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DE60215906T2 - Verbinder für Flachkabel und Montageverfahren dafür - Google Patents

Verbinder für Flachkabel und Montageverfahren dafür Download PDF

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DE60215906T2
DE60215906T2 DE60215906T DE60215906T DE60215906T2 DE 60215906 T2 DE60215906 T2 DE 60215906T2 DE 60215906 T DE60215906 T DE 60215906T DE 60215906 T DE60215906 T DE 60215906T DE 60215906 T2 DE60215906 T2 DE 60215906T2
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DE
Germany
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wires
housing
flat cable
base
connector
Prior art date
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DE60215906T
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Yutaka Yokkaichi-city Noro
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Publication date
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Publication of DE60215906T2 publication Critical patent/DE60215906T2/de
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/5804Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable comprising a separate cable clamping part
    • H01R13/5812Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable comprising a separate cable clamping part the cable clamping being achieved by mounting the separate part on the housing of the coupling device
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    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/59Fixed connections for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
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    • H01R13/658High frequency shielding arrangements, e.g. against EMI [Electro-Magnetic Interference] or EMP [Electro-Magnetic Pulse]
    • H01R13/6591Specific features or arrangements of connection of shield to conductive members
    • H01R13/6592Specific features or arrangements of connection of shield to conductive members the conductive member being a shielded cable

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verbinder, der verwendet wird, indem er mit einem Ende eines flachen bzw. Flachkabels verbunden wird, in welchem eine Vielzahl von abgeschirmten Drähten im wesentlichen nebeneinander liegen oder nebeneinander angeordnet sind, und ein Verfahren zum Zusammenbauen oder Montieren eines solchen Verbinders.
  • Ein Typ eines Flachkabels ist bzw. wird derart ausgebildet, daß eine Vielzahl von nebeneinanderliegenden abgeschirmten Drähten durch einen Film in einem Streifen abgedeckt ist bzw. wird, ein kurzschließendes bzw. Kurzschlußelement so an einem Ende dieses Flachkabels gesichert ist, um durch abschirmende Schichten der entsprechenden abgeschirmten Drähte durchzutreten, und Kerne vor dem Kurzschlußelement freigelegt sind. Ein Verbinder, der verwendet wird, indem er mit einem Ende eines derartigen Flachkabels verbunden wird, ist aus der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 2000-77123 bekannt. Dieser Verbinder wird derart verwendet, daß ein Endabschnitt des Flachkabels in einem Gehäuse gehalten wird und Kerne von abgeschirmten Drähten individuell bzw. einzeln mit Anschlußpaßstücken verbunden sind, die gleichfalls in dem Gehäuse gehalten sind bzw. werden. Weiterhin ist das Gehäuse durch eine abschirmende Ummantelung abgedeckt, welche abschirmende Effekte bzw. Wirkungen mit sich bringt, wie beispielsweise eine Entfernung von Strahlungsrauschen, indem es mit den abschirmenden Schichten der entsprechenden abgeschirmten Drähte über das Kurzschlußelement verbunden wird. Dieser Verbinder wird mit einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder verbunden, der an einer Leiterplatte ge sichert ist, um das Flachkabel mit einer Schaltung auf der Leiter- bzw. Schaltungsplatte zu verbinden.
  • Jedoch sind das Gehäuse und die Ummantelung ziemlich dünn in dem obigen Verbinder in Antwort auf eine Forderung nach einer Miniaturisierung ausgebildet. Somit werden, wenn das Flachkabel, das sich vom Gehäuse erstreckt, in einer Dickenrichtung gezogen wird, mittlere bzw. Mittelabschnitte des Gehäuses und der Ummantelung in bezug auf eine Breitenrichtung rückstellfähig nach außen deformiert bzw. verformt, um zu öffnen, wodurch das Flachkabel vom Gehäuse gelöst werden kann oder die abschirmenden Kabel an Positionen geschnitten werden können, wo das Kurzschlußelement gesichert ist.
  • US-A-4 457 576 offenbart einen Verbinder, der eine abschirmende Ummantelung und verriegelnde Mittel aufweist, um die abschirmende Ummantelung in einem geschlossenen Zustand zu halten, wobei ein Gehäuse des Verbinders zwischen beiden abschirmenden Ummantelungen sandwichartig eingeschlossen ist.
  • US-A-4 534 608 offenbart einen Verbinder, der eine abschirmende Ummantelung und verriegelnde Mittel aufweist, um die abschirmende Ummantelung in einem geschlossenen Zustand zu halten.
  • US-A-4 921 441, welche erachtet wird, den nächsten Stand der Technik zu repräsentieren, offenbart ein abgeschirmtes Rückummantelungssystem, das eine Beanspruchungsentlastung und Abschirmungskontinuität aufweist, in welchem elektrisch leitende bzw. leitfähige Abschirmungen mittels verriegelnder Mittel verbunden sind, die zusammenpassende Aus nehmungen bzw. Vertiefungen und Vorwölbungen bzw. Erhebungen aufweisen.
  • Im Hinblick auf das obige Problem ist ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung, einen Verbinder für ein Flachkabel bereitzustellen, welcher das Flachkabel daran hindern kann, von einem Gehäuse gelöst zu werden oder geschnitten zu werden, wenn es in der Dickenrichtung gezogen wird, und welcher mit Leichtigkeit montiert werden kann.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1 und durch ein Verfahren zum Zusammenbauen oder Montieren eines Verbinders gemäß Anspruch 9 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder für eine Vielzahl von Drähten bereitgestellt, wobei wenigstens ein Teil der Drähte abgeschirmt ist, insbesondere für ein Flachkabel (um vorzugsweise verwendet zu werden, indem er mit einem Ende des Flachkabels verbunden wird), wobei wenigstens ein Teil der Vielzahl von (abgeschirmten) Drähten im wesentlichen nebeneinander liegt oder im wesentlichen nebeneinander angeordnet ist, in welchem Verbinderkerne der entsprechenden abgeschirmten Drähte im wesentlichen nebeneinander entlang einer Breitenrichtung in einem Gehäuse gehalten sind bzw. werden und eine abschirmende Ummantelung, die mit abschirmenden Schichten der entsprechenden abgeschirmten Drähte (direkt oder indirekt) verbindbar ist, so bereitgestellt ist, um im wesentlichen das Gehäuse abzudecken oder abzuschirmen, wobei:
    die abschirmende bzw. Abschirmungsummantelung derart ist, daß eine Deckelummantelung öffenbar und schließbar in bezug auf eine Basisummantelung zur Verfügung gestellt ist, um in oder an dem Gehäuse montiert bzw. angeordnet zu sein bzw. zu werden, und
    verriegelnde Mittel oder ein verriegelndes Glied oder Verriegelungen, um die Basis- und Deckelummantelung geschlossen zu halten, (vorzugsweise wenigstens teilweise in einem im wesentlichen in Breitenrichtung mittleren Abschnitt) an oder auf einer rückwärtigen Endposition des Gehäuses zur Verfügung gestellt ist bzw. sind, wo die Drähte, insbesondere das Flachkabel zwischen der Basisummantelung und der Deckelummantelung herausgezogen wird, wobei die verriegelnden Mittel wenigstens eine Verriegelungsplatte umfassen, welche zwischen benachbarten abgeschirmten Drähten bei einem Schließen der Basis- und Deckelummantelung einzusetzen ist.
