[go: up one dir, main page]

DE60213808T2 - Fahrzeugkarosserie mit einer Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Fahrzeugkarosserie mit einer Verbindungsvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE60213808T2
DE60213808T2 DE60213808T DE60213808T DE60213808T2 DE 60213808 T2 DE60213808 T2 DE 60213808T2 DE 60213808 T DE60213808 T DE 60213808T DE 60213808 T DE60213808 T DE 60213808T DE 60213808 T2 DE60213808 T2 DE 60213808T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle body
coupling device
connection
connection device
structural
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60213808T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60213808D1 (de
Inventor
Tomas Bergman
Michael Cooling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Global Technologies LLC
Original Assignee
Ford Global Technologies LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Global Technologies LLC filed Critical Ford Global Technologies LLC
Publication of DE60213808D1 publication Critical patent/DE60213808D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60213808T2 publication Critical patent/DE60213808T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B9/00Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle
    • F16B9/05Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle by way of an intermediate member
    • F16B9/054Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle by way of an intermediate member the intermediate member being threaded
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
    • F16B5/0621Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
    • F16B5/0628Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship allowing for adjustment parallel or perpendicular to the plane of the sheets or plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugkarosserie, die mit einer Verbindungsvorrichtung zum Bereitstellen einer seitlichen Verbindung von zwei Strukturbauteilen einer Fahrzeugkarosserie auf eine anpassbare Weise gemäß der Präambel von Anspruch 1 ausgestattet ist.
  • Technischer Hintergrund
  • Verbindungsvorrichtungen zum seitlichen Fixieren von Strukturbauteilen sind in der Technik wohl bekannt und es gibt eine Vielzahl von Vorrichtungen zum Bereitstellen einer robusten Verbindung zwischen Strukturbauteilen. Derartige Verbindungsvorrichtungen sind vorzugsweise mit hoher Genauigkeit zum Bereitstellen einer optimalen Unterstützung ausgelegt.
  • CH 675897 stellt eine Verbindungsvorrichtung dar, die ein Strukturbauteil umfasst, das mit wenigstens einer Empfangsöffnung ausgestattet ist, worin eine Kopplungsvorrichtung beweglich eingepasst ist, wobei die Kopplungsvorrichtung eine Durchführung besitzt und mit einer Schraubenverbindung verbindbar ist, die eine Buchse und einen Bolzen mit Gewinde, der sich in die Durchführung erstreckt und ferner zum Eingreifen in die Buchse ist, umfasst. Die Buchse ist angepasst, um die Kopplungsvorrichtung auswärts in einer radialen Richtung zu pressen, wenn durch den Bolzen mit Gewinde gezogen. Dieser Radialdruck ruft eine Deformierung des Strukturbauteiles hervor und eine Verbindung zwischen der Kopplungsvorrichtung und dem Strukturbauteil wird erreicht.
  • Bei Verwendung von derartigen Lösungen des Stands der Technik wird eine Spannung lokal induziert, insbesondere in den deformierten Zonen der Verbindungsvorrichtung, was z.B. zu reduzierter Ermüdungslebensdauer führt. Dies ist insbesondere ein Problem für Komponenten, die hohen Kräften ausgesetzt sind. Es wird auch schwierig sein, derartige Verbindungsvorrichtungen wieder einzustellen oder wieder einzubauen. Für Verbindungen mit Anforderungen bezüglich Exaktheit und hoher Genauigkeit gibt es auch einen Bedarf, Deformierungen in den Komponenten während der Verbindung zu vermeiden.
