine Vibration in dem Segment. Des Weiteren gleicht die Zwischenschicht 20 jede leichte Unebenheit aus, die möglicherweise zwischen den Verbindungsflächen des Segments und dem Rahmen des Schleifsteins auftreten, wodurch die Befestigung verbessert wird. Aufgrund der Zwischenschicht müssen das Segmentunterteil und die Befestigungsfläche, die in dem Rahmen des Schleifsteins ausgebildet ist, während des Herstellens nicht perfekt endbearbeitet werden, was die Herstellungskosten reduziert. Die Zwischenschicht hat eine Dicke von vorzugsweise 1 bis 3 mm. Andererseits ist die Zwischenschicht nicht erforderlich.
  • Das in 5 gezeigte Segment entspricht hauptsächlich dem in 4 gezeigten Segment. Jedoch ist in 5 ein Anteil des unteren Abschnitts 17 des Segments mit einem Kunststoffhaftmittel imprägniert, beginnend von dem Unterteil des Segments in Richtung einer Schleiffläche 30 des Segments. Der imprägnierte untere Abschnitt 17 verhindert die Bildung von Rissen bei den Segmenten und verbessert die Verbindung zwischen dem keramischen Teil und der Befestigungshülse. Die Imprägnierung wird vorzugsweise von der unteren Fläche des Segments in etwa zu der Höhe des oberen Endes der Befestigungshülse ausgeführt, aber sie kann auch näher zu der oberen Fläche des Segments durchgeführt werden. Aus Gründen der Darstellung zeigt eine gestrichelte Linie 18 in der Figur verschiedene mögliche Lagen der Schnittstelle zwischen dem imprägnierten unteren Abschnitt 17 und dem Flächenabschnitt 19. Zwischen der Schleiffläche 30 und dem imprägnierten Teil 17 des Segments gibt es einen unimprägnierten Abschnitt mit guten Schleifeigenschaften. Der Schleifabschnitt des Schleifsteins kann, wenn nötig, geschärft werden, so dass, wenn das Segment schließlich in Folge einer normalen Abnutzung ausgetauscht wird, der Schleifabschnitt bis zu dem imprägnierten Abschnitt verwendet wurde. Des Weiteren sind die Segmentseitenflächen vorzugsweise mit Seitenschichten 21 versehen, die aus einem Haftmittel ausgebildet sind, die als Dämpfungsteile zwischen angrenzenden Segmenten wirken. Die Seitenschichten 21 haben eine Dicke von vorzugsweise 1 bis 3 mm und erstrecken sich vorzugsweise im Wesentlichen bis auf die Höhe des imprägnierten unteren Abschnitts 17 des Segments. Die Seitenschichten sind vorzugsweise an all den Seiten des Segments angeordnet, die quer zu der Schleiffläche liegen. Wenn erforderlich, können einige oder alle Seitenschichten eliminiert werden. Des Weiteren unterscheiden sich die Befestigungshülsen 14 des Segments gemäß 5 von den zylindrischen Hülsen, die in 4 gezeigt sind. In 5 haben die Außenflächen der Befestigungshülsen einen oder mehrere Vorsprünge 28. Die Außenfläche der Hülse ist vorzugsweise wellenartig und der Querschnitt der Welle ist ähnlich einer Sinuswelle. Die Wellenform kann auch einer Rechteckwelle, einer Sägezahnwelle, etc. gleichen. Der Vorsprung kann auch ein Gewinde ausbilden. Entsprechend kann der Umfang der Befestigungsöffnung, die in dem keramischen Teil ausgebildet ist, bei dem Bereich mit einem oder mehreren Vorsprüngen versehen sein, der der Höhe der Befestigungshülse entspricht, wobei die Vorsprünge vorzugsweise denjenigen in der Hülse entsprechen. Die Formen der Vorsprünge in dem keramischen Teil und in der Befestigungshülse können sich notfalls unterscheiden und Vorsprünge können nur in einem Element vorgesehen sein und nicht in dem anderen. Der Zweck der Vorsprünge ist es, die Verbindung zwischen dem keramischen Teil und der Befestigungshülse zu verbessern und die Form der Vorsprünge kann verwendet werden, um das Verhalten der Segmente unter Belastung einzustellen.