  • Demgemäß sind bzw. werden die Basis- und Deckelummantelung durch die verriegelnden Mittel geschlossen gehalten, die vorzugsweise wenigstens teilweise in dem im wesentlichen in Breitenrichtung mittleren Abschnitt an der rückwärtigen Endposition bzw. Position des rückwärtigen Endes des Gehäuses zur Verfügung gestellt sind. Somit sind bzw. werden das Gehäuse und die abschirmende Ummantelung nicht rückstellfähig deformiert, um zu öffnen, wenn das Flachkabel in einer Dickenrichtung gezogen wird. Dies hindert das Flachkabel daran, vom Gehäuse gelöst zu werden oder geschnitten zu werden. Vorzugsweise sind die verriegelnden Mittel an einer Seite des Gehäuses, die im wesentlichen der verbindenden Seite gegenüberliegt, mit einem zusammenpassenden Verbinder versehen, wobei die verriegelnden Mittel an einer oder mehreren dazwischenliegenden Position(en) zwischen lateralen Seitenpositionen bereitgestellt sind, so daß die abschirmende Ummantelung sich vorteilhafterweise sogar beim Ziehen an den Drähten nicht öffnet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die verriegelnden Mittel, um die Basis- und Deckelummantelung im wesentlichen geschlossen zu halten, wenigstens teilweise in einem im wesentlichen in Breitenrichtung mittleren Abschnitt an der rückwärtigen Endposition des Gehäuses zur Verfügung gestellt.
  • Vorzugsweise sind die Basis- und Deckelummantelung der abschirmenden Ummantelung integral oder einstückig verbunden, vorzugsweise durch ein Pressen bzw. Drücken einer einzelnen leitenden bzw. leitfähigen Platte ausgebildet.
  • Vorzugsweise umfaßt die abschirmende Ummantelung wenigstens einen Drahtpreß- bzw. -drückabschnitt, um das Flachkabel daran zu hindern, entlang einer Dickenrichtung (oder einer Richtung im wesentlichen normal zur Längsrichtung des Flachkabels) verlagert bzw. verschoben zu werden, indem es im wesentlichen in Kontakt mit den abgeschirmten Drähten an der rückwärtigen Endposition des Gehäuses gehalten ist bzw. wird.
  • Demgemäß ist es, da der Drahtdrückabschnitt die abgeschirmten Drähte daran hindert verlagert bzw. verschoben zu werden, wenn das Flachkabel in einer Dickenrichtung gezogen wird, unwahrscheinlich, daß eine externe Kraft auf einen Abschnitt des Flachkabels übertragen wird, das im Gehäuse gehalten ist. Somit kann das Flachkabel daran gehindert werden, beispielsweise an einer Position davon geschnitten zu werden, wo das Kurzschlußelement gesichert ist.
  • Weiterhin vorzugsweise ist wenigstens ein Drahtdrückabschnitt sowohl an der Basis- als auch der Deckelummantelung zur Verfügung gestellt, und die abgeschirmten Drähte sind bzw. werden fest zwischen diesen Drahtdrückabschnitten gehalten oder sandwichartig eingeschlossen.
  • Demgemäß ist es, da das Flachkabel fest durch ein Paar von Drahtdrückabschnitten gehalten wird, um die abgeschirmten Drähte daran zu hindern, entlang einer Dickenrichtung (oder einer Richtung im wesentlichen normal zur Längsrichtung des Flachkabels) verlagert bzw. verschoben zu werden, unwahrscheinlich, daß eine externe Kraft auf den Abschnitt des Flachkabels übertragen wird, das im Gehäuse gehalten ist. Somit kann das Flachkabel daran gehindert werden, beispielsweise an einer Position davon geschnitten zu werden, wo das Kurzschlußelement gesichert ist.
  • Am meisten bevorzugt wird der Drahtdrückabschnitt durch ein Biegen eines rückwärtigen Endabschnitts von wenigstens einer der Basis- und Deckelummantelung ausgebildet, um sich nach rückwärts oder auswärts zu erstrecken.
  • Demgemäß kann bzw. können, da der (die) Drahtdrückabschnitt(e) durch ein Biegen des (der) Endabschnitts(e) der Ummantelung(en) ausgebildet wird/werden, um sich nach rückwärts oder auswärts oder im wesentlichen parallel zum Flachkabel zu erstrecken, (eine) große Kontaktoberfläche(n) mit den abgeschirmten Drähten sichergestellt werden, was es schwierig macht, die abgeschirmten Drähte zu beschädigen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt wenigstens eine der Basis- und Deckelummantelung wenigstens einen verstärkenden bzw. Verstärkungsab schnitt zum Erhöhen von Biegefestigkeiten davon im wesentlichen in bezug auf eine Dickenrichtung (oder eine Richtung im wesentlichen normal zur Längsrichtung des Flachkabels).
  • Vorzugsweise sind die verriegelnden Mittel wenigstens teilweise an dem verstärkenden Abschnitt zur Verfügung gestellt.