  • Ein anderes Problem, das Verbindungsstrukturbauteile betrifft, ist die Toleranzabweichung während dem seitlichen Fixieren von Strukturbauteilen. Wenn zwei Strukturseitenelemente gegenseitig bei einem festen seitlichen Abstand verbunden sind und das Verbindungselement entweder zu lang oder zu kurz ist, könnte dies zu zusätzlicher Spannung in einigen Zonen des Seitenelementes führen, wenn diese verbunden werden. Die anfänglichen Abweichungen können aufgrund verschiedener Gründe aufgetreten sein, wie etwa Variationen der Qualität, Temperatur oder einfach aufgrund von Effekten der Handhabung der Strukturbauteile bei der Herstellung etc. Zusätzliche Spannung und Spannung in derartigen Zonen der resultierenden Struktur könnten die Ermüdungslebensdauer, die Stoßaufprallbeständigkeit etc. verringern.
  • Für Fahrzeugkarosseriestrukturen ist es von Wichtigkeit, Belastung und Spannung in der Struktur aus Gründen z.B. der Sicherheit und Qualität zu verringern. Bei dem kompakten Fahrzeugdesign heutzutage besteht ein starker Bedarf nach einer leichteren Art, seitliches Fixieren von zwei Strukturseitenelementen bei einem gegebenen Abstand durch ein Querelement oder dergleichen durchzuführen. Darüber hinaus ist es erwünscht, eine Verbindungsvorrichtung darzustellen, die ein flexibleres und funktionales Design von Strukturbauteilen ermöglicht, um andere Designkriterien zu erfüllen. Es ist auch erwünscht, das Risiko induzierter Spannung in der Struktur aus einem derartigen Verfahren zu verringern.
  • DE 197 41 551 A1 offenbart eine alternative Verbindungsvorrichtung des Stands der Technik, die mit einer Fahrzeugkarosserie gemäß der Präambel von Anspruch 1 verwendet wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Fahrzeugkarosserie der mit einer Verbindungsvorrichtung ausgestattet ist, bereitzustellen, die die vorstehenden Probleme überwindet und eine Verbindungsvorrichtung zum Fixieren von Strukturbauteilen zu präsentieren.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Fahrzeugkarosserie, die mit einer sicheren robusten und zuverlässigen Verbindungsvorrichtung ausgestattet ist, bereitzustellen, die zusammen mit einer guten Zugänglichkeit und in einer komfortablen Arbeitsposition zusammengestellt werden kann.
  • Diese und andere Aufgaben werden durch eine Fahrzeugkarosserie der mit einer Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 ausgestattet ist, erreicht. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Erfindungsgemäß wird eine Fahrzeugkarosserie, die mit einer Verbindungsvorrichtung zum Bereitstellen einer seitlichen Verbindung von zwei Strukturbauteilen einer Fahrzeugkarosserie auf eine anpassbare Weise ausgestattet ist, bereitgestellt, wobei die Verbindungsvorrichtung ein Strukturbauteil umfasst, das mit wenigstens einer Empfangsöffnung ausgestattet ist, worin eine Kopplungsvorrichtung beweglich eingepasst ist, wobei die Kopplungsvorrichtung eine Durchführung besitzt und verbindbar mit einer Schraubenverbindung ist, die eine Buchse und einen Bolzen mit Gewinde, der sich in die Durchführung erstreckt und ferner zum Eingreifen in die Buchse ist, umfasst. Die Kopplungsvorrichtung ist expandierbar und die Buchse ist zum Hervorrufen einer radialen Expansion der Kopplungsvorrichtung, Betätigen des Bolzens mit Gewinde ausgelegt, wenn die Kopplungsvorrichtung einen festen Stopp erreicht hat, vorzugsweise ein Strukturbauteil, wobei die Expansion, die eine mechanische Verbindung zwischen einem inneren Seitenwandabschnitt des Strukturbauteiles und einem äußeren Seitenwandabschnitt der Kopplungsvorrichtung bereitstellt, und wobei mindestens einer der Seitenwandabschnitte mit einer rauen Oberfläche zum Erreichen einer festen mechanischen Verbindung ausgestattet ist, wenn die Kopplungsvorrichtung einen festen Stopp erreicht hat und die Kopplungsvorrichtung expandiert worden ist.
