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DE60210433T2 - Anordnungen und Verfahren zur Verminderung von Spleissverlusten in optischen Fasern - Google Patents

Anordnungen und Verfahren zur Verminderung von Spleissverlusten in optischen Fasern Download PDF

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DE60210433T2
DE60210433T2 DE60210433T DE60210433T DE60210433T2 DE 60210433 T2 DE60210433 T2 DE 60210433T2 DE 60210433 T DE60210433 T DE 60210433T DE 60210433 T DE60210433 T DE 60210433T DE 60210433 T2 DE60210433 T2 DE 60210433T2
Authority
DE
Germany
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splice
fiber
heat
loss
fibers
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60210433T
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English (en)
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DE60210433D1 (de
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Andrew D. Livingston Yablon
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Furukawa Electric North America Inc
Original Assignee
Fitel USA Corp
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Publication date
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Publication of DE60210433T2 publication Critical patent/DE60210433T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/255Splicing of light guides, e.g. by fusion or bonding
    • G02B6/2551Splicing of light guides, e.g. by fusion or bonding using thermal methods, e.g. fusion welding by arc discharge, laser beam, plasma torch

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet der Faseroptik und insbesondere auf vorteilhafte Aspekte von Systemen und Verfahren zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts bzw. einer -dämpfung in optischen Fasern.
  • Beschreibung des Stands der Technik
  • Optische Fasern sind dünne Stränge aus Glas, die entworfen sind, um optische Signale mit einer hohen Bandbreite über lange Entfernungen zu tragen. Optische Fasern sind üblicherweise zylindrisch symmetrische Strukturen, die eine innere „Kern"-Region und eine äußere „Umhüllungs"-Region umfassen. Eine oder beide dieser Regionen sind üblicherweise mit verschiedenen chemischen Substanzen dotiert, um die Glaseigenschaften zu verändern. Moderne optische Hochleistungsfasern können mehrere unterschiedliche ringförmige Regionen beinhalten, die jeweils mit unterschiedlichen chemischen Substanzen in unterschiedlichen Konzentrationen dotiert sind.
  • Die Schmelzspleißung einer optischen Faser ist wichtig für ein Erzielen qualitativ hochwertiger Verbindungen zwischen optischen Fasern. In diesem Kontext umfasst die Qualität einen niedrigen Verlust, eine hohe Festigkeit und eine überlegene Langzeitzuverlässigkeit. Die Schmelzspleißung einer optischen Faser unterscheidet sich von einem einfachen mechanischen Spleißen dahingehend, dass bei einer Schmelzspleißung die Faserspitzen aneinandergeschmolzen werden und eine Schweißverbindung bilden. Viele unterschiedliche Wärmequellen wurden zum Schmelzspleißen entwickelt, einschließlich chemischer Flammen, Laserstrahlen mit hoher Intensität, elektrischer Bögen und Resistivfilamentheizer. Es gibt eine breite Vielzahl kommerziell verfügbarer Ausrüstung für eine Schmelzspleißung einer optischen Faser, die diese Techniken einsetzen. Viele dieser kommerziell verfügbaren Vorrichtungen können ohne Weiteres in einer herkömmlichen Einmodenfaser (SMF) ein Spleißen erzielen, das einen Prüftest mit extrem niedrigem Verlust, < 0, 02 dB, und hoher Festigkeit, > 100 kpsi (tausend Pfund pro Quadratzoll), aufweist. Die Verarbeitungsbedingungen jedoch, die für ein Erzielen qualitativ hochwertiger Schmelzspleißungen einer optischen Faser erforderlich sind, hängen von dem Faserentwurf ab.
  • Gegenwärtige Optikfasernetze und Netze, die gerade entwickelt werden, erfordern häufig die Verwendung spezieller optischer Fasern, die „dispersionsverwaltete Fasern" bezeichnet werden, die viele unterschiedliche ringförmige Schichten aufweisen und strategisch in dem optischen Netz eingesetzt werden, um die Dispersion optischer Signale zu steuern. Beispiele derartiger dispersionsverwalteter Fasern umfassen eine Dispersionsausgleichsfaser (DCF) und eine Inversdispersionsfaser (IDF). Optische Hochleistungsnetze erfordern eine große Anzahl von Spleißungen zwischen dispersionsverwalteten optischen Fasern. Bei bestimmten Anwendungen z. B. ist es von Vorteil, relativ kurze Abschnitte (~ 30 km) dispersionsverwalteter Fasern über relativ lange Entfernungen (~ 1.000 km) zu alternieren. Die große Anzahl von Spleißungen, die für diese Anwendung erforderlich ist, stellt strenge Anforderungen an die Qualität der Schmelzspleißungen einer optischen Faser.
