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DE60216417T2 - Anordnung mit exzentrischen gewichten in phasenrelation - Google Patents

Anordnung mit exzentrischen gewichten in phasenrelation Download PDF

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Publication number
DE60216417T2
DE60216417T2 DE60216417T DE60216417T DE60216417T2 DE 60216417 T2 DE60216417 T2 DE 60216417T2 DE 60216417 T DE60216417 T DE 60216417T DE 60216417 T DE60216417 T DE 60216417T DE 60216417 T2 DE60216417 T2 DE 60216417T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eccentric
shaft
arrangement
weight
eccentric weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60216417T
Other languages
English (en)
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DE60216417D1 (de
Inventor
K. Steve Scotland YATES
E. Vern Shippensburg MARTIN
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volvo Construction Equipment AB
Original Assignee
Ingersoll Rand Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Ingersoll Rand Co filed Critical Ingersoll Rand Co
Publication of DE60216417D1 publication Critical patent/DE60216417D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60216417T2 publication Critical patent/DE60216417T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
    • B06B1/16Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving rotary unbalanced masses
    • B06B1/161Adjustable systems, i.e. where amplitude or direction of frequency of vibration can be varied
    • B06B1/162Making use of masses with adjustable amount of eccentricity
    • B06B1/164Making use of masses with adjustable amount of eccentricity the amount of eccentricity being automatically variable as a function of the running condition, e.g. speed, direction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/23Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil
    • E01C19/28Vibrated rollers or rollers subjected to impacts, e.g. hammering blows
    • E01C19/286Vibration or impact-imparting means; Arrangement, mounting or adjustment thereof; Construction or mounting of the rolling elements, transmission or drive thereto, e.g. to vibrator mounted inside the roll
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T74/18Mechanical movements
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T74/18Mechanical movements
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  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine exzentrische Anordnung für eine Vibrationsverdichtungsmaschine und auf eine Vibrationsverdichtungsmaschine.
  • Vibrationsverdichtungsmaschinen werden bei einem Einebnen von gepflasterten oder ungepflasterten Untergrundoberflächen verwendet. Eine typische Vibrationsverdichtungsmaschine weist eine oder zwei vibrierende Walzen auf, die Vibrationen auf den Untergrund übertragen. Die exzentrische Anordnung weist gewöhnlich ein oder mehrere exzentrische Gewichte auf, die zwischen einer Mehrzahl von einzelnen radialen Positionen relativ zu der Welle zum Ändern der Amplitude der Vibrationen, die durch Drehen des exzentrischen Gewichts/der exzentrischen Gewichte um die Welle erzeugt werden, verstellbar sind.
  • Eine Art einer verstellbaren exzentrischen Anordnung arbeitet durch Ändern der Drehzahl der Welle. Die exzentrische Anordnung weist ein oder mehrere exzentrische Gewichte auf, die in Richtung zu der Welle vorgespannt sind. Während eines Betriebs der exzentrischen Anordnung dreht die Welle und während die Drehzahl der Welle ansteigt, überwindet eine Zentrifugalkraft die Vorspannkraft und bewirkt, dass sich das exzentrische Gewicht/die exzentrischen Gewichte von der Welle weg bewegen. Die Vibrationsamplitude steigt an, während sich die exzentrischen Gewichte von der Welle weg bewegen.
  • Eine andere Art von Vorrichtung, die zwischen einem ersten Modus, der eine Vibration mit hoher Amplitude aufweist, und einem zweiten Modus, der eine Vibration mit niedriger Amplitude aufweist, betriebsfähig ist, weist eine Mehrzahl von exzentrischen Gewichten, die an der Welle befestigt sind, und eine entsprechende Anzahl von Gegengewichten, die mit der gegenüberliegenden Seite der Welle relativ zu dem exzentrischen Gewicht verbunden sind, auf. Die Gegengewichte sind zwischen einer eingerückten und einer ausgerückten Position relativ zu der Längsachse der Welle bewegbar. Wenn die Gegengewichte in der eingerückten Position sind, ist ihr Effekt auf die exzentrischen Gewichte minimiert, was zu einer maximalen Vibrationsamplitude führt, die von den exzentrischen Gewichten erzeugt wird. Die Gegengewichte werden normalerweise in Richtung zu der eingerückten Position vorgespannt, jedoch, während die Welle dreht, wird die Vorspannkraft überwunden und die Gegengewichte werden zu der ausgerückten Position bewegt, in der die Gegengewichte weiter weg von der Welle sind. Während sich die Gegengewichte weiter von der Welle entfernen, verringern die Gegengewichte den Effekt der exzentrischen Gewichte, was zu einer niedrigeren Vibrationsamplitude führt.