  • Eine gegenseitige mechanische Verbindung wird ermöglicht, wenn die expandierbare Kopplungsvorrichtung expandiert worden ist. Die raue Oberfläche von mindestens einem Seitenwandabschnitt verursacht eine mechanische Verbindung, die ausreichend stark zur Verwendung in z.B. Fahrzeugen ist. Vorzugsweise sind die Oberflächenabschnitte im Wesentlichen gerändelt. Alternativ, obwohl nicht bevorzugt, sind die rauen Oberflächeabschnitte zum gegenseitigen Eingreifen mit Gewinde versehen. Es wird erkannt, dass das erfindungsgemäße Fixieren der Verbindungsvorrichtung durch Betreiben einer Schraubenverbindung ermöglicht wird.
  • Vorzugsweise ist der Seitenwandabschnitt des Strukturbauteiles härter als die Kopplungsvorrichtung. Somit kann ein gesteuertes Fixieren und eine starke mechanische Verbindung erreicht werden, ohne irgendeine permanente Deformierung der Komponenten der Verbindungsvorrichtung zu verursachen. So ist es möglich, die Verbindungsvorrichtung wieder einzustellen oder freizusetzen, wenn erwünscht.
  • Vorteilhafterweise wird das Fixieren der Verbindungsvorrichtung durch Betätigen einer Schraubenverbindung ermöglicht, die von der Außenseite eines Strukturbauteiles relativ zu der expandierbaren Kopplungsvorrichtung zugänglich ist, die relativ zu der Innenseite des gleichen Strukturbauteiles angeordnet ist.
  • In geeigneter Weise besitzt die Buchse einen breiteren Querschnitt am Endabschnitt, der von dem nächsten Strukturbauteil weiter weg als der Endabschnitt der Buchse, der näher zu dem nächsten Strukturbauteil anzuordnen ist, indem eine solche Buchse in die Durchführung gezogen wird, kann der Druck auf die Seitenwände der Kopplungsvorrichtung gesteuert werden und, wenn ein ausreichender Widerstand erreicht wird, das Zugverfahren vervollständig. Vorzugsweise besitzt mindestens ein Abschnitt der Buchse eine konische Gestalt, um eine glatte Lastübertragung zwischen den Komponenten der Verbindungsvorrichtung zu ermöglichen. Die expandierbare Kopplungsvorrichtung ist in geeigneter Weise, aber nicht notwendigerweise, auf eine komplementäre Art ausgebildet, um ferner seitlich induzierte Kräfte in einer radialen Richtung zu übertragen.
  • Vorzugsweise ist die Kopplungsvorrichtung im Wesentlichen kelchförmig. Darüber hinaus ist eine Seitenwand der Kopplungsvorrichtung auf geeignete Weise mit wenigstens einem Schlitz ausgestattet, damit Kopplungsvorrichtung in einer radialen Richtung expandiert werden kann, wenn sie dem Druck aus der Buchse ausgesetzt ist.
  • Weiter bevorzugt ist das Strukturbauteil mit einem Ende mit einem Strukturbauteil verbunden und mit einer Kopplungsvorrichtung in einem anderen Endabschnitt zum Ermöglichen des seitlichen Fixierens auf eine Weise von zwei Strukturbauteilen ausgestattet, um seitliche Distanztoleranzabweichungen zwischen den Strukturbauteilen zu kompensieren.
  • Eine Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung ist leicht in der seitlichen Richtung vor dem Fixieren der Seitenelemente einstellbar. So werden aus dem Fixieren von zwei Strukturbauteilen möglicherweise induzierte Kräfte im Allgemeinen eine radiale Richtung durch die expandierbare Kopplungsvorrichtung geführt, um durch das Verbinden des Strukturbauteils der Verbindungsvorrichtung absorbiert zu werden. Darüber hinaus wird unter Verwendung einer expandierbaren Kopplungsvorrichtung gemäß der Erfindung ein sicheres Fixieren und eine Toleranzkompensation auf eine bequeme Weise während der Herstellung eines Strukturkörpers erreicht.