  • Gemäß der Erfindung wird weiterhin ein Verfahren zum Montieren oder Zusammenbauen eines Verbinders, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer Ausführungsform davon, an einer Vielzahl von Drähten bereitgestellt, wobei wenigstens ein Teil der Drähte abgeschirmt ist bzw. wird, insbesondere an einem Flachkabel, in welchem die Vielzahl von Drähten im wesentlichen nebeneinander liegt, wobei wenigstens ein Abschnitt der Verbinderkerne der entsprechenden Drähte im wesentlichen nebeneinander entlang einer Breitenrichtung in einem Gehäuse gehalten wird und eine abschirmende Schale bzw. Ummantelung, welche mit abschirmenden Schichten der entsprechenden abgeschirmten Drähte verbindbar ist, so zur Verfügung gestellt wird, um im wesentlichen das Gehäuse abzudecken, umfassend die folgenden Schritte:
    Bereitstellen der abschirmenden Ummantelung, welche eine Deckelummantelung aufweist, welche öffenbar und schließbar in bezug auf eine Basisummantelung zur Verfügung gestellt wird,
    Montieren bzw. Anordnen der abschirmenden Umantelung auf oder an oder in dem Gehäuse, und
    Halten der Basis- und Deckelummantelung im wesentlichen geschlossen mittels verriegelnder bzw. Verriegelungsmitteln oder eines verriegelnden Glieds oder Verriegelungen, welche(s) an einer rückwärtigen Endposition bzw. Position eines rückwärtigen Endes des Gehäuses zur Verfügung ge stellt wird bzw. werden, wo die Drähte, insbesondere das Flachkabel, zwischen der Basisummantelung und der Deckelummantelung herausgeführt wird bzw. werden, und weiterhin ein Versehen der verriegelnden Mittel mit wenigstens einer Verriegelungsplatte und ein Einsetzen der Verriegelungsplatte zwischen benachbarte abgeschirmte Drähte bei einem Schließen der Basis- und Deckelummantelung.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die verriegelnden Mittel zum Halten der Basis- und Deckelummantelung im wesentlichen geschlossen in einem im wesentlichen in Breitenrichtung mittleren Abschnitt an der rückwärtigen Endposition des Gehäuses zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und begleitenden Zeichnungen ersichtlicher werden. Es sollte verstanden werden, daß, selbst obwohl Ausführungsformen gesondert beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Verbinders gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
  • 2 ist ein vertikaler Schnitt, der ein Anfangsstadium eines Zusammenbauens eines Gehäuses und einer abschirmenden Ummantelung zeigt,
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht der geformten abschirmenden Ummantelung,
  • 4 ist ein vertikaler Schnitt, der eine Tätigkeit bzw. einen Vorgang eines Montierens eines Endes eines Flachkabels zeigt,
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, wo eine Abdeckung geschlossen ist,
  • 6 ist ein vertikaler Schnitt, der eine Tätigkeit eines Schließens einer Deckelummantelung zeigt,
  • 7 ist ein Diagramm, das zeigt, wie die Deckelummantelung geschlossen wird,
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, wo die Deckelummantelung völlig geschlossen ist,
  • 9 ist ein vertikaler Schnitt, der den Zustand von 8 zeigt, und
  • 10 ist ein teilweise vergrößerter Querschnitt, der einen rückwärtigen Endabschnitt eines Verbinders gemäß einer anderen Ausführungsform zeigt.
  • Als nächstes wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 9 beschrieben.
  • Ein Verbinder dieser Ausführungsform besteht grob aus einem Gehäuse 20, in welchem ein Ende eines Flachkabels 10 zu montieren bzw. anzuordnen ist, und einer abschirmenden Ummantelung oder einem Glied 40, die bzw. das am Gehäuse 20, wie in 1 gezeigt, montierbar ist. Dieser Verbinder ist mit einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder (nicht gezeigt) verbindbar, der vorzugsweise an einer Leiter- bzw. Schaltungsplatte (nicht gezeigt) gesichert oder sicherbar ist. Wenn dieser Verbinder mit dem zusammenpassenden Verbinder verbunden wird, wird ein Flachkabel 10 vorzugsweise mit einer Schaltung auf der Leiterplatte über Anschlußpaßstücke verbunden, die in dem zusammenpassenden Verbinder bereitgestellt sind.
  • Eine Vielzahl von abgeschirmten Drähten 11 ist nebeneinanderliegend oder einander benachbart an bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Intervallen bzw. Abständen und ist bzw. wird durch einen Film 17 abgedeckt, um das Flachkabel 10 in der Form eines Streifens auszubilden, wie dies in 4, 5 gezeigt ist. Am Ende des Flachkabels 10 ist ein Kurzschlußelement 18 gesichert, um durch abschirmende Schichten 14 der entsprechenden abgeschirmten Drähte 11 durchzutreten. Dieses kurzschließende bzw. Kurzschlußelement 18 ist derart konstruiert, daß die abschirmenden Schichten 14 der entsprechenden abgeschirmten Drähte 11 fest im wesentlichen zwischen einem Paar von elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Platten oder durch diese sandwichartig eingeschlossen sind bzw. werden und die elektrisch leitenden Platten vorzugsweise durch ein Löten verbunden oder angeschlossen sind bzw. werden. Kerne 12 sind freigelegt und ragen vor das Kurzschlußelement 18 (oder benachbart dem Kurzschlußelement 18 entlang der Längsrichtung der abgeschirmten Drähte 11) vor, und werden an spezifizierten bzw. bestimmten Intervallen nebeneinanderliegend gehalten, indem sie durch ein Ausrichtblatt 19 verbunden werden.
  • Dieselbe Anzahl von Anschlußpaßstücken 21, die mit den Kernen 12 der entsprechenden abgeschirmten Drähte 11 verbindbar sind, wie die abschirmenden Drähte 11, ist wenigstens teilweise im Gehäuse 20 montiert oder montierbar. Die Anschlußpaßstücke 21 sind vorzugsweise vom Isolationsverlagerungstyp und weisen eine schmale und lange Form als Ganzes auf. Wie in 2 gezeigt, ist eine vordere Endseite jedes Anschlußpaßstücks 21 gebogen, um an einer geringfügig höheren oder unterschiedlichen Höhe oder Ebene angeordnet zu sein, wodurch sie in einen Kontaktabschnitt 22 ausgebildet ist, während eine rückwärtige Endseite davon unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel nach oben, vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln gebogen ist, während sie vorzugsweise gegabelt ist bzw. wird, wodurch er in einen Isolationsverlagerungsabschnitt 23 ausgebildet wird. Eine sich vorzugsweise im wesentlichen vertikal erstreckende Rille bzw. Nut dieses Isolationsverlagerungsabschnitts 23 dient als eine Isolationsverlagerungsrille, um in Kontakt mit dem Kern 12 des entsprechenden abgeschirmten Drahts 11 durch eine Isolationsverlagerung gebracht zu werden.
  • Das Gehäuse 20 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharzmaterial hergestellt und ist seitlich lang und dick. Eine Montagefläche 26 für die Anschlußpaßstücke 21 ist geringfügig über zwei Drittel der Vorderseite (rechten Seite in 2) des Gehäuses 20 eingestellt. Diese Montagefläche 26 ist geringfügig an ihrer vorderen Endseite erhöht, wodurch eine Stufe gebildet wird, und eine Vielzahl von Anschlußeinsetzrillen 27, in welche die Anschlußpaßstücke 21 wenigstens teilweise einsetzbar oder positionierbar sind, ist bzw. wird ausgebildet, während sie entlang einer Breitenrichtung WD beabstandet sind. Weiterhin erheben sich Trenn- bzw. Unterteilungswände 29, die die Anschlußeinsetzrillen 27 unterteilen, wo die Stufe ausgebildet ist. Demgemäß ist jedes Anschlußpaßstück 21 wenigstens teilweise in die entsprechende Anschlußeinsetzrille 27 eingepaßt oder eingesetzt, während es den Kontaktabschnitt 22 an seinem vorderen Ende aufweist, das an dem geringfügig erhobenen bzw. erhöhten Abschnitt angeordnet ist, wie dies in 2 gezeigt ist. Wenn das Gehäuse 20 mit dem zusammenpassenden Verbinder (nicht gezeigt) verbunden ist, sind die Anschlußpaßstücke, die in dem zusammen passenden Verbinder bereitgestellt sind, in Kontakt mit den Kontaktabschnitten 22 gehalten oder können gehalten werden.
  • Führende bzw. Führungsabschnitte 30 zum geeigneten Unterteilen von inneren Beschichtungen bzw. Überzügen 13 der abgeschirmten Drähte 11 des Flachkabels 10 sind unmittelbar hinter oder beabstandet von dem distalen Ende der Montagefläche 26 des Gehäuses 20 ausgebildet, und Führungsabschnitte 31 zum geeigneten Unterteilen von äußeren Beschichtungen 15 der abgeschirmten Drähte 11 sind am rückwärtigen Ende des Gehäuses 20 ausgebildet. Ein plazierender bzw. anordnender Abschnitt 32 in der Form einer seitlich langen Ausnehmung bzw. Vertiefung als ein Ganzes ist zwischen den Führungsabschnitten 30, 31 ausgebildet. Das Kurzschlußelement 18 des Flachkabels 10 kann auf diesem anordnenden Abschnitt 32 angeordnet werden, während es an einer Position geringfügig beabstandet vom rückwärtigen Ende des Gehäuses 20 angeordnet ist bzw. wird.
  • Das Gehäuse 20 ist vorzugsweise mit einer Abdeckung 35 ausgestattet bzw. versehen, um im wesentlichen die obere Oberfläche davon abzudecken oder zu schließen, d.h. von oben eine Fläche abzudecken, die sich von einer Position geringfügig hinter einer Position erstreckt, wo die Unterteilungswand 29 an der Vorderseite zu einer Position ausgerichtet ist, wo der Führungsabschnitt 31 am rückwärtigen Ende im wesentlichen ausgerichtet ist. Diese Abdeckung 35 ist beispielsweise aus einem Kunstharzmaterial gesondert vom Gehäuse 20 hergestellt, kann aber schwenkbar an oder auf einem lateralen bzw. seitlichen Ende des Gehäuses 20 über ein Scharnier 36 montiert sein, um in ein integrales Stück zusammengebaut zu werden.
  • An der rückwärtigen Oberfläche der Abdeckung 35 ist ein Paar von schiebenden Abschnitten 37, um sowohl an der vorderen und als auch rückwärtigen Seite des Isolationsverlagerungsabschnitts 23 jedes Anschlußpaßstücks 21 angeordnet zu sein, wenn die Abdeckung 35 geschlossen ist, an einer Position im wesentlichen entsprechend jeder Anschlußeinsetzrille 27 ausgebildet.
  • Die abschirmende Ummantelung 40 ist eine integrale oder einstückige Einheit einer Basisummantelung 41 und einer Deckelummantelung 42, die vorzugsweise durch ein Preßformen einer elektrisch leitenden bzw. leitfähigen metallischen Platte erhalten werden, die vorzugsweise aus Phosphorbronze hergestellt ist. Spezifisch ist, wie dies auch in 2 und 3 gezeigt ist, die Basisummantelung 41 so geformt, um auf der im wesentlichen gesamten Bodenoberfläche des Gehäuses 20 plaziert zu sein, und ein erhöhter Abschnitt 45 ist bzw. wird mit einer Stufe am vorderen Ende (rückwärtigen Ende in 3) eines flachen Hauptabschnitts 44 mit Ausnahme von gegenüberliegenden Enden in Breitenrichtung ausgebildet, um mit der geringfügig erhöhten Bodenoberfläche des Gehäuses 20 in Kontakt gebracht zu werden, wo der Kontaktabschnitt 22 darauf zu positionieren ist.
  • Koppelnde bzw. Kopplungsstücke 47, die eine spezifizierte Breite aufweisen, erheben sich vorzugsweise im wesentlichen vertikal an gegenüberliegenden seitlichen bzw. lateralen Enden oder Endabschnitten des vorderen Endes des Hauptabschnitts 44 der Basisummantelung 41, und die Deckelummantelung 42 ist integral oder einstückig an den oberen Enden dieser Kopplungsstücke 47 ausgebildet. Demgemäß werden insbesondere während eines Formens die Basisummantelung 41 und die Deckelummantelung 42 unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal zueinander angeordnet Weiterhin kann jedes Kopplungsstück 47 an seiner zwischenliegenden Position gebogen sein bzw. werden.
  • Im wesentlichen torförmige Einsetzstücke 48 sind bzw. werden vorzugsweise durch ein Schneiden und Biegen an Positionen nahe dem linken und rechten oder seitlichen Ende des rückwärtigen Endes (vorderen Endes in 1) der Basisummantelung 41 ausgebildet, während Einsetzrillen (nicht gezeigt), die vertikal den anordnenden Abschnitt 32 durchdringen, an den seitlichen Endpositionen des anordnenden Abschnitts 32 im Gehäuse 20 ausgebildet sind bzw. werden. Die Basisummantelung 41 und das Gehäuse 20 sind bzw. werden ineinander verriegelt, indem die Einsetzstücke 48 der Basisummantelung 41 in diese Einsetzrillen eng bzw. dicht eingesetzt werden. Weiterhin werden Einsetzstücke 49 vorzugsweise durch ein Schneiden und Biegen an Positionen nahe dem linken und rechten oder seitlichen Ende einer schwenkenden bzw. als Drehpunkt dienenden Seite der Deckelummantelung 42 ausgebildet, während Einsetzrillen 33 an Positionen der oberen Oberfläche des Gehäuses 20 außerhalb den Breitenenden des anordnenden Abschnitts 32 ausgebildet sind bzw. werden. Wenn die Deckelummantelung 42 gebogen ist, um im wesentlichen parallel zu der Basisummantelung 41 zu werden, werden die Einsetzstücke 49 der Deckelummantelung 42 eng bzw. dicht in diese Einsetzrillen 33 eingesetzt, um die Deckelummantelung 42 und das Gehäuse 20 ineinander zu verriegeln.
  • Vier Kontaktstücke 55, die rückstellfähig in Kontakt mit der Bodenoberfläche des Kurzschlußelements 18 des obigen Flachkabels 10 zu bringen oder bringbar sind, sind bzw. werden wie gezeigt, vorzugsweise durch ein Schneiden und Biegen am rückwärtigen Ende der Basisummantelung 41 ausgebildet, während Fenster 34, durch welche die Kontaktstücke 55 wenigstens teilweise einsetzbar sind, so in der Bodenwand des anordnenden Abschnitts 32 ausgebildet sind, um sich im wesentlichen den Kontaktstücken 55 anzupassen. Desgleichen sind bzw. werden vier Kontaktstücke 56, die rückstellfähig in Kontakt mit der oberen Oberfläche des Kurzschlußelements 18 zu bringen oder bringbar sind, wie gezeigt, vorzugsweise durch ein Schneiden und Biegen am als Drehpunkt dienenden Ende der Deckelummantelung 42 ausgebildet, während Fenster 38, durch welche die Kontaktstücke 56 wenigstens teilweise einsetzbar sind, so in der Abdeckung 35 ausgebildet sind bzw. werden, um im wesentlichen den Kontaktstücken 56 zu entsprechen.
  • Eine verriegelnde Platte 60 erhebt sich an jedem der linken und rechten oder seitlichen Ränder der Basisummantelung 41, und ein verriegelndes bzw. Verriegelungsstück 61, das schräg nach unten oder auswärts vorragt, ist bzw. wird vorzugsweise durch ein Schneiden und Biegen an der äußeren Oberfläche jeder verriegelnden Platte 60 ausgebildet. Andererseits wird ein verriegelnder Vorsprung 39 am vorderen Ende von jeder der linken und rechten oder seitlichen Seitenoberfläche des Gehäuses 20 ausgebildet. Eine ein- bzw. ergreifende Platte 62 erhebt sich an jedem der linken und rechten Ränder der Deckelummantelung 42 und ist mit verriegelnden Löchern 63, 64 ausgebildet, die jeweils mit dem verriegelnden Stück 61 und dem verriegelnden Vorsprung 39 in Eingriff bringbar sind, wenn die Deckelummantelung 42 gebogen ist, um im wesentlichen parallel mit der Basisummantelung 41 zu werden.
  • Wie in 5 gezeigt, wölbt sich ein einen Finger anordnender Abschnitt 65 in der Breitenrichtung am rückwärtigen Ende jedes der linken und rechten Enden des Gehäuses 20 nach außen, und ein Montageloch 66, in welches die verriegelnde Platte 60 wenigstens teilweise einpaßbar ist, dringt vertikal durch jeden einen Finger anordnenden Abschnitt 65 durch.
  • Ein aufragender bzw. sich erhebender Rand 68 ist vorzugsweise über die im wesentlichen gesamte Breite am rückwärtigen Ende der Basisummantelung 41 ausgebildet, und ein sich erhebender Rand 69 ist ähnlich am schwenkenden bzw. schwenkbaren Ende der Deckelummantelung 42 ausgebildet. Die Basis- und Deckelummantelungen 41, 42 sind befähigt, erhöhte Biegefestigkeiten in bezug auf eine Dickenrichtung TD, TD' (vertikale Richtung der entsprechenden Ummantelungen 41, 42) aufzuweisen, indem diese sich erhebenden Ränder 68, 69 zur Verfügung gestellt werden. Da die Basis- und Deckelummantelungen 41, 42 mit dem Gehäuse 20 zusammengebaut sind, werden die sich erhebenden Ränder 68, 69 am rückwärtigen Ende des Gehäuses 20 angeordnet und die entsprechenden abgeschirmten Drähte 11 des Flachkabels 10 sind dazwischen, wie in 8 und 9 gezeigt, herausgezogen oder können herausgezogen werden. Das vordere Ende des sich erhebenden Rands 68 der Basisummantelung 41 dient als ein Drahtdrückabschnitt 68A, welcher im wesentlichen in Kontakt mit den abgeschirmten Drähten 11 gehalten ist bzw. wird, nachdem die Basisummantelung 41 mit dem Gehäuse 20 zusammengebaut ist. Weiterhin ist bzw. sind ein oder mehrere, beispielsweise vier Drahtdrückabschnitte 70 vorzugsweise nahe dem Zentrum im wesentlichen in Breitenrichtung, wie gezeigt, durch biegende Abschnitte ausgebildet, die sich vom vorderen Ende des sich erhebenden Rands 69 der Deckel ummantelung 42 erstrecken, um sich zum schwenkbaren Ende (rückwärts) zu erstrecken. Die Drahtdrückabschnitte 70 werden im wesentlichen in Oberflächenkontakt mit den abgeschirmten Drähten 11 gehalten, nachdem die Deckelummantelung 42 mit dem Gehäuse 20 zusammengebaut ist. Da die Drahtdrückabschnitte 68A, 70 im wesentlichen einander gegenüberliegend sind, sind bzw. werden die abgeschirmten Drähte 11 im wesentlichen fest gehalten zwischen oder sandwichartig eingeschlossen durch die Drahtdrückabschnitte 68A, 70, wobei bzw. wenn das Gehäuse 20 und die abschirmende Ummantelung 40 miteinander zusammengebaut sind.
  • Drei Verriegelungsplatten 72, die jeweils mit einer Verriegelungsrille 71 ausgebildet sind, erheben sich an spezifizierten Intervallen bzw. Abständen an dem sich erhebenden Rand 68 der Basisummantelung 41, wie dies gezeigt ist, und Haken 73, die mit den verriegelnden Rillen 71 in Eingriff bringbar sind, wenn die Deckelummantelung 42 gebogen wird, um im wesentlichen parallel mit der Basisummantelung 41 zu werden, werden so an dem aufragenden Rand 69 der Deckelummantelung 42 ausgebildet, um sich im wesentlichen den Verriegelungsplatten 72 anzupassen.
  • Als nächstes wird eine Prozedur eines Zusammenbauens dieser Ausführungsform beschrieben.
  • Zuerst werden, wobei die Abdeckung 35 geöffnet ist, die Anschlußpaßstücke 21 wenigstens teilweise in die entsprechenden Anschlußeinsetzrillen 27 des Gehäuses 20 montiert. Anschließend wird das Gehäuse 20 auf der Basisummantelung 41 der abschirmenden Ummantelung 40 plaziert, wie dies durch einen Pfeil (Abdeckungsmontagerichtung CMD) in 2 angegeben bzw. angedeutet ist, während die Einsetzstücke 48 wenigstens teilweise in die entsprechenden Einsetzlöcher eingesetzt werden (siehe 4).
  • In diesem Zustand ist bzw. wird das Ende des Flachkabels 10 wenigstens teilweise in die Montagefläche bzw. den Montagebereich 26 des Gehäuses 20 von oben montiert, wie dies durch einen Pfeil (Flachkabel-Montagerichtung FCMD) in 4 angegeben ist, wodurch das Kurzschlußelement 18 am anordnenden Abschnitt 32 positioniert wird. Gleichzeitig werden die Kerne 12 der entsprechenden abgeschirmten Drähte 11 in die Isolationsverlagerungsrillen 24 der Isolationsverlagerungsabschnitte 23 der entsprechenden Anschlußpaßstücke 21 gepreßt bzw. gedrückt (siehe 6), wodurch die abgeschirmten Drähte 11 und die Anschlußpaßstücke 21 miteinander verbunden werden.
  • Anschließend wird die Abdeckung 35 um das Scharnier bzw. Gelenk 36 geschwenkt, um mit der Oberseite nach unten und vorzugsweise im wesentlichen parallel zum Gehäuse 20 angeordnet zu werden, und ist bzw. wird im wesentlichen geschlossen, wie dies in 5 gezeigt ist. Gleichzeitig kommt, wie dies in 6 gezeigt ist, jedes Paar von vorderen und rückwärtigen pressenden bzw. Drückabschnitten 37, die an der rückwärtigen Oberfläche der Abdeckung 35 bereitgestellt sind, dazu, an der vorderen und rückwärtigen Seite des entsprechenden Isolationsverlagerungsabschnitts 23 angeordnet zu werden, wodurch der Kern des entsprechenden abgeschirmten Drahts 11 an der vorderen und rückwärtigen Seite seines verbundenen Abschnitts gepreßt bzw. gedrückt wird, um den abgeschirmten Draht 11 durch die Isolationsverlagerung verbunden zu halten.
  • Anschließend wird die Deckelummantelung 42 an spezifizierten Positionen von beiden Kopplungsstücken 47 nach rückwärts gebogen, wie dies durch einen Pfeil in 7 angedeutet ist. Wenn die Deckelummantelung 42 um 90° gebogen ist bzw. wird, ist wenigstens ein Teil der Einsetzstücke 49 im wesentlichen eng bzw. dicht in die Einsetzrillen 33 des Gehäuses 20 eingesetzt oder kann darin eingesetzt werden. Weiterhin sind, wie in 7 bis 9 gezeigt, die Haken 73 am schwenkbaren Ende der Deckelummantelung 42 wenigstens teilweise rückstellfähig in die verriegelnden Rillen 71 der entsprechenden Verriegelungsplatten 72 der Basisummantelung 41 an der rückwärtigen Endposition des Gehäuses 20 eingepaßt oder eingesetzt, und die verriegelnden Stücke 61 der verriegelnden Platten 60 und die verriegelnden Vorsprünge 39 des Gehäuses 20 sind bzw. werden wenigstens teilweise rückstellfähig in die verriegelnden Löcher 63, 64 der entsprechenden eingreifenden Platten 62 an den seitlichen Enden des Gehäuses 20 eingepaßt oder eingesetzt, wodurch die Basis- und Deckelummantelung 41, 42 geschlossen und ineinander verriegelt sind bzw. werden, während das Gehäuse 20 dazwischen fest gehalten (oder sandwichartig eingeschlossen) wird.
  • Auf diese Weise wird die Abdeckung 35 durch die Deckelummantelung 42 und die Kerne 12 der entsprechenden abgeschirmten Drähte 11 durch die Isolationsverlagerung verbunden gehalten, wie dies oben beschrieben ist. Gleichzeitig werden die Kontaktstücke 55, 56 der Basis- und Deckelummantelung 41, 42 rückstellfähig gegen die äußeren Oberflächen des Kurzschlußelements 18 durch die Fenster 34, 38 des Gehäuses 20 und der Abdeckung 35 gepreßt bzw. gedrückt, um elektrische Kontakte herzustellen. Als ein Ergebnis können abschirmende Effekte bzw. Wirkungen, wie beispielsweise eine Entfernung von Strahlungsrauschen durch die Funktion der abschirmenden Ummantelung 40 erhalten werden, die bereitgestellt ist, um im wesentlichen das Gehäuse 20 zu umgeben.
  • An der rückwärtigen Endposition des Gehäuses 20, wo das Flachkabel 10 herausgezogen wird, wird der Drahtdrückabschnitt 68A der Basisummantelung 41 im wesentlichen in Kontakt mit den abgeschirmten Drähten 11 gehalten und die Drahtdrückabschnitte 70 der Deckelummantelung 42 werden im wesentlichen in Oberflächenkontakt mit den abgeschirmten Drähten 11 gehalten, mit dem Ergebnis, daß die abgeschirmten Drähte 11 zwischen den Drahtdrückabschnitten 68A, 70 oder durch diese sandwichartig eingeschlossen werden.
  • Wie oben beschrieben, werden gemäß dieser Ausführungsform die Basis- und Deckelummantelungen 41, 42 durch verriegelnde Mittel (Verriegelungsplatten 72 und Haken 73) geschlossen gehalten, die vorzugsweise im wesentlichen in dem in Breitenrichtung mittleren Abschnitt an der rückwärtigen Endposition des Gehäuses 20 oder an einer Position im wesentlichen gegenüberliegend dem Kontaktabschnitt 22 oder dem erhöhten Abschnitt 45 oder an einer Seite bereitgestellt sind, wo das Flachkabel 10 aus dem Verbinder herauszuziehen ist. Somit werden das Gehäuse 20 und die abschirmende Ummantelung 40 nicht rückstellfähig deformiert, um zu öffnen, wenn das Flachkabel 10 in einer Dickenrichtung TD, TD' oder in einer Richtung im wesentlichen normal zur Ebene des Flachkabels 10 an diesem Abschnitt oder zur Längsrichtung der abgeschirmten Drähte 11 gezogen wird, weshalb das Flachkabel 10 daran gehindert wird, vom Gehäuse 20 gelöst zu werden oder geschnitten zu werden.
  • Wenn das Flachkabel 10 in einer Dickenrichtung TD, TD' (vertikalen Richtung) gezogen wird, werden Verlagerungen der abgeschirmten Kabel 11 durch die Drahtdrückabschnitte 68A, 70 am rückwärtigen Ende des Gehäuses 20 verhindert. Somit ist es unwahrscheinlich, daß eine externe Kraft auf einen Abschnitt des Flachkabels 10 übertragen wird, das im Gehäuse 10 gehalten ist. Dies hindert das Flachkabel 10 daran, beispielsweise an einer Position davon geschnitten zu werden, wo das Kurzschlußelement 18 gesichert ist.
  • Weiterhin kann, da die Drahtdrückabschnitte 70 vorzugsweise durch ein Biegen der Endabschnitte der Deckelummantelung 42 ausgebildet werden, um sich nach rückwärts oder auswärts oder in einer Richtung weg von dem erhöhten Abschnitt 45 oder den Kopplungsstücken 47 oder in einer Richtung im wesentlichen parallel zu den abgeschirmten Drähten 11 zu erstrecken, eine große Kontaktoberfläche mit den abgeschirmten Drähten 11 sichergestellt werden, wodurch es schwierig gemacht wird, die abgeschirmten Drähte 11 zu beschädigen.
  • Demgemäß wird, um ein Flachkabel daran zu hindern, von einem Gehäuse gelöst zu werden oder geschnitten zu werden, wenn es gezogen wird, ein Gehäuse 20, das ein Ende eines Flachkabels 10 im Inneren hält, durch eine Basisummantelung 41 und eine Deckelummantelung 42 abgedeckt. In einem in Breitenrichtung mittleren Abschnitt an einer rückwärtigen Endposition des Gehäuses 20, wo das Flachkabel 10 herausgezogen wird, sind Verriegelungsplatten 72, die an der Basisummantelung 41 bereitgestellt sind, und Haken 73, die an der Deckelummantelung 92 vorgesehen bzw. bereitgestellt sind, miteinander in Eingriff, um die Basis- und Deckelummantelung 41, 42 in bezug aufeinander geschlossen zu halten. Demgemäß werden das Gehäuse 20 und eine abschir mende Ummantelung 40 nicht rückstellfähig deformiert, um zu öffnen, wenn das Flachkabel 10 in einer Dickenrichtung gezogen wird. Dies hindert das Flachkabel 10 daran, vom Gehäuse 20 losgelöst zu werden oder geschnitten zu werden.
  • <Andere Ausführungsformen>
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Umfang der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne vom Umfang und Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
    • (1) Wie in 10 gezeigt, kann ein Endabschnitt eines aufragenden bzw. sich erhebenden Rands 75 der Basisummantelung 41 nach rückwärts gebogen sein, um zu den Drahtdrückabschnitten 70 zu schauen, wodurch Drahtdrückabschnitte 76 ausgebildet werden, so daß die Drahtdrückabschnitte 70, 76 im wesentlichen in Oberflächenkontakt mit den abgeschirmten Drähten 11 von oberen und unteren Seiten gehalten werden können, um die abgeschirmten Drähte 11 festzuhalten. Mit einer derartigen Konstruktion ist es unwahrscheinlicher, daß die abgeschirmten Drähte 11 beschädigt werden, wenn das Flachkabel 10 gezogen wird.
    • (2) Die abschirmende Ummantelung kann durch ein Zusammenbauen einer Basisummantelung und einer Deckelummantelung ausgebildet werden, die als gesonderte Teile ausgebildet sind.
    • (3) Die freigelegten Kerne des Flachkabels können in dem Gehäuse gehalten werden statt eines Bereitstellens der Anschlußpaßstücke in dem Gehäuse, und die Anschlußpaßstücke des zusammenpassenden Verbinders können direkt elektrisch mit den Kernen verbunden werden, wenn der Verbinder mit dem zusammenpassenden Verbinder verbunden ist bzw. wird.
    • (4) Die Drahtdrückabschnitte können sowohl an der Basis- als auch Deckelummantelung bereitgestellt sein oder können an irgendeiner von ihnen bereitgestellt sein.
    • (5) Es sollte verstanden werden, daß die Erfindung auch auf eine Vielzahl von Drähten angewandt werden kann, welche abgeschirmte und nicht abgeschirmte Drähte umfassen können, wobei die Drähte im wesentlichen nebeneinander wenigstens in einem Abschnitt (sogenannten Mundabschnitt) angeordnet sind, wo die Drähte mit den Anschlußpaßstücken zu verbinden sind und/oder wo die Drähte aus dem Verbinder vorzugsweise durch eine Isolationsverlagerung herauszuziehen sind, während die Drähte in einer nicht flachen Art und Weise in anderen Abschnitten des Kabels, wenn notwendig, gebündelt sein bzw. werden können.
  • 10
    Flachkabel
    11
    abgeschirmter Draht
    12
    Kern
    14
    abschirmende bzw. Abschirmschicht
    18
    Kurzschlußelement
    20
    Gehäuse
    21
    Anschlußpaßstück
    35
    Abdeckung
    40
    abschirmende Ummantelung
    41
    Basisummantelung
    42
    Deckelummantelung
    72
    Verriegelungsplatte (verriegelnde Mittel)
    73
    Haken (verriegelnde Mittel)
    70
    Drahtpreß- bzw. -drückabschnitt

Claims (10)

  1. Verbinder für eine Mehrzahl von Drähten bzw. Leitungen (11), wobei wenigstens ein Teil der Drähte (11) abgeschirmt ist, insbesondere für ein Flachkabel (10), in welchem die Mehrzahl von Drähten (11) im wesentlichen nebeneinander liegt, wobei wenigstens ein Abschnitt von Verbinderkernen (12) der entsprechenden Drähte (11) im wesentlichen nebeneinander entlang einer Breitenrichtung (WD) in einem Gehäuse (20) gehalten ist und eine Abschirmschale bzw. -ummantelung (41, 42), welche mit abschirmenden bzw. Abschirmschichten (14) der entsprechenden abgeschirmten Drähte (11) verbindbar ist, so vorgesehen ist, um im wesentlichen das Gehäuse (20) abzudecken, wobei: die abschirmende bzw. Abschirmummantelung (41, 42) derart ist, daß eine Deckelummantelung (42) öffenbar und schließbar in Bezug auf eine Basisummantelung (41) zur Verfügung gestellt ist, um in oder an dem Gehäuse (20) montiert bzw. angeordnet zu sein bzw. zu werden, und verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel (72; 73), um die Basis- und Deckelummantelung (41, 42) im wesentlichen geschlossen zu halten, an einem rückwärtigen Endabschnitt des Gehäuses (20) zur Verfügung gestellt sind, wo die Drähte (11), insbesondere das flache bzw. Flachkabel (10) zwischen der Basisummantelung und der Deckelummantelung (41, 42) herauszuziehen bzw. herauszuführen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die verriegelnden Mittel (72; 73) wenigstens eine Verriegelungsplatte (72) umfassen, welche zwischen benachbarten abgeschirmten Drähten (11) bei einem Schließen der Basis- und Deckelummantelung (41, 42) einzusetzen ist.
  2. Verbinder für ein Flachkabel nach Anspruch 1, wobei die verriegelnden Mittel (72; 73), um die Basis- und Deckelummantelung (41, 42) im wesentlichen geschlossen zu halten, wenigstens teilweise in einem im wesentlichen in Breitenrichtung mittleren Abschnitt an der rückwärtigen Endposition des Gehäuses (20) zur Verfügung gestellt sind.
  3. Verbinder für ein Flachkabel nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Basis- und Deckelummantelung (42, 41) der abschirmenden Ummantelung (41, 42) integral oder einstückig verbunden, vorzugsweise durch ein Pressen bzw. Drücken einer einzelnen leitenden bzw. leitfähigen Platte ausgebildet sind.
  4. Verbinder für ein Flachkabel nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die abschirmende Ummantelung (41, 42) wenigstens einen Drahtpreß- bzw. -drückabschnitt (68A; 70; 76) umfaßt, um das Flachkabel (10) daran zu hindern, entlang einer Dickenrichtung (TD; TD') verlagert bzw. verschoben zu werden, indem es im wesentlichen in Kontakt mit den abgeschirmten Drähten (11) vorzugsweise an der rückwärtigen Endposition des Gehäuses (20) gehalten ist.
  5. Verbinder für ein Flachkabel nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei wenigstens ein Drahtdrückabschnitt (68A, 70; 70, 76) sowohl an der Basis- als auch der Deckelummantelung (41, 42) zur Verfügung gestellt ist, und die abgeschirmten Drähte (11) fest zwischen diesen Drahtdrückabschnitten (68A, 70; 70, 76) gehalten sind.
  6. Verbinder für ein Flachkabel nach Anspruch 4 oder 5, wobei der Drahtdrückabschnitt (68A; 76) durch ein Biegen eines rückwärtigen Endabschnitts von wenigstens einer der Basis- und Deckelummantelung (41, 42) ausgebildet ist, um sich nach rückwärts oder auswärts zu erstrecken.
  7. Verbinder für ein Flachkabel nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei wenigstens eine der Basis- und Deckelummantelung (41, 42) wenigstens einen verstärkenden bzw. Verstärkungsabschnitt (68; 69) zum Erhöhen von Biegefestigkeiten davon im wesentlichen in bezug auf eine Dickenrichtung (TD; TD') umfaßt.
  8. Verbinder für ein Flachkabel nach Anspruch 7, wobei die verriegelnden Mittel (72; 73) wenigstens teilweise an dem verstärkenden Abschnitt (68; 69) zur Verfügung gestellt sind.
  9. Verfahren zum Zusammenbauen eines Verbinders an einer Mehrzahl von Drähten bzw. Leitungen (11), wobei wenigstens ein Teil der Drähte (11) abgeschirmt ist bzw. wird, insbesondere für ein Flachkabel (10), in welchem die Mehrzahl von Drähten (11) im wesentlichen nebeneinander liegt, wobei wenigstens ein Abschnitt von Verbinderkernen (12) der entsprechenden Drähte (11) im wesentlichen nebeneinander entlang einer Breitenrichtung (WD) in einem Gehäuse (20) gehalten wird und eine abschirmende Schale bzw. Ummantelung (41, 42), welche mit abschirmenden Schichten (14) der entsprechenden abgeschirmten Drähte (11) verbindbar ist, so zur Verfügung gestellt wird, um im wesentlichen das Gehäuse (20) abzudecken, umfassend die folgenden Schritte: Bereitstellen der abschirmenden Ummantelung (41, 42), welche eine Deckelummantelung (42) aufweist, welche öffenbar und schließbar in Bezug auf eine Basisummantelung (41) zur Verfügung gestellt wird, Montieren bzw. Anordnen der abschirmenden Ummantelung (41, 42) an dem Gehäuse (20), und Halten der Basis- und Deckelummantelung (41, 42) im wesentlichen geschlossen mittels verriegelnden bzw. Verriegelungsmitteln (72; 73), welche an einer rückwärtigen Endposition des Gehäuses (20) zur Verfügung gestellt werden, wo die Drähte (11), insbesondere das Flachkabel (10), zwischen der Basisummantelung und der Deckelummantelung (41, 42) herausgeführt wird bzw. werden, gekennzeichnet durch ein Versehen der verriegelnden Mittel (72; 73) mit wenigstens einer Verriegelungsplatte (72), und ein Einsetzen der Verriegelungsplatte (72) zwischen benachbarte abgeschirmte Drähte (11) bei einem Schließen der Basis- und Deckelummantelung (41, 42).
  10. Verfahren zum Zusammenbauen eines Verbinders für ein Flachkabel gemäß Anspruch 9, wobei die verriegelnden Mittel (72; 73) zum Halten der Basis- und Deckelummantelung (41, 42) im wesentlichen geschlossen in einem im wesentlichen in Breitenrichtung mittleren Abschnitt an der rückwärtigen Endposition des Gehäuses (20) zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen werden.
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