  • Die US-A-3,919,575 offenbart eine exzentrische Anordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die oben beschriebenen exzentrischen Anordnungen sind allgemein effektiv zum Erzeugen einer Vibration in Vibrationsverdichtungsmaschinen. Dadurch wäre eine Verbesserung bei solchen exzentrischen Anordnungen wünschenswert.
  • Diese Aufgabe wird durch die exzentrische Anordnung nach Anspruch 1 und die Vibrationsverdichtungsmaschine des Anspruchs 25 gelöst.
  • Die exzentrische Anordnung der vorliegenden Erfindung wird vorzugsweise von einem Motor zum Erzeugen von Vibrationen, die über eine Walze auf den Untergrund übertragen werden, gedreht. Die exzentrische Anordnung dreht bei hohen Geschwindigkeiten zum Erzeugen von hochfrequenten Vibrationen und ist gestaltet zum Reduzieren der Vibrationsamplituden bei solch hohen Frequenzen. Ein Reduzieren der Amplitude der Vibrationen bei hohen Vibrationsfrequenzen minimiert eine Belastung auf jedes der tragenden Bauteile in der Vibrationsverdichtungsmaschine, was zu einer verlängerten Lebensdauer der Vibrationsverdichtungsmaschine führt. Die exzentrische Anordnung der vorliegenden Erfindung wird auch leicht zusammengebaut, kostengünstig hergestellt und leicht angepasst, um in bestehenden Vibrationsverdichtungsmaschinen verwendet zu werden.
  • Die exzentrische Anordnung weist eine Welle, ein erstes und zweites exzentrisches Gewicht und ein Element auf. Das erste und zweite exzentrische Gewicht sind derart drehbar mit der Welle verbunden, dass sie Vibrationen erzeugen, die über die Walze auf den Untergrund übertragen werden, wenn die Welle von einem Motor gedreht wird. Die exzentrischen Gewichte sind auch mit der Welle über das Element verbunden, das die exzentrischen Gewichte zwischen einer ersten Position, in der die exzentrischen Gewichte in Phase sind, und einer zweiten Position, in der die exzentrischen Gewichte nicht in Phase sind, bewegt. Wenn die exzentrischen Gewichte in Phase sind, erzeugt die exzentrische Anordnung vorzugsweise ein maximales Exzentrizitätsmoment um die Welle. Während die Drehzahl der Welle auf hochfrequente Vibrationen ansteigt, bewegen sich die exzentrischen Gewichte vorzugsweise nicht in Phase, was das Exzentrizitätsmoment reduziert. Ein Reduzieren des Exzentrizitätsmoments bei höheren Drehzahlen führt zu Amplituden mit niedrigeren Vibrationsamplituden bei den hochfrequenten Vibrationen.
  • Das Element wird vorzugsweise in Richtung zu der ersten oder der Phasen abgestimmten Position durch eine Feder vorgespannt. Wenn die Welle bei ausreichend hohen Geschwindigkeiten gedreht wird, wird vorzugsweise eine Zentrifugalkraft auf das Element erzeugt, die die Vorspannkraft, die von der Feder erzeugt wird, derart überwindet, dass sich das Element in Richtung zu der zweiten oder Nicht-in-Phase-Position bewegt, wodurch das Exzentrizitätsmoment verringert wird.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden den Fachleuten bei Durchsicht der folgenden detaillierten Beschreibung, Ansprüche und Zeichnungen klar.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Vibrationsverdichtungsmaschine, die eine exzentrische Anordnung der vorliegenden Erfindung aufweist.
  • 2 ist eine Schnittansicht einer Walzenanordung der Vibrationsverdichtungsmaschine, die in 1 gezeigt ist, gezogen entlang der Linie 2-2.
  • 3 ist eine vergrößerte teilweise Vorderansicht der exzentrischen Anordnung, die in der in 2 gezeigten Walzenanordung verwendet wird.
  • 4 ist eine Schnittansicht, gezogen entlang der Linie 4-4 in 3, die die exzentrische Anordnung in einem statischen Zustand mit exzentrischen Gewichten der exzentrischen Anordnung in Phase zeigt.