  • Vorteilhafterweise ist das Strukturbauteil mit zwei Kopplungsvorrichtungen zum Ermöglichen des seitlichen Fixierens auf eine anpassbare Weise von zwei Strukturbauteilen ausgestattet. Es ist aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich, dass ein seitliches Fixieren der zwei Strukturseitenelemente durch eine Verbindungsvorrichtung erreicht werden kann, indem ein derartiges Koppeln in mindestens einer der Endabschnitte des Verbindungsstrukturbauteiles verwendet wird. Der zweite Endabschnitt der Verbindungsvorrichtung kann mit einem Seitenelement auf irgendeine herkömmliche Weise befestigt werden, solange wie der erste Endabschnitt der Verwendung der Verbindungsvorrichtung befestigt wird. Es ist natürlich möglich, jeden Endabschnitt des Strukturbauteiles mit einer expandierbaren Verbindungsvorrichtung der Erfindung auszustatten. Dies ist insbesondere geeignet, wenn die Verbindungsvorrichtung symmetrisch zwischen den Strukturseitenelementen zu positionieren ist.
  • Die Verbindungsvorrichtung insbesondere zum seitlichen Fixierens eines A-Säulensatzes einer Fahrzeugkarosserie bereitgestellt. In einem derartigen Fall wird die Verbindungsvorrichtung vorteilhafterweise mit einem P-Paneel bereitgestellt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Eine gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachstehend detailliert anhand der begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine explodierte perspektivische Teilansicht einer Verbindungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 2a ist ein schematischer Querschnitt einer Verbindungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • 2b ist ein schematischer Querschnitt einer Verbindungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • 3a und 3b offenbaren eine aufgeschnittene perspektivische Ansicht von zwei alternativen Ausführungsformen der Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung.
  • 4a ist eine vergrößerte Querschnittsteilseitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung während dem Verbindungsschritt.
  • 4b ist eine vergrößerte Querschnittsteilseitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung, wenn in einer seitlich fixierten Position.
  • 5 ist eine vergrößerte Querschnittsteilseitenansicht einer fünften Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung.
  • 6 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer Verbindungsvorrichtung, die in einem P-Paneel gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung angeordnet ist.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht einer Fahrzeugstruktur die mit zwei Verbindungsvorrichtungen gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung ausgestattet ist.
  • Detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
  • Eine erste Ausführungsform der Erfindung die eine Fahrzeugkarosserie betrifft, der mit einer Verbindungsvorrichtung ausgestattet ist, wird detailliert im Folgenden anhand der begleitenden Zeichnungen erläutert.
  • Bezugnehmend auf 1 wird eine Verbindungsvorrichtung 1 zum Ermöglichen des seitlichen Fixierens eines ersten Strukturbauteiles 2a offenbart. Die Verbindungsvorrichtung 1 umfasst mindestens ein Strukturbauteil 7. Das Strukturbauteil 7 ist vorzugsweise ein Träger, ein Profil oder ein Steuerelement. Darüber hinaus besitzt das Strukturbauteil 7 mindestens einen Endabschnitt mit einer Empfangsöffnung. Eine expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 ist ausgelegt, um mindestens teilweise in die Empfangsöffnung eingeführt zu werden. Die expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 wird angepasst, um sich auf eine einstellbare Weise entlang dem Strukturbauteil 7 einzupassen. Die expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 ist durch eine eingreifende Schraubenverbindung einstellbar. Der Endabschnitt des offenbarten Strukturbauteiles 7 besitzt eine röhrenförmige Gestalt. Die expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 ist mit einer Durchführung 11 ausgestattet. Die Schraubenverbindung umfasst eine Gegenmutter 4 und einen Gewindebolzen 10. Der Bolzen von der entgegen gesetzten Seite von einem der Seitenelemente 2 angeordnet, um durch ein Loch 12 verbunden zu werden und zum Erstrecken in die Durchführung 11 und ferner zum Eingreifen in die Gegenmutter 4. Die Gegenmutter 4 ist zum