  • Jüngste Erfahrung hat gezeigt, dass es sehr schwierig ist, Schmelzspleißungen mit niedrigem Verlust zwischen bestimmten dispersionsverwalteten Hochleistungsfasern zu erzielen. Die Schmelzspleißungsverarbeitungsbedingungen z. B., die in einer Standard-SMF zu einem Spleißungsverlust von weniger als 0,02 dB führen würden, führen zu einem Spleißungsverlust von mehr als 0,5 dB, wenn eine DCF oder IDF mit der anderen oder mit einer SMF verbunden wird. Diese hohen Spleißungsverluste schränken die Anwendungen derartiger dispersionsverwalteter Fasern ein und beschränken die Entwurfsmöglichkeiten für ein optisches Netz, da eine Netzleistung mit zunehmender Anzahl dispersionsverwalteter Faserspleißungen abnimmt.
  • So besteht ein Bedarf nach Systemen und Verfahren zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts für diese und weitere Typen optischer Fasern.
  • Das Patent der Vereinigten Staaten Nr. 4,736,632 („Case") offenbart ein System zum Ausüben einer Spannung auf gespleißte optische Fasern, um die Zugfestigkeit der gespleißten Fasern zu testen. Die japanische veröffentlichte Patentanmeldung Nr. JP 11305065 („Uchida") offenbart ein System, bei dem Entladungselektroden verwendet werden, um einen Spleißungsverlust in optischen Fasern mit unterschiedlichen Modenfelddurchmessern zu reduzieren, indem eine Wärmediffusion der Faserdotiermittel bewirkt wird. Weder Case noch Uchida lehrt jedoch entweder einzeln oder in Kombination eine Verwendung von Wärme kombiniert mit einer ausgeübten Spannung, um einen Spleißungsverlust zu reduzieren, oder schlägt dies vor.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Aspekte der Erfindung schaffen Systeme und Verfahren zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts bzw. einer -dämpfung in einer optischen Übertragungsleitung. Ein System,, gemäß einem Aspekt der Erfindung umfasst Faserführungen zum Halten einer ersten Faser und einer zweiten Faser in einer Position zum Aneinanderspleißen derselben an einem Spleißungspunkt. Eine Wärmequelle legt an dem Spleißungspunkt ausreichend Wärme an, um zu bewirken, dass die erste und die zweite Faser an dem Spleißungspunkt zusammengeschmolzen werden, und legt nachfolgend Wärme an den Spleißungspunkt an, nachdem die Spleißung abgeschlossen wurde. Das System umfasst ferner eine Spannanordnung zum Ausüben einer gesteuerten Nicht-Null-Spannung auf die erste und die zweite Faser, nachdem dieselben aneinandergespleißt wurden.
  • Zusätzliche Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung und beigefügte Zeichnungen ersichtlich werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 bis 3 zeigen Diagramme gespleißter Optikfaser-Übertragungsleitungen, die verschiedene Typen eines Spleißungsverlusts darstellen.
  • 4 zeigt einen Graphen, der wärmeinduzierte Veränderungen bei dem Umhüllungsbrechungsindex als eine Funktion einer Zugspannung darstellt.
  • 5 zeigt einen Graphen, der experimentelle Ergebnisse zeigt, die die Wirksamkeit eines Verwendens einer ausgeübten Spannung, um einen Spleißungsverlust gemäß einem Aspekt der Erfindung zu reduzieren, darstellen.
  • 6 zeigt ein Diagramm eines Systems zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts gemäß einem Aspekt der Erfindung.
  • 7 zeigt ein Diagramm einer Spannanordnung, die geeignet zur Verwendung in dem System aus 6 ist.
  • 8 zeigt ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts gemäß einem Aspekt der Erfindung darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Aspekte der vorliegenden Erfindung schaffen Systeme und Verfahren zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts in optischen Übertragungsleitungen. Wie oben erwähnt wurde, können hohe Schmelzspleißungsverluste in bestimmten neueren entworfenen Fasern, einschließlich DCF und IDF, auftreten. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass diese hohen Schmelzspleißungsverluste nicht aus einer einfachen Fehlausrichtung oder einer bestimmten anderen geometrischen Verzerrung in der Umgebung der Spleißung stammen.