  • Die Zwischenschicht 20 und die in 5 gezeigten Seitenschichten 21 können auch Komponenten sein, die aus einem geeigneten Haftmittel hergestellt sind, und können von dem keramischen Teil 11 abgetrennt sein. Des Weiteren kann das Haftmittel, das bei der Zwischenschicht 20, den Seitenschichten 21 und dem Raum zwischen der Befestigungshülse 14 und dem keramischen Teil 11 verwendet wird, mit Glasfasern oder dergleichen verstärkt sein.
  • 6 zeigt eine bevorzugte Anordnung zum Befestigen von Segmenten. Der Außenumfang des Rahmens 9 des Schleifsteins ist für die Segmente mit planaren Abschnitten 22a bis 22c versehen, die parallel zu der Welle des Schleifsteins liegen. Die planaren Abschnitte sind auch mit Befestigungsöffnungen 23 versehen, so dass die Segmente 10 an dem Rahmen des Schleifsteins mittels Befestigungsbolzen 13 angebracht werden können. Wie es in der Figur gezeigt ist, ist jedes Segment mit drei Befestigungsbolzen versehen, um eine stabile Befestigung sicherzustellen, die ein Bewegen vermeidet. In Richtung des Radius des Schleifsteins betrachtet haben die Segmente 9, die in der Figur gezeigt sind, eine Basis 24, zwei Abschnitte 25a und 25b, die senkrecht zu der Basis liegen, und eine Dreiecksspitze 26, die sich von den Abschnitten erstreckt. Derartige Sektoren können in den planaren Abschnitten des Rahmens in abwechselnden Richtungen angeordnet sein, so dass die Basen 24 parallel zu der Rahmenwelle oder zu dem Rand der planaren Abschnitte liegen, und die Spitzen von angrenzenden Segmenten somit in entgegengesetzte Richtungen zeigen. In einer derartigen Art und Weise können die Segmente dicht aneinander positioniert werden, um eine Schleiffläche auszubilden. Die Segmente des gesamten Schleifsteins können somit die gleiche Form aufweisen, mit Ausnahme von Endsegmenten 27, die an dem Ende des Schleifsteins platziert werden. Wenn beschädigte oder abgenutzte Segmente ausgetauscht werden, ist es nicht erforderlich, den Schleifstein von dem Schleifgerät zu entfernen, sondern können Segmente angebracht oder abgenommen werden, während sich der Stein an Ort und Stelle befindet, und zwar beispielsweise über eine Öffnung, die in dem Schleifgerät zum Schärfen des Schleifsteins vorgesehen ist.
  • 7 zeigt eine Anordnung, bei der ein querverlaufendes Stützelement 40 zwischen dem oberen Ende der Befestigungshülse 14 und dem Befestigungsbolzen 13 angeordnet ist, um die Befestigung des Segments sicherzustellen. Das Segment ist mit einer Öffnung versehen, die quer zu der Befestigungsöffnung 12 liegt, um das Stützelement 40 aufzunehmen. Ein Haftmittel 16 ist zwischen dem Stützelement und der Queröffnung aufgebracht. Das Stützelement ist vorzugsweise viereckig, aber die Form kann bei jedem Fall geeignet ausgewählt werden.