  • 5 ist eine Schnittansicht ähnlich der 4, die die exzentrische Anordnung in einem dynamischen hochfrequenten Zustand mit den exzentrischen Gewichten nicht in Phase zeigt.
  • 6 ist eine vergrößerte teilweise Vorderansicht einer anderen Ausführungsform der exzentrischen Anordnung.
  • 7 ist eine Schnittansicht gezogen entlang der Linie 7-7 in 6, die die exzentrische Anordnung in einem statischen Zustand mit den exzentrischen Gewichten in Phase zeigt.
  • 8 ist eine Schnittansicht ähnlich der 7, die die exzentrische Anordnung in einem dynamischen hochfrequenten Zustand mit den exzentrischen Gewichten nicht in Phase zeigt.
  • Bevor eine Ausführungsform der Erfindung im Detail erklärt wird, soll verstanden werden, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Details der Konstruktion und Anordnungen der Bauteile, die in der folgenden Beschreibung dargelegt oder in den Zeichnungen gezeigt sind, beschränkt ist. Die Erfindung ist für andere Ausführungsformen geeignet und ist geeignet, um auf unterschiedliche Weisen innerhalb des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche verwendet oder ausgeführt zu werden. Ebenso versteht es sich, dass die hier verwendete Ausdrucksweise und Terminologie zum Zwecke der Beschreibung ist und sollte nicht als einschränkend angesehen werden. Die Verwendung von „enthaltend" und „aufweisend" und ihre Variationen sind hier bestimmt zum Umfassen der Punkte, die anschließend aufgelistet sind, und ihrer Äquivalenten sowie zusätzlicher Punkte. Die Verwendung von „bestehend aus" und seiner Variationen ist hier bestimmt zum Umfassen von lediglich den Punkten, die anschließend aufgelistet sind. Die Verwendung von Buchstaben zum Angeben von Elementen eines Verfahrens oder Vorgangs dient einfach der Identifikation und ist nicht bestimmt zum Angeben, dass die Elemente in einer besonderen Reihenfolge ausgeführt sein sollen.
  • Detaillierte Beschreibung
  • 1 zeigt eine Vibrationsverdichtungsmaschine 10 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Vibrationsverdichtungsmaschine 10 wird bei einem Einebnen von gepflasterten oder ungepflasterten Untergrundoberflächen verwendet. Die Vibrationsverdichtungsmaschine 10 weist einen Rahmen 12, eine Walzenanordung 14 und eine exzentrische Anordnung 16 auf. Die Walzenanordung 14 ist an dem Rahmen 12 zur Drehung um eine Längsachse 13 montiert.
  • Nun auch Bezug nehmend auf 2 ist die exzentrische Anordnung 16 drehbar in der Walzenanordung 14, die an dem Rahmen 12 drehbar montiert ist, montiert. Ein Motor 15 dreht die exzentrische Anordnung 16 um eine Drehachse 18, die im Wesentlichen mit der Längsachse 13 der Walzenanordung 14 ausgerichtet ist. Die exzentrische Anordnung 16 weist derart eine Unwucht auf, dass ein Drehen der exzentrischen Anordnung 16 Vibrationen erzeugt, die an die Walzenanordnung 14 übertragen werden.
  • Die exzentrische Anordnung 16 weist eine Welle 20 auf, die an jedem Ende an Lagern 17 (nur in 2 gezeigt) angebracht ist. Die Lager 17 sind an parallelen Stützen 19 befestigt, die sich über den Innendurchmesser der Walzenanordung 14 erstrecken. Die Stützen 19 sind an einer Walze 21 der Walzenanordung 14 angeschweißt und allgemein senkrecht zu der Längsachse 13 der Walzenanordung 14. Während eines Betriebs dreht der Motor 15 die Welle 20 derart um die Drehachse 18, dass die exzentrische Anordnung 16 Vibrationen erzeugt.
  • Nun auch Bezug nehmend auf die 3 bis 5 weist die exzentrische Anordnung 16 bei einer Ausführungsform der Erfindung ein erstes exzentrisches Gewicht 22 auf, das drehbar an der Welle 20 montiert ist. Das erste exzentrische Gewicht 22 ist vorzugsweise keilförmig und weist einen schmalen Abschnitt 24 und einen weiten Abschnitt 26 auf. Der schmale Abschnitt 24 weist ein Loch 28 auf, durch das sich die Welle 20 erstreckt. Das erste exzentrische Gewicht 22 hat einen Schwerpunkt 30, der derart um einen Abstand weg von der Drehachse 18 befindlich ist, dass die exzentrische Anordnung 16 ein Exzentrizitätsmoment um die Welle 20 aufweist.