  • 1 zeigt ein Diagramm einer optischen Übertragungsleitung 100, die eine erste Faser 12 und eine zweite Faser 14 zeigt, die an einem Spleißungspunkt 16 aneinandergespleißt sind. Jede Faser 12 und 14 weist einen jeweiligen Kern 18 und 20 und jeweilige Modenfelder, die durch eine Serie Gausscher Kurven 22 und 24 dargestellt werden, auf. Wie in 1 dargestellt ist, könnte ein Spleißungsverlust aus einer Fehlausrichtung von Faserkernen 18 und 20 und Modenfeldern 22 und 24 resultieren. Hohe Spleißungsverluste jedoch können selbst in Fällen auftreten, in denen die Faserspitzen perfekt ausgerichtet sind, und in denen kein Beweis einer mechanischen Verzerrung des Wellenleiters in der Umgebung der Spleißung vorliegt.
  • Wenn angenommen wird, dass eine geometrische Verzerrung vernachlässigbar ist, können andere Typen eines Verlusts zu dem Verlust einer Schmelzspleißung einer optischen Faser beitragen. Ein erster Typ von Verlust, „Übergangsverlust" genannt, bezieht sich auf den Verlust, auf den das optische Signal trifft, wenn es sich durch eine Region einer wärmebeeinflussten Faser bewegt. 2 zeigt ein Diagramm einer Optikfaser-Übertragungsleitung 30, das einen Übergangsverlust darstellt. Wieder weist die Übertragungsleitung 30 eine erste Faser 32 auf, die an einem Spleißungspunkt 36 an eine zweite Faser 34 gespleißt ist. Jede Faser 32 und 34 umfasst einen jeweiligen Kern 38 und 40 und Modenfelder 42 und 44. Wie in 2 gezeigt ist, sind bei diesem Beispiel die Kerne 38 und 40 und die Modenfelder 42 und 44 miteinander ausgerichtet. Jede der Fasern 32 und 34 jedoch umfasst eine jeweilige Region 46 und 48, die durch eine Kreuzschraffur angezeigt ist, die durch die Wärme beeinflusst ist, die zum Aneinanderspleißen der beiden Fasern verwendet wird. Wie in 2 dargestellt ist, sind in jeder wärmebeeinflussten Region 46 und 48 die jeweiligen Kernregionen 38 und 40 abgeschrägt, was z. B. aus einer Dotiermitteldiffusion resultieren könnte.
  • Ein weiterer Typ eines Spleißungsverlusts, „Überlappungsverlust" genannt, bezieht sich auf den Verlust, der an der Spleißung selbst auftritt. 3 ist ein Diagramm einer Optikfaser-Übertragungsleitung 50, das einen Überlappungsverlust darstellt. Wieder umfasst die Übertragungsleitung eine erste Faser 52 und eine zweite Faser 54, die an einem Spleißungspunkt 56 aneinandergespleißt sind, wobei jede der Fasern 52 und 54 jeweilige Kernregionen 58 und 60 und Modenfelder 62 und 64 umfasst. Wie in 3 gezeigt ist, ist die Kernregion 58 der ersten Faser 52 wesentlich größer als die Kernregion 60 der zweiten Faser 54. So resultiert ein Überlappungsverlust aus der Differenz der Kerndurchmesser.
  • Wenn die Kerne der ersten und der zweiten Faser ordnungsgemäß ausgerichtet sind und wenn die Wärme von dem Spleißungsvorgang die Faserspitzen in keinster Weise verändert, ist die einzige mögliche Quelle für einen Spleißungsverlust ein Überlappungsverlust, wie in 3 dargestellt ist. Wenn die Kerne der ersten und der zweiten Faser ordnungsgemäß ausgerichtet sind und wenn die erste und die zweite Faser identisch zueinander sind, kann es keinen Überlappungsverlust geben und jeglicher Spleißungsverlust, der keiner geometrischen Verzerrung der Faser zugeschrieben werden kann, kann nur aus Übergangsverlusten innerhalb der Faser stammen. Die Tatsache, dass dispersionsverwaltete Fasern in Abwesenheit einer möglichen erfassbaren geometrischen Verzerrung einen wesentlichen Spleißungsverlust zeigen, selbst wenn diese an sich selbst gespleißt sind, impliziert Übergangsverluste als eine wichtige Quelle eines Spleißungsverlustes. Dies legt nahe, dass die Wärme des Spleißungsvorgangs die Spitzen einer optischen Faser verändert, um die Übergangsverluste zu erzeugen.