  • 8 zeigt eine konische Befestigungshülse 14, die an der Seite der oberen Fläche des Segments mit dem größeren Hülsendurchmesser angeordnet ist. Die konische Befestigungshülse stellt eine starke Befestigung des Segments sicher. Die Befestigungshülse 14 kann auch ein separates Teil sein, das mit einer benötigten Schicht 16 an Haftmittel vorbeschichtet wird und danach in einer Befestigungsöffnung 12 in dem keramischen Teil 11 angeordnet wird. Wenn das Befestigungselement 13 festgezogen wird, wird die Schicht 16 an Haftmittel in der Befestigungshülse gegen das keramische Teil 11 gedrückt, um das Teil mit der Befestigungshülse zu verbinden. Andererseits kann die Schicht an Haftmittel zwischen der Befestigungshülse und dem keramischen Teil ein vorgeformtes separates Teil sein.
  • Der in 9a gezeigte Schleifstein 2 hat viereckige Schleifsegmente 10, die mit zwei Befestigungsbolzen oder einem entsprechenden Befestigungselement an der Außenfläche des Steins angebracht sind. Wie es in 9b gezeigt ist, haben die Schleifsegmente 10 eine gekrümmte Bodenfläche, so dass die Segmente an der gekrümmten Außenfläche des Rahmens 9 des Schleifsteins zur Anlage kommen.
  • Die 10a bis 10c zeigen Schleifsegmente 10, bei denen die Unterteile einen oder mehrere Vorsprünge 50 oder Nuten 51 aufweisen. Die Außenfläche des Rahmens 9 des Schleifsteins ist ebenfalls mit Abschnitten versehen, die zu den vorstehend erwähnten Vorsprüngen oder Nuten passen, so dass Scherkräfte, die während des Gebrauchs des Schleifsteins erzeugt werden, von dem Schleifsegment zu dem Steinrahmen übertragen werden können. Ein derartiges Befestigen des Schleifsegments ist fest und nur ein Befestigungsbolzen pro Segment kann ausreichend sein. Bei den in den 9a bis 10c gezeigten Anordnungen ist jede Befestigungsöffnung mit einer erfindungsgemäßen Befestigungshülse versehen.
  • Die Zeichnungen und die zugehörige Beschreibung zielen nur darauf ab, die erfinderische Idee darzustellen. Die Details der Erfindung können innerhalb des Anwendungsbereichs der Ansprüche variieren. Es ist somit klar, dass selbst wenn die Segmente vorteilhafterweise eine ähnliche Form, wie sie in 6 gezeigt ist, haben, die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung auch in Verbindung mit Segmenten mit anderen Formen angewandt werden kann. Das Haftmittel, das zwischen der Befestigungshülse und dem keramischen Teil verwendet werden soll, das Haftmittel, dass das Segment imprägniert, das Haftmittel bei dem Unterteil des Segments und das Haftmittel in den Seitenschichten des Segments können in einigen Fällen unterschiedlich sein, obwohl es hinsichtlich der Herstellungstechnik vorteilhaft ist, all die vorstehend erwähnten Schichten an Haftmittel gleichzeitig auszubilden. Des Weiteren kann die Zwischenschicht hergestellt sein, dass sie sich bei dem Unterteil des Segments über die Befestigungshülse hinaus erstreckt, so dass, wenn das Segment an Ort und Stelle festgezogen wird, die Zwischenschicht bis zu einem bestimmten Ausmaß zusammengedrückt wird, um eine vorbestimmte Anfangsspannung zu erzeugen, die ein Auftreten von Vibrationen vermeidet. Auch, selbst obwohl die Erfindung in den Figuren in Verbindung mit einem Schleifstein mit einem Stahlrahmen beschrieben ist, kann die Erfindung auch bei Schleifsteinen angewandt werden, die einen Rahmen aus Beton aufweisen.