  • Die exzentrische Anordnung 16 weist weiter ein zweites exzentrisches Gewicht 32 auf, das drehbar an der Welle 20 montiert ist. Das zweite exzentrische Gewicht 32 weist vorzugsweise eine ähnliche Gestalt wie das erste exzentrische Gewicht 22 (d.h. keilförmig) auf und weist einen schmalen Abschnitt 34 und einen weiten Abschnitt 36 auf. Die Welle erstreckt sich durch ein Loch 38 in dem schmalen Abschnitt 34. Das zweite exzentrische Gewicht hat einen Schwerpunkt 40, der derart um einen Abstand weg von der Drehachse 18 befindlich ist, dass das zweite exzentrische Gewicht 32 das Exzentrizitätsmoment um die Welle 20, das von dem ersten exzentrischen Gewicht 22 erzeugt wird, vergrößert, da das zweite exzentrische Gewicht 32 anfangs in Phase mit dem ersten exzentrischen Gewicht 22 ist (4).
  • Die exzentrische Anordnung 16 weist auch ein Element 42 auf, das gleitend bewegbar mit der Welle 20 an einer Position zwischen dem ersten exzentrischen Gewicht 22 und dem zweiten exzentrischen Gewicht 32 verbunden ist. Das Element 42 ist vorzugsweise eine zylindrisch geformte Stange, die sich durch die Welle 20 in einer Richtung senkrecht zu der Drehachse 18 erstreckt. Das Element 42 weist ein erstes Ende 44 und ein zweites Ende 46 auf. Das erste Ende 44 ist mit dem ersten exzentrischen Gewicht 22 und dem zweiten exzentrischen Gewicht 32 verbunden, wohingegen das zweite Ende 46 einen Federhalter 48 aufweist.
  • Das Element 42 ist in einer radialen Richtung zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position bewegbar. Wenn das Element in der ersten Position (4) ist, sind das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 miteinander in Phase, und wenn das Element in der zweiten Position (5) ist, sind das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 nicht in Phase.
  • Die Wörter „in Phase" werden durchgängig in der Beschreibung verwendet zum Angeben, dass das erste exzentrische Gewicht 22 und das zweite exzentrische Gewicht 32 an der gleichen Winkelposition bezüglich der Welle 20 befindlich sind. Beispielweise, falls die exzentrischen Gewichte 22, 32 beide in der 6-Uhr-Position befindlich sind, wäre zwischen ihnen 0 Grad und sie würden als in Phase bezeichnet werden. Der Ausdruck „nicht in Phase" wird ähnlich verwendet zum Angeben, dass das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 an verschiedenen Winkelpositionen bezüglich der Welle 20 befindlich sind. Falls das erste exzentrische Gewicht 22 an der 6-Uhr-Position und das zweite exzentrische Gewicht 32 an der 9-Uhr-Position befindlich ist, wäre ein Winkel zwischen ihnen (das heißt 90 Grad) und die exzentrischen Gewichte 22, 32 wären nicht in Phase.
  • Wenn die exzentrischen Gewichte 22, 32 in Phase sind, weist die exzentrische Anordnung 16 ein maximales Exzentrizitätsmoment um die Welle 20 auf. Während sich die exzentrischen Gewichte 22, 32 nicht in Phase bewegen, nimmt das Exzentrizitätsmoment um die Welle 20 ab. Die exzentrische Anordnung 16 hätte ein minimales Exzentrizitätsmoment, wenn das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 um 180 Grad beabstandet wären, da das Exzentrizitätsmoment des ersten exzentrischen Gewichts 22 das Exzentrizitätsmoment des zweiten exzentrischen Gewichts 32 aufheben würde.
  • Das erste Ende 44 des Elements 42 ist mit dem weiten Abschnitt 26 des ersten exzentrischen Gewichts 22 über eine erste Verbindung 50 verbunden und ist mit dem weiten Abschnitt 36 des zweiten exzentrischen Gewichts 32 über eine zweite Verbindung 52 verbunden. Die Verbindungen 50, 52 weisen vorzugsweise Ansatzbolzen 53 auf, die eine Drehung der Verbindungen 50, 52 um die Ansatzbolzen 53 erlauben. Wenn das Element 42 in der ersten Position ist, halten die Verbindungen 50, 52 das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 in Phase, und während sich das Element 42 in Richtung zu der zweiten Position bewegt, bewegen die Verbindungen 50, 52 das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 nicht in Phase.
  • Wie am deutlichsten in 4 gezeigt ist, sind die Verbindungen 50, 52 beinahe parallel zueinander und zu dem Element 42. Ein Ende der ersten und zweiten Verbindung 50, 52 ist mit dem ersten Ende 44 des Elements 42 verbunden und das gegenüberliegende Ende der ersten und zweiten Verbindung 50, 52 ist mit einem der jeweiligen exzentrischen Gewichte 22, 32 verbunden.
  • Bezug nehmend auf 5 trennen sich, während sich das erste Ende 44 des Elements 42 von der Welle 20 weg von der ersten Position in Richtung zu der zweiten Position bewegt, die gegenüberliegenden Enden der ersten und zweiten Verbindung 50, 52 voneinander, was bewirkt, dass sich das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 nicht in Phase bewegen.
  • Die exzentrische Anordnung 16 weist weiter eine Feder 54 auf, die an dem zweiten Ende 46 des Elements 42 befindlich ist. Die Feder 54 ist zwischen dem Federhalter 48 und der Welle 20 befindlich. Die Feder 54 ist vorzugsweise eine Schraubenfeder, die das Element 42 in Richtung zu der ersten Position vorspannt.
  • Wie am deutlichsten in den 3 bis 5 gezeigt ist, ist ein drittes exzentrisches Gewicht 56 mit dem ersten Ende 44 des Elements 42 verbunden. Das dritte exzentrische Gewicht 56 ist so gestaltet, dass es die Verbindungen 50, 52 nicht stört. Ein Drehen der Welle 20 erzeugt eine Zentrifugalkraft, die auf das dritte exzentrische Gewicht 56 wirkt. Während die Drehzahl der Welle 20 ansteigt, nimmt die Zentrifugalkraft auf das dritte exzentrische Gewicht zu, bis die Zentrifugalkräfte die Vorspannkraft der Feder 54 überwinden, und bewegt das Element 42 von der ersten Position in Richtung zu der zweiten Position.
  • Während eines Betriebs der exzentrischen Anordnung 16 fängt die Welle 20 in der Ruhelage derart befindlich an, dass das Element 42 in der ersten Position ist und das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 in Phase sind. Die Vorspannkraft der Feder 54 hält das dritte exzentrische Gewicht 56 so nahe an der Welle, wie es die technische Gestaltung der verschiedenen Bauteile ermöglicht. Wie zuvor angegeben, wenn das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 in Phase sind, weist die exzentrische Anordnung 16 ein maximales Exzentrizitätsmoment auf. Der Motor 15 fängt, an die Welle 20 zu drehen, um anzufangen, Vibrationen an die Vibrationsverdichtungsmaschine 10 zu übertragen. Die exzentrische Anordnung 16 dreht in einer von beiden Richtungen, jedoch ist es ein Leistungsvorteil, die Welle 20 in derselben Richtung wie die Walzenanordnung 14 zu drehen.
  • Wenn die Welle einmal das Drehen anfängt, zwingt die Zentrifugalkraft, die durch die Drehung erzeugt wird, das dritte exzentrische Gewicht 56, sich von der Drehachse 18 der Welle 20 weg zu bewegen. Wenn die Welle 20 bei einer ausreichend hohen Geschwindigkeit dreht, überwindet die Zentrifugalkraft, die auf das dritte exzentrische Gewicht 56 wirkt, derart die Vorspannkraft, die durch die Feder 54 vorgesehen wird, dass das dritte exzentrische Gewicht 56 die Feder 54 weiter zusammendrückt und bewegt das Element 42 gleitend weg von der ersten Position. Während sich das Element 42 von der ersten Position weg bewegt, bewegt das erste Ende 44 des Elements 42 derart die Verbindungen 50, 52, dass die erste Verbindung 50 das erste exzentrische Gewicht in einer Richtung um die Welle bewegt und die zweite Verbindung 52 das zweite exzentrische Gewicht 32 in einer Gegenrichtung um die Welle bewegt. Das Exzentrizitätsmoment der exzentrischen Anordnung 16 nimmt von dem Maximum ab, da sich das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 nicht in Phase miteinander bewegen, wodurch der Effekt, den jedes exzentrische Gewicht 22, 32 auf das Exzentrizitätsmoment hat, aufgehoben wird.