Hervorrufen einer Expansion der expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 ausgelegt, wenn sie in die Durchführung 11 durch den Gewindebolzen 10 gezogen wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 im Wesentlichen als eine Tasse 9 ausgebildet. Eine Seitenwand der expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 ist vorzugsweise mit einem oder mehreren Schlitzen 8 zum Erleichtern der radialen Expansion der expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 ausgestattet. Darüber hinaus besitzt ein Abschnitt der Gegenmutter 6 eine konische Gestalt um leicht in engeren Eingriff mit der expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 zu sein. Die Durchführung 11 der expandierbaren Kopplungsvorrichtung ist vorzugsweise mit einer komplementären Gestalt zum Bereitstellen eines zuverlässigen Lasttransfers ausgestattet und verringert das Risiko des Einführens von lokaler Spannung in die Struktur.
  • Bezugnehmend nun auf 2a wird eine erste bevorzugte Ausführungsform der Erfindung offenbart. Gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform werden zwei Strukturbauteile 2a, 2b durch eine Verbindungsvorrichtung 1 verbunden. Die Strukturbauteile 2a, 2b sind gegenseitig bei einem festen Seitenabstand angeordnet. Beide Endabschnitte 4 der Verbindungsvorrichtung 1 sind mit einer einstellbaren Kopplungsvorrichtung 3 ausgestattet, um eine Anordnung der Verbindungsvorrichtung 1 symmetrisch zwischen den Strukturseitenelementen 2a, 2b zu ermöglichen.
  • Eine zweite bevorzugte Ausführungsform wird in 2b offenbart, wobei ein Endabschnitt 4 der Verbindungsvorrichtung 1 mit einer Kopplungsvorrichtung 3 ausgestattet ist. Der zweite Endabschnitt der Verbindungsvorrichtung 1 ist auf eine herkömmliche Weise mit einem zweiten Strukturseitenelement 2b verbunden. Vorzugsweise ist der zweite Endabschnitt zuerst verbunden und der Endabschnitt, der die einstellbare Kopplungsvorrichtung 3 umfasst ist danach mitfixiert, um ein seitliches Fixieren der Strukturseitenelement 2a, 2b zu ermöglichen.
  • Eine dritte bevorzugte Ausführungsform ist in 3a offenbart, wobei ein innerer Oberflächenabschnitt 13a des Strukturbauteiles 7 an einem rauen Oberflächenabschnitt 13a ausgestattet ist, eine gegenseitige mechanische Verbindung zu ermöglichen, wenn die expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 expandiert worden ist. Der raue Oberflächenabschnitt 13a ist zum zusätzlichen gegenseitigen Eingreifen nach der Expansion mit einem Gewinde versehen.
  • Es ist zu ersehen, dass die Kopplungsvorrichtung 3 mit einem rauen Oberflächenabschnitt bereitgestellt werden kann, obwohl nicht hier gezeigt. Der innere Oberflächenabschnitt 13a des Strukturbauteiles 7 ist dann nicht notwendigerweise mit einem rauen Oberflächenabschnitt ausgestattet.
  • In 3b sind die rauen Oberflächenabschnitte 9b, 13b der Verbindungsvorrichtung 1 gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform im Wesentlichen gerändelt. Es ist durch einen Fachmann ersichtlich, dass andere Alternativen zum Kombinieren alternativer Oberflächentypen existieren, obwohl nicht hier gezeigt, um zuverlässigen mechanischen Griff zwischen den Oberflächenabschnitten 9, 13 der Verbindungsvorrichtung 1 zu schaffen.
  • Die Funktion der Verbindungsvorrichtung wird detaillierter anhand von 4a4b beschrieben. In 4a wird eine Verbindungsvorrichtung in einer Verbindung vor dem Einstellen in einer fixierten Bedingung gezeigt. Ein Gewindebolzen, der einen Teil der Schraubenverbindung bildet, wird durch ein Loch in einem Strukturseitenelement 2 und ferner durch eine Durchführung 11 der expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 eingeführt. In dem anderen Ende der Durchführung 11 ist eine Gegenmutter 4 angeordnet. Die Gegenmutter 4 besitzt ein Gewindeloch 5 in ihrem Zentrum, das zum Empfangen des Bolzens 10 ist. Unter diesen Bedingungen ist die expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 gleitbar in den Endabschnitt des Strukturbauteiles 7 eingepasst. Wenn der Bolzen 10 geschraubt wird, greift der Bolzen in die Gegenmutter 4 ein und die expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 wird durch die Gegenmutter 4 zum Strukturseitenelement 2 gedrückt.