Claims (9)

  1. Schleifsegment mit einem keramischen Teil (11), das aus einem Keramikmaterial zum Schleifen hergestellt ist, zumindest einer Befestigungsöffnung (12), die in dem keramischen Teil ausgebildet ist, um das Schleifsegment mittels einem Befestigungselement (13) an der Außenfläche eines Rahmens eines Schleifsteins zu befestigen, der beim Zerfasern von Holz verwendet wird, einer Befestigungshülse (14), die in der Befestigungsöffnung (12) angeordnet ist, und einer Schicht (16) eines Verbindungsmittels, das zwischen der Befestigungshülse und dem keramischen Teil ausgebildet ist, um diese zu verbinden, wobei das Befestigungselement (13) angeordnet ist, um die Befestigungshülse (14) an den Rahmen (9) des Schleifsteins zu drücken, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorbestimmter Anteil des keramischen Teils des Schleifsegments beginnend von dem unteren Teil des Segments in Richtung der Schleiffläche (30) von diesem mit einem Verbindungsmittel imprägniert ist.
  2. Schleifsegment gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche der Befestigungshülse (14) mit Vorsprüngen (28) versehen ist.
  3. Schleifsegment gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Befestigungsöffnung (12), die in dem keramischen Teil (11) ausgebildet ist, über einen Abschnitt mit Vorsprüngen (28) versehen ist, der der Befestigungshülse (14) entspricht.
  4. Schleifsegment gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil des Schleifsegments bei dem Bereich des keramischen Teils (11) mit einer Zwischenschicht (20) eines Verbindungsmittels versehen ist, das angeordnet ist, um zwischen dem Rahmen (9) des Schleifsteins und dem keramischen Teil (11) des Schleifsegments zu verbleiben, wenn das Segment am Platze eingebaut ist.
  5. Schleifsegment gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Seiten des Schleifsegments, die quer zu einer Schleiffläche (30) liegen, mit Seitenschichten (21) eines Verbindungsmittels versehen sind, die angeordnet sind, um in Richtung angrenzender Schleifsegmente angeordnet zu sein, wenn sich das Segment bei dem Schleifstein an Ort und Stelle befindet.
  6. Schleifsegment gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anteil des Schleifsegments, der im Wesentlichen den Befestigungshülsen entspricht, beginnend von dem unteren Teil des Segments in Richtung der Schleiffläche (30) mit einem Verbindungsmittel imprägniert ist.
  7. Schleifsegment gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel mit Fasern verstärkt ist.
  8. Schleifstein zum Zerfasern von Holz mit einem zylindrischen Rahmen (9), Schleifsegmenten (10) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, die an dem Außenumfang des Rahmens angeordnet sind und mittels des Befestigungselements (13), das durch die zumindest eine Befestigungsöffnung (12) angeordnet ist, die in den Segmenten ausgebildet ist, am Platze befestigt sind, und einer Welle (8), um die der Schleifstein angeordnet ist, um während eines Schleifens gedreht zu werden.
  9. Schleifstein gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenumfang des Rahmens (9) des Schleifsteins mit planaren Abschnitten (22a-22c), die zu der Welle (8) des Steins parallel liegen, versehen ist, um die Schleifsegmente (10) zu befestigen.
DE60218637T 2001-03-16 2002-03-15 Schleifsegment und schleifstein Expired - Lifetime DE60218637T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI20010534 2001-03-16
FI20010534A FI112253B (fi) 2001-03-16 2001-03-16 Hiomasegmentti ja hiomakivi
PCT/FI2002/000217 WO2002075040A1 (en) 2001-03-16 2002-03-15 Grinding segment and grinder stone