  • Es sollte beachtet werden, dass, da sich das dritte exzentrische Gewicht 56 radial weg von der Drehachse 18 bewegt, das dritte exzentrische Gewicht 56 tatsächlich das Exzentrizitätsmoment erhöht. Jedoch ist diese Zunahme verglichen mit der wesentlichen Abnahme des Exzentrizitätsmoments der exzentrischen Anordnung, die durch Bewegen des ersten und zweiten exzentrischen Gewichts 22, 32 nicht in Phase erzeugt wird, vernachlässigbar. Dadurch nimmt, obwohl das dritte exzentrische Gewicht 56 minimal das exzentrische Moment der exzentrischen Anordnung 16 erhöht, das gesamte exzentrische Moment ab, während sich das Element 42 von der ersten Position weg bewegt.
  • Die 6 bis 8 zeigen eine alternative Ausführungsform der exzentrischen Anordnung 16 der vorliegenden Erfindung. Bei dieser Ausführungsform weist die exzentrische Anordnung 16 ein Element 60 auf, das gleitend bewegbar mit der Welle 20 zwischen dem ersten exzentrischen Gewicht 22 und dem zweiten exzentrischen Gewicht 32 verbunden ist. Das Element 60 weist ein erstes Ende 62 und ein zweites Ende 64 auf. Das erste Ende 62 ist mit dem ersten und zweiten exzentrischen Gewicht 22, 32 verbunden und das zweite Ende 64 ist mit einem Gegengewicht 66 verbunden. Das Gegengewicht 66 ist vorzugsweise zylindrisch geformt und mit dem zweiten Ende 64 des Elements 60 durch einen Bolzen verbunden.
  • Die exzentrische Anordnung 16 weist ein erste Verbindung 68, die das erste Ende 62 des Elements 60 mit dem weiten Abschnitt 26 des ersten exzentrischen Gewichts 22 verbindet, und eine zweite Verbindung 70, die das erste Ende 62 des Elements 60 mit dem weiten Abschnitt 36 des zweiten exzentrischen Gewichts 32 verbindet, auf. Wenn das Element 60 in der ersten Position ist, halten die Verbindungen 68, 70 das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 in Phase. Während sich das Element 60 in Richtung zu der zweiten Position bewegt, bewegen die Verbindungen 68, 70 das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 nicht in Phase.
  • Bezug nehmend auf die 7 und 8 trennen sich, wenn sich das erste Ende 62 des Elements 60 in Richtung zu der Welle 20 von der ersten Position zu der zweiten Position bewegt, die gegenüberliegenden Enden der ersten und zweiten Verbindung 68, 70 voneinander, wodurch ein Winkel zwischen der ersten und zweiten Verbindung 68, 70 erzeugt wird.
  • Eine Feder 72 ist zwischen der Welle 20 und einem Federhalter 74, der in der Nähe des ersten Endes 62 des Elements 60 befindlich ist, befindlich. Die Feder 72 ist vorzugsweise eine Schraubenfeder, die das Element 60 in Richtung zu der ersten Position vorspannt.
  • Während eines Betriebs der exzentrischen Anordnung 16 ist das Element 60 in der ersten Position und das erste und zweite exzentrische Gewicht 22, 32 sind in Phase, bevor der Motor 15 anfängt, die Welle 20 zu drehen. Die Vorspannkraft der Feder 72 drückt das Gegengewicht 66 so nah wie möglich an die Welle 20. Während der Motor 15 anfängt, die Welle 20 zu drehen, fangen die exzentrischen Gewichte 22, 32 an, Vibrationen zu erzeugen, die an die Walzenanordnung 14 übertragen werden, und eine Zentrifugalkraft zwingt das Gegengewicht 66, sich von der Drehachse 18 der Welle 20 weg zu bewegen. Wenn die Welle 20 bei einer ausreichend hohen Geschwindigkeit dreht, überwindet die Zentrifugalkraft, die auf das Gegengewicht 66 wirkt, derart die Vorspannkraft, die durch die Feder 72 vorgesehen wird, dass das Gegengewicht 66 die Feder 72 weiter zusammendrückt und bewegt das Element 60 gleitend von der ersten Position in Richtung zu der zweiten Position. Während sich das Element 60 von der ersten Position bewegt, bewegt das erste Ende 62 des Elements 60 derart die Verbindungen 68, 70, dass die erste Verbindung 68 das erste exzentrische Gewicht 22 in einer ersten Richtung um die Welle 20 bewegt und die zweite Verbindung 70 das zweite exzentrische Gewicht 32 in einer Gegenrichtung um die Welle 20 bewegt. Wie zuvor angegeben, nimmt das Exzentrizitätsmoment um die Welle 20 von dem Maximum ab, während sich die exzentrischen Gewichte 22, 32 nicht in Phase bewegen.
  • Es sollte beachtet werden, dass, da sich das Gegengewicht 66 radial von der Drehachse 18 weg bewegt, das Gegengewicht 66 tatsächlich das Exzentrizitätsmoment weiter verringert. Jedoch ist die Abnahme aufgrund der Bewegung des Gegengewichts 66 verglichen mit der wesentlichen Abnahme des Exzentrizitätsmoments der exzentrischen Anordnung, die durch Bewegen des ersten und zweiten exzentrischen Gewichts 22, 32 nicht in Phase erzeugt wird, vernachlässigbar.

Claims (25)

  1. Exzentrische Anordnung (16) für eine Vibrationsverdichtungsmaschine (10), wobei die exzentrische Anordnung aufweist: eine Welle (20), die geeignet ist, in einer Walzenanordnung (14) an der Vibrationsverdichtungsmaschine drehbar angebracht zu werden, wobei die Welle um eine Achse (18) drehbar ist; ein erstes exzentrisches Gewicht (22), das an der Welle angebracht ist; ein zweites exzentrisches Gewicht (32); und ein Element (42; 60), das mit dem ersten exzentrischen Gewicht und dem zweiten exzentrischen Gewicht verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass: das erste exzentrische Gewicht (22) und das zweite exzentrische Gewicht (32) drehbar an der Welle angebracht sind; und das Element (42; 60) gleitend bewegbar an der Welle (20) angebracht ist und relativ zu der Welle in einer radialen Richtung zwischen einer ersten Position, in der das erste exzentrische Gewicht und das zweite exzentrische Gewicht in Phase sind, und einer zweiten Position, in der das erste exzentrische Gewicht und das zweite exzentrische Gewicht nicht in Phase sind, beweglich ist.
  2. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 1, bei der eine Bewegung des Elements (42; 60) zwischen der ersten und der zweiten Position das erste exzentrische Gewicht (22) und das zweite exzentrische Gewicht (32) in entgegengesetzte Richtungen dreht.
  3. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 2, bei der ein Erhöhen der Drehzahl der Welle (20) das Element (42; 60) von der ersten Position in Richtung der zweiten Position bewegt, so dass das erste und das zweite exzentrische Gewicht (22, 32) weiter aus der Phase sind.
  4. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 2, bei der ein Absenken der Drehzahl der Welle (20) das Element (42; 60) von der zweiten Position in Richtung der ersten Position bewegt, so dass das erste und das zweite exzentrische Gewicht (22, 32) mehr in Phase sind.
  5. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das erste exzentrische Gewicht (22) drehbar an der Welle (20) angebracht ist, so dass eine Drehung der Welle ein exzentrisches Moment um die Welle erzeugt, und das zweite exzentrische Gewicht (32) drehbar an der Welle angebracht ist, so dass eine Drehung der Welle ein anderes exzentrisches Moment erzeugt, das zumindest teilweise das exzentrische Moment, das durch ein Drehen des ersten exzentrischen Gewichts um die Welle erzeugt wird, ergänzt, wodurch ein Drehen der Welle eine Vibration erzeugt, wobei die Welle geeignet ist, die Vibration an die Walzenanordnung (14) der Vibrationsverdichtungsmaschine (10) zu übertragen.
  6. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der das Element (42; 60) eine zylindrisch geformte Stange ist.
  7. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 6, bei der sich die zylindrisch geformte Stange durch die Welle (20) erstreckt.
  8. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das maximale Moment der Exzentrizität auftritt, wenn das Element (42; 60) in der ersten Position ist und das erste und zweite exzentrische Gewicht (22, 32) in Phase sind.
  9. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der das minimale Moment der Exzentrizität auftritt, wenn das Element (42; 60) in der zweiten Position ist.
  10. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der das Element (42; 60) in Richtung der ersten Position vorgespannt ist.
  11. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 10, bei der das Element (42; 60) in Richtung der ersten Position durch eine Feder (54; 72) vorgespannt ist.
  12. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 10 oder 11, bei der ein Drehen der Welle (20) eine auf das Element (42; 60) wirkende Zentrifugalkraft erzeugt, die die Vorspannkraft überwindet und das Element von der ersten Position in Richtung der zweiten Position bewegt, so dass das erste exzentrische Gewicht (22) in eine Richtung dreht und das zweite exzentrische Gewicht (32) in eine entgegengesetzte Richtung relativ zu dem ersten exzentrischen Gewicht dreht.
  13. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 12, bei der das erste und das zweite exzentrische Gewicht (22, 32) so gedreht werden, dass das erste und das zweite exzentrische Gewicht weiter aus der Phase sind, wenn die Drehzahl der Welle (20) ansteigt.
  14. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 10 bis 13, bei der ein Absenken der Drehzahl der Welle (20) der Vorspannkraft erlaubt, die auf das Element (42; 60) wirkende Zentrifugalkraft zu überwinden, und das Element von der zweiten Position in Richtung der ersten Position bewegt, so dass das erste exzentrische Gewicht (22) in eine Richtung dreht und das zweite exzentrische Gewicht (32) in eine entgegengesetzte Richtung relativ zu dem ersten exzentrischen Gewicht dreht.
  15. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei der das Element (42; 60) mit dem ersten exzentrischen Gewicht (22) durch eine erste Verbindung (50; 68) und mit dem zweiten exzentrischen Gewicht (32) durch eine zweite Verbindung (52; 70) verbunden ist.
  16. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 15, bei der die erste und die zweite Verbindung (50, 52; 68, 70) mit einem Ende (44; 62) des Elements (42; 60) verbunden sind.
  17. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 15 oder 16, bei der die erste und die zweite Verbindung (50, 52; 68, 70) mit dem Element (42; 60) und dem ersten und dem zweiten exzentrischen Gewicht (22, 32) durch Ansatzbolzen (53), die eine Drehung der Verbindungen um die Ansatzbolzen zulassen, verbunden sind.
  18. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, bei der das erste und das zweite exzentrische Gewicht (22, 32) im Wesentlichen die selbe Form aufweisen.
  19. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, bei der das erste und das zweite exzentrische Gewicht (22, 32) im Wesentlichen keilförmig sind.
  20. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 19, bei der das keilförmige erste und zweite exzentrische Gewicht (22, 32) jeweils einen schmalen Abschnitt (24, 34) und einen weiten Abschnitt (26, 36) aufweisen und das Element (42; 60) mit dem weiten Abschnitt des ersten exzentrischen Gewichts durch die erste Verbindung (50; 68) verbunden ist und mit dem weiten Abschnitt des zweiten exzentrischen Gewichts durch die zweite Verbindung (52; 70) verbunden ist.
  21. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 20, bei der das Element (60) ein erstes Ende (62) und ein zweites Ende (64) aufweist, das erste Ende mit dem ersten und dem zweiten exzentrischen Gewicht (22, 32) verbunden ist und die exzentrische Anordnung weiter ein Gegengewicht (66), das mit dem zweiten Ende des Elements verbunden ist, aufweist.
  22. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 21, bei der die Feder (54; 72) um das Element (42; 60) angeordnet ist und zwischen der Welle (20) und dem ersten Ende (62) des Elements zum Vorspannen des Gegengewichts (66) in Richtung der Welle positioniert ist.
  23. Exzentrische Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 20, bei der das Element (42) ein erstes Ende (44) aufweist und die exzentrische Anordnung weiter ein drittes exzentrisches Gewicht (56), das mit dem ersten Ende des Elements verbunden ist, aufweist.
  24. Exzentrische Anordnung (16) nach Anspruch 23, bei der die Feder (54) um das Element (42) angeordnet ist und zwischen der Welle (20) und einem zweiten Ende (46) des Elements positioniert ist, wobei das zweite Ende des Elements an einer dem ersten Ende (44) gegenüberliegenden Seite der Welle befindlich ist, so dass die Feder das dritte exzentrische Gewicht (56) in Richtung der Welle vorspannt.
  25. Vibrationsverdichtungsmaschine (10), die einen Rahmen (12) und eine Walzenanordnung (14), die an dem Rahmen zur Drehung um eine Längsachse (13) angebracht ist, aufweist, gekennzeichnet durch das Aufweisen der exzentrischen Anordnung (16) nach einem der Ansprüche 1 bis 24, die drehbar in der Walzenanordnung angebracht ist.
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