  • Die Schraubenverbindung gewährleistet auch eine Expansion der expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 in einer radialen Richtung relativ zu dem Strukturbauteil 7, wenn die expandierbare Kopplungsvorrichtung 3 einen Anschlag erreicht. Dies wird ferner in 4b veranschaulicht, wenn die durch die Verbindungsvorrichtung 1 erfahrenen Kräfte durch Pfeile angezeigt werden. Die Expansion der expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 gewährleistet eine Verbindung eines äußeren Oberflächenabschnitts 9 des expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 mit einem inneren Oberflächenabschnitt 13 des Strukturbauteils 7.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, dass seitliches Fixieren von zwei Strukturseitenelementen 2 durch eine Verbindungsvorrichtung 1 erreicht werden kann, indem ein derartiges Koppeln in mindestens einem der Endabschnitte des verbindenden Strukturbauteiles 7 verwendet wird. Der zweite Endabschnitt der Verbindungsvorrichtung 1 kann Seitenelement auf beliebige herkömmliche Weise befestigt werden, solange wie der erste Endabschnitt unter Verwendung der Verbindungsvorrichtung 1 befestigt wird. Es ist natürlich möglich, jeden Endabschnitt des Strukturbauteiles 7 mit einer expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 gemäß der Erfindung auszustatten. Dies ist insbesondere geeignet, wenn die Verbindungsvorrichtung 3 symmetrisch zwischen den Strukturseitenelementen 2 zu positionieren ist.
  • Darüber hinaus ist zu ersehen, dass das seitliche Fixieren der Verbindungsvorrichtung 1 durch das Betätigen der einen Schraubenverbindung ermöglicht wird, die von der Außenseite des Strukturbauteiles 2a, 2b relativ zu der Verbindungsvorrichtung 1 erreichbar ist.
  • Bezugnehmend nun auf 5, fünfte Ausführungsform der Erfindung offenbart wird. Gemäß dieser fünften Ausführungsform der Erfindung wird ein einfacherer Aufbau der expandierbaren Kopplungsvorrichtung vorzugsweise verwendet. Dieser Aufbau kann auf geeignete Weise z.B. sein, wo Lasten, die durch eine Verbindungsvorrichtung zu übertragen sind, nicht signifikant groß sind.
  • In 6 ist eine Verbindungsvorrichtung 1 gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung in eine IP-Tafel 19 eingebettet. Dies ist, um eine Idee der Möglichkeiten eines kompakten und integrierten Aufbaus zu geben, die durch die Verbindungsvorrichtung 1 erreicht werden kann.
  • 7 offenbart eine Fahrzeugkarosseriestruktur, die mit seitlich fixierten Strukturbauteilen 2a, 2b gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung ausgestattet ist. Eines der Verbindungsvorrichtungen 1 ist zum seitlichen Fixieren eines A-Säulensatzes 18 bereitgestellt.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit deren besonderen Ausführungsformen beschrieben worden ist, sei verstanden, dass zahlreiche Modifikationen, Änderungen und Anpassungen durch Fachleute gemacht werden können, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen.
  • Somit ist ersichtlich, dass die Verbindungsvorrichtung 1 zusammen mit Strukturseitenelementen 2 verwendet werden kann, die auf verschiedene Weisen ausgelegt sind, ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen. Die Verbindungsvorrichtung 1 gemäß der Erfindung ist nicht auf die Verwendung eines spezifischen Materials begrenzt. Der konische Winkel der Gegenmutter 4 und/oder die Führung 11 der expandierbaren Kopplungsvorrichtung 3 kann geändert werden, um eine optimale Lastübertragung und Leistung der Verbindungsvorrichtung 1 sicherzustellen.