  • Messungen dispersionsverwalteter Fasern in der Umgebung einer Spleißung zeigen, dass der Brechungsindex der Umhüllung eine wesentliche Veränderung erfährt, selbst wenn die Faser auf Temperaturen erwärmt wird, die nicht ausreichend heiß für ein Spleißen sind. Es wurde beobachtet, dass für eine bestimmte Erwärmungstemperatur die Menge einer Veränderung des Brechungsindex der Faserumhüllung eine Funktion der Zugspannung der Faser ist. 4 ist ein Graph 80, der die gemessene Veränderung des Umhüllungsbrechungsindex darstellt. Diese gemessenen Daten sind in der Tabelle unten aufgelistet:
    Zugspannung Gemessene Veränderung des Umhüllungsbrechungsindex nach Erwärmung
    48 0,00022
    68 0,00029
    153 0,00064
    167 0,00069
    177 0,00085
    200 0,00090
    220 0,00100
    293 0,00140
  • Spleißinduzierte Veränderungen an dem Umhüllungsbrechungsindexprofil der Faser resultieren vermutlich aus einer Entspannung viskoelastischer Belastungen, die während des Faserziehvorgangs in die Faser gefroren werden. Während eines Faserziehens trägt die Region der Faser mit der höchsten Viskosität, üblicherweise die Umhüllung aus reinem Silika, die Hauptlast der Zugspannung und dehnt sich sowohl elastisch (sofortige Verformung) als auch viskoelastisch (zeitabhängige Verformung). Das Dehnen ist nicht volumenerhaltend: die Dichte der gedehnten Faser ist etwas niedriger als die der ungedehnten Faser. Die Faser wird, während sie unter Zugspannung steht, gekühlt und dann wird die Zugspannung entfernt. Die elastische Komponente der Faserzugbelastung entspannt sich auf ein Lösen der Spannung hin, die viskoelastische Komponente jedoch kann dies nicht: sie ist in die Regionen der Faser mit der höchsten Viskosität eingefroren. Die eingefrorenen viskoelastischen Zugbelastungen verleihen den Regionen der Faser mit hoher Viskosität eine etwas geringere Dichte, die folglich einen niedrigeren Brechungsindex zeigen. Ein Erwärmen der Faser auf eine Temperatur nahe oder oberhalb ihrer unteren Entspannungstemperatur bzw. ihres Belastungspunkts (wie in der Umgebung einer Schmelzspleißung auftritt) erlaubt es, dass diese zuginduzierten Belastungen sich entspannen, so dass der Brechungsindex in der Umhüllung ansteigt. Die untere Entspannungstemperatur von geschmolzenem Silika beträgt etwa 1.000°C.
  • Computermodelle von Optikfaserspleißen sagen voraus, dass die gemessene Brechungsindexveränderung in der Umhüllung zu einem wesentlichen Spleißungsverlust und einem wellenlängenabhängigen Spleißungsverlust führen kann. Ein wellenlängenabhängiger Spleißungsverlust bezieht sich auf einen Spleißungsverlust, der mit der Wellenlänge variiert. Dieser wellenlängenabhängige Spleißungsverlust kann für ein optisches Netz besonders problematisch sein, da er auf jeden optischen Kanal (Wellenlänge) eine unterschiedliche Wirkung hat. Tatsächlich bestätigt eine experimentelle und gewerbliche Erfahrung, dass IDF- und DCF-Spleiße typischerweise einen hohen Verlust und einen ausgeprägten wellenlängenabhängigen Verlust zeigen.
  • Bestimmte Typen von Nachspleißungswärmebehandlungen haben erwiesenermaßen Übergangs- und Überlappungsspleißungsverluste wesentlich reduziert, diese Wärmebehandlungen können jedoch die Festigkeit und so die Langzeitzuverlässigkeit der Spleißung wesentlich verschlechtern. Diese Techniken basieren auf einer Diffusion der Dotiermittel in der Faser, um eine adiabatische Modenfeldtransformation zu bewirken. Ferner erfordern diese Wärmebehandlungen üblicherweise relativ lange Verarbeitungszeiten. Diese Wärmebehandlungen könnten auch die Verwendung einer gefährlichen Wärmequelle (d. h. Flamme oder Laser) in einer Herstellungs- oder Feldumgebung erfordern.
  • Ein weiterer Vorgang, der im Stand der Technik beschrieben ist, beruht auf einem Dehnen einer optischen Faser in der Umgebung einer Spleißung. Diese Technik ist jedoch in der Praxis schwierig zu implementieren, sie hat sich als nichtwirksam für IDF oder DCF erwiesen und ihr Hauptzweck besteht darin, eine Überlappung zu minimieren, und nicht Übergangsspleißungsverluste. Eine Variation dieser Technik beruht auf einem Komprimieren einer optischen Faser in der Umgebung einer Spleißung oder auf einem „Verdicken" der Spleißung. Wieder ist diese Technik in der Praxis schwierig zu implementieren, hat sich als nichtwirksam für ein IDF- oder DCF-Spleißen erwiesen und ihr Hauptzweck besteht darin, eine Überlappung zu minimieren, und nicht Übergangsspleißungsverluste.
  • Ein Aspekt der Erfindung schafft einen Nachspleißvorgang, der sowohl den Spleißungsverlust als auch die Wellenlängenabhängigkeit des Spleißungsverlustes in dispersionsverwalteten Hochleistungsfasern wesentlich reduziert. Er ist ein schneller Vorgang, der ohne Weiteres unter Verwendung einer kommerziellen Spleißungsausrüstung implementiert werden könnte. Die vorliegende Erfindung verändert die Festigkeit oder Langzeitzuverlässigkeit der Spleißung nicht wesentlich, während Übergangsverluste, die in der Umgebung einer Optikfaserspleißung auftreten, wesentlich reduziert werden.
  • Ein Vorgang gemäß einem Aspekt der Erfindung beginnt mit der Fertigstellung einer Schmelzspleißung zwischen einer ersten Faser und einer zweiten Faser. Eine Spannung wird dann auf die fertiggestellte Spleißung ausgeübt. Während die Faser unter Spannung steht, wird eine Wärmequelle an der Faser entlangbewegt. Alternativ könnte eine breitere feststehende Wärmequelle eingesetzt werden. Die Spannung und die Wärme könnten während des Vorgangs moduliert werden. Nachdem die Wärmequelle entfernt wurde und die Faser auskühlt, wird die Spannung auf die Faser gelöst. Die Fasertemperatur muss ausreichend niedrig gehalten werden, um eine Kunststoffverformung während des Vorgangs zu unterdrücken. Mit den ordnungsgemäßen Spannungs- und Wärmebedingungen könnten der Spleißungsverlust und der wellenlängenabhängige Spleißungsverlust wesentlich reduziert oder sogar beseitigt werden.
  • Ein spezifisches Beispiel der vorliegenden Erfindung wird nun beschrieben. Zwei Inversionsdispersionsfaser- (IDF-) Faserspitzen könnten gemäß einer Standardschmelzspleißungsprozedur abgezogen, gereinigt und gespalten werden. Die Fasern werden auf einem Vytran-FFS-2000-Filamentschmelzspleißer mit den folgenden Spleißparametern gespleißt:
    Spleißleistung 17W
    Heißdrückentfernung 13 Mikrometer
    Heißdrückverzögerung 350 ms
    Heißdrückgeschwindigkeit 700 Stufen/Sekunde
    Spleißzeit 2,5 Sekunden
    Vordrücken 5 Mikrometer
    Argonfluss 0,65 Liter/Minute
    Vorzwischenraum 8 Mikrometer
    keine Feuerpolitur
  • Die Faserhalteblockspaltspannung ist auf eine Kraft von etwa 200 Gramm gesetzt. Sobald die Spleißung abgeschlossen ist, werden die Faserklemmen gelöst und die Faserhalteblöcke werden manuell aneinandergepresst (ohne Bewegung der Fasern) und die Faserklemmen werden wieder auf der Faser geschlossen. Dies übt eine Spannung von etwa 200 Gramm auf die Fasern aus. Unter Verwendung eines Makros wird das Filament nun mit einer Geschwindigkeit von etwa 320 Mikrometern/Sekunde bei einer Leistung von etwa 12 W mit einem Argonfluss von etwa 0,65 Liter/Minute über die gesamte wärmebeeinflusste Spleißungszone bewegt.
  • 5 zeigt ein Paar von Graphen 100 und 150, die experimentelle Ergebnisse darstellen, die mit den oben aufgelisteten Verarbeitungsbedingungen erhalten werden, die die Wirksamkeit der Erfindung darstellen. Zu Darstellungszwecken stellen die Graphen 100 und 150 aus 5 Veränderungen des Brechungsindex und einen Spleißungsverlust dar, die auftreten, wenn eine optische Faser an sich selbst gespleißt wird. Da die beiden gespleißten Fasern identisch sind, gibt es keine Überlappungsverluste, und da keine der Fasern eine erfassbare Verzerrung des Wellenleiters zeigte, sind die einzigen Verluste Übergangsverluste.
  • Der größere Graph 100 bildet einen Brechungsindex nahe der Spleißung gegenüber einer Radialposition ab. Wie in 5 gezeigt ist, treten aufgrund der bestimmten Fasern, die aneinandergespleißt wurden, in dem Graphen 100 die Brechungsindexveränderungen hauptsächlich in einer Region 102 des Graphen auf, die der Umhüllungsregion der Fasern entspricht. Die untere Spur 104 zeigt den ursprünglichen Brechungsindex der Faser vor einem Spleißen. Die obere Spur 106 zeigt den Brechungsindex der gespleißten Faser vor einer Nachspleißverarbeitung. Die zweite Spur 108 unmittelbar unter der oberen Spur 106 zeigt den Brechungsindex der gespleißten Faser, wenn die gespleißte Faser in Abwesenheit einer ausgeübten Spannung erwärmt wird. Die dritte Spur 110 zwischen der zweiten Spur 108 und der ursprünglichen Spur 104 zeigt den Brechungsindex der Faser, nachdem eine Nachspleißerwärmung und Spannung an die gespleißte Faser gemäß der vorliegenden Erfindung angelegt wurden.
  • Der eingesetzte Graph 150 bildet einen Spleißungsverlust, in Dezibel, gegenüber einer Signalwellenlänge ab. Die obere Spur 152 (gestrichelt) stellt einen Spleißungsverlust vor einer Nachspleißungsverarbeitung dar. Die zweite Spur 154 (gepunktet) stellt einen Spleißungsverlust dar, wenn die gespleißte Faser in Abwesenheit einer ausgeübten Spannung erwärmt wird. Die untere Spur 156 (durchgezogen) stellt einen Spleißungsverlust dar, nachdem eine Nachspleißungswärme und eine Spannung an die gespleißte Faser gemäß der vorliegenden Erfindung angelegt wurden.
  • 5 zeigt klar, dass der Brechungsindex der gespleißten Faser ohne Nachspleißungsbehandlung, Spur 106, sich deutlich von dem ursprünglichen Faserbrechungsindexprofil, Spur 104, unterscheidet. Die Spleißungen, die mit Wärme behandelt wurden, jedoch keiner Spannung, zeigen eine kleine Veränderung bei ihrem Brechungsindexprofil, Spur 108, was dieselben näher an das ursprüngliche Brechungsindexprofil der ursprünglichen Faser, Spur 104, bringt, und dies könnte teilweise für den beobachteten Vorteil bei einem Spleißungsverlust verantwortlich sein. Der Brechungsindex der Spleißungen, die mit sowohl Wärme als auch Spannung behandelt wurden, Spur 110, ist sehr nahe an dem ursprünglichen Brechungsindexprofil, Spur 104, und der Spleißungsverlust und dessen Wellenlängenabhängigkeit sind wesentlich reduziert.
  • Es sollte angemerkt werden, dass die Spannungseffekte reversibel sind. So könnte im Graph 100 die zweite Spur 108 in die dritte Spur 110 verändert werden, indem Wärme und Spannung angelegt werden, und die dritte Spur 110 könnte zurück in die zweite Spur verändert werden, indem Wärme in Abwesenheit einer Spannung angelegt wird. Ähnliche Veränderungen könnten in dem Graph 150 zwischen der zweiten Spur 154 (gepunktet) und der dritten Spur 156 (durchgezogen) beobachtet werden.
  • 6 zeigt ein Diagramm eines Systems 200 zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts gemäß einem Aspekt der Erfindung. In 6 wird das System 200 verwendet, um eine erste Faser 202 und eine zweite Faser 204 an einem Spleißungspunkt 206 aneinander zu spleißen. Das System 200 umfasst eine Mehrzahl von Faserführungen 208 zum Halten der ersten und der zweiten Faser 204 und 206 an einer Position zum Spleißen.
  • Wie oben erwähnt wurde, wird der Spleißungsvorgang durch ein Verwenden einer Wärmequelle 210, um ausreichend Wärme an den Spleißungspunkt 206 anzulegen, um zu bewirken, dass die Enden der ersten und der zweiten Faser 202 und 204 aneinandergeschmolzen werden, erzielt. Zusätzlich könnte, um für einen glatten Übergang über den Spleißungspunkt 206 zu sorgen, Wärme an beide Seiten des Spleißungspunkts 206 angelegt werden. Dies könnte z. B. durch ein Verwenden einer geeignet breiten Wärmequelle 210 erzielt werden. Alternativ könnte, wie in 6 gezeigt ist, die Wärmequelle 210 an einer Verschiebungsstufe 212 befestigt sein, die es erlaubt, dass die Wärmequelle 210 an der Länge der ersten und der zweiten Faser 202 und 204 in der Umgebung des Spleißungspunkts 206 herunterbewegt werden kann. Zusätzlich könnte das System einen geeigneten Mechanismus 214 zum Einstellen der Intensität der Wärme, die an die erste und die zweite Faser 202 und 204 angelegt wird, umfassen. Das System umfasst ferner einen Tester 216 zum Überwachen eines Spleißungsverlusts über den Spleißungspunkt 206.
  • Das System 200 umfasst ferner einen Mechanismus 218 zum Ausüben einer Spannung auf die erste und die zweite Faser 202 und 204, nachdem dieselben aneinandergespleißt wurden. Der Mechanismus umfasst eine Serie von Führungsrollen 220, wobei jede Rolle 220 einen Radius aufweist, der ausreichend groß ist, um eine Beschädigung an einer optischen Faser zu verhindern. Eine Spannung wird durch Verwendung einer Kolbenanordnung 222 auf eine optische Faser ausgeübt. Andere Techniken könnten jedoch verwendet werden, um eine Spannung auszuüben, ohne von der Wesensart der Erfindung abzuweichen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Mikroprozessorsteuerung 224 verwendet, um die verschiedenen Komponenten des Systems 200, einschließlich der Intensität und Position der Wärmequelle 210, und eine Spannung, die auf die erste und die zweite Faser 202 und 204 ausgeübt wird, zu steuern. Die Steuerung 224 überwacht außerdem einen Spleißungsverlust durch den Tester 216, der eine Rückkopplung liefert.
  • Die 7A und 7B zeigen Diagramme, die die Funktionsweise des Spannmechanismus 218 aus 6 darstellen. In 7A läuft die Faser 204 ohne ausgeübte Spannung durch die Führungsrollen 220a220c. In 7B wurde der Kolbenmechanismus 222 betätigt, was bewirkt, dass die mittlere Führungsrolle 220b gegen die Faser 204 getrieben wird, wobei so eine gesteuerte Nicht-Null-Spannung in die gespleißten Fasern 202 und 204 eingeführt wird. Wie oben erwähnt wurde, könnte gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ein Spannmechanismus zur Einstellung oder Modulation der Faserspannung während des Spleißungsvorgangs vorgesehen sein.
  • Die Spannanordnung 218 könnte als Teil einer einzelnen Einheit implementiert sein, wobei die anderen Komponenten in 6 dargestellt sind. Alternativ könnte die Spannanordnung 218 als eine separate Einheit implementiert sein, die in Verbindung mit den anderen Komponenten, die in 6 dargestellt sind, funktioniert. Es wäre z. B. innerhalb des Schutzbereichs der Erfindung, eine Spannanordnung 218 zu erzeugen, die in Verbindung mit einem Standardschmelzspleißer eingesetzt werden könnte. In diesem Fall könnte die Spannanordnung geeigneterweise eine Befestigungsanordnung zum Anbringen der Spannanordnung 218 an dem Spleißer umfassen.
  • 8 zeigt ein Flussdiagramm eines Verfahrens 300 gemäß der Erfindung. Bei Schritt 302 werden eine erste Faser und eine zweite Faser an einem Spleißungspunkt schmelzmäßig aneinandergespleißt. Bei Schritt 304 wird, sobald die Fasern aneinandergespleißt wurden, die Region der Übertragungsleitung nahe an dem Spleißungspunkt auf eine Temperatur erwärmt, die ausreichend hoch ist, um einen Übertragungsverlust zu reduzieren, jedoch ausreichend niedrig, so dass eine minimale plastische Verformung der Faser vorliegt. Bei Schritt 306 wird Spannung auf die Spleißung ausgeübt, was einen weiteren Rückgang des Übertragungsverlusts erzeugt. Falls dies erwünscht ist, könnte die Menge angelegter Wärme und/oder die Menge ausgeübter Spannung eingestellt werden, um die Menge eines Spleißungsverlusts einzustellen. Bei Schritt 308 wird die Wärmequelle von dem Spleißungspunkt entfernt und die gespleißte Faser darf abkühlen, während die Spannung beibehalten wird. Schließlich wird bei Schritt 310 die ausgeübte Spannung von der Faser entfernt.
  • Während die vorstehende Beschreibung Details umfasst, die es Fachleuten auf dem Gebiet ermöglichen, die Erfindung zu praktizieren, sollte zu erkennen sein, dass die Beschreibung darstellender Natur ist, und dass viele Modifizierungen und Variationen derselben für Fachleute auf dem Gebiet ersichtlich sind, die den Nutzen dieser Lehren aufweisen. Folglich ist beabsichtigt, dass die Erfindung hierin lediglich durch die angehängten Ansprüche definiert ist, und dass die Ansprüche so breit interpretiert werden, wie durch den Stand der Technik erlaubt ist.

Claims (10)

  1. Ein verbessertes System zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts in einer optischen Übertragungsleitung des Typs, der Faserführungen zum Halten einer ersten Faser und einer zweiten Faser, die an einem Spleißungspunkt aneinandergespleißt wurden, und eine Wärmequelle zum Anlegen von Wärme an den Spleißungspunkt aufweist, wobei die Verbesserung folgende Merkmale aufweist: eine Spannanordnung zum Ausüben einer gesteuerten Nicht-Null-Spannung auf die erste und die zweite Faser; und eine Steuerung, die mit der Wärmequelle und der Spannanordnung verbunden ist, wobei die Steuerung eine Einrichtung umfasst, die angeordnet ist, um zu bewirken, dass die Spannanordnung eine gesteuerte Nicht-Null-Spannung auf die erste und die zweite Faser ausübt, während Wärme an den Spleißungspunkt angelegt wird, wobei sich die ausgeübte Spannung und die angelegte Wärme dadurch kombinieren, um eine Reduzierung des Spleißungsverlusts zu bewirken, wobei die Steuerung ferner eine Einrichtung umfasst, die angeordnet ist, um die gesteuerte Nicht-Null-Spannung während eines Abkühlens des Spleißungspunkts nach dem Erwärmen beizubehalten.
  2. Das System gemäß Anspruch 1, bei dem die Wärmequelle entlang der ersten und der zweiten Faser nahe an dem Spleißungspunkt bewegbar ist.
  3. Das System gemäß Anspruch 1, bei dem die Wärmequelle während einer Nachspleißungsverarbeitung einstellbar ist.
  4. Das System gemäß Anspruch 1, bei dem die Spannung, die durch die Spannanordnung ausgeübt wird, während einer Nachspleißungsverarbeitung einstellbar ist.
  5. Das System gemäß Anspruch 1, bei dem die Spannanordnung folgende Merkmale umfasst: einen Satz Führungsrollen zum Aufnehmen eines Abschnitts einer gespleißten Faser; und eine Kolbenanordnung zum Treiben einer Führungsrolle gegen den Abschnitt der gespleißten Faser, um eine gesteuerte Nicht-Null-Spannung in der gespleißten Faser zu induzieren.
  6. Ein verbessertes Verfahren zum Reduzieren eines Spleißungsverlusts einer optischen Faser des Typs, bei dem ein Schmelzspleißer verwendet wird, um eine Spleißung zwischen einer ersten Faser und einer zweiten Faser zu erzeugen, und bei dem Wärme an die Spleißung angelegt wird, um eine Reduzierung des Spleißungsverlusts zu bewirken, wobei die Verbesserung folgende Schritte aufweist: (a) Ausüben einer gesteuerten Nicht-Null-Spannung über die Spleißung; (b) Erwärmen der Spleißung auf eine Temperatur, die ausreichend hoch ist, um in Kombination mit der ausgeübten Spannung eine Reduzierung des Spleißungsverlusts zu bewirken, jedoch ausreichend niedrig ist, um eine plastische Verformung der ersten und der zweiten Faser zu minimieren; (c) Entfernen der Wärmequelle; (d) Abkühlenlassen der Faser, während die ausgeübte Spannung über der Spleißung beibehalten wird; (e) Lösen der Spannung.
  7. Das Verfahren gemäß Anspruch 6, bei dem Schritt (b) ein Bewegen einer Wärmequelle entlang der Übertragungsleitung umfasst.
  8. Das Verfahren gemäß Anspruch 6, bei dem Schritt (b) ein Anlegen einer feststehenden Wärmequelle an die Faser in der Region der Spleißung umfasst.
  9. Das Verfahren gemäß Anspruch 6, bei dem Schritt (a) ein Modulieren der Spannungsmenge umfasst.
  10. Das Verfahren gemäß Anspruch 6, bei dem Schritt (b) ein Modulieren der an die Spleißung angelegten Wärmemenge umfasst.
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