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60218637D1 DE60218637D1 (de) 2007-04-19
DE60218637T2 true DE60218637T2 (de) 2007-11-08

Family

ID=8560761

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60218637T Expired - Lifetime DE60218637T2 (de) 2001-03-16 2002-03-15 Schleifsegment und schleifstein

Country Status (8)

Country Link
US (1) US7086938B2 (de)
EP (1) EP1368529B1 (de)
AT (1) ATE356247T1 (de)
BR (1) BR0208025A (de)
CA (1) CA2440786C (de)
DE (1) DE60218637T2 (de)
FI (1) FI112253B (de)
WO (1) WO2002075040A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8167962B2 (en) * 2007-04-10 2012-05-01 Saint-Gobain Abrasives, Inc. Pulpstone for long fiber pulp production
US20100175237A1 (en) * 2009-01-15 2010-07-15 Diamond Productions Canada Ltd. System for mounting an abrasive tool to a drive plate of grinding and polishing machines
USD701889S1 (en) * 2011-09-23 2014-04-01 Inland Diamond Products Company Profiled abrasive segment
CN104087887B (zh) * 2014-06-17 2016-09-07 宁国东方碾磨材料股份有限公司 一种高硬度涂层磨段

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2032484A (en) * 1935-06-13 1936-03-03 Norton Co Segmental grinding wheel
US2054771A (en) * 1935-11-09 1936-09-15 Norton Co Segmental grinding wheel
US2141608A (en) * 1937-08-11 1938-12-27 Norton Co Pulpstone
US2745226A (en) * 1955-05-31 1956-05-15 Norton Co Pulpstone
US2769286A (en) * 1955-09-30 1956-11-06 Norton Co Pulpstone
DE3010394A1 (de) * 1980-03-18 1981-10-01 Feldmühle AG, 4000 Düsseldorf Verfahren und vorrichtung zum herstellen von holzschliff
FI67240C (fi) * 1983-04-27 1985-02-11 Tampella Oy Ab Arrangemang foer fastsaettning av slipsegment
DE3511038A1 (de) * 1985-03-27 1986-10-09 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Steinwalze fuer maschinen zur herstellung von papier, karton o.dgl.
DE3823837A1 (de) * 1988-07-14 1990-01-18 Feldmuehle Ag Verfahren zum herstellen von holzschliff

Also Published As

Publication number Publication date
US7086938B2 (en) 2006-08-08
EP1368529A1 (de) 2003-12-10
CA2440786A1 (en) 2002-09-26
US20040166791A1 (en) 2004-08-26
FI20010534A0 (fi) 2001-03-16
BR0208025A (pt) 2004-02-25
FI112253B (fi) 2003-11-14
EP1368529B1 (de) 2007-03-07
CA2440786C (en) 2009-08-25
WO2002075040A1 (en) 2002-09-26
DE60218637D1 (de) 2007-04-19
ATE356247T1 (de) 2007-03-15
WO2002075040A8 (en) 2005-04-07
FI20010534L (fi) 2002-09-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0356923B1 (de) Säge
EP0922495B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Garnituren für das mechanische Bearbeiten von suspendiertem Faserstoffmaterial sowie nach dem Verfahren hergestellte Garnitur
DE60218637T2 (de) Schleifsegment und schleifstein
DE60220028T2 (de) Schleifelement und schleifstein
DE2740891C3 (de) Umfangsschleifscheibe
EP1543923A1 (de) Schrupp-Schleifscheibe
DE602005005425T2 (de) Schleifkopf für eine mobile Schleifmaschine und mobile Schleifmaschine mit einem solchen Schleifkopf
DE19955009A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Garnituren für das mechanische Bearbeiten von suspendiertem Faserstoffmaterial
DE102009050814B4 (de) Stampferfuß für einen Vibrationsstampfer
EP0386387B1 (de) Flächenhafte Grenzschichtverbindung und Verfahren zu deren Herstellung
EP1611998B1 (de) Trenn-Schleifscheibe für stationären Einsatz
DE4434206A1 (de) Siebgitter
DE4313851C2 (de) Musikinstrument mit einem Resonanzkörper
DE29806010U1 (de) Elastomerlager
DE102017104649A1 (de) Meißelanordnung und Verfahren zum Lagern eines Rundschaftmeißels
EP1739229A1 (de) Papiermaschinenbespannung
DE4113572B4 (de) Schleifstein
DE102016001385A1 (de) Federsystem an einer Betonsteinmaschine
EP4496640B1 (de) Sportgerät zum gleiten auf oberflächen
EP1217122A1 (de) Verfahren zur Herstellung von bei der Nasssiebung von Papierfasersuspensionen verwendbaren Sieben
DE3413890C2 (de)
WO2018219934A1 (de) Kraftübertragungsanordnung und insert
EP3755500B1 (de) Trägerkörper für ein schleifwerkzeug und verfahren zur herstellung eines trägerkörpers
DE102005055049B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Blattfeder aus einem Faserverbundwerkstoff
DE4304128A1 (en) Grinding wheel with replaceable ceramic abrasive elements - which are retained by concrete adhesive element and metal plate

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition