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DE60213186T2 - Schuhwerk mit Gamasche - Google Patents

Schuhwerk mit Gamasche Download PDF

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DE60213186T2
DE60213186T2 DE60213186T DE60213186T DE60213186T2 DE 60213186 T2 DE60213186 T2 DE 60213186T2 DE 60213186 T DE60213186 T DE 60213186T DE 60213186 T DE60213186 T DE 60213186T DE 60213186 T2 DE60213186 T2 DE 60213186T2
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gaiter
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gait
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Jean-Michel Challe
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Salomon SAS
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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/26Tongues for shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
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    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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    • A43C7/02Flaps; Pockets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung hat einen Schuh zum Gegenstand, welcher mit einer Gamasche zum Liefern eines Schutzes gegenüber dem Eindringen von Sand, Kieselsteinen und verschiedenen Gegenständen ausgestattet ist.
  • Es ist bekannt, die Schuhe für einen Schutz gegen die Kälte oder für die Dichtigkeit mit Gamaschen auszustatten. Eine klassische Lösung ist das Tragen von Gamaschen, welche von dem Schuh verschieden bzw. getrennt sind, d.h. abnehmbar, welche mehr oder weniger gut den oberen Teil des Schuhs abdecken werden und zumindest teilweise den unteren Teil des Beines des Trägers umgeben werden.
  • Eine andere vorgeschlagene Lösung besteht darin, außen auf der Rückseite des Schaftes des Schuhs, z.B. durch eine Naht, eine nachgiebige Gamasche anzufügen, welche gegebenenfalls, wenn sie nicht verwendet wird, in einer Tasche untergebracht werden kann, die zu diesem Zweck an der Rückseite des Schaftes vorgesehen ist.
  • Aus dem US 6 148 544 ist es bekannt, einen Schuh mit niedrigem Schaft mit einer dichten Gamasche von einer röhrenförmigen Form zu versehen, welche entlang des oberen Randes des Schaftes angenäht ist und die sich entlang der Schnürungszone verlängert unter einem Ersetzen der üblichen Zunge.
  • Diese Konstruktion bietet dem Schuh eine gute Dichtigkeit gegenüber Wasser und vermeidet, eine getrennte Zunge herzustellen. Sie ist jedoch weniger komfortabel. Des Weiteren ist das dichte Material, welches die Gamasche bildet, nicht dehnbar, so dass die Gamasche eine ziemlich große röhrenförmige Form aufweist, um das Einsetzen des Fußes im Inneren des Schuhs zu erlauben, und somit an ihrem oberen Ende mit einem Spannsystem mit Schnur und Blockiereinrichtung versehen sein muss. Derartige nicht-elastische Schließsysteme sind jedoch nicht sehr effizient, um das Eindringen von kleinen Kieselsteinen und Sand in das Innere des Schuhs zu vermeiden.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile zu beheben und einen Schuh bereitzustellen, welcher mit einer Gamasche versehen ist, welche vollständig dicht gegenüber jedem Eindringen von Kieselsteinen, Sand, ... etc. ist und insbesondere als Laufschuh in widerspenstigen bzw. rauen Naturumgebungen verwendet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei dem Schuh gemäß der Erfindung durch die Tatsache gelöst, dass er einen Schaft aufweist, der mit einer Schnürungszone versehen ist, und eine Gamasche, die entlang des oberen Randes des Schaftes befestigt ist. Die Gamasche ist aus einem dehnbaren Material und ist entlang des oberen Randes der Zunge des Schaftes befestigt.
  • Auf jeden Fall wird die Erfindung besser verstanden werden und andere Merkmale von ihr werden offenbar werden unter Zuhilfenahme der nachfolgenden Beschreibung in Bezug auf die schematische, angefügte Zeichnung, in welcher:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Schuhs gemäß der Erfindung ist;
  • 2 eine Detailansicht der 1 in vergrößertem Maßstab ist;
  • 3 eine teilweise Seitenansicht der 2 ist; und
  • 4 eine Schnittansicht gemäß IV-IV aus der 2 ist.
  • Somit setzt sich, wie es insbesondere die 1 zeigt, der Schuh 1 gemäß der Erfindung aus einem Schaft 10 zusammen, welcher auf einer Sohle 2 befestigt ist und welcher mit einer Gamasche 20 versehen ist.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Schaft 10 ein niedriger Schaft, er könnte jedoch ebenso hoch sein oder halb-hoch sein. Der Schaft 10 weist einen oberen Rand 11 auf, der dafür bestimmt ist, das Einführen des Fußes eines Benutzers zu erlauben, und eine Schnürungszone 12, die sich im Wesentlichen gemäß der Längsrichtung des Schuhs auf der Oberseite des Schaftes zwischen dem vorderen Ende 3 des Schuhs und dem oberen Rand 11 von diesem erstreckt.
  • Die Schnürungszone 12 ist mit Durchgangseinrichtungen 13 versehen, welche entlang einer Öffnung 15 angeordnet sind und welche einen Schnürsenkel oder etwas ähnliches 14 für die Spannung des Schuhs um den Fuß herum aufnehmen. Unter der Schnürungszone 12 ist auf an sich bekannte Art und Weise eine Zunge 16 angeordnet, welche dafür bestimmt ist, den Druck von der Spannung aufzuteilen und den für den Fuß des Benutzers notwendigen Komfort zu bieten. Diese Zunge 16 ist an ihrem vorderen Ende 16a an dem vorderen Ende der Schnürungszone 12 befestigt.
  • Zwischen der Zunge 16 und dem Schaft 10 ist außerdem ein Einsatzstück 18 aus elastischem Material befestigt, welches vollständig die Öffnung der Schnürungszone 12 verschließt und somit jedes ungewollte Eindringen von Kieselsteinen, Sand und Scherben ins Innere des Schuhs verhindert.
  • Selbstverständlich können andere Mittel zur Abdichtung gegenüber äußeren Elementen vorgesehen sein, wie z.B. blasebalgartige Elemente, welche seitlich die Zunge 16 mit dem Schaft verbinden.
  • Die Konstruktion mit einem elastischen Einsatzstück 18 ist für sehr „harte" Anwendungen bevorzugt, d.h. in sehr aggressiven bzw. rauen Umgebungen, da sie in Kombination mit der Gamasche 20 wirklich jedes Eindringen von Fremdkörpern ins Innere des Schuhs verhindert.
  • Im vorliegenden Fall ist das Einsatzstück 18 unter den Durchgangseinrichtungen 13/dem Schnürsenkel 14 angeordnet, es könnte jedoch ebenso darüber vorgesehen sein. Die Gamasche 20 ist aus einem dehnbaren Material, d.h. elastisch in zwei Richtungen, wie z.B. Lycra®, gebildet.
  • Wie es insbesondere die 3 und 4 zeigen, ist sie entlang des oberen Randes des Schaftes 11 durch eine Naht 21 und entlang des oberen Randes der Zunge 16 durch eine Naht 22 befestigt. Diese Nähte 21, 22 können einfache Nähte sein, wie dargestellt, oder umgedrehte Stoßnähte für eine bessere ästhetische Wirkung.
  • Die Gamasche 20 ist vorzugsweise im Inneren des Schaftes derart befestigt, um so nah als möglich am Knöchel des Benutzers zu sein und somit zusätzlich zu der Abdichtfunktion Empfindungen einer Selbstwahrnehmung zu liefern. Die Gamasche ist außerdem mit einer im Wesentlichen vertikalen Öffnung 23 ausgehend von dem oberen Rand 11 des Schaftes bis zu dem oberen Rand 25 der Gamasche derart versehen, um das Einsetzen des Fußes ins Innere des Schuhs zu erleichtern.
  • In Abhängigkeit von der Dehnbarkeit des für die Gamasche ausgewählten Materials kann diese Öffnung 23 gegebenenfalls weggelassen werden, da die Gamasche 20 jedoch sehr nah an dem Knöchel des Benutzers sein muss, ist eine derartige Öffnung 23 grundsätzlich vorzuziehen. Die Öffnung 23 kann ebenso verschieden angeordnet werden, z.B. schräg, für eine Anpassung an den Fuß und einen optimalen Verschluss. Diese Öffnung 23 ist vorzugsweise an jedem ihrer Ränder mit selbsthaftenden Mitteln 24 für ein optimales Verschließen der Gamasche 20 versehen.
  • Selbstverständlich können andere Mittel zum Verschließen vorgesehen werden.
  • Die Gamasche 20 weist eine im Wesentlichen röhrenförmige Form auf, deren Volumen im Wesentlichen dem Volumen des Knöchels entspricht, welcher aufgenommen werden muss. Ihre Form ist ebenso vorgesehen, um so nah als möglich an dem Knöchel zu sein.
  • In jedem Fall ist der obere Rand 25 der Gamasche derart gestaltet, um einen geringeren Umfang als denjenigen des Knöchels zu haben, welcher aufgenommen werden muss, und ist mit einem Gummi 26 versehen, um eine vollkommene Dichtigkeit der Gamasche gegenüber dem Eindringen von jedem äußeren Gegenstand zu gewährleisten.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Zunge 16 an ihrem oberen Ende mit einer Tasche 19 aus elastischem Material versehen, welche dafür bestimmt ist, das Ende des Schnürsenkels 14 aufzunehmen und unterzubringen. In dem Fall, in welchem dem Schnürsenkel 14 eine Blockiereinrichtung 30 hinzugefügt ist, weist die Tasche 19 ein Volumen und/oder eine ausreichende Verformbarkeit auf, um ebenso die zugehörige Blockiereinrichtung 30 unterzubringen.
  • Der so gemäß der Erfindung erhaltene Schuh weist somit jedwede Gewährleistungen eines Widerstehens gegen des Eindringen von Fremdobjekten und eines Verstauens von Schnürsenkeln auf und kann beim Laufen in sehr hügeligen und gebirgigen Gebieten verwendet werden, wie z.B. bei Abenteuerexpeditionen.

Claims (10)

  1. Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Schaft (11) aufweist, der mit einer Schnürungszone (12) ausgestattet ist, eine Lasche (16), welche unterhalb der Schnürungszone angeordnet ist, und eine Gamasche, die entlang dem oberen Rand (11) des Schaftes befestigt ist, und dass die Gamasche aus einem dehnbaren Material derart ist, um das unbeabsichtigte Eindringen von Kieselsteinen, Sand, Scherben, ... etc. ins Innere des Schuhs zu vermeiden.
  2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gamasche aus einem in zwei Richtungen elastisch dehnbaren Material ist.
  3. Schuh nach irgendeinem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einsatzstück (18) aus elastischem Material zwischen der Lasche (16) und dem Schaft (10) derart befestigt ist, um vollständig die Öffnung der Schnürungszone (12) zu schließen.
  4. Schuh nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gamasche eine im Wesentlichen röhrenförmige Form aufweist, deren Volumen im Wesentlichen dem Volumen des Knöchels entspricht, der aufgenommen werden muss.
  5. Schuh nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gamasche einen oberen Rand (25) aufweist, dessen Umfang geringer als derjenige des Knöchels ist, welcher aufgenommen werden muss.
  6. Schuh nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand 25 der Gamasche mit einem Gummiband (26) versehen ist.
  7. Schuh nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gamasche ebenso entlang des oberen Randes der Lasche (16) befestigt ist.
  8. Schuh nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Gamasche an der Innenseite des Schaftes befestigt ist.
  9. Schuh nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (16) an ihrem oberen Ende mit einer dehnbaren Tasche (19) für das Verstauen des Schnürungssystems (14) versehen ist.
  10. Schuh nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gamasche eine vertikale Öffnung (23) aufweist, die mit Verschlussmitteln vom selbst-haftenden Typ (24) versehen ist.
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