Claims (14)

  1. Fahrzeugkarosserie (20), die mit einer Verbindungsvorrichtung (1) ausgestattet ist, um eine seitliche Verbindung von zwei Strukturbauteilen (2a, 2b) einer Fahrzeugkarosserie in einer anpassbaren Weise bereitzustellen, wobei die Verbindungsvorrichtung (1) ein Strukturelement (7) aufweist, das mit mindestens einer Aufnahmeöffnung versehen ist, in welche eine Kopplungsvorrichtung (3) beweglich eingepasst ist, wobei die Kopplungsvorrichtung (3) eine Durchführung (11) aufweist und an eine Schraubverbindung anschließbar ist, die eine Gegenmutter (4) und einen Gewindebolzen (10) umfasst, der sich in die Durchführung (11) und weiter für den Eingriff in die Gegenmutter (4) erstreckt, wobei die Kopplungsvorrichtung (3) aufweitungsfähig ist und die Gegenmutter (4) ausgelegt ist, ein radiales Aufweiten der Kopplungsvorrichtung (3) durch Betätigen des Gewindebolzens (10) zu bewirken, wenn die Kopplungsvorrichtung (3) einen Anschlag, vorzugsweise ein Strukturbauteil (2), erreicht hat, wobei das Aufweiten eine mechanische Verbindung zwischen einem inneren Seitenwandteilbereich (13) des Strukturelements (7) und einem äußeren Seitenwandteilbereich (9) der Kopplungsvorrichtung (3) herstellt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Seitenwandteilbereiche (9, 13) mit einer rauen Oberfläche versehen ist, um eine feste mechanische Verbindung zu erzielen, wenn die Kopplungsvorrichtung (3) einen Anschlag erreicht hat und die Kopplungsvorrichtung (3) aufgeweitet wurde.
  2. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei der Seitenwandteilbereich des Strukturelements (7) härter als die Kopplungsvorrichtung (3) ist.
  3. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–2, wobei mindestens einer der rauen Seitenwandteilbereiche (9, 13) gerändelt ist.
  4. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–3, wobei mindestens einer der rauen Seitenwandteilbereiche (9, 13) mit einem Gewinde versehen ist.
  5. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–4, wobei die Gegenmutter (4) an dem Endabschnitt, der abgewandt von dem nächsten Strukturbauteil (2a, 2b) anzuordnen ist, einen größeren Querschnitt aufweist als der Endabschnitt der Gegenmutter (4), der näher an dem nächsten Strukturbauteil (2a, 2b) anzuordnen ist.
  6. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–5, wobei mindestens ein Teilbereich der Gegenmutter (4) eine konische Gestalt aufweist.
  7. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–6, wobei die Kupplungsvorrichtung (3) weitgehend kelchförmig ist.
  8. Fahrzeugkarosserie (24) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–7, wobei eine Seitenwand der Kopplungsvorrichtung (3) mit mindestens einem Schlitz (8) versehen ist.
  9. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–8, wobei das Positionieren und Fixieren der Kopplungsvorrichtung (1) durch Betätigen einer Schraubverbindung erreicht wird.
  10. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–9, wobei das Strukturelement (7) mit einem Ende an einem Strukturbauteil (2b) angeschlossen und an einem anderen Endabschnitt mit einer Kopplungsvorrichtung (3) versehen ist, um ein seitliches Fixieren der beiden Strukturbauteile (2a, 2b) in einer flexiblen Weise zu ermöglichen, um seitliche Abstandstoleranzabweichungen zwischen den Strukturbauteilen (2a, 2b) zu kompensieren.
  11. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–9, wobei das Strukturelement (7) mit zwei Kopplungsvorrichtungen (3) versehen ist, um ein seitliches Fixieren der beiden Strukturbauteile (2a, 2b) in einer flexiblen Weise zu ermöglichen.
  12. Fahrzeugkarosserie (20) mit der Verbindungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1–11, wobei das seitliche Fixieren der Verbindungsvorrichtung (1) bezüglich der Kopplungsvorrichtung (1) durch Betätigen einer Schraubverbindung ermöglicht wird, die von der Außenseite her zugänglich ist.
  13. Fahrzeugkarosserie (24) nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsvorrichtung (1) für das seitliche Fixieren eines Satzes von A-Säulen (18) vorgesehen ist.
  14. Fahrzeugkarosserie (20) nach Anspruch 13, wobei die Verbindungsvorrichtung (1) in einem P-Paneel (19) vorgesehen ist.
DE60213808T 2002-09-20 2002-09-20 Fahrzeugkarosserie mit einer Verbindungsvorrichtung Expired - Lifetime DE60213808T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP02021016A EP1400703B1 (de) 2002-09-20 2002-09-20 Fahrzeugkarosserie mit einer Verbindungsvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60213808D1 DE60213808D1 (de) 2006-09-21
DE60213808T2 true DE60213808T2 (de) 2007-08-09

Family

ID=31896887

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60213808T Expired - Lifetime DE60213808T2 (de) 2002-09-20 2002-09-20 Fahrzeugkarosserie mit einer Verbindungsvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP1400703B1 (de)
DE (1) DE60213808T2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPD20080054A1 (it) * 2008-02-21 2009-08-22 Alu S P A Dispositivo di connessione particolarmente per strutture espositive
CN114132172B (zh) * 2021-11-30 2023-09-22 重庆长安汽车股份有限公司 一种油箱隔热罩固定结构

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1164322A (en) * 1914-09-23 1915-12-14 Walter C Yeatman Expansion-bolt.
GB674629A (en) * 1948-08-27 1952-06-25 Johnson And Phillips Ltd Improvements in tube connectors and couplings
BE571190A (de) * 1957-09-23
GB1515297A (en) * 1975-08-15 1978-06-21 Comens Ab Plugs for tubular members
DE8711918U1 (de) * 1987-09-03 1987-10-29 Sorg, Hugo, 6839 Oberhausen-Rheinhausen Bausatz zur Verbindung von Rohrteilen
DE29608134U1 (de) * 1996-05-04 1996-08-01 Gebr. Haeyn KG Kunststoffspritzguß und Formenbau, 45219 Essen Vorrichtung zum Anschließen von Rohren o.dgl. langgestreckten Hohlkörpern, insbesondere Rohrdübel zur Wandbefestigung von Sanitärarmaturen
DE19741551A1 (de) * 1997-09-20 1999-04-01 Ford Global Tech Inc Verbindungsanordnung zwischen Karosserieträgern und vormontierten Baugruppen
DE29813772U1 (de) * 1998-08-01 1998-11-05 Modulares Raum Design S.A.R.L., Mersch Montagesystem für Rahmen- oder Traggestellkonstruktionen

Also Published As

Publication number Publication date
EP1400703B1 (de) 2006-08-09
EP1400703A1 (de) 2004-03-24
DE60213808D1 (de) 2006-09-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10055647B4 (de) Hilfsgriffsbefestigungsstruktur und -verfahren
EP1869334B1 (de) Gleitlager, gleitlagersystem und montage eines gleitlagersystems
EP3914799B1 (de) Profilanordnung
DE102008007094B4 (de) Verriegelungsvorrichtung für eine längs- und/oder neigungsverstellbare Lenksäule eines Kraftfahrzeuges
DE4337082A1 (de) Fahrzeugkarosserie
WO2010022841A1 (de) Befestigungsanordnung mit toleranzausgleich
EP2217469A1 (de) Verstellelement
DE4437658C1 (de) Bremsdruckstange
DE102012022876B4 (de) Hohlprofil mit einem Verstärkungselement
DE10050787A1 (de) Fahrzeugtürgriff
EP2636830B1 (de) Türbandbefestigung, Baugruppe mit der Türbandbefestigung und einem Türband sowie Türanordnung
EP2698295B1 (de) Längenverstellbares Teleskoprohr, Stützwinde und Montageverfahren
DE102009028458A1 (de) Modulares Lenkerelement
DE102014202857B4 (de) Aufbau eines Lenkstützglieds
DE19923487B4 (de) Widerlager mit Formteil zum Befestigen von Betätigungszügen
DE60213808T2 (de) Fahrzeugkarosserie mit einer Verbindungsvorrichtung
DE60303527T2 (de) Kopplungsanordnung
DE202016106796U1 (de) Fahrzeugsitz
DE10104949B4 (de) Vorrichtung zum verspannenden Verbinden von zueinander beabstandeten Bauteilen
AT413583B (de) Stabilisierungsvorrichtung für möbelteile
DE102018208805B4 (de) Verbindungsanordnung mit kraftübertragender Hülse, Kraftfahrzeugrahmen und Kraftfahrzeug mit einer solchen Verbindungsanordnung
DE102018208800B4 (de) Verbindungsanordnung mit einem Dachprofil und einem Dachgepäckträger
DE69216352T2 (de) Befestigung eines Vorratsbehälters
DE10007454C2 (de) Toleranzausgleich-Element
DE19809935A1 (de) Verfahren zum Verbinden eines Stoßfängers

Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FORD GLOBAL TECHNOLOGIES, LLC, DEARBORN, MICH., US

8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: LE-SATTLER, A., LEBENSMITTELCHEM., PAT.-ANW., 4479

R082 Change of representative

Ref document number: 1400703

Country of ref document: EP

Representative=s name: ALICIA LE-SATTLER, 44793 BOCHUM, DE